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    <title>ALPSTYLE</title>
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    <item>
      <title>EDITION EINS 2026</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-eins-2026</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    
          Dem Schönen auf der Spur
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann haben Sie das letzte Mal vor Staunen den Atem angehalten? Es gibt diese Momente, in denen einfach alles passt. Ist Schönheit nur das, was wir oberflächlich sehen? In den Alpen ist sie weit mehr: Man spürt sie in der klaren Luft, im rauen Fels und in der Leidenschaft, mit der hier Dinge erschaffen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Ausgabe suchen wir genau das. Ein Highlight ist unsere Titelstory zum Oberstdorfer Fotogipfel. Dieses Foto-Erlebnisfestival lädt Sie ein, die magische Bergkulisse Oberstdorfs nicht nur zu sehen, sondern festzuhalten. Ob Profi oder Hobbyfotograf – in Workshops und bei Konzerten feiern wir die Ästhetik des Augenblicks.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir blicken zudem hinter die Kulissen der Alpenhochzeiten. Es sind die Weddingplanner, Floristen und besonderen Locations, die den Tag am Berg erst perfekt machen. Wir zeigen, wie durch ihr Handwerk und ihren Blick fürs Detail aus einem Ja-Wort vor der Bergkulisse ein unvergessliches Erlebnis wird. Wir folgen dem Rhythmus der schönsten Passstraßen. Diese eleganten Kurven beweisen, dass auch Architektur eine Seele haben kann, wenn sie sich so harmonisch an die Flanken der Natur schmiegt. Ein Roadtrip, der zeigt, wie viel Ästhetik in Asphalt und Beton stecken kann. Und wir widmen uns der Welt des Taschendesigns. Hier entstehen aus rohen Materialien durch Geduld und echtes Können Objekte, die bleiben. Sie sind keine schnellen Modeerscheinungen, sondern stehen für einen alpinen Stil, der Qualität als echtes Versprechen versteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echte Schönheit braucht eben kein Gebrüll. Sie liegt in der Stille eines Tals, in der Präzision einer Naht und im Mut, eigene Wege zu gehen. Diese Wege führen uns nun auch in die digitale Welt: Mit dein-alpenurlaub.de haben wir eine Plattform geschaffen, die die Ästhetik von ALPSTYLE mit der sportlichen Energie von AKTIV in den ALPEN (AiA) vereint. Es ist das neue digitale Zuhause für alles, was wir an den Alpen lieben – von der anspruchsvollen Tour bis zum exklusiven Designhotel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Leuchten der Berge bis zum Zauber der Details –
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           viel Freude beim Schmökern wünschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonny &amp;amp; Marcel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Marcel-und-Sonny.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sonnenmoser &amp;amp; Marcel Reiser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herausgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:15:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-eins-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">editorial</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EDITION VIER 2025</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kopie-edition-vier-2025</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Edition+Vier+2025.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzen spüren,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intensität erleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Winter in den Alpen zeigt uns die Kraft der Natur: Kälte, Wind und raues Gelände fordern uns und führen uns an unsere Grenzen. Jeder Schritt im Tiefschnee, jeder Atemzug in frostiger Luft erinnert uns daran, wie lebendig wir sind. Hier draußen spürt man die Intensität des Lebens in jedem Moment und genau das macht Grenzerfahrungen zu etwas Besonderem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Faszination Kälte ist ein solcher Moment. Eisbaden, Schneetauchen oder der Sprung in gefrorene Bergseen. Die Kälte ist hart, sie fordert, sie weckt die Sinne. Wer sich ihr stellt, erlebt nicht nur Adrenalin, sondern auch ein Gefühl von Klarheit und Stärke, das lange nachhallt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Schrothkur ist eine Reise an die Grenzen. Fasten, Bewegung, spezielle Diäten – alles verlangt Disziplin, Geduld und ein genaues Hinhören auf den eigenen Körper. Doch wer sich darauf einlässt, verlässt die Kur nicht nur gereinigt, sondern gestärkt und inspiriert für den Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann gibt es Menschen wie Vitus Winkler. Für ihn bedeutet Grenzerfahrung, immer neue Zutaten zu entdecken, wilde Kräuter auf alpinen Wiesen zu sammeln und sie in der Küche zu veredeln. Er testet Geduld, Kreativität und Geschmackssinn – immer auf der Suche nach dem perfekten Gleichgewicht. Auch er verlässt seine Komfortzone, um daraus neue Genüsse zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzerfahrungen im Winter in den Alpen sind kein Selbstzweck. Sie fordern uns, ja – aber sie schenken uns auch Kraft, Klarheit und Inspiration. Wer sich ihnen stellt, kehrt verändert zurück, stärker und voller neuer Eindrücke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen Winterluft und Lebenskraft –
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           viel Freude beim Erleben wünschen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sonny &amp;amp; Marcel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Marcel-und-Sonny.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sonnenmoser &amp;amp; Marcel Reiser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herausgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Edition+Vier+2025.png" length="2855048" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:11:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kopie-edition-vier-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">editorial</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Schillern der Wildnis</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-schillern-der-wildnis</link>
      <description>Nach Jahren auf Streife tauscht er Uniform und Blaulicht gegen Malerkittel und Strasssteine. In seiner Werkstatt im nordrhein-westfälischen Rhede verwandelt Christoph Kortenhorn Geweihe heimischer Tierarten in glitzernde Kunstobjekte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach Jahren auf Streife tauscht er Uniform und Blaulicht gegen Malerkittel und Strasssteine. In seiner Werkstatt im nordrhein-westfälischen Rhede verwandelt Christoph Kortenhorn Geweihe heimischer Tierarten in glitzernde Kunstobjekte. Die raue Wildnis trifft auf Funkel und Farbe – ein überraschendes Duett aus Natur und Glamour.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Blick+in+die+Verpackung+_Holzwolle.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Frost hat die Waldlichtung überzogen, jeder Halm, jeder Zweig funkelt im morgendlichen Sonnenlicht. Von der Weite ist es zu sehen: Ein Reh, wie es sanft sein Haupt erhebt, die Ohren aufmerksam nach Geräuschen ausrichtet. Neben ihm drängt sich vorsichtig ein junges Kitz an seine Seite, das die großen, dunklen Augen neugierig über die Wiese gleiten lässt. Es ist eine mystische Szene, durchdrungen von einer stillen, erdenden Ruhe. Das Reh, das Kitz, der Wald, die Lichtung – alles wirkt wie ein tragisch-romantischer Disney-Film, ein Moment voller Intimität und purer Naturpoesie. Jeder Atemzug scheint langsamer zu gehen, jedes Geräusch verstummt, als wolle die Welt diesen Augenblick bewahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Christoph Kortenhorn, pensionierter Polizist, Jäger und zugleich Künstler, ist genau dieser Respekt vor der Wildnis ein elementarer Punkt: „Ich würde niemals ein Lebewesen nur des Schießens oder aus Spaß wegen erlegen“, sagt er. In Deutschland gibt es etwa 11,5 Millionen Hektar Wald, das sind rund 32 % der Landesfläche. In diesen Wäldern sind Jäger wie Kortenhorn dafür verantwortlich, die Bestände heimischer Tiere zu regulieren, junge Bäume zu schützen und das Gleichgewicht des Ökosystems zu bewahren. Ohne diese tierschutzkonforme Regulierung würden sich einige Arten unkontrolliert vermehren, Raubtiere wie Wölfe könnten nicht alle Aufgaben der Natur übernehmen und Wald, Wiesen und Felder würden Schaden nehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Hobby-Jäger endet sein Engagement für die Natur nicht am Waldrand. Die Geweihe, die nach der Jagd oft auf Dachböden oder in Kellern verstauben, sieht er nicht einfach als Trophäen. „Ich stehe den sogenannten Jagdtrophäen sehr kritisch gegenüber. Daher spreche ich nicht von Trophäen, sondern von einem hochwertigen Interieur“, erklärt er. Für ihn sind sie Rohmaterialien, die ein zweites Leben verdienen. „Bisher habe ich lediglich Geweihe von Freunden und Bekannten verziert. Ich rette diese sozusagen vor dem Müll und kreiere daraus einen dekorativen Wandschmuck“, so Christoph Kortenhorn.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Kortenhorn Geweihe veredelt, tauchen vor seinem inneren Auge immer wieder Erinnerungsbilder stiller Waldmomente auf – etwa das Reh mit seinem Kitz. Er verwandelt die Hörner in Kunstobjekte, die das Leben in der Wildnis feiern und gleichzeitig auf die Verantwortung aufmerksam machen, die wir Menschen für Natur und Tiere tragen. So entsteht ein glitzerndes Duett aus Respekt, Kreativität und Natur – ein stilles Erinnern daran, dass die Wildnis geschützt, aber auch bewundert werden darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Wildnis wird Wohnkunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dieser Leidenschaft ist „Geweihglanz“ entstanden – eine Manufaktur, die jagdliche Trophäen aus der Vergangenheit in die Moderne überführt. Jedes Geweih wird in aufwändiger Handarbeit bearbeitet: Stein für Stein, mit Farbe, Metalllack und Strasssteinen veredelt, auf massiven Holzplatten fixiert und so zu einzigartigen Blickfängen für Wohnräume. Das Holz stammt aus historischen Scheunen und Häusern in Bayern und Österreich, jedes Brett mit unverwechselbarer Patina. Die fertigen Kunstwerke sind sofort lieferbar und lassen sich unkompliziert an der Wand befestigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:40:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-schillern-der-wildnis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Slow travel im Tannheimer Tal</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/slow-travel-im-tannheimer-tal</link>
      <description>Ballonfahrten über majestätische Gipfel, beruhigende Winterlandschaften und unvergessliche Naturerlebnisse – das österreichische Tannheimer Tal auf 1.100 Metern bietet echte Genussmomente für die Ewigkeit. Ballonpilot Rudi Höfer erklärt, warum Gäste hier ihren Alltag hinter sich lassen und ins Staunen geraten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo die Zeit stillsteht und die Seele atmet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Tannheimer+Tal_Internationales+Ballonfestival_C-Anna+Meurer-10.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ballonfahrten über majestätische Gipfel, beruhigende Winterlandschaften und unvergessliche Naturerlebnisse – das österreichische Tannheimer Tal auf 1.100 Metern bietet echte Genussmomente für die Ewigkeit. Ballonpilot Rudi Höfer erklärt, warum Gäste hier ihren Alltag hinter sich lassen und ins Staunen geraten.
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           Alle Blicke richten sich gen Himmel. Eine Szenerie aus imposanten Bergen, hellen Sonnenstrahlen und bunten Ballonen zieht die Menschen förmlich in ihren Bann. Dieses Bild kennt Ballonfahrer Rudi Höfer nicht nur aus Kappadokien in der Türkei, sondern eben auch aus dem Tannheimer Tal. Jedes Jahr auf‘s Neue organisiert der 80-Jährige seit über 20 Jahren das internationale Ballonfestival (11. bis 31. Januar 2026) und schafft damit ein besonderes Spektakel für Gäste aus aller Welt und ihre Gastgeber.
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           „Eine Ballonfahrt ist wie eine psychologische Behandlung“, sagt Rudi Höfer. Wenn die heißen Luftriesen langsam aus dem Talkessel aufsteigen und sich ein Bergpanorama aus tausend Gipfeln ergibt, dann scheint für einen Moment alles still zu stehen. „Die Passagiere steigen mit ihren Sorgen ein, denken an dies und das. Wenn sie dann oben sind, vergessen sie alles – wirklich alles.“ Diese Erfahrung in luftiger Höhe ist sinnbildlich für die entspannte Winteratmosphäre im Tannheimer Tal, erklärt Höfer.
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           Wenn tausend Gipfel die Sinne befreien
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           Das internationale Ballonfestival, das Höfer seit 2002 veranstaltet, lockt jedes Jahr Piloten und Gäste aus ganz Europa an. Viele sind ‚Wiederholungstäter‘, erzählt Höfer mit einem Schmunzeln: „Manche waren schon 20-mal dabei und kommen immer wieder. Es ist wie eine große Familie.“ Was die Ballonfahrer im Winter ins verschneite Hochtal zieht, ist die einzigartige Kulisse: Aus der Talmitte steigen die bunten Hüllen bis auf 3.000 Meter Höhe – und plötzlich öffnet sich ein atemberaubendes Alpenpanorama. „Dieser Anblick haut die Leute um“, beschreibt Höfer den magischen Moment. Die zweistündige Fahrt führt sie dann, je nach Wind, meist Richtung Forggensee oder Schloss Neuschwanstein. Hier lassen die Menschen einmal alle Sorgen zurück und genießen den Augenblick. „So ein Tag – kühl, knackig, der Schnee knirscht am Boden, dann mit mehreren Ballonen aufbauen und fahren – das ist einfach oberaffengeil!“
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           Lust weiterzulesen?
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:36:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/slow-travel-im-tannheimer-tal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleine Küchen: großes Kino!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kleine-kuechen-grosses-kino</link>
      <description>Wasser, Wellen und schier endlose Weiten: Der Chiemsee, größter See Bayerns. Steht man erstmals an seinen Ufern, heißt es Genießen. Den Blick schweifen lassen. Über das knapp 80 Quadratkilometer große Gewässer, das Bayerische Meer. Es bietet Raum. Sehr viel Raum. Für Kreativität. Für Geschichte, Kunst und Handwerk. Was</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FischereiStephan_CARINAPILZ_2023-13+%281%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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           In Prien am Chiemsee
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wasser, Wellen und schier endlose Weiten: Der Chiemsee, größter See Bayerns. Steht man erstmals an seinen Ufern, heißt es Genießen. Den Blick schweifen lassen. Über das knapp 80 Quadratkilometer große Gewässer, das Bayerische Meer. Es bietet Raum. Sehr viel Raum. Für Kreativität. Für Geschichte, Kunst und Handwerk. Wasser, Wellen und schier endlose Weiten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Greifbahre Nähe
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seeluft, Alpenblick und ein lebendiger kleiner Ortskern. Prien am Chiemsee, der Luftkurort, malerisch schön am Westufer gelegen. Zwischen Bootsstegen, Cafés und den schmalen Gassen rund um den Marktplatz spürt man, warum dieser Ort vor allem Künstler anzieht: Prien ist ruhig, ohne still zu sein, und offen, ohne laut zu werden. Schaufenster der 10.000-Seelen-Gemeinde zeigen Galerien, Kunsthandwerk – aber auch, dass man hier Wert auf Gutes legt. Kulinarische Genüsse warten. Nicht selten gut versteckt. Meistens in winzigen Küchen, die nicht stärker mit der Weite des Sees in Kontrast stehen könnten. Auf beispielsweise nur knapp zehn Quadratmeter beobachte ich Sternekoch Dominik Wachter in der Küche der Wachter Foodbar. Alles ist perfekt eingespielt. Alles, außer ich. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Vorteil ist, dass alles in greifbarer Nähe ist. Die Wege sind kurz in meiner Küche.“ Zeit zum Scherzen. Die gibt´s hier immer. Während ich also versuche, nicht im Weg zu stehen, arbeitet Dominik wie ein Uhrwerk. Und er erzählt. Ganz bewusst habe er sich für die Küche entschieden. Geprägt war der Weg bereits vom eigenen Vater: Auch er absolvierte schon seine Ausbildung bei Sterne-Koch Thomas Mühlberger, damals noch direkt gegenüber. Dominik übernahm 2022 die Mühlberger-Kochschule und verwandelte den Ort in seine eigene Wachter Foodbar – eine Vision, die ohne das Fundament seines Vaters vermutlich nicht entstanden wäre. „Ich bin ein Priener, ich war immer hier und will niemals weg.“ Die Verbundenheit zu seiner Heimat, die Nähe, sie ist tatsächlich greifbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2023 erkocht sich der damals 35-jährige einen Michelin-Stern. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dazu drei schwarze Hauben von Gault&amp;amp;Millau. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Prien-23.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles bleibt anders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der einstigen Kochschule hat sich seitdem so manches verändert. Aber nicht alles. Der tresenartige Rundtisch im Zentrum des Raumes ist geblieben. Das Farb- und Lichtkonzept des Raumes ist neu. „Alles sollte etwas gedeckter, erdiger, gemütlicher werden. Passend zu meiner Küche, zu meiner Philosophie.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eingerichtet mit Liebe zum Detail. 23 Sitzplätze. Offen und interaktiv. An den Wänden beleuchtete Einmachgläser, gefüllt mit Trompetenpfifferlingen. Kornelkirschen. Japanischem Knöterich. Fermentation als Stilmittel in der Küche. Als Dekoration an der Wand. Und ein bisschen auch, weil die winzige Küche lediglich Platz für nur einen einzigen Kühlschrank bietet. Daneben drei Induktions-Herdplatten. Für Wachter genug Raum, um sich selbst zu verwirklichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sammeln, was die Natur hergibt, legen ein und fermentieren. Geröstete Eicheln, Quitten. Das sind unsere Farbtupfer in der dunklen Jahreszeit.“ Fast schon zwangsläufig herrscht dadurch auch maximale Saisonalität bei Wachter. Nicht immer einfach. Aber dank ausgewählter Lieferanten auch qualitativ ein Garant. „Regional und saisonal. Das ist bei uns kein Trend. Ich kenne es gar nicht anders. Vom Fischer bekomme ich, was er fängt. Vom Gärtner, was gerade wächst. Wir arbeiten alle zusammen mit der Natur.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile habe ich mich gesetzt. Vom ringförmigen Tisch überblicke ich den gesamten Raum – und finde zwei arbeitende Hände. Früher war dies ein begehbarer Weinschrank. Heute ist es die Patisserie. Hinter der gläsernen, schwarzen Front arbeitet Desiree. Zwei zusätzliche Quadratmeter, auf welchen die süßen Verführungen der Wachter Foodbar kreiert werden. Herbstliches Blätterlaub, bestehend aus erhitztem Karamell, einzeln in Form gepresst und mit Pinzette und viel Fingerspitzengefühl dekoriert. „Ich wollte einen Blätterhaufen auf dem Teller. Also haben wir uns überlegt, wie wir das umsetzen können.“ Desiree wechselte erst kürzlich von einem Drei-Sterne-Lokal zur Foodbar und ergänzt das kleine Team perfekt. Nach einer Hierarchie suche ich da vergeblich. Auf einer Ebene werden Speisekarten, Kreationen und neue Interpretationen besprochen. Das schafft Raum für echte Kreativität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baek Kimchi, Amazake und Blunzn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich möchte keine verkopfte Küche, aber trotzdem beste Qualität und Kreativität. Die Küche soll Spaß machen, einen in den Arm nehmen. Besonders, wenn es draußen so ungemütlich ist.“ Ankommen und wohlfühlen. Nicht fancy. Einfach auf den Punkt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle vier Wochen wird die Karte komplett neu gestaltet. Vier bis sechs Gänge. Dazu einen Gruß aus der Küche, eine Erfrischung, Snacks und natürlich das selbstgebackene Brot, dessen Sauerteigherstellung ein Dauerthema in der kleinen Küche ist. Ein Thema, das im vierköpfigen Team immer wieder Fragen aufwirft. Dominik aber kennt Eleonores Geheimnisse (ja, der Teig hat einen Namen) und erklärt geduldig, während in der Pfanne der Sellerie goldbraun darauf wartet, mit dem zarten Rehrücken angerichtet zu werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:33:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kleine-kuechen-grosses-kino</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nervenkitzel zwischen Eis und Atem</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/nervenkitzel-zwischen-eis-und-atem</link>
      <description>Warum stellen sich immer mehr Menschen freiwillig eisiger Kälte aus? Warum sitzt der Franzose Romain Vandendorpe mehr als zwei Stunden in einem Glascontainer voller Eiswürfel? Und warum schwören Athleten, Unternehmer und Abenteurer weltweit auf das Eintauchen in eiskaltes Wasser?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum stellen sich immer mehr Menschen freiwillig eisiger Kälte aus? Warum sitzt der Franzose Romain Vandendorpe mehr als zwei Stunden in einem Glascontainer voller Eiswürfel? Und warum schwören Athleten, Unternehmer und Abenteurer weltweit auf das Eintauchen in eiskaltes Wasser? Die Antworten liegen irgendwo zwischen Wissenschaft, Grenzerfahrung und einem uralten menschlichen Drang, den eigenen Körper herauszufordern. Kälte ist mehr als ein Schock für die Sinne – sie kann die Stimmung heben, das Immunsystem stärken und ein unvergleichliches Gefühl von Kontrolle über Körper und Geist schenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autorin des Gesamtartikels: Jasmin Lutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/landscape-with-snowy-trees-in-winter-forest-2024-11-26-16-45-27-utc.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2 Stunden, 35 Minuten und 43 Sekunden – so lange hielt Romain Vandendorpe durch und stellte damit einen neuen Weltrekord im Eisbaden auf. Jede Sekunde forderte extreme Konzentration, Disziplin und Willenskraft. Doch geht es hier wirklich nur um Rekorde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kälte ist mehr als nur Minusgrade oder gefrorenes Wasser – sie ist eine Kraft, die unsere Welt formt, unsere Körper herausfordert und unsere Sinne schärft. Sie lässt Seen und Flüsse erstarren, Gipfel in Eis gehüllt glänzen und Wälder in stillem Weiß versinken. In ihr spiegelt sich das Spannungsfeld zwischen Gefahr und Faszination, zwischen Schmerz und Klarheit. Menschen suchen sie bewusst, um sich zu prüfen, sei es in Eisbad, auf Gletschern oder bei nächtlichen Winterwanderungen. Kälte hat seit jeher die Kultur geprägt – in Mythen, Ritualen, Kunstwerken und der Literatur, die das Eis als Symbol für Reinheit, Isolation oder Tod nutzt. Sie fordert uns heraus, macht bewusst, wie zerbrechlich unser Leben ist, und zugleich, wie stark wir sein können. Jeder Atemzug im Frost ist eine Begegnung mit der Stille und zugleich ein Ringen mit der Naturgewalt. Jenseits des Gefrierpunkts eröffnet sich eine Welt voller Schönheit, Geheimnis und Staunen – eine Welt, die zugleich überwältigt und fasziniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für viele ist das Eintauchen in eiskaltes Wasser ein Moment der Klarheit. Die ersten Sekunden brennen die Kälte wie Feuer unter der Haut, der Atem stockt, Herzschlag und Gedanken rasen. Dann, allmählich, beginnt ein eigenartiges Gefühl der Ruhe. Die Außenwelt tritt in den Hintergrund, alles reduziert sich auf den eigenen Körper, den Atem und die Kälte. Wer es einmal erlebt hat, beschreibt es als eine Mischung aus Schmerz, Schärfe und intensiver Präsenz – eine Erfahrung, die das Bewusstsein schärft und die Sinne weckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftlich lässt sich das Phänomen durch die Ausschüttung von Endorphinen erklären, die das Schmerzempfinden lindern, und durch den Adrenalinschub, der Körper und Geist aktiviert. Doch die wahre Faszination liegt nicht nur in der Biologie, sondern in der Herausforderung selbst – im Testen der eigenen Grenzen und im Gefühl, für einen Moment alles zu kontrollieren, was im Körper passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Athleten ist es Trainingsritual, für Manager eine Methode zur mentalen Stärkung, für Abenteurer ein Mittel, Extremsituationen zu erleben. Auch moderne Kältekammern bieten eine kontrollierte Form der Kälteanwendung, bei der extreme Temperaturen gezielt zur Regeneration, Schmerzreduktion und mentalen Fokussierung eingesetzt werden. Für Vandendorpe und andere Eisbader ist es die Erfahrung, in der eisigen Kälte die volle Kontrolle über Körper und Geist zu spüren – jeder Atemzug, jeder Muskel, jede Minute zählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ko-nig+der+Allga-uer+Alpen+im+Morgenlicht+Oberstdorf-Allga-u+GmbH-+Christian+Greither+Photography.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alpen als natürliche Trainingsarena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Faszination Kälte endet nicht am Glascontainer oder im städtischen Badesee. In den Alpen ist sie allgegenwärtig: Schneebedeckte Gipfel, glasklare Gebirgsseen im Winter und eiskalter Wind, der über Berggrate peitscht, sind natürliche Lehrmeister der Härte. Wer hier in einen Bergsee steigt, spürt die Elemente unverfälscht – kein Schutz, kein künstlicher Rahmen, nur der Körper gegen die Kälte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenbewohner und Bergsteiger wissen: Kälte ist nicht nur Belastung, sondern Teil des Lebens. Ein Sprung in einen vereisten See nach einer Skitour weckt die Sinne, steigert die Wachheit und schafft ein unmittelbares Gefühl von Verbundenheit mit der Natur. Der Blick auf schneebedeckte Gipfel, der Atem in der kalten Bergluft, das Knirschen des Eises unter den Füßen – all das verstärkt die Erfahrung, die Körper und Geist gleichermaßen fordert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier wird die Kälte zur Brücke zwischen Mensch und Natur. Jeder Atemzug wird bewusster, jeder Herzschlag spürbarer. Wer in diesen Seen auftaucht, erlebt die rohe Kraft der Elemente und versteht, warum Menschen seit Jahrhunderten die winterliche Kälte suchen, nicht nur als Grenzerfahrung, sondern als Form der Meditation, Selbstfindung und körperlichen Stärkung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winterliche Stille in den majestätischen Alpen: Ein zugefrorener See liegt eingebettet zwischen schneebedeckten Bäumen, während die klare, eisige Luft Körper und Geist gleichermaßen herausfordert. In dieser unberührten Landschaft spürt man die Ruhe und Kraft der Natur, die nur hier so eindrucksvoll erlebt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpine Frostlandschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alpen erstarren im Griff der Kälte. Wasser wird zu Eis, Tropfen zu glitzernden Skulpturen. Schluchten verwandeln sich in Kathedralen aus Frost, Gletscher breiten sich wie gefrorene Meere aus. Die Kälte formt Landschaften, die nur für Augenblicke bestehen, perfekt und vergänglich. Nebel steigt auf, Atem und Frost verschmelzen zu einer Welt zwischen Stille und Staunen. Hier zeigt sich die Kraft der Natur in ihrer stillsten, schönsten Form.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/landscape-with-snowy-trees-in-winter-forest-2024-11-26-16-45-27-utc.webp" length="490042" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:28:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/nervenkitzel-zwischen-eis-und-atem</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/landscape-with-snowy-trees-in-winter-forest-2024-11-26-16-45-27-utc.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/landscape-with-snowy-trees-in-winter-forest-2024-11-26-16-45-27-utc.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als Mozartkugeln</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/mehr-als-mozartkugeln</link>
      <description>Das SalzburgerLand ist seit langem eine der besten Adressen Österreichs für Gourmets. Das ist kein Geheimnis. Seit der Guide Michelin die Alpenrepublik wieder flächendeckend bewertet, kamen jedoch neue Sterne für das Bundesland hinzu und lassen es nun heller denn je erstrahlen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/patrick-langwallner-Ig2cLTewvP4-unsplash.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das SalzburgerLand ist seit langem eine der besten Adressen Österreichs für Gourmets. Das ist kein Geheimnis. Seit der Guide Michelin die Alpenrepublik wieder flächendeckend bewertet, kamen jedoch neue Sterne für das Bundesland hinzu und lassen es nun heller denn je erstrahlen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2009 endete eine Ära. Der Guide Michelin teilte mit, dass seine Test-Esser nicht mehr in allen Ecken und Winkeln Österreichs unterwegs sein würden – zu teuer, zu hoch der logistische Aufwand. Fortan gab es nur noch Sterne für Lokale in Wien und Salzburg in der Spezialausgabe „Main Cities of Europe“. Ikonische Küchenchefs wie Andreas Döllerer, der in Golling und damit nur 25 Kilometer außerhalb der Mozartstadt kocht, fielen damit unter den Radar der international ständig wachsenden Klientel der „Sternefresser“. US-Amerikaner zum Beispiel, die zu den Salzburger Festspielen reisen, können mit Hauben von Gault-Millau oder Gabeln von Falstaff nicht viel anfangen. Umso mehr freuten sich Gourmets, als der Guide Michelin im Januar 2025 mit einem kompletten Länder-Werk zurückkehrte. Das geschah freilich nicht ganz ohne Finanzspritze. Wie viel die Bundesländer dafür bezahlen, ist nicht öffentlich bekannt, aber es kursieren Schätzungen von 0,7 bis 1,0 Millionen Euro jährlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tourismusexperten sehen darin ein lohnendes Investment, denn die Kulinarik spielt im internationalen Tourismus-Marketing eine wichtige Rolle. Auch die SalzburgerLand Tourismus GmbH hatte sich jahrelang dafür eingesetzt, dass es wieder eine Österreich-Ausgabe des Guide Michelin gibt. Immerhin hatten die Salzburger gut lachen, denn die Mozartstadt selbst war ja nie ganz von der Bildfläche verschwunden, während andere Bundesländer – vom Burgenland bis Vorarlberg, von der Steiermark bis Kärnten – komplett ignoriert wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Summe 17 Auszeichnungen gab es in der Premieren-Ausgabe des Guide Michelin für die Topköche im SalzburgerLand: fünfmal mal zwei Sterne, achtmal einen Stern und vier grüne Sterne – Grund genug, sich einige der besten Adressen näher anzusehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor des Gesamtartikels: Günter Kast
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Esszimmer, Salzburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Institution des guten Geschmacks
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir lieben was wir tun, auch nach so langer Zeit“, heißt es auf der Website des Esszimmers. Nun ist „lange“ ja ein relativer Begriff, insbesondere in der Spitzengastronomie, wo Lokale so schnell verschwinden wie sie aufgetaucht sind. Und deshalb ist es schon etwas Besonderes, wenn Andrea und Andreas Kaiblinger inzwischen auf 21 Jahre am Müllner Hügel zurückblicken können: auf zwei Jahrzehnte mit Michelin-Stern und mit aktuell vier Hauben (17 Punkte) von Gault-Millau, wohlgemerkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie aber wird man zu einem kulinarischen Fixpunkt in Salzburgs Genussszene? „Indem man das Produkt und dessen Eigengeschmack in den Fokus rückt“, erklärt Küchenchef Andreas. „Die vielen Stammgäste, das sind 80 bis 90 Prozent unserer Kundschaft, würden es auch gar nicht goutieren, wenn ich als Koch mit 30 Jahren Erfahrung jedem neuen Trend hinterher renne, oder mich bei internationalen Events und Caterings selbst inszeniere, anstatt mich auf mein Handwerk zu konzentrieren.“ Geografische Beschränkungen oder Tabus gibt es dabei nicht. Erlaubt ist, was gefällt. Nur schmecken muss es eben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das tut es! Einen Würfel von der Gänseleber-Terrine und eine karamellisierte Kalbsleber servieren auch andere. Andreas aber überlässt dem Produkt die große Bühne und gibt ihm mit Marille, Senf, Yuzu und Essig dennoch einen eigenen Twist. Andrea schenkt dazu den Riesling „Süßstoff“ von Alexander Fritsch ein, der zwar aus dem Wagram in Niederösterreich stammt, aber von deutschen Kabinett-Rieslingen inspiriert wurde und mit 64 Gramm Restzucker leicht genug ist, um die feinen Innereien nicht zu erschlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach hüpfen wir ins Meer, wo wir Wolfsbarsch (mit Aromen der Levante), Jakobsmuschel (sehr französisch mit Artischocke und Sommertrüffel) und Oktopus (deftig, mit Kartoffel, Speck und Linsen) begegnen. Jeder Teller bleibt in Erinnerung, jeder der drei Weißweine von Andrea passt dazu. Meist gibt die charmante Gastgeberin dabei weniger bekannten Gütern aus Österreich den Vorzug vor Mode-Etiketten. Vor allem aber überlässt auch sie den Weinen die Bühne – erklärt diese, ohne sich in ausschweifendem Storytelling zu verlieren. Ein bisschen länger holt sie nur aus, als sie von „den schlimmsten 24 Stunden ihres Lebens“ berichtet: Der neue Guide Michelin kam heraus. Und der Stern war weg. „Keiner wusste, was los ist. Weinen in der Küche. Gleichzeitig hatte aber auch niemand über den Verlust informiert, wie es üblich ist.“ Dann Entwarnung: Er wurde schlicht vergessen. Durchatmen. Weitermachen. Lächeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/patrick-langwallner-Ig2cLTewvP4-unsplash.webp" length="200870" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:22:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/mehr-als-mozartkugeln</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schwarze Falten, goldene Spuren</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/schwarze-falten-goldene-spuren</link>
      <description>Die Bregenzerwälder Juppe ist ein Ausdruck purer Eleganz und Schönheit. Sie zählt zu den ältesten Trachten des Alpenraums und wirkt dabei keineswegs altmodisch. Im Vorarlberger Riefensberg, nahe der deutschen Grenze, bewahren stilbewusste Frauen eine jahrhundertealte Handwerkskunst und eine Rezeptur, die Tradition mit</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bregenzerwälder Juppe ist ein Ausdruck purer Eleganz und Schönheit. Sie zählt zu den ältesten Trachten des Alpenraums und wirkt dabei keineswegs altmodisch. Im Vorarlberger Riefensberg, nahe der deutschen Grenze, bewahren stilbewusste Frauen eine jahrhundertealte Handwerkskunst und eine Rezeptur, die Tradition mit zeitloser Ästhetik verbindet. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart eine faszinierende Welt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Christian+Kerber_gestickte+Miederauszier.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wenige Tage im Jahr – immer im Spätfrühling oder Frühsommer – verwandelt sich die Juppenwerkstatt in einen Ort voller Geschichte und Handwerkskunst. Tiefschwarzer Leinenstoff wird nach einer aufwendigen, jahrhundertealten Rezeptur zu hochwertigen, eleganten Faltenstoffen – dem Bregenzerwälder Glanzleinenplissee – verarbeitet. „Die Voraussetzungen – sie müssen alle stimmen“, betont Maria Rose Steurer-Lang, Kunsthistorikerin sowie stellvertretende Leiterin und Kuratorin der Juppenwerkstatt. „Wir benötigen ganztags Sonnenschein. Der Löwenzahn muss verblüht sein und die Wälder dürfen nicht blühen. Nur so lässt sich eine Verunreinigung des Stoffes vermeiden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wahre Magie der Juppe liegt in der Handwerkskunst, die ihren Stoff zum Leben erweckt. Aus einfachem Leinen entsteht erst durch Geduld, Erfahrung und viele Handgriffe das, was die Tracht so einzigartig macht. Der Stoff wird zunächst mit Leder-Knochenleim behandelt – ein Schritt, dessen Gelingen eine Grundvoraussetzung für die Herstellung steifer, glänzender, gefältelter und elastischer Stoffe ist, die den Traditionsgewändern ihre unverwechselbare Eleganz verleihen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach übernehmen jahrhundertealte Maschinen die Arbeit. „Es ist schon erstaunlich, wie alt unsere Maschinen sind und dass sie noch heute funktionieren. Unsere Glästmaschine stammt aus dem Jahr 1909“, erzählt Steurer-Lang. Unter Druck, Reibung und Wärme wird der Stoff so lange bearbeitet, bis er einen tiefen Glanz entwickelt. Was heute die Maschine übernimmt, wurde früher mit einem einfachen Marmorstein erledigt – ein Gedanke, der beeindruckt. Jede Bewegung, jede Temperatur, jeder Handgriff entscheidet darüber, ob der Stoff weiterverarbeitet werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun folgt das Herzstück der Juppenherstellung: das Fälteln. Mit der rund 150 Jahre alten Fältelmaschine werden präzise sieben Millimeter tiefe Falten in den Stoff gelegt. Wärme, Feuchtigkeit und Druck wirken zusammen, um dem Glanzleinen die für die Juppe typische Form zu geben. Jede Falte muss sitzen, jede Bewegung des Stoffes wird genau beobachtet – erst so entsteht das harmonische Faltenspiel von Steifigkeit und Eleganz, das die Juppe auszeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Arbeit ist damit noch nicht beendet. Jede Stoffbahn wird siebenmal sorgfältig abgebunden und anschließend über ein halbes Jahr hinweg hängend gelagert. In dieser Phase reifen sich die Falten aus, der Stoff gewinnt an Elastizität, bis er die perfekte Balance zwischen Form und Bewegung erreicht. Wer die Werkstatt betritt, kann die geduldig aufgehängten Stoffbahnen sehen – sie wirken fast wie stumme Zeugen einer Tradition, die nur durch die Hände erfahrener Frauen lebendig bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst nach all diesen aufwendigen Schritten wird aus dem Zusammenspiel vieler Handwerkerinnen die Tracht. Näherinnen, Stickerinnen, Knüpferinnen sowie Hut-, Kappen- und Schappalemacherinnen – das kleine Krönchen der Tracht – sowie Goldschmiedinnen verleihen der Juppe schließlich ihre endgültige Gestalt. Jede Hand, jedes geübte Auge trägt dazu bei, dass aus wertvollen Materialien ein Kleidungsstück entsteht, das Tradition, Präzision und Schönheit in sich vereint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Christian+Kerber_gestickte+Miederauszier.webp" length="225232" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:18:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/schwarze-falten-goldene-spuren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Christian+Kerber_gestickte+Miederauszier.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Christian+Kerber_gestickte+Miederauszier.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Longevity</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/longevity</link>
      <description>Longevity ist der neue Luxus: die Fähigkeit, den eigenen Körper so zu verstehen und zu pflegen, dass er nicht nur länger, sondern besser funktioniert. Es ist der moderne Mix aus High-Tech-Biologie, smarten Alltagsritualen und einem Lebensgefühl, das Vitalität zum Statussymbol macht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Lifestyle, der jung hält
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/austria-kranzhorn-mid-adult-woman-practising-yoga.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Longevity ist der neue Luxus: die Fähigkeit, den eigenen Körper so zu verstehen und zu pflegen, dass er nicht nur länger, sondern besser funktioniert. Es ist der moderne Mix aus High-Tech-Biologie, smarten Alltagsritualen und einem Lebensgefühl, das Vitalität zum Statussymbol macht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz gesagt…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Longevity ist der Lifestyle, der aus jedem Tag mehr Leben herausholt und aus jedem Jahr mehr Jugend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Longevity heißt…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zellen verjüngen statt nur Falten zu cremen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schlaf als Superpower nutzen,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             über Ernährung Energie statt Kalorien tanken,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bewegung als Jungbrunnen begreifen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und mentale Balance wie ein unsichtbares Wellness-Upgrade leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/austria-kranzhorn-mid-adult-woman-practising-yoga.webp" length="159636" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:13:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/longevity</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wohlfühlen-Balance</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/austria-kranzhorn-mid-adult-woman-practising-yoga.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/austria-kranzhorn-mid-adult-woman-practising-yoga.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>René Schudel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/rene-schudel</link>
      <description>Als hätte er die ultimative Szene heraufbeschworen – René Schudel serviert uns auf über 3.200 Metern ein Käsefondue und spritzigen Weißwein und beschert uns damit einen sehr extravaganten Genuss und die Erinnerung unseres Lebens. Aber Gastgeber sein in der Natur, das kann er nun mal.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helikopter, Gletscher, Käsefondue – Genuss mal anders  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Beide.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Als hätte er die ultimative Szene heraufbeschworen – René Schudel serviert uns auf über 3.200 Metern ein Käsefondue und spritzigen Weißwein und beschert uns damit einen sehr extravaganten Genuss und die Erinnerung unseres Lebens. Aber Gastgeber sein in der Natur, das kann er nun mal. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist ein Detail entscheidend und treibt das Erlebnis sprichwörtlich auf die Spitze: Der Gastronom selbst fliegt uns mit dem Helikopter auf die eisige Bergkuppe inmitten der Schweizer Bergwelt. Atemberaubend und spektakulär!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir treffen den charismatischen Schweizer in seiner Heimatgemeinde Unterseen. In seinem Restaurant Stadthaus packt er die letzten Utensilien zusammen, die es für einen Lunch auf dem Gletscher braucht. Die Gewissheit ist da: Wir dürfen hautnah miterleben, wenn der Genussmensch wieder einmal Geschichte schreibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichten schreibt er nämlich viele oder lässt sie vielmehr vom Leben selbst schreiben. Auf ProSieben Schweiz kann man ihn mit seiner aktuellen Reihe „Schudel’s Food Stories“ sehen. Mitten im finnischen Wald auf offenem Feuer zu kochen, das ist der Stil der kulinarischen TV-Ikone. Yes, Abenteuer pur!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Abenteuerlevel erreicht an diesem Tag neue Dimensionen. Allein die Fahrt zum Heliport verschlägt uns die Sprache. Von Unterseen führt uns der Weg durch Interlaken bis nach Lauterbrunnen, das zwischen imposanten Bergwänden liegt und an welchen sich Wasser hunderte Meter in die Tiefe stürzt – mehrmals! Überboten wird unser Staunen von Sprachlosigkeit, als wir den Standort von Air-Glaciers erreichen. Strahlend weiß-rot hebt sich der Heli vor einer surrealen Bergwelt und Kaiserwetter ab. Real ist das Erlebnis trotzdem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein letzter Check und schon sind wir in der Luft und schrauben uns an einer der höchsten zusammenhängenden Bergwände der Welt hinauf, fliegen über die Bergstation der Jungfraubahn, schweben an der Eiger Nordwand vorbei und über einzelne Seilschaften hinweg. René steuert den Helikopter über und durch eine atemberaubende Szenerie und Gletscherwelt. Unser Ziel: ein Plateau auf dem Petersgrat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Beide.png" length="3193944" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:01:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/rene-schudel</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Reisen-Erleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Beide.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Beide.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Winter, Wein und weite Pisten</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/winter-wein-und-weite-pisten</link>
      <description>Die sonnenverwöhnte Seite der Alpen: Von gletscherbedeckten, hochalpinen Gipfeln bis in die Ebenen des Etschtals zeigt sich Südtirol facettenreich. Auf den Pisten, den Tellern – und nun auch im Glas.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Südtirol wird verbunden, was zusammengehört
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die sonnenverwöhnte Seite der Alpen: Von gletscherbedeckten, hochalpinen Gipfeln bis in die Ebenen des Etschtals zeigt sich Südtirol facettenreich. Auf den Pisten, den Tellern – und nun auch im Glas. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/idm06729almo.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Südtirol dominieren landschaftliche Kontraste, wie sie stärker nicht sein könnten. Dieser Spagat findet sich ebenso in der Weinkultur des Landes, die sich von den Terrassenlagen im Vinschgau bis zu den warmen Böden des Südens zu einem vielfältigen Mosaik zusammenfügt. Besonders in der Winter- und Weihnachtszeit zeigt sich das Land von seiner stimmungsvollsten Seite – und seine Weine entfalten ihren ganz eigenen Zauber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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           Edle Tropfen – nicht nur fürs Fest
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           Denn was zu dieser Jahreszeit in Südtirol ausgeschenkt wird, ist längst mehr als reine Tradition: Südtiroler Rotweine haben sich zum Sinnbild der Provinz entwickelt. Sie nehmen Genuss und Regionalität gleichermaßen ernst. Vollmundige Cuvées aus dem Süden, kraftvolle Lagreine aus den historischen Lagen rund um Bozen, elegante Blauburgunder wie aus der Lage Mazon oder die charmante Leichtigkeit des Vernatsch – sie alle erzählen vom Wechselspiel des Klimas, von der Vielfalt der Böden und der Sorgfalt der Winzer. Gerade die Cuvées aus Merlot und Cabernet Sauvignon, gereift in den wärmeren Zonen zwischen Margreid und Kurtatsch, gehören zu den festlichen Stars dieser Saison. Ihre Aromen von dunkler Schokolade, Cassis und Gewürznelken wirken wie geschaffen für lange Abende, für Braten und Wildgerichte, für Momente, in welchen man sich gerne etwas mehr Zeit gönnt.
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           Ganz anders, aber ebenso charakterstark: der Lagrein. Tiefdunkel im Glas, warm und samtig im Gaumen, ein Wein, der seine Wurzeln nicht verleugnet. Seine Fruchtigkeit, gepaart mit zart würzigen Nuancen, macht ihn zur idealen Begleitung winterlicher Klassiker – von geschmortem Fleisch bis zu gereiftem Käse. Und dann wäre da noch der Blauburgunder, jener feingliedrige Rotwein, der in Südtirol längst eine zweite Heimat gefunden hat. Mit seiner Eleganz passt er sich nahezu jedem Gang an, ohne zu sehr aufzutragen – ein stiller Begleiter, der dennoch Eindruck hinterlässt. 
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           In der festlichen Runde darf außerdem der Vernatsch glänzen: lebendig, fruchtig, unkompliziert. Ein Wein, der die Leichtigkeit Südtirols atmet und das Miteinander in den Mittelpunkt stellt.
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           Sommeliers auf zwei Brettern
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           Diese enge Verknüpfung von Genuss, Landschaft und Kultur zeigt sich aber nicht nur auf dem Weihnachtstisch, sondern ebenso auf den Pisten – und das im wahrsten Sinne des Wortes. In Alta Badia, im Herzen der Dolomiten, beginnt die Skisaison längst nicht mehr nur mit frisch präparierten Pisten, sondern mit einer Idee, die so naheliegend wie innovativ ist: Skilehrerinnen und Skilehrer, traditionell erste Ansprechpartner für Gäste, werden zu Botschaftern der Südtiroler Weinkultur ausgebildet. Über hundert von ihnen erhielten in den Sommermonaten eine mehrtägige Schulung, organisiert vom Konsortium Südtirol Wein. Gelehrt werden die Grundlagen der Weinverkostung sowie die Unterschiede und Eigenschaften Südtiroler Weine.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:56:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/winter-wein-und-weite-pisten</guid>
      <g-custom:tags type="string">start gross,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Oberstaufen süchtig macht</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/warum-oberstaufen-suechtig-macht</link>
      <description>Oberstaufen kann mehr als nur Berge und Natur. Die Allgäuer Gemeinde hat sich vor allem durch die Schrothkur einen Namen gemacht und gilt heute als einer der bekanntesten Kurorte Deutschlands. Wer Körper und Geist wieder in Schwung bringen möchte, findet hier das weltweit einzige Schroth-Heilbad.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Oberstaufen kann mehr als nur Berge und Natur. Die Allgäuer Gemeinde hat sich vor allem durch die Schrothkur einen Namen gemacht und gilt heute als einer der bekanntesten Kurorte Deutschlands. Wer Körper und Geist wieder in Schwung bringen möchte, findet hier das weltweit einzige Schroth-Heilbad.
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           Autorin: Jasmin Lutz
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schrothkur stärkt die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte des Körpers, steigert das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. Am Ende fühlen sich die Teilnehmenden leichter, kräftiger und gelassener – kurzum: rundum zufriedener. Das bewährte Naturheilverfahren basiert auf vier Säulen: der Schroth’schen Diät, der Schroth’schen Packung sowie dem rhythmischen Wechsel von Trinkmengen und Ruhe- und Bewegungsphasen. Durch diese Kombination werden Stoffwechsel und Durchblutung angeregt, Stress abgebaut, der Körper entschlackt und entsäuert. Besonders bei Zivilisationskrankheiten wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht oder Arthrose zeigt die Kur positive Effekte – manche Diabetiker können sogar ihre Medikamente drastisch reduzieren oder ganz auf Insulin verzichten.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee zur Entgiftungskur stammt von Johann Schroth, einem schlesischen Fuhrmann, der sie vor über 200 Jahren entwickelte. 1947 brachte Dr. Herrmann Brosig die Schrothkur nach Oberstaufen, und seit 1949 wird das Verfahren am Alpenrand nach den Originallehren praktiziert. Ein Markenzeichen ist die morgendliche Schroth’sche Packung, die in Oberstaufen als spezielles Heilmittel gilt. Am 5. Dezember 1991 erhielt die Gemeinde, die bereits als „Heilklimatischer Kurort“ anerkannt war, das offizielle Prädikat „Schroth-Heilbad“. Die „Original Oberstaufener Schrothkur“ wurde im Laufe der Jahre behutsam an moderne Anforderungen angepasst, sodass die Kurärzte individuell auf die Bedürfnisse der Gäste eingehen können, während die grundlegenden Prinzipien des ganzheitlichen Verfahrens unverändert bleiben.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Wechsel von Ruhe und Bewegung empfehlen sich Wanderungen auf den rund 300 Kilometern ausgeschilderter Wege in Tal-, Berg- und alpiner Höhenlage. Das Heilklima der Region unterstützt dabei die gesundheitliche Wirkung der Kur. Alternativ können Gäste auch eine entspannte Golfrunde genießen. Eine ideale Dauer für die Schrothkur sind zwei bis drei Wochen, um die positiven Effekte nachhaltig zu spüren. Wer seinen Aufenthalt zusätzlich mit Wellnessanwendungen kombiniert, steigert den Entspannungseffekt noch weiter.
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           Oberstaufen ist damit nicht nur ein Ort für Naturfreunde, sondern auch ein Heilort, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringt und genau das macht die Gemeinde für viele Besucher unwiderstehlich.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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            oder im
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_Oberstaufen-Ort_-Oberstaufen+Tourismus+Nico+Bogenreuther.webp" length="364422" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:50:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/warum-oberstaufen-suechtig-macht</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von Gstanzl bis Herzklang</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/von-gstanzl-bis-herzklang</link>
      <description>Im Gasthof Stangl flackern die Kerzen auf den Tischen, Stimmen erklingen fröhlich und herzlich. Zither, Gitarre und Harmonika füllen die alte Stubn und man spürt die Freude am gemeinsamen Musizieren.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Im Gasthof Stangl flackern die Kerzen auf den Tischen, Stimmen erklingen fröhlich und herzlich. Zither, Gitarre und Harmonika füllen die alte Stubn und man spürt die Freude am gemeinsamen Musizieren. Sänger und Musikanten aus Österreich, Bayern, Südtirol und der Schweiz treffen hier zusammen, um Freundschaft, Tradition und echte Lebensfreude zu feiern. Ein Ort, an dem Volksmusik mit Herz und Seele gespielt wird.
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überall erklingen Stimmen, mal kräftig und klar, mal leise und schelmisch, die sich zwischen den Holzbalken verlieren. Die Zither klimpert, die Harmonika setzt ein, und ein leises Lachen mischt sich unter die Melodien. Man kann spüren, wie die Musik durch den Raum fließt, wie sie Hände aufeinander treffen lässt und Blicke verbindet.
          &#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magdalena Hauser steht mittendrin, lächelt, begrüßt jede Gruppe persönlich. Über 30 Musikensembles sind gekommen, jede mit eigener Stimmung, eigener Geschichte. Seit 70 Jahren finden die Sängertreffen im Stanglwirt statt, schon 137 Mal haben Stimmen und Instrumente den Gasthof erfüllt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Tradition begann 1948: Die junge Stanglwirtin Anna Hauser wollte wieder mehr Fröhlichkeit in den Alltag bringen und lud Freunde des Hauses zu einem ersten, ungezwungenen Sängertreffen ein. Damals traten unter anderem das „Mayrhofener Trio“, der „Saalfeldner Dreigesang“, die „Kitzbüheler Nationalsänger“ und das Stangl-Trio auf – die Wirtsleut Anna und Lois mit Lois’ Schwester bildeten ein kleines Gesangsensemble, das für viele der damaligen Gruppen noch heute ein Vorbild ist. Schon damals spürte man die Energie, die entsteht, wenn Menschen zusammenkommen, um Musik aus vollem Herzen zu teilen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            oder im
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:45:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/von-gstanzl-bis-herzklang</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst-Kultur</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC_1320a-c3e0c17b.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sternstunden aus dem Garten der Alpen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/sternstunden-aus-dem-garten-der-alpen</link>
      <description>Auf dem Rücken seiner Mutter begann seine Reise: Vier Jahre alt, umgeben von Düften, die seine Küche für immer prägen sollten. Heute verwandelt Vitus Winkler diese Erinnerungen in Gerichte auf Weltklasse-Niveau – ausgezeichnet mit 2 Michelin-Sternen, einem Grünen Stern für Nachhaltigkeit, 4 Hauben Gault Millau &amp; mehr!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Auf dem Rücken seiner Mutter begann seine Reise: Vier Jahre alt, umgeben von Düften, die seine Küche für immer prägen sollten. Heute verwandelt Vitus Winkler diese Erinnerungen in Gerichte auf Weltklasse-Niveau – ausgezeichnet mit 2 Michelin-Sternen, einem Grünen Stern für Nachhaltigkeit, 4 Hauben Gault Millau, 4 A La Carte, 4 Falstaff-Gabeln (92 Punkte). Kochen, wie er für seine Liebsten kochen würde – mit Respekt vor der Natur und den Kräutern, die er selbst in den Wiesen und Wäldern seiner Heimat sammelt.
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           Mehrmals die Woche schnürt Vitus Winkler seine Wanderschuhe, wirft den Rucksack über die Schultern und zieht hinaus in seine heimischen Wälder und Berge rund um St. Veit im Pongau. Morgendlicher Nebel liegt noch über den Tälern, die Sonne wirft ihre ersten Strahlen auf die grasbewachsenen Almen. Zwischen Fichten, Lärchen und blühenden Wiesen streift er durch die Natur, sammelt Brennnesseln, Löwenzahn, Wiesensalbei und viele andere Kräuter. Jeder Schritt führt ihn zu neuen Aromen, neuen Ideen für seine Küche. Selbst wenn der erste Schnee die Wege leicht zuckert, lässt er sich nicht abhalten: Mit Blick auf die verschneiten Gipfel pflückt er weiterhin Kräuter, die später seine Wintergerichte prägen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Für Vitus Winkler beginnt Kochen hier, in den Bergen, auf den Almen, zwischen Moos, Rinde und wilden Wiesen. „Saison auf dem Teller spüren“, sagt er. Das ist für ihn mehr als eine Redewendung; es ist Leitlinie, Philosophie, Lebensweise. Schon als Vierjähriger saß er auf dem Rücken seiner Mutter, während sie kochte. Die Dämpfe, die Düfte, die Aromen der heimischen Küche öffneten ihm eine Welt, die ihn bis heute prägt. Vitus erinnert sich: „Damals nahm ich die Geschmäcker und Aromen meiner Heimat in mich auf, für mich der wahre Geruch von Sankt Veit.“
          &#xD;
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           Seine Karriere begann mit einer klassischen Ausbildung an der Hotelfachschule in Bad Hofgastein, gefolgt von Stationen in Zell am See, Kitzbühel, am Arlberg, auf Korsika und auf Mallorca. Gerade auf Mallorca habe er gelernt, wie wichtig die Nähe zum Gast sei: „Auf Mallorca stand ich nicht in der Küche, sondern war nah am Gast. Für meine persönliche Entwicklung war das enorm wichtig. Ich war früher sehr introvertiert. Meine Komfortzone zu verlassen, hat mir geholfen, offener zu werden.“ Diese Erfahrung prägt seine heutige Art zu kochen und Gäste zu empfangen. Auch heute geht er noch auf seine Besucher zu, persönlich und nahbar: „Das schätzen meine Gäste, mich auch persönlich zu sehen.“
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück in seiner Heimat betreibt Vitus Winkler seit 2012 gemeinsam mit seiner Frau Eva-Maria das Traditionshaus „Sonnhof by Vitus Winkler“ in vierter Generation. Hier, im eigenen Gourmetrestaurant „Kräuterreich“, verschmilzt Tradition mit Innovation. Die Schätze der Natur werden zu Gerichten, die bodenständig, überraschend und gleichzeitig Weltklasse sind. Die Kräuter, die er in den Bergen pflückt, prägen nicht nur seine leichten Sommergerichte, sondern fließen auch in seine Winterküche ein: getrocknet, konserviert oder in aromatischen Kompositionen bewahrt, bringen sie die Frische der Alpen selbst in die kalten Monate. Seit Jahren bestimmt er Kräuter wie Augentrost, Hirtentäschel oder Gundelrebe, analysiert ihre gesundheitlichen und aromatischen Eigenschaften und setzt sie als prägende Elemente seiner kreativen Küche ein. Für Vitus ist die Vielfalt der Alpen nicht nur Inspiration, sondern Verantwortung: Er möchte das Wissen um die Pflanzen bewahren und seine Gäste auf eine kulinarische Reise durch seine Heimat mitnehmen – von den stillen Waldpfaden bis zu den Gipfeln, wo die Sterne über dem Kräuterreich leuchten.
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           Lust weiterzulesen?
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Rind+im+Wald.webp" length="507396" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:40:31 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sinnesfest</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/sinnesfest</link>
      <description>Südtirol blickt auf eine lange Geschichte zurück – eine Geschichte, die nicht selten vom harten und entbehrungsreichen Leben in den Bergen erzählt. Heute ist das anders. Menschen aus aller Welt reisen an, um es sich in Südtirol gutgehen zu lassen. Geblieben aus vergangenen Zeiten sind jedoch die einfachen Dinge: gutes</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Consorzio_Speck+-IDM+Alto+Adige+Benjamin+Pfitscher+%281%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Spuren des Südtiroler Speck g.g.A.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Südtirol blickt auf eine lange Geschichte zurück – eine Geschichte, die nicht selten vom harten und entbehrungsreichen Leben in den Bergen erzählt. Heute ist das anders. Menschen aus aller Welt reisen an, um es sich in Südtirol gutgehen zu lassen. Geblieben aus vergangenen Zeiten sind jedoch die einfachen Dinge: gutes Brot, saftige Äpfel, würziger Käse – und natürlich der Südtiroler Speck g.g.A.
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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           Not macht erfinderisch
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass das Gute oft im Einfachen liegt, beweisen die Südtiroler bis heute. Die Speckherstellung ist nach wie vor fest in ihrer Tradition verankert. Aus gutem Grund: Seit die Menschen die Südtiroler Berge besiedelten, mussten sie Nahrungsmittel für den Winter haltbar machen. Den einzigartigen klimatischen Bedingungen ist es aber auch zu verdanken, dass sich dabei vor allem luftgetrocknetes und leicht geräuchertes Schweinefleisch etablierte – eine wichtige Fett- und Kalorienquelle in der kalten Jahreszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So bemühten sich besonders die einfachen Bauern, im Sommer ein Schwein zu mästen, um im Winter lange von dem haltbaren Fleisch zehren zu können. Zwischen alpinen Gletschern und mediterraner Wärme wuchs im Lauf der Jahrhunderte so das Wissen und die Speckherstellung wurde immer weiter perfektioniert. Was einst aus der Not geboren war, verfeinerte sich über Generationen und wurde rasch zur Spezialität. Heute ist der Südtiroler Speck g.g.A. eine weltweit gefragte Delikatesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich wie beim Käse entspringt also auch der Speck dem ursprünglichen Gedanken, ein Grundnahrungsmittel haltbar zu machen. Notwendig wäre das heute längst nicht mehr – doch der Speck ist geblieben. Einerseits als einfaches Lebensmittel, das mit einem Stück Bauernbrot schon vollkommen ist. Andererseits als vielseitige Zutat, die weit mehr kann. Auf unserer Reise durch die Südtiroler Berge lernen wir genau das.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Speckfest+%2812%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast wie damals
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit drei Generationen führt die Familie Steiner das Hotel Autentis in Rasen im Antholzer Tal – und ebenso die hauseigene Metzgerei. Florian Steiner war sogar einer der jüngsten Metzgermeister des Landes. Und so ist auch der Südtiroler Bauernspeck aus dem Hause Steiner eine echte Besonderheit: Als einer von nur vier lizenzierten Betrieben produziert die Metzgerei Steiner Südtiroler Bauernspeck – zu 100 % aus Südtiroler Schweinefleisch. Der Herstellungsprozess hat sich dabei im Laufe der Jahrhunderte kaum verändert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeden Freitag liefert ein Bauer aus der Umgebung sechs bis acht Schweine. Tiere aus dem Alpenraum gelten als fetter, während Schweine aus dem Norden eher mager sind, erklärt uns Florian. Mit geübten Handgriffen schneidet er aus den Schlegeln die traditionell herzförmigen Hammen heraus. Dann beginnt die eigentliche Speckproduktion – mit einer Brandmarke, die den gesamten Prozess dokumentiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Consorzio_Speck+-IDM+Alto+Adige+Benjamin+Pfitscher+%281%29.webp" length="159874" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:35:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/sinnesfest</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Consorzio_Speck+-IDM+Alto+Adige+Benjamin+Pfitscher+%281%29.webp">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Region Seefeld</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/region-seefeld-lifestyle-auf-schneehoehe</link>
      <description>Hier, wo Spitzenathleten bereits zweimal um olympisches Gold kämpften, treffen Bergidylle und modernes Design aufeinander. Zwischen alten Tiroler Traditionen und dem Puls der Gegenwart entsteht ein Lifestyle, der nicht nur sichtbar, sondern spürbar ist. Immer im Einklang mit der Natur.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lifestyle auf Schneehöhe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hoch über dem Alltag, auf 1.200 Metern, liegt Seefeld – ein Ort, der Geschichten erzählt. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier, wo Spitzenathleten bereits zweimal um olympisches Gold kämpften, treffen Bergidylle und modernes Design aufeinander. Zwischen alten Tiroler Traditionen und dem Puls der Gegenwart entsteht ein Lifestyle, der nicht nur sichtbar, sondern spürbar ist. Immer im Einklang mit der Natur. Seefeld ist eine Region, in der die Berge atmen, die Tradition lebt und die Zukunft bewusst gestaltet wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autorin des Gesamtartikels: Jasmin Lutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Blick+von+Rosshuette+auf+Seefeld.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Region besteht aus fünf charmanten Orten: Seefeld selbst, pulsierend und zugleich entspannt; Leutasch, mit weitläufigen Tälern und stillen Naturmomenten; Mösern, ein kleiner Schatz über dem Möserer See; Reith, idyllisch und bodenständig; und Scharnitz, das Tor zum Karwendel. Jeder Ort hat seinen eigenen Rhythmus, seine eigene Stimme. Zusammen bilden sie eine Region, die Raum schenkt: für Bewegung, für Ruhe, für Begegnungen. Vom Gipfel der Zugspitze fließt die Sonne in die sanft nach Süden geöffneten Täler, taucht Wälder, Wiesen und Dörfer in warmes Licht und lädt ein, die Vielfalt der Region Schritt für Schritt zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnee unter den Füßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Winter das Hochplateau von Seefeld in ein weißes Märchen verwandelt, wird die Region zum Paradies für alle, die die Natur zu Fuß erleben wollen – ohne alpine Gefahren und ohne künstliche Beschneiung. Auf über 140 Kilometern präparierter Winterwanderwege lässt sich die Landschaft in ihrer ganzen Schönheit entdecken: verschneite Wälder, stille Täler, glitzernde Wiesen und immer wieder urige Hütten und Almen, die zur Einkehr einladen. Besonders nachhaltig: Die Wege existieren bereits aus den Sommermonaten und werden nur nach Neuschnee gepflegt, sodass die Natur geschont und ein authentisches Wintererlebnis garantiert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle, die mehr als einen Tagesausflug suchen, hält die Region zwei außergewöhnliche Winterweitwanderungen bereit. Der 1. Winterweitwanderweg Tirols, 2019 etabliert, führt über vier Tage und drei Nächte von Unterkunft zu Unterkunft mit Start und Ziel in Leutasch. Ein komfortabler Gepäcktransport erlaubt es, sich ganz auf die Bewegung und die Landschaft zu konzentrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Abwechslungsreiche Etappen durch verschneite Täler, lichte Wälder und über glitzernde Hochebenen machen jeden Tag zu einem Erlebnis voller Perspektiven. Wer lieber eine feste Basis bevorzugt, entscheidet sich für die fünftägige Seefelder Hochplateau Winterweitwanderung, sternförmig angelegt mit täglicher Rückkehr nach Seefeld. Von hier aus führen die Etappen in alle Richtungen: durch Seefeld selbst, nach Leutasch, Mösern, Reith oder Scharnitz. Jeder Tag offenbart neue Aussichten, neue Begegnungen mit der winterlichen Landschaft und neue Momente zum Innehalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Winter-Weitwanderungen wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Tirol Touristica Award, und stehen exemplarisch für die sanfte, nachhaltige Herangehensweise der Region an den Wintertourismus. Ob vier Tage „Hotel zu Hotel“ oder fünf Tage sternförmig mit täglicher Rückkehr: Wer hier wandert, erlebt Seefeld in seiner ganzen Vielfalt, atmet die klare Bergluft ein und spürt die Ruhe, die nur ein Hochplateau im Winter schenken kann – getragen von der Leidenschaft der Menschen, die die Region pflegen, ihre Natur bewahren und das Wintererlebnis für Gäste wie Einheimische gleichermaßen besonders machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spuren im Schnee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sport hat in der Region eine lange Tradition und die Olympiastimmung liegt buchstäblich in der Luft. Bereits 1964 und 1976 fanden hier die nordischen Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele statt, auch bei der Jugendolympiade 2012 und den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1985 und 2019 gaben sich die internationalen Stars die Ehre. Heute können Besucher dieselben Strecken erleben, auf denen Legenden des Wintersports ihre Spuren hinterließen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Loipennetz von über 245 Kilometern zählt Seefeld zu den größten Langlaufregionen Österreichs. Hier finden Genussläufer ebenso ihren Rhythmus wie ambitionierte Sportler auf Profi-Strecken. Die Loipen werden kontinuierlich modernisiert und gepflegt – von Maschinen, die den Schnee aufbereiten, bis hin zu präzisen Spuren für Skating- oder Klassikstil. Gleichzeitig spielt die Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle: Maschinen und Infrastruktur werden so eingesetzt, dass die Natur geschont bleibt und auch kommende Generationen die weiße Winterlandschaft in ihrer vollen Schönheit erleben können. Langlaufen in Seefeld ist daher mehr als Sport – es ist eine Symbiose aus Bewegung, Naturerlebnis und Tradition, bei der jede Spur, jeder Atemzug und jeder Schritt die Geschichte dieser einzigartigen Region spürbar macht.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Geschäftsführer Elias Walser bringt es auf den Punkt: „Wir denken in Generationen und nicht in Quartalszahlen.“ Mit diesem Leitbild setzt die Region auf eine Tourismusentwicklung, die Natur, Kultur und Wirtschaft in Einklang bringt. Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern gelebte Praxis: Fernwärme, schonende Pflege von Loipen und Wanderwegen, die Nutzung regionaler Produkte und die Erhaltung der Landschaft zeigen, dass Seefeld bewusst handelt – für die Gäste von heute und die Menschen von morgen. So entsteht ein Wintererlebnis, das nicht nur beeindruckt, sondern auch Verantwortung spürbar macht.
          &#xD;
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:23:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/region-seefeld-lifestyle-auf-schneehoehe</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Haus, das Wurzeln schlägt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-haus-das-wurzeln-schlaegt</link>
      <description>Wenn draußen die ersten Schneeflocken leise vom Himmel fallen und der
Winter Einzug hält, wird das Baufritz Familienhaus „Heimat 4.0“ zum Herzstück
für alles, was Familie ausmacht. Schon der Eingangsbereich heißt die
Bewohner willkommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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           Das Baufritz Familienhaus für alle Generationen
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    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn draußen die ersten Schneeflocken leise vom Himmel fallen und der Winter Einzug hält, wird das Baufritz Familienhaus „Heimat 4.0“ zum Herzstück für alles, was Familie ausmacht. Schon der Eingangsbereich heißt die Bewohner willkommen: Ein kleines „Bänkle“ lädt dazu ein, die Jacken abzulegen, kurz durchzuatmen und den Tag ausklingen zu lassen – so, wie es früher auf den Dörfern üblich war.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drinnen duftet es nach frisch gebackenem Kuchen, während der Kachelofen leise vor sich hin knistert. Die Kinder tollen durch die Räume, entdecken ihre Bettnischen, klettern auf die Schlafgalerien oder versinken in der kleinen Spiellandschaft. Dazwischen erklingt herzliches Lachen, während die Eltern in der offenen Küche das Abendessen vorbereiten oder einfach einen Moment innehalten, um die besondere Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf rund 174 Quadratmetern Wohnfläche gibt es jede Menge Raum für gemeinsame Begegnungen, aber auch für private Rückzugsorte zur persönlichen Entfaltung. So entsteht ein Zuhause, das jeder Lebensphase gerecht wird. Ob eins, zwei oder drei Kinder – im Obergeschoss findet jedes seinen Platz. Drei Kinderzimmer, zwei mit Schlafgalerien, eines mit gemütlicher Bettnische, schaffen individuelle Winterwelten. Ein eigenes Kinderbad, clevere Stauraumlösungen und ein großzügiger Elternbereich mit Wellness-Bad und Ankleide sorgen für harmonisches Familienleben unter einem Dach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos selber machen: Auch Liebhaber und Fans der Selbstversorgung kommen in im wahrsten Sinne des Wortes auf ihre Kosten. In Heimat 4.0 können Brot oder Pizza direkt im Holzofen des Nebengebäudes frisch zubereitet werden. Mit fließendem Wasser, Arbeitsfläche, Tisch und Bank wird das Kochen zum gemütlichen Erlebnis. Angrenzend sorgt ein kleiner Tierstall mit zwei Hennen und einem Hahn für Unterhaltung – nicht nur bei den kleinen Gästen. Vor der Terrasse lädt ein Hochbeet zum Anbau von Gemüse oder Kräutern ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch an die Großeltern wurde gedacht: In der hellen Einliegerwohnung mit separatem Zugang leben sie auf 39 m² eigenständig und doch eng verbunden mit der Familie – ganz im Sinne des Austragshauses. Eine Bastelwerkstatt im Keller und flexible Grundrisse, die auch eine Variante ohne Keller ermöglichen, runden das Konzept ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:19:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">start gross,Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Be the Change.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/be-the-change</link>
      <description>Kennen Sie das auch? Man hört einen Namen oder sieht eine Marke – und plötzlich bleibt man hängen. Weil da etwas mitschwingt. Ein Gedanke, eine Haltung, vielleicht sogar ein kleiner Impuls zum Innehalten. So ging es uns mit Be the Change.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder besser: ein Besuch zwischen Tradition und High-Tech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kennen Sie das auch? Man hört einen Namen oder sieht eine Marke – und plötzlich bleibt man hängen. Weil da etwas mitschwingt. Ein Gedanke, eine Haltung, vielleicht sogar ein kleiner Impuls zum Innehalten. So ging es uns mit Be the Change. Der Name erinnert an ein bekanntes Zitat, das Mahatma Gandhi zugeschrieben wird: „Be the change you wish to see in the world.“ Vielleicht war genau dieser Gedanke die Inspiration. Vielleicht auch nicht. Doch klar ist: Hinter diesem Unternehmen steckt der Wunsch, etwas zu bewegen. Barbara Stolba und Sven Altorfer wollen nicht einfach nur natürliche Gesundheitsprodukte anbieten. Sie schaffen ein Angebot, das Werte verkörpert – Achtsamkeit, Verantwortung, Authentizität. Und den Anspruch, Mensch und Natur wieder näher zusammenzubringen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSCF0893.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Sven mit seiner persönlichen Krankheitsgeschichte den wissenschaftlichen Impuls lieferte, ist es Barbara, die als Mitgründerin maßgeblich an der Entwicklung der Markenidentität und dem Aufbau der Unternehmenswerte beteiligt war – mit klarem Blick, kreativem Gespür und großem Feingefühl für die Botschaft hinter dem Produkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das konkret bedeutet, wollten wir selbst erleben. Deshalb haben wir uns auf den Weg gemacht. Unser Ziel: ein abgelegener Bauernhof rund zehn Kilometer hinter St. Gallen. Dort, wo nicht produziert, aber gedacht und gestaltet wird – inmitten der Natur und mit weitem Blick auf das, was das Unternehmen ausmacht. Und natürlich geht es auch um Colostrum – jenes besondere Naturprodukt, das im Mittelpunkt steht. Doch dazu später mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offene Autofenster: Der Fahrtwind weht durchs Haar, die Luft riecht nach frisch gemähtem Gras. Vogelzwitschern, das sanfte Brummen des Motors. Alles wirkt leicht. Ruhig und entspannt. Vorbei an grasenden Kühen und blühenden Wiesen zieht die Straße dahin. Das heutige Ziel: ein idyllisch gelegener Bauernhof, zehn Kilometer hinter St. Gallen. Angekommen, empfängt mich der Duft von Heu und frischer Erde, begleitet von dem fröhlichen Bellen eines Hundes und dem Summen der Bienen. Am Hoftor warten bereits Sven Altorfer und Barbara Stolba, die mich mit einem offenen Lächeln begrüßen. Sie sind nicht nur die Gründer von „Be the Change“, sondern beide schaffen es – wir haben bisher nur per Telefon und Whatsapp Kontakt gehabt – das sprichwörtliche „Eis“ innerhalb Sekunden zu brechen. Barbara macht mich auf die am kleinen Brunnen vor dem Bauernhof trinkenden Bienen aufmerksam. Ich gebe zu, mir wäre das in aller Alltagshektik einfach nicht aufgefallen. Ich halte inne. Sehe und spüre in diesem kleinen Detail die Natur und die Umwelt so klar, wie in den vergangenen Wochen kaum einmal. Es ist nur eine kleine Anekdote, aber sie sagt doch so viel aus über meinen Besuch in der Schweiz und natürlich auch am Ende über das Unternehmen der beiden. Es ist ein Herzensprojekt und es geschieht hier alles im Einklang mit der Natur, und im Sinne von Nachhaltigkeit, Qualität und Achtsamkeit. Hier entsteht kein Massenprodukt, sondern Nahrung(sergänzung) mit Seele. Jedes Glas, jede Verpackung, jede Zutat erzählt von Verantwortung – gegenüber der Natur, den Tieren und den Menschen. Es ist ein stiller, aber entschlossener Wandel, der hier beginnt und mit jeder Entscheidung, jedem Produkt, einem größeren Ganzen dient.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Wende zum Erfolg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir finden uns im wirklich tollen Wohnbereich des Bauernhauses ein. Hier, bei Kaffee und Gebäck, kommen wir ins Gespräch. Über Privates, über Sport, Politik, natürlich über das Unternehmen der Beiden, welches am Ende seinen Startpunkt in den mehrmals jährlich auftretenden Grippeerkrankungen von Sven Altorfer fand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chronisch, zäh, zermürbend. Mehrmals im Jahr war Sven wochenlang außer Gefecht. Kein Medikament half wirklich, kein Arzt fand eine Ursache. Die Erkrankungen waren am Ende nicht einfache Infekte, sondern Resultat eines tieferliegenden Immunproblems. „Irgendwann konnte ich es nicht mehr hinnehmen“, sagt er. Heute steht er an seinem Bauernhaus, umgeben von beruhigender Natur und dem Blick in die sanften Hügel hinter St. Gallen. Er wirkt gesund und glücklich. Die Krankheit wurde zum Wendepunkt. Statt zu resignieren, begann Altorfer zu recherchieren. Was als Selbsthilfe begann, wurde zur Lebensaufgabe. Sven tauchte tief ein in die Biochemie des Körpers, die Gesetze der Natur, die Wirkung reiner Nahrung. Er begann zu forschen, zu testen. Zunächst für sich. Später für andere. Die Resultate: beachtlich. Nicht nur seine Krankheit verschwand. Er wurde gesund, leistungsfähig, begann sogar Triathlon. Mehrfach erreichte er als Ironman das Ziel. Und er gründete die Swiss Health &amp;amp; Nutrition AG, das heutige Unternehmen aus dem die Marke Be the Change hervorging. Was mit Selbstversuchen begann, wurde zur Vision.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rein in die Selbstständigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2012 entwickelt Sven Altorfer naturgesetzlich abgestimmte Gesundheitsprodukte. Als Gründer und CEO der Swiss Health &amp;amp; Nutrition AG denkt er Nahrung anders: vom Körper aus, nicht vom Markt. Jede Rezeptur basiert auf biochemischen Prozessen, nicht auf Trends. „Ich verwende keine Zutat, die keinen Sinn ergibt“, sagt er. „Kein Füllstoff, kein künstliches Aroma, keine leeren Versprechen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Produkte sind frei von GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), so naturbelassen wie möglich, ohne künstliche Konservierung oder synthetische Zusätze. Die Verarbeitung: minimal. Die Wirkung: maximal. Denn für Barbara und Sven zählen nicht nur der Inhaltsstoff, sondern der Kontext, in dem er wirkt. „Die Natur kennt keine isolierten Stoffe. Sie arbeitet mit Komplexen und genau das machen wir auch.“ Was das konkret heißt? Zum Beispiel: Keine Brausetablette mit reinem Vitamin C. Sondern ein ganzheitlicher Pflanzenkomplex, der dem Körper genau die Nahrung gibt, die er braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich habe diese Produkte ursprünglich nur für mich selbst gemacht“, sagt der Unternehmer. Doch mit der Wirkung kam die Nachfrage: von Freunden, Sportlern, Ärzten und Therapeuten. Was als Einzelprojekt begann, wurde zur Firma. Aus dem Label BEASTER® wurde BE THE CHANGE®. Ein klares Statement. „Der Name ist Aufforderung und Haltung zugleich“, erklärt er. „Veränderung beginnt immer bei dir.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was jedoch oft übersehen wird: Auch wenn Sven die fachliche Tiefe liefert, ist es Barbara, die viele dieser Gedanken in eine klare, verständliche Sprache übersetzt, Ideen hinterfragt, weiterdenkt und das große Ganze im Blick behält. Als unternehmerisches Duo sind die beiden nicht nur gleichberechtigt, sondern ergänzen sich auf bemerkenswerte Weise.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Swiss Made
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute steuern die beiden mit ihrem Team den gesamten Wertschöpfungsprozess – von der Rohstoffauswahl über die Herstellung bis zur Verpackung. Die Vision: „Swiss Made“, aber nicht im üblichen Sinne. Sondern im echten: „Wir erfüllen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen an Swiss Made. Wir gehen weit darüber hinaus.“ Alles, was in der Schweiz erhältlich ist, wird auch in der Schweiz bezogen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Made in Switzerland“ ist nicht gleich „Swiss Made“. Seit dem 1. Januar 2017 gelten klare gesetzliche Anforderungen an die sogenannte Swissness: Ein bestimmter Prozentsatz der Wertschöpfung muss in der Schweiz erfolgen, bei Lebensmitteln mindestens 80 Prozent. Zutaten, die in der Schweiz verfügbar sind, müssen verwendet werden. Doch die Kontrolle erfolgt weitgehend über Selbstdeklaration. Die Produktion erfolgt vollständig im Inland. „Wir möchten, dass man uns nicht nur glaubt, sondern es überprüfen kann“, sagen Barbara und Sven. Truly Swiss Made bedeutet für sie: Transparenz, Rückverfolgbarkeit, Verantwortung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2025-08-19+um+10.45.51.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Sortiment
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blickt man auf das Produktportfolio, bleibt man automatisch am Premium-Produkt und sozusagen dem „Herzschlag“ des gesamten Sortiments hängen: dem Colostrum &amp;amp; Probiotics IgG 75 %. Es ist ein hochkonzentriertes Immunoglobulin-Konzentrat, das durch seine außergewöhnliche Reinheit und Wirksamkeit besticht. Colostrum ist die erste, nahrhafte Milch, die Muttertiere in den ersten Stunden nach der Geburt produzieren. Reich an Immunstoffen, Antikörpern und wertvollen Nährstoffen, stärkt es das Immunsystem und legt den Grundstein für Gesundheit und Vitalität. Seit Jahrtausenden schätzen Kulturen weltweit die besonderen Kräfte von Colostrum – von den Heiltraditionen der Naturvölker bis hin zu modernen wissenschaftlichen Studien, die seine immunstärkenden und regenerativen Eigenschaften bestätigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses „flüssige Gold“ ist die Quelle, aus der auch Be the Change seine einzigartige Produktlinie schöpft. Barbara war dabei von Anfang an eine wichtige Stimme im Entwicklungsprozess – mit einem besonderen Gespür dafür, was Menschen brauchen, wie eine Marke Vertrauen aufbauen kann und wie sich wissenschaftliche Tiefe mit emotionaler Zugänglichkeit verbinden lässt. Dabei werden hier gezielt Probiotika beigemischt, die das Immunsystem zusätzlich unterstützen. Das Colostrum war der Beginn für Barbara und Sven. Seine ganze Forschungsexpertise und sein Herzblut steckt in dem außergewöhnlichen Endprodukt, über welches ich später im St. Gallener Headquarter bei einem Rundgang durch Büros, Versandabteilung und einem kurzen Einblick ins Labor nochmals mehr erfahre. Sven ist für mich der Daniel Düsentrieb unter den Gründern: Er tüftelt, forscht und arbeitet mit einer unermüdlichen Leidenschaft. Was mich besonders beeindruckt, ist seine Hartnäckigkeit und der Anspruch, niemals zufrieden zu sein – immer wieder hinterfragt er alles, optimiert und verbessert. Das Colostrum-Produkt ist dabei mehr als nur ein Produkt für ihn, es ist sein persönliches Meisterwerk. Die genaue Zusammensetzung ist so exklusiv, dass – ähnlich wie bei Coca-Cola – weltweit nur drei Personen sie kennen. Dieses Geheimnis und die Leidenschaft dahinter machen das Produkt zu etwas ganz Besonderem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2022-07-19_BTC+Image+%28Imagefilm+Standbilder%29_50.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Hof direkt ins Labor – die persönliche Verbindung zu den Bauern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Schweizer Produkte so besonders macht, ist nicht nur die Qualität der Produkte, sondern vor allem die Nähe zu deren Ursprung. Das ganze Team lebt diese Verbindung tagtäglich. So verwundert es mich nicht, dass Sven Altorfer selbst regelmäßig zu den zertifizierten Biobauernhöfen – rund 100 sind dies mittlerweile an der Zahl – fährt, um das rohe Colostrum abzuholen. Das ist keine reine Logistikaufgabe, sondern eine bewusste Entscheidung: Nur so kann er sicherstellen, dass das Colostrum aus ethischer Tierhaltung stammt, nur aus Überschüssen gewonnen wird und die Kälber bei ihrer Mutter voll versorgt sind. Diese persönliche Nähe zum Rohstoff ist ein Versprechen an Transparenz, Nachhaltigkeit und Verantwortung – ein Versprechen, das im fertigen Produkt spürbar wird. Es ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Seele, das von Menschen für Menschen gemacht wird – und das ist genau das, was „Be the Change“ ausmacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSCF0879.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Forschen aus Leidenschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was vermutlich schon angeklungen ist: Das Unternehmen ist mehr als ein Hersteller. Es ist auch ein Forschungsprojekt. Während sich das Unternehmen in den Anfangsjahren auch im Rahmen von Netzwerken wie Swiss Food Research breit mit Themen wie alternativen Nährstoffquellen oder Verpackungslösungen befasste, liegt der Fokus heute klar auf internen Projekten rund um Kolostrum und dessen vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennen Sie das auch: Man fährt irgendwohin, hat eine grobe Vorstellung davon, was einen erwartet – doch dann werden die Menschen und das große Ganze, in diesem Fall das Unternehmen von Barbara und Sven, im besten Sinne weit übertroffen. Genau solche Begegnungen schätze ich als Verlagsverantwortlicher ganz besonders. Sie geben einem viel, nicht nur persönlich, sondern auch für das, was man zu Papier bringt. Denn genau das ist es, was ALPSTYLE ausmacht: Geschichten von Menschen für Menschen. Hier trifft Tradition auf Moderne, und aus einer Idee und einer Vision entsteht etwas Wertvolles – in jeder Hinsicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Sven Altorfer und Barbara Stolba sind ihre Produkte viel mehr als nur Sachen zum Verkaufen. Es geht ihnen um ehrliche Transparenz, echtes Dranbleiben und klare Haltung. Hohe Margen oder versteckte Kompromisse? Fehlanzeige. Der Großteil der Einnahmen fließt direkt zurück in die Weiterentwicklung, faire Löhne und beste Rohstoffe. Für die beiden gilt: „Wir brauchen keine neuen Labels. Wir brauchen neue Denkweisen.“ Und genau da fängt alles an – beim Menschen, der bewusst entscheidet, was er seinem Körper gibt, und bei der Industrie, die Verantwortung übernehmen muss. Ihre Vision ist klar: Bewusstsein für gesunde und nachhaltige Ernährung schaffen und zeigen, dass Qualität und Verantwortung zusammengehören.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bleibt im Kopf auf meiner knapp zweistündigen Rückreise in die Heimat? Zwischen all den kleinen Momenten – wie dem Blick auf die Bienen am Brunnen, die ich schon bei meiner Ankunft gesehen hatte – wurde mir klar, dass hier wirklich Menschen mit Herz und Verstand am Werk sind. Menschen, die sich nicht mit dem Status quo zufriedengeben, sondern mit Leidenschaft und Ehrgeiz an etwas Größerem arbeiten. So, wie es eigentlich in unserer Gesellschaft allgemein, und in den Unternehmen auf dieser Welt immer sein sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zu Barbara und Sven respektive
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BE THE CHANGE
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden Sie unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://thechange.swiss/de-eu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bethechange.swiss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:18:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alpenmetropole Salzburg</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/alpenmetropole-salzburg</link>
      <description>Eine Million Klänge kann man in der Alpenmetropole an der Salzach wahrnehmen. Und muss man auch! Denn die Stadt ist unerbittlich mit ihren Sehenswürdigkeiten, ihrer Geschichte, ihren Ahnen, ihren Perspektiven – um sich den Urlaub unvergesslich zu gestalten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           270. 70. Eine Million.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Million Klänge kann man in der Alpenmetropole an der Salzach wahrnehmen. Und muss man auch! Denn die Stadt ist unerbittlich mit ihren Sehenswürdigkeiten, ihrer Geschichte, ihren Ahnen, ihren Perspektiven – um sich den Urlaub unvergesslich zu gestalten. Eine Million Klänge gilt es zu perzipieren, um der Metropole der Edition Drei gerecht zu werden: Salzburg.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/TSG-Stadtansichten_070.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Reise ist eine Hommage an das Erbe der Fürsterzbischöfe, die einst ihren Sitz in der Provinzhauptstadt hatten. Wie passend, dass diese Oberbischöfe sogenannte Metropoliten waren. Als hätten sie schon damals, zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert, gewusst, worauf es bei einer Alpenmetropole ankommt. Reichtum, Gebäude und Strukturen sind Zeitzeugen der Überzeugung und Begeisterung für eine Stadt, die bis heute Menschen aus aller Welt begeistert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders, wenn sie sich während ihrer Festtage, die sich über das gesamte Jahr verteilen, noch einmal mehr herausputzt und sich mit internationalen, regionalen und einheimischen Federn schmückt. Sobald es draußen langsam wieder dunkler wird, hört man beispielsweise schon von Weitem – den Original Salzburger Advent® in der Kirche St. Andrä. In seinem 34. Jahr ruft er auf, einem Wunder beizuwohnen. Seit 1946 präsentieren darüber hinaus jährlich über 150 Sänger, Musikanten, Schauspieler und Hirtenkinder das adventliche Geschehen beim Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus. Es schwingt und klingt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Klang ist schlichtweg ein Prädikat, das uns während unserer gesamten Reise durch die Alpenmetropole begleitet. Unendlich viele Töne werden angeschlagen, unendlich viele Stimmen verzaubern Besucher, unendlich viele Instrumente werden bespielt und unendlich viele Stunden können wir in Konzert, Oper, Schauspiel, Theater verbringen. Wer es liebt, dem ist keine Darstellung zu viel. Wer keine Gewohnheit darin findet, wird spätestens in Salzburg zum Liebhaber. Und wir? Wir entdecken einmal mehr unsere Freude für die Kultur unserer Heimat – dem Alpenraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Millennium-Genie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieses Genre fällt unweigerlich ein Mann, der zu Lebzeiten eine Legende war und sie bis heute geblieben ist: Wolfang Amadé Mozart. Ihm verdanken wir unsere Headline. Ihm und seinen Mäzenen, die seine Kunst bis in die Neuzeit getragen haben. Denn in der Heimatstadt des Millennium-Genies werden im Januar 2026 zwei große Jubiläen gefeiert. Mozarts Geburtstag jährt sich zum 270. Mal und dazu gesellt sich das 70. Jubiläum der Mozartwoche. Beides ein Grund, nach Salzburg zu reisen und sich die exklusive Inszenierung der Geschichte des Wunderkindes und Ausnahmetalents hinzugeben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie könnte dies besser wirken als mit Mozarts erfolgreichster Oper. Seit ihrer Uraufführung im Jahr 1791 wurde sie ununterbrochen gespielt, mindestens einmal pro Jahr an einem inspirierenden Ort auf der Welt. Das sind 235 Jahre Erfolgsgeschichte, wenn im Jubiläumsjahr die Zauberflöte als „eine Hommage an unseren geliebten Wolfgang Amadé“ in Szene gesetzt wird, kündigt der Intendant der Mozartwoche und bester Freund Mozarts, Rolando Villazón an. „Voller Magie und gleichzeitig historisch informiert“, weiß Ulrich Leisinger, der wissenschaftliche Leiter der Stiftung Mozarteum. Dazu wird es vielseitige Sonderausstellungen im Geburtshaus und Wohnhaus Mozarts geben, die Linus Klumpner, Leiter der Mozart-Museen, vorbereitet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Mozartwoche-25_L-Orfeo_c_Werner-Kmetitsch_095.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns wird nach dem Kennenlernen des Geburtstagskindes und seiner Geschichte bewusst, welche Kraft und Magie von ihm ausgeht. Dabei steht eines fest: Wer sie noch nie erlebt hat, ist spätestens im Januar 2026 aufgerufen, sich dem Zauber hinzugeben. Klassik hin, Klassik her – von Zeit zu Zeit ist ein Entfliehen und Eintauchen doch jedermanns Wunsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis dahin kehren wir zu den Mozart-Museen zurück. Besser gesagt in das Geburtshaus Mozarts und besichtigen mit Linus Klumpner die 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche in Österreichs meistbesuchten Häusern. 1438 wurde es erstmals urkundlich erwähnt und ist bis heute weitestgehend im Original erhalten. Inzwischen gehört es der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg, die es fürsorglich „bewohnt“. Ihre Bestrebungen fallen deutlich ins Gewicht, denn das Flair, in das man immer wieder eintaucht, ist ein einziges, nämlich immer wieder Mozarts Welt. Dank der Schenkung durch die Witwe Mozarts, Constanze, und ihren Söhnen lässt sich heute ein beispielloses Zusammenspiel aus originalen Schätzen der Familie besichtigen. Es sind persönliche Besitztümer der Familie, ein beachtlicher Bestand an Autographen – Handschriften der Familie und beinahe einzigartig in der Geschichte – sowie die originalen Instrumente von Wolfgang Amadé Mozart. Darunter seine erste Geige, die er bespielte und die auch heute noch bespielt wird. Derweil hängt sie in seinem Geburtszimmer. Hängen deshalb, damit sie sich bewegen kann. „Damit sie ihre Seele behält“, schwärmt Linus Klumpner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Mozartwoche-25_Orgelmusik-zum-Geburtstag_Hannfried-Lucke_c_Wolfgang-Lienbacher_398.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Genie Mozart, das sich niemals unterwarf, der „freelancing artist“, wie ihn Linus Klumpner bezeichnet: Wohl gefördert durch den Vater, wohl unterstützt durch seine Frau, konnte es sich bis in seiner Gänze entfalten. Was würde denn Linus Klumpner das Ausnahmetalent fragen, wenn er es heute treffen würde?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rausch der Sinne und Säle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser Begeisterung begeben wir uns weiter hinein in den Rausch der Sinne und Säle. Allen voran zu den Festspielhäusern am Fuße des Mönchsberg. Im Großen Festspielhaus, im Haus für Mozart und in der Felsenreitschule erklingen die Salzburger Festspiele ebenso, wie zahlreiche weitere kulturelle Höhepunkt des Salzburger Kulturkalenders. Darunter unser Glück, „L’Orfeo“ von Monteverdi hautnah zu erleben. Es ist außergewöhnliche Kunst, die uns dabei begegnet und die uns schlichtweg mitreißt. Überhaupt stellen wir fest, dass man am besten in der Alpenmetropole wohnt, um ein umfassendes Bild von diesem Rausch der Sinne malen zu können. Andernfalls kehrt man so häufig wie möglich zurück zu Konzert und Bühne in der Stadt an der Salzach.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im schönsten Konzertsaal geht der Reigen weiter. Es erwartet uns zum Geburtstag des Wunderkindes ein Ständchen, das als Orgelmusik deklariert ist und als überwältigend in unser Gedächtnis einzieht. Die Propter Homines Orgel zeigt unter dem beeindruckenden Spiel von David Soar ihr ganzes Können. Währenddessen bewundern wir ununterbrochen die Symbiose von Eleganz, barocker Tradition, Jugendstil und heimatlicher Baukunst. Zum Abschied fliegt ein freudiges „Zum Geburtstag viel Glück“ über die Tasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/TSG-Stadtansichten_070.webp" length="257972" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 13:10:24 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">ALPEN-METROPOLEN</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Römischer Glam, Südtiroler Herz</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/roemischer-glam-suedtiroler-herz</link>
      <description>Wenn Rom auf Südtirol trifft, verschmelzen italienische Leichtigkeit und alpine Raffinesse zu unverwechselbarem Stil. Wenn Silvia Venturini Fendi auf Albert Unterweger trifft, entsteht daraus eine moderne Trachtentasche, in der römische Extravaganz auf Südtiroler Handwerkskunst trifft.</description>
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           Wenn Rom auf Südtirol trifft, verschmelzen italienische Leichtigkeit und alpine Raffinesse zu unverwechselbarem Stil. Wenn Silvia Venturini Fendi auf Albert Unterweger trifft, entsteht daraus eine moderne Trachtentasche, in der römische Extravaganz auf Südtiroler Handwerkskunst trifft. Über eine Kooperation, die mehr ist als nur ein Label-Logo. Sie erzählt eine Geschichte von Handwerk und Stil. 
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           Ein Hirte streift über die weiten Almwiesen des Sarntals, sein Blick schweift über die Herde, die ihm folgt. Über 4.000 Schafe bevölkern im Sommer die Hänge der Sarntaler Alpen – weiße, graue und braune Tiere, dicht an dicht, mit weichem, zotteligem Fell, das im Sonnenlicht fast silbrig glänzt. Jeder Schritt der Tiere hinterlässt kleine Spuren auf dem weichen Gras. In den Dörfern verbindet die Handwerkskunst die Tradition mit dem Alltag: Strickereien, Stickereien und Trachten aus dieser Wolle bewahren alte Muster und Farben, die seit Generationen weitergegeben werden. Jede Jacke, jeder Schal und jede Tracht ist ein kleines Kunstwerk. Ausdruck von Kultur und Stolz. So wie die Natur und die Menschen im Sarntal seit Jahrhunderten mit der Schafhaltung verbunden sind, so hat sich auch ein einzigartiges Handwerk entwickelt, das diese Tradition bewahrt und weiterträgt. Ein besonders lebendiges Beispiel dafür ist die Unterweger Wollmanufaktur in Sarnthein.
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           Seit fünf Generationen verarbeitet die Familie Unterweger die Wolle der heimischen Schafe: sorgfältig von Hand verlesen, gewaschen und weiterverarbeitet. Dabei treffen alte Techniken auf zeitgemäße Formen: handgewebte Teppiche, warme Decken, Jacken, Filzpantoffeln und feine Accessoires. Die Produkte spiegeln die raue Schönheit des Tals wider, verbinden Zweckmäßigkeit mit ästhetischem Anspruch und tragen die unverwechselbare Handschrift der Region. „Von den Anfängen zeugen einige alte Geräte und Maschinen, die ältesten sind um die 200 Jahre. Eine alte Maschine zum Wolle kämmen ist ungefähr von 1850 und ein Webstuhl aus dem Jahr 1866. Neben diesen Zeitzeugen gibt es auch so einige mündliche Überlieferungen von früher“, so Albert Unterweger. 
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           Zwischen Tradition und urbanem Puls
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           Rom, 660 Kilometer südlich von Sarntheim, pulsiert zwischen antiken Ruinen und prächtigen Plätzen. In den engen Gassen hallen Stimmen, die Stadt vibriert vor Geschichte, Kultur und urbaner Energie. Mode prägt das Stadtbild: Hier haben bekannte Labels wie Fendi ihren Sitz und Rom gehört zu den Modemetropolen der Welt, neben Mailand, Paris und New York. Elegante italienische Mode, hochwertige Stoffe, klare Schnitte und mediterrane Leichtigkeit prägen die Straßen, die Boutiquen und die Plätze der Ewigen Stadt.
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           Ganz anders präsentiert sich das Sarntal in Südtirol. Eingebettet in die Berge, ruhig und naturverbunden, strahlt das Tal eine andere Art von Lebendigkeit aus. Hier sind Tradition und Handwerkskunst allgegenwärtig. Kleidung erzählt Geschichten von regionaler Identität und kulturellem Erbe. Sie ist mehr als Mode – Ausdruck von Geschichte, Verwurzelung und handwerklichem Können. Namen wie Albert Unterweger stehen exemplarisch für diese Verbindung von Tradition, Handwerk und lokalem Stil.
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           Zwischen Rom und dem Sarntal liegen Städte wie Verona, Bologna und Florenz – Zentren italienischer Kultur, die die Vielfalt des Landes spiegeln. Während Rom urbane Pracht, pulsierendes Leben und Mode auf höchstem Niveau zeigt, vermittelt das Sarntal Geborgenheit, Natur und handwerkliche Perfektion. Zwei Welten, die sich stark unterscheiden, aber beide Kultur und Identität auf ihre Weise sichtbar machen. Wer durch Roms Gassen schlendert, erlebt Mode auf den Straßen, in den Boutiquen, auf den Plätzen. Wer durchs Sarntal wandert, spürt Mode in Trachten, Stoffen und Mustern, die von Generation zu Generation weitergegeben werden.
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           Lust weiterzulesen?
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            oder im
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_0140.webp" length="278752" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:54:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/roemischer-glam-suedtiroler-herz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Ton geht um die Welt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-ton-geht-um-die-welt</link>
      <description>Sie erklingen weltweit – von China bis Südafrika, von Kanada bis Argentinien, von Israel bis Österreich. Was für viele ein Lebenstraum bleibt, haben die Glocken von Grassmayr längst erreicht: internationale Bekanntheit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie erklingen weltweit – von China bis Südafrika, von Kanada bis Argentinien, von Israel bis Österreich. Was für viele ein Lebenstraum bleibt, haben die Glocken von Grassmayr längst erreicht: internationale Bekanntheit.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dunkel und rund mit einer warmen Tiefe, nicht dröhnend, sondern angenehm im Klang. Der Ton der Taborglocke schwebt über der Ebene Galiläas. Er hallt über die Olivenhaine und Klostermauern hinweg. Vom Gipfel des heiligen Berges Tabor verliert sich der Klang in den Weiten Israels. Was hier als feierlicher Ruf in den Himmel steigt, nahm seinen Anfang inmitten der Alpen – in Innsbruck, wo seit über 400 Jahren Glocken gegossen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort, in der traditionsreichen Glockengießerei Grassmayr, entstand die Taborglocke: gegossen in flüssiger Bronze, geformt mit Präzision und jahrhundertealtem Wissen, abgestimmt in einem eigenen Klangprofil. Von Tirol aus trat sie ihre Reise an. Über die Alpen, nach Triest, über das Meer, bis hinauf auf den Tabor, wo sie nun erklingt und weit über das Land hinaus hörbar wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Erbe, das klingt 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit dem Jahr 1599 werden bei der Glockengießerei Grassmayr Glocken gefertigt. Mehr als vier Jahrhunderte lang prägt der geheimnisvolle Klang das älteste Familienunternehmen Österreichs. Die Gießerei hat in dieser Zeit Lichtvolles erlebt – bedeutende Auszeichnungen, große Aufträge, internationale Anerkennung – aber auch düstere Kapitel europäischer Geschichte: den Dreißigjährigen Krieg, Hungersnöte, Seuchen und sogar politische Glockenguss-Verbote.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch blieb etwas konstant: Das Streben nach Klangschönheit, überliefert von Generation zu Generation. Bis heute lebt diese Tradition – aktuell in der 14. Generation – mit Johannes und Peter Grassmayr. Gemeinsam führen sie das Erbe mit einer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mischung aus wissenschaftlicher Forschung, künstlerischer Intuition und handwerklicher Präzision weiter. Etwa 250 Glocken entstehen jährlich in der Innsbrucker Werkstatt. Kleine und große, jede ein Unikat. Der Guss einer Glocke dauert im Schnitt rund drei Monate, große Glocken noch länger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:49:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-ton-geht-um-die-welt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neptune: Möbel mit Charakter und Seele</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/neptune-moebel-mit-charakter-und-seele</link>
      <description>In einer Welt, die sich immer schneller dreht, sehnen wir uns nach Beständigkeit – nach Dingen, die bleiben. Genau hier setzt Neptune an: mit Möbeln, die nicht nur schön sind, sondern auch Bestand haben.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In einer Welt, die sich immer schneller dreht, sehnen wir uns nach Beständigkeit – nach Dingen, die bleiben. Genau hier setzt Neptune an: mit Möbeln, die nicht nur schön sind, sondern auch Bestand haben. Die britische Marke steht für zeitloses Design, handwerkliche Perfektion und die kompromisslose Verwendung natürlicher Materialien. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Neptune_CORNISH+KITCHEN_SINK+DETAIL_004.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob massive Eiche, Teak oder Rosenholz – bei Neptune wird Holz nicht nur verarbeitet, sondern wertgeschätzt. Jedes Möbelstück erzählt eine Geschichte: von der Auswahl des Holzes über die traditionelle Verarbeitung bis hin zur liebevollen Gestaltung. Statt MDF oder Spanplatten setzt Neptune auf echtes Massivholz, das Generationen überdauert. Die Möbel sind so konzipiert, dass sie sich mit dem Leben verändern – modular, erweiterbar und langlebig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Designs entstehen nicht am Computer, sondern oft zuerst als Miniaturmodelle aus Balsaholz, um Form und Funktion intuitiv zu erfassen. Diese Liebe zum Detail spürt man in jedem Stück – sei es ein eleganter Esstisch, ein gemütliches Sofa oder eine maßgefertigte Küche. Die Oberflächen sind fein geschliffen, die Proportionen harmonisch, die Farben sanft und natürlich. So entsteht ein Wohngefühl, das Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Large-CORNISH+KITCHEN_FAMILY+BAKING_01_130.webp" length="156128" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:45:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/neptune-moebel-mit-charakter-und-seele</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Large-CORNISH+KITCHEN_FAMILY+BAKING_01_130.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Krampus &amp; Perchten</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/krampus-perchten</link>
      <description>Was ist das für ein Brauch? Woher stammt er? Welche Gestalten laufen wo? Da sind noch viele Fragen mehr, wenn wir uns auf Krampus und Perchten fokussieren. Sie rücken ins Zentrum und wir wollen erfahren, wie sich die Bräuche der Welt präsentieren, insbesondere im 21. Jahrhundert.</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Besinnen auf die Wahrheit
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           Was ist das für ein Brauch? Woher stammt er? Welche Gestalten laufen wo? Da sind noch viele Fragen mehr, wenn wir uns auf Krampus und Perchten fokussieren. Sie rücken ins Zentrum und wir wollen erfahren, wie sich die Bräuche der Welt präsentieren, insbesondere im 21. Jahrhundert. Dazu reise ich nach Tirol ins Alpbachtal und nach Südtirol in die Dolomitenregion 3 Zinnen. Maskenschnitzer, Brauchtumsbewahrer, Geschichtskenner, Designer und Liebhaber der Gemeinschaft kreuzen dabei meinen Weg. Außerdem eine erhebliche Menge an „Passen“, die den Zug von der Vergangenheit in die Moderne antreten. Krampus und Perchten – wir sind gespannt und bereit, eure Geschichte zu erfahren.
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           KRAMPUS
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           Der Krampus in Südtirol
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den modernen Krampus besser zu verstehen, führt mich mein Weg nach Südtirol. In Toblach, in der Dolomitenregion 3 Zinnen, komme ich an und damit in der Wiege der Südtiroler Krampuslauf-Tradition. Meinhard Fauster empfängt mich und mit ihm eine maßgebliche Erfahrung rund um den konsequenten Begleiter des heiligen Nikolaus. Früher einmal, da war er der Obmann der „Höllnstana Tobla“, einer der einflussreichsten Krampusgruppen im Alpenraum.
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           „Wir haben sehr viel bewegt.“
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           Mitunter, dass sie diejenigen waren, die den Krampuslauf, nach Südtirol gebracht haben. Organisiert und mit „Maß und Ziel“. Zehn Jahre war Ruhe in den vorweihnachtlichen Alltag von Meinhard eingekehrt. Bis er im Jahr 2024 seine Leidenschaft an der Seite seines Sohnes wieder entdeckte und in die Rolle des Krampus schlüpfte. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich in sein eigens von ihm entworfenes Gewand. „Eigen“ trifft es besonders gut, denn er ist beharrlich, was das Aussehen seines Krampus anbelangt oder besser noch – seiner Krampusse. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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           „I moch a bissl a eigne Sochn.“
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als gelernter Tischler und Projektmanager in der Bauwirtschaft legt er die Aufmerksamkeit in seiner Freizeit auf qualitativ hochwertige Krampus-Kleidung, die er selbst entwirft und in seiner Werkstatt fertigt. Dabei teilen die Gruppen ihre Idee mit Meinhard, die er aufgreift und auf „seine Art und Weise“ verwirklicht. „Die Gestaltung kommt von mir und das kommt gut an.“ Bis zu 1.500 Felle aus Tirol verarbeitet er pro Saison, dazu ausgemusterte Gurte, Leder, Ketten und Schellen. Die Schnitte stammen aus seiner Feder und genäht wird auf der neuen, modernen Maschine. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann staffiert Meinhard die Modellpuppe in seiner Werkstatt von Kopf bis Fuß aus. Interessant dabei, dass selbst der Kopf von ihm gefertigt wurde. Eine Woche Arbeit stecken in der kunstvoll und mit Gold verzierten Larve, die der Krampus-Experte aus Aluminium gegossen hat. Schade, dass sein Augenmerk auf dem Gewand liegt. Die Maske ist einzigartig, aber für den Hobbydesigner inzwischen zu aufwändig, um sie in größeren Stückzahlen zu produzieren.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toblacher Krampuslauf
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch etwa drei Stunden, dann beginnt es in Meinhard zu kribbeln. Denn dann ist er als Profi gefragt. Seit etlichen Jahren koordiniert er 50 Krampus-Gruppen und den Ablauf des Spektakels am Abend. Dann, wenn sich Toblach von einer kleinen Gemeinde zum Zentrum des Brauchtums entwickelt. Über 10.000 Menschen werden an diesem Abend erwartet und wollen entsprechend bedient werden.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erklärtes Ziel von Meinhard und seinen Kollegen ist ganz bewusst, in Toblach einen Krampuslauf zu garantieren, bei dem sich jeder Pass ordentlich präsentieren kann. „Das ist mir persönlich wichtig. Da bin ich auch ein Sturkopf.“ So weckt man das Verständnis, worum es denn geht – worin der Sinn der Veranstaltung ist. Nämlich im Nahebringen von Gemeinschaft, die Wert auf Qualität legt und dabei die Tradition nicht vergisst. Große Wägen sucht man in Toblach vergebens. Dafür findet man Gruppen, die „sauber ausgestattet sind und sich entsprechend präsentieren“. 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           „Unser Lauf dauert etwa zwei Stunden und wir versuchen, immer auch einen außergewöhnlichen Pass mit dabei zu haben. Um die Vielfalt des Brauchtums an die Zuschauer zu vermitteln.“ Dabei stammen die Krampus-Gruppen überwiegend aus Österreich. Nur eine kleine Anzahl reist aus Südtirol an.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Toblach ist eine Hochburg für Krampuslauf und ich erkenne das breite Spektrum an Ideen, Designs und Tradition, als ich inmitten der Krampusse am Kirchplatz stehe, um mich von einem modern interpretierten Brauchtum begeistern zu lassen. 
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PERCHTEN
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perchten in Tirol
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch tiefer hinein tauche ich in dieses Brauchtum im Alpbachtal in Tirol. Dort sind rund um den Todestag des heiligen Nikolaus die Perchten in den Gassen unterwegs. Was ihre Aufgabe ist? Das Gute zu begleiten und ebenso das Böse fernzuhalten. Der Ursprung ist dabei nur schwer auszumachen, die Wiege des Perchten unmöglich zu finden, weiß Dr. Thomas Bertagnolli, Historiker und wissenschaftlicher Leiter des Museums Tiroler Bauernhöfe in Kramsach. „Wo jemand das erste Mal beschlossen hat, entsprechend Kleidung zu tragen und einen Ritus durchzuführen, lässt sich nicht sagen. Allerdings hat es das menschheitsgeschichtlich immer schon gegeben, dass man sich mit Federn schmückt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           (...)
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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            oder im
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:41:51 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Gipfel der Gastlichkeit</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gipfel-der-gastlichkeit</link>
      <description>Schloss Elmau erfindet sich auch nach zwei erfolgreichen G7-Summits ständig neu. Besonders das Zwei-Sterne-Signature-Restaurant IKIGAI mit Küchenchef Christoph Rainer und Marie-Helen Krebs, als erste Frau in Deutschland mit dem renommierten Michelin Sommelier Award ausgezeichnet, steht für höchste Qualität an einem der</description>
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           Schloss Elmau erfindet sich auch nach zwei erfolgreichen G7-Summits ständig neu. Besonders das Zwei-Sterne-Signature-Restaurant IKIGAI mit Küchenchef Christoph Rainer und Marie-Helen Krebs, als erste Frau in Deutschland mit dem renommierten Michelin Sommelier Award ausgezeichnet, steht für höchste Qualität an einem der schönsten Orte Bayerns.
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    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist kurz vor Mitternacht, als wir an diesem Mittwoch vom Restaurant IKIGAI, das sich im Haupthaus, dem Hideaway, befindet, ins Retreat zurückkehren, wo wir wohnen. Die meisten Gäste haben sich bereits in ihre Suiten zurückgezogen. In der großzügigen und äußerst stilvoll eingerichteten Library Lounge ist jedoch noch jemand am Werkeln. Der Chef, der Schlossherr höchstpersönlich, sortiert Bücher und stellt sie an der richtigen Stelle ins Regal. Dietmar Mueller-Elmau, kurz: DME, ist jetzt 71. Er könnte sich längst zurücklehnen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Er hat als Unternehmer, als Hotelier, alles erreicht, was man erreichen kann. Gleich zweimal, 2015 und 2022, war er Gastgeber eines G7-Gipfels. Hier wurde Geschichte geschrieben, Weltpolitik gemacht. DME erhielt den Zuschlag für den zweiten Gipfel auch deshalb, weil es beim ersten Mal so gut lief. Weil er und sein Team sich um jedes noch so kleine Detail kümmern. Und dazu gehört eben auch das Sortieren von Büchern
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Detailversessen mögen auch andere sein. DME ist gleichzeitig ein Visionär. Einer, der nie die großen Linien, die großen Trends in der Hospitality-Branche aus den Augen verliert. Einer, der spürt, wann er etwas Gelungenes fortsetzen kann und etwas nicht so Perfektes verändern muss. Einen dritten politischen G7-Gipfel wird es vermutlich nicht geben. Dafür fand hier Ende Juni der erste kulinarische G7-Summit statt. Und der war so erfolgreich, dass es 2026 eine Fortsetzung geben soll. Die Idee: Sieben Spitzenköche aus Bayern zeigen, dass im Schloss nicht nur Kunst- und Kulturliebhaber ein Zuhause haben, sondern auch Gourmets. Die durften sich über gleich 15 Michelin-Sterne freuen, die hier versammelt waren. Zwei steuerte Christoph Rainer bei, der im Signature-Restaurant des Schlosses, dem IKIGAI, kocht, und der gemeinsam mit DME und Executive Chef Philipp Schlosshauer das Format entwickelt hatte. Die anderen kamen von Rosina Ostler (Alois-Dallmayr-Fine-Dining, München **), Ulrich Heimann (Pur-Kempinski, Berchtesgaden **), Tohru Nakamura (Tohru in der Schreiberei, München ***), Thomas Kellermann (Parkhotel Egerner Höfe, Tegernsee **), Tobias Bätz (Aura by Alexander Herrmann &amp;amp; Tobias Bätz, Wirsberg **) und Christoph Kunz (Komu, München **).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein diese Namen und auch die Sonne, die am späten Nachmittag noch fast zu heiß vom Himmel brannte, ließen die mehr als 300 Feinschmecker dahinschmelzen. Die Genies am Herd hatten vorab ihre Gerichte selbstverständlich aufeinander abgestimmt. Jeder durfte zwei Vorschläge machen, von denen einer ausgewählt wurde, so dass keine Doubletten-Gefahr bestand. An insgesamt 13 Ständen konnten sich die Gäste nach Fingerfood und Deutz-Champagner als Starter bei einem „Walking-Dinner“ mit kleinen Portionen zum Mitnehmen bedienen. Motto: „We make it, you take it.“ Sehr schön dabei: Alle Chefs de Cuisine stellten ihr Ego hintenan. „Das artete nicht in einen Wettbewerb aus“, freute sich Rainer hinterher. „Da ist keiner abgehoben und keiner abgefallen.“ Das Publikum pendelte zwischen Jakobsmuschel, Gelbschwanzmakrele und Steinbutt und führte einen intensiven Dialog mit den Köchen. Offen und sehr nahbar war das. Die Bandbreite reichte dabei von französischer Haute Cuisine über fränkische Regionalküche bis zu japanischen Spezialitäten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu wurden Weine von Winzern ausgeschenkt, die persönlich anwesend waren (Schlossgut Diehl, Weingut Salwey und henselwein). Marie-Helen Krebs, Chef-Sommelière des Schlosses, achtete natürlich persönlich darauf, dass der Rebensaft nicht nur Begleitung, sondern gleichwertiger Akteur beim G7-Gipfel ist. Am Ende waren alle nicht nur ziemlich beschwipst, sondern auch sehr zufrieden. „Einen Riesenspaß hat es gemacht“, befand Rainer. Und Krebs war ohnehin bester Laune. Schließlich hatte sie nur wenige Tage vor dem Kulinarik-Gipfel (der so ähnlich schon einmal im Grand Hotel Heiligendamm an der Ostsee stattgefunden hatte) erfahren, dass sie als erste Frau in Deutschland überhaupt den Michelin Sommelier Award erhält. Sie nahm den Preis sichtlich gerührt entgegen: „Das war wirklich ein Herzenswunsch, seit der Michelin diese Auszeichnung vergibt.“ Der international führende Restaurant-Guide würdigte damit nicht nur ihren perfekten Service am Gast und ihr herausragendes Gespür für Pairings zu den Kreationen von Rainer im IKIGAI, sondern auch ihre ausgezeichnete Weinkarte, die unverkennbar ihre Handschrift trägt: „Ich bin stolz, dass ich auf Schloss Elmau über viele Jahre die Möglichkeit hatte, mich meinem Herzensprojekt zuzuwenden: eine Karte aufzubauen, die die Vielfalt und Entwicklung des deutschen Weines im Gesamten und der deutschen Rotweine im Besonderen aufzeigt.“ Auf einem rheinhessischen Weingut mit langer Rotwein-Tradition aufgewachsen, ist sie dafür prädestiniert. Doch auch deutsche, gereifte Rieslinge gehören zu ihren Favoriten. Und das wiederum passt hervorragend zur Küche des gebürtigen Hanauers Rainer im IKIGAI: „Seine Kreationen spornen mich an, die passende Begleitung im Glas zu finden.“
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Ja, man kann im Schloss selbstverständlich auch dann exzellent speisen, wenn gerade kein Kulinarik-Gipfel stattfindet. Mehr als ein Dutzend Restaurants in Hideaway und Retreat lassen unter der Regie von Executive Chef Schlosshauer keine Wünsche offen. Im Hauptrestaurant La Salle wird internationale und alpenländische Küche für die ganze Familie serviert. In der Kaminstube duftet es in der kalten Jahreszeit nach einer besonderen Mischung aus Rohmilchkäse, die von Maître Fromager Rolf Beeler, auch bekannt als der Schweizer „Käsepapst”, exklusiv für Schloss Elmau kreiert wurde. Er verwendet für sein Fondue nur die besten Sorten, perfekt gereift und besonders cremig. „High Thai“ heißt es im Fidelio, wenn die Zwillingsschwestern Virat und Vilai Kanjan authentische Küche aus ihrer Heimat zelebrieren, bei der es schon mal schärfer zugeht. Auf der zum Schloss auf 1.200 Metern gelegenen Elmauer Alm kommen tagsüber bayerische Schmankerl auf den Tisch, während man den 360-Grad-Blick auf Karwendel und Wetterstein genießt. Im Ananda im Badehaus gibt es mittags Snacks, Kaffee, Tee und hausgemachte Kuchen. Das Summit und das Tutto Mondo, beide im Retreat, offerieren mediterrane Küche, während im benachbarten Summit Pavillon Sushi- und Sashimi-Kreationen sowie Omakase-Gerichte kredenzt werden.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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           ePaper
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:55:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/gipfel-der-gastlichkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Natur an, Kopf aus, Glück rein</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/natur-an-kopf-aus-glueck-rein</link>
      <description>Im Schneidersitz auf einer Wiese, die Augen geschlossen, die Hände streicheln sanft das Gras, der Brustkorb hebt und senkt sich im Rhythmus der Natur. Das Herz öffnet sich, der Geist wird klar – ein Glücksgefühl durchströmt Körper und Seele.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Schneidersitz auf einer Wiese, die Augen geschlossen, die Hände streicheln sanft das Gras, der Brustkorb hebt und senkt sich im Rhythmus der Natur. Das Herz öffnet sich, der Geist wird klar – ein Glücksgefühl durchströmt Körper und Seele. Solche Momente, in denen das Glück ganz nah ist, finden sich im Allgäu überall und jederzeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC09086-9b947cb2.png" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Blick ist fest nach vorne gerichtet. Unter den Füßen saftiggrünes Gras, dazwischen leuchten goldene Löwenzahnblüten, vor einem erheben sich majestätisch die Allgäuer Gipfel. Ein tiefer Atemzug: Die klare Bergluft füllt die Lungen, der Körper wird ruhig, der Geist klar. Hier, mitten in der Natur, beginnt Yoga nicht mit der ersten Haltung, sondern mit dem ersten bewussten Atemzug. Ankommen, spüren, sein. Yoga ist einer der vielen Wege, die im Allgäu zur inneren Balance führen. Es geht nicht um Leistung, sondern ums Fühlen. Ums Bei-sich-Sein. Und genau das ist pures Glück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im inneren Gleichgewicht, Körper und Geist spüren. Mit tiefen Atemzügen kommt man sich selbst ganz nah. Und so scheint das Glück in greifbarer Nähe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Naturhotel Chesa Valisa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ofterschwanger+Horn_Rollerabfahrt_20250625_161131.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wie eine Einladung. Eine Einladung, bei sich anzukommen, sich selbst zu spüren, sich selbst zu sein. Denn mit dem Glück ist es so eine Sache. Manche sind ein Leben lang auf der Suche und dabei kann es so einfach sein. Ein paar achtsame Stunden auf der Yogamatte am Morgen. Ein Spaziergang am Nachmittag entlang der Uferpromenade. Ein gutes Essen in geselliger Runde am Abend. Glück liegt oft im Kleinen. Im Allgäu zeigt es sich jeden Tag, ganz selbstverständlich und ganz nebenbei. Die neue Kampagne der Allgäu GmbH „Acht Wege zum Glück“ greift eben genau diese Einfachheit auf und lädt dazu ein, das Glück wieder im Moment zu entdecken. Dabei gibt es nicht den einen Weg. Es sind viele kleine Pfade, die uns glücklich machen. Mal leise, mal kraftvoll. Mal kreativ, mal natürlich. So individuell die Menschen sind, so individuell sind auch die Wege. Manche führen nach draußen, in die Weite der Berge oder ans Ufer eines Sees. Andere führen nach innen: Zu einem ruhigen Atem und einem klaren Blick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/naturhotel_chesa_valisa_yogagruppe_wiese_berge_seitlich_fokus.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der Wege setzt genau hier an: Achtsamkeit. Eine Einladung, zu entschleunigen. Auf einer Wiese im Licht des Morgens. Achtsamkeit beginnt nicht mit einer Übung, sondern mit bewussten Atemzügen. Und genau hier, in der Verbindung von Atem, Bewegung und Natur, entfaltet Yoga seine Kraft. Im Allgäu geht es beim Yoga nicht um Perfektion, sondern um das bewusste Spüren des eigenen Körpers – jeder Atemzug bringt Ruhe, jede Bewegung schenkt Klarheit. Ob auf einer Almwiese, am Ufer eines klaren Sees oder auf einem Gipfel: Yoga wird zum Weg, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringt. So wird Bewegung zum Schlüssel für inneres Glück. Ganz im Rhythmus der Natur und ganz nah bei dir selbst. Ausgebildete Yogalehrerinnen und -lehrer im Allgäu und dem Kleinwalsertal bieten vielfältige Kurse und Retreats an – von sanften, achtsamen Asanas über dynamische Vinyasas bis hin zu Pranayama-Übungen, die den Atemfluss fördern. So auch im Naturhotel Chesa Valisa: Die erfahrenen Yoga-Trainer haben sich auf unterschiedliche Stile spezialisiert und bieten eine bunte Vielfalt an Techniken und Angeboten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/WalserTrailChallenge2022_DominikBerchtold.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bewegung, in Balance
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Yoga ist Bewegung: sanft und bewusst. Doch Bewegung im Allgäu zeigt sich in vielen Facetten. Die Region präsentiert sich als Spielplatz für Outdoorfans. Ein Raum voller Möglichkeiten, dicht beieinander, überraschend und vielseitig. Entscheidungen zu treffen, fällt da gar nicht so leicht. Doch wie wäre es mit einer Wanderung auf das Ofterschwanger Horn, danach eine zünftige Einkehr in der Weltcuphütte und dann mit einem Downhill-Roller zurück ins Tal? Naturerlebnis trifft auf Kulinarik. Ruhe auf Action. Oder doch lieber eine kraftvolle Trailrunning-Einheit, die den Puls in die Höhe treibt und den Blick für die Weite öffnet? Ganz gleich, wofür man sich entscheidet – Bewegung im Allgäu schenkt Leichtigkeit. Und das Gefühl von Glück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC09086-9b947cb2.webp" length="712138" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:19:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/natur-an-kopf-aus-glueck-rein</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Wohlfühlen-Balance</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Goldener Herbst, junger Wein</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/goldener-herbst-junger-wein</link>
      <description>Der Weg durch das bunte Südtirol wird zum Fest – Törggelen verbindet Wanderlust mit Weingenuss und bringt den Herbst auf den Punkt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Törggelen in Südtirol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Weg durch das bunte Südtirol wird zum Fest – Törggelen verbindet Wanderlust mit Weingenuss und bringt den Herbst auf den Punkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IDM_Herbst_To-rggelen_Sideshots_1639.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Wein gerade vergoren ist, die Kastanien rösten und der Himmel sich in goldenes Licht taucht, beginnt in Südtirol eine ganz besonders genussvolle Zeit: Törggelen. Was einst ein Brauch unter Winzern war, ist heute ein herbstliches Ritual, das Weinkultur, Landschaft und Kulinarik aufs Schönste verbindet – und dabei nie aus der Zeit fällt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Name stammt von der Torggl, der hölzernen Weinpresse, mit der früher Trauben gepresst wurden. Nach der Lese verkosteten die Weinbauern den frischen Most gemeinsam und feierten den neuen Jahrgang. Auch heute steht beim Törggelen alles im Zeichen des Weines – und alle Gäste dürfen sich mitfreuen. „Törggelen ist für uns eine Art Erntedank“, sagt Winzer Hansi Erb vom Weingut und Buschenschank Haidenhof. „Man sitzt mit Menschen an einem Tisch und der neue Wein zeigt Charakter, noch ungestüm, aber voller Versprechen.“ Das alles passt perfekt zu Speck, Schlutzkrapfen, Surfleisch und natürlich den goldgelb gebackenen Kartoffelblattlen, einer Art knuspriger Kartoffelwolke, die mit mildem Sauerkraut serviert wird. Zum süßen Schluss: Krapfen mit Marillenmarmelade, geröstete „Keschtn“ – wie die Südtiroler zu Kastanien sagen – und natürlich ein Glas Siaßer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Su-dtirol_Herbst_Kampagne_IDM_Herbst_To-rggelen_Sideshots_2387.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Unsere Weine stehen für Herkunft, Handwerk und Qualität“, sagt Eduard Bernhart, Direktor des Konsortiums Südtirol Wein. „Beim Törggelen wird das greifbar. Hier geht es um Gastfreundschaft und authentischen Genuss, der aus der Landschaft kommt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Fleiß kein Wein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Törggelen gehört das Wandern dazu. Denn vor den Genuss hat der Herbstbrauch die Bewegung gesetzt. Auch wenn heute fast alle Höfe bequem mit dem Auto zu erreichen wären – das Törggelen verlangt einen Fußmarsch. Denn nur zu Fuß entfaltet sich zudem die ganze herbstliche Farbenpracht Südtirols: Der Duft nach Laub, die milde Sonne, das Knacken der Kastanien unter den Schuhen – ein kleiner Weg, ein großes Gefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was den Reiz ausmacht? Der Mix aus Bewegung, Aussicht und Gastfreundschaft. Erst wird gewandert – etwa entlang des Eisacktaler Keschtnwegs – dann eingekehrt, gegessen, getrunken, gelacht. Oft sitzt man direkt im Weinberg oder in alten Bauernstuben, wo die Hausleute selbst servieren. Buschenschänke mit Törggelen-Angebot gibt es in fast allen Weinbaugebieten, vor allem im Eisacktal, aber auch rund um Bozen und Meran. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Naturgenuss auf dem Keschtnweg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Naturerlebnis ist der „Keschtnweg“ – ein rund 90 Kilometer langer Fernwanderweg, der vom Kloster Neustift bei Brixen bis zum Rittner Hochplateau und weiter nach Terlan führt. Entlang der Route säumen Kastanienwälder, bunte Mischwälder und Wiesen den Weg. Wer den Keschtnweg wandert, taucht tief in die herbstliche Atmosphäre Südtirols ein und erlebt die reifen Kastanien („Keschtn“) hautnah. Zahlreiche Höfe laden dazu ein, regionale Produkte zu verkosten und direkt vom Erzeuger mit nach Hause zu nehmen – eine perfekte Ergänzung zum Törggelen und ein Genuss für alle Sinne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IDM_Herbst_To-rggelen_Sideshots_1639.webp" length="460276" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:12:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/goldener-herbst-junger-wein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IDM_Herbst_To-rggelen_Sideshots_1639.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IDM_Herbst_To-rggelen_Sideshots_1639.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was bist du?</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/was-bist-du</link>
      <description>Schwarze Farbe, Metall und Glas, inmitten eines über 450 Jahre alten Ansitzes in Salurn an der Weinstraße. In dieser Form besteht das Zusammenspiel von traditioneller Bauweise und moderner Architektur seit etwa drei Jahren.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Opener.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amalia Pernter 1896
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schwarze Farbe, Metall und Glas, inmitten eines über 450 Jahre alten Ansitzes in Salurn an der Weinstraße. In dieser Form besteht das Zusammenspiel von traditioneller Bauweise und moderner Architektur seit etwa drei Jahren. Genauso lange wie das Unternehmen Amalia Pernter 1896 existiert, dem Vermächtnis der Ur-Urgroßmutter von Norman und Thomas Ventura, worunter sich Lederhosenmanufaktur, Restaurant, Bar, Wein und ein gutes Gefühl vereinen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Norman, Amalia Pernter 1896 bezeichnet man in Summe als was?“, lautet meine Frage. Die Antwort darauf darf ich laut Ur-Urenkel selbst finden. Eine Aufgabe, die ich äußerst willkommen heiße, denn die Uhren ticken hier, im südlichsten und letzten deutschsprachigen Dorf Südtirols etwas langsamer und laden mich zu einem gemächlichen Kennenlernen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amalia Pernter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl die Nachfahren zu Beginn der Unternehmensgründung nicht allzu viel über Amalia Pernter wussten, so war es doch ausreichend, deren Fußstapfen fortführen zu wollen. In Salurn geboren, trieb sie die tragische Landesgeschichte hinüber nach Österreich. Zu Beginn des zweiten Weltkrieges zog es die Südtirolerin mit ihrem Trachtengeschäft nach Jennbach, wo sie bereits während des militärischen Kräftemessens verstarb. Die Vermutung der Familie liegt nahe – vor Heimweh. Dem der Großvater strotzte und nach Kriegsende zurück in die Heimat kehrte. Erst bei einem Familientreffen in der Gegenwart wurde die Geschichte wieder lebendig, indem die berühmte Fotografie der feschen Salurnerin wiedergefunden wurde. Als große Leinwand und zum Gedenken an die Wurzeln, hängt sie nun am Eingang des Ansitzes, unmittelbar neben der modernen Bar. Auch die Originalunterschrift kam zum Vorschein und so wurde das Unternehmen Amalia Pernter 1896 geboren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Uns hat sie gut gefallen. Deshalb haben wir das Unternehmen nach ihr benannt.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (Norman Ventura)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC06880.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ur-urenkel Norman und Thomas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Unternehmen gründeten Norman und Thomas in Form der Lederhosenschneiderei – der letzten ihrer Art in Südtirol. Vor etwa zehn Jahren kam die entscheidende Wende im Leben von Norman. Sein Bedarf war eine Lederhose, die keiner mehr für ihn fertigen konnte. Die verbliebenen Schneider in Brixen, die Gebrüder Gebhard, hatten ihr Handwerk niedergelegt. Eine Lücke, die es zu schließen galt und die der Salurner insofern schloss, indem er bei den Brüdern in die Lehre ging und somit selbst zum Lederhosenschneider wurde. Etwas später entschied auch Thomas in das neue Familienunternehmen miteinzusteigen, wurde ebenfalls Lederhosenschneider und ist heute mit Normen das starke Duo hinter Amalia Pernter 1896 im Ansitz Liebenstein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Mit dem Wissen von den Brüdern Gebhard konnten wir die Tradition fortführen. Das ging nicht von einem Tag auf den anderen. Aber mit viel Leidenschaft ist es uns gelungen. Heute sind wir die letzten Schneider in Südtirol, die traditionelle Lederhosen per Hand fertigen.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           (Norman Ventura)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_4229.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum Zeitpunkt als klar wurde, dass der Ansitz mehr braucht als nur die Schneiderei. Um ihn zu beleben, um Menschen zu einer entspannten Auszeit einzuladen und um weitere Leidenschaften der Brüder Ventura zu erfüllen. Unter dem Namen ihrer Ur-Urgroßmutter entstand daher auch die Bar, das Restaurant und der eigene Wein, der für die Region immer schon von Bedeutung war und mit dem Haus fest verwurzelt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Opener.webp" length="192094" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:07:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/was-bist-du</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Opener.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glänzende Wellen im Garten</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/glaenzende-wellen-im-garten</link>
      <description>Barfuß am Beckenrand, die Sonne spiegelt sich im Wasser, die Zehen tauchen ein und spüren die kühle Frische – der Alltag verschwimmt. Polytherm verleiht jedem Pool in kürzester Zeit einen neuen Glanz. Nachhaltig, hochwertig und langlebig.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Barfuß am Beckenrand, die Sonne spiegelt sich im Wasser, die Zehen tauchen ein und spüren die kühle Frische – der Alltag verschwimmt. Polytherm verleiht jedem Pool in kürzester Zeit einen neuen Glanz. Nachhaltig, hochwertig und langlebig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/rataplan-7774.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer träumt nicht von einem eigenen Pool im Garten. Morgens noch schnell ins Wasser springen, ein paar Bahnen ziehen und mit frischer Energie in den Tag starten. Abends den Feierabend genießen, mit den Kindern planschen, herumtollen und einfach Spaß haben. Ja, ein eigener Pool bietet so viele Vorteile. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Pool dann mal eine Auffrischung benötigt, kommt das Team von Polytherm ins Spiel. Schritt für Schritt wird das alte Innenleben entfernt, ein passgenauer Einsatz aus hochwertigem Edelstahl nimmt seinen Platz ein. Die Schwimmfläche bleibt nahezu erhalten, der Garten unberührt. Alles ganz ohne Bagger oder schwere Maschinen. Wenige Handgriffe, präzise Arbeit und schon entsteht ein Pool, der Wasser und Umwelt gleichermaßen schätzt. Robust, hygienisch, elegant und bereit für viele Jahre Badespaß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edelstahl ist dafür das perfekte Material. Frostsicher, UV-beständig und widerstandsfähig, ermöglicht er ein makelloses Wassererlebnis bei minimalem Pflegeaufwand. Die glatte Oberfläche lässt sich schnell reinigen, das zeitlose Design fügt sich harmonisch in jeden Garten ein. Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Gesundheit stehen dabei immer im Mittelpunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_3018+-+Bruckner+Anneliese.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/rataplan-7774.webp" length="376518" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 11:00:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/glaenzende-wellen-im-garten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/rataplan-7774.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/rataplan-7774.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immer noch ein bisschen besser werden</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/immer-noch-ein-bisschen-besser-werden</link>
      <description>Ende August, die letzten warmen Sommertage in Südtirol. Während draußen langsam Ruhe einkehrt, treffen wir Heinrich Dorfer spätabends in der Lobby des Quellenhof Luxury Resort Passeier auf einen kurzen Plausch.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Quellenhof+Luxury+Resort+Passeier.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ende August, die letzten warmen Sommertage in Südtirol. Während draußen langsam Ruhe einkehrt, treffen wir Heinrich Dorfer spätabends in der Lobby des Quellenhof Luxury Resort Passeier auf einen kurzen Plausch. Im Gespräch spricht er über anstehende Neuerungen, die Bedeutung von Familienurlaub – und warum seine Resorts oft und gern von prominenten Gästen besucht werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC07159b.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Purer Luxus in jedem Detail
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herr Dorfer, die Sommersaison geht langsam zu Ende. Im Winter stehen bereits neue Projekte an – was genau ist geplant?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heinrich Dorfer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Wir starten im Januar mit mehreren Umbauten und Erweiterungen, die bis Mitte März bereits fertig sein sollen. Konkret geht es um einen erweiterten Bar- und Terrassenbereich, der wetterunabhängig nutzbar und deutlich großzügiger wird. Einen Aqua Spray Park, als neuer, zusätzlicher Wasserbereich speziell für Kinder. Sowie eine Indoor-Minigolf-Anlage als wetterunabhängige Aktivität für Familien. Investitionen wie diese sind für uns selbstverständlich – wir möchten unseren Gästen jedes Jahr etwas Neues und Besseres bieten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_2102_Stefan+Ghetta_Hotel-Spa+Archifaktur+GmbH.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familien spielen im Quellenhof schon immer eine zentrale Rolle. Warum ist das so?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heinrich Dorfer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Das war von Anfang an Teil unseres Konzepts. Wir wollen Wellness, Aktivität, Familie und ein gewisses Maß an Luxus unter ein Dach bringen. Jeder in der Familie soll etwas finden, das ihn begeistert – ob Tennis, Spa, Genuss, Fitness oder ein cooles Kinderprogramm. Gerade diese Vielseitigkeit macht uns aus. Wir sind in diesem Bereich nicht nur in Südtirol, sondern im gesamten Alpenraum ganz vorne mit dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Quellenhof+Luxury+Resort+Passeier.jpg" length="582366" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:57:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/immer-noch-ein-bisschen-besser-werden</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Wohlfühlen-Balance,Reisen-Erleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Quellenhof+Luxury+Resort+Passeier.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Quellenhof+Luxury+Resort+Passeier.jpg">
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    </item>
    <item>
      <title>Duftende Geheimnisse zwischen alten Mauern</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/duftende-geheimnisse-zwischen-alten-mauern</link>
      <description>Zwischen Kupferkesseln und alten Mauern umweht den Guglhof ein Duft, der Kreativität, Handwerkskunst und Natur in einem Atemzug spürbar macht. Er trägt den süßen Duft reifer Früchte, den warmen Hauch von Holz und das leise Versprechen von flüssigen Schätzen, die darauf warten, entdeckt zu werden.</description>
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           Zwischen Kupferkesseln und alten Mauern umweht den Guglhof ein Duft, der Kreativität, Handwerkskunst und Natur in einem Atemzug spürbar macht. Er trägt den süßen Duft reifer Früchte, den warmen Hauch von Holz und das leise Versprechen von flüssigen Schätzen, die darauf warten, entdeckt zu werden.
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           Schon beim Betreten des Hofes spürt man, dass dieser Fleck Erde mehr ist als nur ein Ort, an dem Gin, Whisky und Schnaps gebrannt werden. Zwischen alten Mauern und sanftem Kopfsteinpflaster öffnet sich ein Anwesen, das Ruhe und Handwerkskunst ausstrahlt. Die warmgelben Gebäude der Edelbrennerei Guglhof in Hallein leuchten im milden Licht. Zwischen den Fassaden stehen gepflegte Büsche und alte Bäume, deren Schatten sich sanft über den Hof legen und eine beinahe parkähnliche Ruhe verbreiten. Ein eleganter Schriftzug am Eingang kündigt den Namen „Guglhof“ an – ein moderner Akzent, der die historische Architektur subtil ergänzt.
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           Wer hier verweilt, bemerkt die feinen Details: Topfpflanzen, ein kunstvoll gestalteter Skulpturenpark, die Bogenform eines Weges. Sie alle erzählen von Sorgfalt und einem Blick fürs Schöne. Hinter den Mauern wird seit Generationen mit Herzblut gebrannt und die Atmosphäre vermittelt sofort, dass Tradition hier Hand in Hand mit Kreativität geht.
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           Seniorchef Anton Vogl und seine Söhne Christoph und Anton junior haben die Edelbrennerei seit Jahrzehnten auf höchstem Niveau etabliert. Dass sie erneut als „Brennerei des Jahres 2025“ ausgezeichnet wurde, überrascht niemanden – es ist vielmehr eine Bestätigung der langjährigen Arbeit, die auf Erfahrung, Leidenschaft und einem tiefen Respekt vor der Natur beruht.
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           Edle Destillate und Handwerkskunst
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           Die Grundlage für die edlen Destillate bilden sorgfältig ausgewählte Früchte alter Obstsorten, teilweise längst in Vergessenheit geraten. Schon in den 1930er-Jahren wurde hier ein eigener Gin hergestellt, heute destilliert aus einer Vielzahl alpiner Botanicals. Die Brände werden behutsam verarbeitet, in kleinen Kupferkesseln zweifach destilliert und jedes Etikett weist persönlich den Jahrgang aus.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:50:54 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eleganz ahoi</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/eleganz-ahoi</link>
      <description>Es wirkt fast aus der Zeit gefallen: Frauen in eleganten Kleidern, Männer mit Hemd und Krawatte, Sekt zur Begrüßung. Mit den ersten Schritten auf dem Art déco-Motorschiff Österreich beginnt eine Reise in die goldenen 20er. Links und rechts der Reling gleiten stilvolle Riva-Boote durchs Wasser.</description>
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           Es wirkt fast aus der Zeit gefallen: Frauen in eleganten Kleidern, Männer mit Hemd und Krawatte, Sekt zur Begrüßung. Mit den ersten Schritten auf dem Art déco-Motorschiff Österreich beginnt eine Reise in die goldenen 20er. Links und rechts der Reling gleiten stilvolle Riva-Boote durchs Wasser. Eine Bodenseeschifffahrt der besonderen Art. 
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           Mit einem lauten Hupen sticht das Motorschiff Österreich, mit einer leichten Verspätung um 13.40 Uhr in See. Der kräftige Klang hallt über das Wasser von Kreuzlingen in der Schweiz hinaus, Möwen ziehen ihre Kreise am Himmel. Hochsommerliches Wetter begleitet die Fans der Schifffahrt auf der dreistündigen Tour. Das Thermometer zeigt an diesem 13. Juni über 30 Grad. Schwitzen muss hier dennoch niemand: Die kühle Brise des Bodensees weht durch die Haare der Damen und sorgt für kühle Köpfe bei den Herren. An Deck herrscht entspannte Vorfreude. Gespräche vermischen sich mit den Motorengeräuschen, Gläser klirren, aus den Lautsprechern dröhnt die Stimme von Kapitän Philip Nachbauer: „Herzlich Willkommen an Bord. Genießen Sie das Flair der 20er Jahre und den Komfort von heute.“ Viele Gäste haben sich dem nostalgischen Stil des Tages angepasst: stilvolle Sommerkleider, Strohhüte, Schuhe in Mary-Jane-Optik. Die Österreich, ein historisches Motorschiff aus dem Jahr 1928, gleitet mit Würde über die See, begleitet vom Dampfschiff Hohentwiel aus dem Jahr 1913 sowie mehreren Riva-Booten, deren glänzende Holzrümpfe im Sonnenlicht funkeln.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stilvoll durch Raum und Zeit  
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während das Bodensee-Juwel gemächlich über den Bodensee gleitet, serviert die nautische Crew Kaffee und Aprikosenkuchen. Mit der Sonne im Rücken genießen die Damen, die Herren und ein paar Kinder die süßen Köstlichkeiten und den Blick auf die vorbeiziehende Küste. Interessiert und wissbegierig fragt ein Gast, ein Mann um die 70, ob das Steuerhaus noch original sei – „so wie damals, als das Schiff noch Linienverkehr fuhr?“ Ein Crewmitglied lächelt und nickt stolz. Vieles an Bord sei historisch erhalten, liebevoll restauriert und voll funktionstüchtig. Nur das Navigationssystem sei neu, „für alle Fälle“. Es sind genau diese Begegnungen, die den Charme der Fahrt ausmachen. Gespräche zwischen Generationen, spontane Neugier, geteilte Begeisterung für Geschichte und Handwerk. Während das Schiff ruhig seinen Kurs hält, flanieren die Gäste über die Decks, betrachten alte Fotos an Bord und knipsen Fotos fürs Familienalbum. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Begeisterung für das Schiff teilt sich der sympathische Senior nicht nur mit den anderen Gästen, sondern auch mit Kapitän Nachbauer. Fast ein wenig sentimental blickt dieser in die Vergangenheit: „Schon mit 18 war es mein Traum, Kapitän bei der Österreich zu sein. Extra für dieses Schiff bin ich zur Reederei „Historische Schifffahrt Bodensee GmbH“ gekommen.“ Für Nachbauer hat sich alles so gefügt, wie er sich das immer erträumt hat. „Das Schiff ist einfach einmalig“, sagt er und legt seine Hände ans Steuerrad. Für ihn nimmt die Österreich einen besonderen Platz in seinem Herzen ein. Sie ist mehr als ein Arbeitsplatz, sie ist sein persönlicher Traum. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stolz der Flotte, Herz der Region
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders und einmalig – zwei Worte, die der Österreich ohne Zweifel gerecht werden. Schließlich blickt sie auf eine wechselvolle Geschichte zurück. 1928 in Dienst gestellt, leitete sie eine neue Ära am Bodensee ein: Sie war das erste große Motorschiff der Region und galt schon bald als „Luxus-Liner“. Ihr elegantes Interieur im Stil des Art déco, die geschwungenen Linien und großzügigen Decks machten sie zum Stolz der österreichischen Flotte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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            oder im
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC08956.webp" length="383828" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:47:34 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klangvolles Erbe</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/klangvolles-erbe</link>
      <description>Ein kalter Wind schlägt uns Nieselregen ins Gesicht, während der Grünten in dicke Wolken gehüllt ist. Der Wächter des Allgäus, so nennen die Einheimischen den 1.738 Meter hohen Gipfel, steht eigentlich gut sichtbar direkt gegenüber.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schellenriemen von Andreas Dengel
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein kalter Wind schlägt uns Nieselregen ins Gesicht, während der Grünten in dicke Wolken gehüllt ist. Der Wächter des Allgäus, so nennen die Einheimischen den 1.738 Meter hohen Gipfel, steht eigentlich gut sichtbar direkt gegenüber. Doch es ist die Zeit der Viehscheide. Wenn die Hirten die Alpen verlassen, hat der Herbst schon längst Einzug gehalten. Dann ziehen häufig Nebelfetzen durch die Täler. Und nicht selten ist dabei der Klang hunderter Schellen und Glocken zu hören. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Viehscheid ist das größte Fest eines jeden Dorfjahres. Kapellen spielen, es wird getanzt, getrunken und gegessen. Highlight sind allerdings die prächtigen Zugschellen, die nicht selten an aufwändig geschmückten Riemen erklingen. Und wie jedes Jahr finden auch im Rettenberger Ortsteil Kranzegg ein paar neue Schellen ihre zukünftigen Besitzer. Andreas Dengel hängt hierfür die Schellen an seinen Riemen über die Schellenstange – einen hölzernen Zaunriegel. Dann beginnt das Fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handarbeit – wie vor 600 Jahren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuvor, im nur wenige Kilometer entfernten Ortszentrum von Rettenberg. Wir stehen in einem uralten Hof, der seit 1424 in Familienbesitz ist. „Früher war das die Dorfschmiede, zusammen mit der Landwirtschaft und der Alpe oben.“ Ab 1885 konnte man hier eine Wagnerei finden, weiß Dengel zu erzählen. Und danach war der Wasserwart hier ansässig. „Die Gästevermietung kam bereits Ende 1800, aber immer im Nebenerwerb, als die Städter hier die Sommerfrische suchten.“ Das Tausendsassa-Gen hat in der Familie Dengel also tiefe Wurzeln. So verwundert es auch nicht, dass unter der tiefen Decke der Werkstatt noch ein Amboss aus dem 16. Jahrhundert, an den Wänden noch immer das Wagnerwerkzeug von anno dazumal zu finden ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist zwischen diesen Mauern Dengels Sattlerwerkstatt untergebracht. Und während sich draußen bereits ein kleines Verkehrschaos anbahnt – Viehscheide erfreuen sich nämlich auch bei Touristen zunehmender Beliebtheit – schwingt der Allgäuer geschickt das Halbmondmesser. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viehscheide gibt es, seit die Hirten mit den Tieren im Sommer auf die Alpwiesen hinaufziehen, lerne ich. „Der Platz im Tal war schon damals begrenzt. Mit den Alpwiesen wartete dagegen eine gesunde und schmackhafte Mahlzeit auf die Tiere. Und damit man das Vieh dort oben auch wieder finden konnte, hat man ihnen Schellen oder eben Glocken umgebunden.“ Wer jetzt glaubt das Wort Schelle sei nur Dialekt für Glocke, der täuscht. Denn Glocken werden in ihre typische Form gegossen. Schellen dagegen sind aus Blech geschmiedet. Damit aber nicht genug: „»Bumbln« sind Schellen, die an weibliche Kurven erinnern, daher der Name. »Klöpfschellen« sind dagegen aus einem Stück geschmiedet, werden quasi gefaltet und zeigen deswegen einen eckigen Rücken. Und dann gibt es noch die »Halbschweizer«. Die ist oben eine Bumbl, hat aber das Maul einer »Klöpfschelle«. Die sind aktuell besonders beliebt bei den Hirten. Aber das ändert sich immer mal wieder.“ Ein letzter Wiegeschnitt mit dem Halbmondmesser durch das Dachsfell, so, dass nur das Leder und nicht die Haare durchtrennt werden, und wieder ist einer der unzähligen Arbeitsschritte vollbracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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            oder im
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           !
          &#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:36:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/klangvolles-erbe</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Winter voller Licht &amp; Leichtigkeit</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-winter-voller-licht-leichtigkeit</link>
      <description>Wenn sich der Winter über das Meraner Land legt, verwandelt sich die Landschaft in ein Märchen aus Licht und Leichtigkeit. Dort, wo Palmen und Zypressen selbst im Dezember an die milde Seite Südtirols erinnern.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Dächern Merans
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn sich der Winter über das Meraner Land legt, verwandelt sich die Landschaft in ein Märchen aus Licht und Leichtigkeit. Dort, wo Palmen und Zypressen selbst im Dezember an die milde Seite Südtirols erinnern. Dort, wo eine schier endlose Weite bezaubert, wenn sich der Winter über das Land legt. Dort, auf dem Hochplateau zwischen Hafling, Vöran und Meran 2000, mehr als eintausend Meter über der zweitgrößten Stadt Südtirols. Hier treffen alpine Frische und mediterrane Leichtigkeit aufeinander. Eine Kombination, die ihresgleichen sucht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon die Auffahrt ins Skigebiet hat etwas Feierliches. Die Kabinenbahn schwebt über den Baumwipfeln, und mit jedem Höhenmeter weitet sich der Blick. Zuerst verstummt der Trubel der Stadt. Dann öffnet sich die Bühne der Berge. Oben empfängt einen klare Luft, strahlendes Licht – und ein Panorama, das sprachlos macht. Die Alpen leuchten bis zum Horizont. Von der Brentagruppe, bis zum Ortler!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meran 2000 ist kein Skigebiet für Extremsportler. Es ist ein Ort für Genießer. Auf 40 sonnigen Pistenkilometern fühlen sich vor allem Familien, Anfänger und Wiedereinsteiger wohl. Niemand muss hier Rekorde brechen. Es geht ums gemeinsame Lachen, ums Staunen. Um ein Stück vom Glück im Schnee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kids sind hier in ihrem Element. In der prämierten Skischule lernen sie mit spielerischer Leichtigkeit, wie man sicher die ersten Abfahrten meistert. Ein Zauberteppich bringt sie mühelos wieder nach oben. Und auch wenn die Schwünge noch unsicher sind – die Freude ist echt. Natürlich bleibt dabei auch Zeit zum Spielen, Toben oder für eine Schneeballschlacht. Und wer den Rausch der Geschwindigkeit erleben möchte, steigt in den Alpin Bob. Die Schienenrodelbahn rauscht durch Kurven und Tunnel, und für ein paar Minuten fühlen sich sogar Erwachsene wieder wie Kinder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           ePaper
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Meran2000_Winter-Manuel+Kottersteger+%2887%29.jpg.webp" length="98656" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:31:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-winter-voller-licht-leichtigkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>100% Geschmack, 0% Alkohol</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/100-geschmack-0-alkohol</link>
      <description>Veronika Mitteregger stammt zwar aus einer bekannten Winzerfamilie in der Südsteiermark. Doch ihre Mission ist es, hochwertigen, sortenreinen Traubensaft salonfähig zu machen: Flein statt Wein.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FLEIN_VeronikaMitteregger_093-stella.png" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veronika Mitteregger stammt zwar aus einer bekannten Winzerfamilie in der Südsteiermark. Doch ihre Mission ist es, hochwertigen, sortenreinen Traubensaft salonfähig zu machen: Flein statt Wein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gross-Gross_Gorca_FLEIN_ERNTE_054_C_Lupi_Spuma.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem hält sie engen Kontakt zu ihrer schönen Heimat, pendelt zwischen den Welten. Als sie mit ihrem zweiten Bub schwanger war, mit der Familie am Tisch saß und alle mit Wein – natürlich aus eigenem Anbau – anstießen, vermisste sie den Moment des Genusses: „Das Zelebrieren des Getränks in der Gesellschaft hat mir gefehlt“, erzählt sie. Da half auch die gut gemeinte Ribisel-Rispe nichts, die ihr der Ehemann ans Limo-Glas steckte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veronika begann deshalb, sich auf die Suche nach einem alkoholfreien, aber würdigen Pendant zum geliebten Glas Wein zu machen und Fragen zu stellen: Ist es möglich, Traubensaft ebenso wertschätzend wie Wein zu erzeugen? Lassen sich die typischen Aromen einer Rebsorte in einem Saft konservieren? Und überhaupt: Warum gibt es eigentlich keine hochwertigen, sortenreinen Traubensäfte? Dazu muss man wissen: Die guten Trauben werden in der Regel zu Wein verarbeitet, der Rest zu Saft, oft mit zugesetztem Zucker, weshalb die Qualität mäßig ist. Und die Säfte erzählen im Gegensatz zum Wein auch keine Geschichte von ihrer Rebsorte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/GROSS-GROSS_080_c_Lupi_Spuma.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit ihren Brüdern setzte sich Veronika zum Brainstorming an den Tisch. Die Neugier wuchs, sie zogen Saftexperten zurate, wählten schließlich 2018 gemeinsam ein Stück Weingarten aus, um einen ersten Versuch zu starten. „Ich wollte unbedingt herausfinden, ob es möglich ist, die grünen Töne eines Sauvignon Blancs oder das Traubige eines Gelben Muskatellers auch in einem Saft erlebbar zu machen“, erzählt sie. Sauvignon Blanc bot sich für den ersten Jahrgang bestens an, da sortentypische Aromen wie Gras, Stachelbeere oder grüne Paprika bereits in der heranreifenden Beere vorhanden sind. Ein Name für das Projekt war auch schnell gefunden: Flein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veronika und ihre Geschwister definierten also einen Weingarten mit Sauvignon-Blanc-Rebstöcken, der – speziell nach den Bedürfnissen des späteren Safts – von Hand gepflegt und auf biologische Bewirtschaftung umgestellt wurde. Die Trauben wurden etwa drei Wochen früher geerntet, als für diese Rebsorte üblich, um mehr Säure zu bekommen. „Wir wählten einen geringen Auspressungsgrad von etwa 55 Prozent, das entspricht der eines Champagners. Bitterstoffe und unreife Nuancen bleiben zurück“, erklärt die Saft-Expertin. Kompromisslos wurde nur der beste Teil der Beere zu Flein veredelt. Und zwar zu einem reinen Naturprodukt – ohne künstliche Zusätze. Um dieses haltbar zu machen, muss man es pasteurisieren. „Da das Erhitzen den Aromen den Garaus macht, mussten wir dafür eine besonders behutsame Lösung mit deutlich geringerer Hitze finden“, erklärt Veronika. „Die schonende Pasteurisierung findet nun in der Flasche statt, wobei der Saft nur kurz erwärmt und schnell wieder abgekühlt wird, um die sortentypischen Aromen zu bewahren.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           (...)
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FLEIN_VeronikaMitteregger_093-stella.webp" length="213308" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:28:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/100-geschmack-0-alkohol</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FLEIN_VeronikaMitteregger_093-stella.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FLEIN_VeronikaMitteregger_093-stella.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo Asphalt zu Wasser wird</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wo-asphalt-zu-wasser-wird</link>
      <description>Wie sieht Luxus aus, wenn Straßen zu Ozeanen und Reisen zu Freiheit werden? Dembell nennt es LandYacht. Fahrzeug, Rückzugsort, Kunstwerk?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sieht Luxus aus, wenn Straßen zu Ozeanen und Reisen zu Freiheit werden? Dembell nennt es LandYacht. Fahrzeug, Rückzugsort, Kunstwerk? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als ein Motorhome, mehr als Mobilität. Inspiriert von Superyachten, gebaut mit Präzision. Eine neue Dimension des Reisens. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SSTOR_EXT3.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was braucht es, um eine Erfolgsgeschichte wie Dembell zu schreiben? Zwei Freunde, ein Abendessen. Zwei Pioniere, eine negative Wohnmobilerfahrung. Aus dem Unmut wuchs Entschlossenheit. Aus Gesprächen entstand eine Vision. Sie stellten sich vor, ein Wohnmobil zu schaffen, das alles bisher Dagewesene übertrifft. Ein Fahrzeug, das Luxus neu definiert. So wurde an einem Abend in Ungarn Dembell geboren. Schnell entwickelte sich aus dieser absurden Idee mehr als nur leere Worte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede LandYacht ist ein Statement. Europäische Handwerkskunst trifft auf yachtinspiriertes Design, modernste Ingenieurskunst und kompromisslose Liebe zum Detail. Sie entsteht für Menschen, die Freiheit fordern, ohne Abstriche zu machen. „Für diejenigen, die sich nie mit weniger zufrieden geben, gibt es immer die Möglichkeit, eine bessere, eine aufregendere Lösung zu finden. Es ist immer möglich, etwas Effizienteres auf einem höheren Niveau zu schaffen. In unserer Welt werden echte Fortschritte durch diese Einstellung zum Leben erweckt. Dembell ist einer dieser Fortschritte“, so Mitbegründer Gábor Filó.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiheit auf höchstem Niveau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Flaggschiff-LandYacht Elite mit großer Garage und Stahlinterieur ist bereits ein Statement. Doch mit der Elite Yachtwood erweitert Dembell das Portfolio um ein Fahrzeug, das yachtinspirierte Wärme, intelligente Raumplanung und maximalen Stauraum vereint. Für alle, die Luxus und Praktikabilität auf höchstem Niveau erwarten. Die Innenräume glänzen mit italienischen Furnieren, marmor-inspirierter Keramik, Alcantara-Oberflächen und maßgefertigten Garagenlösungen für Autos, Motorräder oder Sport-Equipment. Jede LandYacht wird zur Leinwand für Individualisierung – keine gleicht der anderen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SSTOR_EXT3.webp" length="288586" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:20:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wo-asphalt-zu-wasser-wird</guid>
      <g-custom:tags type="string">start gross,Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Perle Tirols</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-perle-tirols</link>
      <description>Von Karl Ganzer komponiert, durch Franzl Lang in der Volksmusik etabliert und durch Hansi Hinterseer präsentiert: das Kufsteiner Lied. Es erzählt von den Bergen, vom grünen Inn und von einer Stadt, die mehr ist als nur ihre Melodie.</description>
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           Von Karl Ganzer komponiert, durch Franzl Lang in der Volksmusik etabliert und durch Hansi Hinterseer präsentiert: das Kufsteiner Lied. Es erzählt von den Bergen, vom grünen Inn und von einer Stadt, die mehr ist als nur ihre Melodie. Wer Kufstein besucht, hört nicht nur das Lied, sondern spürt Geschichte in den Mauern, das Leben in den Gassen und die Tradition im Handwerk. Eine Stadt, die singt, lebt und überrascht. 
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           Autorin des Spezials: Jasmin Lutz 
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kufstein_Festug+Kufstein_28%28c%29TVB+Kufsteinerland_Christoph+Johann.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Kutsche zieht gemächlich durch die Römergasse. Zwei Haflinger sind angespannt, das Fell glänzt golden im abendlichen Sonnenlicht. Mit kräftigen Schritten setzen sie Huf um Huf auf das alte Kopfsteinpflaster. Das gleichmäßige Klacken hallt zwischen den hohen Häuserwänden wider, vermischt sich mit dem Knarren der Räder, dem Wiehern der Pferde und dem leisen Klirren von Geschirr. Ein Bild, als wäre die Zeit stehen geblieben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Die Gasse selbst ist schmal, die Häuser drängen sich dicht aneinander. Ein Torbogen spannt sich über die Gasse, trägt den Schriftzug „Gasthof zur Post“ und wirkt wie ein Eingang in eine eigene Welt. Rote Fensterläden leuchten von den hellen Fassaden, Balkone mit ausladenden Blumen. Über den Eingängen hängen kunstvoll geschmiedete Wirtshausschilder. Manche Häuserwände sind mit Malereien geschmückt, die Geschichten aus vergangener Zeit erzählen. Der Blick zieht immer wieder nach oben – zu Erkern, Holzverzierungen und kleinen Details, die man erst beim zweiten Hinsehen entdeckt. Folgt man der Gasse, öffnet sich das Auracher Löchl. Das Traditionswirtshaus vereint heute mehr denn je Vergangenheit und Gegenwart. Drinnen herrscht gedämpftes Licht, dunkle Holzbalken überspannen die Stube, die Mauern sind dick und schwer. Im Mittelpunkt: ein mächtiger grüner Kachelofen. Genau hier komponierte Karl Ganzer das Kufsteiner Lied. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Text für immer an der Hausfassade des Auracher Löchl verewigt ist und die Erinnerungen an die ersten Töne in der Stube fast lebendig werden, begleitet einen die Melodie und der Text durch die Stadt. Das Lied erzählt von Kufstein – von der Festung hoch über der Stadt, vom glitzernden Inn, von grünen Wiesen und sanften Hügeln. Wer durch die Straßen geht, erkennt die Orte, an denen das Leben pulsiert, die Tradition gelebt wird und die Geschichte sichtbar bleibt. Und tatsächlich kann es um mittags 12 Uhr passieren, dass das Kufsteiner Lied erklingt. Dann ertönt das Mittagskonzert der Heldenorgel, der größten Freiorgel der Welt, deren 4.948 Pfeifen die Stadt Kufstein weit über ihre Grenzen hinaus erfüllen. Die Pfeifen sind im Bürgerturm der Festung untergebracht, während der Spieltisch im Festungsneuhof steht. Von hier aus werden die imposanten Klänge gelenkt, die sowohl Geschichte als auch Tradition hörbar machen. Wer die Stadt besucht, erlebt so eine besondere Verbindung: das Kufsteiner Lied, das einst im Auracher Löchl seinen Anfang nahm, erklingt nun in einer Dimension, die alle Häuser, Gassen und Mauern durchdringt und Kufstein mit seiner einzigartigen Melodie erfüllt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Melodie der Heldenorgel klingt noch nach, während der Blick über Kufstein und seine Umgebung schweift. Hoch über der Stadt thront die Festung, unten schlängelt sich der grüne Inn durch das Tal, umgeben von sanften Hügeln, Wiesen und den imposanten Bergen Tirols. Genau diese Landschaft besingt das Kufsteiner Lied – eine Mischung aus Natur, Heimatgefühl und gelebter Tradition. Wer durch die Gassen geht, spürt nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die Verbundenheit der Menschen mit ihrem Land. Überall lebt die Kultur, die das Lied so eindrucksvoll besingt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC09270.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gipfel, Tal, Freiheit
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Als „Perle des Tirols“ besungen, als schönste Kleinstadt Österreichs 2024 vom größten deutschen Online-Reisemagazin ausgezeichnet und von Alpenliebhabern geschätzt und geliebt: Kufstein, Festungsstadt und Tirols zweitgrößte Stadt, fasziniert mit unvergleichlicher natürlicher Schönheit. Ein Fleck Erde, der alpinen Hochgenuss mit mediterranem Flair verbindet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ackernalm liegt im malerischen Thierseetal bei Kufstein auf 1.350 Metern. Über eine gut ausgebaute Mautstraße führt der Weg vorbei an saftig grünen Wiesen und beeindruckenden Bergpanoramen hinauf zur Alm, deren Ruhe und Schönheit schon von weitem erkennbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Juni bis September grasen rund 120 Kühe friedlich auf den alpinen Wiesen. Ihre Milch, geprägt von reiner Almwiese und aromatischen Bergkräutern, bildet die Grundlage für den BIO-Käse der Ackernalm. Die Tiere leben nach den Prinzipien der biologischen Landwirtschaft: keine Kunstdünger, keine Pestizide, kein Kraftfutter. Die natürliche Fütterung verleiht der Milch alpine Frische und feine Kräuternoten, die direkt in den Käse übergehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kühe sind zentrale Partner des Käsehandwerks, ihr Tagesrhythmus bestimmt Melkzeiten und Weidegang. In der Käserei treffen Tradition und Moderne aufeinander: Über 50 Jahre prägte Käsemeister Hans Degeser die Alm, seit 2021 führen die Bio-Bauern aus Thiersee die Produktion fort. Jede Entscheidung zielt darauf ab, den natürlichen Charakter der Milch zu bewahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entsteht Käse, der mehr ist als ein Lebensmittel – ein Stück lebendige Alm, Ausdruck der Tiere und der unberührten Natur, die sie umgibt. Jede Sorte erzählt von Ruhe, Harmonie und dem respektvollen Miteinander von Mensch und Tier, ein Genuss für Sinne und Seele.
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Route des Kaisertaler Whisky Trails führt durch eine der schönsten Landschaften Österreichs. Wandernd eröffnen sich grüne Wälder, blühende Almwiesen und kristallklare Bergbäche, während das majestätische Kaisergebirge in seiner ganzen Pracht über die Täler wacht. Wenn Whisky auf ein atemberaubendes Bergpanorama trifft, wird Genuss zum Abenteuer: Rauchige Aromen verschmelzen mit der frischen Bergluft, jeder Schluck erzählt von Handwerk, Tradition und der Freiheit der Alpen. Ein Erlebnis, das nicht nur den Gaumen, sondern alle Sinne berauscht. Der Trail vereint Abenteuer und Erholung. Die Welt des Single Malt Whiskys offenbart sich inmitten der Tiroler Bergwelt, kulinarische Spezialitäten bereichern die Pausen in den Hütten, und die Landschaft lädt zu stillen Momenten der Naturbeobachtung ein. Die Strecke ist für Wanderer aller Schwierigkeitsgrade geeignet und eröffnet unvergessliche Eindrücke auf dem Weg durch das Kaisertal und den Wilden Kaiser. Stationen wie das Hinterbärenbad, der Alpengasthof Pfandl, das Stripsenjochhaus, das Weinbergerhaus und die Crownhill Destillerie am Kronbühelhof in Schwoich setzen besondere Akzente und verbinden Natur, Genuss und Tradition auf einzigartige Weise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:06:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Legende   lenken</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/legende-lenken</link>
      <description>Der Regen fällt in sanften Schleiern über die Allgäuer Herbstlandschaft. Tiefe Wolken tauchen die Berge in kühles Licht. Ein perfekter Rahmen für unsere erste Begegnung mit dem Land Rover Defender 110 X-Dynamic HSE – eine Legende, die Luxus, Technik und Geschichte in einzigartiger Weise verbinden soll.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Land Rover Defender 110 X-Dynamic HSE durch die Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Regen fällt in sanften Schleiern über die Allgäuer Herbstlandschaft. Tiefe Wolken tauchen die Berge
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           in kühles Licht. Ein perfekter Rahmen für unsere erste Begegnung mit dem Land Rover Defender 110 X-Dynamic HSE – eine Legende, die Luxus, Technik und Geschichte in einzigartiger Weise verbinden soll.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Landrover-37.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Auftritt mit Präsenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon beim ersten Blick wirkt der Defender monumental – kantige Linien, klare Flächen und eine Präsenz, die geradezu Respekt einfordert. Seine Silhouette zeigt: hier steht ein Fahrzeug, das seinen starken Charakter mit Stolz trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fahrt durch das regennasse Allgäu bringt anschließend die wahren Stärken des Defenders ans Licht. Auf nassen Wiesen, matschigen Feldwegen und verwurzelten Waldpfaden beweist er, wie perfekt Technik und Robustheit ineinandergreifen. Dank permanentem Allradantrieb, adaptiver Luftfederung und des Terrain Response-Systems bewegen wir uns durch alpines Terrain, als sei es nichts weiter als eine Spielerei. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Der Defender ist kein Auto, das man fährt, um gesehen zu werden. Es ist ein Auto, das man fährt, weil man gesehen hat, was er kann.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Komfort trifft Abenteuerlust
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch bleibt es drinnen luxuriös: weiches Windsor-Leder, edle Oberflächen, großzügige Fensterfronten, ein modernes Infotainmentsystem. Alles fühlt sich nicht nur hochwertig, sondern auch ehrlich an. Während draußen der Regen peitscht, entsteht im Innenraum sogar ein Raum von Ruhe und Geborgenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Was auf dem Papier beeindruckt, entfaltet sich im Gelände zu einem Erlebnis, das man nicht vergisst.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Design zeigt Haltung: Der Defender folgt keiner Mode, sondern einer Philosophie. Seine klaren Kanten, die charakteristischen LED-Signaturen und das ikonische Reserverad an der Hecktür sind Statements. Elemente, die ihn unverwechselbar machen und zugleich tief in seiner Geschichte verwurzelt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nnen verbindet er funktionale Robustheit mit modernem Luxus. Großzügige Flächen treffen auf kluge Stauraumlösungen und intuitive Bedienung. Die Verkleidungen sind mit massiven Torx-Schrauben befestigt – eine von vielen klaren Botschaften. Das Ergebnis: Ein Fahrzeug, das gleichermaßen Werkzeug wie Wohnzimmer sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Man könnte stundenlang so weiterfahren – der Regen wird zum Soundtrack, die Landschaft zur Bühne.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Marke Land Rover
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass wir den Defender im heimischen Allgäu ausfahren, ist übrigens kein Zufall. Die Auto Eder Gruppe führt als offizieller Vertragspartner gleich vier Land Rover Autohäuser in der Region: In Augsburg, Rosenheim, Traunstein und Kempten. Seit 1948 steht Land Rover für Abenteuer, für britische Ingenieurskunst und für Fahrzeuge, die ihren Weg finden – egal, wie unwegsam dieser auch sein mag. Der Name Defender selbst kam 1990 auf den Markt. Die Ursprünge reichen dagegen weit zurück, bis ins Jahr 1948, hin zu den ersten Land Rover Series Modellen. Von Anfang an waren sie Begleiter für Forscher, Reisende und Abenteurer, die die Welt nicht nur sehen, sondern erfahren wollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Landrover-03.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wer einen Defender
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           fährt, tritt nicht nur in eine Marke ein, sondern in eine Tradition.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Defender ist also mehr als ein Serienmodell – er ist eine Legende. In seiner neuesten Generation – und besonders in der X-Dynamic HSE Ausführung – zeigt er, dass dieser Mythos lebendig bleibt. Robust und modern, authentisch und luxuriös, traditionsbewusst und zukunftsgerichtet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wir nach einem erfahrungsreichen Tag das regennasse, herbstliche Allgäu hinter uns lassen, bleibt mehr als nur ein Fahreindruck. Es bleibt das Gefühl, einem Mythos begegnet zu sein, der sich neu erfindet, ohne sich zu verlieren. Ein Versprechen von Freiheit, Stärke und Eleganz. Ein Fahrzeug, das zeigt, dass Luxus und Authentizität keine Gegensätze sind – sondern im besten Fall ein und dasselbe. Wie der Defender 110 X-Dynamic HSE.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos unter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.auto-eder.de/land-rover" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.auto-eder.de/land-rover
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Punkt gebracht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Länge:	rund 5,018 m, Radstand: 3,022 m
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Motor D300:	3,0 l, 6 Zylinder, 221 kW / 300 PS 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bodenfreiheit:	über 220 mm, mit Luftfederung noch höher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ladevolumen:	786 l, erweiterbar bis 1.075 l bei umgeklappten Rücksitzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Serienmäßig:	permanenter Allradantrieb und 8-Gang Automatik
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Max. Anhängelast:	3.720 kg, mit Advanced Tow Assist für einfache Rückwärtsmanöver
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dyn. Dachlast:	168 kg, statische Dachlast: 300 kg (z. B. Dachzelt oder Ausrüstung)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hohe Nutzlast:	900 kg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sliding Panoramic Roof für viel Licht und Offenheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sitze mit Heiz- &amp;amp; Kühlfunktion und Memoryfunktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hochwertiges Windsor-Leder und edle Ambientebeleuchtung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            360° Surround Camera für optimale Rundumsicht, inklusive Tow Hitch Assist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umfangreiche Assistenzsysteme: adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhalteassistent, Totwinkelüberwachung, Notbremsfunktion, Berganfahrhilfe, Terrain Response
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Matrix LED-Scheinwerfer mit markanter LED-Tagfahrlichtsignatur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beheizte und elektrisch einklappbare Außenspiegel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            automatische Abblendfunktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spezielle X-Dynamic Design-Akzente: kontrastierende Skid-Pans, Badging, Lackoptionen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meridian Soundsystem mit bis zu 700 W und 15 Lautsprechern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Modernes Infotainment: Pivi Pro, USB-C Anschlüsse vorne und hinten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Komfortfunktionen: Soft-Close-Heckklappe, Rain-Sensing Wischer, automatisch abblendende Spiegel, beheizbares, elektrisch verstellbares Lenkrad
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 8,7 l / 100 km CO
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;sub&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/sub&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Emissionen (kombiniert): 228 g / km | CO
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;sub&gt;&#xD;
        
            2
           &#xD;
      &lt;/sub&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Klasse: G
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Landrover-42.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Landrover-03.webp" length="435636" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:29:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/legende-lenken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Landrover-03.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Landrover-03.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EDITION DREI 2025</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-drei-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Edition+III+2025.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von den Bergen hinaus in die Welt
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund acht Milliarden Menschen leben auf der Erde, davon etwa 14 Millionen Menschen in den Alpen. Eine durchaus beachtliche Zahl. Doch die Alpen sind mehr als ihre Einwohner. Von ihren Gipfeln, über den Alpenkamm hinweg, gehen Ideen, Handwerk und Kultur hinaus in die Welt. Was hier beginnt, findet seinen Weg in ferne Städte, auf Tische, in Werkstätten und Wohnzimmer rund um den Globus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Glas, das in Riedels Werk entsteht, reist zu Weinliebhabern auf allen Kontinenten. Haflinger, geboren in Tirol, ziehen ihre Spuren weit über die Berge hinaus. Glocken von Grassmayr erklingen nicht nur in den Tälern, sondern weltweit. Luxustaschen aus dem Sarntal begeistern nicht nur in Rom, sondern überall dort, wo Handwerk und Stil geschätzt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von den Gipfeln der Alpen aus entstehen Verbindungen, die Grenzen überschreiten. Menschen, die mit Leidenschaft arbeiten, tragen Traditionen in neue Kontexte. Orte, die Kultur atmen, werden zu Botschaftern einer Region. Wege, Täler und Werkstätten erzählen Geschichten, die weit über die Alpen hinaus nachhallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE öffnet den Blick auf diese Wege, auf Menschen und Dinge, die ihren Ursprung in den Bergen haben und die Welt bereichern. Geschichten, die faszinieren, inspirieren und zeigen, dass die Alpen weit mehr sind als eine Kulisse. Sie sind Ausgangspunkt für Begegnungen, Erlebnisse und Innovationen, die überall Spuren hinterlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und all das findet sich zwischen den Seiten dieser Ausgabe. Geschichten von Menschen, Orten und Dingen, die ihren Ursprung in den Alpen haben und die weit über die Berge hinauswirken. Die Geschichten, die inspirieren. Die Spuren hinterlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen Alpenkamm und Weltenklang – viel Freude beim Schmökern wünschen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sonny &amp;amp; Marcel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Marcel-und-Sonny.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sonnenmoser &amp;amp; Marcel Reiser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herausgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Edition+III+2025.png" length="3875660" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 08:29:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-drei-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">editorial</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Edition+III+2025.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Edition+III+2025.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tradition erleben, Natur genießen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/tradition-erleben-natur-geniessen</link>
      <description>Zwischen blühenden Almwiesen, markanten Gipfeln und glasklaren Seen liegt das Tannheimer Tal – ein Ort, der nicht nur Wanderer und Bergsteiger begeistert. Hier wird Tiroler Kultur lebendig: mit gelebtem Brauchtum, festlichen Veranstaltungen und herzlicher Gastfreundschaft. Besonders im Sommer entfaltet die Region ihren</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultur und Brauchtum im Tannheimer Tal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen blühenden Almwiesen, markanten Gipfeln und glasklaren Seen liegt das Tannheimer Tal – ein Ort, der nicht nur Wanderer und Bergsteiger begeistert. Hier wird Tiroler Kultur lebendig: mit gelebtem Brauchtum, festlichen Veranstaltungen und herzlicher Gastfreundschaft. Besonders im Sommer entfaltet die Region ihren ganzen Zauber – mit Tradition, Musik und Kunst inmitten beeindruckender Natur.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2024-1000-+DSC06238.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klangvolle Begegnungen im Tannheimer Tal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das 74. Außerferner Bundesmusikfest in Grän – Musik, Tradition und Gemeinschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein besonderer Höhepunkt des Veranstaltungskalenders ist das Außerferner Bezirksmusikfest, das heuer von 18. bis 20. Juli in Grän stattfindet. Über das Wochenende verwandelt sich der kleine Ort in eine klingende Bühne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blaskapellen aus dem gesamten Bezirk ziehen in festlicher Tracht ein, es wird aufgespielt, marschiert und gefeiert. Festumzug, Gemeinschaftskonzerte und Festzeltprogramm bringen an drei Tagen Musik und Lebensfreude ins Tal – Tiroler Tradition in ihrer schönsten Form.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Programmpunkt ist der Wettbewerb am Sonntag, bei dem die teilnehmenden Kapellen nicht nur ihr musikalisches Können, sondern auch ihr Geschick im Marschieren unter Beweis stellen. Eine Fachjury bewertet die Auftritte nach strengen Kriterien, wobei Präzision, Klangqualität und Gesamteindruck zählen. Wer die Kombination aus Tradition, musikalischer Vielfalt und Gastfreundschaft sucht, wird beim 74. Außerferner Bundesmusikfest in Grän ganz sicher fündig – ein unvergessliches Erlebnis für Musikliebhaber, Familien und Freunde echter Tiroler Kultur. Abrundend dazu finden von Mitte Juli bis Mitte September im gesamten Tannheimer Tal regelmäßig stimmungsvolle Platzkonzerte der heimischen Musikkapellen statt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Duftende Vielfalt: Der Kräutermarkt in Jungholz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im charmanten Bergdorf Jungholz, entfaltet sich am 03. August wieder ein ganz besonderer Zauber: der Kräutermarkt. Zwischen bunten Ständen und würzigen Aromen präsentieren regionale Produzenten ihre Schätze: handverlesene Teemischungen, natürliche Salben, duftende Kissen und kunstvolle Handarbeiten. In Workshops und Vorträgen kann man altes Kräuterwissen neu entdecken – und spürt schnell, wie tief Naturverbundenheit und Heilkunst in den Alpen verankert sind.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/sommer08_wandern_ehn_085-c01b3d79.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Bergsommer zu Ende geht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem Sommer auf den saftig-grünen Almen kehren Kühe, Pferde und Jungvieh ins Tal zurück. Doch das ist weit mehr als nur ein Wechsel des Weideplatzes – es ist ein wahres Fest. Bei einem unfallfreien Sommer werden die Tiere prächtig mit Blumenkränzen, Glocken und bunten Bändern geschmückt. Ein echtes Highlight, das Tradition, Naturverbundenheit und bäuerliche Lebensfreude auf eindrucksvolle Weise vereint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Termine im Überblick:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13. September 2025: Grän &amp;amp; Jungholz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           14. September 2025: Nesselwängle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           19. September 2025: Schattwald
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           20. September 2025: Tannheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Meurers_Herbst_2017_0863+-+Anna+Meurer.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talfeiertag im Tannheimer Tal – Ein ganzes Tal feiert seine Rettung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 17. September feiert das Tannheimer Tal jedes Jahr seine erfolgreiche Selbstverteidigung im Jahr 1796. Damals rückte das französische Heer bis an den Jochpass vor, wo Sie zuvor Bregenz, Immenstadt, Sonthofen und Hindelang besiegten. Die Bevölkerung des Tannheimer Tales stellte sich gemeinsam mit österreichischen Soldaten den Angreifern entgegen – mit Erfolg. Die Franzosen wurden zurückgeschlagen und das Tal blieb frei. Zur Erinnerung an diesen mutigen Einsatz findet bis heute der Talfeiertag mit Gottesdienst und Prozession statt – ein fester Bestandteil des regionalen Brauchtums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Heimatmuseum+-Anna+Meurer+DSC_8308.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitreise und Inspiration: Kunst und Kultur im Tal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer zwischen Almwanderung und Hüttenpause auch kulturelle Kost sucht, wird fündig. Die Pfarrkirche zum Heiligen Nikolaus in Tannheim zählt zu den schönsten Barockkirchen des Außerferns und ist die zweitgrößte Landkirche Tirols – mit prachtvollen Fresken und einem beeindruckenden Hochaltar. Das 300 Jahre alte Felixe Mina’s Haus in Tannheim, erzählt aus dem Leben und Alltag der Familie Zobl über sieben Generationen. Und in Tannheim lädt das Heimatmuseum auf eine Zeitreise in die Vergangenheit des Tals ein – von bäuerlichem Leben über Berglandwirtschaft bis zu altem Handwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tipp für den Sommer: Nehmen Sie sich Zeit – nicht nur für Bergtouren, sondern auch für die kulturellen Schätze des Tannheimer Tals. Sie machen die Region zu einem Ort, der weit über landschaftliche Schönheit hinaus begeistert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Infos zu vielen weiteren Alm-, Theater-, Dorf- und Vereinsfesten gibts hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tannheimertal.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.tannheimertal.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 14:02:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/tradition-erleben-natur-geniessen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als nur ein Rückzugsort</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/mehr-als-nur-ein-rueckzugsort</link>
      <description>Wenn draußen das schlechte Wetter tobt und drinnen die Sauna wärmt, beginnt Erholung auf echte alpine Art. Ab Dezember 2025 schafft der neue Wellnessbereich im „The Peak“ in Sölden einen Ort, an dem die Natur nicht ausgeblendet, sondern bewusst mitgedacht wird: Outdoor-Pool mit Gipfelblick, wohltuender Dampf, stille Rü</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn draußen das schlechte Wetter tobt und drinnen die Sauna wärmt, beginnt Erholung auf echte alpine Art. Ab Dezember 2025 schafft der neue Wellnessbereich im „The Peak“ in Sölden einen Ort, an dem die Natur nicht ausgeblendet, sondern bewusst mitgedacht wird: Outdoor-Pool mit Gipfelblick, wohltuender Dampf, stille Rückzugsräume. Ideal für alle, die liebend gerne ins Warme abtauchen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Schwimmbad+Nacht+2.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inmitten der imposanten Kulisse der Ötztaler Alpen versteck sich ein Ort, der alpine Ursprünglichkeit mit modernem Wohngefühl vereint. Holz, Stein und viel Licht prägen die neue Chalet- und Appartementwelt von The Peak in Sölden. Hier entstand ein architektonisches Statement für Ruhe, Rückzug und Natürlichkeit. Was sich nach außen dezent in die Landschaft schmiegt, überrascht im Inneren mit durchdachtem Komfort und zeitloser Ästhetik. Natürliche Materialien, erdige Farben und viel Raum zum Atmen schaffen ein Wohngefühl, das Geborgenheit bietet. Hier verschwimmt die Grenze zwischen Drinnen und Draußen: Großzügige Panoramafenster holen das Bergpanorama in jeden Wohnraum, lassen Sonnenlicht und Schneeflocken gleichermaßen zur Inszenierung werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lage? Direkt an den Pisten des Giggijochs im Winter, an den Trails und Wanderwegen im Sommer. Das macht The Peak zum idealen Ausgangspunkt für sportliche Entdeckungsreisen – und zur stillen Zuflucht nach einem Tag voller Eindrücke. Ob Skitour im Pulverschnee, Mountainbike-Abenteuer oder eine stille Wanderung durch das satte Grün. Dazu kommt: Frisches Quellwasser direkt aus dem Hahn, allergikerfreundliches Höhenklima und ungestörte Privatsphäre. Wer hier urlaubt, ist mittendrin und doch ganz für sich. Eine große Wiese lädt zum Barfußgehen ein, die Ausstattung zeugt von alpiner Handwerkskunst und urbanem Feingefühl. Eine Kombination, die spürbar entschleunigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Schwimmbad+Nacht.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Dezember 2025 öffnet der alpine Wellnessbereich, nicht als Kontrast zur Bergwelt, sondern als harmonische Fortsetzung. Mit freiem Blick auf die Gipfel wird der Outdoor-Pool zum Ruhepol zwischen Natur und Komfort. Im Inneren laden Sauna, Dampfbad und Ruheräume zum bewussten Rückzug ein. Ätherische Düfte, wohltuende Wärme, gerahmt von weiten Ausblicken auf die Landschaft. Statt lauter Effekte: stille Präsenz. Hier wird Erholung nicht inszeniert, sondern gelebt – eingebettet in das, was Sölden seit jeher ausmacht: Kraft, Klarheit und Charakter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The Peak
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Kneisl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Panoramastraße 54 | A-6450 Sölden
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tel.: +43(0)5254 2387 | info@peak-soelden.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:54:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/mehr-als-nur-ein-rueckzugsort</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auszeit im Grünen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/auszeit-im-gruenen</link>
      <description>Wer im Lechtal Urlaub macht, sucht meist das Echte: unberührte Natur, klare Bergluft, Raum für Ruhe. Genau dafür gibt es bei den Lass Zeit am Lech Ferienwohnungen jetzt etwas Neues. Die Auszeithitta bietet eine kleine, feine Wohlfühloase für alle, die ihre Zeit bewusst genießen wollen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer im Lechtal Urlaub macht, sucht meist das Echte: unberührte Natur, klare Bergluft, Raum für Ruhe. Genau dafür gibt es bei den Lass Zeit am Lech Ferienwohnungen jetzt etwas Neues. Die Auszeithitta bietet eine kleine, feine Wohlfühloase für alle, die ihre Zeit bewusst genießen wollen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/von+au%C3%9Fen.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon mal was von Bach gehört? Und nein damit ist nicht das Gewässer gemeint, sondern ein kleiner Ort im Tiroler Lechtal, ruhig gelegen zwischen Reutte und dem Arlberg. Hier findet man Natur, Stille und Erholung, statt Hektik und Trubel. Die Ferienwohnungen Lass Zeit am Lech verbinden traditionellen Charme mit modernem Wohnkomfort. Untergebracht in einem liebevoll renovierten Bauernhof, spürt man hier noch den ursprünglichen Charakter des Hauses. Gebaut mit viel Holz aus der Region und natürlichen Materialien, lädt sie mit ihrem wohltuenden Raumklima zum Durchatmen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holz als Baustoff und Stilelement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holz wird hier nicht nur als Baustoff genutzt, sondern auch als stilprägendes Element gekonnt mit weiteren natürlichen Materialien wie Stein und Wolle kombiniert. Das schafft ein besonderes Flair, das sich direkt auf das Wohlbefinden und den Erholungswert auswirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ferienwohnungen im Chalet-Stil sind modern und komfortabel ausgestattet und bieten alles, was man für das Urlaubsleben braucht. Besonders hervorzuheben sind die hochwertigen Schlafsysteme, die zu 100 Prozent aus natürlichen Materialien bestehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine, feine Wohlfühloase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellness passt nicht ganz zum Stil der Ferienwohnungen, Auszeit schon eher. Deshalb gibt es im Nebengebäude jetzt neu die Auszeithitta – klein, fein und perfekt auf das Konzept abgestimmt. Zur Ausstattung gehören eine Sauna, eine Infrarotkabine, ein gemütlicher Kamin, eine Stein-Regendusche und ein einladendes Heubett – ideale Voraussetzungen, um Körper und Seele zur Ruhe kommen zu lassen. Natürliche, regionale Materialien stehen im Mittelpunkt: Stein, Zirbenholz, Altholz, Wolle, Felle und sogar Heu von den eigenen Feldern schaffen ein einzigartiges Wohlfühlklima, das Design und Natur in Einklang bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wohlfühlplätzchen ist rund um die Uhr zugänglich, ohne Einschränkungen und im Nächtigungspreis inkludiert. Zur Verfügung stehen Pflegeprodukte, Sauna-Öle, flauschige Bademäntel, Saunahandtücher und weitere Annehmlichkeiten, um den Aufenthalt so entspannend wie möglich zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lass Zeit am Lech
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kraichen 63 | 6653 Bach, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +43(0)676 771 34 37 | office@lass-zeit.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:50:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/auszeit-im-gruenen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Natürlich aktiv. Spürbar erholt.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/natuerlich-aktiv-spuerbar-erholt</link>
      <description>Der Sommer in den Kitzbüheler Alpen ist die perfekte Einladung, Körper und Geist in Bewegung zu bringen. Klare Höhenluft, blühende Wiesen, spektakuläre Weitblicke – und dazwischen Momente purer Entspannung. Wer das Besondere sucht, findet im Das Hohe Salve Sportresort den idealen Ort für eine aktive Auszeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DAS HOHE SALVE SPORTRESORT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Gipfelmoment und Genusszeit – Sommer im Tiroler Brixental.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pools_HOS_2022_%28c%29_Ringler_21.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Bewegung und Erholung im Das Hohe Salve Sportresort harmonisch zusammenfinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sommer in den Kitzbüheler Alpen ist die perfekte Einladung, Körper und Geist in Bewegung zu bringen. Klare Höhenluft, blühende Wiesen, spektakuläre Weitblicke – und dazwischen Momente purer Entspannung. Wer das Besondere sucht, findet im Das Hohe Salve Sportresort den idealen Ort für eine aktive Auszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das moderne Resort liegt mitten in der Tiroler Bergwelt und verbindet sportliche Erlebnisse mit wohltuender Erholung und genussvoller Kulinarik. Ob beim Wandern, Biken oder Golfen – die Natur zeigt sich hier von ihrer schönsten Seite und eröffnet unzählige Möglichkeiten, neue Energie zu tanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem aktiven Tag laden Pools mit Panoramablick und aktive Regeneration im Move Bereich zum Entspannen ein. Auch kulinarisch kommen Gäste voll auf ihre Kosten: Frische, regionale Zutaten werden in kreativen Menüs neu interpretiert – Genuss und Lebensfreude inklusive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sommer ist die beste Zeit, sich selbst neu zu entdecken. Im Das Hohe Salve Sportresort gelingt das mühelos – zwischen Bewegung, Regeneration und genussvollen Momenten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Den Sommer nicht nur erleben, sondern spüren.“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt deine Sommer-Auszeit buchen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dashohesalve.at/de/region/sommer" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.dashohesalve.at
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pools_HOS_2022_%28c%29_Ringler_21.webp" length="538154" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:46:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/natuerlich-aktiv-spuerbar-erholt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pools_HOS_2022_%28c%29_Ringler_21.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pools_HOS_2022_%28c%29_Ringler_21.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochwertige alpine Möbel aus Italien</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hochwertige-alpine-moebel-aus-italien</link>
      <description>Ergonomische Liegen und Betten von Mountain Wood Living – jedes Stück in unserer Kollektion spiegelt die Reinheit und Kraft feinster Materialien wider.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergonomische Liegen und Betten von Mountain Wood Living – jedes Stück in unserer Kollektion spiegelt die Reinheit und Kraft feinster Materialien wider.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/pfo-sel+wellness.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Kompetenz in der Holzverarbeitung ermöglicht es uns, individuelle Wünsche zu erfüllen – sei es mit Fichte, Lärche oder einem anderen Holz Ihrer Wahl. Der bewusste Verzicht auf Schrauben und Nägel verleiht jedem Möbel eine natürliche Eleganz. Die Qualität setzt sich in unseren hochwertigen Stoffen aus Venedig fort, die für Matratzen und Polster verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders stolz sind wir auf unsere ergonomischen Betten und Liegen, die in Zusammenarbeit mit erfahrenen Physiotherapeuten entwickelt wurden. Sie passen sich den Körperkonturen perfekt an und sorgen für entspanntes, schmerzfreies Liegen – ein Tribut an unseren Anspruch, Komfort und Gesundheit miteinander zu verbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben unseren Hauptprodukten bieten wir auch ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment an Accessoires, darunter stilvolle Beistelltische und Blumenkästen, die alpines Flair in Ihr Zuhause bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jedes Produkt kann auf Wunsch in Größe, Holzart, Farbe oder Stoff individuell gestaltet werden. Kontaktieren Sie uns einfach und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/logo.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mountain Wood Living
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grohmann Straße 77 | I-39046 St. Ulrich, Gröden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +39 338 177 99 88 | info@mountainwoodliving.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mountainwoodliving.com/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.mountainwoodliving.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/pfo-sel+wellness.webp" length="142380" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:40:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/hochwertige-alpine-moebel-aus-italien</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Polestar 4</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/polestar-4</link>
      <description>Eleganz. Technologie. Verantwortung. Der neue Polestar 4 ist mehr als ein Auto. Er ist eine Haltung. Eine mutige Vision von Mobilität, die Grenzen hinter sich lässt – im Design, in der Nachhaltigkeit und im Erlebnis. Ein SUV-Coupé, das nicht nur mit Leistung beeindruckt, sondern mit einer klaren Idee davon, wie Luxus h</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zukunft fährt Coupé
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eleganz. Technologie. Verantwortung. Der neue Polestar 4 ist mehr als ein Auto. Er ist eine Haltung. Eine mutige Vision von Mobilität, die Grenzen hinter sich lässt – im Design, in der Nachhaltigkeit und im Erlebnis. Ein SUV-Coupé, das nicht nur mit Leistung beeindruckt, sondern mit einer klaren Idee davon, wie Luxus heute aussieht und sich anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/TIM_250422_10560_v2-0169eb2c-0cc720b9.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine neue Perspektive auf Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den ersten Blick ist alles anders. Kein Blick durch die Heckscheibe – denn es gibt keine. Stattdessen: ein rahmenloses Glasdach, das sich über den gesamten Innenraum spannt und den Fond in natürliches Licht taucht. Der Rückspiegel? Digital. Die Lichtsignatur? Ein Kunstwerk aus Präzision.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Polestar 4 setzt konsequent um, was viele Konzeptfahrzeuge versprechen. Weiche Linien, klare Flächen, kompromisslose Aerodynamik. Und ein Detail, das zeigt, wie weit man gehen kann: Das beleuchtete Polestar Emblem auf der Motorhaube – Millimeterarbeit für maximalen Ausdruck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innenraum wie Business Class
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luxus bedeutet heute: bewusst wählen. Materialien wie 3D-gestricktes Tailored Knit aus 100 % recyceltem PET. Leder? Nur rückverfolgbar und verantwortungsvoll gewonnen. Oberflächen? So reduziert wie hochwertig. Die Atmosphäre: inspiriert vom Sonnensystem. Ambientebeleuchtung, die Stimmungen spürbar macht. Technologie, die sich zurücknimmt – aber alles möglich macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zweiter Touchscreen im Fond, elektrisch verstellbare Rücksitze, flüsterleise Fahrkultur. Hier reist man nicht – man entschleunigt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/TIM_250422_10939_v2-45c9f30b.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kraft und Charakter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bis zu 544 PS. Und doch: Der Polestar 4 ist kein Sportwagen im klassischen Sinn. Er ist leise Stärke. Kraft, die kontrolliert bleibt. Dank semiaktiver Dämpfer, Dual Motor Allradantrieb und optionalem Performance-Paket mit Brembo-Bremsen fühlt sich jede Fahrt wie ein Statement an – ganz gleich, ob in der Stadt oder auf der Langstrecke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit bis zu 620 km WLTP-Reichweite und 200 kW Schnellladeleistung ist der Polestar 4 auch für große Reisen gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit: Kein Trend. Eine Entscheidung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Polestar 4 trägt den niedrigsten CO₂-Fußabdruck aller bisherigen Modelle der Marke. Produziert in einer Fabrik, in der erneuerbare Energie im Mittelpunkt steht. Aluminium, recycelt und mit Wasserkraft verarbeitet. Türverkleidungen mit Naturfasern. Teppiche aus alten Fischernetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem „Monomaterial“-Ansatz setzt Polestar neue Maßstäbe beim Recycling – weil echtes Umdenken nicht am Ende beginnt, sondern beim Design.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/TIM_250422_10859_v2-5a0abd49.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technologie mit Haltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15,4 Zoll Touchscreen, Android Automotive OS, Google Assistant und Apple CarPlay – alles da. Aber nicht im Vordergrund. Im Vordergrund steht: Ruhe. Übersicht. Sicherheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem SuperVision-System von Mobileye, sieben Airbags, zwölf Kameras, Radar, Ultraschallsensoren und einer Fahrerüberwachungskamera fährt der Polestar 4 nicht nur mit, sondern voraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn es darauf ankommt, zeigt das Head-up-Display mit Schneemodus genau, was wichtig ist – auch im tiefsten Winter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Statement auf Rädern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Polestar 4 ist kein Auto, das laut sein muss, um aufzufallen. Er ist leise Rebellion gegen Konventionen. Gegen Protz und Pomp. Für eine neue Ästhetik des Fahrens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energieverbrauch kombiniert: 21,7 - 18,1 kWh/100km,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Emissionen kombiniert: 0g/km, CO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sub&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sub&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Klasse: A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er ist gemacht für Menschen, die bewusst leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gestalten wollen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die wissen: Die Zukunft fährt elektrisch – aber nicht ohne Charakter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:35:24 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Alpenwelt Karwendel ist eine bergige Wohlfühloase</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-alpenwelt-karwendel-ist-eine-bergige-wohlfuehloase</link>
      <description>Diese einzigartige Region, bestehend aus den charmanten drei Orten Mittenwald, Krün und Wallgau, bietet den perfekten Rahmen, um dem Alltagsstress zu entfliehen und neue Energie zu tanken. Hier, mitten in der unberührten Natur, spürt man die Heilkraft des Wassers, kann die frische Alpenluft inhalieren, den ruhigen Klan</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Diese einzigartige Region, bestehend aus den charmanten drei Orten Mittenwald, Krün und Wallgau, bietet den perfekten Rahmen, um dem Alltagsstress zu entfliehen und neue Energie zu tanken. Hier, mitten in der unberührten Natur, spürt man die Heilkraft des Wassers, kann die frische Alpenluft inhalieren, den ruhigen Klang der Natur genießen und hat dabei stets das beeindruckende Bergpanorama vom Karwendel- bis zum Wettersteingebirge im Blick.
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu herkömmlichen Wellnessanlagen erlebt man hier eine authentische Naturerfahrung, die Körper und Geist gleichermaßen belebt. Beispielsweise eine erholende Yoga-Session im Kurpark bietet Ruhe und Harmonie für die Seele. Das leise Vogelgezwitscher, die warmen Sonnenstrahlen sowie der Duft von frischem Gras und blühenden Blumen lassen einen die Natur noch viel intensiver spüren. Für Tierliebhaber hingegen sind z. B. die begleiteten Alpakawanderungen was ganz besonders: Das Zusammenspiel von der Bewegung an der frischen Luft sowie der Umgang mit den sanften und freundlichen Tieren bieten die Möglichkeit eine ganz besondere Verbindung zu der Alpenlandschaft aufzubauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ohne die tierischen Begleiter ist die Bewegung an frischer, klarer Bergluft sehr erholsam für den Körper. Sei es eine Genussradeltour an der wilden Isar entlang oder eine gemütliche Hüttenwanderung mit kulinarischen Glücksmomenten: In der Alpenwelt Karwendel findet jeder Gast seinen ganz persönlichen Erholungsort und Auszeitmoment. Eine ganz besondere Heilkraft wird dem Wasser, das in klaren Bächen, sprudelnden Quellen, reißenden Wasserfällen und schimmernden Bergseen fließt, zugesagt. Ob der Lautersee und Ferchensee bei Mittenwald oder der Barmsee und Grubsee bei Krün, alle Bergseen laden dazu ein, sich an ihrer Frische und ihrem schönen, beruhigenden Anblick zu erfreuen. Gerade an warmen Sommertagen ist die Kälte wohltuend und nahezu wiederbelebend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Alpenwelt_Karwendel_Kriner-weiermann_6667_1.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alpenwelt Karwendel bietet eine Vielzahl von Angeboten, bei denen der Alltagsstress hinter sich gelassen werden und man sich ganz auf das Hier und Jetzt konzentrieren kann. Die Kombination aus frischer Luft, Wasser, Natur und bewusster Bewegung macht diese Region zu einem wahren Paradies für alle, die Erholung suchen. Kurz gesagt ist es der perfekte Ort, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und die Kraft der Natur auf eine ganz neue, ursprüngliche Weise zu entdecken. Im Herzen der Natur wird die Schönheit der Berge und der naturbelassenen Landschaft mit der heilenden Kraft der Alpen vereint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos unter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.alpenwelt-karwendel.de/gesundheit" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.alpenwelt-karwendel.de/gesundheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:28:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Walchsee Lakeside</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-walchsee-lakeside</link>
      <description>Manchmal braucht es nur eine knappe Stunde von München, um in eine andere Welt einzutauchen – in eine Welt voller Ruhe, Stil und natürlicher Schönheit. Direkt am Ufer des malerischen Walchsees im Tiroler Kaiserwinkl liegt Das Walchsee Lakeside, ein Ort, an dem sich zeitlose Eleganz und alpine Leichtigkeit auf einzigart</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine stilvolle Auszeit am See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Das+Lakes+Restaurant+Genuss+zu+Zweit+%28c%29+Mattha-us+Gartner.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ort zum Ankommen. Anschalten. Auftanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal braucht es nur eine knappe Stunde von München, um in eine andere Welt einzutauchen – in eine Welt voller Ruhe, Stil und natürlicher Schönheit. Direkt am Ufer des malerischen Walchsees im Tiroler Kaiserwinkl liegt Das Walchsee Lakeside, ein Ort, an dem sich zeitlose Eleganz und alpine Leichtigkeit auf einzigartige Weise vereinen. Hier, wo der Blick über den glitzernden See bis zum majestätischen Kaisergebirge schweift, beginnt die Erholung mit dem ersten Atemzug. Die stilvollen Suiten – lichtdurchflutet, mit hochwertigen Naturmaterialien ausgestattet – sind nicht nur Rückzugsorte, sondern auch Quellen der Inspiration. Großzügige Fensterfronten holen die Natur ins Innere, und jeder Morgen beginnt mit dem Gefühl: Hier bin ich richtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Lakeside_83A8508-2c769e1e.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Lakes Restaurant &amp;amp; Bar – Genuss für alle Sinne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ort für Genießer: In geschmackvollem Ambiente und mit atemberaubendem Panoramablick lädt das gehobene À-la-carte-Restaurant dazu ein, kulinarische Höhepunkte mit allen Sinnen zu erleben. Das Lakes Restaurant &amp;amp; Bar verwöhnt seine Gäste mit feinster regional-alpiner Küche mit modernen Akzenten – vom reichhaltigen Frühstück über kreative Mittagsgerichte bis hin zum eleganten Fine Dining am Abend. Abgerundet wird das Genusserlebnis durch erlesene Weine und Signature Cocktails, die an der modernen Bar den perfekten Ausklang eines rundum entspannten und ausgeglichenen Tages bieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Move &amp;amp; Relax. Balance your life.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltige Regeneration und ganzheitliches Wohlbefinden. Wer Bewegung sucht, findet mit der Move &amp;amp; Relax Philosophie die perfekte Balance aus Aktivität und Regeneration: Ob Wandern, Biken, Yoga am See oder Stand-Up-Paddling – sportlicher Genuss trifft auf wohltuende Entspannung in der Natur und schafft nachhaltige Regeneration. Das Walchsee Lakeside ist mehr als ein Hotel. Es ist ein Lebensgefühl. Ein Rückzugsort, so nah an Bayern – und doch so weit weg vom Alltag. Ideal für alle, die eine exklusive Auszeit suchen, um Kraft zu schöpfen, neue Perspektiven zu finden und einfach zu genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt Deine Auszeit buchen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.daswalchsee.at/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.daswalchsee.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           info@hotelwalchsee.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pletzer_Gruppe_Lakeside_Walchsee_2024_Gartner_-64-13067741.webp" length="360686" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:24:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-walchsee-lakeside</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pletzer_Gruppe_Lakeside_Walchsee_2024_Gartner_-64-13067741.webp">
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    </item>
    <item>
      <title>„Leiser Luxus“</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/leiser-luxus</link>
      <description>Wir sind in den Bergen verwurzelt und diese einzigartige Natur ist unser Zuhause. Heimatverbundenes Ambiente trifft auf alpenländische Gemütlichkeit mit modernem Flair. Natur spüren, die Seele baden, sich selbst neu entdecken, frische Luft und Kraft tanken. Voll auf den Kurs „BergWellness“ stärken wir das Wohlbefinden</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … fernab von jeglicher Hektik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_WEB-3171-3115724d.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           …a guat gführte Tour mit an vollen Rucksack, Speck, a Glas’l Wein und a herzliches Willkommen bei uns im Jaufentalerhof 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir sind in den Bergen verwurzelt und diese einzigartige Natur ist unser Zuhause. Heimatverbundenes Ambiente trifft auf alpenländische Gemütlichkeit mit modernem Flair. Natur spüren, die Seele baden, sich selbst neu entdecken, frische Luft und Kraft tanken. Voll auf den Kurs „BergWellness“ stärken wir das Wohlbefinden für den ganzen Körper. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           NEU! Das AMBROS, ein Ort des Wachstums und der Harmonie! „Leiser Luxus“ – fernab von jeglicher Hektik. Spuren als Zeitzeugen, um Bestehendes zu bewahren und Neues zu wagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Gastgeberfamilie, Dunja &amp;amp; Florian Girtler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familie &amp;amp; Berg, 6. bis 20. Juli 2025
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ab 5 Nächte ein Kind im Zimmer der Eltern bis 14 Jahre kostenlos, jedes weitere Kind -50% Ermäßigung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Logo_Ambros.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jaufentalerhof ****
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jaufental 53, 39040 Ratschings, Südtirol, Italien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel. +39 0472 765030 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           info@jaufentalerhof.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.jaufentalerhof.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.jaufentalerhof.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_WEB-3171-3115724d.webp" length="516508" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:17:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/leiser-luxus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gold im Höhenflug</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gold-im-hoehenflug</link>
      <description>Der Goldpreis steigt derzeit rasant – doch warum? Hauptursache sind geopolitische Spannungen, hohe Inflation und Unsicherheit an den Finanzmärkten. In solchen Phasen flüchten Anleger traditionell in „sichere Häfen“ – allen voran Gold.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermögensschutz in unsicheren Zeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Goldpreis steigt derzeit rasant – doch warum? Hauptursache sind geopolitische Spannungen, hohe Inflation und Unsicherheit an den Finanzmärkten. In solchen Phasen flüchten Anleger traditionell in „sichere Häfen“ – allen voran Gold.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Design+ohne+Titel+%284%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade jetzt kann der Kauf von Gold sinnvoll sein: Es ist krisenresistent, weltweit anerkannt und nicht von Banken oder Staaten abhängig. Besonders physisches Gold – in Form von Barren oder Münzen – gilt als besonders sicher, da es unabhängig von digitalen Systemen ist. Als Vermögensschutz hat sich Gold historisch bewährt: In Krisenzeiten wie der Finanzkrise 2008 oder der Inflation der 1970er Jahre konnte Gold seine Kaufkraft oft sogar steigern. Es schützt nicht nur vor Inflation, sondern auch vor Währungsrisiken und politischen Eingriffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gold mag keine Zinsen bringen – aber in unsicheren Zeiten bietet es etwas viel Wertvolleres: Stabilität. Auch wenn der aktuelle Preis hoch zu sein „scheint“ – er spiegelt nur das mangelnde Vertrauen ins Finanzsystem und den Verlust der Kaufkraft wider.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Barren_Mu-nzen.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geiger Edelmetalle Schweiz steht für hochwertige Edelmetallprodukte, die Ihren individuellen Wünschen passgenau entsprechen. Wir bieten ein vielseitiges Sortiment von Form- und Gussbarren, Anlagemünzen bis hin zu moderner und historischer Numismatik aus feinstem Gold, Silber und Kupfer. Persönliche Beratung und Verkauf sowie Liefertreue, Diskretion und professioneller Service gehören zu unseren Kompetenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besuchen Sie uns in unseren beiden Filialen in Niederglatt und St. Margrethen, oder online unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.geiger-edelmetalle.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.geiger-edelmetalle.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geiger Edelmetalle AG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzstrasse 14 | CH-9430 St. Margrethen (Kanton St. Gallen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +41(0)71 575 70 00 | filiale.ma@geiger-edelmetalle.ch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grafschaftstrasse 3 | CH-8172 Niederglatt (Kanton Zürich)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +41(0)43 883 27 00 | info@geiger-edelmetalle.ch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:06:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/gold-im-hoehenflug</guid>
      <g-custom:tags type="string">Investment-Finanzen</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAS KRONTHALER in Achenkirch</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-kronthaler-in-achenkirch</link>
      <description>Eines der ersten Alpine-Lifestyle-Hotels der Alpen – und eine der wohl markantesten Adressen für einen Adults-Only-Urlaub in Alleinlage. Mit maximalem Ruhe- und Regenerationsfaktor auf 1.000 Metern Seehöhe. Hoch über dem Naturparkdorf Achenkirch und den Ufern des Tiroler Achensees – mitten im Rofan- und Karwendelgebirg</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ort, so einzigartig wie kostbar. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eines der ersten Alpine-Lifestyle-Hotels der Alpen – und eine der wohl markantesten Adressen für einen Adults-Only-Urlaub in Alleinlage. Mit maximalem Ruhe- und Regenerationsfaktor auf 1.000 Metern Seehöhe. Hoch über dem Naturparkdorf Achenkirch und den Ufern des Tiroler Achensees – mitten im Rofan- und Karwendelgebirge.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/KRO_17.05.15__X_J9027-2.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpine Lifestyle. Zwischen Berg &amp;amp; See. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sich majestätische Gipfel mit glasklarem Wasser vereinen, wenn Natur nicht nur Kulisse, sondern gelebter Wert ist – dann sind Sie angekommen: im DAS KRONTHALER. Hoch über dem Tiroler Achensee, eingebettet in die schützenden Wälder des Naturparks Karwendel, thront das 4-Sterne-Superior-Hotel in Alleinlage. Ein Ort der Ruhe. Ein Ort der Inspiration. Ein Kraftplatz für alle, die das Besondere suchen. Und der die Lust weckt, ganz aktiv aufzubrechen, um die Bergwelt zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Aktivsein in der Natur. Beim Wandern und auf Gipfeltouren. Bei Bike-Ausflügen zu urigen Almen oder am See entlang. Beim Waldbaden. Beim Yoga. Beim Kitesurfen, Segeln und Stand-up-Paddeln am größten See Tirols, dem kristallklaren Achensee. Beim Skifahren und Langlaufen mit SKI.IN-SKI.OUT zum Skigebiet Christlum. Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – jede Jahreszeit hat hier ihre Bühne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC09086-03470c09.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Kreationen, die nicht nur höchsten Genuss versprechen, sondern die Gesundheit fördern. Hier wird die hohe Kunst der Küche mit dem tiefen Wunsch nach Vitalität und Langlebigkeit verbunden. Das DAS KRONTHALER-Kulinarium bietet jeden Tag Veganes und Vegetarisches auf höchster Stufe. Regionales nach Saison. Und Traditionelles in moderner Leichtigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vollendung und das Gefühl von Vollkommen-Sein – Stichworte, die in der natur[e].spa.BOXX aufgegriffen und in modernen Spa-Ritualen erlebbar gemacht werden. Auf 2.500 Quadratmetern finden sich hier Ruhe, Kraft und Gelassenheit in ihrer schönsten Form: bei verjüngenden kosmetischen Behandlungen am Puls der Zeit und tiefenwirksamen Treatments. Hier gilt: Alles dürfen und nichts müssen. Im Kreis von herzlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die starke Werte leben. Die Verbundenheit und Naturnähe schätzen. Die Respekt schenken und Freiheit lieben – und auch kulinarisch jeden Tag neu zu feiern wissen: den bewussten DAS KRONTHALER-Lebensluxus. Erleben Sie ihn selbst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wurzeln, die verbinden – die Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee zum DAS KRONTHALER entstand aus der Sehnsucht, einen Rückzugsort zu schaffen, der den Geist der Natur atmet und dennoch stilvollen Komfort bietet. Bei der Errichtung des Hauses wurde mit Bedacht gewählt: unbehandeltes Lärchenholz für die Fassade, natürliche Materialien wie Stein und Loden im Inneren – alles im Einklang mit der Umgebung. Was vor Jahren mit Vision und Herzblut begann, ist heute eines der ersten Alpine-Lifestyle-Hotels der Alpen – Adults-Only, mit maximalem Ruhefaktor und exklusiver Gastlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/KRO_25.09.21_DJI_0366.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DAS KRONTHALER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           ****S
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Waldweg 105a | 6215 Achenkirch, Achensee, Tirol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +43(0)5246 6389 | welcome@daskronthaler.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.daskronthaler.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.daskronthaler.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 13:03:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-kronthaler-in-achenkirch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/KRO_17.05.15__X_J9027-2.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stahlspuren am Berg</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/stahlspuren-am-berg</link>
      <description>Sie knirschen, schnaufen und bahnen sich ihren Weg durch Felsen, Wald und Wetter: Die Zahnradbahnen der Alpen sind mehr als Technik – sie sind rollende Zeitzeugen. Wer heute mitfährt, reist nicht nur in die Höhe, sondern mitten hinein in eine andere Zeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie knirschen, schnaufen und bahnen sich ihren Weg durch Felsen, Wald und Wetter: Die Zahnradbahnen der Alpen sind mehr als Technik – sie sind rollende Zeitzeugen. Wer heute mitfährt, reist nicht nur in die Höhe, sondern mitten hinein in eine andere Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lust am Reisen und die Sehnsucht nach den Gipfeln – beides wuchs im 19. Jahrhundert rasant an. Immer mehr Menschen wollten hoch hinaus. Doch steile Hänge sowie unwegsames Gelände machten die Alpen schwer zugänglich. So schienen die Berge für die Masse unerreichbar. Es brauchte eine technische Lösung und Pioniergeist. Der Schweizer Mechaniker Niklaus Riggenbach entwickelte ein Zahnstangensystem, mit dem Züge erstmals sicher bergauf fahren konnten – eine bahnbrechende Idee. 1871 ging seine Vision in Betrieb: die Rigi-Bahn – nicht nur die erste Zahnradbahn der Schweiz, sondern auch Europas. Sie brachte nicht nur die Technik zum Rollen, sondern löste einen regelrechten Höhenrausch aus. Innerhalb kürzester Zeit stieg die Zahl der Besuchenden von 30.000 auf 150.000 pro Saison. Riggenbach gilt als Vater der Zahnradbahn. Er hatte den Tourismus auf Schiene gesetzt und damit eine neue Ära eingeläutet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch heute winden sich einige dieser historischen Bahnen mit ihrem unverkennbaren Zuggeräuschen durch alpine Landschaften. Ein Überblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autorin: Jasmin Lutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achenseebahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tirol, Österreich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein echtes Original rattert seit 1889 durch Tirol. Auf knapp sieben Kilometer verbindet die älteste noch betriebene Zahnrad-Dampfbahn Europas die Orte Jenbach und Seespitz am Achensee. Mit ihren roten Waggons und zischenden Loks bewältigt sie knapp 440 Höhenmeter – vorbei an Wiesen, Wäldern und alten Bauernhöfen. Mit jedem zurückgelegten Meter eröffnet sich ein weiter Blick über das Inntal und die Berge des Karwendels. Am Ziel angekommen: der tiefblaue Achensee. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brienz-Rothorn-Bahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bern, Schweiz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine dampfende Rarität mit Aussichtsgarantie: die Brienz-Rothorn-Bahn. Seit 1892 bringt sie Reisende im Sommer vom Ufer des Brienzersees auf das 2.348 Meter hohe Rothorn, an die Kantonsgrenze von Bern, Luzern und Obwalden. Oben wartet ein atemberaubendes Panorama: Bei klarer Sicht reicht der Blick über Brienzer- und Thunersee bis hin zu Eiger, Mönch, Jungfrau – und sagenhaften 693 Berggipfeln.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gornergratbahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wallis, Schweiz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Fuße des Matterhorns startet in Zermatt ein Stück alpiner Bahngeschichte: die Gornergratbahn – seit 1898 unterwegs und die älteste elektrisch betriebene Zahnradbahn der Schweiz. Auf 9,4 Kilometern Strecke überwindet sie rund 1.500 Höhenmeter in nur 30 Minuten. Während der Fahrt taucht das Matterhorn immer wieder eindrucksvoll im Fenster auf. Oben auf 3.089 Metern erwartet Besucher ein atemberaubender Rundblick auf gleich 29 Viertausender. Der Star bleibt jedoch der „Berg der Berge“ – das 4.478 Meter hohe Matterhorn, das dem Panorama seine Dramatik verleiht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jungfraubahn
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bern, Schweiz
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fahrt mit der Jungfraubahn ist eine Reise ans Dach Europas. Seit 1912 bringt diese ihre Fahrgäste von der Kleinen Scheidegg auf das Jungfraujoch – auf 3.454 Metern liegt hier Europas höchstgelegener Bahnhof, umgeben von Fels, Gletschern und ewigem Schnee. Die neun Kilometer lange Strecke führt 7,6 Kilometer durch Tunnel direkt durch Eiger und Mönch. Ein besonderer Moment: der kurze Halt an der Station Eismeer, wo sich durch große Fenster der Blick in die eisige Bergwelt öffnet. In nur 35 Minuten überwindet die Bahn rund 1.400 Höhenmeter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pilatus Bahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Luzern, Schweiz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist eine Pionierin der Extreme: Seit 1889 erklimmt die Pilatusbahn von Alpnachstad aus den gleichnamigen Gipfel – und das auf der steilsten Zahnradbahnstrecke der Welt. Mit bis zu 48 Prozent Steigung schraubt sie sich in rund 30 Minuten durch eine eindrucksvolle Kulisse. Oben auf 2.132 Metern wartet das Panorama über den Vierwaldstättersee und die Zentralschweizer Alpen – mystisch, kraftvoll, unvergesslich.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
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            oder im
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/avg1737_metal_rails_from_a_cog_railway_that_run_through_the_hig_26e08649-484a-4e57-bdfa-cfc6830c87d0.webp" length="1344862" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 12:27:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/stahlspuren-am-berg</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Gold und Geiern</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zwischen-gold-und-geiern</link>
      <description>Südlich des Salzachtals, im schönen Pinzgau, ist die größte Gemeinde des Salzburger Landes zu finden: Rauris. Auf mehr als 200 Quadratkilometern leben hier nur um die 3.000 Menschen. Der Rest ist Natur. Und die weiß im Raurisertal erstaunliche Geschichten zu erzählen. Denn in den Böden schlummern, so vermutet man, noch</description>
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           Im Raurisertal
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Südlich des Salzachtals, im schönen Pinzgau, ist die größte Gemeinde des Salzburger Landes zu finden: Rauris. Auf mehr als 200 Quadratkilometern leben hier nur um die 3.000 Menschen. Der Rest ist Natur. Und die weiß im Raurisertal erstaunliche Geschichten zu erzählen. Denn in den Böden schlummern, so vermutet man, noch immer enorme Goldvorkommen. Und in der Luft, da gleiten sagenumwobene Tiere in weiten Kreisen. Die Rauriser selbst leben dazwischen. Irgendwo zwischen damals und heute. Und sie erzählen diese Geschichten nur zu gern.
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Rauris-27.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tauernseele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stolz sind die Rauriser, auf das was sie haben. Dabei ist vieles davon alt. Steinalt! Das grob gemauerte Tauernhaus beispielsweise, in welchem wir uns stärken. So, wie es die Menschen schon vor mehr als 500 Jahren hier getan haben. Noch immer sind die Holzdielen dieselben. Noch immer sind die Namen der Schmuggler zu sehen, die einst in die Tischplatten geritzt wurden. Denn dafür waren die Tauernhäuser eins gedacht: Unterschlupf für Männer, die schwerbeladen über die Bergpässe stiegen, ihr Leben riskierten. Wein, Gewürze und Früchte, wertvolle Tücher und natürlich Salz. Vom Gold, dass damals schon unter ihren Füßen schlummerte, wussten sie nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute sind die Tauernhäuser gern besuchte Ausflugsziele – nicht nur für Historiker. Familien wandern im Sommer durch das Seidl-winkltal in knappen zwei Stunden zum Tauernhaus, das von Familie Essel mit Herz und Seele bewirtschaftet. Wer dagegen das Haus als Startpunkt nutzt, gelangt bald in hochalpines Gelände. Das 2.500 Meter hohe Hochtor war schon vor Jahrhunderten ein wichtiger Übergang. Heute ist es durch die Großglockner Hochalpenstraße bestens erschlossen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von alldem bekommt man bei Familie Essel nichts mit. Das vom Wetter gezeichnete Haus bietet nicht nur Raum für eine Zeitreise, sondern auch Platz zum Genießen und Entspannen. Bodenständige Küche. Alles aus der Region. Eben so wie früher. Alles ist so geblieben, wie es war. Bie heute gibt es hier oben keinen Strom. Seit 534 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Rauriser+Tauernhaus+%28c%29TVB+Rauris+Fotograf+Lukas+Pilz.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Rauris_Kolm+Saigurn_Goldwaschen_Theo+%28c%29+SalzburgerLand+Tourismus+%288%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tauernkönige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Krumltal, ein Seitental weiter südlich. Am Fuße des Ritterkopf, dessen Gipfel als erster die Dreitausendermarke übersteigt, wandern wir mit Nationalpark Ranger Armin Wanke stetig bergauf, tiefer und tiefer in die Berge. 750 Höhenmeter legen wir auf dem einfachen Wanderweg zurück. Unsere Blicke allerdings richten sich die meiste Zeit über in den Himmel. „Die Geier waren einmal ausgestorben im Raurisertal. Oder ausgerottet, um genau zu sein.“ Und schon tauchen wir ein, in eine weitere Geschichte der Rauriser Bergwelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Krumltal_Bartgeier_2+%28c%29+NPHT+-+Markus+Leitner.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wilde Natur, die heute rund um Rauris genossen werden kann, war früher das genaue Gegenteil, weiß Armin zu berichten: Steile Felswände, Lawinen und Steinschlag, endlose Wälder, in denen Wölfe ihr Unwesen treiben. Und dazu gigantische Greifvögel, von denen man sogar annahm, dass Kinder auf ihrer Beuteliste stünden. Den Wölfen entledigte man sich, indem man Köder mit der giftigen Wolfsflechte versah. Und die Geier? Die wurden erschossen. Alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Rauris-27.webp" length="672148" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 12:13:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zwischen-gold-und-geiern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf Samtpfoten durch die Wildnis</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/auf-samtpfoten-durch-die-wildnis</link>
      <description>Weder ragen hier Viertausender in den Himmel, noch stürzen spektakuläre Wasserfälle in die Tiefe. Auf den ersten Blick wirkt der Nationalpark Kalkalpen unspektakulär – doch wer genauer hinsieht, entdeckt Natur in ihrer ursprünglichsten Form. Über 1600 Schmetterlingsarten, 42 Orchideenarten, 42 Urwaldkäferarten und die</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Blick+vom+Nationalpark+Kalkalpen+auf+das+Erweiterungsgebiet+Totes+Gebirge_DSC_5879-+Franz+Sieghartsleitner.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weder ragen hier Viertausender in den Himmel, noch stürzen spektakuläre Wasserfälle in die Tiefe. Auf den ersten Blick wirkt der Nationalpark Kalkalpen unspektakulär – doch wer genauer hinsieht, entdeckt Natur in ihrer ursprünglichsten Form. Über 1600 Schmetterlingsarten, 42 Orchideenarten, 42 Urwaldkäferarten und die ältesten Buchen der Alpen machen dieses stille Paradies einzigartig. Einer, der den Park kennt wie kaum ein anderer, ist Franz Sieghartsleitner – Mitbegründer, Visionär, Urgestein. Ein Gespräch über wachsende Wildnis, kostbare Rückzugsräume und das große Ganze.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urwälder sind in Mitteleuropa zu einer Seltenheit geworden. Nur wenige Gebiete blieben von wirtschaftlicher Nutzung verschont – einer der letzten großflächigen Buchenurwälder liegt im oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen. Mit 20.850 Hektar ist er der zweitgrößte Nationalpark Österreichs – und zugleich das größte zusammenhängende Waldschutzgebiet der Republik. Über 80 Prozent der Fläche sind bewaldet. Laub-, Misch- und Nadelwälder wechseln sich in mosaikartiger Vielfalt ab – von den Tallagen bis in die alpine Krummholzzone. Damit nimmt der Nationalpark eine besondere Stellung ein: Er ist das größte Buchenwaldschutzgebiet der Alpen, Teil des UNESCO-Weltnaturerbes „Alte Buchenwälder und Buchenurwälder Europas“ – und einzigartig unter den 13 Nationalparks der Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Franz+Sieghartsleitner_NP_Kalkalpen_-4%28c%29Robert+Gamperl.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natur darf sich hier seit Jahrzehnten wieder selbst überlassen bleiben: keine Forstwirtschaft, keine Jagd, kein menschliches Eingreifen. Was für manche nach Verwahrlosung klingt, ist für andere ein Schatz von unschätzbarem Wert. Einer, der dies zu bewahren hilft, ist Franz Sieghartsleitner. Seit Jahrzehnten begleitet er die Entwicklung des Nationalparks. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn er über das Gebiet spricht, wird klar, dass es um mehr geht als um Biodiversität oder Schutzstrategien. Große Ehrfurcht empfinde er beim Betreten solcher Urwaldareale, sagt er. „Am liebsten würde ich dann meine Schuhe ausziehen und auf Samtpfoten zwischen Baumriesen, Baumgreisen und Keimlingen gehen.“ Für ihn sind diese Wälder einzigartig – weil sie in ihrer komplexen Vernetzung und millionenjahrelangen Entwicklung durch nichts zu ersetzen sind. „Es wäre einfacher, ein Gemälde von Rembrandt, Van Gogh oder Klimt nachzumalen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Frauenschuh-+-+eine+seltene+Orchidee+am+Wegesrand_DSC_0107%28c%29+Franz+Sieghartsleitner.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Österreichs Lebensversicherung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die österreichischen Nationalparks sind der beste Versicherungsschutz für Österreichs landschaftliche Kronjuwelen mit ihren seltenen und schützenswerten Tieren, Blumen und Pilzen“, sagt Sieghartsleitner. Der Artenreichtum spricht für sich: Über 1000 Blütenpflanzenarten, 17 Fledermausarten, eine außergewöhnlich hohe Dichte an Spechten und Schnäppern – und überdurchschnittlich viele Pilz- und Flechtenarten wurden nachgewiesen. Alle heimischen Waldhühner kommen im Gebiet vor – das Haselhuhn sogar in den dichtesten Beständen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 12:06:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/auf-samtpfoten-durch-die-wildnis</guid>
      <g-custom:tags type="string">Natur-Raum</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Relief fürs Herz</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/relief-fuers-herz</link>
      <description>Schmuck und Berge – zwei Welten, die für Christopher Graf lange nichts miteinander zu tun hatten. Die Schwangerschaft seiner Freundin und die Corona-Pandemie wurden zur Initialzündung für seine Marke BERG.KETTE.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmuck und Berge – zwei Welten, die für Christopher Graf lange nichts miteinander zu tun hatten. Die Schwangerschaft seiner Freundin und die Corona-Pandemie wurden zur Initialzündung für seine Marke BERG.KETTE.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Piz Buin, Kanisfluh, Zimba, Rote Wand, drei Türme und Schesaplana – das sind nicht nur beliebte Vorarlberger Gipfel, sondern auch die Verkaufsschlager von Christopher Grafs Marke BERG.KETTE. Jeder dieser Berge wird bei ihm zu einem filigranen Schmuckstück: Gold- oder Silberanhänger, die topografische Höhenlinien in miniaturisierter Form zeigen. Doch was auf den ersten Blick nach reinem Design aussieht, ist für Graf weit mehr – es ist ein Stück Erinnerung, ein Symbol für emotionale Verbundenheit mit den Bergen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Portrait_--BUEROLUDWINA.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geboren in Ludwigshafen und lange als UX Design Stratege in Berlin tätig, entdeckte Christopher durch den Lockdown und die Schwangerschaft seiner Freundin Silvia seine Liebe zu den Alpen. Eine Wanderung vom Lünersee über die Schesaplana in den Nenzinger Himmel wurde zum Wendepunkt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anstoß kam von seiner Mutter, die erklärte, dass Frauen traditionell zur Geburt Schmuck erhalten. Christopher wollte keine gewöhnliche Geschenkidee, sondern etwas mit Bedeutung. Also nutzte er Satellitendaten, um die Route der Wanderung als dreidimensionales Relief zu modellieren – klein genug, um als Anhänger getragen zu werden. Das Ergebnis: eine Bergkette, die Silvia seit der Geburt ihrer Tochter kaum noch ablegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Anstoß kam von seiner Mutter, die erklärte, dass Frauen traditionell zur Geburt Schmuck erhalten. Christopher wollte keine gewöhnliche Geschenkidee, sondern etwas mit Bedeutung. Also nutzte er Satellitendaten, um die Route der Wanderung als dreidimensionales Relief zu modellieren – klein genug, um als Anhänger getragen zu werden. Das Ergebnis: eine Bergkette, die Silvia seit der Geburt ihrer Tochter kaum noch ablegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dieser persönlichen Geschichte entstand BERG.KETTE. Neben den Vorarlberger Klassikern bietet Graf auch Reliefs anderer Gebirge weltweit an – ganz nach Kundenwunsch. Jedes Schmuckstück entsteht aus Fairmined-Gold oder Silber, das er bewusst aus nachhaltigen Quellen bezieht. Ein Teil des Erlöses fließt in Aufforstungsprojekte und den Alpenverein – eine Herzensangelegenheit für den Jungunternehmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Text: Jasmin Lutz
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 12:01:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alpine Hüte, Western- Style</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/alpine-huete-western-style</link>
      <description>Sie fühlt sich nackt ohne Kopfbedeckung – fast unvollkommen, ja fast identitätslos. Fasziniert vom Cowboy-Dasein fertigt sie Hüte im Western-Stil: authentisch und ikonisch. Über 8.000 Kilometer von ihrem Sehnsuchtsort entfernt, lebt Suse Heinz ihren ganz persönlichen amerikanischen Traum, stets mit einer Prise alpiner</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie fühlt sich nackt ohne Kopfbedeckung – fast unvollkommen, ja fast identitätslos. Fasziniert vom Cowboy-Dasein fertigt sie Hüte im Western-Stil: authentisch und ikonisch. Über 8.000 Kilometer von ihrem Sehnsuchtsort entfernt, lebt Suse Heinz ihren ganz persönlichen amerikanischen Traum, stets mit einer Prise alpiner Bodenständigkeit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stilsicher steht die Hutmacherin Suse Heinz in ihrem Atelier in Rain, nahe Luzern. Das blonde Haar fällt ihr locker über die Schultern, ein breiter Filzhut ziert ihren Kopf – fast so, als wäre er ein Teil von ihr. Um sie herum kreieren Dampf, Dunkelheit und konzentrierte Stille eine beinahe mystische Stimmung. Mit tätowierten Händen formt sie hingebungsvoll ein neues Stück Persönlichkeit. Ihre Bewegungen sind ruhig, präzise, fokussiert. Unter ihren Fingern wird Filz lebendig. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Szene wirkt surreal, wie aus einer anderen Zeit, an einem anderen Ort. Würde man es nicht besser wissen, könnte man glauben, man stünde im Westen Amerikas. Doch statt Wüste und Ranch: Rain. Ein ländlicher Ort mit charmantem Dorfleben, weiten Ausblicken auf die Zentralschweizer Alpen und Nähe zur Stadt Luzern. Wer denkt bei Cowboyhüten schon an eine Hutmacherin in der Schweiz? Und doch passt es: Denn Suse vereint Gegensätze: raues Handwerk und feines Stilgefühl, Tradition und zeitgenössisches Design. „Die Welt, die mich inspiriert, liegt in der Vergangenheit. Auch mein Kleidungsstil ist stark vintage geprägt. Aber genau deshalb ist es mir wichtig, nicht in der Vergangenheit stecken zu bleiben – sondern meinen Werken eine gewisse Aktualität zu verleihen“, so Suse Heinz. Klassisch inspirierte Shapes verbindet sie mit moderner Zurückhaltung. „Gerade durch meine Schlichtheit vereinen die Hüte wahrscheinlich beides: Tradition und Modernität.“
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als Nostalgie
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Western-Lifestyle ist auch die Hutmacherei tief in der amerikanischen Kultur verwurzelt – sie erzählt von Freiheit, Naturverbundenheit und einem Leben, das rau, aber echt ist. Doch gerade dieses Wissen, diese über Generationen weitergegebenen Techniken, drohen zu verschwinden. „In der Breite interessiert sich heute kaum noch jemand für das Handwerk selbst“, sagt Suse. Maschinen übernehmen, was einst mühsam von Hand entstand, und der Blick fürs Detail, für Qualität, für die Geschichte hinter dem Produkt geht oft verloren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umso wichtiger ist es ihr, das Wissen weiterzutragen – durch ihre Arbeit, durch den Austausch mit den Kunden aber vor allem durch ihre Workshops. In ihrem Atelier öffnet sie regelmäßig die Türen, um Interessierten das Hutmachen näherzubringen. Zu sehen, wie die Teilnehmenden aus ihrem alltäglichen Hamsterrad ausbrechen und am Ende einen fertigen Hut in den Händen tragen, ist für Suse Heinz inspirierend und befriedigend zugleich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:57:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/alpine-huete-western-style</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kalterersee</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kalterersee</link>
      <description>Wenn Klima, Boden und Landschaft synergetisch ineinandergreifen, erwacht das Leben. Im Weinbau spricht man dann von Terroir und in Kaltern an der Weinstraße, im Süden des Sonnenlandes Südtirol, spricht man von optimalen Bedingungen, um einen Wein zum Hauptdarsteller werden zu lassen. Ein lauer Abend, ein See, der türki</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Terroir für den Sommer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Klima, Boden und Landschaft synergetisch ineinandergreifen, erwacht das Leben. Im Weinbau spricht man dann von Terroir und in Kaltern an der Weinstraße, im Süden des Sonnenlandes Südtirol, spricht man von optimalen Bedingungen, um einen Wein zum Hauptdarsteller werden zu lassen. Ein lauer Abend, ein See, der türkis leuchtet und an der Oberfläche intensiv schimmert. Schulter an Schulter mit Menschen, die einem aus der Seele sprechen. Gläser, die erklingen und den Auftritt des Protagonisten ankündigen: Der Kalterersee – kräftig und leicht zugleich strahlt er auf der Bühne des Lebens.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/copyright_wein.kaltern_TV+Kaltern+am+See_Marion+Lafogler+%2810%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, das ist eine Einladung, der man gerne folgt. Der Weg nach Südtirol gelingt dann mühelos und die Antwort auf die Frage, „Was machen wir zuerst?“ lautet, ohne lange nachzudenken: „Genießen!“ Und so erscheint gegen Ende der Anreise und zu Beginn der kommenden, schwerelosen Zeit die authentische Kulisse am Kalterer See. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmutige Güter, gepflegte Höfe, imposante Keller, freundliche Gesichter und verbal schlagende Herzen, welchen wir in der Region Kaltern begegnen, um den neuen Jahrgang des neu inszenierten, typischen Rotweins kennenzulernen. Nebenbei stocken wir unser Fachwissen auf und kommen in den Genuss der Leidenschaft der hiesigen Landwirte. Weingut ist der Weinberg, Winzer sind hier Weinbauern, der See bedeutet Herkunft und eine Straße zeugt von Begeisterung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/copyright_wein.kaltern_TV+Kaltern+am+See_Marion+Lafogler+%284%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab jetzt erzählt der Wein eine Geschichte und hinter diese dürfen wir blicken. Gespannt losen wir den Weinbauern, hören Erlebnisse von einer Bauernjugend, die gewillt ist, ihre Weine bis hinauf zur Landesebene auszeichnen zu lassen, Erzählungen von jungen Weinbauern, die schon mit dem Opa durch das Weingut gingen, Chroniken von Bergen und Lagen, die die ältesten Reben beherbergen – seit 1909. Wir hören Sachverhalte von gesetzlich geschützten Hainen, die die Altenvielfalt erhalten, Geschichten über Aussichtsplattformen, auf denen aus Stunden Ewigkeit wird und von einem See, der seinen Namen spendet, um „Erbe und Auftrag“ zu erfüllen: Vom Wein Kalterersee, der unter all dem Stellvertreter für eine uralte Tradition ist, die längst zu neuem Leben erwacht ist. Vernatsch trinken war einmal und das ist gut so. Erfahrung und Reife sind ihm zu verdanken. Vernatsch anbauen und als Kalterersee trinken – das ist jetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/copyright_wein.kaltern_TV+Kaltern+am+See_Marion+Lafogler+%2810%29.webp" length="336008" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:53:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kalterersee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/copyright_wein.kaltern_TV+Kaltern+am+See_Marion+Lafogler+%2810%29.webp">
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    </item>
    <item>
      <title>Ein starkes Stück Südtirol</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-starkes-stueck-suedtirol</link>
      <description>Im noch nicht von Touristen überrannten Sarntal werden die Traditionen hoch gehalten. Das spiegelt sich auch in der Küche wider – bei den Spezialitätenwochen „Sarnar Kuchl“ genauso wie im Zwei-Sterne-Restaurant Terra der Geschwister Schneider.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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           Im noch nicht von Touristen überrannten Sarntal werden die Traditionen hoch gehalten. Das spiegelt sich auch in der Küche wider – bei den Spezialitätenwochen „Sarnar Kuchl“ genauso wie im Zwei-Sterne-Restaurant Terra der Geschwister Schneider.
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           Eine Hochzeit, ein Geburtstag ohne Striezl? Für einen echten Sarner ist das undenkbar. Das Hefegebäck, das in seiner Form einem Pantoffel ähnelt, darf nicht fehlen, wenn es etwas zu feiern gibt. Der Teig besteht aus Roggenmehl, Hefe, Milch, Wasser, Schnittlauch und Salz. Beim Vermischen müssen alle Zutaten warm sein. Der sogenannte Germ-Teig, ein Mundart-Wort für Hefeteig, ruht dann eine Dreiviertelstunde lang an einem warmen Ort, bevor er in Stücke geschnitten und zu Fladenbroten geformt wird. Vor dem Backen werden die Laibe in der Mitte eingeritzt und mit dem Schlitz nach oben ins heiße Fett gegeben. Schließlich wird der Sarner Striezl noch eine Minute im Ofen gebacken, wobei der Schnitt obenauf ist, sodass das Gebäck aufbricht: Dort kommt die Füllung aus bestem Sarner Speck hinein.
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           Interessant ist, dass andere Südtiroler diese Spezialität nicht oder nur vom Hörensagen kennen. Das liegt vermutlich daran, dass das Sarntal – obschon flächenmäßig die größte Gemeinde der Provinz – von der nahen Hauptstadt Bozen durch eine durch enge Schluchten führende Tunnelstrecke getrennt ist, und im Norden das Penser Joch das halbe Jahr über Wintersperre hat und die Straße hinüber nach Sterzing gesperrt ist. Kein Wunder also, dass über die vermeintlich hinterwäldlerischen Sarner manchmal gewitzelt wird nach der Art: „Geat a Sarnar in dr Stodt ...“. Die Sarner selbst nehmen es sportlich. Denn sie wissen ja, dass sie im feinsten Tal der Provinz leben – und zwar im Wortsinn. Tatsächlich ist das Sarntal ein guter Ort für Feinschmecker. Am besten, man besucht am Samstag den Bauernmarkt am Kirchplatz in Sarnthein. Neben Striezl kann man dort ofenfrische Krapfen (mit Mohnfüllung ein besonderer Genuss!) probieren. Speck kauft man vom Unterkranzerhof in Außerpens, wo Familie Kral in ihrer Manufaktur auf artgerechte Tierhaltung setzt und in der Reifekammer mit die besten Schinken der Welt hängen: kernig beim ersten Bissen, dann auf der Zunge schmelzend, buttrig und cremig.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Wer Spezialitäten-Gerichte verkosten möchte, reist am besten zum „Sarnar Morgreti Essn“ ins Tal, das 2025 vom 4. bis zum 13. Juli stattfindet. „Morgreti“ ist Sarner Dialekt und bezieht sich auf den Margarethentag aus dem Bauernkalender. Bei den teilnehmenden Betrieben gibt es dann Gerstsuppe, Saure Suppe (aus Kutteln), Schöpsenes (Schaffleisch), Speckknödel, Gröstl und Pfannkuchen aus Schwarzplent (Buchweizen). Wer Glück hat, bekommt auf die Gerstsuppe sogar einen Klecks Latschen-Pesto. Die Sarner Latsche ist nämlich ein Markenzeichen des Tals, das in den vergangenen Jahren immer stärker in die lokale Kulinarik eingebunden wurde.
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Morgreti-Essen.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Allgemeine Auskünfte
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Südtirol:
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.suedtirol.info/de/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.suedtirol.info
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sarntal:
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sarntal.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sarntal.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hotels, Restaurants und Berggasthöfe
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.terra.place/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.terra.place
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bad-schoergau.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bad-schoergau.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gasthof-sonne.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.gasthof-sonne.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.putzerkreuz.it/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.putzerkreuz.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Produzenten
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gartenbachhof:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +39 349 507 4157
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gartenbachhof@gmail.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hofmanufaktur Kral beim Unterkranzerhof
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kral.bz.it/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kral.bz.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.regarum.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.regarum.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Gelegenheit, nach Herzenslust echte Sarner Bauernkost zu genießen, bietet sich vom 25. Oktober bis 10. November 2025, wenn die Spezialitätenwochen „Sarnar Kuchl“ steigen, zu denen Sylvia und Günther Kröss einladen, die Hoteliers der „Sonne“ aus Astfeld. Dann verlegt deren Koch Walter Mayrhofer, der dem Haus seit 33 (!) Jahren die Treue hält, seine Wirkungsstätte in das Rohrerhaus, eine Art Bauernhofmuseum in Sarnthein, das man auch für Events mieten kann. Im mit Holz befeuerten Herd dieses Hauses zaubert Walter dann Menüs auf die Teller, für die alteingesessene Sarner töten würden: Kalbskopf-Carpaccio mit marinierten Sarner Nocken und roten Zwiebeln, Milzschnitten-Suppe, Schüttelbrotfleckerl mit Kräutern und Hirschragout, Buchweizenknödel auf frischen Krautrüben, Schupfnudeln mit heimischen Kräuterseitlingen vom Pernholzhof und Käse, geschmorte Ochsenwange, zum Nachtisch dann Kastanienkrapfen oder Buchteln mit Aprikosenmarmelade. Da läuft einem schon beim Lesen der Karte das Wasser im Munde zusammen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Einige Gerichte wie Saure Suppe sind gesetzt und bleiben, andere werden getauscht“, erklärt Günther Kröss das Konzept. Früher führte der Gasthof Bad Rungg in Sarnthein Regie bei der „Sarnar Kuchl“. Als dieser zusperrte, drohte das Aus. Weil andere Lokale nicht so richtig mitzogen, managt Günther den Event in Eigenregie, jetzt bereits im vierten Jahr.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: © so.you
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut essen kann man in seiner „Sonne“ natürlich das ganze Jahr. Jedes Frühjahr gibt es Themen-Wochen, die auch mal ein ungewöhnliches Motto wie „Hamburger &amp;amp; Dosenbier“ haben. „Giamor in die Sunn?“ ist deshalb bei den Einheimischen eine – natürlich rhetorisch gemeinte – Frage, die häufig gestellt wird. Aufgetischt werden dann zum Beispiel hausgemachte Schlutzkrapfen mit brauner Butter oder Graukäse mit roten Zwiebeln, Fichtenhonig und Bauernbrot. Als Hauptgang kommen Rindsgulasch vom Solminhof mit Speckknödel oder ein zart-rosa auf den Punkt gebratener Rostbraten auf den Tisch, gefolgt von Grießnudeln mit Mohn und Honig, die ein Germ-Küchl mit eingemachten Preiselbeeren umrahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Günthers aktueller Traum ist es, „Mitnondur“ zum Laufen zu bringen, bei dem rund ein Dutzend Gastbetriebe das Sarntal zum größten Restaurant der Alpen machen und ihre Kunden mit Leckereien aus typischen Sarner Produkten verwöhnen. Die Pläne dafür sind in der Schublade. Jetzt müssen die kulinarischen PS nur noch auf die Straße gebracht werden.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/so.you+Gartenbachhof-52.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer, der mit seinen Erzeugnissen sicher mit von der Partie wäre, ist Daniel Thurner. Der 23-Jährige wuchs auf dem Gartenbachhof auf, der auf 1.360 Metern über dem Tal thront und nur auf einem schmalen Sträßchen zu erreichen ist. Daniels Eltern halten hier Milchvieh, doch die Kühe müssen im Sommer im Stall bleiben, weil die Wiesen und Weiden einfach zu steil sind. Nur die Kälber dürfen auf die Alm. Daniel überlegte deshalb, ob Schafe nicht eine Alternative sein könnten. Er wollte aber der Milchwirtschaft treu bleiben, nicht Schafe primär zum Schlachten aufziehen. Allein: Es gab in ganz Südtirol kaum jemanden, den er nach seinen Erfahrungen fragen konnte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist Daniel der einzige Milchschaf-Bauer im Sarntal und einer von wenigen in der gesamten Provinz. Er zieht sein Ding durch. So richtig Gas geben konnte er, nachdem er einen Business-Plan-Wettbewerb des Bauernverbands gewonnen hatte und dafür eine Crowd-Funding-Kampagne aufsetzen durfte. Mit dem eingenommenen Geld baute er den Stall um und wurde so zum Nischen-Jungbauer. Aktuell weiden 35 Lacaune-Schafe und Ostfriesische Milchschafe rund um den Hof. „Rentabel wird es ab 50 Tieren, mein Ziel sind 100“, erklärt er. Vor drei Jahren fing er mit nur einer Handvoll Tieren an, seit Januar 2025 ist er der Chef hier oben. Aus den 300 bis 400 Litern Milch, die jedes Tier (abzüglich der Milch für das Säugen der Lämmer) pro Jahr gibt, macht er Joghurt, von Natur über Vanille bis Himbeere, Frischkäse, Streichkäse Natur oder mit Schnittlauch sowie Schnittkäse, den er acht Wochen reifen lässt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/so.you-Gartenbachhof-107.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Daniels Produkte kostet, ist überrascht, wie wenig sie nach Schaf schmecken. „Ich füttere primär Heu und frisches Gras, achte auf eine strikte Euterhygiene und eine rasche Verarbeitung der Frischmilch. So gelingt es mir, sehr milde Produkte herzustellen“, erklärt der Jungunternehmer. „Kraftfutter gibt es nur zur Belohnung während des Melkens. Die Schafe sind optimal an die schwierigen Bedingungen angepasst. Die steilen Hänge machen ihnen nichts aus und so können sie fast das ganze Jahr auf der Weide grasen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Striezl+25.webp" length="418726" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:49:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-starkes-stueck-suedtirol</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ABT RS3-R</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/abt-rs3-r</link>
      <description>Wenn 510 PS auf pure Rennsport-DNA treffen, entsteht mehr als ein Auto – es entsteht eine Legende im Kompaktformat. Der neue ABT RS3-R bringt messerscharfe Performance auf den Punkt und lässt Herzen höherschlagen. Limitiert auf 125 Exemplare. Bereit für die Pole Position?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Messerscharfe Performance &amp;amp; pure Racing Emotion 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn 510 PS auf pure Rennsport-DNA treffen, entsteht mehr als ein Auto – es entsteht eine Legende im Kompaktformat. Der neue ABT RS3-R bringt messerscharfe Performance auf den Punkt und lässt Herzen höherschlagen. Limitiert auf 125 Exemplare. Bereit für die Pole Position?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exklusiver Auftakt: Premiere zum RS3 Facelift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Audi das RS3 Facelift bringt, ist ABT Sportsline nicht weit. Das ABT-Team hat keine Zeit verloren und dem Serienmodell ein kompromissloses Performance-Upgrade verpasst. Das Ergebnis: Der neue ABT RS3-R – ein Hochleistungssportler, der Motorsport-Gene und Alltagstauglichkeit auf ein völlig neues Level hebt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2025-03-28_RS3-R-84.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
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           Mehr als nur Leistung – 510 PS Racing Power
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           Dank ABT Power R Leistungssteigerung und effizientem Ladeluftkühler entfesselt der RS3-R beeindruckende 510 PS (375 kW) und 600 Nm Drehmoment. Die neue Benchmark: von 0 auf 100 km/h in nur 3,3 Sekunden. Damit ist er nicht nur schneller als sein Serienbruder, sondern auch emotionaler. Die Kombination aus kurzem Radstand, ABT Sportfahrwerksfedern und präzise abgestimmten Stabilisatoren sorgt für messerscharfe Rückmeldung und pure Fahrfreude. Über die myABT App kann das Fahrerlebnis individuell angepasst und in Echtzeit überwacht werden.
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            oder im
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:36:34 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo Ruhe und Genuss warten</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wo-ruhe-und-genuss-warten</link>
      <description>Gstaad gleicht einer Legende. Doch wer weiß um die Kostbarkeiten rund um die berühmte Gemeinde im Berner Oberland. Der Ort selbst liegt im romantischen Saanenland. Ein Bergkamm weiter bettet sich das Simmental ruhig und beschaulich zwischen markante Gipfel und sonnige Hochplateaus. Genuss findet sich dazu überall. Vorz</description>
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           Herbst im Saanenland und Simmental
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           Gstaad gleicht einer Legende. Doch wer weiß um die Kostbarkeiten rund um die berühmte Gemeinde im Berner Oberland. Der Ort selbst liegt im romantischen Saanenland. Ein Bergkamm weiter bettet sich das Simmental ruhig und beschaulich zwischen markante Gipfel und sonnige Hochplateaus. Genuss findet sich dazu überall. Vorzugsweise im Herbst, wenn Ruhe in die Täler einkehrt und die Region ihre Gäste mit strahlendem Sonnenschein und glasklarer Luft empfängt. Um Wohlfühlmomente und Wellnessstunden sorgt man sich dabei nicht. Denn dafür sorgen die beiden herbstlich gefärbten Destinationen im äußersten deutschsprachigen Teil der Schweiz selbstverständlich vor. 
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           Das Saanenland
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           Bekannt ist das Saanenland im Besonderen durch seinen Ort Gstaad und wir wollen ihm selbstverständlich nichts absprechen. Gstaad kann alles: Kulinarik, Abenteuer, Aktivitäten, Familienglück und Luxus. Doch am Eingang ins Tal wartet noch ein weiterer Ort darauf, entdeckt zu werden: Saanen. Nicht weniger kulinarisch, nicht weniger luxuriös, nicht weniger bereit für Wandern und Co. Allerdings mit ein wenig mehr Hang zu Ruhe und Beschaulichkeit. Wo Anzahl Kühe auf Anzahl Einwohner kommen, bestimmen rund 250 traditionelle Höfe das Gesamtbild. Chalets werden hier alle Häuser genannt. Ein Drittel Stein, zwei Drittel Holz – im Baugesetz seit dem Jahr 1962 festgeschrieben.
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           Wer in Saanen angekommen ist, entdeckt die größte und historischste Gemeinde der Region, ihre Schätze und ihren charmanten Ortskern am besten zu Fuß. Währenddessen begegnet man vielen Genusswanderern und im Winter Ski- und Langläufern. Der Spaziergang führt zur in Indien bekanntesten Brücke, kreuzt die schönste Bahnstrecke zwischen Montreux und Lenk, durchquert das malerische „Mittelgässli“ und pausiert im ausgezeichneten 16, Art-Bar-Restaurant in einer ehemaligen Glockengießerei und mit der Lizenz zum Genießen. Später am Abend tauscht man die Serviette jedoch besser gegen Tumbler und Coupette im angesagtesten Restaurant am Ort. Kulinarisch ragen außerdem Saanensenf, ein pikantes Kirschmus, sowie Saanenbretzeli, feine Waffelröllchen, heraus und sind zwingend zu verkosten. Und wer Kultur liebt, besucht das bedeutendste klassische Event des Jahres, das Menuhin Festival. Oder klein, bescheiden und doch von unermesslichem Wert – die Arbeiten von Regina Martin. Eine bemerkenswerte Scherenschnittkünstlerin, die in ihrem 400 Jahre alten Bauernhaus der alten chinesischen Tradition nachkommt und sie weit über die Schweizer Grenzen hinaus maßgeblich prägt. Vorstellen, zeichnen, schneiden, alles entspringt ihrer Kunst – althergebracht in Schwarz.
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           Werden nach all den Erlebnissen Körper und Geist müde, empfängt das luxuriöse und gleichzeitig herzliche Chalet-Wellness-Resort Ermitage im Ortsteil Schönried seine Gäste mit gemütlichen, alpenländischen Zimmern und Suiten. Dazu der größte Spa-Bereich der Region, um sich nach herbstlichen Wanderungen ausgiebig erholen zu können. Man fühlt sich wohl aufgehoben in der behaglichen und modernen Wellnesslandschaft und in den Händen der einstigen Wellness-Pioniere. Doch nicht zu vergessen sind die charakteristischen Bauernhöfe, die Reisende mit liebevoll gestalteten und budgetfreundlichen Ferienwohnungen erwarten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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            oder im
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:33:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wo-ruhe-und-genuss-warten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Bett im Weinberg</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-bett-im-weinberg</link>
      <description>Vom alpinen Wallis bis ins mediterrane Tessin, vom Jura bis an den Genfersee – das Weinland Schweiz lebt von seiner Vielfalt. Sechs Weinregionen, 26 Kantone, über 250 Rebsorten – und mittendrin rund 60 ganz besondere Unterkünfte, die sich zu „Grape Escapes“ zusammengeschlossen haben. Allesamt eint ein Versprechen: eine</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ST_3x2_Salgesch-Sonnenaufgang_53074+-Schweiz+Tourismus_Andre-+Meier.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Vom alpinen Wallis bis ins mediterrane Tessin, vom Jura bis an den Genfersee – das Weinland Schweiz lebt von seiner Vielfalt. Sechs Weinregionen, 26 Kantone, über 250 Rebsorten – und mittendrin rund 60 ganz besondere Unterkünfte, die sich zu „Grape Escapes“ zusammengeschlossen haben. Allesamt eint ein Versprechen: eine Auszeit umgeben von Weinreben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Kaffee am Morgen, in der Hand noch die dampfende Tasse, der Blick schweift über die sonnenbeschienenen Hänge. Inmitten sanfter Hügel, zwischen Rebstöcken und Natur, beginnt der Tag ruhig und erholsam. Klingt nach einer romantischen Traumvorstellung? Nicht so in der Schweiz. Hier bringen die schönsten Weinregionen des Landes die Gäste ganz nah an den Wein – sowohl emotional als auch räumlich. Ob uriges Räbhüsli oder familiäres Boutique-Hotel: Die Auswahl ist so vielfältig wie das Weinland selbst. Und das aus gutem Grund. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ST_3x2_Bonvillars-Trueffelfest_33594+-Schweiz+Tourismus_Jan+Geerk.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Projekt mit Tiefgang
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept von „Grape Escapes“ will mehr als bloße Übernachtung bieten – es will verbinden. Mit der Natur. Mit den Menschen hinter dem Wein. Und mit dem Moment. Ins Leben gerufen wurde das Programm von Schweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit Swiss Wine Promotion. Rund 60 Unterkünfte aus dem ganzen Land haben sich zusammengeschlossen, um das Weinland Schweiz auf eine neue, persönliche Weise erlebbar zu machen. Gemeinsam wollen sie nicht nur Gastgeber sein, sondern auch Türöffner zu regionaler Kultur, nachhaltigem Genuss und echtem Austausch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier trinkt und genießt man den Wein nicht nur, sondern spürt seinen Ursprung. Viele der Gastgeber bewirtschaften selbst Weinberge oder sind eng mit lokalen Winzern verbunden. So wird aus einer Auszeit im Rebberg ein authentisches Erlebnis – mit Degustationen, Führungen und Geschichten direkt aus dem Keller. Es geht um Ruhe. Um Genuss. Und darum, im Moment zu leben. Ob mit Blick auf den Genfersee, inmitten der Lavaux-Terrassen oder über dem Vully-Hang im Drei-Seen-Land – die Unterkünfte bieten allesamt einen Rückzugsort, an dem die Zeit langsamer läuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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           (...)
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            oder im
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:28:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-bett-im-weinberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ST_3x2_Salgesch-Sonnenaufgang_53074+-Schweiz+Tourismus_Andre-+Meier.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ST_3x2_Salgesch-Sonnenaufgang_53074+-Schweiz+Tourismus_Andre-+Meier.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wilde Wellness</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wilde-wellness</link>
      <description>Heiß, duftend, tief verwurzelt: Von der energiesparenden Brotsauna bis zum würzigen Latschenkieferbad – so geht Wellness in den Alpen. Wir machen uns auf die Suche nach vergessenen Ritualen, alten Traditionen in entlegenen Tälern und modernen Naturtherapien. Wer denkt, Alpenwellness sei nur Sauna mit Bergblick, wird hi</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kraft der Alpen spüren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Heiß, duftend, tief verwurzelt: Von der energiesparenden Brotsauna bis zum würzigen Latschenkieferbad – so geht Wellness in den Alpen. Wir machen uns auf die Suche nach vergessenen Ritualen, alten Traditionen in entlegenen Tälern und modernen Naturtherapien. Wer denkt, Alpenwellness sei nur Sauna mit Bergblick, wird hier neu aufatmen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regentropfen durchschneiden die Luft, Donner grollt über den unendlichen Weiten des Bergpanoramas, und Nebelschwaden wabern aus den dichten Wäldern – wer einmal ein Sommergewitter in den Bergen erlebt hat, weiß, dass es sich oft ebenso schnell verzieht, wie es gekommen ist. Ähnlich verhält es sich mit dem Alltagsstress, der sich bei einem Aufenthalt in der Natur rasch in Luft auflöst. Die positive Wirkung von Bergen, Wäldern und Wiesen ist dabei keine neue Erkenntnis – sie wird seit Jahrtausenden überliefert, vom japanischen Shinrin-Yoku (Waldbaden) bis hin zum Räuchern mit Kräutern und Harzen. Doch manchmal verblassen diese kleinen Wunder hinter den Innovationen der modernen Welt. Ein Grund mehr also, ganz besondere Naturwellness-Orte zu besuchen und ihre Heilkräfte wiederzuentdecken.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/annie-spratt-me6rupxJm7o-unsplash-2e6f01a1.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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           Ein Bad in Latschenkiefern im Sarntal
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sarntal, hoch oben zwischen 1.800 und 2.400 Metern, wo Brauchtum und Tradition quicklebendig sind und der hiesige Dialekt nicht einmal von eingefleischten Südtirolern verstanden wird, wächst sie: die Sarner Latsche. Diese besondere Form der Latschenkiefer ist tief verwurzelt im Leben und Brauchtum der Talbewohner. Früher, als der Alltag noch härter, die Arbeit körperlicher war, schätzten die Bauern nach einem Tag auf dem Feld nicht nur die Wirkung des ein oder anderen Latschenschnapses – sie legten sich außerdem in die dampfenden Reste der Destillation. Der Duft sowie die ätherischen Öle waren wohltuend, klärend und löste Verspannungen. Heute ist aus dem einstigen Bauernheilmittel ein geschätztes Naturheilprodukt geworden. Mit viel Fingerspitzengefühl wird das ätherische Öl der Sarner Latsche zum Beispiel bei Eschgfeller gewonnen, einer Brennerei, die die alte Technik der Wasserdampfdestillation weiterleben lässt. Dieser Prozess, der seit über 100 Jahren unverändert bleibt, nutzt die Kraft des heißen Dampfes, um das Öl aus dem gehäckselten Latschenmaterial zu lösen. Das Ergebnis ist ein naturreines, ätherisches Öl in Bio-Qualität, das nicht nur in der Hausapotheke des Sarntals einen festen Platz hat, sondern auch in der Pharmazie und Kosmetik geschätzt wird. Dabei entstehen aus 250 Kilogramm geschnittenem Nadeln, Zapfen und Zweigen gerade einmal ein Liter reines Öl. In unterschiedlichsten Formen, von Süßigkeiten bis hin zum puren Öl kann diese Essenz der Berge hier erworben werden. Oder aber man nutzt das moderne Spa nebenan und genießt so ein traditionelles „Reischnbad“, das die noch warmen Latschenreste nutzt, wie früher eben. Der Dampf streichelt Haut und Atemwege, löst Verspannungen, klärt den Kopf. Hier wird Wellness zur Rückkehr zu den Wurzeln – im wahrsten Sinne des Wortes.
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           Ursprünglich saunieren im Lesachtal
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           Fernab von Lärm, Asphalt und Eile, im offiziell naturbelassenstem Tal Europas, scheint die Zeit anders zu vergehen. Vielleicht liegt es an der klaren Luft hier im Kärntner Lesachtal, vielleicht an der mächtigen Präsenz der Berge, die ringsum wie stille Wächter aufragen. Hier, wo alte Bauernhäuser und steinerne Kapellen Geschichten aus Jahrhunderten erzählen, sprudelt die Tuffbadquelle. Schon im 18. Jh. wurden die Patres des Servitenordens Maria-Luggau bei der Heilkräutersuche auf die Wirkung dieses Wassers aufmerksam. Mittlerweile wurde die Calcium Magnesium-Sulfat-Hydrogencarbonat-Quelle offiziell zum Heilvorkommen erklärt. Außerdem speist sie das familiengeführte Naturwellness-Refugium Tuffbad, das moderner nicht sein könnte. Im Spabereich allerdings nutzt man hier immer noch die Tricks vergangener Generationen. Im Steinbad beispielsweise zischt das heiße Wasser auf glühenden Fels, Dampfschwaden steigen empor, angereichert mit wertvollen Mineralien. Im Brechelbad, einem alten Bauernritual, steigen Kräuterdüfte aus einem kleinen Ofen auf – Tannenzweige am Boden stimulieren die Fußreflexzonen. Noch uriger geht es im Brotbad zu: Bei rund 35°C relaxt man hier in der Wärme eines alten Steinofens. Früher nutzte man so sinnvoll die Restwärme des Backofens und glaubte, damit nicht nur Rheuma, sondern auch schlechte Gedanken und Sünden ausschwitzen zu können. Heute weiß man: Die Enzyme des Sauerteigs in der Luft wirken wohltuend auf Verdauung und Immunsystem. Im Lesachtal wird Saunieren zur Zeitreise – zurück zu einer Einfachheit, die wir längst vermisst haben.
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           Heilstollen und Thermalwasser: Die Kur 2.0
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           Das Gasteinertal war schon immer ein Ort der versteckten Schätze. Im Inneren des Radhausberges zum Beispiel, tief unter dem Fels, verbirgt sich eine Entdeckung, die zunächst dem Zufall entsprang: der Gasteiner Heilstollen. Entstanden in den 1940er Jahren bei der Suche nach Gold, offenbarte sich hier ein ganz anderer Wert: Durch das aus dem radonhaltigen Wasserdampf entstehende Heilklima blieben die Bergarbeiter von den üblichen Erkältungserkrankungen weitgehend verschont. Heute weiß man, durch unzählige wissenschaftlichen Studien belegt, um die einzigartige Wirkung auf die Gesundheit. Durch eine Bergbahn ist der Weg 2,5 Kilometer tief ins Gestein nicht mehr so beschwerlich, aber immer noch ein kleines Abenteuer. Die Kombination aus Radonstrahlung, hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen bis zu 41,5°C regt körpereigene Reparaturprozesse an, lindert chronische Schmerzen und stärkt das Immunsystem. Wer die Enge des Stollens scheut, findet aber auch in modernen Hotels wie dem Sendlhofer’s eine zeitgemäße Antwort auf die alte Kur-Tradition. Dort sprudelt das Gasteiner Thermalwasser nicht nur in Pools, sondern auch aus Trinkbrunnen. Angereichert mit Kieselsäure, Kalzium und einer milden Radonstrahlung ist es das, was die Gastgeber liebevoll „Jungbrunnen“ nennen. Bezüglich Verstrahlung muss sich hier aber niemand Sorgen machen: Das Wasser weißt lediglich geringe Mengen davon auf und kurbelt die Ausschüttung spezieller Botenstoffe an, die Entzündungen reduzieren und den Stoffwechsel anregen. Kombiniert mit hippen Design, kreativer Kulinarik und digitaler Entschleunigung, erlebt die Kur hier ihre Renaissance – erdverbunden, nachhaltig und überraschend lässig.
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:24:56 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo aus Glut Genuss wird</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wo-aus-glut-genuss-wird</link>
      <description>Outdoor-Kochen wird zum bewussten Erlebnis, wenn Gestaltung, Material und Präzision ineinandergreifen. Genau hier setzt die Marti Outdoor Kitchen (MOK) an – mit klarer Formensprache, Schweizer Handwerk und einem kompromisslosen Anspruch an Design und Funktion.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Outdoor-Kochen wird zum bewussten Erlebnis, wenn Gestaltung, Material und Präzision ineinandergreifen. Genau hier setzt die Marti Outdoor Kitchen (MOK) an – mit klarer Formensprache, Schweizer Handwerk und einem kompromisslosen Anspruch an Design und Funktion.
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           Wenn ein TV-Koch auf einen Küchendesigner und Leidenschaft auf Vision trifft, dann entsteht etwas Einzigartiges. Eine Küche, die weit über das Grillen hinausgeht. René Schudel und Peter Marti haben mit MOK eine neue Dimension des Kochens im Freien geschaffen – ehrlich, heiß, puristisch und überraschend vielseitig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schudel hebt das Outdoor-Kochen auf ein neues Level. Mit seiner unverkennbaren Energie, seiner Liebe zur Einfachheit und seinem Gespür für echtes Geschmackserlebnis steht er für eine neue Art des Grillens. Eine Art, die nicht nur Technik, sondern auch Haltung ist. „Wenn du dich für einen Grill entscheidest, entscheidest du dich für viel mehr. Du entscheidest dich für das Lebensgefühl, du entscheidest dich für die Gesellschaft“, so der Schweizer.
          &#xD;
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  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MOK steht für Qualität – gebaut für die Ewigkeit. Gefertigt aus robusten Materialien, klar im Design und funktional bis ins kleinste Detail. Vier Größen – S, M, L und XL – bieten für jeden Anspruch die passende Lösung. Ob auf der urbanen Dachterrasse oder vor malerischer Bergkulisse: MOK passt sich an und bleibt dabei ein souveräner Blickfang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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           ePaper
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            oder im
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:15:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo Wege Geschichten flüstern</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wo-wege-geschichten-fluestern</link>
      <description>Einatmen. Ausatmen. Alles scheint weiter weg zu sein – der Alltag, der Lärm, die Eile. Auf nur 160 Quadratkilometern versteckt sich zwischen der Schweiz und Österreich ein kleines Land: Liechtenstein. Links der Rhein, rechts die schroffen Gipfel der Zentralalpen. Und dazwischen liegt ein Wanderparadies, das sich überra</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einatmen. Ausatmen. Alles scheint weiter weg zu sein – der Alltag, der Lärm, die Eile. Auf nur 160 Quadratkilometern versteckt sich zwischen der Schweiz und Österreich ein kleines Land: Liechtenstein. Links der Rhein, rechts die schroffen Gipfel der Zentralalpen. Und dazwischen liegt ein Wanderparadies, das sich überraschend groß anfühlt. Das Fürstentum zeigt, dass nicht die Fläche zählt, sondern die Erlebnisse. 
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Liechtenstein verstehen will, muss es erwandern. Am besten auf dem Liechtenstein-Weg, einem 75 Kilometer langen Band, das sich durch alle elf Gemeinden zieht. Mal durch Wald, mal durch Dörfer, mal mit Blick auf die Berge, die sich über 2.500 Meter hoch über das Land erheben. Besonders der Grauspitz sticht heraus – 2.599 Meter misst der höchste Punkt des Zwergstaates. Sein Doppelgipfel scheint die Wolken zu berühren. Das Alpenpanorama begleitet einen wie ein stiller Freund. Wer hier unterwegs ist, kommt zur Ruhe – und zu sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund 400 Kilometer Wanderwege – das ist europäische Spitze. Während viele sofort an die Klassiker Schweiz oder Österreich denken, liegt das wahre Wander-Juwel mittendrin. Wer tiefer eintauchen will, wählt den Historischen Höhenweg. Auf rund 16 Kilometern führt er durch stille Wälder und vorbei an prähistorischen Siedlungsplätzen, über sanfte Hügelrücken bis zur Burgruine Schellenberg. 45 Informationstafeln erzählen von archäologischen Funden, alten Sagen und der bewegten Geschichte des Nordens. Immer wieder öffnen sich dabei herrliche Ausblicke ins Rheintal – und hinüber zur österreichischen Grenze.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Gasthäusern lockt die regionale Küche: feine Käsespezialitäten, würzige Gerichte mit Kräutern aus den Bergen, alpine Klassiker mit moderner Note. Und immer wieder: Preiselbeeren.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die prägen
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Liechtenstein zu Fuß entdeckt, merkt bald: Die Schönheit der Landschaft ist nur der Anfang. Es sind die Begegnungen, die bleiben. In den Dörfern trifft man Menschen, die sofort ins Gespräch kommen – herzlich, offen und mit echtem Interesse. Die Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner empfangen Gäste nicht nur mit einem Lächeln, sondern mit ehrlicher Gastfreundschaft. Man spürt: Hier gehört das „Hoi“ genauso zur Kultur wie das alpine Panorama. In einer Welt, in der vieles anonym geworden ist, tut es gut, an einem Ort zu sein, wo Nähe noch zählt – und wo das Gegenüber nicht fremd bleibt. Hier trifft man auf Menschen, die ihren Wurzeln treu geblieben sind und dennoch offen in die Zukunft blicken. Handwerker, Winzerinnen, Künstler, Gastgeber. Sie erzählen Geschichten, die man nicht googeln kann. Vom Leben im Einklang mit der Natur. Vom Stolz auf das, was man hat und nicht braucht. Vom Bewahren und Weiterentwickeln. In jedem Gespräch steckt ein Stück Heimatliebe, in jedem Blick ein Funke Zufriedenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autorin der Artikelreihe: Jasmin Lutz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC08460.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spuren im Staub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marianne Lörcher, Burg Gutenberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Marianne Lörcher durch die altehrwürdigen Mauern der Burg Gutenberg führt, lauscht man nicht nur der Geschichte – man begegnet ihr. Mit leuchtenden Augen und spürbarer Leidenschaft erzählt sie von Rittern, Reliquien und weltberühmten Funden. Doch mindestens genauso spannend ist ihre eigene Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An jenem lauen Mainachmittag ziehen die Vögel ihre Kreise am wolkenfreien Himmel. Über Nacht kletterten die Temperaturen auf 20 Grad, nur ein leichter Wind streicht durch das Gras und trägt das Läuten der Kirchglocken aus dem Tal herauf. Weinreben säumen den Pfad, der hinauf zur hochmittelalterlichen Burg Gutenberg führt. Oben wartet bereits eine Dame mit silbergrauem Haar, deren Ausstrahlung pure Lebensfreude versprüht. Das leuchtende Pink ihrer Kleidung bildet einen lebhaften Kontrast zum satten Grün der Blumenwiese. Fest umklammert hält sie in ihren Händen mehrere großformatige Schwarzweißfotografien – alte Aufnahmen und historische Karten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC08349-ca93deb0.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstbewusst stellt sie sich vor: Marianne Lörcher, gebürtig aus Zürich, wohnhaft in Liechtenstein. Noch in diesem Jahr feiert sie ihren 80. Geburtstag – kaum zu glauben, wenn man sie sieht. Vital, geistreich und voller Neugier. Acht Jahrzehnte voller Freude und schicksalshaften Erlebnissen. Zeit ihres Lebens hat sie sich weitergebildet, fünf Ausbildungen gemacht. Ihr akademischer Weg führte sie zunächst in die Naturwissenschaften – mit Schwerpunkt Anthropologie. Und doch wurde aus dem analytischen Blick auf Knochen irgendwann eine tiefe Verbindung zum Menschen. „Als Kind habe ich die Tiere lieber gehabt als den Menschen“, sagt sie mit einem Lachen. „Und ganz allmählich habe ich mich dem Menschen angenähert – über das Skelett. Ganz vorsichtig, aber sehr intensiv.“ Heute beschäftigt sie sich mit Körper, Geist und Seele gleichermaßen. Vor rund 20 Jahren ließ sie sich zusätzlich in Jin Shin Jyutsu ausbilden – einer alten, japanischen Heilkunst. „Für mich ist es eine Möglichkeit, mir selbst zu helfen, indem ich mir Zuwendung gebe, meine inneren Selbstheilungskräfte aktiviere und dadurch schauen kann, dass es mir gut geht.“ Noch heute praktiziert sie in ihrer Praxis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC08395.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Knochen Geschichten erzählen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Anthropologin arbeitete sie eng mit der Archäologie Liechtensteins zusammen – etwa beim Bau eines Weinbergs unterhalb der Burg, wo beim Aushub eisenzeitliche Brandgräber entdeckt wurden. „Die Anthropologie kommt immer dann zum Zug, wenn Skelette vorkommen“, erklärt sie. „Zusammen mit der Archäologie versuchen wir dann ein Lebensbild der Menschen zu rekonstruieren – aus Zeiten, von denen es keine schriftlichen Quellen gibt.“ Solche Funde sind keine Seltenheit in dieser Region. Das Fürstentum Liechtenstein weist aus jeder Zeitepoche Funde auf. Warum? Laut Marianne Lörcher steckt da ein einfacher Grund dahinter. „Schon immer war es eine Hauptstraße, die sich durch das Land zieht. Die Menschen mussten zwangsläufig diese Wege passieren.“ Und so ist es kein Wunder, warum Liechtenstein so einen Reichtum an historischen Funden aufweisen kann. Zudem müssen alle Baugesuche über den Tisch der Archäologie. „Die Archäologen stehen beim Aushub wirklich neben dem Bagger“, sagt Lörcher. Denn alles, was tiefer als 30 Zentimeter liegt, gehört dem Staat – und könnte ein Schatz aus der Vorzeit sein. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Tausendsassa rettet die Burg
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Burg selbst, die heute so majestätisch auf dem Hügel thront, wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Über 500 Jahre lang residierten hier die Habsburger – bis sie sich im 19. Jahrhundert zurückzogen und die Anlage dem Verfall überließen. Die Bewohner von Balzers nutzten die Gelegenheit: „Die Leute sind auf den Hügel geklettert und haben sich die Steine geholt, um ihre Häuser zu renovieren“, erzählt Lörcher und schmunzelt. „Recycling ist das.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen 1905 und 1912 wurde die verfallene Ruine schließlich wieder aufgebaut – vom Vaduzer Architekten, Künstler und Bildhauer Egon Rheinberger. Für 1000 Kronen erwarb er die Burg von Fürst Johann II. und baute sie im Stil des Historismus wieder auf – mit viel Liebe zum Detail, aber auch mit künstlerischer Freiheit. „Egon Rheinberger war ein Tausendsassa. Er konnte alles“, sagt Lörcher anerkennend.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Er rekonstruierte die alten Grundrisse, errichtete Mauern neu, legte einen Rosengarten an und baute sogar eine Kapelle. Die Familie Rheinberger zog 1912 ein – zunächst nur über die Sommermonate, später ganzjährig. 1920 eröffneten Egon und seine Frau Maria eine Gastwirtschaft in der Burg, im Gartentrakt entstand wenig später eine Kegelbahn. Die Burg wurde nicht nur restauriert, sondern auch zum kulturellen Ort: 1925 war sie Schauplatz des Freilichtspiels „Der letzte Gutenberger“, 1933 drehte man hier Szenen für den deutschen Film „Wilhelm Tell“.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
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           ePaper
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            oder im
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 11:10:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wo-wege-geschichten-fluestern</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EDITION ZWEI 2025</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-zwei-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Edition+2+2025.png"/&gt;&#xD;
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           Wo das Echte zu Hause ist
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sind die Dinge, von denen wir noch lange zehren? Sind es nicht die, die sich heimlich in unsere Herzen schleichen? Die Momente, die weder geplant noch inszeniert sind. Die kleinen Augenblicke, die einfach passieren und dann für immer bleiben. Ein tiefer Atemzug in der stillen Morgenluft. Der Geruch von frisch gemahlenem Kaffee. Der erste Schluck Wein am See, wenn der Tag langsam in den Abend übergeht. In den Alpen begegnet man dieser Art von Echtheit auf Schritt und Tritt. Nicht laut, nicht perfekt, aber ehrlich.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser Ausgabe geht es genau um solche Momente. Um Wege, die mehr sind als Pfade. Um Täler, die Geschichten erzählen, wenn man bereit ist zuzuhören. Um Züge, die sich gemächlich den Berg hinaufschieben. Um Menschen, die Dinge mit Hingabe tun – sei es beim Brauen, Nähen, Heilen oder Kochen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht um Orte, an denen sich Natur und Kultur berühren. Wo ein See mehr ist als Wasser, weil sich dort das Leben spiegelt. Wo eine Hutmacherin nicht einfach Hüte macht, sondern Haltung. Wo Rituale der Vergangenheit den Rhythmus von heute mitbestimmen. Um Schienen, die nicht nur verbinden, sondern entführen. Und um Küchen unter freiem Himmel, in denen die Einfachheit zum Fest wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE macht Platz für diese Art von Geschichten. Für das Echte. Für das Unperfekte. Für das, was sich nicht durchscrollen lässt – sondern erlebt werden will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und all das findet sich zwischen den Seiten dieser Ausgabe. In jedem Text, in jedem Bild, in jedem Detail. Denn genau das sind die Geschichten, von denen wir noch lange zehren. Die echten. Die, die bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Zwischen Gipfelrauschen und Weinglasgeklirr – viel Freude beim Schmökern wünschen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonny &amp;amp; Marcel
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Marcel-und-Sonny.png" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sonnenmoser &amp;amp; Marcel Reiser
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           Herausgeber
          &#xD;
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 05:12:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-zwei-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">editorial</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleinwalsertal: Eine kulinarische Herzensangelegenheit</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kleinwalsertal-eine-kulinarische-herzensangelegenheit</link>
      <description>Es ist die Begegnung mit einer stillen Bergwelt – seit 1302 – wenn man so will. Saftige Almweiden, schroffe Gipfel und malerische Dörfer gesellen sich dazu. In der Gänze ergibt sich daraus schon ein gewaltiges Bild von einem Urlaub. Und doch muss es längst noch nicht der persönlichen perfekten Komposition entsprechen. Hier und da streut man nach Bedarf eine Prise Erlebnis, ein klein wenig Begegnung und noch etwas Genuss darüber. Bis es soweit ist und die Zeit, die man verbringt, köstlicher nicht sein kann. Das Kleinwalsertal ist schon ein Paradies – eine authentische Alpenregion, die Appetit macht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist die Begegnung mit einer stillen Bergwelt – seit 1302 – wenn man so will. Saftige Almweiden, schroffe Gipfel und malerische Dörfer gesellen sich dazu. In der Gänze ergibt sich daraus schon ein gewaltiges Bild von einem Urlaub. Und doch muss es längst noch nicht der persönlichen perfekten Komposition entsprechen. Hier und da streut man nach Bedarf eine Prise Erlebnis, ein klein wenig Begegnung und noch etwas Genuss darüber. Bis es soweit ist und die Zeit, die man verbringt, köstlicher nicht sein kann. Das Kleinwalsertal ist schon ein Paradies – eine authentische Alpenregion, die Appetit macht.
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Tafeln+auf+der+Alp+2024+-Kleinwalsertal+Tourismus+Sascha+Gast+%2864%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Osten von Vorarlberg liegt das Kleinwalsertal und wird von den Walsertaler Bergen schützend umrahmt. Imposantester Wächter ist der Große Widderstein und Ansporn genug für Wanderer und Kletterer in ihre Leidenschaft einzutauchen. Doch auch Familien von jung bis alt finden in Höhenlagen zwischen 1.000 und 2.500 Metern Wege und Pfade nach ihrem Empfinden. Dazu treffen eine Vielzahl an Hütten, Sennalpen und Bergrestaurants ebenso den Geschmack der fleißigen Wanderer. Ein Besuch im Kleinwalsertal bedeutet darüber hinaus, sich auf Entdeckungstour durch urige Walserhäuser zu begeben. Wobei man auf den charmanten Walser Dialekt und nicht selten auf ursprüngliche Tracht trifft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir selbst wollen nicht weniger entdecken als eben diesen Charme. Deshalb begeben wir uns auf einen Streifzug durch das genussvolle Tal. Durch das Erbe der seit jeher prägenden Landwirte, die das Kleinwalsertal entstehen ließen und die es heute maßgeblich weitertragen. Dabei treffen wir auf bewusste Gastgeber, die mit dieser Leidenschaft Hand in Hand gehen. Für dieses kleine Land, für das „biologisch, regional, saisonal, nachhaltig“ nichts Besonderes ist, sondern eine Überzeugung, die mit ihrer Heimat verankert ist und stetig mit wächst. Bis hin zu meisterhaften, kulinarischen Errungenschaften am Gourmet-Himmel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Tafeln+auf+der+Alp+2024+-Kleinwalsertal+Tourismus+Sascha+Gast+%28101%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgezeichnet!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir dürfen die Küche der Walser beschreiben und nennen sie „raffiniert, nachhaltig und kreativ“. Und wenn es darum geht, ihr ein Prädikat zu verleihen, dann ziehen wir die Karte „Geheimtipp“. Also sollte man neben der Absicht, die vielen Wanderpfade zu erschließen, auch in das beschauliche Tal reisen, um die regelrecht ausgezeichnete Kochkunst zu erkunden. Sie allein wird einen Urlaub vollständig füllen, denn die Dichte an verlesenen Hauben ist beachtlich. Auf 36 Gipfel kommen 17 Hauben. Davon gehen 16 an die Fähigkeit, kulinarisch zu zaubern, sodass es in Erinnerung bleibt. Eine Haube ist im Sinne der Umwelt vergeben. Dazu weiß auch Michelin die Qualität zu schätzen. Das Kleinwalsertal erstrahlt mehrmals am Himmel. Einen Stern gibt es für herausragende Kochkunst von Sascha Kemmerer. Ein Grüner Stern leuchtet für Jeremias Riezler, der als Experte in Sachen Nachhaltigkeit weit vorausgeht – „radikal regional!“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewusst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir begegnen Kompott von Frühlingsmorcheln und Allgäuer Bärlauch, Weidelamm mit Raz el Hanout und Châteaubriand vom Rind und sind erfüllt von der Gewissheit, dass sich Berg und Genuss im Kleinwalsertal wohl abwechseln dürfen. Grundsätzlich kennt die Kreativität hier keine Grenzen und Qualität ist ein Wert, der in jedem Handgriff und auf jedem Löffel zu kosten ist. Mit den Walsern erfahren wir, dass der Umgang und der Konsum mit ihren Produkten in Verbindung mit Bewusstsein stehen. Es ist ihre Heimat und eine Region, die lebt und schätzt, was sie hervorbringt und worauf sie zurückgreifen kann. Was selbstverständlich bedeutet, die Ressourcen zu pflegen. Doch darüber bedarf es keinerlei Sorge, denn es sind Stolz und ein würdevolles Miteinander, die Boden, Frucht und Gefühl im idyllischen Hochtal im österreichischen Vorarlberg bewahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Tafeln-auf-der-Alp-2024--Kleinwalsertal-Tourismus-Sascha-Gast--2864-29.webp" length="175870" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:23:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kleinwalsertal-eine-kulinarische-herzensangelegenheit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Tafeln-auf-der-Alp-2024--Kleinwalsertal-Tourismus-Sascha-Gast--2864-29.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Tafeln-auf-der-Alp-2024--Kleinwalsertal-Tourismus-Sascha-Gast--2864-29.webp">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ABT RSQ8 Legacy Edition</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/abt-rsq8-legacy-edition</link>
      <description>Manche Autos sind einfach nur Fortbewegungsmittel – und dann gibt es Fahrzeuge wie die ABT RSQ8 Legacy Edition (RSQ8-LE). Dieses exklusive Sondermodell verbindet atemberaubendes Design, kompromisslose Performance und pure Emotion. Wer ihn einmal fährt, weiß: Hier geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern um ein Erlebnis.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Power, Prestige &amp;amp; Performance
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Manche Autos sind einfach nur Fortbewegungsmittel – und dann gibt es Fahrzeuge wie die ABT RSQ8 Legacy Edition (RSQ8-LE). Dieses exklusive Sondermodell verbindet atemberaubendes Design, kompromisslose Performance und pure Emotion. Wer ihn einmal fährt, weiß: Hier geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern um ein Erlebnis.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exklusiver Auftakt: Premiere beim „Friends of ABT“-Event
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum ersten Mal zeigt ABT ein Fahrzeug als Pre-Launch – eine Vorschau, die Lust auf mehr macht. Die erste Live-Präsentation des RSQ8-LE findet am 20. März 2025 in einem besonderen Rahmen statt: dem „Friends of ABT“-Event, das 250 geladene Gäste, Kenner und Freunde der Marke zusammenbringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als nur Leistung – 760 PS pure Leidenschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 760 PS und 980 Nm Drehmoment entfaltet der RSQ8-LE eine Dynamik, die unter die Haut geht. Die speziell abgestimmte ABT Schalldämpferanlage mit vier mächtigen 105-mm-Endrohren sorgt für den passenden Gänsehaut-Sound. Trotz seiner fast 2,4 Tonnen bewegt sich dieses SUV mit der Präzision eines Sportwagens – dank ABT Power R und feinster Fahrwerkskunst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Design, das Eindruck hinterlässt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charakterstark, maskulin, einzigartig – das Sichtcarbon-Exterieur setzt unverwechselbare Akzente. Von den markanten Fronthaubeneinsätzen über die aerodynamisch optimierten Kotflügelverbreiterungen bis hin zum imposanten Heckflügel mit Aeroblades – jedes Detail wurde für maximale Präsenz und Performance entwickelt. Die 23-Zoll Flowforming-Felgen in Glossy Black runden den Look ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/RSQ8-LE+INMOTION-7.webp" length="81396" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:20:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/abt-rsq8-legacy-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/RSQ8-LE+INMOTION-7.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bern</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bern</link>
      <description>Für Goethe war sie die schönste Stadt, die er je gesehen hatte. Was damals so anschaulich war, wird heute mehr denn je als Stil, Charakter und Erlebnis geschätzt. Stolz präsentiert sich die aktuelle Alpenmetropole, mit seinen historisch geprägten Lauben, mit seinem erfrischenden Grün und Türkis und einer einzigartigen Verbindung von Geschichte und Moderne: Bern. Nicht mehr nur die schönste Stadt, sondern UNESCO-Weltkulturerbe, die Quelle von Ovomaltine und Toblerone und Heimat von einer unvergleichlichen Vielfalt an Möglichkeiten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielfalt sucht Ihresgleichen
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Goethe war sie die schönste Stadt, die er je gesehen hatte. Was damals so anschaulich war, wird heute mehr denn je als Stil, Charakter und Erlebnis geschätzt. Stolz präsentiert sich die aktuelle Alpenmetropole, mit seinen historisch geprägten Lauben, mit seinem erfrischenden Grün und Türkis und einer einzigartigen Verbindung von Geschichte und Moderne: Bern. Nicht mehr nur die schönste Stadt, sondern UNESCO-Weltkulturerbe, die Quelle von Ovomaltine und Toblerone und Heimat von einer unvergleichlichen Vielfalt an Möglichkeiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alpenmetropole wurde im Jahr 1191 beschlossen und 17 Jahre später erstmals namentlich als „Bern“ erwähnt. Dem Traditionsgedanken folgend erhofft man sich den Namen gemäß dem Wappentier – des Bären. Geschichtlich betrachtet rührt die Bezeichnung eher von den Kelten oder der Stadt Verona. Sei es wie es sei, Bern wird 1848 zum Bundessitz und damit zur Bundesstadt auserkoren, seither jedoch niemals als Hauptstadt festgeschrieben. Dennoch wächst die Metropole beachtlich – bis sie heute noch immer eine der schönsten Städte ist. Sie ist ein Gesamtkunstwerk, zwischen Kultur, Natur, Innovation, Nachhaltigkeit und Entspanntheit. Bern bedeutet eintauchen, das Wechselspiel der Gefühlswelten genießen und stets ein Quäntchen Spontanität übrighaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Architektonische Errungenschaften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Quartieren der Stadt sind Tradition und Identität verankert, sie sind vielfältig und das erkennt man an der Architektur. Im Grünen Quartier trifft man dabei auf das erste Must-see in Bern, das Geschichte und Struktur vereint. Das Haus in dem der geniale Kopf Albert Einstein seine Relativitätstheorie entwickelte. Gleiche Verbindung schafft der Zytglogge – der Zeitglockenturm. Einst als Stadttor errichtet, ist er heute Uhrenturm und das Wahrzeichen der Stadt. In der Unteren Altstadt, während einer geführten Tour, betritt man die Baukunst, in der es scheint, als sei die Zeit vor vielen Jahren stehengeblieben. Schwere Holzbalken, massive Steinmauern und mittelalterliche Mechanik. Erlebenswert ist zudem das Figurenspiel, das sich den Besuchern zu jeder vollen Stunde zeigt. Der tanzende Bärenzug, der freche Narr, der krähende Hahn und Chronos – der Gott der Zeit. Zur Aussichtsplattform führen dann noch 130 Stufen und bieten zum Abschluss einen unvergesslichen Blick über die Dächer der Stadt, in die grüne Umgebung und die felsige Ferne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Grund auf beeindruckend ist dazu das Berner Münster. Das spätgotische Bauwerk der Stadt wartet mit dem höchsten Kirchturm des Landes auf und gilt darüber hinaus als die größte und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz. Was beinahe sprachlos werden lässt ist die Konstruktion des Sakralbaus: Beginn 1421, Fertigstellung des Turms im Jahr 1893. Hinauf kann man auch, wenn man will. Empfehlenswert ist es allemal, um eine weitere Aussicht über die Bundesstadt zu genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann steht das Bernaqua kontrastreich und imposant den historischen Denkmälern gegenüber. Es ist der moderne Bau des Stararchitekten Daniel Libeskind und das größte Erlebnisbad der Region Bern-Mitteland. Die gesamte Familie erlebt hier genau das, was sie sich wünscht. Drei Riesenrutschen, ein Wildwassercanyon, Schwimm- und Badebecken der Superlative, Saunawelt, Kneipplandschaft: Stilvolle Architektur für Klein und Groß mit Erholungs- und Spaßfaktor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bern002.jpg" length="577984" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:20:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/bern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bern002.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bern002.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die HausSchneiderei</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-hausschneiderei</link>
      <description>Erkheim im Unterallgäu, nur einen Steinwurf von der A96 entfernt. Wer hier auch nur einmal entlanggefahren ist, dem ist sicherlich Europas größter Holzkopf aufgefallen. Als Symbol für die Firmenphilosophie des ökologischen Hausbauers, verkörpert der Holzkopf die zentrale Bedeutung dieses Naturmaterials für das Unternehmen. Der Kopf steht für das menschliche Denken und Handeln im Einklang mit der Natur – eine Kernbotschaft von Baufritz „Unkonventionell denken.“</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesund. Nachhaltig. Modern. Mit Baufritz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erkheim im Unterallgäu, nur einen Steinwurf von der A96 entfernt. Wer hier auch nur einmal entlanggefahren ist, dem ist sicherlich Europas größter Holzkopf aufgefallen. Als Symbol für die Firmenphilosophie des ökologischen Hausbauers, verkörpert der Holzkopf die zentrale Bedeutung dieses Naturmaterials für das Unternehmen. Der Kopf steht für das menschliche Denken und Handeln im Einklang mit der Natur – eine Kernbotschaft von Baufritz „Unkonventionell denken.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Er erinnert daran, dass nachhaltiges Bauen nicht nur technisches Wissen erfordert, sondern auch ein bewusstes Umdenken hin zu gesundem und ressourcenschonendem Wohnen. Damit wird der Holzkopf zu einem Sinnbild für die Werte des Unternehmens: Innovation, Verantwortung und eine tief verwurzelte Naturverbundenheit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hausschneiderei-21.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heimat der Wohngesundheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Baufritz-Stammsitz in Erkheim: Erlebniswelt. Zentrum gesunden Planens und Bauens. Und mittendrin die HausSchneiderei. Als vor mehr als einhundert Jahren Zimmermeister Sylvester Fritz eine kleine Zimmerei gründete, war daran noch nicht zu denken. Die Grundsätze aber waren schon damals dieselben. Wohnen mit dem Naturbaustoff Holz. Dieses Jahr feiert die HausSchneiderei das 20. Jubiläum. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Jahrzehnten nach der Firmengründung gelang es der Familie Fritz tiefer in gesundheitliche und nachhaltige Themen einzutauchen. Die Neustrukturierung und konsequente Ausrichtung auf biologische Bauweise erfolgten schließlich in den Achtzigern. Das Ziel: Vermeidung aller chemischen Stoffe und Ersatz durch gesunde Naturbaustoffe. Ein Vorhaben, dass nun in der Hausschneiderei eindrucksvoll gipfelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begrüßt werden wir im lichtdurchfluteten Foyer. Wolf Jaiser und Ira Singer möchten uns heute zeigen, was die HausSchneiderei so besonders macht. Ein Kaffee an der Theke, vielleicht sogar ein Stück Kuchen. Wohlfühlatmosphäre, klar durchdacht, von Anfang bis Ende. Von den Panoramafenstern, die unsere Blicke sogar ins Bergland streifen lassen, bis zum Erlös des Cafés, der vollständig in die hauseigene Kita fließt. Das flügelartige Gebäude scheint uns regelrecht mit offen Armen zu empfangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir bauen Gesundheit. Und das fängt schon bei der Planung an.“ Wieder wird von Anfang bis Ende gedacht. Beton beispielsweise setzt schon bei der Herstellung riesige Mengen CO2 frei. Heimische Hölzer dagegen wachsen quasi vor der Haustür. Und recyclebare Baustoffe beantworten auch eine Frage, die keineswegs immer zuletzt gestellt wird: Was möchten Hausbauer den nachfolgenden Generationen hinterlassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Konzepthaus+Haussicht+by+Alfredo+Ha-berli+-+Bild+1-bearbeitet.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Althergebrachte Handwerkskunst in Kombination mit neuesten Technologien sorgt dann in der Produktion in Erkheim dafür, dass das Haus später in nur wenigen Tagen errichtet werden kann. Modulbauweise sei Dank. Arbeiten mit Holz ist dabei gefragter denn je: Klimafreundlich, traditionell, mit hervorragenden Isolationseigenschaften, sommers wie winters. Dennoch war vieles nötig, um selbst Naturbaustoffe wirklich gesund und nachhaltig verarbeiten zu können. Ira Singer erklärt, dass erst Baufritz selbst einen Parkettkleber entwickeln musste, der komplett ohne Ausdünstungen verarbeitbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiteres Beispiel: die Baufritz Voll-Werte-Wand. Sie ist die weltweit einzige Wand mit natürlicher Holzspänedämmung. Herausragender Wärmedurchgangskoeffizient und ein spürbar wohngesundes Raumklima bei besten Dämmwerten sind das Ergebnis des innovativen Wandaufbaus, der auf der Verbindung von HOIZ, Holzständerwerk und Naturgipsplatten basiert. In Zusammenarbeit mit Prof. Stetter von der FH Rosenheim wurde eine einfache wie geniale Lösung gefunden: Soda, ein geruchsneutrales Salz. Und so konserviert Soda heute in Kombination mit Molke die biologische Holzspänedämmung HOIZ® auf natürliche Weise und schützt gesundheitlich unbedenklich vor Feuer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gesundes Haus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schlendern durch die HausSchneiderei. Jaiser und Singer beschreiben, wie die der Prozess von statten geht. Von der passenden Fliese, über die richtigen Badarmaturen, bis hin zur ganz neu gedachten Idee. Nachhaltigkeit und Gesundheit beginnt bei Baufritz nämlich schon weit vor der Auswahl der Baumaterialien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir denken um. Die meisten Menschen bauen ja nur einmal. Da muss alles stimmen.“ Damit meint Jaiser nicht nur eine clevere Raumaufteilung, Zertifizierungen für Nachhaltigkeit und Klimaanpassung. „Es geht darum, die Art des Wohnens neu zu definieren. Nicht alles, was zum Beispiel manche Bauträger verbauen, muss sein. Eine Reduktion wird zunehmend angestrebt. Und natürlich ist es am nachhaltigsten, von vorneherein weniger Baumaterialien einsetzen zu müssen. Wird aber gebaut, dann richtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welch große Herausforderung ein wirklich gesundes Eigenheim sein kann, beschriebt Singer am Ende unseres Rundgangs. Denn schon die Wahl formaldehydbelasteter Möbel würde ein Teil der Arbeit zunichtemachen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:14:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-hausschneiderei</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>kontemplativ und luxuriös</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kontemplativ-und-luxurioes</link>
      <description>Urlaub in der Schweiz muss nicht in der Schweiz beginnen, sondern bereits gut 400 Kilometer vorher. Genauer gesagt in Köln. Am Fuße des Kölner Doms und des Musical Dome begibt man sich an Bord der Flotte der Riverside Cruises und schlängelt sich auf dem Rhein kontemplativ und luxuriös in den Süden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Schiff in die Schweiz
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Urlaub in der Schweiz muss nicht in der Schweiz beginnen, sondern bereits gut 400 Kilometer vorher. Genauer gesagt in Köln. Am Fuße des Kölner Doms und des Musical Dome begibt man sich an Bord der Flotte der Riverside Cruises und schlängelt sich auf dem Rhein kontemplativ und luxuriös in den Süden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer noch nie auf einer Kreuzfahrt war, wird die Überraschungsmomente kaum zählen können. Erfahrene Schiffsurlauber werden auf der Flusskreuzfahrt eine gänzlich neue Perspektive entdecken. Und Flussreisende wissen um jeden Augenblick der Einzigartigkeit, wenn es heißt „Leinen los“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Check-In auf der Riverside Debussy gleicht dem in einem Luxushotel. Der persönliche Buttler erwartet seine Gäste und begleitet sie in ihre großzügige Suite. Dort angekommen gleitet der Blick zunächst über die Großzügigkeit, aber dann unendlich lange durch das Panoramafenster hinaus. Auf diese Aussicht wird man noch etliche Male zurückkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Zwischenzeit mangelt es nicht an Abwechslung. Hauptsächlich daran gelegen, dass sich der Rhein nicht bis auf das Äußerste zähmen lässt. An großen Städten wie Mannheim, Mainz und Straßburg passiert das Schiff befestigte Hafenbecken. Doch schon im nächsten Moment zeigt sich ein natürliches Bild – mal schroff, mal lieblich. Die Debussy führt ihre Gäste an geschichtsträchtigen Burgruinen, farbenfrohen Weinbergen und steilen Felsen vorbei. Von Deutschland, über Frankreich, bis in die Schweiz.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ST0073419.jpg" length="356907" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:10:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kontemplativ-und-luxurioes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ST0073419.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Swiss Made Dual-Time Uhr mit Hybridtechnologie</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/erste-swiss-made-dual-time-uhr-mit-hybridtechnologie</link>
      <description>Hans Peter Graedel, CEO und Gründer der Technik 4Time GmbH, hat in seiner 60-jährigen Laufbahn alle Facetten der Uhrenindustrie durchlaufen. Vom Ingenieur bis hin zum Uhrenkonstrukteur und Zulieferer von Uhrenkomponenten hat er sich weltweit einen rumreichen Namen geschaffen. Als Visionär und der Zeit immer einen Schritt voraus, gilt er als der Erfinder der patentierten Gehäuseaufhängung, wie sie noch heute aktuell verwendet wird. Dem Mainstream entfliehend und seiner Vision folgend, präsentiert der nimmermüde Konstrukteur die erste Swiss Made Dual-Time Uhr mit Hybridtechnologie.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Doyen der Schweizer Uhrenindustrie will es noch einmal wissen
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hans Peter Graedel, CEO und Gründer der Technik 4Time GmbH, hat in seiner 60-jährigen Laufbahn alle Facetten der Uhrenindustrie durchlaufen. Vom Ingenieur bis hin zum Uhrenkonstrukteur und Zulieferer von Uhrenkomponenten hat er sich weltweit einen rumreichen Namen geschaffen. Als Visionär und der Zeit immer einen Schritt voraus, gilt er als der Erfinder der patentierten Gehäuseaufhängung, wie sie noch heute aktuell verwendet wird. Dem Mainstream entfliehend und seiner Vision folgend, präsentiert der nimmermüde Konstrukteur die erste Swiss Made Dual-Time Uhr mit Hybridtechnologie. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/04+-+SILVER+-+Grey+Strap.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TwinTimer – AQD-44LE Grille Limitierte Auflage »ONE of 200«
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kollektion ist Ausdruck von schweizerischem Erfindergeist der die Kunst der Uhrmacherei mit einem exklusiven, dynamischen Design verbindet. Von den ikonischen Kühlergrills von Sportwagen inspiriert, sind die sportlich-eleganten Uhren stilsicher unterwegs und passen mit einem Gehäusedurchmesser von 44,5 mm an jedes Handgelenk. Die Uhren sind mit zwei voneinander unabhängigen Uhrwerken ausgestattet. Es sind dies ein automatisches Sellita-Kalliber mit Datumsanzeige, und ein ETA-Quarzwerk mit geringem Stromverbrauch, dessen theoretische Batterielebensdauer bis zu 11 Jahre beträgt. Die Uhrwerke sind Dank des raffinierten Durchsicht-Design sichtbar. Zwei Uhrwerke in einer Uhr ermöglichen zudem die Einstellung verschiedener Zeitzonen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/04+-+SILVER+-+Grey+Strap.webp" length="73780" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:08:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/erste-swiss-made-dual-time-uhr-mit-hybridtechnologie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht,Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/04+-+SILVER+-+Grey+Strap.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/04+-+SILVER+-+Grey+Strap.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flaggschiff hoch über dem Vierwaldstättersee</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/flaggschiff-hoch-ueber-dem-vierwaldstaettersee</link>
      <description>Die legendäre Hotelstadt auf dem Bürgenstock ist nicht nur für Fans ikonischer Herbergen, sondern auch für Gourmets eine Reise wert. Sie können zwischen mehreren Restaurants wählen, von denen gleich drei mit Hauben von Gault&amp;Millau geschmückt sind. Für das hohe Niveau verantwortlich ist der aus dem Schwarzwald stammende Corporate Culinary Director Mike Wehrle, der hier 95 (!) Köche so dirigiert, dass es allen schmeckt – von Ukraine-Gipfel-Teilnehmern bis zu Touristen aus Fernost.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die legendäre Hotelstadt auf dem Bürgenstock ist nicht nur für Fans ikonischer Herbergen, sondern auch für Gourmets eine Reise wert. Sie können zwischen mehreren Restaurants wählen, von denen gleich drei mit Hauben von Gault&amp;amp;Millau geschmückt sind. Für das hohe Niveau verantwortlich ist der aus dem Schwarzwald stammende Corporate Culinary Director Mike Wehrle, der hier 95 (!) Köche so dirigiert, dass es allen schmeckt – von Ukraine-Gipfel-Teilnehmern bis zu Touristen aus Fernost.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Spices+Kitchen+u+Terrace_Exterior+4.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist November. Der Monat des Nebels, auch in der Zentralschweiz und auch am Vierwaldstättersee. Der Bürgenstock, dieser sich fast 500 Meter aus dem See erhebende Bergrücken der Schönen und Reichen unweit von Luzern, wirkt wie in Watte gehüllt. Beim Check-in sind die Dimensionen des sich über 60 Hektar Grünanlagen ausbreitenden Resorts nur zu erahnen. Auch der bereits 1905 in die steile Bergflanke gehauene Felsenweg, der in sanfter Steigung hinführt zum Schwindel machenden, 153 Meter hohen Hammetschwand-Aufzug, dem bis heute höchsten Außenlift ganz Europas, versteckt sich; dito die rote Standseilbahn hinauf zu den legendären Hotelbauten, die so viel Geschichte und Geschichten zu erzählen haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst am dritten Tag hebt sich der Schleier aus weißen Wolken. Just in dem Moment, als wir im auf den See auskragenden Infinity-Pool des Alpine Spa fläzen. Das Timing könnte nicht besser sein. Plötzlich ist da Licht, ist da Sonne. Plötzlich sehen wir die Fähren tief unten auf dem blauen See, die historische Altstadt Luzerns, den Pilatus zur Linken, die (!) Rigi am gegenüberliegenden Ufer. Handys werden gezückt, es klickt und blitzt. Ja, der spektakuläre Pool ist ein Instagram-Spot der Superlative. Es soll Gäste geben, die sich nur deshalb hier eine Nacht gönnen, für diesen einen Social-Media-Moment. Ob sie wissen, dass das moderne Alpine Spa, entworfen von den Berliner Architekten Patrik Dierks und Norbert Sachs, einst ein Freiluftbad war, das mit Unterwasser-Bar und Modeschauen internationale Prominenz anlockte? Dass es das neugotische Kirchlein des Resorts dank der Hochzeit von Audrey Hepburn und Mel Ferrer in die Weltmedien schaffte? Dass die Hepburn hier längere Zeit in einem Haus wohnte, das ihr die Eigentümer überlassen hatten? Dass Sophia Loren in einer Villa residierte, die dem Stil von Frank Lloyd Wright nachempfunden war? Dass hier Indira Gandhi oder Jimmy Carter logierten? Dass Sean Connery während der Dreharbeiten zu „Goldfinger“ 1964 vorbeischaute? Dass es dem Wahlschweizer Charlie Chaplin hier ausgesprochen gut gefiel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst dann, wenn man ein ganzes Buch füllen dürfte, würde der Platz nicht ausreichen, um das Flaggschiff der Bürgenstock Collection (es gibt weitere Häuser in Bern und Lausanne, siehe Textkasten) gebührend zu würdigen. Die beiden Hoteliers Franz Josef Bucher und Josef Durrer hatten das touristische Potenzial des zwischen See und Alpen hingezauberten Hügels früh erkannt und hier 1873 das erste Grand Hotel eröffnet. Es ging bergauf, ständig wurde erweitert, die 1950er Jahre waren der Höhepunkt für das Ensemble mit dem Charme des Fin de Siècle. Irgendwann aber waren die besten Zeiten vorbei. Während im nahen Andermatt der Ägypter Samih Sawiris mehr als eine Milliarde Schweizer Franken in die Hand nahm, um das ehemalige Militärlager in ein High-End-Ferienparadies zu verwandeln, drohten am Bürgenstock die Lichter auszugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussendlich wurde auch dieser von einem arabischen Investor wachgeküsst. 2009 bekam die zum katarischen Staatsfonds zählende Katara Hospitality Switzerland den Zuschlag, um der in die Jahre gekommenen Traumwelt für mehr als eine halbe Milliarde Franken eine Frischzellenkur zu verordnen. Im Rahmen eines der größten Bauvorhaben der Schweiz wurden Wettbewerbe ausgeschrieben, um Bestandsbauten zu sanieren und neue Luxushäuser wie das von Matteo Thun geplante Waldhotel an den Start zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Spices+Kitchen+u+Terrace_Exterior+4.webp" length="151972" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:05:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/flaggschiff-hoch-ueber-dem-vierwaldstaettersee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eindrucksvolle Pools im Alpenraum</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/eindrucksvolle-pools-im-alpenraum</link>
      <description>Wasser ist das Elixier des Lebens. Darin fühlen wir uns wohl, darin tanken wir auf. Ein Gewinn für Körper und Geist. Eine Chance, es uns unendlich gut gehen zu lassen. Stimmt darüber hinaus die Umgebung, braucht es nur noch wenig.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/karl-muscat-MiWGoGARyDQ-unsplash-7521370b.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wasser ist das Elixier des Lebens. Darin fühlen wir uns wohl, darin tanken wir auf. Ein Gewinn für Körper und Geist. Eine Chance, es uns unendlich gut gehen zu lassen. Stimmt darüber hinaus die Umgebung, braucht es nur noch wenig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reinspringen oder gemächlich Bahnen ziehen, eine sprudelnde Ecke auswählen und dabei die spektakuläre Aussicht genießen. Abtauchen, Zweisamkeit für sich beanspruchen oder allein Ruhe und Schwerelosigkeit ausschöpfen – in eindrucksvollen Pools im Alpenraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autorin: Anja Buntz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amrai Suites
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben, er ist auf Anhieb eher etwas für regnerische Sommertage, doch die gibt es ja Gott sei Dank auch. In jedem Fall ist er etwas fürs Auge und für die Bestätigung, dass man am richtigen Ort ist – im Amrai Stólla. Als Erinnerung an den Bergbau im Montafon manifestiert sich der Wellnessbereich mit seinem Kupferbad und im Inneren des inszenierten Stollens. Stein und Kupfer schmeicheln der Verwirklichung eines Traumes. Die Atmosphäre ist gänzlich anders. Wie anders, das entdeckt man am besten selbst. Und letztendlich findet sich dann doch noch die Gelegenheit, draußen in Amrais Gipfelsee zu tauchen. Wieder auftauchen und einfach die Bergkulisse genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillergrund
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mayrhofen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zillergrund muss man hoch in den Sky Spa; um zu verstehen, was wir mit eindrucksvollen Pools meinen. Eine „himmlische Auszeit“ ist das Versprechen der Gastgeber – das unter allen Umständen erfüllt wird. Nämlich mit einem Infinity Pool auf zwei Ebenen. Umrahmt wird das Wasserparadies von Holz und einem unbeschreiblichen Panorama. Hier ist genügend Raum für Entspannung, für das Schweben über dem Alltag. Und für romantische Stunden, während der Tag erwacht oder die Sterne am Nachthimmel zu glitzern beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Fernblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Montafon
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/293+%28c%29+Christoph+Scho-ch_Hotel+Fernblick+Montafon.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier schwimmt man sich mitten in das Herz des Montafons, im Skypool des Hotel Fernblick. Ob nun 20 Meter Bahnen ziehen oder am Rande verweilen und den Blick so lange in die Bergwelt richten, bis die Sonne dahinter verschwindet – und man dann immer noch nicht zurück ins Innere möchte. Angenehme 30 Grad bietet der Pool und „grenzenlosen Weitblick“. Als schwämme man in einem Meer aus Bergen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pension Leuchtenburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kaltern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wäre es damit: Ein ganzer See als Pool. Das muss man sich immer wieder in Erinnerung rufen: Die kleine, feine Pension in Kaltern verfügt über einen privaten Zugang zum Kalterer See. Keine Öffnungszeiten, die Sonne als naturbelassenen Wärmespender und ein Ruderboot – wenn’s sein muss. Unkompliziertheit macht hier die Coolness, Exklusivität das Quäntchen. Mehr braucht es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lust alle Pools zu entdecken?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/karl-muscat-MiWGoGARyDQ-unsplash.webp" length="428252" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 15:00:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/eindrucksvolle-pools-im-alpenraum</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was fürs Herz!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/was-fuers-herz</link>
      <description>Urlaub tut gut. Urlaub im Zillertal tut mehr: Vielfältig, erlebnisreich, lecker, erholsam und obendrein noch wunderschön. Geheimtipp ist das Zillertal freilich keiner mehr. Doch das mehr als 30 Kilometer lange Bergtal ist mit seinen unzähligen Seitentälern an Weite kaum mehr zu überbieten. Einsamkeit trifft auf Geselligkeit. Landwirtschaft auf Skitourismus. Und Tradition auf Moderne. Wie im Neuhaus Zillertal Resort. Wir checken ein, in einem der bedeutendsten Traditionsbetriebe des Tirols.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zilltertal-10.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund ums Neuhaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urlaub tut gut. Urlaub im Zillertal tut mehr: Vielfältig, erlebnisreich, lecker, erholsam und obendrein noch wunderschön. Geheimtipp ist das Zillertal freilich keiner mehr. Doch das mehr als 30 Kilometer lange Bergtal ist mit seinen unzähligen Seitentälern an Weite kaum mehr zu überbieten. Einsamkeit trifft auf Geselligkeit. Landwirtschaft auf Skitourismus. Und Tradition auf Moderne. Wie im Neuhaus Zillertal Resort. Wir checken ein, in einem der bedeutendsten Traditionsbetriebe des Tirols.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zilltertal-08.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastgeber seit 1649
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mayrhofen. Von allen größeren Marktgemeinden liegt diese am tiefsten im Zillertal. Umrahmt von mächtigen Gipfeln, die schon in nächster Nähe an der 3000er-Marke kratzen. Dennoch: Die heimliche Hauptstadt des Tales, wie die Einheimischen sie liebevoll nennen, liegt lediglich einhundert Meter höher als Innsbruck. Die eindrucksvolle Topographie dieser Region ist spürbar. Überall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn Tirol ein Zimmer wäre, wie würde es aussehen?“ Diese Frage stellt sich die Gastgeberfamilie Moigg. Heute bietet das Neuhaus mehr als einhundert Antworten auf diese Frage. Jede einzelne davon mit viel Herz: Umgeben von Wäldern und Wiesen. Mit unverbautem Blick in die Berge. Mitten im Mayrhofen. Suiten mit alpinem Lebensgefühl. Apartments für Individualisten. Gartenlofts direkt am See, die einmalige Momente in großartigem Ambiente erlauben. Das war nicht immer so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor mehr als 350 Jahren war das Haus noch ein Hof. Ein landwirtschaftlicher Betrieb, zu dem ein Bauernhof, ein Gasthaus und die örtliche Poststelle gehörten. An der Fassade über dem Hoteleingang ist noch der originale Schriftzug aus dieser Zeit zu lesen. Gasthof Neuhaus. Und auch die Landwirtschaft gibt es noch immer. Weiter oben, im wilden Stilluptal. Milch, Joghurt und Rahm, der im Neuhaus natürlich auch auf dem Frühstückstisch landet. Damals wie heute. Erst als Mitte des 19. Jahrhunderts der Alpentourismus Fahrt aufnahm, entwickelte sich der Gasthof zum Hotel. Als Vorreiter in der Region, aber wie einst als Treff- und Mittelpunkt Mayrhofens.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Alm auf den Tisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch heute noch ist die Almwirtschaft im Zillertal ein wichtiger Bestandteil. Denn auch wenn mittlerweile die Skigebiete erschlossen sind und Seilbahnen Besucher mühelos auf die Berge bringen, so gibt es noch immer die harte Arbeit der Bauern. Für die Familie Moigg ist das nicht nur Grundstein des Familienbetriebes, sondern eine Lebenseinstellung: Im Einklang mit der Natur. Das beginnt auf den Äckern, auf den Obstbaumwiesen und Almen, von wo regionale Produkte in die Küche des Neuhaus wandern. Bergkräuter für den Salat. Gemüse aus dem Bauerngarten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch die Wälder und sogar die Gewässer versorgen die Menschen im Zillertal mit Lebensmitteln höchster Qualität. Forellen aus dem Ziller, die ihr ganzes Leben im glasklaren Quellwasser verbrachten – auf Wunsch sogar selbst gefischt. Und natürlich Wildfleisch aus den umliegenden Wäldern. Eben was die Natur gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu gehört auch die Heumilch, die seit nun schon 70 Jahren von der Familie Kröll weiterverarbeitet wird. Seit drei Generationen verarbeiten sie nun schon die wertvollen Rohstoffe von Kuh, Schaf und Ziege. Mittlerweile ist daraus eine Erlebnissennerei entstanden. Ein Vorzeigeprojekt. Die Arbeit von damals, sie trifft hier auf den modernsten Stand der Technik. Denn wie 1649 haben die Zulieferer der Sennerei im Durchschnitt weniger als zehn Kühe. Tierwohl steht an oberster Stelle – und lange Transportwege gibt es im Zillertal ohnehin keine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Käse, Eis, Butter und Co. entsteht, kann in der Schausennerei durch große Fenster beobachtet werden. Der Rundgang erklärt dabei nicht nur die einzelnen Produktionsschritte, sondern bietet auch Gelegenheit für leckere Naschereien. Käsomat und Genusslöffeln machen es möglich. Derweil arbeitet sich Kasimir, der vollautomatische Roboter, durch die Regale und wendet die kiloschweren Laibe. Heuwirtschaft, die ursprünglichste Form der Milchwirtschaft, trifft auf Innovationsgeist. Einer der vielen Gründe, warum die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen die traditionelle Heumilchwirtschaft als landwirtschaftliches Kulturerbe von globaler Bedeutung anerkennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zilltertal-10.webp" length="254968" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 14:47:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/was-fuers-herz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zilltertal-10.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zilltertal-10.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Modell 9RS</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-modell-9rs</link>
      <description>„Der will's wissen! Aber er sagt auch ganz genau, wie weit es geht.“ So beschreibt Inhaber und Geschäftsführer Sebastian Riedl, den Charakter seines 9RS. Ein echter Hingucker ist er geworden – dabei war der Weg nicht immer einfach. Ein Blick auf die Entstehung einer rollenden Legende.</description>
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           „Der will's wissen! Aber er sagt auch ganz genau, wie weit es geht.“ So beschreibt Inhaber und Geschäftsführer Sebastian Riedl, den Charakter seines 9RS. Ein echter Hingucker ist er geworden – dabei war der Weg nicht immer einfach. Ein Blick auf die Entstehung einer rollenden Legende. 
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           Die Philosophie hinter dem 9RS 
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           Im Jahr 1967 erblickte der Namensgeber des Unternehmens, Christian Abt, das Licht der Welt. Fast sechs Jahrzehnte später präsentiert Christian Abt Classic das Modell 9RS – eine Hommage an das Erbe des Porsche 911 und Christian Abt's Motorsportgeschichte: eine Brücke zwischen den goldenen Tagen des Motorsports und der modernen Ingenieurskunst. Aus dem PROJECT 1967 das Modell 9RS. Limitiert auf 20 Einzelstücke. 
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           Christian Abt Classic hat sich der Restaurierung und Veredelung von Sportwagen, insbesondere der Marken Porsche und Ferrari, verschrieben. Mit dem 9RS geht das Unternehmen einen Schritt weiter: Jede Linie, jede Kurve des 9RS erzählt eine Geschichte von Leidenschaft und Präzision.
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           Erstmals komplett fertiggestellt vorgestellt wurde der 9RS Ende 2024 auf der Motorshow Essen. Im schicken Lack-Kleid, umgesetzt durch Alexander Bloch von Stilbruch Lack. Für Sebastian Riedl ein surrealer Moment. „Natürlich ist das eine Kontroverse – einfach einen Klassiker in ein Art Car zu verwandeln. Die Idee, das Finish gemeinsam mit Stilbruch live auf der Motorshow zu setzen, kam mir tatsächlich unter der Dusche.“
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           Design und Ästhetik
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           Eigentlich sollte nur der Prototyp in auffälligem Blau-Orange erstrahlen. Jeder nachfolgende 9RS wird dagegen zunächst in klassischer, porschegetreuer Farbgebung gehalten. Der Erfolg des frechen Stilbruch-Looks führt allerdings auch dazu, dass diese Lackierung nun als Sonderausstattung in die Preisliste mitaufgenommen wurde, berichtet Riedl.
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           Christian Abt Classic fertig ganzheitlich auf Kundenwunsch. „Wenn jemand in den Scheinwerfern eingravierte Initialen möchte, dann bekommt er das.“ Und so gibt es selbstverständlich auch je nach Innenausstattung die passenden Taschen. Vom Allgäuer Damen- und Herrenausstatter Felbinger gibt es zudem eine maßgeschneiderte Jacke – natürlich in der passenden Farbkombination. 
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           Innenraum und Komfort
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           Der Innenraum des 9RS ist eine eigene Welt aus Luxus und Funktionalität. Hochwertige Sportsitze, in Zusammenarbeit mit RECARO entwickelt, bieten optimalen Halt und Komfort. Die Verwendung edelster Materialien und die Liebe zum Detail spiegeln eine Handwerkskunst wider, für die Christian Abt Classic bekannt ist. Das gilt auch für Technik und Performance.
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           Lust weiterzulesen?
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           ePaper
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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 14:42:36 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>It’s Showtime!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/its-showtime</link>
      <description>Der gelernte Automechaniker Pietro Catalano zeigt mit seinem Restaurant CAAA der etablierten Food-Szene in Luzern, wie Kulinarik, Klang, Design und Technik eine perfekte Symbiose eingehen. Der erste Michelin-Stern ist überfällig.</description>
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           Mit allen Sinnen genießen
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           Der gelernte Automechaniker Pietro Catalano zeigt mit seinem Restaurant CAAA der etablierten Food-Szene in Luzern, wie Kulinarik, Klang, Design und Technik eine perfekte Symbiose eingehen. Der erste Michelin-Stern ist überfällig.
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           Mehr als hundert Jahre lang war die Haldenstraße 19 in Luzern die Heimat der renommierten Kunstgalerie Fischer. Auch heute denkt man beim Betreten der Räume nicht zuerst an ein Restaurant. Eher schon an ein Gesamtkunstwerk: ganz in Weiß gehalten, sehr hell. Vor allem die an auf den Kopf gestellte Berge erinnernde gewellte Decke sticht ins Auge. Sie wurde von einer KI konzipiert und von einem 3D-Drucker realisiert, der recycelte Materialien wie Zellulose, Glas, Holz und Kunststoff zu „fressen“ bekam. Obwohl das Lokal klein ist, wirkt es größer. Die Grenzen sind fließend, die Gäste haben freie Sicht auf die offene Küche mit dem edlen Molten-Herd im Zentrum – das Reich von Pietro Catalano und seiner Frau Elena.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abgefangen und in die Bar gelotst wird man jedoch zuerst von Pietros Schwester Stefania. Der Barbesuch ist Teil der Choreographie des Abends und damit Pflicht. Hinterher wird man sagen: eine schöne Pflicht. Die Bar erinnert an ein Labor. Und tatsächlich ist eine sündhaft teure Destillieranlage – Pietro nennt sie „meinen Cocktail-Ferrari“ – der Star des Raumes. Mit der Maschine kann man destillieren, fermentieren, dehydrieren und wunderbar geschmacksintensive Essenzen herstellen. Die braucht es unter anderem, um die acht Cocktails und sechs Mocktails zu mixen, die auf der „Karte“ stehen, die in Form eines Tablets gereicht wird. Während man sich durch das Menü klickt, erklingen Geräusche, die zum jeweiligen Drink passen und dessen Zutaten unterstreichen. Mal ist es der Gesang von Walen, mal ein knisternder Kamin. Die Mixology-Kreationen stammen von Rafael Alario Girbes, der sich an Rezepturen des Moskauer Gurus Andrej Bolshakov orientiert. Der schaffte es als Chef-Mixer der „Insider Bar“ in die Hitparade der „World’s 50 Best Bars“. Auch das Cocktail-Konzept „Flavour of Sounds“ des CAAA wurde von dieser Institution inzwischen in die Liste der acht einfallsreichsten Bar-Menüs aufgenommen – weltweit, wohlgemerkt.
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           Der „Night Forest Negroni“ aus Pu-Erh-Tee aus Yunnan, Campari, Tio Peppe Fino Sherry und Lillet Blanc schmeckt dann auch wirklich wie ein Spaziergang durch einen Wald bei Nacht. Das dehydrierte Moos auf dem Eiswürfel unterstreicht dieses Gefühl noch und macht schon jetzt deutlich, was Pietro meint, wenn er verspricht, ein Erlebnis für alle Sinne zu inszenieren und seine Kreationen „Flavours of Sounds“ nennt. Das spricht sich inzwischen herum. Rolls Royce beauftragte Pietros Team, einen Cocktail zu mischen, der den typischen Geschmack der Edelmarke in einem Glas konzentrieren sollte. Bei der Verkostung sahen sich die Marketing-Leute nur an, stießen gleichzeitig ein „Wow“ aus und lobten die bestens harmonierenden Aromen von Holz und Leder, die für einen Rollo so stilbildend sind. Ebenso gut gelingt es Pietro, den Sound einer geschäftigen Metropole oder das sanfte Rascheln von Herbstblättern in ein Glas zu packen. Das wirkt leicht und locker, funktioniert aber nur dank modernster Techniken wie Vakuumdestillation, Fermentation und Zentrifugation.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterbrochen wird das genussvolle Schlürfen von „Waterfall“, „Earthquake“ &amp;amp; Co. von Stefania, die den Gästen jetzt Büttenpapier, Stifte und Spatel hinschiebt. Die Aufgabe: Punkte in verschiedenen Farben auf das leere Blatt klecksen und mit dem Spatel verstreichen. Was damit passiert? Verrät sie nicht. Noch nicht.
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           Noch immer an der Bar, kommen derweil die ersten Amuse-Bouches, die „ricordi“ heißen, Erinnerungen an die Kindheit. Die Reisbällchen, die „bracciole di riso“ seien ein Rezept ihrer Oma, erklärt Stefania. „Die haben wir in Kalabrien gegessen, bis wir fast platzten.“ Den größeren Applaus von uns bekommen jedoch der Steinpilz-Raviolo mit Champignon-Espuma und Waldpilz-Essenz sowie die üppige Dampfbrot Pilzschnitte, die so herrlich nadelwaldig und pilzig schmeckt, dass man sich am liebsten hineinsetzen würde.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 14:39:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/its-showtime</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Groß und Klein im Himmel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gross-und-klein-im-himmel</link>
      <description>Eine Fahrt durch das Tiroler Oberland gleicht einer Reise durch einen Canyon. Der Inn bahnt sich seit Jahrhunderten seinen Weg hindurch und gibt uns die Reiseroute vor. Stoisch folgt man seinem Lauf durch die Alpenländer. Möchte man zum Ursprung, dann bis ins Engadin. Seine Mündung erkundet man in Niederbayern. Dazwischen? Das weitläufige Tal, das allein in Tirol 200 Kilometer vereinnahmt. Links und rechts gesäumt von markanten Gipfeln und bekannten Gebirgsgruppen.</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Serfaus, Fiss und Ladis
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Fahrt durch das Tiroler Oberland gleicht einer Reise durch einen Canyon. Der Inn bahnt sich seit Jahrhunderten seinen Weg hindurch und gibt uns die Reiseroute vor. Stoisch folgt man seinem Lauf durch die Alpenländer. Möchte man zum Ursprung, dann bis ins Engadin. Seine Mündung erkundet man in Niederbayern. Dazwischen? Das weitläufige Tal, das allein in Tirol 200 Kilometer vereinnahmt. Links und rechts gesäumt von markanten Gipfeln und bekannten Gebirgsgruppen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Oberinntal lohnt es sich, seinen Namensgeber zurückzulassen, auszubrechen und sich die sonnigen Flanken der umliegenden Bergwelt hinaufzuschlängeln – in Richtung Himmel. Denn dort oben erreicht man ungeahnte Freuden. Wir erreichen drei geschichtsträchtige Bergdörfer, die Groß und Klein begeistern: Serfaus, Fiss und Ladis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SFL_Crystal+Cube+-+Kulinarik-c-Serfaus-Fiss-Ladis+Marketing+GmbH_Andreas+Kirschner.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf 500 Meter über dem Inn angekommen beginnt eine sorglose Zeit, die sich facettenreich zeigt. Wohlfühlen soll man sich und wird man sich. Stark aktiv bis schön entspannt lauten die To-dos, die man auf dem sonnigen Hochplateau gerne erledigt. Erholung ist das Ziel, das man allein, zu zweit, doch vor allem mit der ganzen Familie in der Ferienregion anstrebt. Feinschmecker müssen sich darüber hinaus angesprochen fühlen. Und diejenigen, die Wert auf Tradition legen, weil sie in einer der 600 familiengeführten Unterkünfte zu Gast sein können. Ein Sommerurlaub, eine Auszeit – auf Top-Niveau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 2005 bilden die drei Tiroler Gemeinden ein Team und legen ihre Leidenschaft für ihre Heimat unter anderem in den Genuss. Dieser fällt bei Weitem leicht, denn alle Vorlieben werden bedient. Sport und Action, schwitzen, powern und Speed aufnehmen. Gleichzeitig verweilen, entspannen und den Gedanken nachhängen – Wellness und Natur. Köstliche Schmankerl bestellen und heimische Gerichte kredenzen lassen. Kulinarik für die Seele. Die Kultur erleben und farbenfrohe Events besuchen. Und dann ist da noch die Geschichte, mit der alles begann. Fiss war die erste Gemeinde an der römischen Passstraße, die viele Jahrhunderte zuvor nicht wie erwartet durch das Inntal verlief, sondern über das Hochplateau. Die ältesten noch erhaltenen Steinhäuser im Ortskern von Fiss stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert und prägen das Bild von einst eng verbauten, verwinkelten Gassen vor Westtiroler Bauernhöfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s’Paules und s’Seppls Haus und viel Tradition
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellvertretend für diese lange Geschichte und den Zusammenhalt auf dem Plateau steht das bauchige Haus, in dem heute das Museum Fiss Unterschlupf findet. Früher und zuletzt in den Jahren 1963 und 1983 waren dies die Familien Pale und Pregenzer. Heute steht es im Dorfzentrum unter dem Namen „s’Paules und s’Seppls Haus“ und symbolisiert die überlebenswichtige Gemeinschaft einer fernen Zeit. Das einfache, spärliche Leben in einem Bergdorf, das stets eng verbunden mit den Anstrengungen war, die es dort zu meistern galt. Zusammenrücken musste man und sich ein Haus teilen. Realteilung lautet das Stichwort, das materiell geteilte Mittelflurhaus die Manifestation dessen. Jedes Kind der Großfamilien hatte ein Anrecht auf Land und Hof zu gleichen Teilen. Aus Kindern wurden Männer, aus Männern wurden Gatten und Väter. Aus ihnen entstanden Familien. Großeltern, Eltern, Onkel, Tanten, bis zu 25 Personen mussten Obhut finden. Die entsprechenden Häuser mussten gebaut werden. Doppeltes und dreifaches Interieur, um die ordentlich geteilten Höfe für die Generationen vorzuhalten. Zwei Küchen, zwei Stuben, zwei Ställe. Markierungen und Grenzen, die das Hab und Gut kenntlich machten. Ein Zusammenspiel von vielen, ohne das es nicht möglich wäre. Zuletzt lebten besagte Familien Pale und Pregenzer im Fisser Vermächtnis. Inzwischen besucht man das Haus als liebevoll und aufwändig konserviertes Museum und bäckt mit den Einheimischen und Liebhabern der Geschichte Brot im original erhaltenen Holzbackofen. Dazu liest man auf den Holzbänken davor von den Gefühlen der Bewohner von einst. „Aber so hat man in dem Haus alles mitbekommen. Von der Geburt bis zum Sterben.“
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           Im Museum Fiss befindet sich außerdem die Ausstellung zu einer der bedeutendsten Traditionen im Bergdorf. Alle vier Jahre, am letzten Sonntag im Januar tobt einer der urtümlichsten Fasnachtsbräuche im Alpenraum, das Fisser Blochziehen. Ein langer Zirbenbaum, der Bloch, wird von allerhand Fasnachtsfiguren mit großem körperlichem Aufwand durch die Gassen gezogen. Hexen versuchen, den Zug am Weiterkommen zu hindern. Auf den Hausdächern ringsum vollbringt der (gut trainierte) Bajatzel als Narr seine akrobatischen Kunststücke. Bis alle Maskerade, dazu die im Dorf geschnitzten Holzmasken mit dem Betläuten am Abend abgenommen werden müssen. Wo sonst gut 1.000 Einheimische ihren Alltag leben, feiern an diesem Tag 10.000 Menschen den Beginn des Frühlings.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC03460.webp" length="434798" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 14:34:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/gross-und-klein-im-himmel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tausche Likes gegen das, was Bock macht!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/tausche-likes-gegen-das-was-bock-macht</link>
      <description>Es ist eine Szene, die Geschichten erzählt: Spalten und Risse überziehen das Eis, dunkle Felsen durchbrechen die weiße Oberfläche, wie die Lebensadern des Berges selbst. Die Alpen sind majestätisch, voller Leben – aber ihre Gletscher doch scheinbar starr. Diese Kontraste sind es, die den Schweizer Naturfotografen Joni Hedinger faszinieren. Seine Bilder halten Momente fest, die uns die Vergänglichkeit dieser Bergwelten spüren lassen. Doch seine Arbeit geht über das reine Festhalten hinaus. Sie ist ein Statement, ein Prozess, der nicht zuletzt auch mit einer Entwicklung auf Social Media verbunden ist.</description>
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Fotograf Joni Hedinger den Absprung vom Social-Media-Druck hin zu künstlerischer Freiheit schaffte.
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    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist eine Szene, die Geschichten erzählt: Spalten und Risse überziehen das Eis, dunkle Felsen durchbrechen die weiße Oberfläche, wie die Lebensadern des Berges selbst. Die Alpen sind majestätisch, voller Leben – aber ihre Gletscher doch scheinbar starr. Diese Kontraste sind es, die den Schweizer Naturfotografen Joni Hedinger faszinieren. Seine Bilder halten Momente fest, die uns die Vergänglichkeit dieser Bergwelten spüren lassen. Doch seine Arbeit geht über das reine Festhalten hinaus. Sie ist ein Statement, ein Prozess, der nicht zuletzt auch mit einer Entwicklung auf Social Media verbunden ist.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Likes und Linien
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Joni Hedinger, 32 Jahre alt, aus Rapperswil am Zürichsee, hat einen außergewöhnlichen Weg eingeschlagen. „Tausche Likes gegen das, was Bock macht!“ – so provokant formuliert er seine Haltung zu Social Media.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wie viele andere Fotografen war auch ich stark auf Instagram aktiv“, erklärt der Fotograf. „Man arbeitet fast automatisch in eine Richtung, die möglichst viele Likes generiert. Das beeinflusst die eigene Kreativität enorm.“ Ein Foto, das viral gehen könnte, ist meist leicht zu erkennen: atemberaubende Sonnenaufgänge, perfekt inszenierte Motive, klassische Hotspots. Doch Joni wollte mehr.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er entschied sich bewusst, den Druck der Internetplattformen hinter sich zu lassen – zumindest teilweise. Heute arbeitet er an Projekten, die aus einer inneren Überzeugung heraus entstehen. Seine aktuellen Arbeiten sind abstrakter, experimenteller und oft fernab von dem, was auf Instagram funktioniert. „Es gefällt nicht jedem, und das muss es auch nicht“, sagt er. „Das ist Freiheit – und für mich Kunst.“
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC00373-Bearbeitet.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Schreinerwerkstatt zur Kamera
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei begann Hedingers Reise nicht in der Kunst, sondern im Handwerk. Als gelernter Schreiner war sein Alltag ursprünglich von Holz, Werkzeugen und Handarbeit geprägt. Doch irgendwann wurde die kreative Ader zu stark, und mit der ersten Kamera eröffnete sich ihm eine neue Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mich haben weniger die Gipfel gelockt, sondern die Motive“, erzählt Joni. Über Social Media fand er eine Community gleichgesinnter Fotografen, die ihn auf den Abenteuern in den Alpen begleiteten – und nicht zuletzt auch lehrten. „Wenn du wissen willst, wie gute Bilder funktionieren, schau dir Instagram an. Es ist ein riesiges Archiv an Inspiration.“
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem? Viele dieser Motive gleichen sich. Kanäle wie „insta_repeat“, die unzählige ähnliche Bilder nebeneinanderstellen, machen dies deutlich. Auch Joni war Teil dieser Welle, bis er sich entschied, seinen eigenen Stil zu finden:  "Ich wollte über den Tellerrand hinausschauen. Weniger ist mehr, und ein gutes Bild muss nicht immer 'schön' sein."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 14:29:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/tausche-likes-gegen-das-was-bock-macht</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Kunst-Kultur</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meraner Land: Das Tor in den Süden</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-tor-in-den-sueden</link>
      <description>Das sind Säulen einer Region, die sich als das Tor in den Süden präsentiert. Spätestens dann, wenn man auf seiner Reise Meran begegnet, weiß man, wovon wir sprechen. Wenn sich der weite Talkessel vor einem ausbreitet und er nicht weniger ist als eine Einladung, anzukommen. Das Meraner Land heißt dazu herzlich willkommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apfelblüte, Waalwege, Promenaden. Charakteristische Seitentäler, Etsch und eine Kurstadt als Namenspatronin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/mgm01711alfi.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das sind Säulen einer Region, die sich als das Tor in den Süden präsentiert. Spätestens dann, wenn man auf seiner Reise Meran begegnet, weiß man, wovon wir sprechen. Wenn sich der weite Talkessel vor einem ausbreitet und er nicht weniger ist als eine Einladung, anzukommen. Das Meraner Land heißt dazu herzlich willkommen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Region steht für ein ganzjähriges mildes Klima, meist mit blühenden Gärten und verschneiten, imposanten Gipfeln. Palmen, Zypressen und Weinreben grüßen Urlauber am Wegesrand und die Sonne verwöhnt mit über 300 Tagen pro Jahr. Das Meraner Land zeichnet sich darüber hinaus durch seine landschaftliche Vielfalt aus. Hohe Höhen stehen genauso zur Auswahl, wie ausgedehnte Ebenen und charakteristische Seitentäler. Dazwischen? Liegt eine ganze Welt an Erlebnissen und Glücksmomenten.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/mgm01711alfi.webp" length="310418" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 14:24:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-tor-in-den-sueden</guid>
      <g-custom:tags type="string">ALP-LINES,start klein</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/mgm01711alfi.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deine Auszeit am Walchsee</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/deine-auszeit-am-walchsee</link>
      <description>Mitten in der beeindruckenden Bergwelt Tirols, direkt am Ufer des malerischen Walchsees, findet man einen Ort der Erholung und des Genusses: Das Walchsee Lakeside. Hier trifft modernes Wohlfühlambiente auf unberührte Natur – eine perfekte Symbiose aus Erholung und Aktivität für eine inspirierende Auszeit vom Alltag.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erholung und Genuss in einzigartiger Kulisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitten in der beeindruckenden Bergwelt Tirols, direkt am Ufer des malerischen Walchsees, findet man einen Ort der Erholung und des Genusses: Das Walchsee Lakeside. Hier trifft modernes Wohlfühlambiente auf unberührte Natur – eine perfekte Symbiose aus Erholung und Aktivität für eine inspirierende Auszeit vom Alltag.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pletzer_Gruppe_Lakeside_Walchsee_2024_Gartner_-64.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Rückzugsort am See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankommen, abschalten, durchatmen – in den stilvollen Suiten des Das Walchsee Lakeside erlebt man Komfort auf höchstem Niveau. Die außergewöhnliche Architektur, das moderne Design und der traumhafte Blick auf den Walchsee und das Kaisergebirge machen jeden Moment zu einem besonderen Genuss. Die edle Ausstattung mit natürlichen Materialien, großzügige Fensterfronten und stilvolle Details vermitteln Ruhe und Harmonie. Sich von der Morgensonne wecken zu lassen und mit der Energie der Natur in den Tag starten, den Walchsee immer im Blick. Entspannen, Genießen, Zeit für sich, Zeit zu Zweit, Ruhe einkehren lassen und die Einfachheit des Wesentlichen schätzen – hier genießen Sie Tirol und den Walchsee von seiner schönsten Seite.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Move &amp;amp; Relax. Balance your life.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die hauseigene Move &amp;amp; Relax Philosophie der Pletzer Resorts verbindet die 3 Säulen Bewegung, Entspannung und Ernährung und schafft somit nachhaltige Regeneration im Urlaub und neue Energie für den Alltag. Körper und Geist in Einklang zu bringen, sein inneres Gleichgewicht zu finden, zu entspannen und genießen und dabei die Region zu erleben, lässt sich hier harmonisch verbinden. Die Region rund um den Walchsee ist ein Geheimtipp für Entspannungssuchende, Naturliebhaber, Genießer und Aktivurlauber – ob abwechslungsreiche Wander- und Bike-Touren in der umliegenden Bergwelt, eine Golfrunde auf den Golfplätzen der Region oder auch die Wassersportmöglichkeiten wie Stand Up Paddling, Wasserskifahren oder Bootsverleih im Wassersportzentrum nebenan. Und wer die Seele baumeln lassen möchte, entspannt sich in der privaten Suite oder auf der Seeterrasse und genießt den herrlichen Panoramablick auf See und Berge in ungestörter Ruhe. Die richtige Balance im Leben findet sich hier von selbst.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulinarik am See auf höchstem Niveau
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Highlight im Das Walchsee Lakeside ist Das Lakes Restaurant &amp;amp; Bar. Ein Ort der kulinarischen Exzellenz, aber auch der Gemütlichkeit und Entschleunigung. Hier steht Genuss für alle Sinne an erster Stelle und das vom ausgiebigen Frühstück über raffinierte Mittagsgerichte, Kaffeespezialitäten und Hausgemachtes am Nachmittag und Fine Dining mit erlesenen Köstlichkeiten am Abend. Das Küchenteam legt hohen Wert auf frische Zubereitung, hochwertige und saisonale Produkte aus der Region sowie viel Liebe zum Detail. Feinschmecker und Afficionados der gehobenen Kulinarik und der edlen Weine kommen hier auf ihre Kosten. Belebende Cocktails oder edle Liköre an der modernen Bar runden das Erlebnis ab. Das Lakes Restaurant &amp;amp; Bar ist ein kulinarischer Hotspot für besondere Genussmomente.
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stilvoll feiern am See
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob für private Feierlichkeiten, Jubiläen oder Hochzeiten – Das Walchsee Lakeside bietet den perfekten Rahmen für unvergessliche Events und einzigartige Erinnerungen in unvergleichlichem Ambiente. Das geschmackvolle À la Carte Restaurant, die Terrasse am See mit privater Steganlage, aber auch der Seminarbereich sowie die Suiten, hier lässt sich stilvoll feiern und verweilen. Das engagierte Team im Das Walchsee Lakeside kümmert sich zudem mit Professionalität und Freude um den reibungslosen Ablauf und das Wohl der Gäste, denn Mensch und Genuss sind hier im Mittelpunkt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Business as unusual. An Bergen und Seen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Location am See, die Ruhe, der Panoramablick, die Abgeschiedenheit und doch gute Erreichbarkeit machen Das Walchsee Lakeside zu einer exklusiven Seminarlocation. Mit einem großen Veranstaltungsraum für bis zu 190 Personen, modernster Ausstattung, großen Panoramafenstern mit Seeblick und direktem Zugang zu den Außenflächen und zur Steganlage sowie dem hauseigenen À la Carte Restaurant und den Suiten ist Das Walchsee Lakeside eine einzigartige Location für Firmenevents, Seminare, Workshops, Incentives und Produktpräsentationen. Hier werden Ideen geboren, Verbindungen geschaffen und gestärkt und Pläne geschmiedet, alles in perfekter Kombination von Arbeit und Entspannung. Aktive Pausen und kulinarische Highlights runden das Angebot ab und sorgen für kreative Denkprozesse. Für mehr Inspiration und neue Perspektiven.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gute liegt so nah
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur eine kurze Fahrt München entfernt, und somit auch guter Anbindung an Bahn und Flughäfen, ist Das Walchsee Lakeside im Tiroler Kaiserwinkl ein Ort der Ruhe und doch leicht erreichbar. Vor Ort entspannt und nachhaltig mit unseren BMW X1 E-Autos die Region erkunden, oder den Alltag hinter sich lassen und einfach nur sein. Das Gute liegt so nah – kurzentschlossen eine Auszeit am See buchen und ankommen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/WALCHSEE_Lakeside_Logo-HOCH-NORM_vec_4c-colour_.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Walchsee Lakeside steht für Ruhe, Genuss und Erholung in einzigartigem Ambiente!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt Deine Auszeit am See buchen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.daswalchsee.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.daswalchsee.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           info@hotelwalchsee.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 14:20:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/deine-auszeit-am-walchsee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pletzer_Gruppe_Lakeside_Walchsee_2024_Gartner_-64.webp">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EDITION EINS 2025</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-eins-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Edition+EINS+2025.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sommer ist, was in deinem Kopf passiert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Temperaturen werden wieder angenehmer, die Tage wieder länger: Die Natur erwacht aus ihrem Schlaf. Aber auch wir sehnen uns nach den ersten warmen Sonnenstrahlen. Bald ist der Alpensommer wieder da! Die schönste Zeit, um die Seele baumeln zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wäre da nicht der Alltag, den es loszulassen manchmal doch schwerfällt. Warum? Weil Menschen Gewohnheitstiere sind. Aus gewohnten Mustern einmal auszubrechen, das wird dann gerne geraten. Tapetenwechsel! Ein Städtetrip. Kurzurlaub in den Bergen. Eine Spritztour mit dem Oldtimer, ein kulinarisches Abenteuer – oder einfach mal wieder das Handy ausschalten, um in einem guten Printmagazin zu versinken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, genau so ein Printmagazin hältst du gerade in deinen Händen. Seite für Seite zum wegträumen. Diese ALPSTYLE Edition nimmt dich mit ins Meraner Land, wo der Bergsommer schon jetzt beginnt. Sie entführt dich nach Luzern, wo kulinarische Höhepunkte ebenso warten wie in Saalfelden Leogang und hoch über dem Vierwaldstättersee. Diese ALPSTYLE Edition fährt mit dir das Modell 9RS von Christian Abt Classic aus. Und sie taucht ein, in die spektakulärsten Pools der Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Hochgebirge scheint der Sommer dagegen noch weit entfernt. Im Zillertal haben wir die Skipisten erkundet – und dabei viele umtriebige Menschen getroffen. Und der Schweizer Landschaftsfotograf Joni Hedinger macht sich schon wieder bereit, um die Gletscherströme und Berghütten fotografisch auf völlig neue Weise festzuhalten. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle nutzen wir die Alpen, Gipfel wie Täler. Als Rückzugsort, als Sportareal, als Raum für Neues. Den Sommer haben wir dabei meist als entschleunigend und gemütlich in unserer Vorstellung. Ein Ort, der diese Vorstellung wahr werden lässt, ist das Walchsee Lakeside. Ein Ruhepol inmitten der naturbelassenen Bergwelt. Hier wird einem das Seelebaumeln leicht gemacht. Der perfekte Ausbruch aus dem Alltag!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues zulassen. Altes bewusst erleben. Zeit zum Durchatmen, zum Entspannen und Genießen. Dazu lädt diese ALPSTYLE Edition ein. Denn Sommer ist, was in unseren Köpfen passiert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß dabei, wünschen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sonny und Marcel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Marcel-und-Sonny.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sonnenmoser &amp;amp; Marcel Reiser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herausgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Edition+EINS+2025.png" length="4232978" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 05:33:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-eins-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string">editorial</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Luxus Chalets Valsegg. Ein besonderer Ort.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/luxus-chalets-valsegg-ein-besonderer-ort</link>
      <description>Valsegg verführt. Dein privat alpines Hideaway in Südtirol. Unser Chaletdorf nahe den Dolomiten ist ein Nährboden für Erholung und pure Südtiroler Lebenslust. Ein Top-Hotel Refugium inmitten stiller Waldeinsamkeit mit Infinitypool im Grünen. Im Valsegg spürt ihr den Luxus des Natürlichen. Euer Kraftplatz und Sehnsuchtsort.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo sich Waldeinsamkeit und Bergerlebnis treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Valsegg verführt. Dein privat alpines Hideaway in Südtirol. Unser Chaletdorf nahe den Dolomiten ist ein Nährboden für Erholung und pure Südtiroler Lebenslust. Ein Top-Hotel Refugium inmitten stiller Waldeinsamkeit mit Infinitypool im Grünen. Im Valsegg spürt ihr den Luxus des Natürlichen. Euer Kraftplatz und Sehnsuchtsort.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleich am Eingang des Pustertals führt eine Straße erst etwas hinauf in die Berge und dann hinein in eine Talsenke. Kurz vor dem Örtchen Vals zwischen dem Waldrand und einer großen Wiese erstreckt sich ein kleines Dorf mit 17 liebevoll er- und eingerichteten Naturchalets von 78 bis 150 m2 Größe. Es ist ein Fleckchen heile Welt auf 1.300 m Höhe, ein eigener Kosmos mit natürlichem Luxus und Landleben, der seine Gäste wie ein Kokon umgibt sowie seine natürlichen Kräfte und Essenzen und vor allem seine Ruhe auf jeden Besucher überträgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Valsegg_day2CANON_brt-66.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein der Duft der Kräuter- und Blumen-Beete entlang des Weges durch das Dorf und das wohlige Zirben-Aroma, das aus den Wänden der Holzhäuser dringt, küssen die Sinne. Wer sich zurückziehen will von der Außenwelt, kann sich hier ausbreiten in den großzügigen Chalets, sich verwöhnen lassen vom Spa-Team des „Waldbads“, dem Spa-Tempel mit Behandlungsräumen, Ruhezonen, Yoga-Raum und Infinity Pool. Wer die Ruhe braucht, lässt sich das mehrgängige Abendessen direkt in sein Chalet bringen. Die Speisen erfüllen höchste kulinarische Ansprüche und legen großen Wert auf frische, regionale und eigens angebaute und hergestellte Lebensmittel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer zum Essen unter Leute will, ist im Valsegg Eggile, dem neuen Restaurant des Chaletdorfs, willkommen. Morgens deckt eine Waldfee den Esstisch mit einem genussvollen Bergfrühstück aus allerlei Leckereien und frischen Eiern der eigenen Hühner. Aber Valsegg bietet auch allen Aktiven eine Heimat, die ihr Chalet als Basis für Ausflüge aller Art sehen: Spaziergänge, Wanderungen, Biketouren, Alm-Hopping, Fischen, Ausflügen zu Badeseen, oder im Winter Skifahren, Rodeln, Schneeschuhwanderungen und vieles mehr. Auch Shoppingtouren nach Brixen oder Bruneck sind nur eine kurze Fahrt entfernt. Valsegg ist ungekünstelte Vielfalt – für Reisende mit Kind und Hund, Paare und Solo Traveller, für Jung und Junggebliebene, für Sportler wie für Ruhesuchende, für Genussmenschen und Naturfreunde – und das zu jeder Jahreszeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Valsegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Lanz &amp;amp; Team 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterlände 5 | I-39037 Vals / Mühlbach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tel.: +39 388 77 07 444 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.valsegg.it/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.valsegg.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 13:26:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/luxus-chalets-valsegg-ein-besonderer-ort</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hotel Masl since 1680</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hotel-masl-since-1680</link>
      <description>Tradition trifft modernes Design. Natur küsst Luxus. Und der Genuss kommt sowieso nie zu kurz. Mitten in Südtirols größter Wanderregion vereint das Hotel Masl scheinbare Gegensätze zu einem einzigartigen Erlebnis. In Vals im Pustertal auf 1.300 Metern, eingebettet in die Almenregion Gitschberg Jochtal, verwöhnt Familie Messner ihre Gäste – schon seit 1680 und ab 7. Juni 2025 mit einer Welt voller Neuheiten.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Tradition, Luxus und Natur verschmelzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tradition trifft modernes Design. Natur küsst Luxus. Und der Genuss kommt sowieso nie zu kurz. Mitten in Südtirols größter Wanderregion vereint das Hotel Masl scheinbare Gegensätze zu einem einzigartigen Erlebnis. In Vals im Pustertal auf 1.300 Metern, eingebettet in die Almenregion Gitschberg Jochtal, verwöhnt Familie Messner ihre Gäste – schon seit 1680 und ab 7. Juni 2025 mit einer Welt voller Neuheiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/RENDERINGS+Kopie6.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neues Wohlfühlambiente ab 7. Juni 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exklusive Zimmer &amp;amp; Suiten im alpinen Stil laden zum Wohlfühlen ein, darunter 16 neue Suiten mit privater Sauna und teilweise eigenem Whirlpool. Im neuen Wellness &amp;amp; SPA adults only Bereich wird Entspannung auf ein neues Level gehoben – mit In- und Outdoorpool, Hot-Whirlpool, Saunalandschaft und großzügigen Relax-Inseln im weitläufigen Garten. Noch mehr Wohlfühlflair bietet das neue Beauty &amp;amp; Vital Center mit exklusiven Treatments, während feinste Gaumenfreuden aus Masls Küche den Aufenthalt begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exklusive Urlaubserlebnisse für Groß und Klein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für kleine Abenteurer gibt es Action pur: Die 15 Meter lange Breitwellenrutsche verspricht Wasserspaß ohne Ende. In der neuen Familien-Wasserwelt mit Innen- und Außenbecken, Whirlpool, Dress-On-Saunen und kuscheligen Ruhezonen kommen Groß und Klein auf ihre Kosten. Und wenn der Entdeckergeist ruft? Dann warten ein abwechslungsreiches Wander- und Sportprogramm, ein großer Naturspielplatz, Spielräume und sogar ein hoteleigener Bauernhof mit Streichelzoo. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Masl – perfekt für Paare, die entspannen wollen, und Familien, die Erlebnisse lieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/RENDERINGS+Kopie1.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eröffnungswochen 7=6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entdecken Sie das Masl im neuen Glanz und genießen Sie 7 Tage zum Preis von 6, inklusive Verwöhn-Halbpension mit täglich kulinarischen Spezialitäten, kostenloser Nutzung der Bergbahnen Gitschberg Jochtal bis 12. Juli und vielen Highlights mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           28.06. bis 06.07.2025 | 7 Nächte ab 1.092 € p.P.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hotel Masl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Messner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterlände 21 | I-39037 Vals / Mühlbach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +39 0472 547 187
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            info@hotel-masl.com |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hotel-masl.com/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotel-masl.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 13:21:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/hotel-masl-since-1680</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Naturgenuss und Luxus vereint.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/naturgenuss-und-luxus-vereint</link>
      <description>Eingebettet in die malerische Landschaft Südtirols eröffnet das Adults-Only Chalet Resort Zu Kirchwies eine Welt voller Ruhe, Natur und exklusivem Komfort. Schon beim Betreten des liebevoll gestalteten Anwesens spürt man die herzliche Atmosphäre, welche die Gastgeberfamilie Walter und Rosamunde mit Elias, Hannes und Hannah Plieger mit viel Hingabe geschaffen hat. Auf 1.000 Metern Höhe, am Tor zu den Grödner Dolomiten, bieten luxuriös ausgestattete Chalets und Lodges, darunter die exklusive Waldvilla und das einzigartige Baumchalet, einen perfekten Rückzugsort für Ruhesuchende und Naturbegeisterte.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Adults-Only Chalet Resort Zu Kirchwies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eingebettet in die malerische Landschaft Südtirols eröffnet das Adults-Only Chalet Resort Zu Kirchwies eine Welt voller Ruhe, Natur und exklusivem Komfort. Schon beim Betreten des liebevoll gestalteten Anwesens spürt man die herzliche Atmosphäre, welche die Gastgeberfamilie Walter und Rosamunde mit Elias, Hannes und Hannah Plieger mit viel Hingabe geschaffen hat. Auf 1.000 Metern Höhe, am Tor zu den Grödner Dolomiten, bieten luxuriös ausgestattete Chalets und Lodges, darunter die exklusive Waldvilla und das einzigartige Baumchalet, einen perfekten Rückzugsort für Ruhesuchende und Naturbegeisterte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hauptbild.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luxus-Chalets mit alpinem Charme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Chalets und Lodges kombinieren traditionelle Materialien wie Schiefer, Altholz und Granit mit modernem Design und höchstem Komfort. Großzügige Terrassen und grüne Wiesen, private Whirlpools und Panoramasaunen bieten Gästen ein unvergleichliches Wohlfühlerlebnis mit Blick auf das imposante Schlernmassiv. Viele Details, von handgefertigter Einrichtung bis hin zu dekorativen Elementen erzählen Geschichten aus der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exklusives Reinhold-Messner-Chalet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Highlight ist das Reinhold-Messner-Chalet, in dem persönliche Gegenstände der Bergsteiger-Legende die Atmosphäre prägen. Messner selbst hat nur wenigen Projekten seinen Namen verliehen – doch die Philosophie von Familie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Plieger hat ihn überzeugt: nachhaltiger Tourismus, alpine Verbundenheit sowie gelebte Landwirtschaft und Tradition.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzigartige Erlebnisse in den Dolomiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktive Urlauber finden hier eine Fülle an Möglichkeiten: Wandern, Mountainbiken, Tennis oder Golf – das Resort bietet direkten Zugang zur atemberaubenden Berglandschaft. Für ein besonderes Abenteuer sorgt ein Helikopterflug über die Dolomiten, der einen spektakulären Blick auf die majestätische Bergwelt eröffnet. Im Winter profitieren Gäste von der Nähe zum Dolomiti Superski-Verbund mit 1.200 Pistenkilometern. Ein hauseigener Zubringerdienst bringt Skifahrer bequem in das Skigebiet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Private Spa-Oase und Wellness
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entspannung pur bietet der private Spa-Bereich mit eigenem ganzjährig beheiztem Whirlpool auf der Terrasse, alpiner Holzsauna und wohltuenden Massagen direkt im Chalet sowie der beheizte Outdoor-Infinitypool. All dies sorgt für absolute Erholung und eine einzigartige Verbindung zur Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit als gelebte Philosophie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gastgeberfamilie legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität. Eine Photovoltaikanlage, kurze Lieferwege und der Einsatz von Holz aus eigener Bewirtschaftung unterstreichen das Engagement für die Umwelt. Alle Unterkünfte entsprechen zudem dem Klimahaus-Standard A, was energieeffizientes und nachhaltiges Wohnen garantiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genuss aus der Region
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulinarisch setzt das Resort auf hochwertige, regionale Produkte und hausgemachte Spezialitäten. Produkte wie Eier, Obst und Wurstwaren vom schottischen Hochlandrind stammen direkt vom eigenen Hof. Gäste genießen ihr Frühstück wahlweise im eigenen Chalet oder am Buffet im Haupthaus. Hausgemachte Leckereien, edle Weine und ein persönlicher Service sorgen für unvergessliche Genussmomente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ort zum Ankommen und Bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umrahmt von der spektakulären Landschaft der Dolomiten liegt ein verborgenes Juwel für romantische Genießer: das Adults-Only Chalet Resort Zu Kirchwies. Hier verschmelzen natürlicher Luxus, authentische Gastfreundschaft und alpine Tradition zu einem unvergleichlichen Urlaubserlebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ZU KIRCHWIES Chalet Resort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schießstandweg 23 | I-39040 Lajen | Tel.: (+39) 0471 655556
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            info@zukirchwies.com |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zukirchwies.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.zukirchwies.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hauptbild.webp" length="530050" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 13:13:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/naturgenuss-und-luxus-vereint</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HENRI Kitzbühel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/henri-kitzbuehel</link>
      <description>Mitten in Kitzbühel, direkt am Fluss Ache, vereint das HENRI Country House Kitzbühel nostalgischen Charme mit modernem Flair. Drei Gebäude aus drei Epochen, individuell gestaltete Zimmer und eine entspannte Atmosphäre machen diesen Ort zu einer ganz besonderen Rückzugsoase. Das HENRI Kitzbühel wird im Handumdrehen zum Zuhause für den Moment mit alpinem Touch.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/HENRI+Kitzbu-hel+Aussen.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenflair küsst Retro-Charme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mitten in Kitzbühel, direkt am Fluss Ache, vereint das HENRI Country House Kitzbühel nostalgischen Charme mit modernem Flair. Drei Gebäude aus drei Epochen, individuell gestaltete Zimmer und eine entspannte Atmosphäre machen diesen Ort zu einer ganz besonderen Rückzugsoase. Das HENRI Kitzbühel wird im Handumdrehen zum Zuhause für den Moment mit alpinem Touch. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/HENRI+Kitzbu-hel+Zimmer.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnen mit Charakter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Zimmer erzählt seine eigene Geschichte. Ob Belle Époque mit antiken Möbeln, Mid-Century-Retrolook mit Designklassikern oder zeitgemäße Gemütlichkeit mit klaren Linien – geschmackvolle Vielfalt sorgt für individuelle Wohlfühlatmosphäre im Urlaub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perfekte Lage für jede Jahreszeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Skiabfahrten, Bergtouren, Radstrecken oder entspannte Spaziergänge – die Gamsstadt bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für jeden Geschmack. Die Hornbahn ist nur wenige Minuten vom Hotel entfernt und ermöglicht schnellen Zugang zu den Gipfeln. Nach einem erlebnisreichen Tag wird der HENRI Spa mit beheiztem Indoorpool, Sauna und Dampfbad zur beliebten Oase der Erholung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genuss in entspannter Atmosphäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wäre ein Urlaubstag ohne ausgiebiges Frühstück? Die Hausküche ist der Ort für morgendliches Schlemmen nach Herzenslust. Frisches Brot, Semmeln, Marmeladen, Aufschnitt, Bio-Eier und natürlich Kaffeespezialitäten geben Kraft für die Abenteuer des Tages. Nachmittags wartet die Tiroler Jause mit herzhaften Leckereien. Snacks und Getränke stehen rund um die Uhr im Self-Service bereit – ganz ohne steife Etikette.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HENRI Country House Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bahnhofplatz 1 | 6370 Kitzbühel | Tel.: +43(0)5356 73470 2000
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://henri-hotels.com/kitzbuehel.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           henri-hotels.com/kitzbuehel.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            | urlaub@henri-kitzbuehel.com
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/HENRI+Kitzbu-hel+Aussen.webp" length="567404" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 13:06:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/henri-kitzbuehel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/HENRI+Kitzbu-hel+Aussen.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DAS.GOLDBERG</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-goldberg</link>
      <description>Indem es langsam immer neue Muster in ein Bett aus Sand zeichnet, erinnert das Pendel in der Lobby daran, den Augenblick bewusst wahrzunehmen. Während sein großer goldener Rahmen eine Hommage an den Namen des DAS.GOLDBERG darstellt. Hoch über dem Gasteinertal in Österreich lädt das Fünf-Sterne-Hotel dazu ein, zu jeder Jahreszeit das heute wohl wertvollste Gut bestmöglich zu nutzen: Zeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wertvolle Auszeit im Salzburger Land
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indem es langsam immer neue Muster in ein Bett aus Sand zeichnet, erinnert das Pendel in der Lobby daran, den Augenblick bewusst wahrzunehmen. Während sein großer goldener Rahmen eine Hommage an den Namen des DAS.GOLDBERG darstellt. Hoch über dem Gasteinertal in Österreich lädt das Fünf-Sterne-Hotel dazu ein, zu jeder Jahreszeit das heute wohl wertvollste Gut bestmöglich zu nutzen: Zeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-color_druck_goldberg2_0724-090113+%281%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das ist hier ein Leichtes, egal ob Sommer oder Winter. Besonders im Spabereich Nature’s Nest, in dem die Kraft der Natur im Zentrum steht. So wird die Optik durch Materialien wie heimisches Zirbenholz und Stein, Baumstämme und erdige
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Farben bestimmt, während man in der Kräutersauna den belebenden Duft von Alpenkräutern einatmet und bei Anwendungen die heilenden Wirkstoffe von Tiefenmoor und Honig hautnah spürt. Der Blick in die Weite eröffnet sich aus nahezu allen Bereichen, vor allem aber vom 22 Meter langen Infinitypool aus. Egal ob tagsüber oder beim Night Spa – der Ausblick auf das Tal beeindruckt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein echtes Sommer-Highlight ist im DAS.GOLDBERG der kristallklare Naturbadesee inklusive Sandstrand. Mit den Füßen im warmen Sand und einem frisch gemixten Cocktail von der Beach.Bar in der Hand lässt es sich hier rundum relaxen. Und das bis in den Herbst hinein, da der See nachhaltig mit Erdwärme beheizt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch im Winter zeichnet sich das familiengeführte Hotel im Salzburger Land durch eine Besonderheit aus: die Lage unmittelbar an der Skipiste. Als einziges Haus im Gasteinertal. Ganz ohne Auto, Shuttle oder Transfer starten Gäste hier ins Wintervergnügen auf 220 Pistenkilometern und 80 Kilometern Langlaufloipen. Zu jeder Jahreszeit ein Genuss ist das kulinarische Angebot vom Frühstück bis zum Fine Dining am Abend. Dafür setzen die Gastgeber fast ausschließlich auf regionale Produkte aus Österreich und Selbstgemachtes wie Marmeladen, Limonaden und verschiedene Brotsorten. Verfeinert mit Zutaten aus Wald und Wiese. Ein Urlaub im DAS.GOLDBERG - natürlich entspannend für alle Sinne!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos unter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dasgoldberg.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.dasgoldberg.at
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 13:02:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-goldberg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deine Auszeit am See</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/deine-auszeit-am-see</link>
      <description>Die To-Do-Listen sind lang? Der Alltag greift um sich und verschlingt das letzte bisschen Zeit? Dann ist die Zeit reif. Reif für eine Auszeit am See. Für Wohlfühlmomente zu zweit. Für kulinarische Erlebnisse, Outdoor-Abenteuer und erholsame Wellnessanwendungen. Die Zeit ist reif für Zeit zum Sein!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wertvolle Genussmomente im Das Walchsee Lakeside
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die To-Do-Listen sind lang? Der Alltag greift um sich und verschlingt das letzte bisschen Zeit? Dann ist die Zeit reif. Reif für eine Auszeit am See. Für Wohlfühlmomente zu zweit. Für kulinarische Erlebnisse, Outdoor-Abenteuer und erholsame Wellnessanwendungen. Die Zeit ist reif für Zeit zum Sein! 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Das_Walchsee_PletzerResorts_2024_Gartner_-55.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Walchsee Lakeside
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glasklare Gewässer, wie der Walchsee eines ist, faszinieren die Menschen seit jeher. Schon immer waren dies Orte der Erholung, um neue Kraft zu tanken. Heute ist das nicht anders. Einfach mal Ruhen. Die Natur spüren. In ebendieser aktiv Sport treiben. Um später das alles mit frischer, vitaler Ernährung zu kombinieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Lakeside_83A8860.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Wandern in der beeindruckenden Almlandschaft, eine genussvolle Golfrunde inmitten der Berge, eine herausfordernde Mountainbiketour oder Wassersport am Walchsee – Das Walchsee Lakeside bietet unzählige Möglichkeiten, den Sommer sportlich zu gestalten und die Ursprünglichkeit der Natur aktiv zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genuss braucht aber auch Zeit – und die sollte man sich nehmen. Das Lakes Restaurant &amp;amp; Bar ist der perfekte Rückzugsort für Genießer, die eine kulinarische Entdeckungsreise in idyllischer Lage erleben möchten. Die gehobene Küche zeigt sich in mediterran-alpinen Gerichten, frischen regionalen Zutaten, edlen Weinen und kreativen Cocktails. Ob Frühstück, Lunch oder ein mehrgängiges Abendmenü – jeder Moment verspricht ein besonderes Geschmackserlebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einzigartige Architektur und das moderne Ambiente schaffen derweil unvergessliche Momente. Die stilvolle Sonnenterrasse direkt am Ufer verführt mit Lounge-Feeling und einer Atmosphäre, die alle Sinne anspricht.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit für die Seele – Natur und Ruhe erleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal ist weniger mehr – weniger Trubel, weniger Hektik, weniger Ablenkung. Stattdessen: Weite, Ruhe, Natur. Die idyllische Umgebung des Das Walchsee Aktivresorts lädt dazu ein, innezuhalten, durchzuatmen und sich auf das Wesentliche zu besinnen. Zeit zum Sein! Für alle, die im Urlaub nicht nur dem Alltag entfliehen, sondern bewusst genießen wollen, ist Das Walchsee Aktivresort der perfekte Ort. Denn Zeit ist das, was wir daraus machen – und hier wird sie unvergesslich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt Deine Auszeit am See buchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.daswalchsee.at/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.daswalchsee.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           info@hotelwalchsee.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Das_Walchsee_PletzerResorts_2024_Gartner_-55.webp" length="429344" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:57:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/deine-auszeit-am-see</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Das_Walchsee_PletzerResorts_2024_Gartner_-55.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Das_Walchsee_PletzerResorts_2024_Gartner_-55.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausgefuchste Auszeit</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ausgefuchste-auszeit</link>
      <description>Die Fuchsegg Eco Lodge – wie ein Vorsäß schmiegt sie sich in die sanften Hügel des Bregenzerwaldes und bietet auf 1.060 Metern echte Naturverbundenheit und zeitgemäßen Luxus. Das Gebäudeensemble vereint heimische Handwerkskunst mit nachhaltigen, wohngesunden Materialien und schafft so eine inspirierende Oase für Körper und Geist.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pool_Fuchsegg+Eco+Lodge+-+Gu-nter+Standl+%2870%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Fuchsegg Eco Lodge – wie ein Vorsäß schmiegt sie sich in die sanften Hügel des Bregenzerwaldes und bietet auf 1.060 Metern echte Naturverbundenheit und zeitgemäßen Luxus. Das Gebäudeensemble vereint heimische Handwerkskunst mit nachhaltigen, wohngesunden Materialien und schafft so eine inspirierende Oase für Körper und Geist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit nur 30 Wohneinheiten auf 9000 Quadratmetern bietet die Lodge viel Platz für Rückzug und gesellige Momente. Ein Highlight für Lodgegäste ist das Saunahaus mit ganzjährig beheiztem Außenpool und Blick auf den Hausberg Winterstaude. Das Gasthaus lädt hingegen auch Einheimische zum Verweilen ein und eignet sich hervorragend für Festlichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Paaren, Familien und Tagesgästen haben aber längst auch Unternehmen das uchsegg für sich entdeckt, denn kreativer Austausch, unternehmerische Weitsicht und neue Begegnungen sind hier ein Leichtes. Natürlich inspiriert &amp;amp; nachhaltig erholt kehren Reisende in ihren Alltag zurück – einfach ausgefuchst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Logo+Fuchsegg+Eco+Lodge+-+CMYK+%281%29.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fuchsegg Eco Lodge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amagmach 1301 | 6863 Egg, AT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +43(0)5512 44544 | @fuchsegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hallo@fuchsegg.at |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.fuchsegg.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.fuchsegg.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pool_Fuchsegg+Eco+Lodge+-+Gu-nter+Standl+%2870%29.webp" length="410864" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:51:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ausgefuchste-auszeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>„Oanfoch“, ehrlich, Sommer im Urslauerhof</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/oanfoch-ehrlich-sommer-im-urslauerhof</link>
      <description>Berge, soweit das Auge reicht. Ruhe, die Körper und Gemüt guttut. Der Urslauerhof, der seine Gäste „wie Dahoam“ fühlen lässt. Das ist der Sommer am Hochkönig!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berge, soweit das Auge reicht. Ruhe, die Körper und Gemüt guttut. Der Urslauerhof, der seine Gäste „wie Dahoam“ fühlen lässt. Das ist der Sommer am Hochkönig! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maria Alm ist ein kleines Paradies, idyllisch platziert an den Flanken des mächtigen Hochkönigs. Hier fühlen sich nicht nur aktive Sommerurlauber, sondern auch der Urslauerhof und seine Gastgeber so richtig „Dahoam“. In zweiter Generation geführt, empfängt das 4-Sterne-Hotel seine Gäste mit viel Leidenschaft zur Region, persönlichem Service und eben diesem ganz besonderen „Hoamat-Gefühl“. Behagliche Zimmer als Rückzugsorte für den naturnahen Urlaub in den Bergen. Ein großzügiges Spa mit Bade- und Saunalandschaft zum Auftanken der Energiereserven. Hervorragende Kulinarik, die jeden Tag mit einem köstlichen Frühstück beginnt und ihn mit kreativen Gerichten aus der internationalen und typisch Pinzgauerischen Küche vollendet. Ja, hier wird wirklich alles getan, damit es einem an nichts fehlt. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Entdeckungstour am Hochkönig  
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biken, Wandern, Sommerfrisch’ln: Vor den Toren des Urslauerhofs warten unzählige Möglichkeiten, um die warme Jahreszeit so richtig auszukosten. Als Alleinreisende, Familie oder Paar – und als Genießer genauso wie als echter Bergfex. 340 Kilometer zertifizierte Wanderwege ziehen sich durch die Region am Hochkönig, zahlreiche urige Hütten laden am Wegesrand zur genüsslichen Einkehr. Biker erfreuen sich an einem perfekt ausgebauten Radwegenetz, an actionreichen Flowtrails, Pumptracks und Gravel-Touren. Familien lieben vor allem die Möglichkeiten, mithilfe von sechs Sommer-Bergbahnen auch einmal ganz entspannt in die Höhe zu schweben und sich oben bunten Angeboten wie Österreichs erstem Schaukelpark, Waldrutschen auf dem Prinzenberg Natrun oder Sommerrodelbahnen hinzugeben. Mit der Hochkönig Card, die man als Gast im Urslauerhof kostenlos erhält, ist noch mehr drin im Sommerurlaub: Sie ermöglicht die kostenlose Nutzung der Bergbahnen, des regionalen Wanderbusses, freien Eintritt in umliegende Schwimmbäder und mehr. Einem ereignisreichen Sommer „wie Dahoam“ steht damit nichts mehr im Wege. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel &amp;amp; SPA Urslauerhof****  
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urslaustraße 2 | A-5761 Maria Alm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tel.: +43(0)6584 8164
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            info@urslauerhof.at |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.urslauerhof.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.urslauerhof.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:47:20 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Luxus und Natur vereint.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/luxus-und-natur-vereint</link>
      <description>Wenn die ersten Kurven im malerischen Westen Tirols gemeistert sind, öffnet sich der Blick auf das idyllische Tannheimer Tal – und im Herzen des kleinen Orts Schattwald liegen die Chavida Chalets. Zentral und dennoch ruhig gelegen, bieten diese liebevoll gestalteten Chalets eine charmante Unterkunft in den Alpen, die ideal ist für Familien, Freunde oder eine romantische Auszeit zu zweit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/005-Chavida_Ferienhaus_Sommer_2018-PALE-M.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn die ersten Kurven im malerischen Westen Tirols gemeistert sind, öffnet sich der Blick auf das idyllische Tannheimer Tal – und im Herzen des kleinen Orts Schattwald liegen die Chavida Chalets. Zentral und dennoch ruhig gelegen, bieten diese liebevoll gestalteten Chalets eine charmante Unterkunft in den Alpen, die ideal ist für Familien, Freunde oder eine romantische Auszeit zu zweit.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Chalets verbinden alpine Gemütlichkeit mit Komfort auf 64 m²: Jedes Haus bietet zwei Schlafzimmer mit großen Doppelbetten und Sat-TV, ein modernes Badezimmer mit Regendusche und integrierten Infrarotpaneelen sowie ein separates WC. Die Wohnküche ist voll ausgestattet und verfügt über einen großzügigen Esstisch sowie eine bequeme Wohnlandschaft. Ein besonderes Highlight ist die private Sonnenterrasse mit einem traumhaften Blick auf die umliegende Bergwelt – ausgestattet mit Sitzmöglichkeiten, Sonnenliegen und einem Kohlegrill.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für noch mehr Entspannung steht ein gemütliches Saunahäuschen bereit, und im Sommer lädt ein wunderschöner Schwimmteich zur Erfrischung ein. Eingebettet in die Natur und mit kristallklarem Wasser, ist der Teich ein echter Ruhepol für Gäste, die das alpine Lebensgefühl voll auskosten möchten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Chavida Chalets sind ein perfekter Ausgangspunkt für unzählige sportliche Aktivitäten, egal ob Sommer oder Winter: Die Schischaukel Schattwald-Zöblen liegt nur wenige Gehminuten entfernt, und der Einstieg in die rund 140 km lange Loipe ist nur einen Steinwurf entfernt. Wandern, Radfahren, Ski- oder Schneeschuhtouren können direkt vor der Haustür gestartet werden. Auch Hunde sind in den Chalets herzlich willkommen. Die Chavida Chalets vereinen Luxus und Naturverbundenheit und bieten so den perfekten Rückzugsort für alle, die Erholung und Abenteuer in der wunderschönen Tiroler Berglandschaft suchen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chavida | Chalets
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A-6677 Schattwald 20 | Tel.:+43(0)676 620 1041
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            info@chavida-chalets.at |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.chavida-chalets.at/de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.chavida-chalets.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:43:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dem Alltag einfach mal entfliehen.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/aadla-walser-chalets</link>
      <description>Schröcken am Arlberg. Inmitten der wundervollen Bergkulisse in Vorarlberg findet sich ein besonderes Refugium auf 1.500 Metern Höhe: die Aadla Walser Chalets. Geprägt vom warmherzigen Empfang der Gastgeber Michaela und Elmar Schwarzmann, versprechen die Bergchalets zu jeder Jahreszeit eine besondere Auszeit in den Alpen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Raclette04-4000616a-4483f511.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Schröcken am Arlberg. Inmitten der wundervollen Bergkulisse in Vorarlberg findet sich ein besonderes Refugium auf 1.500 Metern Höhe: die Aadla Walser Chalets. Geprägt vom warmherzigen Empfang der Gastgeber Michaela und Elmar Schwarzmann, versprechen die Bergchalets zu jeder Jahreszeit eine besondere Auszeit in den Alpen.
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gesamtansicht_Sommer_aufgehellt-cb401858.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Chaletdorf, erbaut im traditionellen Stil der Walser, strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus. Hier folgt man einer Philosophie, die das Leben vor Ort, eine Verbundenheit mit der Natur und eine herzliche Gastfreundschaft in den Mittelpunkt stellt. Es ist ein Ort, an dem man dem hektischen Alltag einfach mal entfliehen und in eine Welt der Ruhe und Entspannung eintauchen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes der sieben Bergchalets ist liebevoll eingerichtet und verspricht höchsten Komfort. Die Gäste können sich zurückziehen und den eigenen Rhythmus finden. Morgens begrüßt sie das täglich frei wählbare Wunsch-Frühstück im Eingangsbereich des Chalets. Der gemütliche Wohnbereich mit Kamin lädt dazu ein, die Zeit in aller Ruhe zu genießen. Und auch abends kann auf Wunsch direkt im Chalet gegessen werden.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Möglichkeiten für eine entspannte Auszeit sind vielfältig. Die privaten Saunen locken mit wohliger Wärme, während der Aadla Hot Pot unter freiem Himmel für unvergessliche Momente sorgt. Und dann ist da noch die Aadla Urlaubsfee, welche immer mit Rat und Tat zur Seite steht und mit einer feenhaften Prise Luxus dafür sorgt, dass es Ihnen an nichts fehlt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneesicherheit bis weit über den April hinaus lockt die Gäste im Winter vor die Tür. Die schneereichste Region Europas bietet ein wahres Winterparadies. Die Talstation, von wo aus die gesamte Arlberg-Region komfortabel erreicht werden kann, ist nur eine kurze Busfahrt entfernt. Und am Ende des Skitages führt die Talabfahrt von Österreichs größtem Skigebiet direkt bis vor das Chalet.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber auch der Sommer im Bregenzerwald bietet unvergleichlichen Naturgenuss. Ein Spaziergang am Hochplateau, Wandern durch unberührte Landschaften mit Almen und Kühen, eine Fahrt mit dem Wälderbähnle oder ein Ausflug ins Lechtal zu rauschenden Gewässern – all das bietet Schröcken. Oder Sie fahren mit der Bergbahn in wenigen Minuten hoch hinaus und genießen einfach den Blick über die majestätischen Gipfel. Alle Bergbahnen und Wanderbusse sind für die Gäste im Sommer übrigens kostenlos!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal ob Ausflüge im Sommer oder Winter: Zur Mittagszeit kehren Sie vielleicht auf ihre private Terrasse zurück, um die Ruhe und das atemberaubendes Bergpanorama in der Wärme der Nachmittagssonne zu genießen. Am Abend wartet dann der offene Kamin im Chalet darauf, die Herzen der Gäste zu erwärmen und sie in eine wohlige Atmosphäre eintauchen zu lassen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aadla Walser Chalets am Arlberg sind mehr als nur ein Ort zum Übernachten. Sie sind ein Zuhause fernab von daheim. Ein Rückzugsort, an dem die Gäste voll und ganz entspannen können. Hier, inmitten der majestätischen Berge, finden Sie jederzeit die Ruhe und Erholung, nach der Sie sich gesehnt haben.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aadla Walser-Chalets
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nesslegg 124 | 6888 Schröcken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +43 650 4855240 | info@aadla.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aadla-chalets.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.aadla-chalets.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:37:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/aadla-walser-chalets</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Raclette04-4000616a.webp">
        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>The Peak</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/the-peak</link>
      <description>Viel Platz, eine grandiose Aussicht, sattes Grün oder schneebedeckte Berge. Willkommen in der wunderschön beeindruckenden Bergwelt des Ötztales. Umgeben von 250 Dreitausendern liegen die modern, im alpinen Style eingerichteten Chalets und Appartements, ausgestattet mit Altholz aus Michls Stadel, komfortabel, hell, und großzügig geschnitten laden diese exklusiven Unterkünfte auf einer Seehöhe von 1.500 hm zum Verweilen ein. Hochwertige Boxspringbetten in den Schlafzimmern, Terrasse oder Balkon, eine voll ausgestattete Küche und schöne Bäder mit Regendusche zählen zur Grundausstattung.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankommen &amp;amp; wohlfühlen in exklusiven Appartements und Chalets in Sölden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Platz, eine grandiose Aussicht, sattes Grün oder schneebedeckte Berge. Willkommen in der wunderschön beeindruckenden Bergwelt des Ötztales. Umgeben von 250 Dreitausendern liegen die modern, im alpinen Style eingerichteten Chalets und Appartements, ausgestattet mit Altholz aus Michls Stadel, komfortabel, hell, und großzügig geschnitten laden diese exklusiven Unterkünfte auf einer Seehöhe von 1.500 hm zum Verweilen ein. Hochwertige Boxspringbetten in den Schlafzimmern, Terrasse oder Balkon, eine voll ausgestattete Küche und schöne Bäder mit Regendusche zählen zur Grundausstattung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © haidfalkner.archi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lage ist der perfekte Ausgangspunkt für Entdeckungen in der Natur. Im Winter direkt an der Piste gelegen mit Ski In und Ski Out - Skifahren solange die Beine einen tragen und auf Wunsch erst nach Sonnenuntergang in die Unterkunft zurückkehren. Dank der Höhe des Skigebietes Sölden, welches sich von 1.350 hm bis 3.340 hm erstreckt, besteht Schneesicherheit von September bis in den Mai hinein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer tritt man vor die Tür und steht bereits mitten im Söldener Wander- und Bikeparadies. Wanderungen und Biketouren können direkt vor der Unterkunft beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der 2015 errichteten Bike Republic Sölden wurde eines der ambitioniertesten und individuellsten Bike-Projekte der Alpen gestartet. Der Einstieg in die Republic erfolgt direkt am Chalet. Mit der Ötztal Inside Summer Card, welche bei einem Aufenthalt kostenlos enthalten ist, erwarten den Urlauber unzählige weitere Vergünstigungen im gesamten Tal. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die unmittelbare Nähe zur Panoramaalm profitieren die Gäste ebenso vom Frühstücksbuffet oder Abendessen, welches separat dazugebucht werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Perspektive+2+Nacht_15102024_bearbeitet.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neu! Ab Dezember 2025: Willkommen im Wellnesshimmel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab Ende 2025 heißt es Entspannen und Erholen im exklusiven Wellnessbereich mit beheiztem Outdoor-Pool, Outdoor-Whirlpool, Sauna, Dampfbad und der gemütlichen Liegenische „alte Heupille“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genießen Sie die Ruhe in unseren zwei gemütlichen Ruheräumen und lassen Sie sich von der atemberaubenden Aussicht auf die Bergwelt am Abend verzaubern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem aufregenden Tag voller Outdoor-Aktivitäten – sei es Skifahren im Winter, Wandern und Biken im Sommer oder einfach das Genießen der alpinen Schönheit – kann im beheizten Außenpool mit unverbautem Panorama die frische Bergluft genossen werden. Ein Wellnesshimmel der hilft, Körper und Geist zu regenerieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Perspektive+1+Nacht_09102024_bearbeitet.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemütliche Rückzugsorte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben dem neuen Wellnessbereich werden zwei neue, sehr großzügig gestaltete Chalets, eines für 6 Personen und eines für 4 Personen mit eigener Sauna, gebaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese neuen Chalets befinden sich ebenfalls direkt an der Skipiste, sodass Sie nach einem Tag auf den Pisten direkt in den Wellnessbereich eintauchen können. Erleben Sie den Sternenhimmel in absolutem Wohlfühlambiente und lassen Sie sich von unserem Angebot überzeugen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Peak, Familie Kneisl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Panoramastraße 54 | A-6450 Sölden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +43(0)5254 2387
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            info@peak-soelden.at |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.peak-soelden.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.peak-soelden.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Chalet_2hf3.jpg" length="461498" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:31:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/the-peak</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Chalet_2hf3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Chalet_2hf3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Willkommen am Straubingerplatz in Bad Gastein</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/willkommen-am-straubingerplatz-in-bad-gastein</link>
      <description>Im Herzen der Alpen, wo Naturgewalten aufeinanderprallen und Geschichte greifbar wird, erwacht Bad Gastein zu neuem Leben. Einst Rückzugsort für Kaiser und Könige, heute eine Destination für den kosmopolitischen Reisenden. Hier, am Straubingerplatz, verschmelzen Tradition und Moderne in zwei außergewöhnlichen Hotels – dem A-ROSA Collection Straubinger Grand Hotel und dem Hotel Badeschloss.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotspot für Alle, die in der Kombination aus Luxus und Lifestyle ihren Wohlfühlort finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Herzen der Alpen, wo Naturgewalten aufeinanderprallen und Geschichte greifbar wird, erwacht Bad Gastein zu neuem Leben. Einst Rückzugsort für Kaiser und Könige, heute eine Destination für den kosmopolitischen Reisenden. Hier, am Straubingerplatz, verschmelzen Tradition und Moderne in zwei außergewöhnlichen Hotels – dem A-ROSA Collection Straubinger Grand Hotel und dem Hotel Badeschloss. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: © Arne Nagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Straubinger Grand Hotel – Die Renaissance eines Meisterwerks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Straubinger Grand Hotel trägt die wahre Seele Bad Gasteins in sich. Ein prachtvolles Grand Hotel, dessen Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, erstrahlt heute als Teil der A-ROSA Collection Familie in neuem Glanz. Mit nur 46 Zimmern und Suiten bietet das Straubinger Grand Hotel Exklusivität und Privatsphäre auf höchstem Niveau. Jedes Zimmer ist ein Erlebnis für sich: Die architektonischen Details und das elegante Interieur reflektieren die facettenreiche Geschichte des Hauses, ohne den modernen Komfort zu vernachlässigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch es ist der SENSO SPA Straubinger, der das wahre Highlight bildet. Im Einklang mit der Natur und den jahrhundertealten Badetraditionen des Ortes, lädt der SPA unmittelbar neben dem mächtigen Gasteiner Wasserfall zu einer tiefen körperlichen und geistigen Entspannung ein. Hier fließen die Elemente zusammen: die Klarheit der Luft, die Reinheit des Wassers und die Kraft der umliegenden Berge schaffen eine Oase der Ruhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2023-11-Badeschloss-Pre-Opening-11349.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Badeschloss – Eine Hommage an die Leichtigkeit des Seins
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während das Straubinger Grand Hotel für seine Eleganz bekannt ist, präsentiert sich das Badeschloss als quirliger und kreativer Ort – voller kosmopolitischer Energie und dennoch tief verwurzelt in der Geschichte. Früher ein Badehotel für alle, die etwas auf sich hielten, heute ein Hotspot für jene, die den urbanen Chic der Großstadt in die Ruhe der Alpen bringen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit seinen 102 Zimmern und Suiten, die im neoklassischen Stil der traditionellen Badekultur gestaltet sind, strahlt das Badeschloss eine unkonventionelle Modernität aus. Hier fließt die Zeit fast wie das Wasser der berühmten Quellen Bad Gasteins – manchmal ruhig und sanft, manchmal kraftvoll und erfrischend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kern des Badeschlosses ist der dreistöckige Alpine Swim Club. Ganz oben im Turm eröffnet er sich über den Dächern von Bad Gastein: der Infinity-Rooftop-Pool. Hier schwimmen Gäste in scheinbar grenzenlosem Wasser, das in den Himmel übergeht, während der Blick über die majestätischen Gipfel der Alpen schweift. Hier wird das Baden zu einem fast spirituellen Erlebnis. Es geht nicht darum, sich treiben zu lassen, dem Alltag zu entfliehen und in die pure Leichtigkeit des Seins einzutauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A-ROSA Collection Straubinger Grand Hotel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Straubingerplatz 2-4 | A 5640 Bad Gastein, AT
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arosahotels.de/hotels/straubinger.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arosahotels.de/hotels/straubinger
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Badeschloss Hotel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Straubingerplatz 2-4 | A 5640 Bad Gastein, AT
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://badeschloss-hotel.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           badeschloss-hotel.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/spa-wellness-pool-top-shot-wasserfall-models-mann-schwimmt-straubinger-bad-gastein.jpg" length="676453" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:21:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/willkommen-am-straubingerplatz-in-bad-gastein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/spa-wellness-pool-top-shot-wasserfall-models-mann-schwimmt-straubinger-bad-gastein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/spa-wellness-pool-top-shot-wasserfall-models-mann-schwimmt-straubinger-bad-gastein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Soier See: Ankommen &amp; entspannen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/soier-see-ankommen-entspannen</link>
      <description>Das Vier-Sterne-Superior Parkhotel am Soier See liegt gut 60 Autominuten von Augsburg und München entfernt, am Ufer des Soier Sees.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_HQ-0609%282%29-05b61382.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Vier-Sterne-Superior Parkhotel am Soier See liegt gut 60 Autominuten von Augsburg und München entfernt, am Ufer des Soier Sees.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Hotel kombiniert perfekt einen erholsamen Wellnessurlaub mit wohltuenden Behandlungen und Kuren. Hier ist das Parkhotel spezialisiert auf die moderne F.X. Mayr Kur und das einzigartige Bergkiefernhochmoor, einen weltweit einzigartigen und gut gehüteten Naturschatz.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesundheit und Wohlbefinden wird bei uns ganzheitlich betrachtet und die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt. Egal ob aktiv auf dem Fahrrad oder beim Wandern, entspannt beim Yoga oder einfach nur mit einem guten Glas Wein direkt aus unserem (neuen) begehbaren Weinklimaschrank!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie sich in einem unserer Restaurants kulinarisch verwöhnen, fernab von Hektik und Alltag. In angenehmer Umgebung können Sie im Parkhotel am Soier See vor allem entspannen, zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen. Tauchen Sie mit uns gemeinsam in die zauberhafte Welt der bayerischen Voralpen ein und genießen Sie die Idylle im
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Zuhause auf Zeit“ mitten im Naturpark Ammergauer Alpen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkhotel am Soier See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Kurpark 1 | 82435 Bad Bayersoien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +49(0)8845 120
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           info@parkhotel-bayersoien.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_HQ-0609%282%29-05b61382.webp" length="334712" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:13:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/soier-see-ankommen-entspannen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_HQ-0609%282%29-05b61382.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hotel Franks: Zeit bei Freunden</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hotel-franks-zeit-bei-freunden</link>
      <description>Ein Ort, der berührt. Der innehalten lässt. Wo Bergluft die Gedanken klärt und Herzlichkeit zu spüren ist. Das Hotel Franks in Oberstdorf – ein 5-Sterne-Haus, das mehr ist als ein Hotel. Ein Ort für alle, die Wert auf echte Herzlichkeit mit Niveau, Genuss und Zeit für das Wesentliche legen. Wenn das Leben laut wird, sind wir der Ort, der leise ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/230924_Hotel_Franks-0810-klein.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Ort, der berührt. Der innehalten lässt. Wo Bergluft die Gedanken klärt und Herzlichkeit zu spüren ist. Das Hotel Franks in Oberstdorf – ein 5-Sterne-Haus, das mehr ist als ein Hotel. Ein Ort für alle, die Wert auf echte Herzlichkeit mit Niveau, Genuss und Zeit für das Wesentliche legen. Wenn das Leben laut wird, sind wir der Ort, der leise ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.000 m² Wellness. Ein Spa zum Ankommen und Loslassen. Auf dem Dach: Onsenpools mit Rundum-Blick auf die Allgäuer Alpen. Dampf steigt auf, die Berge spiegeln sich im Wasser. Und drinnen: Ruhe. Panorama-Eventsauna, Dampfbäder und Bio-Saunen, ein großer Indoor-Pool – und ganz viel Platz zum Runterkommen in einem unserer 6 Ruheräume. Dazu ein ganzjährig beheizter Infinitypool, in dem Sie den Bergen entgegenschwimmen. Im Sommer lockt der Naturpool im Garten – umgeben von Blumen und der sanften Stille summender Natur. Ruhe finden, Kraft schöpfen, Geborgenheit spüren – im Franks öffnen sich Räume, die tragen. Rückzugsorte für das, was zählt: Sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hotel+Franks+-+Infinity+Pool-6.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zimmer mit Charakter. Wohlfühlen auf Franks Art.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Suite, jedes Zimmer - eine Geschichte. Echte Materialien, warme Farben, elegantes Design. Balkone mit Bergblick, gemütliche Ecken, großzügige Räume. Luxus trifft Geborgenheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Küche mit Seele. Genuss auf höchstem Niveau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Tag beginnt mit einem Frühstück, das keine Wünsche offenlässt. Regionale Spezialitäten, hausgemachte Köstlichkeiten. Nachmittags eine kleine Auszeit mit Kaffee und Kuchen. Am Abend ein 5-Gänge-Menü, das mit Raffinesse überrascht. In der RoCo-Bar: klassische Drinks, neue Kreationen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankommen. Und bleiben wollen. Hotel Franks ist nicht nur ein Hotel – es ist ein Gefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktiv in den Allgäuer Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt vor der Tür warten sie: Unsere Wanderwege, Bergbahnen, Langlaufloipen und Skipisten. Im Sommer grüne Wiesen und glasklare Seen. Im Winter Schneelandschaften, die glitzern. Dazu geführte Touren, ein tägliches Aktivprogramm. Persönlichkeiten, die begleiten – mit Herz und Wissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Haus mit Geschichte. Ein Ort mit Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Frank führt das Hotel in dritter Generation – mit Leidenschaft, mit Verantwortung. Nachhaltigkeit ist kein Konzept, sondern Überzeugung. Regionale Produkte, nachhaltiges Wirtschaften, ein Bewusstsein für das Morgen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Franks GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sachsenweg 11 | 87561 Oberstdorf im Allgäu, DE
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tel.: +49(0)8322 7060 | info@hotel-franks.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hotel-franks.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotel-franks.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/230924_Hotel_Franks-0810-klein.webp" length="417960" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:09:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/hotel-franks-zeit-bei-freunden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/230924_Hotel_Franks-0810-klein.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ihr Ruhepol in den Allgäuer Alpen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ihr-ruhepol-in-den-allgaeuer-alpen</link>
      <description>„In einer Welt, die sich immer schneller dreht, gewinnt echte Erholung zunehmend an Bedeutung“, erklärt Hoteldirektor Nikolaus Jäger. Genau hier setzt das Hotel Exquisit in Oberstdorf an: Mit einem durchdachten Zusammenspiel aus stilvollem  Wohnkomfort, preisgekrönter Kulinarik und exklusiver Wellness lädt es seine Gäste ein, innezuhalten, durchzuatmen und die schönsten Seiten des Allgäus zu entdecken.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erholung mit Exzellenz – Ein Ort zum Innehalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „In einer Welt, die sich immer schneller dreht, gewinnt echte Erholung zunehmend an Bedeutung“, erklärt Hoteldirektor Nikolaus Jäger. Genau hier setzt das Hotel Exquisit in Oberstdorf an: Mit einem durchdachten Zusammenspiel aus stilvollem  Wohnkomfort, preisgekrönter Kulinarik und exklusiver Wellness lädt es seine Gäste ein, innezuhalten, durchzuatmen und die schönsten Seiten des Allgäus zu entdecken.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/240717_Exquisit_03374-highres_retusche-661b6d40.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass dieses Wohlfühlkonzept auf höchstem Niveau umgesetzt wird, bestätigt auch die renommierte Michelin Key-Auszeichnung – ein neues Qualitätssiegel für Hotels mit außergewöhnlicher Atmosphäre, erstklassigem Service und gelebter Gastfreundschaft. Vergeben wird diese Auszeichnung vom Guide Michelin, der mit den Michelin Keys erstmals eine offizielle Empfehlung für herausragende Hotels ausspricht – analog zu den Michelin-Sternen in der Spitzengastronomie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnen mit Weitblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           52 großzügige Zimmer und Suiten vereinen Wärme und Eleganz in einem stilvollen Ambiente. Natürliche Materialien wie Holz, Leder und Wolle, kombiniert mit gedeckten Erdtönen und bodentiefen Fenstern, holen die Bergwelt direkt ins Innere. Dank der Südlage am Ortsrand eröffnet sich aus jedem Zimmer ein freier Blick auf die Allgäuer Alpen. Wer morgens die Vorhänge öffnet, wird von einem Panorama begrüßt, das sofort entschleunigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/240717_Exquisit_05166-HDR-highres+Rasen.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genuss als Erlebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Highlight ist die Küche von Sternekoch Frank Aldinger, der mit seinem Team jeden Abend ein 5- bis 6-Gänge-Gourmetmenü kreiert. Seine Handschrift? Eine meisterhafte Verbindung aus der Finesse französischer Kochkunst mit den besten Zutaten der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Produkt steht im Mittelpunkt – höchste Qualität, perfekt komponiert und mit größter Sorgfalt zubereitet. Vegetarische und vegane Optionen sind dabei ebenso selbstverständlich wie die persönliche Beratung zu jedem Menü. Ob exklusive Küchenpartys mit Blick hinter die Kulissen, besondere Winzer-events oder raffinierte Themenabende – im Hotel Exquisit wird Genuss zelebriert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Sauna bis Sonnenplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im 1.000 Quadratmeter großen Wellnessbereich dreht sich alles ums Wohlbefinden. Die urige Stadelsauna, das einladende Hallenbad mit Panoramafenstern, der Solestollen, das Dampfbad und individuell abgestimmte Spa-Behandlungen schaffen Erholung auf höchstem Niveau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders im Sommer lädt der weitläufige Garten mit Liegeflächen dazu ein, unter freiem Himmel die Seele baumeln zu lassen. Hier kann man nach einer Wanderung oder einem Tag in den Bergen die Stille genießen und die Natur wirken lassen. Und wenn der Wunsch nach einer genussvollen Pause aufkommt, liegt das Gartencafé Himmelschrofen nur wenige Schritte entfernt. Benannt nach dem markanten Berg in Sichtweite, ist es der ideale Ort für eine Tasse Kaffee, einen Aperitif oder eine kleine Leckerei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natur &amp;amp; Bewegung im Einklang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle, die die Oberstdorfer Bergwelt aktiv entdecken möchten: Mit den im Sommer inkludierten Bergbahntickets schweben Gäste mühelos auf die Gipfel der Region. Ergänzend dazu bietet das Hotel ein abwechslungsreiches Aktivprogramm:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geführte Wander- &amp;amp; Radtouren durch die beeindruckende Natur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yoga und Wassergymnastik für innere Balance und sanfte Bewegung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wer nach einem Ort sucht, der luxuriöse Entspannung mit Herzlichkeit verbindet, wird hier seinen ganz persönlichen Ruhepol finden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhenluft &amp;amp; Hochgenuss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4 Nächte inklusive ¾ Gourmetpaket, Bergbahn unlimited und Aktivprogramm 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ab 990 € pro Person
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HOTEL EXQUISIT 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lorettostraße 20 | 87561 Oberstdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +49(0)8322 96330
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            info@hotel-exquisit.de |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hotel-exquisit.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotel-exquisit.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/240717_Exquisit_03374-highres_retusche-f7e53ae0.webp" length="160210" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:01:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ihr-ruhepol-in-den-allgaeuer-alpen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/240717_Exquisit_03374-highres_retusche-661b6d40.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/240717_Exquisit_03374-highres_retusche-f7e53ae0.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klein, aber oho</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/klein-aber-oho</link>
      <description>Nur 27 Zimmer und Suiten, Spa, Pool &amp; 3 Restaurants. Im Sommer geht‘s grenzenlos hoch hinaus – Bergbahnen inklusive!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur 27 Zimmer und Suiten, Spa, Pool &amp;amp; 3 Restaurants. Im Sommer geht‘s grenzenlos hoch hinaus – Bergbahnen inklusive!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/230614_Elmo-Freiberg-Fetz-5462-highres.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Suche nach einem unkomplizierten Hotel mit viel Komfort statt Förmlichkeiten? Gefunden in Oberstdorf! Bereits beim Check-in wird klar, dass Luxus keine Frage der Größe ist. Hier kennt jeder jeden, Unmögliches wird sofort erledigt, auf Wunsch kann gehext werden – na gut, vielleicht nicht ganz, aber die Freiberg-Wunscherfüller, wie sich das Team nennt, kennen ihre Gäste und haben stets ein offenes Ohr für alle Wünsche und Fragen. Im kleinen familiengeführten Hotel mit den schicken Zimmern dreht sich alles um einen entspannten Aufenthalt voller Freude und Genuss. Ob finnische, Heu- oder Bio-Sauna – schwitzen vom Nichtstun ist völlig in Ordnung. Wer in purem Wohlbefinden schwimmen möchte, freut sich am ganzjährig beheizten Außenpool mit Blick zum Nebelhorn. Frisch durchgeknetet, kosmetisch tiefenentspannt... abends wartet großes Küchenkino, ganz nach Bauchgefühl in gleich drei unterschiedlichen Restaurants.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 RESTAURANTS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Maxi - Genussreich, weitgehend deutsch-französisches Fine Dining mit regionalem Einschlag. Das Fetzwerk, bunt, chillig, facettenreich, stets locken neue Food-Trends. Das Jagdhaus, brutal lokal in denkmalgeschützten Räumen, im Sommer mit schönem Biergarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FRÜHSTÜCK BIS 12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühstück ist im Freiberg wichtig. Was gibt es Schlimmeres, als im Urlaub gehetzt zu sein? Morgenmuffel, Bettzipfel-Festhalter und In-den-Tag-Träumer sind deshalb gut aufgehoben, denn das leckere Frühstück wird bis 12 Uhr serviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BERGBAHNEN: UNLIMITED
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer bei uns urlaubt, fährt im Sommer kostenfrei mit allen Bergbahnen in Oberstdorf und im Kleinwalsertal. Unlimitiert oft „Bergschuhe lüften und liften“. Unser Tipp: Das Ticket auch am An- &amp;amp; Abreisetag nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DER FRÜHE VOGEL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Early Check-in gewünscht? Nach Verfügbarkeit immer gerne und natürlich kostenfrei. Einfach fragen, wir tun unser Möglichstes. Frühaufsteher laden wir am Anreisetag zum Frühstück ein, einfach von unterwegs kurz anrufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Seealpsee_im_Sommer-4b7b6501.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           REGEN? NA UND!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Grund, sich die Laune verhageln zu lassen! Im Gegenteil: Ein genussvolles Frühstück, wohltuende Stunden im Spa oder eine entspannende Massage - oder wie wäre es mit einer pflegenden Kosmetikbehandlung? Im Kaminzimmer in einem fesselnden Buch versinken oder die Liebsten zu einem spannenden Brettspiel herausfordern. Ein Abstecher in unser Café im Ortskern verspricht süße Versuchungen und auch ein Einkaufsbummel lohnt sich - viele besondere Adressen warten darauf, entdeckt zu werden. Die besten Insider-Tipps? Die gibt’s natürlich bei uns!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hier geht’s zu den schönsten Angeboten, die wir zu bieten haben:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Freiberg Romantik Hotel****S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Fetz | Freibergstraße 21 | 87561 Oberstdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.. +49(0)8322 96780
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            info@das-freiberg.de I
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.das-freiberg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.das-freiberg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 11:52:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/klein-aber-oho</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Südtirol erleben… am „besten Plotz im Tol“</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/suedtirol-erleben-am-besten-plotz-im-tol</link>
      <description>Sommer in Südtirol – das bedeutet Gipfelstürmen, genussvolle E-Bike-Touren, sonnengeküsste Wanderwege und bewegende Momente in unberührter Natur. Klingt gut, oder? Eingebettet in das wunderschöne Ridnauntal begeistert der Erlebnisort Gassenhof mit Sommerabenteuern, die man so schnell nicht vergisst.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sommer in Südtirol – das bedeutet Gipfelstürmen, genussvolle E-Bike-Touren, sonnengeküsste Wanderwege und bewegende Momente in unberührter Natur. Klingt gut, oder? Eingebettet in das wunderschöne Ridnauntal begeistert der Erlebnisort Gassenhof mit Sommerabenteuern, die man so schnell nicht vergisst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Infinity+Pool+-Ron+Huettenrauch.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wohl coolsten Gastgeber Südtirols
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ortstypische Frage “Wia tuats an?” im unverkennbaren Ridnauner Dialekt bedeutet so viel wie “Wie geht’s dir?” und sorgt auf Anhieb für Sympathie. Wer dahintersteckt? Manni und Stefan Volgger – Brüder, Gastgeber und zwei einmalige Charakterköpfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unweit von Sterzing und auf 1.400 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, trifft man hier auf die beiden Unikate mit ihrer lockeren, authentischen und vor allem herzlichen Art. Sie verstehen es, ihre Gäste nach Strich und Faden und mit einer gewissen Portion Humor zu verwöhnen. In Kombination mit der restlichen Familie Volgger und dem gesamten Team machen die Zwei den Gassenhof zu einem echten Erlebnisort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/42_Bastian_Helfer_Arch_MB_Genusshaus_IMG_0379_GW.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Tal, 1.000 Erlebnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raus in die Natur! Die schönsten Abenteuer beginnen direkt vor der Haustür. Ein absolutes Highlight ist es, wenn die Brüder zum Kaiserschmarrn-Schlemmen auf der Wildn Alm laden. Ein frecher Spruch hier, eine Anekdote dort. Und vielleicht erklingt sogar die „Ziache“, wie die Steirische Harmonika hierzulande genannt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder wie wär’s mit einer Sonnenaufgangstour zur Joggelealm? Wenn die ersten Strahlen die Gipfel küssen, ist die Stimmung am Berg einfach magisch. Dazu ein Almfrühstück, weil Sie es sich verdient haben und – weil es in der Natur noch besser schmeckt. Auch die geführten E-Bike-Touren ab Hotel führen zu den schönsten Panoramaplätzen im Ridnauntal. Und das Beste? Manni und Stefan sind oft selbst mit dabei. Schließlich gibt es nichts Schöneres, als Gästen die Heimat zu zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Ridnauntal sind den Naturerlebnissen keine Grenzen gesetzt. Denn, wie es sich für einen Erlebnisort gehört, bietet der Gassenhof ein abwechslungsreiches Wochenprogramm. Am besten lässt man sich vom Gassenhof-Team und den professionellen Guides beraten. Sie kennen ihre Heimat wie ihre linke Westentasche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28c%29Gassenhof-e87aeec3.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gourmetmomente à la Gassenhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass auch die Küche im Erlebnisort Gassenhof etwas Besonderes ist, verwundert nicht. In Insiderkreisen wird sie aus gutem Grund sogar als Erlebnisküche bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regionale Produkte, am liebsten „vom Tol“ oder selbst geerntet, dazu bunte Farbtupfer und viel Hausgemachtes auf dem Teller – in Sachen Kulinarik ist Stefan der Mann für den guten Geschmack. Der gelernte Koch und sein eingespieltes Küchenteam begeistern auf ganzer Linie: Beim köstlichen 6-Gang-Wahlmenü, beim wöchentlichen Aperitif, bei so mancher Küchenparty oder mit dem Kochbuch „wia schmeckt’s an?“. Der kleine große Schatz im Keller mit über 500 Weinen aus Südtirol, Italien und aller Welt rundet das Genusserlebnis perfekt ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genusshaus Mount Becher: Südtirols Schlaraffenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf einen mehrfach goldprämierten Gin oder das wohl aromatischste Bier weit und breit? Herzlich willkommen im neuen Genusshaus Mount Becher! Manni und Stefan sind nicht nur Gastgeber, sondern auch passionierte Tüftler und Genussmenschen. Und hier erfüllen sich die beiden Brüder einen Traum: Sie vereinen all ihre Leidenschaften – von der Brennerei über die Brauerei und Käserei bis hin zur Kaffeerösterei – unter einem Dach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Produkte zeugen von der Liebe zu Südtirol und seinen regionalen Erzeugnissen. Der London Dry Gin ARGINTUM zum Beispiel: Mit einem Alkoholgehalt von 47% kombiniert er den herben Geschmack von Wacholder mit Kranewit, Schafgarbe und Enzianwurzel – eine Hommage an das Ridnauntal. Inspiriert vom Silberabbau im nahen Bergwerk am Schneeberg, färbt sich der Gin durch die Zugabe von Tonic silbern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber egal, ob Gin-, Schnaps-, Bierkenner oder Genuss-Neuling: Ein Rundgang durch die vier Produktionsstätten inklusive Verkostung ist ein Muss und begeistert mit echten Geschmackserlebnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knusper, knusper, Gratznhäusl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, das Gratznhäusl ist kein märchenhaftes Hexenhaus. Wer hier wohnt? Gäste, die das Besondere lieben. Das historische Gebäude aus dem Jahr 1375 steht unweit des Hotels. Familie Volgger hat es 2014 zu neuem Leben erweckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während unten Speck geräuchert und Wein gelagert und hin und wieder ein raffiniertes 7-Gang-Menü aus köstlichen Südtiroler Spezialitäten serviert wird, überrascht das Gratznhäusl im Obergeschoss mit 4 Zimmern aus Naturholz, Stein und Glas und einem besonders romantischen Ambiente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Südtiroler Energieplätzchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Wellnesswelten, ein Versprechen: Entspannung pur. Vom Infinity Pool über das Logenspa bis hin zur legendären Schnapsbrennersauna mit heiß begehrtem, selbstgebranntem Abschlusstrank – hier darf entspannt und genossen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wen die Abenteuerlust packt, der ist im Gassenbadl bestens aufgehoben. Der Indoor-Erlebnispool und die Gegenstromanlage sind bei Familien und Paaren gleichermaßen beliebt. Lieblingsort gefällig? Dann ab in die Gassenloge. Sie ist, ganz nach dem Motto „Infinity“, ein Tausendsassa mit stilvoll eingerichteten Zimmern und Suiten, Ruheräumen zum Wohlfühlen, dem Logen-Spa, Outdoor-Whirlpool und 20 Meter langem Infinity Pool. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mindestens genauso empfehlenswert: der Logengarten. Mit gemütlichen Rückzugsinseln, die so bequem sind, dass man gar nicht mehr aufstehen möchte. Perfekt, um die Bergwelt zu bestaunen – alle Viere von sich gestreckt und maximal entspannt. Denn, wer den Tag mit dem Panoramablick über das gesamte Ridnauntal ausklingen lässt, weiß: Das ist der beste Plotz im Tol.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos unter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gassenhof.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.gassenhof.com
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 11:42:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/suedtirol-erleben-am-besten-plotz-im-tol</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hotel TIROL Fiss</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hotel-tirol-fiss</link>
      <description>Im exklusiven 4-Sterne-Superior-Hotel TIROL auf dem Hochplateau von Serfaus-Fiss-Ladis verschmelzen alpinmoderner Charme und herzliche Gastfreundschaft zu einem Ort der Freiheit und Erholung. Die komfortablen Zimmer und Suiten bieten nicht nur höchsten Komfort, sondern auch einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Berglandschaft. Das SKY-Spa begeistert mit einem Infinity-Pool, einer großzügigen Saunalandschaft und stilvollen Ruheräumen – der perfekte Rückzugsort für entspannende Momente. Wohltuende Massagen runden das Erlebnis ab und schenken Körper und Geist eine erholsame Auszeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im exklusiven 4-Sterne-Superior-Hotel TIROL auf dem Hochplateau von Serfaus-Fiss-Ladis verschmelzen alpinmoderner Charme und herzliche Gastfreundschaft zu einem Ort der Freiheit und Erholung. Die komfortablen Zimmer und Suiten bieten nicht nur höchsten Komfort, sondern auch einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Berglandschaft. Das SKY-Spa begeistert mit einem Infinity-Pool, einer großzügigen Saunalandschaft und stilvollen Ruheräumen – der perfekte Rückzugsort für entspannende Momente. Wohltuende Massagen runden das Erlebnis ab und schenken Körper und Geist eine erholsame Auszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab Sommer 2025 können Sie sich auf ein ganz besonderes SPA-Highlight freuen: Der neue ART-Pool ermöglicht es Ihnen, beim Schwimmen den beeindruckenden Bergblick zu genießen – ein Ort der Ruhe für Groß und Klein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulinarisch werden die Gäste mit regionalen Spezialitäten verwöhnt, die mit höchster Sorgfalt und Qualität zubereitet werden. Bei Genussveranstaltungen und dem GENUSSTREFF TIROL im Herbst können Feinschmecker die Vielfalt der Tiroler Küche und edelste Weine entdecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/003_%28C%29Fabian-Schirgi_2W3A2609.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt vor der Tür entfaltet sich die beeindruckende Natur von Serfaus-Fiss-Ladis, die zu Wanderungen, Mountainbiking und Klettern einlädt. Das Hotel TIROL ist der ideale Rückzugsort für aktive Sommerurlauber, die die Tiroler Bergwelt in vollen Zügen genießen möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familie Pregenzer GmbH &amp;amp; Co KG
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hubert Pregenzer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Angerweg 1, A-6533 Fiss
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Tel.: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="tel:+4354766358" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           +43 5476 6358
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotel-tirol.net"&gt;&#xD;
      
           info@hotel-tirol.net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            | 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.hotel-tirol.net/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotel-tirol.net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 08:50:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/hotel-tirol-fiss</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oberjoch Familux Resort</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/familux-resort-in-oberjoch</link>
      <description>Das Oberjoch – Familux Resort bietet nicht nur einen traumhaften Familienurlaub in den Allgäuer Bergen, sondern auch einzigartige Erlebniswochen für Groß und Klein. Ob actionreiche Aktivitäten, entspannende Wellnessmomente oder sportliche Höchstleistungen – hier findet jedes Familienmitglied das Richtige. Und das Beste: Mit der Bad Hindelang PLUS Card genießen Familien zahlreiche Vorteile, wie kostenlose Bergbahnfahrten, die den Zugang zu den majestätischen Gipfeln noch einfacher machen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hotelansicht+Oberjoch-f6993a2d.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlebniswochen in den Allgäuer Bergen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Oberjoch – Familux Resort bietet nicht nur einen traumhaften Familienurlaub in den Allgäuer Bergen, sondern auch einzigartige Erlebniswochen für Groß und Klein. Ob actionreiche Aktivitäten, entspannende Wellnessmomente oder sportliche Höchstleistungen – hier findet jedes Familienmitglied das Richtige. Und das Beste: Mit der Bad Hindelang PLUS Card genießen Familien zahlreiche Vorteile, wie kostenlose Bergbahnfahrten, die den Zugang zu den majestätischen Gipfeln noch einfacher machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teenager-Abenteuerwochen –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sommer, den Teenies nie vergessen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den „Teenie Abenteuer Wochen“ (04.07.–08.09.2025) erwartet Jugendliche ein Programm, das ihre Herzen höherschlagen lässt. Wer den Sommer mit Gleichaltrigen in den Bergen verbringen möchte, findet hier die perfekte Mischung aus spannenden Outdoor-Entdeckungsreisen, sportlichen Herausforderungen und richtig viel „Gaudi“. Während die Jugendlichen ihren Urlaub genießen, entspannen sich die Eltern im exklusiven „adults only“-Bereich des Spas oder genießen ein Dinner for two im Gourmet-Restaurant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Restaurant3a+%28Daniela+Jakob%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fußballstars von morgen –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Familux Fußball Camp by Toni Kroos Academy
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle jungen Fußballfans gibt es in den „Familux Fußball Camp by Toni Kroos Academy“ Wochen (04.–12.07.2025 und 15.–13.09.2025) die einmalige Gelegenheit, täglich zu trainieren, als wären sie echte Profis. Unter der Leitung von erfahrenen Coaches der Toni Kroos Academy erlernen die Kinder neue Fähigkeiten, verbessern ihre Technik und erleben ein echtes Fußball-Highlight. Mit einem adidas Trikotset, einem Fußball und einer Autogrammkarte von Toni Kroos wird jeder kleine Kicker zum Star des Camps. Während die Kinder auf dem Platz glänzen, genießen die Eltern das entspannende Wellnessangebot des Resorts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wohlfühlmomente für die ganze Familie –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Familux Feel Good Wochen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer es etwas ruhiger angehen möchte, ist in den „Familux Feel Good Wochen“ (01.–07.06.2025 und 22.06.–05.07.2025) genau richtig. Diese Wochen laden die ganze Familie ein, sich eine Auszeit zu gönnen und neue Energie zu tanken. Ob Yoga am Morgen, ein ausgedehnter Wellnessnachmittag oder einfach nur gemütliches Beisammensein – hier können alle Familienmitglieder ihre Seele baumeln lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Resort verwöhnt Familien nicht nur mit einer großzügigen Spa-Landschaft mit Signature Treatments, sondern auch mit einem abwechslungsreichen Sport- und Freizeitangebot für Kinder. So haben die Kleinen in den liebevoll gestalteten Kinderclubs viel Spaß, während sich die Eltern mit einem Spa-Guthaben von 100 Euro so richtig verwöhnen lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Schwimmbad12--28Daniela-Jakob-29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Familienurlaub, der unvergesslich bleibt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Oberjoch – Familux Resort überzeugt mit einem maßgeschneiderten Konzept für Familien, das sowohl Kindern als auch Erwachsenen gerecht wird. Fünf altersgerechte Clubs – vom Baby bis zum Teenager – sorgen für eine individuelle Betreuung der Kinder durch 25 erfahrene Kids Coaches. Auf 2.000 m² Freizeitfläche genießen die Familien gemeinsam die längste Hotel-Reifenwasserrutsche Deutschlands, riesige Spielbereiche, einen Minizoo, Kino und vieles mehr. Zur Entspannung laden die Panorama-Badelandschaft mit Bauernhof-Pool und der Saunabereich mit eigener Kinder- und Textilsauna ein. Die Familiensuiten im Alpine Style bieten einen gemütlichen Rückzugsort mit Blick auf die Allgäuer Bergwelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.oberjochresort.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            www.oberjochresort.de
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hotelansicht+Oberjoch-f6993a2d.webp" length="699608" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 14:03:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/familux-resort-in-oberjoch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hotelansicht+Oberjoch-f6993a2d.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schenna blüht auf</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/schenna-blueht-auf</link>
      <description>Unsere Reise führt uns in die Südtiroler Gemeinde oberhalb von Meran: Schenna – eine aussichtsreiche Bühne mit historischem Zentrum. Dort angekommen, lassen wir zunächst einmal unseren Blick über das gesamte Mittlere Etschtal schweifen. Und das ist nur der Vorgeschmack auf die kommenden Tage. Ganz besonders jetzt, im Frühling, wenn viele Alpenregionen in das Skifinale starten, warten in Schenna Naturgenuss, Aktivsein und echte Gastfreundschaft bei warmen Temperaturen. Hallo Glücksgefühl!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warme Temperaturen und Frühlingserwachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unsere Reise führt uns in die Südtiroler Gemeinde oberhalb von Meran: Schenna – eine aussichtsreiche Bühne mit historischem Zentrum. Dort angekommen, lassen wir zunächst einmal unseren Blick über das gesamte Mittlere Etschtal schweifen. Und das ist nur der Vorgeschmack auf die kommenden Tage. Ganz besonders jetzt, im Frühling, wenn viele Alpenregionen in das Skifinale starten, warten in Schenna Naturgenuss, Aktivsein und echte Gastfreundschaft bei warmen Temperaturen. Hallo Glücksgefühl!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28c%29+Tourismusverein+Schenna+-+Dietmar+Denger+%2866%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorfreude ist groß, als wir die letzten Meter zurücklegen und auf 400 Meter über dem Meer ankommen. Kaum zu glauben, dass sich das gesamte Gemeindegebiet hinauf bis auf knapp 3.000 Meter erstreckt. Wer weiß, vielleicht lassen sich während des Frühlingserwachens ein paar Höhenmeter erkunden. Sanftes Wandern wäre der perfekte Einstieg nach einem langen Winter. Aber auch das E-Bike lockt zum Höhengenuss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den Stunden, die unser Frühjahrsurlaub zählt, zählen wir die Endorphine, die frei werden und es wächst nach und nach der Wunsch, schlichtweg im Moment zu sein. Genauso wie die unzähligen Blüten an den Apfelbäumen – ein Markenzeichen der Region. Die Blütezeit hat begonnen und lässt die Natur weiß-rosa erstrahlen. Wir strahlen mit ihr und den wärmenden Sonnenstrahlen um die Wette. Bis zu 20 Grad dürfen wir in den kommenden Tagen erwarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neubeginn,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensfreude,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühlingsgefühle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schenna blüht auf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schenna pur!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28c%29+Tourismusverein+Schenna+-+Dietmar+Denger+%2861%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was uns selbstverständlich freudig stimmt, denn den Frühlingsbeginn "Schenna blüht auf" wollen wir auskosten. Mit uns feiern Kulturliebhaber das speziell auf die Jahreszeit angepasste Programm. Open-Air-Konzerte, Theater, Märkte, Tanz und Kunst. Das Schloss können wir endlich auch einmal bei Nacht besuchen und am folgenden Tag brechen wir dorthin erneut auf, um Wein zu genießen. Gemeinsam mit Experten verkosten wir edle, lokale Weine und treiben mit dem Tagesverlauf und Genuss gemächlich dahin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sich zeitgleich auf feinste Art ergänzt, ist die Schenner Küche „Frisch.Frech.Frühling“. Die Zutaten passen sich einfach den Temperaturen an. Frisches kommt aus den Gärten und von den Feldern in die Töpfe und auf die Tische. Gasthöfe und Restaurants stimmen ihre Menüs erlesen ab und laden uns mehrfach ein, uns niederzulassen. Wieder einmal ist es die Sonne, die uns mit ihren letzten Strahlen am Abend bei einem Glas herrlich frischen Aperitif verwöhnt. Bevor wir in eine köstliche Abfolge von kulinarischen Freuden eintauchen. Allerdings freuen wir uns auch auf das nächste Highlight, wenn „Cause I’m G&amp;amp;T“ zum Motto wird und während der Gin Days regionale Brennereien und Destillate unsere Liebe zum Wacholderbrand teilen. Mix-Shows, Masterclasses und Live-Musik heißt es dann. Wer würde es nicht wollen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Malerische Wanderungen durch grüne Weinberge, vorbei an üppig blühenden Wiesen, entlang von plätschernden Waalwegen. Schenna, lässt du uns bitte noch ein klein wenig länger in diesem Frühlingserwachen verweilen. Damit die Erholung, das Auftanken und der Genuss ihr Bestes geben können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autorin: Anja Buntz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:57:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/schenna-blueht-auf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28c%29+Tourismusverein+Schenna+-+Dietmar+Denger+%2866%29.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wellness über den Dächern von Meran</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wellness-ueber-den-daechern-von-meran-suedtirol</link>
      <description>Vom Hotel Therme Meran aus sind es nur wenige Fußminuten zum bekannten Kurhaus und dem historischen Zentrum der Kleinstadt Meran voller eleganter Boutiquen und gemütlichen Cafés. Hier genießen Gäste ein mediterranes Lebensgefühl gepaart mit Südtiroler Gastfreundschaft. Die Wellnessoase zwischen Palmen und umgeben von Berggipfeln ist ein traumhaftes Refugium auf der Südseite der Alpen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Hotel Therme Meran aus sind es nur wenige Fußminuten zum bekannten Kurhaus und dem historischen Zentrum der Kleinstadt Meran voller eleganter Boutiquen und gemütlichen Cafés. Hier genießen Gäste ein mediterranes Lebensgefühl gepaart mit Südtiroler Gastfreundschaft. Die Wellnessoase zwischen Palmen und umgeben von Berggipfeln ist ein traumhaftes Refugium auf der Südseite der Alpen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bild+2+0922-dacbb4ed.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellnesswelten hoch 3 – Entspannung hoch 10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über der Stadt schweben im spektakulären Sky Spa: Die 3.200 m² große „Rooftop“-Wellnessoase befindet sich auf dem Dach des Wellnesshotels. Unter Palmen am beheizten Sole-Infinity-Pool liegend, genießen Gäste einen überwältigenden Rundumblick auf das Bergpanorama. In den äußerst großzügig gestalteten Sauna- und Ruhebereichen entspannt man mit Aussicht auf Meran. Im Garden Spa im Erdgeschoss geht die Erholungsreise weiter. Hier schwimmt man im Indoor- und Outdoorpool und relaxt im mediterranen Grün unter Palmen – das herrliche Panorama immer vor Augen. Die durch einen direkten „Bademanteltunnel“ verbundene Therme Meran mit 15 Innen- und 11 Außenpools (Mitte Mai bis Mitte September) komplettiert das einzigartige Wellnessangebot. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktiv sein und sich selbst Gutes tun 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das organisierte Aktivprogramm im Hotel Therme Meran beinhaltet nicht nur Yoga oder Pilates mit Ausblick, sondern auch spannende Outdoor-Erlebnisse. Ob gemeinsam, oder in Eigenregie: Die Umgebung von Meran ist ein Paradies für Naturliebhaber und begeistert mit zahlreichen Kraftplätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Therme Meran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thermenplatz 1 | 39012 Meran | Tel.: +39 0473259000
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotelthermemeran.it"&gt;&#xD;
      
           info@hotelthermemeran.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hotelthermemeran.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotelthermemeran.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:52:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wellness-ueber-den-daechern-von-meran-suedtirol</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wanderhotel Jaufentalerhof ****</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wanderhotel-jaufentalerhof-ratschings</link>
      <description>Wir sind in den Bergen verwurzelt und diese einzigartige Natur ist unser Zuhause. Heimatverbundenes Ambiente trifft auf alpenländische Gemütlichkeit mit modernem Flair. Natur spüren, die Seele baden, sich selbst neu entdecken, frische Luft und Kraft tanken. Voll auf Kurs „BergWellness“ stärken wir das Wohlbefinden für den ganzen Körper.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … a guat gführte Tour mit an vollen Rucksack, Speck, a Glas’l
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wein und a herzliches Willkommen bei uns im Jaufental! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_HQ-3171.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind in den Bergen verwurzelt und diese einzigartige Natur ist unser Zuhause. Heimatverbundenes Ambiente trifft auf alpenländische Gemütlichkeit mit modernem Flair. Natur spüren, die Seele baden, sich selbst neu entdecken, frische Luft und Kraft tanken. Voll auf Kurs „BergWellness“ stärken wir das Wohlbefinden für den ganzen Körper. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_HQ-3379.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Logo_Ambros.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NEU! Das AMBROS:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ort des Wachstums und der Harmonie! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „LEISER LUXUS“ – fernab von jeglicher Hektik. Spuren als Zeitzeugen, um Bestehendes zu bewahren und Neues zu wagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ihre Gastgeberfamilie, Dunja &amp;amp; Florian Girtler
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hotel Jaufentalerhof
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Girtler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jaufental 53 | I-39040 Ratschings 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +39 0472 765030 | FAX +39 0472 767794 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@jaufentalerhof.com"&gt;&#xD;
      
           info@jaufentalerhof.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.jaufentalerhof.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.jaufentalerhof.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_HQ-3171.webp" length="582536" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:47:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wanderhotel-jaufentalerhof-ratschings</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Faszination bis über die Alpen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/faszination-bis-ueber-die-alpen</link>
      <description>Im romantischen Angertal bei Düsseldorf entsteht seit 30 Jahren Schmuck, der berührt. Was als One-Man-Goldschmiede begann, wuchs zu einer der führenden Schmuckmanufakturen. Heike und Markus Schmidt entwarfen in dieser Zeit die unterschiedlichsten Kollektionen. Die ALPEN Kollektion sticht dabei besonders hervor. Glitzernde Gipfel, dramatische Berge und weite Täler – vereint in einem Kunstwerk aus Gold und Diamant.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmuckwerk / Tiroler Goldschmied
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im romantischen Angertal bei Düsseldorf entsteht seit 30 Jahren Schmuck, der berührt. Was als One-Man-Goldschmiede begann, wuchs zu einer der führenden Schmuckmanufakturen. Heike und Markus Schmidt entwarfen in dieser Zeit die unterschiedlichsten Kollektionen. Die ALPEN Kollektion sticht dabei besonders hervor. Glitzernde Gipfel, dramatische Berge und weite Täler – vereint in einem Kunstwerk aus Gold und Diamant.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/A-schmuckwerk+17.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Liebe zu den Bergen schuf ein einzigartiges Schmuckstück: den ALPEN Ring. Daraus entstand eine unglaubliche Kollektion, in der jeder Berg- und Schmuckfan sein Lieblingsstück findet. Insgesamt trennen SCHMUCKWERK und die italienische Metropole Meran nur 600 Kilometer, läge der massive Alpenhauptkamm nicht dazwischen. Die beiden Weit-Wanderer Heike und Markus haben die Tour über die Alpen nach Südtirol schon zum zweiten Mal gemeistert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe auf den ersten Blick war es, als der Zufall die kreativen Köpfe von SCHMUCKWERK und Familie Gamper, Inhaber der Tiroler Goldschmiede, zusammengeführt hat. Heike und Markus begeisterten sich für die sympathische Goldschmiede-Familie und ihre tollen Geschäfte. Und die Gampers, wer hätte es gedacht, verliebten sich in den ALPEN Ring von SCHMUCKWERK. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SCHMUCKWERK_13-2021-G.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit über sechs Jahren führt „Der Tiroler Goldschmied“ seitdem exklusiv in Südtirol die ALPEN Kollektion von SCHMUCKWERK. Familie Gamper war nicht nur von dem einzigartigen Design der ALPEN Kollektion begeistert, sondern auch vom kompromisslosen Qualitätsanspruchs der Ratinger Schmuckmanufaktur. Goldschmied-Familie Gamper weiß, wovon sie spricht. Seit 1969 fertigen sie selbst edle Schmuckstücke. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Gamper: „Für die Gäste, die Südtirol besuchen, sind die Schmuckstücke aus der ALPEN Kollektion eine wunderschöne Erinnerung an den Urlaub in den Bergen – ein Symbol für die unvergesslichen Momente inmitten der beeindruckenden Natur und der alpenländischen Kultur.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.schmuckwerk.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.schmuckwerk.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tirolergoldschmied.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.tirolergoldschmied.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/114A7821_3.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/GT295-WG.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Seit jeher schlägt mein Herz für die Natur und die Berge. In den Südtiroler Alpen finde ich jene einzigartige Kombination aus Energie und Ruhe, die mich erfüllt und inspiriert. Wenn ich an Alpenschmuck denke, kommt mir unweigerlich ein zeitloser Klassiker in den Sinn: der Alpenring von Schmuckwerk. Besonders angetan hat es mir die Variante aus Weißgold. Dieser Ring ist mehr als ein Schmuckstück – er ist ein Handschmeichler, der mit seiner handwerklich perfekten und massiven Fertigung die Kraft und Beständigkeit der Alpen spürbar macht. Das Profil des Rings, das die Silhouette eines Alpenmassivs nachzeichnet, birgt funkelnde Diamanten und polierte Flächen. Dieses unregelmäßige Glitzern erinnert mich stets an einen schneebedeckten Berg, der im Sonnenlicht seine strahlende Schönheit entfaltet."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Maria Gamper
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/armba-nder.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Berg ruft! Die strahlenden „Bergspitzen“ mit Brillanten aus der ALPEN Kollektion von Schmuckwerk wecken in mir immer wieder die Erinnerung an den magischen Moment des Sonnenaufgangs auf einem Gipfel. Es sind diese unvergesslichen Augenblicke, wenn man nach einem frühen Aufstieg im Dunkeln auf seinem Hausberg sitzt und die ersten warmen Sonnenstrahlen ins kalte Gesicht fallen. Wow – Momente der puren Zufriedenheit, in denen man sich eins mit der Natur fühlt! Genau dieses Gefühl transportieren die Schmuckstücke von Schmuckwerk. Besonders angetan haben es mir die Armbänder: Sie vereinen sportliche Lässigkeit mit eleganter Raffinesse und lassen sich zu jedem Anlass tragen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hannes Gamper
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/114A7471.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/GH505-GG.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Mich begeistern die femininen Ketten von Schmuckwerk. Die Kombination aus den zwei Goldtönen lässt die angedeuteten Bergspitzen noch eindrucksvoller wirken. Mit dieser Kette trage ich die Berge symbolisch nah an meinem Herzen. Meine Heimat Südtirol, geprägt von ihrer atemberaubenden Bergwelt, spiegelt sich in diesem besonderen Schmuckstück wider."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Christine Gamper
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/GT365-350-G.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Der ALPEN Trauring für den Mann fasziniert mich, weil er mit seiner klaren, äußeren Form Eleganz ausstrahlt und gleichzeitig im Inneren die Bergspitzen trägt – ein einzigartiges Symbol, das für mich etwas ganz Besonderes ist. Die Berge Südtirols sind ein Teil von mir, eine Einheit, die mein Leben prägt. Ich liebe es, in den Bergen zu sein – sie sind meine Leidenschaft und mein Rückzugsort. Als aktiver Bergretter und stolzer Begleiter eines Lawinenhundes gibt es für mich nichts Erfüllender es, als auf einem Gipfel zu stehen und die Welt von oben zu betrachten."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Thomas Gamper
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:36:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/faszination-bis-ueber-die-alpen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kellerei Meran – WEINverliebt auf dem ersten Blick</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kellerei-meran-weinverliebt</link>
      <description>Die Kellerei Meran umfasst zwei Weinbaugebiete, die unterschiedlicher nicht sein könnten: das Meraner Land und das Vinschgau-Tal. Eine weinbauliche Herausforderung, die begeistert! Die wunderbare Sortenvielfalt von über 16 verschiedenen Traubensorten findet sich auch im vielfältigen Weinsortiment der Kellerei Meran wieder: 35 verschiedene Weine können in der Panorama-Önothek in Marling entdeckt, verkostet und erlebt werden. Es erwartet Sie ein junges, motiviertes Team, das sich der Welt der Weine verschrieben hat und mit fachkundiger Beratung zur Seite steht.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_ND52442_Kellerei+Meran+in+Marling_Cantina+Merano_Helmuth+Rier.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kellerei Meran umfasst zwei Weinbaugebiete, die unterschiedlicher nicht sein könnten: das Meraner Land und das Vinschgau-Tal. Eine weinbauliche Herausforderung, die begeistert! Die wunderbare Sortenvielfalt von über 16 verschiedenen Traubensorten findet sich auch im vielfältigen Weinsortiment der Kellerei Meran wieder: 35 verschiedene Weine können in der Panorama-Önothek in Marling entdeckt, verkostet und erlebt werden. Es erwartet Sie ein junges, motiviertes Team, das sich der Welt der Weine verschrieben hat und mit fachkundiger Beratung zur Seite steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NEU - Genuss hoch 2:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die City.Vinothek der Kellerei Meran im Herzen Merans ist der neue Treffpunkt für alle WEIN-, Sekt- und Destillatverliebte!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kellerei-Meran-City-Vinothek-upscale-56.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TIPP für ein einzigartiges Sinneserlebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einer Führung mit Verkostung in der Kellerei Meran in Marling oder in der City.Vinothek in Meran erhalten Sie eine beeindruckende Einsicht in eine geheimnisvolle und faszinierende Welt der Wein- und Sektherstellung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KELLEREI MERAN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Panorama Önothek
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kellereistraße Nr. 9, 39020 Marling
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MO – FR 8 – 19 Uhr &amp;amp; SA 8 – 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           City.Vintohek
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lauben 218, 39012 Meran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MO – SA 9 – 20 Uhr &amp;amp; SO 9 – 13 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kellereimeran.it/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kellereimeran.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bilder
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : © Kellerei Meran/Helmuth Rier/Julia Lesina Debiasi/UPSCALE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_ND52442_Kellerei+Meran+in+Marling_Cantina+Merano_Helmuth+Rier.jpg" length="403740" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 09:44:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kellerei-meran-weinverliebt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_ND52442_Kellerei+Meran+in+Marling_Cantina+Merano_Helmuth+Rier.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meindl Fashion</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/meindl-fashion</link>
      <description>Kirchanschöring, im äußersten Südosten des Landes. Die Alpen liegen hier direkt vor unseren Füßen. Eine wilde Welt, selbst heute noch. Schneebedeckte Gipfel. Schier endlose Wälder. Eine intakte Natur. Hier, in der 3000-Seelen-Gemeinde, zwischen sanften Hügeln und glasklaren Seen, entsteht Mode, die Geschichten erzählt. Meindl Fashion – das sind Lederhosen, die nach Heimat duften, das sind Jacken, die einen den Puls der Zeit spüren lassen. Meindl ist eine Marke, die mit Herz und Verstand arbeitet. Durch und durch. An ihrer Spitze: Markus Meindl, in elfter Generation, als Wächter der Tradition und Entdecker des Neuen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 1683
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kirchanschöring, im äußersten Südosten des Landes. Die Alpen liegen hier direkt vor unseren Füßen. Eine wilde Welt, selbst heute noch. Schneebedeckte Gipfel. Schier endlose Wälder. Eine intakte Natur. Hier, in der 3000-Seelen-Gemeinde, zwischen sanften Hügeln und glasklaren Seen, entsteht Mode, die Geschichten erzählt. Meindl Fashion – das sind Lederhosen, die nach Heimat duften, das sind Jacken, die einen den Puls der Zeit spüren lassen. Meindl ist eine Marke, die mit Herz und Verstand arbeitet. Durch und durch. An ihrer Spitze: Markus Meindl, in elfter Generation, als Wächter der Tradition und Entdecker des Neuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Meindl-Alpstyle-06.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           341 Jahre zuvor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petrus Meindl wird Schuhmacher, hier in Kirchanschöring. Damals nicht viel mehr als ein kleines Bauerndorf, bestand der Kern des Lebens meist aus der Landwirtschaft oder dem Handwerk. Es ist das Jahr, in dem alles beginnt. Seitdem ist der Name in Kirchanschöring ununterbrochen mit dem Beruf des Schuhmachers verbunden. Kein Jahr, ohne dass ein Meindl seine Arbeit in Kirchanschöring verrichtete. Und natürlich verfeinerte jede nachfolgende Generation das Handwerk weiter. Bis heute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Meindl Aufgabe ist, dieses Erbe in eine neue Zukunft zu führen. „Unsere Wurzeln sind nicht nur Geschichte. Sie sind unser Rückgrat und zeigen, wohin unser Weg führt.“ Zielstrebig, mit einer spürbaren Entschlossenheit. Markus Meindl hält fest.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kirchanschöring bleibt der Ort, an dem die Seele von Meindl Fashion zu Hause ist. Global agieren? Natürlich. Doch ohne den festen Boden, ohne die Heimat unter den Füßen, wäre das undenkbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Philosophie mit Tiefe und Weitblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 341 Jahren war eine Lederhose vor allem Eines: Arbeitskleidung. Strapazierfähig, praktisch unzerstörbar, aus mehr oder weniger einem einzigen Rohstoff, den es zudem direkt vor der Haustüre zu finden gab. Vieles hat sich seitdem verändert. Meindl Fashion steht heute für traditionsbewusste, nachhaltig produzierte Bekleidung. Für Möbel. Natürlich für Schuhe. Sogar Autos. Authentic Luxury. Fashion-Highlights.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu sehen ist das auch in den Authentic Luxury Stores. München, Berlin, Salzburg, St. Johann im Pongau und natürlich in Kirchanschöring, wo das Stammhaus die Meindl-Welt auf 700 Quadratmetern zeigt. Der Meind-Stil. Zum Anfassen, Tragen, Spüren. Zum Fühlen! Meindl ist kein gewöhnliches Modeunternehmen, war es nie. Hier wird nicht einfach nur Kleidung hergestellt. Hier wird eine Haltung geformt, die spürbar, die sichtbar, die tragbar ist. „Leder ist ehrlich, zeitlos, individuell und unvergleichbar – wie eine zweite Haut.“ Markus Meindl trat schon mit nur acht Jahren in die Fußstapfen seines Vaters. Jede Messe, auf der Meindl ausstellte, besuchte der Junge. Das ist mehr als vierzig Jahre her. Bereits mit 14 Jahren arbeitete er an ersten Kollektionen. Matura auf der Handelsakademie. Eine Schneiderlehre in Weißenburg. Zwei Jahre auf dem Kolleg für Mode und Bekleidungstechnik in Ebensee im schönen Salzkammergut. Bis 1994. In diesem Jahr brachte Meindl gemeinsam mit Hubert von Goissern eine Kollektion auf den Markt, die alles bisher Dagewesene sprengte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leder: Ein Material mit Herzschlag
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leder altert, aber es stirbt nie. Es atmet, trägt Narben, wird mit der Zeit nur noch schöner. Eigenschaften wie diese sind es, die Markus Meindl so faszinieren. Für ihn ist Leder keine Ware, sondern ein Begleiter. Grundsatztreu. Eine Marke mit Charme und Charakter, mit Produkten für die verschiedensten Bereiche des Lebens. “Für mich bedeutet Mode sich nicht zu verkleiden, sondern authentisch zu bleiben. Entwürfe, Schnitte, Passform und Umsetzung werden bis heute im kreativen Team in Kirchanschöring, ausgearbeitet. Der Werdegang von der Skizze am Papier bis hin zum verkauften Kleidungsstück ist von Grundsätzen und kosmopolitischen Ansichten geprägt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit, die selbstverständlich ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Welt, in der Schnelligkeit oft wichtiger ist als Substanz, geht Meindl einen anderen Weg. Von Anfang an. Gerbereien sammeln dafür die Decken erlegter Tiere und verarbeiten diese nach uralter Handwerkstradition. Möglichst kurze Wege und nachhaltige Produktionsverfahren garantieren dabei ein echtes Wildlederprodukt mit Tradition und einzigartigen Eigenschaften. Jede Haut ein Unikat. „Wir sind stolz darauf, die nötige Erfahrung zu besitzen und aus den Häuten dieser einzigartigen Tiere ein würdiges Produkt fertigen zu können – und damit diese Kultur zu bewahren.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hautnah 2.0 beginnt Markus Meindl mit der Begrüßung „Liebe Wertefreunde“. Zwei Worte, die so viel mehr sagen. Das Herzensprojekt des Modemachers geht damit in die zweite Runde. „Hautnah“ ist ein wortarmer, dafür aber umso aussagekräftigerer Bildband, der mehr als tausend Worte spricht. „Dieses Booklet ist Kindern gewidmet, die nicht das Glück haben gesund und wohlbehütet aufwachsen zu können.“ Auf den Seiten zu sehen: Ralf Möller, Arnold Schwarzenegger, Marcel Hirscher. Prominenz aus Hollywood, Spitzensportler, Musiker. Allesamt im Meindl Lederlook.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter jeder Marke stehen Menschen. Hautnah 2.0 macht das einmal mehr sichtbar. Das Heft ist eine Hommage an das Handwerk und die Kunst, Dinge mit Liebe zu machen. Es entführt in die Welt von Meindl, erzählt von Inspirationen und Träumen. Und es macht deutlich: Hier geht es nicht nur um Mode. Hier geht es um eine Lebenseinstellung.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natur trifft Moderne
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Kollektion von Meindl Fashion ist ein Statement. Sie spricht von der Kraft der Natur und der Dynamik des modernen Lebens. Ihre Farben: Naturtöne, die an Moose, an Wald und Felsen erinnern. Die Alpen! Solide Handwerkskunst, schlicht, mit glasklarer Aussage.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modern Tradition. Tracht mit Streetwear, Heimatgefühl mit Weltoffenheit. Lederhosen treffen auf leichte, atmungsaktive Jacken. Perfekt für Menschen, die ständig unterwegs sind, aber nicht auf Stil verzichten wollen. Daneben zeitlose Klassik, rustikale Looks, mal mehr, mal weniger von damals, verbunden mit dem Zeitgeist der Gegenwart. Die Herbst/Winter Kollektion kommt elegant, mutig. Eben wie aus der Meindl Welt geschnitten. Auffällig: Wie üblich, findet man auf den Produkten keine Logos oder Schriftzüge. „Unsere Kleidungsstücke sprechen für sich. Unsere Kunden sind leise.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handwerk trifft Hightech
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Meindl Fashion über Mode hinausdenkt, zeigen nicht nur die vier Interior-Lines, Stühle, Decken, Kissen, Taschen. Auch die Zusammenarbeit mit BMW spricht diese Sprache. Mehr als deutlich! Zusammen mit dem Automobilhersteller wurde eine Sonderedition des BMW X6 M Competition entwickelt – eine Symbiose aus Präzision und Leidenschaft. Der BMW X6 M Competition x Meindl:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Innenraum des Wagens ist mit hochwertigem Meindl-Leder ausgestattet. Jedes Detail wurde von Hand gefertigt. Sitze, Armaturen, Türverkleidungen – alles trägt den unverkennbaren Stil der Marke. Markus Meindl beschreibt dieses Projekt als „Verbindung von Tradition und Technologie.“ Es ist nicht nur ein Auto. Es ist ein Erlebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Meindl: Der Visionär hinter der Marke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Meindl ist mehr als einfach nur Geschäftsführer. Er ist Handwerker. Auch ein Träumer. Jemand, der eine Geschichte erzählt. Aufgewachsen zwischen Lederhäuten und Werkbänken, trug er die Geschichte seiner Familie schon als Kind in seinem Herzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute führt er das Unternehmen mit einer klaren Vision: Bewahren, was gut ist. Verbessern, was besser sein kann. „Unsere Kunden suchen mehr als nur Kleidung. Sie suchen Identität,“ sagt er. Und genau diese Identität spiegelt sich in jedem Produkt wider. Seine Inspiration? Die Natur. Markus Meindl ist selbst Jäger und Bergsteiger. Beides Tätigkeiten, bei der man der Natur so nahe wie nur irgendwie möglich kommt. Die Klarheit der Alpenluft, die Ruhe eines Bergwaldes – all das fließt in seine Arbeit ein. Man sieht es. Und man spürt es.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit, in der vieles austauschbar geworden ist, setzt Meindl Fashion auf Beständigkeit. „Wir denken langfristig“, sagt Markus Meindl. Und diese Haltung zeigt sich nicht nur in den Produkten, im Umgang mit Menschen und Ressourcen, sondern auch in Meindls Vorfreude auf das, was kommt. Mit der Zeit zu gehen, sei immer schon ein Balanceakt gewesen. Doch eines wird sich nie ändern: Sein Fokus auf Authentizität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:58 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Innsbruck: Eine Flucht für alle</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/innsbruck-eine-flucht-fuer-alle</link>
      <description>Vermutlich nicht gerade einfallsreich, doch es führt einfach kein Weg daran vorbei. Wir mussten sie einfach zu unserer Winter-Alpenmetropole küren – die Stadt Innsbruck. Keine andere macht es möglich. Bei Kaiserwetter oben am Kamm der Nordkette zu stehen, den Blick über die Tiroler Hauptstadt schweifen zu lassen, um ihr im nächsten Augenblick entgegenzustürzen – mit den Skiern natürlich. Und später in der Saison, wenn im Tal längst das erste Blütenmeer verzaubert, mit dem Snowboard auf den Schultern durch die Straßen radeln, um noch auf einen letzten Schwung in Richtung Patscherkofel aufzubrechen. Und auch hier warten unvergessliche Aussichten über die Stadt am Inn. Innsbruck, du bietest eine Flucht für alle. Weil du kannst, was du kannst und hast, was du hast. Innsbruck, du bist unsere Alpenmetropole für die Wintersaison.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vermutlich nicht gerade einfallsreich, doch es führt einfach kein Weg daran vorbei. Wir mussten sie einfach zu unserer Winter-Alpenmetropole küren – die Stadt Innsbruck. Keine andere macht es möglich. Bei Kaiserwetter oben am Kamm der Nordkette zu stehen, den Blick über die Tiroler Hauptstadt schweifen zu lassen, um ihr im nächsten Augenblick entgegenzustürzen – mit den Skiern natürlich. Und später in der Saison, wenn im Tal längst das erste Blütenmeer verzaubert, mit dem Snowboard auf den Schultern durch die Straßen radeln, um noch auf einen letzten Schwung in Richtung Patscherkofel aufzubrechen. Und auch hier warten unvergessliche Aussichten über die Stadt am Inn. Innsbruck, du bietest eine Flucht für alle. Weil du kannst, was du kannst und hast, was du hast. Innsbruck, du bist unsere Alpenmetropole für die Wintersaison.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war das 12. Jahrhundert, in dem sich die Stadt ihren Namen machte. Zur damaligen Zeit gab es wenige Brücken. Das Bedürfnis, sich entlang der wichtigen Transitroute zwischen Nord und Süd auszutauschen, geschäftstüchtig zu sein, Handel zu betreiben und Gesellschaft zu genießen, gab es hingegen schon. So wurde die erste Innbrücke errichtet und der Fluss taufte die Metropole. „urbs oenipons“ hieß es dann Mitte des 13. Jahrhunderts, als Innsbruck erstmals in den Büchern erwähnt wurde. 1849 wurde sie offiziell zur Landeshauptstadt von ganz Tirol ernannt. Jetzt heißt es, Geschichte meets Gegenwart, wenn wir über die geschichtsträchtige Brücke spazieren und am Beginn der Herzog-Friedrich-Straße stehen. Wir tauchen in die Altstadt ein und lassen uns von der Stadt überraschen, die alles aufnimmt und alles wieder zurückgibt. Natur meets Kultur, Stadt trifft Land. Tiroler treffen Touristen und Studenten, traditionelle Gerichte neben mondialen Köstlichkeiten. Auszeit trifft Bewegung. Abwechslung ist auf jedem Meter zu finden, den man in Innsbruck besucht. Dazu gibt es überdurchschnittlich viele Sonnenstunden, die der Fön aus dem Wipptal beschert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stadt und Berg liegen so nah beieinander, dass man beides jeweils greifen möchte. Je nachdem, wo man sich gerade vergnügt. Berge, wohin das Auge fällt, Berge rund um Innsbruck. Sie sind das markante Wahrzeichen der Stadt. Auch wenn sie an manchen Tagen etwas zu sehr begrenzen, so dienen sie doch stets zur Orientierung. An jedem beliebigen Standort der Alpenmetropole ist das Wissen präsent, wo man sich gerade befindet. Vor dem imposanten Stadttor, der Triumphpforte zum Beispiel. Ein Geschenk der Kaiserin Maria Theresia an ihren Sohn, anlässlich seiner Hochzeit. Im Hintergrund erhebt sich – natürlich – die mächtige Nordkette. Daneben weckt ein großes S die Neugier. Ausgangs- und Landepunkt für den Sightseeing Bus, der Besucher quer durch die Stadt bringt. „Hopp on, hopp off!“ Obwohl man auf diesen Chauffeur gerne verzichten kann. In Innsbruck sind alle beeindruckenden Werke fußläufig zu erkunden. Sogar die Bergspitzen, wenn man authentisch den Tirolern folgen möchte, die das ganze Jahr über in ihrer felsigen Heimat unterwegs sind. Skier, Rodel, Bikes, Hikingboots oder Sneaker: Welche trägt man nach Ankunft in der Alpenmetropole denn zuerst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2023_0134.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Stadtspaziergang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So viel steht fest, die Altstadt mit ihren namhaften Straßen eignet sich zum Erkunden auch im Winter. Klassisch beginnt man im Stadtteil Mariahilf, der zur Zeit des 30-jährigen Krieges, zum Dank, dass die Stadt verschont blieb, erbaut wurde und heute mit seinen bunten Bürgerhäusern ins Auge sticht. Damals für das Handwerk gedacht, findet man heute Restaurants, traditionsreiche Familienbetriebe und Bars.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den mächtigen Gebirgsfluss hinweg gelangen Interessierte zum Marktplatz. Einst kauften dort wohlhabende Stadtbewohner ihre Lebensmittel ein. Inzwischen findet man dort die Markthalle und diverse Märkte. Ein Umschlagsplatz der Genüsse – früher wie heute.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ist man gut beraten, sich in Richtung Maria-Theresienstraße zu wenden und die wohl bekannteste Straße Innsbrucks zu erkunden. Mit ihr die Annasäule, das touristische Herz der Metropole. Hier dankt man den Spanischen Truppen und ihrem Abzug während des Erbfolgekrieges.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von ihr aus wirft man den Blick in Richtung Nordkette, senkt die Augen etwas und landet auf dem Goldenen Dachl – das Wahrzeichen der Stadt. Den Prunkerker zieren 2.657 feuervergoldete Kupferschindeln. Maximilien I. lies ihn am damaligen Regierungssitz im Jahr 1.500 zur Repräsentation fertigstellen. In der Gegenwart besteigen Neugierige den Stadtturm, um zu wissen, wie umwerfend der Blick von dort oben ist. Die Belohnung wartet auf dem Christkindlmarkt davor. Seit mehr als 50 Jahren stimmt man sich hier althergebracht auf Weihnachten ein. Etwas Kitsch und Glitzer dürfen natürlich nicht fehlen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedächtiger wird es wieder, sobald die Hofburg in Sicht kommt. Seit dem 15. Jahrhundert saßen in einem der bedeutendsten Kulturbauten Österreichs Könige, Kaiser und Landesvorstände. Nach dem Ende der ursprünglichen Bauherrschaft der Habsburger, kümmerte sich Innsbruck um den Erhalt des prächtigen Residenzkomplexes. Sanierung und Vitalisierung nannte man es. Ohne den kaiserlichen Geist zu verlieren, gelang dies und mündet in Museum, Café, Ausstellungen und Veranstaltungen lassen das Kulturdenkmal auch in der Neuzeit leben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:56 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Hauben statt Goldmedaillen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hauben-statt-goldmedaillen</link>
      <description>Seefeld in Tirol und Innsbruck – wer denkt bei diesen Namen nicht automatisch an Olympia. Allerdings wäre es ein großer Fehler, die Region auf Wintersport zu reduzieren. Vor allem kulinarisch geben das Hochplateau und die Landeshauptstadt richtig Gas.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seefeld in Tirol und Innsbruck – wer denkt bei diesen Namen nicht automatisch an Olympia. Allerdings wäre es ein großer Fehler, die Region auf Wintersport zu reduzieren. Vor allem kulinarisch geben das Hochplateau und die Landeshauptstadt richtig Gas.
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Chef-s+Table+2024_1-Liebherr+International+GmbH.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Jahre nannte sich Seefeld „Olympiaregion“, weil das Feuer anno 1964 und 1976 auch auf dem Hochplateau loderte und hier oben Wettbewerbe ausgetragen wurden. Der Wintersport mit Biathlon, Skispringen, Langlauf und der Nordischen Kombination wurde Basis für die touristische Entwicklung. Seit 2022 ist das jedoch Schnee von gestern. Die Tourismusmanager befanden, dass ihr Revier zu vielseitig ist, um es auf ein einziges Thema und eine einzige Jahreszeit zu reduzieren. Sie tauften es kurzerhand um in „Region Seefeld – Tirols Hochplateau“. Und wurden sich der Tatsache bewusst, dass das Hoch-Plateau längst auch Hoch-Küche zu bieten hat. Vor allem dann, wenn man die große Schwester Innsbruck miteinbezieht, die ja nur 24 Kilometer entfernt ist.
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           Innsbruck ist zwar Studentenstadt, in der es mehr Bars und Clubs als Gourmetlokale gibt, und wo Casual Dining oft Vorfahrt vor Fine Dining hat. Aber IL ist eben auch Tirols Landeshauptstadt. Und deshalb verwundert es nicht, dass sich hier einige hochkarätige Restaurants etablieren konnten. Zwar ist die Dichte an Gault&amp;amp;Millau-Hauben zwischen IL und Seefeld nicht so hoch wie am Arlberg oder in Ischgl. Und auch das Bewusstsein für eine „Genussregion“ ist noch nicht so ausgeprägt wie zum Beispiel in der Steiermark oder in Kärnten. Aber zwischen Hochplateau und Inntal tut sich etwas und das Thema Kulinarik rückt immer mehr in den Fokus. Natürlich dürfen dabei traditionelle Gerichte, die wohlige Kindheitserinnerungen wecken, auf den Speisekarten nicht fehlen. Ein deftiger Kalbswurstsalat und zum Nachtisch ein Topfen-Grieß-Schmarrn – wer kann da schon widerstehen?
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           Inzwischen kommen hier jedoch auch sehr verwöhnte Feinschmecker und Gourmets auf ihre Kosten. Die spannendsten Adressen stellen wir Ihnen auf den folgenden Seiten vor.
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           Autor: Günter Kast
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           Alpin Resort Sacher, Seefeld
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           Seit Mitte September 2022 firmiert das ehemalige Astoria Resort Seefeld als Alpin Resort Sacher. Jahrzehntelang in Familienbesitz, übernahm Sacher-Patronin Elisabeth Gürtler hier 2015 das Zepter und baute das Fünf-Sterne-Superior-Haus konsequent um und aus. Das dritte Hotel der Sachers (neben Wien und Salzburg) überzeugt mit seiner Lage inmitten eines 20.000 Quadratmeter großen Parks, seiner Aussicht auf die umliegenden Berge und einem großzügigen Spa- und Wellnessbereich, der bereits viele Preise abräumen konnte. Auch kulinarisch ist das Hotel ein Flaggschiff und dessen Fine-Dining-Restaurant „Der Max“ mit zwei Gault&amp;amp;Millau Hauben und 14,5 Punkten formell das beste Lokal am Ort.
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           Im Reich von Chefkoch Kai Küpferle (29) sind auch externe Gäste willkommen. Ausgebildet bei Markus Nagy im Sternelokal „Zum Löwen“ im badischen Eggenstein ging er als Chef de Partie in die „Wolfshöhle“ in Freiburg zu Sascha Weiss. Nach dessen tragischem Herzinfarkt samt Gedächtnisverlust wechselte Küpferle als Sous Chef in „Das Kranzbach“ auf der anderen Seite des Wettersteins. Und von dort war es kein weiter Weg mehr ins Sacher nach Seefeld, wo er mit seinem ebenfalls noch jungen Team aus verschiedenen Ländern große Freiheiten genießt und Neues ausprobieren darf: „Mich reizt die Kombination aus Tradition, Regionalität und Innovation“, bekennt er, „der Spagat zwischen heimischer und moderner Küche.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was genau er unter „Freestyle“ versteht, zeigt zum Beispiel sein Tartar von der Leutascher Regenbogenforelle. Nun ist das ja ein Entrée, das auch anderswo auf der Menükarte steht. Küpferle gelingt es jedoch, den Klassiker mit in Apfelessig eingelegten Senfkörnern zu veredeln, ihn wunderbar frisch und mit raffinierter Säure zu kredenzen. Natürlich trägt auch die hohe Produktqualität zum Gelingen bei. Langjährige Partner wie die Fischerei Leutasch, der Schotthof in Thaur oder der Bauernhof von Schauspieler Tobias Morretti versorgen das Sacher mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln höchster Güte. „Locals“ sind auch die Flusskrebse, die der Küchenchef zu einem Schaumsüppchen veredelt, in dem mit den Krustentieren gefüllte, handgemachte Ravioli schwimmen. Für den Duft nach frischen Kräutern sorgt die Tiroler Bio-Kresse von Martin Appler aus Thaur, die Säure stammt bei diesem Teller vom Saft einer Grapefruit.
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           Beim Hauptgang beweist Küpferle Mut und wagt sich an eine Maispoularde, die er mit Wildem Brokkoli und mit Röstmandeln gefüllten Datteln auftragen lässt. Wer möchte, lässt sich dazu eine Cuvée aus Merlot, Zweigelt und Pinot Noir einschenken, die als „Sacher Edition“ vom Weingut Landauer in Rust im Burgenland abgefüllt wird. Vom selben Winzer stammt auch die Beerenauslese aus Weißburgunder und Welschriesling, die das Hauptdessert begleitet, das sich rund um die Erdbeere dreht. Wer ausgefallenere Tropfen genießen möchte, findet auf der umfangreichen Weinkarte jedoch auch Etiketten der fünf österreichischen Bâtonnage-Winzer oder die ikonische Cuvée „La Guillotine“ aus Grenache und Syrah aus der Provence.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende des Sechs-Gängers werden die Petit Fours in einer Holzkiste aufgetragen, in der sonst die berühmten Sacher-Torten auf Reisen gehen – eine schöne Hommage an die wohl berühmteste Torte der Welt. „Dass er mir aber keine Schand’ macht, heut’ Abend!“ Mit dieser Ermahnung von Fürst Metternich im Jahr 1832 begann deren Erfolgsgeschichte. Als am Hof des Fürsten ein Dessert kreiert werden sollte, sprang der 16-jährige Kocheleve Franz Sacher für den erkrankten Küchenchef ein. Und er schuf eine Kreation, die köstlicher nicht sein konnte. Wer noch Platz im Magen hat, kann diese natürlich auch im Sacher Seefeld genießen – am besten mit einer Portion ungesüßter Schlagsahne. Oder wie es in Österreich heißt: Schlagobers.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://seefeld.sacher.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           seefeld.sacher.com
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    &lt;/a&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Klosterbräu &amp;amp; SPA, Seefeld
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           Das Klosterbräu ist eine Institution, die man nicht groß vorstellen muss. Der ehemalige Konvent mit dem 500 Jahre alten Weinkeller ist seit mehr als 200 Jahren im Besitz der Familie Seyrling, dessen aktuelles Oberhaupt Alois auch Obmann des Tourismusverbandes ist. Die Seyrings mit ihrem Fünf-Sterne-Haus im Zentrum von Seefeld gehören damit zweifellos zu den großen Hoteldynastien der Alpenrepublik. Und: Sie lassen sich ungern in eine Schublade pressen. Es gibt Stammgäste, die vor allem wegen des großzügigen Wellnessbereichs hier absteigen, in dem man sich am Zapfhahn der Hausbrauerei gratis selbst bedienen kann. Andere schätzen das Klosterbräu vor allem als Party-Location. In der „Kanne“, dem Pendant zur „Tenne“ in Kitzbühel, traten schon La Toya Jackson, Falco und Udo Jürgens auf. Andreas Gabalier sang vor 10.000 Fans auf dem Platz vor dem Hotel.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Am besten, man lässt sich von Gastgeber Alois Seyrling, traditionell in Lederhosen, bei einer Tour durch den Weinkeller in die Geschichte des Hauses mit seinen Anekdoten, Familiengeheimnissen und Mysterien einführen. Dabei lernt man, dass hier eben nicht nur Bier gebraut wird. So wurde ein ehemaliger Lagerraum für Kartoffeln und Kohle, der im Zweiten Weltkrieg als Safe diente, in dem das Tafelsilber versteckt wurde, vor einem Vierteljahrhundert zum Weinkeller umgebaut. Heute bietet das Kellergewölbe, in dem Hunderte von Kerzen für natürliche Wärme und gedämpftes Licht sorgen, einen perfekten Rahmen nicht nur für Weinverkostungen, sondern auch für ein Gourmet-Dinner samt Heiratsantrag.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Das Kuriose dabei: Das Klosterbräu macht um seine kulinarische Expertise nicht viel Aufhebens. Auf der Website liest man weder von G&amp;amp;M-Hauben noch von Falstaff-Gabeln. Und es wird auch nicht so ganz klar, wer in der Küche der Chef ist. Entsprechend neugierig geht es mit eingezogenem Kopf in die ehrwürdigen Katakomben zum Candlelight-Dinner, das auch externe Gäste für 150 Euro pro Person buchen können. Was dann folgt, ist ein wahres Feuerwerk an spannenden Gängen. Das auf Pumpernickel-Crumble angerichtete Gemüsebeet mit Kresse und geeistem Dill überzeugt mit ungewöhnlicher Textur, der Oktopus mit Tigermilch, Gelber Tomate und Koriander durch seine Zartheit und das perfekte Zusammenspiel der Zutaten. Ein Volltreffer ist auch das kalte Tomaten-Süppchen aus Andalusien namens Salmorejo, das mit einem mit gerösteter Cantaloupe-Melone belegtem Crostino gereicht wird. Ein säurearmer Riesling Federspiel Bergterrassen vom Wachau-Weingut Donaubaum sorgt dabei für das passende Pairing.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Weiter geht es mit Hummer (mit Kokosmilch und Süßkartoffeln) und Flank-Steak aus den Staaten, das leider etwas in der Sauce ertrinkt, bei dem aber der Mais im Popcorn-Stil für knackigen Spaß sorgt. Der dazu entkorkte Cabernet-Sauvignon Reserve von Salzl passt bestens dazu. Als der Bio-Brie mit Honig und Preiselbeere im Stil einer Creme Brulée aufgetragen wird, ist der Magen schon ganz schön voll. Doch für die Variationen von der Erdbeere mit weißer Valrhona, Mascarpone und Limette sowie für die Petit Fours muss noch Platz sein. Der Eiswein aus Grünem Veltliner von Türk sorgt dafür, dass dieses Menü bis zum Ende richtig Spaß macht.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos Ende: Beim Hinausgehen respektive -wanken fragt man sich, warum das Klosterbräu das Thema Kulinarik nicht prominenter bespielt, wo es doch eine so famose Küche zu bieten hat. Die Antwort der Familie Seyring darauf überzeugt: Man habe das durchaus vor. Aber solange nicht alles perfekt sei, wolle man den Ball flach halten. Schön, dass es noch Adressen gibt, bei denen Selbstbewusstsein und Können nicht indirekt proportional zueinander sind!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.klosterbraeu.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.klosterbraeu.com
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Lust weitere Restaurants zu entdecken?
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
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    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Livigno – Woher kommt dieser Zauber?</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/livigno-woher-kommt-dieser-zauber</link>
      <description>Kalt ist es. Kalt, aber wunderschön. Seit wir das schweizerische Graubünden hinter uns gelassen haben, den langen Tunnel unter dem Munt la Schera durchfuhren, befinden wir uns in einer anderen Welt: Stahlblauer Himmel. Schnee, soweit das Auge reicht. Eine Winteroase inmitten der Alpen, irgendwo zwischen Ortler, Piz Bernina und Piz Buin. Livigno!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kalt ist es. Kalt, aber wunderschön. Seit wir das schweizerische Graubünden hinter uns gelassen haben, den langen Tunnel unter dem Munt la Schera durchfuhren, befinden wir uns in einer anderen Welt: Stahlblauer Himmel. Schnee, soweit das Auge reicht. Eine Winteroase inmitten der Alpen, irgendwo zwischen Ortler, Piz Bernina und Piz Buin. Livigno!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Livigno-62.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut versteckt. Weit weg von allem. Jetzt im Winter nur über den Tunnel oder den 2210 Meter hohen Passo d’Eira zu erreichen. Urplötzlich fühlen wir uns mehr als nur angekommen. Geborgenheit. Vorfreude. Glück! Das breite, auslandende Tal, sonnendurchflutet zu jeder Jahreszeit, heißt uns willkommen. Weltoffen, modern und hip. Aber zeitgleich auch abgeschieden wie kaum eine andere Wintersportdestination. Urig. Verträumt. Und magisch. Wie wir in das Tal hineinfahren, beschließen wir, diesem Zauber auf den Grund zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Glück auf zwei Brettern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glasklar steht die Luft. In der Nacht ist das Thermometer auf eisige 27 °C minus gefallen. Derartige Temperaturen sind selbst für hartgesottene Livignaschi eine Seltenheit. Doch schon im Hotel verspricht man uns die ersten wärmenden Sonnenstrahlen. Und für alles weitere wisse Romeo schon eine Lösung. Und so frühstücken wir vor der Fensterfront, die ein Temperaturgefälle von knapp 50 °C aufrechterhält. Gerne noch eine Tasse Kaffee mehr. Wir haben es nicht eilig. Denn in Livigno ist es nirgendwo weit zum nächsten Skilift. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Romeo Antonioli treffen wir erstmals an der Scuola Sci Centrale, auf der Westseite des Tales. Die Wollmütze in Grün, Weiß, Rot. Schick verspiegelt die Sonnenbrille. Und ein grauer Schnauzbart, unter dem unaufhörlich ein schallendes Lachen erklingt. In der Gondel lernen wir uns kennen – soweit das überhaupt nötig ist. Denn bald schon kommt es uns so vor, als würden wir uns seit einer Ewigkeit kennen. Übrigens: Der Mittsiebziger feiert in dieser Saison Jubiläum. Stolze 50 Jahre ist er nun schon Skilehrer. Grund zur Freude! Dann aber, kurz vor Erreichen der Bergstation, wird Romeo still. Jetzt spürt er endlich die ersten Sonnenstrahlen im Gesicht, schließt die Augen, kehrt in sich. Morgenroutine? 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wie uns das Tal mit weitem Blick und einladender Topographie empfing, so begrüßen uns auch die Pisten. 115 Kilometer – verteilt auf 100 Quadratkilometern! Das bedeutet viel Platz für jeden. Vom Anfänger, bis zum Profi. Durch die Nord-Süd-Ausrichtung des Tales ergibt sich außerdem ein weiterer Vorteil. Morgens genießt man die aufgehende Sonne auf den Osthängen. Nach dem Mittag wechselt man einfach in wenigen Minuten per Gratis-Shuttle auf die gegenüberliegende Seite. Sonne satt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Romeo zeigt uns seine Pisten. Aber auch seine Berge. Jeden der von hier oben sichtbaren Gipfel habe er bestiegen. Einige unter schwierigen Bedingungen. Gleich hier nebenan, am Munt Cotschen, entging er nur um wenige Zentimeter eine Lawine. Vieles hat der Winterfreund schon erlebt. Schnell aber überwiegen die schönen Momente. Wir folgen unserem Guide, schneiden uns ein Stück von seiner Lebensfreude ab, genießen Espresso mit einem Schuss Sambuca. Wir besuchen seine Freunde auf und neben der Piste. Leben in den Tag hinein. Jetzt verstehen wir, warum der Skilehrer manche Stammgäste nun schon seit mehreren Jahrzehnten betreut. Mit Romeo wird Skifahren selbst auf den Traumpisten Livignos fast zur Nebensache. Es geht ums Glücklichsein! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Little Tibet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den Pausen, und davon gibt es viele, erklärt uns der Romeo seine Welt. Im Sommer arbeite er unten im Tal, als Maler. Im Herbst als Jäger. Und im Winter ist er auf den Pisten Livignos unterwegs, meistens bis in den Frühling hinein. Aufgrund der besonderen Lage sei das bis Anfang Mai problemlos möglich.
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           Von hier oben blicken wir gemeinsam auf Livigno herab. Das Hochtal, auf 1800 Metern gelegen, zeigt sich friedlich, von seiner schönsten Seite. Kleines Tibet, nennt es Romeo liebevoll. Dabei ist Luxus, Skifahren und Alpenromantik in Livigno ein ausgesprochen junges Gut. Erst zehn Jahre vor Romeos Skilehrerausbildung baute ein Deutscher den ersten Skilift Livignos. Davor waren die Bewohner bettelarm, oft monatelang von der Außenwelt abgeschnitten. 
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           Die Geschichte des Tales wird immer spannender. Um aber die wertvolle Zeit auf der Piste nicht zu vergeuden, empfiehlt uns Romeo das Dorfmuseum zu besuchen. Wir würden es schnell finden. Gleich unten, unweit der Pisten. Eine für Livignaschi übliche Ortsangabe – die kurioserweise immer zutrifft. Dann staubt der Skilehrer weiter die Piste hinab. Wir folgen seinem herzlichen Lachen, langsam begreifend, dass nicht das Tal, nicht die Pisten und auch nicht die Sonne den Zauber Livignos entstehen lassen. Sondern Menschen wie Romeo Antonioli. 
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           Lautes Knarzen. Desirè öffnet uns eine schwere, uralte Tür. Das gemauerte Häuschen bietet wenig Platz und niedrige Decken. Dennoch hat der Heimatverein gerade hier ein liebevoll eingerichtetes Museum entstehen lassen. Wir treten ein, unter einem Türsturz hindurch, auf dem das Jahr 1692 eingraviert ist. Bis 1959 war dieses Haus bewohnt. Heute erzählt es die ganze Geschichte des Ortes. Von der schweren Zeit, von eiskalten Wintern und dem Schmuggel, mit dem sich die Bewohner Livignos lange Zeit über Wasser hielten.
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           Sogar Napoleon erkannte die problematische Lage Livignos und erklärte das Hochtal 1805 zur zollfreien Zone. Bis heute wird in der lebendigen Fußgängerzone Livignos deswegen gerne eingekauft. Die uralten Gebäude sind dabei meist erhalten geblieben. Rustikale, sonnengeschwärzte Holzbauten, in denen sich Restaurants, Elektro-Fachgeschäfte und Edelboutiquen verstecken. Kleines Tibet? Nur von außen!
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           Früher, es ist keine einhundert Jahre her, da war Livigno nicht mehr als ein kleines Sträßchen. Die Familien hatten meist eine Handvoll Vieh, eine kleine Almwiese, ein Rübenbeet. Alles andere hielt den rauen Bedingungen nicht stand. Man war erfinderisch, wusste sich zu helfen. Desiré zeigt uns die Kleinigkeiten, die das damalige Leben lebenswert machten. Oben in der Stube sitzt Christina. Vor 85 Jahren wurde sie in Livigno geboren, ist heute nach langer Ehe allein, zeigt Gästen den Alltag von damals. Konzentriert und ruhig. Hinter einem Spinnrad sitzend, wird in ihren Händen aus Schafswolle Garn. Wieder ein zauberhafter Moment. 
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           Noch heute bündelt sich das Tal entlang dieser Straße, entlang dem Spöl, einem Strom den man früher noch Aqua Granda nannte. Durch ein kleines Fenster im Obergeschoss sehen wir aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Auf den Straßen, das blühende Leben. Die Museumsführerin erzählt uns derweil die Geschichte einer Tankstelle, eines Pfarrers, eines Dorfes, das noch weiter oben, weit über den Dächern Livignos liegen soll. Wir aber sind in Gedanken versunken. Der Zauber ist zum Greifen nah, hier im MUS!, dem kleinen Heimatmuseum im Herzen Livignos.
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:50 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frische Pasta aus Tirol</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/frische-pasta-aus-tirol</link>
      <description>Ein schwarzes Klavier, „un caffè“, ein Amaretti, ein Römer – in der Schwåzeria in Schwaz in Tirol, in der frische Pasta hergestellt wird. Alles eine Aneinanderreihung von bewussten Entscheidungen, die Andrea Menichelli trifft. Allen voran, seine Wohnung zu verkaufen, um seine Tiroler Pastamanufaktur zu gründen.</description>
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           Von Rom nach Schwaz
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           Ein schwarzes Klavier, „un caffè“, ein Amaretti, ein Römer – in der Schwåzeria in Schwaz in Tirol, in der frische Pasta hergestellt wird. Alles eine Aneinanderreihung von bewussten Entscheidungen, die Andrea Menichelli trifft. Allen voran, seine Wohnung zu verkaufen, um seine Tiroler Pastamanufaktur zu gründen.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei war sie zu Beginn nicht einmal eine Tirolerin. In Bayern, an der Grenze zum Nachbarland, entstand die erste Werkstatt für die italienischen Gaumenfreuden. Doch relativ schnell verlangte das Leben nach einer kleinen Justierung, wodurch aus der ursprünglich geplanten Oberbayerischen die Tiroler Pasta wurde. Dazu die Notwendigkeit, durch die größeren Räumlichkeiten, die der neue Standort in Erl mit sich brachte, sie ökonomischer zu bespielen. Von 20 Quadratmeter auf 160: „Es musste groß werden. Das war die einzige Option“, erinnert sich der römische Pastaliebhaber. 
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geboren und aufgewachsen in Rom, träumt Andrea schon immer von Tortellini. Ein Traum, den er nie vergisst. „Es war schon immer mein Lieblingsgericht. Vielleicht war ich in einem früheren Leben bereits ein Pastamacher. Jedenfalls habe ich diesen Traum nie wieder vergessen.“ Und so setzt er alles daran, um ihn real werden zu lassen. „Alles“ nimmt er dabei wörtlich und verkauft seine Wohnung, um seine Manufaktur zu gründen. Gepaart mit dem Gedanken, es ruhig und im Nebenerwerb angehen zu lassen. Bis für ihn und seinen Partner Michael das Leben entscheidet. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Erl folgt Schwaz. Seit vier Jahren produziert Andrea nun in einer kleinen Nische am Fenster seiner Trattoria – der Schwåzeria – inmitten der traditionsreichen Tiroler Altstadt, seine italienische Pasta. Das bedeutet, den Tagesbedarf für seine Stammkunden und Kooperationspartner wie Schloss Elmau herzustellen. Wenn auch alles beengt ist, ist es doch der Ort ihres Herzens. „Wir haben uns sofort in diesen Laden verliebt. Er war zu Beginn eher Lager und Sammelstelle für Schutt, als das gesamte Haus renoviert wurde. Doch wir haben gespürt, dass wir hierhergehören.“ Abhilfe schaffen neue Räumlichkeiten, die es ab Ende dieses Jahres ermöglichen, alle (weiteren) Ideen des Pastamachers zu realisieren.
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           Wobei sich viele um zwei wesentliche Sorten drehen: Ravioli und Tortellini sind die persönlichen Favoriten von Andrea. Darunter eine Vielzahl an Varianten. Geht es nach dem Pastakenner lassen sie sich nicht einmal mehr zählen. Doch 150 unterschiedliche seien es gewiss. Einen Katalog für die Auswahl gibt es nicht, dafür den nachhaltigen Gedanken, mit dem zu arbeiten, was gerade da ist. Saisonales Gemüse von ihren Landwirten eben. „Das Rezept entsteht mit den Zutaten, die wir bekommen.“ Neben den Favoriten entstehen Spaghetti, Tagliatelle, Bandnudeln und Gnocchivariationen. Mit dem neuen Standort findet auch die kurze Pasta, Rigatoni und Co, in die täglich wechselnde, frische Auslage. Dazu ist der Tortellini-Liebhaber für alles offen. Für seine Kunden fertigt er individuell, geht auf jeden Wunsch gemäß seinen Möglichkeiten ein. Die individuelle Fertigung per Hand, ein entscheidender Unterschied zu seinen industriellen Wettbewerbern. 
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           Als Italiener meint man doch, dass seine Rezepte aus der Feder seiner Mama, wenn nicht sogar seiner „Nonna“ stammen. Allerdings ist Andrea das Familienmitglied, dass die Pasta mitunter am besten kann. Durch „learning by doing“ bahnt er sich seinen Weg zu seiner Tiroler Pastamanufaktur, die weit über die Grenzen Österreichs hinaus liefert. Leugnen lässt es sich jedoch nicht, dass seine Rezepte auf einer gewissen italienischen DNA basieren. Füllungen entstehen sehr traditionell. Gleichzeitig sind sie international inspiriert. „Da ich viel reise, nehme ich die Eindrücke und Ideen aus vielen Ländern mit auf. Ob kreolisch, arabisch, georgisch, darauf bauen viele meiner Füllungen auf. Entgegen den Behauptungen meiner italienischen Landsleute muss ich sagen, dass es gefüllte Teigwaren überall auf der Welt gibt. Ob Pasta, Manti oder Maultaschen. Jedes Volk hatte und hat das Bedürfnis, seine Zutaten entsprechend zu verarbeiten.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:47 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>König der Knödel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/koenig-der-knoedel</link>
      <description>Paul Grüner aus dem Südtiroler Schnalstal ist nicht nur Hotelier und Caterer für Film-Crews, sondern vor allem und mit großer  Passion Chef des Schutzhauses „Schöne Aussicht“. 2.845 Meter über dem Meer zeigt er mit einem feinen Gespür für die richtige Mischung aus Komfort und alpiner Einfachheit, wie Berghütte 3.0 geht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Grüner aus dem Südtiroler Schnalstal ist nicht nur Hotelier und Caterer für Film-Crews, sondern vor allem und mit großer  Passion Chef des Schutzhauses „Schöne Aussicht“. 2.845 Meter über dem Meer zeigt er mit einem feinen Gespür für die richtige Mischung aus Komfort und alpiner Einfachheit, wie Berghütte 3.0 geht.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu sagen, es sei Schnee gefallen, wäre untertrieben. Frau Holle hat es dieses Mal fast zu gut gemeint und rund eineinhalb Meter der weißen Pracht abgeladen. Die Talabfahrt vom Schnalstaler Gletscher ist wegen hoher Lawinengefahr gesperrt. Die Seilbahn, die höchste in ganz Südtirol, hat zwischenzeitlich den Betrieb eingestellt. Für das Team der „Schönen Aussicht“, am Rande des Skigebiets gelegen und im Winter bequem nur mit Ski zu erreichen, bedeutet das: Ausnahmezustand Überstunden, Improvisieren. Dennoch läuft alles ruhig und routiniert ab. Hüttenwirt Paul Grüner weist die Gäste mit der ganzen Autorität seiner rund zwei Meter Gardemaß an, sich bloß nicht allzu weit von der Hütte zu entfernen. Wer oben ist, bleibt oben. Wer unten ist und hoch wollte, bleibt unten und wird im Hotel der Familie Grüner in Karthaus einquartiert, bis sich die Lage entspannt. Das Wichtigste: Die Nabelschnur zur Hütte, die Materialseilbahn, ist intakt und sorgt dafür, dass in dem Adlerhorst weder der rubinrote Lagrein noch der Teig für die von Paul so geliebten Knödel ausgehen. Außerdem sind das Saunafass vor der Hütte und der ebenfalls im Freien stehende Holzzuber mit dem heißen Blubberwasser bereits angeheizt. Statt Skifahren steht erst einmal Schwitzen beim Hütte-Ausgraben und dann Schwitzen im Fass oder Bottich auf dem Programm. Es könnte wahrlich schlimmer kommen.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Tag ist das Wetter besser, die Lifte laufen wieder, aber ausgedehnte Skitouren im freien Gelände lässt die Lawinenlage noch nicht zu. So bleibt Zeit, die Herberge näher zu inspizieren. Sie liegt am Hochjoch, einem der Hauptübergänge vom Nordtiroler Ötztal (Österreich) ins Südtiroler Schnalstal (Italien). Anfang Juni werden hier Schafe nach Norden getrieben, Mitte September auf gleichem Weg zurück. Paul steht dann bereit, um die Hirten mit heißer Suppe zu versorgen. Diese Transhumanz genannte Form der Wanderweidewirtschaft ist in vielen Regionen der Alpen bereits ausgestorben. Hier wird sie am Leben erhalten – auch deshalb, weil das Spektakel Besucher anlockt. Noch berühmter ist natürlich das nahe Hauslabjoch, wo 1991 die Gletschermumie Ötzi gefunden wurde.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das unweit der Grenze auf italienischem Gebiet stehende Schutzhaus gibt es bereits seit mehr als 125 Jahren. Anders als die meisten Hütten der Region gehörte es nie dem Alpenverein, sondern war immer in privater Hand. Als Paul 1999 das Rifugio kaufte, unterschied es sich jedoch kaum von seinen Nachbarn: einfache Lager für Bergsteiger, einfache Hüttenkost. Paul war das zu wenig. Er spürte, dass er so nahe am Skigebiet eine andere Klientel anlocken kann. Er hat die Welt bereist, führt unten in Karthaus mit seiner Frau Stefania das Vier-Sterne-Hotel Goldene Rose, das zum Verbund „Small Luxury Hotels of the World“ gehört. Also ließ er das Rifugio Bella Vista 2006 renovieren. Seither gibt es WLAN und heiße Duschen, einen Anbau mit neuer Stube und neuen Zimmern, die sogar einen Balkon haben; dazu die Sauna, das Jacuzzi und drei Schnee-Iglus, in denen man übernachten kann. Die Motorschlitten parken in einem voll verspiegelten Schuppen. Noch neu ist das wenige hundert Meter entfernte frühere Zollhaus der Österreicher. „Ein exklusives Hideaway für zwei – für Paare, die sich noch etwas zu sagen haben“, meint Paul mit einem Augenzwinkern.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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            oder im
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gruener-2019-02_2125-HiRes.webp" length="232632" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/koenig-der-knoedel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Schein des Wintermondes</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/im-schein-des-wintermondes</link>
      <description>Wo wir im Sommer unter den Sternen nächtigen wollten, möglichst frei und grenzenlos, verlangt es uns jetzt, im Winter, nach kuscheligen Betten, weichen Kissen und knisterndem Feuer. Dazu eine atemberaubende Aussicht, gesäumt von traumähnlichen Sonnenuntergängen und unvergesslichen Sonnenaufgängen. Natürlich, das endlose Weiß – es darf nicht fehlen. Der Blick über die glitzernde Schneedecke ist ein Muss, wenn wir uns den besonderen Übernachtungsmöglichkeiten in den Alpen verschreiben. Wieder einmal waren wir unterwegs und haben neun Orte gefunden, die es lohnt, im Winter aufzusuchen, um dabei die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschmelzen zu lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besondere Übernachtungsmöglichkeiten in den Alpen
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo wir im Sommer unter den Sternen nächtigen wollten, möglichst frei und grenzenlos, verlangt es uns jetzt, im Winter, nach kuscheligen Betten, weichen Kissen und knisterndem Feuer. Dazu eine atemberaubende Aussicht, gesäumt von traumähnlichen Sonnenuntergängen und unvergesslichen Sonnenaufgängen. Natürlich, das endlose Weiß – es darf nicht fehlen. Der Blick über die glitzernde Schneedecke ist ein Muss, wenn wir uns den besonderen Übernachtungsmöglichkeiten in den Alpen verschreiben. Wieder einmal waren wir unterwegs und haben neun Orte gefunden, die es lohnt, im Winter aufzusuchen, um dabei die Grenzen zwischen Tag und Nacht verschmelzen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autorin: Anja Buntz
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Adventurly-Winter-Pop-up-Glamping_Lenzerheide_2x3_fullRes.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magisches Glamping in den Bubble-Suiten
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Lenzerheide in den Bündner Bergen, auf 1.425 Metern ist es die unberührte, majestätische Winterlandschaft, die ihre Übernachtungsgäste, die idealerweise Romantiker, Naturfreunde und Abenteurer sind, verzaubert. Die Bubble-Suiten von Adventurly auf dem Campingplatz St. Cassian in Lantsch/Lenz versprechen ein außergewöhnliches Naturerlebnis, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Mit viel Transparenz in Richtung Sternenhimmel und gleichzeitig Privatsphäre um das großzügige Bett darf man magisches Glamping erwarten. Kuschelige Decken, moderne Sitzgelegenheiten, stimmungsvolle Beleuchtung und ausreichend Wärmequellen sorgen für ein unendliches Wohlgefühl. Der Zauber einer Winternacht sucht seinesgleichen. Kulinarisch weckt der Frühstückskorb mit frischen, regionalen Produkten. W.O.W. Momente garantiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Overview+2.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schneepyramide im Zillertal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist die erste ihrer Art, die Pyramide der Schneekarhütte auf der Hochalm Unterberg. Imposant ragt sie empor und vereint unter ihrer Spitze Kuschel, Kristallglas und Heimat, um nur drei der gemütlichen Zimmer und Suiten zu nennen. Künstlerisch bestückt, von Zirbenholz durchdrungen und mit Kristallglas eingerahmt bieten sie kuschelige Betten, eine gemütliche Couch und vor allem das besondere Hüttengefühl. Im Turm stellt man den lange geplanten Heiratsantrag und in der Kaiser Suite – im Herz der Pyramide – nächtigt man im Schein des Mondes. Einfach nur sein und genießen, hoch oben, über Mayrhofen im Zillertal, in der Schneekarhütte der Familie Bair.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Sternwarte_Interior_Kuppel+-+-MARTIN+-+kannst+du+da+auf+die+Berge+Schnee+zaube.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Good Night in der Sternwarte
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal über alles irdische hinwegblicken. In St. Moritz wird dies in der historischen Sternwarte des Radolins Resort möglich, die Teil der Schweizer Kampagne „Million Stars Hotel“ ist. Per Leiter besteigt man die Kuppel und findet sich zwischen einem kuscheligen Doppelbett samt wärmenden Decken und dem privaten Badezimmer wieder. Bei schönem Wetter öffnet sich die Luke und offenbart ein atemberaubendes Panorama. Etwas mehr Komfort findet man im Hotel nebenan, Wellness ist sozusagen inklusive. Und auch das gute Gewissen. Das Projekt, sowie das Resort wird von einer Stiftung getragen und offenbart Familien, Gruppen, Vereinen, Sportlern und Backpackern einen budgetfreundlichen Urlaub. Dazu kommen der Schutz und Erhalt der umgebenden Natur. Pssst! Wir werden nun leise und lauschen auf die Stimme in uns, die nichts als Wohlergehen und Erholung verlangt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/8CB3D53B-E8E8-47C3-BFB6-B9AFFCC66213.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Sotto le stelle“ Unter den Sternen
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Aquila im Tessin liegt das Gaia, ein Ort, um pure Romantik leben zu können. Unweit der „Capanna Gorda“, der Haupthütte, mag es als kleiner Holzwürfel erscheinen. Doch es wird als Panorama der besonderen Art überraschen. Der zum Teil verspiegelte Kubus eröffnet den Blick in drei Himmelsrichtungen. Sonnenaufgang und -untergang werden zu surrealen Happenings. Die allerdings kein Traum sind, sondern Wirklichkeit. Wohlige Wärme, flauschige Decken und den liebsten Menschen im Arm. Dazu passt doch eine schaurige Geschichte zum Vorlesen. Natürlich mit glücklichem Ausgang. Damit im Winter die Ankunft garantiert ist, bietet die Familie einen Wintertransportdienst mit Schneemobil an. Wer sich die unglaublich schöne Aussicht verdienen möchte, wandert mit der Zahnbürste im Gepäck über 600 Höhenmeter hinauf ins Glück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Adventurly-Winter-Pop-up-Glamping_Lenzerheide_2x3_fullRes.webp" length="436212" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/im-schein-des-wintermondes</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Leut‘ sinds</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-leut-sinds</link>
      <description>Hunderte Kilometer Piste, doppelt so viele Kilometer Loipe, viermal mit den Skiern schaukeln, sonnige Hochebenen und die höchsten Berge des Landes. Winter in der Region Schladming-Dachstein und das große Glück, etwas Zeit zu haben. Um sich umarmen zu lassen, von einer schnee-umwobenen Welt, die bereit ist für all unsere Wünsche. Diese sind neben ein klein wenig sportlichem Ehrgeiz, vor allem das Herz und den Gaumen zu erfreuen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winter-Opening in der Region Schladming-Dachstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hunderte Kilometer Piste, doppelt so viele Kilometer Loipe, viermal mit den Skiern schaukeln, sonnige Hochebenen und die höchsten Berge des Landes. Wint
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           er in der Region Schladming-Dachstein und das große Glück, etwas Zeit zu haben. Um sich umarmen zu lassen, von einer schnee-umwobenen Welt, die bereit ist für all unsere Wünsche. Diese sind neben ein klein wenig sportlichem Ehrgeiz, vor allem das Herz und den Gaumen zu erfreuen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/390950-sd_wintershooting--11-von-150-schladming-dachstein_georg-knaus.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Anreise aus dem Allgäu in die Region Schladming-Dachstein neigt sich dem Ende. Wir kommen für das Ski-Opening. Doch es darf besonders ein Winter-Opening werden. Kräftig Neuschnee und somit genügend Material für unvergessliche Wintertage heißen uns willkommen. Aber sowohl Berg als auch Tal zieren sich noch etwas, verstecken sich hinter einem dichten Mantel aus Nebel. Wir lassen uns nicht entmutigen und schicken einen stillen Wunsch nach Kaiserwetter hinauf in Richtung Gipfel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese erste kühle, graue Begegnung weicht augenblicklich einem warmen Empfangen durch die Gastgeber der Region. Herzlichkeit, leuchtende Augen und Begeisterung strömen uns ununterbrochen entgegen. So geht es also, das Ankommen in der Steiermark! Wir beschließen, es möglichst schnell an diese Wärme und Geborgenheit heranzuschaffen. Dafür nehmen wir uns ein klein wenig Zeit, um unsere Vorstellungen für die kommenden Tage auszugestalten, unsere Möglichkeiten auszuloten und all dem, was auf uns wartet, offen zu begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Pferdeschlittenfahrt+-+Vorberg+002+-+Martin+Huber+%282017%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So geht Romantik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offenheit und Vorfreude sind es, die wir in uns tragen, als wir auf Florian vom Angererhof warten. Er nimmt uns mit hinauf, ein Stück weit ins Unteral, um dann scharf rechts ins Obertal abzubiegen – mit dem Schlitten, voraus Ferdinand und „Madame“. Dick eingepackt, mit Fellen und Decken dürfen wir uns nun durch die tief verschneite Winternacht ziehen lassen. Vorbei an alten und doch traditionell renovierten Höfen geht es immer weiter hinein ins Tal. Nach unserer langen Anreise ist es genau das, wonach Kopf als auch Herz verlangen. Nach etwas Stille, nach einem Blick hinaus in die Dunkelheit, nach kalten Nasenspitzen und nach gleichmäßigem Klang von den Hufglocken der Pferde. Für den Fall, dass nicht ausreichend Ruhe in uns einkehrt, strahlt Florian, unser Kutscher und Juniorchef am Angererhof genug für alle aus. Ob das wohl die Umgebung macht? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während unserer acht Kilometer langen Tour unterbricht er unser Sinnieren ab und an und erzählt uns von damals und heute. Früher hatte die Windbachstube, eine urige Wirtschaft, weit hinten im Tal noch geöffnet. Viele Stammgäste buchten während der Wintersaison eine „Einkehr-Tour“. Mit ihm, seiner Kutsche und den Pferden ging es zur Gastwirtschaft, wo sie alle drei bis vier Stunden beieinander saßen, sich bei einer Jause und dem einen oder anderen Glasl der Geselligkeit widmeten. Manchmal so lange, bis sie nahezu eingeschneit waren und die Rückfahrt in einer Schneewehe endete. „Da half nur freischaufeln.“ Das Zusammenwachsen mit den Gästen war damals ein völlig anderes. „Man saß in der Gaststube zusammen am Tisch und konnte sich kennenlernen.“ Heute fährt er die Runde ohne Einkehr. Nachdem auch wir die Windbachstube passieren, kehrt das Glockenleuten zurück in unsere Sinne. Ebenso das Plätschern des Obertalbachs. Der Weg nun kaum breiter als der Schlitten, Schnee und Tannen streifen an uns vorbei. Ruhiger wird es wieder, jetzt im hintersten Winkel. Bis die Unterhaltungen ganz verstummen. Nun ist sie ganz präsent – die Aura einer Winternacht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Präsent ist auch der Sinn von Romantik. Wie wir enger zusammenrücken, uns durch die weißen Wälder ziehen lassen und es genießen einmal nichts tun zu müssen. Am Arbeiten sind Ferdinand und Madame. Madame geht nur rechts. „Links macht sie keinen Schritt“, weiß Florian. Sie wurde von Anfang an so an das Gespann gewöhnt und fühlt sich halt nur auf der rechten Seite wohl. So wohl, wie wir uns seit über einer Stunde fühlen. Einzig die Kälte ist es, die wir nun spüren. Immerhin gleiten wir im zweistelligen Minusbereich dahin, winterlicher könnte es nicht sein. Also zurück ins Untertal, noch einmal scharf links abbiegen und dort wartet sie schon auf uns, die ursprüngliche Landalm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/390950-sd_wintershooting--11-von-150-schladming-dachstein_georg-knaus.webp" length="211772" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-leut-sinds</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/390950-sd_wintershooting--11-von-150-schladming-dachstein_georg-knaus.webp">
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Außergewöhnliche Bars in den Alpen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/aussergewoehnliche-bars-in-den-alpen</link>
      <description>Zwei Freunde gehen in eine Bar. Doch was danach folgt, ist nicht der Schalk, sondern eine Nacht, die ihresgleichen sucht. Ein manches Mal auch die wohlverdiente Pause mitten am Tag. Oder das Wiedersehen mit Kaffee und süßen Versuchungen, während sich der Himmel in allen erdenklichen Rosa- und Rottönen färbt. Die Zeit ist frei und nicht maßgeblich. Entscheidend ist der Entschluss, eine der außergewöhnlichen Bars und Lounges in den Alpen aufzusuchen. Hinzu kommt die Vorliebe, für prickelnde Aperitivi, köstliche Kompositionen und kreative Entwicklungen. Und die Vorzüge bedeutender Orte, sowie bemerkenswerter Aussichten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwei Freunde gehen in eine Bar. Doch was danach folgt, ist nicht der Schalk, sondern eine Nacht, die ihresgleichen sucht. Ein manches Mal auch die wohlverdiente Pause mitten am Tag. Oder das Wiedersehen mit Kaffee und süßen Versuchungen, während sich der Himmel in allen erdenklichen Rosa- und Rottönen färbt. Die Zeit ist frei und nicht maßgeblich. Entscheidend ist der Entschluss, eine der außergewöhnlichen Bars und Lounges in den Alpen aufzusuchen. Hinzu kommt die Vorliebe, für prickelnde Aperitivi, köstliche Kompositionen und kreative Entwicklungen. Und die Vorzüge bedeutender Orte, sowie bemerkenswerter Aussichten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autorin: Anja Buntz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/jakub-dziubak-gj7BLlSzIFs-unsplash-26be82cb.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stilvoll, modern, elegant – für Einheimische, Hotelgäste und Besucher. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lobby-Lounge-Bar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Hotel Schweizerhof Bern &amp;amp; Spa, für Drinks, die Freude bereiten und kulinarische Highlights wie "Sushi meets Saltado". Von Frühjahr bis Herbst dann auch hoch über den Dächern von Bern – auf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sky-Terrace
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – mit Blick auf das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rund um die Zugspitze und das Beste aus vier Ländern. Auf knapp 3.000 Metern Seehöhe überzeugt die  spektakuläre Sicht aus der Ecke "Seeblick" im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Panorama 2962
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dallmayr Kaffeebar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geht man auf einen Ausblick mehr und am Fuße in das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kandahar 2
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Garmisch-Classic, mit bestem Blick auf die legendäre Abfahrtsstrecke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie ist das Herzstück im Resort Bergkristall in Oberstaufen – die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hansi Bar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Verewigt ist darin der Haushirsch Hansi mit seinen Geweihen. Ein Cocktail, ein Lächeln. Ein Abend, der wiederholt werden möchte. Ein Ort, um das Leben zu feiern – mit dem gewissen gemixten Extra in der Hand und dem liebsten Menschen gegenüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bar und Bistronomy, lässig geführt von einem "jungen Wilden". Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitmoserin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bei der Talstation in Bad Hofgastein, die nicht übersehen werden kann und möchte. Sie ist Après Ski Bar und voller Ess- und Trinkvergnügen. Cool, modern und voller charmanter Gastlichkeit. Da darf der Skitag zu Ende gehen und die längste Nacht beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lust, weitere Bars zu entdecken?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/jakub-dziubak-gj7BLlSzIFs-unsplash.webp" length="109406" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/aussergewoehnliche-bars-in-den-alpen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wellness Deluxe</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wellness-deluxe</link>
      <description>Laut dem Global Wellness Institut soll die Wellness Wirtschaft bis zum Jahr 2028 auf 9 Billionen US-Dollar anwachsen. Im Jahr 2023 erreichte sie zumindest einen neuen Höchststand von 6,3 Billionen. Das könnte ein durchschnittliches Wachstum von 7,3 Prozent ergeben und damit deutlich über dem prognostizierten BIP-Wachstum von 4,8 Prozent (laut IWF) liegen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Laut dem Global Wellness Institut soll die Wellness Wirtschaft bis zum Jahr 2028 auf 9 Billionen US-Dollar anwachsen. Im Jahr 2023 erreichte sie zumindest einen neuen Höchststand von 6,3 Billionen. Das könnte ein durchschnittliches Wachstum von 7,3 Prozent ergeben und damit deutlich über dem prognostizierten BIP-Wachstum von 4,8 Prozent (laut IWF) liegen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Potenzial des Wellness-Marktes ist enorm, die Nachfrage mehr als stabil. Das Wachstum ist da, die Trends definiert. Was im Gesamten eines verlangt: Individualität. Jeder möchte sich auf die Weise erholen und entspannen, wie es zu ihm passt. Mancher braucht Bewegung, mancher unzählige Anwendungen. Mancher einfach nur seine Ruhe. Die Bedürfnisse sind vielfältig, zugleich das Angebot groß. Beides zusammen weckt den Wunsch, direkt zum nächsten Wellnessurlaub aufzubrechen. Doch was wird uns dort erwarten? Was sind die Trends? Wie flexibel die Anbieter? Und überhaupt, wie soll Wellness nachhaltig sein und nachhaltiger werden? Wir schauen uns um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Autorin: Anja Buntz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/roberto-nickson-YCW4BEhKluw-unsplash.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inmitten der Alpen Wellnessauszeit und Glücksmomente erleben: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Best Alpine Wellness Hotels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 1992 vereinen die Best Alpine Wellness Hotels eine handverlesene Auswahl an exklusiven Wellnessresorts in Österreich und Südtirol. Heute gehören 16 familiengeführte Hotels zur renommierten Vereinigung. Diese Hotels verkörpern eine einzigartige Kombination aus gelebter Tradition, zeitgemäßem Luxus und tiefer Verbundenheit zur alpinen Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellness auf höchstem Niveau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Best Alpine Wellness Hotels stehen für höchste Qualitätsansprüche. Jedes Resort bietet großzügige Spa-Bereiche mit Saunalandschaften, Wellnessbädern sowie vielfältigen Kosmetik-, Fitness- und Massageangeboten. Eingebettet in die atemberaubende Landschaft der Alpen, genießen Gäste nicht nur die erholsame Wirkung der Natur, sondern auch eine herzliche Gastgeberkultur, die in vielen dieser Betriebe seit Generationen authentisch gepflegt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Qualitätssiegel "Best Alpine Wellness Hotel" ist ein Versprechen: Nur Hotels, die strenge Kriterien in sämtlichen Bereichen erfüllen, dürfen es tragen. Es steht für Exklusivität, höchste Servicequalität und ein tiefes Verständnis für die individuellen Bedürfnisse der Gäste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit und Gemeinschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Marke Best Alpine Wellness Hotels legt großen Wert auf ein bewusstes Miteinander. Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern ein fest verankerter Wert, der sich in der Regionalität und den langjährigen Traditionen der Hotels widerspiegelt. Doch auch der Blick in die Zukunft ist entscheidend: Regelmäßige Treffen der Hoteliers fördern den intensiven Austausch innerhalb der Vereinigung. Dieser Dialog ist das Herzstück des Erfolgs und trägt zur kontinuierlichen Weiterentwicklung bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl jedes Hotel seine eigene Persönlichkeit und Marke pflegt, eint die Häuser der Ehrgeiz, durch gegenseitiges Lernen immer besser zu werden. Dieser respektvolle und inspirierende Austausch sorgt dafür, dass jedes Best Alpine Wellness Hotel nicht nur höchsten Qualitätsstandards gerecht wird, sondern auch seine Einzigartigkeit bewahrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Individuelle Stärke und gelebte Gastfreundschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stärke der Best Alpine Wellness Hotels liegt in ihrer Vielfalt: Jedes Haus hat seinen eigenen Charakter, geprägt durch die Leidenschaft und den Einsatz der Gastgeberfamilien. Diese Häuser messen ihren Erfolg nicht allein an wirtschaftlichen Zahlen, sondern vor allem an der Zufriedenheit ihrer Gäste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Erholungssuchende, die höchste Ansprüche an Komfort, Naturerlebnis und individuelle Betreuung stellen, sind die Best Alpine Wellness Hotels ein unvergleichlicher Rückzugsort. Hier verschmelzen Tradition, Innovation und Gastfreundschaft zu einem Wohlfühl-Erlebnis, das den besonderen Geist der Alpenregion widerspiegelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Best Alpine Wellness Hotels
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brixner Straße 3/4 | 6020 Innsbruck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +43(0)512 360261
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bestwellnesshotels.at"&gt;&#xD;
      
           info@bestwellnesshotels.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bestwellnesshotels.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bestwellnesshotels.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gmachl+-+Restaurants+30_%28c%29gmachl.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der perfekte Wellnesstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Wellnessurlaub muss nicht immer mehrere Tage bis Wochen dauern. Day Spa steht auf dem Ticket, um dem Rad des Alltags zu entkommen und sich dem Wohlgefühl hingeben zu können. Ein Tages-Wellness-Urlaub sozusagen, eine Auszeit ohne Übernachtung. Eben weil es nicht selten an Zeit mangelt, wenn man mit den unterschiedlichen Bereichen wie Familie, Arbeit, Fitness, Freunde und mehr jongliert. Dazu möchte man die Haushaltskasse nicht allzu sehr belasten und das Budget an Urlaubstagen schonen. Und einen Day Spa plant man vor allem ein, weil es gerade die kurzen Pausen sind, die sehr gelegen kommen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgens entspannt ankommen, vielleicht noch ein kleines Frühstück zu sich nehmen und dann direkt die Lieblingsnische im Wellnessbereich finden. Die Vorfreude ist groß, denn die erste Anwendung wartet bereits: eine wohltuende Kopf- und Nackenmassage. Dann etwas nachruhen und es sich auf der Liege gemütlich machen. Die Augen schließen, dem Plätschern des Wassers und wohltuenden Klängen lauschen. Der Duft – wie ein frischer Morgen im Wald. Nachdem die Augen automatisch wieder aufgehen, erwacht mit ihnen die Lust auf Schwerelosigkeit. Warmes Wasser, Massagedüsen und ein unverstellter Blick in die Natur erwarten den Wellnessgenießer. Noch einmal kurz ruhen, bis der erste, leckere Aufguss nach Erleben ruft. Dazwischen gesunde Snacks, ein leichter Lunch und das Eintauchen in den Roof-Top-Pool. Und danach? Beginnt das ganze Skript von vorn. Meist bis in den späten Abend hinein. Bis man sich lebendig fühlt und gleichzeitig, als wandle man auf Wolken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/roberto-nickson-YCW4BEhKluw-unsplash.webp" length="211538" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sattes Leistungsplus &amp; sportliche Akzente</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/sattes-leistungsplus-sportliche-akzente</link>
      <description>Als einer der ersten Fahrzeugveredler stellt ABT Sportsline ein umfangreiches Produktprogramm für das Facelift des Audi Q8 und SQ8 vor. Ein besonderes Augenmerk galt bei dieser Entwicklung dem optischen Erscheinungsbild des Power SUV. Mit einem sportlichen Aerodynamikpaket wertet die Allgäuer Tuning Schmiede das Exterieur beider Modelle bemerkenswert auf. Das Programm umfasst darüber hinaus ABT Motorentechnik, Felgen und Veredelungsmöglichkeiten im Interieur. Kundinnen und Kunden haben damit die Möglichkeit, ihr Fahrzeug aus einer Auswahl an Produkten individuell zu konfigurieren.</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Als einer der ersten Fahrzeugveredler stellt ABT Sportsline ein umfangreiches Produktprogramm für das Facelift des Audi Q8 und SQ8 vor. Ein besonderes Augenmerk galt bei dieser Entwicklung dem optischen Erscheinungsbild des Power SUV. Mit einem sportlichen Aerodynamikpaket wertet die Allgäuer Tuning Schmiede das Exterieur beider Modelle bemerkenswert auf. Das Programm umfasst darüber hinaus ABT Motorentechnik, Felgen und Veredelungsmöglichkeiten im Interieur. Kundinnen und Kunden haben damit die Möglichkeit, ihr Fahrzeug aus einer Auswahl an Produkten individuell zu konfigurieren.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgestattet mit ABT Power S leistet der 4,0-Liter-V8-TFSI-Motor des ABT SQ8 bis zu 478 kW (650 PS) und bietet ein eindrucksvolles Drehmoment von bis zu 850 Nm. Der ABT SQ8 dringt damit bereits jetzt in die Riege des seit Ende Juni 2024 bestellbaren neuen Audi RSQ8 ein, der mit 640 PS leistungsstärkste Serien-Q nach der Modellpflege im Herbst 2023. Wer bedingungslose Sportlichkeit und optimal abgestimmte Performance in einem SUV sucht, geht mit dem neuen SQ8 von ABT Sportsline keine Kompromisse ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ABT Power S Leistungssteigerung ist neben dem SQ8 (Serie: 507 PS, 770 Nm) für vier weitere Antriebe verfügbar. Besonders interessant: ABT Sportsline steigert auch die Performance der beiden Hybridantriebsvarianten, bei denen ebenfalls der 3,0-Liter-V6-Ottomotor zum Einsatz kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Aerodynamik-Kit bestehend aus Frontspoiler, Kotflügeleinsätzen, Heckschürzenset inklusive vier Endrohrblenden sowie einem Heckflügel, verleiht dem sportlich-massiven Auftritt der Power-SUVs Q8 noch mehr Dynamik. Das Felgenprogramm von ABT Sportsline bietet jeweils zwei Optionen in 22 Zoll und 23 Zoll.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Auch im Interieur setzt der weltweit größte Veredler von Fahrzeugen aus dem Volkswagen-Konzern sportliche Akzente. ABT Schalttafel- und Sitzgestellblenden ebenso wie die Schaltknaufkappe sind in glänzendem Sichtcarbon ausgeführt. In den Türeinstiegen und dem Start-Stopp-Schalter leuchtet das ABT Logo.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mit der Veredelung des Q8 und SQ8 bieten wir unseren Kunden zeitnah nach der Modellpflege der Serienversionen die Möglichkeit, auch die neueste Variante des SUV-Flaggschiffs von Audi mit gesteigerter Performance und einem noch dynamischeren Fahrgefühl zu erleben“, so geschäftsführender Gesellschafter Hans-Jürgen Abt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:13 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PURe Leidenschaft</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/pure-leidenschaft</link>
      <description>Abends verwöhnt Spitzenkoch Uli Heimann seine Gäste in dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant PUR des Hotels Kempinski am Obersalzberg oberhalb von Berchtesgaden, tagsüber entspannt er bei Skitouren mit  Freunden. Zu seinen Trainingspartnern gehören bekannte Locals wie die Huberbuam.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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           Abends verwöhnt Spitzenkoch Uli Heimann seine Gäste in dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant PUR des Hotels Kempinski am Obersalzberg oberhalb von Berchtesgaden, tagsüber entspannt er bei Skitouren mit  Freunden. Zu seinen Trainingspartnern gehören bekannte Locals wie die Huberbuam.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Brotzeiten. Und Brotzeiten. Wenn es nach Uli Heimann geht, darf diese schon einmal aus sieben Gängen bestehen. „Brotzeit“ nannte er sein Menü im vergangenen Winter. Den Auftakt machte ein Kalbstatar mit Waldpilzen, Roten Beeten und Schnittlauch, gefolgt von einer wunderbar bissfesten Jakobsmuschel auf Petersilienwurzel, Mandarine und schwarzem Knoblauch. Das ist dann doch etwas aufwändiger, als eine Jause aus hauchdünn geschnittenem Schwarzwälder Schinken und frischem Bauernbrot in den Rucksack zu packen. Uli mag beides, den Kontrast. Das Einfache und die Haute Cuisine. Das konzentrierte Arbeiten in der Küche und das entspannte Genießen der Natur.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer ihm dabei zusieht, wie er Schwarzen Hecht, eine begehrte Dorschart aus dem Südpolarmeer, auf Kürbis-Mus anrichtet und mit Pflaume und Ingwer zu einem Gesamtkunstwerk arrangiert, bei dem die Aromen wunderbar harmonieren, erlebt Uli so, wie ihn die meisten kennenlernen: als konzentriert arbeitenden Spitzenkoch, der seine kleine Brigade leise und souverän dirigiert. Wenn er dann am nächsten Morgen die Felle auf die Skier zieht und in seine Tourenbindung steigt, geht das genauso flott und effizient. Schuhe in einer PIN-Bindung einrasten lassen und einen Langostino auf Beluga-Linsen auf den Punkt garen – vielleicht sind das ja doch nur zwei Seiten einer Medaille?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch der Reihe nach: Koch zu werden, das wusste Uli schon mit 16, ist sein Traum. Also machte er im Gasthaus „Ochsen“ in Fischerbach im Kinzigtal im heimatlichen Schwarzwald eine Lehre. Sein Chef sah, dass der Junge den Backofen in Brand setzte. Aber er sah auch, dass Uli Talent hatte, sich für die besten Köche und deren Kreationen interessierte, von Eckhard Witzigmann bis Alain Ducasse. Uli kam über verschiedene Stationen nach Hamburg und baute das „Prinz Frederik Room“ im Hotel „Abtei“ Schritt für Schritt zu einem Gourmetlokal aus, bis er 1995 im Alter von 30 Jahren von den Michelin-Testern dafür mit seinem ersten Stern geadelt wurde. „Es war ein unerwarteter Ritterschlag“, sagt er, während wir am Hausberg Jenner zügig an Höhe gewinnen und gegenüber der Watzmann seine Frau samt Kindern präsentiert. „Und es erzeugt Aufmerksamkeit. Plötzlich wird man von ganz anderen Leuten wahrgenommen.“ Zehn Jahre lebte und kochte er in der Hansestadt, fern der Berge. Weil das Gourmetlokal sonntags geschlossen hatte, konnte Uli mit Freunden auf dem Mountainbike durch die Harburger Berge kurbeln und sich fit halten. Das wurde schwieriger, als er ins „Süllberg“ wechselte, wo er auch am Sonntag am Herd stand. Ihm drohte das Schicksal vieler Männer mittleren Alters, deren Bauch mehr und deren Kondition weniger wird. Eine Ortsveränderung, dachte Uli, könnte nicht schaden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als 2005 am Obersalzberg bei Berchtesgaden ein Luxushotel (InterConti) eröffnete, ging er in den südöstlichsten Zipfel Deutschlands und holte gleich im darauffolgenden Jahr einen Stern, den er Jahr für Jahr und ohne Unterbrechung verteidigte – und dabei offenbar noch besser wurde: Im März 2024 erhielt er nämlich erstmals zwei Sterne im Guide Michelin und war einer von bundesweit nur drei Köchen, die in diese Liga aufstiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hoteleröffnung hatte seinerzeit republikweit für Aufsehen gesorgt, denn Berchtesgaden ist nicht nur das Tor zum gleichnamigen Nationalpark mit Watzmann und Königssee, sondern es war auch einer der Lieblingsorte Adolf Hitlers. Am Obersalzberg wohnte er in seinem „Berghof“, die Führungsriege der Nazis besaß ringsherum Ferienhäuser. Während des Krieges ließ der „Führer“ das Gebiet großräumig zu einer Alpenfestung samt Bunkern ausbauen. Viele Entscheidungen, die Millionen Menschen das Leben kosteten, wurden hier getroffen. Die Amerikaner zerstörten nach Kriegsende die meisten dieser Gebäude, um zu verhindern, dass der Obersalzberg zu einem Wallfahrtsort für Neonazis wird. 1999 eröffnete der Freistaat Bayern hier ein Dokumentationszentrum, das die Geschichte dieses für die NS-Diktatur besonderen Ortes vorbildhaft erklärt und darstellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem InterConti ist längst das von Direktor Werner Müller und seinem Team exzellent geführte Fünf-Sterne-Haus „Kempinski Berchtesgaden“ geworden. Vom Outdoor-Pool schaut man hinab ins Tal und hinauf zu Hohem Göll und Kehlsteinhaus, Hitlers kühn gelegenem „Adlerhorst“, in dem er jedoch nur selten Zeit verbrachte, sondern vor allem Staatsgäste wie Mussolini beeindrucken wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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            oder im
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_06A6190.webp" length="138424" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/pure-leidenschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am Anfang des Waldes</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/am-anfang-des-waldes</link>
      <description>Hoch über Ehrwald haben drei einheimische Familien mit dem „eriro Alpine Hide“ ihre Idee von Luxus umgesetzt. Wer in einer der nur neun Suiten eincheckt, lässt sich auf ein streng regionales und saisonales kulinarisches Abenteuer ein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoch über Ehrwald haben drei einheimische Familien mit dem „eriro Alpine Hide“ ihre Idee von Luxus umgesetzt. Wer in einer der nur neun Suiten eincheckt, lässt sich auf ein streng regionales und saisonales kulinarisches Abenteuer ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Alpenglühn“ hieß das Berggasthaus am Rand des kleinen Ehrwalder Skigebiets in der Tiroler Zugspitzarena, das fast jede und jeder kannte. Familien wärmten sich dort mittags mit einer Speckknödelsuppe auf. Skitourengeher, die die lange Grünstein-Umfahrung hinter sich gebracht hatten, freuten sich auf ein frisches Bier auf der Terrasse, um den ersten Durst zu löschen. Was viele nicht wussten: Die Eigentümer hatten sich bereits in den 1930er Jahren zusichern lassen, dass sie hier oben auf 1.550 Metern Zimmer vermieten dürfen. Und nur deshalb bestand die Chance, in dieser besonders begehrten Lage, weit weg vom Trubel im Tal, ein exklusives Refugium mit neun Suiten bauen zu dürfen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AlexMoling_Eriro_Exterior-5.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als die Eigentümer diese Option zogen, war das Schicksal des alten Gasthauses besiegelt. Aber die Locals versöhnte die Tatsache, dass es drei einheimische Familien sind, die die Idee für das „eriro Alpine Hide“ hatten, das im Sommer 2024 an den Start ging. „eriro“ ist das althochdeutsche Wort für „am Anfang des Waldes“. Das passt gut, denn von der großzügigen Terrasse des neuen Gebäudes blickt man auf Almwiesen, die in Wald übergehen. Nicht so gut passt die sehr in Mode gekommene Bezeichnung „Hide“, denn so richtig „away“ ist das eriro nicht. Der Vorteil im Winter: Die Piste führt direkt am Haus vorbei, bequemes Ski-in/Ski-out ist möglich. „You can’t have the cake and eat it“, sagen die Angelsachsen treffend. Bequem und einsam sind manchmal nicht unter einen Hut zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           Tatsächlich ist es aber so, dass man im eriro vom gemeinen Volk wenig bis nichts mitbekommt, wenn man nicht möchte. Eine Holztür, verziert mit kunstvollen Arbeiten eines einheimischen Schmieds, weist den Weg ins Innere. Eine Rezeption gibt es nicht. Stattdessen wird man von Gastgeber Henning Schaub begrüßt und mit dem Haus vertraut gemacht. Man duzt sich, wie es in Tirol üblich ist, am Berg sowieso. Bereits der mit Holz und Schafwolle verkleidete Aufzug macht Laune. Man möchte gleich mehrmals rauf und runter fahren in diesem Designer-Stück. Und man fragt sich, warum es auch Fünf-Sterne-Hotels oft nicht schaffen, diese Fahrzellen gemütlicher zu gestalten. Die Suiten – die kleinste misst 49 Quadratmeter – haben keine Key Card aus Plastik, sondern einen echten Schlüssel. Sein Zimmer findet man, indem man auf den Boden schaut, wo die Nummer auf einen großen Stein gemalt ist. Ein anderer, an einer Art Yo-Yo befestigter Stein, zeigt an, ob man das Bett gemacht oder seine Ruhe haben will. Low-Tech eben und eine originelle Idee außerdem.
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           Die gemütliche Atmosphäre, die die Flure mit ihren Lehm-verputzten Wänden, dem vielen Holz und der Schafwolle verströmen, setzt sich in den Suiten fort. Sehr haptisch wirkt das alles. Man möchte die warmen Materialen ständig anfassen. Die aus einem Baumstamm gestaltete freistehende Badewanne gleich voll laufen lassen. Hinaus auf den Balkon treten und im Day Bed tagträumend auf die schroffen Gipfel der Mieminger Kette schauen. Wenn es dann kühler wird, geht das auch vom richtigen Bett aus noch sehr gut, denn die bodentiefen Fensterfronten erlauben freie Sicht auf die Berge, die hier der eigentliche Star sind. Architekt Martin Gruber hat das gut hinbekommen. Obwohl neu, wirkt das Interior Design stimmig und gemütlich, auch dank des vielen Altholzes, das verbaut wurde.
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           In den Suiten soll möglichst wenig von dem feinen Panorama ablenken. Grelle Farben fehlen, die Töne beschränken sich auf natürliches Braun, Grün und Grau. An den Wänden hängen keine Bilder. Ein Passwort fürs WLAN gibt es nur auf Anfrage. Statt einer Hightech-Stereoanlage lädt ein analoger Plattenspieler zum Entdecken vergessener Musikwelten ein. Wie wär’s mit Jazz von Natalie Cole? Mit echtem Knistern der Nadel auf der Platte? Ja mei, der naturentfremdete Großstädter sucht halt das Authentische. Das wissen sie in Ehrwald. Und deshalb bespielen sie diese Platte sehr gut. Das tun auch andere. Chalet-Dörfer gibt es in den Alpen inzwischen wie Sand am Meer. Die meisten müssen sich jedoch mit einer Tallage zufrieden geben. Das eriro hingegen trumpft groß auf, wenn die Menschen den Rückzug in eben dieses Tal antreten müssen. Wenn die letzte Gondel nach unten schwebt. Wenn Ruhe einkehrt auf der Alm. Man ist dann hin- und hergerissen. Lieber noch länger auf dem Day Bed fläzen und sich und der Natur beim Nichtstun zugucken? Sich ein Stockwerk tiefer einen ersten Drink genehmigen? Die Versuchung ist groß, denn AI steht im eriro nicht für Artificial Intelligence, sondern für All Inclusive! Oder zwei Stockwerke tiefer den Wellnessbereich erkunden?
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           Tatsächlich tut es gut, die müden Muskeln nach einer Berg- oder Biketour in den warmen Becken zu lockern. Einen Outdoor-Pool gibt es leider nicht, den ließ das Baurecht nicht zu. Ein Tauchbecken musste nach einer Beschwerde wieder rückgebaut werden, obwohl es weder Reh noch Hase gestört hätte, Neider schon eher. Egal, das Spa macht auch Indoor Spaß. Um die finnische Sauna zu entern und zu verlassen, watet man durch kühles Wasser mit Eisnebeldusche. Zum Dösen legt man sich in bequeme Heubetten und Schlaufenliegen. In einem vollständig mit Heu ausgekleideten Zimmer logiert man in einem Infrarot-beheizten Stuhl und schaut auf einen großen Flachbildschirm (den einzigen im ganzen Haus), auf dem mit Musik unterlegte Luftaufnahmen der heimischen Berge abgespielt werden können. Der Stuhl vibriert dazu im Rhythmus der Musik. Das ist – zum einen – mindestens so meditativ, wie sich in die Floating-Meditationsbecken zu legen, die ein bisschen an japanische Onsen erinnern. Zum anderen fragt man sich natürlich schon, ob man überhaupt noch nach draußen gehen muss, wenn die Natur so bequem hereinkommt. Produkte einer bekannten Kosmetiklinie gibt es im Spa übrigens nicht. Bei Massagen kommen selbst hergestellte Öle aus den fünf heimischen Heilkräutern Arnika, Johanniskraut, Schafgarbe, Spitzwegerich und Brennnessel zum Einsatz.
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           Lust weiterzulesen?
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Herbst und Winter am Hochtannbergpass</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zwischen-herbst-und-winter-am-hochtannbergpass</link>
      <description>Man könnte fast meinen alles käme zur Ruh, wenn das bronzefarbene Gras flach auf den Hängen liegt, es die Sonne nur noch eine Handbreit über das Karhorn schafft. Lange Schatten. Geschlossene Berghütten. Die Ruhe aber, sie ist trügerisch. Denn für die umtriebigen Menschen am Hochtannbergpass beginnt nun eine ganz besondere Jahreszeit. Irgendwo zwischen Herbst und Winter. Zwischen Ruhe und Hochsaison. Und tatsächlich: Die ersten Flocken sind gerade erst gefallen!</description>
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           Man könnte fast meinen alles käme zur Ruh, wenn das bronzefarbene Gras flach auf den Hängen liegt, es die Sonne nur noch eine Handbreit über das Karhorn schafft. Lange Schatten. Geschlossene Berghütten. Die Ruhe aber, sie ist trügerisch. Denn für die umtriebigen Menschen am Hochtannbergpass beginnt nun eine ganz besondere Jahreszeit. Irgendwo zwischen Herbst und Winter. Zwischen Ruhe und Hochsaison. Und tatsächlich: Die ersten Flocken sind gerade erst gefallen!
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           Warth und Schröcken am Hochtannbergpass. Noch herrscht Nebensaison in Vorarlberg, auf 1679 Metern. Hier sind wir unterwegs, um Ausblicke und Wanderwege zu genießen. Um Ruhe und Erholung zu finden. Und um die Menschen dieser Bergregion zu treffen. 394 Seelen fassen die beiden Gemeinden – zusammengerechnet. Jede mit ihrem ganz eigenen Charme, ihrer eigenen Philosophie. 
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           Zwischen den beiden Örtchen, auf der Passhöhe, liegt die kleine Simmelkapelle. Nun schon seit 500 Jahren steht hier oben, an diesem abgelegenen Ort ein Kirchlein. Bis Ende des 19. Jahrhunderts lebten sogar zwölf Familien in der Hochkrumbach genannten Gemeinde. Ein schweres Leben. Eines Winters, es muss bitterkalt gewesen sein, da mussten die Einwohner sogar die wenigen Kappellenbänke dem wärmenden Feuer opfern. Diese Zeiten sind glücklicherweise schon lange vorbei. Heute steht ein modernes Hotel an diesem Ort. Als Startpunkt für wunderbare Wanderungen und Bergtouren wird der Hochtannbergpass gerne genutzt. Und im Winter findet sich hier der nördlichste Ausläufer des größten Skigebiets Österreichs. Ski Arlberg. 300 Pistenkilometer, verbunden mit mehr als 85 Bahnen und Liften. Und dazwischen 200 unpräparierte Tiefschnee-Abfahrten. Das Freeride-Eldorado der Alpen.
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           Ein Ort der Hoffnung und des Friedens ist der Hochtannbergpass dennoch über all die Jahre geblieben. Eines von weltweit nur wenigen Weltfriedenskreuzen steht gut sichtbar auf dem Simmel, einer 1754 Meter hohen Geländekuppe. Ein Kraftplatz. Ein mahnendes Monument, das zum Nachdenken anreget. Eine Art Frieden tragen aber auch die Menschen, die östlich und westlich dieses Bergpasses leben in sich. Hier scheint jeder seinen Platz gefunden zu haben. In Warth, aber auch in Schröcken. Ein wohltuender Pragmatismus trifft hier auf gleich zwei Uhren: Eine längst vergangene, deren Zeiger stillzustehen scheinen. Aber auch eine kraftvolle Moderne, die keine Wünsche offenlässt und strebsam in die Zukunft tickt. 
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           Da ist zum Beispiel Patrik Marinelli, der hier oben das Hotel Adler betreibt, aber auch ehrenamtlich für die Unfallversorgung der Einheimischen und Touristen verantwortlich ist. Oder Herbert Ritter, der nun schon seit über 60 Jahren den Skibus hier herauffährt. Wir treffen zwischen Warth und Schröcken auf einen Bürgermeister, der im Winter auch als Sprengmeister tätig ist. Auf eine einmalige Olympia-Gold-Gewinner-Familie. Und auf Menschen, die in dieser Bergnatur ihren Arbeitsplatz gefunden haben. Als Wanderführer. Als Skilehrer. Oder als Wanderführer und Skilehrer. Denn eines ist klar: Die schier endlose Kreativität, die Motivation und Philosophie der Menschen, hat diese Region zu dem gemacht, was sie heute ist. Ein Ort, an dem man gerne Zeit verbringt. 
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           Nähert man sich von Westen, vom Bregenzerwald dem Hochtannbergpass, so durchfährt man die Gemeinde Schoppernau. Von da an steilt das Gelände auf: Schröcken lieg mehr als 400 Meter über Schoppernau – aber noch immer 500 Meter unter dem Weltfriedenskreuz auf dem markanten Simmel. Eine 4****-Berghütte soll es hier geben. Im Sommer 2022 öffnete diese erstmals ihre Türen. Für Wanderer. Für Skifahrer. Für Familien, Genießer und Naturfreunde. Eben ein bisschen für alle. Das Berghaus Schröcken.
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           Noch ist Wanderführer Andi im Haus. Er zeigt Gästen nur zu gern die Natur vor der Berghaustür. Jakob und Paul aber stehen schon in den Startlöchern. „Wir sind leidenschaftliche Skifahrer. Gerne auch abseits der Pisten, im Tiefschnee. Dafür sind die Nordhänge in dieser Region berühmt. Und wenn es die Zeit erlaubt, sind wir auch als staatlich geprüfte Skilehrer unterwegs.“
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           Wenn es die Zeit erlaubt. Denn die beiden Gastgeber betreiben nicht nur mit ihren Eltern Georg und Stefanie das Berghaus Schröcken, das genaugenommen aus drei großen Häusern besteht, sie arbeiten auch in der Tischlerei. Einem Familienbetrieb. In Vierter Generation. Georgs Großvater Alwin gründete das Unternehmen vor mehr als einhundert Jahren. Daraus geworden ist eine der modernsten Tischlereibetriebe Vorarlbergs. Und diesem ist auch das Berghaus entsprungen. „Wir wollten so viel wie möglich selbst machen. Im besten Fall aus heimischen Hölzern, oder aus Altholz. Das Knowhow dafür brachten wir ja mit. Darum ist vieles hier außergewöhnlich sauber und handwerklich auf höchstem Niveau verarbeitet.“
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           Jakob ist sichtlich stolz. Völlig zurecht. Die Decke, unter der wir in Alwins Stammtisch sitzen, war einst ein zerfallener Heuschober im Lechtal. Abgebaut, entnagelt, gesägt, gehobelt, geschliffen. Das Restaurant erstrahlt in urig heimeligem, modernem Minimalismus. Gemütlicher Hütten-Charme, der Extraklasse. Hier trifft man sich. Einheimische, aber auch Gäste, die den Service zweier hauseigener Skilehrer zu schätzen wissen. 
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           Mehr als einhundert Betten – damit gehört Schwarzmanns Berghaus zu den großen Betrieben der Region. 42 Appartements, vom gemütlichen Doppelzimmer, bis hin zur geräumigen 20-Betten-Wohnung. Allesamt ausgestattet mit eigener Küche. Luxus-Skiraum, Wellness und eine hervorragende Kulinarik inklusive. Man kann sich nur schwer vorstellen, wie viel Arbeit das gewesen sein muss. Die Außenwände ringsum mit Fichtenholzschindeln verkleidet. Mehr als 300 Türen, produziert und eingebaut von Jakob und Paul. Immer in Perfektion, aber auch schnörkellos, schlicht und solide. Dafür ist übrigens die Touristikerin Stefanie verantwortlich. Mit zu viel Dekoration kann sie nichts anfangen. Bodenständig. Aus Prinzip per Du. 
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           Zurück zu den Jungs: „Uns hat man immer machen lassen, was wir am liebsten machen. Das wir damit in die Fußstapfen unserer Eltern treten ist natürlich besonders schön. Abgesprochen oder geplant war das aber nicht.“ Die beiden Brüder sehen das pragmatisch. Mutig, neben dem Handwerksbetrieb auch noch ins Gastgewerbe einzusteigen. Jakob, der zusätzlich auch noch einen Lawinenhund ausbildet, gibt das gerne zu. Und so ist auch das Hauskonzept ein mutiges. Jeder kann im Berghaus machen, was er will. Selbst kochen, oder nicht? Lieber auf die Piste? Oder in den Infinity-Pool direkt unterm Dach. Alle Möglichkeiten. Freiheit pur. 
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           Zu viel Luxus und Glamour dürfen Gäste in Schröcken allerdings nicht erwarten. Denn auch wenn der Hochtannbergpass 2014 an Österreichs größtes Skigebiet angeschlossen wurde, so hat das beschauliche Schröcken nichts von Lech oder St. Anton. Im Berghaus, mit seinen rot-weiß-roten Fensterläden, geht es nicht ums Gesehenwerden. Hier ist man einfach man selbst. Darf sein, wie man ist. Genießt tatsächlich auch noch den Schutz vor Wind und Wetter wie es sich für eine anständige Berghütte gehört. Nur eben in geselliger Atmosphäre, mit einem guten Glas Wein, oder in der zimmereigenen Sauna.
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 06:07:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>EDITION VIER 2024</title>
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           Die Alpen sind längst mehr als nur ein Sehnsuchtsort für Naturliebhaber und Wintersportler. Sie stehen für einen Lifestyle, der Tradition und Moderne auf harmonische Weise miteinander verbindet. Hier treffen ursprüngliche Bergkultur, zeitlose Ästhetik und nachhaltiger Genuss auf innovative Ideen und weltoffene Lebenseinstellung. Ob in den Panoramasaunen der neuesten Designhotels, bei regionalen Slow-Food-Menüs in charmanten Berghütten oder während eines Schneeschuhspaziergangs auf leisen Pfaden – die Alpen bieten Erlebnisse, die Körper und Seele gleichermaßen bereichern. Mit ihrer unberührten Natur und der besonderen Klarheit der Bergluft schaffen sie eine Kulisse, die den Geist zur Ruhe kommen lässt und Raum für neue Inspirationen bietet.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in der neuen ALPSTYLE Edition möchten wir Dich auf eine Reise durch die moderne Alpenwelt mitnehmen. Wir waren zu Gast bei Meindl Fashion. Das Unternehmen steht wie kaum ein anderes für traditionelle Handwerkskunst aus hochwertigen, natürlichen Materialien, die das alpine Lebensgefühl authentisch widerspiegeln. Unser Streifzug durch den Alpenraum führte uns zudem nach Innsbruck, das wir kurzerhand zu unserer Alpenmetropole der Winteredition kürten. Passend dazu haben wir die Region um Seefeld kulinarisch noch mit angedockt und uns auf eine echte Genussreise begeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und sonst so? Wem das „übliche“ Sternehotel zu gewöhnlich ist, der findet in unserem Thementeil „Im Schein des Wintermondes“ eine besondere Übernachtungsmöglichkeit in den Alpen. Passend dazu haben wir noch einige außergewöhnliche Bars von Bern über Bad Hofgastein bis Kufstein für Euch besucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Wellnessurlaub muss nicht immer mehrere Tage bis Wochen dauern. Day Spa steht auf dem Ticket, um dem Rad des Alltags zu entkommen und sich dem Wohlgefühl hingeben zu können. In einem großen Themenspecial widmen wir uns dem Thema Wellness von unterschiedlichsten Blickwinkeln aus und haben für Euch die Region rund um den Hochtannbergpass besucht. Wie immer im Fokus: die Menschen. Denn sie sind es, die die anfangs aufgeführten Attribute erst so richtig zum Leben erwecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Viel Freude mit der aktuellen Edition,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Marcel &amp;amp; Sonny
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Marcel-und-Sonny.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sonnenmoser &amp;amp; Marcel Reiser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herausgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Titel+Edition+IV+2024.jpg" length="553503" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 15:03:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-vier-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string">editorial</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Titel+Edition+IV+2024.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPSTYLE+Titel+Edition+IV+2024.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alpenüberquerung 2.0</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/alpenueberquerung-2-0</link>
      <description>Wir lieben die Alpen. Und haben ihnen den Alpenring gewidmet. Jetzt machen wir uns zum zweiten Mal auf, um den Alpenhauptkamm zu überqueren.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir lieben die Alpen. Und haben ihnen den Alpenring gewidmet. Jetzt machen wir uns zum zweiten Mal auf, um den Alpenhauptkamm zu überqueren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Shooting+auf+dem+Wallberg-51.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bei unserer ersten Alpenüberquerung waren wir ziemlich aufgeregt. Schaffen wir das? Wie funktioniert das Ganze mit Gepäcktransfer und Shuttle? Haben wir schöne und urige Hotels? Jetzt, bei unserer zweiten Alpenüberquerung, sind wir ja Profis – aber trotzdem aufgeregt. Diesmal starten wir am Tegernsee und wandern in sechs Tagen nach Sterzing in Südtirol. 90 Kilometer Wanderung über den Alpenhauptkamm warten auf uns…
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wallberg, Tegernsee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rottach-Egern - Setzberg - Wallberg - Rottach-Egern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ↗ 1.100 m  ↘ 1.100 m 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kilometer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10 km
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders als geplant wandern wir nicht den Tegernseer Höhenweg von Gmund nach Tegernsee, sondern wagen uns gleich am ersten Tag auf eine anspruchsvolle Tour: Über den Setzberg (1.706 m) auf den Wallberg (1.722 m). Denn die Ausblicke auf unsere Alpentour, den Tegernsee und die wunderschöne Kapelle bieten eine tolle Kulisse für unsere Fotos. Michi, unser Fotograf und wir sind fit und schaffen die 1.100 Höhenmeter hoch und wieder runter ohne Probleme. Starkregen mit Donner sorgen auf den letzten Kilometern für einen Abstieg in Rekordzeit. Nass bis auf die Haut erreichen wir unser Auto und freuen uns auf den Abend in einem gemütlichen Gasthof und unser Hotel in Bad Wiessee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brandenberger Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wildbad Kreuth - Achensee 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ↗ 840 m  ↘770 m 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kilometer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            21 km
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 8:30 Uhr holt uns ein großer Bus mit ein paar Wanderern ab und bringt uns zu unserem Startpunkt nach Wildbad Kreuth. Sechs Stopps später ist der Bus rappelvoll und uns wird bewusst, dass ALLE diese Alpenüberquerung machen. Das hatten wir nicht erwartet. Es ist August und Hauptsaison. Mist! Doch noch keine Profis… Am Parkplatz geben wir etwas Gas und sind nach ein paar hundert Metern mit einem Paar und einer Großfamilie fast wieder alleine. Wir gucken uns an und denken beide, dass wir in einer halben Stunde vermutlich ganz alleine sind, denn der Wanderweg über die wunderbaren und einsamen Brandenberger Alpen und die Blauberge ist anspruchsvoll und wir sind fit. Denkste! Die Großfamilie aus dem Schwäbischen (mir gäbbed nix) und das Paar halten mit. So kommen wir fast gleichzeitig an der Blauberg Alm an und nicken uns zu: Respekt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Abstieg geht dann einsam und mühsam über eine Schotterstrasse. Doch es gibt keine Alternative. So beißen wir die Zähne zusammen und ignorieren die schmerzenden Knie.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In Achenwald angekommen ist der Bus weg. Für heute reicht es: Wir rufen ein Taxi und fahren mit Mario und Astrid aus Berlin, dem anderen Paar, die letzten Kilometer an den Achensee zu unserem Hotel. Was erwartet uns dort an der Rezeption? Das neueste ALPSTYLE Magazin mit unserem ALPEN Ring darin… es läuft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achensee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achkirch - Maurach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ↗ 210 m  ↘210 m 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kilometer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14 km
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute erwartet uns bei 30 Grad eine Genusswanderung den Achensee entlang. So machen wir uns früh auf den Weg und eine wunderbare, einsame Wanderung mit grandiosen Blicken auf den Achensee belohnen uns. Eine Rast am See nutzen wir, um uns im kühlen Nass abzukühlen. Wunderbar! Bis zum Gasthaus Gaisalm bleibt es einsam. Dann kommen die ersten Boote und der einfache Wanderweg von Pertisau lockt viele Wanderer an den See. Die letzten Kilometer sind anstrengend: Bei über 30 Grad kämpfen wir uns zum Bahnhof an der Seespitze, denn dort wartet die historische Dampflock „Georg“, um uns nach Jenbach ins Tal zu bringen. Ein tolles Erlebnis: Die 135 Jahre alte Lokomotive der Achenseebahn fährt mit uns sieben Kilometer und 440 Höhenmeter bei 16 Prozent Steigung ins Tal. Die steilste Zahnstangenbahn Europas und ein kleines, nostalgisches Abenteuer. Mit dem modernen Alpenexpress geht es dann bis Fügen zu unserem Hotel.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fügen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fügen - Hochfügen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ↗ 350 m  ↘ 900 m 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kilometer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12 km
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Spieljochbahn bringt uns am Morgen die ersten 600 Höhenmeter nach oben und wir durchqueren einen kleinen Teil des Skigebiets Zillertal. Dann wandern wir durch einsame Wälder und dramatische Berghänge bis nach Hochfügen. Eine Steinlawine hat die Höhenstrasse überrollt und dass Tal abgeschlossen. Zum Glück kam niemand zu schaden. So sind wir fast alleine in Hochfügen – schön für uns. Den Abend genießen wir im Restaurant Lamark und Gourmetkoch Alexander Fankhauser verwöhnt uns persönlich mit einem tollen Abendessen: Österreichische Traditionsgerichte im Gourmetstyle. Sauber! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5. Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zillertaler Alpen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochfügen - Ramsau 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ↗1.100 m  ↘450 m 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kilometer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            13 km
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser schönster Wandertag! Am Morgen erwartet uns strahlend blauer Himmel und klare, kalte Morgenluft. Außer uns ist nur eine kleine Gruppe Wanderer unterwegs. Warum auch immer… sie sind hellwach und laut. So laut, dass wir uns zurückfallen lassen. Dann wird es still - bergstill. Nur der Einsingbach gurgelt und gluckert neben uns in seinem steinernen Bett. 700 Höhenmeter und zwei Stunden später wandern wir über den Pass und eine dramatische Fernsicht lässt uns bis in den Nationalpark Hohe Tauern schauen. Ein Traum! Dann geht es ein paar hundert Meter durch ein Moorgebiet und wir stehen vor der Rastkogel-Hütte. Ein warmer Oapfälstruadel gebacken von Hüttenwirtin Christine kommt uns gerade richtig. Anschließend führt uns ein spannender Pfad, bei dem man schwindelfrei sein sollte, über Rauhenkopf und Arbiskopf zur Jausenstation Melchboden. Wem dieser Teil zu abenteuerlich ist, kann auch einen leichteren Weg gehen. Am Melchboden treffen wir Astrid und Mario aus Berlin, unsere Mitkämpfer vom zweiten Wandertag, wieder. Nach einem eiskalten Radler beginnt dann das eigentliche Abenteuer: Wir fahren mit dem Linienbus die Zillertaler Höhenstrasse runter nach Ramsau. Eine wilde Achterbahnfahrt unterbrochen von einer Kuhherde, die es sich in einer engen Kehre auf der warmen Straße gemütlich gemacht hat. Zum Glück hatten wir eine Wanderin im Bus, die die Herde ruckzuck von der Straße hatte. Gut, wenn man selber Kühe zu Hause hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6. Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenhauptkamm Österreich - Italien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mayerhofen - Sterzing
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ↗520 m  ↘900 m 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kilometer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19 km
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein herausfordernder Abschluss! Mit dem Bus geht es über Mayerhofen zum Schlegeis-Stausee. Dort beginnt unsere Wanderung durch den Zamser Grund hinauf bis auf 2.300 m. Wir überqueren den Alpenhauptkamm und kommen in Italien am Pfitscherjochhaus an. Ein toller Blick ins Pfitschtal bis nach Südtirol belohnt uns heute. Nach einer kurzen Rast, es ist sehr viel los hier oben, suchen wir uns einen einsamen Weg ins Tal. Nach zwei Stunden kommen wir in Pfitsch beim Neuwirt an und genießen mit unseren Berliner Wanderfreunden Südtiroler Spezialitäten bis unser Shuttle kommt und uns nach Sterzing und am nächsten Morgen zurück an den Tegernsee bringt. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Statistik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wandertage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 Tage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kilometer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           89 km (ø 15 km/Tag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Höhenmeter
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ↗4.120 m  ↘4.330 m (ø 700 m/Tag)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Körpergewicht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gleich geblieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Organisation / Agentur 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (3* -) 4* (- 5*) Hotels, Transfers über öffentlichen Nahverkehr oder Shuttle und Koffertransport von Hotel zu Hotel durch Agentur organisiert. Ein herzliches Dankeschön an unsere Agentur FEUER &amp;amp; EIS in Rottach-Egern. Sie haben unsere Tour perfekt geplant und uns eine tolle Wanderwoche ermöglicht.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/GT295-RG-liegend_L.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/GH115-RG.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unsere (Profi) Tipps
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gönnen Sie sich, wie wir, die exklusive Variante der Tour mit guten 4* (- 5*) Hotels.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchen Sie unsere Leistungsvariante (durchschnittlich 700 - 800 Höhenmeter am Tag), wenn Sie fit sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchen Sie die leichtere Variante (300 - 400 Höhenmeter am Tag), wenn Sie es entspannter angehen möchten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wandern Sie außerhalb der Hauptsaison (im August war es zu voll).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Gönnen Sie sich als Erinnerung an Ihre Tour einen ALPEN Ring von uns! Wir schenken Ihnen die Gravur: "Alpenüberquerung 2025“
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß bei Ihrer Alpenüberquerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wünschen Heike &amp;amp; Markus Schmidt  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.schmuckwerk.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.schmuckwerk.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Shooting+auf+dem+Wallberg-51.webp" length="221490" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 12:31:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/alpenueberquerung-2-0</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Shooting+auf+dem+Wallberg-51.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Shooting+auf+dem+Wallberg-51.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ihr Sehnsuchtsort</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ihr-sehnsuchtsort</link>
      <description>Den Baustil der Alpen, u.a. im Allgäu, verbinden viele von uns mit dem Gefühl von Urlaub, gesunden Materialien, guter Luft. Wohnraum ist längst mehr als ein Ort zum Leben – ein Refugium, ein Statement, eine Philosophie. Hier gilt Baufritz als erste Adresse. Der Hersteller architektonisch anspruchsvoller Holzhäuser verbindet die Tradition des alpenländischen Bauens mit modernem Luxus und nachhaltigen Materialien. Aber was macht ein Baufritz-Haus zu einem luxuriösen Hideaway?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Baufritz den alpinen Wohntraum neu definiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Den Baustil der Alpen, u.a. im Allgäu, verbinden viele von uns mit dem Gefühl von Urlaub, gesunden Materialien, guter Luft. Wohnraum ist längst mehr als ein Ort zum Leben – ein Refugium, ein Statement, eine Philosophie. Hier gilt Baufritz als erste Adresse. Der Hersteller architektonisch anspruchsvoller Holzhäuser verbindet die Tradition des alpenländischen Bauens mit modernem Luxus und nachhaltigen Materialien. Aber was macht ein Baufritz-Haus zu einem luxuriösen Hideaway?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/C2HillsideApril23_0134_bj.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit und Luxus – eine gekonnte Symbiose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine geschwungene Auffahrt, wie sie auch zu einem 5-Sterne-Hotel führen könnte, eröffnet beispielsweise den Blick auf das Baufritz-Haus Locke mitten in einem großen Waldgebiet. Ein aufwendig gefertigter Dachstuhl, der sich beinahe kathedralengleich über dem Wohnbereich öffnet, ist Herzstück des großzügigen Hauses, das den sogenannten Barn-Stil früherer Scheunen neuzeitlich interpretiert. Das Haupthaus mit großer Panorama-Glasfront ist Teil eines ausgedehnten Gebäude-Ensembles, das sich in unterschiedlichen Dachneigungen zeigt. Die beeindruckende Decke aus Eichenholz ist gefertigt in der traditionellen Zimmermannstechnik des 16. Jahrhunderts. Ein Kamin in einem maßgeschneiderten Modul verbreitet heimelige Wärme. Die Giebelwände sind mit natürlichem Lehm verputzt. Lamellenfenster im Giebel brechen das Licht und tragen eine besondere Atmosphäre ins Hausinnere. Exklusive Materialien wie Stein aus der Region, handgefertigte Tonziegel für die behaglich geneigten Satteldächer und das nachhaltige Holz europäischer Wälder an den Fassaden vermitteln subtil den Anspruch an gehobenes Wohngefühl. Zum prächtigen Garten, der die Hanglage über unterschiedliche Ebenen ideal für sich nutzt, gehören Swimmingpool, Whirlpool, Outdoor-Küche mit Essbereich, ein privater Teich, ein kleines Wäldchen und ein Tennisplatz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidung für gesundes Wohnen im Unikat aus Respekt vor der Natur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inmitten der Natur zu wohnen, ist konsequenterweise auch Respekt vor der Umwelt. Die Energieversorgung erfolgt über eine Luftwärmepumpe und Sonnenkollektoren auf dem Dach, um die Abhängigkeit vom Stromnetz zu minimieren. Dank der Verwendung von europäischem Holz aus nachhaltigem Anbau und einer mechanischen Lüftung mit Wärmetauscher empfinden Bewohner und Gäste die Luft im Inneren des Hauses als spürbar gesund und wohltuend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traditionelle Handwerkskunst trifft modernste Baumethoden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im In- und Ausland hat die Modulbauweise der Baufritz-Manufaktur, beheimatet in Erkheim im Unterallgäu, einen sehr hohen Stellenwert. Sie steht für höchste Qualität, besondere Langlebigkeit und hohe Flexibilität. So entstehen sehr individuelle Häuser, die die Persönlichkeit der Bewohner widerspiegeln und auf lebenslanges Wohnen ausgelegt sind. „Wir sind Vorreiter bei der Bau- und Energiewende – und unser Baustoff Holz ist der Inbegriff der Nachhaltigkeit“, benennt Dagmar Fritz-Kramer, Chefin des rund 450 Menschen starken Teams, den Erfolg des Unternehmens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.baufritz.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.baufritz.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/HillsideApril23_DJI_0182_post-Joakim.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/C2HillsideApril23_0134_bj.webp" length="437462" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 12:05:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ihr-sehnsuchtsort</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/C2HillsideApril23_0134_bj.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bequem &amp; umweltbewusst mit der Bahn ins schönste Hochtal Europas und kostenlosem Busshuttle für die „letzte Meile“</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/mit-der-bahn-ins-tannheimer-tal</link>
      <description>Spektakuläre Berge, frische Luft und unberührte Schneedecken: Der Winter im Tannheimer Tal lockt neben einem beeindruckenden Angebot an Aktivitäten, Veranstaltungen und Genussmomenten vor allem mit alpiner Schönheit. Für den zukunftsorientierten Schutz dieser einzigartigen Natur empfiehlt sich das nachhaltige Reisen mit der Bahn. Ab dem 21. Dezember 2024 beginnt jeden Samstag der Urlaub bereits bei der Anreise. Der kostenlose Busshuttle für die „letzte Meile“ ist inkludiert.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Spektakuläre Berge, frische Luft und unberührte Schneedecken: Der Winter im Tannheimer Tal lockt neben einem beeindruckenden Angebot an Aktivitäten, Veranstaltungen und Genussmomenten vor allem mit alpiner Schönheit. Für den zukunftsorientierten Schutz dieser einzigartigen Natur empfiehlt sich das nachhaltige Reisen mit der Bahn. Ab dem 21. Dezember 2024 beginnt jeden Samstag der Urlaub bereits bei der Anreise. Der kostenlose Busshuttle für die „letzte Meile“ ist inkludiert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bahnreisende kommen mit dem Winterfahrplan 2024/25 bequem und klimaschonend ins Tannheimer Tal. Aus Richtung Hamburg (Abfahrt ca. 06:20 Uhr via Hannover – Fulda – Frankfurt) oder aus der Ruhrmetropole Dortmund (Abfahrt ca. 08:30 Uhr via Köln – Mannheim – Stuttgart) geht es mit dem ICE der Deutschen Bahn nach Ulm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/TVB+Tannheimer+Tal+-+Ski+-Basti+Heckl.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisende aus Richtung Berlin (Abfahrt ca. 08:00 Uhr) fahren via Frankfurt oder München. Die Züge treffen gegen 14:00 Uhr am Hauptbahnhof Ulm ein. Bis zum Bushaltepunkt sind es nur einige Schritte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der kostenlose Shuttlebus fährt ab der Bahnhofsrückseite Ulm (Schillerstraße) direkt ins schönste Hochtal Europas. Abfahrtszeit des Shuttlebusses ist 14:30 Uhr. Die Fahrzeit beträgt rund 90 Minuten. In der Gegenrichtung fährt der Shuttlebus um 11:30 Uhr im Tannheimer Tal ab. Er erreicht den Hauptbahnhof Ulm gegen ca. 13:30 Uhr. Damit bleibt ausreichend Zeit zum Umsteigen in die Fernzüge Richtung Norden, die dort gegen 14:00 Uhr abfahren. Wichtig ist eine Voranmeldung für den Busshuttle, damit die Transportkapazitäten geplant werden können.  Angekommen im Tannheimer Tal, können die Gäste mit der Tannheimer Tal Card-Gästekarte die Linienbusse (mit Ausnahme der Bus an den Vilsalpsee) kostenlos nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sollte es seitens der Deutschen Bahn zu einer Änderung des Winterfahrplans kommen, wird dieser Fahrplan auch angepasst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Langlauf+TVB+Tannheimer+Tal+I+Felgenhauer+Marco.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeittafel für die Busfahrten nach und von Ulm:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fahrzeit ca. 90 Minuten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abfahrtszeit von Tannheim nach Ulm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 11.30 Uhr an allen Tagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abfahrtszeit von Ulm nach Tannheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 14.30 Uhr an allen Tagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Busse fahren an folgenden Tagen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 21. Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 28. Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 04. Jänner 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 11. Jänner 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 18. Jänner 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 25. Jänner 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 01. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 08. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 15. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 22. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 01. März 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 08. März 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 15. März 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Datum
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 21. Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 28. Dezember 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 04. Jänner 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 11. Jänner 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 18. Jänner 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 25. Jänner 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 01. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 08. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 15. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 22. Februar 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 01. März 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 08. März 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstag, 15. März 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abfahrtszeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Tannheim - Ulm
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           11:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Abfahrtszeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ulm - Tannheim
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14:30 Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Tannheimer+Tal+-WagnerMarkus+TVB.webp" length="184370" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 11:52:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/mit-der-bahn-ins-tannheimer-tal</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Magisches Ballonfestival und Winterbergbahnen Inklusive im Tannheimer Tal</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ballonfestival-und-winterbergbahnen-inklusive</link>
      <description>Zum Jahreswechsel verzaubern nicht nur Schnee und Eis das Tannheimer Tal, sondern auch die farbenfrohen Heißluftballons, die in den winterlichen Himmel zurückkehren. Von Sonntag, 12. Januar bis zum Samstag, 01. Februar 2025, können Zuschauer:innen wieder die geräuschlosen Flugriesen in den Panorama-Berglandschaften bestaunen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zum Jahreswechsel verzaubern nicht nur Schnee und Eis das Tannheimer Tal, sondern auch die farbenfrohen Heißluftballons, die in den winterlichen Himmel zurückkehren. Von Sonntag, 12. Januar bis zum Samstag, 01. Februar 2025, können Zuschauer:innen wieder die geräuschlosen Flugriesen in den Panorama-Berglandschaften bestaunen. 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle, die im Tannheimer Tal mittendrin statt nur dabei sein wollen, finden mit dem „Winterbergbahnen inklusive“ von Montag, 13. Januar bis Donnerstag, 30. Januar und von Montag, 17. März bis Donnerstag, 20. März das perfekte Angebot. Egal ob Skifahren, Snowboarden oder Winterwandern – mit diesem Urlaubspaket kommen alle auf ihre Kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ballonfestival+-Billstein+Dagmar_TVB+Tannheimer+Tal+.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpengipfel aus der Vogelperspektive 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geräuschlos und geradezu majestätisch schweben die Heißluftballons über die Gipfel hinweg, bis sie nur noch kleine Punkte am Horizont sind. Wie jedes Jahr treffen sich alle Heißluftballon- Liebhaber:innen Mitte Januar im Tannheimer Tal zum internationalen Ballonfestival, um die sanften Flugriesen zu bewundern oder gar selbst mitzufahren. Bei optimalen Wetterbedingungen ist eine Ballonfahrt ins Allgäu, über das Schloss Neuschwanstein oder eine Alpenüberquerung möglich. Für alle Gäste, die davon träumen, einmal die Alpengipfel aus der Vogelperspektive zu betrachten, bietet sich von Sonntag, 12. Januar bis zum Samstag, 01. Februar die perfekte Gelegenheit dazu. Es empfiehlt sich daher, am Vorabend beim Organisationsteam in Erfahrung zu bringen, wie die aktuelle Wetterlage ist, um auf das einmalige Erlebnis perfekt vorbereitet zu sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ballonglu-hen+-Schweiger+Xaver+2024.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geheimtipp für Liebhaber:innen:
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ballonglühen am 14., 21. und 28. Januar 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle, die tagsüber die Ballone nur aus der Ferne gesehen haben, erleben in den dunklen Winternächten eine atemberaubende Atmosphäre mit faszinierenden Lichterspielen. Erzeugt durch die Gasbrenner unter den Ballonhüllen werden die bunten Riesen der Lüfte in der Dunkelheit hell beleuchtet. Während die Pilotinnen und Piloten alles vorbereiten, können sich alle Interessierten bei Musik und Getränken auf das Abendspektakel einstimmen. Die Termine zum Ballonglühen finden jeweils dienstags, am 14. Januar in Nesselwängle, 21. Januar in Jungholz und am Dienstag, 28. Januar in Schattwald statt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/TVB+Tannheimer+Tal+-+Gondel+-Basti+Heckl.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wintersportangebot für die ganze Familie mit „Winterbergbahnen inklusive“ 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig wartet auch auf die Wintersportgäste ein besonderes Angebot: Im Tannheimer Tal erstreckt sich auf 1.100 Höhenmetern eine traumhafte Winterlandschaft, wo verschneite Wanderwege, Ski- und Snowboardpisten auf Klein und Groß warten. Am preiswertesten gestaltet sich der Aufenthalt zwischen Montag, 13. Januar und Donnerstag, 30. Januar sowie Montag, 17. März bis Donnerstag, 20. März. In diesen Zeiträumen bekommen alle Nächtigungsgäste bei einem Mindestaufenthalt von drei Nächten im Tannheimer Tal ihre Beförderungskarte der teilnehmenden Bergbahnen von Montag bis Donnerstag gratis zur Übernachtung. Zu beachten ist hier, dass die Skilifte Schattwald und Zöblen nur für Ski- und Snowboardgäste zur Verfügung stehen. In Tannheim und Grän dagegen sind auch Wanderinnen und Wanderer willkommen. Um das Angebot „Winterbergbahnen inklusive“ einzulösen, müssen die Nächtigungsgäste nur ihre Tannheimer Tal Gästekarte, die vom Vermieter ausgestellt wird, an der Kasse der Bergbahnen vorzeigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Schneeschuhpause+-Willi+Roth.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das schönste Hochtal Europas – das soll es auch bleiben 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer keine Lust auf lange Staus und teure Tankrechnungen hat, kann bequem und nachhaltig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tannheimertal.com/aktiv-im-winter/aktiv/bahn-anreise/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mit der Bahn anreisen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Züge der Deutschen Bahn aus Richtung Hamburg (Abfahrt ca. 06:20 Uhr – via Hannover – Fulda – Frankfurt) oder aus der Ruhrmetropole Dortmund (Abfahrt ca. 08:35 Uhr – via Köln – Mannheim – Stuttgart) nach Ulm. Urlauber:innen aus Richtung Berlin (Abfahrt ca. 08:00 Uhr – via Frankfurt oder München) treffen gegen 14 Uhr dann in Ulm Hauptbahnhof ein. Von hier sind es nur noch rund 90 Minuten mit einem kostenlosen Shuttlebus bis zur Ankunft im schönsten Hochtal Europas. Auch die Gegenrichtung wird mit dem Shuttlebus befahren und kann ab 11:30 Uhr im Tannheimer Tal genutzt werden. Ankunft in Ulm Hauptbahnhof ist gegen 13:30 Uhr, rechtzeitig, um gegen 14 Uhr die Fernzüge Richtung Norden zu erreichen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reisende, die einen vierbeinigen Reisebegleiter haben, können diesen mit Maulkorb und eigener Sitzdecke problemlos und ohne Anmeldung mitnehmen. Wintersportler:innen können ihre eigenen Ski oder Snowboards ebenfalls auf die Reise mitnehmen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, können alle Gäste sich bis sieben Tage vor An- bzw. Abreise im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://busbuchung.tannheimertal.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Online-Tool
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für den kostenlosen Shuttlebus anmelden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ballonglu-hen+-Schweiger+Xaver+2024.webp" length="152860" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 11:41:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ballonfestival-und-winterbergbahnen-inklusive</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition,Kunst-Kultur,Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ballonglu-hen+-Schweiger+Xaver+2024.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fashion-Influencerin Mirja Klein</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/fashion-influencerin-mirja-klein</link>
      <description>Es war nie ihr Ziel, Menschen und besonders Frauen mit ihrem Stil und ihrem Sinn für Mode zu „beeinflussen“. Influencerin sein stand nicht auf ihrer To-do-Liste. Es ergab sich mit der Zeit, in der Mirja lernt, mutiger zu werden, mit Mode zu spielen, sich zu zeigen, aber vor allem ihr Ding zu machen. Ohne darüber nachzudenken, was andere davon halten. Sie findet ihre eigene Mission, „macht einfach“ und geht ihren Weg für ein Ziel, für das sie brennt. Ganz neu dabei: Ihre eigene Modekollektion.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loderndes Feuer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und keine Limits
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_5216-1bd53d7a.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Man muss stark sein und wissen, wer man ist“, sind die Worte, mit welchen ich Mirja Klein nach einem augenöffnenden Gespräch von Frau zu Frau verabschiede. Ich durfte die zweifache Mutter, erfolgreiche Influencerin und Modeschöpferin kennenlernen und erfahren, dass es sich lohnt, sich selbst zu entdecken und zu finden. Über einhunderttausend Fans auf dem Social-Media-Kanal Instagram folgen ihrem Stil, ihrem Bewusstsein und ihrem lodernden Feuer, das sie authentisch und echt präsentiert. Damit befreit sie sich inzwischen von allen Limits, denn sie weiß selbst am besten, was es bedeutet, mit ihnen zu leben. Heute lebt sie ihre Träume und freut sich über ihr Glück, eine starke Community im Rücken zu haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2CB690BD-6A23-4A3B-A2C2-F738555F0CC9.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich war mir nicht bewusst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           was ich lostrete."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war nie ihr Ziel, Menschen und besonders Frauen mit ihrem Stil und ihrem Sinn für Mode zu „beeinflussen“. Influencerin sein stand nicht auf ihrer To-do-Liste. Es ergab sich mit der Zeit, in der Mirja lernt, mutiger zu werden, mit Mode zu spielen, sich zu zeigen, aber vor allem ihr Ding zu machen. Ohne darüber nachzudenken, was andere davon halten. Sie findet ihre eigene Mission, „macht einfach“ und geht ihren Weg für ein Ziel, für das sie brennt. Ganz neu dabei: Ihre eigene Modekollektion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Mirja, schön, dass du dir während deiner Urlaubsstunden ein bisschen Zeit für uns nimmst und wir Teil deiner Reise sein dürfen. Du bist eine Erscheinung, verkörperst deinen ganz eigenen Stil. Wie kam es dazu, dass du heute so selbstbewusst mit Mode spielst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mode war schon immer Teil meines Lebens. Meine Oma und meine Mutter waren sehr modeaffin und das hat mich stark geprägt. Schon als Kind habe ich durch sie gelernt, Mode als Ausdruck meiner Persönlichkeit zu nutzen. Ich habe von Farben und Stoffen geträumt, immer wieder neue Looks ausprobiert. Das hat mich stark gemacht und ich hoffe, damit auch andere Frauen zu inspirieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider war ich nicht von Beginn an in der Fashionbranche tätig. Ich bin nach dem Abitur im Bankenwesen gelandet und habe das 15 Jahre durchgezogen. Damit war ich nie wirklich glücklich, es hat immer etwas gefehlt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ist dir der Sprung ins Mode-Business gelungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich hatte gespürt, dass es Zeit für etwas Neues war und entschloss mich, eine Chance im Mode-Einzelhandel zu ergreifen. Ein Kunde meines damaligen Arbeitgebers glaubte an mein Potenzial und gab mir die Möglichkeit, bei ihm zu arbeiten. Dank meiner kaufmännischen Erfahrung und meinem Gespür für Mode konnte ich schnell Verantwortung übernehmen, unter anderem für den gesamten Einkauf in drei Geschäften. Diese Aufgabe ermöglichte es mir, die Welt zu bereisen und Mode aus einer neuen, inspirierenden Perspektive zu erleben. Da wusste ich, das ist es, wofür ich brenne.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann bist du praktisch durchgestartet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Nein, dann kam die Liebe ins Spiel. Mit meinen zwei Töchtern und der Unterstützung meines Mannes im Immobilien-Business rückte die Mode vorübergehend in den Hintergrund. Doch das kreative Feuer in mir brannte weiter. Eines Tages stellte ich mir die Frage, wer ich bin und wie ich meine Leidenschaft wieder zum Ausdruck bringen kann. Dabei entdeckte ich Instagram als die perfekte Plattform, um mich neu zu erfinden und meine Liebe zur Mode mit anderen zu teilen. Es hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Kreativität, meinen Stil und meine Identität voll zu entfalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seither drücke ich mich mit meiner Mode auf Instagram aus und ermutige andere Frauen, sich auch zu zeigen und zu erkennen, dass man nie zu alt für etwas ist. Das hat mich selbstverständlich Überwindung gekostet, weil ich von Natur aus ein introvertierter Mensch bin und ungern im Mittelpunkt stehe. Und natürlich bekomme ich damit auch sehr viel Kritik. Weil jeder eine Meinung dazu hat. Das muss man aushalten können. Doch es gibt ganz viele, die gut finden, was ich mache.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:47:40 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebensgefühl Volks-Rock'n'Roll.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/lebensgefuehl-volks-rock-n-roll</link>
      <description>Kitzbühel, die legendäre Gamsstadt in den österreichischen Alpen, ist weit mehr als nur ein Ort – es ist ein Lebensgefühl. Eingebettet in eine atemberaubende Bergkulisse, bietet Kitzbühel eine einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne. Berühmt für ihr internationales Flair, zieht die Stadt das ganze Jahr über eine illustre Mischung aus Prominenten, Sportbegeisterten und Naturliebhabern an.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC_0344.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Hommage an das 10. Musikfestival Kitzbühel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbühel, die legendäre Gamsstadt in den österreichischen Alpen, ist weit mehr als nur ein Ort – es ist ein Lebensgefühl. Eingebettet in eine atemberaubende Bergkulisse, bietet Kitzbühel eine einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne. Berühmt für ihr internationales Flair, zieht die Stadt das ganze Jahr über eine illustre Mischung aus Prominenten, Sportbegeisterten und Naturliebhabern an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Lebensgefühl in ein Musikevent zu verpacken, dieser Aufgabe stellte sich Thomas Rass vor zwölf Jahren zum ersten Mal. Der Eventmanager ist bekannt für seine Visionen und sein Engagement, die Gamsstadt immer wieder aufs Neue zum Zentrum des alpinen Lifestyles zu machen. Sein musikalischer „Joker“ damals: Andreas Gabalier. Dass dieser mittlerweile ein Superstar in der Musikbranche ist, dürfte bekannt sein. Mit dem Volks-Rock'n'Roller und viel Gespür für die passende Mixture aus Tradition, Lifestyle und Innovation ist es dem Kitzbüheler und seinem Team gelungen, das Event zu einem der Highlights im alpinen Veranstaltungskalender zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kitzbühel verwandelte sich im August also erneut in eine pulsierende Musikmetropole, als das Musikfestival sein 10. Jubiläum feierte. Bereits am Donnerstag wurde die Innenstadt mit einer lebhaften Warm-up Party zum Leben erweckt. Freitag und Samstag waren ein Heimspiel für den Volks-Rock'n'Roller, der eine enge Verbindung zu Kitzbühel pflegt. Am Freitag holte sich Gabalier Verstärkung auf die Bühne, die die Stimmung zum Kochen brachte. Die Mischung aus Thorsteinn Einarssons gefühlvollen Balladen, Mario Barths scharfem Humor und den rockigen Beats von The BossHoss traf genau den Nerv des Publikums.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC_0431.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders bewegend wurde es, als Gabalier und Gregor Meyle, den er bei „Sing meinen Song“ kennenlernte, gemeinsam auf der Bühne standen. Die beiden Freunde präsentierten ein mitreißendes Beatles-Medley, das die Zuschauer begeisterte. Es war einer dieser Momente, in denen die Zeit stillzustehen schien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Samstag begann mit einer besonderen Ehrung für Andreas Gabalier. In der Kitzbüheler Innenstadt wurde ihm von Bürgermeister Dr. Klaus Winkler und den Vertretern der Bergbahn eine lebenslange Liftkarte überreicht – ein Symbol für seine tiefe Verbindung zu Kitzbühel. Diese Geste, begleitet von strahlendem Sonnenschein und einer mit Menschenmassen übersäten Innenstadt, zeigte einmal mehr, wie sehr der Sänger und die Stadt miteinander verbunden sind.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Abend stürmte Gabalier erneut die Bühne, diesmal um das Festival mit einem spektakulären Abschluss und Konzert Nummer 40 seiner Dirndl-Wahnsinn-und-Hulapalu-Tour zu krönen. Jeder Song, jede Bewegung und jeder Blick in die Menge waren Ausdruck purer Leidenschaft. Das Publikum, das in den Tagen vor dem Festival noch um Gabalier, welcher aufgrund eines Virusinfekts sogar einige Zeit im Spital verbracht hatte, bangen musste, wurde mit einer Show belohnt, die in Erinnerung bleiben wird. Gabalier brachte die Gamsstadt zum Beben, und spätestens da war klar: Dieses Festival ist nicht einfach nur eine Veranstaltung, sondern ein Lebensgefühl und eine Herzensangelegenheit für den Steirer.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und während die letzten Töne des Konzertabends mit einem Cover von Udo Jürgens‘ „Griechischer Wein“ verklangen, war klar: das Musikfestival Kitzbühel 2024 war ein Statement. Ein Zeichen dafür, dass die Verbindung zwischen Musik, Tradition und moderner Interpretation des alpinen Lebensstils lebendiger ist denn je. Kitzbühel hat erneut bewiesen, dass es der perfekte Ort für solch einzigartige Erlebnisse ist und Thomas Rass, dass er vor gut zwölf Jahren das absolut richtige Gespür für den optimalen Künstler hatte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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            oder im
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:41:57 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Motorworld München</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-motorworld-muenchen</link>
      <description>„Für solche Fälle haben wir ja unser Kreativteam“, lacht Sarah Dünkel und schaut selbst noch etwas ungläubig an die Decke. Über ihr, über Barhocker und Zapfhahn, da hängt ein weißroter Buick Super Convertible. Das Motorworld Inn, eines von sieben Restaurants. Foodklassiker aus allen Automobil-Nationen: Burger wie am US-Truckstop. Pizza wie an der Stazione Autostradale. Und weil sich zum Benzin im Blut auch wunderbar etwas Curry gesellt, ist die berühmte Wurst auch nicht weit. Wir setzen uns. Unter Hebebühnen, auf welchen wie zufällig vergessen noch immer die Oldtimer auf das Ende einer längst vergangenen Mittagspause warten. Da spüre ich es.</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Für solche Fälle haben wir ja unser Kreativteam“, lacht Sarah Dünkel und schaut selbst noch etwas ungläubig an die Decke. Über ihr, über Barhocker und Zapfhahn, da hängt ein weißroter Buick Super Convertible. Das Motorworld Inn, eines von sieben Restaurants. Foodklassiker aus allen Automobil-Nationen: Burger wie am US-Truckstop. Pizza wie an der Stazione Autostradale. Und weil sich zum Benzin im Blut auch wunderbar etwas Curry gesellt, ist die berühmte Wurst auch nicht weit. Wir setzen uns. Unter Hebebühnen, auf welchen wie zufällig vergessen noch immer die Oldtimer auf das Ende einer längst vergangenen Mittagspause warten. Da spüre ich es. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Zwei mal drei macht vier
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Küche des Motorworld Inn: Erstklassig. Jetzt schon legendär. Und offen für interessierte Blicke. Der Eingangsbereich: Gläsern. Im gewohnten Werkstatt-Flair. Mit Blick in die Vergangenheit. Denn der Glasboden gibt den Blick frei, auf das was unter der Motorworld liegt – auf das, was früher hier war. Ein Ausbesserungswerk der Bahn. Tausende Lokomotiven wurden hier instandgesetzt. Wer das Motoworld Inn betritt, spaziert über die langen Werkstattgruben damaliger Zeiten. Das spürt man.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor einhundert Jahren spielte also schon einmal die Mobilität eine bedeutende Rolle auf dem rund 75.000 Quadratmeter großen Areal, dem ehemaligen Lokausbesserungswerk. Nach dieser Zeit jedoch kehrte Ruhe ein. Irgendwann färbten dann Spraydosen die heute denkmalgeschützten Wände. Die riesige Lokhalle, die heutigen Eventhallen Kesselhaus, Kohlebunker und Zenith.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Draußen, vor dem Motorworld Inn, lässt es sich übrigens ebenso gut aushalten. Von dem schmuddeligen Herbstwetter bekommt man hier nichts mit. Denn all die Restaurants, Bars, Cafés, Showrooms, Boutiquen und Werkstätten sind vereint unter dem gigantischen Dach der ehemaligen Bahnhalle. Die Motorworld München ist eine Stadt in einer Stadt. Alles ist hier. Dolce Vita beim Espresso gegenüber, mittags leicht und gesund in der fernöstlichen Nikkei-Küche, dazwischen ein Haarschnitt, etwas Wellness, durch die Oltimer und Supercars flanieren, oder vielleicht eine Fahrt mit den Formel-1-Simulatoren? Sarah Dünkel beschreibt das als Alltag in der Motorworld. Ein Museum sei es übrigens keines, auch wenn man daran manchmal glauben mag. Vielmehr verstehe sie das Gesamtpaket als eine Art fulminante Mobilitäts-Erlebniswelt.
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motorworld – Klappe die zehnte
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  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz so einfach sei es natürlich nicht gewesen. Gute zehn Jahre Vorarbeit stecken in der 2021 eröffneten Motorworld München. Jahrelange Erfahrung und Expertise sind hier eingeflossen. München, Stuttgart, Berlin, Köln, Zürich, Mallorca. Insgesamt zehn Mal gibt es nun schon „Raum für mobile Leidenschaft“. Und alle haben sie einen exklusiven Platz in der Vergangenheit gefunden. Alte Mauern!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausrangiert hatte es sich hier in München nämlich schon lange. Neues Leben eingehaucht, hat schließlich erst die Motorworld – mit allem, was dazugehört. Und so blieben auch die Graffitis an den Wänden, der abplatzende Lack der Schwerlastkrane. Schaltkästen. Das gehöre einfach dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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            oder im
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MM-14.webp" length="378054" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:36:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-motorworld-muenchen</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MM-14.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tessin</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/tessin-fast-vergessenes-dorf</link>
      <description>Ein kleines, feines und sonnenverwöhntes Juwel liegt an der südlichsten Spitze der Schweiz und oberhalb der Lombardei. Hier, wo die Pässe San Bernadino und San Gottardo zu einem Zentrum verschmelzen, wird italienisch gesprochen. Hier passiert man die Brücke zwischen Nord und Süd. Hier trifft man auf südländisches Flair, kleine Häfen, verwinkelte Gassen, Wein, Kultur und einen tiefen Sinn für Tradition. Man bewegt sich von Hügel zu Hügel und von Tal zu Tal. Mit über 2.000 Sonnenstunden im Jahr wärmt die Region Tessin nicht nur Land und Leute. „Ticino“ erwärmt das Herz, verspricht Dolce Vita und die Verbindung von Schweizer Exzellenz mit mediterraner Leidenschaft.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das fast vergessene Dorf“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kleines, feines und sonnenverwöhntes Juwel liegt an der südlichsten Spitze der Schweiz und oberhalb der Lombardei. Hier, wo die Pässe San Bernadino und San Gottardo zu einem Zentrum verschmelzen, wird italienisch gesprochen. Hier passiert man die Brücke zwischen Nord und Süd. Hier trifft man auf südländisches Flair, kleine Häfen, verwinkelte Gassen, Wein, Kultur und einen tiefen Sinn für Tradition. Man bewegt sich von Hügel zu Hügel und von Tal zu Tal. Mit über 2.000 Sonnenstunden im Jahr wärmt die Region Tessin nicht nur Land und Leute. „Ticino“ erwärmt das Herz, verspricht Dolce Vita und die Verbindung von Schweizer Exzellenz mit mediterraner Leidenschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Morcote-Switzerland+Tourism-David+and+Kathrin+Photography+and+Film+GmbH.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Passiert man den 57 Kilometer langen Tunnel des Gotthardmassivs, ist man dem Süden zugewandt. Süden im Sinne von Italien mit seinen zahlreichen Urlaubsdestinationen. Doch lohnen sich sowohl der Blick als auch die Abfahrt von der Autobahn, sobald man den Tunnel hinter sich gelassen hat. Dann kommt man nämlich im Tessin an und lässt es nicht weiter links liegen. Denn so viel vorneweg: Dieser Besuch wird das Verlangen schüren, zurückzukommen. Ausblicke von weit oben, hinunter auf 130 Seen, die sich zwischen Bergen und Massiven betten. Drei UNESCO Weltkulturerben besuchen. Mindestens einen der 350.000 Einwohner kennenlernen und seinem Stolz auf sein Zuhause folgen. Das Gefühl der Verwurzelung ganz und gar aufnehmen. Über die maximale, moderne Verkörperung von Tradition staunen. Geschichten über Schmuggler und Verwegenheit lauschen. Den besten Wein und einzigartigen Käse kosten. Die Entspanntheit des Südens aufnehmen und gleichzeitig eine gewisse Aufgeräumtheit und Ordnung genießen. Im Ticino ist die Wahrscheinlichkeit groß, sich in schöne Orte zu verlieben. Gut dem, der es beim Vorbeifahren nicht länger ignoriert, sondern es gezielt auf seine Bucketlist setzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spricht man über das Tessin und die Dinge, die sich dort erleben lassen, spricht man gerne über das Gefühl, sich in einem Dorf zu bewegen. So nah sind sich Häuser, Hügel und historische Schauplätze. Und doch darf sich die Region städtisch zeigen. Mit seinen Bezirken Locarno, Lugano, Bellinzona und Mendrisiotto eröffnen sich Möglichkeiten, alle Urlaubsträume zu vereinen: Stadt, Land, Berg, See und Fluss. Lass' uns einen Blick auf Details werfen, um dir die Entscheidung zumindest ein klein wenig zu vereinfachen, was du im Tessin zuerst erleben willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei die sich ergänzen – Lugano und Bellinzona
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eingerahmt von seinen beiden größeren Brüdern Maggiore und Como, liegt zentral der Lago di Lugano im Süden des Tessins. Direkt an sein Ufer grenzt die gleichnamige Stadt: Lugano. Francesco Gilardi, Fremdenführer, weiß dies aus dem Effeff und verweist auf Hermann Hesse, der sie die „Fremdenstadt im Süden“ nannte. Der Grund liegt nahe. Erfüllt sie doch jegliches Klischee unserer nostalgischen Vorstellungen: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ein See mit von Bäumen flankierter Promenade, malerische Ruderboote am Kai, italienische Seemänner mit Südländeraugen und dünnen Zigaretten, eine parallel zum Uferweg verlaufende Uferstraße mit einem Gürtel von vierstöckigen Hotelgebäuden. Dahinter liegt der echte italienische Süden mit engen Gassen und Plätzchen für den Gemüse-, Fleisch- und Fischmarkt, Marktschreier, barfüßige, mit Konservendosen Fußball spielende Kinder, laute Mütter mit fliegenden Haaren, Schusterwerkstätten am Straßenrand, aus offenen Ladentüren herausschauende hemdsärmelige, joviale Händler…“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Morcote-Switzerland+Tourism-David+and+Kathrin+Photography+and+Film+GmbH.webp" length="720084" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:31:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/tessin-fast-vergessenes-dorf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Morcote-Switzerland+Tourism-David+and+Kathrin+Photography+and+Film+GmbH.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12 außergewöhnliche Märkte</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/12-aussergewoehnliche-weihnachtsmaerkte</link>
      <description>Das Land verbirgt sich unter einer dichten, weißen Decke. Es bettet sich gemächlich für den Schlaf während der kalten Monate. Hohe, verschneite Gipfel ragen empor und lehnen sich an die tiefstehende Sonne. Ja, die Tagzeit ist kurz, die Nächte sind lang. Dem dürfen wir allerdings nicht nur Bedrückendes zuschreiben. Wir dürfen es zum Anlass nehmen, selbst etwas ruhiger zu werden, uns um Rückzug zu bemühen, die Gedanken auf das Wesentliche zu richten und unseren Drang nach Unternehmungen und Erlebnissen wohl zu dosieren. Als kleine Entscheidungshilfe dienen 12 außergewöhnliche Märkte im Alpenraum, die wir als absolut passend erachten, um die exakt richtige Mixtur aus Besinnung und behaglicher Winterfreude zu erzielen.</description>
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           Winter, Advent und Weihnachten in den Alpen
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           Das Land verbirgt sich unter einer dichten, weißen Decke. Es bettet sich gemächlich für den Schlaf während der kalten Monate. Hohe, verschneite Gipfel ragen empor und lehnen sich an die tiefstehende Sonne. Ja, die Tagzeit ist kurz, die Nächte sind lang. Dem dürfen wir allerdings nicht nur Bedrückendes zuschreiben. Wir dürfen es zum Anlass nehmen, selbst etwas ruhiger zu werden, uns um Rückzug zu bemühen, die Gedanken auf das Wesentliche zu richten und unseren Drang nach Unternehmungen und Erlebnissen wohl zu dosieren. Als kleine Entscheidungshilfe dienen 12 außergewöhnliche Märkte im Alpenraum, die wir als absolut passend erachten, um die exakt richtige Mixtur aus Besinnung und behaglicher Winterfreude zu erzielen.
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           Wenn sich die zarte Sonne langsam hinter die verschneiten Gipfel zurückzieht, sich der Himmel in kühle Farben kleidet und die Dunkelheit so langsam heranbricht. Wenn an den Bergen und in den Tälern das magische Funkeln der Gemeinden und Städte erwacht. Wenn Schneeflocken sanft auf Tannenzweige fallen und Kerzenschein die Fenster erhellt. Wenn es knirscht und knistert – dann dringt das Bedürfnis zu uns durch, uns bei einer dampfen, heißen Tasse Punsch am Lagerfeuer zu verabreden. Und dieses Erlebnis darf dann auch sein. 
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           Autorin: Anja Buntz
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           © Berchtesgadener Advent GmbH
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           Berchtesgadener Advent
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           Umrahmt vom königlichen Schloss, historischen Bürgerhäusern und der Stiftskirche, von dessen Glockenturm die Turmbläser besinnliche Töne in den Winterhimmel senden, lädt der Berchtesgadener Advent zu geborgenen Stunden ein. Liebevoll geschmückte Adventshütten im Zentrum der bayerischen Marktgemeinde stimmen auf die Weihnachtszeit ein. Altes Brauchtum, bewahrenswerte Handwerkskunst, regionale Produkte und alpenländische Volksmusik bereiten auf das vor, was kommt. Täglich ertönen traditionsreiche Klänge in den Gassen von Berchtesgaden. Kinder staunen und bekommen leuchtende Augen beim Kinderadvent, wenn sie in der Malerwerkstatt, am nostalgischen Karussell und im Christbaumlabyrinth zu kleinen Wichteln werden. Orts- und Nachtwächterführungen prägen den Sinn für Gemeinschaft und den Geist der Weihnacht. Schützen lassen kurz vor dem Fest ihre Böller durch das Tal hallen. Und der mächtige Watzmann hält wachsam Auge über die friedvolle Einstimmung auf die Heilige Nacht.
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           © Alpbachtal Tourismus | Gabriele Grießenböck
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           Rattenberger Advent
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           In der kleinsten Stadt Österreichs, im Bezirk Kufstein wird man überrascht. Im mittelalterlichen Rattenberg wird während der Adventszeit auf Standl und Nippes verzichtet. Dafür ist die Gemeinde großzügig mit Licht – was für diese Jahreszeit so wichtig ist. Unzählige Kerzen erleuchten den Ortskern. Dazu gesellen sich wärmende Feuerstellen und Fackeln. Die Fassaden werden in warmes Licht getaucht. Geborgenheit und Wohlgefühl tun sich auf. Kein hektisches Bling Bling, keine bunten Farborgien. Der Fokus darf sich auf das Wesentliche richten: Einkehr und Kontemplation. Während die Kerze ihre Arbeit vom Allerfeinsten verrichtet. Licht ins Dunkel bringen ist ihr edler Auftrag. Damit ist künstliche Helligkeit in den Adventswochen weitestgehend aus den Gassen verbannt. Was wiederum Raum für die anderen Sinne schafft. An das Gehör dringt glockengleicher Klang der Anklöpfler. Den Gaumen erreicht der Rattenberger Adventswein mit Holundergeschmack – im typischen Advent-Glas. Ein Erinnerungsstück?
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           © Region Hall | Wattens
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           Haller Adventmarkt
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           Wenn auch die Altstadt von Hall ganzjährig einen Besuch wert ist, so erscheint sie doch von Ende November bis zum heiligen Fest magisch. Märchenerzähler, Feuerartisten und weihnachtliche Chöre begleiten das gemütliche Schlendern durch den Stadtkern, der immer heller wird, je näher Weihnachten rückt. Ein imposanter Adventskalender erleuchtet die Häuserfassaden am Oberen Stadtplatz. Die Lichtstimmung ist von ganz besonderer Art. Ein Mix aus Sternen und Lichtern verzaubert die Besucher des Haller Adventmarkts. Hier strahlen große und kleine Augen und Ohren folgen dem wohligen Klang der Bläsergruppen. Hirten und Engel folgen dem Heiligen Nikolaus, der an seinem Geburtstag durch die Gassen schreitet und die Kinder von der Eisenbahn und den Kamelen hervorlockt. Als Highlight gilt der gemeinschaftliche Unterhalt der Stände durch mehrere Betreiber. Das sorgt für Abwechslung während der adventlichen Vergnügung in Hall.
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           © Sabine Holaubek
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           Bergadvent am Hartkaiser
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           Was zählt, ist der stimmige Rahmen und mehr Romantik als Kommerz beim Bergadvent am Hartkaiser. Die Kulisse des Wilden Kaisers nimmt seine Besucher mit auf eine magische und vorweihnachtliche Reise. Hoch oben am Berg inszeniert sich der Weihnachtsgedanke inmitten tief verschneiter Wälder. Nur der Sternenhimmel liegt höher. Lebkuchen- und Glühweinduft durchzieht die Winterluft, während man bei einer Rundwanderung entlang von sieben Stationen den Alltag hinter sich lässt. Jede einzigartige Hütte begeistert auf ihre eigene Weise. Authentisch sollen sie vor allem sein und sich mit dem kulinarischen Angebot verbinden. Engelsstimmen und Weihnachtsgeschichten lauscht man in dieser Atmosphäre nur zu gerne. Hinauf zu „Elmis zauberhaftem Bergadvent“ geht es im Übrigen mit der Gondelbahn und hinunter – sofern man überhaupt möchte – auf gleichem Wege zurück.
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           Lust, alle 12 Märkte zu entdecken?
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            oder im
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:26:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die schönsten Touren auf Schienen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-schoensten-touren-auf-schienen</link>
      <description>Es ist ein bisschen Zeit übrig, um zu träumen. Zeit, um die Augen zu schließen und der Fantasie ihren Lauf zu lassen. Magische Bergwelten erscheinen und ziehen in ihren Bann. Gewaltige Berge erheben sich wie aus dem Nichts. Im Vordergrund erscheinen kristallklare Seen, in welchen sich sehnliche Wünsche spiegeln. Verwunschene Wälder laden zum Verweilen und dem Nachhängen der Gedanken ein. Tosende Flüsse dringen von der Ferne ans Ohr.</description>
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           Für den Traum und fürs Gewissen durch die Schweiz
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein bisschen Zeit übrig, um zu träumen. Zeit, um die Augen zu schließen und der Fantasie ihren Lauf zu lassen. Magische Bergwelten erscheinen und ziehen in ihren Bann. Gewaltige Berge erheben sich wie aus dem Nichts. Im Vordergrund erscheinen kristallklare Seen, in welchen sich sehnliche Wünsche spiegeln. Verwunschene Wälder laden zum Verweilen und dem Nachhängen der Gedanken ein. Tosende Flüsse dringen von der Ferne ans Ohr. Lebendige Städte wecken das Verlangen, einzutauchen und dem Rhythmus des Lebens zu erliegen. Nur um anschließend in idyllischen Dörfern an markanten Hängen Energie zu tanken. Es geht durch weitläufige Täler und hoch hinaus – so weit die Träume tragen. Von Sekunde zu Sekunde sprachlos werden und sich den Atem verschlagen lassen. Eine Reise frei von Sorgen genießen. Und nun dürfen sich die Augen öffnen und sehen, dass der Traum zur Realität wird. Es sind die schönsten Touren auf Schienen durch die Schweiz, die dies ermöglichen. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Sorgenfreiheit ist es auch die Freiheit, ohne Auto unterwegs zu sein. Das bedeutet mehr Genuss, mehr Natur, mehr Tiefe. Mehr Blicke, die durch Panoramafenster schweifen. Näher an spektakulären Naturgewalten, die das Land hervorbringt. Mehr Gelegenheiten, atemberaubende Orte zu erkunden. All das spannend und entspannend zu gleich. Dazu fügt sich das gute, nachhaltige Gefühl, für das Gewissen zu reisen. Die Schweiz verfügt über eines der dichtesten Schienennetze der Welt. Rund 3.000 Kilometer tragen täglich mehr als 11.000 Züge. Das Land ist bereit, um kontrastreiche Träume wahrwerden zu lassen. Blau, Grün und Türkis sind die Farben, die auf Reisende warten und Herzklopfen verursachen. Mit der Bahn durch die Schweiz bedeutet sich inmitten der Realität und mit unverwechselbaren Zügen fortzubewegen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luxuriöse Bahnfahrt auf den Gornergrat
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NostalChic nennt sich das Erlebnis auf den aussichtsreichen Berg unweit von Zermatt. Von dort geht es im historischen Wagon aus dem Jahr 1961 1.500 Höhenmeter hinauf auf den Gornergrat. Die Zugfahrt lädt mit nostalgischem Flair und exklusivem Ambiente ein, es sich gemütlich zu machen und die Freude zu steigern. Begleitet wird man dabei durch den persönlichen Concierge, der so manche Geschichte und unzählige Fakten preiszugeben weiß. Immer wieder stimmt er den harmonischen Gleichklang aus Ruhe und Abwechslung an. Ein Genuss für alle Sinne.
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           Beginn der Reise bildet das Hotel Rosa mit einem charmanten Empfang und einem genussvollen Aperitif, um sich einzustimmen. Dazu werden köstliche, regionale Spezialitäten gereicht. Im Anschluss folgt die Führung durch Zermatt und der gemächliche Spaziergang zur Talstation der Gornergrat Bahn. Und dann springt der Zauber über, wenn die Fahrt durch die faszinierende Schweizer Bergwelt beginnt. Ein kleines To-do wartet auf die Reisenden am Ristorante Al Bosco im Riffelalp Resort auf 2.222 Metern. Vier Gänge gilt es beim ersten Halt zu genießen und damit kulinarische Erinnerungen zu sammeln. Frische, lokale Zutaten, umrahmt von edlen Weinen machen dieses Unterfangen leicht und bereiten auf weitere Schmankerl vor: Visuelle Desserts an hinreißenden Zwischenstopps, für einzigartige Bilder im Kopf, im Herzen und natürlich in der Kamera. 
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           Lust weiterzulesen?
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            oder im
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:14:46 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herbst in Südtirol</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/herbst-in-suedtirol</link>
      <description>Jeden Herbst erstrahlt Südtirol in all seinen Höhenlagen in einem besonders magischen Licht. Nicht nur deswegen aber lohnt sich der Besuch in der Nebensaison: Die klare Luft gibt besonders weite Panoramen frei, die Weinreben glühen goldgelb und an jeder Ecke werden frischer Apfelsaft und Wein ausgeschenkt. Eine Reportage über einen Südtirolbesuch in der liebsten Jahreszeit vieler Einheimischer.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dolce Vita zwischen Apfelernte, Weinverkostung und gebratenen Kastanien
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Jeden Herbst erstrahlt Südtirol in all seinen Höhenlagen in einem besonders magischen Licht. Nicht nur deswegen aber lohnt sich der Besuch in der Nebensaison: Die klare Luft gibt besonders weite Panoramen frei, die Weinreben glühen goldgelb und an jeder Ecke werden frischer Apfelsaft und Wein ausgeschenkt. Eine Reportage über einen Südtirolbesuch in der liebsten Jahreszeit vieler Einheimischer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FConsolati_Su-dtirol-21.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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           Die Grillen zirpen so laut, als wollten sie den Sommer noch nicht gehen lassen. In der kühlen Morgenluft, deren Strahlen zwischen den Weinreben brechen, liegt jedoch der Duft des nahenden Herbstes.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Merkst du, wie sich die Ruhe wieder breitmacht?“, sagt Stephan Pramstrahler, Hotelier und Gastgeber aus Völs am Schlern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ja, ich weiß im selben Moment ganz genau, was er meint: Dass es sich anfühlt, als würde der Trubel der heißen Sommermonate mit jeder Nacht etwas leiser werden. Die Sonne strahlt gedämpfter und ihre Schatten ziehen sich lang durch die Täler. Die Natur startet später in den Tag und obwohl der Herbst der krönende Abschluss eines arbeitsreichen Sommer ist, steht er gleichermaßen für gute Gesellschaft. Herbst in Südtirol bedeutet Beisammensein, Genießen, kühle Luft und lange Abende. Und das liegt auch heute noch an alten Traditionen, die die Südtiroler wie selbstverständlich seit Jahrhunderten bewahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Morgenspaziergang führt Stephan Pramstrahler durch seine eigenen Weinreben. Und obwohl die Ernte in diesem Herbst besonders intensiv ausfällt und länger dauert als gewöhnlich, hängen noch immer pralle Trauben an den Stöcken. Auch heute noch werden die Trauben per Hand gepflückt, um sicherzustellen, dass nur die besten Früchte den Weg in die Kellereien finden. Das zahlt sich aus: Südtirol ist bekannt für seine erstklassigen Weine. Dank des mediterranen Klimas gedeihen hier zahlreiche Sorten, insbesondere Vernatsch und Lagrein sowie der heimische Gewürztraminer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephan Pramstrahler zieht mit Bedacht durch die Reben, zupft hier einen knorrigen Ast ab, ein paar überreife Trauben, kommentiert an anderer Stelle den Reifeprozess. Er hat sich auf vier seiner Lieblingssorten spezialisiert, deren Rebstöcke sich vor der imposanten Felskulisse des Schlern an den grünen Hang schmiegen. In Sauvignon, Gewürztraminer, Weissburgunder und Blauburgunder steckt er all seine Winzerleidenschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit seiner Gattin Kathi führt Stephan Pramstrahler das Romantik Hotel Turm in dritter Generation. Der älteste Teil des aus vier Türmen bestehenden Hotels mitten im historischen Zen-trum von Völs stammt aus dem 13. Jahrhundert. Zum Hotel gehört eben dieses Weingut, durch dessen Reben Stephan Pramstrahler in dieser Jahreszeit täglich schlendert: der Grottnerhof. Hier hat Stephan Pramstrahler viele Stunden seiner Kindheit verbracht, auch die Abende seiner Jugend. Der denkmalgeschützte Grottnerhof war über viele Jahre dem Verfall preisgegeben, bis sich Stephan Pramstrahler 2007 eine Gelegenheit bot, die er sich nicht entgehen lassen konnte: Er kaufte den Grottnerhof, um ihm neues Leben einzuhauchen. Oder nein, vielmehr: um sein altes Leben neu zu entfachen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter strenger Aufsicht hat er den Grottnerhof anschließend sachte renovieren lassen: Wer heute durch die schweren Holztüren tritt, kommt mit seiner 800 Jahr alten Geschichte in Berührung. Nicht erneuern, sondern erhalten – das war die Devise aller Renovierungsarbeiten.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FConsolati_Su-dtirol-09.webp" length="276016" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:10:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/herbst-in-suedtirol</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FConsolati_Su-dtirol-09.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FConsolati_Su-dtirol-09.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unter Wäldern</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/unter-waeldern</link>
      <description>Man muss schon zweimal hinsehen. Sicher: die pure Schönheit der Landschaft, tiefe Wälder, hohe Berge, die endlosen Ausblicke,
das alles ist auch schon auf den ersten Blick zu sehen. Doch irgendetwas scheint sich im Bregenzerwald zu verstecken. Etwas Eigenwilliges. Etwas Selbstbewusstes. Es scheint lebensfroh, stolz, aber auch achtsam und besonnen. Es kommt und geht, so schnell wie ein Windhauch, wie ein Geheimnis, kurz bevor es verfliegt. Man muss schon zweimal hinsehen, um es zu entdecken!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankommen – im Bregenzerwald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss schon zweimal hinsehen. Sicher: die pure Schönheit der Landschaft, tiefe Wälder, hohe Berge, die endlosen Ausblicke,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           das alles ist auch schon auf den ersten Blick zu sehen. Doch irgendetwas scheint sich im Bregenzerwald zu verstecken. Etwas Eigenwilliges. Etwas Selbstbewusstes. Es scheint lebensfroh, stolz, aber auch achtsam und besonnen. Es kommt und geht, so schnell wie ein Windhauch, wie ein Geheimnis, kurz bevor es verfliegt. Man muss schon zweimal hinsehen, um es zu entdecken! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, es geht nicht um die rund 30.000 Einwohner des Bregenzerwaldes – auch wenn den „Wäldern“, wie sie sich selbst gerne nennen, gerade diese Eigenschaften durchaus zugeschrieben werden können. Vor über 1.000 Jahren war die Region zwischen Bodensee und Vorarlberg noch ausschließlich von Wald bedeckt. Besiedelt wurde sie von Bregenz aus. Schon früh entwickelten die dortigen Bauern ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl. 1380, die Region wurde zum Habsburger Land, wurde sie eine echte Bauernrepublik. Eine freie Landgemeinde. Mit eigener Verfassung und Gerichtbarkeit. Und mit einem frei wählbaren Landammann, dessen Rathaus auf der Bezegg stand. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Bregenzerwald erschmecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Käse so weit das Auge reicht? Ja, der Bregenzerwald ist nicht umsonst so berühmt für die schier unendliche Käsevielfalt. Dabei lohnt es sich auch abseits der sogenannten KäseStrasse nach kulinarischen Highlights zu suchen. Gleich mehrere lohnende Möglichkeiten hierfür bieten die kulinarischen Wanderwege: Mehr oder weniger lange, meist tagesfüllende Unternehmungen. Genusswanderungen im doppelten Sinne. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir starten in Schoppernau, wo uns direkt die eigenartige Wälder Mundart empfängt. Im Café „s'Frie“. Das schlichte Holzhaus beherbergt den liebevoll eingerichteten Wohlfühlort, wo morgens gefrühstückt, mittags geschlemmt und der Abend mit Aperitivi und Cocktails eingeläutet wird. Evelyn begrüßt uns – und sieht mir auch gleich an, was ich wünsche. „Herzlich willkommen. Einmal das Wanderweg-Frühstück?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenig später ist der kleine Tisch reich gedeckt. Marmeladen, Honig, Granola, Joghurt, Obst, verschiedene Brote, Wurst, Speck – und natürlich Käse. Eveyln macht sich auch noch die Mühe uns zu erklären, woher die jeweiligen Zutaten dieses extravaganten Frühstücks stammen. Zwar kennen wir nicht jeden Ort, nicht jeden Hof, nicht jeden Namen, doch wird uns schnell klar, dass all das von hier kommt. Es ist einfach "zum's frie hea" – eben ein Ort zum Wohlfühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bregenzerwald+%2835%29.webp" length="161912" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:05:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/unter-waeldern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das feine Gold vom Slyrsee</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-feine-gold-vom-slyrsee</link>
      <description>Graue Wolken fegen über die Berge. Ich stelle mich dem Nieselregen entgegen und lausche, wie der Wind die Wellen gegen das Ufer treibt. Hinter mir, da fegt der Sturm die Wogen weiter, über die Wiesen, bis zu den Wäldern, über die Berge. Es ist eine raue Welt. Und wäre auf einem dieser Gipfel nicht ein gigantischer Sendemast zu erkennen, man könnte glauben, tatsächlich die schottischen Highlands zu durchwandern. Das Fjord, der Schliersee. Die Highlands, die Alpen. Der Gipfel, natürlich der Wendelstein. Und der Whisky? Von hier!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SLYRS
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Graue Wolken fegen über die Berge. Ich stelle mich dem Nieselregen entgegen und lausche, wie der Wind die Wellen gegen das Ufer treibt. Hinter mir, da fegt der Sturm die Wogen weiter, über die Wiesen, bis zu den Wäldern, über die Berge. Es ist eine raue Welt. Und wäre auf einem dieser Gipfel nicht ein gigantischer Sendemast zu erkennen, man könnte glauben, tatsächlich die schottischen Highlands zu durchwandern. Das Fjord, der Schliersee. Die Highlands, die Alpen. Der Gipfel, natürlich der Wendelstein. Und der Whisky? Von hier!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SLYRS-15.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1245 Jahre zuvor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Adalung, Hiltupalt, Kerpalt, Antonius und Otakir haben einen weiten Weg hinter sich. Die fünf schottischen und irischen Mönche erkunden im Jahr 779 die Einöde an einem malerisch gelegenen See – und beschließen hier ein Kloster zu gründen. Slyrs soll es heißen. Dieses Kloster gibt erst über die Jahrhunderte dem See seinen heutigen Namen. Vielleicht ist es also gar kein Zufall, dass ich mich gerade heute an die archaische Natur des Nordens erinnere. Und sicher ist es auch kein Zufall, dass man hier mittlerweile auch einen ganz besonderen Whisky herstellt: SLYRS!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstmals wurde Whisky am Schliersee 1999 destilliert, doch auch diese Geschichte trägt lange Wurzeln: Amelie und Josef Lantenhammer gründeten hier bereits 1928 eine Enzianbrennerei. Florian Stetter betritt dagegen erst 1994 die Bühne. Während einer Reise nach Schottland erkennt der Destillateurmeister die Parallelen dieser beiden Regionen: Klarstes Wasser. Reine Luft. Berge und Natur. Dazu kommt die bisweilen herausfordernde Sturheit der Schotten, die ihm sehr bayrisch anmutet, ein schwierig auszusprechender Dialekt und ein ausgeprägter Hang zur Freistaaterei. Selbst die schottische Nationaltracht, der Kilt, kommt ihm ähnlich eigentümlich vor wie die bayrische Lederhose. Und so lebt die Vision auf. Ein zweites Mal. Nach den Pionieren von 779, verknüpft nun Stetter im Jahr 1999 ein zweites Mal Bayern mit den Highlands – und brennt den ersten Whisky. 25 Jahre später prangen über meinem Kopf die fünf Buchstaben in Übergröße am schicken Hauptgebäude der Destillerie. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SLYRS-14.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewachsen auf Bayerischen Böden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ich durch die Erlebnisdestillerie schlendere, steigt mir ein eigenartiger Geruch in die Nase. Anfangs kann ich diesen nur schwer zuordnen – besonders weil ich Whisky sonst eher meide. Doch schnell merke ich, dass hier nicht nur Kenner und Könner auf ihre Kosten kommen. Man muss Whisky nicht einmal mögen, um sich von seiner Seele berühren zu lassen. Killian Jonscher, selbst Destillateur und Destillat-Sommelier, führt mich durch die beeindruckende Eingangshalle, hin zum Herz des Hauses.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kupferne Brennblasen. Silberne Tanks. Ach, und natürlich ein Team, dass hier mit Elan und Begeisterung am perfekten Whisky arbeitet. Die Stimmung ist ausgesprochen gut. Hippe Jungs und Mädels. Tätowierte Unterarme. Spaß und Freude bei der Arbeit. Klösterliche Strenge sucht man hier vergeblich.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/210127_SLYRS_Desitillerie-360.webp" length="137604" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 15:00:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-feine-gold-vom-slyrsee</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/210127_SLYRS_Desitillerie-360.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/210127_SLYRS_Desitillerie-360.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tradition &amp; Innovation</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/tradition-innovation</link>
      <description>Das Einrichtungsunternehmen BAUR WohnFaszination steht für Tradition und Innovation, regionale Verwurzelung und internationale Perspektive, alte Handwerkskunst und moderne Fertigungstechnologie. Diese Werte, gepaart mit einem ausgeprägten Gespür für Design, prägen die Philosophie des Unternehmens. Seit der Gründung 1882 hat sich BAUR WohnFaszination vom Kleinbetrieb zum Trendsetter in Sachen Wohnkultur entwickelt – und ist bis heute ein Familienunternehmen, das mittlerweile in der vierten Generation geführt wird. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Menschen – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kundinnen und Kunden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Einrichtungsunternehmen BAUR WohnFaszination steht für Tradition und Innovation, regionale Verwurzelung und internationale Perspektive, alte Handwerkskunst und moderne Fertigungstechnologie. Diese Werte, gepaart mit einem ausgeprägten Gespür für Design, prägen die Philosophie des Unternehmens. Seit der Gründung 1882 hat sich BAUR WohnFaszination vom Kleinbetrieb zum Trendsetter in Sachen Wohnkultur entwickelt – und ist bis heute ein Familienunternehmen, das mittlerweile in der vierten Generation geführt wird. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Menschen – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kundinnen und Kunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Baurportaet-219-b666f668.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte von BAUR WohnFaszination begann mit der Leidenschaft für Holz. Trotz einer erweiterten Produktpalette, die heute exklusive Küchen und Wohnlösungen umfasst, ist die Liebe zu diesem Werkstoff ungebrochen. „Holz ist unvergleichlich: authentisch, warm und echt. Es bietet unzählige Facetten, deshalb arbeiten wir so gerne damit", sagt Pamela Baur, die das Unternehmen seit 2020 gemeinsam mit Heinrich Birk führt. „So einzigartig wie jeder Baumstamm, so unverwechselbar sind unsere Raumgestaltungen aus Holz. Das ist unser Anspruch und das sieht man unseren Projekten auch an."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Küchen mit Persönlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Schwerpunkt des Unternehmens ist die Gestaltung exklusiver Küchen. Mit Leidenschaft, Erfahrung und meisterlicher Handwerkskunst entstehen individuelle Küchenträume, die perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Jedes Projekt beginnt mit einer persönlichen Beratung – in der 2.000 Quadratmeter großen Ausstellung in Höchenschwand im Schwarzwald oder direkt beim Kunden vor Ort. Dabei verbinden die Experten von BAUR WohnFaszination individuelles Design mit Funktionalität und technischer Raffinesse. Unter dem Motto "Alles ist möglich" erfolgt die Umsetzung mit höchster Präzision in der eigenen Fertigung im Schwarzwald.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bernau.87.webp" length="1144532" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:55:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/tradition-innovation</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bernau.87.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bernau.87.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heute an den Badespaß von morgen denken</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/heute-an-den-badespass-von-morgen-denken</link>
      <description>Wer seinem in die Jahre gekommenen Pool neues Leben einhauchen will, ist bei Polytherm in besten Händen. Denn Polytherm saniert in kürzester Zeit Ihren alten Pool oder Teich.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer seinem in die Jahre gekommenen Pool neues Leben einhauchen will, ist bei Polytherm in besten Händen. Denn Polytherm saniert in kürzester Zeit Ihren alten Pool oder Teich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Polytherm+%283%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein hochwertiger Edelstahlpool wird dabei in das vorhandene Becken eingesetzt. Die Schwimmfläche verringert sich dadurch kaum. Eingriffe im Garten beschränken sich auf ein Minimum, da kein Bagger benötigt wird. Ein Ende beim Badespaß ist nicht in Sicht, denn Edelstahlpools von Polytherm sind geschaffen für die Ewigkeit. Kaum ein Material kann Wasser so gut Paroli bieten und dabei immer sein strahlendes Gesicht zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Polytherm+%282%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht Edelstahlpools so besonders?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Nachhaltigkeit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denken wir einmal an Umwelt und Gesundheit. Edelstahl besticht durch seine optimalen Bedingungen. Er lässt sich schnell reinigen und ist extrem langlebig. Edelstahl ist extrem robust und zuverlässig dicht. Die absolut hygienische glatte Oberfläche verhindert die Bildung von Mikroorganismen und Algen. Frostsicherheit und UV-Beständigkeit sprechen für den exklusiven Werkstoff.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ästhetik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das elegante Erscheinungsbild ist und bleibt zeitlos. Edelstahl fügt sich harmonisch in moderne Architektur, grüne Oasen und Holz ein. Es passt sich immer an und verbreitet eine exklusive Optik. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gefühl:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Material fühlt sich gut an, schimmert elitär im Licht und besticht durch die glatte, fugenfreie Oberfläche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staunen und Eintauchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 unterschiedliche Edelstahlpools in verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten präsentiert Polytherm in seinem Poolkompetenzzentrum in Weibern/Oberösterreich. Herzstück der 1800 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            großen Ausstellung ist der Dachgarten mit fünf Pools, darunter ein 16-Meter-Becken mit Glasboden, das die Sicht in das darunterliegende Hallenbad freigibt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Polytherm+%283%29.webp" length="442782" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:51:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/heute-an-den-badespass-von-morgen-denken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Polytherm+%283%29.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Polytherm+%283%29.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einzigartig, wie die Kunden.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/einzigartig-wie-die-kunden</link>
      <description>Mit den Sondermodellen RS6-LE und RS7-LE (Legacy Edition) hat ABT Sportsline im vergangenen Jahr zwei Automobil-Legenden mit V8-Motoren neu interpretiert. Nun erweitert der Allgäuer Fahrzeugveredler sein Portfolio und präsentiert im Rahmen von ABT Individual ein maßgeschneidertes Interieur-Programm für diese beiden Supersportler.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ABT_Individual_Alpstyle_selection-4.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit den Sondermodellen RS6-LE und RS7-LE (Legacy Edition) hat ABT Sportsline im vergangenen Jahr zwei Automobil-Legenden mit V8-Motoren neu interpretiert. Nun erweitert der Allgäuer Fahrzeugveredler sein Portfolio und präsentiert im Rahmen von ABT Individual ein maßgeschneidertes Interieur-Programm für diese beiden Supersportler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Bei ABT Sportsline wissen wir, dass unsere Kunden nicht nur ein High-Performance-Fahrzeug wünschen, sondern auch ein Auto, das ihren individuellen Stilvorlieben und höchsten Ansprüchen gerecht wird,“ erklärt Hans-Jürgen Abt, geschäftsführender Gesellschafter. „Deshalb haben wir gemeinsam mit unserem erfahrenen Team von Ingenieuren und Designern ein präzise handgefertigtes Interieur-Programm entwickelt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ABT_Individual_Alpstyle_selection-6.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Programm bietet Kunden eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten für den Innenraum ihrer RS6 oder RS7, unabhängig vom Legacy Edition Paket. Durch die individuelle Kombination von Materialien, Farben und Akzenten können sie ihr persönliches ABT Sportsline Unikat schaffen. Nahezu jedes Bauteil kann angepasst werden. Vom Armaturenbrett bis zu den Fußmatten ist alles gestaltbar, dabei können Kunden zwischen verschiedenen Material- und Farbkombinationen wählen. Auch kleine Details wie die Belederung der Kofferraumklappe, die verkleidete Rückseite des Rückspiegels und hochwertige Nähte, Prägungen und Gravuren werden berücksichtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ABT_Individual_Alpstyle_selection-4.webp" length="72322" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:47:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/einzigartig-wie-die-kunden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ABT_Individual_Alpstyle_selection-4.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ABT_Individual_Alpstyle_selection-4.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Allgäu Classics 2024</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-allgaeu-classics-2024</link>
      <description>Voll bis unters Dach: Das Torghele's Wald + Fluh Hotel öffnet an diesem langen Sommerwochenende exklusiv für die Allgäu Classics Familie ihre Türen. Wieder ist das Haus Dreh- und Angelpunkt. Für die schönsten Oldtimerausfahrten des Jahres. Für Abenteuer und Herausforderungen. Für ausgelassene Feiern, für spannende Gespräche und für jede Menge neuer Eindrücke. Denn auch wenn die mehr als 50 Klassiker in ihrem teils schon langen Leben einiges gesehen haben: It's better together!</description>
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           It's better together!
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           Voll bis unters Dach: Das Torghele's Wald + Fluh Hotel öffnet an diesem langen Sommerwochenende exklusiv für die Allgäu Classics Familie ihre Türen. Wieder ist das Haus Dreh- und Angelpunkt. Für die schönsten Oldtimerausfahrten des Jahres. Für Abenteuer und Herausforderungen. Für ausgelassene Feiern, für spannende Gespräche und für jede Menge neuer Eindrücke. Denn auch wenn die mehr als 50 Klassiker in ihrem teils schon langen Leben einiges gesehen haben: It's better together! 
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           Ankommen: Heimkommen
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           Man trifft sich. Das tut man so als Familie. Weil es schön ist. Und wie eine Familie fühlt es sich tatsächlich an. Da tut es auch überhaupt nichts zur Sache, ob man nun zum ersten, oder zum zehnten Mal dabei ist: Griaß di! Handschlag. Willkommen daheim!
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           Das Thorgeles bietet dafür einmal mehr den idealen Rahmen. Die perfekte Kombination aus luxuriösem Komfort, atemberaubender Naturkulisse und maßgeschneidertem Service. Eingebettet in die malerische Landschaft der Allgäuer Alpen, bietet das Hotel nicht nur spektakuläre Strecken mit Panoramablicken und kurvenreichen Straßen, sondern auch ausreichend Platz für die unterschiedlichsten Überraschungen. 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Wer zum ersten Mal dabei ist, schnuppert erstmal rein. Wer das Prinzip kennt, stürzt sich dagegen in die Allgäu Classics. Denn es gibt von Anfang an Punkte zu sammeln. Ein Schelm, der glaubt, es ginge hier nur ums Autofahren! Mehr (oder weniger) aufwändig inszenierte Challenges wecken ungeahnte Motivationen – und wieder einmal zeigt sich: Je simpler das Spielprinzip, desto eifriger der Siegesdrang! Spätestens wenn gestandene Männer zu Kindern werden, spielt es keine Rolle, ob man nun Neuling ist, oder nicht. Und ganz nebenbei prüft der TÜV Süd derweil die Fahrzeuge auf ihre Straßentauglichkeit.
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           On the road again!
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           Die erste Nacht ist rum und so sind auch die Letzten beim Du angekommen. Jetzt geht’s auf die Straße! Wohin? Das steht im Fahrtbuch, das Organisator Matthias Girlich in mühevoller Vorarbeit mit allen nötigen Details versehen hat. Wieder einmal ist die Route mit unvorhersehbaren Geheimtipps gespickt. Aussichtsreich. Kurvenreich. Die bunte Oldtimerkolonne setzt sich in Bewegung. In Richtung Westen, über die nahe österreichische Grenze. Felbingers Bulli, stilecht mit Surfbrett auf dem Dach, ist nicht zu übersehen. 
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           Nach den langen Regentagen scheint endlich wieder die Sonne. So penibel Girlich das Event auch vorbereitete, etwas Glück muss man am Ende eben auch mal haben. Dann die erste Road-Challenge. Der abgesteckte Parcours muss schnellstmöglich durchfahren werden. Der Clou: Einzig erlaubter Gang ist der Rückwärtsgang. So manche Spreu trennt sich hier vom Weizen. Doch die Allgäu Classics sind noch jung. Es ist noch genug Zeit, um aufzuholen.
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           Weiter gehts also, wunderschön, über Pässe und durch Wälder, zur Allgäuer Traditionsbrauerei Meckatzer. Mit Livemusik und deftigem Mittagsbuffet ist es ein heimeliges Beisammensein. Hier auch die nächste Challenge, wieder auf vier Rädern, diesmal aber mit Funkfernbedienung in der Hand. Und schön starten wieder die Motoren. Der Abend im Hotel, mit erstklassiger Küche und sensationellem Ambiente, überrascht aber aufs Neue mit Action und Spaß: Tischkickerweltmeister und LAUREUS Botschafter Chris Marks eröffnet noch am Abend den ersten Allgäu Classics Kicker-Cup. Teams werden gebildet. Die Gruppenphase ausgetragen. Und das Finale gemeinsam gefeiert. It's better together! 
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           Lust weiterzulesen?
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:43:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Transhumanz</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/transhumanz</link>
      <description>Vor Jahrtausenden bestand die Landwirtschaft nicht darin, im großen Stil zu produzieren und zu handeln. Nein, es waren Höfe, die all ihre Kraft investierten, um zu leben. Sie versorgten sich selbst, frönten in ertragreichen Sommern und trotzten den harten Wintern. Alles, was der Stall und die Weide hergaben, war für die Familie und das hofeigene Vieh vorgesehen. Bereits bei diesem Gedanken, könnte man sehnsüchtig werden. Ein Aussiedlerhof, hoch oben, weit hinten – niemand der nach uns verlangt, eine Flut an Aufgaben freisetzt oder unser Tun beschleunigt. Nur wir und unser Werk, das wir bestimmen. Doch zur damaligen Zeit ist man weit entfernt von einem romantischen Gedanken an Abgeschiedenheit. Leben und besonders Überleben waren die Aufgaben, die es zu bewältigen galt. Jeder für sich, jeder mit seinen eigenen Gedanken und Visionen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Memento mori“ im Schnalstal
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor Jahrtausenden bestand die Landwirtschaft nicht darin, im großen Stil zu produzieren und zu handeln. Nein, es waren Höfe, die all ihre Kraft investierten, um zu leben. Sie versorgten sich selbst, frönten in ertragreichen Sommern und trotzten den harten Wintern. Alles, was der Stall und die Weide hergaben, war für die Familie und das hofeigene Vieh vorgesehen. Bereits bei diesem Gedanken, könnte man sehnsüchtig werden. Ein Aussiedlerhof, hoch oben, weit hinten – niemand der nach uns verlangt, eine Flut an Aufgaben freisetzt oder unser Tun beschleunigt. Nur wir und unser Werk, das wir bestimmen. Doch zur damaligen Zeit ist man weit entfernt von einem romantischen Gedanken an Abgeschiedenheit. Leben und besonders Überleben waren die Aufgaben, die es zu bewältigen galt. Jeder für sich, jeder mit seinen eigenen Gedanken und Visionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gianni Bodini, italienischer Fotograf und Künstler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus Mailand (inzwischen wohnhaft im Vinschgau)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich durfte die Transhumanz im Jahr 1984 zum ersten Mal begleiten. Damals war ich der einzige Fremde und durfte einfach dabei sein. Das war der Zeitpunkt, als das Schaf eine wichtige Rolle in meinem Leben übernahm. Danach habe ich weltweit Schafe auf ihren Reisen und ihr Leben begleitet. Ich erforsche alles, was im Zusammenhang mit diesen Tieren steht, und arbeite mich durch sämtliche Archive. Gerade habe ich begonnen zu lernen, alte Schriften zu lesen. Ich möchte erfahren, was Menschen zu jeder Zeit bewegte, den Schafstrieb zu bewältigen. Das hat häufig nichts mit Romantik gemeinsam. Es war ein Überlebenskampf. Doch schön, dass das Schaf, anders wie so häufig vermutet, in keiner Weise dumm ist. Das Schaf findet immer einen Weg.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vision bedeutet Zukunft, Zukunft heißt, voranschreiten. Der Fortschritt kehrte auch im Schnalstal, ein Seitental des Vinschgau ein. Man träumte von größerem, von etwas mehr Wohlstand, der die angenehmen Seiten des Lebens zu Tage bringt. Man wollte gelten und gesehen werden. Das Maß der Zeit war die Landwirtschaft. Man strotzte und handelte mit dem, was vorhanden war. Je mehr Vieh man sein eigenen nennen konnte, desto glänzender das Prestige. Im Schnalstal waren Schafe das Gold der Bauern und das Wetteifern um das bedeutendste Ansehen ihr Geschäft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut, dass die Evolution die Generationen nicht ausschließlich eigenständig walten lässt und immer dann eingreift, wenn der Mensch etwas außer Kontrolle gerät. So auch bei den Ressourcen, die uns die Erde schenkt. Die Anzahl der Schafe im Schnalstal überstieg die Menge an vorhandenem Futter – an saftig, grünem Gras. Was mitunter der Lage geschuldet war. An den Südhängen des Hauptalpenkamms war es heiß und demnach trocken. Das Grün und der Saft fehlten. Bauern machten sich auf den Weg und fanden auf der Nordseite der Öztaler Alpen genau das, wonach ihr Vieh verlangt. Fruchtbarer Grund auf österreichischem Boden wurde gekauft und zur Sommerweide gekürt. Den Schafsherden damit die Bedingung auferlegt, eine Reise auf sich zu nehmen: Die Transhumanz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist Wanderweidewirtschaft zwischen zwei klimatisch unterschiedlichen, saisonal bedingten Landschaften. 3.200 Meter geht es hinauf, 1.800 Meter wieder hinunter. 44 Kilometer über drei Tage hinweg. Das ist die Reise, die die Tiere im Juni auf sich nehmen, um auf ihre saftigen, grünen Sommerweiden zu gelangen. Im September geht es den gleichen Weg zurück. In diesem Fall ins Vinschgau, die Region, aus der die Gastschafe stammen, die ihre Genossen aus dem Schnalstal jedes Jahr über den Hauptalpenkamm begleiten. Die einheimischen Schnalser Schafe wandern etwas gemächlicher, zum Beispiel durch das Rofental, über das Hochjoch nach Kurzras. Oder durch das Niedertal, über das Niederjoch nach Vernagt. Stets dabei, ihre Hirten, die sich mit ihren exzellent ausgebildeten Hirtenhunden zwischen, neben und hinter den Tieren mitbewegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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           (...)
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:36:17 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die geheime Perle im Eisacktal</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-geheime-perle-im-eisacktal</link>
      <description>Es ist einmal mehr so weit. Ich bin auf Entdeckungsreise für unsere Rubrik „Alpenmetropole“. Dazu geht die Reise zunächst über den Brenner und dann bergab in Richtung Süden. Die Brennerautobahn ist prädestinierte Richtungsgeberin für den Urlaub im sonnigen Italien. Ob nun Südtirol tatsächlich zu Italien gehört? Auf der Landkarte ja, in den Herzen – vielleicht? Die Bewohner dieser Provinz sind wirklich stolz auf ihre Heimat und ihre Unabhängigkeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/24_Brixen_Drohne_%28c%29+Brixen+Tourismus_Fabio+De+Villa+%282%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brixen
          &#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist einmal mehr so weit. Ich bin auf Entdeckungsreise für unsere Rubrik „Alpenmetropole“. Dazu geht die Reise zunächst über den Brenner und dann bergab in Richtung Süden. Die Brennerautobahn ist prädestinierte Richtungsgeberin für den Urlaub im sonnigen Italien. Ob nun Südtirol tatsächlich zu Italien gehört? Auf der Landkarte ja, in den Herzen – vielleicht? Die Bewohner dieser Provinz sind wirklich stolz auf ihre Heimat und ihre Unabhängigkeit. Weder zu Nord noch zu Süd: Für mich ist es im Moment ganz gleich. Ich freue mich darauf, eine Metropole auf der sonnenverwöhnten Seite der Alpen kennenlernen zu dürfen. Dazu zurück zur Autobahn. Sie ist es nämlich, welche die Gäste für gewöhnlich an unserer auserkorenen Alpenmetropole vorbeiführt. Im Sinn, einmal eher zu rasten als in Bozen oder Meran, haben noch nicht allzu viele. Jene, denen es bisher einmal gelang, folgen dem Wegweiser selbstverständlich immer wieder. Jene, die bisher vorbeifuhren, sollten auf die geheime Perle im Eisacktal aufmerksam werden. Denn sie überrascht mit so vielem. Doch besonders mit der Eigenschaft, sich mit Geschichte, Genuss und Gesichtern ins Gedächtnis zu schleichen. Bis der Wunsch in einem erwacht, nun öfter folgende Ausfahrt zu nehmen: Bressanone – besser bekannt als Brixen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-+Brixen+TourismusMichael+PezzeiDSCF1658.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brixen ist für uns die Alpenmetropole und der Opener dieser Ausgabe, weil sie begeistert. Weil sie überrascht und weil sie trotz ihrem dörflichen Charakter alles kann, was ihre großen italienischen Geschwister auch können. Rom, Mailand und Venedig bieten Jahrtausende alte Geschichte, vielschichtige Kultur, vollmundigen Genuss, vollendeten Stil und unendlich Dolce Vita. Brixen kann das auch und es ist mir eine Freude, dies mit allen Sinnen aufnehmen zu können und meine Begeisterung für diese Alpenmetropole überfließen zu lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Beginn einer wunderbaren Geschichte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos fließen: Bressanone ist eine sehr wasserreiche Stadt. Etwas, dass ich ziemlich schnell verstehe. Und weil es mir Martina Rabensteiner, Historikerin und Fremdenführerin – aus Leidenschaft – gleich zu Beginn unserer Stadtführung erklärt. Allein die Innenstadt wartet mit 21 Trinkwasserbrunnen auf. Dann die tosende Eisack, die sich ihren Weg unermüdlich durch das Tal bahnt. Aber auch beim Water Light Festival wird deutlich, wie wichtig Wasser für die Stadt und ihre Bewohner ist. Und so steigen wir in die Geschichte dieser Stadt ein, denn wichtige Orte wurden schon immer dort errichtet, wo das Wasser fließt. So auch Brixen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mindestens eintausend Jahre alt soll die Alpenmetropole sein und damit die älteste in ganz Tirol. Es war Bischof Zacharias, der im Jahre 901 von König Ludwig dem Kind einen Hof mit Namen „Prishna“ als Geschenk erhielt und Ende des 10. Jahrhunderts Brixen zum Bischofssitz machte. Der dazugehörige Dom erhebt sich vor uns, als wir auf dem Domplatz stehen. Er zählt zu den wichtigsten Sakralbauten und mag Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Noch heute lassen sich die Bischöfe darin bestatten, auch wenn die Stadt bereits seit den siebziger Jahren kein Bischofssitz mehr ist. Ein Hinweis für die Wichtigkeit der geheimen Perle? Es lohnt, den Dom zu entdecken, samt bestens erhaltener Fresken im wohl schönsten Kreuzgang Italiens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:30:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-geheime-perle-im-eisacktal</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30 Jahre Schmuckwerk</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/30-jahre-schmuckwerk</link>
      <description>Natürlich. Fast farblos. Schwer. Sogar schwerer als Gold. Platin ist eines der seltensten Edelmetalle der Welt – und nicht nur darum perfekt für die Schmuckwerk Manufaktur geeignet. Platin ist nämlich auch extrem haltbar und robust. Es behält seinen feinen Glanz, auch über Jahrzehnte. Aus Platin werden Schmuckstücke für die Ewigkeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/sw-Werkstatt-DSC00437.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Formgeber!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich. Fast farblos. Schwer. Sogar schwerer als Gold. Platin ist eines der seltensten Edelmetalle der Welt – und nicht nur darum perfekt für die Schmuckwerk Manufaktur geeignet. Platin ist nämlich auch extrem haltbar und robust. Es behält seinen feinen Glanz, auch über Jahrzehnte. Aus Platin werden Schmuckstücke für die Ewigkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/schmuckwerk+Saturn+SR754-PT_1+Kettenring-+Brill+0-40+ct+twvs-+PT950-+8600+Euro.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gold dagegen besticht vor allem durch die Farbe. Das warme Strahlen. Es ist relativ einfach zu verarbeiten und spielt in der Geschichte der Edelmetalle die bedeutendste aller Rollen: Bereits 4600 Jahre v. Chr. zog das Gold die Menschen schon in seinen Bann. Das belegen Grabfunde im alten Mesopotamien. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Edelmetallen lässt sich sogar Glas in neue Formen bringen. Markus und Heike Schmidt tun genau das. Seit 30 Jahren. Im nordrhein-westfälischen Ratingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           30 Jahre – immer wieder neu!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wurzeln der Schmuckwerk Manufaktur liegen: In Südafrika! Als Achtzehnjähriger absolvierte Markus Schmidt in Port Elisabeth ein Praktikum bei seinen beiden Onkeln. Sie waren bereits erfahren in der Herstellung besonderer Schmuckstücke. Schmidt aber verliebte sich vor allem in den Glanz der Edelsteine und das Gewicht der Metalle. Eine Liebesgeschichte, wie er es nennt, die heute noch anhält. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Technik von damals? Schlicht und einfach. In weiten Teilen sogar noch wie vor einhundert Jahren. Die Verarbeitung von Edelmetallen und -steinen, ist auch heute noch traditionsverbunden. Anzestral. Doch gibt es auch Veränderung. Fortschritt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Ein-Mann-Schmiede arbeitet sich Markus Schmidt aus der Vergangenheit in die Gegenwart. Neue Fertigungsmethoden und Werkzeuge erobern in dieser Zeit den Schmuckmarkt. Das eröffnet dem kreativen Kopf völlig neue Möglichkeiten. Heute sind Laser, 3D-Drucker und Computer nicht mehr aus der Manufaktur wegzudenken. „Gelerntes und Bewährtes hinter sich zu lassen und völlig neue Wege zu gehen, war zunächst ungewohnt. Aber plötzlich war der Weg frei, um Ideen zu verwirklichen, deren Umsetzung vorher undenkbar gewesen wäre.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch: Gold und Platin haben sich in den letzten 30 Jahren nicht verändert. Vieles in der Ratinger Schmuckmanufaktur erinnert daher noch an längst vergangene Zeiten. Allen voran das züngelnde Feuer, das am Anfang jedes Schmuckstückes den Elementen eine neue Form gibt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SCHMUCKWERK_12-2021-Graustufen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Metalle edel macht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gold und Platin, aus dem Inneren der Erde. Elemente, entstanden, vor Milliarden von Jahren. Feinstes Glas, das mit Geduld und Erfahrung kristallklar das Licht der Sonne reflektiert. All diese Materialien bringen ihre Geschichte mit nach Ratingen. Und ihr Weg dorthin ist weit, weiß Markus Schmidt. Auf einer Weltreise besuchte er die Fundorte, überall auf dem Globus verteilt. Diamanten aus dem südlichen Afrika, Glas aus Österreich. Und natürlich Gold und Platin aus Südafrika. Auch wenn diese Orte weit entfernt liegen: Die Kontakte dorthin sind kurz. Es sei wichtig zu wissen, woher die Grundmaterialen kommen, merkt Schmidt an. Nur so könne daraus werden, was er sich vorstelle. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft sind das, was daraus werden kann, reine Visionen. Ideen. Manchmal aber bleibe es nicht dabei. Dann werde aus einer Vision Realität. Wie beim ALPENRING. Er trägt die gleißenden Gletscher, die luftigen Grate und die stillen Täler der Alpen in sich. Die Idee von MEINE WELT ist sogar noch größer. Gleich der ganze Globus als Schmuckstück – vielleicht sogar mit kleinem Brillanten, dort gefasst, wo die Erinnerung gerne zurückreißt? GLASKLAR präsentiert Brillanten scheinbar schwerelos in der Leichtigkeit einer makellosen Glaskugel. Fast wie der Traum vom Fliegen. Und dann die SATURN Kollektion, in Anlehnung an den Ringplanet. Eine Idee, wie der Blick in den Nachthimmel. Denn der Kettenring verändert immer wieder sein Aussehen, strahlt etwas Fesselndes, etwas Schönes, etwas nicht Greifbares aus. So könnte schon eine einzige Idee etwas Besonderes entstehen lassen. Wären da nicht geduldige, geübte und erfahrene Hände, die mit schier unendlichem Geschick das Unmögliche möglich machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/sw-Werkstatt-DSC00017.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hand Werk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das Goldschmieden angeht, gibt es bei der Schmuckwerk Manufaktur keine Arbeitsteilung. Von Anfang bis Ende. Vom Schmelzen und Walzen, bis zur Politur. Ein Schmuckstück durchwandert also in seinem Produktionszyklus nur ein einziges Paar Hände. Das hält die Produktqualität auf höchstem Niveau. Das verbindet. Und es erzählt eine Geschichte. Denn der letzte Arbeitsschritt ist bei jedem Schmuckstück das Einarbeiten des eigenen Signets, eine einfache Nummer. So ist immer abzulesen, welche Hände dieses Werk geschaffen haben. Übrigens: Die Nummer eins trägt Michael Heck. Er feiert das dreißigjährige Jubiläum gemeinsam mit Markus und Heike Schmidt, als Mitarbeiter der ersten Stunde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SCHMUCKWERK_04-2021-Graustufen.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Visionen im Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideen hat Markus noch immer viele. „Wir richten unser Design nicht nach Trends oder aktuellen Strömungen aus. Wir entwerfen ausschließlich Schmuckstücke, die uns selber gefallen und begeistern. Und dann suchen wir Menschen, die genauso empfinden, wie wir – die unsere Faszination für Schmuck teilen.“ Doch selbst wenn eine Idee alle Hürden genommen hat, ist noch lange nicht entschieden, ob sie in die Schmuckwerk Kollektion aufgenommen wird. Denn erst dann werden Funktionalität, Trageerlebnis und Machbarkeit überprüft. Interessant wird es in Ratingen immer dann, wenn für die Realisation einer Idee die Entwicklung neuer Fertigungstechnologien notwendig werden. So wurde die Kollektion GLASKLAR ganze vier Jahre entwickelt, bis sie patentfähig war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder neu, so werden also mit Hand und Werk aus Metallen edle Schmuckstücke. Und so gelingt selbst der heikle Spagat zwischen Schmuck für jeden Tag und gelebter Verantwortung. Diese geht von einer sorgsamen Auswahl der Lieferanten, über Diamanten, die ausschließlich nach dem Kimberly-Prozess eingekauft werden, bis hin zu den Edelmetallen selbst, die, wo immer möglich, aus Recyclingprozessen gewonnen werden. So werden umweltschonend und nachhaltig produzierte Schmuckstücke garantiert. Auch so eine Idee. Auch so eine Vision.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/sw-Werkstatt-DSC00437.webp" length="186172" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:23:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SOIER SEE</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/parkhotel-am-soier-see</link>
      <description>Das Vier-Sterne-Superior Parkhotel am Soier See liegt gut 60 Autominuten von Augsburg und München entfernt, am Ufer des Soier Sees.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ankommen &amp;amp; relaxen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Vier-Sterne-Superior Parkhotel am Soier See liegt gut 60 Autominuten von Augsburg und München entfernt, am Ufer des Soier Sees.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_HQ-0609%282%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hotel kombiniert perfekt einen erholsamen Wellnessurlaub mit wohltuenden Behandlungen und Kuren. Hier ist das Parkhotel spezialisiert auf die moderne F.X. Mayr Kur und das einzigartige Bergkiefernhochmoor, einen weltweit einzigartigen und gut gehüteten Naturschatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesundheit und Wohlfühlen wird bei uns ganzheitlich betrachtet und die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt. Egal ob aktiv auf dem Fahrrad oder beim Wandern, entspannt beim Yoga oder einfach nur mit einem guten Glas Wein am Kamin direkt aus unserem neuen begehbaren Weinklimaschrank!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie sich in einem unserer Restaurants verwöhnen, fernab von Hektik und Alltag, geborgen und verwöhnt in angenehmer Umgebung können Sie im Parkhotel am Soier See vor allem entspannen, tief Atem holen und neue Kraft schöpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tauchen Sie mit uns gemeinsam in die zauberhafte Welt der bayerischen Voralpen ein und genießen Sie die Idylle im „zu Hause auf Zeit“ mitten im Naturpark Ammergauer Alpen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkhotel am Soier See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Kurpark 1 | 82435 Bad Bayersoien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tel.: +49(0)8845 120 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@parkhotel-bayersoien.de"&gt;&#xD;
      
           info@parkhotel-bayersoien.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:35:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/parkhotel-am-soier-see</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Geschmack des Allgäus</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-geschmack-des-allgaeus</link>
      <description>Für die einen ist Mineralwasser ein einfacher Durstlöscher. Alläglich, man denkt kaum darüber nach. Für andere ist es ein einzigartiges Naturproudkt über dessen Entstehung, Mineralstoffe und Geschmack man ausgebig Fachsimpeln kann, ja sogar eine Sommelier-Ausbildung absolviert. Denn ebenso wenig wie der Strom aus der Steckdose, so kommt das Mineralwasser nicht einfach aus dem Hahn geflossen. Wasser ist halt nicht gleich Wasser. Bis das Krumbach Gourmet Mineralwasser abgefüllt wird, durchfließt es unterirdisch das ganze Allgäu. Das bestimmt seinen einzigartigen Geschmack.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Typisch Allgäu, einfach erfrischend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die einen ist Mineralwasser ein einfacher Durstlöscher. Alläglich, man denkt kaum darüber nach. Für andere ist es ein einzigartiges Naturproudkt über dessen Entstehung, Mineralstoffe und Geschmack man ausgebig Fachsimpeln kann, ja sogar eine Sommelier-Ausbildung absolviert. Denn ebenso wenig wie der Strom aus der Steckdose, so kommt das Mineralwasser nicht einfach aus dem Hahn geflossen. Wasser ist halt nicht gleich Wasser. Bis das Krumbach Gourmet Mineralwasser abgefüllt wird, durchfließt es unterirdisch das ganze Allgäu. Das bestimmt seinen einzigartigen Geschmack. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Krumbach_Mineralwasser_Medium_GMG_050L.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genuss und Qualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kißlegg im Allgäu: Die Alpen sind in greifbarer Nähe, dort wo die Krumbachquelle entspringt. Gleich mehrere kleine Wasserläufe streben der Wolfegger Ach zu. Ein Naturparadies. Idylle pur. 128 Menschen arbeiten an diesem Standort. Jährlich werden 120 Millionen Flaschen Wasser abgefüllt. Entdeckt wurde die Quelle bereits 1831. Heute steht hier ein hochmoderner Betrieb. Zertifizierte Energieeffizienz. 750 Meter tiefe Brunnen. Ein Solarpark, der weit mehr Strom produziert, als der gesamte Standort verbraucht. Und das Wasser? Das ist amtlich anerkanntes Mineralwasser und unterliegt der deutschen Mineral- und Tafelwasserverordnung. Ein ursprüngliches und reines Naturprodukt. Natrium- und kochsalzarm. Gerne auch optisch ansprechend abgefüllt, wie das Krumbach Gourmet Sortiment. So passt Krumbach zu jedem Anlass, egal ob auf einem rustikal, oder auf einem edel gedeckten Tisch. Was aber in diesen Flaschen genau drin ist, weiß Udo Weigand ganz genau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weigand ist Mineralwassersommelier, absolvierte dafür über zwei Jahre Schulungen, Workshops und Prüfungen. „Inhaltlich geht es darum zu definieren, was Mineralwasser genau ist, welche Voraussetzungen es gibt, damit ein „Wasser“ zum Mineralwasser wird. Schließlich gibt es auch die rechtliche Seite, die beispielsweise vorgibt unter welchen Voraussetzungen Mineralwasser am Markt angeboten werden kann und darf.“ Dem Sommelier geht es also darum, was Mineralwasser eigentlich ist. Was in ihm ist. Und wie es wirkt. Wie es schmeckt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/23_08_24_Krumbach_Motiv_01_Routine_Huette_264_001.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profi-Tipps vom Mineralwassersommelier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mineralwasser bei Zimmertemperatur servieren. An heißen Tagen gerne leicht gekühlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mineralwasser als Begleitung zum Essen am besten ausgewogen mineralisiert. Beim Sport oder beispielsweise beim Wandern gerne auch stärker mineralisiert. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mineralwasser – vor allem naturell – hilft beim Genießen! Das Wasser neutralisiert die Geschmacksknospen zwischen dem
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Verzehr kräftiger Speisen und dem Genuss eines Weines. So hat man geschmacklich mehr von beidem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorsicht bei Wein: Ähnlich wie bei Apfelschorle sorgt Mineralwasser ohne Kohlensäure dafür, dass der Geschmack (Apfel oder Wein) nur schlecht zur Geltung kommt. Hat das Mineralwasser dagegen eine zu starke Mineralisierung, geht der Geschmack
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            unter oder er wird verfälscht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viele und welche Mineralien in einem Wasser enthalten sind, bestimmt letztendlich auch den Geschmack des Wassers, weiß Weigand. Darüber hinaus gebe es aber auch die qualitativen Unterschiede zwischen einfachem Trinkwasser und echtem Mineralwasser. Dafür stehe in besonderem Maße die Qualitätssicherung. „Krumbach hat hierfür ein eigenes Labor, in der die Qualität der Produkte engmaschig überwacht wird, um eine hohe Qualität gewährleisten zu können.“ Zudem werden natürlich auch die Brunnen selbst überwacht. Klimatische und hydrogeologische Gegebenheiten werden berücksichtigt, immer nur so viel Wasser entnommen, wie natürlicherweise vorhanden ist. Ein Grundprinzip für Krumbach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und was macht nun das Gourmet-Wasser von Krumbach so besonders? Das sei in erster Linie der einzigartige Geschmack und der sehr geringe Natriumgehalt von 5,7mg/l, merkt Wiegand an. Dazu komme natürlich noch die Regionalität. „Wir haben in Deutschland über 150 Brunnenbetriebe mit ungefähr 500 verschieden Mineralwässer und 25 Heilwässer. Genau genommen benötigt also niemand überregionales Mineralwasser, da wir in Deutschland bestens versorgt sind. Zudem ist die Qualität unserer Mineralwässer eine der Besten der Welt – insbesondere die Wässer aus unserer Region.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/23_08_24_Krumbach_Motiv_01_Routine_Huette_264_001.webp" length="233956" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:30:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-geschmack-des-allgaeus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/23_08_24_Krumbach_Motiv_01_Routine_Huette_264_001.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Stück Liebling aus dem Isarwinkel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-stueck-liebling-aus-dem-isarwinkel</link>
      <description>Wohlfühlen beginnt im Herzen und nimmt seinen Lauf beim Ankleiden mit der Garderobe, die man am liebsten trägt. Dabei hüllt man sich in ein gutes Gewissen, weil man seine Werte in diesen Stücken verewigt weiß. In einer kleinen Gemeinde südlich von Bad Tölz, in einem typisch alpenländischen Haus haben Wohlgefühl und Bewusstsein ihren Ursprung, den ich heute zurückverfolgen darf. Ich bin zu Gast in der Manufaktur Liebling in Wackersberg, die aus Wolle „Lieblingsstücke“ fertigt und entscheidend dazu beiträgt, den Tag, die Wanderung, die Arbeit und überhaupt, das ganze Jahr mit einer behaglichen Atmosphäre zu umgarnen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nichts als Wolle auf der Haut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohlfühlen beginnt im Herzen und nimmt seinen Lauf beim Ankleiden mit der Garderobe, die man am liebsten trägt. Dabei hüllt man sich in ein gutes Gewissen, weil man seine Werte in diesen Stücken verewigt weiß. In einer kleinen Gemeinde südlich von Bad Tölz, in einem typisch alpenländischen Haus haben Wohlgefühl und Bewusstsein ihren Ursprung, den ich heute zurückverfolgen darf. Ich bin zu Gast in der Manufaktur Liebling in Wackersberg, die aus Wolle „Lieblingsstücke“ fertigt und entscheidend dazu beiträgt, den Tag, die Wanderung, die Arbeit und überhaupt, das ganze Jahr mit einer behaglichen Atmosphäre zu umgarnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_MR65902.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ankommen vor der Manufaktur in Wackersberg ist für mich als würde ich nach Hause kommen. Denn das Zuhause von Liebling ist ein typisch bayerisches Wohnhaus, modern interpretiert und belebt, umrahmt von den Bergen, umgeben von Ruhe und erfüllt von Leidenschaft. Hier darf man ankommen, herunterfahren und seine Sinne für das Wesentliche schärfen. Für das sich verlieben in den neuen, einhundert Prozent natürlichen Janker – für nichts als Wolle auf der Haut. Einen Augenblick später, als ich inmitten der warmen, familiären Atmosphäre stehe und mir direkt ein Espresso angeboten wird, weiß ich, dass dieses Erlebnis für die Ewigkeit gemacht ist. „Matze ist gleich soweit“, höre ich von Anita, die ihren Bruder Tom, Gründer und Inhaber von Liebling, bei allen anfallenden To-dos unterstützt. Ich genieße meinen kurzen Wachmacher und sehe mich etwas um. Die Treppe hinauf zur Galerie, zwischen den unendlichen Stapeln von Jankern hindurch und entlang der passenden Accessoires.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Du musst das Ganze eben zusammenbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei uns geht's dabei ganz viel darum, wie das Gefühl ist. Der Vibe muss passen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - MATZE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis „Matze“, Matthias Helsen, zur Tür hereinkommt und mich mit durch die Zeitreise von Liebling nimmt, weil Häuptling Tom heute einmal mehr auf Lieblingsmission ist. Der Häuptling, wie er liebevoll von seiner Familie und seinem Team genannt wird, wird nicht selten als "bayerischer Rebell" bezeichnet. Anlass dafür verschafft er sich selbst. Hinter den Mauern des Klosters Benediktbeuern aufgewachsen, als "Bua", prägt ihn ein urbayerisches Lebensgefühl und die Tradition. Er rebelliert und erhebt sich mit seiner Kreativität und seinem eigenen Sinn für das Bewahren über das ländliche Kulturgut hinweg. Er fällt auf. Zunächst mit seinem Funsport-Geschäft inmitten der Fußgängerzone von Bad Tölz. Skater, Boarder, Biker, Surfer – sie alle sind glücklich, weil sie ein Paradies für ihre Leidenschaft in Tom's verwirklichtem Lebenstraum namens Neokeltic finden. Der Widerspruch wächst mit dem Erfolg. Da ist der ursprüngliche Schafswolljanker der Mama einerseits. Andererseits das Bedürfnis, den coolen, lässigen Style der Szene, der aus "Plastik" ist und nie richtig warm wird, zu verkörpern. Der Häuptling rebelliert erneut, bricht mit der Tradition und trägt Skaterware und Janker zusammen. Das lässt ihn weiter visualisieren. Er "baut" die Kapuze seines Hoodies gedanklich an den Janker seiner Mama. Praktisch wird bald darauf der erste Prototyp von Hand gefertigt. Der Liebling war geboren. Seit 2006 legt Tom nun seit Herzblut in die Entwicklung seiner Modelle. Angepasst an die verschiedenen Körperformen, die Empfindlichkeiten und den Bedürfnissen, entstehen die Lieblinge aus feinster Wolle und mit den besten Rohstoffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_MR65548-5e0411ca.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist die Erfahrung von Häuptling Tom entscheidend. Seit über 20 Jahren pflegt er seine "Schäfchen" und überlässt nichts dem Zufall. Die Beziehungen zu seinen Lieferanten profitieren von seiner Entspanntheit und dem Prädikat "inhabergeführt". Die Verbindung im Team entsteht durch eine rebellische Unternehmensführung. Keine Meetings, keine Protokolle. Dafür die Besprechung bei einer Brotzeit oder während dem Mittagessen draußen am Bach. Die Familie um Tom denkt anders, sie lebt anders. Alles fügt sich auf einzigartige Weise ineinander. Sind alle Bestandteile des Strickjankers fein aufeinander abgestimmt, liegt vor den Kunden und in diesem Fall vor mir, der klassische Liebling aus einhundert Prozent Lammwolle „first cut“. Also aus der allerersten Schur der Lämmer. Ausschließlich diese wird verwendet. Und da ist er nun, der Janker für's Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Was kann ich tun, um die Menschen gesund und glücklich zu machen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Produkt mit Liebe."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - TOM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wissbegierige Besucherin möchte ich selbstverständlich erfahren, was den Liebling Janker von all den anderen auf dem Markt unterscheidet. Dazu nimmt mich Tom zur Seite und breitet mir seine Ursprungsidee auf einer der antiken Holzkommoden aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damals kam er von seiner Reise nach Indien zurück und sah überwiegend traurige Menschen. Er hingegen war glücklich. In Indien konnte er sich von der materiellen Welt, die viele andere festhält, lösen. Das animierte ihn zu seinem Engagement, ein Kleidungsstück mit Liebe zu produzieren, was zunächst in der Theorie verweilte. Praktisch produzierte er seinen Janker mit Kapuze, den Prototypen, nur für sich. Seine Funsport-Kollegen waren von dieser neu gedachten Tradition, von diesem Style beeindruckt und wollten ihm folgen. Das Thema blieb präsent. Bis Tom dann endlich seine jugendliche Prophezeiung zum Leben erweckt. „Schon als junger Mensch habe ich gespürt, dass ich einmal was mit Klamotten machen werde. Meine Eltern sahen mich zwar als Maurer oder Zimmerer, doch ich sagte ihnen immer wieder, dass das alles recht sein mag, aber dass ich mal Chef einer Firma sein werde, die Kleidung herstellt.“ Ein "Gfui", das Tom manifestierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so formt der Trachtenrebell seit vielen Jahren Jacken aus Schafswolle, die an Komfort, Funktionalität und Style ihresgleichen sucht. Das möchte ich direkt ausprobieren und schlüpfe in meine allererste Liebling, Typ Vreni. Ja, die Kundin von Tom, die sagt, „i fühl mi wia dahoim“, hat recht. Man trägt die Jacke nicht nur, man schmiegt sich gerne in sie und sie tut es automatisch zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überhaupt definiert sich der Liebling sehr viel über das Gefühl, das Kunden und Käufer, die bei Liebling zu Freunden werden, sehr schätzen. Weil sie den Janker das ganze Jahr über tragen können, sich nicht auf das Oktoberfest reduziert fühlen. Weil sie sich darin zuhause fühlen. Der Liebling ist ein Lebensbegleiter. Strapazierfähig, bequem und unendlich stylisch.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit dies so bleibt, lässt sich Tom auch weiterhin von seinem Instinkt leiten. Schnitte, Garne, Farben, Wolle, Knöpfe: jedes Detail an den Jankern ist bedacht gewählt und wird von dem ehemaligen Maschinenbauer akribisch optimiert. Entspricht auch das kleinste Element nicht zu einhundert Prozent den Vorstellungen des Häuptlings, werden die Lieblinge nicht ausgeliefert. Was durchaus auch das Abtrennen von tausenden von Knöpfen zur Folge haben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qualitätsanspruch, Nachhaltigkeit und Unternehmergeist reichen sich die Hände, das spüre und sehe ich deutlich, während wir an den unterschiedlichsten Lieblingen vorbeigehen. Und Tom ist noch längst nicht müde, seine Kreativität in neue Schöpfungen fließen zu lassen. Bei Liebling passieren die Ideen. Vieles davon bekommen Kunden gar nicht mit, weil es individuelle Anfertigungen sind. Wie der Surf Poncho zum Beispiel. Tom macht einfach. Tom hört nicht auf. Weil es ihn begeistert. Weil er dafür brennt. Weil er seine Kunden glücklich machen möchte.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Eine der besten Jacken habe ich auf der Toilette entworfen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das ist die ultimative Freiheit."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - TOM
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Neuerungen oder ich würde vielmehr von Durchbrüchen sprechen, faszinieren mich besonders. Schaffwolltex nennt sich die Innovation, für die Tom im Jahr 2022 das Patent bekommt. Ihm ist es gelungen, die Merinowolle so anzurauen, dass sie wind- und wasserabweisend wird. Der bayerische Janker, voller Wohlgefühl, rein aus der Natur gewonnen, ohne Chemie. Neben dieser Errungenschaft darf wohl noch erwähnt werden, dass dadurch auch Kulturgut erhalten wird. Wollschafe, die es heute kaum noch gibt, werden dank des Pioniergeistes von Tom wieder mehr und prägen das Landschaftsbild sowie die Biodiversität. Schick für die Umwelt, schick für uns Menschen. Ziemlich schick finde ich auch das Liebling Mala Muster, das erste Muster, das Liebling je gestrickt hat. Die ursprünglich geplanten zwölf Farben ließen sich allerdings nicht umzusetzen und so einigt sich das Designteam auf fünf Farben. Anthrazit, Hellgrau, Grün, Blau und Weiß, woraus nun das Mala Muster besteht und auf Modellen wie Martl und Senner zu finden ist. Verarbeitet wurde in diesen Besonderheiten die weichste Wolle. Dazu selektiert die Garnspinnerei aus Italien per Hand die reinsten Fasern und spinnt daraus das edle Garn. Manufaktur durch und durch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch immer trage ich Vreni auf meiner Haut und genieße das wohlige Gefühl um mich. Dabei stöbere ich durch das Geschäft und bewundere unter anderem „Thomas III“, „Benita“, „Alex“ und „Katharina“. Allesamt Janker, welche die Namen von Wegbegleitern, Freunden und der Familie tragen. Eine Widmung des Häuptlings. Immer wieder streife ich mit der Hand über edles Wollgemisch und reinste Stoffe. Hier in Wackersberg bin ich gerne und wie ich erfahre, kommen auch alle anderen Kunden mit Freude zu ihnen „raus“. Denn hier ist genügend Raum und Zeit für eine ausführliche Beratung. Es herrscht die nötige Ruhe, um die passende Farbe und das Lieblingsmodell zu wählen. Dass Menschen aus Köln und Hamburg anreisen, ist keine Seltenheit. Wieso auch nicht. Dieser schöne Flecken Erde lässt sich ausgezeichnet mit einigen Tagen Urlaub kombinieren.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/everymedia+X+Liebling-180.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Kunden scheuen sich auch nicht davor, etwas mehr Zeit zu investieren und auf ihren Liebling zu warten. Weil es eben keine Massenware ist, die mit einer hohen Verfügbarkeit besticht. Nein, es ist Qualität, die in tragbaren und überschaubaren Mengen in die liebevoll gestaltete Auslage findet. Und es ist Qualität gepaart mit echter Handarbeit, die man dem Janker ansieht. Matze und ich blicken noch einmal genauer hin und entdecken kleine Reste von Heu in der Wolle. „Das ist gar nicht unüblich. Wir entfernen diese natürlichen Spuren normalerweise. Doch die meisten Kunden wollen, dass sie drinbleiben.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Qualität braucht Zeit und Raum."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - MATZE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Authentisch ist es in der Manufaktur in der kleinen bayerischen Gemeinde. Authentisch ist Liebling. Nicht nur, weil er sich seit einer Stunde an mich schmiegt, als sei er mir auf den Leib geschneidert. Auch, weil die Menschen unter diesem Dach Authentizität ausstrahlen, weil sie sie leben. Weil dann ganz unaufgeregt Anita im Erdgeschoss beginnt, Karotten zu schälen. Sie kocht zu Mittag. „Willst du was mitessen?“, fragt sie mich. Dem Termindruck geschuldet, muss ich schweren Herzens ablehnen. Doch zum Abschied fängt mich Tom noch einmal mit seinen Gedanken ein: „Wir leben ein freies Teamgefüge. Wir kochen zusammen. Jeder bringt das mit, was ihm schmeckt und was er kann. Dann wird es eine geile Mahlzeit. So verhält es sich auch mit unserem Produkt. Wir leben die Abwechslung und das, was jeder am besten kann. Diese Ungezwungenheit, die Leidenschaft und das Ehrliche – das spüren die Menschen in unseren Jankern."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, denke ich mir. Der Liebling ist mehr als ein Janker – eher ein Statement. In der Heimat verwurzelt und in der Welt zuhause – der Inbegriff von Tracht, mit einer gehörigen Portion Rebellion. Einer, der ins Jetzt passt. Dem der Spagat geglückt ist zwischen den guten alten Zeiten und dem was kommt. Einer von dem man sich wünscht, dass er einen begleitet. Durch’s Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autorin: Anja Buntz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:22:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-stueck-liebling-aus-dem-isarwinkel</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Mode-Tracht</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Marke mit der Lieblingsplatz-Garantie</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-marke-mit-der-lieblingsplatz-garantie</link>
      <description>Was im Jahr 2012 als kleiner Betrieb im ostwestfälischen Lemgo startete, ist innerhalb weniger Jahre zu einer festen Größe unter den europäischen Designherstellern geworden. Die Freifrau Manufaktur steht für Sitzmöbel, die mit viel Liebe zum Detail und einem hohen Anspruch an Qualität und Nachhaltigkeit entstehen. Zusammen mit renommierten Designer:innen ist im letzten Jahrzehnt ein Portfolio entstanden, das zeitlose Stühle, Sessel und Sofas in sich vereint und in seiner Gänze für 100 Prozent Wohlgefühl, absolute Vielseitigkeit und Individualität steht.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was im Jahr 2012 als kleiner Betrieb im ostwestfälischen Lemgo startete, ist innerhalb weniger Jahre zu einer festen Größe unter den europäischen Designherstellern geworden. Die Freifrau Manufaktur steht für Sitzmöbel, die mit viel Liebe zum Detail und einem hohen Anspruch an Qualität und Nachhaltigkeit entstehen. Zusammen mit renommierten Designer:innen ist im letzten Jahrzehnt ein Portfolio entstanden, das zeitlose Stühle, Sessel und Sofas in sich vereint und in seiner Gänze für 100 Prozent Wohlgefühl, absolute Vielseitigkeit und Individualität steht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freifrau-Möbel sind sinnlich, stilvoll und elegant, häufig haben sie einen femininen Charakter. So tragen auch die einzelnen Kollektionen Frauennamen und geben ihnen so eine Persönlichkeit. Amelie war der erste Freifrau-Stuhl, der das Licht der Welt erblickte und der bis heute fester Bestandteil ist. Die unterschiedlichen Gestelle für Stühle, Sessel und Hocker der Amelie-Linie,– ob Kufen, Freischwinger, Tellerfuß oder Holz mit Kreuzzarge –, passen alle auch auf die zweite Freifrau-Kollektion mit dem anmutigen Namen Leya. Dieser Coup ist nicht nur besonders nachhaltig, er spiegelt auch eine wichtige Facette der Unternehmens-DNA wider: die Kombinationsfreude und das Variantenreichtum jeder Freifrau-Linie, für deren einzelne Produkte jeweils auch eine Vielzahl an hochwertigen Textilien und charakterstarken Ledern zur Auswahl stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freifrau steht für Beständigkeit, nicht nur was die Langlebigkeit der Möbel betrifft. Bis heute sind sowohl die Polsterer als auch die Gestell- und Sitzschalen-Hersteller dieselben geblieben und mit Freifrau gewachsen. Wurden die Bezüge für die erste Kollektion noch auf einer Nähmaschine gefertigt, sind es heute 15 Maschinen, an denen täglich geschulte Näher:innen die erlesenen Textilien und Leder der Freifrau-Kollektion in Form bringen. Auch von den 30 direkt bei Freifrau angestellten Mitarbeiter:innen ist ein großer Teil bereits seit der Anfangszeit dabei: „Es ist die Loyalität und das Vertrauen untereinander, die uns zu einem starken Team machen“, bestätigt Niklas Helweg, der gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Marc nach und nach den Staffelstab von Firmengründer Hansjörg Helweg übergeben bekommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:08:11 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Atera bringt alles in den Winterurlaub</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/atera-bringt-alles-in-den-winterurlaub</link>
      <description>Steht der Skiurlaub mit der Familie an? Erfordert die Übergangsjahreszeit zusätzlichen Stauraum? Wohin mit Snowboard, dicker Winterbekleidung, Helm und was noch so alles dazugehört? Fragen, auf die das einfallsreiche Allgäuer Unternehmen Atera Antworten weiß.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darf's auch ein bisschen mehr sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steht der Skiurlaub mit der Familie an? Erfordert die Übergangsjahreszeit zusätzlichen Stauraum? Wohin mit Snowboard, dicker Winterbekleidung, Helm und was noch so alles dazugehört? Fragen, auf die das einfallsreiche Allgäuer Unternehmen Atera Antworten weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1Z1A1532+%281%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine dieser Antworten heißt Atera CASAR. Die durchdachten Dachboxen punkten besonders im Winter, wenn der Platz im Kofferraum ohnehin gerne mal eng wird. Erhältlich in drei verschiedenen Größen steht also für Wintersportler besonders die L und XL Variante auf dem Programm: 420 und 540 Liter Volumen fassen selbst sperriges Equipment. Die beiden Dachboxen verfügen über das komfortable Open &amp;amp; Close Assist System. Beim Öffnen des Hebels wird die Entriegelung gelöst und der Dachboxendeckel hebt sich leicht und automatisch. Umgekehrt ermöglicht das System das mühelose Verschließen. Dabei sorgt das Atera Safeguard System für ein Maximum an Sicherheit. Der eingerastete Verschlusshebel zeigt an, ob die Box tatsächlich sicher verschlossen ist. „Dual-Side“ ermöglicht außerdem einen Zugang von wahlweise linker oder rechter Seite. Cleveres Detail: Die Dachboxen verfügen über einen abgesenkten Boden. Das schafft nicht nur zusätzlichen Platz: Der formschöne Übergang zum Fahrzeugdesign und die Windkanalwerte zeigen deutlich den Mehrwert der Atera Dachboxen. Einfach und schnell können sie dank ausgeklügelten Befestigungssystemen auf nahezu allen Dachträgern montiert werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1Z1A1730.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In progressivem Design, Brillant Black oder Lava Structured und mit optimierter Aerodynamik erlauben die Dachboxen eine Zuladung von jeweils 75 Kilogramm. Wer dagegen genug Stauraum im Fahrzeug hat, tut sich leichter, indem lediglich die Ski aufs Dach montiert werden. Hier nennt Atera seine Antwort NOVA. Ein einfacher, aber dennoch hilfreicher Dachträger, der in Sekundenschnelle Ski und Snowboards sicher verstaut. Klare Linien treffen mit NOVA auf unschlagbare Nutzerfreundlichkeit, puristische Form auf langlebige Qualität. Ein Design Klassiker, der zeigt, was man drauf hat! Gummiauflagen schützen die Ausrüstung und selbst mit Handschuhen lässt sich der Träger leicht öffnen und schließen. Mitgedacht: Dank beiliegender Erhöhungsfüße, können auch Wintersportgeräte mit größeren Bindungen unkompliziert auf dem Autodach befestigt werden. Nötig sind für die Montage des NOVAs lediglich die üblichen Dachträger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1Z1A1778.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atera wurde 1963 in Ravensburg gegründet. Der Name setzt sich aus „Autoteile Ravensburg“ zusammen und steht seitdem für höchste Langlebigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Spezialisiert auf die Produktion komfortabler und raffinierter Trägersysteme überzeugt Atera immer wieder mit neuen Innovationen und cleveren Details. Zeitloses Design stehen dabei ebenso im Vordergrund wie nachhaltige Herstellung: Die Firma hat als umweltorientiertes Unternehmen ein Umweltmanagementsystem eingeführt und zertifiziert. So werden vorrausschauend negative Auswirkungen auf die Umwelt vermieden, der schonende Umgang mit Ressourcen gefördert und selbst Lieferanten mit in die Verantwortung genommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Print_Logo_red.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.atera.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.atera.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:01:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/atera-bringt-alles-in-den-winterurlaub</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EDITION DREI 2024</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-drei-2024</link>
      <description>Kein Grund sentimental zu werden!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Cover+Edition-III-2024.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Grund sentimental zu werden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bunt fallen derzeit die ersten Blätter. Alpenrosen, Enzian, Bergflockenblumen, allesamt schon längst verblüht. Jetzt schafft es das Licht der Sonne nur noch selten bis hinunter ins Tal. Fahl glänzen die Silberdisteln auf bronzefarbenen Wiesen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die mitschwingende Melancholie ist dabei unübersehbar. Glücklicherweise ist das nun wirklich kein Grund sentimental zu werden. Die dunkle Jahreszeit bringt Nässe, kaltes Schmuddelwetter, ja. Das macht aber nichts. Beispielsweise so passiert in der Motorworld München. Frisch gepresster Orangensaft. Croissants und Kaffee auf der Terrasse vor dem Bistro. Während dicke Tropfen auf ein altes Dach fallen, das scheinbar die ganze Stadt überspannt. Ein früheres Lokausbesserungswerk. Heute eine Mobil-Erlebniswelt der Extraklasse. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Motorworld zu spazieren ist ein wenig wie durch diese ALPSTYLE Edition zu blättern. Hier ein paar Gaumenfreuden, neu gedacht, frisch kreiert. Dort gelebte Tradition im neuen Gewand. Handwerkskunst und modernste Technik. Oldtimer und Supercars. Verchromter Stand der Technik, während nur wenige Meter weiter der Lack vom alten Schwerlastkran platzt. Hat man gedanklich die beiden Gegensätze einmal zusammengebracht, fühlt man sich nicht nur in der Motorworld pudelwohl, sondern auch auf den folgenden Seiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit nun schon 30 Jahren schafft die Schmuckwerk Manufaktur diesen Spagat zwischen damals und heute. Gold zu verarbeiten ist nach wie vor ein uriges Handwerk. Dennoch stehen im alten Backsteingebäude mittlerweile Laser und 3D-Drucker. Neue Möglichkeiten. Als Ergänzung zum Althergebrachten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brixen in Südtirol. Weite Weinberge. Dicke Mauern. Und selbst im Herbst noch überdurchschnittlich viel Sonne. In der historischen Altstadt ragt ein futuristischer Bau in die Höhe, das Badhaus. Direkt dahinter, aus dem 15. Jahrhundert, die Pfarrkirche zum Hl. Michael. Das geht! Hand in Hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und neben Eisenbahnen, Volks-Rock'n'Roll und dem wunderbaren Tessin, haben es auch zwölf einmalig schöne Weihnachtsmärkte in diese Edition geschafft. Dort darf man dann endlich dem kalten Wetter trotzen. Dick eingepackt, mit einer dampfenden Tasse in der Hand. Nun wirklich kein Grund sentimental zu werden, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude dabei und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit dieser ALPSTYLE Edition,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcel Reiser und Thomas Sonnenmoser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Marcel-und-Sonny.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sonnenmoser &amp;amp; Marcel Reiser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herausgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 05:57:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-drei-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string">editorial</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Slow Mountain Schenna</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/slow-mountain-schenna</link>
      <description>Mit dem Beginn des Spätherbstes zeigt sich Schenna von seiner sanften Seite. Die Initiative „Slow Mountain Schenna“ läutet die Ankunft der kühleren Jahreszeit ein und bietet ein abwechslungsreiches Programm, das Wandern, Genuss und Wellness vereint. Ob bei einer gemütlichen Shopping-Tour mit vorweihnachtlichem Flair oder einer entspannenden Spa-Behandlung, ob Skivergnügen im nahgelegenen Skigebiet Meran 2000 oder eine gemütliche Wanderung, ob kulinarischer Genuss begleitet von stimmungsvoller Musik oder Spaß auf dem Eis für Groß und Klein – Schenna bietet auch in den kalten Monaten besondere Erlebnisse, die keine Wünsche offen lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Genuss und Lichtermeer
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Beginn des Spätherbstes zeigt sich Schenna von seiner sanften Seite. Die Initiative „Slow Mountain Schenna“ läutet die Ankunft der kühleren Jahreszeit ein und bietet ein abwechslungsreiches Programm, das Wandern, Genuss und Wellness vereint. Ob bei einer gemütlichen Shopping-Tour mit vorweihnachtlichem Flair oder einer entspannenden Spa-Behandlung, ob Skivergnügen im nahgelegenen Skigebiet Meran 2000 oder eine gemütliche Wanderung, ob kulinarischer Genuss begleitet von stimmungsvoller Musik oder Spaß auf dem Eis für Groß und Klein – Schenna bietet auch in den kalten Monaten besondere Erlebnisse, die keine Wünsche offen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28c%29+Tourismusverein+Schenna+-+Helmuth+Rier+%285%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Outdoorfans dürfen sich auf großartige Ausflüge am Schennaberg freuen: Die Bergbahn Taser bringt Aktive bis Anfang Januar für aussichtsreiche Wanderungen in luftige Höhen. Spätestens wenn es draußen dämmert, relaxen UrlauberInnen in einem der vielen Hotelspas oberhalb von Meran. Von Saunen und Dampfbädern über Whirlpools mit Bergblick bis hin zu erfrischenden Erlebnisduschen und gemütlichen Ruhebereichen wird alles geboten. Eine wohltuende Massage oder eine duftende Körperpackung rundet das Verwöhnprogramm ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28c%29+IDM+Su-dtirol-Alto+Adige+-+Alex+Filz.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom 6. bis zum 24. November stehen in Schenna alle Zeichen auf Kulinarik. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wild &amp;amp; Wein &amp;amp; Gesang“ verwöhnen die örtlichen Gastwirtinnen und Gastwirte ihre Gäste mit erlesenen Südtiroler Weinen und köstlichen Wildspezialitäten, vom delikaten Hirschragout bis zum saftigen Rehrücken. Während die Gaumen in gemütlichen Gasthäusern und Buschenschänken verwöhnt werden, sorgen lokale Interpreten für eine angenehme Atmosphäre mit Theater, Gesang und stimmungsvoller Musik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für RomantikerInnen aber auch Familien mit Kindern bietet sich ein Ausflug in die Gärten von Schloss Trauttmansdorff an. Erstmals öffnen diese vom 21. November 2024 bis 6. Januar 2025 ihre Pforten für den Lumagica-Lichterpark. Die kunstvollen Lichtinstallationen entführen die Besucher auf eine zauberhafte Reise durch die weitläufige Anlage und ergänzen die Eventreihe „Schenna leuchtet“, bei der sich das Dorf in ein vorweihnachtliches Lichtermeer verwandelt. Neben dem Schenner Bauernmarkt mit traditioneller Handwerkskunst und regionalen Köstlichkeiten an den ersten beiden Adventswochenenden, bietet der Eislaufplatz im Dorfzentrum bis Anfang Januar Spaß für die ganz Familie. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.schenna.com/slow-mountain" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.schenna.com/slow-mountain
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:49:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/slow-mountain-schenna</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Südtirol</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das ERIKA Boutiquehotel in Kitzbühel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-erika-boutiquehotel-in-kitzbuehel</link>
      <description>Das ERIKA Boutiquehotel in Kitzbühel, eingebettet in die malerischen österreichischen Alpen, ist ein wahres Juwel der Gastfreundschaft und Eleganz. Dieses historische Haus begeistert durch seinen bezaubernden Garten mit klaren Teichen und der majestätischen Alpenkulisse, wo vollendete Gastfreundschaft erstrahlt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tradition und Luxus in den Kitzbüheler Alpen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ERIKA Boutiquehotel in Kitzbühel, eingebettet in die malerischen österreichischen Alpen, ist ein wahres Juwel der Gastfreundschaft und Eleganz. Dieses historische Haus begeistert durch seinen bezaubernden Garten mit klaren Teichen und der majestätischen Alpenkulisse, wo vollendete Gastfreundschaft erstrahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/51667486201_3a47436054_oa.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zimmer und Suiten des ERIKA Boutiquehotels sind wahre Oasen zeitloser Eleganz und Komforts. Sorgfältig ausgewählte Details, samtige Stoffe, warme Farben und stimmungsvolles Licht schaffen eine gemütliche und entspannende Atmosphäre für alle Gäste – ob sie alleine reisen, als Paar oder mit der Familie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hauseigene Restaurant RIKS mit der Greenhouse Bar ist ein Paradies für Feinschmecker. Hier verschmilzt die alpenländische Tradition mit frischen regionalen Zutaten zu einer facettenreichen Speisekarte. Die stilvolle Lounge und die lebendige Bar laden zum Beisammensein und Geschichtenaustausch ein, während die großzügige Terrasse das Leben in vollen Zügen feiern lässt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wellnessbereich des ERIKA Boutiquehotels umfasst eine finnische Sauna, eine Bio-Kräuter-Sauna, großzügige Ruheräume, zwei Indoor-Pools, zwei Fitnessräume und einen Natur-Außenschwimmteich. Gäste können sich hier bei Wellnessanwendungen und Naturkosmetik verwöhnen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ERIKA Boutiquehotel ist weit mehr als nur ein Hotel – es ist ein Ort, an dem Tradition und Luxus perfekt harmonieren. Entdecken Sie zeitlose Gastlichkeit auf höchstem Niveau in den atemberaubenden Kitzbüheler Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erika Boutiquehotel Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Josef-Pirchl-Straße 21 | A-6370 Kitzbühel |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:office@erika-kitz.at"&gt;&#xD;
      
           office@erika-kitz.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://arcona.de/de/unterkuenfte/erika-boutiquehotel-kitzbuehel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arcona.de/de/unterkuenfte/erika-boutiquehotel-kitzbuehel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:41:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-erika-boutiquehotel-in-kitzbuehel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oberjoch – Familux Resort</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/durchatmen-im-oberjoch-familux-resort</link>
      <description>Die Bergwelt des Allgäus bietet ein unvergleichliches Panorama zum Staunen. Im Luftkurort Oberjoch liegt, malerisch eingebettet in der intakten Natur, das Oberjoch – Familux Resort. Familien genießen hier die Landschaft und ihren Urlaub mit vielfältigem Spiel-, Spa- und Kulinarik-Angebot.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich wieder durchatmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bergwelt des Allgäus bietet ein unvergleichliches Panorama zum Staunen. Im Luftkurort Oberjoch liegt, malerisch eingebettet in der intakten Natur, das Oberjoch – Familux Resort. Familien genießen hier die Landschaft und ihren Urlaub mit vielfältigem Spiel-, Spa- und Kulinarik-Angebot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Winter+Familie1-DanielaJakob-21db6843.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier spielt &amp;amp; lacht das Herz. Kinder und Jugendliche erleben täglich von morgens bis abends eine einfühlsame Betreuung durch 25 erfahrene Kids Coaches. Mit den fünf altersgerecht gestalteten Clubs vom Baby- bis zum Teenie-Alter finden wirklich alle Spielfreunde, manchmal fürs Leben. Schon Babys ab dem 7ten Lebenstag heißt das Familux Resort willkommen und begleitet sie liebevoll bei ihren ersten Schritten. Für alle, die schon dabei sind ihre eigene Welt zu entdecken, warten über 2.000 m² Indoor- Paradies. Was darf es zuerst sein? Softplayanlage, Kino &amp;amp; Theater, Indoor-Gokart, Turnhalle oder Familien-Bowlingbahn? Die 5.000 m² Außenanlage mit Minizoo, Rodelbahn und „Windelskischule“ für Zwei- bis Vierjährige verspricht viel Bewegung in gesunder Luft. Manchmal stehen die Wildesten jedoch still: Wer einmal ein Alpaka streichelt und dabei das warme Fell entlanggleitet, will gar nicht mehr damit aufhören. Für Wasserspaß sorgen die längste Hotel-Reifenwasserrutsche Deutschlands, das Panorama-Hallenbad mit seinem Babyerlebnisbad und im Infinity-Außenpool.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kidsclub1+%28Daniela+Jakob%29-af3f4045.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loslassen und Zupacken. „Immer mehr Familien mit kleinen Kindern wollen anspruchsvolle Urlaube in der Nähe ihres Zuhauses. Für die Qualität, die wir erzielen, braucht es einfach entsprechenden Raum, angefangen von der Zimmergröße, über Spiel- und Freizeiträume bis zu den Restaurants und den Arealen im Freien. Mit unserer klugen Ausstattung und achtsamen Betreuung nutzen wir den Platz für ein perfektes Urlaubserlebnis“, weiß Florian Mayer, Geschäftsführer der Familux Resorts, dank jahrelanger Erfahrung. Buchstäblich einzigartig ist der Blick auf die Gipfel der Oberjocher Hausberge, der vom rundum verglasten Fitness-Center fast unbeschreiblich ist. Loslassen ist so einfach! Wie gelingt das besser als in der stimmungsvollen Saunalandschaft und bei einer verwöhnenden Spa-Behandlung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut Deutschem Skiverband bietet Oberjoch außerdem das beste Familien-Skigebiet der Alpen. 33 Pistenkilometer bieten viel Raum für spektakuläre Abfahrten und elegante Schwünge. Das Schneekinderland ist vom Resort aus leicht zu Fuß oder mit dem Shuttle erreichbar. Gäste erhalten bei Check-in die Bad Hindelang PLUS-Karte inklusive Skipass kostenfrei und können damit alle Berg- und Rodelbahnen ohne Aufpreis nutzen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hotelansicht+Winter+2023+%28Oberjoch%29-c5fc3a15.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochwertiger Urlaub mit einem Rufzeichen. Wer da nicht auf den Appetit kommt, dem läuft spätestens beim vielfältigen Kulinarik-Angebot das Wasser im Mund zusammen. Vorzügliche Qualität der Speisen und deren raffinierte Zubereitung verwöhnen lukullisch. Mit einem delikaten Wein aus der hauseigenen Vinothek werden die Tage im Familux Resort in Oberjoch zu einem denkwürdigen Erlebnis, das lange nachhallt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.oberjochresort.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.oberjochresort.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Winter+Familie1-DanielaJakob-21db6843.webp" length="470354" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:33:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/durchatmen-im-oberjoch-familux-resort</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Winter+Familie1-DanielaJakob-21db6843.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zusammen-Zeit im neuen AKI Family Resort PLOSE</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zusammen-zeit-im-neuen-aki-family-resort-plose</link>
      <description>Am 17. November 2024 geht es los. Das AKI Family Resort PLOSE oberhalb von Brixen öffnet seine Türen. Wer wohl die ersten Gäste im ersten Familienhotel der ADLER Gruppe sein werden? Fest steht: Sie werden staunen. Wünsche bleiben hier bestimmt keine offen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 17. November 2024 geht es los. Das AKI Family Resort PLOSE oberhalb von Brixen öffnet seine Türen. Wer wohl die ersten Gäste im ersten Familienhotel der ADLER Gruppe sein werden? Fest steht: Sie werden staunen. Wünsche bleiben hier bestimmt keine offen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Vista_0991_Hi.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berge für alle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aki-plose.com/de/?utm_source=ALPSTYLE&amp;amp;utm_medium=onlineadvertorial&amp;amp;utm_campaign=OAD_AStyle_AKI_DE_2024_home" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AKI Family Resort PLOSE
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            versteckt sich oberhalb von Brixen direkt am Waldrand. Dass die Entdeckerlust hier schnell geweckt ist, liegt auf der Hand. Der Plose-Berg ruft, egal, ob zum Skifahren auf den nahen Pisten, Üben auf der resorteigenen Kinderpiste mit Zauberteppich, Familienwandern oder E-Biken im Sonnenschein. Für Kinder gibt es an der frisch-alpinen Luft eine große Erlebniswelt mit Streichelzoo, Ententeich, Kinderseilbahn, Spielplatz, Baumhäusern und Kletterwand. Hinzu kommt ein tägliches Fitness- und Aktivprogramm für jede Altersklasse, darunter auch Skikurse und Bauernhofbesuche. Einmal die Wanderschuhe gegen Sneakers getauscht, und schon geht es in die nahe Stadt Brixen, mit Kultur, Genuss und Shoppingmöglichkeiten für die ganze Familie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasserwelt &amp;amp; Spa: Ausspannen oder austoben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Sachen Wellness hat im AKI Family Resort PLOSE alles Platz. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aki-plose.com/de/die-aki-wasserwelt/familienhotel-wellness-suedtirol?utm_source=ALPSTYLE&amp;amp;utm_medium=onlineadvertorial&amp;amp;utm_campaign=OAD_AStyle_AKI_DE_2024_pool" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AKI Wasserwelt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            begeistert mit mehreren Pools und Babybecken drinnen und draußen, Wasserspielen, drei Wasserrutschen, Family-Saunen und behaglichen Ruheoasen. Eltern haben die Möglichkeit, sich zwischen Baumkronen ins
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aki-plose.com/de/spa-wellness/adults-only-spa?utm_source=ALPSTYLE&amp;amp;utm_medium=onlineadvertorial&amp;amp;utm_campaign=OAD_AStyle_AKI_DE_2024_spa" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adults Only Spa
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Spa-Haus, Waldsaunen, Spa-Kabinen und Yoga-Pavillon zurückzuziehen. Hochwertige ADLER Anwendungen sind auf jedes Familienmitglied zugeschnitten und verwöhnen auch werdende und frischgebackene Mütter, Babys und Kids.   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BlikkStudio_AKI_Family_Hotel_Adler_Bild04.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AKI Verwöhnpension – an alles gedacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit sowohl Eltern als auch Kinder ihre Bergauszeit unbeschwert auskosten können, bietet das Resort ein besonderes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aki-plose.com/de/aki-family-resort/infos-von-a-z?utm_source=ALPSTYLE&amp;amp;utm_medium=onlineadvertorial&amp;amp;utm_campaign=OAD_AStyle_AKI_DE_2024_a-z" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verwöhn-Paket
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Von der Babynahrung und alkoholfreien Getränken über kulinarische Kids-Highlights bis hin zu abendlichen Gourmetmenüs. Dabei spiegelt auch das Kulinarik-Konzept die Liebe zur Natur und Umgebung und die rundum nachhaltige Philosophie des AKI Family Resorts PLOSE wider. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betreuung mit Sinn, für alle Sinne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Natur hat nicht nur in der Küche Vorrang, sondern auch im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aki-plose.com/de/aki-kids-welt/abenteuer-und-erlebnisse?utm_source=ALPSTYLE&amp;amp;utm_medium=onlineadvertorial&amp;amp;utm_campaign=OAD_AStyle_AKI_DE_2024_kidsclub" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kinderprogramm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wann immer es geht, geht es nach draußen. Die tägliche Betreuung von 09.00-21.00 Uhr folgt dem Motto „Betreuung mit Sinn, für alle Sinne“. Mit kreativen, sportlichen und naturnahen Aktivitäten soll die kindliche Neugier geweckt und gefördert werden. Auch in der AKI Kids Welt im Innenbereich gibt es einiges zu entdecken, von der Spielscheune zum Klettern und Rutschen über den Kleinkinderbereich und die Teenie-Lounge bis hin zur Familien-Spielecke, Turnhalle und Holzwerkstatt. Babys ab dem 30. Lebenstag werden täglich in der vollausgestatteten „Kita“ betreut. So können Eltern zwischendurch in Ruhe die Zeit zu zweit genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißt du noch, damals?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Memories for a Lifetime“ – das ist das Versprechen im AKI Family Resort PLOSE. Hier wird nicht nur ein Familien-Bergurlaub der Superlative geboten, es wird auch viel Wert auf die kleinen Momente gelegt: die Momente, die Spaß machen, zum Staunen bringen, wachsen lassen… und die für immer im Herzen bleiben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AKI Family Resort PLOSE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mellauner Straße, 39042 Mellaun/St. Andrä Brixen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           +39 0472 317 000
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aki-plose.com/de/anfragen?utm_source=ALPSTYLE&amp;amp;utm_medium=onlineadvertorial&amp;amp;utm_campaign=OAD_AStyle_AKI_DE_2024_anfrage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.aki-plose.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Vista_0991_Hi.webp" length="452578" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:00:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zusammen-zeit-im-neuen-aki-family-resort-plose</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Vista_0991_Hi.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Walchsee Aktivresort mit der neuen See-Dependance Lakeside</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-walchsee-aktivresort</link>
      <description>Mit der Eröffnung des neuen Refugiums Das Walchsee Lakeside im Mai 2024 wurde Das Walchsee Aktivresort um 22 exklusive Suiten direkt am See erweitert. Die über 50 m² großen und hochwertig ausgestatteten Suiten bieten nicht nur den höchsten Komfort, sondern begeistern mit einem atemberaubenden Panoramablick auf den kristallklaren See und das imposante Kaisergebirge. Die einzigartige Lage direkt am See bietet zu jeder Jahreszeit besondere Stimmungen und Eindrücke bei gleichzeitig herrlich wohltuender Ruhe weit weg von Alltagshektik.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Seeseite des Lebens!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit der Eröffnung der neuen See-Dependance Lakeside im Mai 2024 wurde Das Walchsee Aktivresort um 22 exklusive Suiten direkt am See erweitert. Die über 50 m² großen und hochwertig ausgestatteten Suiten bieten nicht nur den höchsten Komfort, sondern begeistern mit einem atemberaubenden Panoramablick auf den kristallklaren See und das imposante Kaisergebirge. Die einzigartige Lage direkt am See bietet zu jeder Jahreszeit besondere Stimmungen und Eindrücke bei gleichzeitig herrlich wohltuender Ruhe weit weg von Alltagshektik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Highlight ist das neue Seerestaurant Das Lakes mit gehobener À-la-carte Küche, Sonnenterrasse und einer modernen Bar, immer allgegenwärtig: Der direkte Seeblick. Die wohnlich-eleganten Suiten und das stilvolle Ambiente laden zum Verweilen ein und auf Wunsch kann das Frühstück auch im Komfort der eigenen Suite serviert werden, ein exklusiver Service für besondere Genussmomente in privater Atmosphäre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Lakeside_83A8194.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und weil neben dem Wohnen und Genießen auch die Bewegung nicht zu kurz kommen darf, bietet Das Walchsee Aktivresort ein facettenreiches Aktivprogramm für seine Gäste. Wandern, Biken, Golfen, aber auch Wassersport sind hier direkt vor der Haustüre oder in unmittelbarer Umgebung möglich. Zwischen den sanften Chiemgauer Alpen und dem Kaisergebirge kann man in die faszinierende Bergwelt eintauchen oder den See als Ruhepol und Kraftquelle nutzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die sattgrünen und blühenden Almlandschaften sowie zahlreiche Gipfel locken mit gemütlichen bis anspruchsvollen Touren, egal ob zu Fuß oder mit dem Rad. Über 200 Kilometer markierter Wanderwege mit urigen Hütten und Almen warten darauf, entdeckt zu werden. Mit etlichen Kilometern Radvergnügen zum Erkunden auf zwei Rädern, ob auf dem Mountainbike, dem E-Bike oder dem Rennrad. Aber auch Golfer kommen auf Ihre Kosten und können auf den umliegenden Golfplätzen Ihr Handicap spielend verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und nachdem das Gute bekanntlich so nah liegt: direkt vor der Hoteltür startet das Wasservergnügen, von Stand-Up Paddling über Wasserski bis zum Ruderboot und E-Boot, hier kann man aus dem Vollen schöpfen, Neues Ausprobieren und für sich Entdecken oder einfach nur Eintauchen in das Urlaubsgefühl. Für welche Art der aktiven Bewegung man sich auch entscheidet, eines ist immer garantiert: Der See, der Berg, die Natur, die Ruhe. Ein weiterer Pluspunkt: Das fachkundige Gastgeber-Team empfiehlt gerne passende Touren, ganz auf die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche der Gäste abgestimmt, für unvergessliche Urlaubsmomente. Bergeweise Entspannung verspricht nach der aktiven Bewegung der Relax-Bereich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Schwimmen im Indoor- und Outdoor-Pool, ein anregender Saunagang, ein Dampfbad oder eine stärkende Kräuterwickelkur – eine wohlverdiente Auszeit vom Alltag. Im Hotelrestaurant des Aktivresorts sowie im Seerestaurant Das Lakes werden zum größten Teil regionale Produkte verarbeitet mit Fokus auf ausgewogene Ernährung, Regionalität und Nachhaltigkeit. Die Kulinarik-Komponente rundet die hauseigene Move &amp;amp; Relax Philosophie der Pletzer Resorts mit Bewegung, Entspannung und Ernährung perfekt ab. Move &amp;amp; Relax. Balance your life.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Walchsee Aktivresort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannstraße 1, 6344 Walchsee in Tirol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel. +43 5374 5331
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotelwalchsee.at"&gt;&#xD;
      
           info@hotelwalchsee.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eur05.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fwww.daswalchsee.at%2F&amp;amp;data=05%7C02%7Csandra.strolz%40pletzer-resorts.com%7C2a8523a1dc0d4e045cfd08dc645918b4%7Cb950fa84a30f4b779bd11a31665f5523%7C0%7C0%7C638495581047244186%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;amp;sdata=gKf5kOTt1VKToJHh8ilvQMUyLVm0yQk5hlD2RU%2BUVsg%3D&amp;amp;reserved=0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.daswalchsee.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 08:38:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-walchsee-aktivresort</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EDITION ZWEI 2024</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-zwei-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Cover+Edition+II+2024.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Wurzeln und Visionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da steht sie, die ABT | Marian M 800-R. Verspielt von den Wellen gewogen, die knallrote Elektro-Yacht, 450 kW, bis zu 85 Kilometer in der Stunde. Die wahrgewordene Vision zweier Vordenker. Hinter ihr, da erstreckst sich weit und majestätisch das Alpenpanorama. Die Gipfel, als stille Zeitzeugen, erinnern daran, dass nichts davon gestern schon war. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Wege, Tag für Tag. Das Streben nach mehr, höher, weiter, schneller, zeichnet die Bewohner der Berge aus. Fortschritt. Aus gut wird besser, aus Gegenwart wird Moderne. Das zieht Kreise. Denn dieser Fortschritt bezieht sich keineswegs nur auf technische Raffinesse. Man begegnet ihm auch in außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten, auf der Straße, im Handwerk und sogar auf dem Teller. Der Progress, angetrieben aus dem Innersten, mit Herzblut und Erfahrung. Erfahrung, die oft über Generationen, über Jahrhunderte, ja sogar über Jahrtausende weitergegeben wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel: Die Menschheit begann vor ungefähr 7.000 Jahren mit der Bearbeitung von erhitzten oder sogar geschmolzenen Metallen. Zunächst Kupfer, welches relativ leicht zu schmelzen und formen war. Später dann Bronze und Eisen. Josef Still nutzt heute am liebsten den blanken Stahl – und Arbeitsweisen, die sich von jenen der Eisenzeit nur marginal unterscheiden. Es ist eines der ältesten Handwerke der Menschheit. Und dennoch entstehen in seiner kleinen Schmiede modernste Elemente für Haus und Hof.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch älter ist die Geschichte des Weins. Die frühesten bekannten Spuren der Weinherstellung stammen aus Georgien, wo Archäologen Tonkrüge mit Weinsedimenten gefunden haben, die auf etwa 6.000 v. Chr. datiert werden. Aus diesen Wurzeln wuchs eine Vision, die nun mit den Vinum Hotels Südtirol gipfelt. 20 Gastgeber, meist selbst Winzer, zeigen, was ihre Region, was ihr Wein, was ihr Haus kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wurzeln des Tegernsees, wo heute das Gute seinen Platz hat, gehen sogar noch weiter zurück. 20.000 Jahre ist seine Entstehungsgeschichte alt. Und auch hierzu gibt es die passende Vision. Denn die Handwerkskunst der Schmuckwerk Goldschmiede formt Edelmetalle in Berge, Täler, Grate und Gipfel. Die Alpen Kollektion. Und auch wenn der Wettersteinkalk hoch über Garmisch-Partenkirchen mehr als 200 Millionen Jahre alt ist, so gehen dort Brauchtum, Kultur und Moderne Hand in Hand. Ob in der Küche, auf einmaligen Custom-Bikes, oder während eines Spaziergangs durch die urigen Örtchen, am Fuße des höchsten Berges Deutschlands. Hier gibt es noch von allem etwas: Wurzeln und Visionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer ist auch diese ALPSTYLE Edition geteilt in Tradition und Moderne. Wie immer, fiel es uns auch diesmal schwer, eine exakte Trennlinie zu ziehen. Und wie immer bringt genau das den Reiz. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß dabei!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcel und Sonny
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Marcel-und-Sonny.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sonnenmoser &amp;amp; Marcel Reiser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herausgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Cover+Edition+II+2024.png" length="7569456" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 08:18:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-zwei-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string">editorial</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorhang auf für die Stars von morgen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/vorhang-auf-fur-die-stars-von-morgen</link>
      <description>Vier Tage voller Gesang, Schauspiel, Tanz und Spaß erwarten Kids und Teens beim Musical Workshop im VAYA Fieberbrunn.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Tage voller Gesang, Schauspiel, Tanz und Spaß erwarten Kids und Teens beim Musical Workshop im VAYA Fieberbrunn. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/230406_Banner_1080x7202.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entdecke den Musical-Star in dir 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit Soul- und Jazzsängerin, Musikerin und Produzentin Stella Jones können Teilnehmer:innen zwischen 8 bis 16 Jahren erste Erfahrungen auf den Brettern, die die Welt bedeuten, sammeln. Sie zeigt, worauf es auf der Bühne wirklich ankommt - angefangen von den richtigen Dancemoves, über schauspielerischen Ausdruck bis hin zum individuellen Vocal Coaching- damit auch jedes der kleinen Talente strahlt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grandioses Finale 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach vier Tagen findet dann die große Abschlussshow mit tollen Kostümen, Requisiten und Bühnenelementen statt, die auch aufgezeichnet wird. Ein sicher unvergessliches Ferienerlebnis für alle. Der VAYA Musical Workshop by Stella Jones findet vom 05. bis 09. August 2024 im VAYA Fieberbrunn statt. Nähere Infos unter vayaresorts.com. Buchbar ab 190 Euro pro Kind für den gesamten Workshop. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Infos unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://vayaresorts.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           vayaresorts.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 09:15:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/vorhang-auf-fur-die-stars-von-morgen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Andermatt im Sommer</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/andermatt-im-sommer</link>
      <description>Andermatt lockt mit abwechslungsreichen Erlebnissen voller Abenteuer, Entspannung und alpiner Schönheit die darauf wartet erkundet zu werden. Das Radisson Blu Hotel Reussen ist dabei der ideale Ausgangsort um einen unvergesslichen Aufenthalt in Andermatt zu erleben.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Paradies für Naturliebhaber und Abenteuerlustige
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitten im Herzen der Schweizer Alpen liegt Andermatt, ein malerisches Bergdorf mit historischem Dorfkern, das im Sommer zum idyllischen Rückzugsort wird.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Destination+Andermatt+Summer.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Aktivurlauber bietet die Umgebung zahlreiche Freizeitmöglichkeiten für unvergessliche Sommertage in der Zentralschweizer Alpenregion. Eine Vielzahl an Outdoor-Aktivitäten wie Mountainbike-Touren, Klettern, ein Besuch auf dem Andermatt Golf Course und eine Fülle an Wanderwegen, die durch die atemberaubende alpine Landschaft führen, warten darauf entdeckt werden. Verschiedene Alpenpässe wie der Oberalppass, der historische Gotthardpass oder der berühmte Furkapass sind beliebte und herausfordernde Ziele für Radfahrer und Motorradfahrer und bieten ein traumhaftes Panorama. Ausserdem sind zahlreiche Bergseen, wie der glitzernde Göscheneralpsee, ideale Orte zum Erholen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese vielfältigen Aktivitätenangebot wird mit kulturellen Highlights wie der historischen Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht ergänzt. Für Familien stehen Abenteuerspielplätze oder auch Touren durch die lokale Flora und Fauna zur Verfügung.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Destination+Andermatt_Hiking+Mountains_Valentin+Luthiger+%285%29-min.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach ereignisreichen Tagen können Gäste im Radisson Blu Hotel Reussen modernen Komfort mit alpinem Charme geniessen. Die stilvoll eingerichteten Zimmer und Suiten des Vier-Sterne-Superior Hotels bieten beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt und das hoteleigene Restaurant Spun verwöhnt seine Gäste mit einer feinen Auswahl an regionalen und internationalen Gerichten. Im großzügigen Wellness-Bereich mit Swimmingpool und Sauna kann man entspannen oder aber den Abend in gemütlicher Atmosphäre in der BärBar bei einem Drink an der Feuerstelle ausklingen lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Andermatt Alpine Apartments, von gemütlichen Studios bis hin zu geräumigen Apartments, liegen in unmittelbarer Nähe zum Radisson Blu Hotel Reussen, wodurch die Gäste Zugang zu den Hoteldienstleistungen wie dem gastronomischen Angebot oder dem Spa profitieren können. Sie bieten somit eine Alternative für Gäste, die mehr Unabhängigkeit und Privatsphäre suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Facade+Hinten.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andermatt lockt mit abwechslungsreichen Erlebnissen voller Abenteuer, Entspannung und alpiner Schönheit die darauf wartet erkundet zu werden. Das Radisson Blu Hotel Reussen ist dabei der ideale Ausgangsort um einen unvergesslichen Aufenthalt in Andermatt zu erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Destination+Andermatt+Summer.webp" length="417436" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 11:01:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/andermatt-im-sommer</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Montafoner Tradition neu entdecken in den AMRAI Suites</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/montafoner-tradition-neu-entdecken-in-den-amrai-suites</link>
      <description>Im Boutiquehotel AMRAI Suites in Schruns spiegelt sich das kulturelle Erbe der Region in allen Ecken wider: Eine besondere Architektur aus Glas, heimischen Hölzern und Kupferelementen erinnert an den Montafoner Bergbau. AMRAIs Blumenranke ist ein wesentliches Element der Montafoner Tracht und findet sich in zahlreichen Designelementen des Hauses wieder.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Boutiquehotel AMRAI Suites in Schruns spiegelt sich das kulturelle Erbe der Region in allen Ecken wider: Eine besondere Architektur aus Glas, heimischen Hölzern und Kupferelementen erinnert an den Montafoner Bergbau. AMRAIs Blumenranke ist ein wesentliches Element der Montafoner Tracht und findet sich in zahlreichen Designelementen des Hauses wieder. Nicht zu vergessen die flauschigen Wollmaterialien, die an das allgegenwärtige Montafoner Steinschaf erinnern: Seit Dezember 2022 vervollständigt AMRAIs Bruder, ein Anbau in typischer Montafoner Maisäß-Bauart mit hellem Fichtenholz und historischen Ornamenten, das besondere Designhotel. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AMRAI+Suites_Infinity+Sky+Pool+%283%29+%C3%82-AMRAI+SUITES-+Alpstein+Architekten.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Grüaß Di, Amrai!“ – einst ein traditioneller Mädchenname aus dem Montafon, werden mittlerweile nur noch wenige Damen so gegrüßt. Grund genug, um „Amrai“, die fiktive Gastgeberin des Designhotels, als guten Geist des Hotels aufleben zu lassen. Tief mit der Heimat verwurzelt, lebt sie die Montafoner Traditionen auf charmante und stilsichere Weise. Gäste tauchen hier sofort ein in die in Vorarlberg allgegenwärtige Maisäßlandschaft. Als Maisäß wird die Voralpe, eine Art Mittelstation auf dem Weg zur Hochalpe bezeichnet, auf der man früher so lange blieb, bis die Hochalpe schneefrei war. Ein Ort der Ruhe und Geselligkeit, der sich mit hellem Fichtenholz, Emaille- und Kupferelementen als Reminiszenz an die Bergbautradition stimmungsvoll im Hotel manifestiert. Das an die Umgebung angelehnte Design zieht sich wie ein roter Faden bis in die 53 Zimmer und 37 Suiten. Die Spa-Suiten mit privatem Quellbad, integriertem Dampfbad, Panorama-Badewanne sowie Sauna bieten hier das perfekte Rundumwohlfühlprogramm. Entspannung und erholsamer Schlaf sind ohnehin garantiert, ganz ohne Schäfchen zählen zu müssen. Wenn der Magen knurrt, finden AMRAIs Gäste unter Blumendächern, mitten im Indoor-Grün oder auf der Terrasse mit Blick auf den illustren Litzdamm ein passendes Plätzchen zum Genießen: Im Restaurant kredenzt Küchenchef Thomas modern interpretierte, regionale Schmankerl von lokalen Lieferanten. Wie gut, dass die 3/4-Pension beim Aufenthalt inklusive ist. Unvergesslich wird es, wenn im Spezialitätenrestaurant „Kupfrgrill“ die Grillmeister gekonnt die Flammen vor den Augen der Gäste bändigen. Heimatliebe geht durch den Magen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellnesswelten &amp;amp; Outdoor-Abenteuer
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kupferelemente schimmern im Wasser, während man durch den Pool gleitet, und auch die Saunen in AMRAIs Stólla erinnern an die regionale Bergbautradition. Im Maisäß-Spa wollen Ruhesuchende aus den gemütlichen Relax-Nischen fast nicht mehr raus – wäre da nicht der „Gipfelsee“ genannte Infinity Sky Pool, in dem den Gipfeln der Verwall- und Rätikongruppe entgegengeschwebt wird. Abgerundet durch auf die Region abgestimmte Anwendungen taucht man in den einzigartigen Wellnessbereichen in eine entschleunigte Welt ab. Wer nach so viel Entspannung Lust auf Abenteuer hat: Den Gästen der AMRAI Suites stehen geführte, täglich wechselnde BergePLUS-Erlebnisse wie Wandern, Klettern oder Biken kostenlos zur Verfügung. Dieser Wohlfühlort ist in vielerlei Hinsicht „etschas bsondrix“.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AMRAI+Suites_Logo.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amrai Suites GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerlitzstraße 23 | 6780 Schruns, Montafon, Österreich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: +43 (0) 5556 211200
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@amrai-suites.at"&gt;&#xD;
      
           info@amrai-suites.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.amrai-suites.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.amrai-suites.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 10:57:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/montafoner-tradition-neu-entdecken-in-den-amrai-suites</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Juwel in neuem Glanz</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/juwel-in-neuem-glanz</link>
      <description>20.000 Jahre ist es her, da gestaltete die mächtigste aller Naturgewalten eine neue Welt. Das Eis! Bis weit ins Flachland hinein erstreckten sich damals noch gigantische Gletscherzungen, manche mehrere Kilometer dick. Unter dem Druck dieser Massen, schliff das Eis ganz besondere Juwelen: Sogenannte Zungenbecken. Sie füllten sich zum Ende der Eiszeit mit Schmelzwasser, was sie schließlich in ihrem eigentlichen Glanz erstrahlen ließ. Eines dieser Juwelen aber scheint heller zu strahlen, eine ganz eigene Aura zu besitzen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20.000 Jahre ist es her, da gestaltete die mächtigste aller Naturgewalten eine neue Welt. Das Eis! Bis weit ins Flachland hinein erstreckten sich damals noch gigantische Gletscherzungen, manche mehrere Kilometer dick. Unter dem Druck dieser Massen, schliff das Eis ganz besondere Juwelen: Sogenannte Zungenbecken. Sie füllten sich zum Ende der Eiszeit mit Schmelzwasser, was sie schließlich in ihrem eigentlichen Glanz erstrahlen ließ. Eines dieser Juwelen aber scheint heller zu strahlen, eine ganz eigene Aura zu besitzen. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Schmuckwerk+%2811%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Leben am Tegernsee ist ein schönes. Unbeschwert und frei. Die Leichtigkeit weht einem mit jeder Briese entgegen – besonders an langen Sommertagen, mit unverkennbarer Alpenfrische. Kein Wunder also, dass das Gute am Tegernsee eine lange Tradition hat. Und besonders häufig ist das Gute geschaffen aus Platin, Gold und Diamanten. Markus Schmidt, kreativer Kopf von SCHMUCKWERK, versteht gemeinsam mit seiner Frau Heike, worum es dabei geht: Schmuck für jeden Tag – aber eben auch für besondere Tage. Oft ganz schlicht, auf den ersten, manchmal sogar noch auf den zweiten Blick. Erst bei näherem Hinsehen erkennt man die Liebe. Liebe zum Schmuck. Zum Rohstoff. Aber auch zur Ästhetik. Und die Liebe den Alpen gegenüber. Vor 30 Jahren gründete das Ehepaar in in Ratingen bei Düsseldorf die Schmuckmanufaktur. Ihr entsprang der Alpenring. Eine Ode an die Berge.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Majestät der Alpen in Schmuck gebannt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Schmuckwerk+%2801%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am südlichen Ufer des Tegernsees. Vor 10.000 Jahren, als das Gletschereis zurückschmolz, lagerten sich hier die Sedimente der Rottach und Weißach an. Das Ergebnis: Ein fast ebenes, urbares Plateau. Rottach-Egern. Etwas mehr als 5.000 Einwohner zählt die Gemeinde heute. Und sie gilt als Hotspot des Guten. Das hat auch Familie Leicht erkannt, die einen Steinwurf vom See entfernt ein Juweliergeschäft betreibt. Im Eingangsbereich immer präsent, die SCHMUCKWERK Vitrine. In ihr prangt die gesamte Alpen Kollektion. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lange Grate, gleißende Gletscher, schroffe Gipfel. Winzig klein, unscheinbar aber dennoch in voller Kraft leuchtend. Luxuriös, immer anspruchsvoll, aber auch diskret. Die Schmuckstücke der Alpen Kollektion vereinen, was zusammengehört. Und mithilfe von Juwelier Leicht, vereint SCHMUCKWERK die Kollektion mit den majestätischen Alpen, die hier zum Greifen nah erscheinen. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magie der Alpen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Schmuckwerk+%2827%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Liebe zu den Alpen brachte Markus und Heike Schmidt zur Namensgebung der Alpen Kollektion. Man muss schon selbst einen Fuß vor den anderen setzen, um zu spüren, was SCHMUCKWERK aus Gold und Diamanten zaubert. Glücklicherweise aber führt dieser Weg nun nicht mehr zwangsläufig über den Alpenhauptkamm. Ein Spaziergang um den Tegernsee reicht völlig aus. Beispielsweise hinauf zum Leeberghof. Das traditionsreiche Haus gilt dank sonniger Panoramaterrasse als Best Place für die Abendstunden. Sehen und gesehen werden. Alles strahlt, in warmen Farben. Das Juwel, der Tegernsee, einhundert Meter unter der Außenbar. Aber auch die Alpen Kollektion, die wie aus der Szenerie geschnitten scheint. Und wenn einmal das Wetter nicht mitspielt, oder die Sonne bereits untergegangen ist, dann verzaubert Besucher auch eine Vitrine im Leeberghof mit Schmuck aus dem Hause Schmuckwerk. Mit der Magie der Alpen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Tegernsee näher als in der Fährhütte 14 kann man kaum kommen. Das rustikale Häuschen gehört eigentlich zum berühmten Hotel Überfahrt, hat sich aber nicht zuletzt aufgrund der außergewöhnlich schönen Lage längst einen eigenen Namen gemacht. Hier trifft echte Alpenromantik auf Extravaganz. Ein Umstand, der die Fährhütte 14 zum perfekten Ort für die SCHMUCKWERK Alpen Kollektion macht. Lässt man sich im Haubenrestaurant verwöhnen, geht einem die Bergliebe sogar durch den Magen! Gleiches gilt für das Hotel Tegernsee. Das Hotel verbindet fünf individuelle Häuser zu einem harmonischen Ensemble, inspiriert von der einzigartigen Landschaft, die es umgibt. Was wieder so klingt, als sei es eine Idee von Markus und Heike Schmidt, ist in Wahrheit einer der exklusivsten Orte am Tegernsee. Die Parallele ist klar: Auch SCHMUCKWERK verbindet die Landschaft in verschiedensten Schmuckstücken, und schafft damit etwas ganz Neues. Der Alpenring, einseitig, oder in vollem Glanz auch beidseitig ausgefasst. Ein Beisteckring, auch gerne als Solitaire-Ring zu tragen, vervollständigt das Bild, die Geschichte, das Leben. Der Gipfelkranz, als Halskette, als kühner Schmuck für jeden Tag, oder dezenter, besetzt mit elf Brillanten. Klappcreolen, Ohrstecker, Armspangen. Das macht Lust auf mehr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr ist am Tegernsee glücklicherweise kein Problem. Selbst wenn es um die Ausblicke, um Kraftplätze, um Alpennatur geht. Denn dafür gibt es die Wallbergbahn. Sie bringt Freunde des guten Geschmacks in luftige Höhen, wo malerisch schön die Wallbergkapelle thront. Wieder ein Ort, an dem Heike und Markus Schmidt und die Alpen Hand in Hand gehen. Denn besonders als Eheringe zeigen die Alpenringe, was in ihnen steckt: Das Gipfelpanorama für die Dame, während der Herrenring dezent das Relief im Ringinneren zeigt. So gehören nur diese beiden Ringe zusammen. Auch dieses Jahr wandert das sportliche Paar wieder über die Alpen: In 6 Tagen und 70 km vom Tegernsee nach Sterzing. Die Reiseagentur FEUER &amp;amp; EIS aus Rottach-Egern sorgt dabei für den reibungslosen Ablauf. Mal sehen, mit welchen neuen Ideen die beiden kreativen Wanderer diesmal zurück kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/GT295-GG-260-RG.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SCHMUCKWERK Ausstellung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bei Juwelier Leicht, Seestraße 18, 83700 Rottach-Egern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Heike und Markus Schmidt persönlich treffen möchte, kann die beiden und ihre einzigartigen Schmuckideen am Freitag, 9.8. von 14.00 bis 19.00 Uhr und Samstag, 10.8. von 10.00 bis 14.00 Uhr bei Juwelier Leicht in Rottach-Egern kennenlernen. Die gesamte SCHMUCKWERK Kollektion bleibt dann bis Samstag, 7.9. weiterhin dort ausgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 10:49:58 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>5-Sterne Bergblick Hotel &amp; Spa</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/5-sterne-bergblick-hotel-spa</link>
      <description>Wer Entschleunigung und ein unvergleichliches Lebensgefühl sucht, der findet es in Grän im Tannheimer Tal. Naturliebhaber und Genießer schätzen gerade dafür das 5-Sterne Wellnesshotel Bergblick. Hier wird der Urlaub zum Unikat. Das persönliche Wohlbefinden steht im Fokus. Die Gewissheit, dass jetzt nur noch die Auszeit zählt. Innehalten, Ruhe spüren, durchatmen. Das und noch viel mehr gelingt den Gästen im ersehnten Bergblick-Urlaub.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitloses, individuelles Urlaubsglück
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Entschleunigung und ein unvergleichliches Lebensgefühl sucht, der findet es in Grän im Tannheimer Tal. Naturliebhaber und Genießer schätzen gerade dafür das 5-Sterne Wellnesshotel Bergblick. Hier wird der Urlaub zum Unikat. Das persönliche Wohlbefinden steht im Fokus. Die Gewissheit, dass jetzt nur noch die Auszeit zählt. Innehalten, Ruhe spüren, durchatmen. Das und noch viel mehr gelingt den Gästen im ersehnten Bergblick-Urlaub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2023_Hotel_Bergblick_September_01363_300dpi_sRGB-cba9d9c9.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Herzen eines der schönsten Hochtäler Europas, inmitten beeindruckender Bergwelt, liegt das 5-Sterne-Wellnesshotel. Von hier darf man großes Landschaftskino bewundern und bezaubernde Stille genießen. Die Berge stets in greifbarer Nähe, beeindruckende Weite und dazu die endlose Schönheit der Natur – das Erbe des Hotels Bergblick ist kostbar. In einzigartiger Lage erwartet es seine Gäste mit Tiroler Gastfreundschaft. Die typische Herzlichkeit spürt man bereits vor dem ersten Eintreten. Ein Ort, an dem die Zeit in den Hintergrund geraten darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raum zur Zeit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnen, genießen und entspannen darf man umgeben von liebevollen Details in geräumigen Zimmern und Suiten. Sie glänzen allesamt mit überwältigendem Panoramablick, jedoch ist jedes Zimmer auch ein echtes Unikat. Als „Raum zur Zeit“ beschreibt man hier diese feinfühlig entworfenen Gemächer. Beim Betreten der lichtdurchfluteten Zimmer wird klar, dass ausreichend Zeit ein Urlaubs-Muss ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Geschmack die Seele berührt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Gaumenfreuden sind von der Heimat inspiriert, neu gedacht, innovativ &amp;amp; kreativ. Bergblick’s 2-Hauben-Küche verfeinert den Urlaub mit frischen Aromen. Die vollendete Kompetenz und Kreativität des Küchenteams spiegelt sich in den kulinarischen Köstlichkeiten wider. Korrespondierende Weine vervollständigen das Geschmackserlebnis. Auf der sonnenverwöhnten Terrasse umschmeichelt zudem frische Alpenluft die Nase und verspricht: Loslassen und genießen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit für Körper und Seele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszeit bedeutet auch dem Körper Zeit zur Entspannung, der Seele Raum zum Baumeln zu geben. Im Bergblick Wellnessbereich ermöglichen 1.500 Quadratmeter genau das: Wohlige Wärme, Entspannung für die Muskeln, Pflege für die Haut. Individuelle Verwöhnmomente sind bei einer Auswahl an Saunen garantiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportlich aktiv mit Alpenausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich sportlich betätigen möchte, dem versüßt ein imposantes Bergpanorama das Workout. Achtsamkeit wecken, den Geist klären, den Seelenfrieden finden – hier im Hotel Bergblick. Das Tannheimer Tal offenbart zudem jedem Geschmack das passende Abenteuer und die Erfüllung lang gehegter Träume. Für sich sein. Sich Zeit für Dinge nehmen, die das Gefühl verleihen, am Leben zu sein. Sich nicht mehr fragen, wo, sondern nur noch wann sich der nächste Urlaub erfüllen darf – hier im Ferienhotel Bergblick in Grän.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Bergblick - SPA *****
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Lumberg 20 | 6673 Grän, Tannheimer Tal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +43(0)5675 6396-0
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotelbergblick.at"&gt;&#xD;
      
           info@hotelbergblick.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hotelbergblick.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotelbergblick.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 10:37:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/5-sterne-bergblick-hotel-spa</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Modernes Chalet-Gefühl</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/modernes-chalet-gefuehl</link>
      <description>Die Einrichtung eines Feriendomizils in den Schweizer Alpen zeigt, dass sich auch traditionelle Stilrichtungen modern und zeitlos interpretieren lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einrichtung eines Feriendomizils in den Schweizer Alpen zeigt, dass sich auch traditionelle Stilrichtungen modern und zeitlos interpretieren lassen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Arosa.162.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eigentümer dieser Ferienwohnung sind wahre Wiederholungstäter: Die Begeisterung für die Arbeit ihrer Inneneinrichter war schon während der Ausstattung des Familienanwesens so groß, dass schnell klar war, dass auch die Ferienwohnung der Familie vertrauensvoll in die Hände von BAUR WohnFaszination gelegt werden sollte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle waren sich einig, dass die Einrichtung der Ferienunterkunft sich an das gemütlich-moderne Familienheim anlehnen sollte. Die Innenarchitektinnen griffen aber zusätzlich noch den in Bergregionen beliebten Chalet-Stil auf und kombinierten beide Richtungen miteinander. Das Konzept gefiel auf Anhieb und so setzte sich die unkomplizierte und erfolgreiche Beziehung der Familie mit ihrem Einrichter-Team fort. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eckpfeiler des Material- und Möbel-Konzeptes sind gebeiztes Eichenholz an Wänden und in Möbeln, dunkler Granit und elegante, dennoch gemütliche Sitzmöbel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch funktional war das ExpertInnen-Team gefordert: „Eine Besonderheit des Maisonette-Penthouses ist der begrenzte Eingangsbereich im unteren Geschoss. Es war also klar, dass die klassische Garderobe in die obere Etage – einen loftartigen Raum ohne Zwischenwände – integriert werden musste. Das Thema Zonierung beschäftigte uns also neben der Ausstattung besonders.“, führt Pamela Baur, Geschäftsführerin von BAUR WohnFaszination, aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So befindet sich im Eingangsbereich der Wohnung nur wenig Stauraum, den BAUR raffiniert in die Treppe aus Eichenholz eingefügt hat. Der eigentliche Garderoben-Platz wurde in ein raumhohes Möbel integriert, welches zudem als Raumteiler dient. Auf der anderen Seite befindet sich der TV samt angeschlossenem Wohnbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtung Küche separiert ein ausladender Kamin diesen vom restlichen Raum. Komplett mit dunklem Granit verkleidet, ist dieser auch optisch ein monumentaler Hingucker, der für behagliche Stimmung sorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entstanden ist eine gemütliche Einteilung, die jedoch ohne Wände auskommt und somit den offenen und großzügigen Grundriss unterstreicht. Die Weite des Raumes sorgt dafür, dass sich trotz der vielen gebeizten Eichenholz- und Steinelemente keine einengende oder gar zu traditionelle Anmutung einschleicht. „Untermalt wird dieser Eindruck noch von den durchbrochenen Holzverkleidungen und -Möbeln: So finden sich immer wieder kleine Präsentations- und Beleuchtungsnischen, die eine Prise Verspieltheit in die archaisch anmutende Gestaltung einbringen.“, ergänzt Sabine Neuhaus, leitende Innenarchitektin bei BAUR WohnFaszination. Rote Sitzgelegenheiten und Deko-Elemente sowie die eigens entworfenen und angefertigten Schlitten-Tische als Hommage an die Region lockern die Szenerie auf und versprühen einen Anklang an traditionelle alpenländische Einrichtung ohne zu sehr das Klischee zu bedienen. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch in Küche und Essbereich, Schlafzimmer und Bädern wird der Stil konsequent umgesetzt. Durch Wiederholung der Materialien und Gestaltungselemente entsteht eine ruhige Atmosphäre – genau das richtige für den Rückzug nach einem langen Ski- oder Wandertag und die Erholung nach einer langen Arbeitswoche. „Eine solch hochwertige und zeitlose Einrichtung sorgt für ganz viel Wohnfreude – und das hoffentlich ein Leben lang“, sind sich Pamela Baur und Sabine Neuhaus einig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.baur-bwf.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.baur-bwf.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1882 beginnt die Geschichte von BAUR WohnFaszination mit einer kleinen Schreinerei im Südschwarzwald. Heute geben 110 Mitarbeitende aus Innenarchitektur, Projektmanagement und Fertigung ihr Bestes, um Privatdomizile und Hotels in der gesamten DACH-Region individuell und auf höchstem Niveau auszustatten. Von der ersten kreativen Idee, über die passgenaue Planung bis hin zur Fertigung in der eigenen Schreinerei und der Montage übernimmt BAUR WohnFaszination mit viel Gespür für Stil und Trends Einrichtungsprojekte von A bis Z.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 10:31:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/modernes-chalet-gefuehl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alpbachtal</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/alpbachtal</link>
      <description>Mitten in der Tiroler Berglandschaft, eingerahmt von den Kitzbüheler Alpen, dem imposanten Rofangebirge und den Brandenberger Alpen, könnte man sich schon verlieben. Und zwar ins Alpbachtal. Als eines der ursprünglichsten Täler Österreichs bietet das Alpbachtal eine einzigartige Mischung aus traditioneller Architektur und natürlicher Schönheit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf eine Liebelei in Tirol?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitten in der Tiroler Berglandschaft, eingerahmt von den Kitzbüheler Alpen, dem imposanten Rofangebirge und den Brandenberger Alpen, könnte man sich schon verlieben. Und zwar ins Alpbachtal. Als eines der ursprünglichsten Täler Österreichs bietet das Alpbachtal eine einzigartige Mischung aus traditioneller Architektur und natürlicher Schönheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Paar-bei-Holzbank-Gratlspitze-Sonnenuntergang-Abendstimmung-Wandern-Alpbach_Alpbachtal-Tourismus_Foto-Matha-C3-8C-us-Gartner.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Alpbachtal ist ein Traumziel für alle, die das Outdoor-Leben lieben. Bei 500 km Wanderwegen ist es schwierig, sich nur für eine Tour zu entschieden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Wanderung zur goldenen Stunde sollte aber auf jeden Fall eingeplant werden. Denn im Alpbachtal ist die Sonne zum Greifen nah! Eine der schönsten Sonnenaufgangswanderungen führt auf die Gratlspitze, die von der urigen Holzalm aus leicht erreichbar ist. Wer es noch gemütlicher möchte, der gondelt der Sonne entgegen: Jeden zweiten Donnerstag im Sommer fährt die Sommerbergbahn schon früh am Morgen zur Bergstation des Wiedersberger Horns. Nach kurzer Wanderung zum Gipfel genießt man Postkarten-Blicke über die atemberaubenden Sagtaler Spitzen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Infos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://alpbachtal.at/sonnenaufgang  " target="_blank"&gt;&#xD;
      
           alpbachtal.at/sonnenaufgang
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Dorfzentrum+Alpbach+Gemeinde+Gratlspitze+Sommer+2022_Copyright+Good+Morning+World_Foto+Janina+Zasche+%281%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wusstest du, dass Alpbach mit seinem einheitlichen Holzbaustil und den prächtigen Blumendekorationen als das schönste Dorf Österreichs gilt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Blick+auf+den+Zireinersee_Mu%C3%8C-nster_2023_Alpbachtal+Tourismus_Foto+Stefan+Absenger+%281%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bike &amp;amp; Hike: Doppeltes Vergnügen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Alpbachtal verspricht unvergessliche Erlebnisse sowohl zu Fuß als auch auf zwei Rädern. Wie wäre es mit einer Kombitour, die Radfahren und Wandern verbindet? Wir empfehlen zwei Touren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bischofer Joch &amp;amp; Hochstrickl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Starte in Alpbach und radle bis zum Bischofer Joch. Von dort erreichst du nach einer kurzen Wanderung den Gipfel Hochstrickl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Latschberg &amp;amp; Zireiner See
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Bekannt als das "blaue Auge des Rofan", gelangst du zum idyllischen Bergsee Zireiner See nach einer Bike &amp;amp; Hike Tour ab Kramsach. Park dein Bike an der Bayreuther Hütte und genieße den malerischen Weg zum Gipfel Latschberg und dann weiter zum Zireiner See.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Paar+Jausenstation+Wurmhof+Alpbach+Einkehr+Kulinarik+Alpbachtaler+Hu%C3%8C-ttenjause+Kaiserschmarrn+Sommer+Wandern_Alpbachtal+Tourismus_Foto+Hannes+Sautner+shootandstyle+%285%29+%281%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Alpbachtal Card: Der Schlüssel zum Paradies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wusstest du, dass du mit der Alpbachtal Card freie Fahrt mit allen Sommerbergbahnen hast? Genieße unbegrenzten Sommerurlaubsspaß mit kostenlosen Bergbahnen, Bussen, Badeseen und Schwimmbädern. Die Alpbachtal Card erhältst du automatisch beim Check-In, damit du direkt in dein Bergabenteuer starten kannst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gschmackig wird’s!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Alpbachtal gilt nicht umsonst als Eldorado für Feinschmecker. Die Anzahl der bewirtschafteten Bauernhöfe hat sich in den vergangenen hundert Jahren kaum verändert. Viele Produkte kommen direkt von den Höfen in die Küchen der Restaurants – vom Wirtshaus bis zum Haubenlokal. Für Spezialitäten wie den Heumilchkäse oder die Original Tiroler Prügeltorte ist die Region weitum bekannt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Event-Tipp für E-Biker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 14.09.2024 findet die e-Bike Genusstour im Alpbachtal statt! Du erkundest die schönsten Plätze des Alpbachtals, während du dir dein Menü von Hütte zu Hütte erradelst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Infos:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://alpbachtal.at/bikedays" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           alpbachtal.at/bikedays
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann startest du deine Love-Story im Alpbachtal?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpbachtal Tourismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zentrum 1 | A-6233 Kramsach, Tirol | TEL: +43(0)5337 21200
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@alpbachtal.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@alpbachtal.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.alpbachtal.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.alpbachtal.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Paar+bei+Holzbank+Gratlspitze+Sonnenuntergang+Abendstimmung+Wandern+Alpbach_Alpbachtal+Tourismus_Foto+Matha%C3%8C-us+Gartner.webp" length="157542" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 10:25:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/alpbachtal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Paar+bei+Holzbank+Gratlspitze+Sonnenuntergang+Abendstimmung+Wandern+Alpbach_Alpbachtal+Tourismus_Foto+Matha%C3%8C-us+Gartner.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Paar+bei+Holzbank+Gratlspitze+Sonnenuntergang+Abendstimmung+Wandern+Alpbach_Alpbachtal+Tourismus_Foto+Matha%C3%8C-us+Gartner.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>EDITION EINS 2024</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-eins-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Cover+Edition-I-2024.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Alpen sind?
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fasziniert sind wir alle von ihnen: Erhabene Bergspitzen, gleißende Gletscher und die Einsamkeit in der wilden Natur der Alpen. Manch einer fragt sich dabei, was genau diese Faszination ausmacht. Die Antwort liegt nun in euren Händen: Diese ALPSTYLE Edition hat es sich zur Aufgabe gemacht, euch die Faszination der Alpen näher zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Messerscharfe Grate? Haben wir: Das Messer Werk schmiedet genau das. Zwei junge Männer, voller Leidenschaft und Hingabe, schlagen funkenfliegend das perfekte Messer aus gelbglühendem Stahl. „Wir ham da halt Bock“. Zwei Experten, die machen, was sie können. Wie damals Hillary, der auf die Frage, warum er auf solch hohe Berge steige, lapidar antwortete: „Weil sie da sind.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Urgewalt der Berge, überall auf der Welt, besonders aber in den Alpen. Seit jeher erarbeiten sich die Menschen in dieser lebensfeindlichen Region ihr Leben. Da hat ein Ort der Schutz bietet ganz besondere Bedeutung: Heimelige Atmosphäre. Die Seele baumeln lassen. Zeit mit Freunden. Auch das haben wir. Das Hotel Franks in Oberstdorf kann sogar noch viel mehr. Feinste Kulinarik beispielsweise. Und Wellness der Extraklasse. So erlebt man heute die Alpen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns faszinieren aber auch beeindruckende Kräfte: Wind und Wetter, Schnee und Eis. Nichts scheinen wir dieser archaischen Energie entgegenbringen zu können. Fast nichts: Denn die Allgäuer Edelschmiede ABT fährt im Allgäu den limitierten Lamborghini Ursus Scatenato aus. Ein Kraftpaket, dass allein schon mittels seiner Formsprache zeigt, was Sache ist. Selbst in den Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann ist da noch der Arlberg. Eine Region, in der die Menschheit das Skifahren erlernt haben soll. Seitdem gilt das Gebiet nicht nur als Wiege des alpinen Skilaufs, sondern auch als beste Destination für Genießer und Freunde des guten Geschmacks. Kaum wo lässt es sich besser schlemmen als am Arlberg. Wir zeigen, welche Adressen ganz oben stehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürliche Baumaterialien, die Natur im Fokus, Traditionelles, im frischen Mix mit neuester Technik. Diese ALPSTYLE Edition ist genau das. Und genau das sind die Alpen. Lebensraum. Naturgewalt. Spielplatz für die unterschiedlichsten Disziplinen. Und Sehnsuchtsort, für alle, die auf der Suche sind. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen, Erlebnissen und Erinnerungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß also in den Alpen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcel und Sonny
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Marcel-und-Sonny.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Sonnenmoser &amp;amp; Marcel Reiser
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herausgeber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Cover+Edition-I-2024.jpg" length="93760" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 06:15:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/edition-eins-2024</guid>
      <g-custom:tags type="string">editorial</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Cover+Edition-I-2024.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Cover+Edition-I-2024.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einzigartiger Ausblick</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/einzigartiger-ausblick</link>
      <description>Gleich bei Ihrer Ankunft wird Sie der atemberaubende Blick auf Ettal, das Kloster und die Berge begeistern – Weitblick, den Sie von unserer Hotelterrasse, vom Panoramafenster im Wellnessbereich und vielen Zimmern genießen können. Oberhalb von Ettal, abseits vom Getümmel der Straßen, bleibt die Zeit für einen Moment stehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … da geht Ihnen das Herz auf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleich bei Ihrer Ankunft wird Sie der atemberaubende Blick auf Ettal, das Kloster und die Berge begeistern – Weitblick, den Sie von unserer Hotelterrasse, vom Panoramafenster im Wellnessbereich und vielen Zimmern genießen können. Oberhalb von Ettal, abseits vom Getümmel der Straßen, bleibt die Zeit für einen Moment stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/hotel-blaue-gams-196.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei uns wird die authentische, bayerische Art lebendig – durch eine behagliche Inneneinrichtung mit viel Holz und natürlichen Materialien. Sauna- und Wellnesskenner schätzen unseren großzügigen Wellnessbereich in außergewöhnlichem Design. Genießen Sie die Wärme der Finnischen Sauna, Dampfsauna und außenliegenden Erdsauna – mit Blick auf die Berge. Eine entspannende Klang- oder Shiatsu-Massage vollendet dieses Erlebnis – entdecken Sie Ihre innere Ruhe wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie den Tag nach einer Wanderung in den Ammergauer Alpen oder einer Fahrradtour, mit einem köstlichen Abendessen und einem guten Tropfen auf unserer Aussichtsterrasse oder den rustikalen Stuben, ausklingen. Genießen Sie die schmackhaften Kreationen unseres Küchenteams, zubereitet mit besten Produkten heimischer Lieferanten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis bald – über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Team des Hotels Blaue Gams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Blaue Gams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vogelherdweg 12 | 82488 Ettal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +49(0)8822 6449 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:hotel@blaue-gams.de"&gt;&#xD;
      
           hotel@blaue-gams.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/hotel-blaue-gams-196.webp" length="422996" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 15:47:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/einzigartiger-ausblick</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/hotel-blaue-gams-196.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/hotel-blaue-gams-196.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SOIER SEE</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/soier-see</link>
      <description>Das Vier-Sterne-Superior Parkhotel am Soier See liegt gut 60 Autominuten von Augsburg und München entfernt, am Ufer des Soier Sees.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_HQ-0609%281%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankommen &amp;amp; relaxen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Vier-Sterne-Superior Parkhotel am Soier See liegt gut 60 Autominuten von Augsburg und München entfernt, am Ufer des Soier Sees.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_HQ-7024%281%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hotel kombiniert perfekt einen erholsamen Wellnessurlaub mit wohltuenden Behandlungen und Kuren. Hier ist das Parkhotel spezialisiert auf die moderne F.X. Mayr Kur und das einzigartige Bergkiefernhochmoor, einen weltweit einzigartigen und gut gehüteten Naturschatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesundheit und Wohlfühlen wird bei uns ganzheitlich betrachtet und die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt. Egal ob aktiv auf dem Fahrrad oder beim Wandern, entspannt beim Yoga oder einfach nur mit einem guten Glas Wein auf unserer Seeterrasse direkt aus unserem neuen begehbaren Weinklimaschrank!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie sich in einem unserer Restaurants verwöhnen, fernab von Hektik und Alltag, geborgen und verwöhnt in angenehmer Umgebung können Sie im Parkhotel am Soier See vor allem entspannen, tief Atem holen und neue Kraft schöpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2022-10-Logo-PHASS-1c.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parkhotel am Soier See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Kurpark 1 | 82435 Bad Bayersoien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +49(0)8845 120 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@parkhotel-bayersoien.de"&gt;&#xD;
      
           info@parkhotel-bayersoien.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.parkhotel-bayersoien.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.parkhotel-bayersoien.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 15:43:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/soier-see</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Kultursommer im Naturpark Ammergauer Alpen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kultursommer-im-naturpark-ammergauer-alpen</link>
      <description>Bald sind es schon wieder zwei Jahre, dass das letzte „Halleluja“ über die imposante Bühne im Passionstheater in Oberammergau im Naturpark Ammergauer Alpen schallte. Doch auch nach dem Ende der weltberühmten Passionsspiele kehrt dort keine Ruhe ein. Die Region hat auch diesen Sommer einige kulturelle Highlights zu bieten. Die Klassik Liebhaber kommen bei den Klassiktagen in Bad Kohlgrub oder im Kloster Ettal beim Klassik Sommerfestival und der dazugehörigen internationalen Sommerakademie voll auf ihre Kosten. Die Festival Fans freuen sich über das BK Open Air, das zum zweiten Mal in Bad Kohlgrub stattfindet, sowie über das berühmte Heimatsound Festival im Oberammergauer Passionstheater…</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Brandner+Kaspar+Tobias+van+Dieken-+Blaskapelle+%28c%29+Sebastian+Schulte.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberammergau und seine große Leidenschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bald sind es schon wieder zwei Jahre, dass das letzte „Halleluja“ über die imposante Bühne im Passionstheater in Oberammergau im Naturpark Ammergauer Alpen schallte. Doch auch nach dem Ende der weltberühmten Passionsspiele kehrt dort keine Ruhe ein. Die Region hat auch diesen Sommer einige kulturelle Highlights zu bieten. Die Klassik Liebhaber kommen bei den Klassiktagen in Bad Kohlgrub oder im Kloster Ettal beim Klassik Sommerfestival und der dazugehörigen internationalen Sommerakademie voll auf ihre Kosten. Die Festival Fans freuen sich über das BK Open Air, das zum zweiten Mal in Bad Kohlgrub stattfindet, sowie über das berühmte Heimatsound Festival im Oberammergauer Passionstheater…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kloster+Ettal+von+oben+_+Bernhard+Huber+BayTM.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der dortigen Bühne gibt es heuer noch zwei weitere Schmankerl zu sehen, denn den Oberammergauern ist traditionell das Theater die größte Leidenschaft. Das Schauspielern ist tief in ihrer DNA verwurzelt. Alle 10 Jahre stellen sie in den Passionsspielen das Leiden und Sterben Christi auf einzigartige und sehr berührende Art und Weise dar. Eine goldene Regel ist dabei, dass nur Menschen aus Oberammergau selbst mitwirken dürfen. Viele entdecken in der Passionszeit ihre Liebe fürs Schauspiel, und so sind auch dieses Jahr wieder viele Oberammergauer auf der Bühne zu sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Restaurant+Sa%C3%8C-gewerk+Philipp-Juelich-High-2-14.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswahl der Inszenierungen 2024 im Passionstheater Oberammergau haben einen weniger frommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hintergrund als die Passionsspiele. Zum einen inszenieren sie das Stück „Der Rebell“, die – in Teilen wahre – Geschichte des „bayerischen Hiasls“, der vor mehr als 200 Jahren als Wilderer durch die Wälder Schwabens zog, dem Adel das Wild für die höfischen Jagden stahl, und sich dabei bei der gemeinen Bevölkerung äußerst beliebt machte. Der Aufstieg Hiasls zum Volkshelden und der daran anschließende tiefe Fall ist ein sehr turbulenter Weg, der in seiner Tragik so manchem Western in nichts nachsteht. Die Mitwirkenden im Orchester, Bühnen- und Maskenbild und auch die Laiendarsteller, bekannt aus den Passionsspielen 2022, ziehen die Zuschauer durch ihre Professionalität und Begeisterung in ihren Bann und lassen sie in Staunen und Bewunderung zurück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum anderen gastiert das Münchner Volkstheater mit der bayerischen Volkssage vom Brandner Kaspar in Oberammergau: Die Geschichte eines gerissenen, alten Mannes, der sich weigert, mit dem Boandlkramer, also dem Tod höchstpersönlich, mitzukommen, obwohl es ihm doch von oben „aufgesetzet“ ist. Zu Kaspars Glück ist in Bayern auch der Boandlkramer vor menschlichen Lastern nicht gefeit und dazu bereit, bei einer Flasche Kirschgeist über ein paar Jahre mehr auf Erden zu verhandeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bildschirm%C3%82-foto+2024-03-26+um+08.04.21.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Paket „KulturGenuss Deluxe im Passionsspielort“ der Ammergauer Alpen kannst du die beiden Stücke im einzigartigen Ambiente des Passionstheaters erleben, und dabei noch Interessantes über Oberammergau und seine bewegte Geschichte lernen. Das Angebot umfasst Tickets der eigentlich bereits ausverkauften ersten Kategorie für den Rebell am 29.06. und den Brandner Kaspar am 05.07. Zusätzlich beinhaltet das Programm eine spannende Sonderführung durch das Passionstheater und das Dorf Oberammergau. Abgerundet wird der Aufenthalt durch ein kulinarisches Highlight: Ein Drei-Gänge-Menü aus saisonalen und heimischen Produkten im Restaurant „Altes Sägewerk“. Das VIP-Kulturpaket ist nur begrenzt verfügbar und für 165 € zuzüglich einer Unterkunft erhältlich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ammergauer-alpen.de/kulturdeluxe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.ammergauer-alpen.de/kulturdeluxe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den vielen Veranstaltungen lohnt sich während des Aufenthalts ein Besuch des imposanten Klosters Ettal mit seiner Brauerei und Destillerie, des Königsschlosses Linderhof im einsamen Graswangtal oder auch ein Blick in das traditionelle Schnitzhandwerk in Oberammergau, welches in der Lebenden Werkstatt live zu bestaunen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infos &amp;amp; Tickets:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ammergauer-alpen.de/kulturdeluxe?utm_source=ALPSTYLE&amp;amp;utm_medium=A4Printanzeige&amp;amp;utm_campaign=042024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.ammergauer-alpen.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 15:37:28 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kunst-Kultur</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reisefeeling mit Atera</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/reisefeeling-mit-atera</link>
      <description>Endlich geht es los! Die Koffer sind gepackt, das Wetter stimmt. Und die Fahrräder? Die wurden schon längst clever, stilvoll und mit nur wenigen Handgriffen am Heck montiert. Atera Genio Pro Advanced sei Dank!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC03812.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich geht es los! Die Koffer sind gepackt, das Wetter stimmt. Und die Fahrräder? Die wurden schon längst clever, stilvoll und mit nur wenigen Handgriffen am Heck montiert. Atera Genio Pro Advanced sei Dank!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/7R_03740.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufbrechen ist ein gutes Gefühl. Erst recht, wenn alles so sicher und praktisch verstaut ist, wie es erst Atera möglich macht. Innovative Dachboxen mit durchdachten Lösungen. Und faltbare Fahrradträger, die selbst schwere E-Bikes mit Leichtigkeit tragen, dennoch aber in Sekundenschnelle montiert, und sogar faltbar verstaut werden können. Die Produkte des Allgäuer Trägersystemherstellers verkörpern benutzerfreundliche Montage, Qualitätssicherheit und Langlebigkeit in höchstem Maße.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt im Frühling zeigt besonders der Atera Fahrradheckträger Genio Pro Advanced was in ihm steckt: Er bewältigt mühelos den Transport aller Radtypen, wobei seine Abstandshalter sogar für Carbon-Fahrräder geeignet sind. Zudem bietet er eine getrennte Diebstahlsicherung für Fahrräder und den Träger selbst, was einen umfassenden Schutz gewährleistet. Selbst wenn der Heckträger beladen ist, erlaubt ein großer Abklapp-Winkel jederzeit einen einfachen Zugang zum Kofferraum. Der Atera Genio Pro Advanced wird darüber hinaus mit einem Adapter geliefert, mit dem der Abklappwinkel je nach Benutzerbedarf und unterschiedlichen Heckklappensystemen angepasst werden kann. In der größtmöglichen Stellung schafft er so viel Platz, dass sich bei Fahrzeugen wie dem T6 die Heckklappe in der Regel vollständig öffnen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC03376.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überrastungsschutz und eine materialschonende Gummierung: Der Radträger hat die wertvolle Zuladung sicher und schonend im Griff. Aber auch selbst ist der Genio Pro Advanced nur aus besten Materialien gefertigt. Dadurch wird eine enorme Steifigkeit, aber auch ein außergewöhnlich schicker Look erreicht. Smart wird der Träger allerdings erst durch die Möglichkeit in Windeseile eingefaltet zu werden. Das schützt nicht nur die edlen Klarglas-Leuchten, sondern versteckt auch die meist durch Spritzwasser verunreinigte Plattformunterseite. Cleveres Detail mit großer Wirkung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Bikes bis jeweils 30 Kilogramm Gewicht trägt das Kraftpaket mit Links. Sogar die werkzeuglose Erweiterung um einen weiteren Radplatz ist gegeben und kann zusätzlich erworben werden. 124 cm Plattformbreite und 21 cm Radschienenabstand sorgen im wahrsten Sinne für einen reibungslosen Transport der Zweiräder. Der Plug &amp;amp; Drive Schnellverschluss verspricht Montage und Demontage an jeder Anhängerkupplung – in Sekundenschnelle. Zubehörteile wie Frame-Protektoren, 600 mm lange Rastbänder für die Abstandshalter, Auffahrschiene und praktische Transporttasche machen das Angebot rund. So steht dem beliebten Reisegefühl nichts mehr im Wege!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Print_Logo_red.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.atera.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.atera.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/atera.adventures/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Atera auf Instagram
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC03812-1ae0be8e.webp" length="671708" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 15:28:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/reisefeeling-mit-atera</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Schönheit des Lebens durch die Linse</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-schoenheit-des-lebens-durch-die-linse</link>
      <description>Entdecke die faszinierende Welt der Fotografie beim höchstgelegenen Fotofestival Europas. Vom 19. bis 23. Juni 2024 verwandelt der 12. Oberstdorfer Fotogipfel das idyllische Oberstdorf in ein inspirierendes Zentrum für alle Fotobegeisterte. Unter dem Motto "Leben" erwartet Dich eine unvergessliche Zeit voller Inspiration, Kreativität und spannender Fotomomente.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fotogipfel Oberstdorf heißt im Juni wieder FotografInnen und Fotobegeisterte willkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entdecke die faszinierende Welt der Fotografie beim höchstgelegenen Fotofestival Europas. Vom 19. bis 23. Juni 2024 verwandelt der 12. Oberstdorfer Fotogipfel das idyllische Oberstdorf in ein inspirierendes Zentrum für alle Fotobegeisterte. Unter dem Motto "Leben" erwartet Dich eine unvergessliche Zeit voller Inspiration, Kreativität und spannender Fotomomente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Aussicht_ErenKaraman.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fotogipfel wurde ins Leben gerufen, um FotoliebhaberInnen eine einzigartige Plattform zu bieten. Es ist ein Ort des Austauschs, der Inspiration und der Bewunderung der Fotokunst in den Alpen. Die Vielfalt des Fotogipfels erstreckt sich über die drei Höhenlagen von Oberstdorf: Beginnend auf dem Festivalgelände im Tal, kannst Du die Fotografie entlang malerischer Wanderwege über die Alpen bis hin zu den Gipfeln erleben. Diese einzigartige Verbindung mit der alpinen Umgebung macht den Fotogipfel zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Ausstellung von Schirmfrau Ulla Lohmann findet traditionell auf dem 2.224 Meter hohen Gipfel des Nebelhorns statt – ein Erlebnis, das Du nicht verpassen solltest. Weitere Ausstellungen von ausgewählten FotografInnen finden im gesamten Ort statt. Während des Festivals kannst Du zudem eine Reihe von spannenden Live-Vorträgen zum Thema Fotografie besuchen und Dich von renommierten Fachleuten inspirieren lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Fotografie_AlexanderFuchs.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fotogipfel bietet somit nicht nur Workshops und Ausstellungen, sondern auch die einzigartige Gelegenheit, die atemberaubende Natur der Alpenlandschaft in Deine Fotografie einzubeziehen und so unvergessliche Aufnahmen zu schaffen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neueste Technik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Fotogipfel bietet Möglichkeit, die neueste Technik bei den führenden Unternehmen zu begutachten. An den verschiedenen Ständen hast Du die Möglichkeit, die verschiedenen Produkte zu testen und Dich von ExpertInnen beraten zu lassen. Von Kameras und Ferngläsern von Leica bis hin zu Objektiven von Tamron Lens und Sigma sowie viele weitere Produkte von renommierten Herstellern – hier findet jeder Fotografierende die passende Ausrüstung, um seine kreativen Visionen umzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wichtiger und langjähriger Partner des Fotogipfels ist Europas führender Fotoservice CEWE. Besucher haben die einzigartige Gelegenheit, im CEWE-Truck eine Vielzahl von Fotopapieren auszuprobieren, um sicherzustellen, dass ihre Meisterwerke auch beim Ausdruck die bestmögliche Qualität haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Workshops
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Herzstück des Fotogipfels bildet das vielseitige Workshop-Programm, das von erfahrenen Fotografinnen und Fotografen geleitet wird. Von spannenden Fototouren über Landschafts- und Tierfotografie bis hin zu interessanten Bildbearbeitungskursen – hier finden alle Teilnehmenden das Passende, je nach Interesse und Können. Die Workshops bieten eine einzigartige Gelegenheit, direkt von den Profis zu lernen und neue Techniken zu entdecken. Neben dem Erwerb praktischer Fähigkeiten bieten die Workshops auch Raum für den Austausch von Ideen und die Entwicklung des eigenen fotografischen Stils. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem erfolgreichen Workshoptag kannst Du Dich im Biergarten bei einem kühlen Getränk und Live-Musik entspannen und den Sommerabend genießen. Tauche ein in die entspannte Atmosphäre, lass den Tag Revue passieren und tausche Dich mit anderen Teilnehmenden über Deine Erfahrungen aus. Freu Dich auf eine gemütliche Zeit und auf weitere spannende Erlebnisse beim Fotogipfel in Oberstdorf. Und vergiss nicht, dass Du jederzeit die Gelegenheit hast, verschiedene Ausstellungen anzusehen, um Dich von der Vielfalt der Fotokunst inspirieren zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2023_FotogipfelOberstdorf_0713.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Besonderheiten der Bergfotografie:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interessante Landschaften: Die Berge bieten eine tolle Kulisse von Schönheit und Dramatik. Von steilen Gipfeln über majestätische Felsformationen bis hin zu tiefen Schluchten bieten sie eine Vielzahl von Motiven, die es zu entdecken gilt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielfältige Lichtverhältnisse: Die Lichtverhältnisse in den Bergen können sich rasch ändern und bieten FotografInnen eine spannende Herausforderung. Von sanften Morgenlichtern über dramatische Sonnenuntergänge bis hin zu mystischem Nebel – die Vielfalt der Lichtstimmungen in den Bergen ist ein wahres Geschenk für Fotobegeisterte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tierwelt und Flora: Die Bergwelt beheimatet eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, die einzigartige Fotomotive bietet. Vom majestätischen Steinbock bis zum zarten Edelweiß gibt es unendliche Möglichkeiten, die Schönheit der Natur festzuhalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herausfordernde Bedingungen: Fotografieren in den Bergen erfordert oft körperliche Ausdauer und technisches Können.  Unvorhersehbares Wetter, hohe Höhen und anspruchsvolles Gelände können die Herausforderungen sein, aber auch die Belohnungen für einzigartige und spektakuläre Aufnahmen und es können somit unvergessliche Erinnerungen geschaffen werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eintauchen in die Stille: In den Bergen herrscht oft eine tiefe Stille, die es FotografInnen ermöglicht, sich ganz auf ihr Hand- werk zu konzentrieren. Die Ruhe und Abgeschiedenheit der Berglandschaften bieten eine ideale Umgebung, um in die Welt der Fotografie einzutauchen und sich von ihrer Schönheit inspirieren zu lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Komm vorbei und lass Dich beim Fotogipfel im Juni 2024 in Oberstdorf von der faszinierenden Welt der Fotografie verzaubern – eine einzigartige Gelegenheit, die Leidenschaft für Fotografie in einer inspirierenden Umgebung zu teilen und zu feiern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2023_FotogipfelOberstdorf_1034.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.fotogipfel-oberstdorf.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.fotogipfel-oberstdorf.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 15:23:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-schoenheit-des-lebens-durch-die-linse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst-Kultur</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Natürlich: Individuell, nachhaltig &amp; qualitativ!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/natuerlich-individuell-nachhaltig-qualitativ</link>
      <description>Nicht weniger als ein wohngesundes Raumklima. Das strebt Martin Raindl bei jedem Gebäude aufs Neue an. Keine einfache Aufgabe – doch eins ist klar: Holz spielt in dieser Geschichte die Hauptrolle.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Holzbau Raindl baut bewusst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht weniger als ein wohngesundes Raumklima. Das strebt Martin Raindl bei jedem Gebäude aufs Neue an. Keine einfache Aufgabe – doch eins ist klar: Holz spielt in dieser Geschichte die Hauptrolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MB220918_Raindl_Bierwagen_0128-highres.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich bauen. Selbstverständlich eine Selbstverständlichkeit, wer will das nicht? Die bessere Frage wäre also: Wer baut natürlich? Holzbau Raindl macht genau das, und zwar schon seit 14 Jahren. Bereits bei der Gründung im Jahr 2010 war klar, wohin die Reise geht. Mit großem Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit legt das Unternehmen nicht nur die letzten Jahre mit Bravour zurück, sondern setzt auch noch wichtige Akzente. In Sachen Ökologie, aber auch beim Thema Design und Produktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handwerk meets Technologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hartes Handwerk, schwere Arbeit. In einer Zimmerei muss angepackt werden. Um aber ein angenehmes und ergonomisches Arbeiten zu ermöglichen, investiert Raindl Holzbau stetig in die neuesten Technologien und Maschinen, erweitert Fuhrpark und Werkzeug. Grundlage für qualitativ hochwertigste Endprodukte. Motivierte Mitarbeiter sind dafür unerlässlich, weiß Raindl, der mit dieser Philosophie einen treuen Mitarbeiterstamm aufbauen konnte. „Erst so wird Qualität planbar“, fügt er hinzu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Höchstmaß an Präzision ist für ein Raindl Haus nötig. Ein Ort zum Wohlfühlen ist, was dabei entsteht. Das Raindl Haus überzeugt durch individuelle Einzigartigkeit und maximale Qualität. Das warme Klima entsteht dabei ganz bewusst durch baubiologische und natürliche Materialien. Und am häufigsten ist es Holz, das klimaneutral ganz von selbst nachwächst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist es egal, ob zukünftige Hausbesitzer mit dem Architekten ihres Vertrauens, oder gemeinsam mit der Beratung von Holzbau Raindl die Sache angehen. „Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten ist der beste Weg zum eigenen Traumhaus.“ Raindl holt sogar noch weiter aus: „Von der Ideenfindung bis zum schlüsselfertigen Produkt stehen wir unseren Kunden zuverlässig zur Seite. Es geht immerhin darum einen Traum zu erfüllen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Individualität nach Plan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Grundstück ist anders. Die Gebäude, die darauf errichtet werden sollen, werden den unterschiedlichsten Ansprüchen entsprechen. Allein schon die Grundstücksgröße bestimmt, was am Ende entstehen wird. Kreative hausinterne Planer wissen aber in jedem Fall, wie der verfügbare Raum bestmöglich genutzt werden kann. Sie greifen bei jeder denkbaren Hürde auf einen reichen Erfahrungsschatz zurück. Häuser bauen will schließlich gelernt sein! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompetente Beratung, Planung und Organisation ist aber nicht nur Grundvoraussetzung für die Vorfertigung der Bauteile, sondern auch Grundlage, um eine verlässliche Bauzeitplanung zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MB211117_Raindl_H7_Sedlmeir_0098-highres.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den Baumaterialien schaffen übrigens auch intelligente Raumlüftungssysteme ein frisches und gesundes Raumklima. Ökologische Dämmung und schadstoffgeprüfte Naturmaterialien unterstreichen dies. Dabei läuft der Bau bei Raindl meist nach einem einfachen, aber wirkungsvollen Prinzip ab: Im Erstgespräch lernt man sich kennen, hält erste Überlegungen fest. Gemeinsam analysiert man die Möglichkeiten in Hinblick auf alle gegebenen Rahmenbedingungen. Sind in diesem Zuge schließlich auch die Fördermöglichkeiten ausgearbeitet, geht es weiter zum Raumprogramm. Hier beweist Holzbau Raindl großes Geschick, denn jedes Traumhaus ist anders. Praktische und architektonische Erfahrung ist nötig, um diesen Schritt bestmöglich zu bewerkstelligen. Wenn Raumanzahl, deren Größen und Einsatzzwecke geklärt wurden, prüfen interne Energieberater ob wirklich alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden. „Gerade in Bezug auf die Förderungen ist eine stetige Weiterbildung und das Arbeiten auf aktuellstem Stand zwingend notwendig.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MB211117_Raindl_H7_Sedlmeir_0079-highres.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flexibilität: Zauberwort ist Zauberwert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzept Freigeist! Besonders Familien wünschen oft maßgenauen Wohnraum. Dabei können clever genutzte Räumlichkeiten auch richtig gut aussehen: Das Kubushaus in Kempten ist gleich ein ganz besonderer Blickfang. Im überdachten Atrium herrscht eine ganz besondere Atmosphäre, die ins gesamte Haus abstrahlt. „Dabei war wichtig auf all die unterschiedlichen Wünsche gleichermaßen einzugehen“, erinnert sich Raindl. Raumaufteilung, besonders im Ess- und Wohnbereich war demnach eine Herausforderung. Letztendlich wurde aber ebenso wie beim Außendesign ins Schwarze getroffen: In ebendiesem Farbton setzen dort Türen, Fenster und Garagentore moderne Akzente. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Landhaus in modern? Auch keine Hürde für das Allgäuer Traditionsunternehmen. Architektur der heutigen Zeit, kombiniert mit geräucherten Eichendielen. Einst galt das Grundstück als schwer zu bebauen. Hürden, denen sich Raindl gerne stellt. Schließlich war es einer guten Vorplanung zu verdanken, dass heute ein fantastischer Mix aus Landhaus und modernster Architektur das Oberallgäu ziert. Zwei Vollgeschosse. Balkon. Terrasse – und zwar mit südwestlicher Ausrichtung. All das konnte erfolgreich realisiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raindl Häuser zeigen alle, jedes auf ganz eigene Art und Weise, was heute möglich ist. Weil man Traditionen, Althergebrachtes und Erfahrung mit neuesten Fertigungsmethoden und Maschinen kombiniert. Weil man offen für Neues, für Herausforderungen und Pionierleistungen ist. Und weil man liebt, was man tut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Logo_Raindl_natuerlichbauen_negativ_transparent.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HOLZBAU RAINDL GMBH &amp;amp; CO. KG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            An der Illerau 7b | 87509 Immenstadt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +49(0)8323 95896-0 |
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto: info@holzbau-raindl.de"&gt;&#xD;
      
           info@holzbau-raindl.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.holzbau-raindl.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.holzbau-raindl.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MB220918_Raindl_Bierwagen_0128-highres.webp" length="124416" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 15:07:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/natuerlich-individuell-nachhaltig-qualitativ</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer oder was ist SPA4?</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wer-oder-was-ist-spa4</link>
      <description>Die SPA4 Manufaktur ist ein global agierendes Unternehmen, das seine Tiroler Wurzeln nicht vergessen hat. Als Teil des Südtiroler Familienunternehmens, der Hofer Group aus St. Christina, agiert SPA4 als eine der wenigen Komplettanbieter auf internationaler Ebene im Wellness- und SPA-Segment.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SPA4 Manufaktur ist ein global agierendes Unternehmen, das seine Tiroler Wurzeln nicht vergessen hat. Als Teil des Südtiroler Familienunternehmens, der Hofer Group aus St. Christina, agiert SPA4 als eine der wenigen Komplettanbieter auf internationaler Ebene im Wellness- und SPA-Segment. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%C3%A2--%C3%82-+Sopwell+House-Sopwell+House+4+Senses+Lounger.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das SPA4-Konzept
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur mit einer Prise mehr kann man sich im schnelllebigen Wellnessmarkt von Mitbewerbern abheben. Was uns von SPA4 auszeichnet, ist die Fähigkeit, global zu denken, aber regional zu handeln. Kein SPA-Bereich gleicht dem anderen, denn die lokalen Gegebenheiten fließen immer in unsere Konzepte ein. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Hotel entstehen Wellnessorte, die einzigartig sind und ihre ganz persönliche Geschichte erzählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes der realisierten Projekte zeichnet sich durch hochwertiges Design, einmalige Entspannungserlebnisse, aber auch durch hohe Wirtschaftlichkeit aus. Modernste technische Lösungen gewährleisten einen umwelt-, kosten- und störungsschonenden Betrieb. SPA4 plant, designt, produziert, montiert und serviciert das gesamte erforderliche SPA-Equipment für Hotels und Thermen. Mit unserem Rundumservice machen wir unsere Kunden glücklich und erzielen dabei für diese die höchste Wertschöpfung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%C3%A2--%C3%82-+Contrast+Media+Service+O%C3%8C-C%C3%8C-o%C3%8C-+Klotz+Martin_Hotel-Kindl.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Spa ein Unikat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Spa-Bereich entsteht nicht nach Schema F, davon sind wir fest überzeugt. Wir wollen mit unseren Konzepten Geschichten erzählen. Wenn der Gast in der Sauna entspannt, kann er riechen, sehen und hören, wo er sich befindet. Als Leitlinie für unsere Spa-Bereiche nehmen wir die Gegebenheiten vor Ort und bauen sie in das Gesamtkonzept ein. So wird jedes Spa zum Unikat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellnessanlagen im Wandel – nicht die Größe punktet, sondern Kreativität und eine „neue“ Orientierung am Gast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wellnesstrend in Hotels wird sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen, aber mit einem veränderten Qualitätsverständnis als in der Vergangenheit. Nicht die Größe des Wellnessbereiches macht dabei den Unterschied, sondern die Qualität und der Entspannungsgrad, die dem Gast vor Ort geboten werden. Das Motto ist kein neues: kurzer Aufenthalt – lange Wirkung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verschmelzung von Wellnesstourismus mit Gesundheit und Genuss wird zunehmend stärker. Der Tourismus im Alpenraum entwickelt sich dabei in drei große Stoßrichtungen: Genuss-Wellness, Holistic Vitality und Medical Regeneration. Die drei Stoßrichtungen steigern sich in der medizinischen Betreuung, wobei Medical Regeneration den höchsten medizinischen Anteil hat. Holistic Vitality deckt den ganzheitlichen Fitness- und Vitalitätsbereich ab, der Leistungsdiagnostik, individuelle Bewegungs-, Sport- und Ernährungskonzepte sowie Mentaltraining und Wellness bereitstellt. Dadurch ergeben sich neue ertragsorientierte Chancen für Hotelbetriebe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%C3%A2--%C3%82-+Kathrin+Phoenix-Schaffner.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gast von morgen sucht das ‚Neue‘, ‚Inspirative‘ und ‚Kreative‘!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir von drei wesentlichen Wertefeldern der Menschen ausgehen – „Individualität“, „Inspiration“ und „Gesundheit &amp;amp; Vitalität“ – müssen wir Konzepte genau in diese Richtung entwickeln. Der Gast von morgen sucht im Urlaub zunehmend intensivere Impulse, um den Alltag hinter sich zu lassen. Das „Neue“, „Inspirative“ und „Kreative“ hilft dem Gast, die Qualität seines Aufenthaltes signifikant zu steigern. Das kann im aktiven und inspirativen als auch im entspannenden, meditativen Bereich sein und zieht sich durch die gesamte Angebotslogik des Hotels. Unser Bestreben ist es daher, nicht primär Wellnessanlagen, sondern „Inspirationswelten“ zu kreieren, die alle Sinne ansprechen. Das bedeutet, Licht und Farben, professionell und sinnvoll eingesetzt, spannende Kombinationen von weichen und harten, alten und neuen Materialien, die örtliche Planung des Wellnessbereiches unter Berücksichtigung der Wege für den Gast und der Mitarbeiter/innen sind nur einige der Bausteine, um die „neuen“ Anforderungen des Gastes von morgen zu erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clevere Wellnesskonzepte vereinen Kreativität, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, da gibt es mehrere Komponenten. Zunächst orientieren wir uns streng an die angestrebte Hotelpositionierung. Die gemeinsame Festlegung der Projektziele ist schon ein erster kreativer Prozess. Darin werden die groben Leitplanken in Richtung „Einzigartigkeit“, „Kreativität“ und „Wirtschaftlichkeit“ festgelegt. Umgangssprachlich setzen wir uns am liebsten mit dem Hotelier, seinem Architekten und, falls vorhanden, Interieur-Planern an einen Tisch und diskutieren, wo die Reise hingehen soll. Dabei fließt unsere jahrelange und erfolgserprobte Erfahrung in der Entwicklung von Wellness- und Spaanlagen und von Wellnessequipment wie Saunen, Dampfbäder, Wärmeliegen etc. ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%C3%A2--%C3%82-+Bruno+Van+De+Voorde_Botanic-Sanctuary.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserem Team haben wir kreative Köpfe sitzen, die letztlich das Konzept zwischen Kreativität und höchstmöglicher Funktionalität für Gast und Betreiber bewerten. Last but not least setzen wir bestimmte „Kreativitätstechniken“ ein, um neue Lösungsansätze zu finden. Das Erstaunliche an unseren Ergebnissen ist, dass wir wirtschaftliche Lösungen finden, wo zuerst keine da waren. Somit können wir getrost sagen, dass Kreativität und Mehrwert nicht automatisch teuer sein müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser gesamtes Team leben unsere Idee einer „SPA Manufaktur“ durch und durch. Ein authentischer und einzigartiger „Maßanzug“ ist unser Produkt. Unser eigener Drang, Besonderes zu schaffen, ist tief in unserer DNA verwurzelt. Wenn sich unsere Kunden freuen über das fertige Produkt, dann ist das unser ganzer Stolz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein entscheidender Vorteil, den SPA4® bietet, ist der One-stop-Shop. Unsere Experten bieten Spa-Gesamtlösungen, designen Wärmekabinen für das SPA-Equipment, produzieren im eigenen Haus und montieren und servicieren die gesamte Anlage. Schon in der Planung berücksichtigen wir modernste Technologien für einen umwelt-, kosten- und störungsschonenden Betrieb. Dadurch wird das Projekt für unsere Kunden zeitsparender und letztendlich auch kosteneffizienter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Ent)spannende Fakten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Gründung durften wir über 350 Kabinen für unsere Kunden entwerfen, produzieren und einbauen. Dabei haben wir 2.350 m² Saunadächer und 2,4 km Saunawände verbaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SPA4-Logo-CMYK.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SPA4® GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gewerbegebiet Nord 193, 6261 Strass im Zillertal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +43(0)5244 62005 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:office@spa4.at"&gt;&#xD;
      
           office@spa4.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.spa4.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.spa4.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%C3%A2--%C3%82-+Sopwell+House-Sopwell+House+4+Senses+Lounger.jpg" length="241874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:57:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wer-oder-was-ist-spa4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%C3%A2--%C3%82-+Sopwell+House-Sopwell+House+4+Senses+Lounger.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%C3%A2--%C3%82-+Sopwell+House-Sopwell+House+4+Senses+Lounger.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bavarian Wool</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bavarian-wool</link>
      <description>Die Liebling Manufaktur revolutioniert seit 2006 die traditionelle Tracht indem sie sie mutig mit moderner Streetwear kombiniert – jetzt ist ein nächster visionärer Schritt gelungen: bayrische Merinowolle.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liebling Manufaktur revolutioniert seit 2006 die traditionelle Tracht indem sie sie mutig mit moderner Streetwear kombiniert – jetzt ist ein nächster visionärer Schritt gelungen: bayrische Merinowolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_MR53655.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute sind Werte wie Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit, Regionalität, Fairness und Individualität zwar in aller Munde, jedoch oft nur leere Marketingversprechen. Bei der Manufaktur ist das anders. Von der Wahl der Lammwolle über den echten Hirschhornknopf bis hin zur Strickerei, LIEBLING kennt alle Zulieferer und Partner nicht nur persönlich, diese Menschen – oftmals kleine Manufakturen – sind Teil des Erfolges und über jahrelange intensive Zusammenarbeit eng integriert. Ihr Fachwissen um Materialien und Handwerk wird gehört und wertschätzend eingebunden. Beim bayrischen Unternehmen selbst bekommt man ohnehin alles aus einer Hand – vom Entwurf, dem Produktdesign und den Schnitten bis zur Fertigung. Doch das allein reicht dem Gründer und »Häuptling« Thomas Bacher aus dem oberbayerischen Isarwinkel bei Bad Tölz nicht. „Vor 5 Jahren hatten wir eine fast wahnwitzige Idee: Merinowolle aus Bayern. Dadurch könnten wir einen exklusiven, unabhängigen, regionalen Produktionskreislauf für unsere Janker erschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So können wir nachvollziehen, woher das Garn kommt, wie die Merinoschafe gehalten werden und welche Menschen dahinterstehen. Dieses vorausdenkende Ziel hat einen Grund: Den Markt für Merinowolle dominieren die »Massenproduzenten«, allem voran Neuseeland, Tasmanien und die Mongolei. Dahinter steckt ein rein profitgetriebenes Massengeschäft, häufig unter unwürdigsten Bedingungen für die Tiere. Effizienz- und Hautflächen-Züchtungen für mehr »Ware am Tier«, Schweif-Beschneidungen für ein schnelleres Scheren. Die Profitgier der Industrie zieht Hungerlöhne für Bauern, Schäfer und Scherer mit sich. Um die Nachfrage nach dem billigen »industriellen Massenprodukt Merinowolle« bedienen zu können, nimmt man das in Kauf. Gibt es einen Ausweg aus dieser profitgetriebenen Spirale? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC02444.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LIEBLING sagt „ja“ und schafft mit der Etablierung einer vollständig integrierten, natürlichen, regionalen Wertschöpfungskette einen gewagten Lösungsansatz. Indem die Manufaktur aus dem Oberland faire Löhne und artgerechte Tierhaltung in der Produktion sichert und so bereits die Produktion der Rohwolle den Grundstein legt für ein heimatpflegendes Wirtschaften, bei dem Schäfer, Schafe, Wiesen und Weiden ein gutes Leben leben dürfen. Bayrische Schafe, die wieder Tier sein dürfen und nicht nur als »Erntevieh« dienen. Eine artgerechte Tierhaltung und beständige Kontrolle des Tierwohls gehört für LIEBLING unter der neu etablierten Marke »BAVARIAN WOOL« zu den essentiellen Säulen einer visionären Nachhaltigkeit, die eigentlich eine ganz alte ist. Eine die Menschen, Tiere und die Natur pflegt, statt sie auszubeuten. Die kurze Transportwege wählt und faire Löhne bezahlt, die die bayrische Handschlag-Mentalität lebt und lokale Märkte stärkt. Dabei ist sie so authentisch und nahbar, dass LIEBLING die Entstehung der »BAVARIAN WOOL« ganz transparent in die Kommunikation mit einbaut. So wird es den Kunden leicht gemacht, umzudenken und mit ihrer gezielten Nachfrage mitzuhelfen, die Wertschätzung für die gelebte Nachhaltigkeit, für wieder in Bayern herangewachsene, geschorene und in Europa verarbeitete zeitlose, hochwertige und langlebige Produkte mitzutragen und zu stärken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entstanden ist, nach vielen teils ermüdenden Versuchen, aus der kurzhaarigen, bayrischen Wolle kuschelige Janker herzustellen, schlussendlich und mit viel bayerischem »Biss«, eine ganz eigene Linie in der Liebling-Kollektion. Unter dem Label »Bavarian Wool« gibt es mittlerweile seit 3 Jahren gut etablierte Janker für Damen und Herren. Chapeau! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr unter Infos unter: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://liebling.cc/merinowolle-aus-bayern" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           liebling.cc/merinowolle-aus-bayern
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://liebling.cc/produkte/bavarian-wool" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           liebling.cc/produkte/bavarian-wool
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_MR53655.webp" length="520772" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:48:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/bavarian-wool</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_MR53655.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Camper Kaffee und Espresso</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/camper-kaffee-und-espresso</link>
      <description>Campen boomt. Ob mit Wohnmobil, Fahrrad plus Zelt oder dem Caravan. Outdoor-Urlaub ist die perfekte Abwechslung zum stressigen Alltag, ein erholsames Abenteuer, das nach Freiheit und Individualität schmeckt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Naturburschen und Frohnaturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Campen boomt. Ob mit Wohnmobil, Fahrrad plus Zelt oder dem Caravan. Outdoor-Urlaub ist die perfekte Abwechslung zum stressigen Alltag, ein erholsames Abenteuer, das nach Freiheit und Individualität schmeckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/camper+kaffee.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf bei den Ferien im Freien allerdings niemand verzichten will, ist auf die gewohnt gute Tasse Kaffee am Morgen oder einen genussvollen Shortcut à la Espresso in der Abendsonne. Die oberbayerische Kaffeerösterei Martermühle hat sich dieses Themas angenommen und für alle Camping- und Outdoorfreaks einen handgerösteten Camper Kaffee und -Espresso auf den Markt gebracht. Die eigene Begeisterung für die urwüchsige Natur des Voralpenlandes hat die Kaffeeröster dazu inspiriert, einen Kaffee zu rösten, der nach Abenteuer und Erlebnis unter freiem Himmel schmeckt. Verwendet werden nur beste, mit großer Sorgfalt ausgewählte Bohnen, ganz pur und ohne Zusätze. Natur eben! Jede Bohne darf bei der schonenden Handröstung im Trommelröster ihren ganz eigenen Charakter entfalten und mit einzigartigen Aromen zum säurearmen und natürlichen Geschmackserlebnis wachsen. Das Ergebnis: eine mittelkräftige harmonische Kombination aus nussig-schokoladigen Aromanoten mit einem Hauch Beere und einer Nuance Kakao. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der perfekte Kaffee für Abenteuer, Reise und Genusserlebnisse im Freien. Mit Entdeckergeist und aroMagischem Charakter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Camper-Steg-1.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perfekt für alle Rausgänger: Der Camper Kaffee und Camper Espresso.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwei genussvolle Begleiter auf bekannten und unbekannten Pfaden in der schönsten Kulisse, die es gibt – in der Natur. Mehr dazu:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.martermuehle.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.martermuehle.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/camper+kaffee.jpg" length="199786" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:42:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/camper-kaffee-und-espresso</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/camper+kaffee.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit bei Freunden</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zeit-bei-freunden</link>
      <description>5 Sterne, ein spektakuläres Alpenpanorama und eine Gastgeberfamilie der besonderen Art – das ist im Hotel Franks in Oberstdorf die Formel zum Urlaubsglück. Garniert mit fast grenzenlosen Aktivitäten in der Natur, hochwertiger Kulinarik und einer der größten Wellness- landschaften des Allgäus erleben Sie hier Urlaubsmomente, die sich so lässig, echt und entspannt
anfühlen, wie eine wunderbare Zeit bei Freunden.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Gipfeln und Tiefenentspannung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Sterne, ein spektakuläres Alpenpanorama und eine Gastgeberfamilie der besonderen Art – das ist im Hotel Franks in Oberstdorf die Formel zum Urlaubsglück. Garniert mit fast grenzenlosen Aktivitäten in der Natur, hochwertiger Kulinarik und einer der größten Wellness- landschaften des Allgäus erleben Sie hier Urlaubsmomente, die sich so lässig, echt und entspannt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           anfühlen, wie eine wunderbare Zeit bei Freunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/230924_Hotel_Franks-0868.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfach abschalten und zuhause fühlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unseren komfortablen Zimmern im modern alpinen Stil werden Sie sich sofort heimisch fühlen, sei es bei einem Aufenthalt mit Familie oder einem Urlaub mit Freunden. Dabei ist das 5-Sterne-Ambiente nicht nur perfekt zum Runterkommen, sondern auch für Individualisten: Unsere liebevoll und hochwertig ausgestatteten Zimmer und Suiten leisten ganz still und leise einen immens wichtigen Beitrag zu Ihrer Erholung. Dabei gleicht kaum ein Raum dem anderen. Sie können wählen, ob es für Sie im Franks ländlich, romantisch oder elegant sein soll. Jeder Raum dient nicht nur der Übernachtung, sondern ist ein Ort zum Erleben und Wohlfühlen – ein Ort, der Ihnen das Gefühl gibt, bei Freunden zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Wasser die Seele berührt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie den Alltag hinter sich und tauchen Sie ein in eine moderne Welt der Entspannung auf höchstem Niveau: Auf über 3.000 qm bietet das Hotel Franks einen luxuriösen Hideaway Spa, der genau auf die Bedürfnisse von Körper und Geist abgestimmt ist. Hier finden Sie Ihren Raum, um durchzuatmen, zur Ruhe zu kommen und Wellness der Extraklasse für sich selbst neu zu definieren. Denn: Sich Zeit für sich zu nehmen ist der größte Luxus überhaupt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Sie nach einem aktiven Tag in der Natur kurz eintauchen oder sich einen ausgedehnten Wellnesstag gönnen möchten, im Franks ist beides ein Erlebnis. Erfrischen Sie sich im Sommer im Naturpool und genießen Sie das ganze Jahr über Schwimmbad und Infinitypool. Der Bergblick vom Adults-only Rooftop-Spa im obersten Stockwerk ist einmalig und bietet 360-Grad-Aussichten auf das Oberstdorfer Panorama. Besondere Ruhezonen lassen viel Privatsphäre und die Open-Air Onsen-Pools laden zum wohligen Aufwärmen ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Verwöhnprogramm setzt außerdem auf höchste Qualität: von speziellen Wellness-Behandlungen über Rituale bis hin zu Beauty-Treatments mit feinster Naturkosmetik ist hier alles für ihr Wohlgefühl geboten. Hier sind Sie nicht nur Gast, Sie sind im Zentrum der Erholung. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Allgäu schmecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Liebe zur Heimat schmeckt man in jedem Bissen. Das Küchenteam des Franks demonstriert täglich, dass die Allgäuer Küche weit über traditionelle Klassiker hinausgeht. Mit einem Fokus auf regionale, saisonale und umweltbewusst gewählte Zutaten zaubert unser Team kulinarische Kunstwerke. Aber was diese Gerichte wirklich herausstechen lässt, sind zwei Zutaten, die Sie auf keiner Speisekarte finden: pure Leidenschaft und handwerkliches Geschick. Gesellig wird es auch an der schicken RoCo-Bar, dort erwarten Sie tagsüber eine kleine Snackkarte, Kaffee und Kuchen sowie natürlich das Beste aus der Welt der Getränke und eine besondere Cocktail- und Whiskey-Vielfalt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlebnisse sammeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hotel Franks im Allgäu ist mehr als nur ein Aufenthaltsort – es ist ein Ort für die schönsten Erlebnisse. Inmitten der beeindruckenden Berg- und Talpanoramen von Oberstdorf bietet es Ihnen das perfekte Basislager für Entdeckungsreisen – ob zu Fuß, per E-Bike oder mit den Bergbahnen. 200 Kilometer Wander- und Radwege in drei Höhenlagen eröffnen Ihnen jeden Tag faszinierende alpine Abenteuer. Am Ende sind es genau diese Erlebnisse, die Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Von geführten Wanderungen über Golfpartien bis hin zu Oldtimer-Fahrten, bei uns ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und unser vielfältiges, jahreszeitlich abgestimmtes Wochenprogramm mit Yoga, Schneeschuhwandern, Wassergymnastik, uvm. lässt keine Erlebnis-Wünsche offen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FRA_LOGO+Signet_ROT-CMYK.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Franks GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sachsenweg 11 | 87561 Oberstdorf im Allgäu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +49(0)8322 7060 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotel-franks.de"&gt;&#xD;
      
           info@hotel-franks.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hotel-franks.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotel-franks.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:38:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zeit-bei-freunden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Art Deco Hotel Montana</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/art-deco-hotel-montana</link>
      <description>Der Blick schweift über Luzern, den Vierwaldstättersee und die Berge. Freuen Sie sich auf die herrliche Ruhe an leicht erhöhter Lage. Das Stadtleben pulsiert nur ein paar Schritte weiter.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der perfekte Ausgangspunkt in Luzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Blick schweift über Luzern, den Vierwaldstättersee und die Berge. Freuen Sie sich auf die herrliche Ruhe an leicht erhöhter Lage. Das Stadtleben pulsiert nur ein paar Schritte weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/19_Hotel+Montana+Luzern+Aussicht.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultur und Genuss über den Dächern von Luzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über der malerischen Seepromenade von Luzern erhebt sich das Art Deco Hotel Montana, dessen atemberaubende Aussicht auf den tiefblauen Vierwaldstättersee und die majestätischen Zentralschweizer Berge den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Das kürzlich renovierte Juwel bietet modernen Luxus und gelebte Gastfreundschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stilvoll. Erholsam: die Zimmer und Suiten im Art Deco Hotel Montana
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zimmer und Suiten des Hotels versprechen einen erholsamen Aufenthalt mit stilvollem Ambiente. Von komfortablen 4-Sterne-Zimmern bis hin zu luxuriösen Penthouse Spa Suiten mit Seeblick ist für jeden Geschmack etwas dabei. Kulinarische Höhenflüge erwarten die Gäste im Scala Restaurant, das mit 15 Gault&amp;amp;Millau Punkten ausgezeichnet ist. Hier werden saisonale und innovative Gerichte von Küchenchef Johan Breedijk und seinem Team serviert, auch auf der Terrasse mit Panoramablick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für einen exklusiven Drink empfängt die legendäre Louis Bar mit Jazzmusik, während die Hemingway Rum Lounge eine gemütliche Atmosphäre für Zigarrenliebhaber bietet. Im Sommer lädt der Montana Beach Club zu Cocktails und Snacks unter Palmen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hotel ist leicht erreichbar: Eine Standseilbahn bringt die Gäste direkt vom Seeufer ins Herz des Hotels. Die Altstadt von Luzern ist nur wenige Minuten zu Fuß entfernt, ebenso wie zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Zentralschweiz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erleben Sie unvergessliche Momente im Art Deco Hotel Montana – Ihr perfekter Rückzugsort über den Dächern von Luzern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Art Deco Hotel Montana
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Adligenswilerstrasse 22 | 6006 Luzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +41 41 419 00 00 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotel-montana.ch"&gt;&#xD;
      
           info@hotel-montana.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hotel-montana.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotel-montana.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/19_Hotel+Montana+Luzern+Aussicht.webp" length="452926" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:27:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/art-deco-hotel-montana</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Schweiz</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/19_Hotel+Montana+Luzern+Aussicht.webp">
        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Hotel Villa Honegg</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hotel-villa-honegg</link>
      <description>Herzlich willkommen im Hotel Villa Honegg, einem Juwel der Schweizer Hotellerie. Seit 1905 steht das 5-Sterne-Superior Hotel für zeitlose Eleganz und erstklassigen Service. Nach einer umfassenden Renovierung im Jahr 2011 erstrahlt die Villa Honegg in neuem Glanz und bietet ihren Gästen ein exklusives Erlebnis, das seinesgleichen sucht.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erleben Sie Exklusivität und Erholung im Hotel Villa Honegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich willkommen im Hotel Villa Honegg, einem Juwel der Schweizer Hotellerie. Seit 1905 steht das 5-Sterne-Superior Hotel für zeitlose Eleganz und erstklassigen Service. Nach einer umfassenden Renovierung im Jahr 2011 erstrahlt die Villa Honegg in neuem Glanz und bietet ihren Gästen ein exklusives Erlebnis, das seinesgleichen sucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/villahonegg_drone.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzigartiges Ambiente auf 914 Metern über dem Meeresspiegel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eingebettet in die malerische Landschaft der Schweizer Alpen, empfängt Sie die Villa Honegg auf 914 Metern über dem Meeresspiegel. Hier, umgeben von saftigen Wiesen und sanften Hügeln, finden Sie die Ruhe und Privatsphäre, die Sie sich wünschen. Die atemberaubende Aussicht auf den Vierwaldstättersee und die umliegende Bergkulisse lässt den Alltag in weite Ferne rücken und lädt zum Träumen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luxuriöse Zimmer und Suiten für höchsten Komfort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entdecken Sie die 23 individuell gestalteten Zimmer und Suiten, die mit einer harmonischen Kombination aus modernem Design und natürlichen Materialien überzeugen. Jedes Detail wurde sorgfältig durchdacht, um Ihnen einen unvergleichlichen Aufenthalt zu bieten. Ob gemütliches Doppelzimmer oder grosszügige Suite mit separatem Wohnbereich – im Hotel Villa Honegg finden Sie Ihr persönliches Refugium.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/VILLAHONEGG-26.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entspannung pur im exklusiven Spa-Bereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tauchen Sie ein in die Welt der Entspannung und Erholung im unverwechselbaren Spa-Bereich. Geniessen Sie das warme Wasser des Infinity-Pools, entspannen Sie in der Sauna oder dem Dampfbad und lassen Sie es sich bei einer wohltuenden Massage gut gehen. Für diejenigen, die auch im Urlaub aktiv bleiben möchten, steht ein modern ausgestatteter Fitnessraum sowie Fahrräder zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulinarische Genüsse und regionale Spezialitäten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im hoteleigenen Restaurant werden Sie mit kulinarischen Highlights aus der Region verwöhnt. Das Küchenteam legt besonderen Wert auf frische, saisonale Zutaten von lokalen Produzenten und zaubern daraus köstliche Gerichte, die jeden Gaumen verwöhnen. Entdecken Sie auch den eigenen Kräutergarten und kosten Sie den einzigartigen Honegg-Honig, der von den eigenen Bienen produziert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perfekte Veranstaltungen in exklusivem Ambiente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Geschäftsreisende werden moderne Konferenzräume und ein privates Kino mit Platz für bis zu 20 Personen geboten. Ob Tagungen, Seminare oder private Feiern – das Team steht Ihnen mit professionellem Service und vollem Elan zur Verfügung, um Ihre Veranstaltung zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/VillaHoneggBearbeitet-11.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geniessen Sie den Luxus des Hotel Villa Honegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entdecken Sie selbst, warum das Hotel Villa Honegg ein Synonym für Luxus und Exklusivität ist. Sie sind eingeladen, Teil dieser einzigartigen Welt zu werden und überwältigende Genussmomente inmitten der Schweizer Alpen zu erleben. Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und lassen Sie sich verwöhnen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Honegg AG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6373 Ennetbürgen Schweiz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           TEL +41(0)41 618 32 00 | FAX +41(0)41 618 32 01
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@villa-honegg.ch"&gt;&#xD;
      
           info@villa-honegg.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.villa-honegg.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.villa-honegg.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/villahonegg_drone.webp" length="644432" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:20:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/hotel-villa-honegg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Schweiz</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AMUS Chalets in Südtirol</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/amus-chalets-in-suedtirol</link>
      <description>Inmitten der atemberaubenden Landschaft von Antholz Mittertal begrüßt Uli seine Gäste an ihrem ganz persönlichen Rückzugsort, den Amus Luxuschalets. Hier, wo die Natur unberührt und weitläufig ist, ließ der Südtiroler eine Vision zur Wirklichkeit werden, um anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, die gleiche Regeneration und Ruhe zu erfahren, die er selbst hier findet.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luxus und Natur, Wasser und Feuer in perfekter Harmonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/022_amus_%C3%82-KOTTERSTEGER_%28C%29KOTTERSTEGER_221208_K1100497.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inmitten der atemberaubenden Landschaft von Antholz Mittertal begrüßt Uli seine Gäste an ihrem ganz persönlichen Rückzugsort, den Amus Luxuschalets. Hier, wo die Natur unberührt und weitläufig ist, ließ der Südtiroler eine Vision zur Wirklichkeit werden, um anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, die gleiche Regeneration und Ruhe zu erfahren, die er selbst hier findet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/029_amus_%C3%82-KOTTERSTEGER_%28C%29KOTTERSTEGER_221208_KOT_2454-HDR.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           COMING SOON: Ab Juni unser neues Highlight
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem 360° Montium Pool mitten im Antholzertal schweben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/amus_pool_ver3a.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amus Chalets 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Riepe 17 | I-39030 Rasen Antholz (BZ)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +39 331 2989330 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@amus.bz"&gt;&#xD;
      
           info@amus.bz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.amus.bz" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.amus.bz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:16:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/amus-chalets-in-suedtirol</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Luxury &amp; Private</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/luxury-private</link>
      <description>In der wundervollen idyllischen Lage des Gsieser Tals, umgeben vom spektakulären Bergpanorama der Dolomiten, begeistert das Chalet Salena Luxury &amp; Private Lodge mit Chalet Dining, Private Wellness, Outdoor Active und vielen VIP-Leistungen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine traumhafte Art von Urlaub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der wundervollen idyllischen Lage des Gsieser Tals, umgeben vom spektakulären Bergpanorama der Dolomiten, begeistert das Chalet Salena Luxury &amp;amp; Private Lodge mit Chalet Dining, Private Wellness, Outdoor Active und vielen VIP-Leistungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/high+quality+Relaxation+Lounge.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gäste von früh bis spät verwöhnen und dennoch völlige Privatsphäre zu bieten, das ist das Können von Gastgeberin Sarah Steinmair. Momente purer Erholung eröffnet der private Whirlpool auf der aussichtsreichen Outdoor-Loggia. Eintauchen in das warme Wasser, die frische Winterluft in der Nase, die Berge vor Augen, ganz unter sich bleiben. Die ebenso völlig private Bio-Zirben-Sauna ist ein best place nach aktiven Stunden in der Winterlandschaft. Durchatmen, schwitzen, regenerieren. In der gemütlichen Atmosphäre der Chalets werden Wohlfühlanwendungen durch SPA-Experten zum persönlichen Glücksmoment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Chalet Salena Luxury &amp;amp; Private Lodge ist eine Augenweide für den Interior-Liebhaber. Alle Apartments (85 bis 150 m²) geben von der großzügigen, privaten, überdachten Loggia den Blick in die Dolomiten frei. Dem Gast fehlt es an nichts – von der voll ausgestatteten Design-Küche samt Essecke, vom eleganten Wohnbereich mit einer hochwertigen Relax-Lounge über zwei getrennte Schlafzimmer mit jeweils getrennten Luxusbädern, vom Home Cinema System über Romantic fire für die perfekte Atmosphäre bis hin zum Luxus-Bett-Schlaf-Gesundheits-System ist das Chalet Salena auf höchstem Niveau ausgestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulinarisch flexibel dank hervorragendem Service
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem eigenen Rhythmus folgen – das ist Urlaub. Daher liest ein unaufdringlicher aber besonders aufmerksamer Service den Gästen im Chalet Salena die kulinarischen Wünsche beinahe von den Augen ab: Der Frühstückstisch im Chalet wird wie von Zauberhand mit dem Besten aus der Umgebung gedeckt, dann wann es für die Frühaufsteher oder Langschläfer passt. Der Pfandlservice bereitet frische Wunschgerichte zu und bringt diese von 18.30 bis 20 Uhr im großen Pfandl mit einer Schüssel frischem Salat direkt ins Chalet. Wer gerne selber kocht, der bestellt eine Einkaufstasche: Ob Nudeltasche, Gsieser Bauerntasche, Südtiroler Knödeltasche oder Grilltasche – in die Themen-Einkaufstaschen kommt nur das Beste aus der Region mit köstlichsten Rezepten. 100 Prozent individuell: Gerne kann auch vor Anreise die persönliche Einkaufsliste geschickt werden und bei Ankunft ist der Kühlschrank bereits gefüllt. Das Südtiroler Ladele bietet eine erlesene Auswahl an verschiedensten Getränken, Weinen und Spirituosen. Im Wein- oder Kühlschrank lagert auf Wunsch die persönliche Selektion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chalet Salena
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magdalena Straße 22 | 39030 Gsieser Tal, Bozen - Italien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +39 0474 781008 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@chalet-salena.com"&gt;&#xD;
      
           info@chalet-salena.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.chalet-salena.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.chalet-salena.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/high+quality+Relaxation+Lounge.webp" length="443240" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:06:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/luxury-private</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/high+quality+Relaxation+Lounge.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/high+quality+Relaxation+Lounge.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WANDERHOTEL JAUFENTALERHOF ****</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wanderhotel-jaufentalerhof</link>
      <description>Wir sind in den Bergen verwurzelt und diese einzigartige Natur ist unser Zuhause. Heimatverbundenes Ambiente trifft auf alpenländische Gemütlichkeit mit modernem Flair. Natur spüren, die Seele baden, sich selbst neu entdecken, frische Luft und Kraft tanken. Voll auf Kurs „BergWellness“ stärken wir das Wohlbefinden für den ganzen Körper.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           …a guat gführte Tour mit an vollen Rucksack, Speck, a Glas’l Wein und a herzliches Willkommen bei uns im Jaufental! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_WEB-3171.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind in den Bergen verwurzelt und diese einzigartige Natur ist unser Zuhause. Heimatverbundenes Ambiente trifft auf alpenländische Gemütlichkeit mit modernem Flair. Natur spüren, die Seele baden, sich selbst neu entdecken, frische Luft und Kraft tanken. Voll auf Kurs „BergWellness“ stärken wir das Wohlbefinden für den ganzen Körper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NEU! Das AMBROS, ein Ort des Wachstums und der Harmonie!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „LEISER LUXUS“ – fernab von jeglicher Hektik. Spuren als Zeitzeugen, um Bestehendes zu bewahren und Neues zu wagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Gastgeber, Dunja &amp;amp; Florian
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Jaufentalerhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Girtler | Jaufental 53 | I-39040 Ratschings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +39 0472 765030 | FAX +39 0472 767794
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@jaufentalerhof.com"&gt;&#xD;
      
           info@jaufentalerhof.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.jaufentalerhof.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.jaufentalerhof.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28C%29+Hannes+Niederkofler_WEB-3171.webp" length="516508" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 14:01:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wanderhotel-jaufentalerhof</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Luxus Chalets Valsegg</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/luxus-chalets-valsegg</link>
      <description>Ein besonderer Ort. Ruhig und gelassen. Weit weg vom Alltag – am Waldrand. Wahrer Luxus verbunden mit der Natur. Urtümlich, authentisch und vor allem – nachhaltig! Ein Ort mit wohltuender Wirkung. Ruhe und Gelassenheit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ort mit wohltuender Wirkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Ort. Ruhig und gelassen. Weit weg vom Alltag – am Waldrand. Wahrer Luxus verbunden mit der Natur. Urtümlich, authentisch und vor allem – nachhaltig! Ein Ort mit wohltuender Wirkung. Ruhe und Gelassenheit.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DJI_20231003075935_0341_D_MAVIC3PRO.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           GEMÜTLICHKEIT GARANTIERT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Chalets im Alpin-Stil sind vollwertig ausgestattet und lassen keine Wünsche offen. Beim ersten Betreten nimmt man den feinen Geruch der Hölzer wahr und ein wohliges Gefühl stellt sich ein. Für die Einrichtung wurden hauptsächlich natürliche Materialien verwendet. Bodenständiger Charme verknüpft mit modernster Technik sorgt für höchsten Komfort. Jedes Chalet verfügt über einen offenen Kamin, eine private Sauna, eine freistehende Badewanne und eigner Terrasse inklusive Hot Tub. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Unsere Chalets bieten eine sehr gut ausgestattete Küche, trotzdem haben unsere Gästen auch die Möglichkeit in unserem à la Carte Restaurant zu speisen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           UNSER RESTAURANT „EGGILE“ – DIE WALDKÜCHE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das „Eggile“, was auf gut südtirolerisch „Kleines Eck“ bedeutet, steht für Genuss und Gemütlichkeit. Genau dem wollen wir Platz und Raum geben, um unvergessliche Momente zu erleben. Wie gewohnt, kann die Gourmetküche auf Wunsch auch im Chalet serviert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Morgens verwöhnen wir unsere Gäste täglich mit einem abwechslungsreichen Bergfrühstück bestehend aus regionalen und hausgemachten Qualitätsprodukten, welche direkt im Chalet serviert werden. So gehören zu einem richtigen Bergfrühstück auch frische Bio-Eier. Jedes Chalet hat sozusagen auch seinen eigenen Hühnerstall wo unsere Freiland-Hühner Tag für Tag jeweils ein oder auch zwei Eier legen. Und dass Eier von glücklichen Hühnern schmackhafter sind als herkömmliche ist ja kein Geheimnis. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VALSEGG WALDBAD
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebaut aus wertvollem Holz aus dem eigenen Wald, umrahmt von alten Fichten und Lärchen ist das Waldbad ein echter Kraftplatz. Hier steht einer Auszeit mit Wellness-Anwendungen und therapeutischen Behandlungen nichts mehr im Weg. Dort bieten wir viele verschiedene Erfahrungen und Erlebnisse an, die Körper und Geist ganz tief berühren: Im Infinitypool das unendliche Glück von Freiheit spüren und sich im Yoga- und Meditationsraum mit Blick auf den Wald ganz dem Moment hingeben. Feine Pflanzenextrakte, Essenzen aus der Alpennatur und die behutsamen Berührungen unserer Experten gehen in unseren Wellnesstreatments eine herrliche erholsame Symbiose ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Chaletdorf Valsegg in Südtirol hat die Ruhe ihre Heimat. Ein wahrer Kraftplatz und Sehnsuchtsort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Südtirol Chalets Valsegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Lanz &amp;amp; Team | Unterlände 5 | I-39037 Vals/Mühlbach 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +39 388 77 07 444 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.valsegg.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.valsegg.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DJI_20231003075935_0341_D_MAVIC3PRO.webp" length="660736" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 13:56:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/luxus-chalets-valsegg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebe. Liebe. Genieße.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/walserhof-lebe-liebe-geniesse</link>
      <description>Das Kleinwalsertal, idyllisch umgeben von Bergen, ist ein besonderes, kleines Fleckchen Erde. Jede Jahreszeit versprüht ihren Charme und lässt die Herzen von Wanderern, Wintersportlern und Genießern höherschlagen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Walserhof_014.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … die kleinen Glücksmomente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Indem wir uns bewusst Zeit nehmen, sie zu genießen, bereichern sie unser Leben und erfüllen uns mit Dankbarkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleinwalsertal: Wo die kleinen Dinge große Magie entfalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kleinwalsertal, idyllisch umgeben von Bergen, ist ein besonderes, kleines Fleckchen Erde. Jede Jahreszeit versprüht ihren Charme und lässt die Herzen von Wanderern, Wintersportlern und Genießern höherschlagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Walserhof: Ein Refugium für die Sinne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Herzen des Kleinwalsertals, direkt an Wanderwegen und Skipisten gelegen, erwartet Sie der Walserhof. Mehr als nur ein Wellnesshotel! Hier finden Sie einen Ort der Ruhe und Erholung, an dem Sie den Alltag hinter sich lassen, Ihren Geist entspannen und neue Energie tanken können. Die liebevoll gestalteten Zimmer und Suiten des Walserhofs vereinen traditionelles Holzdesign mit zeitloser Eleganz. Hier finden Sie Ihre persönliche Ruheoase für einen aktiven und entspannten Urlaub, egal ob allein, mit Ihrem Partner oder der ganzen Familie. Ürigens: Möchten Sie Ihren besonderen Tag feiern? Im Walserhof können Sie auch einen unvergesslichen Hochzeitstag erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Terrasse_FrankSimon.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bergblick deluxe: Entspannung auf der Panoramaterrasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die großzügige Panoramaterrasse des Walserhofs bietet Ihnen einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Gipfel des Kleinwalsertals. Entspannen Sie sich in den Liegestühlen und lassen Sie Ihren Blick über die Berglandschaft schweifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erholung pur: 1800qm Wellnessoase
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entdecken Sie auf 1800qm den Wellnessbereich des Walserhofs, eine Oase der Entspannung und Regeneration für Körper, Geist und Seele. Genießen Sie wohltuende Massagen, Kosmetikbehandlungen und entspannen Sie in den verschiedenen Saunen und Pools.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Fest für den Gaumen: Alpine Klassiker und kreative Köstlichkeiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Küche des Walserhofs verwöhnt Ihren Gaumen mit alpinen Klassikern und kreativen Neukreationen aus regionalen Zutaten. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Geschmackserlebnisse und lassen Sie sich von unseren Küchenchefs kulinarisch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           verwöhnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leben, lieben, genießen im Walserhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Walserhof leben wir die Philosophie des Lebens in vollen Zügen. Entdecken Sie die Schönheit des Kleinwalsertals und gönnen Sie sich einen unvergesslichen Aufenthalt in unserem Hotel, wo Erholung zur Herzensangelegenheit wird. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WELLNESSHOTEL WALSERHOF 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walserstraße 211 | A-6992 Hirschegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL + 43(0)5517 5684 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@wellnesshotel-walserhof.at"&gt;&#xD;
      
           info@wellnesshotel-walserhof.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.wellnesshotel-walserhof.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.wellnesshotel-walserhof.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Walserhof_014.webp" length="477214" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 13:49:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/walserhof-lebe-liebe-geniesse</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Walserhof_014.webp">
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    </item>
    <item>
      <title>Dem Alltag einfach mal entfliehen.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/dem-alltag-einfach-mal-entfliehen</link>
      <description>Schröcken am Arlberg. Inmitten der wundervollen Bergkulisse in Vorarlberg findet sich ein besonderes Refugium auf 1.500 Metern Höhe: die Aadla Walser Chalets. Geprägt vom warmherzigen Empfang der Gastgeber Michaela und Elmar Schwarzmann, versprechen die Bergchalets zu jeder Jahreszeit eine besondere Auszeit in den Alpen.</description>
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           Schröcken am Arlberg. Inmitten der wundervollen Bergkulisse in Vorarlberg findet sich ein besonderes Refugium auf 1.500 Metern Höhe: die Aadla Walser Chalets. Geprägt vom warmherzigen Empfang der Gastgeber Michaela und Elmar Schwarzmann, versprechen die Bergchalets zu jeder Jahreszeit eine besondere Auszeit in den Alpen.
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           Das Chaletdorf, erbaut im traditionellen Stil der Walser, strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus. Hier folgt man einer Philosophie, die das Leben vor Ort, eine Verbundenheit mit der Natur und eine herzliche Gastfreundschaft in den Mittelpunkt stellt. Es ist ein Ort, an dem man dem hektischen Alltag einfach mal entfliehen und in eine Welt der Ruhe und Entspannung eintauchen kann.
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           Jedes der sieben Bergchalets ist liebevoll eingerichtet und verspricht höchsten Komfort. Die Gäste können sich zurückziehen und den eigenen Rhythmus finden. Morgens begrüßt sie das täglich frei wählbare Wunsch-Frühstück im Eingangsbereich des Chalets. Der gemütliche Wohnbereich mit Kamin lädt dazu ein, die Zeit in aller Ruhe zu genießen. Und auch abends kann auf Wunsch direkt im Chalet gegessen werden.
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           Auch die Möglichkeiten für eine entspannte Auszeit sind vielfältig. Die privaten Saunen locken mit wohliger Wärme, während der Aadla Hot Pot unter freiem Himmel für unvergessliche Momente sorgt. Und dann ist da noch die Aadla Urlaubsfee, welche immer mit Rat und Tat zur Seite steht und mit einer feenhaften Prise Luxus dafür sorgt, dass es Ihnen an nichts fehlt.
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           Schneesicherheit bis weit über den April hinaus lockt die Gäste im Winter vor die Tür. Die schneereichste Region Europas bietet ein wahres Winterparadies. Die Talstation, von wo aus die gesamte Arlberg-Region komfortabel erreicht werden kann, ist nur eine kurze Busfahrt entfernt. Und am Ende des Skitages führt die Talabfahrt von Österreichs größtem Skigebiet direkt bis vor das Chalet.
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           Aber auch der Sommer im Bregenzerwald bietet unvergleichlichen Naturgenuss. Ein Spaziergang am Hochplateau, Wandern durch unberührte Landschaften mit Almen und Kühen, eine Fahrt mit dem Wälderbähnle oder ein Ausflug ins Lechtal zu rauschenden Gewässern – all das bietet Schröcken. Oder Sie fahren mit der Bergbahn in wenigen Minuten hoch hinaus und genießen einfach den Blick über die majestätischen Gipfel. Alle Bergbahnen und Wanderbusse sind für die Gäste im Sommer übrigens kostenlos!
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           Egal ob Ausflüge im Sommer oder Winter: Zur Mittagszeit kehren Sie vielleicht auf ihre private Terrasse zurück, um die Ruhe und das atemberaubendes Bergpanorama in der Wärme der Nachmittagssonne zu genießen. Am Abend wartet dann der offene Kamin im Chalet darauf, die Herzen der Gäste zu erwärmen und sie in eine wohlige Atmosphäre eintauchen zu lassen.
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           Die Aadla Walser Chalets am Arlberg sind mehr als nur ein Ort zum Übernachten. Sie sind ein Zuhause fernab von daheim. Ein Rückzugsort, an dem die Gäste voll und ganz entspannen können. Hier, inmitten der majestätischen Berge, finden Sie jederzeit die Ruhe und Erholung, nach der Sie sich gesehnt haben.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aadla Walser-Chalets
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nesslegg 124 | 6888 Schröcken
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +43 650 4855240 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@aadla.at"&gt;&#xD;
      
           info@aadla.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.aadla-chalets.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.aadla-chalets.at
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    &lt;/a&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 13:42:19 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>LaPosch – Dein Bergaway</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/laposch-dein-bergaway</link>
      <description>Bodenständiger Luxus. Viel Liebe und Herzlichkeit. Traditionsbewusst und authentisch. Das LaPosch ist ein Ort mit Persönlichkeit. Ein Ort der Ruhe und des individuellen Lebensgenusses. Fernab vom Alltag und ganz nah an der Natur genießt jeder für sich sein ganz privates Fleckchen Tirol.</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Chaletdorf, so individuell wie Du
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bodenständiger Luxus. Viel Liebe und Herzlichkeit. Traditionsbewusst und authentisch. Das LaPosch ist ein Ort mit Persönlichkeit. Ein Ort der Ruhe und des individuellen Lebensgenusses. Fernab vom Alltag und ganz nah an der Natur genießt jeder für sich sein ganz privates Fleckchen Tirol.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den 16 individuell gestalteten Chalets im kleinen Örtchen Biberwier am Fuße der österreichischen Zugspitze treffen Tradition auf Moderne, Gemütlichkeit auf Wellness-Refugium und Komfort auf hervorragenden Service. In den vier verschiedenen Kategorien „Chalet“, „Lodge“, „LakeSide-Villa“ und „Poolvilla“ überzeugen die 80 bis 150 Quadratmeter großen Holzhäuser mit hochwertiger Ausstattung, liebevoll mitgestaltet von den Inhabern Amelie und Dominik Posch und gebaut aus heimischen Hölzern und Naturstein. In gemütlicher Wohlfühl-Atmosphäre befindet sich in jedem Haus ein Private-Spa inklusive Sauna. Die Poolvillen locken zudem mit einem eigenen beheizten Pool, die LakeSide-Villen mit direktem Zugang zum 1.500 Quadratmeter großen Kristallsee. Der türkisblaue Naturbadesee, exklusiv für die Gäste des Chalet-Dorfs, sorgt für karibisches Flair gepaart mit atemberaubendem Blick auf die Zugspitze. Hier lässt sich Natur ganz ursprünglich und in absoluter Ruhe genießen. Jeden Morgen wird das beliebte LaPosch Schmankerlfrühstück ins Chalet geliefert, zudem bringt das Eiermobil auf Wunsch frisch zubereitete Eierspeisen direkt an die Haustür. Abends genießen Gäste die regionale Küche Österreichs und Kulinarik auf höchstem Niveau, entweder im 2-Hauben Restaurant „Das Walters“ oder ganz privat im eigenen Chalet, serviert vom Liefergourmet.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LaPosch
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schmitte 12 | A-6633 Biberwier, Tirol
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            TEL +43(0)5673 21021 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@laposch.at"&gt;&#xD;
      
           info@laposch.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.laposch.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.laposch.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 13:37:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/laposch-dein-bergaway</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>(Stein-)Bock auf einen starken Bergurlaub?</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/stein-bock-auf-einen-starken-bergurlaub</link>
      <description>Am Talschluss des Pitztals, direkt am Fuß der imposanten Gletscherwelt, liegt das Alpine Resort Sportalm. Ein Kraftort, der den perfekten Mix aus Spannung und Entspannung bietet. Hier finden Gäste ihren ganz persönlichen Rückzugsort zum Krafttanken – egal, ob sich der nun in der unberührten Naturlandschaft, im Wellnessbereich oder im Restaurant befindet. Immer mit dabei: die typische Tiroler Herzlichkeit, eine familiäre Atmosphäre und jede Menge gute Laune.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Talschluss des Pitztals, direkt am Fuß der imposanten Gletscherwelt, liegt das Alpine Resort Sportalm. Ein Kraftort, der den perfekten Mix aus Spannung und Entspannung bietet. Hier finden Gäste ihren ganz persönlichen Rückzugsort zum Krafttanken – egal, ob sich der nun in der unberührten Naturlandschaft, im Wellnessbereich oder im Restaurant befindet. Immer mit dabei: die typische Tiroler Herzlichkeit, eine familiäre Atmosphäre und jede Menge gute Laune.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_9372BE.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starke Abenteuer in der vitalisierenden Bergluft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Naturpark Kaunergrat ist eine wahre Schatzkammer an majestätischen Tieren und wertvollen Pflanzen. Insgesamt 76 Dreitausender ragen rund um das Resort in die Höhe, bizarre Felsformationen prägen die Landschaft. Auf 1 600 Metern verwöhnt der Winter Gäste und Einheimische relativ lange mit Pistenabenteuern – aber wenn er sich erst einmal verabschiedet hat, warten zahlreiche starke Wander- und Bikeerlebnisse in der sagenhaften Bergwelt. Dank der Höhenlage ist der Sommer bei uns angenehm mild. Abwechslungs- und panoramareich ist die Landschaft, einzigartig das Gefühl, wenn man von Weitem ein Rudel Steinböcke erspäht. Mit ihrer Anmut gelten sie zu Recht als Könige der Alpen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_F0A2652VB.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hufe hochlegen im Naturpark SPA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Naturpark hat für die Sportalm einen so hohen Stellenwert, dass ihm der gesamte Wellnessbereich gewidmet ist. Auf gut 1 000 m² erholen sich die Gäste im Naturpark SPA mit Infinitypool, Panoramasauna, Zirbensauna, Dampfsauna und Fitnessraum. Der Wellnessbereich ist ein willkommener Rückzugsort für Erwachsene, denn ab 14.00 Uhr ist der Naturpark SPA samt Fitnessraum eine Adults-only-Zone für Gäste ab 16 Jahren. Selbstverständlich kommen Familien hier aber nicht zu kurz: Im Familien-Spa mit Indoor-Pool, Sauna und Amethysten-Heilgrotte können sich Kinder und Familien entspannen und auspowern.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmackhafte Stärkungen aus regionalen Zutaten
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich dürfen die Schlemmerfreuden nicht fehlen. Die regionalen und saisonalen Zutaten werden vom jungen Küchenteam der Sportalm in kreative Leckerbissen verwandelt. Morgens wartet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit ofenfrischen und saftigen Spezialitäten. Abends ist die Zeit der Feinschmecker gekommen, wenn in den Sälen und Stuben traditionelle und gleichzeitig internationale Kreationen serviert werden. Passend dazu werden ausgewählte Weine aus dem Weinkammerl empfohlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_F0A8593RossnerDominikF-F.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leben in und mit der Natur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in dieser einzigartigen Lage im Gletschergebiet besonders wichtig ist, ist ein respektvoller Umgang mit der Natur. So sind die Wände und Fenster der Häuser mit Stahl und Beton verstärkt, um vor Naturgefahren zu schützen. Die Lawinenwand ist sogar 40 cm dick und hält einer Last von 27 Tonnen stand! Sie schützt nicht nur das Haus, sondern auch den Infinitypool, der durch seine Form noch mehr Stabilität generiert. Der hoteleigene Parkplatz befindet sich in einem geschützten Nest aus den beiden verstärkten Sportalm-Häusern. Sicherheit steht hier also an erster Stelle!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpine Resort Sportalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plangeroß 36 | 6481 St. Leonhard im Pitztal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           info@sportalm.net | TEL +43(0)5413 86203 | www.sportalm.net
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 13:31:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/stein-bock-auf-einen-starken-bergurlaub</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Glücksort Jägersberg</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gluecksort-jaegersberg</link>
      <description>Hier, wo sich Allgäuer Tradition und moderner Luxus in stilvoller Symbiose vereinen, fühlen Sie sich, als würden Sie über den Dingen stehen. Und das tun Sie in gewisser Weise auch. Hoch über dem Tal. Auf 895 m Höhe.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hideaway in den Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier, wo sich Allgäuer Tradition und moderner Luxus in stilvoller Symbiose vereinen, fühlen Sie sich, als würden Sie über den Dingen stehen. Und das tun Sie in gewisser Weise auch. Hoch über dem Tal. Auf 895 m Höhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/wertvollfotografie-34.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Schnick – Kein Schnack 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das Haus betritt, spürt sofort den natürlich-alpinen Wohlfühlcharakter. Stilvolles Chaletdesign und Materialien wie Holz, Naturstein und edle Stoffe sorgen für das gewisse Etwas und für ein behagliches Wohngefühl. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hohe Decken, offene Räume, große Panoramafenster und die moderne Split-Level-Bauweise verleihen den 5-Sterne Ferienwohnungen ihren besonderen Charakter und schaffen ein außergewöhnliches Wohnerlebnis. Die Luxus-Wohnungen sind 100 m² bis 150 m² groß und bieten Raum für bis zu sechs Personen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei bis drei separate Schlafzimmer – jeweils mit Bad en suite – bieten Rückzugsorte, während die großzügigen Ess- und Loungebereiche zum gemeinsamen Verweilen einladen. Die ideale Balance zwischen Privatsphäre und Gemeinschaft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/200518_Ja%C3%8C-gersberg_Au%C3%83-en-0337-highres.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Draußen so frei. Drinnen so besonders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Jägersberg ist ein Kraftplatz inmitten der herrlichen Natur der Allgäuer Alpen. Hier genießen Sie Ruhe, Erholung und pure Freiheit. Entdecken Sie in jeder Wohnung ein einzigartiges Highlight: Ihre eigene private Sauna, der perfekte Ort, um loszulassen und zu entspannen. Ein kleiner Ruheraum und eine freistehende Badewanne runden den besonderen Luxus ab. Der beheizte Infinity-Pool lädt 365 Tage im Jahr zum Schwimmen in chlorfreiem Bergquellwasser ein und bietet den besten Blick auf Oberstdorf und die Allgäuer Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/wertvollfotografie-163.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Jägersberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jägersberg 1 | 87538 Fischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +49(0)8322 9591960 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.jaegersberg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.jaegersberg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@jaegersberg.de"&gt;&#xD;
      
           info@jaegersberg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 13:26:04 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühlingserwachen in unberührter Natur</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/fruehlingserwachen-in-unberuehrter-natur</link>
      <description>Versteckt im Wald, inmitten unberührter Natur, präsentiert sich das 5*Superior Hotel und Wellness-Refugium „Das Kranzbach“ in seiner vollen Pracht. Ein magischer Ort in einzigartiger Ruhelage – für alle Ruhesuchenden. Neue Kraft tanken während des wunderschönen Nichts Tuns. Einfach eine unbeschwerte Zeit genießen und den besonderen Flair zwischen historisch-englischem Mary Portman House und modern gestaltetem Gartenflügel auf sich wirken lassen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versteckt im Wald, inmitten unberührter Natur, präsentiert sich das 5*Superior Hotel und Wellness-Refugium „Das Kranzbach“ in seiner vollen Pracht. Ein magischer Ort in einzigartiger Ruhelage – für alle Ruhesuchenden. Neue Kraft tanken während des wunderschönen Nichts Tuns. Einfach eine unbeschwerte Zeit genießen und den besonderen Flair zwischen historisch-englischem Mary Portman House und modern gestaltetem Gartenflügel auf sich wirken lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ausblick+vom+Badehaus.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Natur beim Aufwachen zusehen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frühlingssonne scheint, die Natur wird jeden Tag ein bisschen grüner. Gleichzeitig sind die Bergspitzen noch schneebedeckt und heben sich leuchtend weiß vom blauen Himmel ab. Mit diesem Kontrastprogramm zeigt sich der Frühling rund um das Kranzbach. Durch die unberührte Natur kann man den Blumen, Pflanzen und Gräsern wortwörtlich beim Wachsen zusehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Das+Kranzbach-Fru%C3%8C-hlingserwachen.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der hauseigenen 130.000 m² großen Bergwiese ist man der Natur noch näher. Die Liege-Plattformen laden zum Durchatmen ein und bieten eine besondere Art der Privatsphäre. Beim Schwimmen in einem der vier Outdoor-Pools, von 28°C bis 40°C, ist Zeit zum Einatmen der frischen, klaren Bergluft und Abtauchen in die Stille des Waldes. Ein Rückzugsort für Ruhe, Entspannung und Erholung.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kra%C3%8C-utergarten-Restaurant.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Blick ins Grüne auch von innen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur auf der weitläufigen Liegewiese ist man der Natur im Kranzbach nahe. Das Kräutergarten-Restaurant bietet einen fabelhaften Blick ins Grüne, direkt auf den hauseigenen Kräutergarten. Die unverbaute Sicht auf die einzigartige Kombination aus Kräuter-, Heilpflanzen-, Blüten- und Naschgarten versprüht schon beim bloßen Anblick die ersten Frühlingsgefühle. In ein paar Wochen beeindruckt der Kräutergarten noch mehr mit seiner Vielfalt von ca. 130 verschiedenen Kräuter- und Heilpflanzen – darunter teils Raritäten – und bringt die Natur auch auf den Teller. Die Gerichte der leichten, regionalen Kranzbach-Küche werden mit frischen Zutaten des Kräutergartens verfeinert und runden so das kulinarische Konzept gekonnt ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kranzbach+Kra%C3%8C-utergarten.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kranzbach bietet durch die einzigartige Ruhelage, umgeben nur von Wiesen, Wäldern und einer beeindruckenden Bergkulisse, einen Ort für eine ganz besondere Auszeit. Das Hideaway bewusst wahrnehmen – die Natur spüren. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Kranzbach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Kranzbach 1 | 82493 Krün/Klais
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei Garmisch-Partenkirchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +49(0)8823 928000 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@daskranzbach.de"&gt;&#xD;
      
           info@daskranzbach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.daskranzbach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.daskranzbach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 10:14:14 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frühlingsmagie in der Werdenfelserei.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/fruehlingsmagie-in-der-werdenfelserei</link>
      <description>Mitten in Garmisch-Partenkirchen, umrahmt von eindrucksvollen Bergen mit einzigartigen Gipfeln und phänomenalen Aussichten, liegt die Werdenfelserei. Ein familiengeführtes Boutiquehotel, gelegen am Fuße der Zugspitze, oder wie man ihn dort auch nennt: den / Berg der Berge /. Die Werdenfelserei knüpft an die Geschichte und Tradition des Ortes an. Sie ist anders, sie ist traditionell. Man sieht sie, man staunt. Sie liebt ihre Gäste und heißt sie mit Gemütlichkeit willkommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitten in Garmisch-Partenkirchen, umrahmt von eindrucksvollen Bergen mit einzigartigen Gipfeln und phänomenalen Aussichten, liegt die Werdenfelserei. Ein familiengeführtes Boutiquehotel, gelegen am Fuße der Zugspitze, oder wie man ihn dort auch nennt: den / Berg der Berge /. Die Werdenfelserei knüpft an die Geschichte und Tradition des Ortes an. Sie ist anders, sie ist traditionell. Man sieht sie, man staunt. Sie liebt ihre Gäste und heißt sie mit Gemütlichkeit willkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/werdenfelserei-au%C3%83-enanicht-36.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Boho-Chic trifft auf alpinen Charme
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits beim Betreten des Hotels empfängt einen ein wohliges Ambiente. Der erste Eindruck ist unvergesslich: Ein harmonischer Mix aus modernem Boho-Stil und traditionellem alpinen Charme prägt das Ambiente des Hotels. Man merkt gleich, dass jedes Detail mit Liebe ausgewählt wurde und sich wundervoll in das Gesamtkonzept einfügt: Ob die gestrickten Kissenbezüge, die originellen Lampen, die gemütliche Lounge mit ihren Ledersesseln und Sofas, die süßen Makramee-Teelichter oder die kunstvolle Wandgestaltung – überall im Hotel entdeckt man kleine Schätze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/werdenfelserei-spa-saunau-4.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zauber des Spa „Himmels über Garmisch“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große Panoramafenster, Blick auf die Zugspitze, kuschelige Day Beds und gemütliche Liegeschaukeln vor dem schönen schwarzen Kamin. Im liebevoll genannten Spa „Himmel über Garmisch“ kann man so richtig zur Ruhe kommen. Über zwei Etagen gibt es hier auf rund 1000 qm Entspannung pur. Der Saunabereich lässt einen ganz leicht ins Schwitzen kommen. Da wartet zum einen eine finnische Sauna, sowie eine Bio-Sauna aus wundervoll duftendem Zirbenholz. Für zusätzliche Entspannung gibt es Zirben-Infrarotliegen mit Garantie zur Tiefenentspannung und ein wohltuendes Dampfbad. Im ganzjährig beheizten Rooftop Pool schwimmt man fast direkt auf das Bergmassiv und seine schneebedeckten Gipfel zu. Man steigt ein und spürt sofort das frische weiche Wasser, das nach Grander aufbereitet ist. Immer begleitet von einem unbeschreiblich schönen Panoramablick. Irgendwie schon ein bisschen magisch. Da wird auf einmal alles um einen herum nebensächlich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/werdenfelserei-wurzelwerk-15.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulinarische Höhenflüge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Werdenfelserei verwöhnt Küchenchef Sven Karge mit seinem Team die Gäste mit raffinierten Kreationen. Gaumenexplosionen. Das Konzept zieht sich durch die gesamte Kulinarik – alles ein bisschen anders und doch nicht zu abgehoben. Traditionell. Aber auch modern. Und vor allem ist es unkompliziert. Ganz wichtig ist den Gastgebern dabei immer das: Woher kommt’s? Soweit es geht, natürlich immer aus der Region. Von der Käserei aus Ettal. Der nachhaltigen Fischzucht aus dem Isartal. Grünkunst aus dem Münchner Süden. Und manchmal sogar vom Hof der eigenen Mitarbeiter:innen. Regionale Zutaten, frische Produkte und saisonale Spezialitäten bilden die Grundlage für köstliche Gerichte, die Augen und Gaumen gleichermaßen schmeicheln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein unvergessliches Erlebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Werdenfelserei so einzigartig macht, ist die familiäre Atmosphäre, die das Hotel durchdringt. Als familiengeführtes Haus spürt man an jeder Ecke die persönliche Note und die herzliche Gastfreundschaft, die Gäste zu Freunden werden lässt. In der Frühlingszeit entfaltet die Werdenfelserei ihren ganz eigenen Zauber. Ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint und man sich ganz dem Genuss und der Entspannung hingeben kann. Hier werden Träume wahr und Erinnerungen für die Ewigkeit geschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WERDENFELSEREI
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Erhardt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alleestraße 28 | 82467 Garmisch-Partenkirchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +49(0)8821 686939-0 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@werdenfelserei.de "&gt;&#xD;
      
           info@werdenfelserei.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.werdenfelserei.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.werdenfelserei.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 10:09:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeitloses, individuelles Urlaubsglück</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zeitloses-individuelles-urlaubsglueck</link>
      <description>Wer Entschleunigung und ein unvergleichliches Lebensgefühl sucht, der findet es in Grän im Tannheimer Tal. Naturliebhaber und Genießer schätzen gerade dafür das Ferienhotel Bergblick. Hier wird der Urlaub zum Unikat. Das persönliche Wohlbefinden steht im Fokus. Die Gewissheit, dass jetzt nur noch die Auszeit zählt. Innehalten, Ruhe spüren, durchatmen. Das und noch viel mehr gelingt den Gästen im ersehnten Bergblick-Urlaub.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hotelansicht+Sommer+1.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5-Sterne Bergblick Hotel &amp;amp; Spa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Entschleunigung und ein unvergleichliches Lebensgefühl sucht, der findet es in Grän im Tannheimer Tal. Naturliebhaber und Genießer schätzen gerade dafür das Ferienhotel Bergblick. Hier wird der Urlaub zum Unikat. Das persönliche Wohlbefinden steht im Fokus. Die Gewissheit, dass jetzt nur noch die Auszeit zählt. Innehalten, Ruhe spüren, durchatmen. Das und noch viel mehr gelingt den Gästen im ersehnten Bergblick-Urlaub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Enzian.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Herzen eines der schönsten Hochtäler Europas, inmitten beeindruckender Bergwelt, liegt das 5-Sterne-Domizil. Von hier darf man großes Landschaftskino bewundern und bezaubernde Stille genießen. Die Berge stets in greifbarer Nähe, beeindruckende Weite und dazu die endlose Schönheit der Natur – das Erbe des Hotels Bergblick ist kostbar. In einzigartiger Lage erwartet es seine Gäste mit Tiroler Gastfreundschaft, ganz ungekünstelt, mit beschaulicher Ursprünglichkeit. Dazu veredelte Ideen und eine fühlbare Inspiration für jeden. Die typische Herzlichkeit spürt man bereits vor dem ersten Eintreten. Im Inneren ist es dann ein stilvolles Ambiente, das erfüllende Kostbarkeiten, Gaumenfreuden und immer wieder sinnliche Augenblicke kombiniert. Ein Ort, an dem die Zeit in den Hintergrund geraten darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/20210213_085519+-+Kopie.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/adlerbourganel.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raum zur Zeit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnen, genießen und entspannen darf man umgeben von liebevollen Details in geräumigen Zimmern und Suiten. Sie glänzen allesamt mit überwältigendem Panoramablick, jedoch ist jedes Zimmer auch ein echtes Unikat: Rustikal und gemütlich kann es sein. Aber auch elegant, hell und großzügig. Entscheidend ist der individuelle Wunsch nach Wohlgefühl. Die Kunst und Uhren an den Wänden, die Möbel, überall feinste Handarbeit. Als „Raum zur Zeit“ beschreibt man hier diese feinfühlig entworfenen Gemächer. Beim Betreten der lichtdurchfluteten Zimmer wird klar, dass ausreichend Zeit ein Urlaubs-Muss ist. Natürlich gehen Gäste dabei über Fußböden aus heimischen Hölzern, machen es sich in der Sitzecke neben dem Kachelofen gemütlich, oder erfreuen sich an der Großzügigkeit der Badezimmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Geschmack die Seele berührt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tirol auf dem Teller – von der Heimat inspiriert, neu gedacht, innovativ und dennoch traditionell. Bergblick’s 2-Hauben-Naturküche verfeinert den Urlaub mit frischen Aromen von früh bis spät. Es ist eine ehrliche, authentische Küche, die beste Zutaten zu Sinnesfreuden in Perfektion werden lässt. Junges Gemüse, zarte Kräuter, aromatische Gewürze. Die vollendete Kompetenz und Kreativität des Küchenteams zaubert daraus echte Schmankerl. Korrespondierende Weine vervollständigen das Geschmackserlebnis. In der elegant-stilvollen Atmosphäre der Gourmet-Grunstube treffen Begeisterungsfähigkeit und Kochkunst dann endgültig aufeinander. Sich vom Geschmack berühren lassen und dem Bedürfnis nach Genuss nachkommen, weit über das Gewöhnliche hinaus, dazu befähigt die Genießerpension im Bergblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der sonnenverwöhnten Terrasse umschmeichelt frische Alpenluft die Nase und verspricht: Loslassen und genießen! Ein gutes Gespräch, vollmundige Aromen und ein edler Geschmack. Egal ob weich am Gaumen oder lieber prickelnd – an der Bar klingen die erlebnisreichen Tage schließlich stilvoll aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit für Körper und Seele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszeit bedeutet auch dem Körper Zeit zur Entspannung, der Seele Raum zum Baumeln zu geben. Die Entschleunigung rückt in den Mittelpunkt – sowie ein ganzheitliches Wohlbefinden. Im Bergblick Wellnessbereich ermöglichen 1.500 Quadratmeter genau das: Wohlige Wärme, Entspannung für die Muskeln, Pflege für die Haut. Sanarium, Almsauna, Infrarotkabine, Schwimmbad und Panorama-Outdoorpool, Kräuterdampfbad und Eisgrotte. Individuelle Verwöhnmomente sind garantiert. Wasserschwebeliegen und Kuschelecken sorgen dabei für Tiefenentspannung. Wieder ist das persönliche Bedürfnis entscheidend. Inmitten der Bergwelt, wo archaische Naturgewalten auf wohltuende Behandlungen treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2023_Hotel_Bergblick_September_01363_300dpi_sRGB.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportlich aktiv mit Alpenausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich sportlich betätigen möchte, dem versüßt ein imposantes Bergpanorama das Workout. Kraftvoll die Muskeln trainieren, oder mit Yoga-Praxis den Tag in Balance bringen. Den Körper dehnen und stärken, die Selbstheilungskräfte aktivieren. Achtsamkeit wecken, den Geist klären, den Seelenfrieden finden. Das Glück mit den Händen greifen – hier im Hotel Bergblick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch draußen will auch das Hochtal erkundet werden. Hohe Gipfel, klare Seen und verträumte Bergdörfer erlauben dem Gast, den Blick immer wieder schweifen zu lassen. Dies weckt oft den Wunsch, sich zu einzigartigen Naturerlebnissen und bleibenden Erinnerungen aufzumachen. Das Tannheimer Tal offenbart jedem Geschmack das passende Abenteuer und die Erfüllung lang gehegter Träume. Möglich ist dies zu Fuß, mit dem Bike oder auch im Wasser. Im Winter ruht dagegen der Schnee, still und gleißend, spendet Kraft für Neues. Weit weg vom Alltag taucht man beim Winterwandern, Langlaufen und Skifahren ganz tief in eine verzauberte Märchenwelt ein. Jede Jahreszeit birgt ihren eignen Schatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Fahrradbild+Tannheimer+Tal.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für sich sein. Sich Zeit für Dinge nehmen, die das Gefühl verleihen, am Leben zu sein. Die eigenen Wurzeln spüren und pflegen. Sich nicht mehr fragen, wo, sondern nur noch wann sich der nächste Urlaub erfüllen darf – hier im Ferienhotel Bergblick in Grän.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hotel_Bergblick_Logo_2020.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Bergblick - SPA *****
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Lumberg 20 | 6673 Grän, Tannheimer Tal
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            TEL +43(0)5675 6396-0 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotelbergblick.at"&gt;&#xD;
      
           info@hotelbergblick.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hotelbergblick.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotelbergblick.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 10:03:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zeitloses-individuelles-urlaubsglueck</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Muirenhof.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-muirenhof</link>
      <description>Der Muirenhof ist ein Zuhause für feinsinnige Menschen, die es unaufgeregt und herzlich mögen. Stilvoll und vollkommen stressfrei. Weltoffen und heimatverliebt. Unser familiengeführtes Hotel Garni mit 6 großzügigen Apartments und 4 neuen Familiensuiten &amp; 2 Zimmern liegt am namensgebenden „Muiren“, reich gesegnet mit Sonne und Panoramablicken.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für feinsinnige Menschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Muirenhof ist ein Zuhause für feinsinnige Menschen, die es unaufgeregt und herzlich mögen. Stilvoll und vollkommen stressfrei. Weltoffen und heimatverliebt. Unser familiengeführtes Hotel Garni mit 6 großzügigen Apartments und 4 neuen Familiensuiten &amp;amp; 2 Zimmern liegt am namensgebenden „Muiren“, reich gesegnet mit Sonne und Panoramablicken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2021_Muirenhof_Sommer_Zimmer_104_Muiren_%28c%29WEST.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ehrlich gesagt, reden wir nicht so gern über uns selbst. Was den Muirenhof ausmacht, lässt sich auch schwer in Worte fassen. Unseren Stammgästen gefällt etwa, dass wir seit den Anfangstagen der Vermietung im Jahr 1970 bodenständig geblieben sind und im Einfachen das Schöne sehen. Sie mögen aber auch die Leichtigkeit und das Feingefühl, mit der wir uns immer weiter entwickeln und bereits in dritter Generation Altes und Neues verbinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Farbe, kein Stoffbezug, kein Möbelstück beruht auf Zufall. Alles im Muirenhof möchte die Sinne berühren und „oanfoch gmiatlich“ sein. Dafür braucht es keinen Kitsch. Lieber dürfen auch Freiräume und klare Linien ihre Wirkung tun. Und lieber gibt es weniger Ferienwohnungen und Zimmer, dafür aber mit hochwertiger Ausstattung und viel Platz für jeden einzelnen Gast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freundliche, ja freundschaftliche Worte prägen den Umgang im Muirenhof. Und schneller als gedacht landet man beim „Du“ und dem Gefühl, schon richtig dazuzugehören. Trotzdem wird jedermanns Privatsphäre hochgehalten. Denn Nähe und Respekt kommen bei uns von Herzen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2022_Muirenhof_Winter_Lounge__%28c%29WEST.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Worthülse, sondern gelebte Überzeugung. Der Stolz auf die Region geht im Muirenhof durch den Magen – beginnend beim Frühstück bis zum Prutzer Edelbrand als Betthupferl. Und selbstverständlich bauen wir auf heimisches Holz, regionales Handwerk, Kunst aus Tirol und tolle MitarbeiterInnen aus der näheren Umgebung. Jeden Tag danken wir unseren Vorfahren, dass sie ihren Hof ausgerechnet am Muirenhügel errichtet haben. Einen Steinwurf von der Muirenkapelle aus dem 17. Jahrhundert entfernt, erfreuen wir uns an der Ruhe und dem unverbaubaren Panorama dieses Orts. Darüber hinaus liegt er ideal für alle Aktivitäten in Serfaus wie Skifahren, Wandern, Biken oder Familienspaß am Berg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastgeberin Sabine Hochenegger kümmert sich persönlich darum, dass sich im Muirenhof alle wohlfühlen. Auch ihre fleißige Familie im Hintergrund ist immer da, wenn man sie braucht. Diese Verbundenheit kann man spüren und sehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Sommer 2021 ist die MUIREN LOUNGE das Herzstück im Muirenhof und beliebter Treffpunkt für Gastgeber, Hausgäste und Einheimische. Mal angeregt plaudernd, mal still und leise ganz für sich, in ein Buch oder den Panoramablick über Serfaus bis zum Hausberg Furgler versunken. Gemütliche Sitzgelegenheiten drinnen oder draußen auf der Sonnenterrasse, eine gut sortierte Bar und regionale Köstlichkeiten, serviert mit einem Lächeln: Ja, hier lässt es sich aushalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MUIRENHOF **** Hotel &amp;amp; Apartments
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Hochenegger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Untere Dorfstraße 1 | 6534 Serfaus in Tirol, Austria
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +43(0)5476 6321 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@muirenhof.com"&gt;&#xD;
      
           info@muirenhof.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.muirenhof.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.muirenhof.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 09:51:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-muirenhof</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wellness über den Dächern von Meran</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wellness-ueber-den-daechern-von-meran</link>
      <description>Vom Hotel Therme Meran aus sind es nur wenige Fußminuten zum bekannten Kurhaus und dem historischen Zentrum der Kleinstadt Meran voller eleganter Boutiquen und gemütlichen Cafés. Hier genießen Gäste ein mediterranes Lebensgefühl gepaart mit Südtiroler Gastfreundschaft. Die Wellnessoase zwischen Palmen und umgeben von Berggipfeln ist ein traumhaftes Refugium auf der Südseite der Alpen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bild+2+0922.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Hotel Therme Meran aus sind es nur wenige Fußminuten zum bekannten Kurhaus und dem historischen Zentrum der Kleinstadt Meran voller eleganter Boutiquen und gemütlichen Cafés. Hier genießen Gäste ein mediterranes Lebensgefühl gepaart mit Südtiroler Gastfreundschaft. Die Wellnessoase zwischen Palmen und umgeben von Berggipfeln ist ein traumhaftes Refugium auf der Südseite der Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%C3%82-wisthaler.com_21_04_therme_meran_HW4_0322.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellnesswelten hoch 3 – Entspannung hoch 10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über der Stadt schweben im spektakulären Sky Spa: Die 3.200 m² große „Rooftop“-Wellnessoase befindet sich auf dem Dach des Wellnesshotels. Unter Palmen am beheizten Sole-Infinity-Pool liegend, genießen Gäste einen überwältigenden Rundumblick auf das Bergpanorama. In den äußerst großzügig gestalteten Sauna- und Ruhebereichen entspannt man mit Aussicht auf Meran. Im Garden Spa im Erdgeschoss geht die Erholungsreise weiter. Hier schwimmt man im Indoor- und Outdoorpool und relaxt im mediterranen Grün unter Palmen – das herrliche Panorama immer vor Augen. Die durch einen direkten „Bademanteltunnel“ verbundene Therme Meran mit 15 Innen- und 11 Außenpools (Mitte Mai bis Mitte September) komplettiert das einzigartige Wellnessangebot. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktiv sein und sich selbst Gutes tun 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das organisierte Aktivprogramm im Hotel Therme Meran beinhaltet nicht nur Yogaeinheiten oder Pilates mit Ausblick, sondern auch spannende Outdoor-Erlebnisse. Ob gemeinsam, oder in Eigenregie: Die Umgebung von Meran ist ein Paradies für Naturliebhaber und begeistert mit zahlreichen Kraftplätzen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Therme Meran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thermenplatz 1 | 39012 Meran
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +39 0473259000 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotelthermemeran.it "&gt;&#xD;
      
           info@hotelthermemeran.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hotelthermemeran.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotelthermemeran.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 09:47:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wellness-ueber-den-daechern-von-meran</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>VAYA</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/vaya</link>
      <description>17 Destinationen. 26 Hotels. Ein Angebot, das von Zimmern über Suiten bis hin zu Apartments, Penthouses und Chalets reicht. Jedes Haus hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Charakter. Doch so individuell die verschiedenen VAYA Häuser auch sind, verbindet sie dennoch eines: das Design. Durch die Einbindung und Vereinigung von Materialien wie Altholz, Glas, Leder und schwarzem Metall entsteht ein unverkennbares Design, das für Wohlfühlatmosphäre vom ersten Augenblick an sorgt. Das bekannte Design macht es leicht anzukommen. Leicht sich fallen zu lassen. Bereits bei der Ankunft spürt man ein vertrautes Gefühl. Ein Gefühl, das sich ein bisschen wie nach Hause kommen anfühlt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … so geht Wohlfühlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/vaya_fieberbrunn_au%C3%83-enansicht_garten_2.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           17 Destinationen. 26 Hotels. Ein Angebot, das von Zimmern über Suiten bis hin zu Apartments, Penthouses und Chalets reicht. Jedes Haus hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Charakter. Doch so individuell die verschiedenen VAYA Häuser auch sind, verbindet sie dennoch eines: das Design. Durch die Einbindung und Vereinigung von Materialien wie Altholz, Glas, Leder und schwarzem Metall entsteht ein unverkennbares Design, das für Wohlfühlatmosphäre vom ersten Augenblick an sorgt. Das bekannte Design macht es leicht anzukommen. Leicht sich fallen zu lassen. Bereits bei der Ankunft spürt man ein vertrautes Gefühl. Ein Gefühl, das sich ein bisschen wie nach Hause kommen anfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/H-t_VAYA-58.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese Materialien ziehen sich wie ein roter Faden durch die Häuser. Glas, weil es viel Licht in die Räume lässt und natürlich Ausblicke auf die atemberaubende umliegende österreichische Bergwelt zulässt. Leder, weil es ein wärmetemperierendes und vor allem natürliches Material ist. Metall wegen seiner naturgegebenen Eleganz. Und Holz, weil es nicht nur das persönliche Wohlbefinden fördert, das Raumklima reguliert und das Immunsystem stärkt, sondern noch vieles mehr. Ein wahrer Alleskönner. Egal ob Eiche, Kiefer, Fichte oder Zirbe – es verbessert deinen Schlaf und ist zugleich atmungsaktiv. Ein spürbarer Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klare Linien und gedeckte, sanfte Farben runden das VAYA Design, das sich in jedem der 26 Hotels wiederfinden lässt, ab. Und das von Zell am See über Seefeld bis nach Nauders am Reschenpass. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur das Design ist es, das einen Aufenthalt bei VAYA so einzigartig macht. Sondern auch die Herzlichkeit, die besondere Atmosphäre und gelassene Stimmung die Freude, Entspannung und Glück spüren lassen. Und natürlich auch die unzähligen Möglichkeiten rund um die VAYA Häuser. Durch ihre exponierten Lagen in den schönsten Bergsportdestinationen Österreichs stehen unzählige Aktivitäten zur Auswahl. Und zwar das ganze Jahr über. Erlebnisreiche Tage lässt man am besten in den unterschiedlichen Wellnessbereichen ausklingen oder beim Genießen von Salzburger und Tiroler Spezialitäten in den Hotelrestaurants. Die schönsten Tage des Jahres können bei VAYA individuell gestaltet werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/vaya_ladis_au-C3-83-enansicht_burg.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend noch eine Empfehlung für all diejenigen, die bereits Fans der Achensee Region sind oder es vielleicht noch werden möchten: Ab Sommer 2024 öffnet das rundum erneuerte und erweiterte VAYA Achensee seine Türen. Das bedeutet noch mehr VAYA Design und vor allem noch mehr Platz zum Wohlfühlen und Entspannen für alle. Egal ob in den gemütlichen Apartments oder Suiten, dem Naturbadeteich, dem hauseigenen Tennisplatz oder im neuen Wellnessbereich. Hier findet jeder seinen Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angebot Alpine Lifestyle Midweek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Anreise zwischen Sonntag und Mittwoch und einem Aufenthalt von mindestens drei Nächten gibt es 10 Prozent Ermäßigung auf den Tagespreis, ein Willkommensaperitif sowie on top einen Spa-Gutschein in der Höhe von 30 Euro pro Person. Klingt gut? Ist gut. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt buchen unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.vayaresorts.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.vayaresorts.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 09:43:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Saniert und wieder am Pool der Zeit</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/saniert-und-wieder-am-pool-der-zeit</link>
      <description>Es gibt immer einen Anfang und ein Ende. Wollen Sie jetzt Ihrem Pool oder Teich neues Leben einhauchen, so steht einer raschen Sanierung nichts im Wege. Mit Polytherm wird in kürzester Zeit mit nur geringen baulichen Maßnahmen ein hochwertiger Edelstahlpool in das vorhandene Becken eingesetzt. Ein Schwimmflächenverlust ist dabei kaum vorhanden und die Eingriffe im Garten beschränken sich auf ein Minimum, da kein Bagger benötigt wird. Und jetzt zum Ende.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt an den Schwimmspaß von morgen denken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt immer einen Anfang und ein Ende. Wollen Sie jetzt Ihrem Pool oder Teich neues Leben einhauchen, so steht einer raschen Sanierung nichts im Wege. Mit Polytherm wird in kürzester Zeit mit nur geringen baulichen Maßnahmen ein hochwertiger Edelstahlpool in das vorhandene Becken eingesetzt. Ein Schwimmflächenverlust ist dabei kaum vorhanden und die Eingriffe im Garten beschränken sich auf ein Minimum, da kein Bagger benötigt wird. Und jetzt zum Ende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/polytherm-03.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ende beim Badespaß ist nicht in Sicht, denn Edelstahlpools von Polytherm sind geschaffen für die Ewigkeit. Kaum ein Material kann Wasser so gut Paroli bieten und dabei immer sein strahlendes Gesicht zeigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht Edelstahlpools so besonders?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachhaltigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denken wir einmal an Umwelt und Gesundheit. Edelstahl besticht durch seine optimalen Bedingungen. Er lässt sich schnell reinigen und ist extrem langlebig. Edelstahl ist extrem robust und zuverlässig dicht. Die absolut hygienische glatte Oberfläche verhindert die Bildung von Mikroorganismen und Algen. Frostsicherheit und UV-Beständigkeit sprechen für den exklusiven Werkstoff. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ästhetik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zeitlos elegante Erscheinungsbild bleibt und bleibt und bleibt. Edelstahl fügt sich harmonisch in moderne Architektur, grüne Oasen und Holz ein. Es passt sich immer an und verbreitet eine exklusive Optik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Material fühlt sich gut an, schimmert elitär im Licht,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           besticht durch die glatte, fugenfreie Oberfläche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiches Familienunternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polytherm wird mit zahlreichen internationalen Preisen seinen Qualitätsstandards einmal mehr gerecht. Das Familienunternehmen mit mehr als 35 Jahren Branchenerfahrung, hat sich zurecht in den Jahren seines Bestehens einen internationalen Namen erarbeitet. Der individuelle Kundenwunsch, nach dem jeder Edelstahlpool gefertigt wird, steht dabei immer im Zentrum des Schaffens. Maßgeschneiderte Lösungen in österreichischer Qualität von erfahrenen Mitarbeitern – das ist das Dreigespann, welches Polytherm über die Grenzen hinaus bekannt macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über 4000 zufriedene Kunden machen Polytherm zum ersten Ansprechpartner bei Edelstahlpools. „Wir sind ein Familienunternehmen das Freude daran hat optimale Lösungen für Kunden im In- und Ausland zu entwickeln. Dabei gehen wir immer einen Schritt weiter und leben Innovationen bei Technik und modernster Wasseraufbereitung“, so Hermann Weissenecker, Geschäftsführer von Polytherm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/polytherm-08.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edelstahlpools zum Staunen und Eintauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 unterschiedliche Edelstahlpools in verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten präsentiert Polytherm in ihrem Poolkompetenzzentrum in Weibern/Oberösterreich. Herzstück der 1.800 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            großen Ausstellung ist der Dachgarten mit 5 Pools, darunter ein 16-Meter-Becken mit Glasboden, das die Sicht in das darunterliegende Hallenbad freigibt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mit dem Poolkompetenzzentrum ist es uns möglich unseren Kunden Edelstahlpools in verschiedenen Größen und Ausführungen ganzjährig wetterunabhängig zu präsentieren“, so Hermann Weissenecker. Interessenten können sich gegen Voranmeldung in einem sehr angenehmen Ambiente ausführlich beraten und von unserer Kompetenz im Edelstahlpoolbau überzeugen lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Infos unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.polytherm.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.polytherm.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 09:36:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/saniert-und-wieder-am-pool-der-zeit</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/polytherm-03.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Genussregion Lana verbindet Gesundheit und kulinarische Vielfalt der Wildkräuter</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/genussregion-lana-verbindet-gesundheit-und-kulinarische-vielfalt-der-wildkraeuter</link>
      <description>Inmitten der idyllischen Alpenlandschaft Südtirols liegt die Region Lana – ein wahres Juwel für Entspannungssuche, Genießer, Familien und Abenteuerlustige. Als Ganzjahres-Paradies mit 300 Sonnentagen, eingebettet zwischen Berggipfeln und üppigen Obstgärten, ist Lana ein Ort der Vielfalt und unvergesslichen Erlebnisse zu jeder Jahreszeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inmitten der idyllischen Alpenlandschaft Südtirols liegt die Region Lana – ein wahres Juwel für Entspannungssuche, Genießer, Familien und Abenteuerlustige. Als Ganzjahres-Paradies mit 300 Sonnentagen, eingebettet zwischen Berggipfeln und üppigen Obstgärten, ist Lana ein Ort der Vielfalt und unvergesslichen Erlebnisse zu jeder Jahreszeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/lanaregion.it_Maike+Wittreck_Kneippen_Vettererhof+%289%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem schafft Lana Verbindungen: Zwischen Dorfbewohnern und Gästen, Berg und Tal, Natur und Kultur, Jung und Alt, Tradition und Moderne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wildkräuter, Heilpflanzenwissen und Wohlbefinden – diese drei vielversprechenden Themen verbindet Lana nicht nur in der ganzheitlichen Verwendung in Küche und Naturapotheke, sondern auch in einer eigenen Veranstaltungsreihe. Vom späten Frühling bis in den frühen Herbst begleiten Waldbade-Experten, Kräutersammler und Gesundheitstrainer Gäste auf einer vielseitigen Reise. Sie lassen sie hören und schmecken, warum Wildkräuter in der Küche so geschätzt sind – sowohl als Geschmacksträger in regionalen Gerichten wie dem Bärlauch im Frühling, Heilbringer im Tee oder beim Einsatz in der Hausapotheke – wie die Ringelblumensalbe, die gereizte Haut beruhigt. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/lanaregion.it_Patrick+Schwienbacher_Blu%C3%8C-te+%2862%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder, dass beim Waldbaden Stresshormone abgebaut werden können – allein durch die bewusste Konzentration auf die Sinneswahrnehmung. Wer das alpine Wellnessprogramm nicht auslassen möchte, genießt prickelnde Güsse während einer Kneipptour. Außerdem sind die Experten behilflich auf der Suche nach unscheinbaren Gewächsen, mit denen der eigene Kräuterkorb voll mit Energiereserven aufgefüllt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer im Zentrum: Die Verbindung von Mensch und Natur, Körper und Seele, Genuss und Gesundheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infos zum Veranstaltungskalender und der Region unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.lanaregion.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.lanaregion.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Wildkräuter und Heilpflanzenwissen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.merano-suedtirol.it/de/region-lana/natur-kultur/veranstaltungen/highlights/wildkraeuter-und-heilpflanzenwissen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Geführte Touren und Workshops in Lana
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Südtirol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 09:31:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/genussregion-lana-verbindet-gesundheit-und-kulinarische-vielfalt-der-wildkraeuter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergerlebnisse schaffen.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bergerlebnisse-tschuggen</link>
      <description>„Collect moments, not things“ heißt es so schön. Es sind die vielen Eindrücke, die einzigartigen Momente und speziellen Dinge, welche für immer in unserer Erinnerung bleiben. Das gilt auch und vor allem bei unseren Auszeiten vom Alltag. Während des Kurztrips oder des langersehnten Urlaubs in den Alpen möchten wir vor allem abschalten, ankommen und (Berg-)erlebnisse schaffen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Collect moments, not things“ heißt es so schön. Es sind die vielen Eindrücke, die einzigartigen Momente und speziellen Dinge, welche für immer in unserer Erinnerung bleiben. Das gilt auch und vor allem bei unseren Auszeiten vom Alltag. Während des Kurztrips oder des langersehnten Urlaubs in den Alpen möchten wir vor allem abschalten, ankommen und (Berg-)erlebnisse schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/veitfritz_tschuggen-22.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt vermutlich wenige Orte, an denen man dies besser kann, als in Arosa. Wer den Weg das Schanfigg-Tal hinauf entlang der Plessur nach Arosa findet, wird hier oben auf 1.800 Metern über dem Meer von einer ganz besonderen Atmosphäre empfangen. Es ist eine Symbiose aus der verzaubernden Bergwelt gepaart mit unberührter Natur, welche den Luftkurort an sich zu einem besonderen Fleckchen Erde macht. Um einen Winterurlaub rundum perfekt zu machen, braucht es einen Rückzugsort, der eingebettet ist in diese beschriebenen Naturmomente. Diesem Streben kommt die Schweizer Premium Hotelgruppe The Tschuggen Collection nach. Neu zu dieser Wintersaison wurde das Tschuggen Grand Hotel in Arosa als absoluter „place to be“ um vier atemberaubende, neue Lofts ergänzt. Vorhang auf für die Tschuggen Grand Hotel Mountain Lofts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tgh_mountainlofts_appartements_sommer23_xandralinsin_26.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lofts stehen für eine vollkommen neue Art, auf 1.800 Metern über dem Meeresspiegel zu wohnen und die besagten Bergerlebnisse zu genießen. Wenn die Schweizer Star-Architektin Tilla Theus und Tschuggen Collection Interior Designer Carlo Rampazzi ihre unzweifelhaft wunderbaren, künstlerischen Kräfte bündeln, kann dies nur zum Erfolg führen. Der erste Blick in die Tschuggen Grand Hotel Mountain Lofts bestätigt diese Annahme auch unmittelbar. Egal, ob man sich für das One-, das Two- oder das Three-Bedroom entscheidet: jedes Loft bietet einen atemberaubenden Blick auf die Aroser Bergwelt und eine uneingeschränkte Privatsphäre – ohne auf die Annehmlichkeiten und den 5-Sterne-Service des Tschuggen Grand Hotel verzichten zu müssen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tgh_mountainlofts_appartements_sommer23_xandralinsin_5_1.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lassen Sie uns kurz einen genaueren Blick auf die Optionen werfen. Was Theus und Rampazzi hier geschaffen haben, ist vor allem ein persönlicher Freiraum für jeden einzelnen Gast. Hier kann man sein. Hier kann positive Energie fließen und Körper wie Geist einfach durchatmen. Das liegt auch an den natürlichen Farben und der modernsten Ausstattung, welche jedes Loft zum Wohlfühlort machen. Ein modernes und frisches Konzept, das die alpinen Wohn-Trends mit exklusivem Luxus auf diskrete Art und Weise zusammenfasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das One Bedroom Mountain Loft bietet auf ca. 110 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen großzügigen Wohnraum mit offener Küche sowie eine große Terrasse mit Südausrichtung und direktem Blick auf die Berge des Schafrügg. Das Highlight ist das große Schlafzimmer mit Ankleide und einem privaten Saunabereich mit separater Dusche und Entspannungslounge. Das Two Bedroom Mountain Loft hat auf 130 m
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zusätzlich noch ein zweites Schlafzimmer mit Stockbett. Die zwei Three Bedroom Mountain Lofts bieten auf 140 m
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen offenen Wohnraum mit großzügiger Küche, zwei große Schlafzimmer sowie ein Kinderzimmer mit Stockbett und zwei Badezimmer mit zusätzlichem Gäste WC. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wobei wir bei den angesprochenen Annehmlichkeiten des Fünfsternehauses als Loft-Gäste wären. Alle Mountain Lofts sind in einem separaten Gebäude mit direktem Zugang zur 5.000 Quadratmeter großen und von Star-Architekt Mario Botta entworfenen Tschuggen Bergoase – dem in der Schweiz einzigartigsten Hotel-Spa der Extraklasse – sowie dem Tschuggen Grand Hotel selbst. In kulinarischer Hinsicht bietet das Hotel eine vielfältige Auswahl in seinen vier Restaurants, verwöhnend mit bewusster, marktfrischer Küche oder Haute Cuisine. Besonders hervorzuheben ist das Gourmet-Restaurant La Brezza, das mit 2 Michelin Sternen und 18 Gault Millau Punkten ausgezeichnet ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tgh_mountainlofts_appartements_sommer23_xandralinsin_11.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem kulinarischen Genuss sollten Sie sich als Gäste aber natürlich die Natur und die aktiven Möglichkeiten im Winter in den Büdner Bergen nicht entgehen zu lassen. Wie es sich für ein Haus der Extraklasse und das Alleinstellungsmerkmal der Mountain Lofts gehört, verfügen diese über einen exklusiven Pistenzugang. Ski-In/Ski-Out bieten viele Gastgeber in den Bergen. Was Sie in Arosa aber erwartet, ist die Perfektion dieses Konzepts. Mit der hoteleigenen Bergbahn, dem Tschuggen Express, ist man in unter vier Minuten im Skigebiet Arosa Lenzerheide – mit 225 präparierten Pistenkilometern das grösste zusammenhängende Wintersportgebiet Graubündens. Bergab führt die Skipiste direkt zu den Mountain Lofts. In den Lofts selbst können Sie über die Nordseite dann einen Blick auf die Skipiste, auf welcher Sie gerade ebenfalls unterwegs waren, erhaschen – während im Süden die Bergwelt entgegenstrahlt. Collect moments… not things.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tschuggen Grand Hotel Mountain Lofts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tschuggentorweg 1 | CH-7050 Arosa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +41(0)81 378 99 99
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@tschuggen.ch"&gt;&#xD;
      
           info@tschuggen.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tschuggen.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.tschuggen.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 15:18:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/bergerlebnisse-tschuggen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Schweiz</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Familienurlaub 3.0</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/familienurlaub-familux</link>
      <description>Die FAMILUX Resorts sind die weltweit erste und einzige Premium-Hotelgruppe ausschließlich für Familien mit Kindern. Dort, wo es besonders schön ist, inmitten eindrucksvoller Naturlandschaften, holen die spezialisierten Resorts Familien die Sterne vom Himmel. Jedes einzelne FAMILUX Resort – die Alpenrose in Tirol, der Dachsteinkönig in Oberösterreich, das Oberjoch im Allgäu und das The Grand Green im Thüringer Wald – ist auf Quality-Time für Familien auf höchstem Niveau spezialisiert. Das The Grand Green wurde kürzlich, ein Jahr nach der Eröffnung, zur „Hotelimmobilie des Jahres“ nominiert.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die FAMILUX Resorts gehen mit einem ganzheitlich überarbeiteten Konzept den nächsten Schritt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die FAMILUX Resorts sind die weltweit erste und einzige Premium-Hotelgruppe ausschließlich für Familien mit Kindern. Dort, wo es besonders schön ist, inmitten eindrucksvoller Naturlandschaften, holen die spezialisierten Resorts Familien die Sterne vom Himmel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes einzelne FAMILUX Resort – die Alpenrose in Tirol, der Dachsteinkönig in Oberösterreich, das Oberjoch im Allgäu und das The Grand Green im Thüringer Wald – ist auf Quality-Time für Familien auf höchstem Niveau spezialisiert. Das The Grand Green wurde kürzlich, ein Jahr nach der Eröffnung, zur „Hotelimmobilie des Jahres“ nominiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In ausgedehnten Spa- und Saunawelten „for adults only“ und mit hervorragender Gourmetküche erleben Erwachsene luxuriöse Auszeiten. Umsichtige Kids-Coaches kümmern sich täglich von früh bis spät um die Kinder. Bereits Babys ab dem 7. Lebenstag werden liebevoll umsorgt. Unvergleichliche Spielwelten in- und outdoor machen den Urlaub für die Kleinen unvergesslich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun geht die innovative Hotelgruppe mit einem ganzheitlich überarbeiteten Konzept den nächsten großen Schritt. Vor mehr als 30 Jahren legten Andrea und Ernst Mayer den Grundstein der pionierhaften Erfolgsgeschichte in der internationalen Familienhotellerie mit ihrer Familux-Hotelgruppe und dem Fokus auf Familien mit Kindern. Gemeinsam mit ihren Söhnen Florian und Julian Mayer, mit denen sie sich in den vergangenen Jahren die Geschäftsführung teilten, wurde 2023 als das Jahr des Generationenwechsel festgelegt – und nun auch offiziell vollzogen. Erfahrene Trendscouts begleiten das tiefgreifende Innovationsmanagement bei den Spezialisten für Familienurlaub. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zimmer1+gro%C3%9F.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mike Süsser – Food Trendscout für FAMILUX
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Sachen Kulinarik hält kein geringerer als der bekannte TV-Koch und Trend-Experte Mike Süsser für FAMILUX die Augen offen. Auf Food Trend-Touren in angesagte Gourmet-Metropolen und auf Messen spürt Mike Süsser mit den FAMILUX Köchen Kulinarik-Trends auf. Gemeinsam planen die Profis neue Projekte, erarbeiten sie interessante Akzente für die Gourmetgerichte von FAMILUX und finden heraus, was sich große und kleine Feinschmecker wünschen. Mit Mike Süsser konnte FAMILUX einen Koch und Kenner der Gastro-Szene gewinnen, der mit hervorragenden Experten vernetzt ist. Viele Jahre perfektionierte Mike Süsser sein Können in der Fünf-Sterne-Hotellerie und in Gault-Millau-prämierten Restaurants, ehe er seine Karriere als Fernsehkoch startete. Die Gäste von FAMILUX dürfen sich auf einzigartige Kulinarik-Projekte freuen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FEEL GOOD – neues SPA-Konzept für Mums, Daddies, Kids &amp;amp; Babies
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FAMILUX realisiert ein Innovationsmanagement-Projekt, das in vielen Hotelbereichen Einzug hält. Im SPA legen neue Signature Treatments den Fokus auf „Power &amp;amp; Inspiration“ für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Eigens für FAMILUX entwickelte Behandlungen unterstreichen die Experten-Kompetenz der Familienhotels im Bereich Wellness. „Emotional Power for Mums“ ist ein besonderes Craniosacral-Treatment, „Stressless“, das Schulter-Nacken-Treatment, ist haargenau auf die Belastungssituation von Neo-Mums und Neo-Dads abgestimmt und mit „Strong Kids“ wurde für FAMILUX eine Kindermassage entwickelt, die erdet und reguliert. Mit den neuen Signature Treatments setzt die Premium-Hotelgruppe einen weiteren Akzent als exklusive Wellnessadresse mit großer Expertise für die Bedürfnisse von Familien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Julian+und+Florian+Mayer.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kommt Bewegung in die Kids Clubs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Beweg dich Schlau! mit Felix Neureuther“ (BDS) heißt es ab Frühjahr 2024 in den Kids Clubs von FAMILUX. Das wissenschaftlich fundierte und praktisch erprobte Bildungs- und Bewegungsprogramm, das Ex-Spitzensportler Felix Neureuther gemeinsam mit der TU München entwickelt hat, wird in das Kinderprogramm aufgenommen. BDS ist ein in dieser Form einmaliges Trainings- und Aktionsangebot. Es umfasst spielerische Bewegungsübungen, die Kopf und Körper gleichzeitig aktivieren. Felix Neureuther dazu: „Wir fördern die motorischen und die kognitiven Fähigkeiten der Kinder und tragen damit nicht nur zu ihrer physischen Gesundheit, sondern auch maßgeblich zur mentalen Ausgeglichenheit, und kognitiven Leistungsfähigkeit bei.“ Die FAMILUX Kids Coaches werden genau geschult und verfügen mit „Beweg dich Schlau!“ über ein neues Tool, das Bewegung und Spaß in die Kids Clubs bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.familux.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.familux.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 15:11:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/familienurlaub-familux</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland,Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Zuhause in den Alpen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/radisson-blu-schweiz</link>
      <description>Andermatt bietet ein unvergessliches Bergerlebnis, kombiniert mit allen Annehmlichkeiten einer innovativen und gut erreichbaren Feriendestination. Eingebettet in die majestätischen Alpen auf 1.444 Metern über dem Meer ist das romantische Bergdorf ganzjährig ein Paradies für Sportbegeisterte.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ferienregion Andermatt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganzjähriger Ausgangspunkt für Erholungssuchende und Naturliebhaber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Andermatt+Winter.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andermatt bietet ein unvergessliches Bergerlebnis, kombiniert mit allen Annehmlichkeiten einer innovativen und gut erreichbaren Feriendestination. Eingebettet in die majestätischen Alpen auf 1.444 Metern über dem Meer ist das romantische Bergdorf ganzjährig ein Paradies für Sportbegeisterte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SkiArena Andermatt-Sedrun ist mit über 180 Pistenkilometern und 22 Anlagen das größte Skigebiet der Zentralschweiz und erstreckt sich bis auf den fast 3.000 Meter hohen Gemsstock sowie über den Schneehüenerstock und den Oberalppass bis ins bündnerische Sedrun. Im Sommer ist Andermatt idealer Ausgangsort für Bergwanderungen, Klettertouren oder auch Fahrten über die umliegenden Alpenpässe wie Gotthard, Furka und Oberalp. Golfende Gäste erwartet ein attraktiver Par-72-Championship-Golfplatz mit 18 Loch. Das Radisson Blu Hotel Reussen ist eines der «Base Camps», um zu den vielfältigen und attraktiven Winter- und Sommeraktivitäten in der Region aufzubrechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modernes Schweizer Chalet trifft auf Skandinavisches Design 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geprägt von einer Mischung aus rustikalem alpinen Chalet Stil und skandinavischen Elementen, strahlt das Vier-Sterne-Superior-Hotel Radisson Blu Hotel Reussen eine bezaubernde Atmosphäre aus. Die 179 geräumigen Zimmer sowie 65 Suiten und Residenzen sind schlicht-elegant gestaltet und das klare Design erinnert an den skandinavischen Einrichtungsstil. Großzügig eingesetzte Naturmaterialien sowie natürliche Stoffe erhöhen den Wohlfühlfaktor und verströmen ein warmes Ambiente. Zur umfangreichen Komfortausstattung gehört kostenloses Wi-Fi, LED TVs, eine Nespresso-Maschine und der Ausblick auf das einzigartige Bergpanorama.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Paradies des Wohlbefindens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gäste, die nach Fitness und Wellness suchen, sind am richtigen Ort. Die großzügig und modern gestaltete Wellness- und Fitness-Zone «uela Spa &amp;amp; Pool» lädt mit zwei Saunen und dem Dampfbad zum Entspannen ein und stellt – zusammen mit den 13 Behandlungsräumen – eine wahre Wohlfühl-Oase dar. Neben Entspannung lockt außerdem der Fitnessbereich mit modernsten Technogym-Geräten. Der 25 Meter lange Indoorpool mit separatem Kinder-Spiel-Pool verfügt über bodentiefe Fenster, die den Blick auf die Bergwelt des Urserntals freigeben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regionalität und Frische dominieren in der Küche 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Restaurant «Spun» steht für sorgfältigst komponierte Schweizer Spezialitäten mit gehobener italienischer Küche. Das internationale Küchenteam legt großen Wert auf lokale und marktfrische Zutaten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die offene Lobby-Lounge mit Bar und Kamin ist der passende Ort, um sich nach einem aktiven Tag zu entspannen. Die «Bärbar» zieht die Blicke auf sich und eignet sich jederzeit für einen Snack. Serviert werden regionale Köstlichkeiten und internationale Klassiker – alpin inspiriert und variiert. Eine internationale Cocktailkarte, eine große Auswahl an Craft Bieren sowie eine erlesene Wein-Selektion runden das kulinarische Angebot ab. Das offene Feuer wärmt und verspricht Gemütlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpines Hotel mit eigener Konzerthalle 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Professionalität und Gastfreundschaft – dafür steht das Radisson Blu Reussen in Andermatt. Für geschäftliche und private Anlässe bietet das Hotel ein eindrucksvolles Konferenzzentrum: Neben vier individuellen, modern ausgestatteten Meeting-Räumen und zwei Boardrooms steht auch eine grosse multifunktionale Konzerthalle mit bis zu 700 Sitzplätzen zur Verfügung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 15:00:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/radisson-blu-schweiz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Schweiz</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Andermatt+Winter.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zurück zum Ursprung und doch da sein</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/lass-zeit-am-lech</link>
      <description>Der Duft nach Holz, Ruhe finden und eine ursprüngliche Energie spüren. Auf einer Bank vor dem Bauernhaus sitzen und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Die tief verschneite Landschaft sehen. Hier in den Ferienwohnungen von Lass Zeit am Lech.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass Zeit am Lech zwischen Gemütlichkeit und Winterfreude
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Duft nach Holz, Ruhe finden und eine ursprüngliche Energie spüren. Auf einer Bank vor dem Bauernhaus sitzen und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Die tief verschneite Landschaft sehen. Hier in den Ferienwohnungen von Lass Zeit am Lech.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1.+Foto.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warme Wintermomente in natürlicher Umgebung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bach, einem kleinen Dorf am Lech gelegen, lässt es sich zurückfinden – zum Ursprung. Dazu bedarf es eines alten Bauernhofs, der modern und luxuriös in der Wintersonne erstrahlt. Vollausgestattete Ferienwohnungen im Chalet-Stil warten darauf Gäste zu empfangen. Im Winter fällt der Blick zuerst auf den Holzofenkamin, in dem das Feuer knistert, umgeben von einem natürlichen Wohngefühl. Die Naturfußböden und Möbel, gefertigt aus regionalem Holz, verbreiten Wärme pur.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Schlafzimmer+HO-winter.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die perfekte Ergänzung bilden Stein und Wolle. Optimal fügen sie sich in die ökologische Bau- und Wohnphilosophie der Ferienwohnungen ein. Dazu zählen hochwertige Schlafsysteme, zu 100% aus natürlichen Materialien. Unmittelbar an das himmlische Erwachen grenzt der charmante Brötchenservice am Morgen und die regionalen Produkte aus dem eigenen Hittalädele. Das Bedürfnis nach Entspannung erfüllt die Außenbadewanne, die jede Ferienwohnung seinen Gästen offenbart.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spuren bis ins größte Skigebiet Österreichs 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spuren, die am Bauernhaus vorbeiführen, wecken die Winterfreude. Direkt vor der Haustüre beginnen Wanderungen mit und ohne Schneeschuhe, Langlaufloipen und Skitouren. Die Jöchelspitze, Hausberg und in unmittelbarer Nähe, bietet ein Skigebiet für die ganze Familie. Höher und weiter hinaus geht es mit dem Arlbergticket in Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet Lech/Warth. Im verschneiten Bach hingegen sind Romantiker bei einer Kutschenfahrt unterwegs und genießen die Winterlandschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Winter+gr.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlicher Service und wunschlos glücklich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rückkehr in die Ferienwohnung fällt leicht, wenn der Skiraum und Skischuhwärmer darauf warten, ihre Dienste zu tun. Rodel und Schneeschuhe stehen im Übrigen fürs Ausleihen ohne Gebühr bereit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn nun noch der vierbeinige Freund seinen Platz zum Aufwärmen findet, erkennt der Gast sein wunschloses Glück. In der Zottlarhitta und der Holzarhitta sind Hunde herzlich willkommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass Zeit am Lech
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kraichen 63 | 6653 Bach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +43(0)676 771 34 37
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:office@lass-zeit.at"&gt;&#xD;
      
           office@lass-zeit.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.lass-zeit-am-lech.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.lass-zeit-am-lech.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 14:54:38 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo Winterträume zu Erlebnissen werden</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/erlebnisort-gassenhof-ridnaun</link>
      <description>Schwungvoll über die Piste sausen, entlang der Loipe glänzen, das Knirschen unter den Fußsohlen hören, grenzenlos wellnessen, ein Mehr an Winterhighlights in Südtirol erleben. Klingt gut, oder? Eingebettet in das wunderschöne Ridnauntal begeistert der Erlebnisort Gassenhof mit Urlaubserlebnissen der besonderen Art. Wie das?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlebnisort Gassenhof in Ridnaun
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwungvoll über die Piste sausen, entlang der Loipe glänzen, das Knirschen unter den Fußsohlen hören, grenzenlos wellnessen, ein Mehr an Winterhighlights in Südtirol erleben. Klingt gut, oder? Eingebettet in das wunderschöne Ridnauntal begeistert der Erlebnisort Gassenhof mit Urlaubserlebnissen der besonderen Art. Wie das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gassenhof_Winter9.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wohl coolsten Gastgeber Südtirols
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ortstypische Frage “Wia tuats an?” im unverkennbaren Ridnauner Dialekt bedeutet so viel wie “Wie geht’s dir?” und sorgt auf Anhieb für Sympathie. Wer dahintersteckt? Manni und Stefan Volgger – Brüder, Gastgeber und zwei einmalige Charakterköpfe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unweit von Sterzing und auf 1.400 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, trifft man hier auf die beiden Unikate mit ihrer lockeren, authentischen und vor allem herzlichen Art. Sie verstehen es, ihre Gäste nach Strich und Faden und mit einer gewissen Portion Humor zu verwöhnen. In Kombination mit der restlichen Familie Volgger und dem gesamten Team machen die Zwei den Gassenhof zu einem echten Erlebnisort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hotel-Gassenhof-Winter--10.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “G” wie Volggers Genusswelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manni und Stefan sind nicht nur Gastgeber, sondern auch passionierte Tüftler und Genussmenschen. Wie wäre es etwa mit einem Glas selbstgebrautem oder einem Stamperle selbstgebrannten? Die Brennerei ist die nördlichste in ganz Italien und mehrfach prämiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, der Erlebnisort Gassenhof ist kein Nullachtfünfzehn-Erlebnisort. Unweit des 4-Sterne-Superior Hotels öffnet in diesem Winter nämlich Volggers Genusshaus. Es vereint alle Leidenschaften der Volgger-Brüder an einem Ort: Schnapsbrennerei, Brauerei, Käserei und Kaffeerösterei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mount Becher Produkte (wie die sorgfältig hergestellten Eigenkreationen genannt werden) zeugen von der Liebe zu Südtirol und seinen regionalen Erzeugnissen. Der London Dry Gin ARGINTUM zum Beispiel: Mit einem Alkoholgehalt von 47% kombiniert er den herben Wacholdergeschmack mit Kranewit, Schafgarbe und Enzianwurzel, ist eine Hommage an das Ridnauntal und ein Geheimtipp. Inspiriert vom Silberabbau im nahen Bergwerk am Schneeberg, färbt sich der Gin durch die Zugabe von Tonic silbern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Aber egal ob Gin-, Schnaps-, Bierkenner oder Genuss-Neuling: Die ein oder andere Kostprobe mit Braumeister und Brenner Manni versteht sich im Erlebnisort Gassenhof von selbst. Das ein oder andere Späßchen natürlich auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28c%29Gassenhof.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Tal, 1.000 Erlebnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos Späßchen: Ein absolutes Highlight ist es, wenn die Brüder zum Kaiserschmarrn-Schlemmen auf der Wildn Alm laden. Ein frecher Spruch da, eine Anekdote dort. Und vielleicht erklingt sogar die „Ziache“, wie die Steirische Harmonika hierzulande genannt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den schönsten Abenteuern begleiten Manni und Stefan und die professionellen Guides gern persönlich. Denn, wie es sich für einen Erlebnisort gehört, bietet der Gassenhof in puncto aktiv ein vielseitiges Wochenprogramm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langlaufen, direkt ab Hotel und über 32,5 Kilometer hinweg? Aber klar doch. Eine große Auswahl an hervorragenden Skigebieten ringsum? Bitte schön. Obendrauf starten zahlreiche Winterwanderwege vor der Haustür. Skitouren und Schneeschuhwanderungen stehen ebenso auf der Wunschliste? Im Ridnauntal sind den Naturerlebnissen keine Grenzen gesetzt. Am besten man lässt sich vom Gassenhof-Team beraten. Sie kennen ihre Heimat wie ihre linke Westentasche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-Manuel+Kottersteger.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gourmetmomente à la Gassenhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass auch die Küche im Erlebnisort Gassenhof eine besondere ist, verwundert nicht. In Insiderkreisen wird sie aus gutem Grund sogar als Erlebnisküche bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Regionale Produkte, am liebsten „vom Tol“ oder selbst geerntet sowie bunte Farbtupfer und viel Hausgemachtes auf dem Teller – in Sachen Kulinarik ist Stefan der Mann für den guten Geschmack. Der gelernte Koch und sein eingespieltes Küchenteam begeistern auf ganzer Linie: Beim köstlichen 6-Gang-Wahlmenü, beim wöchentlichen Aperitif, bei so mancher Küchenparty oder mit dem Kochbuch „wia schmeckt’s an?“. Der kleine große Schatz im Keller mit über 500 Weinen aus Südtirol, Italien und aller Welt rundet das Genusserlebnis ideal ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knusper, knusper, Gratznhäusl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein, es handelt sich beim Gratznhäusl nicht um ein märchenhaftes Hexenhaus. Wer hier wohnt? Gäste, die das besondere Etwas lieben. Das historische Gebäude aus dem Jahr 1375 liegt unweit des Hotels. Familie Volgger erweckte es 2014 zu neuem Leben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Während unten Speck geräuchert und Wein gelagert und dann und wann ein raffiniertes 7-Gang-Menü aus köstlichen Südtiroler Spezialitäten serviert wird, überrascht das Gratznhäusl im Obergeschoss mit 4 Zimmern aus Naturholz, Stein, Glas und einem besonders romantischen Ambiente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/%28c%29+Brandnamic.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Südtiroler Energieplätzchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur ein, sondern gleich zwei Wellnesswelten versprechen im Gassenhof Entspannungserlebnisse für Körper, Seele und Geist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wen die Abenteuerlust packt, der ist im Gassenbadl bestens aufgehoben. Der Indoor-Erlebnispool und die Gegenstromanlage sind bei Familien und Paaren gleichermaßen beliebt. Mehrere Themensaunen sorgen für hitzige Temperaturen und die Schnapsbrennersauna mit altem Schnapsofen ist nicht nur eine Wohltat fürs Auge. Zum Aufgussritual gehört nämlich der heißbegehrte Abschlusstrank, selbstverständlich selbst gebrannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lieblingsort gefällig? Ab in die Gassenloge. Sie ist, ganz nach dem Motto „Infinity“, ein Tausendsassa mit stilvoll eingerichteten Zimmern und Suiten, Ruheräumen zum Wohlfühlen, dem Logen-Spa, Outdoor-Whirlpool und 20 Meter langem Infinity Pool. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Erlebnissen an der frischen Bergluft und in der verschneiten Winterlandschaft entspannt es sich hier am schönsten. Denn spätestens, wenn der Blick übers gesamte Ridnauntal und die Gedanken in weite Ferne schweifen, wird klar, dass man sich am „besten Plotz im Tol“ befindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 14:46:18 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Easygoing Hotel BOTANGO</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/easygoing-hotel-botango</link>
      <description>Wer in das BOTANGO kommt, der sucht nach maximalen Freiheiten, nach dem inspirierenden Gefühl von Austausch und Begegnung. Der Name ist hier Programm. Ein Lockruf in die große, weite Welt. Einfach und unkompliziert abhängen mit weltoffenen Gastgebern und Gleichgesinnten. Wo früher klassisch geurlaubt wurde, ist heute ein Treffpunkt für Entdecker, ein Wohnzimmer für alle, die es sich nahe der ehrwürdigen Kurstadt Meran bequem machen wollen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lässiges Bed &amp;amp; Breakfast in Südtirol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in das BOTANGO kommt, der sucht nach maximalen Freiheiten, nach dem inspirierenden Gefühl von Austausch und Begegnung. Der Name ist hier Programm. Ein Lockruf in die große, weite Welt. Einfach und unkompliziert abhängen mit weltoffenen Gastgebern und Gleichgesinnten. Wo früher klassisch geurlaubt wurde, ist heute ein Treffpunkt für Entdecker, ein Wohnzimmer für alle, die es sich nahe der ehrwürdigen Kurstadt Meran bequem machen wollen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/botango_0418-4702.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die perfekte Ausgangsbasis, die gibt es also wirklich – Drehkreuz und Knotenpunkt sind wir mit dem BOTANGO das ganze Jahr, direkt an der Via Augusta gelegen. Zur Texelbahn, die unsere Gäste in 5 Minuten auf 1.544 Meter bringt, sind es nicht einmal 3, und zur Meraner City mit Therme, Hotspots und Shopping nur 6 km. Bevor sich unsere Gäste ins Abenteuer stürzen, versorgen wir sie mit super Tipps für geniale Trips.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langschläferfrühstück bis 11 Uhr, ein Bike-Keller mit Fahrrad-Waschstation für das eigene Bike und klar gibt’s im BOTANGO auch einen Mudroom für schlammbespritzte Sportklamotten und muffige Bergstiefel – mit Waschmaschine, Trockner und Schrauberecke für kleine Reparaturen zwischendurch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einheitliche Hotelzimmer waren übrigens gestern. Bei uns im BOTANGO gleicht keines dem anderen. Stilvoll und doch so gemütlich und echt. Farben, Formen und Muster inspiriert von den bereisten Ländern. Ethno-Stil trifft hier auf Südtiroler Qualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch bei uns im BOTANGO darf zwischen all den Abenteuern und der Aufregung die Entspannung großgeschrieben werden. Da kommt für die Gäste neben lässigen Sonne tanken am Pool ein kleines Verwöhnprogramm im BOTANGO-SPA genau richtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pizza wie aus dem Bilderbuch – die gibt es in unserer Pizzeria SEM. Ganz nach dem Gusto unserer Gäste belegt ist es die beste Pizza weit und breit. Unser Restaurant THEDL ist inspiriert vom Besten, was Südtirol zu bieten hat: Von Rezepten, die von Generation zu Generation weitergereicht und verfeinert wurden. Auf die Teller kommen natürlich Schlutzkrapfen, Schüttelbrotbandnudeln und Knödel-Tris.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ort, wo Einheimische und Gäste zusammenkommen. Ein unkompliziertes Bed &amp;amp; Breakfast Hotel mit angrenzenden Restaurationen und viel Raum für Lebensfreude und Freiheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BOTANGO
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fam. Schönweger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vinschgauer Str. 105, 39020 Partschins/Töll, Südtirol - Italien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T.: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="tel:+390473967128" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           +39 0473 967 128
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@botango.it"&gt;&#xD;
      
           info@botango.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.botango.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.botango.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/botango_0418-4702.webp" length="502346" type="image/webp" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 12:46:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/easygoing-hotel-botango</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/botango_0418-4702.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/botango_0418-4702.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dein Ski!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/dein-ski</link>
      <description>In dieser besonderen Skitour steckt eine penible und aufwändige Vorbereitung. Nicht etwa, weil ich dafür perfekte Bedingungen abwarten, oder einen weiten Weg auf mich nehmen musste. Nein. Die Überlegung, die Frage war eher: Wie? Wo setze ich den ersten Schwung an? Schwinge ich gleichmäßig durch die Maserung bergab, oder entsteht die besondere Ästhetik gerade erst durch ein arbeiten mit den gegenebenen Linien? Quasi im Einklang mit der naturgegebenen Optik des Holzes?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SPURart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dieser besonderen Skitour steckt eine penible und aufwändige Vorbereitung. Nicht etwa, weil ich dafür perfekte Bedingungen abwarten, oder einen weiten Weg auf mich nehmen musste. Nein. Die Überlegung, die Frage war eher: Wie? Wo setze ich den ersten Schwung an? Schwinge ich gleichmäßig durch die Maserung bergab, oder entsteht die besondere Ästhetik gerade erst durch ein arbeiten mit den gegenebenen Linien? Quasi im Einklang mit der naturgegebenen Optik des Holzes? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ski+%282%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute bin ich mir endlich sicher. Die Wahl war die genau richtige. Sie spricht, ja sie springt mir regelrecht aus der Seele, mit ihren Kontrasten und Farben. Es ist meine Tour. Meine Idee. Und mein Ski. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ein Jahr zuvor: In Gedanken bastle, füge und klebe ich meinen Ski langsam zusammen, werfe alles wieder über den Haufen, fange erneut an und fertige eine Skizze. Diese sende ich schließlich nach Innsbruck. Empfänger: SPURTart. Michi Freymann und Peter Pfeifer bearbeiten meine Idee weiter, bereiten alles für den Workshop vor. Die beiden SPURart Gründer wissen, worauf es ankommt. Hochwertige Materialien. Höchste Präzision. Aktuellste Fertigungsmethoden. Und natürlich jede Menge Spaß – denn ohne den geht gar nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Custom Ski und Snowboards der Extraklasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ist es endlich so weit. Gemeinsam mit Martin, den ich gerade erst kennengelernt habe, stehen ich vor einer Werkbank im Zentrum Innsbrucks. Für die nächsten zwei Tage wird das unser Arbeitsplatz sein. Was uns eint? Der fragende Blick! Denn noch hat niemand auch nur einen blassen Schimmer von dem, was nun passieren wird. Wir nicht, aber auch die sechs weiteren Kursteilnehmer nicht. Macht aber auch nichts. Denn dafür gibt es ja Dennis und Kathrin. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beiden leiten den zweitägigen Workshop, stehen uns mit Rat und Tat zur Seite. In diesem Fall bedeutet das: Tipps, Tricks und Kniffe, aber natürlich Ratschläge und Empfehlungen – vom Design des zukünftigen Ski, bis hin zur besten Feierabendlocation. Im hippen Innsbruck wird es garantiert niemandem langweilig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ski+%282%29.webp" length="443430" type="image/webp" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 10:49:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/dein-ski</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ski+%282%29.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ski+%282%29.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1000 PS.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/1000-ps</link>
      <description>Getreu der Weisheit Stillstand ist Rückschritt hat ABT Sportsline, der weltweit größte Veredler von Fahrzeugen aus dem VW-Konzern, für die jüngst vorgestellten Sondermodelle RS 6 und RS 7 Legacy Edition eine neue innovative Technologie entwickelt. Damit kann die beeindruckende Performance der 4,0l Bi-Turbo Motoren (DJPB) mit 603 kW (820 PS, V-max 330 km/h)* auf 736 kW (1000 PS)** und ca. 1150 Nm nochmals gesteigert werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sondermodelle Audi RS 6- &amp;amp; RS 7 Legacy Edition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/RS7-LE_1000PS_HeroShot_3_4_Front-f833eaea.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Getreu der Weisheit Stillstand ist Rückschritt hat ABT Sportsline, der weltweit größte Veredler von Fahrzeugen aus dem VW-Konzern, für die jüngst vorgestellten Sondermodelle RS 6 und RS 7 Legacy Edition eine neue innovative Technologie entwickelt. Damit kann die beeindruckende Performance der 4,0l Bi-Turbo Motoren (DJPB) mit 603 kW (820 PS, V-max 330 km/h)* auf 736 kW (1000 PS)** und ca. 1150 Nm nochmals gesteigert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IWI heißt das fortschrittliche neue System. Die Indirect Water/Ethanol-Injection (Indirekte Wasser/Ethanol-Einspritzung) ist vor den beiden Drosselklappen des Triebwerks angebracht. Dieses zusätzliche Einspritzsystem wird durch das ebenfalls von ABT Sportsline speziell dafür neu entwickelte elektronische Steuergerät geregelt und arbeitet in Kombination mit dem AEC-System. Ethanol ist aufgrund der Verfügbarkeit und guten physikalischen Werte besonders gut geeignet. „Die IWI-Technologie bietet uns die thermodynamischen Vorteile, um eine möglichst ausdauernde Leistungsabgabe in diesen Performanceregionen darstellen zu können. Durch die IWI-Einspritzung gewährleisten wir eine sehr starke Innenkühlung des Motors. Dadurch kann mehr Ladeluft bzw. Sauerstoff für die Verbrennung des Kraftstoffs zugeführt werden, wodurch dauerhaft eine höhere Leistung erzielt wird“, erklärt Thomas Biermaier, Geschäftsführer von ABT Sportsline, die Funktionsweise des innovativen Systems. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Audi+RS.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktivierung des IWI-Systems über die RS-Taste am Lenkrad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Gang gesetzt wird das neue IWI-System über die RS-Tasten am Lenkrad des RS 6 LE und RS 7 LE. Zur Aktivierung muss die RS-Taste eine Sekunde lang im Fahrzyklus in einem der zwei RS-Modi gedrückt gehalten werden. Daraufhin steht die zusätzliche Leistung bei Bedarf zur Verfügung. Bei aktiviertem IWI-System wird mit jedem beherzten Druck auf das Gaspedal dem Fahrzeug die maximale Performance abverlangt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Exklusiv für Fahrzeuge mit IWI entwickelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ** Zur Erlangung der maximalen Leistung von 1000PS ist eine Betankung mit 102ROZ Kraftstoff und Aktivierung der Wasser Ethanol Einspritzung erforderlich. Bei einer Betankung mit 98ROZ wird eine Leistung von 699kW/ 940 PS bei 1050 Nm erreicht. CO2 Emissionen: kombiniert 284 g/km nach der Berechnungsformel unter den Erläuterungen zu Anlage 2 des Artikels 44 der EU-Richtlinie 858/2018.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 10:45:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/1000-ps</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zu Besuch im Zillertal | Teil I</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zu-besuch-im-zillertal</link>
      <description>Besonders viel weiß man nicht, über die Besiedlung des fast 50 Kilometer langen Zillertals. Vor etwa dreitausend Jahren wurde auf den Berghängen schon gelebt, Ackerbau betrieben und nach Bodenschätzen gesucht. Sicher vor den Naturgefahren unten im Tal. So mancher Ortsname erinnert bis heute an die spätere Besetzung der Römer. Als Erste aber besiedelten daraufhin die Bayern den Talboden. Noch heute stehen weit oben am Berg Jahrhunderte alte Höfe, erzählen Geschichten und laden zum Träumen ein. Unten im Tal ist die Welt aber eine andere geworden – könnte man meinen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Egal was du machst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mach es mit Liebe!"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders viel weiß man nicht, über die Besiedlung des fast 50 Kilometer langen Zillertals. Vor etwa dreitausend Jahren wurde auf den Berghängen schon gelebt, Ackerbau betrieben und nach Bodenschätzen gesucht. Sicher vor den Naturgefahren unten im Tal. So mancher Ortsname erinnert bis heute an die spätere Besetzung der Römer. Als Erste aber besiedelten daraufhin die Bayern den Talboden. Noch heute stehen weit oben am Berg Jahrhunderte alte Höfe, erzählen Geschichten und laden zum Träumen ein. Unten im Tal ist die Welt aber eine andere geworden – könnte man meinen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort, wo das Land erst aufwändig urbar gemacht werden musste, leben heute etwas mehr als 35.000 Zillertaler. Durchs Grün fahren romantisch schön die roten Wagons der Zillertalbahn. Das Tal selbst steigt anfangs nur flach an, vom Inn auf 520 Metern, bis nach Mayrhofen nur über etwa einhundert Höhenmeter. Hinter Mayrhofen aber steilt das Gelände auf. An Tux vorbei, bis die letzte Bergstraße in Hintertux auf 1500 Metern endet. Was folgt, ist alpines Gelände! Schnee, Eis, Gletscher. Weit über die 3000 Meter ragen die höchsten Gipfel des Zillertals hinaus. Eine kontrastreiche, eindrucksvolle Bergwelt. Voller Leben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zillertaler+Alpen-+Scho-nbichler+Horn_Tirol+Werbung_Braun+Jannis_Keine+Ortsangabe.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf unserer Reise durchs Zillertal begegnen wir den unterschiedlichsten Menschen. Jung und Alt. Musikern, Künstlern, Handwerkern. Wir treffen Skipioniere, Bergsteiger, aber auch berühmte Köche und Menschen, die das Unmögliche möglich gemacht haben. Fragt man also die Zillertaler was sie alle eint, ist es gar nicht das Zillertal selbst. Viel mehr ist es die Art, wie sie ihr ganz eigenes Zillertal gestalten. Jeder leistet dafür einen kleinen Beitrag – indem gemacht wird, was man liebt. „Wichtig ist nicht, was du tust. Wichtig ist, wie du es tust!“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ergibt sich auf unserer Reise schon bald ein klares Bild: Zillertaler sind damals wie heute umtriebig, pragmatisch und stolz. Hinter allem steht viel Fleiß, Herzblut, Schweiß und Liebe. Erst die Zillertaler füllen ihre Heimat mit Leben – und machen aus einem der schönsten Bergtäler der Alpen, was es heute ist: Das Tal der Macher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zillertal, dem Tal der Macher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Reise ins Zillertal beginnt am breiten Talausgang, unweit vom Örtchen Fügen. Den Inn haben wir gerade erst hinter uns gelassen und noch ist das Rofangebirge auf der gegenüberliegenden Uferseite zu sehen. Doch unser Weg führt von nun an taleinwärts. Tiefer und tiefer dringen wir ins Zillertal ein und lernen dabei Menschen kennen, die uns von ihrem Leben erzählen. Und so urig und schlicht das Leben hier auch scheint, so gleicht keines dem anderen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zillertaler+Alpen-+Scho-nbichler+Horn_Tirol+Werbung_Braun+Jannis_Keine+Ortsangabe.webp" length="69488" type="image/webp" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 10:37:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zu-besuch-im-zillertal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DER JAGA &amp; DER KOCH</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-jaga-der-koch</link>
      <description>Wenn zwei Leidenschaften aufeinandertreffen und zwei absolute Professionisten einen neugierigen Blick über den Tellerrand wagen, dann kann dabei etwas ganz Großartiges entstehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Welten – eine Leidenschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn zwei Leidenschaften aufeinandertreffen und zwei absolute Professionisten einen neugierigen Blick über den Tellerrand wagen, dann kann dabei etwas ganz Großartiges entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/L1210841_Cover_v3_14cm.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So geschehen in Österreich bei Spitzenkoch Rudi Obauer und Berufsjäger Christoph Burgstaller. Für das Buch „Der Jaga und der Koch“ nahmen die beiden einige Monate lang den anderen mit auf eine Reise in die eigene Welt. Die Welt des Rudi Obauers ist die Welt der feinen Küche. Schon vor vier Jahrzehnten bewiesen er und sein Bruder Karl kulinarischen Weitblick, als sie mitten in Werfen das familiengeführte Gourmet-Restaurant Obauer etablierten und die kulinarische Destination SalzburgerLand um einige Hauben reicher machten. Als Köche des Jahrzehnts, unter den „Word's best Restaurants“ gelistet, mit fünf Gault Millau Hauben (seit 1995 durchgehend!) und 99 von 100 Falstaff-Punkten sind nur einige der vielen Auszeichnungen der Obauers erwähnt. In Restaurant und Hotel werkeln heute zwei Generationen Obauer mit mehr als zwei Dutzend teils langjährigen Mitarbeitern. Und trotz ihres internationalen Erfolgs sehen sich die hochdekorierten Brüder mehr als Handwerker, denn als Künstler und präsentieren sich durchwegs bodenständig und traditionsbewusst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/L1130612.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Von den Köchen können wir Jäger lernen, was alles für die Küche interessant ist. Nur Rücken und Keulen zu verwerten, wäre wider die Natur.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Christoph Burgstaller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „Jaga“ ist Berufsjäger Christoph Burgstaller. Er stammt aus einer Kärntner Bergbauernfamilie und lebt seit vielen Jahren schon im Salzburger Pinzgau. Hier bereitet der 37-Jährige neben seiner Tätigkeit als Berufsjäger in jährlichen Jagdkursen auch unzählige Jungjäger auf die Jagdprüfung vor. Unter diesen Jungjägern war auch Rudi Obauers Sohn und nach seiner Jagdprüfung nahm dieser den Vater mit zur Gamsjagd. Hier, hoch oben am Berg beim Warten auf die Gams, entstand die Idee für ein neues Buch. Ein Buch, das einerseits bunter Bildband ist und Wissenswertes über die Jagd vermittelt, welches aber auch ein hochkarätiges Kochbuch und voller Geschichten über gemeinsame Entdeckungsreisen ist. Für die Welt des Jägers war sofort klar, dass Christoph Burgstaller mit ins Boot geholt werden solle. Seine jahrelange Erfahrung und offener Zugang zur Jagd, machte ihn zum prädestinierten Protagonisten für den Gegenspieler des Kochs. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnerungen an eine Entdeckungsreise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich treffe den Jaga und den Koch auf der sonnigen Terrasse des Bauernhofs von Angelika und Rudi Obauer im Gemeindegebiet von Bischofshofen. Es ist idyllisch hier. Absolute Ruhe, weit weg von Zivilisationsgeräuschen und der Ausblick wird eingerahmt von den mächtigen Gipfeln des Tennengebirges, vom Hochkönigmassiv und den schneebedeckten Gipfeln der Hohen Tauern. Der Spitzenkoch – er bezeichnet sich selbst als in der Heimat verwurzelt aber offen für die Welt – wirkt total geerdet und entspannt, als er sich mit Christoph Burgstaller bei einer einfachen aber feinen Jause zurückerinnert an die Entstehung des gemeinsamen Buches. Gedankenverloren krault Rudi Obauer „Quirin“ den Deutsch-Kurzhaar Rüden zu seinen Füßen hinter den Ohren und erzählt: „Für das Buch ,Der Jaga &amp;amp; der Koch‘ gingen wir beide über Monate auf Reisen – auf die Reise in die Welt des anderen und lernten dessen Liebe zu seinem Handwerk kennen und verstehen.“ Christoph Burgstaller lacht: „Rudi und ich merkten vom ersten Moment an – wir kommen gut miteinander klar. Wir sind beide stur, haben eine große Leidenschaft für unseren Beruf und folgen unseren Überzeugungen. Mein Ziel ist es, Verständnis für die Jagd zu generieren. Ich sehe mich wie ein Bauer, der sich um seine Herde kümmert, sie managt und für Gleichgewicht sorgt. Wir gingen also eine Saison lang gemeinsam auf die Jagd – wenn man so will, war es wie ein Pirschgang im fremden Revier. Rudi Obauer lernte von der Gamsjagd bis zur Niederwildjagd alle Reviertypen und Jagdformen kennen. Er erinnert sich: „Die Jagd ist nicht nur der Schuss, es hat so viele Facetten dazwischen. Ich erinnere mich gern an die Gamsjagd. Wir starteten ganz früh am Morgen. Alles herum war dunkel und erst Schritt für Schritt wurde ich ganz wach. Das Gehen war anfangs zäh, doch ich habe ganz intensiv alle Eindrücke inhaliert. Es knackte und knisterte rundherum im Wald und langsam wurde es Tag. Wir kamen an diesem Tag zum Schuss, bargen die Gams gemeinsam und saßen danach noch lange zusammen an der Jagdhütte und haben den Tag Revue passieren lassen.“ 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/L1210841_Cover_v3_14cm.webp" length="213842" type="image/webp" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 10:30:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-jaga-der-koch</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo das süße Leben zuhause ist</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wo-das-suesse-leben-zuhause-ist</link>
      <description>In Bella Italia kann man in jeder einfachen Trattoria gut essen und trinken – das gilt selbstverständlich auch für das Trentino zwischen Etschtal und Gardasee. Zusätzlich hat sich hier eine regionale Hochküche etabliert, die das Beste aus „Monti e Mare“ serviert, begleitet von spannenden Weinen und mal mit, mal ohne „Bubbles“.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bella Italia kann man in jeder einfachen Trattoria gut essen und trinken – das gilt selbstverständlich auch für das Trentino zwischen Etschtal und Gardasee. Zusätzlich hat sich hier eine regionale Hochküche etabliert, die das Beste aus „Monti e Mare“ serviert, begleitet von spannenden Weinen und mal mit, mal ohne „Bubbles“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das waren Zeiten! In den frühen 1960er Jahren begannen die Deutschen, mit dem VW Käfer über den Brenner gen Süden zu fahren. Sie stellten – erstens – verwundert fest, dass es auf der anderen Seite der Alpen eine sehr wohlschmeckende Welt jenseits von Würstchen und Schweinebraten zu entdecken gibt. Und dass – zweitens – die italienische Küche viele regionale Ausprägungen hat und mitnichten nur aus Pizza und Spaghetti besteht. Heute gehört es zumindest für die in Süddeutschland lebenden Teutonen und insbesondere für die Münchner zum guten Ton, mehrmals im Jahr an den „Lago“ zu pilgern, wie sie „ihren“ Gardasee liebevoll nennen. Berg- und Wassersport-Fans zieht es vor allem ans Nordende des Sees, der zur autonomen Provinz Trentino gehört, benannt nach der Hauptstadt Trento (Trient).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/charcoal-e04a3e69.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine wahre Schatztruhe!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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           Dort bestellen sie als Antipasto ganz selbstverständlich eine kalte Platte mit „Prosciutto, Salumi e Formaggio“ oder traditionelles Carne Salada, das seine Ursprünge im nordwestlichen Hinterland des Gardasees in der Gegend von Arco, Varone und Tenno hat. Meist handelt es sich dabei um zartes Rind-, seltener um Pferdefleisch, in der Regel roh, mitunter auch gekocht oder gebraten. Danach lässt man sich als Primo Strangolapreti auftischen, Spinat-Ricotta-Gnocchi in Salbeibutter: Die „Priesterwürger“ waren tatsächlich das Leibgericht der Geistlichen, heute munden sie hungrigen Mountainbikern, Kletterern und Kite-Surfern. Für den zweiten Gang (Secondo Piatto) ist Polenta mit Porcini (Steinpilzen) eine gute Idee, für das Dessert steuert man eine der vielen Gelaterias an. Später am Abend trinkt man einen Grappa, oder zumindest einen Espresso, auf gar keinen Fall aber einen Cappuccino, denn das machen nur barbarische Deutsche. Italiener schüttelt es beim Gedanken an eine gefühlte Badewanne voll Milchcafé nach dem Dinner. Santo cielo! Du lieber Himmel!
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           Die Deutschen erscheinen zwar immer noch überpünktlich im Ristorante, in dem sie einen Tisch reservieren. Aber sie haben kulinarisch dazu gelernt. Parallel zur traditionell eher rustikalen Cucina Tipica hat sich im Trentino in den vergangenen Jahren jedoch eine Hochküche entwickelt, die auch für die Einheimischen teilweise noch neu ist und die anzeigt, dass die Provinz sehr wohlhabend geworden ist. Aktuell gibt es acht mit einem Michelin-Stern dekorierte Restaurants. Zwei befinden sich in Madonna di Campiglio am Fuße der Brenta-Dolomiten (Il Gallo Cedrone und Stube Hermitage), zwei im Fassatal (Restaurant L Chimpl in Vigo di Fassa und Malga Panna in Moena). Ebenfalls in Moena gelegen, glänzt die Agritur El Mas mit einem grünen Stern für besonders nachhaltige und biologische Küche. Stolz sein auf einen grünen UND einen regulären Stern darf die „Mühle“ El Molin in Cavalese im Fleimstal.
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           Die anderen drei Sterne-Lokale befinden sich im Süden des Trentino, quasi im Dunstkreis des Gardasees und somit auch im Rahmen eines kleinen Abend-Ausfluges gut zu erreichen. Sie wollen wir auf den folgenden Seiten vorstellen, zusammen mit den besten Adressen für alles, was im Glas funkelt und perlt – denn auch in dieser Hinsicht ist das Trentino eine wahre Schatztruhe!
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      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 10:25:05 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mythos der weißen Pferde</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-mythos-der-weissen-pferde</link>
      <description>Im Posthotel Achenkirch am Achensee liegt das Glück der Erde auf dem Rücken edler Lipizzaner. Bühne frei für First-Class- Reiterferien, kombiniert mit dem Luxus eines 5-Sterne-Resorts nur für Erwachsene.</description>
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           Im Posthotel Achenkirch am Achensee liegt das Glück der Erde auf dem Rücken edler Lipizzaner. Bühne frei für First-Class- Reiterferien, kombiniert mit dem Luxus eines 5-Sterne-Resorts nur für Erwachsene. 
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           Es sind die weißen Pferde, die Flügel haben wie Pegasus oder ein Horn auf der Stirn wie das magische Einhorn. Und auch in den Märchen kommen die Prinzen stets auf einem weißen Pferd, um die Liebste heim ins Schloss zu holen. Das weiße Pferd ist ein Mythos voller Noblesse und Grandezza, das Symbol von Reinheit und der wahren Liebe. Genau deshalb ziehen bis heute strahlende Schimmel die Kutschen von königlichen Hochzeitspaaren in aller Welt.  
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           Was also wäre besser geeignet für einen reiterlichen Neuanfang als ein Pferd in unschuldigem Weiß? Ich bin schon viele Jahre nicht mehr geritten. Nun ist die Sehnsucht zurückgekehrt. Wie würde es sich anfühlen? Wieder auf einem Pferd? Mit Reithose, Helm und Stiefel im Gepäck geht es auf nach Achenkirch/Tirol.
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           Ganz in der Nähe des Achensees bietet das Posthotel Achenkirch die exklusive Gelegenheit, Reiturlaub mit dem Luxus eines 5-Sterne-Adults-only-Resorts zu verbinden. Kulinarik, Wellness und Pferde – alles unter einem Dach. Gästen, aber auch externen Reitschülern stehen die königlichsten der Pferde zur Verfügung: weiße Lipizzaner. Nur durch einen Wandelgang vom Hotelfoyer getrennt, befinden sich die Stallungen nebst Reithalle. Neun Kaiserschimmel leben hier, sie sind Teil der größten europäischen Lipizzaner-Privatzucht. 
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           Posthotel-Seniorchef Karl J. Reiter legte 1975 mit einigen Pferden den Grundstein für das Posthotel-Gestüt, er ist Pferdenarr, aber Nicht-Reiter. Den ersten Hengst aus der Spanischen Hofreitschule in Wien holte er 1985 nach Achenkirch. Weitere Lipizzaner aus Wien, dem österreichischen Bundesgestüt in Piber und aus ungarischer Zucht folgten. Aus Platzgründen befindet sich heute der größte Teil des Gestüts mit etwa 30 Pferden im Burgenland.
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            Das Posthotel Achenkirch ist seit über 100 Jahren in Familienbesitz. Aus der ehemaligen Posthalterei mit Gaststube entstand im Laufe der Jahre nach vielen Erweiterungen ein modernes Wellnesshotel mit Bäderlandschaft, Kurabteilung und Beautyfarm. Seit 2004 ist mit Karl C. Reiter die vierte Generation am Ruder. Er teilt die Leidenschaft seines Vaters für Lipizzaner. 
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           Es ist 11 Uhr morgens im Pferdestall des Posthotels. Tanja Krasnitzer bereitet die nächste Reitstunde vor. Sie leitet den Reit- und Kutschfahrbetrieb seit 20 Jahren. Die Stammgäste schätzen sie nicht nur als zertifizierte Bereiterin, Reitlehrerin und Wanderreitführerin. Die leidenschaftliche Pferdefrau besitzt auch das österreichische Fahrabzeichen und beherrscht das Kutschfahren. Geboten wird Reiterunterricht für jede Könnerstufe. Von der „Privaten Lipizzanererfahrung – das erste Mal auf einem Pferd“ über eine Longen-Einheit bis hin zum Springen über 80 Zentimeter-Hürden. Eine Einheit auf dem Hengst aus der Zucht der Spanischen Hofreitschule ist ein besonders anspruchsvolles Bonbon und den fortgeschrittenen Reitern vorbehalten. Sattelfestigkeit in allen drei Gangarten ist auch Voraussetzung für die begleiteten Aus- und Wanderritte in die schöne Alpenlandschaft, auf Wunsch mit einer genussvollen Einkehr auf einer der umliegenden Almen. 
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      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 10:14:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-mythos-der-weissen-pferde</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine (Immobilien-) Reise auf Mallorca</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/eine-immobilien-reise-auf-mallorca</link>
      <description>In dieser Ausgabe wollen wir uns dem vermutlich liebsten Reiseziel der Deutschen widmen. Der vermutlich einzige Ort Europas, der den Spagat zwischen Fußballgesängen an nach Wurstarten benannten Straßen und exklusivsten Hotels und Eventlocations meistert. Der Ort, an welchem die Sonne scheinbar beschlossen hat, rund um die Uhr Überstunden zu machen und die Palmen so hoch wachsen, dass selbst Giraffen neidisch werden!</description>
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            In dieser Ausgabe wollen wir uns dem vermutlich liebsten Reiseziel der Deutschen widmen. Der vermutlich einzige Ort Europas, der den Spagat zwischen Fußballgesängen an nach Wurstarten benannten Straßen und exklusivsten Hotels und Eventlocations meistert. Der Ort, an welchem die Sonne scheinbar beschlossen hat, rund um die Uhr Überstunden zu machen und die Palmen so hoch wachsen, dass selbst Giraffen neidisch werden!
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           Diese Insel ist mehr als nur ein Urlaubsziel – sie ist die heimliche Hauptstadt der Sonnenanbeter und Tapas-Enthusiasten. Hier dreht sich alles um Entspannung, Strandvergnügen und kulinarische Höhepunkte, bei denen selbst der sprichwörtliche "Charme eines spanischen Sommers" neidisch wird. Sie können es erahnen: Wir reden von Mallorca, der beliebten Balearischen Insel im Mittelmeer. 
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           Die Tourismuszahlen der Insel sind nahezu unwirklich: Rund 14 Millionen Touristen zählt die Insel jährlich, der Anteil deutscher Flugreisender beträgt rund ein Drittel. Diese unglaublichen Zahlen sind aber das Ergebnis von einem Zusammenspiel vielerlei Faktoren. Zum einen ist die Insel wahrlich gesegnet von traumhaften, kilometerlangen Stränden, die an die Karibik erinnern. Zum anderen ist die Insel wie ein Kaleidoskop der Natur, das sich von Küste zu Küste aber auch von Berg zu Berg erstreckt. Denn neben den zahlreichen extravaganten und exklusiven Yachthäfen im Südwesten der Insel wird die Küste im Osten immer wilder und rauer, dank teils schroffen Klippen entstehen kleine Buchten, die sich perfekt zum Tauchen und Schnorcheln eignen. Dann wiederum, entlang der Nordküste Mallorcas, ergeben sich majestätische, grüngewachsene Berglandschaften mit Gipfeln die sich teilweise auf über 1.000 Höhenmeter erheben. Das immer mehr entdeckte Vallademosa ist ein Paradebeispiel für märchenhafte Bergdörfer. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Doch auch die Infrastruktur Mallorcas ist für eine Insel, natürlich nicht zuletzt durch die Größe und Einwohnerzahl der Insel verursacht, außerordentlich gut. Zahlreiche spanische und auch deutsche Einrichtungen des täglichen Bedarfs, medizinische Einrichtungen und eine extrem vielfältige Kulinarik lassen keine Wünsche offen. Klar, besonders hier lohnt es sich an diesem Fleck der Erde einen genauen Blick auf die Immobilienlandschaft zu werfen. 
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            oder im
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/eugene-zhyvchik-R7gckw0JxwY-unsplash.webp" length="550862" type="image/webp" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 10:09:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/eine-immobilien-reise-auf-mallorca</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die AroMagier</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-aromagier</link>
      <description>Die Erfolgsstory der Kaffeerösterei Martermühle ist eine Geschichte, die von Mut, Experimentierfreude und gelebter Leidenschaft für Spitzenkaffee erzählt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_Q4I0937_Ralf_Peter_Ro-ster.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erfolgsstory der Kaffeerösterei Martermühle ist eine Geschichte, die von Mut, Experimentierfreude und gelebter Leidenschaft für Spitzenkaffee erzählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ralf und Peter, zwei Freunde, die bei Film und Fernsehen Karriere machen, haben es satt, immer wieder Kaffee trinken zu müssen, der ihnen nicht schmeckt. Sie lieben die Koffeinbohne und beschließen, sich selbst ums Kaffeerösten zu kümmern. Das war vor knapp 14 Jahren. Heute sind die Gründer der Martermühle in Aßling Väter von über 50 zum Teil preisgekrönten Kaffee- und Espressosorten und haben damit der Welt ein exzellentes Genuss-Upgrade verpasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier röstet der Chef selbst – per Hand, mit viel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit und traditionellem Handwerkswissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Idealismus zum preisgekrönten Rösthandwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfangs standen Ralf und Peter täglich nach Feierabend am Röster und widmeten sich mit Herzblut ihrer neuen, genussvollen Aufgabe. Nach kürzester Zeit klopften Neugierige ans Fenster des restaurierten Bauernhofes und wollten den handgemachten Kaffee kaufen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Längst ist das Bauernhoffenster durch den professionellen Onlineshop unter www.martermühle.de, eigenen Regalen im bayerischen Lebensmittelhandel und dem kleinen Laden direkt in der Martermühle ersetzt worden. Mit dem Bau der modernen Firmenzentrale in Grafing wurde 2019 viel Platz für die Zukunft geschaffen. Was sich jedoch seit der ersten Stunde nie geändert hat, ist der hohe Qualitätsanspruch. Heute wie am ersten Tag nimmt man sich Zeit, röstet langsam per Hand, und lockt so schonend und säurearm die maximale Aromavielfalt aus jeder Bohne. Das macht den feinen Unterschied und Genießer goutieren ihn mit einem glücklichen Seufzer nach dem ersten Schluck eines Martermühle-Kaffees. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_Q4I0937_Ralf_Peter_Ro-ster.webp" length="226804" type="image/webp" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 10:06:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-aromagier</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Spürnasen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-spuernasen</link>
      <description>Stephan und Felix Burger sind mit ihrem Unternehmen La Bilancia zu einem der größten Trüffelhändler Europas aufgestiegen. ALPSTYLE verraten sie einige – aber nicht alle – Geheimnisse über die tollen Knollen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stephan und Felix Burger sind mit ihrem Unternehmen La Bilancia zu einem der größten Trüffelhändler Europas aufgestiegen. ALPSTYLE verraten sie einige – aber nicht alle – Geheimnisse über die tollen Knollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ricerca+Tartufo_autunno_5.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man stellt sich das so romantisch vor: An einem nebelverhangenen Novembertag streift ein alter Mann mit faltigem Gesicht durch einen Laubwald, irgendwo in der Emilia Romagna zwischen Imola und Faenza. Die Mütze hat er tief in die Stirn gezogen. Es ist still im Wald, nur ab und zu gibt er seinem treuen Suchhund knappe Kommandos. Mehrere Tage lang findet das Duo fast nichts. Doch dann erschnüffelt der Vierbeiner diese makellose Superknolle, mehr als ein Pfund schwer. Sie wechselt für 4.500 Euro den Besitzer und wird im Drei-Sterne-Restaurant Pavillon Ledoyen auf der Champs Elysées bei einem Dinner des „Club des Cent“, der Vereinigung der einhundert wichtigsten Gastronomen Frankreichs, Teil des vielgängigen Menüs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_6419.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kultiviert man Trüffeln?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           99,9 Prozent der Périgord-Trüffeln stammen heutzutage von Plantagen in Frankreich, Italien und Spanien. Man darf sich das jedoch nicht so vorstellen, dass dort Trüffeln wie etwa Kartoffeln angebaut und irgendwann geerntet werden. Vielmehr wachsen die edlen Knollen an den Wurzeln von Wirtspflanzen wie Haselnuss, Hainbuche, Rotbuche, Fichte, Kastanie, Eiche oder Pekannuss, nachdem die Setzlinge dieser Sträucher mit Trüffel-Sporen „geimpft“ wurden. Die erste „Ernte“, bei der auch auf den Plantagen Suchhunde vonnöten sind, ist frühestens nach drei bis fünf Jahren möglich. Und: Die Qualität kann sich deutlich unterscheiden – so ist zum Beispiel das Wetter ein wichtiger Faktor. Stephan und Felix Burger haben in den drei Ländern (Frankreich, Italien und Spanien) deshalb jeweils nur zwei Lieferanten ihres Vertrauens, von denen sie wissen, dass sie nur beste Ware bekommen. Frankreich und Spanien haben ihrer Meinung nach die Nase vorn in Sachen Qualität. Aus Italien kämen dagegen nach wie vor die besten weißen Trüffeln, die sich allerdings bis dato nicht kultivieren lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/melanosporum.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Talent auch einer nüchternen Betrachtungsweise, Fleiß und Genauigkeit. „Unsere Kunden aus der Spitzengastronomie akzeptieren keine Fehler. Sie verlassen sich darauf, dass sie von uns konstant beste Ware erhalten.“ Dazu gehöre auch zu akzeptieren, dass die Nachfrage das Angebot manchmal übersteigt. „Einmal reiste ich nach Paris zu Drei-Sterne-Koch Bernard Pacaud. Ich zeigte ihm die fünf Kilo Trüffeln in meinem Korb, alles wirklich schöne Exemplare. Er brauchte nur 30 Sekunden, um die besten auszuwählen. Das ist hohe Kunst. Solche Meister kann man nicht aufs Glatteis führen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie aber erkennt man eine gute Trüffel? Und was bedeutet „gut“ überhaupt? „Sie muss einfach gut riechen. Und von fester Konsistenz sein“, sagt der Experte. Wenn er in den Trüffel-Revieren unterwegs ist, wird er von seinen Zulieferern oft mit einem in Geschirrtücher eingepackten Haufen konfrontiert, der aussieht wie verschrumpelte Kartoffeln. Er nimmt dann die Knollen in die Hand, schnuppert an ihnen, prüft das Gewicht. Sind sie für ihre Größe zu leicht, könnte das bedeuten, dass sie bereits ausgetrocknet, innen vielleicht sogar porös sind. Teilweise sind die Delikatessen mit Erde verkrustet, denn sie kommen ja frisch aus dem Boden. Burger nimmt dann sein kleines Putzmesser und schabt den Dreck weg, um zu erkennen, wo dieser Fraßstellen von Maden, Schnecken oder Mäusen verdeckt. Wenn morsche Teile des Pilzes zerbröseln, schneidet er diese so lange weg, bis er auf den festen Teil der Knolle stößt. „Die Knollenprüfung ist delikat und basiert auf gewachsenem Vertrauen“, erklärt der Händler. „Einerseits kann mein Lieferant für beste Ware einen höheren Preis verlangen. Andererseits reduziert die dafür notwendige Prüfung mit den Minimaleingriffen das Gesamtgewicht der Trüffeln.“ Bei Preisen von bis zu fünf Euro pro Gramm mache jedes weg geschnittene Scheibchen, jeder Bodenkrümel einen Unterschied.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ricerca+Tartufo_autunno_5.webp" length="96550" type="image/webp" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 10:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-spuernasen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ricerca+Tartufo_autunno_5.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oberstdorfer Fotogipfel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/oberstdorfer-fotogipfel</link>
      <description>Der Oberstdorfer Fotogipfel ist das höchste Fotofestival Europas. Wie der Name schon anmuten lässt, dreht sich bei diesem Festival alles um das Thema Fotografie. 4 Tage lang kann man in der atemberaubenden Kulisse Oberstdorfs einzigartige, großformatige Ausstellungen besuchen, die sich im gesamten Ort verteilen. Das besondere beim Oberstdorfer Fotogipfel ist sicherlich auch die Ausstellung des fotografischen Schirmträgers, die auf dem Gipfel des Nebelhorns eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Wo sonst kann man künstlerische Meisterwerke auf 2.224 m bestaunen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn im Juli die südlichste Gemeinde Deutschlands das Mekka für Fotografierende und Fotobegeisterte wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Oberstdorfer Fotogipfel ist das höchste Fotofestival Europas. Wie der Name schon anmuten lässt, dreht sich bei diesem Festival alles um das Thema Fotografie. 4 Tage lang kann man in der atemberaubenden Kulisse Oberstdorfs einzigartige, großformatige Ausstellungen besuchen, die sich im gesamten Ort verteilen. Das besondere beim Oberstdorfer Fotogipfel ist sicherlich auch die Ausstellung des fotografischen Schirmträgers, die auf dem Gipfel des Nebelhorns eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Wo sonst kann man künstlerische Meisterwerke auf 2.224 m bestaunen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/879949_Fotografie.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur die Ausstellungen begeistern. Zahlreiche Workshops, Fotowanderungen und Vorträge laden ein, das eigene Können zu verbessern, von Profis zu lernen und sich mit Gleichgesinnten zu verbinden. Zusätzlich können die neusten Produkte getestet und die Ergebnisse in den Druckwerkstätten sofort mitgenommen werden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Oberstdorfer Fotogipfel zeichnet sich vor allem durch seine einzigartige Kombination aus faszinierender Natur-Schönheit, den vielfältigen Lernmöglichkeiten und dem interaktiven Austausch aus, die Fotograf*innen und Fotografie-Begeisterte aus aller Welt anzieht. Er ist ein Ort der Inspiration und der Gemeinschaft, ein Ort, wo die Leidenschaft und Begeisterung für Fotografie spürbar und hautnah miterlebbar ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1276086_Gro%C3%9Fe+Fotografie+am+Nebelhorn.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz und Knapp: Wissenswertes zum Oberstdorfer Fotogipfel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 11 Jahren gibt es bereits den Oberstdorfer Fotogipfel. Seine Premiere feierte er 2013.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christian Popkes ist seit Gründung der Kurator und Impulsgeber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Politische Schirmfrau ist Claudia Roth, MdB und Staatsministerin für Kultur und Medien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jedes Jahr übernimmt ein renommierter Fotograf*in die künstlerische Schirmherrschaft, zuletzt Kristian Schuller. Dem Schirmherr*in wird die Ausstellung am Nebelhorn gewidmet. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jeder Fotogipfel bekommt ein eigenes Motto. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ca. 18.000 teilnehmende und besuchende Fotofans kommen jährlich nach Obersdorf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pro Jahr werden zw. 35 – 40 Workshops mit der Unterstützung von 18 Fotoprofis durchgeführt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt wurden bereits 3.500 Exponate ausgestellt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/879949_Fotografie.webp" length="83282" type="image/webp" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 09:54:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/oberstdorfer-fotogipfel</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Kunst-Kultur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/879949_Fotografie.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/879949_Fotografie.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Lindt Home of Chocolate</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-lindt-home-of-chocolate</link>
      <description>Das 2020 in Kilchberg eröffnete Schokoladenkompetenzzentrum vereint Bildung, Innovation und Genuss in einer nahtlosen Mischung, die Besucher jeden Alters in ihren Bann zieht. Mit einer interaktiven Ausstellung, dem Lindt Café, der Chocolateria, dem grössten Lindt Shop der Welt, sowie dem höchsten freistehenden Schokoladenbrunnen der Welt ist das Lindt Home of Chocolate schnell zu einem Muss für Schokoladenliebhabende geworden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo sich Geschichte, Innovation und Genuss vereinen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 2020 in Kilchberg eröffnete Schokoladenkompetenzzentrum vereint Bildung, Innovation und Genuss in einer nahtlosen Mischung, die Besucher jeden Alters in ihren Bann zieht. Mit einer interaktiven Ausstellung, dem Lindt Café, der Chocolateria, dem grössten Lindt Shop der Welt, sowie dem höchsten freistehenden Schokoladenbrunnen der Welt ist das Lindt Home of Chocolate schnell zu einem Muss für Schokoladenliebhabende geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/LHOC_Halle_mit_Schokobrunnen_EP_20200626-4127_cmyk.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BesucherInnen des Lindt Home of Chocolate begeben sich während des Museumsrundgangs auf eine Zeitreise zu den Ursprüngen der Schokolade. Die sorgfältig kuratierte Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Schokolade, die ihre Wurzeln bis zu den alten Zivilisationen Mesoamerikas zurückverfolgt. Von den heiligen Kakaozeremonien der Maya bis zur Einführung des Kakaos in Europa und ihrer anschließenden Verwandlung in ein beliebtes Konfekt erzählt das Museum eine Geschichte, die Jahrtausende und Kontinente umspannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anhand interaktiver Elemente können die BesucherInnen den Prozess der Schokoladenherstellung hautnah miterleben, vom Anbau der Kakaobohnen bis hin zur komplizierten Kunst des Temperierens. Die Entwicklung der Schokolade wird durch fesselnde Erzählungen, taktile Erfahrungen und multimediale Präsentationen, die sich an unterschiedliche Lerntypen richten, zum Leben erweckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/LHOC_Halle_mit_Schokobrunnen_EP_20200626-4127_cmyk.jpg" length="135092" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 09:49:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-lindt-home-of-chocolate</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/LHOC_Halle_mit_Schokobrunnen_EP_20200626-4127_cmyk.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/LHOC_Halle_mit_Schokobrunnen_EP_20200626-4127_cmyk.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>So schön kann Ja-Sagen sein</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/so-schoen-kann-ja-sagen-sein</link>
      <description>Das Heiraten im Alpenraum ist nicht nur für Einheimische oftmals die erste Wahl. Internationale "Flachländer" schätzen ebenso die traumhafte Bergkulisse und die Ursprünglichkeit um sich zu vermählen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Heiraten im Alpenraum ist nicht nur für Einheimische oftmals die erste Wahl. Internationale "Flachländer" schätzen ebenso die traumhafte Bergkulisse und die Ursprünglichkeit um sich zu vermählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Blitzkneisser-Mountain-Elopement-Sunrise-Dolomites-208.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Paar stellt sich seinen „schönsten Tag im Leben“ wohl anders vor. Jedoch erfreut sich gerade der Alpenraum größter Beliebtheit bei Heiratswilligen aus der ganzen Welt. So eine urige Alphütte oder eine rustikale Villa an einem wildromantischen See gelegen, haben eben einen ganz besonderen Charme, dem sich kaum jemand entziehen kann. Heiratsplaner aus der Region wissen um die Attraktivität dieser einmaligen Region, die seinesgleichen sucht. Egal ob erdiger Outdoor-Fan oder glamouröse Gletscherprinzessin, die unzähligen Locations bieten für jeden Geschmack das richtige Paket.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/styled+shoot+lech_%28c%29myrtle+weddings-159.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochzeitsplaner werden immer gefragter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da es für so eine Traumhochzeit viel zu organisieren gibt, steigt auch die die Nachfrage nach professioneller Hochzeitsplanung stetig, wie auch die Wirtschaftskammer Vorarlberg berichtet. „Die Menschen haben wieder Lust, große und außergewöhnliche Hochzeiten zu feiern“, berichtet Barbara Kowalke, die Sprecherin der Wedding Planer. Auch haben sich die Ansprüche der Brautpaare in den vergangenen zehn Jahren verändert und erfordern mittlerweile enormes Experten-Know-how. Denn das Einzigartige an dieser Arbeit sei, dass es pro Brautpaar jeweils nur eine Chance gibt, alles perfekt für dieses zu gestalten. „Hochzeitsfee“ Gabi Micheluzzi aus Bregenz macht diesen Job bereits seit 20 Jahren und organisiert mit ihrem Team jährlich 35 bis 40 Hochzeiten vom Bodensee bis zum Arlberg. Sie merkt diesen Hype deutlich: „Nicht nur gut Betuchte leisten sich heutzutage einen Wedding Planer. Neben Beruf und Familie, ist die Planung einer Hochzeit ein großer Zeitaufwand, der auch kompliziert werden kann.“ Da ist auch bei den Profis eine große Flexibilität gefragt, denn kein Tag würde so ablaufen, wie er geplant ist. „Man muss als Wedding Planer immer auf neue Situationen und Wünsche eingehen können. Oft braucht es nicht nur einen Plan B, sondern auch noch einen Plan C“, erzählt sie und verweist auf ihr „heiliges“ Handy mit allen wichtigen Kontakten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust weiterzulesen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Blitzkneisser-Mountain-Elopement-Sunrise-Dolomites-208.webp" length="106954" type="image/webp" />
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 09:42:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/so-schoen-kann-ja-sagen-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Blitzkneisser-Mountain-Elopement-Sunrise-Dolomites-208.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Blitzkneisser-Mountain-Elopement-Sunrise-Dolomites-208.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Privater Lieblingsplatz oder modernste Eventsauna</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/privater-lieblingsplatz-oder-modernste-eventsauna</link>
      <description>Die Themen Sauna und Wellness stehen heute nicht mehr nur als Synonym für Gesundheit und körperliches Wohlergehen. Gerade in der von Schnelligkeit und Hektik geprägten Welt sind Orte von Ruhe und Entspannung mehr denn je gefragt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bayerische Familienunternehmen Schroll Wohnen &amp;amp; Wellness verbindet Innovation mit handwerklicher Perfektion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MSB_2023_05_Kirchmaier_Wellness_18_3_.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/80598112.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Themen Sauna und Wellness stehen heute nicht mehr nur als Synonym für Gesundheit und körperliches Wohlergehen. Gerade in der von Schnelligkeit und Hektik geprägten Welt sind Orte von Ruhe und Entspannung mehr denn je gefragt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Experte für besondere „Lieblingsplätze“ hat sich das Familienunternehmen Schroll Wellness &amp;amp; Wohnen seit gut 30 Jahren einen erstklassigen Ruf in der Branche erarbeitet. Mitte 2023 hat das aufstrebende Unternehmen ein neues Firmengebäude bezogen. Am neuen Sitz erwartet die Kunden ein beeindruckender Showroom, der zum Jahreswechsel eröffnet wird. In der inspirierenden Umgebung des Chiemsees und der Chiemgauer Alpen verbindet Schroll die Perfektion und Tradition des Schreinerhandwerks mit der Innovationskraft von 3-D-Visualisierungen, modernster Planungs- und Bemusterungstechnik. Gerade wer die Herausforderungen mit unterschiedlichen Gewerken bei Reparaturen, Neu- und Umbauten im Eigenheim kennt, der weiß den Komfort eines erfahrenen Komplettanbieters von der Idee bis zum ersten Aufguss zu schätzen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-druck__HOS0577.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleich mit einer ganzen Reihe pfiffiger Wellness-Ideen und innenarchitektonischer Lösungen zeigt sich Schroll am Zahn der Zeit. Dies gilt für beengte Raumverhältnisse wie auch für besondere Kundenwünsche, die die Kreativität herausfordern. Beispiele sind etwa ergonomisch geformte Sitzliegen mit integriertem Infrarotelement für die Sauna unter einer Dachschräge. Für urige Stimmung sorgen Wärmeoasen mit der Optik von sonnenverbranntem Altholz und Effektfeuer. Hinterleuchtete Salzsteinwände, auffällige Tapetenwände, natürliche Mooswände oder eine technologisch ausgefeilte Eventsauna sind weitere Clous.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Lust weiterzulesen?
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            Mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            gibt es im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ePaper
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder im
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE-Abo
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
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      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 09:37:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/privater-lieblingsplatz-oder-modernste-eventsauna</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebe. Liebe. Genieße!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/lebe-liebe-geniesse-walserhof</link>
      <description>Während der Übergang vom Sommer zum Herbst die Berge in warme goldene Farben taucht, ist es Zeit den Fokus auf das Leben, Lieben und Genießen zu legen. Und welchen besseren Ort gäbe es hierfür, als die schönste Sackgasse der Alpen? Weiter geht es am Ende des Tales nicht und man munkelt: schöner wird es nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der Übergang vom Sommer zum Herbst die Berge in warme goldene Farben taucht, ist es Zeit den Fokus auf das Leben, Lieben und Genießen zu legen. Und welchen besseren Ort gäbe es hierfür, als die schönste Sackgasse der Alpen? Weiter geht es am Ende des Tales nicht und man munkelt: schöner wird es nicht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kleinwalsertal in Österreich ist eine Perle der Natur, umgeben von Bergen, die sich im Herbst in ein Farbenmeer verwandeln. Es ist der ideale Ort, um dem Alltag zu entfliehen und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Inmitten dieser traumhaften Kulisse liegt das Wellnesshotel Walserhof, ein 4-Sterne-Hotel, das weit mehr als nur Entspannung bietet. Hier verschmelzen stilvolles Design, kulinarische Hochgenüsse und alpine Gemütlichkeit zu einem einzigartigen Erlebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Die Welt gehört dem, der sie genießt."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Giacomo Leopardi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Oase der Ruhe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Walserhof erwarten Sie liebevoll gestaltete Zimmer und Suiten, die mit einer gelungenen Mischung aus Holz, Ursprünglichkeit und Eleganz punkten. Egal ob Sie frisch verliebt sind oder mit der Familie anreisen, ob Sie Ruhe suchen oder aktive Bergabenteuer erleben möchten – hier finden Sie Ihre ganze persönliche Urlaubsoase.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die umliegenden Gipfel sind im Winter ein Paradies für Wintersportler, mit perfekt präparierten Pisten, zahlreichen Winterwanderwegen und Langlaufloipen. Im Sommer und Herbst verwandelt sich die Region in ein Wanderparadies, und als Gast im Walserhof erhalten Sie sogar ein kostenloses Sommer-Bergbahn-Ticket, um die Gipfel leichter zu erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Walserhof2_Foto_AileenMelucci.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erholung von Innen und Außen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Seele im 1800 qm Wellnessbereich baumeln lassen. Einfach treiben lassen oder mit Massagen und Kosmetikbehandlungen den Alltag vergessen. Der Wellnessbereich des Walserhof bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Hier finden Sie einen Innenpool, eine Infrarot-Heu-Lounge, ein Dampfbad, einen Außen-Whirlpool und verschiedene Saunen. Einen wundervollen Blick auf die Berge und den liebevoll angelegten Außenbereich gibt es durch die große Fensterfront gleich mit dazu. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da jubelt der Gaumen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abwechslungsreicher Geschmack und Genuss gehören im Walserhof zusammen. Die Genussküche des Walserhof lässt keine Wünsche offen. Ob man die Liebe zum Detail schmeckt? Auf jeden Fall! Genauso wie die guten Zutaten. Geschmackvoll und frisch. Für Liebhaber von klassischen Fleisch- und Fischgerichten genauso wie für Vegetarier und Veganer. Sie verwöhnt Gaumen und Geist mit alpinen Klassikern und kreativen Neukreationen, wobei stets die besten regionalen Zutaten der Saison verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Walserhof wird die Philosophie "Leben, lieben, genießen" gelebt, und das spürt man in jeder Ecke dieses außergewöhnlichen Hotels. Hier können Sie einen unvergesslichen Urlaub erleben – umgeben von der atemberaubenden Schönheit des Kleinwalsertals.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WELLNESSHOTEL WALSERHOF
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walserstraße 211 | A-6992 Hirschegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.: + 43(0)5517 5684
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@wellnesshotel-walserhof.at"&gt;&#xD;
      
           info@wellnesshotel-walserhof.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.wellnesshotel-walserhof.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.wellnesshotel-walserhof.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 13:27:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/lebe-liebe-geniesse-walserhof</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herbstfeeling im Hotel Therme Meran</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/herbstfeeling-im-hotel-therme-meran</link>
      <description>Das Vier-Sterne-Superior Hotel Therme Meran verspricht ein abwechslungsreiches Herbstprogramm für alle Sinne: Ob wöchentliche Wanderungen über malerische Weinberge oder Verkostungen erlesener Weine auf einem Weinhof – von Ende September bis Ende Oktober können Gäste Spannendes sowie Wissenswertes zu Weinanbau und -geschichte entdecken und erlernen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Vier-Sterne-Superior Hotel Therme Meran verspricht ein abwechslungsreiches Herbstprogramm für alle Sinne: Ob wöchentliche Wanderungen über malerische Weinberge oder Verkostungen erlesener Weine auf einem Weinhof – von Ende September bis Ende Oktober können Gäste Spannendes sowie Wissenswertes zu Weinanbau und -geschichte entdecken und erlernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-wisthaler.com_21_04_therme_meran__HW66196-Bearbeitet.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Höhepunkt ist das Kastanienbraten mit dem Hoteldirektor Rudi Theiner höchstpersönlich, das drei Mal im Oktober ein geselliges Beisammensein mit kulinarischem Genuss verbindet. Herbstzeit ist Genusszeit: Das vom Hotel speziell auferlegte „Wine Time"-Paket über drei Nächte eignet sich ideal für einen Kurztrip nach Meran und beinhaltet zudem eine Kellerführung mit Sekt-, Wein- und Destillatverkostung in der CITY.VINOTHEK in Meran. Buchbar ist das Angebot vom 6. November bis 8. Dezember und startet bei 489 Euro pro Person.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den drei Wellnessbereichen des Hotel Therme Meran können Ruhesuchende entspannt die Seele baumeln lassen: Der Sky Spa mit Infinity-Sole-Pool eröffnet einen 360-Grad-Panoramablick über Meran und auf Südtirols Bergwelt, während im Garden Spa im Erdgeschoss ein Indoor- und Outdoorpool, Ruhebereiche und eine Bio-Textil-Außensauna zur Verfügung stehen. Die über einen Bademanteltunnel erreichbare Therme Meran wartet mit 15 Innen- und 11 Außenpools, Ruheräumen und einem 5 Hektar großen Thermenpark auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Therme Meran
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thermenplatz 1 | 39012 Meran, Südtirol | Tel. +39 0473259000  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotelthermemeran.it"&gt;&#xD;
      
           info@hotelthermemeran.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hoteltermemerano.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hoteltermemerano.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 13:18:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/herbstfeeling-im-hotel-therme-meran</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Allgäu Classics 2023 – Unterwegs mit der Großfamilie</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/allgaeu-classics-2023-unterwegs-mit-der-grossfamilie</link>
      <description>Sommer in Balderschwang. Heiß und lang sind die Tage, hier im Westallgäu, nur einen Steinwurf von der österreichischen Grenze entfernt. Bereits zum zwölften Mal starten hier die Allgäu Classics: 345 Kilometer. 3 Gebirgspässe. 34 Oldtimer. Jede Menge Überraschungen. Und die Allgäu Classics Familie. Wer nun aber denkt, das sei nichts weiter als eine simple Oldtimerrallye, der hat die Rechnung ohne „den Paten“ gemacht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sommer in Balderschwang. Heiß und lang sind die Tage, hier im Westallgäu, nur einen Steinwurf von der österreichischen Grenze entfernt. Bereits zum zwölften Mal starten hier die Allgäu Classics: 345 Kilometer. 3 Gebirgspässe. 34 Oldtimer. Jede Menge Überraschungen. Und die Allgäu Classics Familie. Wer nun aber denkt, das sei nichts weiter als eine simple Oldtimerrallye, der hat die Rechnung ohne „den Paten“ gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie ist alles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir treffen uns in Torghele's Wald &amp;amp; Fluh, einem wunderbaren Wellnesshotel im Grünen. Es ist ein freudiges Wiedersehen. Man kennt sich. Und wer wie ich zum ersten Mal dabei ist, der kann sich auf die offenen Arme der Familie verlassen. Ich fühle mich wohl!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell füllt sich der Parkplatz. Echte Unikate. Tolle Hingucker der unterschiedlichsten Baujahre. Seltene Raritäten. Ach ja, und natürlich Oldtimer! Schnell wird mir klar, dass es hier nicht (nur) um Autos geht. Im Vordergrund stehen die Menschen, die Freundschaften und das gemeinsame Erlebnis. Die Oldtimer: sozusagen der Kitt, der diese Gesellschaft zusammenhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei all der Freude darf eines natürlich nicht fehlen: Die Sicherheit. Darum durchfährt jeder Oldtimer bei der Einfahrt ein mobile Prüfstation des TÜV Süd. Wenn Herz und Nieren unauffällig sind, gibt’s die Plakette und grünes Licht:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Willkommen in der Familie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitglied der Familie zu sein, bedeutet aber auch Leistung zu erbringen. Vier Tage ist der Spaß nämlich keineswegs nur auf dem Asphalt zu finden. Challenge Nummer 1 ist fällig, da sind die Fahrer noch nicht einmal aus ihren Fahrzeugen gestiegen. Eine Schätzfrage, die manch einer auch für eine Scherzfrage hält. Aber wer weiß schon, wie hoch das Fahrzeug ist, in dem man sitzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die abschließende Siegerehrung wird in vier Tagen allerdings zeigen, dass sich einige Fahrer offensichtlich akribisch vorbereitet haben. „Der Pate“ dagegen hat vorgesorgt, das ein oder andere Überraschungsmoment eingebaut. Alle weiteren Vorbereitungen: damit obsolet!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organisiertes Vergnügen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Sachen Kreativität haben sich die Organisatoren im Hintergrund so einiges einfallen lassen. Spielzeugautos. Drohnen. Kraft, Geschick und Können. Kultur und Kulinarik. Die Challenges am Wegesrand lockern dabei das Fahren auf und sorgen dafür, dass man gleich mehrmals am Tag zusammenkommt. Bestens organisiert starten also die Allgäu Classics 2023 – mit einer Wanderung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon auf dem Weg ins nahegelegene Tipi-Lager kann ich viel Licht ins Dunkel bringen. „Der Pate“ – mit bürgerlichem Namen übrigens besser bekannt als Hans-Peter Gaukler, bisweilen auch Don H.P. genannt, ist nämlich tatsächlich in den Hintergrund getreten. Der Allgäu Classics-Erfinder hat sein Baby großgemacht – und genießt nun den Ruhestand. Zumindest fast. Der Profifotograf steht nämlich immer noch mit Rat und Tat seinem Nachfolger zur Seite: Matthias Gierlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammen ergibt das ein sympathisch humorvolles Team, mit der nötigen Lässigkeit und einer gehörigen Portion Selbstironie. Man sitzt beisammen, als würde man sich schon ewig kennen. Hat Spaß. Spricht offen – selbst als der Abend etwas länger wird. Aber was solls. Es bleibt ja alles in der Familie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am späten Abend dann ein erstes Highlight: Christian Abt steht eigentlich für zahlreiche Siege und Meistertitel im Motorsport. Der Kemptner hat sich aber auch einen Namen als Spezialist für hochwertige und exklusive Restaurierungen gemacht. „Christian Abt Classic“ präsentiert im Torghele´s das PROJECT "1967". Vor mir steht eine waschechte Weltpremiere, die anfangs aber noch still unterm schwarzen Vorhang schlummert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportlich, stilvoll, elegant!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blitzlichtgewitter, während draußen der Sommerregen prasselt. Ein wahrlich besonderer Moment, den die Familie hier gemeinsam feiert. Als dann aber schließlich der Vorhang fällt, verändert sich die Stimmung schlagartig. Spannung und Vorfreude weicht Faszination und Staunen. Wow!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Bedeutung des letzten luftgekühlten Porsche 911 aus der Baureihe 993 zu würdigen, gelang dem Team von Christian Abt Classic etwas ganz Besonderes: Der 993, ausgestattet mit den Highlights des 911er, strotzt geradezu vor Liebe. Liebe zum Detail. Zur Handwerkskunst. Zur Technik und Ästhetik. Wenig später donnert schon der Motor. Einsteigen und das Gewitter wirken lassen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportlich, stilvoll und elegant geht es dann auch schon am nächsten Morgen auf die Straße. Die Berge wolkenverhangen. Die Straße regennass. Und die ein oder andere Kuh, die müde über die Fahrbahn schlendert. Allgäu halt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Alpenromantik aber füllt sich von der Einfahrt des Torghele´s zunehmend mit rollender Zeitgeschichte. Ein türkisfarbener Porsche PRE-A 356 aus dem Jahre 1953 führt das Feld an. Ein schwarzer Jaguar XK 120 SE mit der Startnummer 2, gebaut nur ein Jahr später. Ein Himmelblauer Mercedes-Benz 230 SL: Die Pagode, aus dem Jahre 1964. Christian Abt fährt einen knalligen 911er ST mit der Startnummer 11.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ein 560 SL, immer mutig mit offenem Verdeck, auch wenn die Wolken dunkel am Himmel hängen. Startnummer: Fehlanzeige. Auf der Seite dieses Wagens stehen nur vier Buchstaben: PATE.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Roadbook durch die Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Knappe 170 Kilometer stehen heute auf dem Plan. Erster Stopp: Dornbirn. In der Filiale der Hollfelder Juweliere wartet nicht nur eine weitere Challenge, sondern auch eine Tasse Espresso. Der Effekt ist groß! 34 wunderschöne Oldtimer rollen fast zeitgleich ein, ziehen die Blicke auf sich – und bringen Farbe in den grauen Stadtalltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Winfried und Karin Hollfelder treffen pünktlich ein. Mit ihrem leuchtendroten 1303 LS Cabrio Käfer sind sie selbst nicht nur Teilnehmer, sondern ebenso Partner der Allgäu Classics und natürlich schon langjährige Familienmitglieder. Stopps wie diese erscheinen mir da von besonderer Bedeutung. Man kommt einmal mehr ins Gespräch. Man lernt sich kennen. Tauscht sich aus. So wächst die Familie zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics-Teil-1-08.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter geht’s, über sanft geschwungene Landstraßen, bis hinauf auf den St. Anton-Pass. 1110 Meter hoch, mit einem traumhaften Blick ins Rheintal. Hier oben befinde ich mich am höchsten Punkt der Höhenstrasse, die das Appenzeller Vorderland mit dem St. Galler Rheintal verbindet. Die Wolkendecke scheint zum Greifen nah. Durchatmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis zum Abend habe ich viele weitere solcher Ausblicke erhaschen können. Ich habe mit einem Bogen geschossen und das Bregenzer Festspielhaus besucht. Gemeinsam mit der Familie konnte ich sogar einen exklusiven Blick hinter die Seebühne werfen. Sie ist die größte ihrer Art weltweit und sogar Schauplatz im Bond-Film „Ein Quantum Trost“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter navigiere ich mich nun mit den Roadbook über die Sträßchen. Nichts ist dem Zufall überlassen. Navigationssysteme? Von gestern! Heute schafft die Nostalgie nicht nur Stimmung, sondern auch Achtsamkeit. Oldtimer fahren, so spüre ich da zum ersten Mal selbst, das hat schon irgendwie was!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics-Teil-2-3.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jonas Regele und Helmut Weiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mercedes-Benz 230 SL Pagode, Baujahr: 1964, Startnummer: 9
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “Wir sind aus München und dem Ostalbkreis angereist. Seit neun, bzw. seit fünf Jahren gehören wir der Familie an. Mit dem himmelblauen 230 SL fahren wir bereits zum dritten Mal mit. Aber wir wechseln immer durch. Letztes mal fuhren wir einen 450 SL und davor einen 560 SL. Unser Highlight der Allgäu Classics war die Überfahrung des Furkapasses, als endlich die Wolkendecke aufriss!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitblicke, Ausblicke, Augenblicke!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor wir wieder zurück in Richtung Balderschwang cruisen, noch eine weitere Challenge: Der Allgäu Classics Partner UVEX hat hierfür kurzerhand einen idyllischen Landstraßenabschnitt besetzt und ruft zum „Genussmoment 20 Sekunden“ auf. Der abgesteckte Streckenabschnitt ist dabei in exakt 20 Sekunden zu befahren. Gar keine so leichte Aufgabe. Den Gewinnern allerdings gelingt eine wahre Meisterleistung. Sie verfehlen die 20 Sekunden nur um wenige Hundertstel!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fürs Mitmachen bekommt aber erstmal jeder eine Sonnenbrille aus dem Hause UVEX. Auch meine Wenigkeit, die den 20 Sekunden nicht einmal im Zehntel-Bereich nahegekommen ist. Doch auch wenn das Wetter gerade nicht den Anschein erweckt: Eine Sonnenbrille werde ich bald schon brauchen. Der Wettergott meint es nämlich gut mit uns! Die Alpenidylle, sie klart langsam auf. Felder, Wiesen, Wälder. Und dahinter immer häufiger: Berge! Unser Wetterfenster naht!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics+Teil+1-30.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Abend verbringen wir im Hotel. Don H.P., über den man schreibt, dass er eigentlich im Hintergrund zu finden sei, im Zweifel aber auch mal an der Bar, erzählt. Von den ersten Allgäu Classics 2011, wie er die Idee fand, und wer schon alles vor seiner Kameralinse stand. Hans-Peter Gaukler ist ein echtes Unikat. Sein Spirit lebt zweifelsfrei in dieser Rallye – und ich finde zunehmend Spaß daran. Später feiern wir gemeinsam bis in die Nacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuvor aber bleibt mir nur noch den Wellnessbereich und die BBQ-Party zu genießen. Glücklich und zufrieden würden mir da schon bald die Augen zufallen. Doch die Liveacts will sich dann doch niemand entgehen lassen. Handgemachte Musik. DJs. Und ein Magier, der die Familie wortwörtlich verzaubert. Altbackene Zaubertricks? Mitnichten! Auch diese Künstler haben das Zeitalter der Digitalisierung erreicht und tricksen nicht nur mit Karten, sondern mal eben auch mit meinem Handy. Zwischen Ratlosigkeit und Faszination machen wir alle große Augen. Noch wichtiger aber: Gemeinsam sitzen wir an einem großen Tisch. Dieser Abend hat uns endgültig zusammengeschweißt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics-Teil-2-1.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maik Zuber und Tescha Zuber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mercedes-Benz 190 SL Pagode, Baujahr: 1965, Startnummer: 6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir kommen aus dem Westallgäu, also fahren wir bei diesen Allgäu Classics fast durch unsere Heimat. Dabei sind wir nun schon zum vierten Mal. Unsere grüne Pagode ist für mich etwas ganz Besonderes. Das liegt auch an ihrer wunderschönen Farbkombination, mit welcher sie zum schönsten Auto der Allgäu Classics 2023 gewählt wurde. Darauf sind wir sehr stolz und dankbar, denn in dem Auto steckt viel Arbeit und Herzblut. Einen konkreten Höhepunkt der vier Tage können wir gar nicht nennen. Es ist das Gesamtkonzept und die Familie, die uns immer wieder überzeugt. Nächstes Jahr sind wir wieder hundertprozentig wieder dabei!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doppelpass!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder fädelt sich die Kolonne geschickt in die Landstraße. Im Torghele´s, über vier Tage exklusiv für das Allgäu Classis geöffnet, kehrt Ruhe ein. Anders auf der Straße: Ich bin „on the road again“ und zudem voller Vorfreude. Denn heute geht es hoch hinaus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine Randnotiz: Gestern Abend rollten die Fahrzeuge verschmutzt, teils sogar beschädigt auf dem Hof ein. Roberto Mercuris Moment! Er hat seinen Putzfimmel zum Beruf gemacht und stieg bereits 2011 mit RM Quality CarCare ins Geschäft ein. Autos geputzt hat er allerdings schon als Fünfjähriger. Mittlerweile hat er sich zweifelsfrei zum besten Aufbereitungstechniker weit und breit gemausert. Am frühen morgen glänzt daher nicht nur der Lack, sondern auch das Interieur. Lederpflege. Trockeneisreinigung. Aufwändige Handarbeit. Selbst zerbrochene Scheinwerfergläser sind plötzlich wieder heil. Woher der Tüftler über Nacht derart seltene Ersatzteile auftreiben konnte, bleibt mir allerdings ein Rätsel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1486 Meter ist das Faschinajoch hoch. Dort oben hängen noch immer die letzten Nebelfetzen – der Ausblick muss warten. Zum Umschauen aber bleibt aber ohnehin nur wenig Zeit, denn die Challenge „Höhenflug“ ist wörtlich zu nehmen. Mit einer Fernbedienung in der Hand steuere ich eine Drohne durch den Parcours, Wind und Wetter würzen diese Aufgabe mit einer gehörigen Portion Extraspannung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon zur Mittagszeit klart es dann endgültig auf. Im Großen Walsertal genieße ich mein Schnitzel unterm blauen Himmel und versuche mich beim Golfen. Hierfür hat Allgäu Classics Partner Wir machen Druck das Golfen neu erfunden: Golf mal in den Golf. So lautet der Auftrag. Mit offenem Verdeck und geöffneter Tür chippe ich gekonnt drei Kunststoffgolfbälle - am 1er Golf vorbei. Macht aber nichts. Dabei sein ist doch eh schon längst alles!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber sind sich auch alle am zweiten Bergpass des Tages einig. Das Furkajoch mit seinen stolzen 1759 Metern zeigt sich von seiner besten Seite. Auf zum großen Finale! Blühende Almwiesen. Weite Täler. Schroffe Berge. Und irgendwo dazwischen 34 Oldtimer. Ein wunderes Erlebnis. Und offensichtlich ein erstklassiges Fotomotiv, wie die vielen fotografierenden Passanten am Wegesrand beweisen. Bald darauf findet jeder seine eigene Geschwindigkeit. Die letzte Etappe. Jetzt ist endlich die Zeit zum Genießen gekommen. Fast könnte man sentimental werden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics+Teil+1-12.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das große Ganze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun sind die Allgäu Classics 2023 Geschichte und wir frühstücken ein letztes Mal gemeinsam auf der nigelnagelneuen Köpfle Alpe. Es war alles dabei. Sonne und Regen. Höhen und Tiefen. Ein fulminantes Dinner mit integrierter Spielshow. Und natürlich: Die ein oder andere Panne gabs inklusive. Die Allgäu Classics waren trotzdem, waren gerade deswegen ein Fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das liegt einerseits am Team. Andrerseits aber auch am Grundgedanken: Neben Spaß und Feierlaune, wissen die Veranstalter um ihre Verantwortung. So wird beispielsweise die Rainer Winter Stiftung unterstützt. Sie hilft bedürftigen, kranken und behinderten Kindern. Aber auch beim Thema Umwelt und Nachhaltigkeit, zeigt man Engagement. Der Allgäu Classics Mischwald gedeiht prächtig. Fichten, Tannen, Ahorne und Eichen – und mittendrin der Pate, der sich persönlich um die Pflanzen kümmert. Der pensionierte Kapo.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach vier Tagen dann fährt erstmals wieder jeder seinen eigenen Weg. In Erinnerung bleibt vieles. Nur manches davon hat auf diesen Seiten, diesen Bildern und zwischen diesen Zeilen Platz gefunden. Und der Rest?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der bleibt in der Familie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics-Teil-2-2.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Bosshart von www.rückwärts-gang.de und Matthias Kunz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VW Käfer 1302, Baujahr: 1972, Startnummer: 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind zum ersten, bzw. zum zweiten Mal dabei. Unseren Käfer haben wir dafür leicht modifiziert. Als Basis dient jetzt ein Öttinger TSV 2000 Motor mit zwei Litern Hubraum. Etwa 126 PS am Rad. Dementsprechend mussten wir natürlich auch das Fahrwerk überarbeiten. Unser Höhepunkt war klar die Passage im Appenzeller Land: Wir durften während der Auffahrt einem Renault Turbo (Startnummer, 22 Baujahr 1985) folgen. Der Fahrer kannte die Strecke in und auswendig und wir konnten der Ideallinie perfekt folgen. Unser Krabbler fühlt sich hier in den Bergen also spürbar wohl! Für die nächsten Allgäu Classics bauen wir übrigens ein noch schärferes Auto. Details dazu sind aber noch top secret!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matthias Girlich ist nicht nur der Kopf hinter den Allgäu Classics, sondern auch für die AllgäuN Sports verantwortlich. Schon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           am 22.9.2023 startet die Sportwagen-Rallye, auf den schönsten Straßen über die Alpen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Infos unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.allgaeu-classics.de/sports" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.allgaeu-classics.de/sports
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics-Teil-1-37.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics+Teil+1-02.webp" length="394848" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 12:43:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/allgaeu-classics-2023-unterwegs-mit-der-grossfamilie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics+Teil+1-02.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Classics+Teil+1-02.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Perbersdorf statt Havanna</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/perbersdorf-statt-havanna</link>
      <description>Hundert Prozent Ostarrichi: Der Steirer Winzer Johannes Rauch – nomen est omen – ist der einzige in ganz Österreich, der Zigarren aus eigenen Tabakpflanzen rollt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hundert Prozent Ostarrichi: Der Steirer Winzer Johannes Rauch – nomen est omen – ist der einzige in ganz Österreich, der Zigarren aus eigenen Tabakpflanzen rollt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von dem österreichischen Arzt Sigmund Freud, Begründer der umstrittenen Psychoanalyse, stammt das Zitat: „Der Mensch ist eben ein unermüdlicher Lustsucher.“ Er meinte damit auch und vor allem sich selbst, denn er war ein Hedonist par excellence. Die Zigarre nahm dabei einen besonderen Platz ein. Freud rauchte bis zu 30 Stück am Tag und redete sich ein, dank des Tabaks konzentrierter zu arbeiten und selbstbeherrschter zu sein. US-Schauspielerlegende Clint Eastwood, ebenfalls ein überzeugter Aficionado, formulierte es banaler: „Nimm ein paar Züge, dann kannst du gut kacken.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/johannes+rauch+Kopiea.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes Rauch grinst, wenn man ihn auf solche „Kollegen“ anspricht. Er selbst ist in erster Linie ja Winzer, und zwar schon in dritter Generation. Im Keller des Weinhofs seiner Familie nahe Perbersdorf, das zur Marktgemeinde St. Peter am Ottersbach in der Südoststeiermark gehört, reifen sortenreine Spitzenweine sowie elegante weiße und rote Cuvées aus den hier typischen Rebsorten. Wer Johannes besucht, bekommt zuerst einmal einen frischen Gelben Muskateller eingeschenkt. Dabei wandert der Blick im Degustationsraum zu den dicken, 16 Zentimeter langen „Ostarrichi“-Zigarren, zu den Mini-Zigarillos im Fünfer-Pack, zum Pfeifentabak. Auf die Frage „Wie kommt’s?“ folgt dann doch eine ziemlich komplexe Antwort, denn ganz so einfach ist es nicht, wenn man in einem Hochbürokratieland eine alte Tradition wiederbeleben will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zigarrenkiste+offen.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis Mitte der 1990er Jahre spielte der Tabakanbau im Süden der Steiermark eine bedeutende Rolle. Rund um „I-will-ham-nach-Fürstenfeld“ und im Feistritztal wurde das Nachtschattengewächs mit den großen Blättern angebaut. „Das milde Klima und der Boden lassen nicht nur Wein, sondern auch Tabak gedeihen“, erklärt Johannes. „Unser Sommer ähnelt dem Winter in Kuba, der Heimat vieler hochwertiger Zigarren. Das sind gute Voraussetzungen für beste Qualität.“ Auch Johannes‘ Großvater Alois baute die als „Zauberkraut“ bezeichneten Pflanzen an. Er durfte daraus jedoch Rauchprodukte nicht selbst herstellen, sondern musste die getrocknete Ware an die Austria Tabakwerke verkaufen – das staatliche Monopol schrieb es so vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Rauch-121.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/johannes+rauch+Kopiea.webp" length="168466" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:52:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/perbersdorf-statt-havanna</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/johannes+rauch+Kopiea.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/johannes+rauch+Kopiea.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kraftvolle Kunst aus Bayern</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kraftvolle-kunst-aus-bayern</link>
      <description>Schon im zarten Alter von vier Jahren wusste Iris Rüdel, sie wollte Malerin werden. Doch wie das mit Kindheitsträumen so ist, wurden diese Pläne erstmal bei Seite geschoben. Nach dem Abitur zog es sie als Au Pair nach Los Angeles, nach einer Bauzeichner-Lehre flog sie als Stewardess drei Jahre lang um die Welt und studierte anschließend Innenarchitektur. Der Traum von der Malerei ließ sie aber nie wirklich los und so wagte sie 2006 den Schritt in die Tätigkeit als freischaffende Künstlerin. Als Autodidaktin hat sich Iris Rüdel alles selbst beigebracht. „Das technische Zeichnen, wie ich es als Architektin gelernt habe, ist kontrolliert, schematisch und nachahmbar, die Malerei hingegen frei, wild und ungezähmt. Mein Stil ist lebhaft, meine Bilder strotzen voller Kraft und Energie, sie transportieren Freude, Power und Ausgelassenheit.“</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon im zarten Alter von vier Jahren wusste Iris Rüdel, sie wollte Malerin werden. Doch wie das mit Kindheitsträumen so ist, wurden diese Pläne erstmal bei Seite geschoben. Nach dem Abitur zog es sie als Au Pair nach Los Angeles, nach einer Bauzeichner-Lehre flog sie als Stewardess drei Jahre lang um die Welt und studierte anschließend Innenarchitektur. Der Traum von der Malerei ließ sie aber nie wirklich los und so wagte sie 2006 den Schritt in die Tätigkeit als freischaffende Künstlerin. Als Autodidaktin hat sich Iris Rüdel alles selbst beigebracht. „Das technische Zeichnen, wie ich es als Architektin gelernt habe, ist kontrolliert, schematisch und nachahmbar, die Malerei hingegen frei, wild und ungezähmt. Mein Stil ist lebhaft, meine Bilder strotzen voller Kraft und Energie, sie transportieren Freude, Power und Ausgelassenheit.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/A7400016+Bea+Gesicht+Klein.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlerin, die auf dem Land aufgewachsen ist, bannt seit 2009 knallige, bunte Kühe in Acrylfarbe auf Leinwände. „Die Kuh Berta ist meine Protagonistin“, erzählt die Malerin. „Sie ist so mutig und traut sich, den grauen Alltag gegen ein buntes, aufregendes Leben einzutauschen, einen Weg zu gehen, den keine Artgenossin vor ihr gegangen ist.“ Ihre humorvollen Ideen und Inspirationen bezieht sie oft aus eigenen Erlebnissen und Eindrücken, vor allem von ihren Reisen und aus Begegnungen mit fremden Kulturen und Menschen. Auch in der Natur findet sie Anregungen für ihre Motive. Am liebsten drückt sich die Künstlerin auf großen Formaten aus, „2x2 Meter ist gerade so eine Fläche, auf der ich malerisch all das erzählen kann, was ich möchte“. Iris Rüdel sieht sich als Vermittlerin zwischen den Welten. An Phantasie mangelt es ihr nicht. Auch auf ihren großen Formaten bewahrt sie stets den Blick fürs Detail. Ihr ist es ein Herzensanliegen, mit ihren Bildern ein gemütliches Heimatgefühl, Lebensfreude und Heiterkeit in die Häuser der Menschen zu bringen, sie übersetzt dies mit kräftigen Farben und einem schwungvollen, selbstbewussten Pinselstrich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/A7400016+Bea+Gesicht+Klein.webp" length="497174" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:44:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kraftvolle-kunst-aus-bayern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst-Kultur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/A7400016+Bea+Gesicht+Klein.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/A7400016+Bea+Gesicht+Klein.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ALPSTYLE. Gin.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/alpstyle-gin</link>
      <description>Gin galt jahrelang als absolutes In-Getränk. Dieser Hype ist auch deshalb etwas abgeflaut, weil die Spirituose mittlerweile so viel mehr ist, als ein wichtiges Essential für einen guten Gin-Tonic. Durch die unterschiedlichen Botanicals ist Gin extrem abwechslungsreich und erfreut sich auch unter Sammlern echter Beliebtheit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine perfekte (Schnaps-)Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gin galt jahrelang als absolutes In-Getränk. Dieser Hype ist auch deshalb etwas abgeflaut, weil die Spirituose mittlerweile so viel mehr ist, als ein wichtiges Essential für einen guten Gin-Tonic. Durch die unterschiedlichen Botanicals ist Gin extrem abwechslungsreich und erfreut sich auch unter Sammlern echter Beliebtheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_0056-9f5d1f56.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Verlagsinhaber Thomas und Marcel sind seit jeher echte Unternehmer, die nicht nur bei unseren Magazinen über den Tellerrand hinaus schauen, sondern auch der ein oder anderen Leidenschaft frönen. Eine davon brachte sie zusammen mit den beiden Gründern von MUNIG Premium Gin. Jochen und Thomas (beide Jahrgang 1982) kennen sich, seit sie kleine Buben waren. Aufgewachsen in den Weinbergen des schwäbischen Remstals, leben sie in München ihre Liebe zum Gin. Seit Jahren passionierte Gin-Trinker, tüftelten die Schwaben monatelang an ihrer einzigartigen Rezeptur. Sie kosteten oft bis tief in die Nacht ihre Brände, immer auf der Suche nach dem speziellen Geschmack. Für Jochen und Thomas ist Gin keine Arbeit, sondern Leidenschaft pur. Da schließt sich wieder der Kreis zu Thomas und Marcel, die gemeinsam mit den beiden Wahl-Münchnern die erste Charge des vollkommen individuell produzierten ALPSTYLE GIN umgesetzt haben. Als Eigenkreation weit weg vom Eindruck des MUNIG Premium Gin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser ALPSTYLE Gin im Onlineshop!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE portraitiert die Alpen. In ihrer Vielfalt und ihrem Glanz. Die Alpen und die Menschen, die hier leben, sind aber nicht nur voller alter Geschichten. Sie sind auch innovativ, stylisch und luxuriös. ALPSTYLE bildet den Spagat aus Tradition &amp;amp; Moderne wie kein anderes Magazin ab. Attraktiv. Verlockend. Stilvoll. Der ALPSTYLE GIN bringt all diese Facetten zusammen, mixt sie mit Leidenschaft für bestes Hochprozentiges und packt sie in 500 ml puren Genuss, den alle ALPSTYLER und jene, die es noch werden möchten, verkosten dürfen. Eine perfekte (Schnaps-) Idee mit Erfolgsgarantie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den ALPSTYLE GIN gibt es ab sofort in unserem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/shop"&gt;&#xD;
      
           Webshop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , in einigen Gastronomie- und Hotelbetrieben im Alpenraum und im Shop unseres Partners:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.munigpremiumgin.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.munigpremiumgin.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_0056.webp" length="148232" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:37:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/alpstyle-gin</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_0056.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_0056.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glück im Glas und auf dem Teller</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/glueck-im-glas-und-auf-dem-teller</link>
      <description>Die Südsteiermark und das Thermen- &amp; Vulkanland mit ihren vielen lokalen Produzenten und Winzern sind der größte Delikatessenladen der Alpenrepublik. Kein Wunder, dass sich hier die Gourmet-Restaurants ballen – sie dürfen aus dem Vollen schöpfen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Südsteiermark und das Thermen- &amp;amp; Vulkanland mit ihren vielen lokalen Produzenten und Winzern sind der größte Delikatessenladen der Alpenrepublik. Kein Wunder, dass sich hier die Gourmet-Restaurants ballen – sie dürfen aus dem Vollen schöpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Steiermark nennt sich selbst das grüne Herz Österreichs. Im Prinzip stimmt das ja auch. Ausgedehnte Bergwälder gehören zum Markenzeichen des Bundeslandes. Doch während diese im Norden, im Dachstein-Gebiet, bis ans Gletschereis heranreichen und das Klima rauer ist, geht es im Süden wesentlich milder zu. In der Südsteiermark und dem Thermen- &amp;amp; Vulkanland prägen die sanften Hügel der Weinberge das Landschaftsbild. Gleich mehrere Weinstraßen laden zu önologischen Entdeckungsreisen ein. Sogar eine „Steirische Ölspur“ gibt es, bei der man stets dem aus der heimischen Küche nicht wegzudenkenden Kürbiskernöl folgt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/225777-3023_c_steiermark_tourismus_ikarus.ccaaa.webp"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am besten, man verkostet diese Schätze in einem urigen Buschenschank, von denen es gefühlt Tausende gibt. Auf den Tisch kommt Deftiges und Saisonales – Bärlauch und Spargel im Frühling, Käferbohnen und Kren (Meerrettich) während des ganzen Jahres dürfen dabei nicht fehlen. Zur Brettljause und zum Backhendl trinkt man offene Weißweine aus den typischen Rebsorten wie Gelber Muskateller, Welschriesling, Morrilon (wie der Chardonnay hier heißt) oder Weißburgunder. Meistens sind das einfachere, aber ehrliche Tischweine. Daneben hat sich der Süden der Steiermark in den vergangenen Jahren aber zur absoluten Star-Region mit einer hohen Dichte an Top-Erzeugern entwickelt. Insbesondere für Sauvignon Blancs gilt der Süden des Bundeslandes als eine der besten Appellationen außerhalb Frankreichs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überhaupt ist die Region ein ausgesprochen spannendes Revier für Feinspitze, wie Lustesser und Gourmets in Felix Austria genannt werden. Lokale Erzeuger befruchten sich gegenseitig und verfeinern kontinuierlich ihre Produkte, ob das nun geräucherter Schinken, Essig oder Obstbrand ist. Aus den natürlich vorhandenen Zutaten das Beste zu machen – das ist gewissermaßen die DNA und Identität der Südsteirer. Kein Wunder, dass sich im größten Delikatessenladen der Alpenrepublik zahlreiche Spitzenrestaurants etabliert haben, deren Küchenzauberer beim Wareneinkauf aus dem Vollen schöpfen dürfen. Allein in der Südsteiermark schmücken sich mehr als 30 Lokale mit einer oder mehreren Hauben von Gault-Millau, sieben weitere kommen im Thermen- &amp;amp; Vulkanland hinzu. Sie alle vorzustellen, gäbe Stoff für ein ganzes Buch. Wir beschränken uns deshalb auf zwei Ess-Tempel aus jeder Region, deren Gesamtpaket und Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen konnte – und geben am Ende Tipps für Besuche bei innovativen Produzenten und charismatischen Winzern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text: Günter Kast
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgemeine Informationen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.suedsteiermark.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.suedsteiermark.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.steiermark.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.steiermark.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.steiermark.com/de/Thermen-Vulkanland" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.steiermark.com/de/Thermen-Vulkanland
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr zu Liepert’s Kulinarium in Leutschach
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und dem Gourmetrestaurant im Sattlerhof in Gamlitz
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           lesen Sie im Magazin!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:27:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/glueck-im-glas-und-auf-dem-teller</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Multikulti-Dirndl: Weil‘s schee is!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/multikulti-dirndl-weils-schee-is</link>
      <description>Dirndl goes around the world: Wer sagt, dass das Dirndl eine rein bayerische Angelegenheit ist? In München haben sich zwei Kameruner Schwestern der traditionellen Tracht angenommen. Sie schneidern Dirndl aus afrikanischen Stoffen. Und die Bayern? Laufen Sturm gegen diese Entweihung? I wo!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dirndl goes around the world: Wer sagt, dass das Dirndl eine rein bayerische Angelegenheit ist? In München haben sich zwei Kameruner Schwestern der traditionellen Tracht angenommen. Sie schneidern Dirndl aus afrikanischen Stoffen. Und die Bayern? Laufen Sturm gegen diese Entweihung? I wo!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Fashion006_AttilaHenning.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gefühl, endgültig angekommen zu sein, hatte Rahmée Wetterich in einem Saal des Alten Rathauses in München. Es war der 4. Dezember 2017. Die Frau aus Kamerun stand vor 300 Ur-Bayern in Tracht. Gefühlt saßen in der ersten Reihe nur CSU-Mitglieder im grauen Janker. Rahmée setzte dagegen einen farbenfrohen Kontrapunkt: Sie trug ein schillerndes, bunt gemustertes Dirndl in Altrosa, Apfelgrün, Lachsrot und Schwarz. Ein Dirndl ihres eigenen Labels Noh Nee – Schnitt bayerisch, Stoff afrikanisch. Eine modische Liebesheirat, die dem Ältestenrat der Stadt einen Innovationspreis 2017 wert war. „Ich war so aufgeregt“, erinnert sich Rahmée an die feierliche Verleihung und dann fügt sie in nicht ganz lupenreinem Bayerisch hinzu: „S‘war a Wahnsinn! Alle kamen auf mich zu und wollten mein Dirndl anfassen – und das im konservativen Bayern!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bayern eigentlich nur auf Durchreise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rahmée war noch ein Kind, als sie mit ihrer Familie, den Darouiches, nach München kam. Eigentlich wollten die Eltern, deren Wurzeln in Kamerun und Syrien liegen, nach Frankreich. Bayern ist seit 40 Jahren „Zwischenstation“, wie Rahmée lachend scherzt. Kreativ sind sie in ihrer Familie alle – entweder wird musiziert, designt oder geschneidert. 2010 hatte Rahmées ältere Schwester Marie eine zündende Idee. Sie entwarf ein klassisches Dirndl – figurbetontes Mieder, Herz-Ausschnitt, in Falten gelegter Rock, formgebender Kummerbund – fertigte es jedoch aus leuchtendem, afrikanischem Waxprint-Stoff. Da guckten die Münchener! Schnell wurde die Presse auf die Darouiche-Schwestern mit ihren „Dirndln à l‘Africaine“ aufmerksam. Der Bayerische Rundfunk lud sie ein, an einer Modenschau am Tegernsee teilzunehmen. Bayerisches Kernland. Hort von Tradition und Volkskultur. Mia san mia. „Mon dieu“, dachte Rahmée, „das wird nie funktionieren!“ Sie täuschte sich. Da war dieser alte bayerische Bauer, ein echtes Urgestein. Langsam ließ er den Blick über die Multikulti-Kreation wandern, verengte die Augen, dann urteilte er knapp: „Schee!“ „Das war der Ritterschlag“, erzählt Rahmée in ihrem Showroom im schicken Glockenbachviertel von München. „Normalerweise sagt der Bayer nämlich nur: Passt! Schee ist schon das ultimative Lob.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:19:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/multikulti-dirndl-weils-schee-is</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Krönung von zwei Jahrzehnten RS6 Geschichte.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-kroenung-von-zwei-jahrzehnten-rs6-geschichte</link>
      <description>ABT Sportsline, führender Veredler für Fahrzeuge des Audi- und VW-Konzerns, begeistert seine Fans immer wieder mit außergewöhnlichen Sondermodellen. Neuestes Beispiel dafür ist die auf 200 Exemplare limitierte ABT RS6-LE. Der High-Performance-Sportwagen verspricht kompromissloses Design, gepaart mit hoher Alltagstauglichkeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE LIMITIERTE ABT RS6 LEGACY EDITION IM ALPSTYLE CHECK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ABT Sportsline, führender Veredler für Fahrzeuge des Audi- und VW-Konzerns, begeistert seine Fans immer wieder mit außergewöhnlichen Sondermodellen. Neuestes Beispiel dafür ist die auf 200 Exemplare limitierte ABT RS6-LE. Der High-Performance-Sportwagen verspricht kompromissloses Design, gepaart mit hoher Alltagstauglichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/RS6-LE_3_4_Front-1.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Legacy Edition des RS6 mit dem V8-Motor ist ein würdiger Tribut an ein wahrhaft legendäres Modell. Mit seinem unglaublichen Leistungspotenzial und seinem beeindruckenden Design hat der RS6 der letzten Generation die Messlatte für High-Performance-Autos höher gelegt. Audi hat das ursprüngliche Zehnzylinder Triebwerk auf Achtzylinder reduziert, um das Auto „kurven- und rennfreudiger“ zu machen. Der leichtere V8 Biturbo-Motor sorgte nicht nur für einen reduzierten Verbrauch, sondern vor allem für eine bessere Verteilung der Achslasten. Damit wurde die Querdynamik stark beeinflusst und der V8 entwickelte sich zu einem echten „Kurvenspezialist“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die serienmäßigen 463 kW (630 PS) des Audi RS6 Performance (MKB: DYGA) steigerte ABT mit der hauseigenen ABT POWER R Technologie auf ca. 559 kW (760 PS) bei 980 Nm* inkl. ABT-Turbolader, ABT-Ladeluftkühler und Carbon Frontschürzeneinsätzen inkl. Lufteinlassgitter mit optimierter Luftführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/RS6-LE_3_4_Front-1.webp" length="156182" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:14:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-kroenung-von-zwei-jahrzehnten-rs6-geschichte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnen, wo andere Urlaub machen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wohnen-wo-andere-urlaub-machen</link>
      <description>Die Geschichte von Andermatt liest sich wie ein Märchen: Ein ägyptischer Investor kommt als Berater in ein krisengeplagtes Bergdorf und beschließt, ein Megaprojekt umzusetzen. Seit 2009 ist die Zentralschweizer Region dank starker Partner und einem ausgeklügelten Immobilienkonzept auf dem besten Weg, die „Prime Alpine Destination“ zu werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte von Andermatt liest sich wie ein Märchen: Ein ägyptischer Investor kommt als Berater in ein krisengeplagtes Bergdorf und beschließt, ein Megaprojekt umzusetzen. Seit 2009 ist die Zentralschweizer Region dank starker Partner und einem ausgeklügelten Immobilienkonzept auf dem besten Weg, die „Prime Alpine Destination“ zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gu-tsch_Express_Summer_2020_Valentin+Luthiger_01.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bergdorf im Kanton Uri befand sich nach dem Abzug des Schweizer Militärs in einer Depression, es fehlte an Arbeit und auch an zeitgemäßen und modernen Angeboten als touristisches Ziel. Die Urner Regierung hoffte, Visionär Samih Sawiris würde beratend zur Seite stehen und Andermatt zurück auf die touristische Landkarte bringen. Er erkannte sofort, wie viel Potenzial in dem landschaftlich attraktiven und gut erschlossenen Tal schlummerte. Doch die Mittel des Bergdorfs waren beschränkt und so stellte Sawiris der Bevölkerung von Andermatt ein Konzept vor, in dem er selbst einen großen Teil des Investitionsvolumens tragen würde: Sechs Hotels, 42 Apartmenthäuser, ein großer Golfplatz und ein modernisiertes Skigebiet. Die Bevölkerung stimmte der Umzonung für das große Bauprojekt mit 96 Prozent Ja-Stimmen zu. Der Grundstein zum entstehenden Dorfteil Andermatt Reuss war gelegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Naetschen_skiday_cablecar_2020_Valentin_Luthiger%281%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Austausch mit der einheimischen Bevölkerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schweizer Raphael Krucker ist seit 2020 CEO der „Andermatt Swiss Alps“ und lebt selbst in der Destination. Er ist überzeugt von der Attraktivität des Standorts: „Andermatt ist eine erstklassige Alpendestination, die Tradition mit Innovation verbindet. Unser Ziel ist es nicht, einen Tourismusort zu bauen, sondern eine internationale Community zu bilden, wo man lebt, wohnt und arbeitet und sich vor allem Zuhause fühlt.“ Die einzigartige Lage gepaart mit einer fast unberührten Natur, locke immer mehr Großstädter und Alpenliebhaber in das wieder zum Leben erweckte Bergdorf. Im Herzen der Schweiz gelegen, führen mehr oder weniger alle Wege nach Andermatt – sei es per Auto in 90 Fahrtminuten aus Zürich, von Mailand auf einer zweistündigen Fahrt oder aus München kommend innerhalb von vier Stunden. Durch eine besondere Ausnahmeregelung vom Gesetz (Lex Koller) ist der Erwerb einer Immobilie auch für Investoren aus dem Ausland ohne Einschränkungen möglich. Andermatt ist die einzige Schweizer Alpendestination, die von diesem Gesetz ausgenommen ist, das den Erwerb von Immobilien durch Ausländer kontingentiert. In der Folge zieht Andermatt eine globale Community an, die von den Vorteilen einer Investition in Immobilien mit einer hohen Mietrendite und einem voraussichtlichen Wachstum des Kapitalwerts profitiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Andermatt_Golf_The_Swiss_House_2018_Valentin_Luthiger.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die historische Identität Andermatts soll zum einen bewahrt, jedoch mit modernen und vielfältigen Angeboten zu einer nachhaltigen Ganzjahresdestination transformiert werden. Bei diesem Prozess spiele die einheimische Bevölkerung eine wichtige Rolle. „Wir legen sehr viel Wert auf Kommunikation und machen Dialogveranstaltungen, um im Austausch mit der Bevölkerung zu sein. Wir sind kein Resort, sondern ein Dorf, das agil daran arbeitet, sein Versprechen umzusetzen“, so Krucker. Bisher haben die Bewohner Andermatts auch kräftig von dem Großprojekt profitiert. „Die Einwohneranzahl ist in den letzten Jahren gestiegen. Es gibt wieder Perspektiven, Arbeitsplätze und Lehrstellen. Wir konnten einen Aufschwung und einen positiven Trend in der Region auslösen“, weiß Krucker zu berichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gu-tsch_Express_Summer_2020_Valentin+Luthiger_01.webp" length="881810" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 12:10:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wohnen-wo-andere-urlaub-machen</guid>
      <g-custom:tags type="string">start klein,Bauen-Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gu-tsch_Express_Summer_2020_Valentin+Luthiger_01.webp">
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mobile Gastro in den Bergen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/mobile-gastro-in-den-bergen</link>
      <description>Gastronomie und Hotellerie glänzen mit Food Trucks und Trailern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastronomie und Hotellerie glänzen mit Food Trucks und Trailern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch vor einigen Jahren hat man schicke Food Trucks und ausgefallenes Streetfood überwiegend im urbanen Raum gefunden, verknüpft mit weltstädtischem Flair. Doch tatsächlich begegnet man der mobilen Gastronomie immer häufiger auch in der ländlichen Idylle. Ein Trend, der längst überfällig ist, denn im Alpenraum treffen allerfeinste regionale Spezialitäten, Volksfeste und Panoramaterrassen auf hungrige Aktivurlauber und kulinarische Genießer. Kreative Macher haben längst erkannt, dass attraktive Cateringfahrzeuge ein Lifestyle-Plus für ihre Gäste und ein weiteres Standbein für die Betreiber sind, egal ob im eigenen Biergarten, am Badesee oder auf dem nächsten Event.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders während der Corona-Pandemie haben Restaurantbesitzer erkannt, dass die mobile Gastronomie eine wichtige Ergänzung zum stationären Geschäft sein kann. „Die Krise hat viele kreativ werden lassen und Food Trucks sind eine flexible Lösung, um das kulinarische Angebot einem breiten Publikum zugänglich zu machen – ganz unabhängig vom eigentlichen Lokal“, so Armin Heun, Geschäftsführer bei ROKA, dem führenden Hersteller von Food Trucks, Verkaufsanhängern und Gastronomiecontainern in Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile setzen viele Hotels und Gastronomiebetriebe die Fahrzeuge auch zu Promotionzwecken ein. So haben Sie die Möglichkeit an beliebigen Orten auf sich aufmerksam zu machen, eine Kostprobe abzuliefern und Umsätze zu generieren. Gerade für Hoteliers ist die Einbindung mobiler Gastronomie eine Möglichkeit Aufenthalte zu bereichern und sich abzuheben. Ob ein Brunch im Freien, ein Hochzeitscatering oder eine Barbecue-Party unter dem Sternenhimmel – die Möglichkeiten sind vielfältig und bieten Raum für Kreativität. Besonders in den Bergen, wo sich Aktivurlauber und Naturfreunde aufhalten, ergeben sich zahlreiche Gelegenheiten für den Einsatz der attraktiven Fahrzeuge und sie werden genutzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:56:45 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reifezeit beim Vulcano-Franz</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/reifezeit-beim-vulcano-franz</link>
      <description>In Auersbach in der Südoststeiermark entsteht einer der feinsten luftgetrockneten Rohschinken der Welt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Auersbach in der Südoststeiermark entsteht einer der feinsten luftgetrockneten Rohschinken der Welt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franz Habel erinnert sich noch gut. Mitte der 1990er Jahre stand der EU-Beitritt Österreichs an. Alle schwärmten von den neuen Chancen. Doch für den Landwirt aus Auersbach in der Südoststeiermark ging es plötzlich ums Überleben: Der Eintritt in den Binnenmarkt ließ die Schweinepreise in den Sinkflug übergehen. Für kleine bis mittelgroße Betriebe wie seinen war das existenzgefährdend. Gemeinsam mit drei ortsansässigen Bauern trat er die Flucht nach vorn an: Sie wollten wachsen, eine lukrative Nische besetzen – und zwar mit einem Produkt aus dem Fleisch ihrer Tiere, das in ihrer Heimat keine Tradition hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu muss man wissen: Vor der Erfindung der Kühltruhe mussten Lebensmittel haltbar gemacht werden. Bei Fleisch bedeutete das: Nördlich der Alpen wird eher geräuchert, in mediterranen Gefilden setzt man auf Lufttrocknen. Weil es damals in der Steiermark kaum luftgetrocknete Produkte gab, reiste das Quartett ins Friaul, wo der San-Daniele-Schinken zuhause ist, und weiter in die Emilia-Romagna, wo Parmaschinken produziert wird. Eine weitere Reise führte die Bauern in den Südwesten Spaniens und nach Portugal, wo der berühmte Jamón Ibérico aus den Eicheln fressenden Pata-Negra-Schweinen erzeugt wird. Die vier Steirer schauten sich in der Fremde genau an, wie das funktioniert mit der Lufttrocknung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder zurück aus der Welt der berühmten Schinken begannen sie zu tüfteln, kauften Reifeanlagen in Italien. Stets mit dabei: Fleischermeister Sepp Lafer, Mitarbeiter der ersten Stunde und heute noch immer an Bord. Sie experimentierten mit der Schweinerasse, mit den Gewürzen, der Salzart und -konzentration, mit der Reifezeit. „Irgendwann hatten wir unseren unverwechselbaren Vulcano-Geschmack gefunden“, erzählt Franz Habel. Vulcano? Ja, diesen Namen gab sich die Manufaktur, nachdem die aus 33 Gemeinden bestehende Region im Südosten Österreichs beschlossen hatte, sich als Steirisches Vulkanland gemeinsam zu vermarkten und touristisch zu positionieren. Der Begriff leitet sich von den Vulkan-Resten ab, die in der Region heute noch als Hügel sichtbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz aller Anstrengungen lief es anfangs nicht besonders gut. Der luftgetrocknete Vulcano-Schinken überzeugte zwar bei Verkostungen. Aber der wirtschaftliche Erfolg ließ in der ersten Dekade auf sich warten. Den Spruch „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“ gibt’s auch in der Alpenrepublik. Ja, eine steirische Osterjause ist ohne „Gsöchts“ nicht denkbar. Aber bitteschön ordentlich geräuchert, nicht etwa so ein neumodischer Kram. Im Jahr 2009 machten Habels Partner klar, dass sie aussteigen wollen, weil beide Betriebe keine Nachfolger hatten. In dieser Situation waren sie nicht bereit, bei der nächsten Finanzierungsrunde in professionellere Reifeanlagen und den Vertrieb zu investieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:50:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KRÖLL. WINKEL</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kroell-winkel</link>
      <description>Wenn der bodenständige Tischler und der weitgereiste Schiffsbauarchitekt aufeinandertreffen, wird es explosiv exklusiv! Mitten im Salzburgerland, im Studio für Innenarchitektur von KRÖLL.WINKEL, entstehen wahre Explosionen an fundierter Handwerkskunst, gezündet durch sprühende Kreativität und einem feinen Händchen für exklusives Design.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luxuriöses Interieur aus Innergebirg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der bodenständige Tischler und der weitgereiste Schiffsbauarchitekt aufeinandertreffen, wird es explosiv exklusiv! Mitten im Salzburgerland, im Studio für Innenarchitektur von KRÖLL.WINKEL, entstehen wahre Explosionen an fundierter Handwerkskunst, gezündet durch sprühende Kreativität und einem feinen Händchen für exklusives Design.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/signature+tisch.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andreas Kröll und Lorenz Winkel sind ein durch und durch dynamisches Duo. Zwei, die sich zwar nicht gesucht, aber glücklicherweise gefunden haben. Ein vor Kreativität sprühender Kopf und die geschickt ausführende Hand, der Weitgereiste und der Bodenständige. Regionale Zutaten kombiniert mit mitreißender Euphorie, verfeinert mit perfektioniertem Handwerk, gewürzt mit sprühender Kreativität und mit einem Topping aus ein wenig Glitzer und Luxus serviert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der See in die Berge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor 15 Jahren zog es Lorenz Winkel von der hohen See in die Berge. Als Schiffsbauarchitekt reiste der gebürtige Deutsche davor um die Welt, fand in Afrika seine zweite Heimat, doch der kleine Ort Taxenbach im Salzburgerland, in dem seine Frau Anja schon von Kindesbeinen an mit den Eltern Urlaub am Bauernhof machte, blieb sein Sehnsuchtsort. Als sich die Chance auftat, einen alten Bergbauernhof zu erwerben, schlug er zu. Als er bei der Nachbarin anklopfte, um zu erfahren, an wen er sich für Hilfe beim Renovieren seines Hofes wenden solle, meinte die: „Mein Sohn, der Andreas, der ist Tischler und genau der Richtige dafür.“
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC_2282-bewerkta.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abseits des Mainstreams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so traf KRÖLL kurz darauf erstmals auf WINKEL. Und aus schneller Nachbarschaftshilfe wurde ein wahrlich großes Projekt. Tischler Andreas Kröll half Lorenz Winkel über ein Jahrzehnt lang beim Renovieren des Bauernhofs und es entstand eine innige Freundschaft. Lorenz Winkel erinnert sich gut: „Ich war begeistert von Andreas‘ hoher Handwerkskunst und seiner Gabe, selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           meine kreativsten Ideen technisch vollendet zu lösen. Recht schnell beschlossen wir damals, uns irgendwann für ein gemeinsames Projekt zusammenzutun. 2016 zog ich schließlich mit meiner Familie in den fertig restaurierten Bauernhof. Über zehn Jahre lang tüftelten wir immer wieder an unserer Vision einer gemeinsamen Firma. Eines war uns von Anfang an klar: Wir wollen in der obersten Liga spielen und anders sein als der Mainstream.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:45:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>(Energie-) Zeitenwende.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/energie-zeitenwende</link>
      <description>Es ist schon spannend, wie ausgiebig und hitzig etwaige Gesetzesnovellen diskutiert werden und auch, welch Unsicherheit freigesetzt wurde. Nach dem absoluten Rekordhoch der Immobilienpreise im Jahr 2021 kam der mehr oder weniger überraschende Anstieg der Zinsen. Angetrieben von Corona, dem Ukrainekrieg und Inflation, kletterte der Leitzins, welcher von der Europäischen Zentralbank ausgegeben wird, nahezu wöchentlich in die Höhe.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserinnen und Leser, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die letzte Ausgabe unserer Fachbeiträge widmete sich der derzeitigen Marktsituation im Allgemeinen. Wir setzten uns dabei ein wenig mit dem seit der letzten Ausgabe fortlaufenden Zinsanstieg auseinander und gaben einen Einblick darüber, wie der Markt darauf reagiert. Zudem kündigten wir an, die Energieeffizienz im Kontext zur derzeitigen Marktsituation zu untersuchen – es könnte kaum aktueller sein.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/alexander-andrews-A3DPhhAL6Zg-unsplash-8adb7749.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist schon spannend, wie ausgiebig und hitzig etwaige Gesetzesnovellen diskutiert werden und auch, welch Unsicherheit freigesetzt wurde. Nach dem absoluten Rekordhoch der Immobilienpreise im Jahr 2021 kam der mehr oder weniger überraschende Anstieg der Zinsen. Angetrieben von Corona, dem Ukrainekrieg und Inflation, kletterte der Leitzins, welcher von der Europäischen Zentralbank ausgegeben wird, nahezu wöchentlich in die Höhe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem insbesondere die Versorgungsenergie von Rohstoffen und Energie die Lebenshaltungskosten extrem verteuerten und dadurch eine zeitweise zweistellige Inflationsquote zur Folge hatten, wurden Nullkommazinsen in wenigen Monaten zu einer schwummerigen Erinnerung, auf die mit rosaroter Brille und einem tränenden Auge zurückgeblickt wird.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/valentina-locatelli-P8bsrm8KbM0-unsplash.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klar wurde auch, dass wir von anderen Nationen abhängiger sind, als gedacht. Und dem sollte nun entgegengetreten werden. Gas, neuerdings der energetische Staatsfeind Nummer 1, ist inzwischen gefühlt unzumutbar geworden. Interessant ist hierbei zu erwähnen, dass eine Hybridheizung mit Gas und beispielsweise unterstützenden PV-Elementen im Rahmen der KFW-55-Förderungen der KFW-Bank vor wenigen Jahren subventioniert wurden. Von Öl-Heizungen ganz zu schweigen. Rund 41 Prozent der deutschen Haushalte heizen ihr Wohngebäude derzeit mit Öl. Berechtigt ist natürlich die Kritik an den vergleichsweise hohen Emissionen. Und ja, wenn wir die Energiewende ernst meinen, dann müssen Bestandsgebäude energetisch auf Vordermann gebracht werden – Punkt. Die politische Konsequenz ist das Verbot zum Einbau neuer Öl-Heizungen ab 2024 – soweit so gut. Der Betrieb bestehender Systeme ist dabei ebenfalls nur noch bis 2026 erlaubt, dann ist Schluss. Das Ergebnis dieses Verbots ist die auferlegte Pflicht eines Neueinbaus, einkommensunabhängig und ebenso unabhängig vom Zustand der Ölheizung. Dass der Einbau neuer Öltanks bis vor kurzem ebenfalls anteilig gefördert wurde, grenzt gewisser Weise an Ironie. Es ist nicht ganz ersichtlich, wieso der Austausch funktionierender, eingebauter und teils junger Systeme pauschal nachhaltiger ist, als deren Weiterbetrieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/alexander-andrews-A3DPhhAL6Zg-unsplash.webp" length="169018" type="image/webp" />
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:39:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/energie-zeitenwende</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2tMann</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/2tmann</link>
      <description>Extravagante Handtaschen, Gürtel und Lederwaren – mit viel Herzblut und Talent handgemacht im Salzburgerland.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Schnapsidee zur edlen Ledermanufaktur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Extravagante Handtaschen, Gürtel und Lederwaren – mit viel Herzblut und Talent handgemacht im Salzburgerland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betritt man die von außen unscheinbare 2tMann Werkstatt im Herzen von Flachau im Salzburgerland wird man eingehüllt vom warmen, herben Duft des Leders. Feiner Lederstaub bricht sich im Licht der warmen Frühlingssonne, die durch das Fenster auf die grobe Werkbank fällt. Dort liegt eine große Rolle vegetabil gegerbtes Leder, das auf seine Verarbeitung wartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2tmann-Profil+c+Wouter+Oudermans.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dort an der Werkbank finde ich auch den Mann, der hinter 2tmann steht – Lederkünstler Christoph Oberreiter. Er ist Handwerker durch und durch. War er immer schon, denn auch in seinem Erstberuf als Koch hantierte er erfolgreich mit dem dazugehörigen Werkzeug, den Töpfen, Kochlöffeln und Pfannen. Man könnte sagen, Christoph Oberreiter hängte vor gut einem Jahrzehnt seinen gelernten Beruf als Koch der Liebe wegen an den Nagel. Der Liebe zum Lederhandwerk und dem Schaffen von beständigen Unikaten. „Erst einmal ein gutes Kaffeetscherl, nimm Platz!“, werde ich herzlich begrüßt und zwischen habfertigen Taschen und kreativen Skizzen finde ich tatsächlich einen Sitzplatz. Hier wird gearbeitet, das ist unübersehbar. Trotzdem nimmt sich Christoph Oberreiter gerne Zeit fürs Erzählen seiner Geschichte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:31:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/2tmann</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>S.heART</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/s-heart</link>
      <description>Die Region um die Zugspitze ist geprägt von einer rauen Natur, in der seit jeher Menschen versuchen Fuß zu fassen. Auf all jene denen dies glückt, wartet ein echtes Bergleben. Naturnah. Achtsam. Kreativ. Das war schon immer so. Auch heute, in unserer schnelllebigen, hektischen Welt, in der sich Menschen immer mehr nach ihrer Erdung sehnen. Silvia Schennach hilft ihnen dabei.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich einfach mal glücklich töpfern!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Region um die Zugspitze ist geprägt von einer rauen Natur, in der seit jeher Menschen versuchen Fuß zu fassen. Auf all jene denen dies glückt, wartet ein echtes Bergleben. Naturnah. Achtsam. Kreativ. Das war schon immer so. Auch heute, in unserer schnelllebigen, hektischen Welt, in der sich Menschen immer mehr nach ihrer Erdung sehnen. Silvia Schennach hilft ihnen dabei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kursraum.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was anfangs fast wie therapeutische Arbeit klingt, ist dabei nicht weniger als die wahre Selbstentfaltung. Die studierte Diplompädagogin öffnet also Räume für den ganz eigenen, menschlichen, kreativen Ausdruck. Es geht darum Mensch zu sein! Wie glücklich dabei das Töpfern machen kann, erfuhr die gebürtige Münchnerin auf einer Reise nach Neuseeland. Töpfern wurde zum Hobby, zur Leidenschaft. Und als sie schließlich der Liebe wegen nach Tirol zog, da spürte sie die Naturverbundenheit der Menschen dort. Anders als in der Großstadt schienen hier die Menschen ihre Energie aus der Welt vor der Haustür zu schöpfen. Ist es das Leben in und mit der Natur? Der verantwortungsbewusste Umgang mit ihr, aber auch mit sich selbst? Man könne so viel über das Töpfern philosophieren, dass es manchmal sogar esoterisch wird, überlegt Silvia. Aber im Grunde ist es vielleicht gerade das: Ton, also die Erde selbst, verbunden mit Wasser, getrocknet an der Luft und später beim Brennen mit Feuer, dem vierten Element. Das ist einfach. Das ist echt. Aber so gut. Vielleicht so einfach, so gut wie die Berge, wie ihre Täler, wie die ganze Schönheit Tirols – und wie sie auf uns Menschen wirkt. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, auch um das Einfache geht es. Um das Einfache im Leben und in den Menschen. Drum gibt’s bei Silivias Töpferkursen auch keine Drehscheibe. Die Technik dahinter zu erlernen, würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen, spricht die Töpferin. Viel wichtiger erscheint da aber ein anderer Grund: Etwas zu schaffen, mit den eigenen Händen: Das ist Kunst, das ist der Mensch. Keine Vorgabe. Keine Muster. Und keine Drehscheibe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:25:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/s-heart</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst-Kultur</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schräg und doch gerade aus!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/schraeg-und-doch-gerade-aus</link>
      <description>Gerade erst hat der Künstler aus Wallgau einen neuen Auftrag bekommen. Eine klassische Lüftlmalerei, wie es sie in der Region um Garmisch häufig zu sehen gibt. 20 Quadratmeter Hausfassade. Die Idee, das Konzept steht schon – nach langer Vorplanung. Denn die Wandbilder erzählen immer eine Geschichte, haben Inhalt, sprechen von Heiligen, Gleichnissen, der Geschichte des Ortes und dem Alltag der Menschen in den Bergen. Drei bis vier Wochen von der weißen Fassade bis zum fertigen Gemälde veranschlagt Rieger für dieses Projekt. Der Auftraggeber: Ein Dreißigjähriger, der für das Geld sicher auch weit hätte verreisen können, ist sich Rieger sicher. Dass dieser Tradition aber zunehmend mehr Beachtung geschenkt wird, sogar von der jüngeren Generation, das freut den Künstler besonders, sieht Rieger als Teil seiner Motivation.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Ludwig Rieger und seine Art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade erst hat der Künstler aus Wallgau einen neuen Auftrag bekommen. Eine klassische Lüftlmalerei, wie es sie in der Region um Garmisch häufig zu sehen gibt. 20 Quadratmeter Hausfassade. Die Idee, das Konzept steht schon – nach langer Vorplanung. Denn die Wandbilder erzählen immer eine Geschichte, haben Inhalt, sprechen von Heiligen, Gleichnissen, der Geschichte des Ortes und dem Alltag der Menschen in den Bergen. Drei bis vier Wochen von der weißen Fassade bis zum fertigen Gemälde veranschlagt Rieger für dieses Projekt. Der Auftraggeber: Ein Dreißigjähriger, der für das Geld sicher auch weit hätte verreisen können, ist sich Rieger sicher. Dass dieser Tradition aber zunehmend mehr Beachtung geschenkt wird, sogar von der jüngeren Generation, das freut den Künstler besonders, sieht Rieger als Teil seiner Motivation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AlpinPopArt+07.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Ludwig Rieger hat das Malen im Blut. Schon als Kind war ihm das klar. Ebenso, dass er sich nie in eine Schublade stecken lassen wollte. Das ist ihm bis heute ganz wunderbar geglückt. Seine klassischen Wandbilder erhalten einerseits die Tradition, sind gigantische Kunstwerke und gehören zur Geschichte der Region. Wer aber genau hinsieht, entdeckt Details. Wenn der Kunde es wünscht, werden Lederhosen gegen Jeans, und Haferlschuhe gegen Chucks ausgetauscht. Ein leichtbekleideter Felskletterer, mit knallgrünen Schuhen und poppig roten Hintergrund? Warum nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der selbstbewusste Künstler weiß natürlich von der uralten Tradition der Fassadenmalerei und setzt auf jahrhunderte bewährte Farben und Techniken. Die lange Geschichte dahinter fasziniert. Bis zu drei-, vierhundert Jahre alte Gemälde zieren in der Zugspitz Region die Häuser, meist mit religiösen, aber auch militärischen Inhalten. Mit der Sekularisation und den Krisen und Kriegen der letzten Jahrhunderte pausierte aber auch die Lüftlmalerei. Immer nach diesen Einschnitten blüht sie erneut auf – vor allem mit dem wachsenden Tourismus kam neuer Aufschwung in die Lüftlmalerei, wenn auch oft folkloristisch angehaucht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Lu-ftlmalerei+03-1.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:19:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/schraeg-und-doch-gerade-aus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst-Kultur</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Loisach Marci</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-loisach-marci</link>
      <description>Es war schönster Herbst im Werdenfelser Land. An den kurzen Tagen schien die Sonne nur noch schräg über die Gipfel, hüllte alles in warmes, kräftiges Licht, bis in die Täler, deren goldene Wiesen schon fast vom Dunkel verschluckt waren. Marcel Engler war an diesem Herbsttag in den frühen 80ern noch ein Kind, keine zehn Jahre alt. Wie so oft hat ihn sein Vater hier heraufgebracht. In die Berge, auf die Hütten. Damals war alles noch anders und der Junge staunte nicht schlecht, als er in der hintersten Ecke einer dunklen Hüttenstube etwas ganz Besonderes fand.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „vom Herrgott a gscheide Watschn kriegt“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es war schönster Herbst im Werdenfelser Land. An den kurzen Tagen schien die Sonne nur noch schräg über die Gipfel, hüllte alles in warmes, kräftiges Licht, bis in die Täler, deren goldene Wiesen schon fast vom Dunkel verschluckt waren. Marcel Engler war an diesem Herbsttag in den frühen 80ern noch ein Kind, keine zehn Jahre alt. Wie so oft hat ihn sein Vater hier heraufgebracht. In die Berge, auf die Hütten. Damals war alles noch anders und der Junge staunte nicht schlecht, als er in der hintersten Ecke einer dunklen Hüttenstube etwas ganz Besonderes fand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dort saßen drei bärtige Männer. Umhüllt vom Pfeifenrauch, von knarzendem Holz und der Dunkelheit des Raumes musizierten die drei Alten. Das waren zarte, zerbrechliche, aber auch brutale und archaische Töne. Direkt aus dem Berg, aus dem Fels schien dieser Klang zu kommen. In dieser Hütte ist es passiert: Eine Erschütterung, ein Erlebnis. Unvergesslich. Bis heute erinnert sich Marcel Engler an diesen Moment. Und schöpft aus ihm – mittlerweile selbst als Musiker. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zugspitz+Region+Bayern+Urlaub.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Loisach Marci heute auf der Bühne steht, scheint die verrauchte Hüttenstube unendlich fern. Kabel, Lichter, Synthesizer. Smoothe Elektrobeats und kreativ verrückte Sampels aus dem Looper, ein Gerät, das für Engler vielmehr als eine mit Erinnerungen gefüllte Werkzeugkiste angesehen wird. Ein alpiner Ideenspeicher. Dann aber passiert es wieder: Es erklingt der Berg, die archaische, die schonungslose Natur mit all ihrer Härte, ihrer Schönheit, mit dem Leben und allem, was dazu gehört. Es sind nicht die Instrumente. Was zu hören ist, ist ein Mensch. Das ist was Marcel Engler Freiheit nennt. Das ist Loisach Marci.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Herzkasperlzelt+2.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:15:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-loisach-marci</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst-Kultur</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Berg!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-berg</link>
      <description>Keiner, der die Zugspitze nicht kennt. Ihr Name ist geläufig. Natürlich auf ihrer deutschen Seite, dessen höchster Gipfel sie ist. Aber auch auf der österreichischen. Dort gibt es zahllose Berge oberhalb der 2962 Meter. Die Zugspitze bestimmt aber auch hier das Panorama, und sogar das Leben der Menschen. Sie trägt die Traditionen und Kulturen, erschuf Naturwunder, aber auch Chaos. Sie formte und zerstörte die Landschaft. So brachte der Berg – über eine Landesgrenze hinweg – zwei Gesichter hervor. Zwei Gesichter, die sich eigentlich gar nicht so sehr unterscheiden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Zugspitze &amp;amp; ihrer Region
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1+%2816%29.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keiner, der die Zugspitze nicht kennt. Ihr Name ist geläufig. Natürlich auf ihrer deutschen Seite, dessen höchster Gipfel sie ist. Aber auch auf der österreichischen. Dort gibt es zahllose Berge oberhalb der 2962 Meter. Die Zugspitze bestimmt aber auch hier das Panorama, und sogar das Leben der Menschen. Sie trägt die Traditionen und Kulturen, erschuf Naturwunder, aber auch Chaos. Sie formte und zerstörte die Landschaft. So brachte der Berg – über eine Landesgrenze hinweg – zwei Gesichter hervor. Zwei Gesichter, die sich eigentlich gar nicht so sehr unterscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Wir beginnen unsere Reise auf der Seite Deutschlands. Nördlich des Zugspitzgipfels warten nur noch wenige bedeutende Nachbargipfel. Schnell wird das Land lieblich und zahm in der Zugspitz Region. Die schroffen Gipfel strahlen meist aus der Ferne. Wasser windet sich verspielt oder gewaltig seinen Weg durch die Alpenlandschaft und bildet schließlich schillernde Seen. So führt uns der Weg von den Gewässern, über Moose und Moore, zu bunten Almwiesen und schließlich hinauf auf den aussichtsreichen und geschichtsträchtigen Gipfel der Zugspitze, von wo wir schließlich nach Österreich hinabreisen. In die Tiroler Zugspitz Arena.
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           Hauptautor des Themen-Spezials: Benni Sauer
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           Nah am Wasser
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           Das dominierende Element der Zugspitz Region
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           Am besten erlebt man die Zugspitz Region wandernd. Wer einen Fuß vor den anderen setzt, verändert seine Art zu sehen, spürt intensiver, und schafft eine tiefe Verbundenheit mit der Natur. Ganz besonders an den Kraftplätzen der Zugspitze. Am Wasser.
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           Wir starten mit einer willkommenen Abkühlung: Warme Tage, Sonne satt und kühles Nass sind im Norden der Zugspitze untrennbar miteinander verbunden. Ganz besonders am Bayersoiener See. Dieses Gewässer gilt noch als echter Geheimtipp! Der Moorsee erwärmt sich nämlich aufgrund seiner geringen Tiefe schnell – und lockt dann mit angenehmen Badetemperaturen. Baden, Angeln, Kneippen und spazieren: Am ruhigen Soier See gibt es immer genug Ruhe und Freiraum. Und wer über dieses Naturjuwel etwas lernen möchte, bekommt auf dem Moorlehrpfad spannende Informationen präsentiert. Dabei steht nicht nur die heilende Wirkung des Moores im Vordergrund. Solche Biotope sind auch wertvolle Lebensräume für eine ganze Reihe sensibler Pflanzen und Tiere. Und mithilfe liebevoll gestalteter Erlebnisstationen, kann mit dem Moor sogar auf Tuchfühlung gegangen werden. Barfuß bis zu den Waden im Moos? Erfrischend. Aber auch beeindruckend und faszinierend zugleich.
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           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 09:04:35 GMT</pubDate>
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      <title>Echter Glanz</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/echter-glanz</link>
      <description>Edelsteine, Gold und Silber. Uhren und Schmuck. Es blinkt und schillert! Dabei glänzen nicht nur Edelmetalle und -steine allein: Manches ist auch Erfahrung. Manches ist Leidenschaft, Handwerkskunst, Perfektion und Qualität. Es ist das Streben nach vorn, die Familie, die Verbundenheit zu den Menschen und der Anspruch an sich selbst. Das ist Juwelier Hollfelder.</description>
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           Edelsteine, Gold und Silber. Uhren und Schmuck. Es blinkt und schillert! Dabei glänzen nicht nur Edelmetalle und -steine allein: Manches ist auch Erfahrung. Manches ist Leidenschaft, Handwerkskunst, Perfektion und Qualität. Es ist das Streben nach vorn, die Familie, die Verbundenheit zu den Menschen und der Anspruch an sich selbst. Das ist Juwelier Hollfelder.
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           Im Allgäu, einer Region von lieblicher Schönheit und faszinierendem Charme, findet man seit 1959 einen ganz eigenen Glanz. Er strahlt weit über die majestätischen Alpengipfel und über die saftig grünen Wiesen hinaus: In dieser idyllischen Landschaft hat sich ein Juwelier niedergelassen. Ein Juwelier, der hier seine kunstvollen Schmuckkreationen schmiedet und die Traditionen des Handwerks mit unvergleichlicher Meisterschaft bewahrt. Willkommen in der Welt von Schmuckkunst und zeitloser Schönheit, willkommen bei Juwelier Hollfelder.
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           Traditionen bewahren und weiterentwickeln spielten in Oberstaufen schon immer eine wichtige Rolle. Nun aber beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte des Hauses Hollfelder - die junge Familiengeneration übernimmt das traditionsreiche Geschäft. Mit einem beeindruckenden Erbe an Erfahrung, einem tiefen Verständnis für die Handwerkskunst und einer Leidenschaft für Innovation hat sie es geschafft, die Werte des Unternehmens zu bewahren und gleichzeitig neue Wege zu beschreiten.
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           Seit 64 Jahren ist Hollfelder nun schon ein Synonym für Vertrauen und Exzellenz in der Branche. Die langjährige Geschichte und die unübertroffene Expertise haben dazu beigetragen, dass der Name Hollfelder einen unvergleichlichen Ruf genießt. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität, Handwerkskunst und Ästhetik. Werte, die sich auch in jedem Aspekt des Geschäfts widerspiegeln. Kunden dürfen sich hier auf die exklusivsten Uhren- und Schmuckstücke und einen ausgezeichneten Service verlassen.
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           Die junge Generation hat eine klare Vision. Max, Anna-Lena und Laura wollen die Marke Hollfelder für die Zukunft weiter zu einer erfolgreichen und angesehenen Größe in der Schmuckindustrie machen. Mit Fokus auf langfristige Ausrichtung, Nachhaltigkeit und unternehmerischem Engagement ist das Trio bestrebt, Wachstum und Stabilität zu erhalten. Als Familienunternehmen genießen sie dabei den Luxus, auf jahrelanger Erfahrung aufbauend schnelle Entscheidungen treffen zu können.
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           "Made im Allgäu" spielt dabei eine bedeutende Rolle. Mit Geschäftsstellen an den wichtigsten Standorten des Allgäus, darunter neben Oberstaufen auch Oberstdorf, Immenstadt, auf der Sonnenalp und in Bad Wörishofen, hat das Unternehmen eine starke Präsenz entwickelt. Gemeinsam plant die Nachfolgegeneration sogar eine weitere Neueröffnung am Tegernsee, schon in diesem Winter. Diese kontinuierliche Weiterentwicklung wird durch treue Anerkennung renommierter Marken, mit denen Hollfelder zusammenarbeitet, unterstützt. Außerdem findet sich noch ein weiterer Familienstandort in Dornbirn: Der Juwelier PRÄG, Concept Store Montblanc und aktuell neu gestaltetes Optik-Geschäft unter der Leitung von Anna-Lena Hollfelder. 
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           Das exklusive Sortiment von Hollfelder umfasst eine breite Auswahl an hochwertigen Schmuckstücken und Luxusuhren. Die bereits erwähnten Partnerschaften schließen Marken wie Rolex, Patek Philippe, Omega, Glashütte und viele weitere ein. Durch sorgfältig ausgewählte Schmuckstücke spricht Juwelier Hollfelder so anspruchsvolle Kunden an, die nach qualitativ hochwertigem, einzigartigem und exklusivem Schmuck suchen.
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           Unvergleichliche Meisterschaft und zeitlose Schönheit.
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           Wunderbare Standorte. Geschätzte Markennamen. Familientradition. Markenzeichen gibt es viele bei Hollfelders. Und der exzellente Kundenservice gehört selbstverständlich dazu. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sorgfältig geschult und jederzeit in der Lage Kunden kompetent und professionell zu beraten. In der angenehmen und einladenden Einkaufsatmosphäre von Juwelier Hollfelder fühlen sich Gäste immer gut betreut und geschätzt. Noch ein Markenzeichen! Hollfelder gestaltet aktiv und kontinuierlich die Zukunft mit und ist bestrebt, sich stets weiterzuentwickeln. Demnächst wird das Unternehmen beispielsweise gemeinsam mit Rolex Deutschland im Schulungszentrum von Rolex Uhrmacher ausbilden lassen. Das Ziel ist dabei, einen exzellenten Kunden-Service und die Zuverlässigkeit einer jeden Rolex Armbanduhr im Sinne ihrer Träger so lange wie möglich zu gewährleisten.
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           Die Schmuckmanufaktur von Hollfelder zeichnet sich durch ihre einzigartigen Kreationen aus, die unter dem Motto „No Limits“ stehen. Hier werden Einzelstücke geschaffen, die die Grenzen der Vorstellungskraft überschreiten und die Individualität ihrer Träger zum Ausdruck bringen. Die Verwendung seltenster Farbsteine aus der ganzen Welt, darunter Paraiba-Turmalin, Mandarin-Granat, Smaragd und Aquamarin, verleiht den Schmuckstücken eine unvergleichliche Schönheit und Einzigartigkeit.
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           Und so stehen auch Ethik und Nachhaltigkeit bei Hollfelder im Fokus. Durch die akribische Herkunftsüberprüfung der Edelsteine will das Unternehmen sicherstellen, dass sie unter fairen und nachhaltigen Bedingungen abgebaut wurden. Außerdem stehen bei Juwelier Hollfelder auch Diamantgutachter zur Verfügung. Sie bewerten, zertifizieren und überprüfen die Echtheit von Diamanten. Kunden erhalten dabei immer auch eine umfassende Beratung und können sich somit sicher sein, hochwertige und authentische Diamanten zu erwerben.
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            Bei all dem Glanz darf eines natürlich nicht vergessen werden: Die bereits erwähnte Goldschmiede. Hier entstehen exklusive Schmuckdesigns, die visionären Ideen der Handwerkskünstler werden mit höchster Präzision zum Leben erweckt, um einzigartige und faszinierende Stücke zu schaffen. Neben goldenen Unikaten und High-End-Juwelen, strebt Hollfelder aber auch danach, neue Schmucklinien für den Alltag zu kreieren. Diese Linien sollen die Kreativität und Exklusivität der Marke widerspiegeln und eine breitere Zielgruppe ansprechen. Durch innovative Designs und Materialien möchten die Juweliere die Branche mit frischem Wind und neuen Trends bereichern. Für jeden Tag! Blicken wir also gespannt in die Zukunft und lassen uns von neuen Kreationen, frischen Designs und einer vielversprechenden Weiterentwicklung überraschen. Neugierige bleiben übrigens immer über den Instagramkanal
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    &lt;a href="https://www.instagram.com/juwelier.hollfelder/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
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            auf dem neuesten Stand.
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           Bei all dem Glanz darf eines natürlich nicht vergessen werden: Die bereits erwähnte Goldschmiede. Hier entstehen exklusive Schmuckdesigns, die visionären Ideen der Handwerkskünstler werden mit höchster Präzision zum Leben erweckt, um einzigartige und faszinierende Stücke zu schaffen. Neben goldenen Unikaten und High-End-Juwelen, strebt Hollfelder aber auch danach, neue Schmucklinien für den Alltag zu kreieren. Diese Linien sollen die Kreativität und Exklusivität der Marke widerspiegeln und eine breitere Zielgruppe ansprechen. Durch innovative Designs und Materialien möchten die Juweliere die Branche mit frischem Wind und neuen Trends bereichern. Für jeden Tag! Blicken wir also gespannt in die Zukunft und lassen uns von neuen Kreationen, frischen Designs und einer vielversprechenden Weiterentwicklung überraschen. Neugierige bleiben übrigens immer über den Instagramkanal juwelier.hollfelder auf dem neuesten Stand.
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           Um die Kundenbindung einzigartig zu machen, organisiert der Traditionsjuwelier regelmäßig exklusive Kunden-Events, bei denen Gäste die Gelegenheit haben, die faszinierende Welt des Schmucks und der Luxusuhren zu erkunden. Diese Veranstaltungen bieten nicht nur einzigartige Erlebnisse, sondern auch Einblicke in die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche. Um den Kunden ein noch breiteres Angebot zu bieten, plant Hollfelder die Einführung eines Webshops für den Verkauf hochwertiger Luxusuhren und Schmuckstücke. Damit wird eine Möglichkeit geschaffen, einige der begehrten Stücke von Hollfelder weltweit und jederzeit zu erwerben – um sich überall an ihrer zeitlosen Schönheit zu erfreuen.
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           Junge Generation mit klarer Vision!
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           Hollfelder, der traditionsreiche Juwelier aus dem Allgäu, hat sich im Laufe der Zeit zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die auf Tradition, Erfahrung und Fortschritt beruht. Die junge Familiengeneration hat mittlerweile mit Bravour die Verantwortung übernommen und führt das Unternehmen mit Leidenschaft und Hingabe in eine vielversprechende Zukunft. Die langjährige Geschichte hat dazu beigetragen, dass Qualität, Verlässlichkeit und Wertbeständigkeit im Namen Hollfelder seit jeher mitschwingen. Max, Anna-Lena und Laura Hollfelder bringen eine Vielzahl von Kompetenzen und Zielen mit sich, mit einer langfristigen Ausrichtung und einem starken Fokus. Ähnlich, wie vor ihnen schon Winfried und Karin Hollfelder. Und so, wie Johanna und Helmut Hollfelder 1959, als sie die Türen Hollfelders erstmals öffneten. Tag für Tag. Generation für Generation.
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           Autor: Benni Sauer
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      <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 04:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>… und jetzt der Männerladen!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/maennerladen</link>
      <description>In Zeiten von „Klicken“ anstatt „Shoppen“ tun regionale, inhabergeführte Geschäfte einfach gut. Hier wird man als Kunde noch individuell wahrgenommen, hier zählen Beratung und Service, anstatt des Preises. Hier entfacht man Einkaufserlebnisse. Das gilt speziell für Traditionshäuser in unserer Region.</description>
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           Ein Besuch bei Hagspiel Männermoden in Oberstaufen.
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           In Zeiten von „Klicken“ anstatt „Shoppen“ tun regionale, inhabergeführte Geschäfte einfach gut. Hier wird man als Kunde noch individuell wahrgenommen, hier zählen Beratung und Service, anstatt des Preises. Hier entfacht man Einkaufserlebnisse. Das gilt speziell für Traditionshäuser in unserer Region.
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           Im malerischen Allgäu, umgeben von idyllischer Natur und beeindruckender Berglandschaft, findet man nicht nur traditionelle Gasthäuser und charmante Landhöfe, sondern auch ein ganz besonderes Modehaus, das Mode mit Stil verkörpert: Hagspiel Mode in Oberstaufen. Das alteingesessene Familienunternehmen, welches seit 1902 in der beschaulichen Allgäuer Gemeinde seine Wurzeln schlägt und seit 2010 von Monika Schönberger und Stephy Völker geführt wird, vereint die Leidenschaft zur Mode mit einem tiefen Beratungsgedanken. Die beiden Inhaberinnen legen gemeinsam mit ihrem Team Wert auf eine fundierte, ehrliche und persönliche Beratung auf dem Weg zum individuellen Lieblingslook. Das gilt für das Haupthaus ebenso, wie für Hagspiel Männermode.
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           ... von sportlich bis lässig...
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           „Mode ist nicht nur Kleidung, Mode ist eine Haltung, eine Lebenseinstellung und eine Form von Kunst.“ – die Philosophie bei Hagspiel Moden ist mehr als ein Slogan, sondern gelebter Alltag inmitten von aktueller und zeitloser Modestücke. Auf der 50 qm Verkaufsfläche – gegenüber des Hauptgeschäftes und mit Durchgang zu einem weiteren Damenbereich in dem vorwiegend nachhaltige Mode zu finden ist – findet sich sportlich lässige und qualitativ hochwertige Herrenmode der Marken MosMosh, Roy Robson, Ragman und Selected, gepaart mit nachhaltigen Labels, wie Armed Angels und GotBag.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon beim Betreten des Modehauses wird man von der stilvollen Atmosphäre und dem persönlichen Service begeistert. Die Inhaberinnen legen großen Wert auf eine individuelle Beratung und nehmen sich Zeit, um die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden zu verstehen. Ob es um einen Look für einen besonderen Anlass, ein lässiges Outfit für den Alltag oder hochwertige Accessoires geht – hier wird jeder fündig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hagspiel Männermoden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schloßstraße 7 | Oberstaufen, gegenüber vom Hauptgeschäft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hagspiel-moden.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hagspiel-moden.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 10.00-18.00 Uhr, Sa. 10.00-17.00 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/503680+MMGTheo+Linen+Cuban+Shirt+-+502280+MMGHunt+Linen+Shorts%281%29.webp" length="431724" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 04:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/maennerladen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE BENTLEY SPEED EDITION 12</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bentley-speed-edition-12</link>
      <description>Um den außergewöhnlichen W12-Motor zu feiern, der sowohl die leistungsstarken Flaggschiff-Modelle als auch den Gesamterfolg der Marke Bentley seit 2003 antreibt, kreierte Bentley die limitierte Speed Edition 12. Die Modelle der Speed Edition 12 werden vom erfolgreichsten Zwölfzylindermotor unserer Zeit angetrieben und sind ein würdiger Abschluss dieser außergewöhnlichen technischen Errungenschaft.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           HOMMAGE AN EINE IKONE DER INGENIEURSKUNST
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Speed+Edition+12+-+Continental+GT+-+1.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine limitierte Auflage würdigt den legendären Bentley-W12-Motor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den außergewöhnlichen W12-Motor zu feiern, der sowohl die leistungsstarken Flaggschiff-Modelle als auch den Gesamterfolg der Marke Bentley seit 2003 antreibt, kreierte Bentley die limitierte Speed Edition 12. Die Modelle der Speed Edition 12 werden vom erfolgreichsten Zwölfzylindermotor unserer Zeit angetrieben und sind ein würdiger Abschluss dieser außergewöhnlichen technischen Errungenschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ausstattungspaket der Edition 12 basiert auf der Speed-Ausführung der Modelle Bentayga, Flying Spur, Continental GT und Continental GT Convertible. Es beinhaltet zahlreiche einzigartige Details, wie zum Beispiel Embleme und Stickereien mit Edition-12-Motiv, eine nummerierte Motorplakette sowie farblich abgestufte, kontrastierende Steppnähte. Die Instrumententafel im Grand-Black-Design ist mit der eingravierten Zündfolge des Motors und eingelassenen Edition-12-Emblemen gestaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Speed+Edition+12+-+1.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von jedem der vier Editionsmodelle werden jeweils nur 120 Exemplare produziert. Damit ist die Speed Edition 12 eine erlesene und begehrte Hommage an einen Motor, der die Fahrzeuge – und auch den Erfolg − von Bentley seit zwei Jahrzehnten nachhaltig befeuert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bentley W12
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2003 läutete der W12-Motor von Bentley eine vollkommen neue Ära für das Unternehmen ein – als Antrieb für das erste komplett neue Modell unter dem Banner des Volkswagen Konzerns. Durch die einzigartige W-Bauweise des 6,0-Liter-W12-Motors mit Doppelturboaufladung ist der Motor 24 Prozent kürzer als vergleichbare V12-Motoren, ohne dabei Kompromisse in puncto Leistung, Effizienz und Qualität zu riskieren. Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung konnten seitdem eine Leistungssteigerung um 37 Prozent und eine Drehmomentsteigerung um 54 Prozent erzielt werden – bei gleichzeitig um 25 Prozent reduzierten Emissionen. Bei den Modellen der Speed Edition 12 entfaltet der W12-Motor mittlerweile eine Leistung von 659 PS bei 5.000−6.000 Umdrehungen pro Minute. Die berühmte Drehmoment-‚Flutwelle‘ wird durch ein Spitzendrehmoment von 900 Nm bei nur 1.500 U/min erzielt, das sich unvermindert bis 5.000 U/min fortsetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Außengestaltung: exzellentes Understatement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die subtile Außengestaltung der Modelle der Speed Edition 12 wurde mit großer Sorgfalt gewählt und fällt Kennern sofort ins Auge. Zu den markanten Details zählen auch silberfarbene Bremssättel, die für kein anderes Bentley-Modell angeboten werden. Die Modelle Continental GT und Convertible tragen am vorderen Kotflügel ein Speed-Edition-12-Emblem. Bei den Modellen Bentayga und Flying Spur befindet sich das Emblem zusammen mit dem bisherigen Speed-Emblem im hinteren Viertel des Fahrzeugs. Verborgen unter der Motorhaube prangt auch auf der Motorabdeckung eine nummerierte Edition-12-Plakette.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur weiteren Außenausstattung zählen die glänzenden Zierleisten der Blackline Specification, schwarz lackierte 22-Zoll-Speed-Räder aus Leichtmetall und selbstausrichtende Radembleme. Optional steht die neue Lackfarbe Opalite zur Auswahl: ein helles Graugrün mit einem dezenten Kupferschimmer, der bei hellem Sonnenschein erstrahlt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Innengestaltung: erlesene Handwerkskunst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Einsteigen in den individuell von Hand gestalteten Innenraum der Modelle der Edition 12 werden Fahrer und Fahrgäste von einem Begrüßungslicht und beleuchteten Einstiegsleisten in Empfang genommen. Alle Modelle der Edition 12 sind in den Bentley-Speed-Farbkombinationen erhältlich; Beluga Black kann sowohl als einziger Farbton für die Lederpolsterung ausgewählt oder mit Brunel Blue, Cricketball Red, Linen oder Orange kombiniert werden. Das Furnier ist stets in Grand Black-Hochglanzoptik gehalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den einzigartigen Merkmalen dieser limitierten Auflage zählen Sitze mit silberfarbenen Mulliner-Kedern und gesticktem Edition-12-Schriftzug. Die oberen Sitzbereiche sind gesteppt. Die kontrastierenden Nähte sind dreifarbig abgestuft und mit einem Farbverlauf von Anthracite über Porpoise bis Stratos versehen. Auch die gesteppten Türverkleidungen sind mit Kontrastnähten gestaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Registerzüge der Lüftungsdüsen besitzen ebenfalls ein einzigartiges Design und sind an der Oberseite mit der aus Massivmaterial gefrästen Zahl „12“ verziert. Als weiteres wunderschönes Detail befindet sich auf dem im Farbton Grand Black gestalteten Furnier im Bereich des Beifahrersitzes die eingravierte Zündfolge des W12-Motors, ergänzt durch das im Furnier eingelassene Emblem der Speed Edition 12.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andenken an eine Legende: W12-Block im Maßstab 1:15
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Tüpfelchen auf dem i erhalten die Kunden ein exaktes Modell des Bentley W12-Motorblocks im Maßstab 1:15, das als Hommage an die Motorlegende auf dem Schreibtisch, in einer Vitrine oder auf einem Regal eine gute Figur macht. Die maßstabsgetreuen W12-Motor-Modelle werden aus dem Aluminium eines originalen W12-Motors gegossen und dienen als bleibendes Andenken an einen der wichtigsten und leistungsstärksten Motoren von Bentley.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [Alle in der Mitteilung genannten Fahrzeuge: WLTP-Fahrzyklus: Kraftstoffverbrauch, l/100 km – kombiniert 15-13,7. CO₂ − kombiniert 340−311 g/km.]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Speed+Edition+12+-+Flying+Spur+-+10.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Speed+Edition+12+-+Continental+GT+-+1.webp" length="110362" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 04:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/bentley-speed-edition-12</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Trentino, Reiseziel der Superlative.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-trentino-reiseziel-der-superlative</link>
      <description>Weniger bekannt ist der andere Teil von Südtirol, das Trentino. Hier wird ausschließlich italienisch gesprochen und Regierungssitz ist die zauberhafte von der Renaissance geprägte Stadt Trento. Das Trentino ist eine urbane Gebirgsregion mit dem Stilfser-Joch Nationalpark, dem Weltkulturerbe Dolomiten Brenta Nationalpark und dem Adamello Naturpark, das sich seinen Charme bewahrt hat und viele Superlativen bereit hält.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer nach Südtirol fährt, der meint meist das Alto Adige, das deutschsprachige Südtirol.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/P1170217a.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weniger bekannt ist der andere Teil von Südtirol, das Trentino. Hier wird ausschließlich italienisch gesprochen und Regierungssitz ist die zauberhafte von der Renaissance geprägte Stadt Trento.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Trentino ist eine urbane Gebirgsregion mit dem Stilfser-Joch Nationalpark, dem Weltkulturerbe Dolomiten Brenta Nationalpark und dem Adamello Naturpark, das sich seinen Charme bewahrt hat und viele Superlativen bereit hält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sportbegeisterte kommen hier das ganze Jahr zu ihrem Vergnügen den ganzen Tag draußen zu sein und die Natur zu genießen. Besonders attraktiv ist die Region für die Houchtourengeher im Winter mit den Skiern und im Sommer mit dem Rucksack auf dem Buckel von Hütte zu Hütte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Superlative gibt es für Pedalhelden im Val di Sole – sowohl für Straßenradfahrer als auch für Mountainbiker. Im Jahre 2021 wurde dem Val di Sole der begehrte Titel „UCI Biker Region“ verliehen. Der Torrente Noce gilt als einer der am schwersten zu befahrenden Wildwasserflüße in Europa. Die Seele baumeln lassen, Grenzen ausloten, ungeahnte Höhen erklimmen, die regionale Küche genießen und den Tag mit dem Blick auf die letzten Sonnenstrahlen in der Ruhe der Berge ausklingen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, ein einziger Urlaub im Trentino kann süchtig machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin ein Kind der Berge und eigentlich auf der anderen Seite der Grenze in Tirol zu Hause. Die Liebe zur Natur prägt seit 30 Jahren meine Bemühungen in zahlreichen Artenschutzprojekten den einzigartigen Lebensraum Bergwelt zu schützen und zu bewahren.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Trentino ist schon lange meine heimliche Liebe, anfangs nur im Winter beim Skitouren gehen, so viel Schnee und Einsamkeit, wo gibt’s das noch? Aber dann wollten wir diese grandiose Landschaft auch mal im Sommer sehen und die erste Tour mit dem Rucksack hat uns in den Adamello geführt, unberührte Wege, Klettersteige und schnuckelige Hütten, tagelang keine Zivilisation, Ruhe und Berge soweit das Auge reicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch einen Zufall haben wir unsere Partneragentur kennengelernt und die ersten Ferienimmobilien an unsere Kunden verkauft. Im Laufe der Zeit sind wir zum Spezialisten für Immobilien im Trentino geworden und können jede gewünschte Immobilie für Sie finden. Besonders angetan haben es uns die geschichtsträchtigen Berghütten in Alleinlage und die schönen alten Höfe. Einige konnten von deutschen Käufern vor dem Verfall gerettet werden Der wichtigste Punkt dabei, wenn man die richtige Immobilie gefunden hat, ist einen rechtsicheren Ankauf durchzuführen. Es erfordert eine solide Kenntnis des italienischen Grundbuches und des Katasters um den sogenannten Vorvertrag rechtssicher zu beurkunden. Denn nur dann hält die Freude sich solch eine Immobilie leisten zu können an und entfacht ein Feuer das Trentino mit all seinen Facetten kennen zu lernen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ROOMS4 – Immobilienmakler und Projektentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Maximiliansplatz 12a | 80333 München
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +49(0)89 23231558 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@ROOMS4.de"&gt;&#xD;
      
           info@ROOMS4.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ROOMS4.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.ROOMS4.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 04:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-trentino-reiseziel-der-superlative</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Destination-Südtirol</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>CARAVAN SALON 2023</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/caravan-salon-2023</link>
      <description>Überall zu Hause sein. Freiheit und Naturnähe genießen – die ganze Faszination des mobilen Reisens ist beim CARAVAN SALON hautnah spürbar. Alle Freunde des Caravanings bekommen in Düsseldorf zehn Tage lang einen einzigartigen Überblick über die Welt der mobilen Freizeit. Vom 25. August bis zum 3. September 2023 wird in 16 Hallen und dem Freigelände die neueste Generation an Reisemobilen, Caravans und Campervans präsentiert. Zusätzlich zu den Fahrzeughighlights finden die Besucher in den drei Bereichen Technology &amp; Components, Outdoor &amp; Equipment sowie Travel &amp; Nature eine große Auswahl rund um Zubehör, technisches Equipment, Ausbauteile, Dachzelte, Mobilheime, Caravaning- und Campingzubehör, Outdoorbekleidung und -ausrüstung, Reisedestinationen, Campingplätze sowie Reisemobilstellplätze.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier schlägt das Herz des Caravanings
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Weltleitmesse für mobiles Reisen vom 25. August bis 3. September live erleben
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Luxusmobile+mit+Platz+fu-r+den+Sportwagen.webp"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überall zu Hause sein. Freiheit und Naturnähe genießen – die ganze Faszination des mobilen Reisens ist beim CARAVAN SALON hautnah spürbar. Alle Freunde des Caravanings bekommen in Düsseldorf zehn Tage lang einen einzigartigen Überblick über die Welt der mobilen Freizeit. Vom 25. August bis zum 3. September 2023 wird in 16 Hallen und dem Freigelände die neueste Generation an Reisemobilen, Caravans und Campervans präsentiert. Zusätzlich zu den Fahrzeughighlights finden die Besucher in den drei Bereichen Technology &amp;amp; Components, Outdoor &amp;amp; Equipment sowie Travel &amp;amp; Nature eine große Auswahl rund um Zubehör, technisches Equipment, Ausbauteile, Dachzelte, Mobilheime, Caravaning- und Campingzubehör, Outdoorbekleidung und -ausrüstung, Reisedestinationen, Campingplätze sowie Reisemobilstellplätze. Die Caravaning-Leitmesse ist der Termin, an dem die Branche ihre Produktneuheiten und Innovationen für die Zukunft vorstellt und sie setzt auch bei der Qualität und Vielfalt der ausgestellten Produkte Maßstäbe. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Countdown läuft: Der CARAVAN SALON rückt immer näher und wird ab Ende August wieder Caravaning-Fans aus Deutschland, Europa und aller Welt nach Düsseldorf locken! „Der CARAVAN SALON ist für Besucher und Aussteller das Highlight des Jahres und ist mit Gästen aus aller Welt unbestritten 'der' Treffpunkt der gesamten Branche. Er ist und bleibt das Schaufenster der Innovationen und Visionen für die kommenden Jahre, denn in Düsseldorf werden die Trends und Neuheiten der kommenden Saison und darüber hinaus präsentiert. Selbstverständlich bezieht sich dies nicht nur auf die Endkonsumenten, sondern der CARAVAN SALON ist auch der globale Treffunkt für die Fachleute und Industrieverbände aus aller Welt“, sagt CARAVAN SALON-Director Stefan Koschke.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Traumfahrzeuge in der Premiumhalle
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Premium-Segment der Freizeitfahrzeuge wird in Halle 5 der rote Teppich ausgerollt. Alles scheint hier möglich zu sein: Vom 5-Sterne-Ambiente im Innenraum, über die integrierte Garage für den Sportwagen bis zu Slide-Outs, die die Wohnfläche des Luxusmodells im Handumdrehen vergrößern. Auch die Expeditionsmobile, mit denen selbst die größten Abenteuer in jedem Gelände stilvoll zu bewältigen sind, bringen das Publikum garantiert zum Staunen. Die Premium-Halle ist seit Jahren eine echte Attraktion für Jung und Alt, die ausgestellten Fahrzeuge kosten mindestens 100.000 Euro – einige einzeln nach Kundenwunsch angefertigten Luxusreisemobile sprengen auch problemlos die Millionengrenze. Die rollenden Traumhäuser sind auch im Interieur mit den edelsten Materialien ausgestattet und lassen die Besucher ins Schwärmen geraten. Die Innenausstattung mit Holzfußböden, Ledersofa, Essecke oder Marmorbad kann mit den edelsten Hotelzimmern mithalten – Fußbodenheizung, beheizte Betten, Spülmaschine oder Waschmaschine mit integriertem Trockner gehören inzwischen zur Grundausstattung. Der Wohnbereich lässt sich mit der Slide-Out-Technik auf Knopfdruck einige Meter ausfahren und natürlich sind die Luxusmobile mit technischem Hightech der Spitzenklasse ausgestattet. Den individuellen Wünschen der Kunden sind keine Grenzen gesetzt – gerne werden auch Büro, Fitnessraum, mobiles Tonstudio oder Heimkino integriert. Auf das eigene Auto muss ebenfalls nicht verzichtet werden – denn in der Garage findet der Sportflitzer, Oldtimer oder Kleinwagen problemlos Platz.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Caravan22_FS18216.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonderschau Abenteuer Selbstausbau
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz besonders erfolgreich verlief die Premiere im Vorjahr und deswegen wird die Sonderschau „Abenteuer Selbstausbau“ by „Explorer / Vanderlust“ in Kooperation mit Martin Kreplin deutlich vergrößert und auch noch einmal thematisch erweitert. Immer mehr Menschen interessieren sich für professionelle Hilfestellungen und Expertenwissen, wenn es darum geht, das eigene Reisemobil umzubauen. Mehrere selbstausgebaute Freizeit-Fahrzeuge zeigen die vielfältigen Möglichkeiten auf.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/In+Du-sseldorf+gibt+es+aktuelle+Innovationen+und+Visionen+zu+sehen.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verschiedene tägliche Vorträge für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis behandeln unter anderem Themenbereiche wie, Strom- und Energieversorgung, Werkstatt und Materialkunde, Heizen und Kochen, Wohnen und Tischlern, Fenster und Luken sowie Dämmung oder Grundrissplanung. Die Sonderschau wird im Freigelände vor den Hallen 13 und 14 zu finden sein und stellt damit eine direkte Verbindung zum Angebot dieser Aussteller her. „Bei keiner anderen Veranstaltung für Caravaning in der Welt finden Fachleute sowie Endverbraucher ein größeres, umfassenderes und internationaleres Produktangebot im Bereich für Zubehör, technisches Equipment und Ausbauteile. Viele der Einbauteile, die bei entsprechenden Umbauten gebraucht werden, sind dann auch direkt bei den Zubehör-Ausstellern in den benachbarten Hallen zu finden. Diese Verknüpfung ist einmalig“, betont Stefan Koschke. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Informationen gibt es unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.caravan-salon.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.caravan-salon.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 04:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/caravan-salon-2023</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dem Alltag entfliehen.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kraftalm</link>
      <description>Die Verbindung zur Natur und die tiefe Verbundenheit mit den Bergen sind an manchen Orten besonders allgegenwärtig. Es sind Orte, an denen man sich eins mit der Natur fühlen und den Stress und die Hektik des Alltags hinter sich lassen kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KRAFTalm verkörpert eine Lebensphilosophie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verbindung zur Natur und die tiefe Verbundenheit mit den Bergen sind an manchen Orten besonders allgegenwärtig. Es sind Orte, an denen man sich eins mit der Natur fühlen und den Stress und die Hektik des Alltags hinter sich lassen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein solcher Ort ist ohne Zweifel die KRAFTalm. Die Seilbahnfahrt von Itter hinauf ist bereits ein Erlebnis für sich. Während man langsam empor schwebt, öffnet sich vor einem ein atemberaubendes Panorama. Der majestätische Wilde Kaiser erhebt sich im Norden und verleiht dem Ort eine einzigartige Kulisse. Es ist schwer, diesem Anblick nicht zu verfallen und sich von der Schönheit der umgebenden Bergwelt verzaubern zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/copyright-betterexploretogether+%2823%29.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der KRAFTalm reicht weit zurück. Schon vor über hundert Jahren erkannten Maria und Jakob Stöckl das Potenzial dieses besonderen Ortes. Sie erwarben die kleine Alm und schufen somit die Grundlage für das heutige Refugium. In den folgenden Generationen wurde der Betrieb weitergeführt und ausgebaut. Marion und Evelyn, die nun die fünfte Generation der Familie Hölzl repräsentieren, haben den Geist und die Tradition der KRAFTalm bewahrt und zugleich mit frischem Wind und neuen Ideen bereichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Atmosphäre auf der KRAFTalm ist geprägt von Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Die Zimmer beispielsweise sind klein, aber fein. Jedes Zimmer ist individuell gestaltet und vermittelt eine gemütliche Atmosphäre. Hier findet man Ruhe und Geborgenheit nach einem aktiven Tag in den Bergen. Der Ausblick aus den Fenstern ist ein Genuss für die Augen - von den Kitzbüheler Alpen bis hin zum imposanten Kaiser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der KRAFTalm geht es nicht nur um Luxus und Komfort, sondern vor allem um das Erleben der Natur und das Spüren der eigenen Kraft. Hier kann man dem Alltag entfliehen, die Stille der Berge genießen und in sich gehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind die Menschen hinter der KRAFTalm, die diesen Ort so besonders machen. Evelyn beispielsweise lässt ihrer Kreativität rund um alles, was mit Events und Veranstaltungen in der Kraftalm zu tun hat, freien Lauf. Marion kümmert sich um die weiteren Bereiche im Haus, ist das Organisationstalent und als Touristikerin auch Ansprechpartnerin für wertvolle Tipps für Wanderungen, Skitouren oder andere Aktivitäten in der Region. So sorgen die Schwestern als Herzstück dafür, dass alles reibungslos läuft und die Gäste sich rundum wohl fühlen. Mit ihrer herzlichen Art schaffen sie eine vertraute und entspannte Atmosphäre, in der sich jeder Gast willkommen und aufgehoben fühlt. Die Eltern, Christine und Jakob, unterstützen, wo sie nur können und sind stets für einen Plausch oder eine Anekdote zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Abstecher in die Küche zeigt: sie vereint traditionelle Tiroler Gerichte mit modernen Einflüssen. Hier werden echte Spezialitäten gezaubert, bei denen regionale Zutaten im Mittelpunkt stehen. Ob auf der Sonnenterrasse oder im schicken Ambiente drinnen, jeder Gast findet seinen Lieblingsplatz und kann die Gaumenfreuden in vollen Zügen genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die KRAFTalm verkörpert ohnehin eine Lebensphilosophie, die den Menschen mit der Natur in Einklang bringt. Hier kann man dem stressigen Alltag entfliehen und die Schönheit der Berge auf sich wirken lassen. Man spürt die Kraft und Energie, die von dieser einzigartigen Umgebung ausgeht, und lässt sich von ihr inspirieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind die kleinen Momente auf der KRAFTalm, die den Aufenthalt unvergesslich machen. Das gemeinsame Beisammensein bei einem Glas Wein, das gemütliche Zusammensitzen am Lagerfeuer oder das morgendliche Erwachen mit dem Sonnenlicht, das durch die Fenster strahlt. Diese kostbaren Augenblicke bleiben in Erinnerung und laden dazu ein, immer wieder zurückzukehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KRAFTalm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Hölzl | Barmerberg 24 | A-6305 Itter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +43(0)5332 75152 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:hallo@kraftalm.at"&gt;&#xD;
      
           hallo@kraftalm.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kraftalm.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kraftalm.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/copyright-betterexploretogether+%2823%29.webp" length="750254" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 04:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kraftalm</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktiv-Sommer im Tannheimer Tal</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/aktiv-sommer-im-tannheimer-tal</link>
      <description>Ein aktiver Urlaub im schönsten Hochtal Europas mit atemberaubenden Aussichten, neuen Abenteuern und malerischer Natur – davon träumen wohl viele. Zu weit weg geträumt? Keineswegs. Genau dieser Traum kann ganz einfach in die Tat umgesetzt werden. Nur wenige Kilometer von der Grenze zu Deutschland, inmitten der Tiroler und Allgäuer Alpen, liegt das Tannheimer Tal – das schönste Hochtal Europas. Hier können Outdoorfans wandern, Rad fahren, klettern, schwimmen oder entspannen und so einen Aktiv-Urlaub oder erholsamen Wellnessurlaub der Extraklasse erleben.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein aktiver Urlaub im schönsten Hochtal Europas mit atemberaubenden Aussichten, neuen Abenteuern und malerischer Natur – davon träumen wohl viele. Zu weit weg geträumt? Keineswegs. Genau dieser Traum kann ganz einfach in die Tat umgesetzt werden. Nur wenige Kilometer von der Grenze zu Deutschland, inmitten der Tiroler und Allgäuer Alpen, liegt das Tannheimer Tal – das schönste Hochtal Europas. Hier können Outdoorfans wandern, Rad fahren, klettern, schwimmen oder entspannen und so einen Aktiv-Urlaub oder erholsamen Wellnessurlaub der Extraklasse erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-TVB+Tannheimer+Tal+I+Achim+Meurer+%28Blick+ins+Tannheimer+Tal%29.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wanderlust auf drei Ebenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in seiner Freizeit gerne zu Fuß in atemberaubender Natur unterwegs ist, hat im Tannheimer Tal zahlreiche Möglichkeiten. Hier warten kurzweilige Touren von Spaziergängen bis hin zu alpinen Klettertouren auf alle Wander- und Bergbegeisterten. Unten angefangen können Outdoorfans auf der Talebene gemütliche Spaziergänge und kleine Wanderungen von Ort zu Ort unternehmen und dabei die Gegend erkunden. Wer ein bisschen mehr will, kann sich auf den Höhenwegen und Wanderrouten der zweiten Ebene austoben. Auch hier gibt es Ausflugsoptionen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Die Wege führen über Gipfel und Berghütten, bieten ein großartiges Panorama und sind nicht selten einem bestimmten Thema gewidmet. Und auch wahre Sportskanonen kommen im Tannheimer Tal auf ihre Kosten: Auf der dritten Ebene können erfahrene Bergfexe und Profi-Sportler:innen Klettersteige bezwingen und Touren bis auf 2.249 Meter wagen. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC_5236a.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sommerbergbahnen inklusive 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit jeder Urlaubsgast die Wanderungen der Region genießen kann, bringen die Bergbahnen im Tannheimer Tal Groß und Klein sicher bis auf die Gipfel und wieder zurück. Und das mit der Aktion „Sommerbergbahnen inklusive“ sogar kostenlos. Übernachtungsgäste teilnehmender Gastgeber:innen können dadurch während ihres Aufenthalts einmal pro verbrachter Nacht die Bergbahnen Tannheim, Grän und Schattwald kostenfrei für eine Berg- und Talfahrt nutzen. Und um sich nach einem anstrengenden Tag in den Bergen eine Abkühlung zu gönnen, gibt es unbegrenzten Zugang zum Freibad Haldensee obendrauf! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wasser marsch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abkühlung findet man im Tannheimer Tal aber nicht nur im Freibad am Haldensee, sondern auch in den zahlreichen Seen der Region. Mit Blick auf die umliegende Bergwelt und die glitzernde Wasseroberfläche kann hier einfach der Moment genossen werden. Ob eine echte Abkühlung im maximal 18 Grad warmen Vils-alpsee oder ein Spaziergang zum Moorweiher Floschen – unter den Seen der Umgebung sollte für alle der Richtige dabei sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Rennrad+fahren+im+Tannheimer+Tal+in+Tirol_DSC_8239.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rad-Eldorado   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wandern, klettern, Rennrad fahren, E-biken oder unterwegs mit dem Gravelbike – im Tannheimer Tal geht Outdoorsportler:innen das Herz auf. 22 Rennrad-Touren, 15 Mountainbikestrecken und das Highlight, der allseits bekannte Rad-Marathon Tannheimer Tal, lassen hier alle Radsportherzen hüpfen. Kleiner Tipp: Jedes Jahr vor dem Rad-Marathon und ebenfalls in der Pfingstwoche finden die Rennradwochen statt. Bei diesen Veranstaltungen können alle Rennradfahrer:innen in verschiedenen Könnerstufen unter Profi-Anleitung von Marcel Wüst gemeinsam trainieren und sich untereinander austauschen. Etwas gemütlicher lassen sich die Berge und die umliegende Natur mit dem E-Bike erkunden. Für mehr Platz im Kofferraum bei der An- und Abreise stehen im Hochtal E-Bikes, Mountainbikes und Tourenräder zum Verleih zur Verfügung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Günstige Anreise aus Deutschland 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Beste kommt zum Schluss: Für den Urlaub im Tannheimer Tal wird keine Vignette benötigt. Über die A7 bis nach Oy-Mittelberg und weiter auf der B310 kommen alle günstig und schnell in den wohlverdienten Urlaub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Informationen unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tannheimertal.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.tannheimertal.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC_5236a.webp" length="432476" type="image/webp" />
      <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 04:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/aktiv-sommer-im-tannheimer-tal</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC_5236a.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DSC_5236a.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schmuckwerk Alpenring</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/schmuckwerk-alpenring</link>
      <description>1994 gründeten wir SCHMUCKWERK mit der Idee, über den Tellerrand der Schmuckgestaltung zu schauen. Wir wollten eine neue Schmuckperspektive finden und Ungewöhnliches entdecken. Seitdem tüfteln wir an einzigartigen Schmuckideen, welche die Grenzen des Goldschmiedehandwerks neu definieren. Es entstehen charaktervolle Schmuckstücke, die nicht nur schön sind und sich gut anfühlen. Sie sollen alle Sinne ansprechen, durch neue Technologien faszinieren und besondere Geschichten erzählen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Schmuck-Freunde,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1994 gründeten wir SCHMUCKWERK mit der Idee, über den Tellerrand der Schmuckgestaltung zu schauen. Wir wollten eine neue Schmuckperspektive finden und Ungewöhnliches entdecken. Seitdem tüfteln wir an einzigartigen Schmuckideen, welche die Grenzen des Goldschmiedehandwerks neu definieren. Es entstehen charaktervolle Schmuckstücke, die nicht nur schön sind und sich gut anfühlen. Sie sollen alle Sinne ansprechen, durch neue Technologien faszinieren und besondere Geschichten erzählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind jüngst mit offenen Augen über die Alpen gewandert, um erneut über den Tellerrand zu schauen und unseren Horizont zu erweitern. Dabei haben wir neue Eindrücke gewonnen und neue Wege entdeckt. Diese Wanderung lieferte uns Inspirationen, die wir für Sie in Schmuck umgesetzt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begleiten Sie uns auf dieser Entdeckungsreise über die Alpen und erleben Sie die funkelnde Welt unserer Alpen-Kollektion!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Unterschrift-79888234.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schmuckwerk.de/alpen-magazin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier geht's zur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.schmuckwerk.de/alpen-magazin/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alpenwanderung!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SW+logo+2020-Vektor-PMS534-4C.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Alpenring_2020.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/NZ7_5070-2-921dc7b1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/A-schmuck.werk+%282%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpentrauring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wissen, dass Sie für einander geschaffen sind! Bringen Sie diese Verbindung durch unsere Alpen-Trauringe zum Ausdruck. Denn nur diese beiden Ringe, die für Sie geschaffen werden, passen zusammen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann es ein schöneres Symbol für Ihre Liebe geben? Der Herrenring: Cool! Nur von der Seite sieht man: Ich gehöre zu Dir! Der Damenring: Aufregend! Schön! Für immer!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Fotolia_110607097_XL_rosa2022-95700ae4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/GT524-705-295-PT.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           950er Platin,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           29 Brillanten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ges. 0,20ct tw/vs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Memoire-Ring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           950er Platin,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           56 Brillanten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ges. 0,28ct tw/vs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solitaire-Ring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           950er Platin,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1 Brillant
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Modelle sind gesetzlich geschützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpenring
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine eingetragene Marke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmuckwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist eine eingetragene Marke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © 2023 Markus Schmidt GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/NZ7_5388-b74e6632.jpg" length="151378" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 14:51:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/schmuckwerk-alpenring</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/NZ7_5388-b74e6632.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/NZ7_5388-b74e6632.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>New-In bei Luxus- Reisemobilhersteller Dembell</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/new-in-bei-luxus-reisemobilhersteller-dembell</link>
      <description>Der renommierte Red Dot Award ist kein Zufall. Luxus-Reisemobilhersteller Dembell hat ihn sich bereits mit den beiden ersten Reisemobilen der Spitzenklasse – einem mit seitlichem Stauraum und einem mit kleiner Garage – redlich verdient und erhielt ihn dieses Jahr erneut für sein neustes Modell. Die Marke feierte den vierten Jahrestag der Eröffnung ihres Werks mit einem Paukenschlag: einem neuen Modell mit großer Garage, welches das Unternehmen seinem Ziel, die Benchmark in der Luxus-Wohnmobilbranche zu werden, sehr nah bringen wird.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Neudefinition von Luxus-Wohnmobilen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           mit innovativem Design.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der renommierte Red Dot Award ist kein Zufall. Luxus-Reisemobilhersteller Dembell hat ihn sich bereits mit den beiden ersten Reisemobilen der Spitzenklasse – einem mit seitlichem Stauraum und einem mit kleiner Garage – redlich verdient und erhielt ihn dieses Jahr erneut für sein neustes Modell. Die Marke feierte den vierten Jahrestag der Eröffnung ihres Werks mit einem Paukenschlag: einem neuen Modell mit großer Garage, welches das Unternehmen seinem Ziel, die Benchmark in der Luxus-Wohnmobilbranche zu werden, sehr nah bringen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Dembell_large+garage_exterior_3.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dembell Motorhomes sind die ultimative Wahl für abenteuerlustige Menschen, die Wert auf Komfort, Sicherheit, modernste technische Lösungen, modernes und unverwechselbares Design sowie unvergleichlichen Luxus in ihrem eigenen privaten Raum legen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wohnmobile von Dembell haben ein lässiges und doch elegantes Design mit einem raffinierten, zeitlosen Look, hinter dem sich bahnbrechende technische Lösungen verbergen, die bisher nur in der Yachtindustrie zu finden waren. Die Verwendung von hochwertigen Materialien wie Echtholz, Echtglas und Aluminium sowohl im Inneren als auch im Außenbereich der Wohnmobile trägt zur Opulenz des Erlebnisses bei. Was Dembell jedoch wirklich auszeichnet, ist das Engagement für ein luxuriöses Erlebnis mit erstklassigen Lösungen als Standard, wodurch die Notwendigkeit für kostspielige Extras entfällt. Mit einem Grundpreis von 1.345.000 Euro ist das Wohnmobil mit großer Garage reisefertig und verfügt bereits über alle notwendigen Extras für einen wahrhaft luxuriösen Lebensstil ohne zusätzliche Ausgaben.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die einzigartige 5-Jahres-Garantie von Dembell und die garantierte Lieferung innerhalb eines Jahres nach Auftragseingang sind ein weiterer Beweis für das Engagement des Unternehmens für Spitzenleistungen. Und als Mitglieder eines exklusiven Clubs von Dembell-Reisemobilbesitzern können sich die Kunden auf einen außergewöhnlichen After-Sales-Support verlassen. Mit der Fernüberwachungs-App und der Kundendienst-Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist, setzt sich Dembell für zeitnahe und effiziente Lösungen ein.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Dembell+Motorhomes_large_garage_model_layout_2a.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Wir sind stolz darauf, dass nach nur einem Jahr einige unserer Innovationen von anderen Marken übernommen wurden. Das ist genau das, was wir anstreben – den Markt zu inspirieren, innovative Lösungen zu finden. Unser Ansatz wurde sowohl beim letztjährigen als auch beim diesjährigen Red Dot Design Award anerkannt", sagte Gabor Filo, CEO und Mitbegründer von Dembell.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Modell verfügt über eine große Garage und ist auf einem Mercedes Benz Actros Gigaspace Fahrgestell mit allen Extras aufgebaut. Es ist 12 m lang, 4 m hoch und 2,5 m breit und verfügt über einen geräumigen und anpassungsfähigen Wohnraum von etwa 30 Quadratmetern. Dazu gehören ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Bad und ein Schlafzimmer, wobei zwei Auszüge im Wohnzimmer den Raum seitlich um 50-70 cm erweitern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Technikbereich bietet ausreichend Platz für alle notwendigen Betriebssysteme wie Generator, Heizung und Lithium-Batterien. Der Newcomer garantiert sicheres und komfortables Reisen für vier Personen mit seiner zweiten Sitzreihe, einem zusätzlichen Schlafplatz im Cockpit und einer geräumigen Garage, in der ein bis zu vier Meter langes Auto für vier Personen (wie der Mini 5 oder 3-Türer, Audi A1 oder Fiat 500) Platz findet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Dembell_large-garage_exterior_8.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Garage von Dembell wirklich von der Konkurrenz abhebt, ist das patentierte Bodenverschiebesystem für das Schlafzimmer. Dieses clevere Design garantiert maximalen Komfort im Schlafzimmer über der Garage, indem es eine elektrische Schiebeplattform verwendet, um das Auto in der Garage zu bewegen, während ein hydraulisches System den Boden im Schlafzimmer anhebt. Das bedeutet, dass der Boden bei leerer Garage völlig eben ist, ohne umständliche Stufen oder erhöhte Ebenen. Das Endergebnis ist eine beeindruckende Innenhöhe von 2,1 Metern, die der einer Einzimmerwohnung entspricht.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verwendung von hochwertigen Materialien wie Marmor, Stahl, Kristall, Leder und Holz für die Innenausstattung unterstreicht das luxuriöse Gefühl und verleiht einen Hauch von Raffinesse. Das Innendesign ist ein Beweis für Dembells Liebe zum Detail, mit zeitlosen Formen und Farben, die nie aus der Mode kommen werden. Sobald Sie das Fahrzeug betreten, können Sie seine überlegene Qualität sofort mit allen Sinnen wahrnehmen. Der Grundriss ist so konzipiert, dass ein offener und geräumiger Wohnbereich entsteht, der ein Maximum an Platz und Anpassungsfähigkeit für ultimativen Komfort bietet. Das Ergebnis ist ein Innenraum, der sowohl atemberaubend schön als auch unglaublich funktional ist.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Video zum neuen Modell
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das große Garagenmodell ist in drei eleganten Innenraumfarben erhältlich: Kupfer, Petrolgrün oder Stahlgrau, und es ist nur mit den besten Geräten von Marken wie Miele, Elica, Liebherr und Antonio Luppi ausgestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dembell entwirft seine Reisemobile mit großer Sorgfalt, wobei sowohl die Technik als auch die Bedürfnisse der Nutzer berücksichtigt werden. Das Ergebnis sind innovative und einzigartige Merkmale, die das Unternehmen von anderen Anbietern von Luxus-Reisemobilen abheben. Ihr Ziel war es, die Verwaltung des Wohnmobils für ihre Nutzer so mühelos wie möglich zu gestalten. Alles im Inneren des Wohnmobils funktioniert automatisch, sodass bei der Ankunft oder Abfahrt nichts ein- oder ausgeschaltet werden muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Dembell_large+garage_copper+interior_lounge_2.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind einige Beispiele für ihre cleveren und gewagten Designs und technischen Innovationen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intelligentes elektrisches System
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : mit Victron-Geräten bezieht es Strom aus mehreren Quellen: externe Anschlüsse (6-16 A), Solarpaneele (bis zu 6 Paneele mit 330 W/24 V Kapazität), ein Onan- oder FisherPanda-Generator, der Mercedes-Motor und 5 LithiumIonen-Batterien (1000 A/24 V Gesamtkapazität). Der 5000/8000-W-Wechselrichter kann alle Anwendungen bedienen, und das System arbeitet automatisch. Der Generator springt bei Bedarf tagsüber an und hält die Ruhezeiten zwischen 22 Uhr und 8 Uhr ein. Außerdem kann er die ganze Nacht über problemlos mit Batterien betrieben werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wassertanks und Wassersystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die Wohnmobile von Dembell sind mit beeindruckenden Wassertanks und -systemen ausgestattet, die den Nutzern ein komfortables Erlebnis bieten. Mit einem der größten Frischwassertanks auf dem Markt, der bis zu 1.000 Liter fasst, und Grau- und Schwarzwassertanks mit einem Fassungsvermögen von 460 bzw. 400 Litern können die Nutzer bequem bis zu einer Woche ohne Nachfüllen verbringen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zentrales Display
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Siemens-Gerät mit Dembell-eigener Software): bietet eine nahtlose und intuitive Schnittstelle für die Steuerung aller Aspekte des Wohnbereichs des Reisemobils. Mit nur wenigen Fingertipps können die Benutzer Heizung, Klimaanlage, Beleuchtung, Jalousien, elektrische Treppe, verstellbaren Tisch im Wohnzimmer, Slide-Out und Schieberegler nach ihren Wünschen einstellen. Darüber hinaus bietet das Display eine Echtzeit-Überwachung des Verbrauchs, der Batterieladung, des Stroms und der Tankfüllstände – alles an einem Ort. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elektrisches Markisensystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Genießen Sie den Komfort und die Sicherheit der 6x3 m großen Brustor Markise mit einstellbarer LED-Beleuchtung und einem automatischen Windsensor, der sie bei 39 km/h einfährt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hybridkessel: Er wird sowohl mit Diesel als auch mit Strom betrieben und hält während der Überwinterung eine konstante Temperatur von 5 °C aufrecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiße, polierte Wandflächen und große Panoramafenster aus Originalglas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Lassen Sie sich von der hellen und großzügigen Atmosphäre beeindrucken, die durch die weißen, polierten Wandflächen und die großen Panoramafenster aus Originalglas entsteht. Die maßgefertigten Öffnungsfenster gehören zu den größten, die in der Reisemobilbranche erhältlich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einzigartiges Deckendesign
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Eingebaute LED-Paneele und ein Klimasystem sorgen für eine stets angenehme Temperatur. Der kreisförmige Strom kühler Luft ist sanft und unaufdringlich, dank der Fujitsu-Klimaanlage mit Flood-Technologie. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soft-Close-System: für Türen und Eingang, verleiht Ihrem Reisemobil einen zusätzlichen Hauch von Luxus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlicher Schlafplatz im Cockpit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Die Wohnmobile von Dembell verfügen über ein elektrisch ausfahrbares Doppelbett über dem Fahrersitz mit den Maßen 220 cm x 165 cm für eine komfortable Nachtruhe. Einzigartig ist das elektrisch beheizte Dach über dem Bett, das in den kälteren Monaten für ein wohliges Wärmegefühl sorgt. Die Fußbodenheizung und das Warmluftgebläsesystem im unteren Teil der Kabine sorgen ebenfalls für eine angenehme Temperatur.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fortschrittliches 360°-Kamerasystem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : mit 12 Radarsensoren für Einpark- und Fahrassistenz. Ab 2024 kann optional ein Rekorder hinzugefügt werden, der die Aufnahmen der letzten 24 Fahrstunden speichert. Seitenkameras helfen beim Rückwärtsfahren, während strategisch platzierte Kameras an den Abflussrohren und der Anhängerkupplung eine bequeme Tankentleerung ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen über das neue
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Großgaragenmodell von Dembell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und andere Produkte erhalten Sie auf der Website:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.dembell.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.dembell.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 13:57:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/new-in-bei-luxus-reisemobilhersteller-dembell</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Logenplatz mit Lifestyle</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/logenplatz-mit-lifestyle</link>
      <description>In der Seevilla Altaussee schreiben Sie Ihre Urlaubsgeschichte. Eingebettet in ein malerisches Bergpanorama der Naturschönheit des Salzkammerguts liegt der Ort, der Inspiration, Erholung und Genuss verbindet. Sie erwachen in kuscheligen Betten mit Blick auf den idyllischen Altausseer See, genießen die Ruhe in der kraftspendenden Natur und atmen klare Bergluft tief ein. Ob Romantikurlaubende, Abenteuerlustige oder Ruhesuchende – hier lässt jeder seinen Alltag hinter sich.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           authentisch, ausseerisch, anziehend
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_Seevilla_Bild+1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Seevilla Altaussee schreiben Sie Ihre Urlaubsgeschichte. Eingebettet in ein malerisches Bergpanorama der Naturschönheit des Salzkammerguts liegt der Ort, der Inspiration, Erholung und Genuss verbindet. Sie erwachen in kuscheligen Betten mit Blick auf den idyllischen Altausseer See, genießen die Ruhe in der kraftspendenden Natur und atmen klare Bergluft tief ein. Ob Romantikurlaubende, Abenteuerlustige oder Ruhesuchende – hier lässt jeder seinen Alltag hinter sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erholung für Körper &amp;amp; Geist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der hauseigenen Liegewiese am Ufer des Altausseer Sees bis zum Indoor-Pool, von der Sauna bis zum Dampfbad, von Massagen bis Fitness, von Beautybehandlungen bis zur kosmetischen Pflege – entspannen Sie im Wellness-Refugium der Seevilla. Genießen Sie das Rundum-Verwöhnprogramm an wohligen Orten für „Me-Time“ und erholsame Zweisamkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Tipp: Beginnen Sie Ihre Auszeit mit dem wohltuenden Seevilla-Ritual. Mit einem regenerierenden Peeling, einer angenehmen Packung mit Alpensalz und Zirbe und einer anschließenden Rücken- und Nackenmassage mit Zirbenstempel starten Sie perfekt in Ihren Urlaub.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulinarisches Glück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonnige Seeterrasse mit Panoramablick, klassische Wiener Kaffeehaustradition im Brahms Café oder prämierte Hochgenüsse im charmanten Hotelrestaurant – Genussmenschen kommen hier ganz auf ihre Kosten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Frühstück bis zum Abendessen – hier genießen Sie zu jeder Tageszeit regionale Spezialitäten vereint mit moderner Kochkunst und internationalen Akzenten. Mehrmals von Falstaff bewertet und mit zwei Gabeln ausgezeichnet, lassen sich hier seit über 40 Jahren Hotel- wie auch À-la-carte-Gäste kulinarisch begeistern. Genusstipp: Beginnen Sie Ihren Tag bei einem traditionellen Plättenfrühstück, dem traditionellen Ausseer Holzboot, auf dem Altausseer See und freuen Sie sich dabei auf den ein oder anderen Schwank aus der Region.
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_Seevilla_Bild+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lifestyle zwischen Berg und See
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Träumen, genießen, revitalisieren: In den Hotelzimmern und Suiten der Seevilla nächtigen Sie ganz individuell. Jedes Zimmer ist anders – gemeinsam haben sie allerdings alle den traumhaften Ausblick. Wählen Sie ganz nach Geschmack zwischen See- oder Bergblick und freuen Sie sich auf Ihre ganz besondere Auszeit. Für noch mehr Erholung und Zweisamkeit gibt es übrigens das herzhafte Frühstück auf Wunsch auch direkt ans Bett. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausseerland – eine besondere Genussregion
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wunderschöne Ausseerland ist ein ganz besonderes Fleckchen Erde. Hier trifft Tradition auf Moderne und den Charme von Altaussee und dessen Bewohner:innen. Erleben Sie den stilvollen Ort bei Themenwanderungen, Touren oder einem der zahlreichen Events des Ausseerlandes wie etwa bei den Ausseer Sommernächten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Fuß, auf dem Rad, mit dem Boot oder bei einer Kutschenfahrt – mit den beinahe unendlichen Möglichkeiten der Gegend gestalten Sie Ihren individuellen Urlaub im malerischen Ausseerland. Übrigens: Ab drei Übernachtungen erhalten Sie an der Seevilla-Rezeption kostenlos die Salzkammergut SommerCard mit vielen Rabatten.
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Seevilla
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fischerndorf 60 | A-8992 Altaussee
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +43(0)3622 71302 | FAX +43(0)3622 71302-8
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:hotel@seevilla.at"&gt;&#xD;
      
           hotel@seevilla.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.seevilla.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.seevilla.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 11:48:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/logenplatz-mit-lifestyle</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_Seevilla_Bild+1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_Seevilla_Bild+1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>bws-Award 2022 in Gold geht zu POLYTHERM nach Weibern</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bws-award-2022-in-gold-geht-zu-polytherm-nach-weibern</link>
      <description>Der bws-Award gilt als höchste Auszeichnung in der Wellnessbranche und wird vom Bundesverband für Schwimmbad &amp; Wellness e. V. (bws) in 7 Kategorien vergeben. Es ist eine Leistungsschau der Superlative, wo Anlagen von einer hochkarätigen Jury prämiert werden. Insgesamt matchen sich rund 400 Poollandschaften aus den Teilnehmerländern Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, der Slowakei und den Niederlanden um die renommierten Auszeichnungen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Weissenecker übernimmt die Trophy in Düsseldorf
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Der bws-Award gilt als höchste Auszeichnung in der Wellnessbranche und wird vom Bundesverband für Schwimmbad &amp;amp; Wellness e. V. (bws) in 7 Kategorien vergeben. Es ist eine Leistungsschau der Superlative, wo Anlagen von einer hochkarätigen Jury prämiert werden. Insgesamt matchen sich rund 400 Poollandschaften aus den Teilnehmerländern Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien, der Slowakei und den Niederlanden um die renommierten Auszeichnungen. Gegen die starke Konkurrenz konnte sich das Familienunternehmen POLYTHERM in der Kategorie „Private Badelandschaft im Freien – Medium“ durchsetzen und mit Gold nach Hause gehen. Quasi als Draufgabe nahm Juniorchef Bernhard Weissenecker von POLYTHERM noch eine Top-10 Platzierung in der Kategorie „Hallenbad“ mit nach Oberösterreich.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das goldene Siegerstück glänzt in Edelstahl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           POLYTHERM konnte die Jury begeistern und schlussendlich überzeugen. Im Originalton der Jury hieß es: „Hat hier jemand eine 6 gewürfelt oder wie sollte man sonst das Glückgefühl nennen, das hier ausgestrahlt wird?“ Mit diesem Satz strahlen der Pool und Bernhard Weissenecker um die Wette. Holz, Edelstahl, Naturstein und gekonntes Lichtdesign passen sich elegant der Architektur des Hauses an. Man spürt die Harmonie, man spürt die Entspannung und taucht in eine langlebige Wellnessoase ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           POLYTHERM versteht es gekonnt Edelstahl zu inszenieren und mit anderen Materialien im Umfeld zu mixen. Wer POLYTHERM kennt, der weiß, dass neben der Schönheit immer auch auf höchsten Komfort Wert gelegt wird. So überzeugt der gerade fünfstufige Einstieg über eine Rollositzbank. Selbstverständlich besitzt der Pool auch eine automatische Rolloabdeckung. Im Lichtbereich hat Polytherm 4 VA LED -Scheinwerfer eingesetzt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Infos unter:
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.polytherm.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.polytherm.at
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bild_6.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 11:37:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/bws-award-2022-in-gold-geht-zu-polytherm-nach-weibern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sommer-Paradies zu entdecken</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/sommer-paradies-zu-entdecken</link>
      <description>Umgeben von eindrucksvollen Dreitausendern und Bergseen, ist das Ötztal auch im Sommer als Paradies für Outdoor-Abenteurer bekannt. Mit über 2.200 Sonnenstunden pro Jahr zählt die Region gleichzeitig zu den sonnigsten Orten in ganz Österreich und ist damit ganzjährig einen Besuch wert.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umgeben von eindrucksvollen Dreitausendern und Bergseen, ist das Ötztal auch im Sommer als Paradies für Outdoor-Abenteurer bekannt. Mit über 2.200 Sonnenstunden pro Jahr zählt die Region gleichzeitig zu den sonnigsten Orten in ganz Österreich und ist damit ganzjährig einen Besuch wert. Denn wo sich im Winter die Pisten und Loipen schlängeln, findet sich ab Juni eine sattgrüne Landschaft, die zum Wandern, Klettern, Biken und mehr einlädt. Rund 1.600 Kilometer Wanderwege, Steige, Mountainbike-Routen und Trails winden sich durch die herrliche Naturkulisse. Und egal ob Adrenalinjunkie, Bergfex, Cineast, Genussmensch oder entspannter Sommerfrischler: hier ist für jeden das Richtige dabei. Während die einen in der Area 47, dem größten Outdoor-Freizeitpark des Landes, in der Bike Republic Sölden oder beim Rafting, Canyoning und Caving an ihre Grenzen gehen, begeben sich die anderen auf die Spuren des Ötzi oder wandeln in der James Bond Erlebniswelt in Sölden auf den Spuren des Geheimagenten 007… 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Aussenansicht+-+THE+SECRET+So-lden_Dominik+Rossner+%284%29.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast kein Geheimtipp mehr: THE SECRET Sölden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Idealer Ausgangspunkt? Das 2022 neu eröffnete THE SECRET Sölden mit 44 geräumigen Suiten, die sich teils mit mehreren Schlafräumen und Badezimmern nicht nur für Paare, sondern auch für Familien und Freundesgruppen anbieten. Idyllisch und ruhig, aber nur 200 Meter von der Gaislachkoglbahn entfernt gelegen, können Gäste sich direkt vor der Tür aufs Mountain- oder E-Bike schwingen, loswandern oder sich bequem mit der Bergbahn in luftige Höhen begeben. Das THE SECRET Team hält dafür die besten Tipps bereit. Dank der Summer Inside Card ist vieles inklusive: tägliche Bergbahnfahrten, der Besuch im Ötzi-Dorf, Greifvogelpark, verschiedenen Museen, Aqua Dome und Area 47, die unbeschränkte Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel sowie das geführte Wanderprogramm im Naturpark Ötztal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder man bleibt einfach im Hotel. „Bis jetzt noch ein Geheimtipp ist unser großer Gartenbereich“, stellt General Manager Matthias Engel fest. „Dieser ist für Sölden einzigartig und eröffnet einen einmaligen Blick auf die Berge. Wir haben sogar einen eigenen Kräutergarten, mit dessen Aromen das Küchenteam das ein oder andere Gericht verfeinert.“ Neben einer Sonnenterrasse, die bereits zum Frühstück geöffnet ist, locken hier auch der beheizte In- und Outdoorpool sowie die Liegewiese mit gemütlichen Lounges. Bereits morgens kann auf der Terrasse gefrühstückt werden, ab Mittag werden hier Getränke, Snacks und Eis angeboten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausklang mit besonderem Flair
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätestens am Nachmittag lohnt es sich zurück im Hotel zu sein. Bereits im Preis inklusive stehen täglich ab 15 Uhr Kaffeespezialitäten, Tee, Sodawasser und Säfte sowie kleine Snacks im LA’LIV bereit. Am Abend verwandelt sich dieses dann in ein schickes Gourmetrestaurant mit französisch-alpiner Fusionsküche und Gerichten wie Ötztaler Saibling Mosaik mit Borlotti Bohnen, Baby Mangold und Chardonnay Emulsion oder Erdbeer Gazpacho mit Speck, Basilikum und Radieschen. Entspannung davor oder danach verspricht das kleine, aber feine Adults-Only-Spa LE FEEL mit Saunen, Dampfbad, Eisbrunnen, Erlebnisduschen und Ruheräumen, selbstverständlich mit bestem Bergblick. Wer sich noch nicht genug ausgepowert hat, nutzt den Fitnessbereich oder springt nochmal in den Pool, während die Abendsonne die kupferfarbene Fassade verheißungsvoll glänzen lässt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Suite+mit+Aussicht+-+THE+SECRET+So-lden_Dominik+Rossner.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The place to be
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Tagesausklang gibt es schließlich keinen besseren Ort als die Skybar THE VUE die neben chilliger Musik, coolen Videoinstallationen und exklusiven Cocktails auch – dank bodentiefer Fenster und teilverglaster Decke - einen wunderbaren Blick auf Berge und Sternenhimmel bietet. Eine große Auswahl an Highball-Drinks sowie kreative Signature-Cocktails wie Der Bergnebel oder Der Waldboden, basierend auf den Produkten von regionalen Wodka- und Gin-Destillerien passen da perfekt zum Ambiente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SkybarTHE-VUE+-THE-SECRET-So-lden_Matthias-Dengler+%284%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonderer Service
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Schließung der Küche garantiert der rund um die Uhr geöffnete THE DELI Pick-up Store im Untergeschoss die Versorgung mit Snacks und Getränken von Schokoriegel und Wasser bis zu Trüffelchips und Champagner. Ebenfalls rund um die Uhr können Gäste den intelligenten Sprachassistenten nutzen, der sich in jeder Suite findet. Hierbei handelt es sich um eine sprachaktivierte App, die ein Alexa-fähiges Gerät zum digitalen Hotel Concierge macht. Somit dient der interaktive Lautsprecher nicht nur als Radio, Wecker, Timer, sowie für Nachrichten und Wettervorhersagen, sondern auch dazu, um verschiedenste Informationen rund um das Hotel wie Einkaufsmöglichkeiten und Ausflugstipps abzurufen. Ebenfalls möglich sind Tischreservierungen im hoteleigenen Restaurant LA’LIV oder für die Skybar THE VUE, die Anfrage eines Late-Check-Out oder eines Taxis. Es werden aber auch interessante Fakten rund um Sölden, das Ötztal und den Dreh des James Bond Films Spectre ganz in der Nähe des Resorts zum Besten gegeben. Spannend wird es, wenn die Gäste Alexa nach einem Geheimnis fragen. Die Antwort darauf wird hier jedoch nicht verraten…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           THE SECRET SÖLDEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberwindaustraße 19
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6450 Sölden, Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tel.:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="tel:+4305254 26 00"&gt;&#xD;
      
           +43(0)5254 26 00
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@the-secret-soelden.com"&gt;&#xD;
      
           info@the-secret-soelden.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.the-secret-soelden.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.the-secret-soelden.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Aussenansicht+-+THE+SECRET+So-lden_Dominik+Rossner+%284%29.webp" length="331258" type="image/webp" />
      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 11:28:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/sommer-paradies-zu-entdecken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hinter den Kulissen von SCHMUCKWERK</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hinter-den-kulissen-von-schmuckwerk</link>
      <description>Heute werfen wir gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Manufaktur SCHMUCKWERK aus Ratingen. Wir dürfen teilhaben an einem Fotoshooting in den Dolomiten mit dem neuen Aushängeschild der Manufaktur, dem Model Marie. Hier ein kleiner Einblick in das Entstehen der neuen Motive für Alpenring &amp; Co!</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute werfen wir gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Manufaktur SCHMUCKWERK aus Ratingen. Wir dürfen teilhaben an einem Fotoshooting in den Dolomiten mit dem neuen Aushängeschild der Manufaktur, dem Model Marie. Hier ein kleiner Einblick in das Entstehen der neuen Motive für Alpenring &amp;amp; Co!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altbauer Benjamin Insam und Marie hatten sichtlich viel Spaß zusammen. Vor allem als er erfahren hat, dass Marie zuhause über 50 Kühe auf dem Hof hat, war es um ihn geschehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paratonihof in St. Christina, Gröden, Südtirol:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der ältesten Höfe im Alpenraum, der Paratonihof, war die Traumkulisse für das Fotoshooting. Der Hof wurde 1232 erbaut und von der ganzen Familie Insam in liebevoller Handarbeit restauriert. Falls Sie mal in der Gegend sind: Genießen Sie im Restaurant Mesc da Paratoni die wunderbare Gastfreundschaft der Eigentümer und authentische Bauernküche in einzigartiger Umgebung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen zur Manufaktur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SCHMUCKWERK unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.schmuckwerk.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.schmuckwerk.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_1338.jpg" length="620224" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Jun 2023 11:16:59 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ALLGÄU CLASSICS 2023: Gemeinsam erreichen wir jeden Gipfel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/allgaeu-classics-2023</link>
      <description>Vom 29. Juni bis 2. Juli 2023 lädt die Allgäu Classics wieder ein, die schönsten Seiten Süddeutschlands zu erkunden. Berge, Oldtimer und Traumrouten – und natürlich die legendären Partys – locken Oldtimer-Begeisterte immer wieder ins wunderschöne Allgäu.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AC_Logo_2023_2000x2000px.png" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom 29. Juni bis 2. Juli 2023 lädt die Allgäu Classics wieder ein, die schönsten Seiten Süddeutschlands zu erkunden. Berge, Oldtimer und Traumrouten – und natürlich die legendären Partys – locken Oldtimer-Begeisterte immer wieder ins wunderschöne Allgäu.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abwechslungsreiche Stationen, exklusives Ambiente, kulinarische Highlights und vieles mehr… Alle Informationen zum „Fahren, Feiern, Freunde treffen im Allgäu“ und zur Anmeldung bis zum 30.05. unter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.allgaeu-classics.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.allgaeu-classics.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AC-2022-Samstag-029.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 May 2023 11:18:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/allgaeu-classics-2023</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rein. Natürlich. Nachhaltig.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/rein-natuerlich-nachhaltig</link>
      <description>Kaviar steht sinnbildlich für Exklusivität und unvergleichbaren Genuss. Eine kulinarische Symphonie aus alpiner Bergwelt, Schweizer Handwerkskunst und dieser besonders edlen Delikatesse ist im Kandertal entstanden: Oona Caviar ist der erste und einzige Schweizer Kaviar von Stören, die in reinem Bergquellwasser aufgewachsen sind. Der im idyllisch gelegenen Tropenhaus in Frutigen mit feinster Handarbeit gewonnene Kaviar, verspricht absolut authentischen Genuss und ein unvergessliches Geschmackserlebnis.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echter Schweizer Alpen Kaviar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaviar steht sinnbildlich für Exklusivität und unvergleichbaren Genuss. Eine kulinarische Symphonie aus alpiner Bergwelt, Schweizer Handwerkskunst und dieser besonders edlen Delikatesse ist im Kandertal entstanden: Oona Caviar ist der erste und einzige Schweizer Kaviar von Stören, die in reinem Bergquellwasser aufgewachsen sind. Der im idyllisch gelegenen Tropenhaus in Frutigen mit feinster Handarbeit gewonnene Kaviar, verspricht absolut authentischen Genuss und ein unvergessliches Geschmackserlebnis. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ice+Cube.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echter Schweizer Alpen Kaviar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hoch oben in den Bergen trifft einzigartige Qualität auf wahre Gaumenfreude. Als Oona im Jahr 2011 den ersten reinen Schweizer Kaviar präsentierte, waren sich sowohl private Gourmets als auch renommierte Gastronomen schnell einig, dass diese Delikatesse neue kulinarische Maßstäbe setzen würde. Seitdem haben die mittlerweile fünf Kaviarsorten, die über das vergangene Jahrzehnt meisterhaft entwickelt wurden, ihren festen Platz in den Küchen eingenommen. Die intensiven Aromen veredeln jedes Gericht und verwandeln es zu einer wahren Köstlichkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf verschiedene Selektionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Osietra Carat ist das jüngste Produkt aus dem Hause Oona und der erste Schweizer Kaviar vom Russischen Stör. Die Fische hatten 9-10 Jahre Zeit, sich im Bergwasser zu entwickeln und zu wachsen. Das Ergebnis ist ein Kaviar mit einer feinen, trockenen Körnung. Das Korn ist silbergrau bis oliv mit einem goldenen Schimmer. Traditionell in den Stülpdosen gereift, entfaltet der Kaviar sein nussiges und unglaublich frisches Aroma, mit dezenten Noten von frischer Erde. Er schmeckt kräftig und gilt als Genuss für wahre Kaviar Connaisseurs. Der exklusive Osietra Carat überzeugt auch die GaultMillau-prämierten Restaurants. Er kann z.B. im Bürgenstock Resort unter der Leitung des Culinary Director Mike Wehrle verkostet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier geht´s zur ePaper Version der aktuellen Ausgabe:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kaviar+auf+Lo-ffel2.jpg" length="142558" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 07:10:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/rein-natuerlich-nachhaltig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kaviar+auf+Lo-ffel2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kaviar+auf+Lo-ffel2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Black Edition.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/black-edition</link>
      <description>Volvo bringt die Black Edition zurück. Als neues Sondermodell verbindet der Volvo XC60 ein komplett in Schwarz gehaltenes Design mit einer hochwertigen Ausstattung und einem von drei kraftvollen Allradantrieben. Der Name ist Programm: Das in Onyx Black lackierte Editionsmodell weist zahlreiche schwarze Details auf. Logo, Schriftzug, Modell- und Motorenemblem sind beispielsweise ebenso in Schwarz gehalten wie die 21-Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünf-Doppelspeichen-Design. Der All-Black-Look verleiht dem Premium-SUV zusätzliche Sportlichkeit und Eleganz.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Volvo bringt die Black Edition zurück. Als neues Sondermodell verbindet der Volvo XC60 ein komplett in Schwarz gehaltenes Design mit einer hochwertigen Ausstattung und einem von drei kraftvollen Allradantrieben. Der Name ist Programm: Das in Onyx Black lackierte Editionsmodell weist zahlreiche schwarze Details auf. Logo, Schriftzug, Modell- und Motorenemblem sind beispielsweise ebenso in Schwarz gehalten wie die 21-Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünf-Doppelspeichen-Design. Der All-Black-Look verleiht dem Premium-SUV zusätzliche Sportlichkeit und Eleganz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/308914_Volvo_XC60_Black_Editiona-bf1609d7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Innenraum setzt sich die dunkle Farbgebung fort: Ein Dachhimmel in Anthrazit trifft auf ebenfalls anthrazitfarbene Teilleder-/Mesh-Textil-Sportsitze bzw. Nappaleder-Komfortsitze, die über eine elektrische Sitzeinstellung, Memory-Funktion, manuell einstellbare Beinauflagen und eine elektrisch einstellbare Vier-Wege-Lendenwirbelstütze verfügen. Die Aluminium-Dekoreinlagen „Metal Mesh“ bilden einen harmonischen Kontrast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Umfangreiche Ausstattung, drei Motorisierungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kombinierbar ist die Volvo XC60 Black Edition ausschließlich mit den beiden höchsten Ausstattungslinien Plus und Ultimate. Dadurch genießen Insassen maximalen Komfort. Neben dem schlüssellosen Zugangssystem Keyless Drive mit sensorgesteuerter Heckklappe sind unter anderem eine Ambientebeleuchtung und ein erweitertes Luftqualitätssystem mit Feinstaubfilterung nach Luftqualitätsstandard PM2,5 an Bord. Einparkhilfen vorne und hinten sowie eine Rückfahrkamera machen das Rangieren auf kleinstem Raum zum Kinderspiel. Hierzu tragen auch zahlreiche Assistenzsysteme bei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Top-Ausstattung Volvo XC60 Black Edition Ultimate (ab 69.250 Euro UVP inkl. 19% MwSt.) wartet beispielsweise mit dem Pilot Assist mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung bis 130 km/h, dem Emergency Stop Assist, dem Totwinkelassistenten BLIS mit Spurwechselwarnung vor sich schnell nähernden Fahrzeugen und Lenkeingriff bei Nichtbeachtung sowie dem Cross Traffic Alert mit Bremseingriff und Heckaufprallabschwächung auf. Voll-LED-Scheinwerfer mit erweitertem Fernlicht, dynamischem Kurvenlicht und intelligentem Fernlichtassistenten sowie LED-Nebelscheinwerfer sorgen für optimale Sicht. Komplettiert wird die Vollausstattung unter anderem vom Audiosystem High Performance Sound Pro by Harman/Kardon, einem Head-up-Display und einem Panorama-Glasschiebedach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (...)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Hier geht´s zur ePaper Version der aktuellen Ausgabe:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/308914_Volvo_XC60_Black_Editiona-bf1609d7.jpg" length="140546" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 07:07:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/black-edition</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/308914_Volvo_XC60_Black_Editiona-bf1609d7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/308914_Volvo_XC60_Black_Editiona-bf1609d7.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Keramikgrill</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-keramikgrill</link>
      <description>Ein Grillkurs irgendwo in Deutschland. Die Teilnehmer stehen etwas ratlos um ein großes eiförmiges Gebilde aus Keramik herum. Nicht selten kommt dann die Frage: „Ist das ein Smoker?“. Denn auch, wenn man solche Keramikgrills inzwischen häufiger in diversen Kochsendungen sieht, so erschließt sich den meisten Menschen erst einmal nicht, was diese Geräte wie können.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Grillkurs irgendwo in Deutschland. Die Teilnehmer stehen etwas ratlos um ein großes eiförmiges Gebilde aus Keramik herum. Nicht selten kommt dann die Frage: „Ist das ein Smoker?“. Denn auch, wenn man solche Keramikgrills inzwischen häufiger in diversen Kochsendungen sieht, so erschließt sich den meisten Menschen erst einmal nicht, was diese Geräte wie können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Ursprungsland Japan
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Prinzip, runde Kochstellen aus Keramik oder Lehm zu bauen, ist Jahrtausende alt. Teilweise findet man sie aber eben auch heute noch im Einsatz. So ist der Tandoor zwischen Indien und Usbekistan sehr verbreitet. Und in Japan gibt es den Mushikamado, den Urvater des Keramikgrills. Der ist eigentlich eine Kochstelle, die vor allem bei rituellen Anlässen zum Einsatz kam und kommt. US-Soldaten brachten nach dem zweiten Weltkrieg die ersten Mushikamados mit in die USA, wo dann daraus die Keramikgrills in ihrer heutigen Form wurden. Die werden aufgrund ihrer Herkunft übrigens auch Kamado genannt und es gibt sie in verschiedenen Größen.   
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           Vielseitig und genügsam
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Kamado besteht aus einem keramischen Außen- und einem oft mehrteiligen Innentopf aus dem gleichen Material. Außen ist er glasiert; nicht selten hat die Glasur ein Rissmuster, das sogenannte Krakelee. Einige Hersteller verwenden technische Keramik, andere nutzen die Jahrtausende lange Erfahrung der Chinesen in der Herstellung von Tonkeramik. Die Qualität der Endprodukte ist dabei aber nicht nur vom Material, sondern auch davon abhängig, wie gut und gleichmäßig die Töpfe gebrannt werden. Das ist eine Kunst, denn es geht hier um Töpfe mit zentimeterdicken Wänden. Und genau das eine Geheimnis der Kamados. Durch die Masse – ein mittelgroßer Keramikgrill wiegt rund 100 Kilogramm – ist eine hervorragende Wärmespeicherung möglich. 
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
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      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 07:03:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-keramikgrill</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der ABT unter den Campern.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-abt-unter-den-campern</link>
      <description>ABT und Camping? Das hätte bis vor Kurzem so ziemlich niemand miteinander in Verbindung gebracht. Dass der Allgäuer Fahrzeugveredler ein kleines Fabel für VW Bully hat, das hat spätestens die ABT 120 Jahre Edition des Multivan T6 gezeigt. Jetzt präsentiert ABT mit dem XNH ein Fahrzeug-Konzept, das perfekt in den Trend der Zeit passt und in der mehr als 125-jährigen Firmengeschichte eine echte Premiere darstellt. Es handelt sich um den ersten Camper der Allgäuer. Und der soll sich nicht nur mit den Besten seiner Zunft messen können, sondern eine wirklich einzigartige Option darstellen. Zusammen mit renommierten Partnern der Branche werden hierfür insgesamt 500 VW T6.1 aufwändig und mit vielen einzigartigen Details und Features umgebaut. Nicht umsonst steht die Marke ABT schließlich für Innovationsführerschaft, Emotionalität und Premium-Charakter in jedem Detail.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ABT und Camping? Das hätte bis vor Kurzem so ziemlich niemand miteinander in Verbindung gebracht. Dass der Allgäuer Fahrzeugveredler ein kleines Fabel für VW Bully hat, das hat spätestens die ABT 120 Jahre Edition des Multivan T6 gezeigt. Jetzt präsentiert ABT mit dem XNH ein Fahrzeug-Konzept, das perfekt in den Trend der Zeit passt und in der mehr als 125-jährigen Firmengeschichte eine echte Premiere darstellt. Es handelt sich um den ersten Camper der Allgäuer. Und der soll sich nicht nur mit den Besten seiner Zunft messen können, sondern eine wirklich einzigartige Option darstellen. Zusammen mit renommierten Partnern der Branche werden hierfür insgesamt 500 VW T6.1 aufwändig und mit vielen einzigartigen Details und Features umgebaut. Nicht umsonst steht die Marke ABT schließlich für Innovationsführerschaft, Emotionalität und Premium-Charakter in jedem Detail.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/XNH_Sylvensteinspeicher-14-ed85f470.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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           „Man wird auf dem Markt in diesem Segment kaum ein moderneres und hochwertigeres Fahrzeug finden“, begeistert sich der geschäftsführende Gesellschafter Hans-Jürgen Abt über den Camping-Ausbau: „Der Name ABT XNH des Komplettfahrzeugs steht dabei für ,Explore New Horizons‘. Wir sprechen damit all diejenigen an, die ihren Horizont erweitern möchten und für die maximaler Komfort die ultimative Form von Freiheit ist. Im Alltag genauso wie in der Freizeit.“
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ABT XNH kann es in puncto Exklusivität, Leichtbau und Wow-Faktor durchaus mit anderen legendären Komplettfahrzeugen der Allgäuer aufnehmen. Dafür bürgt schon das attraktive Aerokit. Schließlich besitzt ABT Sportsline hier bereits viel Erfahrung mit dem Multivan, der zu den Bestsellern im Veredelungsprogramm zählt. Beim XNH umfasst das Angebot Frontgrill, Front- und Heckschürze nebst Seitenleisten sowie eine markante Folierung mit Höhenmeterlinien. Ein echtes Highlight sind die eigens für das Fahrzeug entworfenen 18-Zoll-XNH-Felgen in edel glänzendem Schwarz, die mit dem Goodyear Eagle F1 bereift werden. ABT möchte die anspruchsvolle Klientel jedoch nicht nur mit einem sportlich-attraktiven Äußeren überzeugen. Als Herzstück ist vor allem der Camping-Umbau wegweisend.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
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      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 07:00:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-abt-unter-den-campern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lieblingsstücke!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/lieblingsstuecke</link>
      <description>„Unsere Inspiration ist global, unsere Einstellung optimistisch, unser Stil eklektisch.“ Ulrike Wittmann hat ein ebenso klares Bild, wie die bereits vier Generationen vor ihr. Das Bild: ein Bekenntnis. Bereits 1896 als Sattlerei im niederösterreichischen Etsdorf gegründet, schuf man dort bald schon nicht nur Stühle, Sofas, Sessel und Betten. Man schuf mehr! Mit einer einmaligen Expertise, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde, wächst dieses klare Bekenntnis selbst heute noch weiter. „Tradition und Handwerk ist ein starkes, ist ein zukunftsorientiertes Fundament.“</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wittmann Möbelwerkstätten
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Unsere Inspiration ist global, unsere Einstellung optimistisch, unser Stil eklektisch.“ Ulrike Wittmann hat ein ebenso klares Bild, wie die bereits vier Generationen vor ihr. Das Bild: ein Bekenntnis. Bereits 1896 als Sattlerei im niederösterreichischen Etsdorf gegründet, schuf man dort bald schon nicht nur Stühle, Sofas, Sessel und Betten. Man schuf mehr! Mit einer einmaligen Expertise, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde, wächst dieses klare Bekenntnis selbst heute noch weiter. „Tradition und Handwerk ist ein starkes, ist ein zukunftsorientiertes Fundament.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Club-1910_Sessel_Josef-Hoffmann.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wittmann steht also seit Jahrzehnten für exklusive Einrichtungsgegenstände und exquisite Designermöbel. Sie stellen gleich auf mehreren Ebenen die perfekte Verbindung zwischen Tradition und Innovation dar. Keine Kompromisse. Vielmehr seien das Gegensätze, die sich schlicht anziehen. Das Unternehmen setzt dabei auf ein hohes Maß an Handwerkskunst und Qualität, hat eben damit seine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Die geschaffenen Möbelstücke strahlen dabei oft eine zeitlose Leichtigkeit aus. Aber wo versteckt sich da die Tradition? Wo die Moderne?
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wittmann wurde vor 127 Jahren von Karl Wittmann gegründet. Ursprünglich stellte das Unternehmen Matratzen und Polsterwaren her. Doch im Laufe der Jahre wandelte sich der Betrieb, wurde zu einem Hersteller von hochwertigen Möbeln, die sich durch ihre außergewöhnliche Qualität und ihre zeitlose Eleganz auszeichneten. Wittmann wurde zum wichtigen Bestandteil der österreichischen Möbelindustrie. Einiges hat sich also in den mehr als 100 Jahren Firmengeschichte verändert. Geblieben ist dagegen die familiäre Leitung. Das Unternehmen wird noch heute von der Familie Wittmann geführt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Wittmann+2022_BLOCKS+Elemente_Neri-Hu4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Traditionsunternehmen also, mit generationsübergreifender Geschichte, mit gelebter und geliebter Handwerkskunst. Wittmann steht aber auch für einen modernen Look. Das Unternehmen greift hierfür auf ein enges Netzwerk namhafter Designer zurück. Die perfekte Symbiose! So entstehen einzigartige Möbel, die durch Harmonie, ihre Funktionalität und ihre Langlebigkeit begeistern. Wittmanns Designphilosophie ist dabei von einer klaren Linienführung, einer reduzierten Formsprache und einem hohen Anspruch an Material und Verarbeitung geprägt. Tradition und Moderne – Hand in Hand!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
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    &lt;span&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Club+1910_Sessel_Josef+Hoffmann.jpg" length="219204" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 06:55:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/lieblingsstuecke</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Club+1910_Sessel_Josef+Hoffmann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Club+1910_Sessel_Josef+Hoffmann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Qualitätsfanatiker.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/qualitaetsfanatiker</link>
      <description>Burkard Bovensiepen hatte schon als junger Mensch sprichwörtlich Benzin im Blut. Er war Autofan durch und durch – sein eigenes Unternehmen, das er 1965 gründete, hatte dann selbstredend auch mit Motoren zu tun: Der Maschinenbauer entwickelte für den damals neuen BMW 1500 eine Doppelvergaseranlage und nannte sie Alpina-Anlage. Das war nicht nur die Geburtsstunde des ersten „ALPINA BMW“, sondern auch eine bis heute andauernde Erfolgsstory und Liaison der kleinen Manufaktur aus Buchloe im Ostallgäu mit dem großen Münchner Autobauer BMW. Wir sind heute am Firmenstandort in Buchloe aber aus einem anderen Grund: Wein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Besuch bei Alpina Wein.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Burkard Bovensiepen hatte schon als junger Mensch sprichwörtlich Benzin im Blut. Er war Autofan durch und durch – sein eigenes Unternehmen, das er 1965 gründete, hatte dann selbstredend auch mit Motoren zu tun: Der Maschinenbauer entwickelte für den damals neuen BMW 1500 eine Doppelvergaseranlage und nannte sie Alpina-Anlage. Das war nicht nur die Geburtsstunde des ersten „ALPINA BMW“, sondern auch eine bis heute andauernde Erfolgsstory und Liaison der kleinen Manufaktur aus Buchloe im Ostallgäu mit dem großen Münchner Autobauer BMW. Wir sind heute am Firmenstandort in Buchloe aber aus einem anderen Grund: Wein.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ALPINA WEIN ist der zweite längst nicht mehr zu unterschätzende Geschäftszweig bei den Ostallgäuern. Andreas Bovensiepen, ältester Sohn von Burkard Bovensiepen, ist als Ex-Rennfahrer und 24h-Renn-Sieger am Nürburgring 1998 vor vielen Jahren in die Fußstapfen seines Vaters im Weinbereich getreten. Wir dürfen heute mit ihm in die Anfänge von ALPINA WEIN eintauchen, nehmen einige Randnotizen mit und sind beeindruckt von Lager und Weinkeller – dazu aber später mehr.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Ab Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre nutzte Burkard Bovensiepen den Motorsport, um seine Marke ALPINA bekannt zu machen. Mit den Starts bei der Tourenwagen-EM gingen viele Reisen in zentraleuropäische Länder einher. In Spanien, Italien, Frankreich oder auch Portugal feierte das Motorsport-Team zahlreiche Erfolge. Burkard Bovensiepen erfreute sich an diesen, aber auch darüber, sein privates Weinsortiment durch edle Tropfen aus diesen Ländern weiter zu ergänzen. „Mein Vater ist seit jeher Genussmensch. Die Rennen nutzte er damals, um teils auch ein paar Tage früher vor Ort zu sein und einige Weine einzukaufen, die oft mit dem Renntransporter nach Buchloe transportiert wurden. So sammelte sich ein immer größerer Weinkeller an“, erzählt Andreas Bovensiepen von der immer größer werdenden Leidenschaft seines Vaters für feine Weine, welche bald Ausmaße annahm, die nicht mehr als private Liebhaberei angesehen werden konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Der junge Weinhändler Bovensiepen wollte mit seinem neuen Geschäftszweig allerdings ein Alleinstellungsmerkmal schaffen: Weininvestment. Der Buchloer investierte fortan in Weine, welche im Laufe der Flaschenreifung besser und damit auch wertvoller wurden. Es galt also, auf die Suche nach geeigneten Weinen zu gehen. Als ALPINA 1978 neue Modellreihen in Südtirol vorstellte, stieß Bovensiepen auf den "Tignanello". Ein unter Verwendung von Cabernet Sauvignon produzierter Wein, der damals aufgrund seiner Rebsorte als Tafelwein deklariert werden musste – gleichzeitig aber deutlich mehr als ein klassischer „vino da tavola“ kostete. Für Bovensiepens Ansinnen war dieser aber perfekt geeignet. Und weil der Buchloer zwar sinnlicher Genießer, aber auch ein zäher Verhandlungspartner ist, schaffte er es entgegen der ersten Rückmeldungen, sich die Exklusivrechte für diese „Supertuscans“, wie der „Tignanello“ und später auch der bis heute bei ALPINA WEIN im Sortiment befindliche "Sassicaia" auch bezeichnet werden, zu sichern. So baute Bovensiepen den heute weltweit guten Ruf dieser Weine nachhaltig auf. Mitte der 1980er Jahre erwischte der Weinkenner gleichzeitig aber auch ein gutes Momentum. Die deutsche Spitzengastronomie entdeckte gerade die Affinität für die Haute Cuisine und für noch bessere Weine. So rannte Bovensiepen quasi offene Türen ein. Heute zählen etwa 1000 Restaurants der gehobenen und Spitzen-Gastronomie, Weinhandlungen im In- und Ausland sowie eine große Zahl privater Weinliebhaber zum Kundenstamm.
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      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 10:25:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wer hat’s erfunden?</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wer-hats-erfunden</link>
      <description>Mit der VIP-Gondel auf den Berg, in luxuriösen Hütten nächtigen und schlemmen: Im Hochzillertal steht stets der Genuss im Fokus. Die Schultz-Gruppe, einer der größten familiengeführten Seilbahnbetreiber Österreichs, setzte früh auf diesen Trend – und hat ihn in den vergangenen 20 Jahren perfektioniert.</description>
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           Mit der VIP-Gondel auf den Berg, in luxuriösen Hütten nächtigen und schlemmen: Im Hochzillertal steht stets der Genuss im Fokus. Die Schultz-Gruppe, einer der größten familiengeführten Seilbahnbetreiber Österreichs, setzte früh auf diesen Trend – und hat ihn in den vergangenen 20 Jahren perfektioniert.
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           Wer es sich leisten kann, fliegt Business oder First Class. Das war immer schon so. Und ganz nebenbei finanzieren die teuren Tickets die billigen Plätze in der Holzklasse quer. „Warum also nicht auch am Berg besten Service anbieten?“, dachten sich Martha und Heinz Schultz. Die Geschwister sind die Köpfe der Schultz-Gruppe, einem der größten privaten Seilbahnbetreiber Österreichs. Die Idee für ihr Heimatrevier „Ski-Optimal Hochzillertal“: Wer in Kaltenbach ankommt und die „VIP-Gondel“ gebucht hat, findet einen reservierten Parkplatz nahe der Talstation vor. Ein zuvorkommender Seilbahnmitarbeiter hilft beim Ausladen der Ausrüstung und trägt diese in einen separaten Eingangsbereich, wo erst einmal die Strapazen der Anreise mit einem Glas Bubbles hinweg- respektive: hinunter gespült werden. Dann steigt man in die im Stil eines 7er-BMWs designte Gondel, die man natürlich exklusiv für sich hat. Die Ledersitze mit Massagefunktion sind beheizt, aus den Boxen erklingt Lounge-Musik. Entspannter kann man nicht nach oben schweben und den Tag begrüßen. Die einzige Entscheidung, die beim Aussteigen zu treffen ist: Soll man erst einmal die frisch präparierten Pisten unter die Kanten nehmen? Oder gleich zum Brunch die Kristallhütte ansteuern?
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      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 10:04:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Im Tal des Luxus</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/im-tal-des-luxus</link>
      <description>Alta Badia ist eine der spannendsten Regionen Südtirols. Man kann sich hier wunderbar in der Bergwelt der Dolomiten vergnügen. Oder es auch lassen – und sich ganz auf die kulinarischen Genüsse konzentrieren, für die das obere Gadertal bekannt ist.</description>
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           Alta Badia ist eine der spannendsten Regionen Südtirols. Man kann sich hier wunderbar in der Bergwelt der Dolomiten vergnügen. Oder es auch lassen – und sich ganz auf die kulinarischen Genüsse konzentrieren, für die das obere Gadertal bekannt ist.
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           Mit seiner atemberaubenden Kulisse der „Bleichen Berge“, wie die Dolomiten genannt werden, punktete das Hochtal am Fuß des Sella-Stocks mit den Gemeinden Colfosco, Corvara, La Villa, Badia, San Cassiano und La Val schon früher. Nur konnten sich die Einheimischen davon wenig kaufen. Das Leben der Bergbauern war von Mühsal und Armut geprägt. Die Küche war ehrlich, aber einfach und rustikal.
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           Wer sich davon ein Bild machen möchte, sollte im Maso Runch von Enrico und Maria Nagler in Pedratsches oder im Maso Alfarëi von Antonio und Rosa Piccolruaz in Badia auf ein ladinisches Menü einkehren. Auf den Tisch kommen zuerst Gerstensuppe, dann Tutres: in heißem Öl ausgebackene Teigtaschen, gefüllt mit Spinat, Topfen (Ricotta), Mohn oder Kraut. Wer jetzt schon zu platzen droht, hat gnadenlos verloren. Denn es folgen Schlutzkrapfen, Schweinshaxe oder Gulasch mit Polenta und Knödel, zum Abschluss süße Krapfen oder Strauben. Südtiroler Weine und ein Selbstgebrannter dürfen natürlich nicht fehlen. Maso Alfarëi und Maso Runch, die zu den ältesten Höfen im Gadertal gehören, erreicht man nur auf schmalen Bergsträßchen. Man parkt vor einem von außen unscheinbaren Bauernhaus, neben dessen Eingang ein Kruzifix hängt. Im Stall gegenüber muhen Kühe, doch eine ganze Armada von Oberklasse-Limousinen signalisiert, dass die Ladiner-Höfe längst eine feste Größe im Programm der Schickeria-Urlauber sind. Allerdings: Serviert wird pünktlich um halb acht und für alle gleichzeitig, ob man nun Ferrari oder Hinterhuber heißt.
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           Tatsächlich gehen bodenständige Traditionen und mondäner Luxus in Alta Badia eine sympathische Allianz ein. Unter die vielen Gäste, die jedes Jahr ins Tal pilgern, mischt sich viel italienische und inzwischen auch ausländische Prominenz. Italiens Minister, Zucchero, die Benettons und Ferraris, aber auch die Münchner Schickeria, der Kitzbühel und St. Moritz zu langweilig geworden sind – sie alle reisen hierher. Ab und an lassen sie sich zu bäuerlicher Küche verführen. Aber sie wissen natürlich, dass es in den zahlreichen Luxushotels und Gourmet-Restaurants einen ganzen Strauß kulinarisch hochstehender Abenteuer zu erleben gibt, präsentiert von Gastgebern wie Michil Costa oder Moritz Craffonara. Die sind zwar immer noch Hoteliers, Köche und Gastronomen. Aber in Alta Badia sind sie längst zu Entertainern, Trendsettern, bunten Hunden und Philosophen geworden.
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           Text: Günter Kast
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      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 09:57:17 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gerade eben! Willkommen in Alta Badia</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gerade-eben-willkommen-in-alta-badia</link>
      <description>Eben standen wir noch mit Maria Pescollderung auf dem Lagazuoi. Bestaunten den Ausblick. Freuten uns auf die Abfahrt. Dachten aber auch an die dunklen Stunden, die dieses 2835 Meter hohe Dolomit-Bollwerk schon ertragen musste. Eben sprachen wir noch mit Toni Piccolruaz auf dem Alfarëi Hof. Fühlten uns zurückversetzt. Hundert Jahre? Tausend Jahre? Das kleine Häuschen ist uralt, und dennoch hat der Landwirt mit dem winzigen Restaurant nun mehr als zuvor. Mehr als die zehn Milchkühe.</description>
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           Eben standen wir noch mit Maria Pescollderung auf dem Lagazuoi. Bestaunten den Ausblick. Freuten uns auf die Abfahrt. Dachten aber auch an die dunklen Stunden, die dieses 2835 Meter hohe Dolomit-Bollwerk schon ertragen musste. Eben sprachen wir noch mit Toni Piccolruaz auf dem Alfarëi Hof. Fühlten uns zurückversetzt. Hundert Jahre? Tausend Jahre? Das kleine Häuschen ist uralt, und dennoch hat der Landwirt mit dem winzigen Restaurant nun mehr als zuvor. Mehr als die zehn Milchkühe. 
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           Eben saßen wir noch mit Richard Pescosta im Hotel Sassongher. Eine lange Geschichte hat das Haus, hat Richard zu erzählen. Der Hotelier erzählt sie gerne. Nicht etwa, weil es sein Job ist. Sondern schlicht, weil er sein ganzes Leben hier verbrachte. Alles in dieses Haus steckte. Eben wanderten wir Weltmeisterin Maria Canins über das verschneite Hochplateau des Pralongià. Eben noch genossen wir den Wein mit Martin Valentini auf der Ütia de Bioch, der Biokhütte. Und gerade eben, da taucht die rote Sonne hinter dem Sella Massiv unter. Überströmt auf der gegenüberliegenden Seite die Gipfel und Wände mit warmen Farben. Heiligkreuzkofel. Cima Dieci. Piz de Lavarella. Monte Ciaval. Alles strahlt.
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           Nos Ladins. Eigentlich ein Projekt der Tourismusdestination Alta Badia, um Gästen die ladinsiche Lebensart, den Alltag, das Sein in den Bergen näher zu bringen. Mit einer feinen Auswahl erlesener Botschafter. Ein Ziegenbauer. Ein Weber. Eine Skiführerin. Bäcker und Pistenraupenfahrer. Das Konzept geht auf, bricht das Eis, erschafft Brücken und nachhaltige Eindrücke. Es ändert aber auch unser Bild. Unsere Art zu reisen. Denn urplötzlich öffnen sich eben noch übersehene Türen. Es eröffnen sich eben noch nicht wahrgenommene Ausblicke. Und es öffnen sich die Herzen der Ladiner. Die nichts lieber tun, als stolz, als aufgeschlossen, aber auch als ehrfürchtig und bescheiden ihre wunderschöne Heimat zu zeigen. Willkommen in Alta Badia!
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           Autor: Benni Sauer
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      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 09:48:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Date mit dem King of Speed</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bentley-continental-gt-s</link>
      <description>Böblingen. Autohaus Gohm. Wir haben heute ein ganz besonderes Date. Der neue Bentley Continental GT S lädt zum Kennenlernen. Das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Er empfängt uns dann auch so, wie wir es von einem Supersportwagen erwarten: mit einem lauten Grummeln beim Motorstart und einem ersten, optischen Eindruck, der das, was wir später auf unserer Fahrt erleben, umgehend bestätigt: das S am Ende der Modellbezeichnung steht schlichtweg für maximale Sportlichkeit.</description>
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           Böblingen. Autohaus Gohm. Wir haben heute ein ganz besonderes Date. Der neue Bentley Continental GT S lädt zum Kennenlernen. Das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Er empfängt uns dann auch so, wie wir es von einem Supersportwagen erwarten: mit einem lauten Grummeln beim Motorstart und einem ersten, optischen Eindruck, der das, was wir später auf unserer Fahrt erleben, umgehend bestätigt: das S am Ende der Modellbezeichnung steht schlichtweg für maximale Sportlichkeit. 
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           Der erste Eindruck zählt: das gilt nicht nur für Dates oder beim Vorstellungsgespräch, sondern auch beim GT S. Und: dieser erste Eindruck ist quasi unvergesslich. Die glänzend schwarze Zierleiste, die bewusst schwarz ausgeführten Details an Fenstern und Scheinwerfern, Türgriffen und am Kühlergrill vereinen sich mit den eleganten Linien zu einem wunderbaren Gesamtkunstwerk. Unser Wagen ist in Cricket Ball gehalten, die extra für die S-Modelle konzipierten 21-Zoll-Räder verleihen dem Bentley einen atemberaubenden Look. Blicke von anderen Autofahrern im Straßenverkehr inklusive.
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           Ein solcher Look will natürlich dann auch in Leistung und Fahrkomfort seine Fortführung finden. Bevor wir aber dann endgültig zu unserer Fahrt aufbrechen, überzeugen wir uns von der Exklusivität des Innenraums. Was uns dabei als Erstes ins Auge sticht, sind die gestickten „S“ an den Kopfstützen. Es ist nur ein kleines von vielen Details, aber es verleiht dem Fahrzeug diesen Extra-Hauch an Sportlichkeit, den Bentley mit dem Continental GT S erzeugen will. Ansonsten treffen wir, standesgemäß für ein Auto in dieser Preisklasse, nur feinste Materialien und beste Verarbeitung im Interieur an. Holzfurniere, luxuriöse Instrumententafel und Türeinlagen, geschliffenes Aluminium und eine exklusive Leder-Polsterung mit von Hand gesetzten Nähten zeugen von maximaler Qualität. Zu den technischen Funktionen zählen das einzigartige Bentley Rotating Display, mit dem per Tastendruck zwischen zentralem Touchscreen und drei handgefertigten analogen Anzeigen gewechselt werden kann.
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           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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           Hier geht´s zur ePaper Version der aktuellen Ausgabe:
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    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
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      <pubDate>Wed, 12 Apr 2023 17:23:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>tenne lodges</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/tenne-lodges</link>
      <description>Einzigartig ist die Tenne Lodges – genauso wie Südtirol. Archaisch, frei und elegant. Unbearbeiteter Stein, hunderte Schindeln und Metall schaffen eine äußerst luxuriöse Atmosphäre in der sich die Gäste nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen können. Architektonische Handwerkskunst vom Feinsten. Stein und Holz prägen die Fassade und die Mischung aus unbearbeiteten Steinen im Sockel und unzähliger Schindeln, sowohl im Außen- als auch im Innenbereich lassen die ganz spezielle Südtiroler Identität spüren. Eine Symbiose aus Tradition und moderner Technik.</description>
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           Einzigartig ist die Tenne Lodges – genauso wie Südtirol. Archaisch, frei und elegant. Unbearbeiteter Stein, hunderte Schindeln und Metall schaffen eine äußerst luxuriöse Atmosphäre in der sich die Gäste nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen können. Architektonische Handwerkskunst vom Feinsten. Stein und Holz prägen die Fassade und die Mischung aus unbearbeiteten Steinen im Sockel und unzähliger Schindeln, sowohl im Außen- als auch im Innenbereich lassen die ganz spezielle Südtiroler Identität spüren. Eine Symbiose aus Tradition und moderner Technik. 
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           Die Tenne Lodges in Ratschings – direkt am Wander- und Skigebiet Ratschings-Jaufen fügt der bekannten Gastlichkeit in den Alpen noch eine Nuance Luxus hinzu. Großzügig sind die zwischen 50 und 160 Quadratmeter großen Lodges und mit 5- Sterne-Komfort verfügen sie über alles, was das Herz begehrt. Aufwachen mit Blick in die Sonne und tagsüber die frische Alpenluft auf Terrasse oder Balkon genießen. Nachts in die Sterne gucken. 
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Aussichten von dem 17m langen Infinity-Pool und dem Außen-Whirlpool lassen die unglaubliche Freiheit spüren, die die Basis der Location bildet. Hier ist Raum zum Sein. Das merkt man, bereits bei der Ankunft in der Lobby und genauso in der Saunalandschaft, im Spa-Bereich, im Fitnessraum und an der Bar.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum der Tenne Lodges stehen auf jeden Fall die kulinarischen Gaumenfreuden. Schon das Frühstück überwältigt mit feinsten Südtiroler Zutaten aus der Region und vielen hausgemachten Leckereien. Das Gourmet-Restaurant erwartet die Gäste mit gehobener Küche: traditionelle südtiroler und italienische Gerichte werden hier vom Chefkoch Mike Bräutigam und seinem Team neu interpretiert – immer mit regionalen Zutaten. Kreativ vermischt Bräutigam die Bodenständigkeit der Südtiroler Küche mit extravaganten Ideen. Täglich wählen die Gäste aus 14 Gerichten und stellen sich ihr ganz persönliches Menü zusammen. Jeder Bissen ist ein wahrer Genuss. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           &#xD;
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           Der Abend lässt sich perfekt im hauseigenen Weinkeller mit mehr als 500 Etiketten oder an der Bar mit originellen Cocktails ausklingen. Hier gönnt man sich nur das Beste. Ein ganz neues Urlaubsgefühl macht sich in der Tenne Lodges bemerkbar, denn jeder Moment wird hier zelebriert. Die grenzenlose Freiheit genießen in Komfort und Luxus. Die Tenne Lodges verzaubert.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich dem Zauber der Berge in Ratschings hingeben will, kann gleich nach dem Frühstück eine Wanderung starten. Einfach die Straße überqueren und schon befindet man sich an der Talstation des Wandergebiets Ratschings-Jaufen. Mit der komfortablen Kabinenbahn geht es hoch hinauf zur Bergstation, wo zahlreiche Wanderwege starten – über den Almenweg, auf die Hohe Kreuzspitze, zum Jaufenkamm und viele mehr. Im Winter verwandelt sich das Wandergebiet in ein Skigebiet mit bestens präparierten Pisten und Hüttengaudi nach Südtiroler Art. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tenne Lodges
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bichl 51 | 39040 Ratschings | Südtirol, Italien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           info@tenne-suedtirol.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.hotels-ratschings.com/tenne-lodges
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 13:36:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kraftort über den Wolken</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/my-arbor</link>
      <description>Angenehme Erinnerungen sammeln. Die Seele wärmen. Den Geist erfrischen. Mit allen Sinnen die Stärke dieser Welt einatmen und alle Sorgen hinter sich lassen. Einer dieser Kraftorte, an denen das möglich ist, ist das My Arbor. Das Baumhotel in Südtirol, das fünf Jahre nach Bestehen gerade mit einem fünften Stern klassifiziert wurde, ist ein magischer Ort zum Loslassen, zum zur Ruhe kommen und zum Auftanken.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auftanken im Südtiroler Baumhotel My Arbor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angenehme Erinnerungen sammeln. Die Seele wärmen. Den Geist erfrischen. Mit allen Sinnen die Stärke dieser Welt einatmen und alle Sorgen hinter sich lassen. Einer dieser Kraftorte, an denen das möglich ist, ist das My Arbor. Das Baumhotel in Südtirol, das fünf Jahre nach Bestehen gerade mit einem fünften Stern klassifiziert wurde, ist ein magischer Ort zum Loslassen, zum zur Ruhe kommen und zum Auftanken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fest verwurzelt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es mag an den nadelbestückten Riesen rund ums Hotel liegen, die friedvoll, stark und fest verwurzelt, um das My Arbor thronen. Sie sorgen für reine Bergluft am Hang der Plose, wohligen Schlaf in der Nacht und Kräftesammeln am Tag. Eine herrliche Stille zwischen Tannengrün und Dolomitengrau. Die Architektur und das Design des Hauses legen größten Wert darauf, die Wohlfühlatmosphäre der umliegenden Natur auch auf das Hotel zu übertragen. Das Gebäude steht zum Teil auf 34 Meter hohen Stelzen. Vom Auge kaum zu trennen von den umliegenden Fichten. Die Einrichtung ist pur und elegant. Die Sinne werden erfüllt vom Naturstoff Holz. Beginnend in der Lobby, in der Baumstämme aus der Decke zu wachsen scheinen. Über die Suiten, das Restaurant und natürlich das 2.500 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            große Spa Arboris. Hier können sich die Gäste von den Wirkweisen der regionalen Bäume überzeugen. Die Latsche beispielweise wirkt aktivierend. Das „Auftanken“-Treatment umfasst gezielte Massagegriffe, die die verspannte Muskulatur lockern. Wer es zudem aktiv möchte, nimmt beim Waldbaden mit exzellenten Coaches teil und entdeckt den Wald auf eine Weise, wie er ihn davor noch nie wahrgenommen hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich-Zeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           My Arbor Gäste sind dazu eingeladen dort das zu finden, was im hektischen Alltag oft zu kurz kommt: Zeit für das Jetzt, Ich-Zeit. Diese Zeit kann individuell gestaltet werden, denn passend zum MY-Gedanken findet hier jeder Gast die Antwort auf seine ganz persönlichen Bedürfnisse. Urlaub ohne Zwänge mit der größtmöglichen Freiheit für den eigenen Rhythmus. Frühstücken bis mittags. Schwimmen nach Sonnenuntergang. Sauna am Morgen. Yoga oder Wandern. Boot Camp Session oder Ski-in-Ski-out-Skifahren. Kultur in der Bischofsstadt Brixen. Biken oder Shoppen. Das Ich darf einfach Ich sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Gast, der es zulässt, kommt nach seiner Zeit im Adults-Only-Hotel My Arbor fest verwurzelt und kraftvoll aufgetankt in den Alltag zurück. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 JAHRE MY ARBOR BIRTHDAY SPECIAL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           100€ Wellnessvoucher &amp;amp; Überraschungsgeschenk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5 Nächte ab 1.299,00 € pro Person/Halbpension und allen My Arbor Inklusivleistungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gültig für den Zeitraum 01.05.2023 - 16.06.2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MY ARBOR
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Huber
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leonharderstraße 26 | I-39042 St. Andrä
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tel +39 0472 694012 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@my-arbor.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@my-arbor.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.my-arbor.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.my-arbor.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 13:28:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/my-arbor</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sport vom Feinsten &amp; Wellness im Rooftop Spa</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/4-sterne-superior-tirolerhof-tux</link>
      <description>Im Tirolerhof Tux nahe dem Tuxer Gletscher ist man direkt dran an Wanderwegen, Bike-Routen und Klettersteigen. Und am herrlichen Wellness-Feeling danach. Das Haus setzt nicht nur mit dem Wellness-Neubau und top-modernen Zimmern einen stylischen Akzent, sondern ist zugleich angenehm authentisch. Denn selbst in ausgefallensten Design-Ideen findet sich die Farbigkeit der umgebenden Natur wieder.</description>
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sommerfeeling im stylischen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4-Sterne-Superior Tirolerhof Tux
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           unterhalb des Tuxer Gletschers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Tirolerhof Tux nahe dem Tuxer Gletscher ist man direkt dran an Wanderwegen, Bike-Routen und Klettersteigen. Und am herrlichen Wellness-Feeling danach. Das Haus setzt nicht nur mit dem Wellness-Neubau und top-modernen Zimmern einen stylischen Akzent, sondern ist zugleich angenehm authentisch. Denn selbst in ausgefallensten Design-Ideen findet sich die Farbigkeit der umgebenden Natur wieder. Die Tirolerhof-Familie füllt das moderne Haus nicht nur mit Charme, sondern mit attraktiven Aktivitäten, die es so nicht überall gibt. Niemand kennt die Natur und die Berge besser als Nina und Matthias, die beide aus dem Leistungssport kommen. Matthias ist sogar dreifacher Berg- und Kletterweltmeister. Ihm darf man sich beim Einstieg ins Klettern bedingungslos anvertrauen. Etwa, wenn er zur Tour auf den Huterlaner Klettersteig nach Mayerhofen aufbricht, häufig sogar mit Familien und Kindern ab sechs Jahren. Mit Wanderführerin Nina geht’s hautnah hinein in die wilde Schönheit der Tuxer Natur. Etwa über die Vallruckalm zum Eiskarsee und weiter zur Hippoldspitze. Weil Wandern eine der Lieblings-Aktivitäten der Gäste ist – und gern mal ein Gipfel dabei sein darf. Gefolgt von E-Biken auf der Penkenrunde und „Bike &amp;amp; Hike“ zum Tettensjoch. Wenn das Wetter mal nicht so mitmacht oder man einfach vor dem Wellnessen den Körper kräftig fordern will: Auch Indoor gibt es im zweigeschossigen Fitnessrefugium „Kraftwerk“ Top-Sportprogramme von Krafttraining und „Powerbauch“ bis zum „High Intensity Interval Training“ und Stretching. Und ganz neu Yoga sowie Meditation – sieben Einheiten in der Woche! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Massagen, Infinity-Pooling und modern-regionale Kulinarik  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danach eine Massage? Die Wahl fällt schwer: Lieber eine therapeutische Massage, Hot Stone oder Shiro Abhyanga, die spezielle Kopf- und Nackenmassage aus dem Ayurveda? Neu sind die Gesichtsmassage, die mittels Akupunktur-Punkten und Shiatsu-Wissen Kollagen und Hyaluronsäure aktivieren kann, und die indische Kopfmassage als echter Stress-Killer. À propos Wohlfühlen: Im unverschnörkelt-alpinen Rahmen bietet der neue Wellnessbereich richtig viel Freiraum zum Relaxen. In der Panorama-Event-Sauna ist beim Aufgussplan Phantasie Trumpf: Beim Relax- oder Erlebnisaufguss – oder dem „Highway to Hell“ Crash Ice-Aufguss, der so richtig einheizt. Unterstützt von Duft, Musik und Lichteffekten. Doch der adults only Rooftop-Spa bietet auch viel Ruhe im Outdoor-Whirlpool, wahlweise mit sonnigem Berg- oder abendlichem Sternenblick. Und dazu Rückzugsmöglichkeiten auf der Sonnenterrasse oder in der Lounge. Lieblingsort zum aktiven Erwachen ist der 20 Meter lange Edelstahl-Infinitypool. Sollte es gleich am Morgen gelingen, die gemütlichen Zimmer zu verlassen, die modernen Alpinlook mit Retro-Touch und viel Eichenholz kombinieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In die Herzen der Gäste hat sich nicht zuletzt Küchenchef Gerhard gekocht. Mit seiner frischen, modern-regionalen Kulinarik und fortwährend sprudelnden Ideen für maximale Vielfalt. Nicht nur beim Abendessen gibt es neben der Gourmet-Variante das leichte (Kohlenhydrat-reduzierte) „Schlaf gut-Menü“, sondern auch tägliche Ernährungstipps zum Nachschmecken beim Frühstück. Der Gästefavorit: Die „Relaxtage“ lassen drei Tage Auszeit in den Bergen erleben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tirolerhof Tux****S
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Tipotsch | Lanersbach 335 | A-6293 Tux
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +43 5287 87481 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@tirolerhof-tux.at"&gt;&#xD;
      
           info@tirolerhof-tux.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tirolerhof-tux.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.tirolerhof-tux.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 13:18:39 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleinwalsertal, große Vielfalt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ifen-hotel-kleinwalsertal</link>
      <description>Im Kleinwalsertal heißt es: Ein Tal, unzählige Möglichkeiten. Das Ifen Hotel in Hirschegg lädt das ganze Jahr über dazu ein, exzellenten Service zu genießen und zu einzigartigen Erlebnissen aufzubrechen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Arne Nagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ifen Hotel Kleinwalsertal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/aussenpool-unterwasserbild-mann-relaxt-ifen-kleinwalsertal.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kleinwalsertal heißt es: Ein Tal, unzählige Möglichkeiten. Das Ifen Hotel in Hirschegg lädt das ganze Jahr über dazu ein, exzellenten Service zu genießen und zu einzigartigen Erlebnissen aufzubrechen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor traumhafter Bergkulisse treffen im Ifen Hotel lang gehegte Tradition und moderner Zeitgeist zusammen, um sich zu einem alpinen Sehnsuchtsort zu vereinen. In den hochwertigen Zimmern und Suiten mit Balkon oder Terrasse findet sich viel Raum zum Durchatmen und Entspannen. Gleich drei hauseigene Restaurants schaffen im Ifen Hotel eine eigene kulinarische Erlebniswelt. In der mit einem Michelin Stern und vier Hauben vom Gault&amp;amp;Millau ausgezeichneten Kilian Stuba kreiert Sternekoch Sascha Kemmerer weltoffene Gerichte, basierend auf der klassisch, französischen Küche. Im Carnozet werden vor allem regionale Köstlichkeiten serviert und das Theo’s vereint das Beste aus beiden Welten. Von Walser Wild und Grauvieh bis hin zu fangfrischem Saibling – hier schmeckt man gelebte Nachhaltigkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/doppelzimmer-bergblick-bett-balkon-ifen-hotel-kleinwalsertal.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben vielfältigen Gaumenfreuden hat die Region rund um das Hotel zahlreiche abwechslungsreiche Unternehmungsmöglichkeiten zu bieten. Im Kleinwalsertal führen 185 Kilometer Wanderwege, 120 Pistenkilometer und 45 Kilometer Langlaufloipen sommers wie winters direkt hinein in individuelle Abenteuer. Aufgrund der besonderen geografischen Lage können hierbei mit Österreich und Deutschland gleich zwei Länder im unmittelbaren Umfeld erkundet werden. Ausgewiesene Outdoorexperten des Hotels stehen bei Fragen rund um Wandern, Trailrunning und Co. mit Rat und Tat zur Seite. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/zimmer-frau-im-bademantel-sessel-zeitung-lesend-ifen-kleinwalsertal.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle, die sich nach einem ereignisreichen Tag erholen wollen oder einfach das süße Nichts-Tun auskosten möchten, ist das großzügige PURIA Spa des Ifen Hotels genau der richtige Ort. Wohlig warm wird es dabei in Hüttensauna, Bergblicksauna, Salz-Lounge und Alpenkräuter-Dampfbad. Entspannung auf höchstem Niveau findet sich auch im Innenpool und im beheizten Außenwhirlpool. Ein absolutes Highlight ist der 25-Meter Outdoor Infinity Pool. Hier heißt es: Abtauchen und treiben lassen vor spektakulärer Alpenkulisse. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TRAVEL CHARME IFEN HOTEL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberseitestraße 6 | A-6992 Hirschegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +43(0)5517 6080 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:ifen@travelcharme.com"&gt;&#xD;
      
           ifen@travelcharme.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.travelcharme.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.travelcharme.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/OTA-paar-unterhaltung-tag-wein-service-restaurant-carnozet-ifen-kleinwalsertal.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 13:12:03 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dem Alltagsstress entfliehen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/travel-charme-werfenweng</link>
      <description>Vorbei an Mozarts Geburtsstadt, hindurch durch die vielfältige Natur des Salzburger Landes führt der Weg zu einem ganz persönlichen Rückzugsort für große und kleine Gäste: dem
Travel Charme Bergresort Werfenweng. Hier startet der Tag in allen Zimmern, Suiten und Ferienwohnungen mit einem Schritt auf den Balkon, bester Aussicht und herrlich frischer Bergluft.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über alle Berge im Bergresort Werfenweng 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/garten-und-aussenpool-topshot-mit-terrasse-und-hotel-ansicht-bergresort-werfenweng.webp"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbei an Mozarts Geburtsstadt, hindurch durch die vielfältige Natur des Salzburger Landes führt der Weg zu einem ganz persönlichen Rückzugsort für große und kleine Gäste: dem Travel Charme Bergresort Werfenweng. Hier startet der Tag in allen Zimmern, Suiten und Ferienwohnungen mit einem Schritt auf den Balkon, bester Aussicht und herrlich frischer Bergluft. Auch größere Familien oder Gruppen finden in den geräumigen Ferienwohnungen genug Platz sowie den idealen Ausgangspunkt für unzählige Entdeckungstouren. Beste Zutaten regionaler Erzeuger und typische alpenländische Gerichte im modernen Gewand sorgen in den hauseigenen Restaurants im Bergresort Werfenweng für abwechslungsreiche Gaumenfreuden. Das Stroblhaus, ein gemütlich-rustikales Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert, ist heute Treffpunkt für Hotelgäste und Einheimische, um sich nach einer Bergtour leckere Schmankerl oder erfrischende Getränke schmecken zu lassen. Im Restaurant Feinspitz werden zugleich Geschmackssinn wie das Auge verwöhnt: In der eindrucksvollen Showküche zaubert das Küchenteam originelle Kreationen, die mit Blick auf ein einmaliges Bergpanorama auf der Zunge zergehen. Das Bergresort Werfenweng bietet zudem mit seinem modern eingerichteten Tagungszentrum und cleveren Möglichkeiten für Workation einen Tapetenwechsel für alle, die konzentriert Projekte abschließen, im Team Ideen entwickeln und neue Ziele verfolgen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Arne Nagel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem ersten Schritt vor die Türen des Bergresorts Werfenweng eröffnen sich ganzjährig zahlreiche Möglichkeiten. Ob mit der Bergbahn hoch hinaus, auf alpinen Wanderwegen durch die Naturschönheit des Hochtals, mit dem Gleitschirm schwerelos über den Dingen schwebend oder mit dem Mountainbike auf dem Weg zu neuen sportlichen Herausforderungen – der Unternehmungslust sind keine Grenzen gesetzt. Zur kalten Jahreszeit wird die Region für Skifahrer, Langläufer und Co. zu einem wahren Eldorado. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zurück im Hotel heißt es dann schließlich: Entspannung pur im hauseigenen Wellnessbereich. Das PURIA Spa mit beheiztem Außenpool und Whirpool, gut ausgestattetem Fitnessbereich und exklusiver Saunalandschaft inklusive Hütten- und Biosauna lässt sämtliche Alltagslast verschwinden. Das Entspannungsprogramm wird durch vielfältige Treatments wie einem Schlammbad oder einem Körperpeeling mit regionalen Kräutern abgerundet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TRAVEL CHARME WERFENWENG
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weng 195-198 | A-5453 Werfenweng
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +43(0)6466 3910
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:werfenweng@travelcharme.com"&gt;&#xD;
      
           werfenweng@travelcharme.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.travelcharme.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.travelcharme.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/strobl-haus-panorama-berge-gipfel-blumen-bergresort-werfenweng.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/garten-und-aussenpool-topshot-mit-terrasse-und-hotel-ansicht-bergresort-werfenweng.webp" length="607800" type="image/webp" />
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 13:01:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/travel-charme-werfenweng</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/garten-und-aussenpool-topshot-mit-terrasse-und-hotel-ansicht-bergresort-werfenweng.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/garten-und-aussenpool-topshot-mit-terrasse-und-hotel-ansicht-bergresort-werfenweng.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Urlaub wie gemalt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/travel-charme-fürstenhaus-am-achensee</link>
      <description>Am Achensee, dort wo das Seeufer auf felsige Berge trifft, tummeln sich die schönsten Farben der Natur – kristallklares Blau des tiefen Wassers, elegantes Grau der mächtigen Berggipfel, kraftvolles Grün sprießender Bäume, fluffiges Weiß vorbeiziehender Wolken und strahlendes Gelb der wärmenden Sonne. Kein Wunder, dass ein Aufenthalt im Fürstenhaus am Achensee malerisch schön ist!</description>
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           im Travel Charme Fürstenhaus am Achensee
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           Am Achensee, dort wo das Seeufer auf felsige Berge trifft, tummeln sich die schönsten Farben der Natur – kristallklares Blau des tiefen Wassers, elegantes Grau der mächtigen Berggipfel, kraftvolles Grün sprießender Bäume, fluffiges Weiß vorbeiziehender Wolken und strahlendes Gelb der wärmenden Sonne. Kein Wunder, dass ein Aufenthalt im Fürstenhaus am Achensee malerisch schön ist!
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           In Panoramalage direkt am Ufer von Tirols größtem See, präsentiert sich das Fürstenhaus am Achensee das ganze Jahr über als perfekte Location für Erholung und Erlebnisse. Inmitten einzigartiger Natur laden zahlreiche Aktivitäten zu Bewegung an frischer Luft ein. Abwechslungsreiche Wanderungen oder Bike-Touren durch die malerische Bergwelt bieten sportliche Herausforderungen für jedes Trainingslevel. Hierzu stellt das Fürstenhaus auf Wunsch auch gerne E-Bikes und E-Mountainbikes zur Verfügung. Wassersportler kommen im und auf dem See bei einem Segelausflug, einer Runde Kitesurfen oder auch auf einem geliehenen SUP-Board des Hotels voll auf ihre Kosten. In der kalten Jahreszeit heißt es für Gäste jeden Alters Action pur auf der Rodelpiste oder bei einer rasanten Fahrt mit dem Snowbike durch die Schneelandschaft. Das ausgeprägte Langlaufnetz rund um den See sorgt dafür, dass jeder seine perfekte Spur findet. 
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           Auch geschmacklich geht es im Fürstenhaus am Achensee auf Reisen. Im Restaurant Laurentius verbindet das Team um Chefkoch Ronald Thelemann österreichische Spezialitäten mit internationalen Trends. Ein absolutes Highlight ist dabei das exklusive Alpensushi. Dabei werden leckere Sushi-Variationen wie Maki, Nigiri und Sashimi mit einheimischen Zutaten zu außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen kombiniert. In den Sommermonaten lohnt außerdem ein Abstecher in den hauseigenen Fürstenhaus Gastgarten direkt am Seeufer. Ein vielfältiges Angebot an Tiroler Bauernbroten, Backkartoffeln, Hot Dogs und Eis von der Manufaktur Eiswerk aus Salzburg lässt keine Wünsche offen. 
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           Nach einem erlebnisreichen Tag genießen Gäste im weitläufigen PURIA Spa des Hotels entspannende Stunden. Abtauchen in der Wasserwelt, Durchatmen im Whirlpool an der frischen Bergluft, Ausspannen in den großzügigen Daybeds in den Ruheräumen oder Regenerieren in der Saunalandschaft sind nur wenige der vielfältigen Möglichkeiten. Ganzheitliche Erholung durch Energiearbeit, Maniküre, Pediküre und wohltuende Behandlungen mit dem berühmten Tiroler Steinöl laden leere Akkus im Handumdrehen wieder auf.
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           TRAVEL CHARME
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FÜRSTENHAUS AM ACHENSEE
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seepromenade 26 | A-6213 Pertisau am Achensee
          &#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +43(0)5243 54420
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:fuerstenhaus@travelcharme.com"&gt;&#xD;
      
           fuerstenhaus@travelcharme.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.travelcharme.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.travelcharme.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 12:51:01 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Zeit sich mit Natur zu belohnen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/triforet-alpinresort</link>
      <description>„Triforêt“ – Zeit, sich mit Natur zu belohnen. Im Einklang mit den Bergen. In seinem neuen Leben steht das TRIFORÊT alpin.resort für eine exklusivere und nachhaltigere Art des Tourismus.</description>
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
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           „Triforêt“ – Zeit, sich mit Natur zu belohnen. Im Einklang mit den Bergen. In seinem neuen Leben steht das TRIFORÊT alpin.resort für eine exklusivere und nachhaltigere Art des Tourismus.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein alpiner Sehnsuchtsort, der (Innen-)Raum mit Freiraum verschmelzen lässt. Auf 1.410 Höhenmeter, inmitten der beeindruckenden Bergkulisse wurde ein Altbestand – das stillgelegte Berghotel Hinterstoder – genützt, um ein zukunftsorientiertes, der Hanglage angepasstes Urlaubsresort zu erschaffen. Das exklusive Alpinresort, das in allen Bereichen höchste Ansprüche stellt und erfüllt, wird ab 1. Dezember 2023 von der deutschen arcona Hotels &amp;amp; Resorts eröffnet. Die Arcona-Gruppe führt mehrere Hotels im deutschen Sprachraum und steht für erstklassigen, individuellen Hotelservice. Zum Portfolio zählen unter anderem das bekannte Hotel Elephant Weimar, das traditionsreiche Romantik Hotel auf der Wartburg und der Golfclub Schloss Teschow.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist die Wiederauferstehung eines traditionsreichen Familienbetriebs, der für viele Jahre ein Fixstern der lokalen Beherbergungsbranche war. Behutsam und naturnah wird das geschichtsträchtige Hotel revitalisiert und verwandelt – in ein exklusives, stilvolles Resort auf internationalem Niveau. Neben dem Haupthaus mit Appartements und einem 1.000 qm großen Spa-Bereich, werden auf dem Grundstück weitere 20 luxuriöse, gemütliche Chalets entstehen. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Triforêt entsteht ein Alpinresort, welches die innere Ruhe ins Wechselspiel mit der äußeren Kraft der Natur bringt. Ein Sehnsuchtsort, der (Innen-)Raum mit Freiraum verschmelzen lässt. Denkt man an Triforêt, umgibt man sich mit dem intensiven Duft des Waldes und den Lichtstrahlen, die über das Gebirgspanorama und die besondere Architektur ragen. Die Andeutung der organischen Bergspitzen der Bildmarke konzentrieren diese Eindrücke zum imposanten Ausblick aus den Chalets. Eine Verbindung aus Licht und Reflexion, die sich auch in den Bildkompositionen eröffnet. Während natürliche Farben dieses Feeling untermalen, überblendet sich die Natur mit dem Wohlgefühl der Innenräume zu einer sphärischen Landschaft. Gastronomisch werden die Hotel- und Tagesgäste in einem freistehenden Restaurantgebäude direkt an der Piste sowie in einer Bar/Lounge im Hauptgebäude verwöhnt werden.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Your Private Escape« definiert was Gäste suchen und beschreibt was sie hier finden werden. Privatsphäre auf hohem Niveau, mit einem gleichzeitigen Ausbruch in die Natur – weg vom Trubel des Alltags, rein in die pure sanfte Freiheit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits jetzt darf sich das Triforêt über die erste Auszeichnung freuen: Auf der diesjährigen Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin zeichnete das Magazin „Hideaways“ das Resort als „Newcomer des Jahres 2023“ aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Triforêt Eröffnung Special
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           15 % auf die Zimmerrate, inklusive Frühstück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Online buchbar bis 31.05.2023,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisezeitraum 01.12.23 bis 20.12.24.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchbar unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.triforet.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.triforet.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TRIFORÊT ALPINRESORT
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hutterer Böden 70, A-4573 Hinterstoder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +43 7564 93013
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@triforet.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@triforet.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.triforet.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.triforet.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 12:11:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die schönsten Seiten Kitzbühels unter einem Dach</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/erika-boutiquehotel</link>
      <description>Die ERIKA. 1897 als Gartenhotel im Jugendstil erbaut zählt das Hotel zu den traditionsreichsten und renommiertesten Häusern in Kitzbühel. Sorgfältig und liebevoll grunderneuert vereint es als Boutiquehotel heute das architektonische Flair der Gründerzeit mit allen Annehmlichkeiten, die Sie als anspruchsvoller Gast erwarten.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ERIKA. 1897 als Gartenhotel im Jugendstil erbaut zählt das Hotel zu den traditionsreichsten und renommiertesten Häusern in Kitzbühel. Sorgfältig und liebevoll grunderneuert vereint es als Boutiquehotel heute das architektonische Flair der Gründerzeit mit allen Annehmlichkeiten, die Sie als anspruchsvoller Gast erwarten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter einem Dach – oder besser unter den Dächern, Gauben und Türmchen des Ensembles – vereint die ERIKA die schönsten Seiten Kitzbühels: Natur und Ursprünglichkeit verbinden sich mit verfeinertem Geschmack. Das gediegene Interieur mit seinen dezenten Ruheinseln und Rückzugsmöglichkeiten geht einher mit der Großzügigkeit eines offenen Hauses, in dessen Bar und Lounge Einheimische und Gäste zusammenkommen. Und in der allseits gepriesenen Küche ergänzen sich internationales Raffinement und Tiroler Herzhaftigkeit zu einer wunderbaren Synthese. 
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           Die Räumlichkeiten verbinden alpine Behaglichkeit mit erlesenem Komfort und raffinierter Eleganz. Sie bieten nicht nur Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten für alleinreisende Abenteurer, Seelenverwandte oder anspruchsvolle Paare, sondern lassen durch ihre Großzügigkeit auch Familien bequem durchatmen.   Samtige Stoffe, gedeckte, warme Töne und eine schmeichelnde Lichtstimmung sorgen für Gemütlichkeit und Entschleunigung auf allen Ebenen. Das Design lebt von authentischen Querverweisen zur pittoresken Umgebung der ERIKA und spielt dabei mit zahlreichen floralen Inszenierungen.  Diese Naturverbundenheit zeigt sich auch in den verwendeten Materialien des gesamten Haues, wodurch eine Wohnlichkeit auf hohem Niveau erschaffen wird. 
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht es um großen Genuss, trifft man sich im Restaurant RIKS. Der hohen Kunst der französischen Küchentradition verschrieben, setzt das à la carte Restaurant der ERIKA mit frischen, regionalen Produkten klare Akzente und bleibt so facettenreich wie Kitzbühel selbst. Im Sommer geöffnet, leicht und luftig. Im Winter magisch, warm, und behaglich. Fragt man das Küchenteam nach einer Empfehlung, dann gibt es einen klaren Favoriten: das Ceviche vom Loup de Mer mit Tomatenbrot-Chips sollte man nicht verpassen! Abwechslung und Kreativität bestimmen das Handeln der Köchinnen und Köche. Jetzt in der Sommerküche soll es voll allem leicht und aromatisch sein. Ein unbeschwertes Plätzchen für Locals und Gäste bietet auch das stilvolle Greenhouse der ERIKA. In der Lounge mit Bar unterstreicht der Barkeeper mit neuesten Kreationen diese Leichtigkeit. Köstliche Snacks schmecken hier nicht nur am gemütlichen Kamin, sondern lassen sich vor allem auf der großzügigen Terrasse im Grünen perfekt genießen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ERIKA Boutiquehotel Kitzbühel
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Josef-Pirchl-Straße 21
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A-6370 Kitzbühel
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +43(0)5356 64 885
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:office@erika-kitz.at"&gt;&#xD;
      
           office@erika-kitz.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.erika-kitz.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.erika-kitz.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 12:01:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/erika-boutiquehotel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Österreich</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lebe. Liebe. Genieße.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wellnesshotel-walserhof</link>
      <description>Manchmal lohnt es sich, in einer Sackgasse anzukommen. So zum Beispiel im Kleinwalsertal. Wunderbar idyllisch gelegen und umgeben von Bergen ist das kleine Tal in Österreich ein ganz besonderes Fleckchen Erde. Jede Jahreszeit versprüht hier ihren besonderen Charme und lässt die Herzen von Wanderern, Wintersportlern und Genießern höherschlagen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Den Urlaub bewusst erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Liebe zur Natur und den Bergen spüren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Zeit in vollen Zügen genießen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AH2A0161.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal lohnt es sich, in einer Sackgasse anzukommen. So zum Beispiel im Kleinwalsertal. Wunderbar idyllisch gelegen und umgeben von Bergen ist das kleine Tal in Österreich ein ganz besonderes Fleckchen Erde. Jede Jahreszeit versprüht hier ihren besonderen Charme und lässt die Herzen von Wanderern, Wintersportlern und Genießern höherschlagen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Sahnehäubchen für einen traumhaften Urlaub?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die perfekte Unterkunft. Im 4-Sterne-Wellnesshotel Walserhof finden Sie Ihren besonderen Rückzugsort in den Alpen. Es ist mehr als ein Wellnesshotel in den Bergen. Ein Ort zum Ankommen. Den Alltag zurückzulassen. Den Kopf abzuschalten. Energie aufzutanken. In vollen Zügen zu genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den liebevoll gestalteten Zimmern, Ferienwohnungen und Suiten treffen Holz, Ursprünglichkeit und eleganter Stil aufeinander. Die persönliche Ruheoase für aktive und entspannte Urlaubstage. Egal ob frisch Verliebte oder die ganze Familie. Ruhesuchende oder Bergsportler. Die Symbiose aus stilvollem Design und alpiner Gemütlichkeit findet man überall im Hotel. Ein besonderes Highlight: Die große und sonnige Panoramaterrasse mit Liegestühlen und einem atemberaubenden Panoramablick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gipfel sind hier eindeutig zum Greifen nah. Im Winter hüllt Frau Holle das auf über 1000 m gelegene Tal ganz in Weiß. Die Welt um den Walserhof wird zum glitzernden Paradies für Ski- und Snowboardfahrer, Langläufer, Winter- und Schneeschuhwanderer. Im Sommer ist der Walserhof Ausgangspunkt für sachte Spaziergänge oder ausgedehnte Wandertouren, für Bergsteigen, Klettern und Mountainbiken. Sehr praktisch: Bei Ihrem Aufenthalt im Walserhof ist das Sommer-Bergbahn-Ticket schon mit in Ihrem Zimmerpreis inkludiert. So wird auch das Entdecken der Berggipfel zur Entspannung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erholung pur gibt es auch im 1800 qm großen Wellnessbereich. Er bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Hier findet man unter anderem einen Indoor-Pool, eine Infrarot-Heu-Lounge, ein Dampfbad, einen Außen-Whirlpool, eine Bio-Holzhütten-Sauna und eine finnische Sauna.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AH2A1090.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Massagen und Kosmetikbehandlungen lassen den Alltag vergessen und sorgen für Entspannung und Regeneration. Im Walserhof gibt es nicht nur perfekt abgestimmte Pflegeprodukte, sondern auch ein Gespür für die ganz individuellen Bedürfnisse. Abschalten bei einer heißen Steinmassage. In die Natur eintauchen mit einem Peeling mit Walderholung oder einer Bergwiesenpackung. Die Liste an wohltuenden Treatments ist lang. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Gaumen jubelt. Denn kulinarische Freuden gibt es von früh bis spät. Die genussvolle Küche verwöhnt Gaumen und Geist mit alpinen Klassikern und kreativen Neukreationen. Die Zutaten: Gutes aus der Heimat, das Beste der jeweiligen Saison. All das verbindet sich in der Küche zu überraschenden und geschmackvollen Genussmomenten. Die Erholung der Gäste wird hier zur Herzensangelegenheit. Leben, lieben, genießen – diese Philosophie wird im Walserhof gelebt und das spürt man auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellnesshotel Walserhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Sättele | Walserstraße 211 | 6992 Hirschegg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TEL +43(0)5517 5684 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@wellnesshotel-walserhof.at"&gt;&#xD;
      
           info@wellnesshotel-walserhof.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.wellnesshotel-walserhof.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.wellnesshotel-walserhof.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 11:52:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>The Peak Sölden</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/the-peak-soelden</link>
      <description>Viel Platz, eine grandiose Aussicht, sattes Grün und schneebedeckte Berge. Willkommen in der wunderschön beeindruckenden Bergwelt des Ötztales. Umgeben von 250 Dreitausendern liegt The Peak Sölden.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Platz, eine grandiose Aussicht, sattes Grün und schneebedeckte Berge. Willkommen in der wunderschön beeindruckenden Bergwelt des Ötztales. Umgeben von 250 Dreitausendern liegt The Peak Sölden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die modern und im alpinen Style eingerichteten Chalets und Appartements bestechen durch Helligkeit und Großzügigkeit, das Altholz aus Michls Stadel verleiht dem Ganzen einen ganz eigenen Touch – passend zur traumhaft schönen Bergwelt der Ötztaler Alpen, welche The Peak auf einer Seehöhe von 1.500 hm umgeben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Lage ist der perfekte Ausgangspunkt für Entdeckungen in der Natur. Im Winter direkt an der Piste gelegen – Ski In und Ski Out – dem Skispaß sind keine Grenzen gesetzt. Ski fahren solange die Beine einen tragen und auf Wunsch erst nach Sonnenuntergang in die Unterkunft zurückkehren: das ist hier ohne Probleme möglich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Sommer tritt man vor die Tür und steht bereits mitten im Söldener Wander- und Bikeparadies. Mit der 2015 errichteten Bike Republic Sölden wurde eines der ambitioniertesten und individuellsten Bike-Projekte der Alpen gestartet. Der Einstieg in die Republic erfolgt direkt bei der Unterkunft. Mit der Gahen Line befindet sich eine blaue Line direkt hinter dem Haus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit der Ötztal Inside Summer Card, welche bei einem Aufenthalt kostenlos enthalten ist, erwarten den Urlauber unzählige, weitere Vergünstigungen im gesamten Tal. Durch die unmittelbare Nähe zur Panoramaalm profitieren die Gäste ebenso vom Frühstücksbuffet oder Abendessen der Extraklasse, welches separat dazugebucht werden kann. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Peak
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Familie Kneisl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Panoramastr. 54
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A-6450 Sölden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +43 (0)5254 2387
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@peak-soelden.at "&gt;&#xD;
      
           info@peak-soelden.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.peak-soelden.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.peak-soelden.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 11:44:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/the-peak-soelden</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Oberjoch Familux Resort</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/oberjoch-familux-resort</link>
      <description>Atmen Sie durch mit Ihren Liebsten. Die Bergwelt des Allgäus bietet ein unvergleichliches Panorama zum Staunen. Im Luftkurort Oberjoch liegt – malerisch eingebettet in der intakten Natur – das Vier-Sterne-Superior-Hotel. Familien genießen hier die Landschaft wie die innere Einkehr mit vielfältigem Spa- und Kulinarik-Angebot. Bunten Spaß garantiert das weitläufige Resort dank verspielter Möglichkeiten.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atmen Sie durch mit Ihren Liebsten. Die Bergwelt des Allgäus bietet ein unvergleichliches Panorama zum Staunen. Im Luftkurort Oberjoch liegt – malerisch eingebettet in der intakten Natur – das Vier-Sterne-Superior-Hotel. Familien genießen hier die Landschaft wie die innere Einkehr mit vielfältigem Spa- und Kulinarik-Angebot. Bunten Spaß garantiert das weitläufige Resort dank verspielter Möglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Hotelansicht+Oberjoch.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier spielt &amp;amp; lacht das Herz. Ihre Kinder erleben täglich von morgens bis abends eine einfühlsame Betreuung durch unsere 25 erfahrenen Kids Coaches. Mit den fünf altersgerecht gestalteten Clubs vom Baby- bis zum Teenie-Alter finden wirklich alle Spielfreunde, manchmal fürs Leben. Schon Babys ab dem 7ten Lebenstag heißt das Familux Resort willkommen und begleitet sie liebevoll bei ihren ersten Schritten. Für alle, die schon dabei sind ihre eigene Welt zu entdecken, warten über 2.000 m² Indoor-Paradies. Was darf es zuerst sein? Softplayanlage, Kino &amp;amp; Theater mit täglichem Programm, Kartbahn, Turnhalle oder Familien-Bowlingbahn? Die 5.000 m² Außenanlage mit der magischen „Murmels Wasserwelt“, dem Kletterwald sowie der Rodelbahn und „Windelskischule“ für Zweijährige verspricht viel Bewegung in gesunder Luft. Manchmal stehen die Wildesten jedoch still: Wer einmal ein Alpaka streichelt und dabei das warme Fell entlanggleitet, will gar nicht mehr damit aufhören. Für feuchte Augen sorgen legendäre Wasserspiele in der längsten Hotel-Reifenwasserrutsche Deutschlands, im Panorama-Hallenbad mit seinem Babyerlebnisbad und im Infinity-Außenpool. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loslassen und Zupacken. Buchstäblich einzigartig ist der Blick auf die Gipfel unserer Hausberge, den Sie vom rundum verglasten Fitness-Center haben. So gelingen spielerisch die paar Extrameter, die Ihren Körper stärken. Es fühlt sich gut an, Ihre Kinder fürsorglich betreut zu wissen. Jetzt ist Ihre Zeit zum Loslassen da. Wie gelingt das besser als in der stimmungsvollen Saunalandschaft und bei einer verwöhnenden Spa-Behandlung? „Natürlich gut“. So lässt sich das Wandern und Skifahren in dieser unvergleichlichen Kulisse präzis beschreiben. Laut Deutschem Skiverband ist Oberjoch das beste Familien-Skigebiet der Alpen. 33 Pistenkilometer bieten viel Raum für spektakuläre Abfahrten und elegante Schwünge. Das Schneekinderland ist von unserem Resort aus leicht zu Fuß oder mit unserem Shuttle erreichbar. Sie erhalten von uns außerdem die Bad Hindelang-Karte kostenfrei und können damit alle Bergbahnen sowohl im Sommer wie im Winter ohne Aufpreis nutzen! Hochwertiger Urlaub mit einem Rufzeichen. Wer da nicht auf den Appetit kommt, dem läuft spätestens bei unserem vielfältigen Kulinarik-Angebot das Wasser im Mund zusammen. Vorzügliche Qualität der Speisen und deren raffinierte Zubereitung verwöhnen Ihren Gaumen. Mit einem delikaten Wein aus unserer Vinothek werden Ihre Tage bei uns in Oberjoch zu einem denkwürdigen Erlebnis, das lange nachhallt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oberjoch – Familux Resort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Prinzenwald 3 | 87541 Bad Hindelang-Oberjoch
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            TEL +49(0)8324 7090 |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@oberjochresort.de"&gt;&#xD;
      
           info@oberjochresort.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.oberjochresort.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.oberjochresort.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kidsclub1+%28Daniela+Jakob%29.webp" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 11:37:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Allrad in die Abgeschiedenheit</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/mit-allrad-in-die-abgeschiedenheit</link>
      <description>Zwölf Kilometer lang winden sich die Serpentinen den Berg hinauf. Im Winter ist diese Zufahrtsstraße für den regulären Verkehr gesperrt – die Fideriser Heuberge sind dann nur noch per Allrad-Shuttle erreichbar.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fideriser Heuberge sind ein Geheimtipp für alle, die in die Bergwelt abtauchen wollen.
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           Zwölf Kilometer lang winden sich die Serpentinen den Berg hinauf. Im Winter ist diese Zufahrtsstraße für den regulären Verkehr gesperrt – die Fideriser Heuberge sind dann nur noch per Allrad-Shuttle erreichbar. Das sind die Monate, in denen sie ihren ursprünglichen Charme aufleben. Wer hier für ein paar Tage abtauchen will, muss zwar auf ein bisschen offensichtlichen Comfort verzichten – wie etwa auf ein En-Suite-Badezimmer in der Unterkunft – erlebt dafür aber Abgeschiedenheit als echten Luxus. Und eine Winterlandschaft, in der die Zeit stehen geblieben scheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FConsolati_Heuberge_10.jpg" alt="Wintervergnügen Schlitten"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier geht´s zur ePaper Version der aktuellen Ausgabe:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/FConsolati_Heuberge_14_Header.jpg" length="80852" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 11:24:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zeit nehmen &amp; den Moment genießen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/winklerhotels-premium-spa-resorts-dolomites</link>
      <description>Auserlesenes Ambiente und viel Freiraum inmitten der Natur genießen. Sich einen Urlaub ein wenig abseits und trotzdem mit exklusivem Komfort gönnen. Daran können sich die Gäste im Private Luxury Chalet Purmontes erfreuen. Das moderne und ebenso ursprüngliche Design aus Holz, Stein und Sichtbeton kreiert ein extravagantes Hideaway mit Service auf höchstem Niveau. Ein hochwertiges Ensemble vermittelt Luxusurlaub in einer neuen Dimension.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/advertorial-01.svg" alt=""/&gt;&#xD;
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           Winklerhotels Premium Spa Resorts Dolomites
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/001-private-luxury-chalet-purmontes.webp"/&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Private Luxury Chalet Purmontes: Luxus in einer neuen Dimension
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auserlesenes Ambiente und viel Freiraum inmitten der Natur genießen. Sich einen Urlaub ein wenig abseits und trotzdem mit exklusivem Komfort gönnen. Daran können sich die Gäste im Private Luxury Chalet Purmontes erfreuen. Das moderne und ebenso ursprüngliche Design aus Holz, Stein und Sichtbeton kreiert ein extravagantes Hideaway mit Service auf höchstem Niveau. Ein hochwertiges Ensemble vermittelt Luxusurlaub in einer neuen Dimension. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der obersten Etage thront das luxuriöse Purmontes Loft Spa mit traumhaftem Panorama. Neben der verglasten finnischen Sauna, dem erholsamen Dampfbad und dem Sky Relax Pool finden sie hier glamouröse Schwebeliegen und kuschelige Heubetten. Einladende Behandlungsräume für das große Angebot an Wellness- und Beautyanwendungen dürfen hier natürlich nicht fehlen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede der fünf glamourösen Chalet-Suiten verfügt über einen eigenen Infinitypool und direkt vor der Haustür liegt der Naturbadeteich mit Ruheoasen. Großzügige Rückzugsmöglichkeiten bietet die Living Lounge. Hier können sich die Gäste nicht nur ein ausgewogenes Frühstück gönnen, es werden auch feine kulinarische Kompositionen des Purmontes-Küchenchefs aus der regionalen und mediterranen Küche serviert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle Pferdeliebhaber ist das Chalet Purmontes ein unvergleichlicher Ort des Glücks. Gastpferdeboxen mit Paddock und ein Reitplatz stehen den Gästen zur Verfügung. Dazu locken unzählige Ausritt-Möglichkeiten und selbstverständlich kann man private Reitstunden buchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/006_winklerhotels-skypool_-KOTTERSTEGER_210806_KOT_8864_1.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Winkler: Logenplatz mit Kronplatz-Panorama 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits die Architektur hebt sich wohltuend ab. Viel Glas in Verbindung mit der großzügigen, terrassenförmigen Gestaltung, bietet einen freien Blick in die weite Berglandschaft des Pustertals. Das wohldurchdachte Angebot des Hotels Winkler schafft den Spagat, Paare und Familien gleichermaßen glücklich zu machen. Mit den luxuriösen Suiten, dem Panorama-Spa, ganzjähriger Kinderbetreuung sowie alpinen Sportangeboten avanciert das Winkler zum Premium Spa Resort für die ganze Familie am Tor zu den Dolomiten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Teenager fühlen sich hier wohl: Sie können sich in der Turnhalle oder beim Indoor-Klettern und Bouldern amüsieren. Ein Whirlpool, eine eigene Sauna oder eine XL-Dusche auf dem Zimmer? Im Winkler werden all diese Wünsche erfüllt, auch die der Kleinsten. Dank täglicher Kinderanimation ab drei Jahren inklusive Betreuung am Kinderesstisch und Baby-Deluxe-Service finden auch die Eltern Entspannung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einer Gesamtfläche von 3.500 Quadratmetern steht eine Erlebniswelt aus Wasser und Wellness bereit. Stolze 500 Quadratmeter Wasserfläche – sieben Indoor und Outdoor Pools, darunter der 20 Meter lange Indoor Panoramapool, der 25 Meter lange und 34 Grad warme Outdoor Infinity Pool sowie der Sole-Whirlpool – laden zum Relaxen ein. Und die Erwachsenen können sich im Erwachsenen-Spa samt Spa-Suiten zurückziehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Gäste am Hotel Winkler besonders schätzen, ist nicht nur der einmalige Logenplatz mit Kronplatz-Panorma – der Sport- und Erlebnisberg ist nur 3 Minuten mit dem Auto oder Hotelshuttle entfernt – sondern auch der vielseitige Service. Das beginnt bei den Familiensuiten mit Garten, Suiten mit Sauna oder Whirlpool und hört beim extra Kinderbuffet, den Panoramaspeisesälen mit Showcookingstationen, beim begehbaren Weinkubus und getrennten Essensbereichen mit und ohne Kinder noch lange nicht auf. Und da die Liebe zum Urlaubsland oftmals durch den Magen geht, gibt es im Winkler eine feine Komposition aus regionalen Spezialitäten, frischen Kräutern der Region und leichten Köstlichkeiten aus der italienischen Küche. Alles im Niveau von fünf Sternen und mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/03-lanerhof.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellness mit Herz im Lanerhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begonnen hat alles im Lanerhof, dem Stammhaus der Familie Winkler, die ihre Gäste in zweiter Generation mit viel Charme und voller Herzlichkeit verwöhnen. Die Wärme und Gastfreundschaft mit der man im Ortsteil Montal bei St. Lorenzen willkommen geheißen wird, garantiert Erholung von der ersten Minute an. Die Stammgäste lieben den gemütlichen Barbereich, die komfortablen Zimmer und die legendären Themenbuffets. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellness in allen Facetten entdeckt man im 3.000 Quadratmeter großen, alpin geprägten Wellness- und Spa-Bereich mit Erlebnishallenbad samt Wasserfall, Gegenstromanlage, Luftplatte und Whirlpool. Neun Saunen und Dampfbäder – darunter die Außen-Blockhüttensauna – ein beheizter Außenpool, ein Sole-Hot-Whirlpool und der Kneipp-Parcours im Freien, Kältegrotten und Erlebnisduschen sowie unterschiedlichste Ruhezonen sorgen bei Urlaubern für Tiefenentspannung. In der finnischen Familiensauna und dem Familiendampfbad kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Für die Kleinen gibt es außerdem ein Kinderbecken, einen Kinderspielraum mit vielen Extras oder den Streichelzoo mit Erlebnispark.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Aktiv- und Vitalprogramm „Winklers Balance“ orientiert sich an den Urelementen und den Jahreszeiten – hier ist garantiert für jedes Alter besinnliche Abwechslung im Einklang mit der Natur geboten. Yoga-, Pilates- und Qigong-Kurse runden das Angebot ab. Für die kulinarischen Highlights werden frische Naturprodukte aus regionaler Herkunft verwendet. Neben den Speisesälen mit Buffetbereich können sich Gäste auch in die gemütlichen Stuben zurückziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch mehr Privatsphäre bieten die Ferienwohnungen der nahe gelegenen Residence mit großzügigen Doppel- oder Familienzimmern. Auf den erstklassigen Service des Hotels und das Wellnessangebot braucht man dabei nicht zu verzichten, die Residence liegt nur 200 Meter vom Lanerhof entfernt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/156_sonnenhof-models_-KOTTERSTEGER_%28C%29KOTTERSTEGER_220913_KOT_0607.webp" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Panoramawellness im Sonnenhof
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sonnenhof macht seinem Namen alle Ehre. Er bietet mit seiner Panoramaanlage auf einem Sonnenplateau hoch über dem Pustertal die perfekte Kombination für Urlauber, die einen exklusiven alpinen Wander- und Wellnessurlaub mit ganzjährigem Sonnenbaden verbringen wollen. 1.000 Quadratmeter Wellness- und Spa-Welten inklusive Erlebnishallenbad mit Wasserfall verwandeln die Berge zum Meer. Vom Naturbadeteich mit Sonnendeck inmitten der 5.000 Quadratmeter großen Gartenanlage und vom ganzjährig beheizten Outdoor Infinity Pool genießt man die Aussicht aufs Pustertal. Sechs verschiedene Saunen, Erlebnisduschen, Ruhezonen sowie der Yoga- und Pilates-Pavillon sorgen für Abwechslung bei Jung und Alt. Wer von Wellness nicht genug bekommt, der entspannt auf dem Zimmer einfach weiter. Die Spa-, Wellness- und Family-Suiten bieten den Komfort einer eigenen Kräutersauna, eines privaten Whirlpools auf der eigenen Sonnenterrasse oder ein extra Kinderzimmer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Zu den Spezialitäten des Hauses zählen die ausgesuchten Wellness- und Beautyanwendungen. Hier werden Paare von Kopf bis Fuß verwöhnt. Mit Detox-Behandlungen, entschlackenden Kräuter- sowie Honig-Salz-Peelings oder Hamamzeremonien ist für jeden Beautygeschmack das passende Treatment dabei. Romantische Urlaubsmomente erleben Verliebte in der Private Spa Suite. Die Luxurytreatments bieten mit Rasuldampfbad, Duowanne, Hamamtisch, Massage und Relaxzonen traute Zweisamkeit und Entspannung pur. Die mediterrane, alpine Küche wird mit frischen Kräutern zubereitet und im Panoramarestaurant oder auf der Terrasse serviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/idm07738mako.webp" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magische Naturerlebnisse in den Winklerhotels
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Magic Moments setzen sich vor den Hoteltüren der Winklerhotels fort. Sommer wie Winter stehen das unberührte Pustertal und die legendären Dolomiten für einen Südtirolurlaub parat. Familien finden abwechslungsreiche Kinderunterhaltung, Pärchen Freiraum zur romantischen Entfaltung. Wanderer, Mountainbiker und Golfer können sich auf den bewährten Winkler-Service verlassen. Für sportliche Individualisten steht ein privater Bikeguide zur Verfügung, der die Sportler exklusiv zu traumhaften Touren in der Region begleitet. Ein umfangreiches Bike-Wochenprogramm wird außerdem in Zusammenarbeit mit der Bikeschule Kronaktiv geboten. Bikeräume, Tourenkarten und vieles runden den Service ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch für Wanderer ist das Pustertal ein Paradies: Mit Wanderrucksack, Wanderkarte und Teleskopstöcken aus dem Hotel kann man nach einer individuellen Wanderberatung auf eigene Faust losziehen. Oder man lernt die Dolomiten bei einer sechsmal wöchentlich stattfindenden geführten Tour kennen, die vom hauseigenen Wanderführer begleitetet wird. Mit dem Hotel-Shuttle fährt man zu den Startpunkten der Wander-, Berg- und Biketouren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Golfer lohnt sich der Aufenthalt doppelt: Sie erhalten 100 % Ermäßigung auf das Greenfee im Golfclub Pustertal. Im Winter garantiert der größte Skiverbund der Welt Dolomiti Superski – inklusive der einzigartigen Sellaronda und dem Skigebiet Kronplatz – mit insgesamt 1.200 Kilometern bestens präparierter Pisten und über 450 moderner Aufstiegsanlagen rasante Abfahrten und sanften Wintersport wie Schneeschuh- und Winterwanderungen gleichermaßen. Zudem gibt es direkt vor der Haustür ausgezeichnete Langlauf-Loipen in allen Schwierigkeitsstufen, die jeweils für Skater und klassische Läufer gespurt sind. Das, in wenigen Minuten erreichbare Städtchen Bruneck lockt mit seinen malerischen Gassen unterhalb des Schlosses zum Einkaufsbummel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Informationen unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.winklerhotels.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.winklerhotels.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 11:20:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/winklerhotels-premium-spa-resorts-dolomites</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn der Vorhang fällt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wenn-der-vorhang-faellt</link>
      <description>Bunte Farben. Hippe Musik direkt vom DJ-Mischpult. Und drei schwarz verkleidete Geheimnisse im Zentrum. Jeder weiß, was drunter steckt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bentley Stuttgart und Bentley Singen präsentieren die neue S-Range
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            Bunte Farben. Hippe Musik direkt vom DJ-Mischpult. Und drei schwarz verkleidete Geheimnisse im Zentrum. Jeder weiß, was drunter steckt. Denn wenn im Autohaus Gohm in Stuttgart über etwas schwarze Tücher gelegt werden, dann handelt es sich aller meistens um außergewöhnliche Automobile der Extraklasse. Der Kenner erahnt dabei sofort, was unter den Hauben schlummert: Eine wuchtige Motorhaube, dynamisch geschwungene Linien und ein modern zeitloses Gesamtbild.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier stecken zweifelsfrei drei nagelneue Modelle des britischen Premiumautobauers Bentley drunter! Die Spannung schwirrt zum Zerreißen in der Luft, auch wenn man sich die Zeit noch mit Smalltalk, einem Gläschen und feinen Leckereien vertreibt. Dann aber schwillt die Musik an. Die Lichter konzentrieren sich auf die drei verhüllten Wägen – und nach einer kurzen Ansprache fällt der Vorhang. Zwischen dem wabernden Nebel lassen sich die Details erst nach und nach erahnen. Zuerst die funkelnden Scheinwerferlichter. Danach ein imposanter Kühlergrill. Und kurz nach dem sich das Flying B (selbstverständlich komplett motorisiert) aus der Motorhaube erhoben hat, ist auf den Kennzeichen zu lesen, worum es sich handelt. Die neuen S Modelle. Der Continental GTC S. Der neue Flying Spur S. Und natürlich, der Bentayga S. Nur einen Augenblick später rattern die Pressekameras im Sekundentakt. Daraufhin ist Anfassen und Einsteigen angesagt.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Die eleganten Automobile sorgen von Beginn an für Begeisterung – was keineswegs nur ihrem außerordentlich gelungenen Auftritt zuzuschreiben ist. Die drei S Modelle im Überblick.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bentley-05.jpg" alt="Bentley Continental GTC S"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
          &#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Header_Bentley-02.jpg" length="285521" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 15:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wenn-der-vorhang-faellt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Header_Bentley-02.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Header_Bentley-02.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grünes Licht für den Wintersport</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gruenes-licht-fuer-den-wintersport</link>
      <description>Als „home of lässig“ betitelt sich der Skigebietszusammenschluss. Eines der größten und besten Skigebiete Österreichs.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltigkeit im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als „home of lässig“ betitelt sich der Skigebietszusammenschluss. Eines der größten und besten Skigebiete Österreichs. 140 km blaue, 112 km rote und 18 km schwarze Abfahrten, mit 70 Seilbahnen und Liften, über 60 gemütlichen Skihütten, zahlreichen Snowparks, einem Freeride Park, Flutlichtpisten und Rodelbahnen. Der Betrieb einer solchen Wintersportdestination kostet Energie. Aber lässt sich Wintersport überhaupt noch nachhaltig realisieren, und ist der Ausbau moderner Technologien nicht nur ein ohnehin schon verlorener Kampf gegen den Klimawandel? Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen, gibt Auskunft und informiert über den Stand der grünen Dinge, während in Leogang die ersten dicken Flocken der Saison vom Himmel fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Skicircus-Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn-5643x3762--SAALBACH.COM--STEFAN-VOITL.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Header_Skicircus-Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn-7864x5245_--SAALBACH.jpg" length="126511" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Dec 2022 18:16:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/gruenes-licht-fuer-den-wintersport</guid>
      <g-custom:tags type="string">Reisen-Erleben,Destination-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Header_Skicircus-Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn-7864x5245_--SAALBACH.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Header_Skicircus-Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn-7864x5245_--SAALBACH.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bergkristall ist ein Gefühl</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/my-post</link>
      <description>Wenn Heimat ein Gefühl ist, dann ist das Bergkristall ein ganz besonderes Gefühl: Ein außergewöhnlicher Kraftplatz in den Allgäuer Alpen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Kraftplatz in den Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Heimat ein Gefühl ist, dann ist das Bergkristall ein ganz besonderes Gefühl: Ein außergewöhnlicher Kraftplatz in den Allgäuer Alpen. Mit Naturkino, soweit das Auge reicht. Und dem hoteleigenen Wildpark mit Platzhirsch Hansi immer im Blick. Gastgeberfamilie Lingg verwöhnt hier auf 850 Höhenmetern mit modernen Zimmern und luxuriösen Suiten, Panorama-Wellness und gesundem Genuss auf höchstem Niveau. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier geht´s zur ePaper Version der aktuellen Ausgabe:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.htmlNew Paragraph" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.htmlNew Paragraph
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/blo19_1931_grading-0ff77db0.jpg" length="1578428" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 15:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/my-post</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/blo19_1931_grading.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/blo19_1931_grading-0ff77db0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Völlig losgelöst!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/voellig-losgeloest</link>
      <description>Die Stille des Winters wird nur kurz unterbrochen. Es faucht und zischt. Dann füllen die Brenner Ballon für Ballon, bis sie prall gefüllt dastehen, ready for take off. Bitte einsteigen!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das internationale Ballonfestival 2023 im Tannheimer Tal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stille des Winters wird nur kurz unterbrochen. Es faucht und zischt. Dann füllen die Brenner Ballon für Ballon, bis sie prall gefüllt dastehen, ready for take off. Bitte einsteigen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ballonfestival_Tannheimer-Tal_DSC_9633-Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lautlos, schwerelos, völlig losgelöst. Wie von Geisterhand erheben sich die Körbe und bald schon werden Blicke wahr, von denen man bisher nur Träumen konnte. Die tiefverschneiten Gipfel, im Winter oft über Wochen oder gar Monate unerreichbar, sind plötzlich zum Greifen nah. Ebenso die unberührte Natur, die man genießen und aufsaugen kann, ganz ohne selbst eine Spur im frischen Neuschnee zu hinterlassen. Ein wahrhaftig bewegendes Erlebnis! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeden Winter findet im Tannheimer Tal das internationale Ballonfestival statt. Vom 8. bis 28. Januar dreht sich hier alles um die schwebenden Luftriesen. Das absolute Eventhighlight bildet dabei das traditionsreiche „Ballonglühen“ an den Abenden des 10., 17. und 24. Januars.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lust auf mehr Inhalt aus diesem und weiteren spannenden Artikeln? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier geht´s zur ePaper Version der aktuellen Ausgabe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.ikiosk.de/shop/epaper/alpstyle.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ballonfestival-Header_DSC_6045.jpg" length="184514" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 15:00:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/voellig-losgeloest</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Reisen-Erleben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ballonfestival-Header_DSC_6045.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ballonfestival-Header_DSC_6045.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auszeit in den Bergen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/auszeit-in-den-alpen</link>
      <description>Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen. Pausen vom Alltag, von Stress und Hektik, werden für uns Menschen daher immer wertvoller. So ist es nur zu gut nachvollziehbar, dass beliebte Regionen für die wohlverdiente Auszeit meist fernab vom Trubel der Städte liegen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ADVERTORIAL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Zeit mehr machen: Alpenhotels
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen. Pausen vom Alltag, von Stress und Hektik, werden für uns Menschen daher immer wertvoller. So ist es nur zu gut nachvollziehbar, dass beliebte Regionen für die wohlverdiente Auszeit meist fernab vom Trubel der Städte liegen. Ein Hideaway in den tiefen Tälern der Alpen. Dort, wo die Bergluft noch ruhig ist. Wo der Nachthimmel dunkel und der Ausblick unverbaut ist. Wo wir uns wohl und geborgen fühlen. Und wo wir wieder spüren dürfen, dass es oft nicht viel mehr braucht, um aus ein wenig Zeit so viel mehr zu machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/laura-chouette-te8u5ngLwBg-unsplash.jpg" alt="Swimmingpool in den Bergen"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein gelungener Hotelaufenthalt, was genau ist das eigentlich? Diese Frage hat natürlich viele Antworten, dabei aber immer auch einen gemeinsamen Nenner: der Wohlfühlfaktor. Logisch, der eine hat es gern modern und elegant, der andere dagegen lieber rustikal und ursprünglich. Was aber alle eint, ist die Suche nach einer Umgebung, nach einer Atmosphäre, in die man sich ganz hemmungslos fallen lassen darf. Und diese Atmosphäre entsteht meist durch überraschend ähnliche Konzepte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Auszeit in der Münchner Innenstadt? Eher weniger gefragt, fast sogar unmöglich. Wer eine Pause sucht, der will raus! Weit weg. So weit, wie möglich. In die Abgeschiedenheit, wo nur noch kleine Sträßchen durch die Wälder führen und wo man sich auf das Mobilfunknetz endlich nicht mehr verlassen muss. Perfektioniert wird das eigentlich nur noch von einer mächtigen Bergkulisse. Sie verleiht der Location fast schon etwas Bedrohliches, dem Haus selbst aber auch etwas Schützendes, Behütendes. Ein Spiel mit unseren urmenschlichsten, archaischen Instinkten. Aber es funktioniert: Dort wollen wir ganz einfach sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WELLNESS 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was brauchen wir Menschen, um uns wohlzufühlen? Gehen wir dieser Frage nach, spüren wir zunehmend, dass wir eigentlich von allem genug haben, vielleiht sogar mehr als das. Eine Auszeit kommt also immer häufiger einer gewissen Art des Fastens nahe. Weniger wird mehr. Weniger Zeit mit dem Handy am Ohr, dafür mehr mit einem guten Buch in der Hand. Weniger Hektik im Straßenverkehr, um schneller und intensiver abschalten zu können. Weniger Zeit vor den Bildschirmen, um die Bergluft vor der Tür bei jedem Wetter erleben zu können. Das, kombiniert mit weniger, dafür besserer Ernährung, sportlicher Betätigung und gekrönt mit kleinen Genussmomenten, das ist Wellness! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NATURE 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine naturbelassene, ursprüngliche Bergwelt stellt den krassen Kontrast zur staubigen und heißen Großstadt dar. Studien beschäftigen sich schon seit Jahrzehnten mit dem Effekt der schlichten Natur auf uns Menschen. Die chinesische Medizin wusste über ihre Wirkung schon vor mehreren tausend Jahren. So soll schon allein der Blick aus dem Fenster ins Grüne eine positive Wirkung haben. Ein halbstündiger Aufenthalt im Wald ebenso. Tosende Wasserfälle helfen dank negativ geladener Wassermoleküle, sogenannten Nano-Ionen Asthmatikern. Und nicht zuletzt hat die Ruhe, oder besser gesagt die Abwesenheit von Straßenlärm und Alltagsgeräuschen, einen heilenden Effekt für Stressgeplagte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MAKING TIME 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Großteil unserer Lebenszeit verbringen wir an unserem Arbeitsplatz: Making money. Die Work-Life-Balance aber sollte nicht aus den Fugen geraten und so funktionieren die gefragtesten Hideaways nach dem umgekehrten Prinzip: Making time! Oft bleibt aber nicht viel mehr als ein Wochenende, um abzuschalten, etwas Neues zu sehen, oder sich fallen zu lassen. Ein Problem ist das nicht – ganz im Gegenteil. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           LOCATION, WELLNESS und NATURE, lassen uns schon kurze Aufenthalte vorkommen, wie ein Wochenurlaub. So schaffen die Hotels auf den folgenden Seiten das wohl Wichtigste und Wertvollste, das wir besitzen können: Zeit!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Alpenhotels_MOHR.jpg" alt="Hotel Seevilla Außenpool"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Seevilla: Ein Paradies für Seeliebhaber &amp;amp; Genussmenschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Seevilla am kristallblauen Wolfgangsee ist ein Kraftort für all jene die sich eine genussvolle Auszeit vom Alltag wünschen. Seit ca. 100 Jahren ein Familienbetrieb, exklusiv mit nur 28 Doppelzimmern geführt unter dem Motto „Einfach Fein – Gemütlich, Gediegen, Genussvoll“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hotel Seevilla Wolfgangsee | Markt 17, A-5360 St. Wolfgang | Tel.: +43(0)6138 200 55  | Mail: welcome@seevilla.co.at 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.seevilla-wolfgangsee.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.seevilla-wolfgangsee.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Alpenhotels_Kranzbach-50dae0eb-b7e90a3a.jpg" alt="Hotel Kranzbach"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kranzbach: Zwischen Baumwipfeln entspannen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Hideaway und Wellness-Refugium „Das Kranzbach“ liegt versteckt in einem geschützten Bergtal, inmitten unberührter Natur. Eingebettet in die wunderschöne Berglandschaft des Wetterstein- und Karwendelgebirges. Das Saunieren mit Blick in die Baumwipfel und Entspannen inmitten der eigenen 130.000 m² großen Bergwiese eröffnet eine neue Perspektive und noch intensivere Wahrnehmung der Natur. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Das Kranzbach | Kranzbach 1, 82493 Krün Klais | Tel.: +49(0)8823 928000 | Mail: info@daskranzbach.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.daskranzbach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.daskranzbach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ritzenhof---Hotel-und-Spa-am-See--Aussenansicht--Peter-Kuehnl.JPG" alt="Hotel Ritzenhof"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ritzenhof Hotel und Spa: Herbstgenuss zwischen Berg und See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt am Ufer des idyllischen Ritzensees hat man den schönsten Blick auf die beeindruckenden Bergriesen des Steinernes Meeres. Nicht umsonst hat Familie Riedlsperger diesen besonderen Ort der Inspiration und Ruhe für ihr Wellnesshotel ausgewählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RITZENHOF****S – Hotel und Spa am See | Saalfelden, Salzburger Land | Tel.: +43 6582 73806 | Mail: info@ritzenhof.at 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ritzenhof.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.ritzenhof.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Alpenhotels_MOHR.jpg" alt="Hotel Mohr"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel MOHR life resort: Entspannung pur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das MOHR life resort zeichnet sich durch die individuelle und luxuriöse Ausstattung und seine besondere Architektur aus. Die Lage des Hotels mit traumhaften Ausblicken auf grüne Wiesen und die beeindruckende Bergwelt spricht alle Sinne an und lässt tief durchatmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel MOHR | Innsbruckerstrasse 40, A–6631 Lermoos | Tel.: +43(0)5673 2362 | Mail: willkommen@mohr-life.resort.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.mohr-life-resort.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.mohr-life-resort.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Das-Goldberg-2021-06_0183-Hires.jpg" alt="Hotel Goldberg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DAS.GOLDBERG: Der Herbst wird golden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines der schönsten Hotels für einen Urlaub in den Alpen ist DAS.GOLDBERG im Salzburger Land. Das familiengeführte Natur- und Designhotel, das sich in atemberaubender Alleinlage auf einem Hochplateau über dem Gasteinertal befindet, bietet auch nach dem Sommer die besten Voraussetzungen, um eine Auszeit zwischen Sandstrand und Berggipfeln zu verbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DAS.GOLDBERG | Haltestellenweg 23, A-5630 Bad Hofgastein | Tel.: +43(0)6432 6444 | Mail: info@dasgoldberg.at
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.dasgoldberg.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.dasgoldberg.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neugierig geworden? Weitere Informationen zu allen Alpenhotels in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           Herbst-Ausgabe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/brooke-lark-1Rm9GLHV0UA-unsplash.jpg" length="419854" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 16:13:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/auszeit-in-den-alpen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland,Links,Hotels-Österreich,Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/laura-chouette-te8u5ngLwBg-unsplash.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/brooke-lark-1Rm9GLHV0UA-unsplash.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vielfalt erleben</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/vielfalt-erleben</link>
      <description>Schaut man sich den 1200 Kilometer langen Alpenbogen an, so wird man kaum einen Ort finden der zentraler in diesem Gebirge liegt als Andermatt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andermatt im Zentrum der Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaut man sich den 1200 Kilometer langen Alpenbogen an, so wird man kaum einen Ort finden der zentraler in diesem Gebirge liegt als Andermatt. Zu erreichen ist diese Region im Sommer über einen von insgesamt acht spektakulären Alpenpässen. Sechs dieser Pässe liegen weit über der 2000er-Marke – allein die Anreise ist daher schon ein echtes Erlebnis. Bergblick inklusive. Im Winter liegen diese Pässe unter einer dicken Schneedecke. Erreichbar ist Andermatt dann mit dem Auto nur via Göschenen oder mit dem Zug. Wer aber genügend Zeit mitbringt, wird in Andermatt viel mehr finden als nur alpine Straßen und Postkartenpanoramen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Winterfreuden auf wahrlich höchstem Niveau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wäre der Skigebietsname "Andermatt + Sedrun + Disentis" als Rechenaufgabe zu verstehen, so müsste das Ergebnis wohl Vielseitigkeit lauten. Hier findet nämlich jeder Wintersportler sein Revier. Ganz egal ob Ski alpin, Langlauf, Freerider oder Winterwanderer. Ja sogar Familien mit Kindern, reine Freunde der guten Schweizer Küche oder sogar Skitourengeher sind in Andermatt gut aufgehoben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Talort selbst liegt dabei schon auf einer Höhe von stolzen 1444 Metern. Weite Teile des größten Skigebiets der Zentralschweiz verlaufen deswegen auf etwa 2500 Metern. Der höchste Punkt der insgesamt 180 Pistenkilometer kratzt sogar an der 3000er-Marke. Die Gipfelstation am Gemsstock klebt wie ein Adlerhorst auf 2961 Metern. Hier genießt man nicht nur eine lange, schneesichere Wintersaison, sondern auch einen einzigartigen Ausblick auf die großen Berühmtheiten der Schweizer Alpen: Die Viertausender stehen hier Spalier! Schreckhorn, Finsteraarhorn, Dom, Aletschhorn und viele weitere Eisriesen ragen hier spektakulär in den Himmel. Den Alpen kann man sich wohl kaum näher fühlen als hier in ihrem Herzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grüne Welle im weißen Kleid
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man mag es kaum glauben, aber Andermatt ist tatsächlich ausgesprochen einfach und schnell zu erreichen. Der Ortskern ist sogar nur zehn Fahrminuten von der Autobahn entfernt. Trotzdem aber wird in der Schweiz seit jeher ein ausgesprochen sanfter und nachhaltiger Tourismus favorisiert. Das Skigebiet selbst ist beispielsweise Hauptpartner von Protect Our Winters Schweiz, eine Organisation, die sich aktiv für den Klimaschutz einsetzt. "Andermatt Responsible" ist dagegen die Initiative für klimaverträglichen und nachhaltigen Tourismus in der Region Andermatt. Hier wird der ressourcenschonende Tourismusbetrieb in den Fokus gerückt. Mit Erfolg! Die Energieverbräuche wurden und werden reduziert, zunehmend werden dafür erneuerbare Energien eingesetzt und selbst der Pistenpully ist grün. Damit verringern sich die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu einem herkömmlichen Dieselfahrzeug um 20 Prozent, der Ausstoß an Rußpartikeln sogar um 99 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich aber wird auch versucht, der vorteilhaften Autobahnanbindung eine grüne Anreisemöglichkeit entgegenzusetzen. Die Wahl des Verkehrsmittels hat nämlich nach wie vor einen großen Einfluss auf die Treibhausgasbilanz eines Skiurlaubs. Bus und Bahn stehen hier nach wie vor am besten da – und da eilt der Schweizer Bahn ihr guter Ruf voraus. Mit preiswerten, nachhaltigen und passgenauen Mobilitätsprodukten kommt jeder grün ans Ziel!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Thema Nachhaltigkeit ist aber auch in den Beherbergungsbetrieben angekommen. Das Radisson Blu in Andermatt ist daher stolz, den modernen und umweltbewussten Reisenden empfangen zu dürfen. Die gesamte Hotelmarke steht dafür voll und ganz hinter ihren drei Responsible Business-Säulen „Think People, Think Community und Think Planet“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Welt der Kontraste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andermatt, inmitten gigantischer Gletscher- und Felsgipfel, stellt trotz der archaischen Bergnatur einen Urlaubsort mit gewaltigem Wohlfühlfaktor dar. Das Geheimnis liegt dabei im Miteinander: Mit der Natur. Mit der Umwelt. Die örtlichen Betriebe, Gastronomie, Hotellerie und andere konzentrieren sich bewusst auf Regionalität und Lokalität. Das Ergebnis sind authentische Produkte, neugeschaffene Arbeitsplätze, gepflegtes Brauchtum und natürlich die Förderung der umweltschonenden Mobilität. Man vereint, was zusammengehört!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer schöner Kontrast bildet sich im Talort zwischen Andermatt Dorf und Andermatt Reuss. Im Gegensatz zum historischen, malerisch schönen Dorfkern, steht Reuss für eine moderne, visionäre Neuerschließung: 2007 stimmte die Bevölkerung der Umzonung für das Großprojekt mit 96 % Ja-Stimmen zu. Seither ist viel passiert: Andermatt Reuss hat seinen eigenen Dorfplatz, die Piazza Gottardo und eine für einen Wintersportort einmalige Konzerthalle. Die neu gebauten Andermatt Alpine Apartments bieten Lebensraum für alle, die es für ein paar Tage oder auch für immer in die Berge zieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer übrigens noch eine ausgefallene Anreisemöglichkeit sucht, der entscheidet sich für den Glacier-Express. Die legendäre Bahnlinie durchquert Andermatt auf ihrem Weg zwischen St. Moritz und Zermatt – besonders im Winter ein Erlebnis mit Erinnerungsfaktor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/20210328-DJI_0134-2b40fccf.jpg" length="418053" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 08:49:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/vielfalt-erleben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Schweiz</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/20210328-DJI_0134-2b40fccf.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/20210328-DJI_0134-2b40fccf.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gardasee. Aus dem Blick eines Immobilien-Experten.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gardasee-aus-dem-blick-eines-immobilien-experten</link>
      <description>In unserem letzten Beitrag von Immobilien-Experte Sebastian Maurus haben wir uns mit dem Erwerb einer Immobilie in Italien beschäftigt. Nun beleuchten wir die Objektlage.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In unserem letzten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fernweh"&gt;&#xD;
      
           Beitrag von Immobilien-Experte Sebastian Maurus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben wir uns eingehend mit den Rahmenbedingungen, Problemstellungen und Abläufen rund um den Erwerb einer Immobilie in Italien beschäftigt. Nun gilt es sich allerdings auch zu entscheiden, wo sich die Traumimmobilie genau befinden soll.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wir alle wissen, übermannen die wunderbaren Möglichkeiten und Orte im ganzen Land förmlich. Ob das historische und pulsierende Rom, das südlich gelegene Apulien als Hauptstadt des Primitivo, die weitläufige Toscana oder das voller Romantik trotzende Venedig. Wo man sich umsieht, verfällt man ins Träumen. Ich habe mir nun eine kleinere Gegend ausgesucht, in der jede Ecke auf ihre eigene Art bestechend ist. Vor allem aber ist diese Umgebung schnell aus dem Alpenraum zu besuchen, was bei einem Ferienwohnort mit Sicherheit eine hohe Priorität einnimmt. Sie ahnen es schon: ich spreche vom Gardasee. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der größte See Italiens zählt eine Fläche von ca. 370 Quadratkilometer und breitet sich vom nördlichen Riva del Garda bis in das südliche Peschiera del Garda aus. Umsäumt wird der Tourismusmagnet von verschiedenen Zweitausendern, allen voran dem Monte Baldo. Der Gardasee soll es also sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch wie ist das Angebot aufgegliedert und welche Preisunterschiede ergeben sich?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Bardolino über Gardone, Desenzano, Garda, Riva, Saló oder Malcesine, die Auswahl ist riesig. Wir werfen heute einen Blick auf die vermeintlich größeren Orte. Beginnen wir mit Bardolino, die gemütliche am Südostufer des Sees gelegene Ortschaft. Durch die unmittelbare Nähe zu Lazise und Garda ist Bardolino eine der bekanntesten Gegenden. Mit dem Colle San Giorgio im Rücken, den zahlreichen Modeboutiquen und einer blühenden und vielfältigen Gastronomie lassen sich hier viele Sommertage genüsslich verbringen. Derzeit ist die Nachfrage an Immobilien in Bardolino sehr hoch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Blick auf das Angebot lassen sich dabei folgende Indikatoren ablesen: Relativ üppig ist das Angebot im Neubaubereich. Viele Bauträger planen hier moderne Flachdachvillen als Mehrparteienhäuser, die zum Kauf angeboten werden – zumeist im exklusiven bis luxuriösen Segment. Das lässt sich auch aus den Quadratmeterpreisen ablesen, die sich derzeit bei ca. 5.900,00 EUR/qm bis ca. 6.800,00 EUR bewegen. Im Bestandssegment sind die Preise entsprechend geringer, im Mittel befinden sich diese bei rund 4.100,00 EUR/qm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie gestaltet sich der Preisrahmen in Bezug auf Einfamilienhäuser?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinsichtlich Einfamilienhäusern ist das Angebot entsprechend Vielfältig. Natürlich abhängig von Größe und Beschaffenheit der Immobilie sind die Preise sehr unterschiedlich. Nach oben ist, wie so oft, kein Limit gesetzt. Unter einer knappen halben Millionen Euro wird es aber schwer, eine vernünftige, freistehende Immobilie zu erwerben, die nicht zu weit außerhalb der eigentlich gewünschten Kernregion liegt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Vergleich hierzu lohnt es sich einen Blick auf die Ortschaft Gardone zu werfen. Mehr oder weniger direkt auf der gegenüberliegenden Uferseite gelegen, ist Gardone ein beliebtes Reiseziel. Die Architektur der Ortschaft entspringt der seinerzeit fast dekadenten Stimmung der Jahrhundertwende, da sich die Riviera gegen Ende des 19. Jahrhunderts zum Nobelurlaubsort der Belle Epoque gemausert hat. Auch heute gilt Gardone als eine der vermeintlich exklusivsten Ecken des Lago di Garda.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kampf um das letzte Fleckchen Grundstück?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Merklich reduziertes Angebot ist im Bereich der Neubauimmobilien zu erkennen. Tatsächlich können sich die Preise derzeit nur auf bereits abgeschlossene Projekte ablesen lassen. Hintergrund des reduzierten Angebots ist auch hier der Kampf um das letzte Fleckchen Grundstück und bisweilen auch unterschiedliche Voraussetzungen in der Genehmigungsstellung und der höhere Bedarf an Einfamilienhäusern. So sind die Quadratmeterpreise bei ca. 7.200,00 EUR bis ca. 8.900,00 EUR zu beziffern, wenn es denn einmal ein Neubau-Mehrfamilienhaus zu erwerben gäbe. Interessanterweise sind allerdings die Bestandswohneinheiten im Vergleich zu Bardolino als etwas günstiger zu bewerten, im Mittel sind hier mit 3.600,00 EUR je Quadratmeter Wohnfläche anzunehmen. Etwas satter fällt das Angebot hingegen im Bereich der Einfamilienhäuser im Neubau und Bestandssegment aus. Je prachtvoller, desto teurer. Das ist klar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit sehr deutlichen Unterschieden in der Makrolage besteht die Möglichkeit, auch vermeintliche Schnäppchenkäufe zu tätigen: Kleine Doppel- und Reihenhausimmobilien starten bei einem Preis von ca. 350.00,00 bis 420.000,00 EUR, allerdings ist der Zustand hier zumindest modernisierungsbedürftig. Villengebäude mit dem gewissen Etwas und präferierter Lage starten hingegen bei Preisen um ca. 1.200.000,00 EUR.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie sieht es aus, wenn wir nach Norden blicken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Last but not least lohnt sich noch ein Blick auf die nördlichste Spitze des Gardasees und damit auf einen der an Einwohnerzahl reichsten Orte: Riva del Garda. Mit circa 17.000 Einwohnern und rundum von Bergen und Hügeln umgeben, ist Riva ein perfekter Ort für Wanderer und Seeliebhaber zugleich, während auch die Nahversorgung aufgrund der Einwohnerzahl deutlich ausgeprägter und vielfältiger ist, als an vielen anderen Orten des Gardasees. Riva del Garda ist dabei auch eine der preisteuersten Gegenden, an den Ufern sind hier im Bestandssegment Quadratmeterpreise von rund 5.000,00 EUR zu erwarten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Einfamilienhäuser gelten ähnliche Rahmenbedingungen, wie in den Gegenden Bardolino oder Gardone. Ganz allgemein lässt sich allerdings ein unverhältnismäßig hoher Preisanstieg um den Gardasee herum beobachten. Innerhalb eines Jahres stiegen die Kaufpreise um durchschnittlich 21%. Auch die Mietpreise haben sich um fast denselben Prozentsatz verteuert. Es bleibt hier also sehr spannend, wie sich die Preissituation entwickelt, so war diese in den vergangenen sechs Jahren (vor 2020) doch relativ stabil und nur gering ansteigend. Am Ende ist es mit Sicherheit eine grundsätzliche Geschmacksache, welche Ortschaft und welche Umgebung zusagend ist. Auch muss herausgestellt sein, dass sich gerade an Urlaubsorten, wie diesen, die Preise sehr deutlich in der Makrolage entscheiden. Ob in erster Linie am See mit direktem Steg oder in zurückgesetzter Linie umgeben von blühenden Olivenbäumen kann hier einen immensen Unterschied machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Vorschlag:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diesen Artikel als Grund zum Urlauben nehmen und sich alle Ecken und Enden zu Gemüte führen. Vielleicht kommen Sie ja an Ihrem Traumhaus vorbei – dann hilft Ihnen Teil 1 dieses Beitrags aus der letzten Ausgabe des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE Magazin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , um genau zu wissen, wie man kauft!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum ersten Teil des Beitrags geht es hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/fernweh"&gt;&#xD;
      
           Fernweh: Immobilienkauf in Italien.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Sebastian-Maurus-2-1084613c.jpg" alt="Sebastian Maurus, Geschäftsführer Immodocs GmbH"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Das ist unser Experte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebastian Maurus ist Geschäftsführer der Immodocs GmbH in Kempten, die auf Projektierung, Vermietung und den Verkauf von gewerblich und wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien spezialisiert ist. Das Leistungsspektrum der Immodocs GmbH umfasst unter anderem auch den Neubau von Eigentumswohnungen im gehobenen Standard bis zum Luxus-Segment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gardasee_web-a415d05a.jpg" length="2658908" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 10:09:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/gardasee-aus-dem-blick-eines-immobilien-experten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gardasee_web.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gardasee_web-a415d05a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ABT Sportsline: Der Ultimative</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/abt-sportsline-der-ultimative</link>
      <description>Der Audi RS 3 angelte sich einen Nordschleifenrekord für Fahrzeuge der Kompaktklasse. ABT Sportsline optimiert das Serientriebwerk noch weiter.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Audi RS 3 der ABT Sportsline
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei seinem Debüt im Jahr 2021 angelte sich der Audi RS 3 auf Anhieb einen Nordschleifenrekord für Fahrzeuge der Kompaktklasse. Wer damit noch nicht zufrieden ist, kann das 400 PS (294 kW) starke Serientriebwerk seit einigen Monaten von ABT Sportsline weiter optimieren lassen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            460 Pferdestärken (338 kW) sind die souveräne Ausbeute. Wer das Nonplusultra in der Kompaktklasse damit schon erreicht glaubt, kennt den weltgrößten Veredler für Fahrzeuge aus dem Audi- und VW-Konzern allerdings schlecht. Denn mit dem streng auf 200 Exemplare limitierten ABT RS3-R Sportback legt das Familienunternehmen die Messlatte noch einmal deutlich höher. Volle 500 PS (368 kW) stehen bei ihm im Datenblatt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;h3&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Special Editions von ABT Sportsline
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/h3&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Allzu lange sollte man sein Rendezvous mit unserem feschen Boliden allerdings nicht auf die lange Bank schieben – denn schon bald könnten alle Autos vergriffen sein“, erläutert der Geschäftsführende Gesellschafter Hans-Jürgen Abt mit einem Augenzwinkern. Und wie bei allen Special Editions von ABT Sportsline wurde nicht nur kräftig an der Leistungsschraube gedreht: Mit seinem umfangreichen Aeropaket, attraktiven Schmiederädern und vielem steht er für die Autoliebe auf den ersten Blick.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ABT Tuning: AEC-Steuergerät und ABT Ladeluftkühler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Leistungssteigerung ABT Power R* kommt neben dem obligatorischen AEC- Steuergerät ein ABT Ladeluftkühler zum Einsatz. Diese Kombination sorgt beim RS3-R nicht nur für die bereits erwähnten 100 Zusatz-PS, sondern bringt auch ein Drehmomentplus in identischer Höhe mit sich, so dass statt 500 nun maximal 600 Nm zur Verfügung stehen. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h verbessert sich durch das Leistungsplus deutlich: und zwar von 3,8 auf 3,3 Sekunden. Zusätzlich wurde dem ikonischen Timbre des Fünfzylindertriebwerks von ABT Sportsline ein optisch attraktiver Rahmen bereitet. So schließen sich an die Abgasanlage jetzt mattschwarze 4-Rohr-Endblenden aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 95 Millimetern an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank ABT Tuning stabil in die Kurven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Verbindung mit den atemberaubenden Fahrleistungen sorgen ABT Fahrwerksfedern und Sportstabilisatoren dafür, dass man diesem „Hot Hatch“ auch in scharfen Kurven nicht allzu sehr an die Zügel nehmen muss. Optional kann auch ein komplettes ABT Gewindesportfahrwerk V3 in Edelstahlausführung eingebaut werden. Letzteres ist ein echtes Highlight, das mehr als nur eine variable Tieferlegung von 20-40 mm an der Vorder- und Hinterachse ermöglicht. So sind Zug- und Druckstufe separat einstellbar. Natürlich wurde dieses Produkt minutiös und exklusiv von den hauseigenen Experten auf die Parameter des RS3-R abgestimmt, sodass der Fahrspaß im Alltag genauso wenig zu kurz kommt wie auf der Rennstrecke.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonders innovatives Feature allerdings ist die beim RS3- R frei zubuchbare Anhebung der serienmäßig abgeregelten Höchstgeschwindigkeit auf 300 km/h – und zwar ganz easy mit der neuen myABT App für Apple- und Android-Geräte. Zudem lässt sich die Leistungscharakteristik, und damit das Charisma des Fahrzeugs, jederzeit an die eigenen Bedürfnisse anpassen: Das Spektrum reicht von ECO über SPORT bis RACE. Die Nutzer erhalten zudem Einblicke in die Performance-Daten ihres Fahrzeugs – hierzu gehören beispielsweise die aktuell abgerufene Leistung oder die Kühlmittel- und Ansauglufttemperatur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der myABT App durch Deutschland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Deutschland kann man mit der myABT App zudem die Benzinpreise checken, die nächste Tankstelle ausfindig machen und bei ausgewählten Stationen auch direkt bezahlen (rydPay). Neben den 500 PS ist das ABT Aeropaket jedoch sicherlich das größte Highlight des RS3-R. Es besteht fast vollständig aus Sichtcarbon mit Hochglanz-Finish. Zum Umfang zählen Frontlippe, Frontflics und Spiegelkappenaufsätze genauso wie Heckschürzeneinsatz und Heckspoiler. Hinzu kommen noch die schwarz glänzend ausgeführten Kotflügelaufsätze.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstrichen wird der sportlich-edle Auftritt von 20-Zoll-Schmiederädern des Typs ABT High Performance HR20, die mit dem GOODYEAR Eagle F1 SuperSport R in 245/30 R20 bereift sind. Das Fertigungsverfahren der Felgen ermöglicht strukturellen Leichtbau und damit geringe ungefederte Massen, was zu einem agilen Handling beiträgt. Als Special-Edition-Modell bietet der ABT RS3-R natürlich auch im Innenraum mehr als nur Sportlichkeit von der Stange. So nimmt man hier in veredelten Sitzen mit ABT und RS3-R Logo Platz. Eine Emblemplakette mit der Aufschrift „ABT RS3-R 1/200“ und die beschrifteten Einstiegsleisten weisen auf die exklusive Stückzahl hin. Abgerundet wird die optische Performance von der ABT Türeinstiegsbeleuchtung mit dem ABT Logo, den Fußmatten mit dem RS3-R Logo und der ABT Start-Stop-Schalterkappe. Schließlich will ein solch potentes Triebwerk standesgemäß zum Leben erweckt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr dazu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.abt-sportsline.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.abt-sportsline.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/RS3-R_See-2-00be04a9-ac6f0e92.jpg" length="2072367" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 11:58:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/abt-sportsline-der-ultimative</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/RS3-R_See-2-00be04a9-ac6f0e92.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weißer Kaviar: Die Delikatesse aus den Alpen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/weisser-kaviar-die-delikatesse-aus-den-alpen</link>
      <description>Im Jahr 1981 verwirklichte Walter Grüll seinen Bubentraum und gründete eine eigene Fischzucht samt Handel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpen-Kaviar vom Albino-Stör
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kleiner Junge späht neugierig in den munter sprudelnden Bach. Er ist auf dem Schulweg. Doch viel mehr als das Drücken der Schulbank interessieren ihn die Fische. Mit zwölf zieht er in der Waschküche erstmals Forellen vom Ei weg auf. Heute, einige Jahrzehnte später, sind die Fische immer noch Walter Grülls Leben und große Leidenschaft. Und so kommt es, dass mitten im malerischen Dorf Grödig bei Salzburg das wohl teuerste Lebensmittel – weißer Kaviar und „Strottarga bianco“ – feinster, pulverisierter weißer Kaviar vom Albino-Stör – in reiner Handarbeit produziert wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Bubentraum wird wahr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 1981 verwirklichte er seinen Bubentraum und gründete eine eigene Fischzucht samt Handel. Walter Grüll ging unbeirrt seinen Weg und wollte nie mit dem Strom schwimmen. Er startete mit Saiblingen, Forelle, Aal und Zander in sein Business und in den späteren Jahren kamen noch ein kleines, aber preisgekröntes Bistro und Spezialitätengeschäft dazu. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/foto_riebler-1229-58ae9db2.jpg" alt="Walter Grüll"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dörfliche Genuss-Welt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast unscheinbar liegt die Wiege des weißen Kaviars an der ländlichen Ortsdurchfahrt. Das Leben in der 7000-Seelen Gemeinde südlich der Festspielstadt Salzburg ist beschaulich und der Duft frisch gemähter Felder liegt in der Luft. Der mystische und sagenumwobene Untersberg thront mächtig über dem Ort und versorgt die Gemeinde und auch die Stadt Salzburg mit bestem Trinkwasser. Grülls Fischzucht und Bistro ähnelt eher einem charmanten Dorfladen, doch dahinter verbirgt sich eine wahre Genuss-Welt. Hier reisen Festspielgäste, internationale Spitzenköche und Kunden aus aller Welt an, um in diesem Spezialitätengeschäft unter anderem auch den extrem seltenen weißen Kaviar vom Albino-Stör zu kaufen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißer Kaviar ist eine seltene und teure Delikatesse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der steht allerdings nicht einfach in der Vitrine des kleinen Geschäfts, neben geräucherten Forellenfilets, Muscheln und Butterfisch. Den gibt es nur gegen Vorbestellung, so wertvoll und rar ist dieses Lebensmittel. Der Kilopreis? Hier wird nicht in Kilo, sondern in Gramm gerechnet, denn weniger als 12 Kilo werden weltweit pro Jahr produziert, und das Gramm schlägt mit etwa 15 Euro zu Buche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißer Kaviar vom Albino-Stör. © Grüll GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dörfliche Genuss-Welt 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast unscheinbar liegt die Wiege des weißen Kaviars an der ländlichen Ortsdurchfahrt. Das Leben in der 7000-Seelen Gemeinde südlich der Festspielstadt Salzburg ist beschaulich und der Duft frisch gemähter Felder liegt in der Luft. Der mystische und sagenumwobene Untersberg thront mächtig über dem Ort und versorgt die Gemeinde und auch die Stadt Salzburg mit bestem Trinkwasser. Grülls Fischzucht und Bistro ähnelt eher einem charmanten Dorfladen, doch dahinter verbirgt sich eine wahre Genuss-Welt. Hier reisen Festspielgäste, internationale Spitzenköche und Kunden aus aller Welt an, um in diesem Spezialitätengeschäft unter anderem auch den extrem seltenen weißen Kaviar vom Albino-Stör zu kaufen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißer Kaviar ist eine seltene und teure Delikatesse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der steht allerdings nicht einfach in der Vitrine des kleinen Geschäfts, neben geräucherten Forellenfilets, Muscheln und Butterfisch. Den gibt es nur gegen Vorbestellung, so wertvoll und rar ist dieses Lebensmittel. Der Kilopreis? Hier wird nicht in Kilo, sondern in Gramm gerechnet, denn weniger als 12 Kilo werden weltweit pro Jahr produziert, und das Gramm schlägt mit etwa 15 Euro zu Buche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißer Kaviar: Delikates (Er)Lebensmittel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind Österreichs erster echter Stör-Kaviar Produzent – und darauf sind wir sehr stolz, denn weltweit gibt es nur etwa 30 Stör-Züchter“, verkündet Walter Grüll, der mich mit einem freundlichen Willkommen begrüßt und mitnimmt zu einem Blick hinter die Kulissen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Störe zu züchten war sieben Jahre nach der Gründung meiner Fischzucht ein wichtiger Meilenstein in meinem Leben. Hauptzutaten für die erfolgreiche Kaviar-Produktion sind Geduld und Hingabe. Denn immerhin dauert es bis zu 16 Jahre, bis zur ersten Kaviar-Ernte. 16 Jahre in denen die weiblichen Fische gemeinsam mit einigen Männchen mit viel Herzblut herangezogen werden. Doch auch, wenn die Wartezeit lang und ziemlich kostspielig ist, das Aufwachsen dieser wundervollen Tiere zu beobachten macht mich jeden Tag aufs Neue glücklich.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frisches Quellwasser und Geduld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehegt werden die Störe in Grödig und Bayern in großen Teichen, in denen sie inmitten der Natur alle Jahreszeiten erleben. Frisches Quellwasser sorgen für höchste Wasserqualität. Um das Wohlergehen der wertvollen Speisefische kümmern sich vier Mitarbeiter, die auch ein wachsames Auge auf die Gesundheit und optimale Lebensbedingungen haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Walter Grüll liegen seine Fische am Herzen und schenkt ihnen in artgerechter Haltung Zeit. Denn bei Indoor-Kulturen erreichen die Fische viel früher die Geschlechtsreife. Doch Walter Grüll meint: „Meine Störe wachsen langsam auf und erhalten dem Wachstumsstadium angepasstes, artgerechtes Futter. Diese natürliche Aufzucht dauert zwar länger, doch die Qualität des gewonnenen Kaviars spricht für sich.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gr%C3%BCll-Kaviar-c-Edith-Danzer-20.jpg" alt="Kaviar Verarbeitung"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weißer Kaviar: Die Ernte 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch bei der Entnahme des Kaviars überlässt der erfahrene Fischzüchter nichts dem Zufall. Nach dem behutsamen Fangen des ausgewählten Exemplars erfolgt ein Ultraschall und eine sachte Biopsie. Nur wenn die die optimale Reife sichergestellt ist, wird das Tier erlegt und kommt zur Verarbeitung – ansonsten schwimmt der Fisch munter weiter. In der Produktionsstätte in Grödig darf ich Walter Grüll bei der Kaviargewinnung einen Blick über die Schulter werfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ei für Ei zum schwarzen Glück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit seinem langgestreckten Körperbau und der spitzen Schnauze mit den vier Barteln liegt der Sibirische Stör vor uns auf Eis. „Eine rasche Verarbeitung ist wichtig. Trotzdem braucht es Ruhe und Gelassenheit, will man Kaviar in bester Qualität gewinnen“, erzählt Walter Grüll, legt Einmalhandschuhe an und entpackt ein steriles Skalpell. Mit geübten, bedächtigen Handgriffen öffnet er den Bauch des Fisches und legt die beiden Stränge mit abertausenden Stör-Eiern frei. Diese Eier wäscht er vorsichtig unter fließendem Wasser und befreit sie so von der umgebenden Haut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Im Sieb landet Ei für Ei echtes schwarzes Gold – der Kaviar vom Sibirischen Stör. Währenddessen holt ein Mitarbeiter den Stör. Denn der wird vom Kopf bis zur Flosse weiterverarbeitet. „Wir agieren nachhaltig und verwerten alles von unseren Fischen. Der Kopf kommt als Futter in den nahegelegenen Zoo, mit der Karkasse erzeugen wir Suppen und auf das Fleisch des Störs warten schon unsere Köche, die damit Gerichte für unser Bistro zubereiten.“ Selbst die Haut des Störs wird verwertet, wie Walter Grüll ergänzt: „Die Fischhaut wird zu Leder verarbeitet und in echter Inuit-Handwerkskunst entstehen Gürtel, Schuhe und Geldbörsen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaviar von bester Qualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist der Kaviar von feinsten Hautpartikeln befreit und zufrieden blickt Walter Grüll auf die schwarzen Eier. „Beste Qualität!“, verkündet er zufrieden und mit einem speziellen Perlmutt-Löffel landet noch vor dem Salzen ein kleines Häufchen Kaviar zum Verkosten in der Beuge zwischen Daumen und Zeigefinger. Und wie das funktioniert, erklärt der Experte gern: „Den Kaviar direkt von der Hand in den Mund nehmen und mit der Zunge an den Gaumen drücken. Beim Platzen der Eier entsteht eine wahre Geschmacksexplosion.“ Walter Grüll vermischt den Kaviar mit genau abgestimmter Salzmenge, der dadurch haltbar wird. Sorgfältig verpackt er den Stör-Kaviar in beschichteten Dosen á 50 Gramm, verschließt und etikettiert sie.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Strottarga_nera_bianca-5506d146.JPG" alt="Weißer Kaviar und schwarzer Kaviar"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaviar von bester Qualität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun ist der Kaviar von feinsten Hautpartikeln befreit und zufrieden blickt Walter Grüll auf die schwarzen Eier. „Beste Qualität!“, verkündet er zufrieden und mit einem speziellen Perlmutt-Löffel landet noch vor dem Salzen ein kleines Häufchen Kaviar zum Verkosten in der Beuge zwischen Daumen und Zeigefinger. Und wie das funktioniert, erklärt der Experte gern: „Den Kaviar direkt von der Hand in den Mund nehmen und mit der Zunge an den Gaumen drücken. Beim Platzen der Eier entsteht eine wahre Geschmacksexplosion.“ Walter Grüll vermischt den Kaviar mit genau abgestimmter Salzmenge, der dadurch haltbar wird. Sorgfältig verpackt er den Stör-Kaviar in beschichteten Dosen á 50 Gramm, verschließt und etikettiert sie.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luxus in Schwarz-Weiß 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob die Kaviar Produktion immer Chef-Sache sei, frage ich und lachend erklärt der Meister: „Über viele Jahre war es das, doch heute überlasse ich das schwarze Gold meinen gut angelernten Mitarbeitern. Nur den weißen Kaviar vom Albino Stör ernte ich selbst – das ist nach wie vor Chef-Sache.“ Und das nicht, weil die Produktion aufwändiger sei – die funktioniert ganz wie eben erlebt. Nur ist der Albino-Kaviar eben um ein Vielfaches wertvoller. Der pigmentlose Stör ist extrem selten, nur jedem zwanzigtausendstem Ei entschlüpft ein Albino-Stör. Diese Laune der Natur weiterzuzüchten ist Walter Grüll jedoch über die Jahre erfolgreich gelungen. Wie, bleibt natürlich das Geheimnis des Züchters. Und so liegt es auf der Hand, dass der weiße Kaviar vom Albino-Stör zu den exklusivsten und teuersten Delikatessen der Welt zählt. Noch luxuriöser wird es beim Strottarga Bianca. Dabei handelt es sich um feinsten, dehydrierten und pulverisierten weißen Kaviar vom Albino-Stör. Und wäre das nicht genug, wird dieses Pulver auf Wunsch mit essbarem Blattgold verfeinert. Da liegt der Kilopreis schon mal bei 100.000 Euro. Natürlich wird diese Delikatesse nur auf Bestellung produziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Fischen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Walter Grüll ist Kaviar auch nach den vielen Jahren kein Tagesgericht, sondern nur etwa fünf Mal im Jahr lässt er sich das schwarze Gold schmecken: „Ich genieße Kaviar mit Respekt und es muss etwas Besonderes bleiben.“ Und wo findet Walter Grüll Ruhe und Raum für seine Inspiration? „Bei den Fischen – wie früher als Kind. Wenn die Zeit bleibt, setze ich mich auch mal mit der Angelrute ans Ufer des Wallersees und kreiere neue, verrückte Ideen, wie unseren exklusiven Kaviar-Vodka, den ich gemeinsam mit dem Lungauer Spirituosen-Experten Walter Trautner entwickelt habe, oder Kaviar-Schokopralinen.“ Beides rar, überraschend, besonders und auf jeden Fall einzigartig, einfach „out-of-the-box“ – genau so, wie es der Genuss-Pionier aus dem Salzburger Land mag. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autorin: Edith Danzer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/foto_0984-9ef2f0b5.jpg" length="204299" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 08:51:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/weisser-kaviar-die-delikatesse-aus-den-alpen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zimmer mit Aussicht</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zimmer-mit-aussicht</link>
      <description>Wer sagt denn, dass es in der Schweiz nur Grandhotels gibt? Die rund 50 „Million Stars Hotels“ kommen als Tiny-Houses, Cubes, Jurten, Iglus, Baumzelte, Bubbles und Outdoor-Himmelbetten daher.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Million Stars Hotels“ der Schweiz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer sagt denn, dass es in der Schweiz nur Grandhotels gibt? Die rund 50 „Million Stars Hotels“ kommen als Tiny-Houses, Cubes, Jurten, Iglus, Baumzelte, Bubbles und Outdoor-Himmelbetten daher. Sie sind so verschieden wie ihre Lage, doch allen gemeinsam ist der freie Blick in den fantastischen Sternenhimmel über den Alpen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übernachten in einer ausrangierten Gondel, das geht tatsächlich hoch über Engelberg in der Zentralschweiz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiny House Gondel – Übernachten hoch über Engelberg in der Zentralschweiz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So viel Luft unter dem Hintern war selten! Ein bisschen fühlt es sich an, als ob die Gondel noch schwebt. Doch für etwaige Schwindel-Attacken ist gar keine Zeit: Zu gigantisch ist der 360-Grad-Blick auf die Engelberger Gipfel und auf den unendlichen Nachthimmel mit dem funkelnden Sternenmeer darüber. Eigentlich müssten wir längst schlafen. Doch wir sind viel zu aufgeregt. Haben Angst, etwas zu versäumen. Vermutlich zu Recht: Denn wann hat man schon Gelegenheit, in der ausrangierten Gondel einer Luftseilbahn zu nächtigen, die auf einer Felsnadel thront? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kabine der alten Brunni-Bahn wurde von den Bloggern Valeria Mella und Adi Rüedi („LittleCITY.ch“) während eines ganzen Jahres mit viel Herzblut und noch mehr Arbeitsstunden zur exklusiven Unterkunft mit zahlreichen Details und Finessen in ein Tiny-House umgebaut – mit kuscheligem Doppelbett, kleiner Küche, Stauraum und Heizung. Mehr braucht es nicht, um an diesem besonderen Ort abzuschalten und einfach nur die Einsamkeit und Ruhe zu genießen. Die Anreise? Okay, man fährt hier natürlich nicht mit dem Auto vor. Stattdessen steigt man in die Luftseilbahn Engelberg-Ristis, dann in den Sessellift Ristis-Brunnihütte. Von der Bergstation ist es noch eine 20-minütige Wanderung zur spektakulären Unterkunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der "Wohn-Würfel" am Eggishorn hat sich in kürzester Zeit zu einer der gefragtesten Herbergen der Schweiz entwickelt. Früh buchen ist Pflicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der „Cube“ am Aletschgletscher – Übernachten unter den Sternen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer Luxus nicht nur mit fünf Sternen in Verbindung bringt und auf solche extravaganten Nachtlager Lust verspürt, sollte sich unbedingt die „Million-Stars-Hotels“-Website von Schweiz Tourismus anschauen. Beim Klicken durch die gut 50 Herbergen von 80 bis 800 Franken pro Nacht, die auf die ganze Eidgenossenschaft verteilt sind, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: Wow, so geht also Glamping, dieser Mix aus Camping und Glamour, der während der Pandemie noch einmal populärer geworden ist, weil man dabei die Natur pur und ohne Menschenmassen genießt – und zwar ganz exklusiv zu zweit und fernab von Tourismus-Hotspots. Mal im Pop-Up-Hotel, mal in einer permanenten Unterkunft. Einzige Einschränkung: Die meisten Hideaways kann man nur für eine Nacht buchen, weil die Nachfrage so groß ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem war der „Cube“ am Aletschgletscher im vergangenen Jahr bereits zehn Minuten nach dem Startschuss ausgebucht. Gewundert hat das niemand. Denn der gemütlich eingerichtete Würfel bietet ein einzigartiges Übernachtungserlebnis auf dem Eggishorn, 2.800 Meter über dem Meer. Mit Traumblick zum größten Eisstrom der Alpen, von der Gletscherzunge bis zum berühmten Konkordiaplatz. Mit Matterhorn, Jungfrau, Mönch und Eiger quasi vor der Nase. Mit Hot Tub vor dem Cube und funkelnden Tropfen von Walliser Reben im Glas. Und mit einem besonders klaren Sternenhimmel, weil es hier oben kaum Lichtverschmutzung gibt. Der „Cube“ auf dem Eggishorn lässt sich zwar nicht mit dem Mountainbike erreichen, aber ganz in der Nähe vorbei führt die Stoneman-Glaciara-Route mit spektakulären 4.700 Höhenmetern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg zum Sternenhimmel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überhaupt ist es eine gute Idee, die verschiedenen „Million-Stars“-Herbergen mit dem E-Bike zu einer Tour de Suisse zu verknüpfen. Das verkürzt die letzten Kilometer zur Unterkunft und garantiert eine flotte Abfahrt am nächsten Morgen. Natürlich sollte man vorab klären, ob sich Baumzelt und Bubble wirklich mit dem Velo ansteuern lassen. Zum Glück hatten wir noch die Wirtin angerufen, ehe wir uns auf den Weg zu den Iglus an der Oberstockenalp im Niedersimmental gemacht hatten. Die sprach explizit von einem Wanderweg. Und ein 25 Kilo schweres E-Bike will schließlich niemand schieben. Zum Erreichen des verglasten Holzhäuschens „Al Güz“ in einem der größten und schönsten Kastanienwälder der Alpen bei Soglio im Bergell waren die Stromer dagegen perfekt. Und zum Abkürzen der Wanderung von Burgdorf im Berner Land bis ins Baumzelt ebenfalls. Dieses zwischen drei Bäumen in eineinhalb Metern Höhe über dem Grund aufgespannte Zelt ist zwar mit einer Kiste Brennholz und allen Zutaten für ein Risotto zum Selberkochen ausgestattet. Und es verfügt auch über Regen- und Windschutz sowie ein Moskitonetz. Aber bei starkem Wind wird man hier ganz schön durchgeschüttelt. Die Gastgeber drücken uns deshalb für alle Fälle einen Zettel mit einer Mobiltelefon-Nummer in die Hand. Soll heißen: Es gibt einen trockenen Plan B.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vom "Star
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bed" des Hotels Lindenhof genießt man  beim Aufwachen einen Traumblick auf den Brienzer See.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sternen-Bett über den Dächern von Zürich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klingt dennoch ein bisschen zu abenteuerlich und nach Expedition? Sie wollen sich nicht mit Wasser aus dem Kanister waschen und auf eine Kompost-Toilette setzen? Die Landschaft soll aber die einzige Tapete sein? Das nächtliche Firmament das alleinige Dach über dem Kopf? Auch in diesem Fall kann geholfen werden. Im luxuriösen Klarsicht-Iglu des Widder-Hotels über den Dächern von Zürich muss niemand die Launen des Wetters fürchten. Und wer sich das Sternen-Bett auf der Dachterrasse eines klassischen Hotels herrichten lässt, flüchtet einfach eine Etage tiefer, falls Blitze zucken und Donner grollt. Auch bei einigen Bergbauern und Hüttenbetreibern, die Open-Air-Schlafen anbieten, heißt es: „Bei Bedarf wird Ihnen eine alternative Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung gestellt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im kleinsten Hotel der Schweiz bei Familie Bähler wurde "Zimmer mit Aussicht" neu interpretiert. Das Momò Bellavista am Monte Generoso hat dagegen für den Blick in die Sterne ein Glasdach verbaut, durch das man direkt ins Freie - und nachts auf den Sternenhimmel - schauen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übernachten im kleinsten Hotel der Schweiz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswahl an Unterkünften, die das Sternschnuppen-Zählen vom Bett aus ermöglichen, ist schier grenzenlos. Einmal ist es ein schwimmendes Doppelbett auf dem Thunersee. Ein anderes Mal eine Jurte hoch über dem Vierwaldstättersee inmitten der Märchenlandschaft bei Merlischachen. Hier bewirtschaftet Familie Bähler seit vier Generationen den Hof Gehren. Silvia Bähler übernahm diesen aus Pflichtgefühl, „der Familie zuliebe“, wie sie einräumt. Ihre Vision verlor sie dabei nie aus den Augen: Während ihr Vater mit einem Mitarbeiter den Hof und ihr Mann sein Elektroingenieurbüro weiterführt, kümmert sie sich neben den drei Kindern um einen neuen Einkommenszweig: Agrotourismus. Die Initialzündung war dabei eine Reise in die Mongolei, wo man früher oder später in einer Jurte landet. Silvia war fasziniert: „Es ist unglaublich gemütlich. Jurten sind so genial einfach konstruiert und schnell auf- und abgebaut.“ Klar, dass sie diese Idee in die Schweiz mitnahm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuhause baute sie das ehemalige Bienenhaus zum kleinsten Hotel der Schweiz um, richtete in einer alten Scheune einen Partyraum ein und im Garten eine kleine Wirtschaft. Dann erfüllte sie sich mit einer aus Zentralasien importierten Jurte ihren mongolischen Traum. Silvia lässt Gäste gerne daran teilhaben. Wenn man morgens ins Freie tritt und auf den See hinabblickt, hat man das Gefühl, im exklusivsten Hotel des Planeten übernachtet zu haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bauchkribbeln 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht weniger kribbelt es im Bauch, wenn man in einem eleganten Holzhäuschen mit Glasdach namens „Momò Bellavista“ am legendären Monte Generoso im Tessin nächtigt. Auf dem Dach eines stillgelegten Flugzeughangars im Obergoms im Kanton Wallis. Oder im „Bienenkorb“ der Jugendherberge Grindelwald, der zu hundert Prozent aus Schweizer Holz statt aus Honig besteht, mit einem gewaltigen Blick auf die noch gewaltigere Eiger-Nordwand. Wen kümmert es da noch, dass die Unterkünfte in keine Sterne-Kategorie von eins bis fünf passen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bett im Kornfeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im Jahr 2020 hatten die Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin aus St. Gallen ihre Kampagne der Null-Sterne-Hotels lanciert und an mehreren Orten in der Ostschweiz Betten auf der Wiese, am Berghang oder zwischen den Reben im Weinberg aufgestellt. Diese „Zero Real Estate“-Suiten kamen so gut an, dass Schweiz Tourismus ein Jahr später auf den Zug aufsprang und mit den „Million-Stars-Hotels“ an den Start ging. Am Ende so einer Tour de Suisse wird man sich nicht mehr darüber wundern, warum Schlagerbarde Jürgen Drews einst von einem „Bett im Kornfeld“ schwärmte. Es geht doch nichts über eine Nacht mit freiem Blick auf den Sternenhimmel. Gute Nacht, John-Boy!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Infos unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.myswitzerland.com/de-de/unterkuenfte/hotels/million-stars-hotel" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.myswitzerland.com/de-de/unterkuenfte/hotels/million-stars-hotel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Günter Kast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Million-Stars-Hotel-Cube-Eggishorn-Sommer-Aletsch-Arena-37-Pascal-Gertschen.JPG" length="1646848" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 22 Nov 2022 07:21:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zimmer-mit-aussicht</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Million-Stars-Hotel-Cube-Eggishorn-Sommer-Aletsch-Arena-37-Pascal-Gertschen.JPG">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kässpatzen und Kaviar: Allgäuer Spezialitäten und Spitzenköche</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kaesspatzen-und-kaviar-allgaeuer-spezialitaeten-und-spitzenkoeche</link>
      <description>Rund um Oberstdorf und im Kleinwalsertal hat sich eine exzellente Restaurant-Szene etabliert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochküche im Oberallgäu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund um Oberstdorf und im Kleinwalsertal hat sich eine exzellente Restaurant-Szene etabliert. Spitzenköche laden ein zu vielfältigen Entdeckungsreisen durch die Welt der Aromen – das Spektrum reicht von Kässpatzen bis Kaviar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gourmet-Futter auf den Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saftig-grüne Bergwiesen, auf denen mehr als 70 verschiedene Kräuterarten und Gräser gedeihen – das sind die „Lieblings-Restaurants“ des robusten Allgäuer Braunviehs. Von Juni bis September genießen die Kühe das Gourmet-Futter in luftiger Höhe. Die Milch wird direkt vor Ort zu Bergkäse und Butter verarbeitet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deftige Speisen gibt es auf den Allgäuer Alpen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der größten und höchstgelegenen Bergkäserei Deutschlands, der Alpe Schlappold am Fellhorn, kann man einem Senner bei der Arbeit zusehen. Und natürlich den Käse unterschiedlicher Reifegrade gleich vor Ort kosten. Ein bisschen geräucherter Schinken, Kaminwurzen, eine Essiggurke, Meerrettich, knusprig-frisches Bauernbrot – fertig ist eine deftige Jause für hungrige Wanderer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kleinwalsertal+Baad+%28c%29+Frank+Drechsel+-+Kleinwalsertal+Tourismus+eGen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Allgäuer Spezialitäten dürfen nicht fehlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Natürlich gehört der Bergkäse auch in Kässpatzen, das wohl populärste Gericht des Allgäus, das im Kleinwalsertal natürlich Käsknöpfle heißt. Weniger bekannt sein dürften Funkenküchle, die am ersten Sonntag im März fleißig gebacken werden, wenn draußen die Funkenfeuer lodern, um den Winter zu vertreiben. Und nahezu komplett verschwunden ist der Allgäuer Brennter oder „Brenz“, eine einfache Mehlspeise auf Hafer-Basis, die in früheren Zeiten auf den Tisch kam, wenn das Essen knapp und die verfügbaren Zutaten sehr übersichtlich waren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Restaurants in Oberstdorf und drumherum: Kässpatzen und Kaviar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage ist das zum Glück kein Thema mehr. Die Köche der Spitzenrestaurants zwischen Kleinwalsertal und Oberstdorf können aus dem Vollen schöpfen und es sich aussuchen, ob sie altehrwürdige, lokale Rezepte neu interpretieren und nur regionale Lebensmittel verwenden. Oder ob sie offen sind für alle Zutaten, die die internationale Gastronomie gekonnt in Szene setzt. Unser kulinarischer Streifzug hat gezeigt: Im südlichsten Zipfel Deutschlands (und dem Kleinwalsertal) können sie beides: Kässpatzen UND Kaviar. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Maximilians“ – Hotel „Das Freiberg“ in Oberstdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einst war „Das Freiberg“ das kleinste Vier-Sterne-Hotel Deutschlands. Inzwischen sind ein Anbau samt Spa-Bereich und beheiztem Außenpool dazu gekommen, doch die familiäre Atmosphäre eines Privathauses ist geblieben. Margret Bolkart-Fetz, die Chefin, kümmert sich persönlich um neu ankommende Gäste und zeigt ihnen ihr Reich, das plötzlich gar nicht mehr so klein erscheint: Da ist „Die Stube“, das Halbpensions-Restaurant. Es gibt „Das Fetzwerk“, die trendig-ungezwungene Genuss-Werkstatt, die junge und unkomplizierte Küche serviert und dafür vom Magazin „Feinschmecker“ zu den „besten Restaurants für jeden Tag“ gewählt wurde. Einige hundert Meter vom Stammsitz entfernt lockt „Das Jagdhaus“ mit gehobener Wirtshausküche und Wildspezialitäten – garantiert mit ausschließlich einheimischen Zutaten. Selbst Pfeffer ist hier tabu. Wem das nicht passt, der kann dorthin gehen, wo dieser wächst, findet Ludger Fetz, Hotelchef und Chefkoch in Personalunion. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.das-maximilians.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.das-maximilians.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.das-freiberg.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.das-freiberg.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.das-jagdhaus.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.das-jagdhaus.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Alpe Dornach“ – Oberstdorf-Tiefenbach
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wollte man das perfekte Ausflugsziel am Computer entwerfen – es würde 1:1 die Alpe Dornach dabei herauskommen: auf 1.000 Metern, hoch über Oberstdorf, in exklusiver Alleinlage, mit einem prächtigen Blick auf die Allgäuer Bergwelt, über einen Wanderweg mit der berühmten Breitachklamm verbunden. Während man es sich im großen Biergarten gemütlich macht, spielen die Kinder auf der weitläufigen Alpe oder hüpfen zur Erfrischung in den Badeteich am Waldrand. Nebenan grasen auf den Kräuterwiesen die glockenbimmelnden Rinder der Rasse Weiß-Blau Belgier, um die sich Seniorchef Heribert Dornach seit mehr als 20 Jahren mit viel Herzblut kümmert. Wenn Heriberts Tochter Christine, die Küchenchefin, Bedarf anmeldet, werden sie als Weideochsen aus eigener Aufzucht auf der Speisekarte landen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Mehr unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.alpe-dornach.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.alpe-dornach.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ESS ATELIER – Im Alpin Lifestyle Hotel Löwen &amp;amp; Strauss, Oberstdorf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn einer weiß, wie Hochküche geht, dann ist es Peter A. Strauss. Warum? Weil er sein ganzes Leben lang nichts anderes gemacht hat, im besten Sinn des Wortes. Als 15-Jähriger ging er ins benachbarte Ofterschwang, um sich im Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp zum Koch ausbilden zu lassen. Von dort kletterte er auf der Karriereleiter immer weiter nach oben – kochte stets für erlesene Adressen, heuerte aber auch mal auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik an, schmiss ein Offiziers-Casino, war Brauereichef. Das ESS ATELIER eröffnete er 2011 und verdiente sich auf Anhieb einen Michelin-Stern, den er seitdem Jahr für Jahr aufs Neue bestätigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.loewen-strauss.de/de/kulinarik/ess-atelier-strauss" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.loewen-strauss.de/de/kulinarik/ess-atelier-strauss
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haller’s Genießerhotel – Mittelberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Haller’s thront auf einer perfekten Aussichtsterrasse im Kleinwalsertal. Vom Balkon schaut man hinüber zum Wildental und dem Mindelheimer Klettersteig. Im 1.500 Quadratmeter großen Wellness-Bereich samt beheiztem Infinity-Außenpool erholt man sich bestens von den Mühen einer Bergtour. Irgendwann aber meldet sich der Appetit. Und dann wird es Zeit, in das mit 15 Punkten und drei Hauben von Gault-Millau prämierte Restaurant zu wechseln. Wie in der Alpe Dornach kommen auch hier alle Halbpensions-Gäste in den Genuss der Gourmetküche. Man hat dort gute Chancen, Hausherr Hermann Haller zu begegnen, der sich als diplomierter Sommelier, flankiert von dem jungen Deutschen Philipp Remke, um die Weinauswahl kümmert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hallers.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hallers.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpahotel Walserstuba – Riezlern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin ein reinrassiger Walser“, sagt Jeremias Riezler, „stolz auf das Tal und auf unser Erbe.“ Trotzdem blickte er immer schon über den Tellerrand des Kleinwalsertales hinaus, lernte bei Spitzenköchen in Kärnten und der Schweiz. Und auch seine Bettina ist keine Einheimische, sondern eine Niederbayerin. Gemeinsam mit ihr übernahm er 2012 die Walserstuba von seinen Eltern und machte daraus ein Bio-Hotel. Dabei ist er aber nicht päpstlicher als der Papst, verwendet auch nicht bio-zertifizierte Lebensmittel wie Waldfrüchte, Pilze und heimisches Wild. Hauptsache, die Zutaten sind regional, ökologisch und saisonal. Die Hausgäste der Riezlers genießen eine gut bürgerliche Küche von Rehragout bis Tafelspitz. Jeden Montag steht der Seniorchef persönlich am Herd und macht Käsknöpfle. Wer à la carte essen möchte, bekommt traditionelle, zum Teil alte Walser Gerichte serviert, die Jeremias mit viel Fingerspitzengefühl und Kreativität neu interpretiert. Zwei Hauben und 14 Punkte gibt es dafür von den Testern von Gault-Millau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.walserstuba.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.walserstuba.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Günter Kast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kleinwalsertal+Baad+Oliver+Farys+%28c%29+Oliver+Farys+-+Kleinwalsertal+Tourismus+eGen+_+Fotograf_+Oliver+Farys.jpg" length="555586" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2022 10:23:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kaesspatzen-und-kaviar-allgaeuer-spezialitaeten-und-spitzenkoeche</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Edelstahlpool: Wenn Edelstahl gold und silber glänzt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/polytherm-edelstahlpool-wenn-edelstahl-gold-und-silber-glaenzt</link>
      <description>Das Familienunternehmen POLYTHERM hat sich zurecht in den Jahren seines Bestehens einen internationalen Namen erarbeitet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polytherm erneuter Erfolg beim EUSA Award
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ende 2021 fand die Prämierung der EUSA Awards auf der internationalen Fachmesse Piscina &amp;amp; Wellness in Barcelona statt. POLYTHERM konnte mit ihrem innovativen Edelstahlpool gemeinsam mit der Firma Paradiso gleich zwei Preise gewinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochrangige Auszeichnung: Edelstahlpool und Überdachung 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was der goldene Löwe bei den Filmfestspielen in Venedig ist, ist der EUSA AWARD in der Schwimmbadindustrie. Jährlich werden Projekte in sieben unterschiedlichen Kategorien prämiert und POLYTHERM und das Partnerunternehmen Paradiso setzten sich mit beiden Projekten gegenüber einer großen internationalen Konkurrenz durch. Punkten konnten die beiden Unternehmen mit dem perfekten Zusammenspiel von Edelstahlpool und Überdachung. Das ist Harmonie von Funktion, Ästhetik und uneingeschränktem Schwimmkomfort. In beiden Projekten wurde die Parkmöglichkeit für die Überdachung optimal mit den örtlichen Gegebenheiten verbunden. POLYTHERM und Paradiso haben das Know-how der jeweiligen Spezialgebiete verbunden und die beiden Projekte so zurecht in Richtung Siegerpodest gesteuert. Funktion trifft Form und Fun könnte man die gelungene Symbiose auf den Punkt bringen. Solides Handwerk, ausgereifte Technik, Pioniergeist und die Leidenschaft zu den Elementen Edelstahl und Wasser zeichnen den Familienbetrieb in Weibern aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiches Familienunternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           POLYTHERM wird seinen Qualitätsstandards mit diesen Preisen einmal mehr gerecht. Das Familienunternehmen mit mehr als 30 Jahren Branchenerfahrung hat sich zurecht in den Jahren seines Bestehens einen internationalen Namen erarbeitet. Der individuelle Kundenwunsch, nach dem jeder Edelstahlpool gefertigt wird, steht dabei immer im Zentrum des Schaffens. Maßgeschneiderte Lösungen in österreichischer Qualität von erfahrenen Mitarbeitern – das ist das Dreigespann, welches POLYTHERM über die Grenzen hinaus bekannt macht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht den Edelstahlpool so besonders? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachhaltigkeit. Denken wir einmal an Umwelt und Gesundheit. Edelstahl besticht durch seine optimalen Bedingungen. Er lässt sich schnell reinigen und ist extrem langlebig. Edelstahl ist extrem robust und zuverlässig dicht. Die absolut hygienische glatte Oberfläche verhindert die Bildung von Mikroorganismen und Algen. Frostsicherheit und UV-Beständigkeit sprechen für den exklusiven Werkstoff. Die Ästhetik. Das zeitlos elegante Erscheinungsbild bleibt und bleibt und bleibt. Edelstahl fügt sich harmonisch in moderne Architektur, grüne Oasen und Holz ein. Es passt sich immer an und verbreitet eine exklusive Optik. Das Gefühl. Das Material fühlt sich gut an, schimmert elitär im Licht, besticht durch die glatte, fugenfreie Oberfläche.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/PKZ_Polytherm_01-6d873b7b.jpg" alt="Poolkompetenzzentrum von Polytherm in Weibern"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edelstahlpools zum Staunen und Eintauchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           14 unterschiedliche Edelstahlpools in verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten präsentiert POLYTHERM in ihrem Poolkompetenzzentrum in Weibern/Oberösterreich. Herzstück der 1.800 m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            großen Ausstellung ist der Dachgarten mit 5 Pools, darunter ein 16-Meter-Becken mit Glasboden, das die Sicht in das darunterliegende Hallenbad freigibt. „Mit dem Poolkompetenzzentrum ist es uns möglich, unseren Kunden Edelstahlpools in verschiedenen Größen und Ausführungen ganzjährig wetterunabhängig zu präsentieren“, so Hermann Weissenecker, Geschäftsführer des Familienunternehmens. „Interessenten können sich gegen Voranmeldung in einem sehr angenehmen Ambiente ausführlich beraten und von unserer Kompetenz im Edelstahlpoolbau überzeugen lassen."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/PKZ_Polytherm_01-6d873b7b.jpg" length="668695" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 06:21:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/polytherm-edelstahlpool-wenn-edelstahl-gold-und-silber-glaenzt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/PKZ_Polytherm_01-6d873b7b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/PKZ_Polytherm_01-6d873b7b.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>V-Rock Granit-Möbel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/v-rock-granit-moebel</link>
      <description>Mit seiner neuen V-Rock-Kollektion setzt Voglauer einmal mehr auf den alpinen Lifestyle, welcher die archaische Bergwelt in moderner puristischer Formensprache vereint.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Echtes alpines Lebensgefühl 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit seiner neuen V-Rock-Kollektion setzt Voglauer einmal mehr auf den alpinen Lifestyle, welcher die archaische Bergwelt in moderner puristischer Formensprache vereint. Der Stein als solches, welcher mit viel handwerklicher Raffinesse bearbeitet ist, repräsentiert die DNA der Alpen. Durch die Kombination aus dem schwarzgrauen schroffen Alpengranit Stein mit archaischem Ausdruck und der Wildeiche Rustico bringt V-Rock ein echtes alpines Lebensgefühl in den Wohnraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Vitrine+2+Druck.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Granit Möbel sorgen für das gewisse Etwas
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die urbane Formensprache zeigt sich in schwebend wirkenden, groß dimensionierten Abdeckplatten an Side- und Lowboards und gibt V-Rock das gewisse Etwas. Die feine Bürstung des Holzes, das aus dem Naturstein herausgearbeitete Relief sowie das gebürstete Schwarzmetall kann dem handwerklichen Esprit kaum widerstehen. Das Neumodell beeindruckt mit vielen Besonderheiten wie dem Drehstuhl mit Rückholfeder, dem bombierten Auszugtisch mit vollmassiver Formausprägung und der passenden Bank mit hochwertigem Materialeinsatz sowie den unzähligen Details an den Korpusmöbeln, wie beispielsweise Frontspots und Rückwandstreiflichter, grifflose Tip-On Beschläge oder höhenverstellbare kabellose Lichtwandboards. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Design Möbel von Voglauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während die Alpen für Gäste aus aller Welt ein herausragendes Erlebnis in ihrem Urlaub darstellen, sind sie für Voglauer eine Quelle der Inspiration. Ein Stück Heimat, ein Vorbild in Sachen Schönheit, Schlichtheit und Funktion. Die Design Möbel von Voglauer stehen für ein erdiges, kraftvolles Design und für eine einzigartige »Alpinität«. Für manche ist Green Management ein Schlagwort der Stunde. Für den familiengeführten Betrieb und seine rund 400 Mitarbeiter ist es eine Lebenseinstellung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           V-Rock: Granit Möbel aus nachhaltiger Produktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strom wird mittels eigener Wasserkraft und Photovoltaik-Anlage erzeugt und durch ein spezielles Nacht-Lüftungssystem wird gänzlich auf Klimaanlagen verzichtet. In der Produktion werden ausschließlich Naturöle, Wasserlacke und Beizen verwendet und anschließend recycelt. Rund 95 Prozent der Holzabfälle können thermisch verwertet werden und um CO2-Emissionen zusätzlich zu reduzieren, werden für die Mitarbeiter eigene Shuttle-Busse angeboten. Nicht zuletzt trägt das Unternehmen dafür Sorge, dass das Holz für alle hergestellten Möbel aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Im Gegensatz zu anderen Rohstoffen wird natürlich nachwachsendes Holz stets verfügbar sein. Für jedes liebevoll gefertigte Designerstück in den Wohnzimmern der Kunden wächst unter Garantie ein neuer Baum nach.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Speisen+1+Druck.jpg" length="1192465" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 15:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/v-rock-granit-moebel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Speisen+1+Druck.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Speisen+1+Druck.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Carbon Luxusyachten: Faszination in Perfektion</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/carbon-luxusyachten-faszination-in-perfektion</link>
      <description>Carbon ist federleicht, extrem steif und absolut korrosionsfrei. Aus dem Verbundwerkstoff lässt sich nahezu alles herstellen – auch Luxusyachten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SAY Carbon Yachts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fein verwebt, in absoluter Symmetrie liegen die schwarzgrauen Kohlenstofffasern. Noch ist das Gewebe nachgiebig, lässt sich geschmeidig in nahezu jede Form legen. Erst in Verbindung mit dem Epoxidharz bekommt das Fasergewebe seine unschlagbaren Eigenschaften: Carbon ist federleicht, extrem steif und absolut korrosionsfrei. Aus dem Verbundwerkstoff lässt sich nahezu alles herstellen – auch Luxusyachten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SAY+42_Magical+Desert_Ibiza+2021_1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ursprünge der Carbon Luxusyachten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl Wagner ist Geschäftsführer der SAY GmbH. Seit 2015 lässt er dort sein umfangreiches Carbon-Wissen und -Knowhow einfließen. Fünfzehn Jahre zuvor gründete er Carbo Tech. Schon damals ging Wagner neue Wege, vollbrachte echte Pionierleistungen und konnte – wie er selbst sagt – bis heute seinen Größenwahn nie vollständig ablegen. Wagner aber suchte nach Carbo Tech neue Herausforderungen, behielt die Begeisterung für den Alleskönner Kohlefaser bei und investierte schließlich 2015 in ein Bootsbauunternehmen nördlich des Bodensees.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Konzept hinter den Luxusyachten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl Wagner erklärt mir in der Halle das Konzept: Denn eine Luxusyacht, einzig und allein aus Carbon, das gab es vor SAY nicht. Zugegeben, ausschließlich aus Kohlefasern und Epoxidharz besteht eine solche Yacht nicht, denn zwischen zwei Carbonschichten wird ein Schaumstoff verbaut, der die Eigenschaften des Materials weiter verbessert. Alles ist später wie aus einem Guss. Quasi miteinander verschweißt ist am Ende davon nichts mehr zu sehen. Perfektion in Carbon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luxusyachten von SAY: Stabilität und Komfort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SAY Luxusyachten bringen durch den Baustoff einige herausragende Eigenschaften mit sich. Erstaunliche Performance, die allerdings nicht nur dem steifen Carbon, sondern auch der schmalen Rumpfform zuzuschreiben ist. Die SAY Luxusyacht schneidet sich regelrecht durchs Wasser, bietet selbst bei rauen Verhältnissen maximale Stabilität und größten Komfort. Durch das leichte Gewicht (die SAY 29 bringt lediglich 1,38, die SAY 42 4,5 Tonnen auf die Waage) ergibt sich außerdem eine erstaunliche Beschleunigung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SAY Luxusyacht: Das schnellste Elektroboot der Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die SAY 29 E erreicht Spitzengeschwindigkeiten von 40 Knoten und ist damit das schnellste Elektroboot der Welt. Wagner ist ehrlich: Kaum jemand kauft sich wohl eine Elektro-Yacht, um den teuren Spritpreisen zu entgehen. Die Nachfrage aber ist trotzdem da. Zum Beispiel, weil manche Seen nicht mit Verbrennern befahren werden dürfen. Außerdem gäbe es ja auch Meeresbuchten, in denen klassische Motorboote tabu sind, die jedoch schlicht zu abgelegen für reine Elektroboote liegen, so Wagner. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SAY+42_Magical+Desert_Ibiza+2021_10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SAY Luxusyacht: Der Luxus-Sportwagen unter den Booten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine SAY also ist in etwa vergleichbar mit einem Luxus-Sportwagen. Und dabei mindestens genau so individuell konfigurierbar. Von der Polsterfarbe bis zur Lackierung – wer sich seinen eigenen Farbton erstellen und dazu gleich auch noch schützen lassen will, wird bei SAY nicht enttäuscht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leichtgewicht Luxusyacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das leichte Gewicht bringt viele Vorteile, erklärt mir Wagner, während ich die verwinkelten, aber dennoch perfekt geformten Bauteile begutachte. So spart eine SAY Yacht im Vergleich zur Konkurrenz bis zu 50% Treibstoff ein. Geld, das lieber in eine Champagnerflasche auf Deck investiert wird, als es einfach in den Tank fließen zu lassen. Und noch ein Highlight wird durch den Wunderbaustoff Carbon möglich: Die SAY 42 ist das weltweit größte Boot, welches mit dem Seakeeper 2 kompatibel ist. Diese gyroskopischen Stabilisatoren eliminieren das Schaukeln und bieten so größten Komfort beim Entspannen auf See. So kann die Ruhe auf dem Wasser ohne störende Nebengeräusche genossen werden. Eben echter Luxus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Karl Wagner trat von Anfang an einen steilen Weg an. Innerhalb kürzester Zeit erarbeitete er sich mit SAY großen Respekt in der gesamten Branche, bekommt mittlerweile Anfragen aus aller Welt. Heute finden Interessenten an allen gefragten Standorten exklusive SAY Händler. Vom Gardasee, über die Balearen, die Côte d’Azur, Zürich und Genf, bis nach Miami und Dubai. Und auch wenn bis 2025 die Produktion massiv gesteigert wird, dann jährlich 50 Yachten in der der Werft fertiggestellt werden und insgesamt 100 Mitarbeiter angestellt sein sollen, so kann noch immer jeder Kunde bei der Produktion seines Bootes dabei sein. Vom Anfang, wo die bayerischen Bootsbauer schwarzgraues Gewebe von einer Rolle schneiden, bis zum Ende, wenn eine nagelneue SAY ins Wasser gelassen wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SAY+42_Magical+Desert_Ibiza_7.jpg" length="321109" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 15:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/carbon-luxusyachten-faszination-in-perfektion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SAY+42_Magical+Desert_Ibiza_7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/SAY+42_Magical+Desert_Ibiza_7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Schwarznasenschafe von Zermatt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-schwarznasenschafe-von-zermatt</link>
      <description>Als Paul Julen 1972 zusammen mit seinem Bruder acht der traditionellen Walliser Schwarznasenschafe kaufte, ahnte er nicht, wie dies sein Leben beeinflussen würde.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urlaub in Zermatt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn die Alpwiesen in Zermatt saftig grün sind, die Bergblumen in den intensivsten Farben blühen und meine Schwarznasenschafe mit ihrer vom Sommergewitter weiß gewaschenen, langen Wolle vor den schneebedeckten Bergen friedlich weiden, bin ich wunschlos glücklich. Das ist für mich Heimat.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zermatt0028097_Vorschau.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Paul Julens Augen funkeln. Voller Begeisterung spricht er von seinen schönsten Momenten als Schäfer. Und die Tiere, für die er so viel Leidenschaft aufbringt, sind wirklich etwas Besonderes. Spiralförmige Hörner, lange weiße Wolle, schwarze Flecken an den Beinen und nicht zu vergessen die schwarze Färbung am Kopf der Schwarznasenschafe. Die fallen bei einem Urlaub in Zermatt schon besonders ins Auge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urlaub in Zermatt: Die größte Schwarznasenzucht der Welt erleben 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Paul Julen 1972 zusammen mit seinem Bruder acht der traditionellen Walliser Schwarznasenschafe kaufte, ahnte er nicht, wie dies sein Leben beeinflussen würde. Keiner von ihnen hatte damals eine Ahnung von Schafen. Alles mussten sie von Grund auf erlernen. Heute besitzt Paul Julen mit 300 Tieren weltweit die größte Zucht dieser Rasse. „Ich will sie jedoch nicht nur züchten. Unsere Gäste sollen durch sie etwas über die Kultur und das Leben in den Bergen erfahren.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffell kaufen als Ferienandenken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr lässt die Familie Julen 100 Lammfelle »lidern«, einerseits damit die Gäste in ihren Restaurants weich sitzen, andererseits können Gäste als Ferienandenken Schaffell kaufen. Auch die 1200 kg Wolle, welche die Schafe jährlich hergeben, werden weiterverarbeitet. So entstehen wärmende Decken für die Gäste. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das schwarze Schaf unter den Schwarznasenschafen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Damit wir die Decken mit unserem Tradition Julen Logo aus eigener Wolle besticken können, haben wir in der Herde glücklicherweise auch immer wieder ein schwarzes Schaf“, erklärt Sohn Paul-Marc. Auch er ist den Schwarznasen verfallen und genießt es, wenn er zwischendurch Zeit findet, mit seinen Jungs Jarno und Rajan die Tiere zu besuchen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juni bis Oktober verbringen die Schwarznasenschafe auf der Alp. Eine Gruppe auf »Hohweng«, eine auf »Hohbalm« und die dritte oberhalb der »Stafelalp«. Paul Julen: „Die Weiden liegen alle über 2400 m ü. M. Dort bewegen sich unsere Schafe völlig frei und sind glücklich.“ Damit sie sich nicht zu weit entfernen, gibt es einmal pro Woche das »Gläck« – eine Mischung aus Salz und hartem Brot, welche den Schafen immer an der gleichen Stelle zum Fressen auf Steine gelegt wird. Für uns Schäfer die emotionalsten Momente. Was gibt es Schöneres als ein Tier in der freien Natur“, sind sich Vater und Sohn einig. Daneben steht jedoch viel Arbeit an. Von über 250 Landparzellen werden rund 80 Tonnen Heu für den Winter eingebracht – vieles noch in Handarbeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zermatt0028114.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwarznasenschafe in Zermatt: Lammfleisch kosten und Geschichte erleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wintermonate verbringen die Schafe im Stall am Dorfrand. Die Gelegenheit für Familie Julen, ihre Tiere den Gästen noch näher zu bringen. Seit Dezember 2013 können die Schafe im Stall besucht werden, wobei entweder Paul oder Paul-Marc Interessantes über die Schwarznasen und die traditionelle Landwirtschaft zu berichten wissen. Die Gäste genießen dazu ein gutes Glas Wein, Käse und Fleisch aus der eigenen Zucht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Fleisch der Schwarznasenschafe ist ein besonderer Leckerbissen und schmeckt auch den Gästen, die sonst kein Lammfleisch essen. «Das liegt unter anderem daran, dass die Tiere in dieser Höhenlage die besten Kräuter finden», erklärt Paul Julen. Ungefähr 180 Lämmer und 30 Muttertiere werden jährlich geschlachtet. Das reicht aber noch nicht für den Bedarf ihrer Gastronomiebetriebe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachfrage nach den Lammspezialitäten ist groß und die hervorragende Qualität des Fleisches weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Deshalb kaufen sie von befreundeten Schäfern zusätzliche Lämmer. Auch wenn Paul Julen immer wieder Mühe hat, seine Tiere für den Weg in die Schlachterei aufzuladen – es gehört dazu. Und wenn während der »Lämmlizeit« jährlich um die 200 Jungtiere herumtoben, schließt sich der Kreislauf wieder. „Dass ich die Arbeit als Gastgeber mit der Leidenschaft für meine Schafe verbinden kann, ist ein Geschenk. Wäre ich nur bei den Tieren, würde mir etwas fehlen. Wäre ich nur unter Menschen, genauso.“ Gut, dass Paul Julen sich nicht für eines entscheiden muss. Denn umgekehrt verhält es sich nicht anders: Seinen Schafen würde er fehlen, seinen Gästen genauso.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.julen.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.julen.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zermatt0028097_Vorschau.jpg" length="362104" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2022 13:58:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-schwarznasenschafe-von-zermatt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zermatt0028097.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Zermatt0028097_Vorschau.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Berg ruft in Zermatt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-berg-ruft-in-zermatt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Beausite Hotel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Orte, da möchte man nie wieder weg. Wie das neu eröffnete Beausite in Zermatt, ein farbenfrohes Designhotel, so schön unkompliziert und dabei herrlich erfrischend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEAUSiTE_Zermatt_S-22_Hero_L1030940.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im sowohl für Winter- als auch Sommersportler perfekt gelegenen, autofreien Zermatt im Schweizer Wallis ist das Belle Époque Hotel Beausite komplett neugestaltet worden. Hier finden Gipfelstürmende Zuflucht vor dem Trubel in Zermatt, ohne das Matterhorn je aus den Augen zu verlieren. Vom britischen Bergpioniergeist inspiriert dient das Beausite seit 1907 als Ausgangsort für Abenteuer- und Erholungsuchende. Komplett neugestaltet, lässt es das goldene Zeitalter des Alpinismus wieder aufleben – mit einem Twist. Eine anspruchsvolle Kletterpartie ist nichts gegen die Wahl, vor welche die 67 Zimmer und Suiten den Gast stellen. Eine Spa &amp;amp; Recharge-Zone mit Indoor- und Outdoor-Bereich, zwei Restaurants, ein Fondue-Chalet, Bar und Vinothek bieten reichlich Gelegenheit zur Erholung und Vorbereitung auf die nächste Tour. So findet in diesem Rückzugsort am Fusse des Bergs zusammen, was zusammengehört: ein Alpenparadies, gelebte Schweizer Gastfreundschaft, regionale Kulinarik, vitalisierende Spa-Kultur, farbenfrohes Interior Design und ein Touch britischer Lebensart. Also, ab auf den Berg, wenn es auch erst mal nur im Kopf ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEAUSiTE-Zermatt_S22_Roman+Codina_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Fragen an Roman Codina, General Manager Hotel Beausite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wofür steht das neue Beausite? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir interpretieren das Grand Hotel neu, erfrischend anders. Die Lobby und Restaurants folgen einer neuen Philosophie. Sie regen an und sorgen für gute Energie. Auch beim Gasterlebnis möchten wir führend sein. Servicekultur wird bei uns groß geschrieben, betont Roman Codina. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie vermitteln das wunderbare Gefühl, bei Freunden zu Besuch zu sein. Was machen Sie anders? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, dass der Gast von heute ungekünstelte Authentizität und integre Gastfreundschaft sucht. Wir sind unkompliziert und begegnen dem Gast auf Augenhöhe. Es ist mir ein Anliegen, dass jeder Gast ein bleibendes Erlebnis mit nach Hause nimmt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zermatt ist nicht nur im Winter eine Reise wert. Was sollte man im Herbst sich in Zermatt nicht entgehen lassen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders schön ist es in Zermatt, wenn sich im Herbst die Lärchenwälder verfärben. Ein Geheimtipp von mir, der Wanderweg «Weg der Stille». Vom Gornergrat geht es hinunter durch ein stilles, vergessenes Tal, vorbei am Grünsee über Findeln nach Zermatt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Infos unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.beausitezermatt.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.beausitezermatt.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEAUSiTE-Zermatt_Restaurant_The-Grill.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEAUSiTE_Zermatt_S-22_Hero_L1030940.jpg" length="392728" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2022 13:57:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-berg-ruft-in-zermatt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Schweiz,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEAUSiTE_Zermatt_S-22_Hero_L1030940.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEAUSiTE_Zermatt_S-22_Hero_L1030940.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltiger Tourismus: Andermatt erleben</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/nachhaltiger-tourismus-andermatt-erleben</link>
      <description>Nachhaltiger Tourismus wird in Andermatt groß geschrieben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielfalt zu spüren bekommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           «Mir ist’s unter allen Gegenden, die ich kenne, die liebste und interessanteste.» - was einst schon Johann Wolfgang Goethe zu schätzen wusste, ist heute nicht weniger beliebt: die Ferienregion Andermatt bestach und besticht durch ihre Vielfältigkeit, die zentrale Lage inmitten von acht Alpenpässen und natürlich das dadurch garantierte, wunderschöne Bergpanorama. Außerdem wird nachhaltiger Tourismus hier groß geschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Sidelenh%C3%BCtte.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer Erholung in der Bergwelt sucht, ist hier genau richtig. Eindrückliche Seitentäler, Bergseen, Wanderwege mit Hütteneinkehr und exklusive Hotels ergeben eine besondere Synergie am Fuße des Gotthards. Damit aber nicht genug. Andermatt ist auch dafür bekannt, stets innovativ und auch bei aller Idylle der Zeit voraus zu sein. So auch rund um das große Thema nachhaltiger Tourismus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom «Hidden Champion» zum Nachhaltigkeits-Leader 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Schweiz wird echter nachhaltiger Tourismus bereits seit Jahren gelebt. Wenn der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen im Mainstream angekommen ist, soll und darf jeder damit – in positivstem Sinne – in Berührung kommen. Mit Swisstainable möchte die Schweiz kein neues Zertifizierungsprogramm, sondern schlichtweg eine neue Orientierung für die Gäste schaffen. Es ist ein Nachhaltigkeitsprogramm, an dem sich alle Leistungsträger beteiligen können Die Andermatt-Urserntal Tourismus GmbH gehört ebenfalls dazu – und wurde mit Level II – engaged klassifiziert. Damit bekennt sich die AUT zu einer nachhaltigen Unternehmensführung und einer fortlaufenden Weiterentwicklung. Zudem muss für dieses Level eine Zertifizierung oder Nachweis in mindestens einem Nachhaltigkeitsbereich vorgewiesen werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Andermatt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisen und Ferien machen im Einklang mit der Natur ist in Andermatt kein Problem. Viele der örtlichen Betriebe setzen sich für lokale Produkte ein, schaffen Arbeitsplätze, pflegen und vermitteln Kultur und Brauchtum und fördern eine umweltschonende Mobilität. Am besten aber Sie erfahren Gastfreundschaft, Erholung, Bergidylle und Nachhaltigkeit am eigenen Leb. Mit einem Urlaub in der Ferienregion Andermatt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infos unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.andermatt.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.andermatt.ch/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Andermatt.jpg" length="885465" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2022 12:22:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/nachhaltiger-tourismus-andermatt-erleben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Schweiz</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Andermatt.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Andermatt.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Victorinox: Das Schweizer Taschenmesser feiert Geburtstag</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/victorinox-das-schweizer-taschenmesser-feiert-geburtstag</link>
      <description>Das Schweizer Taschenmesser "Victorinox" feiert Geburstag.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Ikone wird 125
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ibach. Schwyz. 1884. Karl Elsener gründet mit Victorinox ein Unternehmen, das fortan eine beispiellose Erfolgsgeschichte schreibt. Schnell entwickelt sich das Familienunternehmen zu einer Mulitproduktmarke, welche heute neben Haushalts- und Berufsmesser, auch Uhren, Parfum und Reisegepäck fertig. Zentrum allen Anfangs aber ist das Original Schweizer Taschenmesser. Das „Swiss Army Knife“ prägte durch Qualität, Funktionalität und Innovationskraft die DNA von Victorinox. In diesem Jahr wird die Ikone 125 Jahre alt. Ein historischer Meilenstein, den Urenkel Carl Elsener, CEO von Victorinox, gemeinsam mit seinen Mitarbeitern, aber vor allem auch mit Sammlern und Fans der Brand feiern darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bild+3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Revival vom Original Schweizer Taschenmesser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um dieses Erbe zu ehren und das Abenteuer über diesen historischen Moment hinaus fortzusetzen, hat Victorinox die Pläne des Original Offiziers- und Sportmesser aus den Archiven geholt und als limitierte Replik des originalen Offiziers- und Sportmessers wieder aufleben lassen. Dieses «Replica 1897» sieht von außen genauso aus wie das Original, in seinem Innern aber ist es auf dem neuesten Stand der Technik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Schweizer Taschenmesser: Eine Schweizer Ikone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Als mein Urgroßvater 1897 das Original Offiziers- und Sportmesser gesetzlich schützen ließ, ahnte er nicht, dass er eine echte Schweizer Ikone in den Händen hielt und den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens legte. Mit dem Replica 1897 feiern wir dieses Original", erklärt Carl Elsener. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet das? Einerseits dass das kleine Taschenmesser den Spirit von Abenteuergeist, die Leidenschaft, Ziele zu verfolgen, und die Offenheit für neue Dinge, in einer limitierten Replik des Originals verkörpert. Andererseits, dass weltweit nur 9.999 dieser besonderen Stücke erhältlich sind. Im schweizerischen Ibach feiert man damit die Vergangenheit und wirft einen Blick in die Zukunft – für die nächste Generation. In der Vorfreude darauf, was in den kommenden 125 Jahren möglich wird.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bild+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die größte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Messermanufaktur Europas: Victorinox 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn das Unternehmen Victorinox ist mittlerweile nicht nur die größte Messermanufaktur Europas. Die Zahlen dahinter lassen vielmehr staunen. Heute stellt Victorinox 10 Millionen Schweizer Taschenmesser pro Jahr her – die meisten übrigens im „Victorinox-Rot“ - und verkauft in über 120 Ländern weltweit mehr als 400 verschiedene Modelle des Schweizer Taschenmessers und anderer Werkzeuge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Modellen gibt es sowohl solche mit nur einer Funktion, wie das Swiss Army 1, als auch solche mit bis zu 73 Funktionen (Swiss Champ XXL). Das leichteste Schweizer Taschenmesser wiegt 17g (Escort), das schwerste 353g (Swiss Champ XXL). Die Taschenmesser und Multi-Tools aus den Ibacher Werkstätten, deren Schalen stolz das berühmte Emblem aus Schild und Kreuz tragen, genießen weltweit Kultstatus. Ihr innovatives, einzigartiges Design wurde bislang nicht nur mit einer Vielzahl an Auszeichnungen geehrt, sondern auch mit einem festen Platz in den Ausstellungen renommierter Museen auf der ganzen Welt. Es ist eine Welt, welche sich selbstredend seit den Anfängen von Karl Elsener in 1884 unglaublich gewandelt hat. Umso genialer war seine Erfindung, die in ihrer Reinform als klassisches Taschenmesser in jede Zeit passt und bei aller Modernität und Digitalisierung eine feste Konstante darstellt. Als Zeichen von Tradition, Qualität und Innovation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bild+1.jpg" length="302728" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 17 Oct 2022 13:41:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/victorinox-das-schweizer-taschenmesser-feiert-geburtstag</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bild+1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bild+1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Echte Schweizer Berge</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/echte-schweizer-berge</link>
      <description>Die Schweizer Berge – fast schon vor der eigenen Haustür. Weil sich hier die Berge so echt anfühlen, wie ich sie mir in meiner Kindheit erträumte.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gipfelmomente südlich des Vierwaldstättersees
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Willst du nicht mal mitkommen? Auf einen echten Berg?“, fragte mich mal jemand. Gestellt hatte mir die Frage ein Bergsteiger, ein Profi, der schon in Pakistan, in Alaska, in aller Herrenländer wahnsinnig hohe Gipfel besteigen konnte. Ich verneinte. Nicht aus Angst der Herausforderung vielleicht nicht gewachsen zu sein. Nicht, weil ich es nicht könnte, oder weil ich nicht derart viel Zeit und Motivation für nur einen Gipfel hätte auftreiben können. Ich verneinte, weil ich meine echten Berge schon längst gefunden hatte. Die Schweizer Berge – fast schon vor der eigenen Haustür. Weil sich hier die Berge so echt anfühlen, wie ich sie mir in meiner Kindheit erträumte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Echte-Berge_Bergpanorama.jpg" alt="Schweizer Berge"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schweizer Berge rund um den Vierwaldstätter See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nördlich vom Vierwaldstätter See zeigt sich das Alpenvorland der Schweizer Berge sanft und flach. Südlich dagegen ragen schon wenige Kilometer hinter dem Seeufer wahre Felsgiganten in die Höhe. Das Stanserhorn, mit seinem schmalen, meist aber noch grünen Graten. Der Schluchberg, mit dem Stanzerhorn über einen langen Bergkamm verbunden, an dessen Osthang sich die wundervolle Alp Laucheren schmiegt. Und natürlich der Titlis. 3238 Meter hoch überragt er alles in seiner Nähe, mit bedrohlich ins Nichts stürzenden Felswänden – aber auch mit sanft geneigten Hängen, auf denen sich bald wieder die Wintersportler tummeln werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Gipfel von Titlis: Schweiz mal von oben erleben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt in der Übergangsjahreszeit ist es am Titlis relativ ruhig. Mehr als zwei Kilometer unterhalb des Gipfels, in der Gemeinde Engelberg, werden derweil die Tage spürbar kürzer. Nur noch selten gelangt ein Sonnenstrahl ins tiefe Tal. Oben auf den Berge sieht das jedoch anders aus. Der Titlisgipfel ist das ganze Jahr über ein sonnenüberfluteter Aussichtspunkt. Wesentlich einfach zu erreichen ist aber die Fürenalp östlich des Titlismassivs. Von Luzern fährt man weniger als eine Stunde in die Alpen hinein, bevor man in der geschichtsträchtigen Seilbahn über die schroffe Fürenwand der Hütte entgegenschwebt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titlis: Bergbahnen-Glück mit sonnenüberfluteten Aussichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor drei Jahren feierte diese Bahnanlage ihr 40-j
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ähriges Bestehen. Dabei geht die Geschichte noch viel weiter zurück. Seit nun mehr als 150 Jahren bewirtet die Familie Matter die Fürenalp. Als Walter Matters älteste Tochter ins Schulpflichtige Alter kam, wollte er die in die Jahre gekommene, wasserbetriebene Seilbahn durch eine moderne Gondel ersetzen. Dieses Vorhaben stieß jedoch nicht überall auf offene Ohren, sodass sogar eine Delegation aus Bern anreiste, um zu überprüfen, ob die alte Seilbahn nicht doch noch ausreichen könnte. Die beiden Berner fuhren daraufhin tatsächlich mit der alten Barelle zur Fürenalp hinauf, wo sie schweißgebadet und mit zitternden Knien das minimalistische Transportgerät verließen. Die Frage, ob man einem sechsjährigen Mädchen diese Fahrt Tag für Tag zumuten könne, musste Matters nicht mehr stellen. Die beiden Berner übrigens stiegen anschließend zu Fuß wieder ab ins Tal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Echte-Berge_H%C3%BCttenabend.jpg" alt="Gemütlich ist es auf der Fürenalp"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlemmen im Bergrestaurant Fürenalp
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ähnlich aufwändig war es, die Genehmigung des Restaurants hier oben zu erhalten. Glücklicherweise wurde sie in letzter Sekunde doch noch bewilligt und so kann man heute auf der prächtigen Aussichtsterrasse schlemmen, oder aber sich bei Wind und Wetter in der urig rustikalen Stube von Urs Portmanns Kochkünsten überzeugen lassen. Als Spezialität gelten hier Chef's Kutteln: überbacken mit Alpkäse und mit in Butter geschwenkten Kartoffeln. Raclette, Rösti, Apfelstrudel und hausgemachten Kuchen und Torten runden das Angebot ab, während Weinfreunde in der umfangreichen Weinkarte stöbern oder sich direkt kompetent beraten lassen. Die Fürenalp ist dabei aber keine extravagante Luxuslocation, sondern ein waschechtes Bergrestaurant, mit Sinn für Gutes, inmitten einer atemberaubenden Alpenszenerie. Eben ein echter Gipfelmoment.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vollständige Beschreibung zur Tour könnt ihr in der aktuellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/abo"&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE Ausgabe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Echte-Berge_Bergpanorama.jpg" length="603457" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Sep 2022 06:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/echte-schweizer-berge</guid>
      <g-custom:tags type="string">ALP-LINES,Destination-Schweiz,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Echte-Berge_Bergpanorama.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Echte-Berge_Bergpanorama.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Bentley Cabriolet durch Tirol</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/im-bentley-cabriolet-durch-tirol</link>
      <description>Der Bentley Continental GTC Speed präsentiert sich in der luxuriösen Umgebung des Interalpen-Hotel Tirol. Ein Hauch von Motorsport, Handwerkskunst und Erhabenheit. Luxus lässt sich nicht besser ausdrücken.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bentley Continental GTC Speed: Luxus bis ins letzte Detail
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein blauer Luxus-Sportwagen parkt auf dem Hubschrauber-Landeplatz des 5-Sterne-Interalpen-Hotel Tyrol. Anmutig wirkt das Auto, das selbst aus der Ferne von Kennern schnell identifiziert werden kann: der Bentley Continental GT Convertible Speed W12. Die Shooting-Location befindet sich in der in Holz gehaltenen Hotelgarage des Interalpen-Hotel Tyrol.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Bentley Cabriolet vom Luxushotel auf die Straßen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 5-Sterne-Interalpen Hotel Tyrol und das anmutige Luxusauto passen gut zusammen, beide verkörpern puren Luxus, Eleganz und vor allem höchste Qualität. Der Bentley Continental ist und bleibt salopp gesagt eine echte „Waffe“. Die 659 PS des Bentley Continental und eine Beschleunigung von 0 auf 100 in 3,6 Sekunden sprechen für sich. Damit ist der GTC Speed das leistungsstärkste Bentley Cabriolet auf den Straßen. Imposant sind dabei nicht nur die reinen, inneren Werte, sondern auch das Auftreten des Bentley Continental im auffälligen Moroccan Blue. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bentley Continental GTC: Ein Luxus-Sportwagen der Blicke auf sich zieht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das viersitzige Bentley Cabriolet zieht die Blicke auf sich. Das mag an den straffen Linien, den dunkel getönten Grillelementen oder an den unverwechselbaren Scheinwerfern liegen. Vor allem aber liegt es an der britischen Automarke Bentley selbst. Die Briten haben es dabei geschafft, dass speziell auch der Continental GTC Speed ein junges, wohlhabendes, Publikum anspricht – und das nicht nur oder erst, seit Ex-Bayern-Star Robert Lewandowski im grünen Bentley GTC Speed durch München cruiste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bentley Continental „oben ohne“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cruisen ist ohnehin ein gutes Stichwort, denn was uns neben den ganzen Leistungsdaten am meisten imponiert, sind die Teilstrecken, die wir mit dem Bentley Continental GTC „oben ohne“ zurücklegen dürfen. Hier überkommt das Luxusauto ein Hauch von Motorsport, Handwerkskunst und Erhabenheit. Luxus lässt sich nicht besser ausdrücken, als im Bentley Cabriolet mit offenem Dach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luxus und Fahrspaß im Bentley Cabriolet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Bentley Continental GTC Speed mit offenem Verdeck zu fahren, ist schlichtweg ein Erlebnis. Wir lauschen dem wohligen Klang des Sechszylinders, genießen die Aussicht – und auch ein wenig die Blicke der Passanten - wissen, dass wir jederzeit den Turbo einschalten und die pure Kraft des Bentley Cabriolet abrufen könnten - und wir werden vom Soundsystem, den belüfteten Sitzen, Armlehnen, Nackenwärmern perfekt temperiert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perfektion bis ins letzte Detail: Bentley Continental GTC 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für knapp 230.000 Euro in der Grundversion bekommt man Perfektion bis ins letzte Detail. Die Fahrassistenzsysteme des Bentley Continental GTC – speziell die Top-View-Kamera, Warnsysteme und der Spurhalteassistent – sind auch mit anderen Autos aus der Oberklasse nicht vergleichbar. Gleiches gilt für den kompletten Innenraum im Bentley Cabriolet, der bis auf die aller letzte Naht nur High-End-Materialien und -Verarbeitung bietet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Macht des Bentley Continental GTC 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Rückfahrt in die Parkgarage des Interalpen Hotel Tyrol schwingt der Bentley Continental GTC nun mit geschlossenem Dach von Eleganz wieder in Power um. Auf der Autobahn ist der GTC Speed eine Macht. Immer mit Vorwärtsdrang, selbst bei Geschwindigkeiten jenseits der 200 Km/h auffällig perfekt auf der Straße liegend, und auch ansonsten auf Speed getrimmt. Nichtsdestotrotz freuen wir uns bei Abfahrt von der Autobahn auf das Aufklappen des Verdecks. Auf das Bentley-Cabriolet-Flair. Auf Bentley „oben ohne“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ALLE FAKTEN RUND UM DEN
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Bentley Continental GTC Speed: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            FARBE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Moroccan Blue 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            MOTOR:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6,0-Liter-W12 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            LEISTUNG:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            485 kW (659 PS) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            MAX. DREHMOMENT:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            900 Nm 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             GETRIEBE:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           8-Stufen-Automatik 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ANTRIEB:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Allrad LEERGEWICHT: 2.485 kg 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            GESAMTLÄNGE:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4.850 mm 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             BREITE:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.964 mm 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             VERBRAUCH in l/100 km:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13,8 (kombiniert); 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            CO₂-Ausstoß (kombiniert) 314 g/km (WLTP) -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Kraftstoffverbrauch in l/100km:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            14,1 (kombiniert);
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            CO₂-Ausstoß (kombiniert) 320 g/km
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            LISTENGRUNDPREIS AB:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            227.290,- € inkl. MwSt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/GT+Speed+Verdant+-+13.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Fahrzeug wurde uns zur Verfügung gestellt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gohm Sportwagen GmbH | Bentley Stuttgart
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nähere Infos zum Fahrzeug unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stuttgart.bentleymotors.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           www.stuttgart.bentleymotors.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nähere Infos zum Hotel unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.interalpen.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           www.interalpen.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bentleyneu-09.jpg" length="343750" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 10:06:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/im-bentley-cabriolet-durch-tirol</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bentleyneu-11-615b052f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Bentleyneu-09.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vier Fragen rund um den Vierwaldstätter See</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/vier-fragen-rund-um-den-vierwaldstaetter-see</link>
      <description>Urlaub in der Schweiz am See - welch ein Traum. Aber wo liegt der Vierwaldstättersee eigentlich genau? Wir beantworten euch vier Fragen rund um den traumhaften Vierwaldstättersee.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Luzern: Urlaub in der Schweiz am See
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1289 wurde erstmals der Begriff „Waldstatt“ in einer Urkunde bezeugt. Bis ins 15. Jahrhundert waren damit einzig Schweizer Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden gemeint. Mitte des 15. Jahrhunderts aber wurde auch Luzern mit einbezogen – die vier Waldstätten waren komplett. Mehr als einhundert Jahre später nannten man schließlich auch den Luzerner See offiziell um.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Vierwaldst%C3%A4ttersee.jpg" alt="Vierwaldstättersee"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1: Wo liegt eigentlich der Vierwaldstätter See?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vierwaldstätter See liegt in der Zentralschweiz auf 430 Metern und ist fast ringsum von den beeindruckten Schweizer Bergen umgeben. Mit nur einer einzigen Ausnahme: Im Nordwesten des Sees liegt die Stadt Luzern. Von hier aus hat man viele Ausflugsmöglichkeiten in die Schweizer Berge und die Zentralschweiz. Deshalb verbringen sowohl Einheimische als auch Touristen gerne ihren Urlaub in der Schweiz am See.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2: Wie entstand der Vierwaldstätter See?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vierwaldstättersee ist ein sogenannter Zungenbeckensee. Postglazial, also nach der letzten großen Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren, hinterließen die Eismassen am nördlichen Alpenrand tiefe Zungenbecken in den Schweizer Bergen. So kommt es, dass der Vierwaldstättersee nicht nur 214 Meter tief ist, sondern auch eine erstaunliche Uferlänge von mehr als 150 Kilometern aufweist. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3: Auf welche Schweizer Berge blickt man vom Vierwaldstättersee?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markante Bergmassive sind die Rigi im Norden, die mit 1798 Metern Höhe ein beliebtes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rigi.ch/erleben/dein-rigi-erlebnis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ausflugsziel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Schweizer Berge darstellt. Im Osten sticht der markante und gut erschlossene Fronalpstock ins Auge. Südlich des Sees verliert sich der Titlis oft schon im Viertausender-Panorama, während im Westen, direkt hinter Luzern, der mächtige Pilatus seine vielen Gipfel in den Himmel streckt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4: Was kann man rund um den Vierwaldstätter See erleben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem Urlaub in der Schweiz erlebt man die Schweizer Berge hautnah, besichtigt die schöne Luzerner Altstadt oder geht im Vierwaldstättersee baden. Auf dem Weg um den Vierwaldstättersee gibt es aber mehr, als nur Berge und Gipfel zu bestaunen. Hier im Herzen der Zentralschweiz finden wir eine ganz besondere Schokolade. Wir finden ganz besonderen Käse, ganz besondere Uhren und eine ganz besondere Stimmung. Eine Stimmung, wie sie nur auf den Schweizer Bergen über dem Vierwaldstättersee zu finden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Vierwaldst%C3%A4ttersee.jpg" length="497673" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 08:27:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/vier-fragen-rund-um-den-vierwaldstaetter-see</guid>
      <g-custom:tags type="string">ALP-LINES,Destination-Schweiz</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Vierwaldst%C3%A4ttersee.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Vierwaldst%C3%A4ttersee.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Max Chocolatier: Schweizer Edelschokolade vom Feinsten</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/max-chocolatier-schweizer-edelschokolade-vom-feinsten</link>
      <description>Keine einhundert Meter vom Vierwaldstättersee entfernt erfüllte sich Schokoladenliebhaber Patrick König mit seiner eigenen Schweizer Schokoladenmarke "Max Chocolatier" einen Lebenstraum.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschmack ist eine Frage der Temperatur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine einhundert Meter vom Vierwaldstättersee entfernt erfüllte sich Schokoladenliebhaber Patrick König einen Lebenstraum. Er eröffnete 2009 im Herzen der Stadt Luzern einen Laden für Schweizer Schokolade. Vier Chocolatiers kreieren seitdem feine Schweizer Edelschokolade der Marke Max Chocolatier. Aus natürlichen Zutaten. Mit viel Leidenschaft. Und nach Geheimrezepten, die Gaumen Liebhaber der Schweizer Schokolade immer wieder aufs Neue erfreuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2017_ChocolateMaking_ChocoFruits_LR_P_6.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte der Schweizer Schokolade reicht lange zurück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schweizer Schokolade hat eine lange Tradition und das, obwohl die Kakaobohne und die Schweiz auf den ersten Blick rein gar nichts miteinander zu tun haben. Mitte des 17. Jahrhunderts gelangten die Samen des exotischen Baumes erstmals nach Europa. In Italien und Spanien stellte man daraus erfolgreich Trinkschokolade her – auch wenn sich das nur die Oberschicht leisten konnte. Lange Zeit galt das Getränk sogar als Medizin mit heilender Wirkung, wie schon zur Zeit der Maya und Azteken. Die kannten die Kakaofrucht schon mehr als eintausend Jahre vor den Europäern, würzten den Drink mit Honig, Vanille und Chili. Schweizer Schokolade mit Schärfe mixen: Der vermeintlich neumodische Trend der letzten Jahrzehnte, der auch an der Stadt Luzern nicht vorbei geht, ist also schlappe 600 Jahre alt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schweizer Schokolade erobert die Welt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schweizer Schokoladenmarken des 18. Jahrhunderts ließen das nicht einfach so stehen und zogen in die Metropolen der Schokoladenherstellung, nach Mailand, Paris und Venedig. Später brachten sie das erlernte Wissen zurück in ihre Heimat, wo ihnen der große Durchbruch gelang: Der Metzgersohn Daniel Peter schaffte es 1875, gemeinsam mit dem Milchpulver von Henri Nestlé, die erste zartschmelzende Milchschokolade der Welt zu kreieren. Von da an war Schweizer Edelschokolade und die Schweizer Alpenmilch das Aushängeschild eines jeden guten Chocolatiers. Und von da an eroberte die Schweizer Schokolade mit guter Alpenmilch die ganze Welt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Max Chocolatier öffnet seine Türen in der Stadt Luzern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Urgroßeltern von Max Chocolatier bereisten schon die Welt für die besten Zutaten für Schweizer Edelschokolade. Inzwischen hat die Familie Verstärkung: Ein junger Chocolatier, der den zweiten Platz bei den World Chocolate Masters gewinnen konnte. Und dann ist da noch jemand. Jemand der das Familienunternehmen nicht nur komplettiert und ergänzt, sondern ihm auch noch einen Namen gab. Max. Am Geburtstag seines Großvaters eröffnete Max seine eigene Schweizer Schokoladenfabrik: Max Chocolatier. Die ganze Belegschaft ist sich einig: Max ist der Boss und stellt die beste Schokolade der Stadt Luzern, nein, der ganzen Schweiz her. Ein ganz besonderer Firmenchef – mit eigenem, nie versiegendem Schokobrunnen und der Lizenz zum Naschen seiner Schweizer Edelschokolade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hochwertige Schweizer Schokolade von Max Chocolatier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es entstehen hochwertige Tafeln der Schweizer Schokolade aus ausgesuchtem Kakao. Die Grand Cru-Schokolade «Maracaibo Criolait 38%» zum Beispiel gehört zu den Criollo-Edelkakaos und überzeugt durch ihre feinen Aromen, die ihren Ursprung im Kakaogebiet Sur del Lago in Venezuela haben. Kakaobutter aus der Dominikanischen Republik, süßsaure, getrocknete Himbeeren und cremiges Joghurt‚ lassen die weiße «Opus Blanc Sélection 35%» der Marke Max Chocolatier zum echten Hochgenuss werden. Und selbst für Diabetiker, aber natürlich auch für alle, die gerne Genießen aber auf Zucker verzichten wollen, gibt es eine Möglichkeit. Zuckerfreie Schweizer Schokolade, die Kakao aus Ecuador, Ghana und Togo vereint. Hochwertige SchoggiPlättli aus Madaskar-Kakao. Geröstete und caramelisierte piemontesische Haselnüsse. Gefriergetrocknete Passionsfruchtkerne, umhüllt von Grand Cru-Milchschokolade aus Ecuador. Das Angebot, der Ideenreichtum der Familie König, scheint unbegrenzt. Max Chocolatier also schreibt die mittlerweile schon über 200 Jahre alte Geschichte der Schweizer Schokolade weiter. Natürlich. Maßgeschneidert. Schweizerisch und selbstverständlich: Handgemacht! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2017_Packaging_Overview_CorporatePackaging_LR_P_4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Infos zur handgemachten Schweizer Schokolade von Max Chocolatier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.maxchocolatier.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.maxchocolatier.com/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2017_Packaging_Overview_CorporatePackaging_LR_P_4.jpg" length="1084318" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2022 15:01:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/max-chocolatier-schweizer-edelschokolade-vom-feinsten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition,Destination-Schweiz,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2017_ChocolateMaking_ChocoFruits_LR_P_6.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2017_Packaging_Overview_CorporatePackaging_LR_P_4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wein kühlen für die edle Küche</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wein-kuehlen-fuer-die-edle-kueche-geschmack-ist-eine-frage-der-temperatur</link>
      <description>Jeder Wein besitzt einen eigenen Charakter, der sich erst im Laufe der Zeit und in der richtigen Umgebung in Vollendung entfaltet. CASO Design hat einen exklusiven Weinkühlschrank entwickelt, der ihr gemütliches Zuhause zu einem Ort macht, an dem Sie Wein in Perfektion genießen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschmack ist eine Frage der Temperatur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Wein besitzt einen eigenen Charakter, der sich erst im Laufe der Zeit und in der richtigen Umgebung in Vollendung entfaltet. Um genau diesen optimalen Raum für edle Tropfen zu schaffen, gibt es den Weinkühlschrank. CASO Design hat einen exklusiven Weinkühlschrank entwickelt, der ihr gemütliches Zuhause zu einem Ort macht, an dem Sie Wein in Perfektion trinken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/731_WineExclusive_180_smart_ret-acad7ac9.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weinkühlschrank: CASO Design schafft die richtigen Temperaturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Textur und Aroma eines Weines kommen nur infolge der richtigen Temperatur optimal zur Geltung, deshalb sollten Sie Ihren Wein kühlen. Für die edle Küche bedarf es einen kräftigen Rotwein mit etwas höherer Temperatur und einen leichten, kühlen Weißwein. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/721_WineExclusive_38_Smart_Ambiente_offen_Detail.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stilvolle Einrichtung mit CASO Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit der exklusiven Falstaff-Special-Edition schafft die Marke die perfekten Bedingungen für unterschiedliche Ansprüche in Ihrem Weinkühlschrank. CASO Design kombiniert die edle Küche mit smarter Technik und bildet so die perfekte Kombination für jede stilvolle Einrichtung. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           WineExklusive: Wein kühlen in zwei Zonen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Serie WineExclusive präsentiert sich in edlem, schwarzem Design mit eleganter Glasfront. Die fünf Modelle in verschiedenen Größen lassen mittels vibrationsarmer Lagerung 24 bis 180 Flaschen Wein kühlen. Sie verfügen jeweils über zwei getrennte Temperaturzonen, die separat gesteuert werden und erzeugen so Temperaturen zwischen 5 bis 20 °C in Ihrem Weinkühlschrank. CASO Design ermöglicht es Ihnen so, Ihren Rot- und Weißwein zeitgleich unter Idealbedingungen zu lagern. Aktive Lüfter in beiden Temperaturzonen sorgen für eine gleichmäßige Kühlung in der jeweiligen Zone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edle Küche: Wein kühlen in ruhiger Atmosphäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig arbeiten die hochwertigen Weinkühlschränke mit laufruhigen Kompressoren auf schwingungsreduzierenden Füßen und bieten so die ruhige Atmosphäre, die der Wein zum Entfalten braucht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der ideale Weinkühlschrank für Ihre edle Küche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aromaschutz
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dank Isolier-Sicherungsglas mit UV-Filter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             6-8 ausziehbare, kugelgelagerten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Holzlagerböden 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Innenraumbeleuchtung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Smart-Steuerung der beiden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unabhängigen Temperaturzonen 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            CASO Control App
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : praktisch von überall steuerbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/20220510_WineExclusive_Serie_Falstaff.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr Infos und Design-Optionen auf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.caso-design.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.caso-design.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/caso_D_WineChef_Einlegeb%C3%B6den_01_20180813.jpg" length="232676" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 06:59:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wein-kuehlen-fuer-die-edle-kueche-geschmack-ist-eine-frage-der-temperatur</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/731_WineExclusive_180_smart_ret.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/caso_D_WineChef_Einlegeb%C3%B6den_01_20180813.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Highline – Höhepunkte am laufenden Band</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/highline-hoehepunkte-am-laufenden-band</link>
      <description>Chur in Graubünden. Eigentlich ist die schöne Stadt nicht unbedingt bekannt als Dreh- und Angelpunkt für Menschen von überall her. Doch genau das ändert sich jeden Vormittag an Gleis 10 des Churer Bahnhofs aufs Neue. Wir stehen zwischen Fahrgästen aus Indien. Aus Asien. Aus Amerika und Skandinavien. Smalltalk wird hier ganz selbstverständlich auf Englisch gehalten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Räthischen Bahn unterwegs
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           auf der Albula- und Berninalinie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DJI_0707-Verbessert-1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chur in Graubünden. Eigentlich ist die schöne Stadt nicht unbedingt bekannt als Dreh- und Angelpunkt für Menschen von überall her. Doch genau das ändert sich jeden Vormittag an Gleis 10 des Churer Bahnhofs aufs Neue. Wir stehen zwischen Fahrgästen aus Indien. Aus Asien. Aus Amerika und Skandinavien. Smalltalk wird hier ganz selbstverständlich auf Englisch gehalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk rollen knallrote Wagons im Bahnhof ein. Bernina Express ist auf ihnen zu lesen, aber auch die großen Panoramafenster machen uns klar: Das ist unser Zug! Mit ihm werden wir die berühmte Berninalinie zwischen dem schweizerischen Chur und dem italienischen Tirano erkunden. Eine geschichtsträchtige, einmalig schöne und überaus interessante Reise voller Überraschungen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal über die Alpen, bitte! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bequem sitzen wir in den gepolsterten Sesseln, während der Bernina Express lautlos anfährt. Von nun an werden wir die Alpen durch riesige Glasscheiben kennenlernen. Ein ungewohntes Gefühl. Eine Zugfahrt einfach nur der Zugfahrt halber? Wir sind entspannt – und gespannt! Was uns wohl erwartet?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stimmung im Zug ist schon zu Beginn locker und voller Vorfreude. Es werden Getränke serviert und die ersten Sehenswürdigkeiten am Streckenrand angekündigt. Dabei befinden wir uns noch nicht einmal auf der berühmten Route zwischen Thusis und Tirano, die 2008 zum UNESCO Welterbe ernannt wurde. Diese Abschnitte der Albula- und Berninabahn sind nämlich nicht nur wunderschön anzuschauen, sondern auch bezüglich Bautechnik und Linienführung eine wahre Meisterleistung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEX-02.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tiefblicke inklusive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich ist der Berninaexpress für seine weit hinaufgezogenen Panoramafenster berühmt, die einen freien Blick selbst auf die höchsten Berggipfel ermöglichen. Doch die Berge stecken heute ohnehin in einer dicken Wolkendecke. Wir konzentrieren uns daher lieber auf das was unter uns liegt – und das ist eine ganze Menge!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Viamalaschlucht überqueren wir die ersten spektakulären Steinbrücken, gemauert vor über einhundert Jahren, von denen sich überraschende Tiefblicke erhaschen lassen. Fuhr man eben noch durch dunkle Tunnels oder grüne Wiesen, verschwindet urplötzlich der Boden unter uns und gibt den Blick auf türkisblaues Wasser frei. Die Viamalaschlucht ist ein beeindruckendes Naturschauspiel, das vor tausenden von Jahren vom Gletschereis und Schmelzwasser in den Fels geschliffen wurde. Aussichtspunkte, Brücken und Infotafeln lassen diesen Ort bei jedem Wetter zum lohnenden Ausflugsziel werden. Wer gut vorausplant, steigt hier einfach aus, und nimmt erst wieder den nächsten Zug Richtung Italien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEX-09.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschichte am Wegesrand
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir dagegen bleiben sitzen und rollen schon bald weiter, immer tiefer in die Alpen hinein. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ungefähr 50 Kilometern pro Stunde kommen wir zwar nur langsam voran, doch von Hektik und Stress ist man im Berninaexpress sowieso weit entfernt. Als wir über das weltberühmte Landwasserviadukt bei Filisur rollen, verlangsamt sich der Zug sogar. Ob nun aus reiner Vorsicht, oder um den Fahrgästen den eindrucksvollen Ausblick noch einen Moment länger nießen zu lassen? Wir freuen uns drüber, knipsen einige Erinnerungsfotos, schauen die 65 Meter hinab in die Tiefe und verschwinden schon direkt im Anschluss im nächsten Tunnel. Kaum zu glauben, wie dieses kolossale Bauwerk vor 120 Jahren in nur 18 Monaten erbaut werden konnte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt begegnen wir an diesem einen Tag 55 Tunnels, 196 Brücken und einer Steigung von bis zu 70 Promille. Bereits 1898 begann der Bau dieser Strecke, die eigentlich ausschließlich für dampfbetriebenen Güterverkehr gedacht war. Sicherlich hat sich keiner der Tunnelarbeiter ausmalen können, dass mehr als hundert Jahre später Touristen aus aller Welt über diese Gleise rollen werden. Die Arbeiter, viele von ihnen kamen aus Italien, waren extremen Bedingungen ausgesetzt. Ihr Handwerk war gefährlich. Und sie prägten das Bild der kleinen Ortschaften vor und hinter dem langen Albula-Tunnel. Hier scheint die Zeit tatsächlich noch stehengeblieben zu sein. Und wer sich die Zeit nimmt, wird auf der Albula-Linie jede Menge Geschichte direkt am Wegesrand entdecken können. Pure Eisenbahnromantik!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Weiterfahrt passieren wir die berühmten Kehrtunnels. Die Bahn bewältigt also im Berg eine beachtliche Höhe und war vor dem Verschwinden im Berg das Tal noch in Fahrtrichtung links zu sehen, so ändert sich diese Tatsache fast schon im Minutentakt. Ein Verwirrspiel, bei dem sich ein Blick ins InfoT(r)rainment lohnt. Übers Smartphone lässt sich nämlich die gesamte Route im Überblick behalten – aktuelle Geschwindigkeit, Höhe und Sehenswürdigkeiten inklusive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEX-10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höhepunkt folgt Höhepunkt
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langsam aber sicher schraubt sich der Zug weiter bergauf. Gleich hinter St. Moritz kommen wir dem hochalpinen Gelände sogar zum Greifen nah: Bei Pontresina, genauer der kleinen Haltestelle Morteratsch, lohnt eine kurzweilige Wanderung bis hin zur Gletscherzunge des mächtigen Morteratschgletschers. Das spannende hierbei: Für den nur drei Kilometer kurzen Spaziergang braucht man nur 200 Höhenmeter zu überwinden. Der Berninaexpress erreicht also bereits hier um ein Haar die Höhe der mächtigsten Eisriesen des Engadins – und erlaubt direkt aus dem Panoramafenster bombastische Ausblicke. Ganz klar einer der Höhepunkte der Berninalinie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur wenige Minuten später hat sogar die Bahn selbst die 2000-Meter-Marke erreicht. Die Landschaft um uns herum wird karger, ist eine von Wind und Wetter geprägte. Der Schnee hält sich hier oft bis weit in den Juni hinein und unsere Sommerbekleidung wirkt vor den mächtigen Eisschollen auf dem Lago di Bianco plötzlich eher unpassend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem verlassen wir inmitten des Alpenhauptkamms den Berninaexpress. Wir wollen den Gletschern näherkommen und besuchen für einen ersten Eindruck die VR Glacier Experience im Gebäude der Diavolezza Talstation. Mithilfe eine Virtual Reality Brille gehen wir auf Schneehuhn-Suche mit einem Bergführer und lassen und von einer Glaziologin den erschreckend schnellen Rückgang des Eises erklären. Die virtuelle Realität macht mit imposanten Animationen deutlich, in welche Richtung sich der Klimawandel bewegt. In den Ausstellungsräumen der Glacier Experience kann man sich später dann auch gleich ansehen, was dagegen unternommen wird: Der Gletscher soll von einer gigantischen Beschneiungsanlage überspannt werden. Der künstlich erzeugte Niederschlag wird den Gletscher zwar nicht dauerhaft erhalten, aber den wichtigen Süßwasserspeicher hoffentlich deutlich länger am Leben erhalten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um sich von den Gletschermassen selbst ein Bild zu schaffen, fährt man am besten gleich selbst mit der Gondel hinauf auf 2973 Meter und genießt einen Ausflug in die Welt der Eisriesen. Piz Bernina, der Namensgeber des Zuges, präsentiert sich an der Diavolezza Bergstation gemeinsam mit seinem Nachbarn Piz Palü. Unter ihnen fließen mächtige Eisströme. Jetzt wo wir wissen wie bedroht diese Landschaften sind, blicken wir durchaus ehrfürchtig in diese wunderschöne Alpenregion. Eine sensible Schönheit. Und ein grandioser Vorstoß der menschlichen Zivilisation in eine der wildesten Berglandschaften der Alpen. Die dünne Luft macht sich zwar schon beim Treppensteigen bemerkbar, das hindert die Küche jedoch nicht daran, hier oben leckere Mittagsgereichte aufzutischen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEX-03.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Majestätische Linien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächster lohnender Pausenpunkt ist die Alp Grüm. Da hat man übrigens bereits einen weiteren Höhepunkt der Berninalinie passiert: Das Ospizio Bernina auf 2253 Metern, der höchstgelegene Punkt der gesamtem Berninastrecke. Während wir also genaugenommen wieder bergabfahren, öffnen sich einmalige Ausblicke in die Livigno-Alpen. Italien ist zum Greifen nah!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns empfangen hier oben allerdings wieder schneeweiße Wolkenfelder, die vom Tal heraufziehen und uns nur ab und zu erahnen lassen, was hier eigentlich zu sehen wäre. Eindrücklich sieht der Berninaexpress aber allemal aus, wie er sich in seinem kräftigen Rot an uns vorbeischlängelt und im Tal verschwindet. Dann wird es plötzlich ganz still. Denn nicht einmal eine Straße führt auf die Alp Grüm hinauf, nur die Gleise der Räthischen Bahn, die hier sogar eine Besonderheit aufweisen: Bis 2006 war die Panoramakurve eingleisig mit einer Einfahrweiche an ihrem oberen Ende. Aufgrund der exponierten Lage und den regelmäßigen Schneeverwehungen, wurde allerdings die Weiche an das untere Ende der Kurve verlegt. Da es auf den steilen Felsvorsprüngen der Region keine Möglichkeit für eine Doppelspur gab, legte man die Gleise sehr eng aneinander. Diese langgezogene Kurvenweiche, direkt vor dem 400 Meter tiefen Abhang, ist aus bahntechnischer Sicht ein echtes Kuriosum. Und auch die Fahrgäste profitieren davon: Bei der Verlegung der Weiche wurden die Oberleitungsmasten auf die Innenseite der Kurve verlegt. Seitdem ist der Blick nach Süden hinaus ungehindert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Wolkendecke erblicken wir derweil plötzlich einen Schatten, der ähnlich elegante Kreise wie die Eisenbahn zieht. Ein genauerer Blick schafft Gewissheit: Ein Bartgeier nutzt den Aufwind und kreiselt aus dem Nebel immer weiter auf uns zu. Ein großartiger Anblick! Vor allem wenn man bedenkt, dass diese Tiere mit einer Flügelspannweite von 290 Zentimetern zu den größten flugfähigen Tieren der Welt gehören – und in ganz Europa nur ungefähr 250 Brutpaare leben. Ein wahrer König der Lüfte, der uns den kurzen Aufenthalt auf der Alp Grüm nicht nur versüßt, sondern auch zeigt, dass wir uns hier in einem schützenswerten Naturraum aufhalten!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEX-20.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roundtrip mal anders
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für uns geht es bald schon wieder bergab. Zwar nicht in einem Berninaexpress, dafür aber in einer der Regionalbahnen, die ebenfalls die Berninalinie befahren. Hier treffen wir auf Lokführer Kai und Azubi Ivan. Sie erzählen uns von den Abenteuern, die der Beruf mit sich bringt. Zum Beispiel von meterhohen Schneewänden, durch die der Zug sich im Winter arbeitet. Von der mächtigen Schneeschleuder, die dann die Gleise freiräumt. Von wunderschönen Sonnenaufgängen. Von einer fordernden Ausbildung und der vielen Erfahrung, die man als Lokführer auf der Berninalinie benötigt. Denn ohne diese Erfahrung geht hier oben nichts! Automatisierte High-End-Systeme? Nein, hier wird noch auf menschliches Können setzt. Zum Beispiel bremsen die Bahnprofis im Winter schon provisorisch bergauf – um eine künstliche Wärme zu erzeugen, mit der dann gegen Schnee und Eis anzukommen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so ist dann auch der Blick ins Führerhaus der Regionalbahn: Rustikal. Etabliert und funktional. Übrigens auch eine einmalige Gelegenheit, um einen Blick durch die Frontscheibe zu ergattern. Der bleibt nämlich den meisten Fahrgästen verwehrt! Wir aber haben das Glück und fahren just in diesem Moment durch das berühmte Kreisviadukt von Brusio. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1907 hat man dieses Bauwerk, das uns sofort an ein Amphitheater erinnert, errichtet. Auf etwa 140 Metern überwindet die Brücke zehn Meter Höhenunterschied, bevor der Zug unter dem gerade erst passierten Gleis hindurchfährt und weiter bergab rollt. Dieses monumentale korkenzieherförmige Bauwerk scheint uns tatsächliche eine Art Magie entgegenzustrahlen. Eine Magie, von der wir uns nur zugerne fesseln lassen. Ivan dagegen ist hochkonzentriert. Es hat begonnen zu regnen und auch wenn die Temperaturen weit vom Gefrierpunkt entfernt sind, so ist bei derartigen Wetterverhältnissen seine ganze Aufmerksamkeit gefordert. Kai aber ist zufrieden mit der Leistung seines Azubis und auch wir lehnen uns schon bald in die Sitze zurück und lassen Italien auf uns zurollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DJI_0707-Verbessert-1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bella Italia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tirano kurz hinter der italienischen Grenze. Wir sind erstaunt, wie stark sich das Örtchen von unserem Startpunkt unterscheidet. In der Altstadt flanieren wir vorbei an Cafés und kleinen Geschäften. An Restaurants, Eisdielen, uralten Gemäuern und saftig grünen Gärten. Das romantische Stadtbild wird von Palmen und der Wallfahrtskirche Madonna di Tirano geprägt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich lassen wir den Abend bei einer italienischen Pizza und einem guten Glas Wein ausklingen. Was haben wir heute alles gesehen. Beginnend im modernen Chur. Schluchten, Wälder und Wiesen durchquerend. Vorbei an Gletschern und dem einzigen Viertausender der Ostalpen, dem Piz Bernina. Und nun ist das alles zur Erinnerung geworden. Eine Erinnerung, die sich noch lange frisch und lebendig anfühlen wird. Eine Erinnerung, die mehr beinhaltet, als wir für möglich gehalten hätten. Ein Tag. Eine Bahnlinie. Aber unzählige Eindrücke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/BEX-09.jpg" length="412887" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 06:16:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/highline-hoehepunkte-am-laufenden-band</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>RITZENHOF**** Hotel und SPA am See: Wellnessurlaub in Österreich</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/herbstgenuss-zwischen-berg-und-see</link>
      <description>Im Herbst treffen sich hier Wellnessbegeisterte, Feinschmecker, Entspannungssuchende, Wanderer und Romantiker – kurz alle, die zwischen Berg und See zur Ruhe kommen und sich von den herzlichen Gastgebern nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen möchten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ADVERTORIAL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein herzliches Wellnesshotel in Österreich zwischen Berg und See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Direkt am idyllischen Ritzensee im Salzburger Land hat man den schönsten Blick auf die beeindruckenden Bergriesen des Steinernen Meeres. Nicht umsonst hat Familie Riedlsperger diesen besonderen Ort der Inspiration und Ruhe für ihr Wellnesshotel in Österreich ausgewählt. Im Herbst treffen sich hier Wellnessbegeisterte, Feinschmecker, Entspannungssuchende, Wanderer und Romantiker – kurz alle, die Urlaub am See machen und zur Ruhe kommen möchten. Im Ritzenhof Hotel und Spa am See lassen Sie sich von den herzlichen Gastgebern nach allen Regeln der Kunst verwöhnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urlaub am See: Im RITZENHOF – Hotel und SPA am See in Saalfelden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wellnessurlaub in Österreich am See ist auch etwas für Mutige: nach dem Saunagang ins kühle Nass des Ritzensees erfrischt. Romantiker wärmen sich lieber am Feuer: Im Ritzenhof Hotel und Spa am See finden Sie Ruhe und Entspannung. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ritzenhof.at/wellness/alpine-wellness.html?utm_source=advertorial-link-spa&amp;amp;utm_medium=referrer&amp;amp;utm_campaign=alpstyle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wellnessurlaub in Österreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der für die richtige Balance zwischen Aktivität und Passivität sorgt. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wellnessurlaub in Österreich mit dem Blick für das Wesentliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die großzügigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ritzenhof.at/zimmer/zimmeruebersicht.html?utm_source=advertorial-link-zimmer&amp;amp;utm_medium=referrer&amp;amp;utm_campaign=alpstyle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zimmer und Suiten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Ritzenhof Hotel und Spa am See sind bewusst schlicht gehalten, um der alltäglichen Reizüberflutung entgegenzuwirken. Umso schöner, dass sie teils atemberaubende Aussichten auf die Berge und den See bieten. So genießen Sie in Ihrem Urlaub am See Natur und Gemütlichkeit zugleich. Das Highlight? Die Panorama-Suite mit Himmelbett, freistehender Badewanne, Effektfeuerstelle und großer Dachterrasse über dem Ritzensee.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alpine Cuisine in Ihrem Wellnesshotel in Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für die kulinarisch-genussvolle Komponente im Ritzenhof Hotel und Spa am See sorgt ein junges, eingespieltes Küchenteam. In seiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ritzenhof.at/kulinarik/alpine-cuisine.html?utm_source=advertorial-link-kulinarik&amp;amp;utm_medium=referrer&amp;amp;utm_campaign=alpstyle" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alpine Cuisine
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            findet man vorwiegend Gerichte aus dem alpinen Raum – von Frankreich bis Slowenien – kreativ interpretiert und mit den hochwertigsten Zutaten umgesetzt. So schlemmen Sie in Ihrem Urlaub, wie man es von einem Wellnessurlaub in Österreich erwartet. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           RITZENHOF****S – Hotel und Spa am See
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Saalfelden, Salzburger Land
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tel.:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="tel:+43 6582 73806"&gt;&#xD;
      
           +43 6582 73806
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@ritzenhof.at"&gt;&#xD;
      
           info@ritzenhof.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ritzenhof_Herbst_Dime+Dimitrov.jpg" length="242647" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 10:01:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/herbstgenuss-zwischen-berg-und-see</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Hotels-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ritzenhof+-+Hotel+und+Spa+am+See-+Aussenansicht-+Peter+Kuehnl.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Ritzenhof_Herbst_Dime+Dimitrov.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEPTUNE: Englische Landhausküche Henley</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/neptune-home-is-where-my-kitchen-is</link>
      <description>Durch Liebe zum Detail und zeitlosem Design wird Ihre Küche mit der englischen Einrichtungsmarke 
Neptune zu einem Ort, an dem Sie sich mit Ihrer Familie und Freunden einfach nur wohlfühlen werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ADVERTORIAL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Home is where my kitchen is
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die lauen Sommerabende im Freien sind vorüber und die Tage werden kürzer. Der Nebel bahnt sich seinen Weg durch die Täler und das dunkle Grün der Wälder wird durchbrochen von einer herbstlichen Färbung. Jetzt kommt wieder die Zeit für ein gemütliches Zuhause. Im Mittelpunkt steht dabei Ihre Küche aus Holz im englischen Einrichtungsstil. Die englische Landhausküche Henley lädt nicht nur zum Kochen, sondern auch zu geselligen Stunden ein. Hier wird mit der ganzen Familie gemütlich gefrühstückt, Freunde werden zum Kochen eingeladen, – die moderne Küche aus Holz versprüht ein Gefühl von Geborgenheit! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemütliches Zuhause – Zeitlose Küche aus Holz 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch Liebe zum Detail und zeitlosem Design wird Ihre Küche aus Holz von Neptune ein gemütliches Zuhause schaffen, wo Sie sich mit Ihrer Familie und mit Freunden einfach nur wohlfühlen werden. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2_Large-HENLEY_KITCHEN_ARUNDEL_TABLE_HERO_1_015.jpg" alt="PLATZSPARENDE FALTTÜREN, DIE ZUSÄTZLICHE ARBEITSFLÄCHE UND DIE VIELEN SCHÜBE MACHEN DIESE HENLEY-SCHRANKKOMBINATION ZUM RAUMWUNDER IM BILD: GROSSER SPEISESCHRANK HENLEY IN DER FARBE CONSTABLE GREEN, ESSTISCH UND SITZBÄNKE ARUNDEL"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bild: Küche Henley in Farbe Constable Green.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neptune Möbel – Ihre stilvolle Küche aus Holz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die britische Küche Henley besticht durch elegantes Vollholz sowie durch Vielfältigkeit. Sie gestalten Ihre individuelle Küche. Eiche sorgt dabei für eine warme Färbung und kontrastiert zu den handlackierten Oberflächen. Alle Bestandteile der englischen Landhausküche, die Farben, Arbeitsflächen und Griffe können flexibel an die Umgebung und die persönlichen Wünsche angepasst werden, sodass Sie Ihre persönliche Küche einrichten und ein gemütliches Zuhause für sich und Ihre Familie schaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre englische Landhausküche modern und individuell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal, ob Sie mit Beschlägen aus Chrom, Messing oder Bronze Ihre Küche einrichten, ob Sie einen klassischen Standherd oder doch ein modernes Elektrogerät für Ihre englische Landhausküche bevorzugen – mit Henley kann jeder sein ganz individuelles Gefühl von einem gemütlichen Zuhause ausdrücken. Eine angesagte dunkle Küchenfront, Eiche natur, ein monochromer Look oder ein skandinavisches Weiß – mit Neptune Möbeln werden Sie ganz nach Ihren Wünschen eine stilvolle Küche einrichten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1_Large-HENLEY_KITCHEN_CONSTABLE_GREEN_HERO_BACK_RUN_L_010_RUG_OPTION.jpg" alt="Die aus Vollholz geschreinerte Henley-Küche besticht durch ihre Vielfältigkeit. Alle Bestandteile der Küche, die Farben, Arbeitsflächen und Griffe können flexibel an die Umgebung und die persönlichen Wünsche angepasst werden. © Neptune"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bild: Großer Speiseschrank Henley in der Farbe Constable Green, Esstisch und Sitzbänke Arundel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neptune Möbel – durchdachte Details und Exklusivität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durchdachte Details und klassisches Design der englischen Landhausküche ziehen sich durch sämtliche Kollektionen der Neptune Möbel. Exklusive Möbelstücke und Einrichtungsaccessoires spiegeln sich in jedem individuell erarbeiteten Raumentwurf. Alle Neptune Möbel können außerdem in über 40 Farben personalisiert werden. Hinzu kommt eine große Auswahl an Stoffen für Sofas, Stühle oder Kissen, von Leinen bis Wolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neptune am Tegernsee – Kompetente Ansprechpartner für Ihre englische Landhausküche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Tegernsee planen Gernot Wanitsch und sein Team von Neptune Ihre Küche im englischen Landhausstil oder erstellen individuelle Einrichtungsplanungen für Ihr ganzes Heim. Die ExpertInnen sind darauf spezialisiert, den englischen Einrichtungsstil von Neptune in den Designs mit einfließen zu lassen, um gemeinsam mit Ihnen ein gemütliches Zuhause zu schaffen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kostenlose Planung mit Neptune &amp;amp; ALPSTYLE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die ersten drei LeserInnen der aktuellen Ausgabe von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die eine Küchen- oder Raumplanung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Auftrag geben, erhalten die Planung kostenlos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/3_Large-HENLEY_KITCHEN_CONSTABLE_GREEN_DETAIL_6_011.jpg" alt="Durchdacht: Bronzene Schubladenunterteilungen und Topfauflagen sind einmalig für die Henley-Serie. -. IM BILD: TOPFAUSZÜGE HENLEY-KÜCHE IN DER FARBE CONSTABLE GREEN. © Neptune"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bild: Topfauszüge Henley-Küche in der Farbe Constable Green.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neptune Store
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neptune Store in Gmund am Tegernsee
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tegernseer Straße 10 | 83703 Gmund am Tegernsee
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vereinbaren Sie einen individuellen Beratungstermin für Ihr anstehendes Projekt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tel.:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="tel:+49 8022-7057384"&gt;&#xD;
      
           +49 (0)8022-7057384
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@neptunetegernsee.de"&gt;&#xD;
      
           info@neptunetegernsee.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Large-Neptune+Tegernsee+team.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Herzblut dabei – das Team im Neptune Store Tegernsee Sonja Püschner, Gernot Wanitsch und Ragna Leu /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neptune
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1_Large-HENLEY_KITCHEN_CONSTABLE_GREEN_HERO_BACK_RUN_L_010_RUG_OPTION.jpg" length="361332" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 08:28:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/neptune-home-is-where-my-kitchen-is</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1_Large-HENLEY_KITCHEN_CONSTABLE_GREEN_HERO_BACK_RUN_L_010_RUG_OPTION.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1_Large-HENLEY_KITCHEN_CONSTABLE_GREEN_HERO_BACK_RUN_L_010_RUG_OPTION.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heiraten über den Dächern von Berchtesgaden</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/heiraten-ueber-den-daechern-von-berchtesgaden</link>
      <description>Unvergessliche Momente brauchen besondere Orte. Orte, wie die Salzbergalm, welche in absoluter Alleinlage über Berchtesgaden mit traumhaftem Ausblick auf die wunderschöne Berglandschaft Ihren Hochzeitstraum wahr werden lässt. Wenn Sie auf der Terrasse der Salzbergalm stehen, dürfen Sie vor allem genießen: die Gastfreundschaft der Familie Resenberger, das Bergpanorama sowie den Blick auf den historischen Ortskern von Berchtesgaden. Bei eintretender Dunkelheit verwandelt sich das Tal in ein Lichtermeer und bietet unvergessliche Momente.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unvergessliche Momente brauchen besondere Orte. Orte, wie die Salzbergalm, welche in absoluter Alleinlage über Berchtesgaden mit traumhaftem Ausblick auf die wunderschöne Berglandschaft Ihren Hochzeitstraum wahr werden lässt. Wenn Sie auf der Terrasse der Salzbergalm stehen, dürfen Sie vor allem genießen: die Gastfreundschaft der Familie Resenberger, das Bergpanorama sowie den Blick auf den historischen Ortskern von Berchtesgaden. Bei eintretender Dunkelheit verwandelt sich das Tal in ein Lichtermeer und bietet unvergessliche Momente.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/1a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Räumlichkeiten sowie die große, wettergeschützte Panoramaterrasse bieten genug Platz und stehen exklusiv für die Festlichkeiten zur Verfügung. Der Innenbereich der Alm ist in modern alpinem Stil gehalten. Die Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und bietet neben Licht- und Tontechnik noch viele weitere Extras für Ihre Veranstaltung. Die Gastgeberfamilie kümmert sich um ein stimmungsvolles Ambiente mit individuell angepasster Dekoration und unterstützen bei vielen weiteren Themen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/5-a38ed3ef.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens, die Salzbergalm Apartments befinden sich direkt im Haus. Sechs modere Apartments mit Balkon bzw. Terrasse laden dazu ein, dass das Brautpaar sowie engere Gäste hier übernachten. Weitere Hotels und Unterkünfte befinden sich in der nahen Umgebung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wichtigste in Kürze:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Moderner Innenbereich mit Tanzfläche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Große wettergeschütze Panoramaterrasse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freie Trauung auf einer separaten überdachten Terrasse
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Veranstaltungsbetreuung und Organisation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Modernste LED Licht- und Soundtechnik
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            für den Innen- und Außenbereich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Individuell angepasste Hochzeitsdekoration inkl. Blumen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parkplätze direkt an der Location
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/4-19f432d4.jpg" length="441264" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 07:24:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/heiraten-ueber-den-daechern-von-berchtesgaden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/4-19f432d4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/4-19f432d4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Harmonie.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/harmonie</link>
      <description>Die Hochzeit - der schönste Tag im Leben. Alles soll perfekt sein, das bedarf einer intensiven Vorbereitung und vielen Entscheidungen in allen Bereichen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3 Fragen rund um das Hochzeits-Outfit an…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Andreas Mahler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/carolamichaelaphoto---125.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hochzeit - der schönste Tag im Leben. Alles soll perfekt sein, das bedarf einer intensiven Vorbereitung und vielen Entscheidungen in allen Bereichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt natürlich auch für's Outfit. Wie bei der Wahl von Location oder Musik setzt man auch bei der Kleidung bestenfalls auf die Expertise eines Profis. Wir sprachen mit Andreas Mahler, der mit Mode Mahler seit über 30 Jahren in Füssen die Adresse für Männer Mode ist. In „3 Fragen – 3 Antworten“ fanden wir heraus, welche Garderoben-Trends sich innerhalb der Hochzeitsgesellschaften herauskristallisieren und erfuhren, dass seit der Pandemie auch ein wenig mehr Lockerheit in der Outfit-Gestaltung gewünscht ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herr Mahler, Sie dürfen jedes Jahr im Vorfeld von unzähligen Hochzeiten den Bräutigam, die Trauzeugen oder die Hochzeitsgäste modisch beraten und einkleiden. Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Punkte, die man stets beachten sollte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andreas Mahler:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz klar die Harmonie. Der Mann richtet sich in Sachen Outfit stets nach seiner Liebsten. Wir sind ja oft in der schönen Lage, dass wir das Brautkleid – zumindest auf dem Bild – schon im Vorfeld sehen dürfen und so den Bräutigam passend beraten können. Am Ende muss alles zusammenpassen, sich harmonisch verbinden. Natürlich spielen da viele Dinge eine Rolle. Welche Jahreszeit? Wo findet die Trauung statt? Gibt es einen Dresscode? Für mich auch immer ganz wichtig: keiner sollte verstellt aussehen. Das gilt Übrigens für die gesamte Hochzeitsgesellschaft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/carolamichaelaphoto---84.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da trifft es sich gut, dass die Hochzeits-Outfits durchaus auch immer lockerer werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andreas Mahler: Vor der Pandemie, so mein Eindruck, war alles auf jeden Fall strenger und klassischer. Diesen Sommer heiratet man oft auch mal im Leinenanzug oder im lässigen Zweireiher. Helle Farben sind gerade in den Sommermonaten Trend, es geht klar weg von klassischen, dunklen Outfits für den Mann. Da hält auch ein weißer Sneaker gerne mal Einzug – selbst beim Bräutigam. Hier aber nur eine Bitte: keine Sportmarken-Sneakers, sondern eine etwas gehobene Variante. Früher gab es ja auch sozusagen einen Fahrplan, wann man was anzieht. Auch dies gehört der Vergangenheit an und dann ist der Smoking abends auf der Party nun mal auch einfach hinderlich und wird von vornherein gegen eine lässigere Alternative „eingetauscht“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche konkreten Trends kann man aktuell nennen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andreas Mahler:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vintage-Stil vereint alte und neue Elemente zu einem modernen Mix. Zudem ist auf jeden Fall auch eine Hochzeit im Boho-Style absolut „in“ und das Outfit hier üblicherweise sehr individuell, mit vielen lockeren Komponenten von Franzen bis zum angesprochenen Leinen-Mix. Als dritten Trend würde ich den Industrial-Look nennen. Nochmals: Harmonie ist Trumpf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke für die Einblicke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Carola Michaela Photography
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/carolamichaelaphoto---84.jpg" length="436498" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 06:41:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/harmonie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/carolamichaelaphoto---84.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/carolamichaelaphoto---84.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gut Kaltenbrunn</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gut-kaltenbrunn</link>
      <description>Auf Gut Kaltenbrunn am Tegernsee werden Hochzeitsträume wahr. In dieser magischen Location verschmelzen Vergangenheit und Zukunft zu etwas ganz Besonderem: Einer wahren Genusswelt mit gehobener Alpenküche, die geprägt ist von Handwerk und Qualität sowie einer einzigartigen Atmosphäre, die verzaubert. Das Gut ist der perfekte Ort für den schönsten Tag in Ihrem Leben – außerhalb von Gmund gelegen, direkt am Tegernsee mit Blick auf die Berge. Ein besonderer Ort, an dem Ihr gemeinsamer Weg beginnt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feiern in malerischer Naturkulisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Gut Kaltenbrunn am Tegernsee werden Hochzeitsträume wahr. In dieser magischen Location verschmelzen Vergangenheit und Zukunft zu etwas ganz Besonderem: Einer wahren Genusswelt mit gehobener Alpenküche, die geprägt ist von Handwerk und Qualität sowie einer einzigartigen Atmosphäre, die verzaubert. Das Gut ist der perfekte Ort für den schönsten Tag in Ihrem Leben – außerhalb von Gmund gelegen, direkt am Tegernsee mit Blick auf die Berge. Ein besonderer Ort, an dem Ihr gemeinsamer Weg beginnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Lydia+Mitterhuber+Fotografie_Gut+Kaltenbrunn_web-381.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Sie stehen hier traumhafte und ganz einzigartige Räumlichkeiten zur Verfügung. Wie beispielsweise unser Festsaal, der direkt im Obergeschoss des Königbaus auf Sie wartet. Das liebevoll gestaltete Interieur versprüht absolute Wohlfühlatmosphäre und erstrahlt in bayerischer Eleganz. Der Festsaal bietet Platz für bis zu 100 Personen. Wenn es etwas größer sein darf, ist die Tenne perfekt. Sie bietet Platz für mehr als 200 Personen und die offene Dachkonstruktion vermittelt einen Eindruck, wie aufwändig das historische Gebäude einst erbaut wurde. Beide Räumlichkeiten bieten Ihnen absoluten Gestaltungsspielraum.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob klein, groß, traditionell oder glamourös – der Festsaal und die Tenne sind so vielseitig, wie die Wünsche der Gäste. Für eine freie Trauung gibt es die Möglichkeit, sich direkt am Seeufer vor einer einzigartigen Bergkulisse das Ja-Wort zu geben. Einfach ein Ort zum Loslassen, Wohlfühlen und Genießen. Möglich macht das Team von Gut Kaltenbrunn mit seiner jahrelangen Erfahrung sowie herzlicher Gastfreundschaft quasi alles. Hier werden Träume Wirklichkeit, Sie dürfen Ihren Tag in die treuen Hände des Gut Kaltenbrunn Teams geben und einfach genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.feinkost-kaefer.de/gutkaltenbrunn" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.feinkost-kaefer.de/gutkaltenbrunn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos: Marie Hornbergs Photography, Lydia Mitterhuber &amp;amp; Thorsten Jochim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Wirtschaftsempfang_GutKaltenbrunn_20171018_021_Presse_86020.jpg" length="507808" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 08:22:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/gut-kaltenbrunn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Wirtschaftsempfang_GutKaltenbrunn_20171018_021_Presse_86020.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Wirtschaftsempfang_GutKaltenbrunn_20171018_021_Presse_86020.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tonart</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/tonart</link>
      <description>Die alte Holztür öffnet sich nur widerwillig. Während die Klinke, ein schlicht gebogener Metallwinkel, zu viel Spiel hat, klemmt auf der anderen Seite das Türblatt in der Zarge. Einmal geöffnet finde ich mich hinter dieser Tür in einem Raum wieder, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Es riecht. Nach Holz. Und noch nach etwas anderem. Es sind die unzähligen kleinen Meisterwerke, die diesen Duft aussenden. Teller, Schüsseln, Becher, Krüge, allesamt in ihrer Schönheit vollkommen. Makellos stehen sie hier gestapelt. In einem uralten Holzregal, in einem Raum, in dem überhaupt nichts mehr gerade oder gar perfekt zu sein scheint, strahlen die Scherben eine fehlerlose Reinheit aus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Besuch in der Allgäuer Keramik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die alte Holztür öffnet sich nur widerwillig. Während die Klinke, ein schlicht gebogener Metallwinkel, zu viel Spiel hat, klemmt auf der anderen Seite das Türblatt in der Zarge. Einmal geöffnet finde ich mich hinter dieser Tür in einem Raum wieder,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Es riecht. Nach Holz. Und noch nach etwas anderem. Es sind die unzähligen kleinen Meisterwerke, die diesen Duft aussenden. Teller, Schüsseln, Becher, Krüge, allesamt in ihrer Schönheit vollkommen. Makellos stehen sie hier gestapelt. In einem uralten Holzregal, in einem Raum, in dem überhaupt nichts mehr gerade oder gar perfekt zu sein scheint, strahlen die Scherben eine fehlerlose Reinheit aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/keramik-25.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Tonscherben bezeichnet Ruth Rebstock den einfach gebrannten Ton. Noch unglasiert, also matt, mit einer rauen Oberfläche, die nahezu farblos ist. Die gelernte Scheibentöpferin und diplomierte Glas- und Keramiktechnik-Ingenieurin leitet die Töpferei hier im Allgäuer Altstädten, nur wenige Kilometer südlich von Sonthofen. Sicher, die Türen und so manches in dem uralten Gebäude sei mittlerweile in die Jahre gekommen. Doch so ist es nun mal. Und je länger ich Ruth zuhöre, desto mehr verstehe ich, dass es auch genau so sein soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruth führt mich weiter durch die Töpferei, den verwinkelten Gebäudekomplex, vorbei an gigantischen Brennöfen. Für den größten musste sogar eine Wand eingerissen werden. Anders hätte das Ungetüm schlicht nicht in den Raum gepasst. Alles hier sei eben mit den Jahren gewachsen, auch wenn heute weit weniger Menschen hier arbeiten als noch vor einigen Jahrzehnten. Doch auch das ist in Ordnung. Die Mitarbeiterin, die kunstvolle Bergblumen auf einen Teller malt, sie arbeitet seit mehr als 50 Jahren in der Allgäuer Keramik. Und am anderen Ende des Raums wuchtet Ruths Vater Hans-Dieter schwere Formen in die Eindreh-Maschine. 82 Jahre ist er alt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer meterlangen Glasvitrine bestaunen wir fast einhundert Jahre alte Krüge und Teller. Für Ruth ist hierbei vor allem spannend, wie sich der Malstil über die Jahrzehnte verändert hat. Mir dagegen sticht eine Fotografie ins Auge. Auf dem schwarzweißen Bild ist Hans Rebstock, Ruths Großvater zu sehen, wie er konzentriert an der Töpferscheibe sitzt. Im Hintergrund ist ein einfaches Holzregal zu sehen. Zweifelsfrei ist es das Regal im Raum über uns, in dem heute die Scherben lagern. Die Fotografie wurde in den 30er-Jahren aufgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruth erzählt gerne aus der Vergangenheit. Eine Vergangenheit, die ihr Vater und sie selbst erst Stück für Stück zusammensetzen mussten. Selbst heute noch finden sie dabei hin und wieder historische Aufnahmen, welchen sie dann versuchen eine Jahreszahl oder vielleicht sogar einen Namen zuzuordnen. Das gelingt allerdings nur selten, denn auch schon vor der Gründung der Allgäuer Keramik im Jahr 1936, war hier das Naturprodukt tonangebend. Vor nun schon mehr als einhundert Jahren entdeckte man nämlich unweit der heutigen Töpferei, im Imberggebiet, ein natürliches Braunkohle- und Tonvorkommen. Schnell wurde ein enormer Aufwand betrieben, um den Abbau dieser Rohstoffe ins Rollen zu bringen. Eine drei Kilometer lange Seilbahn. Sogar ein hölzernes Viadukt, das den Löwenbachtobel über eine Länge von mehr als 300 Metern überspannte. Großartige Ingenieurleistungen der „Keramik-, Holz-, und Bergwerk-Aktiengesellschaft ALPINA“, die zweifelsfrei belegen, dass hier Großes geschaffen werden sollte.
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           Als Standort für die Produktion kam der nahegelegene Bahnhof grade recht. Selbst heute noch ist die hauseigene Laderampe direkt am Gleisrand zu sehen. Vor allem Drainageohre wurden damals produziert und gingen aus dem Allgäu ins ganze Land. Ein mächtiger Bergrutsch aber verschüttete irgendwann den Stollen. Sein Eingang sollte nie wieder gefunden werden, auch das Viadukt war zerstört.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Züge halten heute keine mehr vor der Allgäuer Keramik. Fünf Tonnen Ton verarbeitet aber die Familie Rebstock mit ihren MitarbeiterInnen dennoch. Vor allem die Kässpatzenschüsseln sind beliebt. Und auch ihre Form ist fast schon ein Relikt aus der früheren Allgäuer Zeit, denn über den markant abgeschrägten Schüsselrand konnte man den Rahm abschütten, der sich auf der über Nacht abgestellten Milch bildete.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht also auch um die Erhaltung all dieser kleinen Details. Sie sind sogar der Grund, warum es die Töpferei in den LandHand allgäu e.V. geschafft hat. Zwar bekommen heute Rebstocks maschinenbasierte Unterstützung, doch das Handwerk und vor allem das benötigte Wissen bleibt das gleiche, bleibt erhalten. Dazu gehöre eben auch, dass nicht jedes neue Projekt gleich auf Anhieb funktioniert. Neue Formen und Farben fordern viel Geduld und Erfahrung von den Handwerkern ab. Wärmeausdehnungskoeffizient. Vorgeglühte Metalloxyde. Kantenschlagfestigkeit. Töpfern ist viel mehr als nur dem Ton eine Form zu geben.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht anders ist das bei Hans-Dieter an der Eindrehmaschine. Noch immer hievt er die schweren Formen hin und her und erzählt dabei von früher, als die Kässpatzenschüsseln noch von Hand gedreht wurden. Weil sich aber die Kunden exakt gleichbleibende Größen und Formen wünschten, entschied er sich irgendwann für die Anschaffung des rotierenden Geräts vor ihm. In eine massive Gipsform legt er dann eine genau abgemessene, mit dem Gummihammer vorverdichtete Tonscheibe. 
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Knopfdruck wird diese Form in Drehung versetzt und mit einer zweiten, sich ebenfalls drehenden Negativform von oben herab verpresst. Da die Formen mit unterschiedlicher Drehzahl laufen, wird der Ton effektiv verdichtet. Wie mir der Keramiker das erklärt, spüre ich schon bald seine Faszination für diesen Werkstoff. So vielseitig und haltbar sei kaum ein anderes Material, sagt er und zeigt aus dem Werkstattfenster. Dort kann ich aber nicht viel mehr als die Dächer Altstädtens sehen. „Aber klar“, dämmert es mir da. Auch sie sind mit nichts anderem als gebranntem Ton gedeckt!
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hans-Dieter erklärt voller Begeisterung, ohne dabei auch nur eine Sekunde seine Arbeit aus den Augen zu verlieren. Ein letztes Mal schneidet er mit dem Draht noch eine Scheibe vom Tonstrang ab, bevor er Nachschub holt. Um eine gleichbleibende Qualität des Tons zu garantieren, so erklärt er mir dabei, werden hier im Haus bis zu sieben verschiedene Tonarten miteinander gemischt. Und das Beste daran sei, dass es keine Restmengen gäbe. Um mir das zu präsentieren, nimmt er einen nassen Schwamm, benetzt damit das Reststück des vorherigen Strangs, schneidet vom Nachschub die richtige Länge ab und legt die Schnittflächen aufeinander. Fertig. Wie verschweißt. Mehr noch: Als die daraus geformte Kässpatzenschüssel aus der Eindrehmaschine kommt, ist nicht die geringste Auffälligkeit zu erkennen. Eben Perfekt. Makellos. So stellt er die neue Form neben die vielen anderen.
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           Autor: Benni Sauer
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           Allgäuer Keramik
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Töpferweg 16 | 87527 Altstädten
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.allgaeuer-keramik.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.allgaeuer-keramik.de
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    &lt;/a&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 07:32:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>F(r)isch auf den Teller</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/f-r-isch-auf-den-teller</link>
      <description>In der Bergfischzucht Gunzesried im Allgäu wachsen Elsässische Saiblinge heran, die jede Forelle blass aussehen lassen, wie Feinschmecker wissen. Das Beste dabei: Man kann sich die Flossenträger in der rustikalen Brotzeitstube vor Ort fangfisch zubereiten lassen und den Ausflug mit einer Wanderung im Naturpark Nagelfluhkette verbinden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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           In der Bergfischzucht Gunzesried im Allgäu wachsen Elsässische Saiblinge heran, die jede Forelle blass aussehen lassen, wie Feinschmecker wissen. Das Beste dabei: Man kann sich die Flossenträger in der rustikalen Brotzeitstube vor Ort fangfisch zubereiten lassen und den Ausflug mit einer Wanderung im Naturpark Nagelfluhkette verbinden.
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           Kässpatzen, Wurstsalat, Bergkäs, deftige Knödel – einmal probiert, für immer verführt. Die meisten Gäste, die ins Oberallgäu reisen, haben eine klare Vorstellung vom kulinarischen Koordinatensystem ihrer Urlaubsregion. Alpen und Hütten bedienen diese Vorstellung gerne, und es ist ja auch gar nichts falsch daran. Aber genau deshalb mutet es eben ein bisschen exotisch an, wenn man auf einer Wanderung im Gunzesrieder Tal westlich von Sonthofen auf ein Blockhaus aus großen Stämmen trifft, in dem eine gemütliche Brotzeitstube samt Sonnenterrasse Saiblinge anbietet: fangfrisch aus der Pfanne, geräuchert, gebeizt, sauer mariniert oder als Fischsalat, dazu elegante Weine aus Österreich. Jedem Gourmet geht dabei das Herz auf, denn er weiß: Saiblinge sind die viel besseren Speisefische als Regenbogenforellen. Letztere sind aber leichter zu züchten. Und ihrem Futter wird häufig Carotin beigemischt, damit ihr Fleisch eine rosa Farbe bekommt und sich die Fische als „Lachsforellen“ verkaufen lassen, was an sich schon ein Schmarrn ist.
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           Petra Bindseil lächelt, wenn man sie darauf anspricht. Ihr ist klar: Fischzuchten haben nicht den allerbesten Ruf, aber wenn die ganze Welt Wildfang verzehren würde, gäbe es bald gar keine Flossenträger mehr. Sie und ihre Geschäftspartner – drei alteingesessene Familien aus dem Tal – horchten deshalb auf, als sie im Fernsehen einen Bericht über die österreichische Firma „Alpenlachs Aquakultur GmbH“ sahen. Sie haben auf ihrem Grund ja diese Quelle, aus der jeden Tag eiskaltes, sauberes, sauerstoffreiches und nährstoffarmes Wasser sprudelt und ungenutzt in die Gunzesrieder Ach fließt. Das wären doch perfekte Bedingungen für den Saibling, den die Niederösterreicher aus Marketinggründen „Alpenlachs“ getauft haben. Allein: Das Franchise-System gefiel den Allgäuern nicht. Also machten sie sich selbst schlau und beantragten 2015 bei den Behörden den Bau und Betrieb einer Aquakultur. Wohlwissend, dass in den vergangenen 15 Jahren kein solches Ansinnen genehmigt worden war, und sich ihre Quelle zudem im Naturpark Nagelfluhkette mit seiner besonderen Geologie befindet.
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           Für die Quereinsteiger beginnt eine aufregende Zeit. Um grünes Licht zu erhalten, müssen sie ein Gutachten über die Kleinstlebewesen vorlegen und eine eigene Kläranlage bauen – um nachzuweisen, dass das Wasser, das in den Bach zurückfließt, annährend so sauber ist wie das Quellwasser. Anfangs haben sie alle drei Monate eine Schöpfprobe vorzulegen, inzwischen genügt das jedes halbe Jahr. Dann endlich können die Zuchtbecken gebaut werden. „Beton ist erste Wahl“, erklärt Bindseil, auch wenn es optisch ansprechendere Lösungen gebe. „Es sind da keine Ritzen, die verschmutzen.“ Die rechteckigen Durchströmungsbecken punkten mit einer neuartigen Konstruktionsweise: Schräg zur Mitte positionierte Absetzrinnen sammeln die Ausscheidungen der Tiere und führen diese der vollbiologischen Kläranlage mit fünf anschließenden Pflanz-Absetzteichen zu. Diese Bauweise schafft einen hygienischen Lebensraum und fördert so die Fischgesundheit.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt braucht es nur noch befruchtete Fischeier. Anfangs bestellen die Gunzesrieder in Kanada Rogen von Salvelinus alpinus, dem Arktischen Saibling, der in Nordamerika und Skandinavien heimisch ist. „Die Eier kamen mit dem Flugzeug“, erzählt Bindseil. „Das war alles andere als nachhaltig und oberndrein sehr teuer.“ Dann entdecken die Züchter den Elsässer Saibling, eine Kreuzung aus dem nordamerikanischen Bachsaibling und dem heimischen Seesaibling. „Der wird aus dem Bayerischen Wald geliefert, per Post und im Auto.“ Natürlich sehr vorsichtig und behutsam. Denn die Eier sind empfindlich, brauchen auch beim Transport sehr kaltes und sauberes Wasser. Saiblinge sind da viel anspruchsvoller als etwa Regenbogenforellen. Von November bis Dezember kommen die vorgebrüteten Eier in ein Bruthaus, bis zum Schlupf dauert es 15 bis 20 Tage. Im Fischkindergarten entwickeln sich die Saiblinge im ersten Jahr bis zu einem Gewicht von etwa 120 Gramm. Nach zwei Jahren kommen die Jungfische dann schon auf 250 bis 400 Gramm, im dritten Jahr erreichen sie Portionsgröße. Einigen glücklichen Saiblingen sei die Flucht gelungen. „Das ist aber kein Problem, weil sie steril sind und so keine Gefahr besteht, dass sie sich mit heimischen Bachforellen in der Gunzesrieder Ach kreuzen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit die Flossenträger ordentlich wachsen, brauchen sie das richtige Futter. Saiblinge sind Raubfische, sie wollen Eiweiß. Typischerweise stammt das von Soja und Fischmehl. Weil beides in der Kritik steht, wollen die Gunzesrieder die Sojabohnen durch Raps ersetzen und das Fischmehl durch Maden, die in einer hauseigenen Anlage gezüchtet werden, entwickelt von der Münchner Firma FarmInsect. „Derzeit fehlt noch der Platz, aber das können wir lösen“, sagt die Züchterin. „Wir sind bereits in der finalen Testphase. Im Lauf des Jahres 2022 soll die Madenzucht an den Start gehen. Wenn es klappt, wäre das Futter viel nachhaltiger. Und ein Hauptkritikpunkt an Fischfarmen fiele weg.“ Schon jetzt sorgt eine moderne Anlage dafür, dass das Futter wohldosiert über die gesamte Beckenfläche verteilt wird. Mehrmals täglich heißt es für die Fische „Guten Appetit!“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Generationen Saiblinge tummeln sich in den Becken. Jährlich kommen 30.000 bis 40.000 Eier im Kindergarten an, 70 Prozent der Youngster schaffen es zur Schlachtreife – eine so hohe Quote erreicht man nur mit artgerechter Haltung. Elf bis zwölf Tonnen schlachtreife Fische produziert die Zucht pro Jahr. Vier Fünftel der Tiere werden gleich vor Ort in der Brotzeitstube und auf der Terrasse verspeist, ohne lange Transportwege. Das zeigt, wie bekannt und beliebt die Fischzucht inzwischen ist. Der Rest geht an Privatpersonen, die die Schuppenträger abholen und selbst zubereiten, sowie an Allgäuer Gastronomen, vor allem an einige Spitzenrestaurants.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wie genießt die Chefin ihren Saibling am liebsten? „Als ganzen Fisch, in der Pfanne gebraten, gebeizt, oder kalt geräuchert.“ Nur das Filet zu verwenden, findet sie persönlich unethisch und ein bisschen verschwenderisch. Auch für Sashimi seien die Fische bestens geeignet, die reich an hochwertigen, mehrfach ungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind. Wenn man Petra Bindseil auf Zukunftspläne anspricht, sagt sie: „Wir wollen nicht expandieren, sondern klein und nachhaltig bleiben.“ Allenfalls das Züchten von Aalrutten, auch Quappen genannt, könne sie sich vorstellen. „Das sind ebenfalls sehr sensible und nicht leicht zu haltende Tiere“ – eben ein Fall für die Fisch-Flüsterin.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text: Günter Kast
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Bergfischzucht Gunzesried
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      <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 09:25:09 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Handgemachte Edelmesser mit individuellem Charme</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/handgemachte-edelmesser-mit-individuellem-charme</link>
      <description>Noch eine Idee, die dank Corona in die Tat umgesetzt wurde. Bereits zwei Jahre vor dem Virus, der die Welt veränderte, schmiedeten - im wahrsten Sinne des Wortes - Fabian und Martina Hofstätter neue Pläne. Der erste Lockdown bot die fehlende Zeit und so entstand in einem kleinen Kellerabteil mitten im Salzburger Alpenland die Edelmesser-Manufaktur mit dem klingenden Namen „Bergbluat“.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch eine Idee, die dank Corona in die Tat umgesetzt wurde. Bereits zwei Jahre vor dem Virus, der die Welt veränderte, schmiedeten - im wahrsten Sinne des Wortes - Fabian und Martina Hofstätter neue Pläne. Der erste Lockdown bot die fehlende Zeit und so entstand in einem kleinen Kellerabteil mitten im Salzburger Alpenland die Edelmesser-Manufaktur mit dem klingenden Namen „Bergbluat“. 
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Kochmesser-mit-Messerhalter2a.jpg"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Fundament dafür wurde bereits viel früher gelegt. Fabians Großvater und leidenschaftlicher Messersammler entfachte in ihm die Begeisterung für diese edlen Produkte. „Mein Opa hatte wahre Schätze bei sich zu Hause versteckt — alle an einem anderen Ort, damit sie so sicher wie möglich verwahrt waren. Wenn wir eines seiner Raritäten betrachten wollten, mussten wir vorher um Erlaubnis fragen und bis heute wissen wir nicht, ob wir jemals alle seine Kostbarkeiten zu Auge bekamen. Er hat daraus ein Mysterium gemacht. Das war und ist wohl der Grund für meine heutige Begeisterung.“ 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst zum Werkzeug gegriffen hat Fabian erst Jahre später, um dem stressigen Alltag zu entfliegen. „Ich habe wohl an irgendeinem Punkt übersehen, dass ich keine Sekunde mehr für mich alleine hatte, also habe ich mir ein Hobby gesucht und mich in die Werkstatt zurückgezogen. Hier entstanden zunächst viele Geschenke aus Holz für Freunde und Verwandte. Mein erstes Messer habe ich 2015 angefertigt.“ 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Klinge braucht zwei Seiten
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist Fabian mit Martina verlobt und hat in ihr das perfekte Gegenstück — das Yin zu seinem Yang — gefunden. Natürlich wurde am Gipfel eines Berges auf über 2.000 Metern Seehöhe mit einem selbst gemachten Ring aus Holz um ihre Hand angehalten. „Fabian hat Hummeln im Arsch. Er kann einfach nicht ruhig sitzen. Das motiviert mich natürlich auch, er ist mein Antrieb sozusagen. Aber hin und wieder braucht er mich auch als Ruhepol, damit seine kreativen Ideen nicht ins bodenlose ausarten und er sich in irgendetwas verzettelt, das in seinem Zeitrahmen nicht machbar ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo auf der einen Seite der kreative Künstler steht, ist auf der anderen die strukturierte Martina. „Sie unterstützt mich und bringt mich zur Ruhe, wenn ich sie brauche. Sie hilft mir Struktur in meine Ideen zu bringen und erdet mich, wenn es in meinem Kopf wieder drunter und drüber geht. Außerdem ist sie bei Bergbluat für alles Organisatorische zuständig, legt zusätzlich noch selber Hand an, wenn es um unsere Lederprodukte geht und macht eine strenge Qualitätskontrolle bei jedem einzelnen Produkt. Die perfekte Ergänzung zur mir — in der Liebe und im Unternehmen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feinstens selektierte Materialien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur Bergbluat steckt in den handgefertigten Edelmessern, sondern auch viel „Herzbluat“, Liebe zum Detail und vor allem die individuellen Wünsche jedes einzelnen Kunden. Nach einem persönlichen Gespräch über Telefon, E-Mail oder beim Kaffee werden zuerst die Materialien ausgewählt, die für das Edelmesser verwendet werden sollen, bevor eine Skizze des Produkts entsteht. Je nach Verwendungszweck wissen Fabian und Martina genau, welche Hölzer und Stähle sich am besten eignen, sodass die Langlebigkeit und gewünschte Optik des fertigen Messers gegeben ist. „Meistens fällt die Wahl auf Damast-Klingen, denn hier werden die Eigenschaften zweier Arten von Stahl kombiniert und sehen durch die Struktur auch noch sehr edel aus“, erklärt Fabian. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hölzer für die Griffe kommen — vorausgesetzt das Messer soll mit regionalen Materialien angefertigt werden — von Tischlereien aus der Umgebung. „Oft sind tropische Edelhölzer allerdings langlebiger, weil sie von Natur aus wasserresistente Eigenschaften besitzen und nicht aufwendig nachträglich mit Kunstharz oder Chemikalien behandelt werden müssen“, so Fabian. „Bei der Auswahl der tropischen Edelhölzer achten wir aber penibel auf ein Nachhaltigkeitszertifikat und darauf, dass die Hölzer entweder aus einem Altbestand kommen oder ein altes Möbelstück ausgemustert wird. Das Möbel wird dann zersägt und bekommt von uns in Form eines Messergriffs, Schneidbretts, Messerblocks oder auch als Grillzange, Kochlöffel, Schuhlöffel und vielem anderen, was man aus Holz machen kann, ein neues Leben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Stahl für die Klingen wird als Rohmaterial von europäischen Schmieden bezogen. Das Leder legt nur einen Transportweg von 40 km zurück und kommt von der Gerberei Ritsch aus Mittersill mit einer Familientradition seit 1893. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bergbluat_print-c-MOKKA_AND_IVY-+Karin+Pasterer_10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Edelmesser entsteht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind dann alle Materialien gemeinsam mit dem Kunden ausgewählt worden und in der Werkstatt angekommen, geht es an die Fertigung. Zuerst wird die Klinge grob aus dem Stahl geschnitten und die Konturen geschliffen, bevor die Schneid in ihre konische Form gebracht wird. Danach kommt der Stahl in den Ofen und wird bei über 1.000 Grad Celsius gehärtet, abgekühlt und danach noch einmal bei niedrigerer Temperatur angelassen, um die endgültige Härte, Schnittkraft und Widerstandsfähigkeit der Klinge zu erreichen. Jetzt erfolgt der Feinschliff und das Polieren. Damast wird zusätzlich noch geätzt, um das typische Muster der Klinge hervorzuheben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wird die Klinge über die Zwinge, die aus Messing, Silber, Horn oder anderen individuell gewünschten Materialien besteht, in den grob vorgefertigten Griff eingefasst und per Hand eingefeilt. Sobald der Griff eingepasst ist, geht es um die Formgebung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_0007_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im dritten Schritt entsteht der Griff – übrigens bei Bergbluat
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mit der Option den Griff an eine Hand anzupassen. „Das ist uns sogar schon ohne persönliches Maßnehmen gelungen. Ein Scan der Hand per E-Mail hat uns schon geholfen und die Kundin war mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, sagt Martina. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zuletzt erfolgt das Nähen und gegebenenfalls Gravieren der eigens angefertigten Lederscheide. Summa summarum dauert die Herstellung eines Bergbluat Einzelstücks je nach Lieferzeit der Materialien und Aufwändigkeit des Messers zwischen einer und drei Wochen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für all jene, die spontan ein Geschenk brauchen oder sich selbst etwas gönnen möchten, gibt es auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.bergbluat.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bergbluat.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen kleinen, aber feinen Webshop mit Messern, die bereits fertig sind, und verschiedenste Holz- und Lederprodukte. Auch hier jedes für sich mit Liebe handgefertigt und ein Einzelstück.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autorin: Karin Pasterer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Bergbluat, MOKKA&amp;amp;IVY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_0024.jpg" length="507801" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 08:20:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/handgemachte-edelmesser-mit-individuellem-charme</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_0024.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_0024.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2 Brüder, 5 Hauben</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/2-brueder-5-hauben</link>
      <description>Wenn Kreationen aus hauben-prämierter Küche auf eine der besten Weinkarten im deutschsprachigen Raum treffen, haben die Brüder Rainer und Patrick Müller im Hotel Sonnenhof wieder einmal ein kulinarisches Zusammenspiel auf höchstem Niveau geschaffen. Sei es im Halbpensions-Restaurant, im Genießerwirtshaus „Das Müllers“ oder im Gourmetrestaurant „Alps&amp;Ocean“, im Hotel Sonnenhof in Grän wird Genuss auf höchstem Niveau zelebriert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ... und Österreichs beste Weinkarte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Kreationen aus hauben-prämierter Küche auf eine der besten Weinkarten im deutschsprachigen Raum treffen, haben die Brüder Rainer und Patrick Müller im Hotel Sonnenhof wieder einmal ein kulinarisches Zusammenspiel auf höchstem Niveau geschaffen. Sei es im Halbpensions-Restaurant, im Genießerwirtshaus „Das Müllers“ oder im Gourmetrestaurant „Alps&amp;amp;Ocean“, im Hotel Sonnenhof in Grän wird Genuss auf höchstem Niveau zelebriert.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/links+Patrick+Mu-ller+Ku-chenchef+und+rechts+Rainer+Mu-ller+Patron+Sonnenhof+Fotocredit+Christian+Schneider.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits vielfach ausgezeichnet erhielt das Vier-Sterne-Superior Hotel im Tannheimer Tal im Jahr 2022 eine weitere sensationelle Prämierung: Der renommierte Restaurantführer Gault&amp;amp;Millau, der neben dem Guide Michelin zu den einflussreichsten Restaurantführern zählt, hat der erlesenden Weinkarte des Hotels, kuratiert von Hotelchef und Weinexperte Rainer Müller, die höchste Auszeichnung verliehen und sie zur „Weinkarte des Jahres 2022“ ernannt. Eindrucksvolle 1.150 Weinpositionen und 70 Champagner auf höchstem Niveau umfasst ihr Repertoire, bei dem Rainer Müller auf Qualität, gutes Handwerk und die persönliche Handschrift der Winzer aus überwiegend familiengeführten Betrieben setzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Der_Sonnenhof_9049_print.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Weinkarte im Hotel Sonnenhof als eine der besten im deutschsprachigen Raum gilt, ist bereits durch zahlreiche Auszeichnungen von einschlägigen Fachmedien wie Meiningers Weinwelt und dem A la Carte Guide bekannt. Die diesjährige Auszeichnung als „Weinkarte des Jahres“ unterstreicht abermals die Qualität der sorgsam ausgewählten Positionen von Weinkenner Rainer Müller. Die Expertise des Hotelchefs kommt nicht von ungefähr: Schon mit Anfang 20 begann seine Leidenschaft für den Wein und festigte sich in vielen Jahren intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema, im Austausch mit Winzern und Weinverlegern und beim Besuch zahlreicher Weingüter. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Der_Sonnenhof_Food_3_print.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harmonisch abgerundet werden die diversen Gourmeterlebnisse unter anderem im Genießerwirtshaus „Das Müllers“. Hier verwöhnt das kulinarische Spitzenteam bestehend aus Patrick Müller und Daniel Walch in gemütlichem Ambiente mit herzhaften Kreationen aus regionalen Produkten. Eine genussvolle Kombination für Hotelgäste wie Einheimische, die auch Gaullt&amp;amp;Millau dieses Jahr auf Anhieb mit zwei Hauben würdigte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im hauseigenen Gourmetrestaurant „Alps&amp;amp;Ocean“ mit drei Gault&amp;amp;Millau-Hauben und drei Gabeln von Falstaff ist der Name Programm: Hier schicken Patrick Müller und Daniel Walch die Gäste schon seit vielen Jahren auf eine Reise durch die Tiroler Küche gepaart mit maritim-inspirierten Nuancen. Der Küchenchef ist Mitglied von JRE Österreich, einer Vereinigung junger Spitzenköche, die als prägende Trendsetter europäischer Küchenkultur gelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Weinkeller2.jpg" length="388531" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2022 06:12:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/2-brueder-5-hauben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schokoladenseite</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/schokoladenseite</link>
      <description>Mit allen Sinnen genießen wir das nächste Stück Schokolade, Glücksgefühle haben sich längst eingestellt und wir erleben einen sinnlichen Hochgenuss, wie man dies nur selten erfahren darf. Wir sind zu Gast in der grössten Schokoladenattraktion der Schweiz: dem Lindt Home of Chocolate.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit allen Sinnen genießen wir das nächste Stück Schokolade, Glücksgefühle haben sich längst eingestellt und wir erleben einen sinnlichen Hochgenuss, wie man dies nur selten erfahren darf. Wir sind zu Gast in der grössten Schokoladenattraktion der Schweiz: dem Lindt Home of Chocolate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/LHOC_Museum_ChocolateTour_EP_20200626-4516.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lindt Chocolate Competence Foundation hat hier, in Kilchberg, eine Erlebniswelt für Schokoladenliebhaber geschaffen, welche ihresgleichen sucht. Betritt man das von den Stararchitekten Christ &amp;amp; Gantenbein designte Gebäude, bedeutet dies gleichzeitig anzukommen und einzutauchen in die Welt der berühmten Maîtres Chocolatiers, welchen man hier gewissermaßen über die Finger schauen und die Liebe zur Schokolade intensiv spüren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist nämlich keinesfalls so, dass lediglich Fachpublikum und Nachwuchs-Chocolatiers auf ihre Kosten kommen. Im Gegenteil: auf 1500 Quadratmetern sammeln große und kleine Schokoladenliebhaber wertvolle Informationen. Hier werden Sie eingeladen auf eine spannende Tour durch die Schokoladenwelt! Reisen Sie zu den Ursprüngen der Schokolade und erfahren Sie, wie der Kakao Europa erobert hat. Begegnen Sie den Schweizer Schokoladenpionieren, die mit ihren Erfindungen unser Leben verändert – oder zumindest versüßt – haben. Staunen Sie, wie viel es braucht, um Kakaobohnen in feinschmelzende Schokolade zu verwandeln. Verfolgen Sie die Herstellung von Schokolade auf der modernen Versuchsanlage. Und probieren Sie selbst, wie unwiderstehlich Schweizer Schokolade ist. Die interaktive Ausstellung wird flankiert von der Forschungsanlage und der Schauproduktion. Weitere Highlights? Ein über neun Meter hoher Schokoladenbrunnen, das multimediale Museum, verschiedene Schokoladenkurse und der größte Lindt Chocolate Shop weltweit. Natürlich kommt bei allen Informationen und visuellen Eindrücken das »Naschen« im Lindt Home of Chocolate nicht zu kurz. Nach dem spannenden Rundgang finden wir uns im ersten Lindt Café der Schweiz wieder und lassen uns – nein: nicht mit Schokolade, sondern bei herzhaften Menüs und Snacks – verwöhnen. Auch hier erfüllen die Schweizer Schokoladenpioniere den allerhöchsten Qualitätsanspruch.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qualität – das ist ohnehin das alles bestimmende Schlagwort in der Geschichte von Lindt. Damit einher geht die tiefe Verwurzelung in der Schweizer Schokoladenindustrie und das Bedürfnis, deren Zukunft so nachhaltig und erfolgreich wie möglich zu gestalten. Deshalb ist die Erlebniswelt, welche wir heute wahrhaftig erleben durften, nur ein Teil des Lindt Home of Chocolate. Eine gemeinnützige Stiftung, die Lindt Chocolate Competence Foundation hat vielmehr zum Ziel, den Schokoladenstandort Schweiz langfristig zu sichern und die Schweizer Schokoladenkompetenz weiter zu verankern sowie Innovationen nachhaltig zu fördern. Das gilt für die Aus- und Weiterbildung ebenso, wie die Erforschung von Technologien. Mehr als 100 Millionen Schweizer Franken flossen in das einzigartige Schokoladenkompetenzzentrum auf dem Werksgelände von Lindt &amp;amp; Sprüngli am Schokoladenplatz 1 in Kilchberg. Mit der Eröffnung des Lindt Home of Chocolate im September 2020 wurde dieser Meilenstein in der Schweizer Schokoladengeschichte zur Realität. Als Ort der Wissensvermittlung. Als Ort der Forschung. Als Ort des Genusses. Und – für Besucherinnen und Besucher wie uns – als Wirklichkeit gewordene Schokoladenseite des Lebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nähere Infos und Tickets unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.lindt-home-of-chocolate.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.lindt-home-of-chocolate.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 Jul 2022 06:58:58 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Erhabenheit.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/erhabenheit</link>
      <description>Für viele ist es der Inbegriff eines Traumwagens, für einige weitere einfach nur purer Luxus. Der Bentley Continental GT Speed verkörpert die Reinform und die Benchmark des Luxus-Coupés.</description>
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            Bentley Continental GT
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           SPEED
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           Für viele ist es der Inbegriff eines Traumwagens, für einige weitere einfach nur purer Luxus. Der Bentley Continental GT Speed verkörpert die Reinform und die Benchmark des Luxus-Coupés. Als ich gemeinsam mit unserem Redakteur Benni vom Hof des Autohaus Gohm in Stuttgart fahre und wir uns mit unserem Begleiter für den heutigen Tag erstmals vertraut machen, herrscht eine ungewohnte Stille. In mir machen sich Vorfreude, vor allem aber auch eine leichte Anspannung breit. Nicht jeden Tag hat man das Privileg, ein rund 300.000 Euro teures Luxusauto für eine Fahrt in die Alpen nutzen zu können. Denn unser Weg führt uns über Autobahn 8 und 7 an einen – wie wir finden – für den Continental GT Speed absolut passenden Ort: das Burghotel Falkenstein in Pfronten. Hoch oben in den Allgäuer Alpen hat die Inhaberfamilie Schlachter hier ein echtes Refugium geschaffen, das Luxus und Kulinarik vereint. Auf dem Weg zu unserem Ziel haben wir demnach Gelegenheit, das Topmodell der britischen Traditionsmarke intensiv Probe zu fahren.
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           Bevor es das erste Mal so richtig auf´s Gas geht, sind einige Hintergrundinformationen noch sehr interessant. Die Briten wollen in weniger als fünf Jahren komplett auf Hybrid-Modelle und 2030 dann sogar ausschließlich auf komplett elektrobasierte Antriebe setzen. Dementsprechend „röhrt“ der sechs Liter große Zwölfzylinder (genauer: der bei den Briten verbaute W12) zumindest bei den neuen Modellen nicht mehr allzu lange unter der Haube, was für echte Verbrenner-Fans natürlich sehr schade ist. Die Eckdaten des in Cambrian Grey gehaltenen Sportwagens lassen aufhorchen: 659 Pferdestärken und ein Drehmoment von 900 Newtonmeter beschleunigen in 3,6 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Gemeinsam mit den zwei Turboladern stellt der neue Continental GT Speed so das schnellste Serienauto dar, das Bentley je auf den Markt gebracht hat.
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           Selbstverständlich gibt der „Luxus-Feuerstuhl“ auch uns schnell die Rückmeldung, dass mit seiner Urgewalt heute nur ganz wenige mithalten werden können. Das bedeutet einerseits puren Fahrspaß und maximalen Adrenalinausstoß bei der Beschleunigung – die Höchstgeschwindigkeit liegt laut Herstellerangabe bei 335 Stundenkilometern. Andererseits erleben wir den Bentley aber auch als extrem angenehmes Reiseshuttle. Selbst bei höheren Geschwindigkeiten jenseits der 180 km/h gleiten wir ruhig dahin, im Innenraum hört man die Motorengeräusche kaum respektive sind sie keinesfalls störend. Im Gegenteil: das Gefühl, man müsse stets die verfügbaren PS auch ausnutzen, welches bei einigen Sportwagen der Premiumklasse durchaus mal aufkommt, stellt sich heute bei mir nicht ein. Auf der Landstraße in Richtung unseres Ziels spürt man eher, dass der Continental GT Speed kann – wenn er und der Fahrer möchten – sich aber auch in gemächlichem Tempo zufrieden gibt und sich seiner Erhabenheit auf der Straße bewusst ist. Das ist vermutlich dann auch der kleine, aber feine, Unterschied von der Premium- in die absolute Luxusklasse im Automobilbereich. 
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           Und so vergehen die Minuten unserer Reise in die Alpen wie im Flug. Bei so viel Komfort kann man sich dann auch mal mit den vielen Extras vertraut machen. Das Automatikgetriebe arbeitet so selbstbewusst wie genial, dass es quasi kaum in Erscheinung tritt. Einfach perfekt. Daneben hat der Continental GT Speed eine Wankstabilisierung, Torque Vectoring durch ein elektronisch gesteuertes Differenzial sowie eine Allradlenkung. Und: einen Sportmodus, der natürlich mit verstellbarem Heckspoiler erst so richtig ausgelebt werden kann. Im Sportmodus selbst sind die Gangwechsel wiederum perfekt auf Beschleunigung ausgerichtet, die leichten Carbon-Keramik-Bremsen sorgen für extrem viel Sicherheit und vollste Kontrolle. Ansonsten fehlt es Multimedia-technisch natürlich an genau nichts, ohnehin überzeugt uns das Innenraumdesign komplett. Neben dem extrem guten Platzangebot speziell auch für den Beifahrer sagt mein Begleiter Benni dann einen Satz, der es prinzipiell genau trifft: „Du, ich habe jetzt eine halbe Stunde nach einem winzigen Aspekt gesucht, der hier im Auto nicht mehr als perfekt ist. Ich habe wirklich nichts gefunden. Nicht mal eine einzige Naht“. Natürlich bei diesem Preis irgendwo selbstverständlich. Und doch zeigt es die Perfektion in Reinform im Bentley.
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           Perfekt ist auch das Karosserie-Design. Die elegante Coupé-Form wird kombiniert mit dunkel getöntem Grill, Speed-Seitenschweller und den 22-Zoll-Rädern. Für den neuen Continental GT Speed stehen übrigens zahllose Individualisierungsmöglichkeiten offen. 
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           Die eingangs erwähnte, ungewohnte Stille bei der Abfahrt stellt sich übrigens auf unserer Rückfahrt aus den Alpen auch wieder ein. Einerseits „platt“ vom Tag, andererseits schlichtweg bei allem Fahrspaß total ruhig und entspannt lassen wir uns vom Continental GT Speed nach Hause „shutteln“. Lange suche ich nach dem perfekten Schlagwort für unsere Ausfahrt. Superlative, so finde ich, stehen dem Luxus-Bentley irgendwie nicht. Dafür fühlt sich die Fahrt zu sehr nach „Wolf im Schafspelz“ an – im positiven Sinne. Denn selten hat mich ein Auto so sehr in den Bann gezogen, wie dieses. Die Perfektion in Reinform führt nämlich schlicht und ergreifend zu einem Gefühl: Erhabenheit.
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           Fotos: Benni Sauer | Autor: Marcel Reiser
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      <pubDate>Mon, 25 Jul 2022 09:28:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fernweh.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/fernweh</link>
      <description>Die Temperaturen steigen, der Morgen stimmt bereits durch die ersten Sonnenstrahlen freudig auf den Tag ein und man kann es sich wieder auf der Terrasse bis in die späten Stunden gut gehen lassen – die Sommerzeit ist einfach eine gute Zeit und mit ihr kommt auch das Fernweh zurück. Von den gemütlichen Cafés am Gardasee über das salzige mallorquinische Meer: man bekommt wieder Lust, an die schönsten Flecken Europas zu reisen, um die Seele baumeln zu lassen. Sicherlich kennen Sie das Gefühl, wenn die entspannte innere Stimme sich fragt: Wie wäre das eigentlich hier an diesem wunderbaren Urlaubsort eine Immobilie zu besitzen, um Länder wie Spanien und Italien nicht nur zu einem Urlaubsort, sondern gleich zu einer zweiten Heimat zu machen.</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Temperaturen steigen, der Morgen stimmt bereits durch die ersten Sonnenstrahlen freudig auf den Tag ein und man kann es sich wieder auf der Terrasse bis in die späten Stunden gut gehen lassen – die Sommerzeit ist einfach eine gute Zeit und mit ihr kommt auch das Fernweh zurück. Von den gemütlichen Cafés am Gardasee über das salzige mallorquinische Meer: man bekommt wieder Lust, an die schönsten Flecken Europas zu reisen, um die Seele baumeln zu lassen. Sicherlich kennen Sie das Gefühl, wenn die entspannte innere Stimme sich fragt: Wie wäre das eigentlich hier an diesem wunderbaren Urlaubsort eine Immobilie zu besitzen, um Länder wie Spanien und Italien nicht nur zu einem Urlaubsort, sondern gleich zu einer zweiten Heimat zu machen. 
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ralph-ravi-kayden-2d4lAQAlbDA-unsplash.jpg"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Wer von Ihnen die innere Stimme mit einem „das wäre phänomenal!“ beantwortet und diesen Gedanken nicht ganz abschütteln kann, der sucht gerne mal auf den Portalen oder bei den ortsansässigen Maklern die Angebote ab. Und siehe da: Hier gibt’s auch noch tolle Immobilien und Angebote! Bevor nun aber der Wunsch zur Wirklichkeit wird, kommen Sie um ganz grundsätzliche Fragen nicht herum. Wie kaufe ich eigentlich eine Immobilie in einem fremden Land? Gibt’s hier überhaupt Notare und Grundbücher? Was habe ich zu beachten? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Deutschland ist diese Angelegenheit den meisten bekannt: Nach der Besichtigung und der darauffolgenden Kaufentscheidung wird die Immobilie beispielsweise bei einem Maklerbüro reserviert und die Finanzierung aufgestellt. Daraufhin wird ein Kaufvertrag erstellt und, insofern sich alle Parteien über die Inhalte einig sind, beim Notar beurkundet bzw. protokolliert. Dabei ist der Notar Ersteller und inhaltlicher Prüfer des Vertragsinhaltes, zum Beispiel auf Sittenwidrigkeit, Moral und rechtliche Gegebenheiten. Wurde der Kaufvertrag unterzeichnet, so wird eine grundbuchmäßige Reservierung, auch Auflassung genannt, eingetragen. So wird ein zweiter Verkauf verhindert. Sobald die Auflassung eingetragen wurde, ist auch der Kaufpreis fällig, nach Bezahlung sind Sie offiziell eingetragener Eigentümer und auch als dieser im Grundbuch eingetragen. Im Grundbuch sind also alle Eigentumsverhältnisse sowie Rechte und Belastungen eingetragen. Ein riesiger Vorteil für Käufer, denn so gibt es keinen Raum für Überraschungen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir unseren Blick auf Länder wie Italien und Spanien richten, dann verhält sich eben genau das anders. In dieser Ausgabe möchte ich den Blick auf die rechtlichen Gegebenheiten in Italien werfen. Mit Ausnahme der Region Südtirol gibt es beispielsweise in Italien keine Grundbücher, sondern nur eine Art Liegenschaftskataster , das jedoch keine Angaben über die Eigentumsverhältnisse enthält, sondern fast ausschließlich zur Besteuerung durch das Finanzministerium verwendet wird. Die teilweise enthaltenen Rechte, die aus dem Kataster ersichtlich sein können, sind immer ohne Gewähr, das heißt ungeprüft und unbestätigt. Zurecht weckt das bei uns sicherheitsliebenden Deutschen sofort Schaudern. Weiterhin sind Grundstückparzellierungen und Vermessungen auch privat zu beauftragen, was dementsprechend Diskrepanzen vom Ist- und Sollzustand mutmaßen lässt – doch noch einen Meter weiter rüber zum Nachbarn… wieso auch nicht? 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/eve-ji-4Ysx7HlgLJw-unsplash.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigentumsverhältnisse werden derweil nur aus der Herkunftsurkunde ersichtlich, die aber erst seit kurzem mit den Katastern verbunden wurden. Heißt: Nicht aktualisiert, teilweise zusammenhangslos und so weiter. Positiv ist hier auch zu erwähnen, dass es ähnlich den deutschen Gegebenheiten einen Notar gibt, der Kaufverträge prüft und beglaubigt. Diesem gehen allerdings unbeglaubigte Vorverträge und sog. Angeld voraus, welche rund 20% des Kaufpreises beinhaltet. Sobald diese unterzeichnet ist, wird ebenfalls eine Art Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen. Dann erst folgt die beglaubigte Beurkundung, Restkaufpreiszahlung und Übergabe. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist also bei einem Immobilienkauf in Italien zu tun? 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor einer Investition in Italien sollte demnach nicht nur ein Blick in die oben genannten Register geworfen werden, sondern gerade bei Grundstückskäufen die Vermessung nachkontrolliert werden und im Bestfall mit den etwaigen Nachbarn abgestimmt sein. Weiterhin gilt es sich bei den ortsansässigen Gemeinden die historischen Eintragungen und Dokumente einzuholen, da die Digitalisierung noch etwas hinterherhinkt. Auch ist der Gang zu einem lokalen, erfahrenen Makler von Bedeutung, um auch von dessen Netzwerk wie Dolmetschern, Notaren und Co. zu profitieren. Wenn alle diese Punkte bestmöglichst abgehakt werden konnten, kann dem Kauf Ihrer Traumimmobilie nichts mehr im Wege stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der nächsten Ausgabe erfahren Sie mehr über die italienischen Hotspots. Denn nun wissen Sie ja, wie man zuschlägt, nur noch nicht wo! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Sebastian-Maurus-2-1084613c.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist unser Experte
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebastian Maurus ist Geschäftsführer der Immodocs GmbH in Kempten, die auf Projektierung, Vermietung und den Verkauf von gewerblich und wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien spezialisiert ist. Das Leistungsspektrum der Immodocs GmbH umfasst unter anderem auch den Neubau von Eigentumswohnungen im gehobenen Standard bis zum Luxus-Segment.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/eve-ji-4Ysx7HlgLJw-unsplash.jpg" length="364358" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 10:33:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/fernweh</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/eve-ji-4Ysx7HlgLJw-unsplash.jpg">
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    </item>
    <item>
      <title>CARAVAN SALON 2022</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/caravan-salon-2022</link>
      <description>Der CARAVAN SALON vom 26. August bis 4. September 2022 steht wie keine andere Freizeitmesse für die Leidenschaft, die alle Freunde des mobilen Reisens verbindet. Alle Caravaningfans bekommen in Düsseldorf zehn Tage lang einen einzigartigen Überblick über die Welt der mobilen Freizeit. Neben Reisemobilen, Caravans und Campervans finden die Besucher wie gewohnt auch Zubehör, Ausbauteile, Zelte, Mobilheime, Camping- und Reisemobilstellplätze sowie Reisedestinationen. Auch die beliebten Themen Reise, Natur und Outdoor sind vertreten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leidenschaft, die verbindet.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
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           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Edles+Interieur+zum+Wohlfu-hlen..jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der CARAVAN SALON vom 26. August bis 4. September 2022 steht wie keine andere Freizeitmesse für die Leidenschaft, die alle Freunde des mobilen Reisens verbindet. Alle Caravaningfans bekommen in Düsseldorf zehn Tage lang einen einzigartigen Überblick über die Welt der mobilen Freizeit. Neben Reisemobilen, Caravans und Campervans finden die Besucher wie gewohnt auch Zubehör, Ausbauteile, Zelte, Mobilheime, Camping- und Reisemobilstellplätze sowie Reisedestinationen. Auch die beliebten Themen Reise, Natur und Outdoor sind vertreten. Die Anbieter von Caravaning- und Campingzubehör sowie Outdoorbekleidung und -ausrüstung werden ebenso wie die Aussteller von Caravaning- und Outdoor-Tourismus ihre Angebotspalette in den Themenwelten Equipment &amp;amp; Outdoor sowie Travel &amp;amp; Nature in Halle 3 präsentieren. Im Vergleich zum Vorjahr wird das Angebot der weltweit führenden Messe für Reisemobile, Caravans und Ausrüstung noch einmal um drei Hallen auf nun 16 Hallen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erweitert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der CARAVAN SALON ist traditionell der Neuheitentermin und Premierenstandort in Europa, hier zeigen die Top-Hersteller der Branche ihre Innovationen und enorme Markenvielfalt. Das Spektrum der gezeigten Fahrzeuge reicht in Düsseldorf vom Faltcaravan über Familienfahrzeuge bis hin zu Luxusmobilen. Schon für Budgets ab rund 8.000 Euro sind kleine, einfach ausgestattete Caravans zu haben; nach oben sind bei den individuell gefertigten Luxusreisemobilen kaum Grenzen gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Caravan21_MK13539.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Halle 5 finden die Besucher ausschließlich Reisemobile der Luxusklasse. Die ausgestellten Fahrzeuge kosten mindestens 100.000 Euro. Die einzeln nach Kundenwunsch angefertigten Luxusreisemobile sprengen auch problemlos die Millionengrenze. Die rollenden Traumhäuser sind auch im Interieur mit den edelsten Materialien ausgestattet und lassen die Besucher ins Schwärmen geraten. Die Innenausstattung mit Holzfußböden, Ledersofa, Essecke oder Marmorbad kann mit den edelsten Hotelzimmern mithalten – Fußbodenheizung, beheizte Betten, Spülmaschine oder Waschmaschine mit integriertem Trockner gehören inzwischen zur Grundausstattung. Der Wohnbereich lässt sich mit der Slide-Out-Technik auf Knopfdruck einige Meter ausfahren und natürlich sind die Luxusmobile mit technischem Hightech der Spitzenklasse ausgestattet. Den individuellen Wünschen der Kunden sind keine Grenzen gesetzt – gerne werden auch Büro, Fitnessraum, mobiles Tonstudio oder Heimkino integriert. Auf das eigene Auto muss ebenfalls nicht verzichtet werden – denn in der Garage findet der Sportflitzer, Oldtimer oder Kleinwagen problemlos Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls in Halle 5 sind Expeditionsmobile und PS-starke, allrad-betriebene Offroad-Fahrzeuge zu bewundern. Mit diesen Geländefahrzeugen sind Wüstendurchquerungen ebenso möglich wie Welt- oder Abenteuerreisen. Durch große Tankvolumen, effiziente Batteriekapazitäten, leistungsfähige Photovoltaikanlagen oder Dieselgeneratoren ist ein hohes Maß an Autarkie gewährleistet.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Urlaubsform Caravaning ist auch ganz besonders gut geeignet, um sportliche Aktivitäten und den Urlaub auf vier Rädern zu verbinden. Die meisten Reisemobile oder Caravans bieten ausreichend Platz, um Sportausrüstungen oder Fahrräder geeignet unterzubringen. Viele Hersteller haben darüber hinaus spezielle Freizeitfahrzeuge im Angebot, die perfekt für Sportbegeisterte nutzbar oder explizit für Aktivurlauber konzipiert worden sind. Reisemobile und Caravans sind ideale Transportmittel für die Ausrüstung von Freizeitaktiven - von Motorrad, Fahrrad, Surfbrett bis hin zu Trendsport-Equipment. Verschiedene Hersteller zeigen auf dem CARAVAN SALON ihre Ideen rund um die optimale Nutzung des Stauraums in Fahrzeug und Garage, sie präsentieren Trägersysteme, individuelle Möbelkonzepte, pfiffige Konstruktionen im Interieur aber auch sportliche Designs und bringen natürlich auch ihre Sportfahrzeug-Sondermodelle mit nach Düsseldorf. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Mobiles Reisen ist in und erlebt seit Jahren einen enormen und kontinuierlich wachsenden Zulauf. Diese unabhängige Form des Reisens kombiniert mit Aktivitäten in der freien Natur oder dem Genuss von lokalen Spezialitäten direkt beim Erzeuger ist gefragt wie nie und spiegelt die Sehnsucht der Menschen nach individuellen Reisemöglichkeiten und Erlebnissen wider. Ganz besonders attraktiv sind in diesem Zusammenhang direkte Übernachtungsmöglichkeiten auf Weingütern oder Bauernhöfen. Viele Winzer und Bauern haben mit dem Aufbau an Reisemobilstellplätzen auf die gesteigerte Nachfrage reagiert oder planen dies in der Zukunft. Diese und viele andere interessante und spannende Themen gibt es beim CARAVAN SALON 2022 in Düsseldorf zu sehen. 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Expeditionsfahrzeuge+sind+ein+echter+hingucker..jpg" length="388905" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 09:57:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/caravan-salon-2022</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Seen Suchts Ort</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/seen-suchts-ort</link>
      <description>Ein Giro rund um das Tegernseer Tal beweist: Das beliebteste Ausflugsziel der Münchner ist
ein wahres Paradies für eine genussvolle Auszeit und birgt vielfältige kulinarische Schätze.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Giro rund um das Tegernseer Tal beweist: Das beliebteste Ausflugsziel der Münchner ist
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ein wahres Paradies für eine genussvolle Auszeit und birgt vielfältige kulinarische Schätze.
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/IMG_3588%28Edited%29.jpg"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Muss man den Tegernsee, nur eine halbe Autostunde südlich von Bayerns Metropole gelegen, groß vorstellen? Eigentlich nicht. Selbst in Gelsenkirchen weiß man, dass hier viele Promis residieren. Weil die Berge mit ihren Almen und Hütten so idyllisch sind. Weil das Wasser des Sees so türkisfarben leuchtet. Weil die Türme der Kirchen hier so selbstbewusst in den Himmel stechen. Weil die Balkone der Holzhäuser vor Geranien nur so überquellen. Weil die Einheimischen am Sonntag noch Tracht tragen und stolz ihre Traditionen pflegen. Kein Wunder, dass der Tegernsee in ausländischen Deutschland-Reiseführern sehr oft als Synonym für ganz Oberbayern herhalten muss. Kein Wunder, dass hier viele Menschen leben (zumindest mit Zweitwohnsitz), für die Geld – beziehungsweise dessen Fehlen – nicht die größte Sorge ist.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das allein: Das alles garantiert noch keine hochstehende Hotellerie und Gastronomie. Denn viele Tagesgäste ohne Ortskenntnis verleiten Wirte manchmal dazu, dem schnell verdienten Euro den Vorzug zu geben, nach dem Motto: Die sehen wir ohnehin nie wieder. Mäßige Qualität trifft dann auf überzogene Preise, vorzugsweise an der Flaniermeile direkt am Seeufer. Sich als Küchenchef in der Top-Etage zu behaupten ist hier ebenfalls nicht ganz einfach, denn die Konkurrenz ist groß: Im nahen München gibt es aktuell elf Lokale mit einem Michelin-Stern und fünf mit zwei Sternen. Außerdem pilgern viele Münchner an den See, um nach einer Wanderung oder Radtour nicht etwa Haute Cuisine, sondern explizit bayerische Schmankerl-Küche zu genießen. Sie steuern dann das Bräustüberl Tegernsee an, wo sie sich in dem Traditionswirtshaus mit Biergarten und Seeblick Gerichte schmecken lassen, die manche noch immer etwas antiquiert „gutbürgerlich“ nennen. Zu Weißwürsten oder Krustenbraten trinkt man eine frische Maß vom Herzöglichen Brauhaus – oder auch mal ein Glas Champagner, nach dem Motto: Wer nicht genießt, wird selbst ungenießbar.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einer zünftigen Einkehr im Bräustüberl kann man wenig falsch machen. Man wird aber auch keine kulinarischen Abenteuer erleben. Wer diese sucht, kann auch am Tegernsee in eine Touristenfalle tappen, wenn es dumm läuft. Damit das nicht passiert, hat sich Alpstyle auf einen Giro del Lago begeben – und dabei eine überzeugende Mischung aus herzerwärmender Regionalküche und der weiten Welt entdeckt.
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            Mizu Sushibar und Restaurant
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  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Spa &amp;amp; Resort Bachmair Weissach, Rottach-Egern
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  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Puh, ist das heiß! 42 Grad misst die Temperatur im Onsen-Becken. Doch der Schock nach dem Eintauchen ist schnell überwunden. Körper und Geist entspannen, getragen von dem reduzierten Design des Badehauses. Erinnerungen werden wach an Japan-Reisen. An die in heißen Quellen plantschenden Rotgesichtsmakaken. An kunstvoll inszenierte Speisen. Ja, das Fünf-Sterne-Hotel Bachmair Weissach in Rottach-Egern ist das einzige Hotel in Bayern, das einen Spa dieser Art anbietet. Aber wie kam der Ferne Osten ins weiß-blaue Oberbayern?
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diese Frage zu beantworten, muss man etwas weiter ausholen. Am Nord-ende des Sees hat die weltbekannte, 1829 gegründete Büttenpapierfabrik Gmund ihren Sitz, in die Korbinian Kohler quasi hineingeboren wurde, und die er ein Jahrzehnt lang gemeinsam mit seinem Bruder führte. 2004 verabschiedete er sich als Geschäftsführer und Miteigentümer und stieg in die Immobilienentwicklung ein. Er spezialisierte sich darauf, in Schieflage geratene Objekte wirtschaftlich und baulich zu sanieren und entdeckte dabei seine Berufung zum Hotelier: 2010 eröffnete er das Bachmair Weissach, das zuvor ein eher trauriges Dasein als in die Jahre gekommenes Best Western geführt hatte, und machte es zu einem der besten Häuser am See.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man kann im Bachmair im traditionsreichen Gasthof zur Weissach gehobene bayerische Küche genießen. Ein bewusster Kontrapunkt ist jedoch der Nippon-Bezug, inspiriert von zahlreichen Japan-Reisen des Hausherrn. Dieser Bezug beschränkt sich keineswegs auf das MIZU Onsen-Bad, sondern findet seine Fortsetzung in der gleichnamigen Bar samt Restaurant. „Mizu“ bedeutet einerseits „kaltes Wasser“ (eine Referenz an den in der Tat auch im Sommer ziemlich kalten Tegernsee), ist andererseits aber auch Ausdruck des Erstaunens. Und ins Staunen gerät man tatsächlich, wenn man vom oberbayerischen Landhausstil in das urbane Ambiente mit Tom-Dixon-Lampen und Cole&amp;amp;Son-Tapeten aus London wechselt, für das sich die Münchner Interior Designerin Nora Witzigmann verantwortlich zeichnet.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor man im Restaurant – dem ersten und einzigen Japaner im Tegernseer Tal – Platz nimmt, sollte man unbedingt an der Bar einen Stopp einlegen. Das ganz in Schwarz gekleidete Team arbeitet hier an Fusion-Drinks, bei denen fernöstliche und westliche Zutaten eine Symbiose eingehen. Man glaubt gar nicht, wie wunderbar sich Sake und Champagner vertragen. Was man alles auf Basis japanischer Whiskys und mit Orangenblütenwasser anstellen kann. Welch erfrischenden Twist die japanische Zitrone Yuzu einem Cocktail-Klassiker verleiht. Ganz nebenbei lernt man, welche Gin-Sorten in Tokio gerade angesagt sind. Und dann hat die MIZU-Bar auch noch eine Botschaft für alle Mager-Models: Wenn die eigene Fettschicht nicht mehr wärmt, friert man. Ist so! Die Angelsachsen steuern seit langem mit klassischen Winterdrinks gegen, indem sie Rum &amp;amp; Co. im Wortsinn „eine buttern“. Hot Buttered Rum zum Beispiel nutzt das namensgebende Fett als Geschmacksträger und aromatisiert den Rum zusätzlich. Das geht natürlich auch im Sommer – und auch mit dem sehr teuren Wagyu-Beef, mit dem sich japanischer Whisky „fett waschen“ lässt. Gut, tibetanischer Buttertee täte es auch, aber man lebt schließlich nur einmal. Die Ideen für diese mit allen Fetten gewaschenen Rezepte stammen von einem der großen Meister seines Faches: Cihan Anadologlu. Der ehemalige Chef-Barkeeper im Schwabinger Schumann’s, Autor zahlreicher Bücher, Craft-Döner-Erfinder und Tausendsassa berät mit seinem „Atelier for Culinary Concepts“ eben auch die MIZU-Bar. Da kann man nur sagen: Kanpai! Ein Hoch auf den Tegernsee.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Alkohol regt den Appetit an. Es wird Zeit, sich in die Obhut von Kudo Chiori zu begeben. Der Japaner durchlief eine klassisch-strenge Ausbildung bei einem der großen Sushi-Meister seiner Heimat. Und das heißt: keine Kompromisse bei der Qualität, was bereits beim Einkauf anfängt: „Jakobsmuscheln beziehe ich aus Hokkaido, Thunfisch vom Kultzüchter Balfegó in Spanien“, erzählt der Küchen-Samurai. Wolfsbarsch akzeptiere er nur in Ikejime-Qualität. Ikejime ist eine Methode, um Fische zu paralysieren und zu töten, ohne Geschmack und Textur des Fleisches zu beeinträchtigen. Seine erstklassigen Produkte sind dem Küchenchef heilig. 24/7 trägt er einen Beeper bei sich, der Alarm schlägt, wenn die Temperatur im Fischkühlschrank um mehr als ein halbes Grad vom Soll abweicht. Das Schneiden der Fische nimmt er ebenfalls sehr ernst, denn auch davon hängt der Geschmack der Flossenträger ab. Chiori besitzt zwölf Messer, natürlich nur beste Qualität aus Tokio. Die Sashimi, Nigiri und Sushi, die er aus und mit diesen „Zutaten“ zaubert, sind ein Gedicht. Davor gibt’s Edamame mit Chili, Limette und Meersalz, als Hauptgang Black Cod (Kohlenfisch) vom Grill oder Oktopus. Und zum Dessert konnte das Eis mit schwarzem Sesam überzeugen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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            Gourmetrestaurant Dichter
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  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Parkhotel Egernerhöfe, Rottach-Egern
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Gehweite zum Bachmair kocht ein Mann, der aus dem nahen Weilheim stammt und den Tegernsee noch aus seiner Zeit kennt, als er Sous-Chef von Hans Haas im damals mit drei Sternen dekorierten Münchner Tantris war. Zum Entspannen kam Thomas Kellermann damals mit seinem Mountainbike an den See. Später verschlug es den sympathischen Oberbayern nach Sylt und Berlin, es folgten zehn Jahre in der Oberpfalz. Kellermann erkochte sich dort seine eigenen Sterne, ehe er 2018 wieder ins Tegernseer Tal zurückkehrte, diesmal beruflich als Küchendirektor im Parkhotel Egerner Höfe und dessen aktuell mit einem Michelin-Stern und 17 GM-Punkten ausgezeichneten Gourmetrestaurant Dichter.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klaus Dieter Graf von Moltke hatte 2020 das Parkhotel an den Allgäuer Molkereiunternehmer Christian Ehrmann verkauft. Dieser ließ es zu einem feinen Fünf-Sterne-Superior-Haus umbauen und gewährte dabei Küchenchef Kellermann viel Mitsprache bei der Neugestaltung des „Dichter“. Das Ambiente ist geradlinig-modern, Hingucker sind zwei markante Glaskästen mit japanischen Stechpalmen, die den Raum geschickt aufteilen und Privatsphäre schaffen. Durch bodentiefe Fenster schaut man hinaus auf den Park und die uralten Kastanien und Eichen, während der aufmerksame Service um Marianne Wiedemann den Abend mit einem Glas Laurent Perrier Brut Reserve eröffnet und dazu als Gaumenkitzler Pinienkern-Schaum und -Eis auf Blaukrautsalat kredenzt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was verheißungsvoll beginnt, steigert sich Teller für Teller. Mit jedem weiteren Gang versteht man die Philosophie Kellermanns besser. Den Ausgangspunkt bilden oft saisonale Produkte rund um das Tegernseer Tal. Mal sind es Rote Bete, Kerbelwurzeln oder Kohlrabi, mal ist es ein Saibling aus dem See (natürlich vom Tegernseer Kult-Fischer Christoph von Preysing), mal eine Erdinger Garnele, die eben dort, nordöstlich von München, gezüchtet wird. Der Chef selbst spricht von „einfachen Viktualien: Die Region ist ganz oft der erste Schritt“. Doch dann geht er den nächsten. Und den übernächsten. Setzt dabei internationale Akzente, kreiert stimmige Arrangements von Aromen aus den unterschiedlichsten Ländern. Immer wieder kehrt er nach Frankreich zurück. Seine Brotsuppe mit Imperial-Taubenbrust und Sellerie schmeckt so intensiv und fantastisch, dass man die Schale mit dem restlichen Brot bis auf den letzten Tropfen austunken möchte. Die Taube würde er übrigens nie aus heimischen Gefilden beziehen. Die können nur die Franzosen so gut – und deshalb gibt es da beim Einkauf keine Kompromisse. Das gilt auch für die Perigord-Trüffel, die auf den Kalbsbäckchen mit Chicorée, geschmorten Zwiebeln und Moosbeeren ruhen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wirkt keiner der Teller überladen. Kellermann reduziert auf das Wesentliche, lässt Aromen und Texturen für sich sprechen, alles ist exakt zubereitet. So geht eine unaufgeregte französisch-zeitgemäße Küche! Da sitzt es sich gern im Glashaus. Auch lässt man sich gern auf die Weinbegleitung zum fünf- bis zehngängigen Menü ein. Im Keller lagert nahezu alles, was in Deutschland Rang und Namen hat, dazu kommen Klassiker aus Frankreich und Italien.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ach ja: Kellermanns Signature-Gericht war für eine Weile ein im Salzteig gegarter Gewürzfenchel, der am Tisch vor den Augen der Gäste aufgebrochen und tranchiert wird. Mal richtete er diesen „Phönix“ mit Orangen, wildem Spargel, Pfifferlingen und Joghurt an, dann wieder mit bayerischen Garnelen. Irgendwann merkte der Meister, dass einige Kollegen diese Kreation kopierten. Und deshalb hat der Fenchel gerade Pause. Aber wer weiß, vielleicht taucht er in einer neuen Variation wieder auf. Kellermann kommen die besten Ideen schließlich beim Mountainbiken. Überhaupt scheint er gerne bergauf zu fahren oder zu gehen. Sein Motto hat er sich von den australischen Wechselstrom/Gleichstrom-Rockern aka AC/DC geliehen: „It's a Long Way to the Top (If You Wanna Rock 'n' Roll)“. Dabei ist Kellermann doch längst oben angekommen. Weiter will er gar nicht.
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           Haubentaucher
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           Rottach-Egern
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           „Dichter“-Chefkoch Kellermann hat noch einen Freund am See, quasi in Sichtweite: Alois Neuschmid. Die beiden lernten beim selben Meister, bei Hans Haas im Tantris in München. Außerdem hat der „Lois“, wie ihn alle Welt nennt, eine Tegernseer Vorgeschichte: 2012 erkochte er sich mit seinem Restaurant „Lois“ an der Südlichen Hauptstraße in Rottach-Egern einen Stern. Doch nur ein Jahr später machte er dicht, der Stern verglühte. „Das Lokal war mir zu klein und zu eng. Es ging dort nicht mehr“, begründete Neuschmid den Rückzug damals. Und fügte ganz bescheiden hinzu: „Und das mit dem Stern ist mir halt passiert.“ Danach betreute der Tiroler, Jahrgang 1972, verschiedene gastronomische Projekte, beriet Restaurants und Konditoreien, kochte auf Events, übernahm Catering-Aufträge und stand unter anderem im Tannerhof in Bayrischzell am Herd.
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           Mitte 2017 tauchte er am Tegernsee – im Wortsinn – wieder auf: mit dem Haubentaucher, untergebracht in einem ehemaligen Fischerhüttchen in Rottach-Egern. Es liegt, natürlich, direkt am Ufer. Näher kann man nicht am Wasser sitzen. Die Chance hatte sich ergeben, nachdem Monika und Peter Borkholder, die dort 21 Jahre lange das Borkholder’s Café betrieben, aus gesundheitlichen Gründen schließen mussten. Es lief von Beginn an gut, durch die Gastro-Szene am Tegernsee wehte wieder frischer Wind, doch der offizielle Ritterschlag ist noch taufrisch: Im März dieses Jahres erhielt der „Haubentaucher“ einen Stern von den Michelin-Testern und stieg damit in die Bundesliga für Feinschmecker auf. Lois nahm es mal wieder gelassen hin. „Es ist eine tolle Bestätigung, ändert aber nichts“, sagt er kurz und knapp – und ist schon wieder in der Küche verschwunden.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das abendliche Überraschungs-Menü, das diese Küche verlässt, ist jeden Euro wert. „Haubentaucher“ Lois kocht modern und konzentriert, setzt ganz auf die exzellenten Produkte und sein handwerkliches Können. Trends und Moden interessieren ihn wenig. Warum nur regional kochen, wenn man seine Gäste mit einer wunderbar zarten Gelbschwanzmakrele (Hamachi) im Dashi-Fond nach Japan entführen kann? Oder auf eine Berghütte, wenn er seine käsegefüllten Tortelloni mit Radicchio und Birne mit Röstzwiebel-Fond übergießt? Den großzügigen Löffel Kaviar eines deutschen Züchters platziert er auf Roten Beten und einer Meerrettich-Creme. Sein aus dem Bauchlappen geschnittenes Stück vom Iberischen Schwein schmeckt zart wie Wagyu, das „Backerl“ des Tieres kommt als Zugabe auf den Tisch und harmoniert wunderbar mit den Sellerie-Röllchen, die wie weißer Spargel aussehen, nur viel intensiver schmecken. Zum Abschluss gibt es Süßes oder Käse – aber nicht aus der Naturkäserei um die Ecke, sondern aus Frankreich. Warum? Weil’s die Franzmänner halt besser können.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Weinen sollte man sich ganz auf das verlassen, was die Vroni entkorkt. Zum Iberico-Schwein schenkt sie zum Beispiel einen Chianti Classico ein, den der Patron in der Toskana höchstpersönlich einkaufte, als die Preise von den Amerikanern noch nicht vollends versaut waren, und den er seinen Gästen nicht vorenthalten möchte. Der Blaufränkisch aus der Großflasche vom Burgenländer Topwinzer Prieler wiederum ist die ideale Begleitung zum Käseteller.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Haubentaucher passt eben einfach alles: der ausgesprochen freundliche und schnelle Service, die schlicht-rustikale Gaststube mit der angenehm unprätentiösen Wohlfühl-Atmosphäre, der Verzicht auf jegliches Brimborium. „Weniger ist mehr“ lautet das Credo von Lois. Kaum zu glauben, dass sie abends in der Küche nur zu zweit am Herd stehen. Denn was diese Mini-Brigade zaubert, ist schlicht und ergreifend sensationell. Umso mehr, wenn man bedenkt, dass der Überraschungs-Viergänger zum Schnäppchenpreis von 70 Euro kommt. So gewinnt man junge Leute für die gehobene Küche!
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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            Clubhaus Bachmair
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    &lt;span&gt;&#xD;
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           Weissach, Tegernsee
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           Tja, dem Herrn Kohler und seinem Hospitality-Imperium kommt man nicht aus. Er hat nicht nur dem Bachmair neues Leben eingehaucht, sondern rund um den See spannende Projekte realisiert, wofür ihn das Magazin „Falstaff“ zum „Hotelier des Jahres 2022“ kürte. In Bad Wiessee machte er aus dem verstaubten Kirchenwirt das hippe Hotel „Bussy Baby“, das eine jugendliche, urbane Zielgruppe (Küche: Asian Fusion) anspricht. Naturfreunde und Wanderer checken im kleinen, aber feinen Berghotel „Altes Wallberghaus“ ein und lassen sich den besten Kaiserschmarrn weit und breit schmecken. Korbinian Kohlers größtes Abenteuer steht jedoch erst noch bevor: Er will das legendäre Sanatorium Wildbad Kreuth zu einem „Mental Retreat“ umbauen. Es ist das mit Abstand dickste Brett, das es am Tegernsee zu bohren gibt. Kapitaleinsatz: ein dreistelliger Millionen-Betrag. 2023 soll es mit dem Umbau losgehen. Wer weiß: Vielleicht findet der nächste G7-Gipfel dann schon nicht mehr auf Schloss Elmau, sondern im Wildbad statt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreuth, Rottach-Egern, Bad Wiessee – fast logisch, dass Kohler sich auch in der Stadt Tegernsee ein Filetstück gesichert hat: Das Café Kreutzkamm in Bestlage am See verwandelte er in das sehr geschmackvoll eingerichtete Clubhaus Bachmair Weissach samt Appartements und Penthouse-Wohnung. Die Küche präsentiert Spezialitäten von der Levante, also der Ostküste des Mittelmeeres, wobei der Fokus klar auf Israel und dem Libanon liegt. Beim Blick in die Speisekarte stimmt es versöhnlich, dass zumindest hier die in der Realität verfeindeten Ethnien und Religionen friedlich Seite an Seite leben. Außerdem gilt: „Sharing is Caring!“ Man teilt sich nicht nur die Mezze, die täglich frisch zubereitet werden (Das Hummus ist ein Gedicht!), sondern auch die Vorspeisen, von denen die Burrata mit gegrillten Trauben unser Favorit war. Oder war es doch der Sashimi-Style-Salat vom Roten Thun mit Persimone (Kaki) und Lauch-Crunch?
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich kann man sich auch die Hauptspeisen teilen. Auf den Tisch kommen Klassiker wie Filet oder Rib Eye vom Rind, aber auch Fische aus Meer (Wolfsbarsch, Gelbschwanzmakrele) und Süßwasser (Seeforelle). Was die Gerichte so besonders macht, sind die Sides wie Spargel, Steckrüben oder Ur-Karotten, die mit nahöstlichen Gewürzen und Pasten wie Sumach, Baharat, Kumin und Zaatar so verfeinert werden, dass sie die ganze Aromen-Vielfalt der Levante auf den Tisch zaubern. Wer an einem lauen Sommerabend auf der Terrasse sitzt und auf den See und die untergehende Sonne blickt, möchte gar nicht mehr bis nach Tel Aviv fliegen. Selten haben wir eine so authentische Küche genossen!
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      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Und was trinkt man dazu? Auch im Clubhaus hat Cihan Anadologlu seine Finger im Spiel und verleiht Klassikern einen orientalischen Twist. Schon mal einen Jerusalem Mojito probiert? Oder einen Spicy Levante? Ein Muss ist an einem heißen Sommertag ein Watermelon Highball zum Aperitif. Ja, nicht nur im Nahen Osten, auch in Oberbayern liebt man die rote, saftige Frucht! Ach ja, wer noch Platz für ein Dessert hat: Die pochierte Feige mit Tonkabohneneis, Honigcrunch und Minze ist ein Gedicht!
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostiner Stubn
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Gmund am Tegernsee
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostin – das klingt irgendwie nach Mecklenburg-Vorpommern. Tatsächlich ist das aber ein Ortsteil der Gemeinde Gmund, etwas höher gelegen und rund zwei Kilometer vom Ufer des Tegernsees entfernt. Eines der ältesten Gebäude des Dorfes ist das Reich von Frank Mollenhauer. Der gebürtige Aachener wuchs im elterlichen Betrieb mit der Gastronomie auf und arbeitete später in mehreren renommierten Restaurants und Hotels. Bereits 1992 verschlug es ihn erstmals an den Tegernsee ins Parkhotel Egener Höfe, wo heute Kellermanns „Dichter“ residiert. Später war er Gastronomischer Leiter des Grand Hotel Quellenhof in Aachen, ehe es ihn 2005 an den Tegernsee zurückzog, dieses Mal ins Seehotel Überfahrt, nach einer Zwischenstation im Münchner Restaurant Lenbach dann ins Hotel Bachmair Weissach des Herrn Kohler.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer hatte Mollenhauer Führungspositionen inne, doch sein Traum war es, ein eigenes Restaurant zu führen, wo er so kochen kann, wie er lustig ist. 2013 schlug er zu, als das historische Gebäude in Ostin zu pachten war. Er renovierte umfangreich auf eigene Kosten, ging ins Risiko. Dabei unterstützte ihn seine Lebensgefährtin Stefanie Heckelsmüller, eine echte Gmunderin, die heute mit viel Umsicht und Charme den Service führt und die Weine einkauft.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weil Ostin nicht direkt am See liegt und somit nicht auf dem Radar der Münchner Schickeria ist, fährt das Power-Duo zweigleisig: Im Jäger- &amp;amp; Hirschstüberl wird regionale bayerische Landhausküche serviert, das Fine-Dining-Restaurant konzentriert sich auf moderne europäische Küche mit starken französischen Einflüssen, gepaart mit Fusion aus mehreren Ländern Asiens, vornehmlich Thailand und Japan. „Ich bin ein Cross-Over-Typ“, sagt der Chef von sich selbst. „Ich brauche beide Weltregionen, um mich kulinarisch austoben zu können.“ Natürlich setzt auch er auf saisonale Produkte und solche von Erzeugern im Tal, passt die Karte entsprechend den Jahreszeiten an. Aber er will sich dadurch nicht zu sehr einschränken lassen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so kommen in seine wunderbar sämige Bouillabaisse sowohl Süßwasser- als auch Meeresfische. Der Saibling aus der Zucht am Tegernsee schwimmt einträchtig neben Riesengarnele und Seezunge. Meine Begleitung vergnügt sich derweil mit einer Vorspeise, die der Chef schlicht „Asian Style“ nennt: Dahinter verbergen sich mit Garnelen gefüllte Dim Sum, knusprig gebratene Garnelen-Wan-Tans, eingelegter Ingwer, Algensalat, Daikon-Rettich, asiatische Senf-Mayonnaise und Ponzo-Sauce. Letztere bereitet die Küche in Handarbeit zu – und genau diesen Unterschied schmeckt man eben, selbst wenn es viel Arbeit macht und die Sauce auch gekühlt nur wenige Tage hält.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich sind auch die mit Blutwurst gefüllten Ravioli selbstgemacht. Nur steht Mollenhauer dafür keine XL-Brigade zur Verfügung. Die Teigtaschen werden deshalb schockgefrostet und so äußerst schonend konserviert, bis sie auf der Karte ihren großen Auftritt haben. Mit Birne, Radicchio, Balsamico-Jus und Parmesanspänen ergibt das eine feine, elegante Kombination. Die Chefin des Hauses serviert dazu, ganz klassisch, einen Sancerre von Joseph Mellot, der es mit den kräftigen Aromen der Pasta aufnehmen kann und mit einem langanhaltenden und fruchtigen Finale überzeugt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles, was die Karte bietet, schmeckt vorzüglich: die Französische Maispoularden-Brust mit Ratatouille, Gnocchi und Estragon-Senfsauce genauso wir ein klassisches Wiener Schnitzel oder ein Zürcher Geschnetzeltes. „Ich wollte frei von allen Zwängen sein, außerdem weg vom Trubel am See“, sagt der Rheinländer. Das Konzept scheint aufzugehen. Er ist stolz auf die Erwähnung im Guide Michelin und den „Bib Gourmand“ für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 70 Prozent seiner Gäste halten ihm seit vielen Jahren die Treue, vertrauen voll und ganz seinen häufig wechselnden Menü-Vorschlägen. Zum Schluss kredenzt Mollenhauer eine Grand-Marnier-Eistarte mit Beeren auf Karamellsauce, seine bessere Hälfte spendiert dazu einen Sauternes-Süßwein. Was soll man sagen: Zumindest in Ostin sind aller Herren Länder friedlich vereint. Gut kochen kann so einfach sein!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text: Günter Kast
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung der Redaktion:
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Althoff Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern mit seinen fünf Restaurants – darunter dem Drei-Sterne-Restaurant von Christian Jürgens und dem „Il Barcaiolo“ (16 GM-Punkte, italienische Küche) – hatte auf Anfrage kein Interesse, Teil dieser Reportage zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AdobeStock_321875661.jpeg" length="246473" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 07:26:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/seen-suchts-ort</guid>
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    <item>
      <title>Wildes Lenggries</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wildes-lenggries</link>
      <description>Es plätschert und gluckst verspielt zwischen unseren Füßen hindurch, das kristallklare Wasser der Isar. Die Erfrischung tut gut, regt Körper und Geist gleichermaßen an. Und auch wenn wir unser Auto nur wenige Gehminuten von diesem wundervollen Ort entfernt parken konnten, so befinden wir uns in einem intakten, schützenswerten und wunderschönen Ökosystem.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es plätschert und gluckst verspielt zwischen unseren Füßen hindurch, das kristallklare Wasser der Isar. Die Erfrischung tut gut, regt Körper und Geist gleichermaßen an. Und auch wenn wir unser Auto nur wenige Gehminuten von diesem wundervollen Ort entfernt parken konnten, so befinden wir uns in einem intakten, schützenswerten und wunderschönen Ökosystem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP+LINE-05.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am bayerischen Yukon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nadelwälder im Hintergrund, die sanften Alpen, Brauneck, Geierstein und Seekarkreuz, erinnern direkt an Nordamerika. Am Isarufer selbst dann die Pioniergehölze. Birken, knorrige Eichen und Weiden, welche zwischen mächtigen Findlingen wachsen und dort schon einer halben Ewigkeit Wind, Wetter und Hochwasser trotzen. Zusammen wirkt das nicht nur wie eine Szenerie aus Alaska, es fühlt sich auch noch so an – hier bei Lenggries, nur 50 Kilometer südlich der Münchner Innenstadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im 14. Jahrhundert sahen die Menschen hierin allerdings keine unberührte Natur. Vielmehr war die Isar für sie der schnellste Transportweg für allerlei Waren in Richtung München. Auf den mächtigen Floßen konnten riesige Mengen an Kalk, Kohle und natürlich Holz verfrachtet werden. In Lenggries entwickelte sich daher die Flößerei schon bald zum bedeutendsten Gewerbezweig. Heute ist dies natürlich Geschichte – allerdings eine, an die man sich gerne zurückerinnert. Der Holzhacker- und Flößerverein Lenggries pflegt das Kulturgut der tollkühnen Kapitäne. Nur ein Grund, warum sich Lenggries nun offiziell Flößerdorf nennen darf. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ein bisschen darf man dann doch noch in längst vergangenen Zeiten schwelgen. Zumindest in den Sommermonaten, wenn im nahegelegenen Wolfratshausen noch immer riesige Floße ablegen und dieses Erlebnis für Gäste erlebbar machen. Wer die bayerische Wildnis dagegen lieber auf dem Landweg erkundet, der bekommt dazu zwischen September und Oktober besondere Möglichkeiten: während des Wanderherbstes 2022. Lokale Wanderguides führen zwei Wochen lang ihre Gäste zu den schönsten Ausblicken, urigsten Hütten und zu den leckersten Schmankerln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP+LINE-13.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tradition mit neuem Bewusstsein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt im Sommer ist Lederhosenzeit! Das liegt natürlich an den vielen Festen und Veranstaltungen, die in den Sommermonaten abgehalten werden. „Es liegt aber auch an einem ganz neuen Bewusstsein für die traditionelle Bekleidung“, da ist sich Susanne sicher. Heute trägt man eine Lederhose nicht unbedingt nur zu einem feierlichen Anlass, sondern gern auch mal bei der Arbeit, im Alltag, oder sogar beim Wandern, Biken oder Bergsteigen. So eine Lederhose macht eben einfach alles mit – und ist noch dazu temperaturregulierend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein klein wenig muss man sich aber dann doch vom romantischen Alpen-Klischee verabschieden, denn viele der Häute, die auf der Werkbank vor uns bearbeitet werden, kommen nicht unbedingt aus den Wäldern links und rechts der Isar. Neuseeländisches Hirschleder ist nach wie vor am gefragtesten. Ganz einfach, weil man am anderen Ende der Welt einen großen Vorteil hat: Dort gibt es keine der sogenannten Dasselfliegen. Diese Insekten sind für die europäischen Hirsche zwar nicht weiter schlimm, doch vernarbt durch sie das Leder – wodurch später also eine Lederhose mit „Schönheitsflecken“ entstehen würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile aber hat sich auch diese Denkweise geändert. Glücklicherweise! Heute trägt man durchaus auch völlig bewusst eine Lederhose mit diesen punktförmigen Narben im Leder - quasi als Statement für ein möglichst regionales Produkt. Ob es hier im Laden aber auch Lederhosen direkt aus dem Lenggrieser Wald zu kaufen gibt, möchten wir da von Susanne wissen. Die aber schüttelt den Kopf, denn immerhin brauche sie ja für eine Lederhose mindestens zwei Hirsche. Und wenn wir nun einen Blick in die Verkaufsräume unter uns werfen, so können wir uns schnell selbst ausmalen, dass die Jäger um Lenggries gar nicht so viele Tiere schießen, wie Susanne dafür benötigen würde. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP+LINE-17.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Wild getragen wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im beschaulichen Örtchen Lenggries treffen wir Susanne Schöffmann. Sie ist Inhaberin der Säcklerei Bammer, einem Familienbetrieb, der bereits vor mehr als 50 Jahren von ihrem Vater Josef Bammer gegründet wurde. Bereits am frühen Vormittag sind die Verkaufsräume, in denen ein angenehmer Lederduft liegt, gut gefüllt. Jung und Alt sind hier auf der Suche nach der perfekten Lederhose. Susanne eilt mit einem über die Schultern gehangenem Maßband von Kunde zu Kunde, genau wie Junggesellin Caro. Sie hat erst dieses Jahr ihre Ausbildung mit dem Notendurchschnitt 1,0 abgeschlossen und ist nun mit genauso viel Elan bei der Sache wie die Chefin. Von oben sind derweil laute Schläge zu hören. Dort ist Susannes mittlerweile achter Auszubildender damit beschäftigt, Knopflöcher in aufwändig bestickte Hosenträger zu schlagen. Hinter den bunten Stickarbeiten stecken viele Stunden Arbeit, erklärt uns Tobias, der nun schon im dritten Lehrjahr ist und sich sicher ist, seinen Traumberuf gefunden zu haben. „Die Hosenträger sticken wir aber nicht selbst“, murmelt der Azubi konzentriert und fügt hinzu, dass man sich diese eigentlich „erschmusen“ muss. Für die farbenfrohen Kunstwerke ist also des Lederhosenträgers Frau oder Freundin zuständig. Und dann greift Tobias wieder nach dem Holzhammer, der uns schon beim Betreten des Werkraumes aufgefallen ist. Der kantige Holzklotz hat auf allen vier Seiten zentimetertiefe Abnutzungsspuren und muss schon tausende von Löchern geschlagen haben. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Echtes Handwerk
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sogar ihr Vater hatte dieses Werkzeug schon benutzt, wirft uns da Susanne entgegen, die in einer freien Minute zu uns heraufgekommen ist. Viel habe sich seit der Zeit ihres Vaters ohnehin nicht getan. Eine neue Nähmaschine vielleicht, doch der Rest wird genau so gemacht, wie noch vor 50 Jahren. Eine Schere. Nadel und Faden. Ein Stück Kreide, mit dessen Pulver die späteren Muster, die sogenannten Blumen, aufs Leder gebracht werden. Eine Feder, zum Nachfahren der Linien. Und natürlich bunte Maulbeerseide, denn ganz traditionell werden nur diese Fäden zum Verzieren der Lederhosen genutzt. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sehen – bis auf das Leder natürlich. Erst aber als uns Susanne genau erklärt, wie in ihrer kleinen Säcklerei echte bayerische Lederhosen entstehen, merken wir, dass es ein hohes Maß an Erfahrung und Geschick braucht, um ein Naturprodukt derart hochwertig zu verarbeiten. Da werden beispielsweiße ins Innere der Hose zunächst unnütz wirkende Lederstücke genäht, weil die Säcklermeisterin schon im Voraus erkennt, dass sich die Hose sonst unschön verziehen würde. Da wird mit Nadel und Faden so sorgsam gearbeitet, dass die Maulbeerseide auf der Außenseite schön anzusehen, innen aber unsichtbar ist, weil mit der Nadel das Leder nicht ganz, sondern eben nur zur Hälfte durchstochen wird. Und schlussendlich weiß Susanne auch einfach, wie sie die 58 Einzelteile einer Lederhose vernähen muss, damit das Kleidungsstück nachher auch perfekt sitzt. Denn darauf kommt es schließlich an.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Von der Werkbank auf den Teller
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verabschieden uns von Susanne und ihren Kollegen, denn schon bald klingelt wieder ihr Telefon – die nächste Anfrage flattert ins Haus. Wer bei ihr eine Lederhose bestellt, kann mit einer mehrmonatigen Wartezeit und Kosten um die 1000 Euro rechnen. Dafür bekommt Mann dann aber auch ein echt bayerisches Meisterwerk, das eine ganz eigene Handschrift trägt. Denn natürlich können die verschlungenen bunten Muster ganz nach dem eigenen Geschmack gestaltet werden lassen. Ein klein wenig springt da Susanne auch mal über die Tradition – sogar einen Bagger hat sie einst auf eine Hose gestickt. Dabei versteckt sich die Handschrift der einzelnen Säcklereien eigentlich in viel kleineren Details. Allein anhand der Nähte kann Schöffmann jede Lederhose ihrem genauen Ursprungsort zuordnen. Beeindruckend!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber dennoch, auch wenn die Hirschhäute nur selten aus Bayern kommen, so gibt es sie: Die Möglichkeit in den Genuss einer wirklich regionalen Wild-Spezialität zu kommen. Am südlichen Ortsrand, mal wieder nur einen Steinwurf von der wilden Isar entfernt, finden wir am Abend den Gasthof Pfaffensteffl. „Seit 1593 herzlich boarisch“, klingt uns hier der Slogan entgegen und so lassen wir uns nur zu gern von dem schönen Gebäude und dem angrenzenden Biergarten einladen. Natürlich wird auch im Pfaffenseffl die Tradition aufrechterhalten, immerhin kehrten hier schon vor rund 300 Jahren die Mönche der Klöster Tegernsee und Benediktbeuern ein.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mönche sind heute allerdings keine mehr im Pfaffensteffl zu finden. Dafür aber urig bayerisches Ambiente. Und genau hier, unter schattenspendenden Kastanien und bewaldeten Berggipfeln, da kann man dann auch wirklich einen Hirsch aus den umliegenden Wäldern genießen. Hirschlendchen, Junghirsch-Gulasch, Hirschrahmbraten. Wir entscheiden uns für den deftigen „Wuiderer-Teller“ – ein Augen- und Gaumenschmaus. Hier stammt das Fleisch tatsächlich noch aus nächster Nähe. Küchenchef, gelernter Koch und Metzger Sepp Wenig weiß außerdem, wie man es unverwechselbar gut zubereitet. Eben echt wild!
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           Autor: Benni Sauer
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      <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 14:28:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wildes-lenggries</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Bayern von unten und oben</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bayern-von-unten-und-oben</link>
      <description>70 Kilometer südlich von München. Am frühen Abend erreichen wir Kochel am Ostufer des gleichnamigen Sees. Unaufdringlich schmiegt sich das kleine Örtchen ans Wasser, bietet gerade in den Sommermonaten einen perfekten Platz für wunderschöne Sundowner. Natürlich genießen wir hier auch gerne schmackhafte Fischgerichte. Urig bayerischen Flair. Landleben. Die Einfachheit des Seins.</description>
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           Am Kochel- &amp;amp; Walchensee
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           70 Kilometer südlich von München. Am frühen Abend erreichen wir Kochel am Ostufer des gleichnamigen Sees. Unaufdringlich schmiegt sich das kleine Örtchen ans Wasser, bietet gerade in den Sommermonaten einen perfekten Platz für wunderschöne Sundowner. Natürlich genießen wir hier auch gerne schmackhafte Fischgerichte. Urig bayerischen Flair. Landleben. Die Einfachheit des Seins.
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           Im Schusterhaus
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am frühen Morgen des nächsten Tages treffen wir mitten in Kochel auf Max Leutenbauer. Der 59 Jahre alte diplomierte Förster ist ein echter Macher, jemand der die Dinge gern in die Hand nimmt. Weiße Wandfarbe beim kräftigen Händedruck. Eine freundliche Begrüßung. Und auch ein nicht zu übersehender Funken stolz in den Augen. Leutenbauer ist erster Vorsitzender des Vereins für Heimatgeschichte im Zweiseenland, jener Verein, der beschloss das fast 500 Jahre alte Gebäude in der Kochler Bahnhofstraße zu sanieren. 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Farbe ist schon fast abgeblättert: Schuhhaus Josef Schöfmann steht auf dem Türsturz des schlichten Kleinbauernanwesens. Ein winziges Schaufenster. Sonst nichts. „Unauffälliger geht´s ja kaum“, denke ich mir. Doch schon Leutenbauers erste Sätze lassen erahnen, dass hinter den Mauern ein echter Schatz, ein echtes Stück bayerische Geschichte versteckt liegt. Im Inneren des Gebäudes müssen sich unsere Augen dann erst an das schummrige Licht gewöhnen. Es ist angenehm kühl und langsam können wir mehr und mehr Details wahrnehmen. Die dicken Mauern, durch welche kleine Fenster nur das nötigste Licht einlassen. Raue Holzdielen, die uneben den Boden auslegen, mancherorts sogar zentimetertief abgenutzt sind. Eine kleine Werkbank, vor der ein einfacher Schemel steht. Die drei Beine der Sitzgelegenheit haben sich über die Jahrzehnte tief in den Holzboden gearbeitet. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass ein Schuster sein ganzes Leben auf diesem Hocker verbracht hat.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vereinsvorsitzende erzählt mir derweil die Geschichte des Hauses. 1581 wurde es erbaut, seit 1647 durchgehend von Schustern bewohnt. Der letzte Schuster, sein Name war Josef Schöfmann, starb kinderlos im Jahr 2010. Ein einfacher Mann soll Schöfmann gewesen sein. Herzlich, ehrlich und fleißig. Bis kurz vor seinem Tod war der Schuster hier tätig. 82 Jahre alt ist Josef Schöfmann geworden.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon zu dieser Zeit war das Haus in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Der Heimatverein war es schließlich, der das Konzept eines Museums erarbeitete – und damit bei der Gemeinde auf offene Ohren stieß. Sogar die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützte daraufhin die schon seit 2015 geplanten Restaurierungsarbeiten. Ausgebesserte Böden. Neuer Putz. Eine neue Heizanlage. Glücklicherweise konnte der Verein mit seinen Mitgliedern, von denen viele selbst ausgebildete Handwerker sind, die Kosten ein bisschen senken. Wirklich aufwändig aber, so Leutenbauer, soll die Verlegung der Elektrik gewesen sein. Da waren natürlich Spezialfirmen am Werk. Da wurde von Grund auf alles erneuert. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht zuletzt, weil der Heimatverein große Pläne hat: So sollen zum Beispiel aus den uralten Wandschränken beleuchtete Ausstellungsmöglichkeiten werden. Außerdem sollen Informationen über Monitore dargeboten werden. Im Schusterhaus verschmilzt also gerade die Vergangenheit mit der Gegenwart. Die Kabel hierfür wurden schon verlegt. Der Verein ist auf dem Endspurt einer fünf Jahre andauernden Reise, die einen mittleren sechsstelligen Betrag verschlang.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelohnt hat sich das aber allemal! Das neue Museum wird ein echter Schatz, auch weil die Sammelleidenschaft der früheren Hausbesitzer eine lückenlose Dokumentation der Zeitgeschichte gleichkommt. Alles wurde aufgezeichnet. Beispielsweiße wann und an wen ein Zimmer untervermietet wurde. Unzählige Rechnungen, die Auskunft über Reparaturen und Bauarbeiten am Haus geben. Jede noch so kleine Anschaffung ist nachvollziehbar. Max Leutenbauer und seinem Stellvertreter Dr. Jost Knauss wurde für den Erhalt des Schusterhauses sogar 2021 der Oberbayerische Denkmalpreis übergeben. Und wie mich Leutenbauer durch sein Herzensprojekt führt, weiß er zudem zu jeder Kleinigkeit etwas zu erzählen. Zum Beispiel warum im Obergeschoss unter der weißen Wandfarbe rabenschwarzer Ruß zum Vorschein kommt. Dieser Raum war über viele Jahre quasi der Rauchabzug des Hauses. Das offene Feuer im Untergeschoss war ja in der kalten Jahreszeit überlebenswichtig – einen Kamin aber gab es damals noch nicht. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ein leerer Uhrenkasten im Arbeitsraum des ehemaligen Schusters wäre mir nicht aufgefallen, hätte es mein Museumsführer nicht explizit erwähnt. Die Uhr samt Pendelmechanik hatte Schöfmann einst in Zahlung geben müssen. Dem Heimatverein ist sogar bekannt, wo sich die Uhr derzeit befindet – ob sie allerdings bis zur Eröffnung des Museums wieder an ihren ursprünglichen Ort zurückkehren wird, bleibt ungewiss.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die etwa 70 Mitglieder des Vereins haben also ganze Arbeit geleistet, das Haus wird sogar gleich mehrere Funktionen erfüllen: Ein sowieso benötigter Bürgertreff, ein hübsch ausgebauter Veranstaltungsraum und natürlich Lena Habersetzers Café mit gemütlichem Biergarten und Bergblick. 26 Jahre ist die Konditormeisterin jung. Sie eröffnete bereits Anfang dieser Sommersaison und bringt als erste neues Leben ins Schusterhaus. Im schick restaurierten Café haben früher noch Schweine und Kühe gehaust. Viel ist davon nicht mehr zu erkennen. Doch als Leutenbauer mir einige Fotografien zeigt, wird mir schnell klar, wie viel Engagement wirklich im Schusterhaus steckt. Einige 1000 Stunden Arbeit seien das schon gewesen. Dafür aber habe man nicht nur Räumen eine neue Funktion gegeben, sondern eben auch etwas ganz Neues erschaffen. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Herzogstand
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine 15 Minuten fährt man vom Schusterhaus auf der Deutschen Alpenstraße, da hat man schon den ersten Aussichtspunkt erreicht. Der Kochelsee liegt da bereits 200 Höhenmeter unter uns. Kaum vorstellbar, dass wir gleich den zweiten See des Zwei-Seen-Landes entdecken werden, der allerdings seinen Wasserspiegel ungefähr 50 Meter über unseren Köpfen in der Sonne glitzern lässt. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Walchensee ist ein echtes Naturjuwel. Das 190 Meter tiefe Gewässer speist zwar seit beinahe einhundert Jahren das Wasserkraftwerk zwischen Walchen- und Kochelsee, doch ist er ein natürlich entstandener See – und noch dazu einer der tiefsten der deutschen Alpen. An seinem Westufer erreichen wir nach einer kurven- und aussichtsreichen Fahrt die Talstation der Herzogstandbahn. Ludwig II. wusste schon diese Bergregion zu schätzen. Ein extra für ihn angelegter Reitweg erleichterte ihm den Aufstieg. Oft nächtigte er in seinem Königshaus auf 1575 Metern oder genoss die Aussicht vom Gipfel des Herzogstands. Seit 1898 steht dort oben der Aussichtspavillon, von welchem man schöne Blicke auf die Seen und umliegenden Berge hat und der nun schon seit mehr als 120 Jahren instandgehalten wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute bringt eine mittelgroße Gondel in nur vier Minuten Besucher zum Königshaus hinauf. Oben wartet dann ein einfacher Spazierweg – der Weg rüber zur bewirtschafteten Berggasthaus Herzogstand ist sogar barrierefrei. Prächtige Aussicht und urbayrische Leckereien sind schon hier in wunderschönem Alpen-Ambiente zu genießen. Wer den Gipfelpavillon erreichen möchte, der kann die restlichen 200 Höhenmeter zum Gipfel während einer kurzweiligen und wunderschönen Bergwanderung über leicht felsige Bergpfade überwinden. Von dort oben führt der berühmte Gratweg hinüber zum Heimgarten. Der Weg gehört zweifelsfrei zu den schönsten Gratwanderungen der gesamten Alpen, doch bleibt seine Begehung konditionsstarken, trittsicheren und schwindelfreien Bergwanderern vorbehalten. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allein schon schön anzuschauen ist der Gratweg aber allemal. Und auch wenn es den ein oder anderen Bergfex schon am Aussichtspavillon in Richtung Heimgarten zieht, dem sei gesagt, dass die Aussicht vom Herzogstand ohnehin die schönere ist.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 07 Jul 2022 08:02:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/bayern-von-unten-und-oben</guid>
      <g-custom:tags type="string">ALP-LINES,Links</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Bildschön!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bildschoen</link>
      <description>Wie wir ins Blaue Land fahren, werden unsre Augen immer größer. Der Ausblick in die Alpen ist überwältigend! Das geübte Auge eines Fotografen, das eines Malers oder eines anderweitigen Künstlers erkennt sofort, was dieses Bild so besonders macht. Der Aufbau, die Proportionen sind schlicht perfekt: Vom 700 Meter über dem Meer gelegenen Standort blickt man zunächst über das Murnauer Moos, eine gigantische und schützenswerte Naturlandschaft, die allein schon einem Gemälde gleicht. Dahinter allerdings, da ragen fast schon kitschig perfekt positioniert die Hochalpen empor. Die wuchtige Alpspitze. Der kecke Waxenstein. Und die beiden höchsten Gipfel Deutschlands. Hochwanner und Zugspitze. Die Verblauung, ein seit der Renaissance beliebtes Stilmittel in der Malerei, gibt dem Bild Tiefe. Je weiter sich die Bergketten von uns entfernen, desto weicher, desto blauer wirken sie. Ein Effekt der in den gesamten Alpen, ganz besonders aber hier in Murnau, hier im Blauen Land zur Geltung kommt. Weil eine so gelungene Arbeit n</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Murnau am Staffelsee –
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ein Kunstwerk der Voralpen
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP+LINE-50.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wir ins Blaue Land fahren, werden unsre Augen immer größer. Der Ausblick in die Alpen ist überwältigend! Das geübte Auge eines Fotografen, das eines Malers oder eines anderweitigen Künstlers erkennt sofort, was dieses Bild so besonders macht. Der Aufbau, die Proportionen sind schlicht perfekt: Vom 700 Meter über dem Meer gelegenen Standort blickt man zunächst über das Murnauer Moos, eine gigantische und schützenswerte Naturlandschaft, die allein schon einem Gemälde gleicht. Dahinter allerdings, da ragen fast schon kitschig perfekt positioniert die Hochalpen empor. Die wuchtige Alpspitze. Der kecke Waxenstein. Und die beiden höchsten Gipfel Deutschlands. Hochwanner und Zugspitze. Die Verblauung, ein seit der Renaissance beliebtes Stilmittel in der Malerei, gibt dem Bild Tiefe. Je weiter sich die Bergketten von uns entfernen, desto weicher, desto blauer wirken sie. Ein Effekt der in den gesamten Alpen, ganz besonders aber hier in Murnau, hier im Blauen Land zur Geltung kommt. Weil eine so gelungene Arbeit natürlich auch gerahmt werden möchte, zieht schließlich noch von links der Grat des Frickens und von rechts der des Labers ins Bild. Ein echtes Meisterwerk! 
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP-LINE48.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Im Blauen Land scheint schlichtweg alles unter dem Zeichen der Kunst zu stehen. Und so ansprechend wie Natur und Ausblick, wirkt schließlich auch der Stadtkern der Marktgemeinde auf uns. Hier treffen wir auf Franziska Tusch. Die Murnauerin war einst Lehrerin, erklärte Kindern die Welt. Heute erklärt sie uns ihr Murnau. Und wie draußen vor der Stadt, ist es auch hier zwischen den Häusern kein Zufall, dass alles so attraktiv und ästhetisch auf uns wirkt. Emanuel von Seidl war es, der aus einem ganz normalen grauen Örtchen das bunte Murnau werden ließ. Der Architekt baute bereits 1901 eine Villa am Stadtrand, erschuf aber schon bald darauf ein ganzes Konzept für einen neuen Ortskern. Bis dahin war Murnau nicht mehr als ein Knotenpunkt zweier wichtiger Handelsrouten. Zweckmäßig. Gut gelegen. Doch Seidl sah in der Stadt ein noch viel größeres Potential und initiierte die Ortsverschönerung des Marktes Murnau. Einfach alles wurde farblich angepasst. Ganze Häuser wurden bunt bestrichen und aufwändig bemalt. So entstand ein völlig eigener Stil, der keineswegs vergleichbar ist mit den berühmten Lüftlmalereien ein oder zwei Städte weiter. Seidls Liebe fürs Detail war sogar so groß, dass er niederschrieb welche Bepflanzung neben den neu angebrachten Sitzbänken zu stehen hat. Dass also vor dem Rathaus eine weißgestrichene Bank von zwei kugelrunden Buxbäumen flankiert wird, ist kein Zufall, weiß unsere Stadtführerin. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Zeit lang hätte man in Murnau auf derart vermeintlich unwichtige Kleinigkeiten nicht sonderlich geachtet. Doch mittlerweile lege man wieder großen Wert auf das Geschenk, dass Seidl der Stadt machte, so Tusch. Immerhin soll der Architekt in Murnau eine geschätzte Persönlichkeit gewesen sein. Er verschönerte die Stadt, feierte rauschende Feste und sollte sich einmal ein Bewohner die teure Wandfarbe nicht habe leisten können, half er nur zu gern aus. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gedenktafel Seidls finden Besucher am Murnauer Rathaus. Wer sich aber wirklich an den gebürtigen Münchner erinnern möchte, der flaniert lieber durch die Gassen, erkundet die vielen kleinen, liebevoll geführten Geschäfte, oder besucht Seidls Grab gleich neben der katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch hier weiß die Stadtführerin ein kleines Detail zu erwähnen: Seidl starb 1919 im Alter von 63 Jahren in seinem Geburtsort München. Die Zerstörung, welche der Zweite Weltkrieg aber mit sich brachte, beschädigte auch den Münchner Waldfriedhof. Seidls Grabstätte drohte dort zu verwahrlosen und so beschloss man die Gebeine des Murnauer Ehrenbürgers auf die Kosten des Historischen Vereins Murnau ebendort hin zu überführen. Die von den Münchnern angefertigte Grabtafel enthält dabei bis heute einen kleinen Fehler. Auf ihr ist nämlich zu lesen, dass Seidl Ehrenbürger der Stadt Murnau war. Murnau aber zählt als Markt und nicht als Stadt.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP+LINE-57.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben Seidls Baukunst ist noch eine weitere Künstlergemeinde in Murnau allgegenwertig: Die des Blauen Reiters – Wassily Kandinskys und Franz Marcs Künstlergemeinschaft. Ihre Werke und die der anderen Angehörigen des Blauen Reiter, gehören mit zu den wichtigsten Stationen der Klassischen Moderne. Schlichter Expressionismus, dem sogar gerade bei Kandinsky und seiner Lebensgefährtin Gabriele Münter, von Jahr zu Jahr mehr Details verloren zu gehen scheinen. Das weltberühmte Künstlerpaar vollzog in Murnau einen markanten Wandel – anders als in den großen Städten ließen sich die Maler von diesem Flecken Erde geradezu beflügeln. Ob es nun an den Farben der Häuser, an der Aussicht, oder am Blau der Berge lag? Sicher haben gleich mehrere Gründe dazu beigetragen, erklärt uns Franziska Tusch. Bemerkenswert aber sei, dass die Stilwandlungen der Künstler genau nachzuvollziehen sind. Teils lässt sich sogar an ihnen nicht nur die eigene Findung, sondern auch der Fortschritt Murnaus erkennen. Denn Kandinsky und Münter malten nur zu gern ihre Wahlheimat – manche Motive gleich ein Dutzend Mal. Aber eben immer ein klein wenig anders als zuvor. Von Seidls Grab aus können wir einen wunderbaren Blick genießen. Dabei fällt ein schönes Häuschen am Ortsrand auf, das sogenannte Münter-Haus. Hier lebte die Künstlerin bis zu ihrem Tod 1962, malte und versteckte dort die Kunstwerke Kandinskys vor den Nazis. Mittlerweile wurde das Haus der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein beliebtes Museum und eines der wichtigsten Gebäude Murnaus.
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Es steht ein Mittagessen im Ortskern an. Im Griesbräu finden wir deftige Speisen, typisch bayerisch, natürlich mit hauseigener Brauerei. Der Familienbetrieb Gilg setzt im uralten Gebäude auf Tradition und Gastfreundschaft – seit nun schon 100 Jahren. Im Innenraum kann man dem Braumeister direkt über die Schulter schauen, wo der warme Dampf der Maische diesen schönen Raum in eine ganz eigene Atmosphäre hüllt. Draußen sitzen derweil die Gäste im kühlen Schatten und genießen einen der drei Bierklassiker, oder aber je nach Jahreszeit auch eines von insgesamt neun Saisonbieren. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Griesbräu selbst ist neben dem Brauerei- und Gasthausbetrieb auch ein beliebtes Ziel für Übernachtungsgäste. Die neu gestalteten Zimmer unterliegen alle einem Konzept mit Bierbezug: In der Hopfendarre dominieren angenehm grüne Farbtöne. In der Malztenne dagegen tragen erdige Brauntöne zum Bild bei. Im Brunnenhof ist es das Blau des Wassers. Fließende Details im Treppengeländer, ein Fischgrätmuster im Eichenholzparkett, der Hopfen, der sich auf der kleinen Gartenterrasse die Rankhilfen emporzieht: All das ist kein Zufall. Selbst die Türklinken jeder einzelnen Tür sind aufwändig handgeschmiedet. Im Griesbräu kommt eben nichts von der Stange!
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP+LINE-58.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor mehr als einhundert Jahren waren hier auch Münter und Kandinsky gerne eingekehrt. Ihnen gefiel dabei nicht nur das Haus selbst, sondern auch der Blick aus den Fenstern, hinaus auf die Sträßchen Murnaus. Michael Gilg zeigt mir während einer kurzen Führung durch sein Griesbräu deswegen auch ein Zimmer mit besonderer Geschichte. Münters „Obere Hauptstraße in Murnau“ entstand 1908 in diesem Raum – sogar der Blick aus dem einzigen Fenster des Raumes ist sofort wiederzuerkennen. Ein geschichtsträchtiges Haus – mit einem Fenster, welches einen echten Blick in die Vergangenheit gewährt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Draußen vor dem Gebäude scheinen wir dann zunächst wieder in die Gegenwart einzutauchen. Doch mit dem Wissen der begabten Stadtführerin bleibt dieses Gefühl nicht lange bestehen. Die wunderschöne Fußgängerzone auf der wir stehen, war beispielsweiße bis ins Jahr 2000 eine vielbefahrene Straße. Und selbst bis letztes Jahr war die Fassade des Griesbräu noch in leuchtendem Gelb angestrichen. Im ursprünglichen Zustand allerdings war das Haus mit einem schlichten Grün bemalt worden. Natürlich beschloss man, sich an das Konzept Seidls zurückzuerinnern und eine Wiederherstellung des eigentlichen Stadtbildes anzustreben. Bei der Auswahl des Grüntones orientierte man sich dann selbstverständlich an den Gemälden von Kandinksy und Münter. Heute sieht das Griesbräu wieder genau so aus wie auf den Gemälden des einstigen Künstlerpaares. Es ist ein perfektes Bild. Eben ein echtes Kunstwerk der Voralpen. 
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP+LINE-55.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2022 07:54:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vom Staffelsee zum Tegernsee</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/vom-staffelsee-zum-tegernsee</link>
      <description>Es ist Sommer. Es ist heiß. Und nur auf den höchsten Bergen liegen jetzt noch einige wenige Schneefelder in schattigen Winkeln. Uns Menschen zieht es da natürlich raus in die Natur - vor allem ans Wasser. Auch deswegen haben wir uns für eine erfrischende Spritztour entschieden. Vorbei an gleich einer ganzen Handvoll Seen und Flüssen, sind wir auf unserer Reiseroute vom Staffel- zum Tegernsee dem nassen Element immer ganz nah.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist Sommer. Es ist heiß. Und nur auf den höchsten Bergen liegen jetzt noch einige wenige Schneefelder in schattigen Winkeln. Uns Menschen zieht es da natürlich raus in die Natur - vor allem ans Wasser. Auch deswegen haben wir uns für eine erfrischende Spritztour entschieden. Vorbei an gleich einer ganzen Handvoll Seen und Flüssen, sind wir auf unserer Reiseroute vom Staffel- zum Tegernsee dem nassen Element immer ganz nah.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP+LINE-34.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beginnen in Murnau. Das kleine Städtchen liegt auf einer sanften Anhöhe wie gemalt über dem Staffelsee. Kein Wunder, dass die Region schon vor mehr als hundert Jahren Künstler von überallher anzog. Hier im Blauen Land machen wir uns auf die Spuren weltberühmter Maler und Architekten, die das Bild Murnaus intensiv geprägt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur einen Steinwurf entfernt stoßen wir schon auf die nächsten Gewässer. Im Zwei-Seen-Land rückt zunächst der Kochel-, dann wenig später der Walchensee in den Blick. Hier kann man auf einfachen Spazierwegen die Seenlandschaft von oben genießen. Im Tal dagegen arbeitet man seit Jahren an der Erhaltung der Heimatgeschichte und restauriert aufwändig ein uraltes Gebäude.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die idyllische Jachenau erreichen wir Lenggries an der wildromantischen Isar. Kalt und frisch strömt hier das Wasser vom südlich gelegenen Sylvensteinspeicher direkt durch den Ort. Hier und da erinnert die Szenerie an die des kanadischen Yukons – doch ist die bayerische Tradition allgegenwertig. Hier besuchen wir eine Säcklerei und erfahren viel über das berühmteste Kleidungsstück Bayerns: Die Lederhose.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Lenggries sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Tegernsee, dem Endpunkt unserer ALP LINE. Nach Kultur, Geschichte, Natur und Tradition, genießen wir hier die wunderbare Kulinarik der Region und drehen dabei eine grandiose Runde um den größten See unserer Route. Ein würdiger Abschluss einer facettenreichen und abwechslungsreichen Reise durch die deutschen Alpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALP+LINE-34.jpg" length="664904" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 06:53:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hochzeits-Looks von Luis Trenker</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hochzeits-looks-von-luis-trenker</link>
      <description>Wer sich schon beim Anblick klassischer Hochzeitsanzüge, wie sie seit Jahrzehnten in immer denselben Farben und Varianten getragen werden, das Gähnen nicht mehr verkneifen kann, der sollte jetzt gut aufpassen: Denn die eigenwillige Mode des Südtiroler Labels Luis Trenker ist wie gemacht für mutige Bräutigame, die sich vom Mainstream abheben wollen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ADVERTORIAL
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Herren, die sich (was) trauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich schon beim Anblick klassischer Hochzeitsanzüge, wie sie seit Jahrzehnten in immer denselben Farben und Varianten getragen werden, das Gähnen nicht mehr verkneifen kann, der sollte jetzt gut aufpassen: Denn die eigenwillige Mode des Südtiroler Labels Luis Trenker ist wie gemacht für mutige Bräutigame, die sich vom Mainstream abheben wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wen wundert es, dass der Alpenraum nicht mehr „nur“ ein beliebtes Urlaubsziel, sondern auch eine immer begehrtere Hochzeitsdestination ist? Denn hier, wo die Uhren noch etwas langsamer ticken und der Alltag im Nu vergessen ist, können Brautpaare ganz entspannt und ohne Hektik ihren Tag genießen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch seien wir uns ehrlich: In einem eleganten Smoking oder Dreiteiler fühlt man(n) sich bei der Trauung in luftiger Höhe, auf einer urigen Berghütte oder einer weitläufigen Almwiese völlig fehl am Platz. Natürlich ist alternativ gegen ein traditionelles Outfit aus Lederhose &amp;amp; Co. absolut nichts einzuwenden – aber Tracht ist eben längst nicht jedermanns Sache. Genau deswegen bieten sich für Hochzeiten mit alpinem Flair und rustikalem Charme die Looks von Luis Trenker an: Sie vereinen Lässigkeit und Eleganz, Zeitlosigkeit und Extravaganz, Minimalismus und Liebe zum Detail. Klingt nach Gegensätzen? Genau richtig! Denn ebendiese machen die Südtiroler Marke seit jeher aus. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sagt, dass ein Bräutigam keine kernigen Knickerbocker anstelle einer normalen Anzughose tragen kann? Und dazu eine angesagte Bomberjacke anstelle des klassischen Sakkos, sowie derbe Wildlederboots anstelle von zu Hochglanz polierten Lackschuhen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mindestens genauso cool, aber eine Spur eleganter ist die Kombination aus komfortabler Bundfaltenhose und dazu passender Weste in edlem Twill: Der helle Beigeton, der auch in der Jacke mit gekreppter Struktur und im gestreiften Hemd aufgegriffen wird, versprüht pures Sommerfeeling.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Liebhaber der Farbe Blau gibt es dagegen gleich zwei Optionen, zwischen denen die Entscheidung nicht leichtfallen dürfte: Darf es der dunkelblaue Anzug aus strukturiertem Baumwoll-Leinen-Gewebe oder doch eher das hellblaue Modell aus feinem Cord sein? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer auf Muster steht, sich für diesen besonderen Tag aber dennoch etwas Dezenteres wünscht, wird sich über die bequeme Kombination aus hellgrauem Baumwolljersey im Fischgratmuster freuen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übrigens: Wer sich selbst nicht traut, kann zu diesen Looks trotzdem „Ja“ sagen! Denn jeder davon ist auch für Gäste, Trauzeugen &amp;amp; Co. bestens geeignet und sorgt garantiert für staunende Blicke in der Hochzeitsgesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: © Mirjam Tschigg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brautaustatter: Ateiler Emé
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herrenausstatter: Luis Trenker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Style_One_Color-20.jpg" length="401517" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2022 05:26:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/hochzeits-looks-von-luis-trenker</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Ja“ zur neuen Lässigkeit</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ja-zur-neuen-laessigkeit</link>
      <description>Wenn man davon ausgeht, dass kein menschengemachter Ort so schön sein kann wie die Natur selbst, dann dürfte die Alpenregion wohl das Tadsch Mahal unter den Locations sein. Kaum ein anderer Ort mutet so majestätisch und beeindruckend an wie die Bergkulisse der Alpen. Und wo sich Gipfel hinter satten Wiesen und kristallklaren Bergseen türmen, lässt es sich nicht nur wunderbar leben, sondern auch heiraten.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Element+5.png" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heiraten in der Alpenregion –
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           wo uriger Charme auf Glamour trifft
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man davon ausgeht, dass kein menschengemachter Ort so schön sein kann wie die Natur selbst, dann dürfte die Alpenregion wohl das Tadsch Mahal unter den Locations sein. Kaum ein anderer Ort mutet so majestätisch und beeindruckend an wie die Bergkulisse der Alpen. Und wo sich Gipfel hinter satten Wiesen und kristallklaren Bergseen türmen, lässt es sich nicht nur wunderbar leben, sondern auch heiraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Längst haben Brautpaare die Alpenregion als perfekten Ort fürs Ja-Sagen entdeckt und schätzen die Atmosphäre, die es nur hier gibt: Ursprüngliche Natur und schier endlose Möglichkeiten für eine unvergessliche Feier. Schließlich punktet die Alpenregion nicht nur mit feinster Cuisine und regionalen Köstlichkeiten, sondern auch mit hochkarätigem Service und herzlicher Gastfreundschaft. Egal, ob klassische Zeremonie, freie Trauung inmitten der Natur, urbaner Schick, rustikale Gemütlichkeit oder glamouröses Ambiente – kaum eine andere Region bietet so viele unterschiedliche Möglichkeiten, sich das Ja-Wort zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Felicitas Hörburger ist Hochzeitsplanerin in Kempten (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://felicia-hochzeiten.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           felicia-hochzeiten.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) und aufgewachsen im Allgäu. Sie kennt die Vorzüge der Alpenregion und weiß, was sich Paare wünschen, um eine festliche und trotzdem entspannte Hochzeit mit glücklichen Gästen zu feiern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Hochzeitspaar soll den Tag genießen und Gäste sollen Gäste sein können“, empfiehlt sie. Weniger sei hier tatsächlich mehr, damit die Feier nicht in Stress ausarte, weil sich ein Programmpunkt an den nächsten reihe. „Sowohl das Paar als auch die Gäste genießen es, wenn sie an einem solchen Tag Zeit haben, einfach mal die Landschaft und den guten Service zu genießen, gute Gespräche zu führen und die gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden zu nutzen“. Denn eine Hochzeitsfeier in der Alpenregion sollte unbedingt auch das sein: Die Gelegenheit, um durchzuatmen, den Ausblick zu genießen und die Natur auf sich wirken zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/_MG_0879-9709b55b.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Lockerheit, die sich viele Brautpaare wünschen, spiegelt sich auch in der Trauung selbst wider. Der Trend geht hier immer stärker hin zur freien Trauung inmitten der Natur, weiß die Hochzeitsplanerin. Keine schlechte Idee, wenn man ohnehin von malerischen Gipfeln und satten Wiesen umringt ist. Immerhin bietet die Region die perfekte Kulisse, um sich auf der Alpe, am Bergsee oder auf der grünen Wiese das Ja-Wort zu geben. „Die Gestaltungsfreiheit ist hier wesentlich größer als im geschlossenen Raum“, sagt Felicitas Hörburger. Außerdem sei keine Deko so schön wie Natur und Bergkulisse selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Freiheit schätzen vor allem Paare, die ihren großen Tag ganz individuell gestalten wollen. Egal ob kleine Wanderung mit der Hochzeitsgesellschaft, Abkühlung im Bergsee oder Fotoshooting mit Alpakas – gerade die Einheimischen bevorzugen es, die Umgebung und die typischen Freizeitaktivitäten, die die Region zu bieten hat, direkt in die Feierlichkeiten einzubeziehen. Kein Wunder, dass einer der beliebtesten Hochzeitstrends inzwischen die sogenannte „Green Wedding“ ist. „Das Thema Nachhaltigkeit wird immer beliebter. Gerade hier im Allgäu sind viele Menschen besonders naturverbunden und das zeigt sich auch in der Ausrichtung ihrer Feierlichkeit“, so die Hochzeitsplanerin. Hier gäbe es inzwischen tolle Ideen von der nachhaltigen Floristik, bei der die Blumen mehrfach verwendet werden, bis hin zu einer rein regionalen Küche mit ausgezeichneter Qualität und einem ausschließlich saisonalen Angebot von Obst- und Gemüsesorten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Apropos Kulinarik: Beim Thema Essen kann es heute gar nicht fein genug zugehen. „Wenn es um die Bewirtung der Gäste geht, wird nicht gespart“, sagt Felicitas Hörburger. Italienische Antipasti, gutes Fleisch, ausgefeilte Geschmacksnuancen – Hochzeitspaare wollen ihren Gästen ausschließlich feinste Cusine höchster Qualität und dazu einen ausgezeichneten Service bieten. Auch Live Cooking sei inzwischen ein gefragter Trend, bei dem die Speisen vor den Augen der Gäste zubereitet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Fragsburg_Style_Two_Color-276-1de1a895.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Trend, der sich gerade während der Pandemie immer stärker durchgesetzt hat, ist die sogenannte Elopement Hochzeit (auch „Tiny Wedding“ genannt). Elopement heißt so viel wie „durchbrennen“ und bedeutet, dass sich das Paar ganz bewusst gegen Trubel und Planungsstress entscheidet und stattdessen lediglich zu zweit oder im ganz kleinen Kreis Hochzeit feiert. „Bei diesen Tiny Weddings wurde während der vergangenen zwei Jahre quasi aus der Not eine Tugend gemacht und viele Paare schätzen es, diesen besonderen Tag ganz intim und nur mit den Engsten zu verbringen“, erzählt Felicitas Hörburger. Aber auch das genaue Gegenteil sei der Fall und der Wunsch nach rauschenden und opulenten Festlichkeiten sei seit diesem Jahr wieder stark nachgefragt. „Die Menschen haben einfach Lust, sich wieder im großen Kreis zu treffen, um besonders festlich und großzügig zu feiern“, so die Expertin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stichwort „opulent“: Wenn es besonders edel und glamourös zugehen soll, bieten sich vor allem die zahlreichen Almhotels und Chalets der Region an. Ein luxuriöses Ambiente (gerne auch kombiniert mit dem ganz ureigenen rustikalen Alpencharme), ausgezeichnete Speisen und hervorragender Service stehen hier auf der Tagesordnung. „Heute reisen viele Hochzeitsgäste von weit her an, weswegen sich immer mehr Brautpaare dazu entschließen, die Festlichkeiten über ein ganzes Wochenende erstrecken zu lassen“, weiß die Hochzeitsplanerin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen gibt es eine ganze Reihe luxuriöser Hotels in der Alpenregion, die mit edlen Hochzeitssuiten und speziellen Angeboten für Brautpaar und deren Gäste alles bieten, was man sich für ein glamouröses Hochzeitswochenende wünscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Kleiderfrage angeht, so mögen es die Bräute von heute übrigens weniger pompös. „Der Trend geht weg vom Prinzessinnenkleid“, sagt Felicitas Hörburger. Immer mehr Bräute greifen zu Jumpsuits, coolen Zweiteilern oder lässigen Kleidern mit hohem Beinschlitz. „Bequem soll es sein, aufs Wesentliche konzentriert und ohne viel Chichi“, so die Hochzeitsplanerin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Fotolia_181491688_2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer aus der Region kommt, entscheidet sich am großen Tag auch gerne mal für Tracht und Dirndl. „Tatsächlich erlebt die Tracht gerade ein kleines Revival“, sagt Felicitas Hörburger. „Vor allem unter den Hochzeitsgästen wird die traditionelle Kleidung gern getragen, zumal sich die Herren in Lederhosen und Trachtenjacke oft deutlich wohler fühlen als im klassischen Anzug.“ Auch hier kommt die neue Lockerheit durch und immer häufiger verzichten Paare auf einen Dresscode für ihre Gäste und lassen Freunden und Familie die freie Wahl. Frei nach dem Motto: Willkommen ist, worin man sich wohlfühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer es ohnehin rustikal mag, für den bietet sich die urige Hochzeit auf der Alpe förmlich an. Ob traditionell oder modern – es darf heute wild kombiniert werden, weiß die Hochzeitsplanerin: „Mit Deko und entsprechender Floristik wird heute aus jeder noch so rustikalen Alpe auf Wunsch eine coole, urban anmutende Hochzeitslocation.“ Besonders beliebt momentan: Geschirr und Besteck in Schwarz, kombiniert mit weißer Floristik. Hiermit lässt sich spielend leicht Industrial Chic und City Flair in die urige Berghütte bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Apropos urban: „Meet the City“ lautet gerade ein Trend in der Hochzeitsfotografie. „Beliebt sind Fotomotive in der Stadt mit den Bergen im Hintergrund. Das lässt sich beispielsweise besonders gut in Oberstdorf oder Innsbruck realisieren“, verrät die Hochzeitsplanerin. Statt gestellter Fotos, bei denen das Brautpaar ein oder zwei Stunden mit dem Fotografen verschwindet, lässt man sich heute lieber vom Fotografen den ganzen Tag über begleiten. Vom Getting Ready bis zur Party am Abend – die Aufnahmen, die dabei quasi „nebenbei“ entstehen, sind ohnehin viel spannender und authentischer. Darüber hinaus hält man wunderbare Schnappschüsse der Gäste fest, über die sich diese im Nachhinein freuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Fotolia_181491688_2.jpg" length="359898" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 05:24:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ja-zur-neuen-laessigkeit</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Sensoria Dolomites</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/sensoria-dolomites</link>
      <description>Im Sommer zeigt sich Südtirol in seiner reinsten Form: erwachte Natur, so weit das Auge reicht. Über saftig-grüne Almlandschaften schweift der Blick zu den bleichen Bergriesen der Dolomiten. Begleitet von der sanften Bergbrise, dem Duft der Wiesenkräuter und milden Sonnenstrahlen finden Erholung-suchende auf der Seiser Alm Erfüllung – und stellen fest: Mit jedem Schritt in der Natur bekommen wir weit mehr, als wir suchen. In dieser belebenden Umgebung erwartet die Gäste ein Kraftort, der ein Urlaubserlebnis der besonderen Art verspricht: das Sensoria Dolomites.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luxus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die Seele
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in den Dolomiten
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer zeigt sich Südtirol in seiner reinsten Form: erwachte Natur, so weit das Auge reicht. Über saftig-grüne Almlandschaften schweift der Blick zu den bleichen Bergriesen der Dolomiten. Begleitet von der sanften Bergbrise, dem Duft der Wiesenkräuter und milden Sonnenstrahlen finden Erholung-suchende auf der Seiser Alm Erfüllung – und stellen fest: Mit jedem Schritt in der Natur bekommen wir weit mehr, als wir suchen. In dieser belebenden Umgebung erwartet die Gäste ein Kraftort, der ein Urlaubserlebnis der besonderen Art verspricht: das Sensoria Dolomites.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-Sensoria+Dolomites-+Luca+Putzer+%282%29.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Traum wird zur unvergesslichen Erfahrung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lea Oberhofer und Simon Leitner verwirklichen mit dem Sensoria Dolomites einen lang gehegten Traum. Die Vision, die sie vor vier Jahren zum ersten Mal hatten, ließ sie nicht mehr los: Sie wollten in Seis am Schlern einen Ort schaffen, der die Sinne berührt und an dem sich ein Aufenthalt wie eine sanfte, vertraute Umarmung anfühlt. Ihr Bestreben: kleine Dinge mit großer Liebe zu tun und den Gästen Augenblicke zu ermöglichen, die bleiben und die Seele ergreifen. Im Angesicht majestätischer Berge verwirklichte die Gastgeberfamilie ihren Lebenstraum und begrüßt seit Juni 2022 Reisende, die sich auf eine besondere Sinnesreise freuen dürfen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rückzugsorte voller Harmonie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Urlaubstag am Fuß der Seiser Alm beginnt in den 47 lichtdurchfluteten Zimmern und Suiten mit Blick auf das Wahrzeichen Südtirols: das Schlernmassiv. Wer den Blick von den Bergen lösen kann und sich in seinem Urlaubszuhause umsieht, erkennt: In den lichtdurchfluteten Wohnräumen hat jedes Objekt seine Daseinsberechtigung – ästhetisch oder praktisch. Diese Beschränkung auf das Wesentliche, ein sinnvolles Weglassen, zieht sich wie ein roter Faden durch den Rückzugsort, der mit einem Auge für das Besondere gestaltet wurde. „Wir legen uns auf keinen Stil fest. Wir entwickeln unseren eigenen“, erzählt Lea Oberhofer freudestrahlend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-Sensoria+Dolomites-+Brandnamic.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Qualität in Vielfalt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die vielseitige Kulinarik vereint mit Finesse verschiedenste Stilrichtungen zu einem stimmigen Ganzen. Hier treffen ausgewählte Lebensmittel auf leidenschaftliche Kochkunst und liebevolle Zubereitung. In den Töpfen verschmelzen die verschiedensten Kulturen und Aromen aus Nord, Süd und West: Eine Reise durch die Tiroler Küche über die mediterrane Vielfalt Italiens bis nach Frankreich erwartet Genießer, wenn scheinbar bekannten Gerichten eine neue Bühne bereitet wird. Geschmackserlebnisse sind ebenso im Genussatelier – einem Raum der Sinne – erlebbar. Bei Verkostungen von ausgewählten Weinen, Käsesorten oder Olivenölen tauchen Neugierige tief in die Welt der Aromen ein. Das Hauptaugenmerk liegt immer auf bereichernden Erlebnissen, deren Tempo der Gast selbst bestimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Exklusiv inklusiv
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Genuss ohne Eile erwartet Reisende bereits frühmorgens beim Erlebnisfrühstück am Genussmarkt. Hier schlendert man von Stand zu Stand, verlässt sich darauf, dass alles – und noch viel mehr – da ist und wählt zwischen Kaffeeköstlichkeiten, Südtiroler Spezialitäten, backfrischen Leckereien, saisonalem Obst und vielem mehr. Nach kleinen, vitalisierenden Gaumenfreuden im Rahmen der Nachmittagsjause wartet ein abendliches Gourmet-Highlight: Beim mehrgängigen Fine Dining begeistern Gerichte, die große Geschichten erzählen. Apropos groß: Das Team des Sensoria Dolomites denkt durchwegs groß und großzügig, wenn exklusive Inklusivleistungen die Gäste durch den gesamten Urlaubstag begleiten. Das All-Day-Inklusiv-Arrangement vereint kulinarische Höhenflüge inklusive lokaler Weine und Spirituosen. Ruhesuchende genießen Themenaufgüsse mit Schlern- und Waldblick in der finnischen Erlebnissauna der Spa Area, geben sich individuell abgestimmten Treatments hin oder lassen die Zeit im beheizten Innen- und Außenpool scheinbar ruhen. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          Die kleinen &amp;amp;
         &#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    
          gr
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oßen Momente
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           des Glücks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Momente, die bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entspannung fällt nach begleiteten Bergtouren oder Genuss-Safaris durch das Feinschmeckerland Südtirol noch leichter – in einem Ambiente, das dank spürbarer Liebe zum Detail zum Tagträumen verführt. Die Begeisterung der Gastgeberfamilie, ihr Herzensprojekt nach langer Vorbereitung mit Leben zu füllen, ist förmlich spürbar. „Kennen Sie dieses Gefühl? Von dem man hofft, dass es für immer anhält?“, fragt Lea Oberhofer lächelnd. „Genau das ist Luxus für die Seele. Und genau dieses Gefühl beseelte uns, als wir endlich unseren Kraftort teilen durften. Wir freuen uns auf kleine und große Momente des Glücks. Für uns, aber vor allem für unsere Gäste.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-Sensoria+Dolomites-+Luca+Putzer.jpg" length="261044" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2022 13:08:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/sensoria-dolomites</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Hotels-Südtirol</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-Sensoria+Dolomites-+Luca+Putzer.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/-Sensoria+Dolomites-+Luca+Putzer.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>NEPTUNE: Gutes Design altert nicht</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/neptune-gutes-design-altert-nicht</link>
      <description>Zeitloses Design, einladende Gemütlichkeit und liebevolle Details ziehen sich durch sämtliche Kollektionen der englischen Lifestylemarke Neptune und spiegeln sich in jedem individuell erarbeiteten Raumentwurf wieder.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ADVERTORIAL
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitloses Design, einladende Gemütlichkeit und liebevolle Details ziehen sich durch sämtliche Kollektionen der englischen Lifestylemarke Neptune und spiegeln sich in jedem individuell erarbeiteten Raumentwurf wieder. Das am Rande der Cotswolds im südenglischen Wiltshire ansässige Unternehmen ist seit über 25 Jahren seinen Prinzipien treu: Auch heute noch werden die exklusiven Möbelstücke und Einrichtungsaccessoires in England entwickelt und designt. Alle Materialien werden sorgfältig ausgesucht und anschließend von erfahrenen Handwerkern verarbeitet, die sich dabei von traditionellen Herstellungstechniken Inspiration holen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neptune fertigt seine Möbel ausschließlich aus Vollholz aus nachhaltigem Einschlag. Hinzu kommen unter anderem Stoffe aus britischer Wolle und belgischem Leinen. Sieben Farbpaletten mit insgesamt 28 Farben sowie zweimal im Jahr eine neue saisonale Trendfarbe ergänzen das Programm.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Large-CHICHESTER_FLAX_03_026_NEPTUNE_ARTWORK_VERSION.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitloses Design, einladende Gemütlichkeit und liebevolle Details ziehen sich durch sämtliche Kollektionen von Neptune.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Bild: Chichester Küche in der Farbe Flax Blue / © Neptune
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neptune Tegernsee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neptune steht für eine britische Seele, die sich von Stilen und Designs andernorts inspirieren lässt und elegante Zeitlosigkeit mit Innovation verbindet. Das zeigt auch die einzigartige Atmosphäre in allen Neptune Stores. Neptune Tegernsee liegt im wunderschönen Tegernseer Tal in Gmund am Nordufer des Sees. Der Besuch im Store lässt sich gut mit einem Spaziergang am See oder einer Wanderung auf dem Tegernseer Höhenweg verbinden. Auch der Bahnhof ist nur wenige Gehminuten entfernt. Gernot Wanitsch und sein Team begrüßen ihre KundInnen in einem liebevoll sanierten Gebäudekomplex. Die historischen Gebäudeteile aus dem Jahre 1725 wurden bei der Sanierung modern und dennoch traditionell in Szene gesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niedrige Decken und ein verwinkeltes Inneres erzählen von der langen Geschichte der Räume und laden zum Verweilenund  Entdecken ein – der perfekte Rahmen für die Neptune-Kollektion. Die Einrichtungs- und Küchenexperten beraten mit Leidenschaft und haben für jeden Winkel des Hauses eine Idee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle LeserInnen dieses Artikels erhalten beim Besuch des Neptune Stores Tegernsee eine Überraschung aus unserer Kollektion*. Einfach vor Ort das Stichwort ALPSTYLE erwähnen – das Neptune-Team Tegernsee freut sich auf Sie!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Eine Überraschung pro Haushalt und solange der Vorrat reicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Large-Hero+Living_Long+Island_Chloe+Mineral-L_015_HERO.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neptune fertigt seine Möbel ausschliesslich aus Vollholz aus nachhaltigem Einschlag. Hinzu kommen unter anderem Stoffe aus britischer Wolle und belgischem Leinen. Im Bild: Long Island Sofa, Chichester Couchtisch, Highgate Stehlampe / © Neptune
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neptune Store
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tegernseer Straße 10 | Gmund am Tegernsee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie bei einem anstehenden Projekt Unterstützung benötigen, können Sie einen Beratungstermin buchen,
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            telefonisch unter 08022-7057384 oder per E-Mail unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@neptunetegernsee.de"&gt;&#xD;
      
           info@neptunetegernsee.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Large-Neptune+Tegernsee+team.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Herzblut dabei – das Team im Neptune Store Tegernsee Sonja Püschner, Gernot Wanitsch und Ragna Leu /
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Neptune
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Large-Hero-Living_Long-Island_Chloe-Mineral-L_015_HERO.jpg" length="2658484" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2022 08:06:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/neptune-gutes-design-altert-nicht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Large-Hero+Living_Long+Island_Chloe+Mineral-L_015_HERO.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Large-Hero-Living_Long-Island_Chloe-Mineral-L_015_HERO.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausflug in den hohen Norden</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ausflug-in-den-hohen-norden</link>
      <description>ABT Sportsline präsentiert regelmäßig attraktive neue Komplettfahrzeuge. 2021 waren das zum Beispiel der RSQ8-R und die zum 125-jährigen Firmenjubiläum vorgestellte „Johann Abt Signature Edition“ auf Basis des Audi RS 6, die mittlerweile beide vergriffen sind. ABT-Fans mussten jedoch nicht allzu lange auf spannenden Ersatz warten. Denn Mitte Januar 2022 brachte der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge aus dem Audi- und VW-Konzern die neuen Modelle RS6-S und RSQ8-S an den Start.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ABT Sportsline präsentiert regelmäßig attraktive neue Komplettfahrzeuge. 2021 waren das zum Beispiel der RSQ8-R und die zum 125-jährigen Firmenjubiläum vorgestellte „Johann Abt Signature Edition“ auf Basis des Audi RS 6, die mittlerweile beide vergriffen sind. ABT-Fans mussten jedoch nicht allzu lange auf spannenden Ersatz warten. Denn Mitte Januar 2022 brachte der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge aus dem Audi- und VW-Konzern die neuen Modelle RS6-S und RSQ8-S an den Start.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Beide punkten mit spektakulären Carbon-Anbauteilen, markanten Leichtmetallrädern, perfekt austarierten Fahrwerken und Leistungssteigerungen auf Supersportwagen-Niveau“,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           erläutert der Geschäftsführende Gesellschafter Hans-Jürgen Abt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Continental_Winter_Event_253.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Speziell der Avant eignet sich da natürlich perfekt für einen Ausflug in den hohen Norden. Beim Event von Reifenhersteller Continental wurde neben weiteren Tuning-Boliden auch der RS6-S am Polarkreis getestet. Herausgekommen sind neben vielen Erkenntnissen vor allem tolle Aufnahmen, die wir euch hier präsentieren dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns geht es aber nicht nur um Reifen, sondern auch um das Auto selbst. Und da punktet der RS6-S schlichtweg mit High-Performance. Ein Highlight: das V8-Triebwerk mit vier Litern Hubraum, wobei die Serienleistung bei durchaus beachtlichen 600 PS (441 kW) liegt. Doch damit ist das Potenzial noch längst nicht ausgeschöpft, wie die Leistungssteigerung ABT Power S* zeigt. Ihr liegt das Hightech-Steuergerät ABT Engine Control (AEC) zugrunde, welches die Motorpower in beiden Fällen auf 700 PS (515 kW) und 880 Nm erhöht. Noch nicht genug Drive? Auf Wunsch erhöht ABT Sportsline die Power ein weiteres Mal, so dass 740 PS (544 kW) und 920 Nm zur Verfügung stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu diesen Werten passt das umfangreiche Aerodynamikpaket aus „motorsportlichem“ Sichtcarbon, das eine markante Frontlippe mit dem Modellnamen in roter Schrift aufweist. Beim Avant werden vorne Seitenschwelleraufsätze und hinten Sideblades verbaut. Der zweigeteilte Heckspoiler, der bei beiden S-Modellen zu finden ist, sorgt gleich für das nächste Wow. Genau wie die ABT Schalldämpferanlage aus Edelstahl. Mit ihren vier 102-mm-Endrohrblenden unterstreicht sie den dynamischen Auftritt des Fahrzeugs.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Continental_Winter_Event_237a.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim stahlgefederten RS6-S implantiert ABT Sportsline Gewindefahrwerksfedern für eine variable Tieferlegung von bis zu 25 mm an der Vorder- und 30 mm an der Hinterachse. Hinzu kommen Sportstabilisatoren vorne und hinten. Das sorgt für eine deutlich geringere Nick- und Rollneigung und bringt die gigantischen 22-Zoll-Räder vom Typ ABT High Performance HR in den Radkästen perfekt zur Geltung. Dank des bei der Herstellung verwendeten Flowforming-Verfahrens bleiben die ungefederten Massen dennoch im grünen Bereich, sodass eine optimale Performance gewährleistet ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Interieur-Detaillierung hat ABT Sportsline viel Liebe zum Detail bewiesen. Neben der Sitzveredelung und der Türeinstiegsbeleuchtung umfasst die Individualisierung die Einstiegsleisten, die Schaltknaufkappe in glänzendem Sichtcarbon, die Start-Stop-Schalterkappe und die Lenkradplakette. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere Innenraum-Optionen sind über ein Zusatzpaket lieferbar. Dieses umfasst bei beiden Modellen Schalttafel- und Sitzgestellblenden aus Carbon. Für den Avant gibt es zudem noch Schaltwippen aus demselben Material, die auch einzeln bestellbar sind. Damit die beiden Hochkaräter nach ihrem Debüt Mitte Januar gleich standesgemäß bewegt werden können, sind zudem noch passende Winterräder des Typs ABT GR bestellbar. Sie verfügen über die gleichen Dimensionen wie die Sommerfelgen und garantieren in der kalten Jahreszeit einen unvergleichlich coolen Auftritt. So cool, wie beim Conti-Event in Finnland, als uns der RS6-S so richtig begeistern konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Continental_Winter_Event_065.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 05:10:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ausflug-in-den-hohen-norden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil,Links</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kunstverhör: Gletscher trifft Gischt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/kunstverhoer-gletscher-trifft-gischt</link>
      <description>Kunst darf vieles – anecken, aufrütteln, inspirieren und manchmal auch bloß gefallen. Bei uns darf Kunst außerdem reden, um verstanden zu werden. Denn so schlüssig die eigene Interpretation auch sein mag – manchmal wollen wir einfach nur wissen: „Was hat sich der Künstler eigentlich dabei gedacht?“ In unserer neuen Reihe „Kunstverhör“ reichen wir daher der Kunst das Mikro.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunstverhör
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst darf vieles – anecken, aufrütteln, inspirieren und manchmal auch bloß gefallen. Bei uns darf Kunst außerdem reden, um verstanden zu werden. Denn so schlüssig die eigene Interpretation auch sein mag – manchmal wollen wir einfach nur wissen: „Was hat sich der Künstler eigentlich dabei gedacht?“ In unserer neuen Reihe „Kunstverhör“ reichen wir daher der Kunst das Mikro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Silent-DSC04410.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie heiße ich?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was will ich zeigen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich von mir inspirieren lässt, findet seine eigene Interpretation von dem, was ich zeigen will. Betrachter sehen in mir sowohl wolkenverhangene Berggipfel, weite Gletscherebenen als auch das Zusammenspiel von Wellen und Gischt. Hauptdarstellerin ist immer die Natur mit ihrer elementaren Kraft und konkurrenzlosen Schönheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann reifte die Idee zu mir?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Wanderungen in den Bergen und über die Gletscher. Vorwärtsschreitend auf dem ewigen Eis. Eine Zeit, in der man vieles vergisst, aber umso mehr beginnt, sich selbst zu spüren. Die gewaltigen Eindrücke bleiben, die Farben, das Licht, der Klang. Die Kamera ist immer mit dabei; ihre Bilder werden später die Grundlage und Inspiration für mich sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wurde ich erschaffen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Malprozess ist ein erneutes Eintauchen in die Farben, das Licht, den Rhythmus der Natur. Pastose Ölfarbe wird mal dynamisch mit breitem Pinsel, mal mit ruhigem Strich aufgetragen. So folgen Schicht um Schicht, bis eine eigene Landschaft entsteht; an die reale Natur erinnernd, zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, dynamisch und trotzdem ruhig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wen will ich berühren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte die Betrachter inspirieren und anregen zur ganz eigenen Interpretation. Egal, ob man in mir die Gletscherebenen, die Bergspitzen oder das aufgewühlte Meer sieht – jeder soll dabei der Ruhe nachzuspüren, die solche Orte uns Menschen geben können.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Portrait-DSC0081-sw-d0bd2f01.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Künstlerin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Silvia Michel arbeitet als freischaffende Künstlerin mit Atelier in Thalwil am Zürichsee und in Conil de la Frontera, Spanien. Die Natur, die Berge und das Meer sind die Hauptthemen ihrer großformatigen Bilder in Öl. „Ich verstehe meine Malerei als malendes Erleben von real empfundenen Sinneseindrücken. Eine Hommage an die Natur“. Ihre Kunst umfasst Malerei, Fotografie und Objekte. Zu einer ihrer bekanntesten Werke zählt ihre Arbeit mit gebrauchtem Abdeckvlies, das sechs Jahre lang auf dem Rhonegletscher im Wallis lag, um dessen Schmelzen aufzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.silviamichel.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.silviamichel.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Silent-DSC04410.jpg" length="166716" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 25 May 2022 07:18:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/kunstverhoer-gletscher-trifft-gischt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kunst-Kultur</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Silent-DSC04410.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reifeprüfung</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/reifepruefung</link>
      <description>Thomas Breckle und Martin Rößle sind Deutschlands einzige Hartkäse-Affineure. Für ihre Spezialitäten mit Namen wie „Schwarze Mamba“ oder „Herr Direktor“ stehen die Fans Schlange. Wie schaffen die beiden das nur?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas Breckle und Martin Rößle sind Deutschlands einzige Hartkäse-Affineure. Für ihre Spezialitäten mit Namen wie „Schwarze Mamba“ oder „Herr Direktor“ stehen die Fans Schlange. Wie schaffen die beiden das nur?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/42B73314-E8DC-45A2-BDFC-CEF1A083AE68.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Käse interessierte Thomas Breckle schon als Dreikäsehoch. Wann immer er auf Wanderungen, zuerst mit den Eltern, dann allein, an einer Alm vorbeikam, naschte er dort von den gelben Laiben. Später wurde er Profisportler, gehörte eine Zeit lang dem deutschen Langlauf-Nationalkader an. Um im Sommer fit zu bleiben, fuhr er Mountainbike und ging Bergsteigen. Bei den Brotzeit-Pausen verkostete er noch mehr Käse und fragte den Älplern buchstäblich Löcher in den „Laib“. So richtig zufrieden war er aber nie. Zu teigig, zu plump, zu unreif schmeckte, was er da auf seinem Jausenbrett serviert bekam. Mit 22 Jahren stieg er aus dem Hochleistungssport aus. Konkrete Pläne für die Zukunft? Hatte er nicht. Nur die vage Idee, beruflich „irgendwas mit Käse“ zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann hilft der Zufall. Auf einer Reise nach Hamburg bringt er seinen Gastgebern zwei von ihm selbst gereifte Zehn-Kilo-Laibe Allgäuer Bergkäse als Geschenk mit. Doch die Veganer lehnen dankend ab. Sie schicken Thomas auf den Isemarkt, damit er seine Schätze dort verkaufen kann. Kurze Zeit später ist er wieder zurück. Der erste Kunde hatte sich gleich ein ganzes Rad gesichert und ihm hanseatisch knapp beschieden: „Junge, komm bald wieder!“ Das motiviert natürlich. Doch der Weg ist steiniger als gedacht: „Ich wollte mir richtige Koryphäen suchen, habe aber schnell gemerkt, dass es niemanden mehr gibt, der dem Käse noch Zeit zum Reifen gibt. Die meisten Laibe werden nicht älter als vier, fünf Monate.“ Diesmal hilft ihm das Glück des Tüchtigen: Bei seinen Recherchen lernt er einen mehr als 90 Jahre alten Opa kennen, der sich noch daran erinnert, wie Käse schmecken muss. Er gibt Thomas den Tipp, sich einen Naturkeller zu suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den findet er in einem fast 200 Jahre alten Gewölbe des ehemaligen Klosters St. Raphael zehn Meter unter der Erde, das früher als Eislager eines Brauhauses in Kempten diente. Dort ist auf 440 Quadratmetern Platz für die Laibe, die Thomas in Regalen aus grob gehobeltem Fichtenholz ordentlich aufreihen kann. Vor allem aber: Dort herrschen eine konstant niedrige Temperatur – knapp zehn Grad – und eine hohe Luftfeuchtigkeit. „Dieser Keller hat ein so geniales Klima, dass ich es künstlich gar nicht herstellen könnte“, schwärmt der Allgäuer, der sich längst in den Kopf gesetzt hat: „Wir wollen den bestmöglichen Käse machen.“ Aber er weiß natürlich: Mit dem richtigen Lagerort ist es da nicht getan. Als Affineur, als Veredler, ist er auf beste Ausgangsprodukte angewiesen. „Wenn man jungen, wir sagen: grünen Käse falsch einkauft, zieht sich das wie ein Rattenschwanz weiter, das macht dann keinen Spaß. Man kann keinen Billigkäse zu etwas Edlem hochpäppeln.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie aber findet man die gute Ware, den perfekten Jungkäse? „Mit dem Mountainbike“, sagt Thomas, der als Ex-Ausdauer-Athlet noch immer einen ausgeprägten Bewegungsdrang hat. Zum Glück hat er in Martin Rößle, der aus Hohenpeißenberg im oberbayerischen Kreis Weilheim-Schongau stammt, einen Geschäftspartner gefunden, der ähnlich leidenschaftlich Bergrad fährt. Das passt perfekt, um dem Duo den Weg zu den Produzenten ihres Käses zu versüßen, den Sennerinnen und Sennern oben auf den Alpen. „Wir haben gemerkt: Mit dem Auto kommen wir in den Bergen eh‘ nicht weit. Und zu Fuß ist man zu langsam. Mit dem Rad ist es genau richtig. Das können wir schultern, tragen, Wege abkürzen – es ist das ideale Berufsfahrzeug“, findet das Duo. Jeden Sommer vernichten sie so Zehntausende von Höhenmetern für den Käse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf ihren Recherche-Touren, ihrer Käse-Jagd, legen sie strenge Kriterien an, die nur wenige Senner erfüllen, insgesamt nicht mehr als eineinhalb Dutzend. „Käsen fängt schon in der Güllegrube an, hat mir mal ein Senner gesagt“, erzählt Martin. Es komme auf die artgerechte Haltung der Rinder, auf deren Futter und auf die Rasse an. In Frage komme vor allem Käse, der aus Milch von Kühen mit Hörnern stammt, weil allein dies den richtigen Mineralstoffgehalt garantiere. Die Bauern müssten echtes Kalbslab benutzen. Und nur bestes junges Gras verfüttern, weil nur dieses für die kräftige gelbe Farbe und den feinen Geschmack sorge. Kraftfutter ist deshalb tabu. Die Auswahl der „Youngster“ sei tatsächlich der heikelste Teil ihrer Arbeit. Da wird geklopft, getestet, probiert. „Es ist schwierig zu sagen, ob ein Käse in drei Jahren richtig gut sein wird, denn ein junger hat ja noch nicht viel Geschmack. Aber wir haben inzwischen mehr als 20 Jahre Erfahrung und einen guten Gaumen.“ Trotzdem bestellen sie von neuen Sorten erst einmal nur kleine Mengen, um damit zu experimentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf ihren Bike&amp;amp;Cheese-Trips entdecken sie immer wieder Perlen wie den Doppelrahm-Gruyère des jungen Käsers Michael Hanke. Oft aber seien es alteingesessene Älpler, die den besten Jungkäse herstellen. Um von diesen beliefert zu werden, muss man ihr Vertrauen gewinnen, sich Zeit nehmen. „Das sind echte Charaktere. Wenn Du die in die Stadt stellst, wissen die gar nicht, was sie tun sollen. Aber in ihrem Metier sind sie wahre Meister und machen geniale Sachen. Man muss dabei allerdings ganz behutsam vorgehen.“ Ein langjähriger Zulieferer ist zum Beispiel die Alpe Helmingen am Rand des Allgäus, fast schon im Bregenzerwald. Hermann melkt die Kühe, Marianne rührt die Milch mit Holzstotzen in dem großen, über einer offenen Feuerstelle hängenden Kupferkessel. Wenn Thomas und Martin dort auftauchen, spürt man die Verbundenheit. Man kennt sich. Man schätzt sich. Man fachsimpelt. Man stößt mit einem selbst angesetzten Schnaps aus wildem Bergkümmel an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich überspringen nur wenige Allgäuer Älpler die hohen Hürden der beiden Käse-Künstler. „Wenn wir jedes Jahr einen Neuen finden, sind wir schon ganz froh“, räumt Martin ein. Die meisten der handverlesenen Senner arbeiten in der Schweiz, Südtirol und anderen Regionen des Alpenbogens. Mittlerweile bewerben sich Käser auch aktiv bei „Jamei Laibspeis“ und schicken unverlangt Proben. Ach ja, der Name der Firma ist erklärungsbedürftig: Immer wieder wurde Thomas zu Beginn der Karriere gefragt, was denn das Besondere an seinen Spezialitäten sei. Seine typische Antwort begann stets mit den Worten: „Ja, mei.“ So reifte nicht nur Käse, sondern auch ein Markenname heran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die von Thomas und Martin auserwählten Sorten kommen im Alter von zwei bis vier Monaten in Kempten an, wenn sie gerade Rinde ansetzen. Manche sind rund und groß wie Mühlsteine, bringen hundert Kilo auf die Waage. Andere sind kastenförmig und handlich wie Ziegel. „Jungen Käse muss man erziehen, der ist noch ungestüm“, erklärt Martin. Aber wie genau funktioniert der Reifeprozess, der mindestens 15 Monate, mitunter aber auch fünf Jahre dauert?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/028534B6-5ED8-495D-BC6D-F008CF0BA05B.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über die wichtigste Voraussetzung, den Keller samt 50-jährigem Pachtvertrag mit der Kirche, hat das Duo ja schon gesprochen: Käse mag es konstant kühl und feucht, ohne Luftbewegung. „Professionelle Lager schaffen das nicht, da wird zu viel an Schrauben gedreht und geregelt. Das macht nur eine dicke Rinde, eine Fettschwitze, die trocken und garstig schmeckt, auf der Zunge brennt.“ Zwei- bis dreimal wöchentlich werden die Laibe von einem fünfköpfigen Pflegeteam geschmiert. „Das bedeutet, dass wir sie aus dem Regal holen, auf einen Bock legen und die Rinde mit Rosshaarbürsten schrubben und einschmieren. Dafür verwenden wir Luisenhaller Salz, belebtes Wasser und einen einfachen Riesling.“ Einige Geheimzutaten gebe es auch noch, „aber die verraten wir nicht“, sagen sie mit einem Augenzwinkern. Die Prozedur ist notwendig, damit sich kein Fehlschimmel bildet. Der weiße, dünne Milchschimmel dagegen sei erwünscht und habe einen positiven Einfluss auf den Reifeprozess. Könnte man die Laibe nicht auch maschinell pflegen? „In der Industrie ist das Standard“, bestätigt Thomas. „Aber Schmierroboter haben kein Gefühl.“ Das Wenden der Laibe per Hand sei natürlich Hochleistungssport, vergleichbar mit Gewichtheben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas und Martin wissen, dass sie einem sehr außergewöhnlichen Beruf nachgehen. Weltweit gibt es höchstens hundert Käse-Affineure. Einer der berühmtesten, Bernard Antony aus dem Elsass, gilt unter Gourmets und Sterne-Köchen als Star. Der „Maître fromager affineur“ arbeitet mit Trüffeln, Edelschimmel, Gewürzen und Heu-Aromen. Die beiden Hartkäse-Veredler halten solche Beigaben für verzichtbar. „Fichtennadeln, Blüten von Bergblumen, Knoblauch, Nüsse, Kräuter – das brauchen wir alles nicht“, sagt Thomas, „der Käse soll für sich selbst sprechen.“ Natürlich seien auch Konservierungsstoffe tabu. „Wir lieben es einfach. Einfach gut.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr unterschiedlich veredelte Hartkäsesorten warten im Klosterkeller auf ihren Einsatz. Wenn Thomas und Martin durch die Regalreihen gehen, haben sie stets einen Bohrer aus Metall in der Hand, mit dem sie ab und zu prüfend auf einen Laib klopfen. Anhand der Tonhöhe und Resonanz können sie beurteilen, wie reif der Käse ist. Da ist der 45 Monate alte Sbrinz, eine Urform des Parmesans, die aus der Schweiz stammt. „Wer ihn einmal probiert hat, wird sich mit Parmigiano schwertun“, meint Thomas ganz unbescheiden. „Der schmeckt sehr kräftig, auch ein bisschen fruchtig und brennt kein bisschen.“ Dann bohrt er einen Demeter-Ur-Gouda an, der mit Ghee geschmiert wird, um eine Probe zu verkosten. Liebevoll streichelt er über die „Schwarze Mamba“, einen der Jamei-Bestseller, der mit Fichtenholz-Asche behandelt wird. „Der schwarz-graue Mantel nimmt Molke auf, die während der Reife aus dem Käse tritt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/DC17A6FE-81A1-4D6C-80A8-B5E42111799B.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stundenlang könnte man mit den beiden Käse-Kennern ihren würzigen Schatzkeller erkunden: den 30 Monate alten „Grana Bavaria“ aus dem Allgäu kosten; den „Mängisch“, einen mindestens 30 Monate gereiften Bergkäse, der für Käsespätzle perfekt geeignet ist; den „Herrgöttli“, einen etwas jüngeren Rahmkäse; den „Herr Direktor“, die extralang gereifte Variante der Hausmarke „Jamei“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas und Martin wissen, dass auch Marketing und Story-Telling zu ihrem Erfolg beitragen: die Touren mit dem Mountainbike, über die der Bayerische Rundfunk schon berichtet hat; die ausrangierten knallroten Seilbahngondeln, aus denen sie auf Wochenmärkten ihre Kreationen verkaufen; die phantasievollen Namen der Sorten, die auf das Einwickelpapier gestempelt werden; der Ritterschlag, der damit einhergeht, wenn Spitzenköche wie Jan Hartwig vom „Atelier“ im Bayerischen Hof in München bei ihnen bestellen. Wirklich wichtig sei jedoch etwas anderes. Es ist ganz einfach und lässt sich in einem einzigen Satz zusammenfassen: „Wir reifen verantwortungsvoll, nachhaltig und achtsam ein wertvolles Lebensmittel, das nicht nur den Körper, sondern auch die Seele satt macht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text: Günter Kast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Marco Mehl, Jamei Laibspeis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Jamei-Logo.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf welchen Märkten, in welchen Restaurants und
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           bei welchen Einzelhändlern man Jamei-Käse findet,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erfährt man auf der Website:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.jamei-laibspeis.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.jamei-laibspeis.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/08DE435D-0745-4F61-A833-475EC576C64D.jpeg" length="541479" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 18 May 2022 06:56:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/reifepruefung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/08DE435D-0745-4F61-A833-475EC576C64D.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/08DE435D-0745-4F61-A833-475EC576C64D.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>The Plummer way of life!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/the-plummer-way-of-life</link>
      <description>Auffällig, trachtig und glamourös. So könnte man das österreichische Modelabel „Mirabell Plummer“ von Tracy Hauenschild in kurze Worte fassen. Doch das reicht lange nicht aus, um diese edlen Stücke zu beschreiben. Darin steckt ganz viel Herzblut zur Schneiderei, eine starke Heimatverbundenheit, die sich in den Materialien und dem Design widerspiegelt und eine Geschichte, die bereits früh begann.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auffällig, trachtig und glamourös.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So könnte man das österreichische Modelabel „Mirabell Plummer“ von Tracy Hauenschild in kurze Worte fassen. Doch das reicht lange nicht aus, um diese edlen Stücke zu beschreiben. Darin steckt ganz viel Herzblut zur Schneiderei, eine starke Heimatverbundenheit, die sich in den Materialien und dem Design widerspiegelt und eine Geschichte, die bereits früh begann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Schneideratelier der Großmutter zum Spielplatz wird, weiß man, eine Modedesignerin ist geboren. Seit jeher fühlte sich die Österreicherin Tracy Hauenschild dort am wohlsten, wo es Stoffe, Knöpfe, Quasten und Borten gab. „Ich weiß es noch als wäre es gestern gewesen. Wenn ich in meiner Kindheit in das Atelier meiner Großmutter durfte, war das das größte für mich. Dort ist eine Leidenschaft entstanden, die bis heute mein Leben prägt.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MirabellPlummer_2021_print-c-MOKKA-IVY_-13-654f3c6b.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit rund 1.700 Seelen teilte sich die Salzburgerin in ihrer Kindheit die Heimat Mauterndorf. Schon bald entstanden die ersten Kollektionen für ihre Barbies und das Gespür für regionale Materialien. Das markante Erkennungszeichen, das alle Mirabell Plummer Kollektionen heute ausmacht, ist das rot-weiß-rote Band. „Für mich stellt das aber nicht die Österreichische Flagge oder Patriotismus dar. Es ist einfach eine Besonderheit und ein Erkennungszeichen, ohne die meine Stücke nicht ‚plummerisch‘ aussehen würden. Das Band zieht sich durch alle Kollektionen und soll meine starke Heimatverbundenheit symbolisieren.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handmade in Austria
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese starke Bindung zu ihrer Herkunft zeigt sich auch in der Auswahl der Materialien. Fast alles, was in diesen handgemachten Designerstücken verarbeitet wird, ist aus Österreich. Die weitesten Transportwege legen ihre Stoffe aus Deutschland, Italien und den Niederlanden zurück. Dass eine regional produzierte Modelinie unmöglich ist, stimmt laut Tracy einfach nicht. „Wenn man sich nur ein bisschen damit befasst, wird man merken, dass das Gute so nah ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigens designten Knöpfe, ein weiteres Merkmal von Mirabell Plummer, kommen aus dem Ennstal in der Steiermark, Lodenstoffe von Lieferanten aus ganz Österreich und die Strickware von einer kleinen Strickerei nahe Wien, die dank Tracy und ihrem Modelabel mittlerweile expandieren konnten. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MirabellPlummer_2021_print-c-MOKKA-IVY_-4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In dem rund 60 Quadratmeter großen Atelier in Salzburg wird jedes Stück in liebevoller Handarbeit gefertigt. Und wenn die Auftragslage einmal größer ist, als die Kapazität, wird ausgelagert. Aber nicht ins Ausland, sondern in sechs kleine Schneidereien in und rund um Salzburg. „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich genug Aufträge habe, um sie auch an die kleinen Schneidereien weiterzugeben. Gerade in Zeiten von Corona können wir auf diese Weise regional zusammenhelfen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tracys Ideen entstehen aber nicht, wie in der Modebranche üblich, auf einem Blatt Papier. „Ich bin eine miserable Zeichnerin. Außerdem spüre ich das Modell auf einem Blatt und mit Stiften in den Händen einfach nicht. Wenn ich Kollektionen entwerfe, mache ich das meistens am Wochenende – entweder mit lauter Musik oder bei völliger Stille. Irgendetwas dazwischen gibt es nicht. Ich schneide mir Stücke direkt aus dem Stoff und stecke sie auf die Puppe bis mir der Entwurf gefällt. Danach mache ich Nähproben. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schneidern dann die fertigen Modelle. Eine Massenproduktion im Ausland gibt es bei uns nicht. Ich kann in meinem Atelier jedes Stück vom Anfang bis zum Ende begleiten und so sicher gehen, dass die Qualität am Ende auch hält, was sie verspricht.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Berge und die Natur spielen bei der Inspiration eine ganz besonders große Rolle. „Mir ist es egal, was in Mailand oder Paris am Laufsteg präsentiert wird und welche Farben gerade im Trend liegen. Ich lasse mich von meiner Umgebung beflügeln. Die Berge und die Natur sind meine Inspiration. Ich will mich nicht vom Mainstream leiten lassen. Ich will meine Kreationen spüren, im Herzen und in den Händen. Dass am Ende meine Lieblingsteile auch die Bestseller werden, bestätigt mich in meiner Herangehensweise.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MirabellPlummer_2021_print-c-MOKKA-IVY_-6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile ist das Modelabel zehn Jahre alt und Tracy erzählt, dass sie früher ihr ganzes Leben in ihr Herzensprojekt gesteckt hat. „Ich wusste manchmal nicht einmal, welcher Wochentag gerade ist. Das hat sich mit der Geburt meiner Tochter aber grundlegend geändert. Ich möchte nicht auf die Kindheit meiner Tochter zurückblicken und mir vorwerfen, ich hätte keine Zeit für sie gehabt. Ich habe mir sieben Jahre lang ein festes Fundament gebaut, dass es mir heute möglich ist, nur noch drei Tage die Woche zu arbeiten und meine Firma trotzdem am Laufen zu halten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich wünsche mir, dass mein Leben für immer so schön bleibt wie es gerade ist. Dass ich immer so nette Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigen kann und dass mir das Designen noch lange Spaß macht. Ich bin so dankbar für meine Freunde und Familie, die jeden Schritt mit mir gegangen sind und mich immer unterstützt haben. Und ich wünsche mir, dass die Menschen wieder zufriedener werden mit dem, was sie tun.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text und Fotos: MOKKA &amp;amp; IVY
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MirabellPlummer_2021_print-c-MOKKA-IVY_-4.jpg" length="303028" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 May 2022 04:58:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/the-plummer-way-of-life</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MirabellPlummer_2021_print-c-MOKKA-IVY_-4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/MirabellPlummer_2021_print-c-MOKKA-IVY_-4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn der Funke überspringt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wenn-der-funke-ueberspringt</link>
      <description>Wenn der Funke überspringt, dann heißt das entweder, dass ein Feuer entzündet oder die Begeisterung für etwas entfacht ist. Im Fall des TARAN ist wohl beides zutreffend.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn der Funke überspringt, dann heißt das entweder, dass ein Feuer entzündet oder die Begeisterung für etwas entfacht ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Fall des TARAN ist wohl beides zutreffend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ignium_event-4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses formschöne Produkt überzeugt durch seine Reduktion auf das Wesentliche sowie durch seine Doppelfunktion als Grill und Feuerstelle. Langbeinig im hohen Grill/Feuerkorb oder kurzbeinig im Tischgrill bzw. niedrigen Feuerkorb. Die verschiedenen Variationen mit Eisenrost, Gussplatte, Wok-einsatz oder Grillpfanne garantieren ein vielseitiges Grillvergnügen, dem keine Grenzen gesetzt sind. Von Gemüse über Fleisch und Fisch bis hin zu Süßspeisen und heißen Maronen – sämtliche Speisen können auf dem TARAN einfach und köstlich zubereitet werden. Nach dem kulinarischen Genuss verwandelt sich der TARAN durch einfaches Schwenken in eine Feuerschale und lädt zum gemütlichen Beisammensein am wärmenden Feuer ein. Ein rundum perfektes Grillerlebnis. Doch wer steckt hinter diesem tollen Produkt? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IGNIUM (lat. Ignis – Feuer) ist eine Marke der FONDIUM Gruppe. Mit zwei Traditionsgießereien in Mettmann (Raum Düsseldorf) und Singen (Raum Bodensee) verfügt FONDIUM bereits über 100 Jahre Erfahrung in der Produktion von Eisengusskomponenten für die Automobilindustrie. Getreu dem Motto „Eisenguss neu denken“ hat FONDIUM unter der Lifestyle-Marke IGNIUM erstmals auch Designprodukte für den Endverbrauchermarkt entwickelt. Feuer ist beim Schmelzprozess von Eisen elementar wichtig und daher der Namensgeber der Marke. Objekt Nr. 1 sollte daher möglichst nahe am Feuer angesiedelt sein und eine Feuerstelle, auf der man grillen und braten kann, passte perfekt dazu. Regional hergestellt im Gießereiwerk in Singen, nachhaltig produziert, hochwertig verarbeitet und 100% Made in Germany – das sind die Eigenschaften des ersten Designproduktes unter der Marke IGNIUM – dem TARAN. Das einzigartige Design ist sogar mit dem German Design Award Special 2021 ausgezeichnet worden. Aus der über hundertjährigen Überzeugung und Tradition des Eisengusses schafft IGNIUM langlebige Produkte für einen traditionell und nachhaltig geprägten Lebensstil. Es werden Lifestyle-Produkte kreiert, die Menschen und ganze Familien über lange Zeiträume begleiten. Wir finden: eine kluge Idee, hinter der wahrer Innovationsgeist und echtes Handwerk steckt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem Feuer entstanden – für das Feuer gemacht. Eisenguss ist ein langlebiges und recyceltes Material mit idealen Grilleigenschaften. Die sieben verschiedenen Grilleinsätze lassen das Herz eines jeden BBQ-Fans höherschlagen und versprechen Genuss pur. Der TARAN ist sowohl als Grill als auch als Feuerstelle einfach in der Anwendung. Und so müssen auch Grill-Muffel nicht auf dieses archaische Erlebnis verzichten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei wem nun ebenfalls der Funke übergesprungen ist, der kann den TARAN puristisch als Feuerstelle und mit umfangreicher Komplettausstattung als TARAN Grill online erwerben. Wir sind jedenfalls Feuer und Flamme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ignium_event-502.jpg" length="374947" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 May 2022 07:28:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wenn-der-funke-ueberspringt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ignium_event-502.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ignium_event-502.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Liebeserklärung an die Isarmetropole</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/liebeserklaerung-an-die-isarmetropole</link>
      <description>Ein Gin wie eine Huldigung an seine Stadt: 
Zwei Tüftler entwickeln in München eine Spirituose, die zwischen Schwabing und Viktualienmarkt in kurzer Zeit zum Geheimtipp wird. Botanicals, Wasser, Zitrusfrüchte – alles kommt aus der Isarmetropole.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Gin wie eine Huldigung an seine Stadt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwei Tüftler entwickeln in München eine Spirituose, die zwischen Schwabing und Viktualienmarkt in kurzer Zeit zum Geheimtipp wird. Botanicals, Wasser, Zitrusfrüchte – alles kommt aus der Isarmetropole. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samstagmorgen. Fünf Uhr. Draußen schläft die Millionenstadt. Doch in der Sendlinger Großmarkthalle herrscht geschäftiges Treiben. Hier, wenige hunderte Meter von der Isar entfernt, rattern die Gabelstapler zwischen bunten Obstpaletten und wuchtigen LKW-Fahrern über den Asphalt. Es ist eine Welt, in die Jochen Zeyher und Thomas Kurzenberger gerne eintauchen. „Die Menschen tummeln sich zwischen den Regalen und Auslagen. Das Hemdsärmelige, die Atmosphäre, die Gerüche der frischen Früchte“, erzählt Zeyher ALPSTYLE: „Hier tobt das Leben.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beiden Münchner Tüftler sind mal wieder auf der Suche nach den besten Südfrüchten, frisch importiert aus Italien. Sie bilden die Basis ihres Gins „MUNiG“, gemeinsam mit Botanicals wie Wacholder und Granatapfel. „Wir kaufen nicht immer beim selben Händler ein. Es hängt immer von der Jahreszeit ab. Im Winter gibt es die besten Orangen und Zitronen aus Sizilien. Deswegen ordern wir dann mehr“, erklärt Zeyher, ein Enddreißiger mit markant schwäbischem Unterton in der Stimme: „Denn: Wir arbeiten nicht mit Aromen, bei uns sind alle Zutaten natürlich.“ Vor der Halle ist das Rauschen der Isar nicht weit, die bei Mittenwald in den bayerischen Alpen entspringt. Und: München gilt im Volksmund als die nördlichste Stadt Italiens. Aber: Welche Zutaten sind denn nun so ganz ursprünglich aus der bayerischen Landeshauptstadt? Zeyher zückt sein Smartphone, zeigt Fotos von einem Dachgarten. Dieser steht im Innenhof des „Sofitel Hotel München Bayerpost“. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Es ist ein historischer Ort. In dem denkmalgeschützten Gebäude residierte einst das Königlich Bayerische Postamt. Zwischen diesen neoklassizistischen Fassaden bauen Zeyher und Kurzenberger mit Gartenhake und Spaten Botanicals wie Wacholder oder Kräuter eigenhändig an. Sich auch mal die Hände schmutzig zu machen, die schweißtreibende Arbeit ist den „MUNiG“-Gründern bestens vertraut. „Meine Eltern hatten früher einen Weinberg im schwäbischen Remstal“, erzählt Zeyher und schildert herzhaft lachend: „Meine Mutter hat mich notfalls aus dem Bett geschmissen, wenn ich am Abend davor mit meinen Freunden unterwegs war.“ Unter den Freunden war meist Kurzenberger, der kurzerhand mit auf den Weinberg durfte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beiden kennen sich, seit sie drei Jahre jung waren. Entsprechend blind ist ihr Verständnis bei der Gin-Produktion. Denn: Beim „MUNiG“ ist noch alles Handarbeit der Chefs – vom Destillieren über das Abfüllen bis zum Beschriften. „Wir haben eine Flasche bestimmt 20 Mal selbst in der Hand“, erzählt Zeyher. Dass richtig viel München in besagter Flasche steckt, garantiert auch das Wasser. Es stammt aus dem Tiefbrunnen der angesagten Brauerei „Giesinger Bräu“ im Norden der bayerischen Landeshauptstadt. Gebrannt wird zwar nicht in München, dafür aber mitten im Alpenvorland. Zwischen Irschenberg und Bad Aibling bei Rosenheim steht eine kleine Brennerei mit einer umso größeren Anlage. Wenn Zeyher und Kurzenberger hier von der Salzburg-Autobahn (A8) runterfahren, haben sie sie jedes Mal direkt vor sich: die Alpen. „Die Zutaten werden für 24 bis 48 Stunden im Brennkessel eingelegt. Erst dann wird destilliert“, erklärt Zeyher: „Das ist ein erfüllendes Gefühl.“ Und es ist eine Liebe zur Arbeit, die nicht ohne Anerkennung bleibt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In München hat sich ihr Gin zwischen den Bars in Schwabing, den Ständen auf dem Viktualienmarkt und den Szene-Lokals im Glockenbachviertel längst einen Namen gemacht. Damit nicht genug. Jüngst gewannen die „MUNiG“-Gründer mit ihrer Spirituose die Nationen-Wertung der „World Gin Awards 2022“. Zeyher sieht das als Bestätigung für ihr Leitmotiv: „Aus München, für München, und den Rest der Welt.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.munichpremiumgin.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.munichpremiumgin.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 05:56:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/liebeserklaerung-an-die-isarmetropole</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nur dabei  sein ist nicht alles</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/nur-dabei-sein-ist-nicht-alles</link>
      <description>Mit Freundinnen und Freunden durch alpine Traumkulissen – das Motto der Arlberg Classic Car Rally bringt den besonderen Flair dieser Motorsportveranstaltung auf den Punkt. Man kennt sich untereinander, die Oldtimer-Fans und Fahrer genauso wie die Gäste, die ihren Sommerurlaub in Lech Zürs am Arlberg genießen. Mit der Rally beginnt traditionell der Bergsommer im 1.450m hoch gelegenen Urlaubsort, der auch als Weltgourmetdorf bekannt ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arlberg Classic Car Rally
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lech am Arlberg
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ACCR_2021_Tag+3_LZTG_by_Christoph_Schoech_103.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Freundinnen und Freunden durch alpine Traumkulissen – das Motto der Arlberg Classic Car Rally bringt den besonderen Flair dieser Motorsportveranstaltung auf den Punkt. Man kennt sich untereinander, die Oldtimer-Fans und Fahrer genauso wie die Gäste, die ihren Sommerurlaub in Lech Zürs am Arlberg genießen. Mit der Rally beginnt traditionell der Bergsommer im 1.450m hoch gelegenen Urlaubsort, der auch als Weltgourmetdorf bekannt ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorkriegsfahrzeuge im Jahr 2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Fans und Fahrer sind die drei Tage im Sommer, an denen automobile Kostbarkeiten und top gepflegte Prachtstücke die Straßen von Lech Zürs säumen, längst ein Highlight. Die Arlberg Classic Car Rally (ACCR) sucht im Veranstaltungskalender der Oldtimer-Szene ihresgleichen. „Wir haben von Beginn an Rahmenbedingungen definiert, die es bei anderen Rallyes dieser Größenordnung sonst nicht gibt“, so Hermann Fercher, Tourismusdirektor der Destination Lech Zürs am Arlberg. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das beginnt mit dem „richtigen“ Konzept: Die Teilnehmerzahl ist grundsätzlich auf maximal 120 Starter begrenzt. „Wir begrüßen dabei jedes Jahr bis zu 40 Prozent neue Teilnehmer. Gleichzeitig versuchen wir, es familiär zu halten. Darum haben wir natürlich auch regelmäßige Mitfahrer.“ Außerdem wird bei der Vergabe der Startplätze ein besonderer Schwerpunkt auf Vorkriegsautos gelegt. Wer ein besonderes Auto sein Eigen nennen darf, der hat auch immer gute Chancen, einen der begehrten Startplätze zu ergattern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ACCR_2021_Tag+2_LZTG_by_Christoph_Schoech_170.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die ACCR ins Werden kam
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Idee hatten damals der ehemalige Bürgermeister Ludwig Muxel und ein guter Bekannter von ihm. Sie dachten darüber nach, dass man hier gute Dinge zusammenführen könnte: Die herrlichen Berge, die berühmte Gastfreundschaft von Lech Zürs, unsere erlesene Kulinarik in Verbindung mit legendären Oldtimern – das wär‘ doch was! Doch es war für uns halt alles Neuland. Wir waren Greenhorns! Wir waren voller Enthusiasmus, hatten aber einfach nicht das fachspezifische Wissen. Dann konnten wir uns glücklicherweise Richard Strolz und in weiterer Folge Armin Schwarz sichern.", so Hannes Schneider
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mit-Initiator, Mitglied des Organisationskomitees und Teilnehmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmalig – sagen die, die es wissen müssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So findet sich Jahr für Jahr ein illustres Aufgebot in Lech Zürs ein. Im Jubiläumsjahr 2019 waren 32 verschiedene Marken im Feld vertreten, gebaut zwischen 1928 und 1975. Und so wird gleichzeitig deutlich, was das Motto der ACCR – „Mit Freunden durch alpine Traumkulissen“ – so treffend macht. Fernab simpler Werbebotschaften beschreibt der Satz vor allem den besonderen Reiz der Rallye für die „Wiederholungstäter“: Die Kombination aus atemberaubendem Setting, perfekter Organisation und herzlicher Atmosphäre ist eine Besonderheit der ACCR, die viele Teilnehmer als einmalig beschreiben. Da kommt man gerne wieder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf das Lob der Teilnehmer angesprochen winkt der Rallyleiter Armin Schwarz ab. Dass die Teilnahme für die Gäste so angenehm wie möglich ausfallen sollte, ist für die Organisatoren eine Selbstverständlichkeit. „Fühlen sich alle wohl, dann entwickelt ein solches Event echte Strahlkraft. So viele Enthusiasten kommen allein nach Lech Zürs, um die herrlichen Fahrzeuge ‚hautnah‘ erleben zu können. Und die Besitzer sind absolut offen und tauschen sich gerne mit anderen Begeisterten aus.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn die ACCR lebt vor allen Dingen auch Leidenschaft – für echte Klassiker und Sammlerstücke ebenso wie für die einzigartige Streckenführung. Im Gegensatz zu modernen Assistenzsystemen, mit denen die Automobile von heute zunehmend selbstfahrender werden, ist das Steuern eines Oldtimers „echte Handarbeit“. „Man spürt es in den Armen, wie der Gummi auf dem Asphalt greift“, bringt es ein Teilnehmer auf den Punkt. Wir freuen uns gemeinsam mit Lech Zürs am Arlberg auf die 13. Ausgabe 2022.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ACCR_2021_Tag+2_LZTG_by_Christoph_Schoech_155.jpg" length="401035" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 06:17:30 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil,Links</g-custom:tags>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Luxus-Chalet in Oberstdorf.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/luxus-chalet-in-oberstdorf</link>
      <description>In Alleinlage mitten in der Oberstdorfer Natur, umgeben von atemberaubenden Tal- und Bergpanoramen und trotzdem direkt an den öffentlichen Verkehr und zahlreiche Touristenattraktion angeschlossen, findet sich ein echtes Immobilien-Highlight. Das luxuriöse Chalet – unmittelbar angrenzend an die Söllerecktalstation (Ski-In/Ski-Out) – mit weitläufigem Grundstück auf 1000m Seehöhe lässt keine Wünsche offen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Traumhafte Alleinlage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           mit atemberaubendem Panoramablick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Alleinlage mitten in der Oberstdorfer Natur, umgeben von atemberaubenden Tal- und Bergpanoramen und trotzdem direkt an den öffentlichen Verkehr und zahlreiche Touristenattraktion angeschlossen, findet sich ein echtes Immobilien-Highlight. Das luxuriöse Chalet – unmittelbar angrenzend an die Söllerecktalstation (Ski-In/Ski-Out) – mit weitläufigem Grundstück auf 1000m Seehöhe lässt keine Wünsche offen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem dreistöckigen Chalet mit einer Gesamtfläche von ca. 993 qm handelt es sich um einen kompletten Neubau, der ausschließlich von heimischen Handwerksbetrieben in höchster Qualität und nach neuestem Stand der Technik errichtet wurde. Das Interior Design ist mit dem ausgewählten Material-, Farb- und Lichtkonzept perfekt aufeinander abgestimmt. Warme und natürliche Farben schaffen eine ruhige und gemütliche Atmosphäre. Alle Räume sind mit maßgefertigten Einbauten und Fensterdekorationen ausgestattet, dazu harmonieren exklusive Designermöbel und Accessoires. Der Neubau wurde trotz seiner Alleinlage aufwändig unterirdisch an die öffentliche Strom- und Wasserversorgung und das Kanalnetz angeschlossen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der privaten Zufahrt aus gelangt man zu einem großzügigen Vorplatz mit Außenparkplätzen und der großen Garage mit drei komfortablen Stellplätzen, Elektroladestationen, Platz für Fahrräder, Vorrichtungen für Wintersportausrüstung und Ski-Schuhwärmer. In das Haus kommt man über den Haupteingang oder direkt aus der Garage über einen Seiteneingang. Große Panoramafenster, massive Eichen-Guts- und Dielenböden und originale Altholzverkleidungen verbinden den traditionellen Baustil mit moderner Architektur. Durch die optimale Ausrichtung und Eingliederung des Hauses in die Hanglange gelangt man von allen drei Etagen in den Außenbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine großzügige Garderobe mit einladender Sitznische und handgefertigtem hinterleuchteten Wandspiegel schmückt den Eingangsbereich im Erdgeschoss. Dieses verfügt über insgesamt fünf vollständig eingerichtete Schlafzimmer mit direkt angrenzenden en Suite Bädern, davon zwei Schlafzimmer mit separatem Ankleidezimmer. Drei der Schlafzimmer bieten direkten Zugang zur Terrasse mit idyllischem Ausblick. Im Obergeschoss gelangt man durch das offene Treppenhaus in die Küche, das Gäste-WC, den Vorratsraum und das Esszimmer.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © STUDIO22 / Marcel Hagen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die maßgefertigte Küche mit gemütlicher Sitzecke ist mit einem Gaskamin, einer Kücheninsel und Highendgeräten ausgestattet. Von der Küche aus blickt man auf der einen Seite auf die große Terrasse und auf der anderen Seite durch zwei große Schiebetüren ins angrenzende Ess- und das dahinterliegende Wohnzimmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Esszimmer befinden sich ein integrierter Weinkühlschrank von Gaggenau und ein angefertigter großer massiver Eichenholztisch mit hochwertigen Designerstühlen von Poltrona Frau. Die Großzügigkeit der Räume und gleichzeitig gemütliche Atmosphäre wird durch den traditionellen Sichtdachstuhl unterstrichen. Das Ess- und Wohnzimmer bietet durch einen umlaufendem Balkon einen einzigartigen Bergpanoramablick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Untergeschoss befinden sich der Wellnessbereich, ein Hauswirtschaftsraum, ein Spieleraum mit Billardtisch und Kicker und weitere Lager- und Technikräume. Der einladende Wellnessbereich beinhaltet einen Ruheraum mit Kamin, eine Innensauna mit Ausblick, einen großen Pool mit angrenzendem Ankleideraum, Dusche mit Schwallbrause, Kneippschlauch und separatem WC. Vom Pool aus hat man einen beeindruckenden Blick in die Berge und gelangt durch große Panoramatüren, die sich komplett öffnen lassen über die Terrasse zur Außensauna – auch diese ist mit großen Fenstern ausgestattet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Haus ist zu jeder Jahreszeit reizvoll. Im Winter locken viele Skipisten, Langlauf- und Wanderrouten, aber auch im Frühling, Sommer und Herbst laden die saftig grünen Wiesenlandschaften eingerahmt von Bergpanoramen, Flüssen und Seen zu ausgedehnten Spaziergängen, Wanderungen und Radtouren ein. Auch eine Rodelbahn und die Breitachklamm, ein Naturspektakel, sind in fußläufiger Nähe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Startbild+neu.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fertigstellung des Neubaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Sommer 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundstücksfläche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : ca. 19.900 qm am Anwesen und über 1 Hektar Almwiesen und Wald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohn- und Nutzfläche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : ca. 993 qm (3 Etagen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energieausweis erstellt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 03.03.2022
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energieausweis gültig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 02.03.2032
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energieausweis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : [Bedarfsausweis]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endenergiebedarf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 68,30 kwh/m²A, Warmwasser enthalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Energieeffizienzklasse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : [B]
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baujahr lt. Energieausweis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 2019
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wesentlicher Energieträger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Pellet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verkaufspreis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 10.900.000 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VON POLL IMMOBILIEN Kempten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peer Hessemer | Beethovenstraße 9 | 87435 Kempten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL: +49(0)831 5407790 | kempten@von-poll.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.von-poll.com/kempten" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.von-poll.com/kempten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Poolblick+3.jpg" length="444839" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 07:34:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/luxus-chalet-in-oberstdorf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Links</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Poolblick+3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>G wie Gröden, G wie Genuss</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/g-wie-groeden-g-wie-genuss</link>
      <description>Das Val Gardena in Südtirol ist für Gourmets ein wahres Paradies. Dicht auf dicht drängen sich spannende Kulinarik-Adressen. Man weiß gar nicht, wo man zuerst schlemmen soll: unten im Tal in den feinen Restaurants der Luxushotels, oder oben am Berg in den extravaganten Hütten? Aber keine Sorge: Beides lässt sich wunderbar kombinieren, sommers wie winters.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stern(e)stunden im Schnee
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gourmet-Restaurant-im-Alpenroyal-4-c3542a93.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Val Gardena in Südtirol ist für Gourmets ein wahres Paradies. Dicht auf dicht drängen sich spannende Kulinarik-Adressen. Man weiß gar nicht, wo man zuerst schlemmen soll: unten im Tal in den feinen Restaurants der Luxushotels, oder oben am Berg in den extravaganten Hütten? Aber keine Sorge: Beides lässt sich wunderbar kombinieren, sommers wie winters.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Ladinisch sprechenden Grödner gemütlich zusammensitzen und mit einem guten Glas Wein anstoßen, dann sagen sie „Vives!“ Korrekt übersetzt heißt das: „Er oder sie lebt“, aber gemeint ist eigentlich „Auf das gute Leben!“ Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Die Menschen im Tal lassen es sich gut gehen. Und sie sorgen dafür, dass es auch ihren Gästen an nichts fehlt. Man genießt in vollen Zügen: im Winter auf den schier endlos langen Skipisten, im Sommer in der vertikalen Arena zwischen Sass Rigais, Langkofel und Sellastock. Hier holt man sich den Appetit für die kulinarischen Abenteuer, für das „Dolce Vita“ – schließlich ist man immer noch in Italien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun ist es ja wirklich keine Kunst, im Grödnertal gut zu essen. Man kann sorglos in jeder Dorfwirtschaft oder einer der 65 (!) Berg- und Almhütten einkehren, fast alle seit Generationen Familienbetriebe. Und wird dort stets würzigen Käse und Speck, geräucherte Würste und knuspriges Schüttelbrot finden, das „Pan sech“ aus Roggenmehl. Dazu selbstgemachte Pasta, Schlutzkrapfen und Knödel-Variationen. Mehr braucht es oft nicht. Aber manchmal soll es eben ein besonderes Erlebnis sein. Oder es gibt etwas zu feiern. Dann darf es auch mal mediterran und leicht statt alpin und rustikal zugehen; dann wünscht man sich schon mal Meeresfrüchte und Fisch statt bodenständige Kost auf der Karte. Um es vorwegzunehmen: Das Val Gardena ist auch dafür bestens gewappnet und lockt mit Gaumenfreuden der Extraklasse!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der aktuelle Gourmetführer „Guide Michelin 2022“ verlieh an 19 Restaurants in Südtirol einen oder mehrere Sterne. Zwei davon befinden sich in Gröden, ein drittes ist auf dem besten Weg zum Stern. Diese drei Adressen im Tal stellen wir auf den folgenden Seiten vor – und ergänzen sie durch drei Hütten-Empfehlungen für außergewöhnliche Genuss-Stunden am Berg. Ganz frei nach dem Motto: Ein Tal, drei Orte, drei Lokale, drei Rifugi.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Anna+Stuben+Foto+von+Fiorenzo+Calosso.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anna Stuben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hotel Grödnerhof, St. Ulrich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            | 1 Stern, 4 GM-Hauben und 17 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte des Fünf-Sterne-Hotels Grödnerhof beginnt im Jahr 1923, als Anton und Anna Demetz, die Großeltern des heutigen Besitzers Hugo Bernardi, ein Privathaus kauften und es in einen Gastbetrieb umwandelten. Später gab es in der Familie noch weitere „Annas“, die oft auch exzellente Köchinnen waren. Doch zum kulinarischen Leitstern des Tales wurden die Anna Stuben mit Armin Mairhofer, der für das Haus erstmals einen Michelin-Stern eroberte. Als der heutige Chefkoch Reimund Brunner 2011 das Zepter übernahm, trat er deshalb ein nicht ganz leichtes Erbe an. Doch dem 1976 in Feldthurns im Eisacktal geborenen Brunner ist es Jahr für Jahr gelungen, diesen wichtigsten Stern im Leben eines Spitzenkochs zu bestätigen – was natürlich auch daran liegt, dass er hervorragende „Lehrer“ hatte, von Hans Haas (Tantris) und Herbert Hintner (Zur Rose) über Horst Petermann (Kunststuben) bis Thomas Dorfer (Landhaus Bacher).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer die schöne, holzvertäfelte Stube betritt, fühlt sich augenblicklich wohl. Oft entscheidet sich in diesen ersten Minuten, wie der Abend verlaufen wird. Es sind ja immer so viele Entscheidungen zu treffen. Eines der drei Degustations-Menüs oder à la carte? Mit für einige „schwierigen“ Tellern wie Innereien, oder liebe ohne? Die Weinbegleitung klassisch und mit Fokus auf Südtirol, oder mit Ausflügen in die weite Welt und die für viele noch neuen Sphären der Orange-Weine? Da braucht es einen kompetenten Sommelier und Saaldirektor, der professionell neugierig, aber unaufdringlich die Weichen stellt. Mit Egon Perathoner hat Brunner einen perfekten Sparrings-Partner und einen der talentiertesten Sommeliers Südtirols gefunden. Der freilich davon profitiert, dass ihm sein Vorgänger Franz Lageder einen bemerkenswerten Weinkeller übergab, den Perathoner als Kenner unzähliger Etiketten aus aller Welt weiter geschickt ausbaut. Kein anderes Restaurant in Gröden bietet zum Beispiel eine größere Auswahl an Toskanischen Weinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es spricht also alles dafür, sich diesen beiden so hervorragend miteinander harmonierenden Herren anzuvertrauen, sprich: ihnen bei Menü und edlen Tropfen hoher Winzerkunst freie Hand zu lassen. Bei der kulinarischen Wanderung von Teller zu Teller, von Rote Bete über Gänseleber zum in Agnolotti (piemontesische Teigtäschchen) verpackten Villnösser Brillenschaf wird schnell klar: Brunners kreative Küche ist stark produktfokussiert. Aber es sind eben nicht nur regionale Zutaten und solche aus dem Alpenraum, die zum Einsatz kommen. Das hat folgende Gründe. Erstens: Die Anna Stuben haben zwei Arten von Stammgästen: die deutschsprachigen sehnen sich nach Meeresgetier, kaum dass sie die Alpen überquert haben; die Italiener sind wild auf Wild und alpine Genüsse, die sie zuhause nicht haben. Zweitens: Brunner hat „carte blanche“ von der Eigentümer-Familie und darf auch mal hochpreisiger einkaufen. Er sagt: „Ohne Zweifel haben wir in Südtirol erstklassige Produkte, auch vergessene, die es lohnen, wiederentdeckt zu werden. Aber im Winter ist der lokale Fokus schwierig durchzuhalten. Ich mag nicht nur fermentieren und einkochen. Außerdem sind auch für mich Hummer und Foie Gras Höhepunkte eines Menüs. Nicht jeder möchte oder kann mal schnell ins Piemont reisen, um Trüffel zu essen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Philosophie der Regionalität mit Abstrichen fühlt sich auch Perathoner verpflichtet: Nicht jeder soll alles anbieten, sondern nur das, was er richtig gut kann. Zum Iberico-Schwein schenkt er deshalb den dazu perfekt passenden Orange-Kerner „Without“ des Weingutes Niklas in Kaltern ein, zum „Dry Aged“ Entrecôte vom heimischen Rind einen 2015er Lagrein „Tor di Lupo“ von der Kellerei Andrian, versehen mit dem Kommentar, die meisten Lagrein-Flaschen würden zu früh geöffnet. Für das Hauptdessert, „Karuna“-Schokolade mit Kakao eines lokalen Rösters aus dem Eisacktal, blickt der Sommelier jedoch über die Provinzgrenzen hinaus und kredenzt einen Vino Santo Salvetta 2015 aus dem Trentino, weil ihm die heimischen Süßweine mitunter zu schwer und plump sind. Was für ein fulminanter Abschluss für ein grandioses Menü und einen unterhaltsamen Abend!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Suinsom+-+Taube.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Suinsom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hotel Tyrol, Wolkenstein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           | 90 Punkte und 3 Gabeln von Falstaff
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Der Gipfel ist der höchste Punkt, das Ziel auf einem oft hindernisreichen Weg, das jedoch, einmal erreicht, jede Entbehrung wettmacht“, finden Bibiana und Maurizio Dirler, die das Traditionshaus und Vier-Sterne-Superior-Hotel Tyrol in Wolkenstein mit viel Herzblut führen. Kein Wunder, dass sie ihr Gourmet-Restaurant „Suinsom“ getauft haben, was auf Ladinisch „Auf dem Gipfel“ bedeutet. Genau dort wollen sie hin. Sie haben deshalb kräftig investiert in den vergangenen Jahren. In das Hotel, das Restaurant. Inzwischen mischt auch Sohn Emanuele mit, der in Mailand Management mit der Fachrichtung Food &amp;amp; Beverage studiert. Gemeinsam bilden sie ein Team, eben eine Gipfel-Seilschaft, um noch weiter nach oben zu kommen. „Ja, wir wollen den Stern“, sagt Emanuele frei heraus. Mit „wir“ meint er die engagierte Sommelière Marika Rossi, den aus der Toskana stammenden Chefkoch Alessandro Martellini und dessen Freund und Mentor Antonio Guida. Ja, genau, der Guida: Chefkoch im „Seta“, dem Zwei-Sterne-Restaurant des Mailänder Mandarin Oriental.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam hat das Trio – pardon: die Seilschaft – zwei Menüs mit Weinbegleitung kreiert, die definitiv das Zeug zum Stern haben. Als Bühne dienen zwei Stuben aus dem 18. Jahrhundert. Die eine ist nach Norden ausgerichtet und war ursprünglich reich geschmückt, weil damals der von Gröden aus nördlich gelegene Brenner für Wohlstand stand. Die andere geht nach Süden und war spartanischer gehalten, weil sie ins arme, bäuerlich geprägte Grödnertal zeigte. Heute sind beide Stuben eine Augenweide, mit gediegenen Stoffen und altem Holz aus den heimischen Wäldern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Schon bei den Amuse-Bouches merkt man, dass der junge Küchenchef Martellini mit Größen seines Faches wie Stefano Baiocco und Enrico Crippa zusammenarbeitete und auch in der Villa Feltrinelli schon die Küche rockte. Seine mit Foie Gras gefüllten und fruchtig-rot ummantelten Würfel bieten eine wahre Geschmacksexplosion am Gaumen, die der ausdrucksstarke, aber doch cremig-samtige Jahrgangs-Champagner des kleinen Erzeugers Pascal Doquet, den Rossi dazu entkorkt, noch akzentuiert. Überhaupt macht es Spaß, mit der eloquenten Sommelière fachzusimpeln. Man merkt, dass sie große Freude daran hat, nach noch unbekannten Winzern zu suchen, die vergessene Rebsorten wieder entdecken, die biodynamisch wirtschaften und sich nicht an den Mainstream halten. Was nicht heißt, dass sie nicht auch Klassiker wie einen Brunello Il Poggione einschenkt, wenn dessen rauchige Noten doch so vorzüglich zum Rind mit Löwenzahn, Kapernjus und geräuchertem Knochenmark passen.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gekonnt spannen Rossi und Martellini den Bogen zwischen Innovation und Kreativität einerseits sowie den kulinarischen Traditionen eines durch die Bergwelt geprägten Dorfes andererseits: stets mit den besten, stets mit den frischesten Produkten, wie beim mit Taube gefüllten Raviolo del Plin, der in Haselnusswasser badet und von Kürbis flankiert wird – die einzelnen Zutaten gehen dabei eine geschmackliche Ehe im Himmel ein. Das gilt auch für die mit Rindstartar gefüllte Artischocke mit Bagna Cauda und Castelmagno, einer Art Fondue aus dem Piemont. Für ein Grande Finale sorgt das Lakritz-Halbgefrorene mit karamellisierten Tabakblättern und Kaffeesauce, das noch dadurch gewinnt, dass Marika Rossi dazu nicht etwa einen Süßwein, sondern einen leichten Cocktail namens „Mrs. Williams“ serviert, der für das Dessert ein perfektes Match ist.
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    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Gourmet-Restaurant+im+Alpenroyal+3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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           Gourmet-Restaurant
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            Alpenroyal Grand Hotel, Wolkenstein
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           | 1 Stern, 4 GM-Hauben und 17 Punkte
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In seiner knappen Freizeit geht Maître und Sommelier Vittorio Spinelli gerne zum Klettern und nimmt sich dabei schon mal konditionell fordernde Mehrseillängen-Touren an den nahen Dolomitenwänden vor. Etwas Durchhaltevermögen und Zeit sollte man auch für einen Abend im Gourmet-Restaurant des Fünf-Sterne-Hauses Alpenroyal mitbringen, denn zu jedem Teller und Tropfen, den der aus Como stammende Spinelli kredenzt, weiß er eine spannende Geschichte zu erzählen. Doch der Reihe nach...
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chef am Herd ist der aus Apulien stammende Mario Porcelli, der hier 2016 zum ersten Mal einen Michelin-Stern erkochte. Weil auch er italienische und deutschsprachige Gäste gleichermaßen glücklich machen will, bietet er drei Menüs auf, was der Brigade natürlich einiges abfordert. „Erde“ ist ein Streifzug durch Italien ohne Meeresgetier, „Hommage an die Dolomiten“ zaubert Wagyu vom Ritten, Schlutzkrapfen, Hirsch und Ricotta-Knödel auf den Tisch. Am spannendsten ist aber der Sechs-Gänger mit dem etwas sperrigen Namen „Evolution der Tradition“: ein Mix aus Terra und Mare, aus Italien und der großen Welt, Freestyle sozusagen – auf jeden Fall aber eine Reise für die Sinne. Diese beginnt schon mit dem Brotkorb. In keinem Spitzenrestaurant, auch nicht in mit drei Sternen dekorierten Lokalen, haben wir jemals eine so große Auswahl vorgesetzt bekommen. Das sind kleine Kunstwerke aus Mehl, die man sich am liebsten einpacken lassen würde, weil man sie ohnehin nicht alle aufessen kann.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Zumindest wäre das ganz schön dumm, denn die Teller, die Spinelli im weiteren Verlauf des Abends aufträgt und mit mal eher unbekannten, mal prominenten Weinen aus Südtirol und anderen Regionen Italiens kombiniert, können fast durch die Bank überzeugen. Ein Highlight sind die mit Hirschragout gefüllten Gnocchi, die noch übertroffen werden von dem langsam geschmorten Ferkel mit wunderbar krosser Kruste aus den Monti Nebrodi Siziliens. Das Schwein, der leicht geräucherte Jamón Ibérico de Bellota (die beste Qualität!), Fenchel, Orange und Topinambur harmonieren einfach perfekt miteinander. Das trifft auch auf das Tartar vom wilden Seebarsch aus der Adria zu, das mit Apfel, Kaluga-Amur-Kaviar (Imperial-Auslese!), Zitronengras, Hibiskus und roten Früchten serviert wird. Weil aber die Fischeier sehr teuer (1 Gramm = 1 Euro) und deshalb nur wenige auf dem Teller zu finden sind, gehen sie leider etwas unter.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch macht Porcelli auch mit diesem Teller deutlich, dass für ihn nur beste Produkte in Frage kommen, egal woher sie stammen. Um wilden Skorpionfisch zu bekommen, probierte er zum Beispiel fünf Lieferanten aus. Übrig bleiben am Ende nur zwei, die seinem Anspruch genügen. Bei aller Ernsthaftigkeit sorgen jedoch der Chefkoch und sein Maître dafür, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. „Das Dessert wird das Kind in Euch wecken“, verspricht Vittorio Spinelli. Und das tut es auch. Denn in der wunderbar leichten Nachspeise aus Joghurt, Melisse und Himbeeren verstecken sich Kakao-Crisps, die am Gaumen explodieren und an die Knallbrause erinnern, die man sich als Kurzer vom Handrücken geleckt hat. Die italienischen Gäste am Nachbartisch bringen es auf den Punkt: Fantastico!
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Sofieh-tte+5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baita Sofie
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Egal ob Winter oder Sommer: Wer seinen Bergtag auf Seceda verbringt, dem mit 2.500 Metern höchsten Aussichtspunkt rund um Gröden, muss einfach in der Sofie-Hütte bei Brigitte und Markus Prinoth einkehren. Der Name der Baita stammt von Markus‘ Mutter, die bereits 1959 hier oben anfing auf der Almhütte der Familie einfache Speisen und Getränke anzubieten. Die anderen zwölf Geschwister lachten sie aus, denn es gab noch nicht einmal eine Bergbahn. Sofie ließ sich jedoch nicht beirren. Und als 1961 tatsächlich die erste Gondel gebaut wurde, befand sie sich in der Pole Position.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus, selbst gelernter Koch, und sein Küchenchef Dario Oleari sorgen dafür, dass das so bleibt. „Auf die Karte kommt, was ich selbst gern esse, wenn ich den ganzen Tag Ski fahre“, sagt der Hüttenchef. „Da lasse ich mich von meinem guten Geschmack leiten.“ Soll heißen: Manchmal gelüstet es ihn nach einem deftigen Rindsgulasch mit Knödel. An anderen Tagen hat er aber Appetit auf Austern, Kaviar oder schottischen Räucherlachs. Dazu trinkt er dann gern ein Glas Champagner, was kein Problem ist, wenn man davon 50 verschiedene Etiketten und zehnmal so viele Weine auf der Karte hat, darunter Super Tuscans wie Sassicaia oder Ornellaia für knapp vierstellige Beträge. Er selbst liebt piemontesische Weine und hat deshalb nicht weniger als eineinhalb Dutzend Barolos auf der Karte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manchmal möchte man auf einer Hütte aber mit etwas Hochprozentigerem anstoßen. Auch dafür hat Markus die richtige „Medizin“, noch dazu eine hausgemachte. Und das kam so: Als passionierter Mountainbiker kurbelte er bei seinen Abendrunden an den vielen Wacholderbüschen vorbei, die typisch sind für die Seceda. Dabei stieg ihm das würzige Aroma der Beeren in die Nase und brachte ihn auf die Idee, gemeinsam mit der Brennerei Villa Laviosa in Terlan einen Gin zu destillieren, zu dessen weiteren Hauptzutaten Zirben- und Latschenkiefer-Knospen gehören, also die Aromen der Dolomiten. 15 Bergkräuter, die ausschließlich über 2.000 Metern wachsen, verfeinern das Rezept. Nach langem Tüfteln stellten die Brenner ihre Kreation der Öffentlichkeit vor und ernteten viel Lob für ihren „GIN 8025“, benannt nach der Höhenlage der Baita Sofie, in Fuß gemessen. Was soll man sagen? Er schmeckt ganz vorzüglich, pur oder mit Tonic. Und ist sogar für Diabetiker geeignet, weil er keinen Zucker enthält. Salute!
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Fienile+Monte+1_Foto+Ralf+Brunel.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rifugio Fienile Monte
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Baita am Sellajoch, ein ehemaliger Heustadel, der an einen anderen Standort verpflanzt wurde, weil die Piste im Weg war, ist die kleinste Hütte Grödens – und gleichzeitig eine der exklusivsten. Feuerfackeln, flauschige Schaffelle auf den Lounge-Möbeln, chillige Musik, 400 Weinetiketten, Magnum-Flaschen und eine auf Schiefer geschriebene Speisekarte, die hausgemachte Tagliatelle mit frischen Alba-Trüffeln anpreist – es ist alles da, was Mann oder Frau von Welt zum Wohlfühlen braucht. „Am Anfang lief es schlecht“, gibt Eigentümer Alex Monteleone zu, dessen Eltern die nahegelegene, ebenfalls ziemlich mondäne Salei-Hütte führen, in der man auch übernachten kann. „Wir waren zu billig. Niemand bestellte Wein für 25 Euro die Flasche.“ Erst als er sich traute, dicker aufzutragen, brummte der Laden. Dick im wörtlichen Sinn: die Fiorentina, die er servieren lässt, macht ein ganzes Fußball-Team satt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche Spezialitäten locken natürlich ein entsprechendes Publikum an. Ein einheimischer Ski-Guide erzählte mir diese Geschichte: Er hatte ein Paar aus Moskau zu betreuen. Im Sessellift zeigte der Mann nach unten, auf die Spuren im Schnee: „Was ist das?“, wollte er wissen. „Das war ein Fuchs“, antwortete der Skilehrer. „Und das hier?“ – „Hase, Schneehase“, erwiderte der Grödner, der nur Bahnhof verstand. Dann machten sie Mittagspause im Rifugio Fienile Monte. Der Gast bestellte dreimal Chateaubriand – jedes Fleischstück kostete einen ordentlichen dreistelligen Euro-Betrag und war ein knappes Kilo schwer. „Wer soll das essen?“, dachte sich der Skiführer. Als alle pappsatt waren, verlangte der Russe nach einer Plastiktüte, die er mit den übrig gebliebenen Fleischstücken und auch mit den Resten des Brotkorbes füllte. Dem Guide wurde der Kerl immer suspekter. Ihm ging erst ein Licht auf, als der Moskauer die Tüte im Sessellift öffnete und zuerst das Brot in den Schnee fallen ließ. „Für Hase“, erklärte der Mann. Dann kam das Fleisch an die Reihe: „Für Fuchs.“
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alex Monteleone schmunzelt, wenn man ihn auf solche Gäste und Geschichten anspricht. Zartestes Chateaubriand für die Tiere des Waldes! Für einen Preis, zu dem andere einen ganzen Skiurlaub buchen! Aber wie gesagt: Es sind nicht nur solvente Urlauber, die es sich hier schmecken lassen. Auch die Einheimischen schätzen das gute und genussvolle Leben. Legendär sind die freitäglichen Hüttenabende mit Aperitivo und ausgedehntem Abendessen, wobei die Anreise mit der Pistenraupe erfolgt. Eingedeckt wird unten im Weinkeller, der Bartresen ächzt unter einer Armada von Antipasti-Platten mit frittiertem Zonin-Käse, Garnelen und Carpaccio. Dabei ist das nur das Entrée für ein Sechs-Gänge-Menü mit viel Lokalkolorit: von Polenta-Suppe bis zu Lammkarree in Lagrein-Sauce. Kleiner Tipp, wenn man dabei nicht sofort als Tourist entlarvt werden will: Knödel nie mit dem Messer zerschneiden!
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Comici+7+-+Foto+von+Helmut+Rier.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rifugio Emilio Comici
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das 1955 von Familie Marzola eröffnete Schutzhaus unterhalb des Langkofels wurde zwar nach dem Alpinisten-Urgestein Emilio Comici benannt. Doch eine Herberge für verschwitze Bergsteiger ist die Hütte schon lange nicht mehr. Mit ihrer weißen Fassade und den blauen Fensterläden erinnert sie eher an ein traditionelles italienisches Fischlokal – und das ist sie im Grunde auch. Statt Schlutzkrapfen und Knödel kommen hier Meeresfrüchte und Fisch aus der Adria auf den Tisch: Vorspeisen-Platten und Sashimi, gratinierte Jakobsmuscheln und Cozze, Scampi und Pasta mit Hummer, Austern und ganze Fische. Oberstes Gebot dabei: Alles muss frisch sein. Möglich machen das die hauseigene Fischzucht in Grado und der Markt in Chioggia. Von dort kommt die Ware in Windeseile in die Dolomiten und sofort auf den Tisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gäste wissen das zu schätzen. Wer zur mittäglichen Stoßzeit einen der 120 Plätze ergattern möchte, sollte besser frühzeitig reservieren. Wenn man es dann in die gute Stube geschafft hat, sitzt man nicht etwa unter Fischernetzen, sondern blickt auf Holzskier und mit Porträts von Ski-Champions tapezierte Wände. Auch allerlei Fotos von Prominenten, die schon zu Besuch waren, finden sich hier: Ski-Legenden wie Ingemar Stenmark, Formel-1-Piloten wie Fernando Alonso und Adelige wie Albert von Monaco.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Fisch ist und bleibt der Fokus“, verspricht Florian Kaser, der als Geschäftsführer nun schon seit elf Jahren die Hütte für die Marzola-Brüder managt. „Aber wir passen uns natürlich aktuellen Trends an, haben mehr rohen Fisch auf der Karte als früher. Zudem wollen wir noch feiner und kleiner werden. Qualität statt Quantität ist das Gebot der Stunde, seit der Pandemie noch mehr. Jede Gruppe bekommt ihren eigenen Tisch, Selbstbedienung auf der Terrasse gibt es gar nicht mehr.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf jeden Fall weiterhin geben wird es die legendären „special nights“. Die Themen der Serate reichen von „Caviar &amp;amp; Champagne“ über „James Bond“ und „Ski World Cup“ bis zu „Lobster“ und „Pesce d’Aprile“. Bei diesem letzten Themenabend der Saison wartet auf die Gäste ein zehngängiges Menü, mit allem, was die Adria hergibt. Nach dem Digestif fahren diejenigen, die noch aufrecht stehen können, im Schein der Pistenraupen auf Skiern nach Wolkenstein ab. Wenn dabei noch der Vollmond den Langkofel anstrahlt, ist das ganz einfach magisch und unvergesslich.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Günter Kast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgemeine Auskünfte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.valgardena.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.valgardena.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , TEL: +39 0471 777777
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Kulinarik-Aktivitäten lassen sich über den Tourismusverband buchen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ladinische Speisen kennenlernen, zubereiten und verkosten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Süße Köstlichkeiten mit Elisa in ihrer Backstube
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Butterherstellung wie zu Großmutters Zeiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wine Academy und Verkostung in der Vinothek La Cercia (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.cercia.it" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.cercia.it
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Winterwanderung mit Käseverkostung in der Käserei Valin (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.valin.it" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.valin.it
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            )
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/arno-senoner-h60BFn99SsQ-unsplash.jpg" length="267727" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 06:00:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gelassenheit meets schiere Power</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gelassenheit-meets-schiere-power</link>
      <description>Allgäu. Ein sonniger Tag Anfang März. Wir sind schon rund zwei Stunden mit dem Bentley Bentayga Hybrid unterwegs. Bereits auf dem Hof des Autohaus Gohm bei Stuttgart zauberte uns das Luxus-SUV ein Lächeln ins Gesicht, das auf der Fahrt über A8 und A7 in Richtung Alpen nicht gerade schmaler wurde. Bei der Fahrt über das Oberjoch spielt der Bentayga auch seine Kletterfähigkeiten aus. Ruhig, kraftvoll und dynamisch bewegen wir uns hier in den Allgäuer Alpen in Richtung Füssener Seen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleitend unterwegs in den Allgäuer Alpen mit dem
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bentley Bentayga Hybrid
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/27.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgäu. Ein sonniger Tag Anfang März. Wir sind schon rund zwei Stunden mit dem Bentley Bentayga Hybrid unterwegs. Bereits auf dem Hof des Autohaus Gohm bei Stuttgart zauberte uns das Luxus-SUV ein Lächeln ins Gesicht, das auf der Fahrt über A8 und A7 in Richtung Alpen nicht gerade schmaler wurde. Bei der Fahrt über das Oberjoch spielt der Bentayga auch seine Kletterfähigkeiten aus. Ruhig, kraftvoll und dynamisch bewegen wir uns hier in den Allgäuer Alpen in Richtung Füssener Seen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Deshalb bleibt genügend Zeit, um sich den in knalligem Orange gehaltenen Alleskönner einmal genauer anzusehen. Einst war der Bentayga PHEV das erste Hybrid-SUV im Luxussegment. Diese Pionierleistung von Bentley spürt man bis heute. Das Exterieur stellt ohnehin vieles in den Schatten. Dynamisch, selbstbewusst und durchaus beeindruckend kommt der Bentayga daher, was unter anderem auch an einem sehr breiten Frontgrill und den speziell geformten Scheinwerfern mit Kristallglaseffekt liegt. Auf alle Fälle lässt sich die Power des Highend-Boliden schon alleine durch die Formgebung erahnen. Das gilt auch für die Rückansicht, welche durch dreidimensionale Leuchten, ein breites Heck und markante Endrohre vermutlich jeden Designliebhaber überzeugt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun kommt es – wie überall – auch bei einem Luxus-SUV auf die inneren Werte an. Bevor wir auf das Exterieur eingehen, dürfen wir ein paar Takte zum Motor verlieren. Der innovative Elektromotor führt im Stadtverkehr natürlich zu einem Gefühl der Gelassenheit. Elegant und ruhig gleitet Bentleys fortschrittlichstes Plug-in Hybrid-Elektrofahrzeug innerorts dahin. Sobald der 3,0-Liter-V6-Verbrenner zugeschalten wird, verwandelt sich der gelassene Grand Tourer aber zu einem Kraftpaket mit schierer Power. Die angegebenen 5,5 Sekunden von 0 auf 100 haben wir nicht getestet, gefühlt stimmen die Angaben aber allemal. Faszinierend für uns war aber vor allem das smarte Zusammenspiel von Elektro und Benziner. Nicht umsonst wirbt Bentley damit, dass dieses Teil der neuen Dimension zur Zielerfüllung der unternehmensinternen Beyond100 Strategie sei. Bentley Motors hatte die Beyond100 Strategie vorgestellt, mit der eine Führungsrolle bei nachhaltiger Luxus-Mobilität angestrebt wird.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber zurück zum Fahrspaß mit dem Bentayga. Drei Fahrmodi vereinfachen den PHEV-Betrieb erheblich. Im reinen Elektromodus kommt der Bentayga circa 40 Kilometer weit, der „Hold“-Modus spart die Batterie und im Hybrid-Modus, den wir auf unserer Fahrt durch die Allgäuer Alpen und zurück nach Stuttgart vorwiegend nutzten, optimiert das Auto die Nachhaltigkeit durch ein intelligent eingesetztes Navigationssystem, das den Elektromotor als Hauptantrieb ansteuert. Die Folge: das Gefühl des Gleitens – und minimale Emissionen. Ansonsten lässt sich das Luxus-SUV auch luxuriös bedienen. Die intuitive Bedienung mit dem smarten Begleiter „My Bentley Connected Car“ lässt keine Wünsche offen. Die Handwerkskunst im Innenraum kannten wir bereits von anderen Bentley-Modellen – im Luxus-SUV fühlt sich das ganze Interieur aber noch erhabener an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so gleiten wir weiter an einigen Allgäuer Seen vorbei, hin zum nächsten Photospot. Unsere Ausrüstung findet dabei easy in den großzügigen Staumöglichkeiten Platz, während die Sitzkonfigurationen quasi jegliche Möglichkeiten für eine entspannte Fahrt offen lassen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entspannt und gleichzeitig vom SUV-Spektakel elektrisiert fahren wir am Ende unseres Ausflugs wieder auf den Hof des Autohaus Gohm. Was bleibt ist der Eindruck eines faszinierenden Autos, das Nachhaltigkeit, Elektromobilität und Verbrenner-Fahrspaß mit jeder Menge Luxus vereint.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das von uns gefahrene Modell in Zahlen:
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Fahrzeug wurde uns zur Verfügung gestellt von Gohm Sportwagen GmbH | Bentley Stuttgart.
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    &lt;span&gt;&#xD;
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            Nähere Infos unter:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stuttgart.bentleymotors.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stuttgart.bentleymotors.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Thomas Sonnenmoser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotograf: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Opener+Bild-2.jpg" length="493971" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 20 Apr 2022 06:39:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/gelassenheit-meets-schiere-power</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bun dé! Co vara pa?</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bun-de-co-vara-pa</link>
      <description>Südtirol: Bella Italia! Das Sehnsuchtsziel nahezu aller Bergfreunde nördlich des Brenners. Dafür verantwortlich ist sicherlich die eindrucksvolle Alpenkulisse, das meist sonnige Wetter, aber natürlich auch, dass neben dem Italienischen Deutsch gesprochen wird. Sprachliche Hürden dürfte es also kaum geben. Dass aber die Provinz Südtirol nicht nur zwei, sondern drei Amtssprachen hat, gerät dabei oft in Vergessenheit. Dabei erlebt die wunderschöne ladinische Sprache derzeit einen regelrechten Aufschwung – und eine ganz neue Wertschätzung. Zum Glück!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bun dé! Co vara pa?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ladinisch für: Guten Tag! Wie geht´s?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Südtirol: Bella Italia! Das Sehnsuchtsziel nahezu aller Bergfreunde nördlich des Brenners. Dafür verantwortlich ist sicherlich die eindrucksvolle Alpenkulisse, das meist sonnige Wetter, aber natürlich auch, dass neben dem Italienischen Deutsch gesprochen wird. Sprachliche Hürden dürfte es also kaum geben. Dass aber die Provinz Südtirol nicht nur zwei, sondern drei Amtssprachen hat, gerät dabei oft in Vergessenheit. Dabei erlebt die wunderschöne ladinische Sprache derzeit einen regelrechten Aufschwung – und eine ganz neue Wertschätzung. Zum Glück!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf unserer Reise vom Ötztal bis nach Alta Badia durchqueren wir gleich eine ganze Hand voll verschiedener Täler und Regionen. All die gesprochenen Akzente unterscheiden sich recht deutlich voneinander – da reicht manchmal schon eine Autostunde und schon ist in Restaurants, Hotels und Fußgängerzonen ein ganz anderer Klang zu hören. Am markantesten ist der Unterschied aber spürbar, wenn man südlich von Brixen aus dem Eisacktal ins Grödental reist. Hier treffen wir erstmals auf die ladinische Sprache. Das aber ist noch lange nicht alles: Den grödnerischen Akzent „Gherdëina“ lassen wir schon bald hinter uns, als wir das Grödner Joch (die Ladiner nennen es übrigens Jëuf de Frea) passieren. Im dahinterliegenden Alta Badia nämlich, da klingt die ladinische Sprache wieder anders. Hier spricht man „Badiot“. Für Touristen wird die Lage also immer unübersichtlicher, vor allem, weil sich Ladinisch für uns ungewohnt fremd anhört und eigentlich kaum mit unserer eigenen, oder einer unserer Nachbarsprachen vergleichbar ist. Das bedeutet auch, dass dort wo ladinisch gesprochen wird, eigentlich alles dreisprachig ist. Selbst das kleinste Straßenschild: Ladinisch, deutsch und italienisch. Wer jetzt aber glaubt, hier mit der deutschen Sprache durchzukommen, der täuscht sich. Wesentlich sinnvoller seien da einige Grundkenntnisse im Englischen, weiß Elena Frenademetz. Sie unterrichtet als Lehrerin in der Ferienregion Alta Badia unter anderem auch im Fach Ladinisch und erklärt uns, was es mit der Sprache auf sich hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ladinisch ist die älteste Sprache, die im Dolomitenraum gesprochen wird. Vor der Invasion der Römer, etwa zu Beginn unserer Zeitzählung, waren die dortigen Einwohner Teil eines sehr komplexen Mix mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen. Aus der Verbindung dieser altkeltischen, bzw. rätischen Kultur und jener der Römer, entstand schließlich die ladinische Sprache. In den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt, verbreitete sie sich noch schnell und war bald schon die meistgesprochene Sprache im ganzen Alpenraum. Als Randinformation: Die italienische Sprache entwickelte sich erst einige hundert Jahre später. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ladinisch-1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Zeit der großen Völkerwanderungen, also im 6. Jahrhundert n. Chr., zersplitterte aber das Sprachgebiet. Die Dolomitenladiner waren bald schon vom rätoromanischen Gebiet im Westen getrennt, was einen massiven Zerfall der Sprachkultur im gesamten Alpenraum zufolge hatte. In einigen wenigen abgelegenen Bergtälern konnte sich die Sprache aber bis heute halten: Beispielsweise im Grödner- und hier im Gadertal, im Fassatal und Ampezzo, aber auch im schweizerischen Kanton Graubünden. Nach diesem Zerfall wurde Ladinisch lange Zeit lediglich als Dialekt und nicht als eigenständige Sprache anerkannt. Glücklicherweise, so Fredamenetz, hat sich das 1972 geändert, sodass diese fast verlorengegangene Sprache gerettet werden konnte. Ladinsich wurde von da an offiziell als Minderheitensprache anerkannt. Heute sprechen ungefähr 30.000 Menschen Ladinisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulkinder werden im Fach Ladinisch unterrichtet. Es gibt ladinische Fernseh- und Radiosender, sowie eine Zeitung. Es gilt „das Recht auf Gebrauch der Muttersprache im Verkehr mit allen für Südtiroler relevanten öffentlichen Verwaltungseinrichtungen und Dienstleistern“, was beispielsweise mit nötigen Dreisprachigkeitsnachweisen im öffentlichen Dienst umgesetzt wird. Man ist also nicht einfach nur stolz auf die uralte Sprache, sondern sich auch der Verantwortung bewusst, sie dauerhaft zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch außerhalb der ladinischsprachigen Regionen wächst dieses Bewusstsein. Gäste und Touristen interessieren sich zunehmend für die Hintergründe und natürlich die Sprache selbst. Mit der Initiative „Nos Ladins“ („wir Ladinder“) können sich Interessierte im Raum Alta Badia ganz persönlich mit der Kultur auseinandersetzen. Dafür bekommt man einen sogenannten ladinischen Botschafter an die Hand. Mit diesem Botschafter taucht man dann ein: beispielsweise mit einem Bergführer in die Dolomiten, mit einem Weinsommelier in die Weinkeller der Region, oder eben mit Elena Frenademetz in die Linguistik, während einem ihrer Sprachkurse. Am Endpunkt unserer Reise klingt Ladinisch wie Musik in den Ohren. Der Klang dieser Sprache macht uns klar, dass wir weit weg von Zuhause sind, am Rande des deutschsprachigen Alpenraums und eigentlich schon darüber hinaus. Auf den Straßenschildern fallen uns eigenartige Details auf. Ein alleinstehendes Ypsilon. Ein e mit Trema, also einem aufgesetzten Doppelpunkt. Ein klein wenig lässt all das das Gefühl aufkommen, sich in einem weit entfernten Land zu befinden. Und immer wenn man meint, ein Wort verstanden oder gelernt zu haben, wird man eines Besseren belehrt. Die Sprache ist schwierig zu durchschauen und selbst wenn man sich damit auseinandersetzt, so stößt man oft ein Tal weiter auf wieder einen anderen Akzent. Untereinander können sich die Ladiner zwar immer verstehen, so Frenademetz, doch gibt es häufig auch Worte, die von einem Tal zum anderen überhaupt keinen Zusammenhang mehr aufweisen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ladinisch-3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir fragen die Lehrerin, wie sie den Klang ihrer Sprache denn beschreiben würde, was verständlicherweise zunächst zu einer langen Denkpause führt. Schließlich lässt sich diese Sprache kaum in eine Schublade stecken und selbst wenn man mehrere Sprachen spricht, so gibt es nur sehr selten nützliche Zusammenhänge, wie sie zum Beispiel im Spanischen und Italienischen sehr häufig zu finden sind. Schließlich versucht es Elena Frenademetz aber trotzdem: Ladinsich sei ihrer Meinung nach weit weniger melodisch als die meisten anderen Sprachen Mitteleuropas. Trotzdem aber klingen die verschiedenen Sätze sehr kunstvoll, selbst wenn Ladinisch eine sehr harte, kraftvolle Sprache sei. Das sei vielleicht am ehesten damit zu erklären, so Frenademetz, dass die Ladiner selbst schon damals in einer harten, rauen, aber auch wunderschönen Bergwelt lebten. In einer Welt voller furchteinflößender Felsgiganten, aber auch lieblichen Blumenwiesen. In einer Welt voller warmer Sonnentage und langer, dunkler Wintermonate. Eben in der kontrastreichen Welt der Dolomiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr zur Linguistik in Alta Badia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sich vor Ort für die Sprache interessiert, sollte unbedingt das Museum Ladin Ciastel de Tor, in St. Martin in Thurn besuchen. Es befasst sich neben der Geschichte und Gegenwart der Region ganz besonders mit der Sprache, welche nicht nur als Bindeglied der verschiedenen Täler, sondern auch als wichtiger Bestandteil der ladinischen Identität angesehen wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Museum Ladin Ciastel de Tor
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Torstraße 65 | 39030 St. Martin in Thurn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            info@museumladin.it |
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.museumladin.it"&gt;&#xD;
      
           www.museumladin.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEL +39 474 524062
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ladinisch-1.jpg" length="511995" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 06:26:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/bun-de-co-vara-pa</guid>
      <g-custom:tags type="string">ALP-LINES,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ladinisch-1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ladinisch-1.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>La Crusc</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/la-crusc</link>
      <description>Das Skigebiet La Crusc ist eigentlich nur der nördlichste Ausläufer der Dolomiti Superski Region. Eingebettet zwischen den Naturparks Fanes-Sennes-Prags und Puez-Geisler lebt es jedoch nicht von gigantischen Pisten, sondern viel mehr von der Schönheit der Natur, natürlich von dem kleinen Kirchlein an seinem oberen Ende, einem wirklich magischen Ort, von bodenständiger, regionaler Küche und den Menschen, die seit Generationen Alta Badia zu dem machen, was es ist: Ein wahres Paradies!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein kleines Paradies in Alta Badia
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Skigebiet La Crusc ist eigentlich nur der nördlichste Ausläufer der Dolomiti Superski Region. Eingebettet zwischen den Naturparks Fanes-Sennes-Prags und Puez-Geisler lebt es jedoch nicht von gigantischen Pisten, sondern viel mehr von der Schönheit der Natur, natürlich von dem kleinen Kirchlein an seinem oberen Ende, einem wirklich magischen Ort, von bodenständiger, regionaler Küche und den Menschen, die seit Generationen Alta Badia zu dem machen, was es ist: Ein wahres Paradies!
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel, so wie sie es hier jährlich an 300 Tagen tut. Es ist frühlingswarm, aber nicht zu heiß, so dass die Pisten den ganzen Tag hervorragende Verhältnisse aufweisen. Ein perfekter Tag! Dabei sind wir nicht nur zum Skifahren da: Wir wollen das kleine Skigebiet erkunden, mitsamt seinen versteckten Schmankerln und berühmten Highlights.
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           Das erste Highlight ist nicht zu übersehen: Der 2907 Meter hohe Heiligkreuzkofel, ladinisch Sas dla Crusc genannt. Geräuschlos schweben wir mit der Gondel direkt auf seine ungeheure Westflanke zu. Gut sind von hier aus die unzähligen Schichtungen des Gesteins zu erkennen. Mehr als 800 Meter türmen sie sich über unseren Köpfen auf, haben viele Meter überhängende Felsvorsprünge entstehen lassen. Die Wand ist nicht nur hoch, sondern auch weit mehr als einen Kilometer breit. Ein echtes Labyrinth, durch das Reinhold Messner gleich mehrmals einen völlig neuen Weg eröffnete – wenn man hier überhaupt noch von „Weg“ sprechen kann: Seine Route über den berühmten Mittelpfeiler galt lange Zeit als eine der schwierigsten Routen überhaupt. Zehn Jahre lang blieb dieses Meisterwerk unwiederholt. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir müssen schon kräftig den Kopf in den Nacken legen, um die schiere Größe dieses Bollwerks fassen zu können. Dabei entdecken wir einen jungen Steinadler, der den Aufwind in der Felswand zu nutzen weiß. Ein majestätischer Anblick, der uns auf der anderen Seite des Grödnerjochs, bei der Wildtierwanderung mit Roman leider noch verwehrt geblieben ist.
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           Unter den Felsen des Heiligkreuzkofels steht eine uralte Kirche. Schon vor mehr als 1000 Jahren bauten Mönche hier eine erste Kapelle und auch wir scheinen die Magie zu spüren, welche die Menschen vor so langer Zeit zu dieser Arbeit veranlasste. Die Geschichte dieses Ortes ist spannend. Da ist die Rede von heidnischen Kulturstätten, von einer Entweihung der Kirche, vom zeitweißen Verfall und schließlich von einer neuen Blüte: Heute ist dieses Postkartenmotiv ein beliebter Anlaufpunkt für Skifahrer, die eine deftige Einkehr suchen. Von der Bergstation des Lifts müssen zwar noch einige Meter zurückgelegt werden. Doch dadurch liegt der Ort auch ein klein wenig versteckt und darf Schritt für Schritt entdeckt werden. Er gab dem Skigebiet seinen Namen. Die Silhouette des kleinen Kirchleins ziert hier jeden Skipass, jede Fahne, jedes Schild. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Legende nach hätte diese Kirche eigentlich ganz wo anderes gebaut werden sollen. Während den Bauarbeiten am ursprünglich angedachten Ort aber verletzten sich die Handwerker immer wieder aufs Neue. Ihr Blut tropfte auf die Holzspäne, die wiederum von weißen Tauben aufgesammelt und davongetragen wurden. Das wiederholte sich derart häufig, dass die Handwerker anfingen, den weißen Vögeln hinterherzulaufen. Dabei entdeckten sie, dass die Tauben all die Späne an einem wunderbaren Ort unter den Wänden des Heiligkreuzkofels gesammelt hatten. Das veranlasste schließlich die Menschen, die Kirche hier oben zu errichten. Eine schöne Sage, die überhaupt nicht so weit hergeholt scheint, wenn man selbst vor Ort steht und seinen Gedanken freien Lauf lässt.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gasthaus nebenan, das Heiligkreuz-Hospiz, wird mittlerweile schon in fünfter Generation betrieben. Wo früher Pilger und Reisende Unterschlupf fanden, sitzen heute Skifahrer und lassen sich von Wirt Erwin Irsara die Getränke an den Tisch bringen. Mit Mitte 70 steht er noch immer jeden Tag hinter der Theke und gönnt sich höchstens in einer ruhigen Minute ein belegtes Brot, natürlich nicht ohne einen kräftigen Schluck Rotwein. 
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           Im Sommer kann man hier auch in urigen Zimmern übernachten und zwischen legendärem Kaiserschmarren mit Preiselbeeren oder aber auch dem besten Wiener Schnitzel weit und breit wählen. Insgesamt ergibt das alles ein Bild Südtirols, wie es schöner nicht hätte gemalt werden können. Es ist ein kleines Paradies hier oben, einfach etwas ganz Besonderes. Ein Paradies in eindrucksvoller Gebirgslandschaft, an dem wirklich jeder die Magie des Ortes spüren kann!
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      <pubDate>Thu, 14 Apr 2022 13:51:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Weniger ist mehr!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/weniger-ist-mehr</link>
      <description>Ein übergroßer Luis Trenker steht am Straßenrand, als wir dem Grödner Bach folgend durch St. Ulrich fahren. Wenig später passieren wir einen gigantischen menschlichen Kopf, der aus über 50 Einzelteilen zusammengefügt wurde. Links und rechts der Straße reiht sich fast schon eine Holzschnitzerei an die andere und wirklich an jeder Ecke sind interessante Kunstwerke zu entdecken. Hier im Grödental, also direkt nördlich der berühmten Kulisse von Lang- und Plattkofel, lebt die uralte Tradition der Holzschnitzerei. Man ist spürbar stolz darauf – denn immerhin wurde das Tal dadurch weltberühmt!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem Holz der Zirbelkiefer schnitzten die Menschen im Val Gardena seit hunderten von Jahren Figuren aller Art.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein übergroßer Luis Trenker steht am Straßenrand, als wir dem Grödner Bach folgend durch St. Ulrich fahren. Wenig später passieren wir einen gigantischen menschlichen Kopf, der aus über 50 Einzelteilen zusammengefügt wurde. Links und rechts der Straße reiht sich fast schon eine Holzschnitzerei an die andere und wirklich an jeder Ecke sind interessante Kunstwerke zu entdecken. Hier im Grödental, also direkt nördlich der berühmten Kulisse von Lang- und Plattkofel, lebt die uralte Tradition der Holzschnitzerei. Man ist spürbar stolz darauf – denn immerhin wurde das Tal dadurch weltberühmt!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenig später halte auch ich einen Stechbeitel in der Hand. Zwar weit weniger geschickt als noch Florian Rabanser vor mir, aber das Grundprinzip habe ich schon mal verstanden: Die spätere Form ist eigentlich schon längst im Holz. Ich muss sie nur freilegen! Für den ersten Versuch soll es ein Relief einer Forelle sein. Eine freistehende Statue wäre in dem halbtägigen Schnitzkurs ohnehin nicht fertigzustellen. Außerdem tun sich Anfänger leichter, wenn das Holzstück eine ständig ebene Grundfläche aufweist und das Werkstück flach auf dem Tisch liegt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So einfach das Grundprinzip auch scheinen mag, es birgt eine große Gefahr. Schnell merke ich, dass Schnitzen eine Einbahnstraße ist. Es gibt nur eine Richtung: Das Holz muss weg! Einmal abgestemmte Holzspäne sind für immer verloren. Abgesplitterte Ecken, ausgefranste Fasern, hier und da ein Schlag zu viel. Fehler können nur mit einem guten Auge und einer gesunden Portion Kreativität korrigiert werden – wenn überhaupt! Immer wieder rutscht mir deswegen fast das Herz in die Hose. Florian aber beruhigt mich, schlägt mit Beitel und Holzhammer kraftvoll auf meine Forelle ein, so dass die Späne meterweit davonfliegen. Wieder einmal kann ich nur staunen. Mit nur drei Schlägen gelang dem Künstler etwas, wofür man ganz offensichtlich ein genau geschultes Auge braucht.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass die Schnitzerei im abgelegenen Val Gardena eine so lange Tradition hat, ist kein Zufall. Im Winter gab es hier schlicht nichts anderes zu tun. Die Tage waren kurz, die Nächte kalt und so machte man sich schon früh Gedanken, wie man sich in dieser entbehrungsreichen Zeit etwas dazuverdienen könnte. Ein glückliches Zusammenspiel entstand durch die hier recht häufig wachsende Zirbelkiefer. Ihr Holz ist weich, duftet ganz vorzüglich und ist geradezu ideal für Schnitzereien aller Art. Um 1600 wurde dann das erste Mal ein Zirbenholz in künstlerische Form gebracht. Die Tradition war geboren. Einige Jahrzehnte später gab es schon berühmte Künstler mit besonderem Talent. Sie trieben die damals noch junge Tradition weiter und weiter an, bis im 18. Jahrhundert die Holzschnitzerei Haupteinnahmequelle des Tals war. 1976 eröffnete der Handwerksmeister Otto Ferdinando Rabanser eine kleine Werkstatt in St. Ulrich. Sein Sohn steht heute vor mir und bringt mir das Handwerk näher. Der Künstler ist dabei kein Mann vieler Worte. Das meiste aber lernt man von einem Meister ohnehin beim Zuschauen.
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Forelle nimmt leider nur langsam Form an. Mein größtes Problem liegt eindeutig an einer mangelnden Vorstellungskraft: Was passiert, wenn dieses Stück Holz fehlt? Wenn ich dort noch etwas wegnehme? Hier noch einen Millimeter und vielleicht noch dort? Wortlos nimmt mir da Florian das Werkzeug aus der Hand. Er hat mein Problem gleich erkannt und löst es einmal mehr mit zwei kräftigen Hieben. Weniger ist mehr. Noch weniger wäre dafür aber auch wieder nichts. Genau das Zwischending zu finden ist wohl die wahre Kunst.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir gefällt dieses Handwerk auf Anhieb. Es bereitet Freude zu sehen, wie aus einem kantigen Holzklotz langsam eine Form entsteht. Trotzdem spüre ich aber schnell, dass der Job keiner ist, wie jeder andere. Rücken und Oberarme kennen die Bewegungen der vergangenen Stunden nicht und beginnen schon bald zu schmerzen. Das vergehe mit der Zeit, beruhigt mich Florian, der hinzufügt, dass das lediglich ein Anfängerfehler sei.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der talentierte Schnitzer hat gut reden: Fünf Jahre dauert die Ausbildung in der Landesberufsschule für das Kunsthandwerk in St. Ulrich. Eine lange Zeit – für einen Beruf, in dem man seinen Unterhalt hart erarbeiten muss. Aber auch wenn Florian es weit gebracht hat, seine Statuen schon in der ganzen Welt verbreitet sind, teilweise sogar von Papst Benedikt XVI. persönlich geweiht wurden: Um reich zu werden hat im Val Gardena noch nie jemand auf ein Stück Zirbenholz geschlagen!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/schnitzen-09-220ff4f5.jpg" length="1292863" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 11:36:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das was ist</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-was-ist</link>
      <description>Zwischen uraltem Brauchtum, lebendiger Kultur und traditionellem Kunsthandwerk, kann man sich im Grödental auch ganz wunderbar auf das konzentrieren was ist. Auf das, was schon immer da war: Die Natur!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen uraltem Brauchtum, lebendiger Kultur und traditionellem Kunsthandwerk, kann man sich im Grödental auch ganz wunderbar auf das konzentrieren was ist. Auf das, was schon immer da war: Die Natur!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Winter ist gerade erst vorüber. Im Langental aber, dem kleinen Seitental nördlich des Ortes Wolkenstein, liegt noch immer knietief der Schnee. Nicht mehr pulvrig, dafür aber fest, gerade so vereist, dass er das Gewicht unserer Körper trägt. Es ist kalt. Und obwohl die Sonne schon ihre ersten Strahlen ins Tal werfen konnte, geben uns die scharfkantigen Metallketten, die uns Roman über die Wanderschuhe zog, den nötigen Halt. Trotzdem zieht der schnauzbärtige Grödener noch einen Holzschlitten hinter sich her. Sicher ist sicher…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind auf der Suche nach den Wildtieren des naturbelassenen Langentals. Naturbelassen? Oh, ja! Am Taleingang findet man noch eine kleine Materialseilbahn, welche die 2312 Meter hohe Steviahütte versorgt. Danach kommt auf den ersten Blick nicht mehr viel. Eigentlich nichts. Wanderführer Roman wird uns aber noch eines Besseren belehren. Der 66-jährige hat den größten Teil seines Lebens hier verbracht, kennt jeden Stein, jedes Tier. Als Jäger hat er ohnehin einen besonderen Bezug zur heimischen Natur. Und als Wildaufseher zeigte er schon Interessenten sein Langental, lange bevor es den Beruf des Wanderführers überhaupt gab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass Roman also diesen Job schon ausgesprochen lange macht, dabei aber auch noch große Freude hat, lässt er uns schon auf den ersten Metern spüren: Humor gehört für den Naturfreund offensichtlich ganz unbedingt zu einer erfolgreichen Wanderung dazu. Ob wir heute tatsächlich ein Wildtier sehen können, wird da fast schon zweitrangig. Roman erklärt, erzählt und informiert über jede noch so kleine Kleinigkeit am Wegesrand. Und wir lauschen ihm. Eben weil Roman die Gabe besitzt, alles so zu erzählen, dass man einfach zuhören muss!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein größtes Interesse gilt den Steinadlern hier im Tal. Die majestätischen Greifvögel beobachtet er besonders gerne – wofür ihm kein Aufwand zu groß ist. Oft erklimmt er dafür einen der spitzen Felstürme, die auf beiden Seiten des Tales in den Himmel ragen, um von dort mit einem Spektiv, also einem monokularen Fernrohr, die gegenüberliegenden Felswände abzusuchen. Dabei ist „suchen“ eigentlich das falsche Wort. Roman weiß ganz genau wo sich die Tiere aufhalten. Wo sich ihre Horste befinden. Und meistens weiß er auch, wo sich das Brutpaar dieses Mal niedergelassen hat. Denn von den vielen Horsten im Langental, ist immer nur eines in Benutzung. Und zwar vom einzigen Brutpaar des gesamten Tales! Das zeigt nicht nur, wie groß die Reviere dieser Tiere sind, sondern auch, wie wenige es demnach im Alpenraum überhaupt gibt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/roman-06.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Fernglas zeigt uns Roman jene Horste, die man vom Tal aus gut erkennen kann. Gigantische Nester sind das, in senkrechten Felswänden. Doch auch wenn ihre Größe beeindruckend ist, so gehen sie in der schieren Weite der umliegenden Wände völlig verloren. Erst da merken wir, wie groß, wie weit das kleine Lan-gental doch eigentlich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roman weiß vieles über diese Berge. Nicht nur über die Adler, sondern beispielsweise auch über die Spechte, die Hasen, oder auch den Wolf. Um Letzteren von den Weideflächen der Steviahütte fernzuhalten, zeigt er uns einen Zaun, der in schwindelerregender Höhe in einem der engen Felsrinnen verbaut wurde. Auch hier im Langental nimmt also die Natur ihren Lauf und stößt dort wo der Mensch ist auf Grenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Roman weiß aber beispielsweise auch die vielen Namen der einzelnen Bergspitzen des Langentals. Die meisten davon seien schon fast in Vergessenheit geraten, auf kaum einer Karte noch verzeichnet, weswegen sich Roman mit einigen Kollegen die Mühe gemacht hat, jeden der fast unzähligen Gipfelnamen zu notieren. Denn wenn er es nicht mache, so erzählt er uns, dann mache es ja niemand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf unserer Wanderung lernen wir so enorm viel über die hiesige Bergwelt. Wir lesen anhand der Ringe eines Gamshorns das Alter des Tieres ab. Wir erkennen die Fährte eines Schneehasen. Wir passieren riesige Felsbrocken, die der Gletscher vor tausenden von Jahren vom Berg hier herabgetragen und glattgeschliffen hat. Und dann sehen wir tatsächlich noch das gesuchte Wildlife: Ein Rudel Gämsen genießt auf der Sonnenseite des Tals die Frühlingswärme und versucht zwischen den Schneefeldern etwas essbares zu erhaschen. Durch Romans Spektiv können wir sie wunderbar beobachten, auch wenn uns dabei einmal mehr eindrucksvoll klargemacht wird, wie weit die Tiere doch noch von uns entfernt sind. Wunderschön ist dieser Anblick aber allemal!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Guide schenkt uns eine Tasse Tee ein. Er schmeckt nach Wildbeeren, die Roman selbst hier im Tal gesammelt hat. Im Sommer, so strahlt er uns an, müssen wir unbedingt noch einmal kommen. Wenn die Blumen blühen. Wenn die Wiesen saftig grün dastehen. Und wenn Felskletterer im festen Dolomitgestein den Gipfeln entgegenstreben. Für Roman, der die Wände so gut kennt wie kaum ein anderer, der sich schon vor Jahrzehnten in ihnen zu den Adlerhorsten abgeseilt hat, bietet aber jede Jahreszeit ihren ganz eigenen Reiz. Und zu lernen, gäbe es ja ohnehin immer etwas.
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/roman-04.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wir den Rückweg antreten, zeigt Roman nach links, in die schattigen Wände unterhalb des Mont de Sëura. An einem gefrorenen Wasserfall können wir vier bunte Punkte erkennen: Eiskletterer, die ähnlich wie vorher schon die Adlerhorste kaum wieder zu finden sind, hat man sie erst aus den Augen verloren. Hinter ihnen ragt der Gebirgskamm der Cirspitzen in den Himmel. Wie der gezackte Rücken eines Drachens legt sich dieser übers Grödner Joch. Blickt man dagegen aus dem Tal hinaus, dominiert der berühmte Langkofel das Bild. Auch den kennt der passionierte Bergsteiger nur zu gut. Von früher, als er dessen Nordwand im Alleingang durchstieg. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder zücke ich mein Fernglas und frage mich, wo in aller Welt in diesem Felslabyrinth eine Route denkbar wäre. Doch Roman, der damals noch von Beruf Holzschnitzer war, weiß, wie es damals nun mal war: „Wenn mir die Berge früher die Hand reichten, dann nahm ich sie an!“ Wohlwissend, welchen Gefahren er sich in seinen Heimatbergen und den Gipfeln der Welt schon ausgesetzt hat, spielt er seine Solotour am Langkofel trotzdem lieber etwas runter. Das hätten damals doch alle gemacht. Die Berge waren schließlich immer schon da. Und außerdem sei das ja eine ganz andere Geschichte, die er uns aber sehr gern ein andermal erzählen würde. Dann stellt er sich mit dem rechten Fuß auf die linke Kufe seines Schlittens, schiebt sich an, als würde er auf einem Tretroller stehen, und saust geschickt ins Tal. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 04:55:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-was-ist</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Der König am Tisch</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-koenig-am-tisch</link>
      <description>Die südtiroler Berge sind in der Region noch verhältnismäßig sanft, bis zur halben Höhe bewaldet, mit darüberliegenden Wiesen, die zu dieser Jahreszeit noch unter einer gleißend hellen Schneedecke begraben liegen. Es ist ein typischer Frühlingstag in Brixen. Unten am Stadtrand ist schon T-Shirt-Wetter und noch bevor Benjamin Profanter uns empfängt, vernehmen wir einen aromatischen Duft. Erst dann schütteln wir die kräftige Hand des Bäckers, der stilecht mit weißer Haube vor seiner Bäckerei steht und ohne Umschweife zum Thema kommt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benjamin Profanter backt Brot. Das klingt nicht
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           sonderlich erwähnenswert – ist es aber doch.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die südtiroler Berge sind in der Region noch verhältnismäßig sanft, bis zur halben Höhe bewaldet, mit darüberliegenden Wiesen, die zu dieser Jahreszeit noch unter einer gleißend hellen Schneedecke begraben liegen. Es ist ein typischer Frühlingstag in Brixen. Unten am Stadtrand ist schon T-Shirt-Wetter und noch bevor Benjamin Profanter uns empfängt, vernehmen wir einen aromatischen Duft. Erst dann schütteln wir die kräftige Hand des Bäckers, der stilecht mit weißer Haube vor seiner Bäckerei steht und ohne Umschweife zum Thema kommt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch liegt das kleine Versuchsfeld am Brixener Stadtrand brach. Bald schon aber werden hier wieder Anbauversuche stattfinden, welche der Ideen-Bäcker gemeinsam mit der Landesversuchsanstalt durchführt. Neben Getreide, wird hier dann natürlich auch etwas Gemüse wachsen. Salate, Tomaten und Co. Eben das was man gerne mal aufs Brot legt und das, was Profanters selbst verbrauchen. Dahinter blüht, alle Jahre wieder, eine Bienen- und Insektenweide. Den Bäckereibetrieb selbst führt Profanter nun schon in dritter Generation – viele Jahre, in denen sich viel verändert hat. Heute ist die Bäckerei biozertifiziert. Das sei zwar nichts Besonderes mehr, fügt Profanter hinzu, während er uns einen italienischen Kaffee reicht. Doch war Profanters Betrieb die erste Bäckerei Südtirols mit einem solchen Zertifikat. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutete auch, dass Benjamin Profanter zwei Mal backen lernen musste. „Heute verblöden ja die Bäcker und verlernen ihr schönes Handwerk!“ Profanters Meinung zu der mittlerweile oft üblichen Produktion ist also eindeutig – und sie ist meilenweit von dem entfernt, was man in der hiesigen Backstube unter Handwerk versteht. Wenig später dürfen wir uns selbst ein Bild machen. Die Naturbackstube Profanter ist aktuell Südtirols einziger Bioland-Bäcker. Und da für gutes Vollkornmehl schließlich auch das ganze Korn verarbeitet wird, muss es naturbehandelt und von höchster Qualität sein. Nur so kann bekömmliches Brot produziert werden. Das ist zwar etwas teurer, aber der Ernährungstrend geht immer mehr in Profanters Richtung. „Die Menschen bezahlen für ein gutes Produkt gerne mehr. Früher fuhr manch einer ja sogar mit dem Porsche zu Aldi – das ändert sich gerade.“ Außerdem: Wer billig kauft, kauft zwei Mal! Das erste Mal in der heute üblichen Massenproduktions-Bäckerei, und das zweite Mal in der Apotheke. Denn unser Körper hat mit unsinnigen Zusatzstoffen, Gluten, Säureregulatoren und technischen Enzymen zu kämpfen. All das, damit das Brot noch schneller, noch günstiger hergestellt werden kann. Dabei zahlen wir dafür letztendlich dennoch einen sehr hohen Preis.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass es anders geht, zeigt uns Profanter in seinem Betrieb nur zu gerne selbst. Dabei ist sofort zu spüren, dass für den „Bionier“, wie er schon bezeichnet wurde, Mehl keineswegs nur weißes Pulver ist! Die Bäckerei verwendet ausschließlich Naturmehle und mahlt ihr Vollkornmehl sogar selbst. In den Silos lagert dann dieses weiße Gold, neben anderen Schätzen. Zum Beispiel neben Khorasan, dem teuersten Getreide der Welt. Der Bäckermeister kann ganze Geschichten über den Anbau und die Weiterverarbeitung dieses Korns erzählen, war selbst schon in Amerika, um mehr darüber zu lernen. Neben diesem Exot geht es aber in der Backstube größtenteils sehr bodenständig zu. Und natürlich hat auch hierzu der Bäcker aus Leidenschaft ein umfangreiches Wissen. Das ist übrigens auch der Grund, warum er nicht nur interessierten Journalisten wie uns, sondern auch Schulklassen gerne eine Führung durch seine Bäckerei gibt: Für Gutes braucht es meist nicht besonders viel. Hauptzutat aber ist immer die Zeit!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schneller bedeutet eben auch billiger – zumindest gilt das für die allermeisten Teile unserer heutigen Wirtschaft. Wer sich dem widersetzt, muss kreativ werden. Und das ist die Familie Profanter. Benjamins Vater zum Beispiel hat das erste maschinell erstellte Schüttelbrot erfunden. Die leckeren kleinen Cracker kommen dem berühmten südtiroler Fladenbrot geschmacklich schon sehr nahe, auch wenn es mit dem Original nur wenig zu tun hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum das Schüttelbrot Schüttelbrot heißt, wollen wir da von Profanter wissen. Der weiß aber gleich, dass Erklärungsversuche hier nicht weit führen, und zeigt uns lieber, was Sache ist: Ein rundes Holzbrett, dick mit Mehl bestreut, auf das ein zähflüssiger, klebriger Teig gelegt wird. Jede nun folgende Berührung mit der Hand oder einem anderen Gegenstand, würde den Teigfladen zerdrücken und völlig unbrauchbar verkleben. Wie aber wird aus dem Teig dann ein nur wenige Millimeter dünnes Schüttelbrot?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benjamin Profanter dreht geschickt das Holzbrett in seinen Händen. Zeitgleich zieht er es immer wieder nach unten weg und lässt die klebrige Masse auf der dann schräg gehaltenen Tafel wieder aufschlagen. Diesen Vorgang wiederholt er einige Male, bis innerhalb weniger Sekunden das Schüttelbrot ausgeschüttelt ist. Auch wir versuchen das, müssen aber nach wenigen Versuchen und einer Handvoll zerknäulter Teigfladen das Handtuch werfen. Was so leicht aussieht, ist echtes Handwerk und will gelernt sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann kommen die Brote in den Ofen. Das verströmt sofort einen köstlichen Duft, vor allem wegen dem Ziegenkraut, dem Fenchel und Kümmel, den Bergkräutern, die der Bäcker hier aus der Region bezieht. Die Kräuter wachsen zwischen 1400 und 1500 Metern, ungefähr da, wo momentan noch die Schneegrenze ist. Sicher wachsen die Pflanzen so weit oben langsamer und gedrungener, merkt er an. Doch das führt nur zu einem noch intensiveren Geschmack, weswegen Profanter froh ist, nicht nur regionale, sondern auch qualitativ hochwertige Zutaten direkt von hier beziehen zu können. So, wie man es schon vor hunderten von Jahren gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Während unseres Besuchs, während das Schüttelbrot im Natursteinofen backt, erzählt der Ideen-Bäcker viel aus der Geschichte Südtirols. Schließlich ist das Schüttebrot selbst fast schon ein Relikt längst vergangener Zeit, das in der rauen Bergwelt dank seiner Haltbarkeit schon früh eine wichtige Rolle spielte. Heute wächst zum Glück wieder das Traditionsbewusstsein und Bäckereien wir die Naturbackstube Profanter genießen ein großes Interesse. Kunden sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Hotels und Restaurants überall in Südtirol.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/profanter-06.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Benjamin Profanter arbeitet daran, dass das auch so bleibt. Denn wenn es nach ihm geht, sollte das Brot der klare König am Esstisch sein. Und da spricht auch gar nichts dagegen, wenn es so gesund, nachhaltig und geschmacklich intensiv gebacken wird, wie bei Profanters in Brixen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/profanter3-5d0e8908.jpg" length="1905379" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 05:44:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-koenig-am-tisch</guid>
      <g-custom:tags type="string">ALP-LINES,Links</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Meine Couch sind die Berge!"</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/meine-couch-sind-die-berge</link>
      <description>Wir treffen Pauli Trenkwalder im Ridnauntal der Gemeinde Ratschings. Von hier ist es nur noch ein Steinwurf hinüber ins benachbarte Pflerschtal, wo der Psychologe gemeinsam mit seiner Frau und Tochter lebt. Der sportliche Südtiroler sitzt uns mit langen, lockigen Haaren und wachen Augen gegenüber. Dabei erzählt er, wie er zwei auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Berufe vereint, welche Vorteile die Natur bietet, wenn man sie nur als Arbeitsplatz zulässt. Und er erzählt, dass seine eigentliche Aufgabe nicht das Erzählen, sondern vielmehr das Zuhören ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychologe und Bergführer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauli Trenkwalder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Portrait
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/20211224DSC01964-Pauli_Trenkwalder-042b15f1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir treffen Pauli Trenkwalder im Ridnauntal der Gemeinde Ratschings. Von hier ist es nur noch ein Steinwurf hinüber ins benachbarte Pflerschtal, wo der Psychologe gemeinsam mit seiner Frau und Tochter lebt. Der sportliche Südtiroler sitzt uns mit langen, lockigen Haaren und wachen Augen gegenüber. Dabei erzählt er, wie er zwei auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Berufe vereint, welche Vorteile die Natur bietet, wenn man sie nur als Arbeitsplatz zulässt. Und er erzählt, dass seine eigentliche Aufgabe nicht das Erzählen, sondern vielmehr das Zuhören ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pauli lebt schon immer hier, nahe dem Brenner, in den Südtiroler Bergen. Was zuerst da war, möchten wir von ihm wissen: Der Bergsteiger in ihm, oder der Psychologe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Leidenschaft, das Interesse war von beidem da. Das eine war ein Studium. Das andere entwickelte sich aus einer Leidenschaft. Aus dem Klettern. Aus dem Bergsteigen. Aus dem Tun.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und so dauerte es nicht lange, bis der junge Trenkwalder sich fragte, ob man davon nicht auch leben könne. Mit vielen Freunden und Bekannten, die entweder noch in der Bergführerausbildung oder schon ausgebildet waren, sah er einen Weg. Quasi zweigleisig schloss er beides ab. In München folgte eine systemische Ausbildung, in Österreich eine klinische und gesundheitspsychologische Ausbildung. Und dann kombinierte der Bergfreund, was seiner Meinung nach ohnehin gar nicht so weit voneinander entfernt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Meine Couch sind die Berge. Ich bin zwar immer noch ganz klassisch rein als Bergführer und im Lehrteam des Deutschen Alpenvereins als Ausbilder unterwegs, aber eben auch als Psychologe. Mit den Menschen, die zu mir kommen, gehe ich dann raus – in die Berge.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Italien, Deutschland, Schweiz: Paulis Werdegang ist fast im ganzen Alpenraum verstreut. Er ist ein Macher. Energiegeladen. Und zweifelsfrei mit einem festen Willen. Die Kombination Bergführer und Psychologe gäbe es ja nicht oft, so sagt er. Aber die Kombination macht eben auch Sinn!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Am ehesten lässt sich das vielleicht mit einem Zitat einer meiner Kundinnen beschreiben. Die leidenschaftliche Skifahrerin sagte mir auf einer Skitour, dass sie glaube, wenn ihr Herz aufgehe, wie in diesem Moment kurz vor der pulvrigen Abfahrt, dann gehe ja auch viel leichter etwas in dieses Herz hinein!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/20211205DSC01745-Pauli_Trenkwalder-8efa25ba.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer sind die Menschen, die Trenkwalder aufsuchen? Und was kann er für sie tun? Der Bergpsychologe beschreibt auf diese Frage sein Tun als niederschwelliges, psychologisches Angebot. Wer berufliche oder private Entscheidungen treffen muss, wer so etwas gerne extern besprechen möchte, der ist bei Pauli genau richtig aufgehoben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich sind das Menschen, die ohnehin schon einen großen Bezug zu den Bergen haben. Und draußen auf Tour, ist die psychologische Arbeit Trenkwalders keine andere als die eines ganz gewöhnlichen Psychologen. Doch ist es die Natur, die Umgebung, oder viel mehr was wir Menschen in ihr sehen, was beiden Seiten einen enormen Vorteil bieten kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Oft sprechen wir dann über Stunden nichts. Das sind wertvolle Momente. Manchmal höre ich auch nur zu. Die Menschen, die zu mir kommen haben ja keine psychische Erkrankung. Sie brauchen keine Therapie, sondern eine Unterstützung, eine Hilfestellung in einer schwierigen Situation.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teambuilding. Waldbaden. Die Heilkraft der Natur. Mit all dem kann Pauli recht wenig anfangen – schließlich sei das ja kein Hokuspokus was er da mache. Was folgt, ist ein Erklärungsversuch. Das Setting, also der Rahmen, in welchem diese Gespräche stattfinden, sind die Berge. Da ist es erstmal zweitrangig, ob das nun ein Spaziergang, eine Bergwanderung, eine Kletter-, oder Skitour ist. Wichtig sei eben, dass einem das Herz aufgehe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An die eigenen Grenzen zu gehen sei dabei nicht nötig, meistens auch gar nicht förderlich. Viel wichtiger sei es, dass die Beziehungsebene zwischen dem Klienten und ihm passend ist, eine Ebene, auf der man etwas gemeinsam hat. Im besten Fall bewegt man sich auf der gleichen Wellenlänge. Diese Beziehungsarbeit ist ein wichtiger Teil seiner Aufgabe und gerade hier tun ihm die Berge einen großen Gefallen. Meistens kommen die Menschen mit einer positiven Grundeinstellung zu ihm. Immerhin geht es ja in die Berge, in ein Abenteuer, ins Vergnügen, oder einfach in den Urlaub. Das ist das Fundament.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Dazu kommt, dass wir nicht nur eine Stunde in einem Raum miteinander verbringen, sondern den ganzen Tag! Unterwegs ist es befreiend, wenn der Blick schweifen kann. Es gibt nicht diesen Druck: Was soll ich jetzt tun? Was soll ich jetzt sagen? Oft passiert zwischen meinem Gast und mir stundenlang scheinbar nichts. Doch der Schein trügt. Oft passiert genau in diesen Momenten sehr viel!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir philosophieren noch lange über Paulis Arbeitsweise. Über die Berge. Über die anspruchsvollen Erstbegehungen in weit entfernten Ländern, die ihm gelangen, lange bevor er als Ehemann und Familienvater ein neues Lebenskapitel eröffnete. Heute fotografiert er leidenschaftlich gerne. Natürlich das Lieblingsmotiv: Große Berge und kleine Menschen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Uns gegenüber sitzt ein interessanter Mensch, eine spannende Persönlichkeit, die ganz sicher gefunden hat, was sie glücklich gemacht hat. Denn auch das, so sagt er, muss man ja erstmal finden. Spüren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erleben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/20211205DSC01745-Pauli_Trenkwalder.jpg" length="554258" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 05:40:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/meine-couch-sind-die-berge</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Klein aber fein – seit über 70 Jahren!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/klein-aber-fein-seit-ueber-70-jahren</link>
      <description>Franz Haller steht in der Werkstatt vor einer surrenden Kardiermaschine. Das Gerät richtet die Schafwolle, genauer all ihre einzelnen Haare, in ein und derselben Richtung aus, was den nächsten Arbeitsschritt erleichtert: Das Spinnen. Auch das geschieht mithilfe einer alten, historisch anmutenden Maschine, die gleich nebenan steht. Längst gäbe es ja neue, viel effizientere Maschinen, aber davon will man hier im Passeiertal nichts wissen. Warum, erklärt mir Franziska Haller während einer kleinen Führung durch den Familienbetrieb.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Spinnradl in St. Leonhard in Passeier
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Franz Haller steht in der Werkstatt vor einer surrenden Kardiermaschine. Das Gerät richtet die Schafwolle, genauer all ihre einzelnen Haare, in ein und derselben Richtung aus, was den nächsten Arbeitsschritt erleichtert: Das Spinnen. Auch das geschieht mithilfe einer alten, historisch anmutenden Maschine, die gleich nebenan steht. Längst gäbe es ja neue, viel effizientere Maschinen, aber davon will man hier im Passeiertal nichts wissen. Warum, erklärt mir Franziska Haller während einer kleinen Führung durch den Familienbetrieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Großvater war es, der 1948 die Spinnerei eröffnete. Mutig genug investierte er in Maschinen und Geräte, die bis zum heutigen Tage nicht nur noch immer die gleichen sind, sondern sogar noch an derselben Stelle stehen wie damals. Das wenige Licht, das durch die Fenster in den Innenraum und somit auch auf Franz Hallers Arbeit strahlt, es ist also das gleiche wie schon vor siebzig Jahren. Es scheinen tatsächlich die Uhren stehen geblieben zu sein. Und allein das zeugt schon von der großen Liebe, welche die Familie Haller in ihre Arbeit steckt. Allein das ist dafür verantwortlich, dass es das Spinnradl heute überhaupt noch gibt. Denn hätte Franziska, die jüngste von insgesamt vier Geschwistern, den Betrieb nicht übernommen, gäbe es ihn heute nicht mehr. Die junge Südtirolerin aber hat schon mit Mitte zwanzig die Geschäftsführung übernommen. Weil sie ihrem Vater ohnehin oft unter die Arme gegriffen hat – und sie es nicht hätte mit ansehen können, wie sich die Arbeit zweier Generationen einfach in Luft auflöst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Spinnradl--2808-29.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das war die richtige Entscheidung“, lacht sie mir da entgegen und zeigt stolz, was im Spinnradl entsteht: Maßangefertigte „Jangger“. Die traditionellen Jacken aus der Wolle der hiesigen Bergschafe gehören nach Südtirol wie Schlutzkrapfen und Schüttelbrot. Früher, weil die Kleidungsstücke einfach unheimlich robust waren und überall ihre Verwendung fanden – ganz egal ob nun beim Skifahren, oder der Arbeit auf dem Hof. Mit der Zeit hat sich das geändert, erklärt mir Franziska. Als ihr Großvater die Spinnerei eröffnete, nach dem Krieg, als der Tourismus langsam aufkam und die Menschen mehr Geld hatten, gewann die Tradition, die alte Tracht, wieder an Wert. Heute hat jeder im Passeiertal einen „Psairer Sarner“, der auch wieder im Alltag, vor allem aber zu feierlichen Anlässen getragen wird. Daneben entstehen in der Werkstatt noch jede Menge weiterer Artikel. Mützen, Stirnbänder, Socken und Accessoires.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woher die Wolle stammt, frage ich Franziska mit Blick auf das farblich sortierte Naturprodukt, welches den Raum mit einem ganz eigenartigen Duft einhüllt. „Na, von hier“, lautet die Antwort. Die Schafzucht hat im Passeiertal nämlich schon eine ziemlich lange Tradition, weswegen Franziskas Lieferanten in der gesamten Region verteilt sind. Meist sind das ebenso kleine Familienbetriebe wie das Spinnradl, teils sogar mit nur sechs oder sieben Schafen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor Ort wird die angelieferte Wolle zuerst sortiert, dann gewaschen, kardiert und gesponnen. Man kann also im Spinnradl Verkaufsgeschäft, welches sich nur wenige Straßen von der Werkstatt entfernt befindet, auch einfach nur ein Knäul Wolle kaufen – meist in den üblichen Naturfarben: weiß, graumeliert und naturschwarz. Natürlich aber wird die selbstproduzierte Strickwolle auch an der Strickmaschine verstrickt. Diese Maschine ist genau so alt wie ihre Nachbarn, merkt Franziska an, leiste aber noch immer einen guten Dienst. Aus den so gestrickten Teilen, werden dann Einzelteile geschnitten, die Ränder vernäht und der Verschnitt für die kleinen Accessoires verwendet. So findet fast jeder Zentimeter Garn eine Verwendung in der Werkstatt. Nur was wirklich zu klein für eine sinnvolle Weiterverarbeitung ist, wird verschenkt. Beispielsweise an Schulen, die mit der Wolle Puppen ausstopfen oder andere kreative Ideen realisieren. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Tradition und das Handwerk aktuell wieder vermehrt wertgeschätzt werden, bestehe da nicht der Drang nach einer Expansion, will ich von Franziska wissen. Sie aber schüttelt den Kopf. Das Spinnradl ist das was vor uns steht. So war es schon immer. Und so soll es auch bleiben. Da spielt natürlich schon eine gute Portion Nostalgie und Alpenromantik mit, es gäbe aber auch praktische Gründe, so Franziska. Neue Maschinen sind zwar effizienter und können vollautomatisch betrieben werden, ohne dass ständig eine Arbeitskraft dabei sein muss. Doch die Geräte haben auch einen entscheidenden Nachteil: Die Wolle muss davor oft chemisch gereinigt werden, damit das Lanolin, das natürliche Fett des Tieres die Geräte nicht verklebt. Möchte man aber auf aggressive Chemie verzichten, was übrigens ein qualitativ hochwertigeres Endprodukt ermöglicht, da das Fett ganz besonders vorteilhafte Eigenschaften aufweist, müssen die Geräte regelmäßig aufwändig gereinigt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Lanolin haben die alten Maschinen in der Werkstatt des Spinnradls jedoch kein Problem. Sie arbeiten wie eh und je. Zwar etwas langsamer und mit größerem Aufwand, dafür aber mit dem gewünschten, hochwertigen Ergebnis. So wie es Franziska und ihren Kunden am liebsten ist. Naturnahe, ohne Chemie, nachhaltig und mit regionaler Wolle. Außerdem, so sagt sie noch, seien die Maschinen mit der Wolle, die im Tal produziert wird, ohnehin schon ausgelastet. Und um von außerhalb Wolle zuzukaufen, dafür habe Franziska schließlich nicht den Familienbetrieb ihres Vaters übernommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Benjamin Pfitscher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Spinnradl--2804-29.jpeg" length="2094564" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 07:05:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/klein-aber-fein-seit-ueber-70-jahren</guid>
      <g-custom:tags type="string">ALP-LINES,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Spinnradl+%2804%29.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Spinnradl--2804-29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Wir sind größer und stärker als jemals zuvor!"</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wir-sind-groesser-und-staerker-als-jemals-zuvor</link>
      <description>Wer durchs Ötztal reist, der kommt um den Namen Scheiber nicht herum. Vor allem im hinteren Teil, dem Gurglertal, das viele tausend Jahre als Sackgasse galt, war und ist die Familie Scheiber tätig. Heute floriert der Tourismus – und das Ötztal ist keine Sackgasse mehr. Hotelier, Skigebietsbetreiber, Museumsdirektor und Touristiker Alban Scheiber weiß, warum das so ist.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/gurgl_attila_alban_scheiber_01_17-9f5a0655.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer durchs Ötztal reist, der kommt um den Namen Scheiber nicht herum. Vor allem im hinteren Teil, dem Gurglertal, das viele tausend Jahre als Sackgasse galt, war und ist die Familie Scheiber tätig. Heute floriert der Tourismus – und das Ötztal ist keine Sackgasse mehr. Hotelier, Skigebietsbetreiber, Museumsdirektor und Touristiker Alban Scheiber weiß, warum das so ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Guten Morgen Herr Scheiber. Hier im Gurglertal hat ihre Familie echte Pionierarbeit geleistet. Wann war das und wie genau lief das ab?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war Ende des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurden die ersten Alpenvereine gegründet und mein Urgroßvater Martinus Scheiber war gemeinsam mit dem Mitbegründer des DAV Franz Senn, der auch Priester und Alpinist war, aktiv. Die beiden beschlossen schon früh, dass Schutzhütten gebaut werden sollten, da sie im Tourismus ein großes Potential für das Tal sahen. Dabei ging es übrigens noch ausschließlich um den Sommertourismus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet, dass es vor ihrem Urgroßvater kaum einen berginteressierten Touristen in der Region gab? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja. Es gab hier damals noch gar nichts. Keine Hütten. Keine Hotels. Auch die Timmelsjochstraße gab es noch nicht. Das änderte sich aber mit der Zeit, als die Talbewohner merkten, dass die Gäste, die in immer größerer Zahl zu uns kamen, gerne auch im Tal etwas zum Essen, zum Trinken und auch dort Schlafen wollten. So entstand zum Beispiel das Hotel Edelweiss in Obergurgl, das heute von Tanja und Lukas Scheiber in der vierten Generation betrieben wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben bereits die Timmelsjochstraße angesprochen. Sie verbindet das Ötztal über das 2474 hohe Timmelsjoch mit dem südtiroler Passeiertal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtig, weil mein Großvater Angelus dieses Projekt antrieb. Davor aber musste er sich noch um eine andere Straße kümmern: Damals führte die Straße vom Inntal ins Ötztal nämlich lediglich bis nach Sölden. Da war Schluss. Der Straßenausbau bis nach Hochgurgl war aber Voraussetzung für eine weitere touristische Erschließung, denn bis zu jener Zeit war das hintere Gurgtal üblicherweise nur mit dem Pferd erreichbar. Erst viel, viel später, aber auch wieder auf Initiative von Angelus, wurde die Timmelsjochstraße gebaut. Das war Ende der 50er Jahre. Er hatte gute Beziehungen zur Landesregierung und konnte so das nötige Geld auftreiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/gurgl_wandern_81_21.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist die Straße nicht nur eine wichtige Sommerverbindung zwischen Österreich und Südtirol, sondern auch ein beliebtes Ausflugsziel. Was aber waren die damaligen Beweggründe für so ein gigantisches Bauvorhaben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon im Krieg war auf der italienischen Seite eine Militärstraße angelegt worden, vor deren Vollendung aber der Krieg schon wieder zu Ende war. Dabei gab es schon zuvor sehr gute Beziehungen nach Italien, die vor allem geschäftlichen Hintergrund hatten. Das Timmelsjoch wurde immer schon gerne von Schmugglern als einfachster Übergang genutzt. Da von österreichsicher Seite ja damals schon die Straße bis hinauf nach Hochgurgl bestand, war eine Verknüpfung naheliegend. Ab dem Sommer 1968 war das Ötztal endlich keine Sackgasse mehr und man konnte das erste Mal nach Südtirol fahren. Allerdings nur für einige Tage – dann kam schon der erste Schnee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute sind Sie mit ihrem Zwillingsbruder Atilla in die Fußstapfen ihrer Vorfahren getreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das kann man so sagen, ja. Die Timmelsjochstraße war lange Zeit in öffentlicher Hand. Wir konnten aber später die Hauptanteile erwerben und endlich auch wieder in ihren Erhalt investieren. Die Straße war damals nämlich in desolatem Zustand. Wir haben Brücken saniert und asphaltiert. Und irgendwann kam der Gedanke, dass man ja nicht einfach eine Straße bauen kann, ohne deren Geschichte zu erzählen. So kamen wir zum Konzept der Erlebnisstraße, das sehr gut angenommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2015 wurde sogar oben am Pass ein Museum eröffnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, dabei ist es viel mehr als nur ein Museum. Das TOP Mountain Crosspoint besteht eigentlich aus vier einzelnen Bereichen: Es enthält eine Mautstation, ein Restaurant, das Museum und ist Teil einer Liftstation. Da mein Bruder und ich schon immer große Motorradfreunde waren und die Straße natürlich auch gerne von Bikern genutzt wird, war schnell klar, dass wir dort oben ein Motorradmuseum eröffnen wollten. 2016 war es schließlich so weit. Anfang 2021 aber wurden durch einen Brand großen Teile des Museums zerstört. Wir konnten jedoch bereits im selben Jahr wiedereröffnen – mit einer um 4500m² erweiterten Präsentationsfläche und jeder Menge neuer Attraktionen. Wir sind also größer und stärker als jemals zuvor!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/gurgl_tmmm_05_21.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile sind die Alpen gut erschlossen – für manche vielleicht sogar schon zu gut. Wie werden Scheibers zukünftig im Ötztal aktiv sein? Ist die Zeit der großen Bauwerke und Erschließungen nicht schon vorbei?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun, abgesehen vom Crosspoint haben wir in den letzten Jahrzehnten keine größeren Bauwerke errichtet – und selbst dort oben war schon eine Mautstelle, ein Lift und eine Würstchenbude. Wir konzentrieren uns also schon lange mehr auf den Erhalt und die Instandsetzung, als um eine echte Neuerschließung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich haben Sie aber recht. Es wird in Österreich zunehmend schwieriger neue Projekte zu realisieren. Man muss aber auch bedenken – auch wenn wir keine weiteren Großprojekte in Planung haben: Wenn man gar nichts mehr bauen darf, wäre das ein Stillstand. Und ein Stillstand ist gleichzeitig auch immer ein Rückschritt. Denn unterm Strich wollen alle ein modernes Skigebiet, eine moderne Hütte und eine moderne Straße.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klingt so, als hätten sie den umstrittenen Zusammenschluss der Ötztaler und Pitztaler Skigebiete begrüßt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man muss am Puls der Zeit bleiben, denn unsere Konkurrenz schläft nicht. Das gilt nicht nur für Österreich oder die Alpen, sondern für die ganze Welt – bis nach Amerika. Durchaus hätte ich also den Zusammenschluss begrüßt, der vor allem für unsere Nachbarn im Pitztal einen großen Fortschritt gebracht hätte. Stillstand ist aber wie gesagt Rückschritt. Gemeinsam mit meinem Bruder betreibe ich das Skigebiet Hochgurgl, welches mit dem Skigebiet Sölden übrigens nicht direkt verbunden ist und über einem Zusammenschluss mit dem Pitztal mit diesem auch nicht direkt verbunden gewesen wäre. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutet das, dass Sie gerne weitere Großprojekte realisieren würden – es aber nicht tun, weil Sie nicht dürfen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nein. Größere Bauwerke, neue Lifte und Restaurants sind nicht in Planung, nicht nur, weil wir dafür höchstwahrscheinlich gar keine Genehmigung mehr bekommen würden. Wir selbst wollen ja auch nicht die Berge zubauen und lieben unsere wertvolle Natur. Sie ist unsere wichtigste Ressource. So kümmern wir uns in Zukunft aus Überzeugung hauptsächlich um die Modernisierung und Erhaltung. Sicherlich muss hin und wieder mal ein Lift ersetzt, oder die Schneeanlage erneuert werden. Aber ich finde, dass das auch weiterhin möglich sein muss. Denn hier im Tal kann man nur vom Tourismus leben. Man muss wissen, dass es im Ötztal mittlerweile keine einzige andere Möglichkeit mehr gibt, wirtschaftlich zu überleben. Mein Urgroßvater erkannte das schon vor mehr als 150 Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Dank für das Interview und auch weiterhin viel Erfolg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Ötztal Tourismus (Roman Huber, Dagmar Gehm, Johannes Brunner)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           © Bergbahnen Obergurgl-Hochgurgl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/gurgl_sonnenaufgangsfarht_hohe_mut_04_18-0a592957.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 09:56:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wir-sind-groesser-und-staerker-als-jemals-zuvor</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von allem das BESTE!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/von-allem-das-beste</link>
      <description>Unsere Reise durch das Ötztal und weit darüber hinaus hat gerade erst angefangen. Dennoch sind wir uns sicher: Dies ist einer ihrer Höhepunkte! Der kantige Glaskasten vor uns ragt wie ein Kristall aus dem Frühlingsschnee und spiegelt seine Umwelt gleich mehrfach wider. Facette für Facette. In der Außenhaut des modernen Bauwerks entdecken wir Berge, Täler und blauen Himmel. Makellos steht es da, das Panoramarestaurant ice Q, auf dem Gipfel des wuchtigen Gaislachkogels in 3048 Metern Höhe. Einzig das Gipfelkreuz überragt uns und das Dach des Gebäudes. Darüber kommt nichts als glasklare, kalte Bergluft. Wir sind also bereits ganz zu Beginn unserer Reise am architektonischen, aber auch am topographischen Höhepunkt der Route angekommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das Ötztal verbindet, was zusammengehört
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Reise durch das Ötztal und weit darüber hinaus hat gerade erst angefangen. Dennoch sind wir uns sicher: Dies ist einer ihrer Höhepunkte! Der kantige Glaskasten vor uns ragt wie ein Kristall aus dem Frühlingsschnee und spiegelt seine Umwelt gleich mehrfach wider. Facette für Facette. In der Außenhaut des modernen Bauwerks entdecken wir Berge, Täler und blauen Himmel. Makellos steht es da, das Panoramarestaurant ice Q, auf dem Gipfel des wuchtigen Gaislachkogels in 3048 Metern Höhe. Einzig das Gipfelkreuz überragt uns und das Dach des Gebäudes. Darüber kommt nichts als glasklare, kalte Bergluft. Wir sind also bereits ganz zu Beginn unserer Reise am architektonischen, aber auch am topographischen Höhepunkt der Route angekommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/So-lden-+Gaislachkogel-+ICE+Q_Tirol+Werbung_Schwemberger+Christina_So-lden-1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht weit von hier, fast nur einen Steinwurf nördlich, liegt die Gampe Thaya. Die kleine Almhütte ist auf charmante Art und Weise das genaue Gegenteil des ice Q. Traumhaft gelegen, thront das urige Berghüttchen zwar mehr als 600 Meter über den Dächern Söldens, aber noch immer gute 1000 Meter unterhalb des Gaislachkogels. Je länger man die beiden Gebäude miteinander vergleicht, desto unterschiedlicher erscheinen sie. Glasfassaden, Metallstrukturen und sensationelle Architektur, treffen auf rustikales Bilderbuch-Alpenambiente. Doch ein Blick hinter die Kulissen eröffnet das eigentliche Herz dieser beiden Orte: Hier leben und arbeiten Menschen in der rauen, wilden Schönheit der Ötztaler Berge. Umzingelt von Gipfeln, umringt von Wanderwegen. Bergfreunde genießen die Ausblicke, kosten von regionalen Schmankerln und tauchen ein, in einen Sehnsuchtsort, der geradezu ihrer Fantasie entsprungen scheint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zugegeben: Meistens wird der Gaislachkogel nicht aus eigener Kraft erstiegen, denn vom Tal aus sind immerhin anderthalbtausend Höhenmeter zu überwinden. Lohnenswert ist die Bergtour aber allemal. Wenn die Aussicht von Schritt zu Schritt prächtiger wird und der Gaislachsee zu einer hochalpinen Abkühlung einlädt, sind die Mühen schnell wieder vergessen. Den Hochgebirgssee können aber auch Gondelnutzer genießen. Vom Aussichtspunkt erscheint er in einer fast perfekten Herzform, hinter der sich die Gletscherriesen von Seelenkogel, Hintere Schwärze und Hochfirst erstrecken. Bald schon werden wir diese Berge wieder sehen. Dann aber von der gegenüberliegenden Talseite, wo man dagegen wesentlich klangvoller von Cima delle Anime, Cime Nere und Monte Principe reden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/So-lden-+Gampe+Thaya-+alte+Hu-tte_Tirol+Werbung_Bauer+Frank_So-lden.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer die Gondel direkt aus Sölden hier herauf genommen hat, dem bietet sich aber noch ein weiterer Vorteil: Es bleibt genügend Zeit, um zu flanieren, gut zu speisen und zu staunen. Bond-Fans versetzen sich in Filmszenen des 2015 hier gedrehten Actionstreifens Spectre. Zwei Jahre später eröffnete man gleich nebenan die James Bond Erlebniswelt „007 Elements“ – ein weiteres Highlight fürs Auge, nicht nur für eingefleischte Filmfreaks! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bleibt aber auch genug Zeit, um Johann Obermosers Handschrift zu lesen. Der österreichische Architekt wirkte nämlich nicht nur am Bond-Museum, sondern gleich auch am gegenüberliegenden ice Q. Wer die Augen offen hält, stößt im Ötztal und der nähren Umgebung sogar noch häufiger auf seinen Namen. Er prägt so manches Stadt- und Landschaftsbild mit seiner klaren Linie. Seilbahnstationen, Museen, Schulen und Bürogebäude. Und immer wieder kann man hier oben nur staunen, wie sich die menschengemachte, zeitlose Bauart in eine derart archaische Urwelt einzugliedern vermag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eintausend Meter weiter unten, auf der Gampe Thaya. Die frühere Almhütte hatte nur einen einzigen Raum, in dem Mensch und Tier unter einem Dach wohnten. Über die Sommermonate zog man damals noch gemeinsam auf die Hochebene hinauf, denn das tief eingeschnittene Ötztal bot weiter unten kaum lohnende Weideflächen. Vor vierzig Jahren nutzten die Talhotels dann diese Hütte für einen authentischen Einkehrschwung – für die Gäste zu jener Zeit ein echtes Privileg. Zwanzig Jahre dauerte es, bis die Gampe Thaya auch im Winter geöffnet blieb. Zwar mussten dafür auch die Küchen- und Sanitäranlagen erweitert und modernisiert werden. Doch der urige Charakter blieb erhalten, Wirt Jakob Prantl mutigem Einsatz sei Dank: Er strich schon bald Softdrinks und Pommes frites von der Karte und serviert seitdem ausschließlich regionale Gerichte, kreiert aus lokalen Zutaten. Holunder- oder Johannisbeersaft und Wein aus der Region. Fleisch vom Tiroler Grauvieh. Almkäse aus der hauseigenen Käserei. Fondue, ob nun mit Käse oder Fleisch und natürlich noch etwas Süßes – Apfel-, Topfenstrudel, Kaiserschmarrn. Die Karte lässt keine Wünsche offen und all das könnte regionaler nicht sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/So-lden-+Gampe+Thaya-+Kaiserschmarrn_Tirol+Werbung_Bauer+Frank_So-lden.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittlerweile kommt die Speisekarte bei Einheimischen ebenso gut an wie bei Touristen. Im Winter erfreuen sich Wintersportler am charmanten Hüttencharakter. Sommers lässt sich die Almhütte in anderthalb Stunden von Sölden aus erwandern. Wer lieber bergab geht, nutzt die Giggijochbahn (wo man wieder auf Obermosers Stil stößt) und spaziert gut eine Stunde bergab. Auch der erst vor einigen Jahren eröffnete Ötztaler Urweg führt hier vorbei. Groß und Klein finden sich dann ganz plötzlich in einer Welt von damals wieder. Eine kleine, aber feine, perfekt funktionierende Almwirtschaft, mit 13 glücklichen Milchkühen. Was für eine ursprüngliche, einfache Welt. So anders als oben am ice Q.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kontraste ergeben dabei aber nur ein noch klareres, ein noch kräftigeres Bild. Die romantische Alpe Thaya und das futuristische icq Q. Das frühlingshafte Tal und die dick eingeschneiten Gipfel. Und schließlich auch wir Menschen, die klein und verletzlich in einer Bergwelt stehen, die eigentlich menschenfeindlich wirkt und das Leben hier oben viele Monate im Jahr fast unmöglich werden lässt. Wieso sich die Menschen das antun? Aus welchem Grund?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als wir mit der Gondel nach Sölden hinabschweben, können wir die Antwort noch immer nicht in Worte fassen. Wir wissen nur, dass der Grund auf der Gampe Thaya derselbe sein muss, wie hoch oben am Gaislachkogel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Frank Bauer, Christina Schwemberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/So-lden--Gampe-Thaya--alte-Hu-tte_Tirol-Werbung_Bauer-Frank_So-lden.jpg" length="3102965" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 08:53:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/von-allem-das-beste</guid>
      <g-custom:tags type="string">ALP-LINES,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/So-lden-+Gampe+Thaya-+alte+Hu-tte_Tirol+Werbung_Bauer+Frank_So-lden.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/So-lden--Gampe-Thaya--alte-Hu-tte_Tirol-Werbung_Bauer-Frank_So-lden.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Ötztal bis nach Alta Badia</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/vom-oetztal-bis-nach-alta-badia</link>
      <description>Zweihundert Kilometer durch das Herz der Alpen. Das sind zweihundert Kilometer, von denen jeder einzelne seine ganz eigene Aussicht bietet. Unterwegs wird sich unser Blickwinkel ständig verändern. Von Kehre zu Kehre.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweihundert Kilometer durch das Herz der Alpen. Das sind zweihundert Kilometer, von denen jeder einzelne seine ganz eigene Aussicht bietet. Unterwegs wird sich unser Blickwinkel ständig verändern. Von Kehre zu Kehre. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So starten wir mit dieser ALP-LINE Premiere im Tiroler Ötztal, welches sich vom Inntal in südlicher Richtung ausdehnt. Bald schon umgeben uns steile, mehr als eintausend Meter hohe Bergflanken. Wir passieren moderne Skigebiete, urige Ortschaften, herrlich gelegene Hotels und finden uns schließlich am Ende des Tales wieder. Als „Diamanten der Alpen“ werden Ober- und Hochgurgl gerne bezeichnet. Luxus, Wellness und gediegenes Ambiente auf 2000 Metern, haben das Talende zur ganz besonderen Urlaubsdestination werden lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter den Diamanten der Alpen ist aber noch lange nicht Schluss: Die Straße führt noch weitere 400 spektakuläre Höhenmeter bergauf, bis sie am Timmelsjoch den höchsten Punkt unserer Route erreicht. Jetzt im Frühjahr arbeiten sich die Fräsen mühsam durch die meterhohe Schneedecke und selbst wenn die Straße ab Ende Mai wieder befahrbar ist, so ragt direkt am Straßenrand der Schnee oft noch viele Meter über den Autodächern empor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der gegenüberliegenden Seite fährt man dann schon ins frühlingshafte Südtirol hinab. Spätestens jetzt ändert sich nicht nur das Panorama: Auch wenn im Passeiertal hauptsächlich Deutsch gesprochen wird, so ist der Wandel der Sprachen das spannendste der vielen kleinen Details am Wegesrand. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Su-dtirol+ALPLINE+%282%29a.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Südtirol präsentiert sich auf unserer Reiseroute als traditionsbewusstes, stolzes Bergland von scheinbar unerschöpflicher Vielfalt. Hier wird noch viel Wert auf Handarbeit und Qualität gelegt. Ein Umstand, der für uns fast so wirkt als seien die Uhren hier tatsächlich noch stehengeblieben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Meran, mit seinen frühlingswarmen Tälern, überfahren wir den eisigen Jaufenpass, wo wir ganz plötzlich wieder zwischen den Jahreszeiten stehen – eindrucksvoll wird uns einmal mehr klar, dass wir uns im Hochgebirge befinden. Südtirol bietet uns neben abwechslungsreicher Berglandschaft aber auch spannende Begegnungen mit interessanten Menschen, eine wunderbar schmackhafte Küche und gleich eine ganze Menge ausgefallener Übernachtungsmöglichkeiten. 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am letzten Teil unserer Reise tauchen wir tief ein, in die geheimnisvolle Natur der Dolomiten. Im Val Gardena versuchen wir uns außerdem selbst in einer der bekanntesten Traditionen, dem Schnitzhandwerk. Schließlich verabschieden wir endgültig den Winter mit den letzten Schwüngen der Skisaison: In Alta Badia, unter dem mächtigen Heiligkreuzkofel. Wieder einmal finden wir uns irgendwo zwischen damals und heute. Zwischen dem klangvollen Ladinisch und der deutschen Sprache. Irgendwo zwischen Winter und Sommer. Wie so oft auf unserer Reise, zwischen dem Ötztal und Alta Badia.
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           Hauptautor des Themen-Spezials: Benni Sauer
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      <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:46:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Am Berg der Berge.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/am-berg-der-berge</link>
      <description>Berg der Berge: die Zugspitze. Als höchster seiner Art Deutschlands spart sie nicht mit Geschichten, sorgt bei Bergsportlern für leuchtende Augen und bei Genießern für ein wohliges Gefühl, hier am rechten Fleck zu sein. Direkt am Fuße der Zugspitze hat Gastgeberfamilie Erhardt mit der Werdenfelserei ein besonderes Highlight geschaffen. Das Vollholz-Boutiquehotel in Garmisch-Partenkirchen ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne sich die Klinke in die Hand geben. Wer eine Atmosphäre der Ruhe mit Aktivitäten in der Natur verbinden und gleichzeitig Genuss wie Lebensfreude spüren möchte, ist hier genau an der richtigen Adresse.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berg der Berge: die Zugspitze. Als höchster seiner Art Deutschlands spart sie nicht mit Geschichten, sorgt bei Bergsportlern für leuchtende Augen und bei Genießern für ein wohliges Gefühl, hier am rechten Fleck zu sein. Direkt am Fuße der Zugspitze hat Gastgeberfamilie Erhardt mit der Werdenfelserei ein besonderes Highlight geschaffen. Das Vollholz-Boutiquehotel in Garmisch-Partenkirchen ist ein Ort, an dem Tradition und Moderne sich die Klinke in die Hand geben. Wer eine Atmosphäre der Ruhe mit Aktivitäten in der Natur verbinden und gleichzeitig Genuss wie Lebensfreude spüren möchte, ist hier genau an der richtigen Adresse.
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Das kommt selbstredend nicht von ungefähr. Es wäre jetzt zu einfach zu sagen, dass „nur“ die Leidenschaft der Erhardts dafür ausschlaggebend ist. Sicher ist aber, dass das Quartett bestehend aus Mutter Monika, Vater Franz und den Töchtern Barbara Pröbstl und Katharina Saller mit ihrem Anspruch, jeder Gast solle sich in der Werdenfelserei zuhause fühlen, die Grundlage des Erfolgs schaffen. Kompetenz, Herzblut und ganz viel Herzlichkeit übertragen sich so auf Mitarbeiter wie Gäste und lassen eine unkonventionelle, natürliche und mit so vielen Eindrücken belegte Auszeit vom Alltag zu. So, wie eine Auszeit eben sein soll.
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           Voll Holz.
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           Wir begeben uns mit ALPSTYLE auf Spurensuche in der Werdenfelserei. Dabei beginnen wir mit dem ersten Eindruck des Hauses, denn aus viel Holz, Glas und Panoramaaussichten fügt sich das Hotel stilvoll in die Bergwelt ein. Die Vollholz-Bauweise führt einerseits natürlich zu einem optisch imposanten Refugium – andererseits erlebt man als Gast gleichzeitig die vielen weiteren Vorteile dieser Bauart. Das beginnt mit dem Duft des Holzes, welcher durchs Haus schwebt und endet in einem metallfreien Wandaufbau. Dieses wohngesunde Klima ist nachhaltig und speziell auch für strahlenempfindliche Personen oder Allergiker prima geeignet. Weil die Natur rund um die Werdenfelserei aber die interessantesten Schauspiele direkt vor der Haustüre zeigt, geben große Flächen aus Glas diesen Blick aus dem Hotel in den Park frei.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Wohnen.
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           Natürliche Farben, viel Holz und Textilien wie Leinen und Loden geben den Ton an. In der Werdenfelserei wohnt man in Studios und Suiten – 43 respektive acht an der Zahl. Eine davon übrigens auf dem Dach des Hotels. Gastgeberin Monika Erhardt nennt den Wohnkomfort im Hotel eine „Hommage an die Heimat“. Damit meint sie unter anderem auch die 4 verschiedenen Holzarten Lärche, Zirbe, Eiche und Kiefer und den unnachahmlichen Duft des Waldes, der quasi zur Grundausstattung jedes Zimmers gehört. Die Suiten – übrigens je nach Typ zwischen 60 und 90 Quadratmeter groß – bieten kuschelige Schlafzimmer mit King-Size-Betten, Kaminfeuer, Privatsauna und jede Menge weitere Annehmlichkeiten natürlich inklusive.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Essen &amp;amp; Trinken.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Emotionen vermitteln. Regionalität leben. Gemeinsame Genüsse erleben. Im Wurzelwerk – die kulinarische Location für den Abend – laden Küchenchef Sven Karge und Sous Chef Christian Hahn auf ein „á la Carte“-Abenteuer ein. Nichts ist unmöglich – wenn vorbestellt oder aus dem Speisekartenangebot entnommen. Und so wird an einen Tisch das regionale Schmankerl serviert, während gegenüber der Kaviar geordert wurde. Dazwischen liegen das „Feuerwerk-Menü“ und das Hutessen – eine Abwandlung des klassischen Raclette bzw. Fondue. Gut essen und dabei etwas für die Umwelt tun – auch das ist in der Werdenfelserei möglich. Mit jedem verspeisten C02-Menü spendet ein Gast einen Baum. In Zusammenarbeit mit „Click a tree“ hilft so jeder bei der Wiederaufforstung in Afrika und bringt Menschen in Lohn und Brot.
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           Das Pendant zum Wurzelwerk ist übrigens das Naschwerk. Hier warten mittags und nachmittags Leckereien vom beliebten Flammkuchen, über Salat-Kreationen bis zu hausgemachten Kuchen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Draußen. Berge zum Wandern und Biken.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestärkt geht es nach Draußen. Was man aus den Panoramafenstern gerade noch wahrgenommen hat, kann man nun aktiv erleben. Pure Natur. Atemberaubende Bergwelt. Das Werdenfelserland hält quasi fit. Das beginnt beim Spaziergang, geht über leichte bis schwere Wandertouren und endet in einem Bike-Eldorado. Bücher, Karten oder Routenplaner braucht es nicht wirklich. Dafür einen, der schon dort war, und die Pfade verrät, die man nicht selbst einschlagen würde. Der erste Schritt führt daher zur Rezeption, dort erhalten Sie Tipps und Empfehlungen von Menschen, die das was sie machen, lieben und andere gerne dafür begeistern. Am Berg der Berge wird es an Motivation nicht fehlen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Erholung im Spa nach dem Sport.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und nach der Aktivität? Erholung! „Himmel über Garmisch“ – so nennen sie den Spa-Bereich in der Werdenfelserei. Und das kommt nicht von ungefähr. Der Rooftop-Pool ist das absolute Highlight. Hier schwimmt man gen Zugspitze und begibt sich danach ins zweistöckige Penthouse-Spa, wo Saunen, Rückzugsorte, Infrarotkabinen und ein Dampfbad warten. Zudem bietet die Werdenfelserei eine Vielzahl an hochwertigen Massagen und Beautybehandlungen an. Der Geruch feiner Zirbe schwebt durch den gesamten Wellnessbereich. Das Markenzeichen des Spas auf dem Hoteldach ist die „Zirben Signature Massage“. Vitalisierend und gleichzeitig entspannend ist das selbst entwickelte Treatment, bei dem nicht nur eine naturreine Zirben-Massage-Lotion genutzt wird – sondern auch erwärmte runde und glatte Faszienrollen aus gedrechseltem Zirbenholz zur Anwenung kommen. Eine Wohltat für alle Sinne.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spurensuche.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Spurensuche endet hier. Zusammengefasst war es ein Potpourri von vielen kleinen Eindrücken. Sie alle machen die Werdenfelserei zu einem wunderbaren Ort. Direkt am Berg der Berge. Wo sich – ganz dem Anspruch der Gastgeber anlehnend – jeder wie zuhause fühlen kann.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Autor: Marcel Reiser
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Günter Standl
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 06:52:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/am-berg-der-berge</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LUGANO: Luxus &amp; Lifestyle, ganz bodenständig</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/lugano-luxus-lifestyle-ganz-bodenstaendig</link>
      <description>In der größten Stadt Tessins verschmelzen Cityflair mit italienischem Dolce Vita und treffen Berge auf Palmen sowie Sterneküche auf Abenteuerlust. Lugano lebt und liebt seine Kontraste genauso wie seine zuweilen illustren Besucher – früher und heute. Titelfoto: © Milo Zanecchia</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In der größten Stadt Tessins verschmelzen Cityflair mit italienischem Dolce Vita und treffen Berge auf Palmen sowie Sterneküche auf Abenteuerlust. Lugano lebt und liebt seine Kontraste genauso wie seine zuweilen illustren Besucher – früher und heute.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelfoto: © Milo Zanecchia
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    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Lugano, schon allein der Name ist ein Versprechen. Ein Versprechen, das Leben in vollen Zügen genießen zu können, mit Leichtigkeit, aber dennoch schweizerisch bodenständig. Das haben wohl auch schon berühmte Persönlichkeiten vergangener Jahrhunderte so interpretiert. Denn bereits Casanova ließ sich von der kontrastreichen Landschaft, den prachtvollen Gebäuden samt südländischem Flair betören. Der Venezianer verbrachte drei Monate in Lugano und hat in dieser Zeit sicherlich viele Frauenherzen gebrochen oder zum Schwingen gebracht, man weiß es nicht. Auch der berühmte Philosoph Friedrich Nietzsche ließ sich von der Schönheit der Landschaft und der  Schweizer Gelassenheit der Luganeser, wie die Einheimischen genannt werden, eine Zeit lang bezirzen. Hermann Hesse schrieb in der Casa Camuzzi, einem Anwesen, das idyllisch über dem Luganersee liegt, gleich drei seiner wichtigsten Werke: Siddartha, Narziss und Goldmund sowie Klingsors letzter Sommer. Ach ja, Franz Kafka inspirierte Lugano sogar zu einem Reiseführer. Er und sein Reisekollege Max Brod schmiedeten große Pläne, wollten Millionen damit verdienen. Das Projekt ging nie an den Start, aber man kann sich wahrlich vorstellen, mit wie viel Enthusiasmus die beiden auf der Hotelterrasse saßen und Ideen zu Papier brachten…
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch im Hier und Jetzt haben sich so einige Stars und Sternchen in das fast etwas verschlafen wirkende Lugano verliebt. Hardy Krüger jr. ist hier geboren und immer wieder gerne Gast am See. Formel-1-Fahrer Jarno Trulli lebte in Lugano, als er im Rennboliden für Ferrari saß. Marinello und damit der Ferrari-Hauptsitz, ist von Lugano lediglich drei Autostunden entfernt. Fernando Alonso soll sich in Lugano erst neulich eine Wohnung gekauft haben, hört man munkeln. So richtig rauslassen, will hier aber keiner was. Schweizer Diskretion, gefangen in einem Setting aus perfektem südländischen Flair. Auch das ein Versprechen von Lugano.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aber kommen wir wieder zum “Herzen höherschlagen lassen”: Was in früheren Zeiten Casanova mit seinen Texten und seiner wohl außergewöhnlichen Eloquenz hinbekommen hat, das haben jetzt die Sterneköche übernommen. Denn, Lugano gilt als neuer Geheimtipp für Gourmets. 2021 ging über Lugano ein regelrechter Sterneregen nieder: Gleich drei neue Restaurants wurden mit dem begehrten Michelin-Stern ausgezeichnet. Die Gourmetwelt ist seither ganz aus dem Häuschen. Stichwort: Herzbeben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Höchste Zeit also, sich auf ein kulinarisches Herzflattern einzulassen und sich ganz der Lust des Genusses hinzugeben und nebenbei lustwandelt man auf den Spuren großer Dichter, Denker, Philosophen und Schriftstellern, die sich von der Schönheit der Landschaft und der Ruhe inspirieren ließen und sicherlich auch damals schon die Tessiner Küche zu schätzen wussten. Lassen Sie uns auf eine Reise gehen, die alle Sinne anspricht: Kulinarisch, Kulturell, Architektonisch, Spirituell und Sportlich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           MORCOTE
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Bezirk “Paradiso”
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Schlafen im schönsten Dorf der Schweiz
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gerade im Herbst zeigt sich der Luganersee von seiner prächtigsten Seite: Denn jetzt  färben sich die Blätter in den unzähligen Weinbergen golden-rot, während die Luft mit dem süßen Aroma der sonnenverwöhnten Trauben erfüllt ist. Hier zu wohnen und zu schlafen, ist ein besonderes Vergnügen, das einige Winzer ihren Gästen ermöglichen. Besonders erlesen wohnt und schläft man im Boutique Hotel “Relais Castello di Morcote”. Das exklusive Haus gehört zum gleichnamigen Weingut und liegt zehn Kilometer südwestlich von Lugano. Gaby Gianini hat das Weingut 2009 von ihrem Großvater übernommen und auf biodynamischen Weinbau umgestellt. Eine Herausforderung, die sie mit viel Energie und noch mehr Optimismus angenommen hat. Der Erfolg gibt ihr recht, schließlich zählen ihre Weine zu den 100 besten der Schweiz. Das Weingut der Familie Gianini liegt oberhalb des zauberhaften Örtchens Morcote, eingebettet in eine toskanisch-anmutende Hügellandschaft. Die Winzerin hat nicht nur viel Gespür für Wein sondern auch für Stil, was das sorgfältig restaurierte Patrizierhaus aus dem 17. Jahrhundert zeigt. Es ist das Herzstück des Weinguts, hier wird gekeltert, gekocht und verkostet. 2019 eröffnete die Familie Gainini dann noch das kleine, elegante Boutique Hotel Relais Castello di Morcote. Die umtriebige Schweizerin entschied sich für eine luxuriöse Privatvilla, verzichtete dabei aber auf überbordenden Schnickschnack. Das Gebäude vermittelt zeitloses, pures Understatement. Gianini setzt vor allem auf edle Naturmaterialien, sowohl für das Haus als auch beim Interieur. Insgesamt stehen zwölf  Zimmer zur Verfügung, was eine gewisse Privatsphäre bietet. Der Blick aus den Fenstern der großzügig geschnittenen Zimmer geht entweder auf den Luganersee, auf den hübschen Garten oder in den alten Dorfkern von Morcote. Im Salon knistert an kühlen Abenden ein wärmendes Feuer im Kamin. Wobei die besonderen klimatischen Verhältnisse am Luganersee für warme Tage und laue Nächte sprechen. Auch die Wintermonate sind hier relativ mild.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unverzichtbar:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein Besuch des Weinguts samt Weinverkostung. Am besten beim Check-In nach möglichen Terminen fragen und gleich eine Reservierung vornehmen. Auch die Schlossruine etwas oberhalb vom Weingut ist einen Besuch wert. Sie gehört ebenfalls zum Anwesen der Familie. Der Blick von dort auf den Luganersee ist schlichtweg atemberaubend.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.relaiscastellodimorcote.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.relaiscastellodimorcote.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres To-Do:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Der Besuch von Morcote. Vor allem die schönen Häuserfassaden an der Seepromenade zeugen von einer langen Besiedelungsgeschichte und von viel Reichtum in vergangener Zeit. Die rund 720 Einwohner zählende Gemeinde liegt, politisch betrachtet, im Kreis Paradiso, Bezirk Lugano und macht seiner Zugehörigkeit alle Ehren. Schließlich wurde Morcote 2016 zum schönsten Dorf der Schweiz gewählt. Die Lage am See, die prachtvolle Renaissancekirche, die lauschigen Bogengänge und eine monumentale Kirchentreppe mit 404 Stufen zählen zu den Hot Spots von Morcote. Wer bei den Gianinis wohnt, kann zu Fuß den Ort erkunden. Wer in Lugano übernachtet, kommt am besten mit dem “Linienschiff”. Das Mini-Dorf liegt lediglich  zehn Kilometer südwestlich von Lugano entfernt, am Fuße des Monte Arbostrora.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           MERLOT: Die Traube des Tessin
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Wiege des Tessiner Merlot-Anbaus liegt im Malcantone, unweit des Luganersees. Hier hat Pionier Giovanni Rossi 1908 im beschaulichen Örtchen Castelrotto den ersten experimentellen Merlot-Rebberg Vallombrosa angelegt. Heute gehört der Weinberg zur Kellerei Tamborini Vini in Lamone. Claudio Tamborini wurde 2012 beim Grand Prix du Vin Suisse zum Winzer des Jahres gekürt.#
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schmelztiegel LUGANO
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Zwischen Finanzplatz und Flaniermeile
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die größte Stadt im Tessin gaukelt seinen Besuchern pures “Dolcefarniente” vor und ist doch drittwichtigster Finanzplatz der Schweiz. Was allerdings das Flair so besonders macht. Schönstes Beispiel: Die wohl attraktivste Einkaufsstraße des Tessins, die Via Nassa. Auf 500 Metern reihen sich Boutiquen der Luxuslabels wie Perlen aneinander. Armani, Burberry, Gucci, Rolex – Luxusmarken, die eine besondere Klientel anziehen. Und so sitzen in einem der vielen Cafés reiche Unternehmergattinnen mit ihren neuen Shoppingschätzen bei einem Glas Chardonnay, neben Bankern im Maßanzug, die sich einen Espresso zwischen zwei Meetings gönnen – flankiert von Lugano-Gästen, die mit Stadtplan und Fotokamera auf Entdeckungstour durch die schöne Altstadt schlendern. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           VIA NASSA: Vom Fischhandel zur Luxusgasse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Der Name “Nassa” bedeutet zu deutsch “Reuse”. Mit diesem alten Netzsystem wurden früher die Fische gefangen. In der Via Nassa boten die Fischer dann ihre Ware an. Der Handel in der Via Nassa ist so alt wie die Straße selbst. Einst jedoch konnte man hier vor allem kleine «Botteghe» (Quartierläden) finden. Früchte und Gemüse, Stoffe und geklöppelte Tischdecken warteten auf Käufer. Dass die Via Nassa seit jeher die unbestritten wichtigste Strasse Luganos ist, zeigt sich auch daran, dass sie 1925 als erste asphaltiert wurde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Via Nassa sollte man allerdings nicht auf Luxuslabels “reduzieren”, hat sie doch so viel mehr zu bieten. Für Literaturfans beispielsweise, steht ein Besuch der Buchhandlung “Fucs &amp;amp; Reposo” in der Via Nassa 21 auf dem Programm. Die Buchhandlung erfreut sich, dank exzellentem Sortiment, einer internationalen Kundschaft. Regelmäßig auf einen Schwatz mit Besitzer Ernst Fuchs kam übrigens jahrzehntelang Hermann Hesse vorbei. Bis zu seinem Tod 1962 pflegte der Literatur-Nobelpreisträger das Ritual des Plauschens.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           FOOD &amp;amp; WINE: Lugano kulinarisch entdecken
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was gibt es Schöneres als eine Stadt kulinarisch für sich zu entdecken? Die Gerüche und Geschmäcker aufnehmen, dabei das Treiben der City auf sich wirken lassen und sich fast ein wenig zugehörig fühlen. Das alles erlebt man bei einer Food &amp;amp; Wine Tour. Ein einheimischer Guide führt in rund dreieinhalb Stunden durch die Altstadt Luganos, erklärt dabei nicht nur Häuser und Geschichte, sondern es wird immer wieder Halt gemacht bei besonderen Restaurants, Bars, Fisch- und Fleischhändlern. Es werden typische Tessiner Spezialitäten verkostet und regionale Weine wie der Tessiner Merlot dazu getrunken. Die Tour wird auf Anfrage ganzjährig durchgeführt und kann auch als vegetarische oder vegane Variante gebucht werden.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ticino.ch/foodwinetour" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.ticino.ch/foodwinetour 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Neben den vielen materiellen Reizen lockt die Via Nassa auch mit kulinarischen Köstlichkeiten. Wie wäre es mit einem Glas feinperligem Champagner zu Kaviar und Krustentieren im “Bernasconi Via Nassa 9”. Wer es etwas deftiger bevorzugt, wird von riesigen Salamiwürsten der Marcelleria Gabbani in der Via Pessina 12, die Verlängerung der Via Nassa, magisch angezogen. Allein der Duft ist pure Verführung.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           LUGANO: Kunst- und Architekturstadt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Tessin und besonders Lugano haben sich in den letzten 50 Jahren zu einer bedeutenden Architektur-Region entwickelt. Die bekanntesten Vertreter der Tessiner Schule sind Luigi Snozzi und Mario Botta. Bottas EFG Bank AG, der Palazzo Ransila (Via Pretorio) oder das eigene Atelier an der Via Ciani sind Beispiele hierfür. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Frisch gestärkt kann entweder der Bummel auf der Via Nassa weitergehen oder man lässt sich durch die verkehrsfreie Altstadt einfach treiben und ergötzt sich an den zahlreichen Bauten, Villen, Palazzi im lombardischen Stil. Die hübschen Gassen werden immer wieder von Plätzen unterbrochen, auf denen Cafés mit ihren kleinen Tischen zu einem kurzen Stop locken. Definitiv einen Besuch sollte man dem “LAC – Lugano Arte e Cultura” abstatten. Schon allein die Architektur des neuen, modernen Baus mit seinem großen Platz ist eine absolute Besonderheit. Hier wurde alt und neu auf herausragende Weise miteinander verwoben – eine architektonische Meisterleistung. Teil des “LAC” ist auch Franziskaner-Minoriten-Kloster mit seinem restaurierten Laubengang und seinen Wandfresken.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           STERNEKÜCHE: Restaurant “I Due Sud”
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Beste aus beiden Süden, dem Süden Italiens und dem Süden der Schweiz, das ist das Motto von Chef- und Neu-Sternkoch Domenico Ruberto. Gerade mal 7 Tische hat das Sternerestaurant im Splendide Royal. Der junge Koch interpretiert Kindheitserinnerungen und Geschmackserlebnisse aus vergangenen Zeiten und legt dabei großen Wert auf saisonale und regionale Zutaten. Weswegen er auch nur 7 Tische im “I Due Sud” bekocht.  Die Tische sind begehrt und es gilt frühzeitig zu reservieren.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rooftop, Seeblick, Pizzalust
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer genug hat von der Altstadt und lieber einen genussvollen wie erholsamen Nachmittag bevorzugt, der schlendert an der Seepromenade entlang zum Hotel Splendide Royal und lässt den Nachmittag auf der Dachterrasse ausklingen. Chefkoch Domenico Ruberto, ein waschechter Italiener aus Kalabrien hat sich nicht nur dieses Jahr mit seinem Restaurant “I Due Sud” seinen ersten Stern erkocht, sondern auch eine tolle Gastronomie auf der neu gestalteten Dachterrasse aus der Taufe gehoben. Man sitzt in bequemen Loungstühlen, die Sonnenschirme flattern über einem im sanften Wind und der Blick schweift über den tiefblauen Luganersee. Dazu erfüllt typisch italienischer Duft die Nase. Ruberto hat einen Pizzaofen samt erstklassigem Pizzabäcker aus Italien “importiert”. Eine köstliche Sünde, vor allem wenn auf dem luftig-leichten Hefeteig frische Steinpilze im Duett mit zart schmelzendem Zincarlin-Käse aufgetischt werden. Zincarlin ist eine Art Tessiner Frischkäse, die ausschließlich im Valle di Muggio hergestellt wird. Die Reifung der “Formaggini” erfolgt in typischen Felsenkellern des Monte Genoroso. Ruberto hat den Käse, der aus Kuhmilch mit einem Schuss Ziegenmilch hergestellt wird, für seine kulinarischen Köstlichkeiten entdeckt und lieben gelernt. Zu einem “Tag am Meer” wird der Dachterrassenaufenthalt übrigens, wenn man noch eine Portion Frito Misto bestellt. Superfrische Meeresfrüchte, nur mit einem Hauch Mehl umhüllt und frittiert kommen sie auf den Teller. Dazu passt ein Gintonic, ebenfalls aus der Gegend. Dolcevita in Perfektion inmitten der Schweiz.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Luganos Hausberge
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           SAN SALVATORE &amp;amp; MONTE BRÉ
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Herbstzeit ist auch Wanderzeit – vor allem wenn die lukullischen Verlockungen praktisch an jeder Ecke mit langen Armen nach einem greifen und die Verführung nur allzu leichtes Spiel hat. Gerade dann gilt es Körper und Geist eine Pause zu gönnen… aber letztendlich wäre es auch fast schon eine Sünde, würde man die schönen Hausberge der City missachten. Denn: sogar Jesus, so erzählen es die Einheimischen, soll auf seinem Weg in den Himmel auf Luganos Hausberg “San Salvatore” einen Stopp gemacht haben. Daher stammt wohl auch der Name des Berges “Heiliger Erretter”. Realität oder schöne Legende? Das kann keiner sagen, wer aber definitiv schon mal auf dem Gipfel des Salvatore ins Schwärmen kam, ist der deutsche Philosoph und Aufklärer Lorenz Hirschfeld:  „Man muss selber da oben gestanden haben, um sich ein Bild von seiner ganzen Größe und Pracht zu machen, und dann wird man diesen Augenblick zu den schönsten und unvergesslichsten des Lebens zählen”, hielt er seinen Gipfeltag für die Nachwelt fest. Der Ausblick vom 912 Meter hohen Gipfel hat bis heute nichts an seiner Fulminanz verloren. Und so genießt man bei schönem Wetter einen traumhaften 360-Grad-Panoramablick: Von den Berner und Walliser Alpen in die Po-Ebene, die im Süden vom Apennin begrenzt wird. Die Stadt und ihr See liegen einem ebenfalls zu Füßen. Der Weg zum Gipfel geht entweder über eine schöne Wanderung oder ganz gemütlich mit der Standseilbahn, die hier seit 1890 Besucher in gemächlichem Tempo die rund 700 Höhenmeter überwinden lässt. Wer per Bahn nach oben gebracht wurde, der sollte auf jeden Fall zu Fuß durch das wunderschön gelegene Künstlerdorf Carona hinunter nach Morcote an den Luganersee wandern. Diese Tour zählt zu den Wanderklassikern, ist rund 10 Kilometer lang und führt durch üppige Kastanienwälder, die im Herbst ihre Früchte tragen.Von Carona aus geht es über viele Treppenstufen ins malerische Morcote. Wenn noch Zeit übrig ist, vor dem Sterne-Menü-Abend, der sollte noch die besondere Atmosphäre im Parco Scherrer in sich aufsaugen. Der vom Tuchhändler Arthur Scherrer in den 1930er-Jahren angelegte Park ist ein Kleinod für Gartenfans: Zu bestaunen gibt es Kamelien, Glyzinien, Oleander, Zedern, Zypressen, Kampferbäume, Magnolien und vieles mehr. Die Wanderung dauert ca. 3,5 Stunden bei gemütlichem Gehtempo. Per Schiff geht es dann zurück nach Lugano.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aber auch der zweite Hausberg, der Monte Brè buhlt mit Prachtpanorama um Besucher. Auch das hübsche Dorf “Brè” am Bergfuß ist eine Augenweide – es hat sich seinen typischen Tessiner Dorfkern bewahrt und raffiniert mit Kunstwerken ausstaffiert. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Zwischen Panorama- und Gourmetfaszination
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hotel Villa Principe Leopoldo
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach einem Tag mit so üppigen Panoramaausblicken, wie sie San Salvatore und Brè bieten, ist es nur würdig, den Tag im Restaurant Villa Principe Leopoldo abzuschließen. Chefkoch Cristian Moreschi ist das Aushängeschild des renommierten 5-Sterne-Relais &amp;amp; Châteaux Hotels Villa Principe Leopoldo. Handelt es sich hier doch um ein Adelshaus aus den frühen 1900er-Jahren, das auf der Collina d’Oro mit Traumblick auf den See und die Stadt Lugano liegt. Den kulinarischen Stern und damit das i-Tüpfelchen hat Morescihi mit seinen Interpretationen noch beigesteuert oder wenn man so will, noch zusätzlich geadelt. Das Haus ist stilvoll. Der Garten mit den schönen Pavillons, in denen in der warmen Jahreszeit auch gegessen werden kann, eine Augenweide. Genauso wie der Blick auf den tief unten liegenden See. Man fühlt sich hier oben ein wenig der Zeit entrückt, man sieht den Alltag und die Welt mit etwas mehr Abstand – ideale Voraussetzungen für ein 8-Gänge-Degustationsmenü mit Weinbegleitung. Genauso gut wie die Küche und der Wein, sind die beiden erfahrenen Maîtres-Sommeliers Claudio Recchia und Gabriele Speziale – seit fast 20 Jahren im Hotel und kein bisschen servicemüde – im Gegenteil!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gandria
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Auf eine “Gazos” ins Nirgendwo
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           GENIESSER-PAKET
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wer die zur schönsten Aussicht Luganos zählende Hotelterrasse noch etwas länger erleben will, bucht am besten gleich eine Feinschmecker Auszeit: Ab 520 Schweizer Franken pro Person enthält das Arrangment “Genuss für Gaumen” zwei Übernachtungen in einer Juniorsuite, reichhaltiges Frühstücksbuffet und als Höhepunkt ein 8-Gang-Degustationsmenü inklusive Weinbegleitung mit Kreationen von Sternekoch Cristian Moreschi. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer in Lugano urlaubt, sollte unbedingt einen Spaziergang, oder wer mag eine Joggingeinheit auf dem Olivenweg einplanen. Der 3,3 Kilometer lange “Sentiero dell’olivo” wurde 2002 angelegt und eröffnet. 18 Informationstafeln geben Auskunft über die Geschichte, die Botanik, den Olivenanbau, die Oliven und das daraus gewonnene Öl. Das eigentliche Highlight aber ist der Weg selbst mit seinen prächtigen Aussichten. Schönes Ziel: Das Dorf Gandria am Luganersee. Das kleine Örtchen ist nur zu Fuß oder mit dem Schiff erreichbar. Seine schmalen Gässchen mit ihren hübschen Häusern verzaubert die Besucher im Handumdrehen. Mit den schönsten Blick auf die terrassenförmig angelegten Häuser hat man von der barocken Kirche San Vigilio. Am See sollte man unbedingt einkehren und eine “Gazosa” trinken. Gazosa ist DIE IN-Limonade der Tessiner. Wer sich ein bisschen wie ein Local fühlen möchte, der bestellt seine Gazosa “Mezzo e mezzo”, also halb und halb (Limonade und Wein). Zurück geht es entweder wieder sportlich zu Fuß im Laufschritt (wie es viele Einheimischen tun) oder gemütlich im Schlendergang. Oder gleich mit dem Linienschiff.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           KAFKAS REISEFÜHRER-IDEE: “Billig”
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Franz Kafka und Max Brod hatten während einer Ferienreise über Lugano und Mailand nach Paris im Spätsommer 1911 die Idee, einen neuen Typ Reiseführer zu erschaffen. Er sollte “Billig” heißen. Vor allem Kafka war von der Idee geradezu besessen und witterte schon das große Geld. Es wurde sogar mit Verlegern darüber gesprochen, allerdings scheiterte die Idee daran, dass sie ihr Geheimnis erst preisgeben wollten, nachdem ein großer Vorschuss gezahlt wurde. Dem war nicht so. Aus dem selbsternannten Millionenplan des Reiseführers “Billig” wurde leider nichts. Übrigens, das Meromandum für den Reiseführer schrieben die beiden auf Briefpapier des Hotels Belvédère au Lac in Lugano. “Unser Millionenplan “Billig”. Ein Millionenunternehmen. Billig durch Italien, Billig durch die Schweiz, Billig in Paris. In alle Sprachen übersetzbar. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Motto:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Nur Mut.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Schwabe erobert das Tessin: Der Sternekoch Frank Oerthel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Seit 2011, also seit 10 Jahren verteidigt Frank Oerthel seinen Michelin-Stern im Restaurant Galleria Arté al Lago. Das mag vielleicht damit zusammenhängen, dass Oerthel mit schwäbischer Gründlichkeit seine Küche führt und seine Menüs komponiert. Es mag aber auch daran liegen, dass der Koch bevor er ins Tessin gegangen ist, bei Witzigmann, Winkler und Haas gekocht hat. Der Mann versteht sein Handwerk und versteht es als Leidenschaft – und ebenfalls ganz schwäbisch oder auch schweizerisch ist seine Bodenständigkeit sowie Bescheidenheit. Wenn er nicht in der Küche steht, dann sitzt er auf dem Rennrad – seine zweite Leidenschaft. Seine Menüs erlebt man im Restaurant “Galleria Arté al Lago”, das zum 5-Sterne-Grandhotel Villa Castagnola gehört. Oerthels Restaurant befindet sich übrigens direkt am See samt prachtvollem Blick über den Golf von Lugano. Tipp: Die Küche des Michelin-Sternekochs ist vor allem für seine Fisch- und Meeresfrüchte-Kompositionen bekannt. So zum Beispiel Jakobsmuscheln mit Safran, Paprikasosse und Kalamansi-Sorbet. Wer die kulinarische Kunst von Chefkoch Frank Oerthle mit dem Genuss der in der Galerie Arté ausgestellten Kunstwerke verbinden möchte, dem empfiehlt sich das 6-Gang-Degustationsmenü zum Preis von 135 Schweizer Franken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lugano Drei neue Sterne am Gourmethimmel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          “Mit diesen drei Neuzugängen unter den besternten Restaurants der Selektion 2021 zeigt Lugano eine bis dato unerreichte gastronomische Entwicklung und ist damit quasi die neue Genuss-Destination für Gourmets”, äußerte sich der Guide Michelin zur Nominierung der drei neuen Sternerestaurants am Luganersee.  Mit dem Angebot „Lugano à la carte“ bieten die 5-Sterne-Hotels in Lugano die Möglichkeit, in einem der fünf Luxushotels zu übernachten – inklusive eines 4-Gang Gourmetdinners, begleitet von passenden Tessiner Weinen sowie einem weiteren Feinschmecker-Abendessen mit Getränken in einem der anderen vier teilnehmenden Hotels (Transfer zum ausgewählten Restaurant inbegriffen). Übernachtet werden kann im Hotel Splendide Royal, Hotel Villa Principe Leopoldo, Grandhotel Villa Castagnola, Hotel The View in Lugano oder im Swiss Diamond Hotel in Morcote. Das Arrangement ist in jedem der teilnehmenden Hotels ganzjährig buchbar zum Preis von 1.790 Schweizer Franken für zwei Personen im eleganten Doppelzimmer.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.luganoregion.com/de/angebote/lugano-a-la-carte"&gt;&#xD;
        
            http://www.luganoregion.com/de/angebote/lugano-a-la-carte
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 08:45:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/lugano-luxus-lifestyle-ganz-bodenstaendig</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Schweiz</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Supersportler. Abt. SQ8. 650 PS.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/supersportler-abt-sq8-650-ps</link>
      <description>Der Audi SQ8 vereint gleich mehrere Fahrzeugklassen auf einmal – So ist dieser auf beeindruckende Weise Sportwagen, Coupé und SUV in einem.  2019 debütierte der SQ8 als TDI, seit vergangenem Jahr ist der kraftvolle Allrounder nun mit vier Liter großem V8-Biturbo-Benziner unterwegs.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Audi SQ8 vereint gleich mehrere Fahrzeugklassen auf einmal – So ist dieser auf beeindruckende Weise Sportwagen, Coupé und SUV in einem.  2019 debütierte der SQ8 als TDI, seit vergangenem Jahr ist der kraftvolle Allrounder nun mit vier Liter großem V8-Biturbo-Benziner unterwegs. Starke 507 PS (373 kW) bei einem maximalen Drehmoment von 770 Nm leistet das geräumige SUV in der Serienausstattung. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt dem SQ8 in gerade einmal 4,1 Sekunden, was dem großen und 600 PS starken Bruder RSQ8 schon ziemlich nahekommt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AS-2021-III_3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn die Ingenieure von ABT Sportsline den „kleinen“ Bruder SQ8 zum Leistungsupgrade* bestellen, gewinnt dieser sogar das Duell um die Pferdestärken mit einer Differenz von 50 PS (37 kW). Mit dem Hightech-Steuergerät ABT Engine Control verfügt der TFSI-Motor des SQ8 dann nämlich über sensationelle 650 PS (478 kW) und 850 Nm Drehmoment! Das Landstraßentempo wird nun nach extrem schnellen 3,8 Sekunden erreicht, die Beschleunigung entspricht exakt der des großen Bruders RSQ8. Bei der maximalen Höchstgeschwindigkeit muss sich Letzterer mit gelisteten 250 km/h gar dem ABT SQ8 geschlagen geben, der mit 270 km/h seine Power in dieser Kategorie mehr als deutlich ausspielen kann.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Neben diesem Statement im Hinblick auf die Leistung hat der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge von Audi und VW auch optisch einiges für den SQ8 zu bieten. Da wäre das mehrteilige ABT Aeropaket bestehend aus Frontschürzenaufsatz, Heckschürzenset sowie Heckflügel. Felgentechnisch empfehlen die Allgäuer die im Flowforming-Verfahren hergestellte High Performance GR in standesgemäßen 23 Zoll, die in den Farben matt black oder glossy black für das SUV verfügbar ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AS-2021-III_.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ABT Sportsline schnürt ein attraktives Paket: Darin enthalten sind die Leistungssteigerung Power S auf 650 PS, der GR23-Radsatz und das Aeropaket zu einem Preis von 22.900 Euro zuzüglich Kosten für Montage und Lackierung in Höhe von 3.445 Euro. Den ABT SQ8 als Komplettfahrzeug gibt es ab 130.795 Euro. Alle genannten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Weitere Möglichkeiten zur individuellen Veredelung des SQ8, zum Beispiel für den Innenraum, finden sich im ABT Konfigurator.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           *Die Leistungsangaben des Motors entsprechen den Anforderungen der EWG/80/1269. Das Verfahren und der Prüfstandhersteller sind vom Fahrzeughersteller verifiziert und freigegeben.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weitere Details finden Sie auf:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.abt-sportsline.de/tuning/konfigurator" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.abt-sportsline.de/tuning/konfigurator
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AS-2021-III_2.jpg" length="97466" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 08:09:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/supersportler-abt-sq8-650-ps</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AS-2021-III_2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/AS-2021-III_2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Stück greifbare Seele</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-stueck-greifbare-seele</link>
      <description>Wie heiße ich?Shining Soul I. Was will ich zeigen?Wer sich in mir verliert, erkennt die Seen und Berge, die Wälder, Wiesen und die schneebedeckten Gipfel der Alpen aus der Vogelperspektive. Ich zeige die Wolken, die durch die Täler wandern und die Sonne, wie sie am Abend die Bergspitzen gold färbt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie heiße ich?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Shining Soul I.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was will ich zeigen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer sich in mir verliert, erkennt die Seen und Berge, die Wälder, Wiesen und die schneebedeckten Gipfel der Alpen aus der Vogelperspektive. Ich zeige die Wolken, die durch die Täler wandern und die Sonne, wie sie am Abend die Bergspitzen gold färbt, sich im Wasser spiegelt und den Schnee reflektiert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wann reifte die Idee zu mir?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Während eines Flugs über die Alpen, wo die Berge den Horizont definieren, die Luft kalt ist und man trotz allem von der Sonne gewärmt wird. Nirgends sonst liegen Entspannung und Inspiration so nah beieinander wie hier.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie wurde ich erschaffen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In einem sich ständig wandelnden Prozess, bei dem Sand, Strukturpaste und die Pigmente der Acrylfarben immer wieder neu aufgetragen, mit dem Spachtel geschichtet und stetig weiter verfeinert wurden; so lange, bis sich ein authentisches Zusammenspiel aus Relief und Farbe ergab.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wen will ich berühren?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          All jene, die sich mit meiner Energie identifizieren können. Die Rast- und Ruhelosen. Diejenigen, denen der Blick von oben fehlt, wenn das all zu Weltliche zu sehr nach unten zieht. Ich will daran erinnern, dass die Vogelperspektive manchmal der beste Blickwinkel ist, um die eigene Ruhe wiederzufinden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Künstlerin
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Saskia Germaine Poschmann (28) lebt und arbeitet in Köln. Die angehende Juristin mit tiefer Liebe zur Alpenregion, schafft in ihrem Atelier großformatige, strukturstarke Werke aus lichtresistenten Pigmenten und einem feinen Sinn für das Plastische. Ihre Themen: Emotionen, Erinnerungen, Naturschauspiele, denen sie auf der Leinwand eine greifbare Seele verleiht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/seele+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.saskiagermaineposchmann.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.saskiagermaineposchmann.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/seele.jpg" length="195753" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 07:16:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-stueck-greifbare-seele</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kunst-Kultur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/seele.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/seele.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Zeit ihren Wert zurückgeben?</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-zeit-ihren-wert-zurueckgeben</link>
      <description>Die Tschuggen Hotel Group Wahrlich ein ambitioniertes Ziel, welches sich die Tschuggen Hotel Group, das Schweizer Familienunternehmen da gesetzt hat. Der Zeit ihren Wert zurückgeben, das klingt fast schon nach einem Ding der Unmöglichkeit – aber eben nur fast! Urlaub ist schön!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Tschuggen Hotel Group
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wahrlich ein ambitioniertes Ziel, welches sich die Tschuggen Hotel Group, das Schweizer Familienunternehmen da gesetzt hat. Der Zeit ihren Wert zurückgeben, das klingt fast schon nach einem Ding der Unmöglichkeit – aber eben nur fast!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Urlaub ist schön!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das ist keine Neuheit, nein. Einfach mal abschalten, mit dem Blick in die Berge und nach ein oder zwei Wochen tiefenentspannt und gestärkt in den Alltag zurückgehen. Was gibt es Schöneres?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ebendiese Frage hat sich die Tschuggen Hotel Group auch gestellt. Und sie hat eine Antwort gefunden: Ein wissenschaftlich basiertes, ganzheitliches Hotelerlebnis, welches die Hospitality-DNA der Tschuggen Hotel Group und die heutigen Bedürfnisse des Gastes erstklassig zusammenbringt. Ein genialer Plan, denn die Hotels der Tschuggen Hotel Group liegen allesamt an Plätzen, die wie geschaffen für dieses Konzept sind. Umringt von gigantischen Bergkämmen, inmitten stiller Natur, wo Seen glitzern, Eiskristalle blitzen und man selbst noch einfach sein kann. Und manchmal ist es ja schon allein das, was der Zeit ihren Wert zurück gibt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Säulen der Zeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Damit der Aufenthalt in den Schweizer Hotels aber garantiert zu einem echten Erlebnis wird, wird dieser auf fünf Säulen aufgebaut, dem Moving Mountain Konzept, übrigens durch nichts anderes inspiriert als die gewaltige Bergwelt vor der Hoteltür: MOVE bringt dem Gast die Bewegung näher. Körperliche Betätigung ist unerlässlich, um die Vitalität wiederherzustellen, einen klaren Kopf zu erlangen und ist übrigens auch der schönste Weg, um vollkommen in die Natur einzutauchen. Ein Abstecher in eine andere Welt, dafür steht PLAY. Ungezwungene Ausflüge lassen die Region erlebbar werden, die Möglichkeiten: schier unendlich, vom Stadtbummel, über Eisbaden, einem Lawinen- oder Telemarkkurs, dem Besuch der Eishöhlen, bis hin zur ausgewachsenen Skitour. Die dritte Säule, NOURISH, legt den Fokus auf eine ausgewogene Ernährung. Ernährungswissenschaftlerin Rhaya Jordan erarbeitete ein Konzept, welches von den Köchen in den Hotels erstklassig umgesetzt wird: gesund, regional und ausgesprochen schmackhaft. Der Wellness-Part nennt sich REST und geht vom Spa, über Yoga bis hin zum Dream-Butler, der das ideale Umfeld für einen erholsamen Schlaf kreiert. Das Konzept schließt mit der fünften Säule GIVE. Denn alles, nicht nur die fünf Säulen, sondern alle Hotels der Tschuggen Hotel Group arbeiten klimaneutral. Der CO2-Ausstoss, welcher nicht vermieden werden kann, wird dank sorgfältig ausgewählten Klimaschutzprojekten in der Schweiz und in Entwicklungsländern kompensiert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Tschuggen Grand Hotel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Das einzigartigste Wellnesshotel der Schweiz
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
          Arosa in Graubünden, dem Südosten der Schweiz. Wie aus dem Bilderbuch: Seen, Skigebiete, Wanderwege – und natürlich die 2000-Seelengemeinde selbst. An ihrem oberen Rand schmiegt sich das Tschuggen Grand Hotel an den Osthang des Aroser Weisshorns. Auf 1800 Meter Seehöhe finden die Gäste hier einen Rückzugsort, der zu Regeneration und ganz besonders zu bewusstem Genießen einlädt. Was das genau sein soll? Vielleicht ein Winterspaziergang durch die eiskalte Stille, wo die Schneedecke jedes noch so leise Geräusch verschluckt? Oder eine Schneeschuhwanderung, auf der man mit etwas Körpereinsatz ein Mandala in das weiße Gold zaubert und das Endergebnis mithilfe einer Drohne verewigt wird? Mit etwas Kreativität wird so nicht nur die Wanderung, sondern der ganze Aufenthalt zum Erlebnis. Das Geheimnis liegt schlicht in unserem eigenen Bewusstsein. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Fünfsternehaus selbst sorgt derweil für ein behagliches Wohnen und einen einmaligen Blick auf die Aroser Berwelt: Nach Süden öffnet sich der Blick vom wuchtigen Schiesshorn bis zum 2924 Meter hohen Erzhorn, dem inoffiziellen Wappenberges Arosas. Im Inneren überrascht eine farbenfrohe Einrichtung, die vom renommierten Interior Designer Carlo Rampazzi stammt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ebenso wurde die 5000 Quadratmeter große Bergoase von einer Berühmtheit geschaffen: Dem Stararchitekten Mario Botta. Wellness auf vier Etagen. Private Spa Suiten. Pools, Dampfbäder. Im Tschuggen Express wird jeder zum VIP, wozu übrigens auch die raffinierte Gourmet-Küche ihren Teil beiträgt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Valsana Hotel Arosa
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           beautifully simple 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
          „Man muss die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher.“ Sicher hat Albert Einstein nicht an das Valsana Hotel gedacht, als er diese Worte niederschrieb. Sicher dachte er auch nicht an ein entspanntes, sportliches Wohngefühl in ungezwungenem und stilvollem Ambiente. Trotzdem aber passt diese Aussage zum Valsana wie die Faust aufs Auge. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der moderne Chalet-Stil zeigt schon, wo es lang geht: Holz, Stein, Glas und Eichenboden. Durchaus rustikal, aber mit feiner Eleganz. Die Betten: 100% natürliche Elkys. Schlafen in einem Naturprodukt – allein das kann schon zum Erlebnis werden. Dabei hat jedes der 40 Zimmer einen aussichtsreichen Balkon, welcher letztendlich das eigentliche Konzept des Hauses veranschaulicht: Die Beziehung zwischen Mensch und Berg.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und die ist, um auf Einsteins Zitat zurückzukommen, denkbar einfach: Man muss die Natur einfach erleben. Sie spüren, sie sehen, riechen und schmecken. Im Herzstück des Valsana, dem Restaurant Twist, gehen deswegen Lobby, Lounge, Restaurant und Bar nahtlos ineinander über. Ein Ort authentischer Begegnungen für Gäste und Einheimische, die eine bewusste Küche schätzen und ein zeitgemäßes Ernährungskonzept suchen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und der Rest? Der ergibt sich dann eigentlich fast von selbst! Vor der Tür warten hervorragende Skigebiete auf den Bergen und vielfältige Möglichkeiten im Tal. Einsam verschneite Berggipfel und Familienerlebnisse, die den Winter zum Traum werden lassen. Und natürlich hilft auch hier wieder das Moving Mountains Konzept, aus jedem Tag ein echtes Erlebnis werden zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Carlton Hotel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Die Perle von St. Moritz
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Von den 5-Sterne Häusern in St. Moritz ist das Carlton Hotel das kleinste und individuellste. St. Moritz selbst ist dabei wie das Tor zu den Eisgiganten der Alpen. Nur ein Steinwurf ist es bis zum Taleingang, wo man geradewegs zum riesigen Gletschertor hinwandern kann. Dann steht man plötzlich dem Piz Bernina gegenüber, dem höchsten Berg der Ostalpen – und gleichzeitig ihrem einzigen Viertausender. Gegenüber lockt der Corvatsch mit einer Vielzahl unterschiedlichster Pisten und Wintersportmöglichkeiten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Carlon Hotel, übrigens seit einigen Jahren mit dem prestigeträchtigen Forbes 5-star Rating ausgezeichnet, verbindet derweil eine wohltuende Behaglichkeit, die allgegenwertig ist. Zwei Restaurants, Spa, Innen- und Außenpool. Und die Carlton Penthouse Suite, die mit 386 Quadratmetern sowie fünf Terrassen und dem 360°-Blick größte und erlesenste Suite in St. Moritz.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Carlton Hotel ist aber, genau wie die anderen Häuser auch, idealer Ausgangspunkt, um die unzähligen Naturschönheiten des Oberengadins zu erkunden. Vielleicht ein Besuch der Bob-Bahn, die immerhin schon zwei Mal Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Oder eine Fackelwanderung zum schwarzen Lej Nair, dem geheimnisvoll schimmernden Gewässer inmitten dichter Wälder. Ein vitalisierendes Bad kann man auch im eisigen Silsersee nehmen. Und wer mag, der bucht für einen Abend einfach exklusiv das ganze Skigebiet am Corvatsch. Rent a mountain! Bei all diesen Unternehmungen ist man übrigens keineswegs auf sich allein gestellt, sondern wird von einem Outdoor-Butler begleitet, der nicht nur mit Rat und Tat zur Seite steht, sondern auch oft mit Insiderwissen und echten Geheimtipps punkten kann. 
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            Ganz egal ob man sich jetzt nun von der Küche des Carlton verwöhnen lässt, ob man den Pulverschnee am Corvatsch genießt, oder sein Immunsystem nachhaltig mit einem Bad im Eissee stärkt: Der Aufenthalt in einem Hotel der Tschuggen Hotel Group wird garantiert unvergesslich. Und hat man nicht gerade damit der Zeit ihren Wert zurückgegeben?
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           Autor: Benni Sauer
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           Nähere Infos unter:
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      &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.tschuggenhotelgroup.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.tschuggenhotelgroup.ch
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      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 06:52:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fräulein Vronis Gespür für Schnee</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/fraeulein-vronis-gespuer-fuer-schnee</link>
      <description>Die Ski-Industrie ist ein schwieriges Geschäft – und noch immer eine Domäne der Männerwelt. Seit geraumer Zeit mischt dabei auch eine Frau mit: Veronika Jud-Frei will den Markt der etablierten Hersteller mit ihren handge-arbeiteten Core Skis aufrollen. Plötzlich war Schluss. Von einem auf den anderen Tag stand Veronika Jud-Frei ohne […]</description>
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      Die Ski-Industrie ist ein schwieriges Geschäft – und noch immer eine Domäne der Männerwelt. Seit geraumer Zeit mischt dabei auch eine Frau mit: Veronika Jud-Frei will den Markt der etablierten Hersteller mit ihren handge-arbeiteten Core Skis aufrollen.
    
  
  
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                    Plötzlich war Schluss. Von einem auf den anderen Tag stand Veronika Jud-Frei ohne Arbeit da. Der bekannte US-Skihersteller, für den sie den Vertrieb in der Schweiz gemanagt hatte, brauchte sie nicht mehr. Nicht, dass sie den Job schlecht gemacht hätte. Sie machte ihn sogar so gut, dass die Amerikaner das lukrative Geschäft lieber selbst in die Hand nehmen wollten. „Was kann ich denn eigentlich so richtig gut?“, habe sie sich gefragt, denn für die Rente fühlte sie sich viel zu jung. Ihre Antwort kam spontan: „Ich weiß, welchen Ski ich fahren möchte. Und ich weiß auch, welchen Ski meine Kunden schon immer kaufen wollten.“ Nur habe den ein Massenhersteller wie ihr früherer Arbeitgeber nie bauen wollen.
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  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2022/03/IMG_1519.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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                    Dann entdeckte sie auf der Piste einen schwarzen Karbon-Ski, der ihr extrem gut gefiel. Sie fragte den Besitzer aus und landete in einer kleinen Manufaktur hinter dem Maloja-Pass in Norditalien. Der Chef der Fabrik, ein Ex-Rennläufer, wies sie schroff ab: „Ich baue doch keine Skier für Sie!“ Immerhin lud er Sie zum Mittagessen ein. Spätestens beim Grappa wusste Veronika Jud-Frei, dass sie gewonnen hatte. Der Signore schätzte ihr technisches Wissen über die Bretter, die für beide die Welt bedeuten und willigte ein. Er sah ihr Know-how nicht mehr als Konkurrenz, sondern als Ergänzung. Er war sich sicher: Sie würden ein gutes Team bilden, auch wenn sie schon mal die halbe Nacht über die besten Materialien stritten.
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                    Der Sitz ihrer 2004 gegründeten Firma Core Skis wurde ein altes Walserhaus in Klosters-Dorf im Prättigau. Core ist das englische Wort für Kern. Und ihre Kern-Botschaft lautete: Wir bauen schlichte, elegante Skier ohne Schnick-Schnack, die durch ihr Innenleben überzeugen. „Ich wollte einen Ski, mit dem ich nicht arbeiten und kämpfen muss – einen, der macht, was ich will“, beschreibt sie ihre Vision. Bei deren Umsetzung half ihr Mirco Auer. Der ehemalige Skicross-Profi entwarf einen Ski in klassischer Sandwich-Konstruktion, mit einem mehrschichtigen Holzkern aus Pappel oder Esche, der mit Lagen aus Glasfasern und Titan ummantelt wird, je nach Modell.
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                    Der Signore hinter dem Maloja-Pass kümmert sich um eine sorgfältige Verarbeitung. Er presst die „Zutaten“ bei einer Temperatur von mehr als 100 Grad eine Viertelstunde lang mit hohem Druck in eine Form. Eine ähnliche Rezeptur verwendet er auch für Rennskier. Nur sind bei den Core Skis die Schichtstärken der Materialien dünner, damit der Ski in der Biegung weich bleibt und der Fahrer nicht so viel Kraft benötigt. „Aber eben auch nicht zu dünn“, sagt die Chefin. Die Kunst bestehe darin, genau die richtige Mischung zu finden: „Denn in der Torsion muss er steif bleiben, damit die Schaufel bei der Aufkantung in der Kurve nicht wegkippt und der Ski nicht wegrutscht“, erklärt Veronika Jud-Frei.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Nach dem aufwendigen Pressen – für jedes Modell und jede Skilänge bedarf es einer neuen Negativ-Schablone – kommen die Bretter zurück ins Bündner Land. Dort erhalten sie ihr puristisches Design. Bei der Beschriftung und der Gestaltung der Oberflächen helfen Jugendliche der Firma ARGO in Davos. Danach werden noch Bindungen und Platten aufgeschraubt.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Der Winter 2007/2008 sollte zur Stunde der Wahrheit werden. Erstmals standen die edlen Bretter mit Preisen zwischen 1.500 und 2.500 Franken (inklusive Bindung) in den Schaufenstern ausgewählter Sportgeschäfte nobler Skiorte wie St. Moritz und Lech am Arlberg. Nun kam es darauf an, dass die vielen Menschen Wort halten würden, die ihr ewige Treue geschworen und sie zu dem unternehmerischen Abenteuer ermuntert hatten. „Doch von all denen, die sagten: Wenn Du etwas Neues machst, bin ich dabei, blieben am Ende nur 20 übrig.“ Sie lernte, dass sie ihren Kundenstamm neu aufbauen muss. Und sie lernte auch, dass es eine Schmerzgrenze beim Preis gab. Jenseits der 2.000-Franken-Marke war es schwierig, die feinen Sportgeräte unters Volk zu bringen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2022/03/Ski.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Also bot die frühere Skilehrerin Jud-Frei neben Karbon und Titan alternativ auch Polyamid als günstigeres Oberflächenmaterial an. Wer will, bekommt die Deckblätter jetzt aus diesem Kunststoff. Der neben dem günstigeren Preis zusätzliche Vorteil für die Kunden: Sie können ihre Lieblingsfarbe selbst wählen, passend zu ihrem Outfit auf der Piste. Und wer es sich leisten kann, wählt nach wie vor das edle und federleichte Karbon.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Trotzdem blieb der Start holprig. Jud-Frei merkte, dass sie als Frau in eine Branche eindrang, die noch mehr als die Finanzwelt als eine der letzten Bastionen der Männer gilt. Wenn sie Händlern technische Details erklären wollte, wurde sie mitunter gefragt: „Wollen wir nicht lieber einen Kaffee trinken gehen?“ Außerdem musste sie in einem Markt Anteile erkämpfen, der seit Jahren schrumpft, weil immer mehr Sportler Skier ausleihen statt sie zu kaufen. Und sie war natürlich nicht die erste, die sich im Segment der handgemachten Luxus-Skier etablieren wollte. Als regelmäßige Besucherin der weltgrößten Wintersportmesse ISPO in München wusste sie, dass dort die Hersteller von Luxus-Brettern samt Accessoires und Skibekleidung eine ganze Halle in Beschlag nehmen, wenn nicht gerade Pandemie-Alarm herrscht und die Messe so wie dieses Jahr nur virtuell stattfindet.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Veronika Jud-Frei hat über die Jahre gelernt, dass man erstens einen langen Atem braucht. Und dass es zweitens wohl besser ist, sich preislich eine Etage tiefer anzusiedeln. „Schweizer Marken finden im Wintersport immer wieder Nischen“, glaubt sie. Auf jeden Fall sei das mit dem Label Designed in Switzerland verbundene Qualitätsversprechen noch immer ein überzeugendes Verkaufsargument, vor allem im Ausland. Inzwischen vertreibt sie rund 1.000 Paar Skier pro Jahr in knapp 40 Fachgeschäften. 24 davon befinden sich in Schweizer Skistationen, neun in Österreich. Für die legendäre Firma Strolz in Lech am Arlberg produziert sie seit drei Jahren sogar ein Modell der Strolz-Eigenmarke Golden Eagle. „Ganz neu ist unser Eighty One Ski, benannt nach einem in der Schweiz entwickelten Power-Drink. Werbeträger für diesen Drink sind der Formel-Eins-Pilot Sergio Perez und der englische Sänger James Blunt.“ Überhaupt seien personifizierte Modelle made by Core ein Wachstumsgeschäft.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Seit einiger Zeit nimmt sie sich auch den US-Markt vor. Ihre Herausforderung: Neukunden finden und schwarze Zahlen schreiben, ohne den Anspruch auf Exklusivität aufzugeben. „Ich möchte auch künftig im Januar sagen können: Sorry, wir sind leider ausverkauft.“ Pro Skiort setzt sie deshalb auf nur einen einzigen Verkaufspartner und ein wohl sortiertes Angebot, das zwar für jeden Anspruch, jedes Terrain und jede Schneeart einen passenden Ski bereithält, aber auch nicht zu ausufernd ist, um die Entwicklungskosten im Zaum zu halten.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Deshalb bringt sie auch nicht jede Saison eine komplett neue Kollektion auf den Markt. Das habe für die Händler ebenfalls Vorteile: „Wenn diese wegen eines schlechten Winters nicht gleich alle Skier verkauft haben, bleiben sie nicht auf den Einkaufskosten sitzen.“ Zu ihrer Strategie gehört es ferner, noch mehr auf den Trend hin zum Leih-Ski aufzuspringen. „Es gibt inzwischen Verleih-Stationen, die sich auf Luxusmarken spezialisiert haben“, erklärt Jud-Frei. „Deren Kunden sind bereit, 50 Franken und mehr pro Tag für ein Paar Skier auszugeben – ohne Schuhe, Stöcke und Helm natürlich.“ Ohne diese Verleihe, gibt sie zu, wäre das Geschäft längst sehr schwierig. So aber bleibt sie optimistisch: „Mein Anspruch ist es nach wie vor, Bretter zu bauen, über die die Leute sagen: Das ist aber ein cooler Ski. Wo bekomme ich denn den?“ – Von „Petitessen“ wie dem Klimawandel, der der Ski-Branche in den kommenden Jahrzehnten noch kräftig zusetzen dürfte, will sie sich dabei nicht stören lassen. Die Vroni, wie sie ihre Freunde nennen, ist dafür einfach nicht der Typ. Und falls sie doch einmal schlechte Laune hat, verschwindet sie einfach für einige Stunden in der Prättigauer Bergwelt. Natürlich mit einem Paar Core Skis über der Schulter.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Autor: Günter Kast | Fotos: Core Skis
    
  
  
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 06:37:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Naemmes Guats</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/naemmes-guats</link>
      <description>Wenn’s guat werden soll! Ein Plädoyer für den guten Geschmack, so nennen zwei Vorarlberger Köche ihre Idee, ihren Plan, eine Plattform zu generieren, wo Rezepte gepflegt, Interessen gehegt und Werte geschätzt werden. Naemmes Guats ist viel mehr als nur eine clevere Rezept-Sammlung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Wenn’s guat werden soll!
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Plädoyer für den guten Geschmack, so nennen zwei Vorarlberger Köche ihre Idee, ihren Plan, eine Plattform zu generieren, wo Rezepte gepflegt, Interessen gehegt und Werte geschätzt werden. Naemmes Guats ist viel mehr als nur eine clevere Rezept-Sammlung. Nammes Guats ist eine Gemeinschaft von Menschen, die einfach wissen was zu tun ist, wenn’s guat werden soll!
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelfoto: Filet vom heimischen Bergrind in Rotweinsud und Bergheu mit pochierter Blattpetersiliensauce. Klingt nach Heimat und so schmeckt es auch.
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    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die wohl schönste Sackgasse der Alpen? Na klar, das Kleinwalsertal! Das kleine aber feine Tal, erreichbar nur von Deutschland aus, genießt gleich in vielerlei Hinsicht Sonderstatus. Bergfreunde und Naturliebhaber schätzen schon lange die gute Erreichbarkeit und Infrastruktur. Sommers wie winters finden Familien ebenso ein vielfältiges Aktivitätsprogramm wie Extremsportler und Wellness-Urlauber. Die Grenzregion zwischen Österreich und Deutschland ist aber auch für Gourmets ein beliebtes Ziel. Vom Ifen bis zum Bodensee erstreckt sich eine wahre Schatzkammer für die Freunde des guten Geschmacks. Die beiden Köche, Jürgen Denk und Peter Redlich, gaben dieser Schatzkammer einen Namen: Naemmes Guats!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/naemmes2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hier im Kleinwalsertal, in Mittelberg, um genau zu sein, steht Jürgen Denk hinter dem Herd. Von Kindesbeinen hatte der Koch schon einen Bezug zur Gastronomie, aber auch zur Landwirtschaft. Etwas Gutes kommt eben nicht nur einfach irgendwo her. Etwas Gutes braucht Zeit, die sich lohnt. Es macht Arbeit, aber auch Freude. Nach seiner Ausbildung zum Koch folgte eine glamouröse Reise durch die kulinarische Welt: Der erste 3-Hauben-Betrieb Österreichs. Eine Luxusjacht mit einer Mitarbeiterbesatzung von 95 Mann. Der Besuch von mehr als 40 Ländern. Und trotzdem: Durch ein regionales Seminar fand Denk wieder das Gute der Heimat. Seitdem, es war 1994, ist der Koch wieder in seiner Heimat, wo er im Elternhaus seinen ersten eigenen Betrieb eröffnete.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/naemmes3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Peter Redlich reiste auf erstaunlich ähnlichen Wegen durch die Welt. Nur die Nähe zum guten Essen legten ihm seine Eltern nicht unbedingt in die Wiege. Die Mutter arbeitete im Chemielabor, der Vater in einer Ölraffinerie. Beide hatten sich den beruflichen Werdegang des Sohnes wahrlich anders vorgestellt – vor allem als der sechszehnjährige Bub von seinem Geburtsort, dem oberbayerischen Burghausen nach München zog. Natürlich, um eine Ausbildung zum Koch zu absolvieren. Es folgten mehrere Arbeitsplätze in der Schweiz, Privatkoch auf einer Yacht, molekulare Küche. Mit 24 Jahren war Redlich Küchenchef in einem 5-Sterne-Hotel, mit 26 dann das erste eigene Restaurant und jüngstes Mitglied der Chaine des Rotisseurs, mit 32 führte er einen eigenen Hotelbetrieb in Kärnten. Seine spannende Reise führte Peter Redlich vor 4 Jahren ins Allgäuer Balderschwang. Nur einen Steinwurf von der Bayrisch-Vorarlberger Grenze entfernt, baut der gebürtige Oberbayer aktuell das neue Grillrestaurant Oscars in Torghele’s Wald+Fluh auf.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So verbindet die beiden Freunde – über die Grenze hinweg – die Liebe zur Region, zur Regionalität, zur Qualität und zum Genuss. Naemmes Guats ist das Produkt einer über Jahrzehnte gewachsenen Partnerschaft mit Landwirten und Produzenten. Natürlich gibt es sie auch hier, die Rezeptsammlung. Tannenhonigmousse, natürlich mit dem Honig aus dem Tal. Rhabarber-Topfen, oder karamellisierter Spargel. Wer ausgefallene Dessert sucht, findet sie hier. Es geht aber auch deftig: Gebratener Rehrücken, natürlich vom heimischen Tier. Klassisches Rindergoulasch. Oder etwas ausgefallener: Gams Cordon Bleu mit Kartoffel-Feldsalat. Dazu gibt es jede Menge vegetarischer Ideen aus den Bergen, Tipps und Tricks aus der Profiküche in Videoform und saisonale Grundideen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/naemmes4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der echte Gedanke von Naemmes Guats sind aber nicht die Rezepte, es ist die Gemeinschaft. „Die landwirtschaftlichen Betriebe und Produzenten in unserer schönen Gebirgsregion, wie auch die Fischereibetriebe am Bodensee, tragen mit ihrer behutsamen Art im Kreislauf der Jahreszeiten und der Natur zu agieren, dazu bei, unsere einzigartige Natur- und Kulturlandschaft zu erhalten.“ Peter Redlich weiß, wovon er spricht, wenn er sagt, das Ziel von Naemmes Guats sei es vor allem, die heimischen Produzenten, Landwirte, Metzger, Alpen und Lebensmittelveredler vorzustellen. Jürgen Denk ergänzt: „In der heutigen Zeit ist es umso wichtiger, dass unsere Region eine breite Palette hochwertiger landwirtschaftlicher Produkte anbieten kann. Gemeinsam können wir aufzeigen, dass die Partnerschaften zwischen Gastronomie und Landwirtschaft über Jahrzehnte gewachsen sind und sehr gut funktionieren.“
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Gemeinschaft von Naemmes Guats ist mittlerweile groß. Die Ölmanufaktur Österle aus dem Bregenzerwald. Der Biolandhof der Familie Schreyer in Stötten am Auerberg im schwäbischen Ostallgäu. Die Schokolade von Fenkart naher der Schweizer Grenze in Hohenems. Und noch so viele Menschen mehr. Alle stecken sie ihr ganzes Herzblut in ihr Produkt. Damit es nicht nur etwas ganz Besonderes wird, sondern eben auch naemmes Guats! 
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           Autor: Benni Sauer
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      <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 10:14:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>ALPINA: Der Sinn fürs Besondere!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/alpina-der-sinn-fuers-besondere</link>
      <description>1962 in Buchloe, dem nordöstlichen Allgäu. Der Autonarr Burkard Bovensiepen ist zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 26 Jahre jung. Autofahren kann er schon lange, nicht erst seit seinem 18. Geburtstag, an dem er natürlich sofort seinen Führerschein machte.</description>
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           1962 in Buchloe, dem nordöstlichen Allgäu. Der Autonarr Burkard Bovensiepen ist zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 26 Jahre jung. Autofahren kann er schon lange, nicht erst seit seinem 18. Geburtstag, an dem er natürlich sofort seinen Führerschein machte. Bovensiepen fuhr schon mit 14 Auto – wurde dabei mehrfach angehalten, immer unter der Androhung, er würde so niemals einen Führerschein machen können. Damals wusste allerdings noch niemand, dass der junge Tüftler bald schon seinen ersten Meilenstein vollbringen wird: die Entwicklung einer Weber-Doppelvergaseranlage für den BMW 1500. Damit legte Bovensiepen den Grundstein für ALPINA.
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    &lt;/b&gt;&#xD;
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          Was der junge Betriebswirtschafts- und Maschinenbau-Student damals in der feinmechanischen Fabrik seines Vaters produzierte, erregte Aufsehen. Die Motoren fanden schnell Anerkennung und bald schon bestätigt BMW den ALPINA Produkten nicht nur hervorragende Qualität, sondern gab auch volle Werksgarantie auf mit ALPINA ausgerüsteten BMW Automobilen. Ein Jahr später, 1965 wurde in Kaufbeuren die ALPINA Burkard Bovensiepen KG gegründet. Die Firma hatte zu diesem Zeitpunkt acht Mitarbeiter.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/alpina1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Persönlichkeit des ALPINA Gründers spiegelt sich bis heute in jedem Winkel der Manufaktur und in deren Produkten wider. Heute zählen ALPINA Automobile als ganz besondere Meisterwerke für echte Auto-Gourmets. Autos, die sich mit Leichtigkeit mit den ganz Großen der Branche messen können. In den Anfängen sei dagegen der Drang zu Größerem überhaupt nicht dagewesen, so Bovensiepen ganz lapidar. „Wir haben eigentlich nur versucht, jeden Tag möglichst optimal hinter uns zu bringen. Und das ist auch heute noch so“, fügt er hinzu. Bis dahin war es allerdings ein weiter Weg – ein Weg, der von vielem geprägt wurde. Von der Doppelvergaseranlage des jungen 30-jährigen. Vom Namen ALPINA, den Bovensiepens Vater schon für seinen Büromaschinen-Produktionsbetrieb nutzte. Und vom Rennsport, der, so der Firmengründer, die Bühne ist, auf der man seine Konkurrenzfähigkeit am besten darstellen kann. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Engagement im Motorsport stieß eine beispiellose Erfolgsstory an: Bald schon standen Piloten wie Derek Bell, Harald Ertl, James Hunt, Jacky Ickx, Niki Lauda, Brian Muir und Hans Stuck auf der Gehaltsliste von ALPINA. Die Allgäuer BMW-Edelschmiede gewann den Tourenwagen-Europapokal, den Langstreckenklassiker „24-Stunden von Spa-Francorchamps“ sowie sämtliche deutschen Meisterschaften: Rundstrecken-, Berg- und Rallyemeisterschaft.
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/alpina4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch der weitere Weg war von Erfolgen geprägt. Selbst die Ölkrise 1973 überstand ALPINA ohne auch nur eine einzige Entlassung. Das Händlernetz wurde sogar wenig später mit Standorten in der Schweiz und England erweitert. Es folgt der 1978 BMW ALPINA B7 Turbo auf Basis der BMW 5er-Reihe – die schnellste Limousine der Welt. Derweil etabliert sich das B7 Turbo Coupé mit einer Leistung von 300 PS in den Kreis der stärksten sportlichen Coupés. Alle Motoren dieser ALPINA Generation verfügten erstmals in Serie über eine vollelektronische Computerzündung, ein Novum in der Automobiltechnik.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          1979: Die ALPINA Vertretung in Japan wird eröffnet, eine erfolgreiche Partnerschaft beginnt – im Jahr 2016 lieferte ALPINA bereits den 5000sten BMW ALPINA nach Japan. 1979 ist aber auch noch aus einem anderen Grund ein besonderes Jahr für ALPINA und Burkard Bovensiepen. Der tüchtige Geschäftsmann gründet einen neuen Firmenzweig: Der ALPINA Weinimport. In diesem Feld kann ALPINA in kürzester Zeit nahezu die gesamte deutsche Spitzengastronomie als Kunde gewinnen. Letztendlich ist für die Erfolgsgeschichte des Weinimports die gleiche Liebe und Faszination verantwortlich, wie sie Bovensiepen bereits im Automobilsektor lebte. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/alpina3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Italien. Frankreich. Spanien. Direkt neben den Austragungsorten berühmter Autorennen waren oft auch renommierte Weingebiete zu finden und so kam es, dass die ALPINA-Rennwagentransporter auf der Heimreise oft schwerer beladen waren als auf dem Hinweg. Die Wagen waren mit den feinsten Gewächsen aus ganz Europa bepackt. Irgendwann aber platzte die private Weinsammlung aus allen Nähten und wie der ALPINA-Chef selbst schmunzelnd zugibt, so sei damals schon „selbst unter Zuhilfenahme von Leberzirrhose die Sammlung zu groß geworden, um sie jemals zu Lebzeiten dezimieren zu können“. So wurde eine weitere Leidenschaft zum Geschäft.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In den frühen 80ern entdeckte der Weinliebhaber in Italien einige Rotweine, die damals noch weitestgehend unbekannt waren – Weine, die nicht nach den gängigen Produktionsvorschriften hergestellt wurden, sondern rein nach Qualitätsgesichtspunkten. Weine, die formell zu „Tafelweinen“ degradiert wurden. Sassicaia. Tignanello. Solaia.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/alpina6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bovensiepen führte mit einer Blindverkostung die Experten Europas aufs Glatteis: Der Sassicaia schnitt ebenbürtig mit dem Premier Crus aus Bordelais ab. Der Weinkenner machte sich mit diesem Coup nicht nur Freunde – aber eben auch den Sassicaia in Windeseile berühmt. Der Wein bekam später sogar seine eigene DOC, eine kontrollierte Ursprungsbezeichnung für italienische Weine, was dem italienischen Wein aus der Krise half. Das Weinwunder der späten 70er und 80er Jahre nahm so seinen Lauf.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Weinportfolio von ALPINA konzentrierte sich anfangs auf die Toskana und das Piemont, auf Bordeaux, Burgund, Spanien und Kalifornien – da vor allem die großen Rotweine dieser hochqualitativen Lagen Qualität und Preis während der Lagerung steigern können. Heute sind auch wieder die großen Weine Deutschlands und Österreichs verdientermaßen auf dem Weg in diesen Wein-Olymp und damit ein wichtiger Bestandteil des ALPINA Programms. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Weinvorrat von ALPINA weist aufgrund der langen Lagerung eine einzigartige Jahrgangstiefe auf, was ein oft lückenloses Angebot vieler Jahrgänge eines bestimmten Weins bedeutet. Darüber hinaus ist auch eine große Auswahl an Flaschengrößen, von der praktischen halben Flasche 0,375L über Magnum 1,5L und Doppelmagnum 3,0L bis hin zur eindrucksvollen Impériale 6,0L erhältlich.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/alpina5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und die ALPINA Automobile? 1981 gewann ALPINA einen Benzinspar-Wettbewerb und fuhr 100 Kilometer mit nur 2,672 Litern. Das ist 40 Jahre her – aber aktueller denn je! Denn auch wenn ALPINA 1988 vorläufig aus dem Motosport austrat, so ging ALPINA immer mit der Zeit. Ab 2009 engagierte man sich sogar wieder im Rennsport, gewann den Titel der deutschen GT-Serie sowie die Fahrermeisterschaft der ADAC GT Masters. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 300 Mitarbeiter, eröffnete ein eigenes Ingenieur-, Versuchs- und Entwicklungszentrum, führt eine hauseigene Sattlerei und arbeitet seit jeher nicht nur an ästhetischem Design und Drehmomentstärke, sondern auch an der traditionell hohen Leistung bei bemerkenswert günstigem Kraftstoffverbrauch. Das ist Präzision. Liebe. Handarbeit und jahrzehntelange Erfahrung. Oder wie Burkard Bovensiepen es nennt: Das ist der Sinn fürs Besondere! 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 23 Mar 2022 14:51:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Bergsommer ganz nach Ihrem Geschmack</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/interalpen-bergsommer</link>
      <description>Schon bald ist es soweit und die lang ersehnten Sommermonate stehen vor der Tür. Gibt es etwas, das in Ihrem Traumurlaub auf keinen Fall fehlen darf? Vielfältiger Gourmet-Genuss?  Eine sportliche E-Bike-Tour? Eine beeindruckende Bergwanderung? Einen Condor oder Hole-in-One am Golfplatz? Oder doch die wohlverdiente Entspannung im Spa?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schon bald ist es soweit und die lang ersehnten Sommermonate stehen vor der Tür. Gibt es etwas, das in Ihrem Traumurlaub auf keinen Fall fehlen darf? Vielfältiger Gourmet-Genuss?  Eine sportliche E-Bike-Tour? Eine beeindruckende Bergwanderung? Einen Condor oder Hole-in-One am Golfplatz? Oder doch die wohlverdiente Entspannung im Spa? Im Interalpen-Hotel Tyrol müssen Sie auf nichts verzichten. Das 5-Sterne-Superior-Haus bietet für jeden Geschmack das passende Angebot sowie räumliche Großzügigkeit zum Wohlfühlen. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b3-4cf28179.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auf 1.300 Metern Seehöhe, eingebettet in Wälder, Wiesen und Berge, besticht das Interalpen-Hotel Tyrol mit seiner traumhaften Lage und unvergleichbarer Weitläufigkeit. Die stilvollen Zimmer und Suiten faszinieren durch hochwertige und behagliche Ausstattung und das Interalpen-Team sorgt für herzliche Tiroler Gastfreundschaft.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die mit 17,5 Punkten und vier Gault-Millau-Hauben prämierte Interalpen-Küche versteht es, die unterschiedlichen Küchenstile perfekt zu zelebrieren. Qualitativ hochwertige, regionale, saisonale wie auch internationale Produkte werden zu feinsten Köstlichkeiten vereint. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In der Olympiaregion Seefeld können Sie sich zudem ganzjährig auf abwechslungsreiche Entdeckungstouren freuen. Das angrenzende Wildmoosplateau wird jedem Freizeitbedürfnis gerecht und ist Ausgangspunkt zahlreicher Wanderwege, die Sie zu Fuß aber auch mit dem Fahrrad oder E-Bike bestreiten können. Für Golf-Liebhaber ist der in direkter Nachbarschaft gelegene und nur fünf Caddy-Minuten entfernte Golfplatz Seefeld-Wildmoos der perfekte Ort, um ein paar spannende Partien vor atemberaubender Bergkulisse zu spielen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b2-d93d1ff7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch für Ihre geplanten Feierlichkeiten bietet das Interalpen-Hotel Tyrol die passenden Räumlichkeiten sowie eine professionelle und individuelle Betreuung. Im schicken Club-Restaurant Hofburg, dem eleganten Andreas-Hofer-Saal sowie der rustikalen Interalpen-Alm können Sie Freunde und Familie um sich scharen, um die schönen Ereignisse des Lebens gebührend zu feiern.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer es etwas ruhiger angehen möchte, für den hält das über 5.300 m² große Interalpen-Spa wohltuende Entspannungsmomente bereit. Lassen Sie sich bei maßgeschneiderten Behandlungen verwöhnen und gönnen Sie Ihrem Körper im blühenden Alpen-Garten die Ruhe und Aufmerksamkeit, die er verdient. Der großzügige Außenpool schafft an heißen Tagen nicht nur erfrischende Abkühlung, sondern belohnt obendrein mit unvergesslichem Bergpanorama. Das wird ein wunderbarer Sommer, ganz nach Ihrem Geschmack! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Interalpen-Hotel Tyrol*****S
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dr.-Hans-Liebherr-Alpenstrasse 1
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          6410 Telfs-Buchen, Österreich
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="reservation@interalpen.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           reservation@interalpen.com 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.interalpen.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.interalpen.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 10:03:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/interalpen-bergsommer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Hotels-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b1-3bdbcdb3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b1-3bdbcdb3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Küche im Museum</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/eine-kueche-im-museum</link>
      <description>Österreichischer Designer verbindet was zusammengehört Minimalist Martin Steininger ist bekannt für schlichte Gestaltung, für Ästhetik und Funktion. Der Mastermind der Steininger Designers stellt nun seine luxuriösen Küchenideen sogar in einem Museum aus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Österreichischer Designer verbindet was zusammengehört
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Minimalist Martin Steininger ist bekannt für schlichte Gestaltung, für Ästhetik und Funktion. Der Mastermind der Steininger Designers stellt nun seine luxuriösen Küchenideen sogar in einem Museum aus. Warum das kein Widerspruch sein muss, was er damit bewirken möchte und wieso die Unikate durchaus auch einen Mehrwert für das Kunstmuseum bieten, erklären Steininger und der Museumsbetreiber  Heinz Josef Angerlehner im Interview.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ku-che1-c603ae51.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die FOLD in Black wird im Museum Angerlehner für die neueste Steininger Kampagne inszeniert. Warum wurde genau dieser Standort für das Shooting gewählt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Martin Steininger:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Museum Angerlehner verkörpert für mich wunderschön als Museum Minimalismus Purismus den Blick für die schönen Dinge – ideal um in diesen Räumlichkeiten unsere neueste Designküche, die BLACK FOLD, zu inszenieren und wirken zu lassen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Museum ist Ort der Begegnung, Küche ist im Wohnraum Ort der Begegnung, passender könnte es nicht sein. Warum ist dieses Zusammenspiel stimmig?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Martin Steininger:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Museum Angerlehner ist ein Privatmuseum aus Oberösterreich. Hier wird vorwiegend Kunst aus Österreich und Oberösterreich aber auch internationale Kunst präsentiert. Wir sind auch ein oberösterreichisches Unternehmen. Das gehört irgendwie auch dann ganz gut zusammen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Designobjekt Küche ist im Entstehungsprozess ja auch Kunst am Papier, wie die Bilder die hier hängen und jetzt steht sie in 3-dimensionaler Form hier, was macht die FOLD zu Kunst im Wohnraum?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Martin Steininger:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die FOLD ist weniger eine Küche, vielmehr ein Objekt in ihrer Darstellung, in ihrer Wahrnehmung. Man sieht die Küchenfunktion nicht auf den ersten Blick, obwohl sie in höchstem Maß gegeben ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ku-che4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kunst, Gemälde, Skulpturen, Bilder sind Unikate,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           warum sind Steiningers Kreationen Unikate?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Martin Steininger:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Modelle an sich sind Unikate in ihrer Art und Weise, in ihrer Formensprache. Wir stellen die Produkte immer auftragsbezogen her. Dabei kommen die Ideen nie aus dem Nichts oder entstehen einfach so. Design ist bis zu einem hohen Maße ein handwerklicher Prozess! Allem zugrunde liegt bei mir der Gedanke des Schöpferischen, etwas Neues zu schaffen. Etwas lang währendes zu schaffen. Dieser Gedanke spiegelt sich bei uns in der Architektur – und Designgedanken wider. Wir verwenden Materialien, die völlig am Stand der Technik sind. Beschlags- und elektronische Technologien werden teils von uns selbst entwickelt. Technologie ist in Zusammenhang mit Design &amp;amp; Innovation ganz großgeschrieben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was willst du mit deinen Entwürfen bewirken?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was ist dein Ziel für den Nutzer? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Martin Steininger:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Gutes Design ist klar, unaufdringlich, zeitlos. Ziel guter Gestaltung und Architektur sollte sein, gute Orte entstehen zu lassen, die den Nutzern dienen und ja – auch ihr Leben verschönern. Das ist der Anspruch, bei allem was wir machen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wir sitzen hier in einem Museum moderner und zeitgenössischer Kunst. Bauherr Angerlehner hat hier ein stringentes, offenes und modernes Kunstmuseum geschaffen, das den Charakter des ehemaligen Industriestandortes bewahrt. Dein Eindruck? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Martin Steininger:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Museum ist modern und lichtdurchflutet und für mich jetzt schon ein zeitloser Klassiker. Das Ambiente ist schlicht und modern. Hier erfährt man Kunst auf eine ganz besondere Art und Weise.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Museum zu planen – ein spannender Gedanke für dich? 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie würdest du der Kunst ihren Raum geben.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Martin Steininger:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Es gibt zwei Dinge auf meiner Todo List. Eine Brücke zu bauen und ein Museum zu entwerfen. Für den Bau des Museums habe ich mir hier im Museum Angerlehner viel Inspiration mitnehmen können. Vielleicht ergibt sich einmal die Möglichkeit – es wäre in jedem Fall eine spannende und große Herausforderung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ku-che2-50f4693a.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zur Ausstellung, welche Schätze hängen hier,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           wie hat sich die Liebe zur Kunst entwickelt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Heinz Josef Angerlehner:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ich sammle seit 40 Jahren Kunst – und habe über diesen Zeitraum über 3000 Exponate erworben. Meine Leidenschaft war schon immer die zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt Malerei ab 1950. Für diese wollte ich einen würdigen Rahmen schaffen, um diese Werke auch mit Menschen zu teilen. Diese aus einer Montagehalle und einer mechanischen Werkstätte – aus einer Industriefirma wurde zu einem Museum umgebaut. Mit 1200qm Ausstellungshalle gehört er zu den größten säulenfreien Ausstellungsräumen in Österreich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hier hängt vorwiegend Kunst aus Ö und OÖ, heimische Künstler, Regionalität scheint ihnen sehr wichtig zu sein, warum? Speziell das verglaste Schaudepot mit 60m Länge beeindruckt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Heinz Josef Angerlehner:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ja sehr, ich bin der Meinung, dass sich österreichische Kunst und die Künstler eine Plattform wie das Museum Angerlehner verdient haben. ¾ meiner Sammlung sind von Österreichischen und Oberösterreichischen Künstlern, der Rest sind internationale Positionen. Das Schaudepot ist mit 161 Schiebewänden versehen, die man abwechselnd herausziehen kann. So gewinnt der Betrachter immer wieder neue Einblicke in die Sammlung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ku-che3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wo ist sie, die dünne Trennlinie, die Kunst von Design abgrenzt? Gibt es sie überhaupt, oder ist es eher ein diffuser Übergang? Ist man ein künstlerischer Designer, oder doch eher ein designender Künstler?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Heinz Josef Angerlehner:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Beziehung zwischen Kunst und Design ist genauso komplex wie faszinierend. Und jeder von uns wird wahrscheinlich eine andere Sichtweise darauf haben. Was ist ihre? Die Verbindung ist ganz klar da. Design versucht Lösungen für Problemstellungen zu finden und zielt somit immer auf ein bestimmtes Resultat ab. Kunst dagegen verfolgt keine konkrete Zielsetzung. Sie wird als unabhängiger Akt der Freiheit bezeichnet, der nicht selten Fragen aufwirft und Raum für Debatten und Diskussionen schafft. Die Beziehung zwischen Kunst und Design ist genauso komplex wie faszinierend. Und jeder von uns wird wohl eine andere Sichtweise darauf haben. Beide Disziplinen teilen gemeinsame Werkzeuge und können sich gegenseitig inspirieren, indem sie aus ähnlichen Quellen gespeist werden – aber ein und dasselbe sind sie deshalb noch lange nicht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was sind ihre Inspirationsquellen bei der Auswahl der Werke?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Heinz Josef Angerlehner:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ganz einfach – sie müssen mir gefallen. Natürlich gibt es immer eine Geschichte zu jedem Bild, oft eine sehr persönliche, aber in erster Linie müssen mich die Werke ansprechen – Inspirationsquellen gibt es da keine. Das ist ein Emotionsthema.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Museum ist ein Ort der Begegnung, die Küche im Wohnraum schafft auch ein Zusammentreffen, eine Begegnungszone, kann ein Wohnraum durch minimalistische Design-Küche wie die FOLD, zum Museum – zur Kunst der eigenen 4- Wände werden?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Heinz Josef Angerlehner:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ja, kann. Ich bin überrascht wie harmonisch die Küche hier hereinpasst. In diesem Fall hängt hier ein tolles Bild von Markus Prachensky – davor die FOLD. Diese Küche passt hervorragend zu zeitgenössischer Kunst.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 13:48:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/eine-kueche-im-museum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design,Links,Kunst-Kultur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ku-che3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ku-che3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Baupreise. Lieferwege. Auswirkungen.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/baupreise-lieferwege-auswirkungen</link>
      <description>Liebe Leserinnen und Leser. Nachdem wir uns in den letzten beiden Ausgaben mit dem Thema „Zweitwohnsitz im Alpenraum“ auseinandergesetzt haben, möchten wir uns einem sehr aktuellen und mit Sicherheit viele Leserinnen und Leser betreffenden Thema annehmen: den Baukosten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserinnen und Leser. Nachdem wir uns in den letzten beiden Ausgaben mit dem Thema „Zweitwohnsitz im Alpenraum“ auseinandergesetzt haben, möchten wir uns einem sehr aktuellen und mit Sicherheit viele Leserinnen und Leser betreffenden Thema annehmen: den Baukosten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Foto: © Tim Trad
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit Sicherheit ist auch an Ihnen nicht vorbei gegangen, dass diese seit Jahren konstant und in manchen Teilbereichen sogar exponentiell anstiegen. Laut Statistischem Bundesamt stellt es sich in Zahlen so dar, dass sich durchschnittlich die Erzeugerpreise innerhalb des Bemessungszeitraums vom Mai 2020 zum Mai 2021 um 6,42% verteuert haben. In der Vergangenheit war nur 2004 ein höherer Preisanstieg zu verzeichnen. Im Jahre 2004 wurde allerdings die Mehrwertsteuer von 16% auf 19% erhöht, was darauf schließen lässt, dass eine grundsätzliche Verteuerung der Waren und Dienstleistungen erfolgt ist. Anhand einiger Beispiele möchte ich Ihnen die Gründe und Auswirkungen dieser aktuellen Entwicklungen erläutern.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bau1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Materialmangel als Kostentreiber
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Derzeit liegen die Gründe nicht an einer etwaigen Steuererhöhung, sondern primär in der Verfügbarkeit der Baustoffe und einer gewissen Trendwende in der Bauausführung. Besonders deutlich wird die Problematik am Beispiel Holz: Nicht zuletzt auch aus Gründen der Nachhaltigkeit und Energetik wird beispielsweise beim Bau von Einfamilien- und Doppelhäusern auf Holzbau gesetzt. Der vermeintlich ökologische Baustoff verspricht unter anderem sehr gute Dämmwerte, lokale Verfügbarkeit und kurze Bauzeiten. Im Zuge dessen stieg der Anteil der Fertighausbauten in den vergangenen Jahren gewaltig an, ergo lässt sich also ein deutlicher Anstieg der Nachfrage nach Holzbauten feststellen. Diesem gewachsenen Bedarf steht allerdings eine – zumindest aktuell – rückläufige Verfügbarkeit des Baustoffes Holz entgegen. Sowohl die Corona-Pandemie als auch die Exporttätigkeiten der Sägewerke beziehungsweise Verarbeiter haben hier einen großen Anteil daran. Der Lieferverkehr stand und steht weiterhin teilweise still, die Lager füllen sich und können wenig bewegt werden. Allerdings wurden große Teile der lokalen Bestände aus Profitgründen ins Ausland verkauft. Und nun wird es spannend: Durch die langen Transportwege ins Ausland wird das Holz nicht nur teurer – der lokale Bauunternehmer muss das Holz in logischer Konsequenz wieder einkaufen und importieren. Ist der Baustoff nach tausenden transportierten Kilometern dann noch nachhaltig? 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Baukosten sind diejenigen Kosten, die zur Durchführung einer Baumaßnahme benötigt werden. Zum Beispiel: Beton, Holz, Stahl, und so weiter. Darüber hinaus sind sogenannte Baunebenkosten wie die Planungskosten der Architekten oder der Projektanten der einzelnen Gewerke hinzuzurechnen. Aber auch Kosten für Gutachten der Bodenbeschaffenheit oder des biologischen Umfelds sind Teil der Baukosten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Handwerksbetriebe mit weniger Kapazitäten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Man muss froh sein, wenn überhaupt jemand Zeit hat“. Diesen Satz hört man im privaten Gespräch immer wieder, wenn’s um anstehende Renovierungsarbeiten am Haus geht. Er steht sinnbildlich für einen weiteren erschwerenden Grund. Denn während sich Arbeitsleistungen deutlich verteuerten, so verringerten sich die Kapazitäten der ausführenden Handwerksunternehmen im Jahresvergleich ebenso deutlich. Es ist hierbei ganz offensichtlich, dass die größte Herausforderung der ausführenden Baubranche der Fachkräftemangel darstellt. Laut dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie nannten 2021 in einer Umfrage der DIHK 67% der Bauunternehmen den Fachkräftemangel als das größte Geschäftsrisiko für die eigene wirtschaftliche Entwicklung, während 2010 nur rund 21% diesen Grund angaben. So kosten Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten im Durchschnitt 8,3%, Klempnerarbeiten 8,1% und Beton- und Maurerarbeiten um 6,6 beziehungsweise 4,8% mehr. Wenn Zeit begrenzt ist, wird diese eben teurer.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bau3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo geht die Reise hin?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es ist kurzfristig davon auszugehen, dass sich aufgrund der sich immer weiter öffnenden Transportwege und sich wieder einspielenden Lieferketten eine Entspannung in der Beschaffung zu importierender Rohstoffe abzeichnen wird. Die Erzeuger von Stahl, Holz und Co. können im Rahmen der Impffortschritte mit höheren Kapazitätsauslastungen planen und damit die Situation zumindest teilweise entspannen. In diesem Zuge muss auch erwähnt sein, dass die Problematik des ausufernden Exports einen gewissen politischen und gesellschaftlichen Druck aufkommen ließ und eben diese Exportgebaren scharf kritisiert wurden. Selbst der scheidende Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat mehrere Arbeitsgruppen und Krisensitzungen einberufen lassen. Auch hier ist also davon auszugehen, dass sich der ohnehin sehr wechselhafte internationale Warenverkehr wieder einigermaßen normalisieren und einpendeln wird. Eine wesentliche Verbilligung auf das Vorjahresniveau bleibt allerdings unwahrscheinlich. Immerhin sind die Auftragsbücher trotz der Verteuerung voller denn je, die Preise werden mitunter auch aus Alternativlosigkeit bezahlt. Nicht zuletzt mit der angestrebten und bitter notwendigen Energiewende steigen darüber hinaus die technischen und planerischen Anforderungen an Neubauten und Bestandsgebäude, die teuer umgesetzt werden müssten. Auf der Gegenseite werden wir national innerhalb der nächsten zehn Jahre in der nur bedingt rationalisierbaren Baubranche auf circa 150.000 Fachkräfte verzichten müssen, und das bei rückläufigen Neubeschäftigungs- und Ausbildungszahlen. Es bleibt also abzuwarten, ob, wo und wie diese inneren Spannungen gelöst werden können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sebastian Maurus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Immodocs GmbH Kempten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bau4-89fa49f5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das ist unser Experte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebastian Maurus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maurus ist Geschäftsführer der Immodocs GmbH in Kempten, die auf Projektierung, Vermietung und den Verkauf von gewerblich und&amp;amp;nbsp;wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien spezialisiert ist. Das Leistungsspektrum der Immodocs GmbH umfasst unter anderem auch den Neubau von Eigentumswohnungen im gehobenen Standard bis zum Luxus-Segment.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bau2.jpg" length="173014" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 13:38:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/baupreise-lieferwege-auswirkungen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Bauen-Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bau2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ellmau: Luxuriöses Landhaus.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ellmau-luxurioeses-landhaus</link>
      <description>Ski-In &amp; Ski-Out Dieses traumhafte Tiroler Chalet befindet sich in einer ruhigen und sonnigen Lage direkt an der Skipiste in Ellmau mit wunderschönem Blick auf das komplette Bergmassiv des Wilden Kaisers.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ski-In &amp;amp; Ski-Out
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dieses traumhafte Tiroler Chalet befindet sich in einer ruhigen und sonnigen Lage direkt an der Skipiste in Ellmau mit wunderschönem Blick auf das komplette Bergmassiv des Wilden Kaisers. Modernste Architektur verbunden mit Tiroler Charme verleihen dem stilvollen Haus nicht nur Eleganz, sondern sorgen auch für den nötigen Wohlfühlfaktor. Von außen wird durch den klassischen Tiroler Landhausstil mit einer wunderschönen Altholzfassade in Kombination mit Naturstein überzeugt, und von drinnen überrascht es durch ein durchdachtes Raumkonzept mit einer Kombination aus rustikal und modern.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ellmau2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Durch eine massive Haustüre aus Altholz gelangt man in den großen Eingangsbereich des Landhauses, welcher mit einem eingebauten Garderobenschrank ausgestattet ist. Das Herzstück dieser Etage ist das Masterschlafzimmer, mit einem integrierten Kleiderschrank und Blick auf den Wilden Kaiser vom Bett aus. Abgerundet wird der Master Bereich mit einem Bad en Suite mit Rainshower und Badewanne. Direkt nebenan befindet sich ein weiteres Schlafzimmer mit Bad en Suite. Ebenfalls befindet sich in dieser Etage noch ein Gäste-WC und man hat direkten Zugang zur Garage, welche Platz für 3 Autos bietet und dem großen Skiraum mit Skischuhtrockner und nötiger Abstellfläche.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ellmau3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dieser Bereich ist mit einer weiteren Haustüre mit der Terrasse verbunden, somit kann man im Winter direkt mit den Skiern vor den Skiraum fahren. Mit dem Personenlift oder über eine beleuchtete Holztreppe geht’s ins Obergeschoss, dem Wohn- und Essbereich. Durch sorgfältig ausgewählte Materialien und exklusivem Design sorgt dieser Bereich für einen ganz besonderen Wow-Effekt. Blickfang ist dabei sicherlich der 360 Grad offene Kamin, an welchem man in der  Winterzeit gemütliche, romantische Abende verbringen kann. Blickt man nach rechts, begeistert die offene Tischlerküche mit exklusiven Miele Geräten und einem schwarzen Naturstein als Arbeitsfläche. Direkt an der Kochinsel ist eine kleine Bar eingerichtet, die zu einem Aperitif vor dem Dinner einlädt. Besonders praktisch ist die durch eine Schiebetür versteckte Speise, welche enorm viel Stauraum bietet und mit der Terrasse mit dem Garten verbunden ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ellmau4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Direkt vor der Küche befindet sich ein großer Esstisch aus Massivholz, Designer Lampen und TV. Durch die riesigen Glasfronten hat man von hier aus einen wunderschönen Blick auf den Wilden Kaiser. Auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes befindet sich eine traumhafte Couchlandschaft, die zu gemütlichen Fernseh- oder Leseabenden einlädt. Ein weiterer Hingucker in dieser Etage ist der Sichtdachstuhl mit indirekter Beleuchtung, der für ein besonders warmes Raumklima sorgt. Durch drei riesige Türen gelangt man auf die vordere Terrasse, mit Sitznische und Blick auf die umliegende Bergwelt. Eine weitere Schiebetür führt zur hinteren Terrasse mit Garten, welche südwestlich ausgerichtet ist. Abgerundet wird diese Etage durch ein Gäste WC. Im Untergeschoss des Hauses befindet sich neben dem Technikraum, der Waschküche mit großzügigen Einbauschränken, noch ein Wellnessbereich mit kleiner Küche, Dusche, WC und großer Sauna mit Zugang zur Terrasse. Weiters gibt es auf dieser Etage noch zwei weitere Schlafzimmer mit Bad en Suite und direktem Zugang zur Terrasse. Abgerundet wird diese Etage durch einen Weinkeller mit großem Verkostungstisch und TV, welcher zu geselligen Abenden einlädt.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der idyllische Ort Ellmau befindet sich eingebettet zwischen den Kitzbüheler Alpen und dem Wilden Kaiser Gebirge. Durch die tolle Lage ist Ellmau der perfekte Ort für sportliche Unternehmungen im Sommer wie im Winter. Die Skiwelt Wilder Kaiser bietet bei 90 Liftanlagen und Gondelbahnen mit 279 km ein abwechslungsreiches Pistenangebot. Im Sommer kann man wiederum genügend Mountainbike oder Wanderwege benutzen und erforschen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausstattung und Details:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Luxuriöser vollausgestatteter Neubau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ski-In und Ski-Out
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            traumhafter Blick auf den Wilden Kaiser und über Ellmau
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            offener Kamin im Wohnbereich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ruhige und sonnige Lage
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wellnessbereich mit Sauna
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fußbodenheizung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BUS System und Sonus Sound System
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hochwertige Einbauküche mit Miele-Geräten
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Personenaufzug
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Garage für 3 Fahrzeuge
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohnfläche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ca. 283 m
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundstücksgröße:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ca. 530 m
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nutzfläche:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ca. 170 m
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           2
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaufpreis:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            4.990.000,00 €
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesehen bei:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von Poll Immobilien Kitzbühel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ellmau9-2256a3e2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Profitieren auch Sie vom überregionalen Netzwerk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit mehr als 350 Shops gehört VON POLL IMMOBILIEN zu den größten Maklerunternehmen Europas. Im gesamten Alpenraum profitieren wir als einzelne Geschäftsstelle sowie auch unsere Kundschaft von einem stetig wachsenden Netzwerk. Als VON POLL IMMOBILIEN Shop arbeiten wir nicht nur unter einer Marke, sondern profitieren vom Gesamtkonstrukt. Allein im Alpenraum gibt es 16 Geschäftsstellen, welche mit hochqualifizierten Immobilienberatern kurze Wege garantierten und in den Mikromärkten regional verwurzelt sind. So reicht – beispielsweise zwischen Kempten und Kitzbühel – oft nur ein Anruf, um individuelle Kundenanfragen an die Kolleginnen und Kollegen in Tirol weiterzuleiten und umgekehrt. Profitieren auch Sie vom überregionalen Netzwerk bei VON POLL IMMOBILIEN. Das Team vor Ort freut sich über Ihre Kontaktaufnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           PEER HESSEMER
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           VON POLL IMMOBILIEN SHOP KEMPTEN ZUM VPI NETZWERK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ellmau1.jpg" length="173770" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 12:44:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ellmau-luxurioeses-landhaus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ellmau1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vier Jahrzehnte im Zeichen der Landwirtschaft</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/vier-jahrzehnte-landwirtschaft</link>
      <description>Bio- und Wellnessresort Stanglwirt feiert sein Jubiläum:Eine Geschichte aus den Kitzbüheler Alpen Die Winter in den Kitzbüheler Alpen sind lang, das war schon immer so. Dass die Region um Kitzbühel ein legendärer Skiort wurde, dafür gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist aber sicherlich der lange Winter.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bio- und Wellnessresort Stanglwirt feiert sein Jubiläum
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          :
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Eine Geschichte aus den Kitzbüheler Alpen
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Winter in den Kitzbüheler Alpen sind lang, das war schon immer so. Dass die Region um Kitzbühel ein legendärer Skiort wurde, dafür gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist aber sicherlich der lange Winter. Im Hotel Stanglwirt beschritt man dennoch gerade im Winter zukunftsweisende Wege und so entschied sich Balthasar Hauser sowie sein Vater Alois bereits 1980 für eine biologische Heizung. Nahtlos sollte sie sich in den Kreislauf der Natur einfügen. Die beiden Bauern &amp;amp; Gastwirte gingen mit der Neuerung zuversichtlich in den darauffolgenden Winter. 41 Jahre ist das nun schon her.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So einfach wie es sich die beiden vorstellten, war es aber nicht. Das schwedische Heizungsmodell war zwar hochinnovativ, aber schwierig zu betreiben. Es musste laufend beobachtet und betreut werden. Die Rinde, welche zum Heizen benötigt wurde, musste sommers wie winters richtig getrocknet und gelagert werden. Außerhalb Schwedens gab es jedoch niemanden, der sich damit auskannte. „Schließlich war es Sepp Adelsberger, der sich bald mit der Rinden-Heizung anfreundete und dafür sorgte, dass dieses Wunderwerk der Natur funktionierte.“ betont Balthasar Hauser. Die kalten Jahreszeiten waren gerettet. Das ökologische System der Heizung hat sich sogar so gut etabliert, dass die Rinden-Heizung mittlerweile durch ein größeres Modell eines österreichischen Herstellers ergänzt wurde. Statt Rinde wird nun Waldhackgut verwendet. Aber sie läuft noch, die Rinden-Heizung – stets unter den wachsamen Augen von Sepp Adelsberger.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sepp Adelsberger wuchs auf einem Bergbauernhof in Reith bei Kitzbühel auf. Sanfte Berge. Weite Wälder. Und natürlich der Wilde Kaiser im Norden. Gemeinsam mit seinen zwei Schwestern und vier Brüdern, prägt ihn in seiner Kindheit vor allem die Nähe zur Natur. Und demzufolge auch die Nähe zur Landwirtschaft. Hier im Leukental gab es damals ohnehin nicht viel mehr. Adelsberger lernte von Kindesbeinen an und erlangte außergewöhnliche Fähigkeiten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/and2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Hotel Stanglwirt erkannte man die Begabung des jungen Mannes. Und so wuchsen mit den Jahren, mit der Erweiterung des Hotels, auch die Aufgaben, denen sich Adelsberger zielorientiert entgegenstellte. Es dauert nicht lang, da war er – neben der Rinden-Heizung – auch für die gesamte Landwirtschaft, den landwirtschaftlichen Maschinenpark, die Schneeräumung und die Melcher verantwortlich. „Sepp hat die Landwirtschaft in sich und bewahrt immer den Gesamtüberblick – das ist eine Besonderheit. Er kennt sich aus mit dem Heu und den Viechern.“ erklärt Balthasar Hauser.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dabei ist Sepp Adelsberger keineswegs nur mit der Bergbauern-Landwirtschaft vertraut. Auch technisch hat das Multitalent einiges auf dem Kasten. Offen für neues. Immer interessiert und vorrausschauend. Sogar den Maschinenpark verwaltet und wartet er – vom Steyr Traktor bis zum Twister. „Manche Traktoren würden ja schon lange nicht mehr laufen, funktionieren aber dank der Kenntnis und Pflege von Sepp immer noch.“ lacht Juniorchef Johannes Hauser.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und so ist es eine Zusammenarbeit, die immer wieder aufs Neue Freude bereitet. „Sepp hat Hausverstand in Kombination mit Wirtschaftlichkeit. Wir haben etwas zutiefst Bäuerliches, zutiefst Tirolerisches gemacht: Mit einfachen Mittel aus dem, was wir haben, das Beste herausgeholt. Für bäuerliches Wirtschaften und Vorsorge braucht es Vernunft.“ so Balthasar Hauser. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sepp fügt hinzu: „Als Heumilchbauern haben wir nie extensive Landwirtschaft betrieben, haben immer im Einklang mit der Natur und nie gegen sie gearbeitet – nie Kunstdünger oder Gülle zugeführt. Der Chef hat uns immer die Möglichkeit gegeben, schönes Heu zu machen. Das war eigentlich das Schönste für mich.“ 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schönes-Heu-Machen als Leidenschaft. Das klingt nach Bilderbuchromantik, nach grünen Bergwiesen, nach einem bodenständigen Leben. Und ein klein wenig ist es das auch. Es ist aber auch Knochenarbeit, die Zeit verschlingt, sogar ein Risiko birgt. Doch das so produzierte Heu verfügt über mehr Nährwert und eine deutlich bessere Qualität – wertvollstes Futter für die Kühe und damit natürlich auch ideal für den Kreislauf der Natur.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Anders ist das im Winter. Da schlafen Adelsbergers Wiesen und Felder unter einer dicken Schneedecke. Die Wintergäste des Hotels freuen sich derweil über das romantische Schneegestöber, über das glitzernde Eis und die berühmten Skipisten Kitzbühels. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was dem einen ein prachtvoller Anblick, ist dem anderen aber eine logistische Herausforderung. „Unsere Winter sind oft lang und dauern von Mitte November bis Mitte März. Schneeräumung ist aufgrund der weitläufigen Flächen ein großes Thema für die Land- und Gastwirtschaft.“ so Sepp Adelsberger. Dann gilt es die Natur zu kennen, zu lesen und zu beobachten. Kommt der Schnee, muss man vorbereitet sein und die Massen möglichst zeitnah räumen. Aufgrund des großen Areals des Hotels erfordert das logistisches Vorausdenken und strategisches Agieren. Eigenschaften, die Sepp täglich in seine Arbeit einbringt.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit 40 Jahren ist Sepp Adelsberger nun schon eine fixe Größe im Team Stanglwirt. Leistungsbereitschaft, sein feiner Humor und die angenehme Persönlichkeit machen ihn im Team zum beliebten Kollegen, für die Arbeitgeber zum wertvollen Mitarbeiter. Er ist Wegbegleiter in den entscheidenden Expansionsjahren in der Geschichte des Biohotels sowie in der Landwirtschaft. Mittlerweile arbeitet Adelsberger schon mit drei Generationen der Hausers zusammen: Seniorchef Alois, mit dem er gemeinsam über viele Jahre das schönste Heu machte. Chef Balthasar, der die Flächen der Landwirtschaft, das Hotel und damit Sepps Aufgabenbereich maßgeblich vergrößerte. Und Juniorchef Johannes, der als nächste Generation wie sein Vater viele zukunftsweisende Ideen einbringt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Von Beginn an war es ein guter und familiärer Arbeitsplatz. Die Vielseitigkeit meiner Aufgaben hat mir gefallen. Alle Tage gab es was Neues – es war und ist immer spannend.“ so Sepp Adelsberger, der einen wesentlichen Teil zur Erfolgsgeschichte des Stanglwirts beigetragen hat. Und so wird Sepp gemeinsam mit den Hausers auch diesen Winter gut hinter sich bringen. Denn das ist seine Aufgabe. Einfach, weil es schon immer so war.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stanglwirt.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stanglwirt.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 17 Mar 2022 13:22:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/vier-jahrzehnte-landwirtschaft</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Krampus-Brauchtum in Kitzbühel</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-krampus-brauchtum-in-kitzbuehel</link>
      <description>Verblüht, verdorrt und leblos? Ließe die Wolkenlücke einen Blick zu, wir würden den ersten Schnee auf dem Kitzbüheler Horn erblicken. Nasskalt ist es. Unbehaglich. Oben tanzen die ersten Flocken, hier unten prasseln schwer die Regentropfen auf den Asphalt. Trotzdem aber ist genau heute der richtige Zeitpunkt für unseren Besuch.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Verblüht, verdorrt und leblos?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ließe die Wolkenlücke einen Blick zu, wir würden den ersten Schnee auf dem Kitzbüheler Horn erblicken. Nasskalt ist es. Unbehaglich. Oben tanzen die ersten Flocken, hier unten prasseln schwer die Regentropfen auf den Asphalt. Trotzdem aber ist genau heute der richtige Zeitpunkt für unseren Besuch. Denn wenn die Tage kürzer werden, beginnt in
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kitzbühel eine teuflische Saison: Es ist Krampus-Zeit!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kitzbühel, mit seinen edlen Restaurants, den engen Sträßchen und luxuriösen Hotels, stellt einen wunderbaren Bilderbuchanblick dar – selbst bei Regenwetter, keine Frage! Bald schon werden wir aber in eine ganz andere Welt eintauchen. Es ist die Welt eines uralten Brauchtums. Die Welt einer gruseligen Tradition, die einem schlechten Traum entsprungen zu sein scheint. Und es ist die Welt von Christoph Rieser, der all das mit Handarbeit, Herzblut und einer beachtlichen Motivation zusammen-, ja sogar am Leben hält. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/krampus1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eine Höllenpforte – mitten in Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schon von der Straße hören wir ein tiefes Hämmern. Rhythmisch und mit einem schrill verzerrten Gitarrensound. Als wir dann die ersten Stufen in die Kitzbüheler Gruselwelt hinabsteigen, strömt uns der Geruch von Propylenglykol in die Nase: Kunstnebel! Um erste Eindrücke zu sammeln, benötigen unsere Augen dagegen länger als Geruchs- und Hörsinn. Denn auch wenn es draußen schummrig grau scheint, hier unten können sich unsere Augen nur langsam an die Dunkelheit adaptieren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Christoph Rieser empfängt uns in seinem Reich hinter der Pforte. Mit langem Bart, breitem Nasenpiercing, grobem Strickpullover voller Holzspäne und kräftigem Händedruck. Museumsdirektoren stellt man sich üblicherweise ganz anders vor. Hier unten ist aber ohnehin nichts normal. Ganz im Gegenteil!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Von den Wänden starren mich unzählige Fratzen an. Einige lachen hämisch. Andere scheinen im ewigen Martyrium zu schmoren. Und wieder andere, so glaube ich es fast, würden nichts lieber tun, als mir ins Gesicht zu springen, um mich auf direktem Wege mit in ihr dunkles Grab zu reißen. Es scheint Leben in den Masken zu stecken – auch wenn einige von ihnen einhundert Jahre und älter sind.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/krampus2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es spuckt unter den Tennistribünen 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Rieser klärt uns auf, während wir uns vorsichtig der Fratzen-Wand nähern. Einige davon habe er selbst geschnitzt, die meisten aber sammelten sich einfach mit der Zeit an. 750 solcher Krampusmasken hängen nun schon in jenen Katakomben, die eigentlich mal den Keller-Komplex eines Sportgebäudes darstellten. Viel ist von dem ehemaligen Verwendungszweck der Räumlichkeiten nicht mehr zu sehen. Gar nichts, um genau zu sein. Denn die glatten Mauerwände hat der kreative Bastler mithilfe von rauem Putz zu felsigen Steingemäuern werden lassen. Tiefe Stollen. Eng verwundene Gänge. Hier ein Holzverschlag, dort eine geschlossene Tür, durch deren Ritzen man hindurchspicken könnte – wenn man sich traut.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und natürlich: Hinter jeder Ecke, jedem Felsen, jeder Tür lauern die schaurigen Masken, die Rieser mit Licht und Schattenspielen gut in Szene zu setzen versteht. All das, jeden Felsen, jede noch so detaillierte Präsentation, jede Idee, einfach alles hat Rieser eigenhändig erbaut.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zu den Braven kommt der Nikolaus,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           zu den Unartigen der Krampus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Genug gegruselt. Wir wollen wissen, was dahintersteckt. Was ist der Hintergrund, was ist ein Krampus überhaupt? Christoph Rieser führt uns dafür hinter die Kulissen seines Museums, welches sich übrigens nur durch eine kleine Kiste an der Höllenpforte finanziert. Wer mag, der spendet beim Eintreten eine Kleinigkeit – oder er spendet beim Verlassen. Denn wer sich im Museum umgesehen hat, der wird schnell feststellen, dass hier viel mehr als nur Zeit und Schweiß in diese alte Tradition investiert wurde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Tradition! Um die geht es Rieser bei all dem. Sie möchte er pflegen. Sicher: das Vereinsleben, die Gemeinschaft, die schöne Handarbeit, das gehöre schon auch dazu. Herzstück sei aber die Tradition. Und die ist uralt! Sie geht in Teilen sogar zurück bis in eine vorchristliche, heidnische Zeit. Im 17. Jahrhundert entwickelte sich dann in den Klöstern der Alpen der Brauch zur Einkehr, wobei der Nikolaus die Höfe im Tal besuchte und die braven Kinder reich beschenkte. Und hinter dem Nikolaus? Da schlürfen bis heute die grausigen Gestalten, mit ihren zotteligen Fellen, mit Ruten, Glocken und Ketten. Denn zu wem nicht der Nikolaus kommt, zu dem kommt der Krampus! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das ist auch der Grund, warum im Krampusmuseum eine Nikolausfigur zu sehen ist. Mit dem rotweißen, sauberen Mantel steht er natürlich ganz im Kontrast zu den Wesen der Unterwelt. Das ist ohne Zweifel so gewollt – genauso wie der pädagogische Charakter, den die rutenschwingenden Monster mit sich bringen. Apropos Ruten: Hier hinter den Krampus-Kulissen ist nicht nur Riesers Werkstatt, sondern gleichzeitig auch der Vereinstreffpunkt der Ruatn Pass.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/krampus3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Das ganze Jahr arbeiten wir auf diesen kurzen Augenblick hin…“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eine Pass, so nennt sich die Vereinigung von ungefähr zehn Krampussen – Männern wie Frauen. Das Wort übrigens, leitet sich wahrscheinlich von „Krampen“ ab, dem altdeutschen Wort für Kralle. Möglich ist aber auch eine Verbindung zum bayerischen „Krampn“, womit etwas Verblühtes, Verdorrtes oder Lebloses gemeint ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Leblos? Keineswegs ist dieses Brauchtum leblos! Das merken wir daran, dass sich Rieser gleich wieder an die Arbeit macht. Es ist Hochsaison und seine Arbeit gefragt! Mit kräftigen Nähmaschinen verbindet er unzählige Leder- und Fellfetzen, die überall in der schummrigen Werkstatt herumliegen. Ein wirkliches System ist in seiner Arbeit für uns gar nicht erst zu finden, doch später wird der geschickte Schneider noch eine ganze „Kollektion“ präsentieren, welche er für eine befreundete Pass entworfen hat. Die schweren Anzüge werden diese Woche noch von ihren zukünftigen Trägern abgeholt, wobei Rieser gleich noch letzte Details und Anpassungen vornehmen kann – „damit das Gwandl auch perfekt passt.“ Eintausend Euro (natürlich ohne Maske) wollen ja auch nur investiert werden, wenn alles optimal sitzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Viel bleibe allerdings von dem Verkaufspreis nicht übrig, so Rieser, der gleich hinzufügt, dass in eine übliche Lederhose für gewöhnlich ein oder zwei Hirschhäute fließen, in ein komplettes Gwandl aber bis zu zehn! Und die Masken? Die schnitzt er aufwändig aus edlem Zirbenholz, welches sich dafür besonders gut eignet. Später wird es detailliert bemalt. Mit Acryl- oder Ölfarben. Und schlussendlich ist auch eine Menge Kreativität von Vorteil: Die langen Zungen, welche aus den Holzmäulern hängen, gießt der Künstler aus Silikon. Mit Kleber aus dem Baumarkt wird Fleischwunden noch mehr Tiefe und Ausdruck verliehen. Und auch wenn die Behornung der Masken meistens echtes Naturmaterial ist, hat der findige Krampusmacher schon Hörner aus einem Drahtgestell und Bauschaum hergestellt. Gigantisch groß, teuflisch verdreht, absolut detailgetreu, aber gerade noch so schwer, dass sich das Gewicht auf den Masken noch einigermaßen tragen lässt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/krampus4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „… und dann kommt der Adrenalinkick“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und irgendwann ist er da, der 5. Dezember. Wenn es dunkel wird, hält in Kitzbühel der Nikolaus mit seinen Engeln Einzug. Er zieht durch die Innenstadt – entlang einer festgelegten Route – und wird natürlich von jeder Menge Schreckgespenster verfolgt. Es ist ein echtes Schauspiel, mit viel Lärm, Feuerspuckern und natürlich Zuschauern, die den Weg säumen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hinter den Masken stehen dann die Männer und Frauen der Ruatn
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Pass sowie der vielen anderen Vereinigungen der Umgebung. Heiß ist es unter den dicken Gwandln. Durch die klobigen Masken können sie kaum etwas sehen. Aufregung, Rauch! Flammen und Funken! Alles ist in Bewegung. Es ist der Höhepunkt des Jahres, wie ein Rausch soll das sein, so Rieser.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/krampus5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Früher noch, bis vor einigen Jahren sogar, lief der Krampuszug bei weitem nicht so sortiert ab. Gleich einige Tage lang liefen damals noch die Passen wie wild durch die Straßen. Wann und wo man auf sie traf? Ungewiss! „Sicher war damals der Respekt vor den Krampussen noch ein anderer“, so Rieser. Doch gut organisiert ist heute der Krampusbrauch zwar ein etwas anderer, dafür aber auch ein noch gewaltigerer. Einen Abend lang verwandelt sich Kitzbühel in eine schaurig schöne Gruselstadt. Der Krampuszug wird zum beeindruckenden Spektakel. Und dank Menschen wie Christoph Rieser dürfen wir dieses Schauspiel, diese uralte Tradition, weiterhin erleben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/krampus6.jpg" length="110052" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 13:46:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-krampus-brauchtum-in-kitzbuehel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition,Links</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Das echte Kitzbühel: Tummelplatz mit Alpstyle</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-echte-kitzbuehel-tummelplatz-mit-alpstyle</link>
      <description>Kitzbühel, Austragungsort der spektakulären Hahnenkamm-Skirennen, bezeichnet sich selbst mit gesundem Selbstbewusstsein als „legendärste Sportstadt der Alpen“. Am „Streif“-Wochenende ist der Ort in den Tiroler Bergen in aller Munde und regelmäßig Gast in der Boulevardpresse.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kitzbühel, Austragungsort der spektakulären Hahnenkamm-Skirennen, bezeichnet sich selbst mit gesundem Selbstbewusstsein als „legendärste Sportstadt der Alpen“. Am „Streif“-Wochenende ist der Ort in den Tiroler Bergen in aller Munde und regelmäßig Gast in der Boulevardpresse. Tatsächlich vereint Kitzbühel jedoch wie kaum eine andere Destination gewachsene Traditionen und Lifestyle: Man kann hier Hauben-Küche oder bodenständige Gerichte genießen, im modernen Design-Hotel oder im rustikalen Chalet übernachten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelfoto: © photog.raph
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tummel2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer Kitzbühel noch nie selbst besucht hat, der wird sich vielleicht wundern. Zwischen schicken Hotels und exklusiven Restaurants, finden sich nämlich keineswegs nur Nobel-Boutiquen, sondern auch bodenständige Lokale, interessante Menschen und spannende Geschichten. Das gilt nicht nur für den schönen Ortskern, sondern genauso auch für die umliegenden Stadteile. Wir wollen wissen, wie Kitzbühel wirklich tickt und machen uns dafür auf Richtung Süden, Richtung Pass Thurn. Wenige Kilometer hinter Jochberg finden wir an der B161 ein eher unscheinbar wirkendes Wirtshaus, das auch Zimmer vermietet. Die Alte Wacht heißt nicht von ungefähr so. Im 19. Jahrhundert, als Tirol zu Bayern gehörte, verlief ganz in der Nähe die Grenze zu Salzburg. Es gab ein Zollgebäude und ein Munitionsdepot. Als dann um 1840 die heutige Bundesstraße kam, wurde die „Wacht“ an neuer Stelle wieder aufgebaut. Inzwischen ist sie seit drei Generationen im Besitz der Familie Zwertetschka.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tummel3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer hier an einem Sonntagabend einkehrt, wenn die Tagesausflügler längst zuhause sind, merkt schnell: Das Wirtshaus hat sehr viele Stammgäste, die wenigsten Besucher sind typische Touristen. Man kennt sich, man begrüßt sich, man macht ein bisschen Small Talk. Ein älteres Ehepaar lässt sich einen Rostbraten mit Eierschwammerl (Pfifferlingen) und Spätzle schmecken, am Nachbartisch bestellt ein allein hereingeschneiter Herr ein Rehschnitzel – beide Gerichte kosten nur um die 20 Euro. Die Speisekarte ist bodenständig, bietet auch Klassiker der österreichischen Küche wie ein Wiener Schnitzel und ist bekannt für die stets frischen Forellen. Dass einfache und gute Küche kein Widerspruch zum durchaus auch gehobenen Klientel Kitzbühels darstellt, wird hier offensichtlich. Alle genießen hier gemeinsam – egal ob man nun zu Fuß oder mit dem Charterflugzeug angereist ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wirt und Gastgeber Stefan Zwertetschka verrät natürlich keine Details über seine prominenten Stammgäste. Aber er erzählt gern, dass hier früher Wilderer auf eine Halbe Bier vorbeischauten und man sich im Winter auf der gefrorenen Straße zum Eisstockschießen verabredete. „Mehr als drei Autos kamen ja selten pro Tag. Die mussten dann warten, bis die Partie zu Ende gespielt war.“ Das ehemalige Munitionsdepot diene heute als Getränkelager, beherberge also im weiteren Sinn nach wie vor „Munition“. Herrlich normal geht es in der „Wacht“ zu. Genau das schätzen die Gäste. Und so soll es auch bleiben. Die vierte Generation, noch einstellig an Jahren, übt bereits im Service. Zumindest in den Sommerferien. Denn im Winter sind die nahen Skipisten einfach zu verlockend. Außerdem: Wer später einmal die „Streif“ gewinnen will, muss schließlich früh anfangen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tummel5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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           Apropos Skifahren. Kitzbühel kennt fünf Jahreszeiten. Die fünfte steigt am „Streif“-Wochenende, dem berühmtesten Skirennen der Alpen und wohl auch der Welt. Selbsterklärend, dass Kitzbühels Ausnahmezustand ein Erlebnis ist. Wer es aber einmal selbst erleben will, muss früh dran sein: Wenn sich die Athleten dann die bis zu 40 Grad steile Abfahrt hinunterstürzen, sind die Zimmer rund um die legendäre Streif meist restlos ausgebucht. Kitzbühel scheint dann fast so, wie es die Boulevard-Presse nur zu gern darstellt. Dabei stehen sich beim Hahnenkamm-Rennen keineswegs nur die Promis die Füße auf der Tribüne platt. Die fünfte Jahreszeit wirkt auf alle Menschen mit der gleichen Faszination.
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           Es steht außer Frage: Dass Kitzbühel zur legendärsten Sportart der Alpen werden konnte, daran hat das Hahnenkamm-Rennen eine beachtliche Teilschuld. Es sind aber auch die Menschen, die aus ihrem Kitzbühel das gemacht haben, was wir heute kennen. Es sind durchaus traditionsbewusste Menschen, die noch die Werte von damals schätzen, ohne aber die Gegenwart aus den Augen zu verlieren. Dass man dafür nicht einmal gebürtiger Kitzbüheler sein muss, dass die Stadt auch offen für Ideen von außen ist, das beweist Peter Löw, ein Investor und Unternehmer, der laut Manager-Magazin 2020 auf Platz 320 der reichsten Deutschen rangierte. Löw ist Initiator des „European Heritage Project“ (EHP), dessen Ziel es ist, mit Hilfe von Investoren Kulturerbe-Bauten und Denkmäler zu restaurieren und für die Nachwelt zu erhalten. Bereits zu Beginn des Jahrtausends hatte das EHP zwei historische und regional einzigartige Einödhöfe aus dem frühen 17. Jahrhundert in Reith bei Kitzbühel erworben und saniert. In den Jahren 2012/13 gelang es dem EHP dann, einen wichtigen Mosaikstein der Kitzbüheler Altstadt zu erwerben, nämlich das alte Berggerichts-Gebäude und das sogenannte Lacknerhaus. Als höchster Profanbau der Stadt hat das freistehende Berggericht das historische Stadtbild seit jeher entscheidend geprägt.
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          Inzwischen ist die Sanierung des zweiten Gebäudes auf der Zielgeraden. Im Berggericht, dem „alten“ Finanzamt, ging im Mai ein Gourmet-Restaurant gleichen Namens an den Start. Für die gastronomische Gesamtleitung konnte Löw den gebürtigen Wiener Heinz Hanner gewinnen, einen der besten Köche Österreichs, seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft und dazu ein begnadeter Entertainer, der Gott und die Welt kennt. Hanner wiederum lockte den jungen Marco Gatterer vom Wörthersee, wo er im Restaurant „Saag Ja“ kochte, als Küchenchef in die Gamsstadt.
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          Unter dem Strich sind das somit beste Voraussetzungen, als wir zum Fine Dining in den historischen Gemäuern des Berggerichts Platz nehmen. „Zurück in die Zukunft – Gerichte mit Geschichte“ heißt das Motto des Sieben-Gängers „Tiroler Festschmaus“, der sich an der österreichischen Küche sowie Klassikern der französischen Haute Cuisine orientiert, traditionelle Rezepte im neuen Gewand serviert und dabei möglichst viele regionale Produkte in Szene setzt. Schon nach den Amuses Bouches ist klar: Da tritt ein Team an, das nur ein Ziel kennt – zum besten Restaurant der Stadt zu werden. Ob Saibling oder marinierte Entenleber, ob Hechtnockerl oder Kitzbüheler Rostbraten von der Gams – jeder Teller löst am Gaumen neue Explosionen und Sensationen aus. Bei der Weinfolge sind die Etiketten der Löw’schen Besitzungen gesetzt. Da ist einmal Schloss Frankenberg im südlichen Steigerwald (u.a. Riesling, Roter Traminer), zum anderen Vergenoegd-Löw, eines der ältesten Weingüter Südafrikas (u.a. Merlot, Cabernet Sauvignon und Shiraz). Auch der Port, den Hanner zur Entenleber mit Holunder und Kirsche entkorkt, stammt von Löws Reben in Stellenbosch. Der Süßwein harmoniert dabei ganz wunderbar mit den Aromen der dunklen Früchte.
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          Interessant ist auch das Ambiente und Interior Design des Berggerichts, denn Löw ist ein passionierter Kunstsammler. An den Wänden hängen zum Beispiel alte Speisekarten und Rezepte, teilweise noch aus der k.u.k-Zeit. Ja, das Berggericht steht im krassen Kontrast zur Alten Wacht. Auch wenn sich beide Destinationen in historischen Gebäuden befinden, auch wenn viel Holz die Stuben heimelig werden lässt, im Berggericht setzt man gerne noch einen drauf, schafft mit geschickten Licht-Schatten-Spielen eine einmalige Stimmung und tischt natürlich nur das Allerfeinste auf. Was beide Häuser dennoch gemeinsam haben? Beide befinden sich im Kitzbüheler Dunstkreis, was natürlich bedeutet, dass es sich hier auch die Schönen und Reichen schmecken lassen – aber eben nicht nur die!
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          Und so spielt es einmal mehr keine Rolle, wer nach dem Essen noch einen Gin oder Obstbrand an der Theke verkostet, wer sich dort mit wem verplaudert, oder wer nun wann in die Federn fällt. Für uns endet hier ein ausgesprochen leckerer, überraschender und lebensfroher Tag in Kitzbühel.  
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          Auf die nächste Edition des Restaurant-Führers von Gault&amp;amp;Millau darf man übrigens gespannt sein. Denn die Auszeichnung „Bestes Restaurant der Region“ ist neu zu vergeben! Zuvor konnte sich schon Simon Taxacher mit seinem Kichberger Hotel Rosengarten diesen Titel auf die Fahnen schreiben. Diesmal haben dagegen Hanner &amp;amp; Gatterer beste Chancen, diesen Preis einzuheimsen, sofern Hanner genug Zeit hat, sich um die weitere Evolution des Berggerichts zu kümmern. Denn er berät als Senior Consultant sämtliche gastronomischen Unternehmungen des „European Heritage Project“ in aller Welt. Gleichzeitig beteiligt er sich an der Qualitätsoffensive für die Weingüter Vergenoegd und Schloss Frankenberg, beaufsichtigt die Olivenölproduktion in der Toskana und die historischen Zitrusfrüchte-Plantagen am Gardasee – allesamt Löw-Unternehmungen.
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           Wie gut also für die Stadt Kitzbühel ein frischer Wind von außen sein kann, das zeigt keineswegs nur Peter Löw allein. Heinz Schultz mit seiner Schultz-Gruppe ist Österreichs größter privater Betreiber von Skigebieten und Eigentümer mehrerer Hotels. Er übernahm erst im vergangenen Jahr das traditionsreiche Alpenhotel am Schwarzsee. Ein ****-Hotel wie aus dem Kitzbüheler Bilderbuch entstand. Wieder spielen holzverkleidete Wände und große Glasfronten die Hauptrolle. Gekonnter Minimalismus mit klaren Linien, Wellness und feinster Kulinarik. Letzteres gibt’s im Steghaus, der sogenannten Lakeside Lodge. 
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          Der Schwarzsee selbst war dabei schon immer ein beliebter Rückzugsort für die Einheimischen, obwohl das Hotel bereits seit 1902 ein Recht auf die See-Nutzung hat. Einmal mehr geht aber das eine mit dem anderen Hand in Hand: Damit auch weiterhin die Tages- und Badegäste den See genießen können, hat man sich dazu entschieden auch nach der Übernahme des Hotels eine Badeanstalt zu betreiben und sogar mit einem neuen Anbau zu erweitern. Die Idee der Lakeside Lodge war geboren.
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          Als wir in der Lakeside Lodge einchecken, ist die lange Geschichte um den Schwarzsee spürbar. Der erweiterte Badebereich ist nach wie vor für Jedermann geöffnet. Es gibt neue Umkleiden, warme Duschen und eine See-Sauna. Und mit dem neuen Parkplatz direkt hinter dem Alpenhotel stehen jetzt auch mehr Stellplätze zur Verfügung. Außerdem sind das neue Steghaus und die Lakeside Lodge ein echter Hingucker geworden. Hotelgäste der beiden Dependencen, Tagesausflügler und Einheimische genießen einmal mehr gemeinsam den großzügigen Lounge-Bereich am See und lassen sich im Restaurant verwöhnen.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn man es dann etwas ruhiger wünscht, zieht man sich in die Suite der Lakeside Lodge zurück, heizt die Panorama-Sauna an und lässt den Blick über den Schwarzsee schweifen, der selbst bei Regen begeistert, wenn ein leichter Nebelschleier über der Wasseroberfläche liegt. 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Maximilian, der Sohn von Heinz Schultz, der nach Abschluss seines Wirtschaftsstudiums in die Geschäftsführung des Unternehmens eingestiegen ist, ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis: „Der Schwarzsee ist ein wahrer Kraftort“, schwärmt er. „Wir haben hier eine Toplage. Diesem Anspruch wollten wir gerecht werden. Bis zum Jahresende werden wir auch den Umbau des Haupthauses mit vergrößertem Wellnessbereich abgeschlossen haben. Wir freuen uns dann auf eine erfolgreiche erste Wintersaison an diesem Naturjuwel.“
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          Begeistert ist auch Anna Lena Obermoser von Kitzbühel Tourismus, die zufügt: „Das altbekannte Kitzbühel-Image ist Segen und Fluch zugleich, dabei bieten wir etwas für jeden Geschmack und Geldbeutel, vom Urlaub auf dem Bauernhof über Camping bis zum Luxushotel.“ Auch reihe sich in der Gamsstadt keineswegs nur ein Hauben-Restaurant an das nächste. Tatsächlich ist es so, dass sich derzeit 13 Hauben auf elf Lokale verteilen. Das Alpenhotel am Schwarzsee sei übrigens gerade für die Diversität der Stadt mindestens ein so gutes Beispiel wie das Berggericht oder die Alte Wacht. Wer traditionsbewusste Küche suche, der finde sie in Kitzbühel ebenso wie die kulinarische Extravaganz auf höchstem Niveau. Das sei es ja gerade, so Obermoser, was Kitzbühel ausmache. Heute so – und morgen vielleicht schon wieder ganz anders! 
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Einer der Platzhirsche in Sachen Kulinarik ist das Restaurant Kaiserstuben im Sporthotel Reisch im Zentrum von Kitzbühel. Hier isst man, wenn man die lange Tradition von Kitzbühel als Sport- und Lifestyle-Metropole hautnah spüren und erleben will. Franz Reisch importierte einst die ersten Skier aus Norwegen nach Kitzbühel und brachte so den Winter-Tourismus ins Rollen. 1912 folgte mit dem Bau des Sporthotels eine weitere Pionierleistung, denn damals waren Hotels in den Tiroler Bergen noch keine Selbstverständlichkeit. Heute wohnt man in individuell eingerichteten Legendenzimmern und reist so in die Kitzbüheler Vergangenheit, ohne das Hotel verlassen zu müssen. Die „Wunder-Suite“ erzählt zum Beispiel die Geschichte der besten Mannschaft aller Zeiten, die der Kitzbüheler Ski Club je hatte. Das Team um Toni Sailer, Ernst Hinterseer, Christian Pravda, Fritz Huber, Anderl Molterer und Christian Leitner beherrschte in den 1950er Jahren den internationalen Skirennsport. Auf dem Weg zum Siegertreppchen kam an ihnen niemand vorbei.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In der Küche setzt Mike Mayr-Reisch ebenfalls auf Kontinuität, und zwar in jeder Hinsicht. Er hat mit Fred Reisinger seit 25 Jahren den gleichen Küchenchef. „Würde er Tafelspitz und Wiener Schnitzel
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          von der Karte streichen, gäbe es Proteste der Stammgäste“, räumt der Hotelier ein. Und auch hier zeigt sich wieder: Kitzbühel ist mehr als nur das, was auf glitzernden Klatsch- und Tratsch-Seiten zu sehen ist. Eine urige Gemütlichkeit liegt in den fünf Stuben des Hauses. Von drüben klingt das gedämpfte Tratschen der Nachbarstube zu uns herüber. Von der anderen Seite das Klingen zweier Rotweingläser. Und von irgendwoher das lebensfrohe Lachen einer geselligen Runde, immer wieder unterbrochen von kurzen, ganz stillen Pausen. So ist es nun mal, wenn’s schmeckt! Langsam gewöhnen also auch wir uns an die Vielfalt der Kitzbüheler Kulinarik-Szene.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ähnlich bodenständig geht es im Vier-Sterne-Haus Zur Tenne zu, das zentral in der Kitzbüheler Innenstadt liegt. Bereits 1543 wird das Haus erstmals urkundlich erwähnt, 360 Jahre später, 1903, erwirbt es der Ski-Pionier Fritz Reisch. In den folgenden Jahren werden immer wieder Bäder sowie die Gästezimmer und Suiten im Tiroler Landhaus-Charme mit viel urigem Altholz und modernen, französischen Stoffen renoviert.  Im Hotel Zur Tenne, das sich auf viele Stammgäste verlassen kann, wohnt man heute tatsächlich mit dem größten Vergnügen. Chef de Cuisine Jörg Behrend (12 GM-Punkte) setzt darüber hinaus auf alpenländische Küche mit mediterranem Flair: Loup de Mer trifft Tagliatelle mit Pfifferlingen, Tiroler Forelle trifft Schweinebauch mit Kohlrabi-Mango-Salat und Sesam-Reiswein-Vinaigrette. Ganz hoch im Kurs stehen jedoch auch die Klassiker wie Wiener Schnitzel vom heimischen Milchkalb, Tafelspitz und Backhendl.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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          Apropos Klassiker: Ein Kitzbühel-Ausflug ohne einen Besuch des Hahnenkamm-Stüberls geht natürlich gar nicht. Und auch hier trifft man ganz direkt und völlig ohne Umwege auf die Menschen, die hinter der Marke Kitzbühel stehen. Wirtin Elisabeth „Lis“ Schipflinger ist schlichtweg eine Institution. Ihre Hütte liegt zwar etwas entfernt vom Starthaus der „Streif“, trotzdem geht es am Renn-Wochenende, wenn bis zu 100.000 Besucher die Strecke belagern, bei ihr zu wie in einem Taubenschlag. Bereits um sieben Uhr morgens kehren die Bergbahn-Mitarbeiter dann zum Frühstück ein. „Die Leute kommen in Wellen“, sagt sie. „Später sind es diejenigen, die kein Ticket bekommen haben. Für die schalte ich den Fernseher ein. Nach der Übertragung wird der aber wieder ausgemacht, denn wir sind ja kein TV-Stüberl.“ Reservierungen nehme sie am Streif-Wochenende grundsätzlich nicht an: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Lis hat jetzt 45 Jahre hier oben verbracht, drei Jahre mehr sogar, wenn man ihre Lehre mitzählt. Mitglied im Kitzbüheler Ski Club ist sie seit 1969. Als 17-jährige war sie sogar Tiroler Meisterin, ehe ein Unfall ihre Ski-Karriere beendete. Für die Gäste ihres Stüberls war das Unglück ein Glücksfall. Denn sonst gäbe es hier nicht ihren legendären karamellisierten Moosbeeren-Schmarrn. Im Hochsommer schwärmt die ganze Familie aus, um die Heidelbeeren für diese Spezialität zu ernten. „150 Kilo brauche ich schon, damit die Früchte bis zum nächsten Jahr reichen“, sagt die Lis und schenkt noch eine Schorle mit Zirbensirup ein, die nur Gäste bekommen, die sie sympathisch findet. Das sind nicht alle. Kürzlich habe einer mit dem Finger in der Karte auf ihren Moosbeeren-Schmarrn gedeutet und süffisant gefragt: „Kann man den essen?“ – „Ja mei, was soll man auf eine so saudepperte Frage groß antworten?“, fragt die Lis da zurück. Sie ging dann erst einmal Skifahren. „Im Corona-Winter 2020/21 kam ich auf 100 Skitage. Traumhaft! Ich war das erste Mal seit Jahrzehnten tagsüber Skifahren.“ Und schon ist sie wieder auf dem Weg in die Küche. Die Arbeit ruft und von der hat die Lis ganz offensichtlich mehr als genug. Auszumachen scheint ihr das nichts. Findet das gute Herz des Hauses nämlich auch nur eine freie Minute, dann sitzt sie schon wieder am Tisch mit ihren Gästen, ihren Freunden und eben allen, die es hier heraufgeschafft haben. Schnell schwelgt und lacht sie dann so, als würde man sich schon ewig kennen, so wie man es nur kann, wenn man wirklich liebt, was man macht. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich hat die Pandemie auch die Gastro- und Hotelszene der Gamsstadt etwas durcheinandergewirbelt. Eine feste Größe sind jedoch seit vielen Jahrzehnten die Harisch Hotels. Die Gruppe ist ein gestandenes Familienunternehmen in vierter Generation und zählt in Kitzbühel ein Dutzend Betriebe, von der Bar bis zum Luxushotel. Christian Harisch, von Beruf Touristikkaufmann und Rechtsanwalt, entstammt selbst einer Kitzbüheler Hoteliersfamilie und ist auch Obmann im Vorstand von Kitzbühel Tourismus. Mit seiner Marke Lanserhof ist er im Bereich der Medical Wellness eine der führenden Adressen in Europa, mit Häusern von Tirol bis Sylt und von London bis Tegernsee.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch in Kitzbühel lassen sich er und sein gastronomischer Leiter Jürgen Kleinhappl immer wieder etwas Neues einfallen. Kleinhappl war ehemals jüngster Sternekoch der Alpenrepublik. Seit einigen Jahren kümmert sich der passionierte Sportler gemeinsam mit der ausgebildeten Sommelière Martina Feyrsinger, um die kulinarischen Akzente der Harisch-Betriebe. Neu an den Start ging im Sommer die Harisch Bar. Die junge Service-Truppe mixt nicht nur coole Drinks, sondern kredenzt auch kleine Gerichte in angesagten Bowls. Die neue Trendbar trumpft dabei mit einem kecken Motto und setzt sich damit gekonnt über das übliche Kitzbühel-Klischee hinweg. Ein Klischee, das wir in der Stadt ohnehin kaum finden. Von dem wir immer mehr lernen, dass es kaum etwas mit dem echten Kitzbühel zu tun hat. „Taking life not too seriously is the real luxury“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So bestätigt sich mit dem Besuch in der Harisch Bar nicht nur, das Kitzbühel einfach nicht in eine Schublade gequetscht werden kann, es zeigt sich auch, wie schön ein junger, trendiger Betrieb das Zentrum Kitzbühels aufpeppt!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Klar, das ebenfalls zur Harisch-Gruppe gehörende Hotel Goldener Greif wird immer ein Haus bleiben, in dem die klassischen Werte hochgehalten werden. Das Lisi Family Hotel im Ortsteil Reith hat die Zielgruppe ja schon im Namen. Und auch der Berggasthof Sonnbühel ist als eine der ältesten Skihütten der Alpen der langen Tradition verpflichtet. Bei anderen Hotels wird auf andere Konzepte gesetzt: Der Schwarze Adler zum Beispiel ist jetzt ein Adults-Only-Hotel. Mit einem Roof-Top-Pool, der tolle Blicke auf die Stadt bietet, modernem Interior Design und einer trendigen Bar lockt er auch junge Paare nach Kitzbühel, die weder auf moderne Wellness-Einrichtungen noch auf City-Life direkt vor der Nase verzichten wollen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Schwarzen Adler befindet sich mit dem Neuwirt Kitzbühel (2 GM-Hauben und 14 Punkte) auch das Signature-Restaurant der Harisch Hotels. Das Motto ihres „jungen, wilden“ Küchen-Chefs Joachim Jaud: „Erlaubt ist, was gefällt“. Und das heißt: Schnitzel und Trüffel kommen hier einträchtig nebeneinander auf den Tisch. Wer Lust darauf hat, bestellt Kalbfleisch-Pflanzerl. Wer es lieber japanisch angehaucht mag, ordert Sashimi. Wer Fisch und Fleisch mag, wählt eine neue Interpretation von Surf n‘ Turf mit Tatar von Thunfisch und Rind. Und wer es klassisch liebt, nimmt Jakobsmuscheln mit Kaviar. Oder eben von allem ein bisschen. So geht bürgerliche Wirtshausküche mit modernem und internationalem Twist! Dazu trinkt man Champagner. Oder auch mal ein Helles, wenn der Durst groß ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tummel14.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit hier Feyrsinger und Kleinhappl das Ruder übernommen haben, steuern Schwarzer Adler und Neuwirt Kitzbühel souverän in die richtige Richtung. Nämlich in Richtung eines Kitzbühels, dass, wie wir während unseres Aufenthaltes gelernt haben, einfach alles zu können scheint. Denn wo sonst in den Alpen liegt Traditionsbewusstsein und Moderne, Luxus und Bodenständigkeit, ja wo sonst sitzen Einheimische und Touristen so gern beieinander, wie hier in Kitzbühel?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autoren: Günter Kast &amp;amp; Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Allgemeine Auskünfte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kitzbuehel.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kitzbuehel.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Genuss-Adressen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.alpenhotel-kitzbuehel.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.alpenhotel-kitzbuehel.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sporthotelreisch.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.sporthotelreisch.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.berggericht.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.berggericht.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.alte-wacht.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.alte-wacht.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hotelzurtenne.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotelzurtenne.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.harischbar.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.harischbar.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.neuwirtkitz.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.neuwirtkitz.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kitzski.at/de/gasthof-huetten/hahnenkammstueberl.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kitzski.at/de/gasthof-huetten/hahnenkammstueberl.html
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tummel1.jpg" length="194237" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 10:25:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-echte-kitzbuehel-tummelplatz-mit-alpstyle</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Destination-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tummel1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tummel1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein neues Haus – dieselbe KRAFTalm!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-neues-haus-dieselbe-kraftalm</link>
      <description>Es bleibt alles anders! Auf 1355 Metern Höhe, da steht sie, die Kraftalm. Genaugenommen steht sie hier, hoch über den Tälern zwischen Wörgl und Kitzbühel, schon seit mehr als 130 Jahren. Und trotzdem: Der kommende Winter läutet eine neue Ära ein.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es bleibt alles anders!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auf 1355 Metern Höhe, da steht sie, die Kraftalm. Genaugenommen steht sie hier, hoch über den Tälern zwischen Wörgl und Kitzbühel, schon seit mehr als 130 Jahren. Und trotzdem: Der kommende Winter läutet eine neue Ära ein. Christine und Jakob Hölzl, die beiden Gastgeber hier oben, starten mit ihren Töchtern Evelyn und Marion, mit einer neueröffneten Kraftalm in die Wintersaison. Ein moderner, kantiger Bau, verkleidet mit heimischen Hölzern. Schnell und einfach erreichbar, aber völlig autofrei. Optimal gelegen, sogar mit direkter Skigebiets-Anbindung – aber dennoch persönlich und familiär. Kontrastreich wie das Leben. Denn eines ist auf der Kraftalm sicher: Nur weil man selbst hier oben mit der Zeit geht, müssen liebevoll gepflegte Traditionen und Werte noch lange nicht über Bord geworfen werden!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kraft1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Will man die Kraftalm besuchen, steuert man zunächst Itter im Brixental an. Nördlich des Örtchens kann man es sich dann auch schon in der Panorama-Gondel der Salivstabahn bequem machen – hier endet die Anreise. Das Auto bleibt im Tal stehen. Denn hier beginnt die Kaftalm! Zehn Minuten der Entspannung, der Ruhe, der Aussicht und Vorfreude. Dann steht man schon vor der neuen Kraftalm! In der kalten Jahreszeit befindet man sich nun inmitten der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental, zwischen einer Vielzahl roter und blauer Pisten, ganz in der Nähe von wunderbaren Winterwanderwegen und: Im Reich von Christine und Jakob, für die „ski in, ski out“ zum Alltag gehört.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Skigebiet ist eines der größten und modernsten des Landes. 288 Pistenkilometer, 90 Bahnen und beeindruckende Ausblicke auf insgesamt 70 Dreitausender! Zu entdecken gibt es hier fast unendlich viel. Sicher aber das Schönste, ist der letzte Schwung, direkt in die heimelige Gastfreundschaft der Kraftalm. Denn nach einem kalten Tag auf der Piste, muss niemand ins schattige Tal hinab- und mit dem Auto zum Hotel fahren. Gäste der Kraftalm bleiben einfach oben, schnallen die Ski ab und schütteln gleich darauf die Hände der Hölzls. Dann beginnt die Magie der Kraftalm erst so richtig zu wirken. Wenn es draußen langsam dunkel wird und die Nacht auf dem Berg beginnt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/raft2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Kraftalm ist ein waschechtes Du-Haus. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch wertschätzend – ein Sie hört man im Alltag des Tals ohnehin oft genug. Auf der Kraftalm ist man am Berg. Und am Berg, da gibt’s kein Sie. Hat man also erst einmal die Familie Hölzl kennengelernt, versteht man, was es damit auf sich hat: Hier oben darf sich jeder wie zuhause fühlen. Von der ersten Minute an. Die Gelassen- und Bodenständigkeit von Christine und Jakob ist schlicht ansteckend, Berührungsängste hat hier niemand – ganz im Gegenteil. Schnell fühlt sich die Kraftalm an, wie ein Besuch bei den guten alten Freunden, die man viel zu lange nicht mehr gesehen hat.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/raft3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dazu gehört natürlich auch, dass man es sich auf der Kraftalm so richtig gut gehen lassen darf. Dafür hat man mit dem neueröffneten Gebäude so einiges in Bewegung gesetzt, sogar eine echte Wellness-Oase geschaffen. Ein effektvoll eingerichteter Ruheraum. Eine Panorama-Sauna mit Blick über die Kitzbüheler Alpen. Und natürlich das Herzstück, der Berg-Pool, gespeist von den eigenen Hausquellen. In diesem, gemütlich warmen Infinitypool, hat man den Wilden Kaiser bestens im Blick. Ebenso wie die Skifahrer, die über die perfekten Pisten an der Kraftalm vorbeirauschen. Selten liegt Action und Entspannung so nah beieinander. Selten profitiert das eine so sehr von dem anderen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/raft4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Konzept der Kraftalm geht auf. Schon seit mehr als einhundert Jahren. Woran das liegt? Das Geheimnis ist, dass sich jeder von uns nach einem Ort der Geborgenheit sehnt. Einem Ort, an dem jeder so sein darf, wie er ist. Ein Ort der Ruhe und Abgeschiedenheit, ohne aber auf eine Brise Luxus verzichten zu müssen. Eben einem Ort wie der Kraftalm.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kraft1.jpg" length="124264" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 14:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-neues-haus-dieselbe-kraftalm</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kraft1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kraft1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Stadt zur Legende</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/von-der-stadt-zur-legende</link>
      <description>750 Jahre Stadt Kitzbühel In einem eckigen Glaskasten, da liegt das kleine, beschriebene Stück Papier, an welchem noch immer ein großes Siegel befestigt ist. Es ist die Ernennungsurkunde des bayerischen Herzogs Ludwig II, der am 6. Juni 1271 Chitzingensbuhel das Stadtrecht verlieh.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           750 Jahre Stadt Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In einem eckigen Glaskasten, da liegt das kleine, beschriebene Stück Papier, an welchem noch immer ein großes Siegel befestigt ist. Es ist die Ernennungsurkunde des bayerischen Herzogs Ludwig II, der am 6. Juni 1271 Chitzingensbuhel das Stadtrecht verlieh. Noch liegt im Museum Kitzbühel das Original-Exemplar, doch Museumsdirektor Wido Sieberer merkt an, dass man dem zunehmenden Verfall des Papiers entgegenwirken möchte und zukünftig nur noch ein Duplikat dem Licht und der Luftfeuchtigkeit aussetzen möchte. Immerhin ist dieses Papier schon stolze 750 Jahre alt. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tiefe Wurzeln
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was genau Kitzbühel in diesen 750 Jahren zur Legende werden hat lassen? Na logisch: Das Hahnenkamm-Rennen auf der wohl berühmtesten Skipiste der Welt. Das Kitzbüheler Ski-Ass Toni Seiler, der 1956 gleich drei Mal das olympische Gold abräumte. Und natürlich die vielen luxuriösen Hotels mit ihren preisgekrönten Küchen. Das alles hat die Stadt Kitzbühel zu dem werden lassen, was wir heute kennen. Eine Legende!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Doch die Wurzeln, das Fundament für so einen erstklassigen Ruf, die findet man nicht wenn man nur einhundert Jahre in der Vergangenheit sucht. Um wirklich zu verstehen worauf Kitzbühel beruht, muss man tiefer graben. Viel tiefer!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Region um Kitzbühel wurde schon etwa eintausend Jahre vor unserer Zeitzählung von Menschen besiedelt. Schon sie schürften in den Bergen nach wertvollem Kupfererz. Viel ist aus dieser Epoche nicht bekannt und es sollte noch sehr viel Zeit vergehen, bis der Bergbau eine wirklich ernsthafte Rolle in der Geschichte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kitzbühels spielen sollte. In der Zwischenzeit ging das Römische Reich unter, Archimedes errechnete die Kreiszahl Pi und gerade blühte das Rittertum auf, da wurde Kitzbühel von Ludwig II. zur Stadt ernannt. Eine kleine Urkunde, die den Kitzbüheler Stein ins Rollen brachte. Denn als Stadt war Kitzbühel (besonders finanziell) plötzlich in der Lage, selbstständig zu agieren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/legende2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie Kitzbühel durch die Zeit reiste
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die neugeborgene Stadt wurde von da mit einer mächtigen Mauer gesichert. Dieses monumentale Bauwerk aber wäre überhaupt nicht nötig gewesen: Durch die verkehrstechnisch interessante Lage zwischen Pass Thurn und dem Chiemgau wuchs Kitzbühel schnell zu einem belebten Handelsplatz, der von kriegerischen Auseinandersetzungen weitestgehend verschont blieb. Die wuchtige Mauer wurde später sogar abgetragen – oder schlicht als Wohnraum genutzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Anfang des 16. Jahrhunderts: Das bayerische Kitzbühel wird tirolerisch und der Bergbau erwachte zu neuem Leben. Kaiser Maximilian förderte den Bergbau, erste Erzgruben und Schmelzhütten wurden eröffnet. Das unterirdische Gestein erwies sich als überraschend erzhaltig, was einen wahren Rausch auslöste und  Männer aus der ganzen Welt unter Kitzbühel ihr Glück suchen ließ. Die Tatsache, dass nicht nur Kupfererz, sondern darüber hinaus auch noch beachtliche Mengen Silber geschürft wurden, verhalf der jungen Stadt Kitzbühel zu ihrem noch immer andauernden Reichtum.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Während der Bergbau systematisch weitergetrieben wurde, die Stadt aber im Zuge verschiedener Auseinandersetzungen immer wieder zwischen Österreich und Bayern hin- und hergereicht wurde, bahnte sich aber noch ein weiterer Aufschwung an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/legende4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bahnbrechende Ereignisse
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Napoleon war gestürzt. Kaiser Franz Joseph brachte endlich Ordnung und Stabilität in die Region. Und 1875, da wurde die Salzburg-Tiroler-Bahn fertiggestellt. Mit der Giselabahn, wie sie nach der ältesten Tochter von Kaiser Franz Joseph auch genannt wurde, war eine lückenlose Verbindung der Weltstädte geschafft: Paris, Zürich, Budapest, Istanbul waren erreichbar geworden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dass die Bahnlinie dabei durch Kitzbühel läuft, ist keineswegs Zufall. Über die Trassenführung wurden lange, hitzige Diskussionen geführt, wobei sich die Bergbau-Stadt von Anfang an für einen eigenen Bahnhof einsetzte. Dabei wäre die Trasse um ein Haar weiter nördlich unterhalb des Wilden Kaisers verlegt worden. Es ist mehreren Umständen zu verdanken, dass es anders kam. Einerseits rechnete man mit technischen Problemen, andererseits wollte man dem ehemaligen Feind im Norden nicht auch noch eine Eisbahn direkt vor die Nase setzen. Es ist aber auch dem cleveren Engagement der Kitzbüheler zu verdanken, die folgendermaßen argumentierten: Während die Trasse durchs Brixental ausreichenden Abstand zur Landesgrenze aufweisen würde, könne man den enormen Höhenunterschied mit dem Bau einer außergewöhnlichen Bahnschleife im östlichen Ende des Tales überwinden. Triftige Gegenargumente gab es dafür keine und heute muss man nicht mehr erwähnen, dass die erwähnte Bahnschleife natürlich direkt durch Kitzbühel führt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wido Siberer zeigt mir einige eindrucksvolle Fotos, auf welchen die Stadt heute, aber auch während des Bahnbaus zu sehen ist. Es ist unverkennbar: Mit dem Bahnhof hat es Kitzbühel endgültig geschafft. Der Bergbau brachte den Wohlstand. Die Bahn aber brachte neben der Industrie auch die Schönen und Reichen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/legende3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Kitzbühel von heute
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1931 fand das erste Hahnenkamm-Rennen statt. Ein Mythos, der im Januar 2022 bereits in die 82. Runde gehen wird. Dass das erste Rennen allerdings erst im März stattfand, war ein genialer Marketing-Schachzug: Man wollte aller Welt beweisen, dass man in Kitzbühel auch noch im Frühling wunderbare Verhältnisse hat – eine Botschaft, deren Message offensichtlich heute auch noch Wirkung zeigt: Kitzbühel gilt als einer der besten Skiorte der Alpen, wurde Ende des 20. Jahrhunderts sogar in den Kreis der „classic mountain resorts – Best of the Alps“ aufgenommen. Sicher: Weltberühmte Skifahrer, die bedeutendsten Wintersportveranstaltungen, Eisenbahn, Silber, der Glanz und Glamour – das ist Kitzbühel heute. Schaut man aber hinter die Kulissen, lernt man die Menschen, ihre Traditionen und Werte kennen, dann spürt man, das Kitzbühel noch viel mehr als nur das ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/legende1.jpg" length="151115" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:12:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/von-der-stadt-zur-legende</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Destination-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/legende1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/legende1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MERAN RESORT la maiena</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/meran-resort-la-maiena</link>
      <description>(Titelbild: © http://www.fotomike.com)Beide Häuser, das Vigilius Mountain Resort und Castel Fragsburg, sind Spitzenklasse in ihrer Liga, so unterschiedlich sie sich auch präsentieren. Nur sind es eben nicht so sehr Familien-Hotels, sondern sie sprechen primär Erwachsene an.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           (Titelbild: ©
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.fotomike.com"&gt;&#xD;
        
            http://www.fotomike.com
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           )
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
          Beide Häuser, das Vigilius Mountain Resort und Castel Fragsburg, sind Spitzenklasse in ihrer Liga, so unterschiedlich sie sich auch präsentieren. Nur sind es eben nicht so sehr Familien-Hotels, sondern sie sprechen primär Erwachsene an. Für Familien, die ins Meraner Land reisen und nach Fünf-Sterne-Komfort suchen, ist deshalb das
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           La Maiena Meran Resort
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in Marling eine gute Wahl. Die Suiten des Hauses bieten getrennte Schlafzimmer für Groß und Klein und extra viel Platz zum Kuscheln und Herumtollen. Großzügige Wasserwelten laden drinnen und draußen zum Plantschen ein. Das weitläufige „sensa spa“ ist dagegen eine Luxusoase, die den Eltern vorbehalten bleibt. Hier können Väter und Mütter im großen Indoor Pool dem Alltag davonschwimmen, oder genussvoll in Sauna und Dampfbad schwitzen. Zum Abkühlen geht’s dann in den größten Nacktpool Südtirols, wo man ziemlich sicher keine „gschamigen“ Italiener aus dem Süden des Landes finden wird. Die trifft man eher im Infinity-Outdoor-Pool, von dem man den besten Blick auf die umliegende Bergwelt genießt.
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/pool3-brandnamic-belvita-leading-wellnesshotels-sudtirol-35x20cm-300dpi.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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          Weil Hoteliers-Familie Waldner selbst Kinder hat, weiß sie nur zu gut, was Eltern wünschen: altersgerechte Nachwuchs-Betreuung, Wickeltische, Spielplatz, kindgerechte Möbel und Accessoires, Baby-Wellness – alles da! Die Eltern können sich derweil sportlich betätigen: auf dem berühmten Waalweg wandern, der gleich hinter dem Hotel beginnt, auf dem hauseigenen Platz Tennis spielen, oder mit den Leih-Mountainbikes die Trails am Vigiljoch rocken.
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/la-maiena-sky-terrasse-foto-www-fotomike-com-20x13cm-300dpi.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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          Tagsüber Kalorien verbrennen ist auf jeden Fall eine gute Idee, um am Abend guten Gewissens im „GOURMET la fleur“, dem Signature-Restaurant des Resorts, schlemmen zu können. In der Küche hat der erst 30-jährige Andreas Schwienbacher das Sagen, der jüngste Zwei-Hauben-Koch Südtirols (14 Punkte von Gault-Millau). Er hat bei namhaften Sterne-Köchen gelernt und charakterisiert seine Küche als „französisch inspiriert, aber mit mediterranem Herzschlag“. Der junge Wilde setzt in seinen Menüs schon mal auf Wow-Effekte, arbeitet mit Stickstoff, tüftelt mit aktuellen Trends wie der Fermentation von Lebensmitteln. Sein Ziel hat er dabei stets klar vor Augen: „Ich möchte hier einen Michelin-Stern erkochen.“
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kuchenchef-andrea-schwienbacher-bild-armin-terzer-50x70cm-300dpi.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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    &lt;a href="http://www.lamaiena.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.lamaiena.it
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      <pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:28:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/meran-resort-la-maiena</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwei Brüder, eine Passion</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zwei-brueder-eine-passion</link>
      <description>Restaurant „Culinaria“ im Farmerkreuz, Dorf Tirol Was für ein Ausblick! Wer auf der Terrasse des mit einem Michelin-Stern dekorierten „Culinaria“ Platz nimmt, hat das Gefühl, auf einem Thron zu sitzen. Man schaut auf die Dächer von Dorf Tirol, noch weiter unten breitet sich die Kurstadt Meran aus.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Restaurant „Culinaria“ im Farmerkreuz, Dorf Tirol
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bru-der1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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          Was für ein Ausblick! Wer auf der Terrasse des mit einem Michelin-Stern dekorierten „Culinaria“ Platz nimmt, hat das Gefühl, auf einem Thron zu sitzen. Man schaut auf die Dächer von Dorf Tirol, noch weiter unten breitet sich die Kurstadt Meran aus. Und im Osten erkennt man die im Frühsommer noch schneebedeckten Dolomiten mit Rosengarten und Latemar. Wenn man sich an dem Panorama sattgesehen hat, sollte man jedoch einen Blick in die Karte werfen. Das Degustations-Menü heißt passenderweise „Alps to Sea“. Denn erstens schaut man vom „Culinaria“ tatsächlich gen Süden, von den Alpen gen Meer. Und zweitens spiegelt sich das auch bei den einzelnen Tellern wider, wo rustikale Südtiroler Bauernküche auf mediterrane Einflüsse trifft.
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bru-der3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit 2008 führen die Brüder Manfred und Stefan Kofler das kleine Restaurant, das sie von ihren Eltern übernommen haben. Während Stefan die Gäste mit perfektem Service und exzellenten Weinempfehlungen verwöhnt, zaubert Manfred in seiner Küche exklusive Kreationen, für die er 2018 einen Stern erhielt und seither halten konnte. Wer jedoch seinen „Beef Tea vom Wagyu“ (dahinter verbergen sich mit getrockneten Steinpilzen gefüllte Kartoffel-Fagottini) oder seine Tortelli mit Kalb, Trüffel, Carbonara-Espuma, sautiertem Lauch und Trüffeljus kosten möchte, sollte sich beeilen. Denn mit der Haute Cuisine soll bald Schluss sein, weil sie schlicht und ergreifend zu aufwändig ist, zu viel Kraft und Energie kostet. Bei Manfreds Frau ist das dritte Kind unterwegs, da kann er nicht mehr zwölf Stunden in der Küche stehen und zwischendurch noch lokale Produzenten besuchen, um neue Ideen für seine Gerichte zu sammeln. Die Brüder wollen sich stattdessen auf das Vermieten von Ferienwohnungen und Suiten konzentrieren. Freunde hoher Kochkunst werden aber auch weiterhin auf ihre Kosten kommen, sie müssen sich nur zusammenrotten: Den Koflers schwebt nämlich ein Catering- und Private-Dining-Konzept vor: Maximal zehn Gourmets werden dann in der offenen Küche zum Chef’s Table gebeten. Wetten, dass die Mousse von getrockneten Kastanien aus eigenem Anbau dann noch genauso gut schmeckt?
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bru-der2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.culinaria-im-farmerkreuz.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.culinaria-im-farmerkreuz.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 01 Feb 2022 14:48:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zwei-brueder-eine-passion</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Österreich: Der Gipfel des guten Geschmacks</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/oesterreich-der-gipfel-des-guten-geschmacks</link>
      <description>Titelfoto: © Korbinian Seifert Land der Berge. Land des Wintersports. Land großer Komponisten und Land herausragender Schauspieler. Österreich ist aber auch Land genialer Köche! Es ist Land mutiger Kreateure, feiner Veredler und Menschen, die mit viel Herzblut und aus tiefster Überzeugung edle Produkte und exzellente Gerichte zaubern.</description>
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           Titelfoto: © Korbinian Seifert
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    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Land der Berge. Land des Wintersports. Land großer Komponisten und Land herausragender Schauspieler. Österreich ist aber auch Land genialer Köche! Es ist Land mutiger Kreateure, feiner Veredler und Menschen, die mit viel Herzblut und aus tiefster Überzeugung edle Produkte und exzellente Gerichte zaubern. Wer also auf der kulinarischen Reise durch die neun Bundesländer genauer hinsieht (und -schmeckt), der findet in Österreich exklusive Adressen, echte Werte, neue Kreationen, urige Almen, Sternerestaurants und Althergebrachtes.
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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           Von Vorarlberg ins Burgenland
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Von West nach Ost. Von der Thaya im Norden, bis in die Wälder südlich der Drau. Selbst vom Tal bis auf die Gipfel. Eine Reise durch Österreichs Kulinarik ist erstaunlich vielschichtig und kann unmöglich in eine einzige Schublade gesteckt werden. Trotz der Vielfalt aber gibt es Gemeinsamkeiten, auf die größten Wert gelegt wird. Ganz gleich wo.
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    &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel im Großarltal, dem Tal der Almen. Auf etwas über 1700 Metern sitzen Wanderer vor der urigen, von der Sonne fast schon schwarz verbrannten Hütte. Sie genießen das Kaiserwetter. Sie bestaunen Gipfel, die sich selbst hier oben noch weit mehr als 500 Meter über ihre Köpfe recken. Und sie kosten – vom Geschmack der Berge. Denn beinahe alles, was auf der Filzmoosalmer Karte steht, wurde auch hier oben produziert. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Süden Österreichs dagegen, in der schönen Steiermark, da schreibt Evelin Wild gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Stefan Eder eine Geschichte, die im ersten Moment zwar vor Gegensätzlichkeit geradezu strotzt, sich aber dennoch auf die gleichen Werte und Prinzipien konzentriert. Denn in ihrem Hotel Wilder Eder lässt es sich nicht nur stilvoll residieren, sondern auch ausgesprochen exklusiv speisen! Evelin ist Chocolatière, Patissière, Konditorweltmeisterin und Fernsehköchin. Stefan Eder – Gegensätze ziehen sich nun mal an – ist diplomierter Ernährungstrainer, diätetisch geschulter Koch und mehrfach ausgezeichneter Küchenmeister. Gault-Millau vergab dem St. Kathreiner gleich drei der begehrten Hauben.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es lohnt sich also, in den nächsten Österreichurlaub, neben Wanderschuhen, Mountainbike und Ski, auch einen gesunden Hunger mitzunehmen. Denn überall zwischen dem Bodenseeufer Vorarlbergs und dem Neusiedlersee im äußersten Burgenland, lassen sich Stopps zum Genießen einlegen. Selbst wenn es nur eine kleine Pause ist, um Österreich von einer ganz neuen Seite kennenzulernen!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rundreise durch die Genusskultur
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Es sind wohl die grünen, sanften Wiesen des Bregenzerwaldes, welche den Besuchern als erstes ins Auge stechen und ihnen am längsten in Erinnerung bleiben. Eine Landidylle wie aus dem Bilderbuch. Den grünen Wiesen verdanken aber Touristen und Einheimische nicht nur tolle Ausblicke und eindrückliche Fotomotive. Es ist der Geschmack des Käses, dem Milchprodukt, das hier schon immer mehr als alles andere gelebt und geliebt wird. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hier darf man bei einer Vielzahl von Bauernhöfen, Gastwirten, Sennereien und Hofläden nicht nur probieren und verkosten, sondern gleich auch noch einen Blick über die Schultern der Senner werfen. Eine traditionsreiche Arbeit, die schon immer nicht nur sogfältig durchgeführt, sondern auch ebenso achtsam gepflegt wird. So kommt wie jeher der Käse für einen echten Bregenzerwälder Alp- und Bergkäse noch warm in den Kessel. Warme Milch von Kühen, die nichts als duftende Kräuter und saftige Gräser fressen. Natürlich: Schon immer!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Anderswo in Österreich geht es süßer zu: Im Norden des Landes, wo die Donau durch das Weltkulturerbe Wachau strömt, sind die Uferhänge mit Weinrieden überzogen. Die angelegten Steinterrassen, überdurchschnittlich viele Sonnentage und kühle Nächte, lassen schmackhafte Trauben für besonders exklusive Tropfen gedeihen. Doch nicht nur der Wein ist hier in aller Munde, auch der Obstanbau hat in der Region eine Jahrtausende alte Tradition. Eine Obstsorte hat es geschafft und ist sogar zur Berühmtheit geworden: die Wachauer Marille. Ihr Geschmack ist so exquisit, dass die Aprikose zu einer eingetragenen Ursprungsbezeichnung wurde.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Süden hat das steirische Kürbiskernöl Weltberühmtheit erlangt. Im Westen der Tiroler Speck und in den kristallklaren Seen des Bluntautals findet man Saiblinge, Forellen, Karpfen und Barsche, die das Salzkammergut zum place to be für Fischliebhaber gemacht haben.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grundsätze, Werte, Geschichten und neue Ideen
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer also auf der Suche nach kulinarischen Schätzen durch Österreich reist, der wird sich schon bald ein klares Bild machen können. Die Regionalität, die Wertschätzung dessen was man hat, ist schließlich nicht nur der nachhaltigste Gedanke, sondern unterm Strich auch eine Sache von Stolz, aber auch von Respekt und Achtsamkeit. So bleiben die Küchen oft Familienbetriebe. Speck und Käse werden liebevoll in Handarbeit produziert. Und nicht zuletzt spielen auch die kleinen Dinge eine große Rolle, so nennt sich das Bergland im Rahmen des Gütesiegels AMA Genuss Region auch das Land der behutsamen Veredelung. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Essen ist Genuss. Der Meinung sind mittlerweile fast 2500 Betriebe, die allesamt das Gütesiegel der AMA Genuss Region tragen. Hinter jedem ihrer unzähligen Produkte stecken ganz eigene Geschichten, die nicht weniger spannend zu entdecken sind als die Genuss-Region selbst. Solche Geschichten führen fast zwangsläufig zu Weitergabe langjähriger Erfahrung und wertvollen Wissen, aber mit der Zeit auch zur Einführung neuer und kreativer Ideen. So bleiben altes Saatgut und fast vergessene Tiersorgen erhalten, die Köche werden derweil mutiger und kreativer. Denn wer regional, saisonal, nachhaltig und biologisch Kochen möchte, der muss sich heute schon was einfallen lassen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Glücklicherweise ist das aber auch bei Österreichs Gästen angekommen. Die suchen nämlich gerade das, was es in diesem wundervollen Bergland gibt: Bodenständigkeit. Liebe zum Produkt. Das Schätzen ursprünglicher Werte, immer auch ein Geschmackserlebnis der besonderen Art, aber auch die Menschen und Geschichten, die dem servierten Gericht erst eine Seele verleihen. Da ist die bereits anfangs angesprochene Geschichte von Evelyn Wild und Stefan Eder. Sie ist, bezogen auf den Standort, uralt und reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Sie ist aber auch zwischenmenschlich eine Geschichte, die ihre Wurzeln nicht in der Steiermark, sondern in Tirol hat. Die ebenso bereits erwähnte Filzmoosalm im Salzburger Land blickt sogar auf eine noch ältere Tradition zurück. Dort betreiben nämlich Bettina und Manfred mit ihrer kleinen Magdalena seit 2018 den Prommegghof, zu welchem auch die Filzmoosalm gehört. Der Prommegghof ist ein sogenannter Erbhof, was bedeutet, dass der Hof in der Familie von Generation zu Generation weitergegeben wird. Und das ist hier oben schon seit beeindruckenden 520 Jahren der Fall.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://austria.info/kulinarik" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           austria.info/kulinarik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Genau wie früher: Die Filzmooseralm
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die urige Filzmoosalm liegt im Talschluss des Ellmautales, einem Seitental des Großarltals im Pongau. Wer die Alm erwandern möchte, kann dies auf mäßig ansteigenden Almwegen tun, die durch herrliche Zirbenbestände führen. Oben begrüßt einen dann die Familie Huber, die mit allerlei hausgemachten Köstlichkeiten wartet. Auf der Filzmoosalm ticken die Uhren einfach anders: Es gibt weder Strom noch Mobilfunk-Empfang. Alles ist wie früher, auch die Speisekarte. Auf den Tisch kommt selbstgemachte Bauernbutter, in den Becher frische Rohmilch. Auch der typisch Großarler Sauerkäse wird wie jeher noch auf der Alm hergestellt. Dazu gibt’s Brot, das Oma Christl unten am Hof aus Weizen und Roggen herstellt. Der Filzmoosalmer ist ein sechs Wochen lang gereifter Schnittkäse, dessen nussiger Geschmack mit Bockshornklee verfeinert wird. Dazu gibt es Produkte von den Schweinen und Rindern, die hier oben noch allesamt Namen tragen. Siglinde, Zeder, Suma dürfen mit den anderen Mädels den ganzen Sommer auf der Weide grasen. Und so besteht selbst die Jausenwurst aus 80% des eigenen Rind-, und aus 20% des Filzmoosalmer Schweinefleisches. Das ergibt nicht nur 100% Regionalität, sondern auch 100% Geschmack und 100% Österreich!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.filzmoosalm.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.filzmoosalm.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wolfgang Mätzler und seine Haubenküche to go
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ursprünglich wollte Wolfgang Mätzler Landwirt werden. Dann übernahm aber sein Onkel die elterliche Landwirtschaf, womit ihm schließlich nur noch blieb, einen anderen Weg einzuschlagen. Er beschloss fortan die regionalen Produkte der Verwandtschaft zu veredeln – und so wurde er Koch.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dabei ist ihm gelungen, eine uralte Arbeitsweise wiederzubeleben. „Wenn ich das Glas öffne, habe ich das Gefühl, ich stehe im Sommer unter einem Zwetschgenbaum“, schwärmt Mätzler, der sich mit seiner Leidenschaft für Eingekochtes sogar einmal eine Haube erkochen konnte. „Mich begeistert besonders das Einfangen der Aromen reifer Obst- und frischer Gemüsesorten aus biologischer Landwirtschaft.“ Und so startete Mätzler das Food-Start-up FAIRkocht – Gutes aus dem Glas, quasi die Haubenküche to go.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Hauben-Gläser werden auf Bestellung sogar geliefert. In ihnen findet man dann entweder fix und fertige Gerichte, oder aber Basics wie Kalbsbrühe, die dann in der eigenen Küche eine weitere, ausgesprochen leckere Verwendung finden. Im Bregenzer Wald, wo ja sonst der Käse oberste Priorität hat, findet man die Gläschen fast überall, in kleinen Läden, in Unterkünften, aber natürlich auch im Schtûbat, dem Appartement-Haus Mälzers.  
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.fairkocht.shop" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.fairkocht.shop
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alles unter einem Dach: Im Wilden Eder
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Steirische Gastfreundschaft, entspannende Wellness, regionale Köstlichkeiten, eindrucksvolle Natur und erholsamer Schlaf. Im Wilden Eder, dem Familienbetrieb um die beiden Küchenprofis Eveline Wild und Stefan Eder, wird schlicht vereint was gut ist. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Da ist die Rede von Beständigkeit zur Tradition, gleichzeitig aber auch von Offenheit zur Moderne. Wie das zusammenpasst, sieht man nicht nur dem Haus und den Gastgebern an, sondern ganz gewiss auch den Speisen, die im Wilden Eder auf den Teller kommen. Stefan Eder übernimmt dafür den deftigeren Teil und gibt sein Wissen sogar Eins zu Eins in Grill- und Kochkursen weiter. Eveline Wild ist hauptsächlich für die süßen Desserts verantwortlich. Auf der Karte findet man neben Lammfilet mit Minze und Lavendel auch Lärcheneis, Waldbeeren-Ragout und Gin-Mousse.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bereits 1387 stand dort, wo heute der Wilde Eder strahlt, eine Hofschmiede, die über die Jahrhunderte zum Wirtshaus wurde. Vor fünfzig Jahren war es Franz Eder, Stefan Eders Großvater, der dort die ersten Fremdenzimmer einrichtete. Etwa eine Autostunde nördlich von Graz, führte Franz´ Sohn Karl Eder – unterstützt von seiner Frau Heidi und seinen beiden Kindern Beate und Stefan – das Gasthaus, bis schließlich Eveline und Stefan daraus machen was es heute ist. Eine exklusive Adresse für Feinschmecker und Genießer. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.der-wilde-eder.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.der-wilde-eder.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Auge isst mit: Kulinarik mit Seeblick!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Österreich schmeckt bekanntlich nicht nur gut, Österreich sieht auch gut aus. Sehr gut sogar! Da liegt es nahe, Gaumen- und Augenschmaus zu verknüpfen, was einem vielerorts in Österreich ganz besonders einfach gemacht wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          So ist es beispielsweise auf der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lammersdorfer Alm
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in Kärnten. Sie thront auf mehr als 1600 Metern hoch über dem Millstätter See und ist nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ein echter Hingucker. 30 Kühe weiden hier direkt neben der Hütte auf den saftigen Wiesen. Täglich werden sie von den Sennleuten gemolken. Anschließend wird die Milch behutsam zu ausgezeichneten Milch- und Käseprodukten verarbeitet. Die Palette reicht von Topfen, Butter über Frischkäse, Schnittkäse, Liptauer, Bergkäse bis zum Glundner. Dienstags und freitags kann man den Sennern sogar im Rahmen einer Führung über die Schulter blicken.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.lammersdorferhuette.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.lammersdorferhuette.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Unweit des Millstätter Sees liegt der Weißensee, der aber einen ganz anderen Blick ermöglicht. Denn wie man von der Lammdorfer Alm hinab ins breite und flache Drautal blickt, so steht man am Weißensee eng umzingelt von bewaldeten Hügeln, die fast schon ans nordische Skandinavien erinnern. Hier sammelt Haubenkoch Hannes Müller im Garten hinter seinem Genießerhotel
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Die Forelle“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Kräuter für den Tag in der Küche. „Die Gäste sollen den Weissensee und seine Natur in meinen Gerichten schmecken“, sagt der Koch, der den Familienbetrieb mit Herz und Seele führt – und so sind im Haus vier Generationen vereint, die den See, die Natur und die Berge auf jede nur erdenkliche Art zu schätzen wissen. Als Sportgelände auf dem Mountainbike ebenso, wie als Ruhepol und Lebensmittelpunkt – im doppelten Sinne. Auf der Sonnenterrasse mit Seeblick darf man sich dann gleich selbst davon überzeugen. Martin Müller kennt all seine Lieferanten persönlich, steht ihnen nahe und spricht ihre Sprache. Grundvoraussetzung für eine Kulinarik auf derart hohem Niveau.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.forellemueller.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.forellemueller.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit 14 Generationen leiten die Windhagers den
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Druckerhof
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , einen ehemaligen Bauernhof, der heute als Hotel mit Restaurant geführt wird. Von Wäldern und Wiesen umgeben, genießt man dort ein eindrucksvolles Panorama auf den Attersee. Dahinter erhebt sich das Höllengebirge, welches am Ostufer des Sees fußt. Es ist die Erfahrung, Liebe zum Detail und nicht zuletzt auch Respekt und Achtsamkeit vor und für die Natur, welche hier von Generation zu Generation weitergegeben wurde und auf der Panoramaterrasse erlebbar wird. Wer sich hier, auf dem Logenplatz hoch über dem Attersee, die regionalen, althergebrachten, aber auch neu interpretierten Köstlichkeiten schmecken lässt, der wird nicht zweifeln und ganz bestimmt bald wieder eine kulinarische Reise durchs leckere Österreich genießen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.druckerhof.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.druckerhof.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1.jpg" length="134554" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 15:34:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/oesterreich-der-gipfel-des-guten-geschmacks</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Stück Italien in Südtirol</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-stueck-italien-in-suedtirol</link>
      <description>Restaurant “Sissi”, Meran Endlich darf Andrea Fenoglio nach dem langen Lockdown wieder seine vielen Stammgäste begrüßen, die sehnsüchtig auf den Neustart gewartet hatten. Mit hippen Turnschuhen tigert er durch sein offenes, helles Lokal, macht hier ein Späßchen, klopft dort einem alten Freund auf die Schulter.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Restaurant “Sissi”, Meran
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/italien1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Endlich darf Andrea Fenoglio nach dem langen Lockdown wieder seine vielen Stammgäste begrüßen, die sehnsüchtig auf den Neustart gewartet hatten. Mit hippen Turnschuhen tigert er durch sein offenes, helles Lokal, macht hier ein Späßchen, klopft dort einem alten Freund auf die Schulter. Leicht und locker wirkt das, doch sein Team in der Küche und im Service arbeitet präzise wie ein Uhrwerk. Er hat seine Leute während der Pandemie unterstützt so gut es ging. Und sie haben ihm dafür die Treue gehalten, während andere Gastronomen und Hoteliers händeringend nach qualifiziertem Personal suchen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fenoglio ist im besten Sinn des Wortes der Patron des Hauses. Als Sohn einer Österreicherin und eines Piemontesers in Mondovì in der Provinz Cuneo geboren und in Meran aufgewachsen, kündigte er schon im zarten Alter von sechs Jahren an: Ich werde Koch. Im Rückblick muss man sagen: Und was für einer! Nach der Hotelfachschule heuerte er im damaligen „Ristorante Andrea“ an, das später in „Sissi“ umbenannt wurde, in die Galileistraße umzog und längst sein eigenes ist. 2009 erhielt er für seine Kunst am Herd erstmals einen Michelin-Stern, vielleicht auch ein bisschen für seinen Humor und die ungezwungene Atmosphäre ohne jeden Dress-Code. „Ich verkaufe nicht nur Essen und Wein, sondern drei Stunden Urlaub vom Alltag“, lautet sein Credo. „Die Gäste sollen sich bei uns wohlfühlen.“ Wer sich traut, bestellt das Überraschungsmenü „Settepiatti“. Der Sieben-Gänger wechselt jedes Jahr und steht nicht auf der regulären Karte. Das Menü ist eine Reise durch Italien, die oft ans Meer und zu seinen Bewohnern unter Wasser führt. Mitunter unternimmt Fenoglio aber auch Ausflüge nach Frankreich, wo er zum Beispiel seine Hahnenkämme bestellt. Ja, es geht mitunter ganz schön avantgardistisch zu. Wer es berechenbarer mag, bestellt den Drei-Gänger plus Dessert, bei dem man für 80 Euro frei von der Karte wählen kann. Andrea Fenoglios überragende Gastfreundschaft gibt es übrigens immer gratis dazu.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/italien2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://sissi.andreafenoglio.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sissi.andreafenoglio.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Bilder: © andrea fenoglio
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/italien2.jpg" length="64353" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 Jan 2022 14:21:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ein-stueck-italien-in-suedtirol</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/italien2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/italien2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Restaurant “Zum Löwen”, Tisens</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/restaurant-zum-loewen-tisens</link>
      <description>Allein unter Männern In Südtirol kommen auf gut 500.000 Einwohner 19 Sterne-Köche. Anna Matscher ist die einzige Frau mit der begehrten Auszeichnung. Und deshalb, sollte man denken, muss man sie nicht mehr groß vorstellen. Dass sie trotzdem nicht alle kennen, liegt an ihrer bescheidenen Art.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Allein unter Männern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In Südtirol kommen auf gut 500.000 Einwohner 19 Sterne-Köche. Anna Matscher ist die einzige Frau mit der begehrten Auszeichnung. Und deshalb, sollte man denken, muss man sie nicht mehr groß vorstellen. Dass sie trotzdem nicht alle kennen, liegt an ihrer bescheidenen Art. Eigenlob und Selbstvermarktung sind nicht so ihr Ding. Erst 2019, nach mehr als drei Jahrzehnten in der Küche, brachte sie ihr erstes Kochbuch heraus. Sie will eben nicht mit Worten, sondern mit Taten, mit Küchen-Taten überzeugen. Das gelingt ihr noch immer vortrefflich. Gerade erst kürte sie der „Gault-Millau-Genuss-Guide“ zu Südtirols „Köchin des Jahres“, passend zu ihrem 60. Geburtstag.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/lo-wen1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein bisschen wurde die Quereinsteigerin wohl auch für ihr Lebenswerk geehrt. Denn die gelernte Masseurin knetete früher Muskeln statt Teig. Dabei lernte sie Alois Matscher kennen und lieben, dessen Familie das Gasthaus „Zum Löwen“ in Tisens besitzt. Sie kündigte, arbeitete zuerst als Mädchen für alles im Wirtshaus, wagte dann den Sprung in die Küche – als hundertprozentige Autodidaktin. Als Jahre später der Michelin-Stern kam, erschrak sie. Sie fühlte sich noch nicht bereit dafür. Verlor ihn wieder. Bekam ihn 2007 zurück. Ihr Mann Alois schulte von Bankkaufmann auf Sommelier um und kümmert sich seitdem mit viel Leiden- und Könnerschaft um die passenden Weine zu den Kreationen seiner Frau. „Viele meiner Ideen stammen aus dem eigenen Garten“, erzählt Anna Matscher, wo nicht nur alte Obstsorten, sondern auch zahlreiche Kräuter- und Gemüse-Sorten gedeihen, wie der Sauerampfer, der ihr Tatar vom Saibling mit grünem Apfel und Schaum von geräucherter Milch so wunderbar ergänzt. Auch der Rhabarber für Sorbet und Ragout, das sie zu den Topfenknödeln anrichtet, stammt aus eigenem Anbau.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/lo-wen3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ausschließlich auf lokale Zutaten setzen möchte die Spitzenköchin aber nicht. „Das wäre mir zu eng“, sagt sie. Südtirol gehöre zu Italien. Und zu Italien gehörten eben auch Meeresfrüchte, die sie zum Beispiel mit Polenta serviert. Wie es weitergeht? Steht in den Michelin-Sternen. Der Neustart nach dem Lockdown mit einer komplett neuen Brigade habe Kraft gekostet. Und Tochter Elisabeth, die als ausgebildete Sommelière im Service mithilft, habe als noch junge Mutter nicht die Zeit, von heute auf morgen in ihre Fußstapfen zu treten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.zumloewen.it" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.zumloewen.it
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/lo-wen4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/lo-wen2.jpg" length="32479" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 15:06:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/restaurant-zum-loewen-tisens</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/lo-wen2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/lo-wen2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>The Art of SUBLIME LIVING.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/the-art-of-sublime-living</link>
      <description>Kitzbühel, Ibiza, Comporta – es sind wohlklingende Namen, die zu den aktuell angesagtesten Locations in ganz Europa zählen. Die Prime Properties Group ist genau hier aktiv. Als Bauträger von Luxusimmobilien haben sich die Immobilienexperten mit Hauptsitz in Kitzbühel in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kitzbühel, Ibiza, Comporta – es sind wohlklingende Namen, die zu den aktuell angesagtesten Locations in ganz Europa zählen. Die Prime Properties Group ist genau hier aktiv. Als Bauträger von Luxusimmobilien haben sich die Immobilienexperten mit Hauptsitz in Kitzbühel in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/sub.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Selbstverständlich hinterlässt die Prime Properties Group an ihrem Hauptsitz dabei die bislang größten Fußstapfen. Das Chalet K und die Reith Mountain Lodges gehören zu diesen exklusiven Luxusimmobilien im Nobelort Kitzbühel. Betritt man beispielsweise eine der außergewöhnlichen Mountain Lodges auf einem kleinen privaten Hügel am Rande von Reith bei Kitzbühel, spürt man die Leidenschaft, mit welcher das kreative Team agiert, sofort. Dies beginnt mit der Auswahl des Baugrunds. Die Prime Properties Objekte stehen stets an den schönsten Locations Europas mit dem höchsten Lifestyle kombiniert mit der besten Lage innerhalb dieser Locations. Die Objekte selbst sind eine Symbiose aus Nachhaltigkeit und höchster Qualität. Neueste Energieträger und hochwertigste Materialien werden verbaut. Die Prime Properties Group arbeitet dabei mit lokalen Handwerksbetrieben zusammen, welche gemeinsam mit dem hauseigenen Innenarchitekturbüro innen wie außen ein Designobjekt der Extraklasse verwirklichen – schöne Möbel, besondere Haptik der verwendeten Materialien und luxuriöse Details sind garantiert. Der klassische „Kitzbühel-Style“ wird von der Prime Properties Group clean und modern inszeniert, das können wir am Beispiel der Reith Mountain Lodges sehr gut erkennen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/sub1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Immobilien werden bis ins letzte Detail ausgestattet. Seife, Handtücher, ein gefüllter Weinkeller – das alles erwartet den neuen Eigentümer schon beim ersten Betreten des fertigen Projektes. Es ist ein Gefühl wie im Hotel, aber man kommt ins eigene Zuhause. Ein Zuhause, welches in der heutigen, vernetzten und sich ständig und immer schneller verändernden Welt, in der viele Menschen häufig reisen, immer wichtiger wird, um glücklich zu sein. Dabei muss Zuhause nicht der Ort sein von dem man zur Arbeit geht oder an dem die Kinder die Schule besuchen, sondern ‚Zuhause‘ ist der Ort, an dem man Glück und Ruhe spürt, an dem die Familie zusammenkommt und das Leben genießt. Die Prime Properties Group findet genau diese Orte und erschafft hier zeitlos schöne, ganz exklusive Oasen. Kurzum: The Art of Sublime Living.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Prime Properties GmbH
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Jochberger Straße 8
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          6370 Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          TEL +43(0)664 75164855
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    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Dec 2021 14:07:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/the-art-of-sublime-living</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Links</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das KRANZBACH: Mein Hideaway</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/das-kranzbach-mein-hideaway</link>
      <description>Titelfoto: © Robert Kittel Mary Isabel Portman, eine talentierte, englische Geigerin, studierte einst in Leipzig Musik. Sie war in den Alpen mit der Pferdekutsche auf der Suche nach dem Schachenhaus von König Ludwig II., als sie anhalten ließ.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelfoto: © Robert Kittel
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mary Isabel Portman, eine talentierte, englische Geigerin, studierte einst in Leipzig Musik. Sie war in den Alpen mit der Pferdekutsche auf der Suche nach dem Schachenhaus von König Ludwig II., als sie anhalten ließ. Die Kranzbach-Wiese, jene märchenhafte Lichtung zwischen dem Karwendel im Osten und dem Wetterstein im Westen, faszinierten sie. Beim Betrachten des Panoramas, der sogenannten ‘goldenen Runde’ entschied sie: “hier werde ich mir mein hideaway bauen”.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          1913 unterzeichnete die junge, für damalige Verhältnisse ausgesprochen eigensinnige und mutige Frau den Kaufvertrag. Seitdem ist viel passiert: Kriege brachten das Haus in die unterschiedlichsten Hände. Ein Brand zerstörte einen Teil des Haupthauses. Seilbahnen wurden gebaut. Das Flair, der Grund warum Portman aber genau hier bauen ließ, es ist noch immer spürbar. Vielleicht sogar stärker als jemals zuvor.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die englische Musikerin war hier vor mehr als einhundert Jahren auf Reisen. Sicher war das eine anstrengende Unternehmung, die Wochen, vielleicht sogar Monate in Anspruch nahm. Unsere Anreise war dagegen nur ein Wimpernschlag und schon als die ersten, noch immer verschneiten Gipfel am Horizont erstrahlen, lassen wir unseren Alltag, die Sorgen und den Stress weit hinter uns. Wir steuern den Wagen unter der Zugspitze hindurch, an ihren gigantischen Wänden entlang, bis plötzlich der Zauber des KRANZBACH zu wirken beginnt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenig später türmt sich dann noch die Karwendel-Nordkette eindrucksvoll vor uns auf – die goldene Runde ist perfekt, aber dann biegen wir urplötzlich ab. Noch aber ist nichts zu sehen – nichts als Wildnis, Natur, Bäume und Berge. Durch den dichten Wald kurven wir noch ein wenig das Sträßchen entlang, versuchen geduckt einen Blick zu erhaschen, bis sich die Fichten plötzlich lichten. Bis die Straße plötzlich endet. Auf etwas mehr als 1000 Metern stehen wir auf einer grünen Lichtung. Direkt vor dem KRANZBACH. In diesem Moment ist uns zwar noch nicht ganz klar, was uns erwarten wird, wir wissen nur, dass wir angekommen sind. Und, dass es etwas Besonderes werden wird.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kranzbach2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Imposanter Bau in überwältigend schöner Bergwelt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das KRANZBACH ist kein übliches Hotel, da sind wir uns schnell einig. Was ist es aber dann? Um dieser Frage nachzugehen, wollen wir uns in den folgenden Tagen viel Zeit nehmen. Wir beziehen unser Zimmer, genießen den Ausblick, schlendern über die Wiesen, bestaunen die Berge, lassen uns die frische und außergewöhnlich leichte Küche des Hauses schmecken. Wir tun genau genommen nichts. Aber eben mit einem etwas anderen, einem ganz neuen, ungewohnten Bewusstsein. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der erste Abend im Karwendel verläuft ruhig. Ebenso wie die Nacht. So mächtig der Bau auch erscheinen mag, das KRANZBACH liegt abgeschieden, mit seinen abgetreppten Dachkanten, den sogenannten Staffelgiebeln, die deutlich zeigen, dass die Bauherrin auch Elemente aus ihrer nordischen Heimat hier hat einfließen lassen. Fast schon versteckt sich das Haus in einem geschützten Bergtal. Imposant arrangiert, mit den beiden Torhäusern und einer mächtigen Wasserfontäne, die man unweigerlich passieren muss, will man sich dem Hideaway nähern. Durchfahrtstraße gibt es keine und allein die Bergwiese, auf der die Häuser stehen, misst stolze 130.000 Quadratmeter. Hier zu sein, das fühlt sich fast an wie auf einer einsamen Insel, nur dass die Wellen und Wogen nicht blau, sondern waldgrün und felsgrau sind. Wohin man auch blickt: Echte Natur!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kranzbach3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Natur vor der Tür – Natur auf dem Teller
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Am nächsten Vormittag treffen wir uns mit Susanne Erhart im Kräutergarten direkt neben dem Haupthaus. Die Tirolerin studierte Gesundheitsförderung, schloss darüber hinaus unzählige Aus- und Fortbildungen im Bereich der Heilkräuter und -pﬂanzen ab und kümmert sich nun liebevoll um den Kräutergarten des KRANZBACH. Sie weiß aber auch, dass die Höhenlage sowie die Standortbedingungen eine besondere Herausforderung sind. Sie pflegt sozusagen einen Versuchsgarten, der ständig in Entwicklung bleibt. Gerne führt sie Gäste durch ihren Garten, zeigt ihnen die mehr als einhundert verschiedenen Kräuter- und Heilpflanzen. Um die Mittagszeit, wenn die Inhaltsstoffkonzentration am höchsten ist, erntet sie dann die Kräuter, die essbaren Blüten, Pilze und vieles mehr. Diese werden im Haus getrocknet und finden Verwendung in Tees, im Spa, aber natürlich auch in der Küche. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In dieser Genießer-Küche kreiert Küchenchef Michael Eigl und sein Team aus frischen Produkten und Erzeugnissen der Region feinste Gerichte – raffiniert vollendet mit den Kräutern aus Susanne Erharts Garten. Leicht, gesund, regional und ganz wundervoll im Geschmack. Das umfangreiche Weinangebot rundet den Genuss ab. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wir sind beeindruckt über Susannes liebevolle Arbeitsweise, ihr immenses Fachwissen und die Liebe zum Detail. Ebenso staunen wir über Michaels Kunstwerke, die neuen Interpretationen und althergebrachten Klassiker. Zum Schluss gibt Susanne uns noch ein Zitat von Hermann Hesse mit auf den Weg. “Die Beschäftigung mit Erde und Pflanzen kann der Seele eine ähnliche Entlastung und Ruhe geben wie die Meditation.“ Wir spüren, was Susanne uns sagen will. Und wir beginnen zu spüren, welche Werte im KRANZBACH zählen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kraftplatz KRANZBACH
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Am Nachmittag packt uns dann aber doch der erste Bewegungsdrang. Die ruhige Atmosphäre auf der Bergwiese ist zwar wohltuend, doch erst wer die Kombination aus Erholung und Aktivität lebt, kostet das KRANZBACH voll aus. Dabei hat man allerdings die Qual der Wahl: Vom Wandern, Radfahren und Schwimmen, bis hin zum Mountainbiken, Klettern und Bergsteigen – vielleicht sogar auf Deutschlands höchsten Gipfel, die Zugspitze?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kranzbach4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wir beschließen erstmal die Kirche im Dorf zu lassen und begeben uns mit Naturführer Hubert auf eine Wanderung durch die umliegenden Wälder. Draußen, auf der sonnenüberfluteten Wiese, da ist es ruhig. Hier, zwischen den imposanten, haushohen Baumriesen aber, ist es still. Welch Wanderglück! Wir passieren eine runde Holzplattform, die versteckt hinter den Bäumen liegt. Und wir finden ein Gebäude, erbaut aus nichts als Glas und Holz, das, so modern es auch wirkt, sich so gut in den Wald einfügt, als stünde es schon immer an dieser Stelle. Was es wohl damit auf sich hat? 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Von der Idee KRANZBACH zum hideaway der Alpen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Als uns der Wald wieder ans helle Mittagslicht spuckt, glauben wir, der Idee KRANZBACH ein Stück nähergekommen zu sein. Es ist, kurz gesagt, Rückzugsoase für Ruhe, Entspannung und gesunde Ferien. Das KRANZBACH scheint vom Touristen-Trubel nichts wissen zu wollen. Es steht einfach nur auf dieser Wiese. Im Hier und Jetzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Heute ist das Haus Teil eines durchdachten Konzeptes. Das Herzstück, das Mary Portman House, verknüpft mit dem neuen, modernen Gartenflügel, den beiden ebenso denkmalgeschützten Torhäusern, in denen übrigens auch genächtigt werden kann, und sogar einem Baumhaus. Letzteres ist nichts anderes als eine Luxusausführung unserer Kindheitsträume. Mit einladender Holzterrasse und Badewanne, Waldblick inklusive – drei Meter über dem Boden. Die Zimmereinrichtungen im KRANZBACH erinnern dabei stark an den romantischen Landhausstil, mit viel Holz, hellen Farben, immer aber auch mit modernen Kontrasten, und an den richtigen Stellen durchaus mit Ecken und Kanten. Zimmer, welche die Wiesen, die Wälder und Berge genauso integrieren, wie Gesundheit, Genuss, Sport und Meditation. Und Letzteres ist am Ende auch die Lösung für die ungewöhnlichen Bauwerke, die wir im nahegelegenen Wald fanden. Sie wollen wir uns am Nachmittag genauer anschauen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Yoga, Meditation und Nature Spa
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Geheimnis um die runde Holzplattform zwischen den Bäumen ist schnell gelüftet. Es ist quasi das Sportstudio der Natur, wo wir mithilfe einer Yogalehrerin beginnen, Klarheit, Gelassenheit und Achtsamkeit zu spüren. Wir, die mit Yoga zuvor nur relativ wenig am Hut hatten, merken nun, wie gut es uns tut. Wie einfach es ist. Wie sich Spannungen lösen. Der Wald, mit all seinen leisen Geräuschen und süßen Gerüchen, macht es uns leicht und so finden wir uns heute erstmals selbst, begreifen, wie glücklich das macht. Und ist es nicht am Ende genau das was zählt?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach unserer Yoga-Einheit bleiben wir noch ein wenig auf der Plattform liegen. Es ist einfach zu schön hier, um einfach aufzustehen, um einfach fortzugehen. Warum auch? Wohin auch? Wir sind dort, wo wir am liebsten sind: Im Nirgendwo. Und wir tun das, was wir gerade am liebsten tun: Nichts. Heute lassen wir noch einmal die E-Bikes im Radkeller stehen. Wir lassen die Gipfel allein in der Abenddämmerung versinken. Und auch das Meditationshaus möchten wir uns erst morgen, dafür aber ganz genau und mit viel Zeit ansehen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dafür lassen wir noch ein wenig den Wald auf uns wirken. Dr. med. Christine Müller, die ärztliche Leiterin des KRANZBACH, wird uns später noch einiges darüber erklären können. Sie freut sich vor allem darüber, dass das, was wir Menschen schon immer intuitiv gespürt haben, nun auch wissenschaftlich belegt wurde. Der Wald tut uns gut! Da geht es um eine Art Kommunikation zwischen uns und dem Wald. Da geht es um Terpene, um schlaffördernde Eigenschaften, Senkung des Pulses, protektive Wirkungen und, und, und. Wir müssen das alles nicht verstehen. Aber jeder von uns sollte es einmal gespürt haben – und das geht in den Wäldern ums KRANZBACH ganz besonders gut.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kranzbach5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Altenglisches Schloss von außen, Wellness-Tempel von innen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die E-Bikes chauffieren uns am Morgen ganz unbeschwert in Berge hinein. Eine wunderbare Erkundung einer wunderbaren Welt. Dank der Akkus bewältigen wir sogar ohne Anstrengung die Anstiege und gelangen so pünktlich zum light lunch zurück ins KRANZBACH. Während wir morgens und abends gut und gerne die regionalen Produkte und Kreationen genießen, freuen wir uns von Tag zu Tag mehr auf die leichten Leckereien des Mittagstischs. Suppe, Salatbuffet und hausgemachtes Brot. Das genügt vollkommen und lässt uns gestärkt, aber nicht zu schwer in den Nachmittag starten. Denn heute wartet ja noch das Meditationshaus auf uns!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit 2008 trägt das Haus die Höchstwertung des maßgeblichen deutschen Wellness-Führers: Der Relax-Guide vergab vier Lilien und 20 Punkte. Sicher, an dieser Wertung sind die Pools, Saunen und Ruhezonen, beteiligt. Doch der größte Hingucker ist das Bauwerk aus Holz und Glas. Als es in mein Blickfeld rückt, beginne ich langsamer, vorsichtiger zu laufen. Nicht etwa aus Angst, etwas beschädigen zu können. Vielmehr, um das Bauwerk genau zu inspizieren. Es auf mich wirken zu lassen. Seine energetische Ausstrahlung einzufangen. Und um es zu verstehen. Ein japanischer Architekt hat dieses Gebäude entworfen, ein Mann aus jenem Land, in dem die Meditation schon seit Jahrtausenden eine große Bedeutung hat. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Was sich dann im Inneren des Hauses abspielt, ist nur schwer in Worte zu fassen. Greifbarer ist, dass Axel Zeman, unser Meditationsguide unter anderem in Zen-Tempeln und Klöstern in Südkorea und Japan lernte und praktizierte. Etwa 40 Jahre Erfahrung hat er nun auf diesem Gebiet. Mit Theorie und natürlich auch Praxis, gibt er uns einen Einblick in die Zen-Meditation – ein Erlebnis, das mich lange, vielleicht nie wieder loslassen wird. Im Anschluss wird Tee gereicht, was angesichts der mehrjährigen Ausbildung von Axel in japanischer Tee-Zeremonie einen abschließenden Höhepunkt der Meditations-Einheit bildet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So endet unser Kurzurlaub in den Bergen zwischen Garmisch und Mittenwald. Intensiv, aber auch entschleunigend. Ruhig, aber durchaus auch sportlich. Lecker und gesund zugleich. Wir glauben, nun besser zu wissen, was uns wirklich gut tut. Was wir wirklich brauchen. Und auch, was wir wirklich wollen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Dec 2021 15:32:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/das-kranzbach-mein-hideaway</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Deutschland,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kranzbach1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/kranzbach1.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Edelschmiede Abt feiert 125-jähriges Jubiläum</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/edelschmiede-abt-feiert-125-jaehriges-jubilaeum</link>
      <description>Limitierte Johann ABT Signature Edition bereits ausverkauft Titelbild: In der Firmenzentrale in Kempten (Allgäu) erfahren Sie alles über „Fahrspaß, powered by ABT“. Es werden erlesene Komplettfahrzeuge vorgestellt und zugleich wird die Möglichkeit geboten, mit dem fachkundigem Verkaufspersonal ein individuelles Beratungsgespräch zu führen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Limitierte Johann ABT Signature Edition bereits ausverkauft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelbild: In der Firmenzentrale in Kempten (Allgäu) erfahren Sie alles über „Fahrspaß, powered by ABT“. Es werden erlesene Komplettfahrzeuge vorgestellt und zugleich wird die Möglichkeit geboten, mit dem fachkundigem Verkaufspersonal ein individuelles Beratungsgespräch zu führen. Denn hier wird Sachkenntnis mit Liebe zu den Traumautos von Audi, VW, Seat und Skoda verbunden.
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zum 125-jährigen Jubiläum hat Fahrzeugveredler ABT Sportsline dem Gründer der Firma das exklusivste Meisterstück seiner Geschichte gewidmet: Nur 64 Exemplare zählt die einzigartige Hommage namens Johann Abt Signature Edition auf Basis des Audi RS 6 – eines für jedes Lebensjahr des legendären Kemptener Pferdeschmieds. Aus dem kleinen Betrieb von 1896 wurde der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge aus dem VW- und Audi-Konzern; eine echte Edelschmiede. „Der Umbau jedes einzelnen Exemplars wird von einem Rennsportmechaniker betreut – eine einmalige Ausnahme. Dabei kümmert sich ein Mann um ein Fahrzeug – von Anfang bis Ende“, schwärmt CEO Hans-Jürgen Abt: „Sechs Autos pro Monat entstehen so in Handarbeit.“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es ist Ausdruck der Leidenschaft, die im Hause Abt vorherrscht. Blickt man auf die vergangenen 125 Jahre zurück, fällt auf, dass man bei Abt diese Passion zu neuen Technologien, Abenteuern und manchmal ungewöhnlichen Wegen immer bewahrt hat.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/abt1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Anfang April 1896 ist es nur ein kleiner Eintrag in der Zeitung, kaum ein paar Zentimeter hoch: „Johann Baptist Abt übernimmt das Huf- und Wagenschmiedegeschäft an der Burgstraße in Kempten“ heißt es dort. Aus der Schmiede von einst ist inzwischen ABT Sportsline geworden, der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern, eines der erfolgreichsten internationalen Motorsportteams und ein innovativer Pionier der Elektromobilität. Jetzt feiert das Familienunternehmen seinen 125. Geburtstag.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Vieles hat sich verändert seit diesen ersten Tagen – die Welt, die Menschen, das Automobil, unsere Sicht auf die Dinge“, sagt Hans-Jürgen Abt. „Eines jedoch haben wir immer bewahrt: Unsere Leidenschaft für spannende, neue Technologien, Abenteuer und manchmal ungewöhnliche Wege.“ Der Geschäftsführende Gesellschafter leitet die Geschicke der Firma mit ihren 200 Mitarbeitern, die ihren Sitz immer noch im Herzen des Allgäus hat, inzwischen in der vierten Generation. „Ein Jubiläum wie dieses ist für mich immer auch ein perfekter Anlass, um von ganzem Herzen Danke zu sagen. Meiner Familie, unseren Kolleginnen und Kollegen in aller Welt, allen Partnern im Tagesgeschäft und im Motorsport, den Fans an den Rennstrecken und natürlich unseren Kunden, die uns permanent fordern und anspornen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/abt7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bei seinen Entwicklungen immer am Puls der Zeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sportliche Autos sind 1896 zwar noch kein Thema, doch an kreativen Ideen mangelt es der „Innovationsschmiede“ schon vor 125 Jahren nicht. So entwickelt Johann Baptist Abt eine Kufenkonstruktion, mit der man Pferdefuhrwerke optimal auf „Winterbetrieb“ umrüsten kann. Seitdem ziehen sich spannende Mobilitätsthemen wie ein roter Faden durch die Geschichte von ABT und sind auch Wegbereiter für die 1967 aus dem Motorsport heraus gegründete Sparte der Fahrzeugveredelung. Auch hier ist das Familienunternehmen stets am Puls der Zeit: Schon 1980 bringt ABT die erste elektronische Leistungssteigerung auf den Markt, es folgen Karosserie-Anbauteile, Felgen, Fahrwerke, aufwendige Individualisierungen. Seit 1991 firmiert das Unternehmen als ABT Sportsline und hat seinen Sitz an der inzwischen nach Hans-Jürgen Abts Vater benannten Johann-Abt-Straße in Kempten-Leubas.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Die Herausforderungen an unsere Ingenieure und Designer haben sich im Laufe der Jahre verändert. Auffällige Karosserieumbauten, grelle Farben – das ist schon lange her. Es folgten edles Understatement, souveräne Performance und hochwertige Individualisierung“, beschreibt Hans-Jürgen Abt den Wandel der vergangenen Jahrzehnte. Die Antwort aus Kempten: immer wieder mutige und innovative Konzepte in Sachen Technik und Optik. Diese Qualitäten überzeugen auch Fahrzeughersteller: Wenn die Marken des Volkswagen- Konzerns ihren Kunden etwas ganz Besonderes bieten wollen, greifen sie gern auf die Kompetenzen und den weltweit guten Ruf von ABT Sportsline zurück. Dies gilt für zahlreiche und langjährige Kooperationen mit Audi ebenso wie für gemeinsame Aktivitäten mit Škoda oder die enge Partnerschaft mit der noch jungen Konzernmarke CUPRA.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          2021 ist ABT Sportsline nicht nur von Kiel bis nach Kempten präsent, sondern zusammen mit Partnern auch in mehr als 60 Ländern der Welt am Markt. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bt2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pionier der Elektromobilität
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das spannende Feld der Elektromobilität gehört schon seit mehr als einem Jahrzehnt zum Tagesgeschäft von ABT Sportsline – mit dem Engagement in der Formel E auf der Rennstrecke ebenso wie bei Straßenfahrzeugen. „Wir sehen Veränderungen schon immer als Chance und nicht als Risiko“, sagt Hans-Jürgen Abt. Aus den ersten Pilotprojekten entsteht später die ABT e-Line GmbH, die heute unter anderem als Premium-Partner von Volkswagen Nutzfahrzeuge firmiert. Das erste große Projekt in dieser Konstellation ist der ABT e-Caddy. Es folgt der ABT e-Transporter, der mittlerweile auf Basis des VW T6.1 im offiziellen Auftrag entsteht. Und der Blick geht schon wieder in die Zukunft: Zusammen mit der Hochschule in Kempten loten die Spezialisten von ABT gerade die Möglichkeiten der Brennstoffzelle aus.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           International erfolgreiche Motorsportler
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Passion der „Äbte“ für Automobilrennen beginnt 1950, als Johann Abt mit gerade einmal 14 Jahren in einem DKW „Meisterklasse“ mit der Startnummer 7 auf der Grasbahn in Kempten antritt – und aufs Podium fährt. Der Enkel des Firmengründers wird mit rund 300 Erfolgen ein Dauersieger und legt damit das Fundament für eines der bis heute erfolgreichsten internationalen Motorsportteams: ABT Sportsline. Zu den Höhepunkten zählen der STW-Titel 1999 mit Christian Abt, der DTM-Titel 2002 mit Laurent Aiello und der Triumph in der Elektro-Rennserie Formel E 2017 mit Lucas di Grassi. In allen drei Championaten setzt sich ABT gemeinsam mit starken Partnern als Privatteam gegen die Konkurrenz großer Hersteller durch. Als Werksteam der Marke mit den vier Ringen weist ABT Sportsline eine einzigartige Bilanz vor: Die Kemptener haben in Kooperation mit Audi im Motorsport seit Mitte der 1990er-Jahre insgesamt acht Fahrer- und sieben Teamtitel gewonnen. Zum 125. Firmengeburtstag starten zwei neue Motorsport-Projekte: 2021 tritt das ABT CUPRA XE Team in der brandneuen Offroad-Elektro-Serie Extreme E an, außerdem schickt ABT in der 2021er-DTM-Saison in Eigenregie gleich mehrere Audi R8 LMS ins Rennen um Siege und Titel.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Das bisher exklusivste Straßenfahrzeug von ABT
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Zum 125-jährigen Jubiläum hat Fahrzeugveredler ABT Sportsline dem Gründer der Firma das exklusivste Meisterstück seiner Geschichte gewidmet: Nur 64 Exemplare zählt die einzigartige Hommage namens Johann Abt Signature Edition auf Basis des Audi RS 6 – eines für jedes Lebensjahr des legendären Kemptener Pferdeschmieds. Aus dem kleinen Betrieb von 1896 wurde der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge aus dem VW- und Audi-Konzern; eine echte Edelschmiede. „Der Umbau jedes einzelnen Exemplars wird von einem Rennsportmechaniker betreut – eine einmalige Ausnahme. Dabei kümmert sich ein Mann um ein Fahrzeug – von Anfang bis Ende“, schwärmt CEO Hans-Jürgen Abt: „Sechs Autos pro Monat entstehen so in Handarbeit.“
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Original-Unterschrift von Johann Abt zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das Design des Sammlerstückes. Die historische Schreibweise mit nur einem „n“ und dem darüber platzierten Verdopplungsstrich steht für äußerste Authentizität. Die Berufung auf den Gründungsmythos ist hier nämlich nicht nur eine philosophische Frage, sondern wird durch ein einzigartiges Relikt untermauert. Hans-Jürgen Abt erläutert: „Der erste eigene Amboss von Johann Abt leistete viele Jahrzehnte treue Dienste. Auf ihm verwandelte mein Urgroßvater seine Visionen in Innovationen. Er ist ein unersetzliches Stück Geschichte, das nun einen würdigen Platz für die Ewigkeit erhalten hat: nicht im Museum, sondern im exklusivsten ABT aller Zeiten.“ Jedes der 64 Exemplare beinhaltet eine Zeitkapsel mit einem Fragment des Originalambosses. Ein weiteres Highlight: Die aufwändig gearbeitete und hinterleuchtete Emblemleiste mit fortlaufender Einzelnummerierung # xx von 64.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Der Nachfolger unseres ausverkauften ABT RS6 R 1/125 definiert sich jedoch nicht nur durch den Bezug auf unsere Historie und die unzähligen attraktiven Details. Auch die auf dem Hochgeschwindigkeitsoval in Papenburg gemessenen Fahrleistungen sind epochal“, fährt Hans-Jürgen Abt fort. Ein Wert sagt eigentlich schon alles: Von 0 auf 100 in 2,91 Sekunden und damit ganze 0,69 Sekunden schneller als ein gewöhnlicher RS 6. Schon 9,79 Sekunden nach dem Start ist der Asphaltathlet bereits auf 200 km/h gesprintet. Nicht einmal eine halbe Minute – 28,35 Sekunden – nach Zündung der Triebwerke liegt das dreifache Landstraßentempo an. „Bei dieser Übung nimmt das Jubiläumsmodell der Serie mehr als 20 Sekunden ab“, zeigt sich der CEO begeistert. Hinzu kommt eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Hinter diesen Werten steht ein Triebwerk, das die Wucht eines Schmiedehammers entfaltet: 800 PS (589 kW) bedeuten 200 PS (148 kW) mehr als beim Serienmodell. Das maximale Drehmoment beläuft sich auf 980 Nm, wobei in der Spitze sogar 1000 Nm möglich sind. Um diese Werte zu erreichen, kommen im Zuge der Leistungssteigerung* eigens entwickelte Turbolader und das Hightech-Steuergerät ABT Engine Control (AEC) zum Zug. Ferner sorgen neue, vergrößerte Ladeluftkühler für eine kühlere Ladeluft. Und um den Motor auch bei Höchstgeschwindigkeit auf einem gesunden Temperaturniveau zu halten, wurde eine zusätzliche Ölkühlung installiert.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bt4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In engem Austausch mit dem AEC steht die neue ABT App, welche Live-Parameter wie die aktuelle Mehrleistung, das zusätzliche Drehmoment und diverse motornahe Daten visuell anzeigt und die in der Johann Abt Signature Edition Premiere feiert. Mit Hilfe von drei verschiedenen Fahrmodi – ECO, POWER und RACE – kann die Intensität der Leistungssteigerung gesteuert werden und kurzfristig an Kraftstoffe mit geringerer Oktanzahl angepasst werden. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Leistung war Veredler ABT Sportsline für sein ultimatives Meisterstück jedoch längst nicht genug. So sorgen ABT Gewindefahrwerksfedern und Sportstabilisatoren an Vorder- und Hinterachse für eine deutlich geringere Nick- und Rollneigung. Aber auch das ausgeklügelte Aeropaket trägt seinen Teil zum Fahrverhalten bei. Es wurde ausgiebig in einem Hightech-Windkanal in Stuttgart erprobt und sorgt durch eine zusätzliche Abreißkante für 150 kg mehr Abtrieb an der Hinterachse. Vorne wurde zudem durch eine ausgeklügelte Luftführung eine optimale Anströmung von Kühlern und Bremsen realisiert.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Aber nicht nur die Performance musste stimmen, auch das Design des Jubiläumsmodells sollte so kraftvoll werden wie der Wille unseres Urahns und Gründers“, erläutert Hans-Jürgen Abt. Das Bodywork punktet hier mit der einmaligen Carbonstruktur Signature Carbon Red mit einem roten Metallfaden, der sich durch das ganze Fahrzeug zieht. Neben weiteren Komponenten wurden Lufteinlässe, Frontlippe, Heckschürze und selbst die 22-Zoll-Schmiederäder eigens für die „Johann Abt Signature Edition“ entwickelt: Letztere zeichnen sich unter anderem durch einen Speichendurchbruch, den stehenden Nabendeckel und die gefräste Signatur aus. „Technisch haben wir alle Register gezogen, sodass wir im Vergleich zu den Serienrädern unglaubliche 3,5 Kilo pro Stück einsparen konnten“, erklärt Abt. Den akustischen Abschluss bildet die ABT Schalldämpferanlage mit vier 102 mm großen mattschwarzen Edelstahlblenden.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Einstieg in das Sammlerstück ist ebenfalls immer wieder ein Erlebnis: Das liegt nicht nur an der ABT Halo Projektion mit Signatur-Wasserzeichen, der aufwändig aus schwarz eloxiertem Aluminium gearbeiteten Zeitkapsel und den handgenähten Sportsitzen, den belederten Türen, der veredelten Mittelarmlehne und den Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „Since 1896“, sondern an unzähligen kleinen Details. Und natürlich ist auch hier als verbindendes materielles Stilmittel das völlig neuartige Signature Carbon Red zu finden. Es verleiht der Kohlefaser optisch einen Hauch jener unbändigen und kreativen Glut, die auch in der Esse von Johann Abt stets zu finden war.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.abt-sportsline.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.abt-sportsline.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bt3.jpg" length="96929" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 15:36:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/edelschmiede-abt-feiert-125-jaehriges-jubilaeum</guid>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bt3.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>VICTORINOX</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/victorinox</link>
      <description>„Never leave the planet without one!“ Es war Karl Elsener, der 1884 im Kanton Schwyz eine kleine Messerschmiede gründete. Heute führt Carl Elsener in der 4. Generation aus demselben Tal im Herzen der Schweiz ein längst weltweit agierendes Familienunternehmen mit Niederlassungen in den USA, Japan, Indien, Südamerika und China.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           „Never leave the planet without one!“
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es war Karl Elsener, der 1884 im Kanton Schwyz eine kleine Messerschmiede gründete. Heute führt Carl Elsener in der 4. Generation aus demselben Tal im Herzen der Schweiz ein längst weltweit agierendes Familienunternehmen mit Niederlassungen in den USA, Japan, Indien, Südamerika und China. Victorinox beschäftigt 2.100 Mitarbeitende, dabei stand der Gründer Karl Elsener auch schon einmal ganz alleine da. Die spannende Geschichte eines mutigen Mannes  und dem wohl nützlichsten Messer aller Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/VICTORINOX3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer sich ein wenig am Nachthimmel auskennt, der weiß, dass man zu bestimmten Zeiten dort oben die ISS, die Internationale Raumstation als hellen Punkt beobachten kann. Im Weltall, mehr als 400 Kilometer über unseren Köpfen und mit unglaublichen 28.000 Kilometern pro Stunde, rast das technische Wunderwerk durch den Raum. Jedoch muss alles was dort oben ist, jedes noch so kleine Ausrüstungsdetail, mit gigantischen Raketen von unserer Erde aus ins All hinaufgeschossen werden – selbsterklärend, dass es dabei auf jedes Gramm ankommt. Auch selbsterklärend, dafür aber weitestgehend unbekannt ist aber auch, dass uns nicht nur Astronauten, Messgeräte und Solarpaneele täglich mehrfach umrunden, sondern auch Taschenmesser aus dem Hause Victorinox. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/VICTORINOX2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zugegeben: Dass Victorinox nicht nur die ganze Welt, sondern auch schon den Weltraum erobert hat, das hört sich eher wie das fulminante Finale einer Erzählung an und sicher hätte Karl Elsener nicht einmal im Traum gewagt daran zu denken. Doch das Schweizer Familienunternehmen sieht sich selbst im All noch lange nicht am Ziel: Erst dieses Jahr wurde ein neues Distributionszentrum in Seewen, ebenfalls im Kanton Schwyz und nur wenige Kilometer vom Headquarter entfernt, eröffnet. Zentral, effizient, nachhaltig. «Es ist das erste Mal in der Geschichte von Victorinox, dass ein Bahnwagen bis vor die Türen des Victorinox-Lagers fahren kann, und dies alles ausschließlich auf dem Schienenweg», erklärt CEO Carl Elsener stolz. Mit dem neuen Zentrum gelang Victorinox ein weiterer Meilenstein, der die Logistik optimiert, Prozesse rationalisiert und die Effizienz und Nachhaltigkeit enorm steigert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit welcher Philosophie die Messermacher an den Bau des neuen Distributionszentrums herangetreten sind, zeigt nicht nur den starken Nachhaltigkeitsanspruch des Unternehmens, sondern auch, in welchen Maßstäben es agiert. 40 Millionen Produkte sollen von hier aus versendet werden – jährlich! Das ist nicht nur ein klares Bekenntnis zum Standort in der Schweiz, sondern trägt auch eine starke Message: Die Geschichte von Victorinox ist lang – und sie ist keineswegs zu Ende!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Erst vergangenes Jahr eröffneten die Schweizer einen Brandstore in der Berliner Innenstadt. 90 Quadratmeter, auf der Kunden die ganze Victorinox Produktewelt erleben können. Victorinox ist nämlich längst mehr als nur ein kleines rotes Messer. Küchenmesser aller Art, für den Haushalt, aber auch den Berufsalltag. Präzise aus strapazierfähigem Stahl gefertigt, gibt es für jeden Kücheneinsatz das optimale Werkzeug. Und auch wenn das Messer das wohl wichtigste Werkzeug der Menschheit ist, Victorinox steht auch für edle Uhren, die ähnlich wie die Messer, durch erstklassige Mechanik, vollendete Ästhetik und höchste Präzision eine weltweite Bekanntheit erlangt haben. Diese Eigenschaften ziehen sich auch über die Produkte der Schweizer Kultfirma: Victorinox-Gepäckstücke sind wahre Globetrotter und Funktionalisten par excellence. Handgepäck, Umhängetaschen, Koffer und Tragetaschen mit Konzept und ergonomischer Gestaltung. Interessant abgerundet wird die Produktpallette von Victorinox-Düften. Parfums, die allesamt die Geschichte der Schweiz erzählen, immer modern, aber auch naturnah. Bergluft. Pulsierende Energie. Kristallklares Wasser. Vitalisierendes Stadtleben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          «Seit 2008 investieren wir an ausgewählten Standorten in eigene Retail Stores, um unsere Marke und die gesamte Produktewelt von Victorinox erlebbar zu machen,» sagt Victorinox CEO Carl Elsener. «Deutschland ist unser wichtigster Auslandsmarkt in Europa, unsere Produkte werden hier aufgrund ihrer Qualität ganz besonders geschätzt. Berlin stand schon lange auf unserer Wunschliste. Wir sind froh, den Standort so nah am Ku’Damm gefunden zu haben und den Brandstore wie geplant im schwierigen Jahr 2020 eröffnen zu können“. So äußert sich Elsener, der das Unternehmen nicht nur in vierter Generation führt, sondern im deutschen Markt bereits seit 2013 mit einem eigenen Brand Store in Deutschland vertreten ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine Idee, die schon mehr als einhundert Jahre alt ist aufrechtzuerhalten, sie sogar weiterzuentwickeln, ist keine einfache Aufgabe. Die Herangehensweise der Schweizer dagegen klingt schon fast simpel: «form follows function». Die Produkte sollen nicht einfach schön aussehen, sondern auf engstem Raum eine optimale Funktion bieten. Es ist die Reduktion auf die Funktion, jener Grundsatz, nach dem schon 1884 die praktischen Messer ausgetüftelt wurden. 400 Modelle mit bis zu 80 verschiedenen Funktionen sind heute auf dem Markt. Den Küchenmessern folgten hochwertige Bestecksets, edle Damastklingen und limitierte Sammlereditionen. Und auch in den anderen Bereichen geht Victorinox mit der Zeit.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/VICTORINOX4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So sind neue Ideen und echte Innovationen Antrieb im Hause Victorinox. Sogar eine Ideenplattform wurde auf der Internetseite eröffnet. So können Kunden selbst Vorschläge zu Verbesserung und Optimierung einsenden. Ein solcher Input kam dabei von Philipp Schwander – dem ersten Schweizer Master of Wine. Er regte an, den Korkenzieher des Taschenmessers so zu überarbeiten, dass ein verlässliches Instrument für professionelle Sommeliers und Weinliebhaber entsteht. Victorinox nahm sich der Sache an und entwickelte in vier Jahre langer Arbeit den Wine Master. Mit seiner Hilfe lassen sich Flaschen einfach und intelligent öffnen, wobei die zusätzliche Spiralwindung das Brechen des Korken verhindert. Noch cleverer ist die einzigartige zweistufige Stütze zum sicheren Entkorken. Eben ganz form follow function, wobei ein edles Nussbaumholz dem Wine Master einen außerordentlich ansprechenden Look verpasst. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/VICTORINOX5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dreht man die Uhr nun ein wenig zurück, ins Jahr 2017, läuft zu dieser Zeit das fünfhundertmillionste Taschenesser übers Band. Ein beeindruckender Weltrekord, der mit einer limitierten Sammleredition gefeiert wurde. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die legendären Messer waren zu diesem Zeitpunkt schon in aller Welt bekannt. Kunde war, neben Armeen und Streitkräften von mehr als 20 Ländern, aber auch damals schon die NASA, die in der Schweiz 50 Master Craftsman Offiziersmesser bestellte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Je weiter man in die Vergangenheit blickt, desto spannender werden die Ereignisse. Das Original Schweizer Taschenmesser wurde 1977 Teil einer Designausstellung des Museum of Modern Art in New York. Sicherlich waren daran in Europa stationierte US-amerikanische Soldaten nicht unbeteiligt, die das Messer nur zu gern als Souvenir in die Staaten brachten. Mehr als zehn Jahre vor dem zweiten Weltkrieg wurden allerdings schon die Arbeitsschritte automatisiert, denn damals wie heute, war Victorinox immer schon ein fortschrittlicher Betrieb mit außergewöhnlicher Voraussicht. So erhielt im Jahre 1931 die Firma Brown Boveri von Victorinox den Auftrag, in Ibach die erste vollelektrische Härterei der Welt einzurichten. Eine gleichbleibend hohe Qualität sämtlicher Messer konnte fortan sichergestellt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Anfang des 20. Jahrhundert wurde der rostfreie Stahl erfunden. Dieses, auch Inox genannte Material, war für die Messerindustrie von zentraler Bedeutung und so entschloss sich Karl Elsener, der die Messer bisher nur unter dem Namen seiner Mutter Viktoria vertrieben hatte, 1909 dem Firmennamen die Silbe Inox hinzuzufügen. Victorinox war geboren. Das Emblem, das berühmte Schildkreuz, ist heute sogar in 120 Ländern geschützt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Doch Karl Elsener, der die Messerschmiedwerkstatt in Ibach-Schwyz selbst eröffnet hatte, stand aber am Ende des 19. Jahrhunderts nicht etwa vor einem florierenden Geschäft, sondern viel mehr kurz vor dem Aus. Zwar war selbst damals schon die Schweizer Armee ein starker Kunde, den er übrigens nur mithilfe der Gründung des Verbandes Schweizerischer Messerschmiedmeister gewinnen konnte, doch waren die Soldatenmesser relativ schwer und ursprünglich nur zum Essen und für die Wartung der Gewehre gedacht. Viele Elseners Kollegen gaben in dieser Zeit auf, nicht zuletzt auch, weil damals im Deutschen Solingen leichtere und kostengünstigere Messer in Massenproduktion hergestellt wurden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So wurde es still um Karl Elsener. Am Ende war er sogar der Einzige, der überhaupt noch an der Idee festhielt. Es war ein mutiger Kraftakt, der finanziell mit einem herben Verlust einherging, doch Elsener ließ nicht los. Er tüftelte und entwickelte eine leichtere, funktionellere Version des Soldatenmessers, das Offiziers- und Sportmesser. Dieser nützliche, durchdachte Helfer brachte endlich den lang erhofften Durchbruch. Karl Elsener konnte seine Gläubiger inklusive aller Zinsen entschädigen und brachte den Ball endgültig ins Rollen. Am 12. Juni 1897 wurde das Schweizer Offiziers- und Sportmesser gesetzlich geschützt und Victorinox eroberte die ganze Welt.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/VICTORINOX6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Victorinox flog seitdem mit Bertrand Piccard 1999 im Ballon Orbiter 3 in 20 Tagen um die Welt. In der Kult-Fernsehserie McGyver befreit sich der Hauptdarsteller immer wieder aus brenzligen Situationen, natürlich immer mit einem echten Victorinox. Und es begleitete sogar im Weltraum den kanadischen Astronauten Chris Hadfield, jenem sympathischen ISS-Kommandant, den viele nur kennen, weil er in der Schwerelosigkeit des Alls doch wirklich mit einer Gitarre Bowies Space Oddity performte. Er war es, der 1987 an der russischen Raumstation MIR andocken wollte, als die Luke klemmte. Selbsterklärend, dass es eines der kleinen roten Helferchen aus der Schweiz war, mit dem er sich kurzerhand Zutritt zur MIR verschaffte und die Expedition zu einem glücklichen Ende bringen konnte. Eine gelassene Bescheidenheit ist Hadfield, wie Carl Elsener übrigens auch, schon zuzuschreiben, denn Hadfield äußerte sich zu dem Einsatz nur ganz kurz mit einem Satz: „Never leave the planet without one!“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 16 Nov 2021 14:55:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Mit Steinhauser auf Weltreise</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/mit-steinhauser-auf-weltreise</link>
      <description>Auf der Suche nach den edlen Tropfen Es ist warm. Viel wärmer als weiter südlich, nördlich, oder sonst irgendwo in der Region. Würde mir die herrlich sanfte Brise nicht gerade so spürbar über die sonnenverwöhnte Haut streifen, würden türkisfarbene Wogen nicht das glasklare Wasser behutsam verspielt gegen das Ufer platschen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auf der Suche nach den edlen Tropfen
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es ist warm. Viel wärmer als weiter südlich, nördlich, oder sonst irgendwo in der Region. Würde mir die herrlich sanfte Briese nicht gerade so spürbar über die sonnenverwöhnte Haut streifen, würden türkisfarbene Wogen nicht das glasklare Wasser behutsam verspielt gegen das Ufer platschen lassen, mir wäre fast schon zu heiß. Mit etwas Fantasie lasse ich aus den Weiden über mir Palmen entstehen. Eines der Strandcafés untermalt diesen lebendigen Traum noch dazu mit rhythmischer Musik: Ukulele, Steeldrums, Trommeln. Ich schließe die Augen, sehe einen weißen Sandstrand vor meinen Augen und nippe von dem Rum, der natürlich ganz hier in der Region produziert wurde. Hallo Südsee!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Einige Tage später: Ich betrat weder ein Flugzeug, noch bin ich auf eine andere Weise um die halbe Welt gereist. Ich sitze sogar auf der selben Bank, die mich noch vor Kurzem in die Südsee zauberte. Diesmal aber ist keine Sonne zu sehen und auf den Hügeln am Horizont könnte vielleicht sogar schon eine hauchzarte Schneedecke liegen. Das aber kann ich nicht sehen, denn die Wolken hängen tief und übersprühen das ganze Land, die saftig grünen, begrasten Hügel mit einem nicht enden wollenden Nieselregen. Den Tieren auf der Weide scheint das nichts anzuhaben. Ich aber mummle mich noch etwas tiefer in meinen Regenmantel und greife nach dem Tumbler, das dicke, schwere Glas, aus dem ich den Whisky zunächst über meine Lippen fließen lasse, dann über die Zunge und schließlich überall hin, um die unterschiedlichen Geschmäcker, jede einzelne Note aufnehmen zu können. Echter Genuss. Der Whisky schmeckt so wie die Landschaft aussieht. Und die sieht heute den irischen Highlands zum Verwechseln ähnlich. Wo sonst kann ein so herrlicher Whisky produziert werden. Wo, wenn nicht hier – in Kressbronn am Bodensee.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schluss mit der Träumerei – zumindest vorerst. Tatsächlich war ich noch nie auf den subtropischen Breiten Mittelamerikas. Auch nicht in Schottland. Ich habe noch nie den berühmten dunklen, beerigen Pinot Noir im französischen Burgund getrunken und auch keinen Limoncello auf Sizilien. Mein Tor zur Welt ist heute der Bodensee, wo mich Moritz Steinhauser mit einem freundlichen Handschlag empfängt. Seit 1828 destilliert seine Familie hier schon Edelbrände. Und das natürlich nur aus dem besten Obst, für das die Bodenseeregion ohnehin schon berühmt ist. Bereits in der sechsten Generation betreiben Steinhausers dieses Geschäft und dort wo einst eine kleine Brennerei stand, befindet sich heute eine der modernsten Brennereianlagen Europas.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fast 200 Jahre, in denen sich vieles geändert hat. Natürlich: Den Grundsätzen ist man treu geblieben. Nur das beste Obst. Nur die sorgfältigste Verarbeitung und nur langjährige Erfahrung kombiniert mit modernster Brenntechnik. Dennoch ist mit den Jahren aus einer kleinen Brennerei am Bodensee ein imposanter Familienbetrieb geworden, der zwar seinem Standort treu  geblieben ist, mit dem man aber trotzdem die ganze Welt erkunden kann. Die Produktpalette ist beeindruckend.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/stein3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          2014 wurden beim Internationalen Wein &amp;amp; Spirituosenwettbewerb in London fast 200 Gins verkostet. Gewinner war der SeeGin® Blue vom Bodensee. Steinhauser produziert also den besten Gin der Welt. Weich, frisch und gleichzeitig würzig. Trotz seiner 48% vol. lässt sich der eigentlich typische Engländer deswegen auch pur genießen. Etwas sanfter: Die Red “Réserve Edition”. Im Grand Marnierfass gelagert, mit den dadurch gewonnenen Aromen und mit 42% vol. Süße Orange in der Nase. Fruchtig im Geschmack. Würzig im Nachgang, mit einem Hauch Kirsche. Hello England!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein Likör zergeht auf meiner Zunge. Von Steinhausers gewonnen, aus 70 Heilkräutern und Gewürzen, die allesamt in den artenreichen Bergwiesen des Allgäus zu finden sind. Der Allgäuer-Heu ist ein Likör mit 22% vol. und dank seinem intensiven Bukett nach Heu und Kräuter, aber auch seiner einmalig facettenreichen und milden Art ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Griaß di‘ Allgäu!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/stein4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und natürlich spielt auch hier der Wein eine große Rolle. Seit einem viertel Jahrhundert widmet sich die Familie Steinhauser nun schon dem Anbau und der Herstellung von Kressbronner Weinen. Das warme Klima und die kiesigen Böden am Ufer des Sees lassen nämlich nicht nur Obst und Früchte gedeihen, sondern auch Rebsorten, die man hier nicht unbedingt erwarten würde. Und so wachsen neben Müller-Thurgau, Weißburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder auch Exoten wie Sauvignon Blanc und Merlot. Bonjour la France! 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/stein5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Weltreise geht noch einige Verkostungen weiter, aber irgendwann finde auch ich mich in Süddeutschland wieder. Wer noch tiefer in die Thematik und Produkte der Familie Steinhauser eintauchen will, dem sei eine der Workshops und Seminare im Hause Steinhauser ans Herz gelegt, eine Besichtigung der Destillerie oder vielleicht sogar ein Clubtreffen des 1. Bodensee-Whisky Club. Und wer weiß, vielleicht finden dann auch Sie sich ganz wo anders wieder? In der Karibik. Am Fuße des Ben Nevis. An der Atlantikküste Südwest-Frankreichs. Aber auf jeden Fall in Kressbronn. Am Nordufer des Bodensees.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/stein6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 14:46:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Pate der Hose</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-pate-der-hose</link>
      <description>Michael Thalhammer aus Sauerlach bei München hat seine Leidenschaften kombiniert und zum Beruf gemacht: Der Lederhosen-Tätowierer stellt außergewöhnlich verzierte Krachlederne her – Großstadt-Hipster und echte Bayern fahren darauf voll ab.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Michael Thalhammer aus Sauerlach bei München hat seine Leidenschaften kombiniert und zum Beruf gemacht: Der Lederhosen-Tätowierer stellt außergewöhnlich verzierte Krachlederne her – Großstadt-Hipster und echte Bayern fahren darauf voll ab.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dem Thalhammer Michi war es nicht in die Wiege gelegt, dass er einmal zu einem Vorzeigegesicht der Bayern Tourismus Marketing GmbH avancieren würde. Gut, es gibt vergilbte Fotos, die ihn in Lederhosen zeigen, als er noch in die Windeln machte. Als Teenager interessierte er sich dann aber mehr für Punk-Rock, eine Musikrichtung, die im ländlichen Oberbayern traditionell nicht so stark vertreten ist. Mit 18 leuchtete zudem sein erstes Tattoo auf dem Oberarm. Fürs Brauchtum verloren war der Michi dennoch nicht: Denn als Sänger und Gitarrist der Wiesn- und Party-Band „Wuidara Pistols“ spielte er neben Rock ’n’ Roll und Austro-Rock zwar auch Punk, aber er und seine Kumpels traten in Lederhosen auf. Thalhammer wurde zu einem Wanderer zwischen den Welten, zu einem Monaco Franze, der’s zwar gern boarisch-heimelig hat, der aber auch die große, weite Welt kennt: Zum Wellenreiten reist er gern an die französische Atlantikküste oder sogar bis nach Hawaii.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Für unsere Auftritte mit den Wuidara Pistols wollte ich eine besondere, eine individuelle Lederhose“, erzählt der bayerische Beach Boy. „Ich ließ mein zweitbestes Stück deshalb mit dem Logo der Band – Totenkopf mit Gamsbart – besticken.“ Das Problem: Die Hose wurde dadurch hart wie ein Brett. „Ich sagte mir: Das muss irgendwie bequemer gehen.“ Der Schlüssel dafür war sein Großvater. Der brannte zum Spaß Sprüche in Holzbrettchen und nagelte sie im und am Haus an die Wände. „Gott schütze dieses Haus“, solche Sachen. Thalhammer erinnerte sich daran, als er nach einer Lösung für sein Problem suchte und dachte sich: Wenn sich Sprüche auf Bretter brennen lassen, dann funktioniert das vielleicht auch auf meiner Lederhose. Der Enkel besorgte sich daraufhin ein sogenanntes Brandmalgerät, wie es sein Opa einst besessen hatte. Nein, seine einzige Lederhose nahm er natürlich nicht her für die ersten Versuche. Aber was er da nach und nach in das Stück Hirschleder brannte, wurde immer gefälliger. Der Michi bastelte weiter, bis das Ergebnis seinen Ansprüchen genügte. Er ließ die Haut der Tiere von einer kleinen Firma seines Vertrauens gerben und mit ausgekochten Hölzern färben. Er erhöhte die Temperatur bis auf tausend Grad Celsius. Er experimentierte erstmals mit einer echten Lederhose.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Beinkleid-Tätowierer wird einsilbig, wenn man weiter nach seinem inzwischen patentierten Erfolgsrezept bohrt. „Großes Geheimnis“, sagt er dann nur, weil: „Es gibt zu viele Nachahmer.“ Er verrät nur so viel: „Wir entwerfen eine Vorlage, die wie beim Tätowieren gepaust wird.“ Dann verschränkt er wieder die Arme vor der Brust – auf dass ihm bloß nichts über die Lippen kommen könnte, das er später bereut. In den hinteren Teil seines Shops dürfen nur er selbst, seine Tätowiererin Marion und Mama Bärbel sowie Papa Michael Senior.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Hosen kommen auch deshalb bei der Kundschaft so gut an, weil sie vom Schnitt einer Board-Short ähneln, wie Surfer sie tragen. „Sieht einfach viel lässiger aus“, befindet der Chef. „Unsere Hosen sitzen tief auf den Hüften und nicht spießig-altbacken in der Taille. Das ist unser bayerischer Surfstyle.“ Ein zweiter Grund für den Erfolg: Qualität und Regionalität. Thalhammer verwendet nur bestes sämisch gegerbtes Leder vom heimischen Rotwild und lässt die Hosen maßkonfektionieren und hochwertig verarbeiten. Das hat seinen Preis: 1.200 Euro kostet so ein Stück pur, ohne Tattoos. Wer ein individuelles „Branding“ wünscht, muss noch mal 250 bis 350 Euro hinlegen. Die meisten Kunden bezahlen das gern, um sich ein bisschen einzigartig fühlen zu dürfen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/pate3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Erlaubt ist dabei, was gefällt. Steinbock und Edelweiß, Palmen und Zunftzeichen, Hopfendolden und Hindu-Gottheit, röhrende Hirsche und Löwenköpfe, der Lieblings-Traktor eines Bauern, der Asklepios-Stab für einen Arzt, für einen Amerikaner das Familienwappen – Hauptsache, die Hose wird so zum Unikat. Holger Hübner, der Gründer des Heavy-Metal-Festivals in Wacken, ließ sich das Logo des Open-Air-Spektakels ins linke Hosenbein brennen. „Links, weil an einer Ledernen rechts traditionell die Messertasche sitzt“, klärt der Chef auf. Inzwischen hat er Kunden aus der ganzen Republik. Seine Hosen sind Statements und werden in Berlin-Mitte genauso getragen wie auf der Reeperbahn und am Tegernsee. In München sowieso: Sauerlach, die 8.000-Einwohner-Gemeinde, ist per S-Bahn an die Landeshauptstadt angebunden und damit für die Hipster aus Schwabing und Glockenbachviertel bequem zu erreichen. Der Jungunternehmer bekommt inzwischen immer öfter Fotos zugeschickt, die seine Hosen im Einsatz zeigen: beim Bergsteigen auf der Zugspitze, beim Tanz mit Hula-Schönheiten auf Hawaii. Noch besser gefällt es ihm natürlich, wenn solche Fotos auf Instagram und in anderen sozialen Medien gepostet werden.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/pate2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zum Erfolg beigetragen hat sicher auch der mit der Tradition spielende Markenname „Brandner und Kneißl“, der gleich zwei urbayerische Rebellen ehrt. Da ist zum einen der Brandner Kaspar, eine literarische Figur aus einer Erzählung Franz von Kobells, die 1871 in den „Fliegenden Blättern“ veröffentlicht wurde. Der Titelheld, ein verwitweter Büchsenmacher und Schlosser, betrügt darin den als Person auftretenden Tod und ergaunert sich mit ein paar Gläsern Kirschgeist zusätzliche Lebensjahre. „Das Stück ist zwar fast 150 Jahre alt“, sagt Thalhammer. „Aber immer noch so schön, dass man nur eines will: mehr davon.“ Und der andere, der Räuber Kneißl? „War ein Krimineller, klar. Trotzdem verehren wir ihn, den Robin Hood aus den Voralpen, als Volkshelden. Weil er sich der Obrigkeit entgegen stellt. Weil er nicht akzeptiert, dass er in der Gesellschaft keine Chance bekommen soll.“ Zwar beendete noch vor seinem 30. Geburtstag die Guillotine das Leben des realen Räubers Kneißl, „aber nur, um ihn damit unsterblich zu machen“, schließt der Hosen-Tätowierer.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Damit ist dann auch klar, welche Motive seine eigene Ledernen zieren: das Firmen-Logo, also die „Brandner und Kneißl“-Krone, kombiniert mit einer Hibiskus-Blüte und dem Logo von „Pearl Jam“, Thalhammers Lieblingsband. Inzwischen hat der weiß-blaue Gründer noch eine zweite Marke auf die Straße gebracht: Unter dem Label „Aloha Bavaria“ vertreibt er T-Shirts, Hoodies, Sonnenbrillen Taschen, Schmuck Caps und Gürtel im Surf-Look, alles mit einem bayerischem Twist. Steht dahinter auch ein politisches Statement? „Aloha bedeutet für mich Leben ohne Ausgrenzung, Landschaft und Wasser ohne Besitzanspruch, Tradition ohne Engstirnigkeit. Ich will den Begriff Bayern moderner interpretieren. Da ist mehr als Berge, Blasmusik und Bier.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Lange gezögert hat er beim Thema „Lederhosen für Frauen“. – „Ich finde, Frauen sehen im Dirndl viel zu gut aus, um sie in Lederhosen zu stecken.“ Aber die Kundin sei nun einmal Königin. Und deshalb gibt es inzwischen auch lässig geschnittene, aber nicht zu kurze Frauenlederhosen. Ansonsten setze er mit Marion Glas, seiner Tätowiererin, ja ohnehin auf das weibliche Geschlecht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/pate5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dass Thalhammer eines Tages mit „gebrannten“ Lederhosen Geld verdienen würde, verdankt er einigen Zufällen und Bocksprüngen des Lebens. Nach dem Abi war er Zivi, danach arbeitete er mit behinderten Kindern und Jugendlichen. „Es war ein Job, den ich geliebt habe“, schwärmt er. Irgendwann begann er, Musik und Gesang zu studieren, musste jedoch wegen einer schweren Kehlkopfentzündung aufgeben. Er kehrte zu den Kindern zurück, studierte Sozialpädagogik, machte zwischenzeitlich auch mal die Musik zu seinem Hauptjob. Bis eben die Lederhosen das Rennen um seine Aufmerksamkeit gewannen. Heute macht der Familienvater Musik nur noch zum Spaß und zuhause. Seine gesamte Energie und Kreativität steckt er in die Weiterentwicklung der beiden Marken. Fast hat man den Eindruck, dass da einer, der mal ziemlich rebellisch war, zum seriösen Geschäftsmann geworden ist. Der Kopf hinter „Brandner und Kneißl“ träumt sogar von einem Shop in Kalifornien. Bay-Watch mit Lederhosen aus Bavaria – das könnt‘ tatsächlich was werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Günter Kast
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.aloha-bavaria.com" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.aloha-bavaria.com
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
             |  
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.brandner-kneissl.bayern" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.brandner-kneissl.bayern
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 14:12:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>G’sund tragen.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/gsund-tragen</link>
      <description>Aus Schafwolle erzeugt, verarbeitet, veredelt und verkauft: Loden gehört weiterhin zu den natürlichsten Stoffen für Bekleidung. Die groben, widerstandsfähigen Wollstoffe haben speziell in Ramsau Tradition. Dort – am Firmensitz von Lodenwalker – wird im ältesten Gewerbebetrieb der Steiermark seit 1434 Loden produziert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Schafwolle erzeugt, verarbeitet, veredelt und verkauft: Loden gehört weiterhin zu den natürlichsten Stoffen für Bekleidung. Die groben, widerstandsfähigen Wollstoffe haben speziell in Ramsau Tradition. Dort – am Firmensitz von Lodenwalker – wird im ältesten Gewerbebetrieb der Steiermark seit 1434 Loden produziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die besondere Qualität der Walkerzeugnisse wird auch heute wie seit 500 Jahren nur durch aufwändige, schonende und sorgfältige Verarbeitung erreicht. Bis zu 16 Arbeitsgänge garantieren bestes Handwerk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tradition+2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-f376a4e2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Fuße des Dachsteins, im sogenannten Rössing, dem östlichen Teil der paradiesisch schönen Ramsau, befindet sich die Heimat des Schladminger Lodens. Seit 1434 lassen sich urkundliche Aufzeichnungen, Kaufverträge, Steuerzahlungen über die „Walchstampf im Rössing“ verfolgen bis zum heutigen Tage. Daraus geht hervor, dass bei Besitzwechsel die Lodenwalke immer wieder in die Hände einheimischer Bauern gelangte. Kurze Anmerkungen lassen oft erkennen, welch harten und schweren Kampf diese Menschen mit den Naturgewalten zu bestehen hatten, z.B. ersieht man aus einem Kaufbrief vom 24. April 1608, dass die Gebäude an das andere Ufer des Wildbaches verlegt werden mussten, nachdem sie vorher schon dreimal dem Hochwasser zum Opfer gefallen waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis ins vorige Jahrhundert erhielt sich die Lodenwalke ziemlich unverändert. Die ersten schweren Krempelmaschinen mussten noch 150 km weit von Leoben per Achse herangeschafft werden. Der Großvater Johann Walcher richtete um 1860 die erste maschinelle Spinnerei ein. Sein Sohn Zacharias Walcher kaufte aus Deutschland die ersten mechanischen Webstühle, die ersten Handstrickmaschinen und erfand das Walken der dicken Schafwollsocken, die dadurch besonders warm, weich und fest werden. Sie sind seitdem als „Schladminger Walksocken“ zu einem festen Begriff der Güte geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die alten Werkstätten bestehen zum Teil noch heute und sollen auch solange als möglich erhalten bleiben, als Zeugen der Vergangenheit. Als 1938 neuerlich ein Hochwasser schwere Schäden an Gebäuden, Maschinen und Vorräten anrichtete, wurde der erste Neubau in etwas höherer, geschützter Lage errichtet. Grundlegende Verbesserungen an den Spinnerei-, Weberei-, Färberei- und Veredlungsmaschinen folgten. Günstiger Strom aus zwei werkseigenen Wasserkraftanlagen sorgt für Antrieb und Beheizung des Betriebes und ist eine Hauptstütze für seine Wirtschaftlichkeit. Heute werden in der Lodenwalke nicht nur grobe Lodenstoffe, sondern vor allem auch feine Stoffe in großer Auswahl für Anzüge, Kostüme und Mäntel, von der rohen Schafwolle bis zum fertigen Stück erzeugt. Anstatt der heimischen Schafwolle ist als Rohstoff für diese Waren die feinhaarige Austral- und Neuseelandwolle getreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/tradition+3.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sich auch Gebäude, Maschinen und Erzeugnisse allmählich gewandelt haben, so ist doch der Geist, der die Lodenwalke beseelt, unverändert geblieben. Im Hochgebirge, in 1000 Meter Höhe, ist kein Platz für Spekulation und sie kann auch einen Betrieb nicht durch fünf Jahrhunderte in Blüte halten. Aber hier ist ein guter Boden für solide, zähe und heimatverwurzelte Arbeit. Gleich geblieben ist die Verbindung des Betriebes mit der heimischen Bevölkerung und die Liebe jedes einzelnen Arbeiters zum Werk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der Stoff hat einen langen Entwicklungsweg hinter sich gebracht, um so gut zu werden wie er gegenwärtig ist. Dabei braucht er bis heute keinen Vergleich mit High-Tech Textilien jeglicher Art zu scheuen. Wolle ist in jeder Hinsicht „State-Of-The-Art“, Entwicklung am modernsten Stand der Technik. Aus gutem Grund heißt es seit jeher „G’sund tragen“, wenn die Vorväter die Vorzüge der Wollfaser bewerben wollten. Gesund kleiden, gesund bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die breite Produktpalette der Lodenwalke ist zu 100% Made in Austria. Verkauft werden die edlen Stücke ausschließlich und exklusiv im hauseigenen Geschäft oder im Onlineshop. Vor Ort, kann man die Produktionsstätte während der Öffnungszeiten besuchen und hautnah miterleben, wie die Schurwolle verarbeitet wird und nach einem Einkaufsbummel zum gemütlichen Teil in der hauseigenen Gaststätte übergehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 16:18:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweitwohnsitz. Ein detaillierter Blick.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zweitwohnsitz-ein-detaillierter-blick</link>
      <description>In der letzten Edition des Alpstyle Magazins erhielten Sie einen kurzen Überblick zum Thema „Zweitwohnsitz im Alpenraum“, in dem die Vor- und Nachteile kurz beleuchtet und die entsprechenden Chancen und Gefahren des Zweitwohnsitzes aufgezeigt wurden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In der letzten Edition des Alpstyle Magazins erhielten Sie einen kurzen Überblick zum Thema „Zweitwohnsitz im Alpenraum“, in dem die Vor- und Nachteile kurz beleuchtet und die entsprechenden Chancen und Gefahren des Zweitwohnsitzes aufgezeigt wurden. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In dieser Edition möchte ich ein wenig tiefer ins Detail gehen und aufzeigen, was ein Zweitwohnsitz genau ist, welche Rahmenbedingungen dafür ausschlaggebend sind und welche Effekte der Zweitwohnsitz auf verschiedene Bereiche haben kann.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          An dieser Stelle ist mir wichtig hervorzuheben, dass die allgemeine Betrachtung vom Einzelfall abweichen kann und, insbesondere steuerliche und rechtliche Aspekte, nicht pauschalisiert anwendbar sind. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wie der Name schon sagt, ist der Zweitwohnsitz oder Nebenwohnsitz derjenige Wohnort, der nicht vorwiegend vom Bewohner genutzt wird. Zumeist herrscht der Gedanke vor, dass maßgebend ist, wie viel Zeit Sie in der jeweiligen Wohnung verbringen. Für den Gesetzgeber ist allerdings in der Regel ausschlaggebend, wo Sie Ihren Lebensmittelpunkt haben. Beispielsweise melden Eheleute, die eine Wohnung gemeinsam bewohnen, diejenige Wohnung als Hauptwohnsitz an. Wenn einer der beiden Ehepartner allerdings unter der Woche, beispielsweise fünf von sieben Tagen, anderorts in einer weiteren Wohnung lebt, wird diese trotz der höheren Aufenthaltszeit im Normalfall als Zweitwohnung angesehen. Grundsätzlich ist dabei nämlich die engere Bindung – zumindest im Optimalfall – der Grund. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wie sich nun sicherlich schlussfolgern lässt, sind damit auch keine Büros oder klassische Gewerbeimmobilien als Nebenwohnsitz annehmbar. Ergo muss eine Zweitwohnung alle baurechtlichen Grundvoraussetzungen erfüllen, die unter anderem eine Kochstelle, Sanitärräume und so weiter beinhaltet. Knifflig wird es teilweise, da die Gemeinden eigene oder erweiterte Voraussetzungen für die Definition von Wohnraum ausgeben, insbesondere wenn wir über die deutschen Grenzen in den internationalen Alpenraum blicken. Daher ist stets vor dem geplanten Kauf einer Zweitwohnung mit den entsprechenden Behörden im Zweifel zu evaluieren, ob die geplante Anschaffung auch sinnig und zielführend ist. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Doch nun zum Eingemachten. Wann muss ich eine Zweitwohnung anmelden? Was kostet diese Anmeldung und was passiert, wenn die Wohnung nicht angemeldet wird? Welche Steuervorteile bringt mir eine Zweitwohnung? 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die in Deutschland grundsätzlich vorherrschende Meldepflicht besteht. Allerdings nur dann, wenn Sie sich mehr als sechs Kalendermonate in der jeweiligen Nebenwohnung aufhalten. Untypisch unkompliziert für die deutsche Bürokratie wird es dann, wenn Sie sich länger als sechs Monate dort aufhalten: Innerhalb zwei Wochen muss die Meldung erfolgen. Handeln Sie zuwider, ist – zumindest in Deutschland – eine Geldbuße bis zu 1.000,00 EUR fällig. Das klingt erstmal halb so wild, sollten Sie allerdings bei der Steuererklärung vergessen, die Wohnung anzumelden, wird es weniger humorvoll. Wegen Nichtentrichtung der Zweitwohnsitzsteuer – diese liegt je nach (deutscher) Gemeinde zwischen 5% – 16% der jährlichen Nettokaltmiete – machen Sie sich der Steuerhinterziehung strafbar. Wie Benjamin Franklin schon sagte: „Nur zwei Dinge auf Erden sind uns ganz sicher: der Tod und die Steuer“. In anderen Ländern sind hier wesentliche Unterschiede zu erkennen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn wir gerade bei der Steuer sind, ist zu erwähnen, dass die Nebenwohnungen auch Vorteile bieten können. In besonderen Fällen kann die Anreise zur Zweitwohnung von der Steuer abgesetzt werden. Dabei sollten Sie die Wohnung dringend benötigen, beispielsweise aus beruflichen Gründen, und das Finanzamt sollte Ihrer Meinung sein. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Natürlich kann die Unterscheidung zwischen Haupt- und Zweitwohnung auch weiterführende Steuervorteile haben. Das ist jedoch stets vom Einzelfall und den jeweiligen Lebensumständen abhängig und kann einem schnell zum Verhängnis werden – mein Tipp: Fragen Sie nicht Boris Becker.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Trotz gewisser Aspekte ist die Anmeldung eines Zweitwohnsitzes mit Sicherheit kein Ding der Unmöglichkeit. Lediglich mit etwas Rücksprache Ihrer Rechts- und Steuerberater sollten insbesondere individuelle Umstände besprochen werden. Ansonsten hoffe ich, dass Sie aus diesen zweiteiligen Beitrag Wissen schöpfen und ggf. umsetzen können.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/zweit2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das ist unser Experte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sebastian Maurus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Maurus ist Geschäftsführer der Immodocs GmbH in Kempten,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          die auf Projektierung, Vermietung und den Verkauf von gewerblich
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          und wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien spezialisiert ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Leistungsspektrum der Immodocs GmbH umfasst unter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          anderem auch den Neubau von Eigentumswohnungen im
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          gehobenen Standard bis zum Luxus-Segment.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/zweit1.jpg" length="110822" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 11:56:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zweitwohnsitz-ein-detaillierter-blick</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/zweit1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/zweit1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Theater bei 87 Grad</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/theater-bei-87-grad</link>
      <description>In Südtirol verwandeln sich Saunameister in Schauspieler Titelbild: Luis Trenker Sauna Event-Aufguss© Quellenhof Luxury Resort Passeier | Florian Andergassen Es hat 87 Grad, und vor mir tanzen zwei Männer in Lederhose den Schuhplattler. Aus den Boxen tönen moderne Schlager, alles bebt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In Südtirol verwandeln sich Saunameister in Schauspieler
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Luis Trenker Sauna Event-Aufguss
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           © Quellenhof Luxury Resort Passeier | Florian Andergassen
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es hat 87 Grad, und vor mir tanzen zwei Männer in Lederhose den Schuhplattler. Aus den Boxen tönen moderne Schlager, alles bebt. Nebelmaschinen stoßen heißen Dampf in den Raum, mit ihm rasen Glückshormone kreuz und quer durchs Publikum. Genau wie die lila Laserstrahlen spielen die Hormone mit den Wänden Pingpong, schießen wild umher, werden immer schneller und immer mehr. Überall wird geklatscht, gesungen, gewippt. „Sie hieß Cordula Grün. Ich hab sie tanzen geseh’n. Cordula Grü-ü-ü-n, Cordula Grü-ü-ü-n.“ Die Boxen schreien einen Wiesn-Hit in den Raum, das Publikum schreit mit, die Schuhplattler tanzen, singen, wirbeln ihre Waden und Arme durch die Luft. Und das Publikum – das ist nackt. Ja, richtig gelesen. Das ist allerdings nicht ungewöhnlich. Denn wir alle sitzen, Handtuch neben Handtuch, in einer Sauna. Die Schuhplattler sind keine Musiker, auch keine Schauspieler. Genau genommen sind sie Saunameister. Und doch so viel mehr als das.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor diesem Show-Aufguss sitzt einer von ihnen, Saunameister Didi, ohne Lederhose, dafür im Bademantel, auf einer Bank im Garten. Neben ihm ziehen Schildkröten im Naturteich ihre Bahnen. Didi schaut auf die Uhr, viel Zeit hat er nicht mehr, dann muss er die Sauna hinter dem Teich noch einmal ordentlich aufheizen, sich als Bergbauernbua verkleiden und letzte Choreografie-Details mit seinen Kollegen besprechen. Der Zeitplan klingt nach der Vorbereitung auf ein Theaterstück. Es ist aufwendig. Dabei gehe es ums Zeit nehmen, ums Zeit haben, sagt Saunameister Didi. „Gäste kommen zur Entspannung in die Sauna, und das ist auch bei den Show-Aufgüssen nicht anders.“ Nach einer kurzen Pause fügt er hinzu: „So ein Aufguss ist dann eben eine andere Art der Entspannung.“ Und die hat sich aus einer sehr alten Tradition raus entwickelt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Sauna – in Südtirol bedeutet das längst nicht mehr, still und mit den Augen zum Boden gerichtet auf einer Holzbank zu sitzen und stumm zu schwitzen. Dieses Brauchtum, das seine Anfänge im Alpenraum auf Bauernhöfen hatte, entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter. In Südtirol schneller als anderswo, hier scheint die Sauna-Tradition einen Schritt voraus. Das sagen die Südtiroler selbst, aber auch das Internet, wenn wir zum Beispiel nach „Event-Sauna“ und „Party-Aufgüssen“ suchen.
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Angebot des Sauna-Entertainment wächst in Südtirol weiter, seinen Anfang hatte es aber hier: im urigen Passeiertal unweit von Meran, wo die Gäste heute Cordula Grün grölen und die Saunameister bei 87 Grad den Schuhplattler tanzen. Nicht nur vor einigen Jahrzehnten wäre das undenkbar, vielleicht sogar unpassend, gewesen. Auch vor ein paar Jahren noch war Sauna etwas anderes als es heute ist.  „Das zeigt allein schon, dass die Saunen heute nicht mehr im letzten Eck des Kellers gebaut werden“, sagt Saunameister Didi. Sondern da, wo das Panorama am schönsten ist. Vom Untergeschoss hoch aufs Rooftop. Mindestens eine der Fichtenholzwände ist heute eine Glasscheibe. Längst geht es nicht mehr um gesundes Schwitzen im stillen Kämmerlein. In einer immer schneller werdenden Welt, in der wir unseren Fokus leicht verlieren, findet Entspannung hoch oben mit Weitblick statt. Oder eben zwischen dröhnenden Boxen mit Blick auf schuhplattelnde Saunameister.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Theater3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Abschalten. Das ist der Wunsch, mit dem Gäste die Sauna betreten. Und dazu muss es nicht mucksmäuschen still sein. Oder? „Das ist Geschmacksache“, sagt Didi. „Der eine kommt ganz zur Ruhe, wenn er alleine in einer stillen Sauna sitzt. Der andere lässt sich gerne in eine andere Welt mitnehmen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine andere Welt. Eine Show, ein Theater. Die Event-Aufgüsse von Saunameister Didi und seinen Kollegen sind Kunstwerke bei mehr als 80 Grad Raumtemperatur. Die Saunameister selbst verwandeln sich in Schauspieler. In Videografen, DJs und Licht-Animateure. „Um das Konzept für so einen Aufguss auszuarbeiten, sitzen wir vier, fünf Monate immer wieder dran“, sagt Didi. Nach der Themenidee kommt das Skript für die Saunameister, die Teil des Aufgusses sind. Es braucht ein Video, das den Aufguss auf der Kinoleinwand begleitet. Das wird gedreht, dann geschnitten. Dazu gibt es die passende Musikbegleitung. Ein Lichtkonzept und den Einsatzplan der Nebelmaschine. All die Arbeit im Hintergrund, die kann man sich erst vorstellen, wenn man im Vordergrund sitzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Bergbauernbuam-Aufguss ist ausgebucht. Bevor es losgeht, stehen die Gäste in einer Schlange vor der Tür, vorbei an den Duschen bis nach draußen zum Teich, in dem die Schildkröten in einer Seelenruhe ihre Runden drehen. „Tanzen die wirklich den Schuhplattler?“ Gäste flüstern, können sich das kaum vorstellen, doch irgendwo haben sie das Geheimnis aufgeschnappt. „Pssst, nichts verraten.“ Kommt es mit einem Augenzwinkern von anderswo. Als wäre der Saunaaufguss ein Theaterstück, bei dem die Pointe nicht vorher schon bekannt werden darf.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als sich die Fichtenholztür schließlich öffnet, stehen wir zwar in einer Sauna, aber das Theater liegt näher: Saunameister Robert trägt ein traditionelles Dirndl und eine Perücke, rechts und links ein geflochtener Zopf über seinen Schultern. Er geht gekrümmt, in der einen Hand ein Besen aus Heu, die andere theatralisch auf den Rücken gelegt. „Kimmts rein, kimmts rein“, begrüßt er die Gäste einzeln und weist ihnen Plätze zu. Mit dem Heubesen wedelt er über den Boden, die Füße und die Sitzbänke. Aus einem Retroradio dudelt leise Schlagermusik. Die Leinwand zeigt eine Schwarz-Weiß-Aufnahme des Passiertals, das Thermometer 82 Grad Raumtemperatur. In einem Holzeimer stellt der verkleidete Saunameister drei Crushed-Ice-Kugeln für die drei Aufguss-Runden neben den glühenden Steinofen. Die Duftnoten: verschiedene Alpenkräuter. Passend zum Video auf der Leinwand. Und zu allem, was jetzt folgt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Theater1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Türen gehen zu, das Licht wird gedimmt. Film ab. Das Video auf der Leinwand zeigt die Saunameister als Bergbauernbuam mit geflochtenen Körben auf dem Rücken und einer Sense in der Hand. In Lederhose und Haferlschuhen steigen sie einen steilen Hang nach oben. Kurz flimmert die Leinwand, dann wird sie schwarz. Im selben Moment schwingt die Holztür mit einem Poltern auf. Die Szene aus dem Film verwandelt sich in ein echtes Schauspiel bei mittlerweile 87 Grad. Didi und sein Kollege Norbert tanzen den Schuhplattler, klatschen das Crushed-Ice mit Zirbenöl auf die heißen Steine, schleudern sich gegenseitig die Handtücher zu, wedeln, fächeln und tanzen in Lederhosen um den Ofen in der Mitte. Nebel- und Lichtmaschine steuern sie ganz nebenbei und fast unsichtbar über ein iPad, die Boxen grölen und auch das Publikum ebenso – spätestens beim letzten Refrain im dritten Aufguss, wenn sich Cordula Grün längst in allen Köpfen eingenistet hat.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Stimmung ist lebendiger als in so manchem Bierzelt. Es wird geklatscht, gewippt, gegrölt und gepfiffen. Die Holzbänke beben, der Kreislauf auch. Es ist eine verrückte, einzigartige Welt bei 87 Grad. Glück, Ekstase und Dopamin für 20 Minuten. Dann schwingen die Türen wieder auf, die Saunameister verabschieden sich mit einer Verbeugung und das Publikum strömt mich hochroten Köpfen nach draußen. Alle sprachlos, alle mit einem Grinsen und einem ungläubigen Kopfschütteln. Zeit vergessen, Raum vergessen. Kopf frei.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch Didi sitzt nach dem Aufguss wieder im Bademantel auf der Bank neben dem Naturteich. Auch er mit einem hochroten Kopf, aber einem ebenso breiten Grinsen im Gesicht. An die körperliche Anstrengung würde man sich mit der Zeit gewöhnen, sagt er. Aber die Reise im Kopf, das Abtauchen in eine andere Welt, das wäre jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis. Auch für die Saunameister. „Wenn du es gewohnt bist, ganz ursprünglich vor einem stillen Publikum mit dem Handtuch zu wedeln, dann ist das hier eine Gefühlsexplosion“, erklärt Didi. „Du wirst angefeuert, es wird geklatscht, gepfiffen. Und das in einer Sauna.“ Das sagt er, als könnte auch er es immer noch nicht glauben.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Trotzdem: Entspannung funktioniert auch heute noch ohne Event. Das ruhige Schwitzen ist selbst in Zeiten von Show-Aufgüssen gefragt – auch im Passeiertal. Die Gäste nehmen zum Beispiel an einer geführten Meditation teil, ohne Schuhplattler, Nebelmaschine und Laser. Stattdessen mit Gong und Meeresrauschen. Oder ohne alles, so, wie ein Aufguss zu Zeiten stattgefunden  hat, als es weder den Begriff, geschweige denn die Sauna auf dem Rooftop gab. Dann schwebt eine Saunameisterin regelrecht über den Holzboden, als wäre sie eine Tänzerin in „Schwanensee“. Mit dem Handtuch zeichnet sie eine Choreografie in die Luft, in der nichts liegt als Licht als Wärme, Stille und Zitrusduft. Während auf der anderen Seite des Naturteichs der Schuhplattler in den Boden gestampft wird.
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Franziska Consolati
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 14:58:00 GMT</pubDate>
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      <title>Genussregion Graubünden</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/genussregion-graubuenden</link>
      <description>Viel Feines im Westen Dass der flächenmäßig größte Kanton der Schweiz ein Paradies für Feinschmecker ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Im Winter pilgern die Freunde der Haute Cuisine nach St. Moritz, wo das legendäre gleichnamige Gourmet-Festival steigt, wenn nicht gerade Corona-Alarm herrscht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Viel Feines im Westen
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dass der flächenmäßig größte Kanton der Schweiz ein Paradies für Feinschmecker ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Im Winter pilgern die Freunde der Haute Cuisine nach St. Moritz, wo das legendäre gleichnamige Gourmet-Festival steigt, wenn nicht gerade Corona-Alarm herrscht. Doch es sind eben nicht nur mondäne Wintersport-Destinationen wie das Oberengadin und Davos, wo exzellent gekocht wird. Gutes Essen und Trinken ist im Bündner Land eine flächendeckende Angelegenheit. Nicht umsonst werden jedes Jahr mehr als 80 Restaurants von den Testern von Gault&amp;amp;Millau mit Punkten und Hauben bedacht. Auf den folgenden Seiten widmen wir uns feinen Adressen im Westen des Kantons und begeben uns auf eine kulinarische Reise, die vom Rheintal bis in die Surselva führt. Deren „Hauptstadt“ Ilanz ist der Geburtsort von 19-Punkte-Koch Andreas Caminada, dessen Stern weit über die Kantonsgrenzen hinaus strahlt.
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Autor: Günter Kast   |   Titelbild: Brigels, Surselva, Graubünden © Roger Rubin
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7132 – weit mehr als nur die Valser Postleitzahl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wie ein Bergdorf am Ende der Welt zu einem Fünf-Sterne-
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Superior-Hotel und einem 18-Punkte-Restaurant kam.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
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    &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Surselva – Genießen oberhalb des Waldes
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Bündner Oberland rund um Ilanz mit der Schlucht des
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vorderrheins ist ein Paradies für Schlemmer, von der Bauern-
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          bis zur Gourmetküche. Verwendung finden nur erstklassige
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Produkte, die meist aus der Region stammen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;amp;
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    &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zum Eintauchen gut
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Grand Resort Bad Ragaz, genau an der Grenze der Kantone
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Graubünden und St. Gallen gelegen, wurde von Gault&amp;amp;Millau
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          zum „Hotel des Jahres 2021“ gewählt. Wer hier logiert und
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          speist, begreift sehr schnell, warum das so ist.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           7132
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weit mehr als nur die Valser Postleitzahl
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie ein Bergdorf am Ende der Welt zu einem Fünf-Sterne-
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Superior-Hotel und einem 18-Punkte-Restaurant kam.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für Architektur-Freunde war Vals am Ende des gleichnamigen Tales schon immer eine Reise wert. Denn dort befindet sich die von Stararchitekt Peter Zumthor gestaltete Felsentherme. Deren großzügige Badebecken und Ruhezonen sind integriert in einen gleichermaßen futuristisch wie archaisch anmutenden Bau aus Valser Gneis. Die Therme ist das Gegenteil eines modernen Spaßbades, und genau das macht sie so besonders. Seit 1998 steht sie unter Denkmalschutz. Allein: Das angeschlossene Kur-Hotel in einem wenig ansehnlichen 70er-Jahre-Bau war viele Jahre lang eher ein Trauerspiel – bis der in Vals geborene Remo Stoffel auf die Bühne trat.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/rau3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          2005 hatte der damals 28-jährige gemeinsam mit zwei Partnern die Immobilienfirma Avireal aus der Konkursmasse der untergegangenen Swissair übernommen. Dieses Husarenstück katapultierte Stoffel mit einem Schlag in die Elite der Schweizer Wirtschaft. Nicht lange dauerte es, bis seine Pläne gigantische Ausmaße annahmen. Direkt unterhalb der Therme wollte er für mehr als 300 Millionen Franken das höchste Hotel der Welt bauen, einen gläsernen Wolkenkratzer, mit 381 Meter so hoch wie das Empire State Building. Auf einer Grundfläche von nur 18 mal 31 Meter würde der Turm wie eine Nadel in den Himmel emporragen. Entworfen von dem preisgekrönten US-Architekten Thom Mayne, sollte es ein Luxushotel der Superlative werden, in dem sich die richtig Reichen dieser Welt wohl fühlen. Selbst die kleinsten Zimmer auf den unteren der 82 Etagen sollten 1.500 Franken pro Nacht kosten.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nun, das Vorhaben verkraftete den Wirbel nicht, den Stoffel mit seinen Plänen verursacht hatte. Die alten Kur-Gebäude aber durften bleiben und wurden von Stoffel in das Fünf-Sterne-Superior-Hotel „7132“ und das „House of Architects“ (vier Sterne) verwandelt. In letzterem sind sämtliche Zimmer zwar nur 20 Quadratmeter groß, dafür konnten sich hier mit Peter Zumthor, Kengo Kuma, Tadao Ando und Thom Mayne gleich vier Meister-Architekten verwirklichen. Kengo Kuma zum Beispiel griff die japanische Tischlerkunst auf und schuf einen gemütlichen Kokon aus Eichenholz. In der Raummitte befindet sich eine offene Dusche mit einem Fuß aus Valser Quarzit. Das Interieur des „House of Architects“ bietet einen lässigen Mix aus Jugendherbergs-Feeling und Intellektuellen-Domizil.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Deutlich großzügiger geht es im „7132 Hotel“ zu: Die Penthouse-Suiten bringen es auf 90 Quadratmeter, doch auch die Kategorien darunter überzeugen mit zeitlosem Design und freiem Blick auf die Bergwelt. Das Thema Architektur – es zieht sich wie ein roter Faden durch das Ensemble aus 7132 Hotel, 7132 House of Architects, 7132 Glenner (im Ort), 7132 Gastronomie und 7132 Therme. Überall merkt man, dass mit Katrin Rüfenacht eine Hotel-Direktorin das Sagen hat, die weiß, wie zeitgemäße Luxus-Hotellerie funktioniert. Stoffel hatte sie Ende 2019 vom „Giardino Mountain“, einem bekannten Designhotel in St. Moritz, geholt, wo sie 2011 das Opening gemanagt hatte.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Apropos Gastronomie: Die Flaggschiffe „Red“ und „Silver“ befinden sich beide im „7132 Hotel“, verfolgen aber ganz unterschiedliche Konzepte. In dem mit 15 GM-Punkten dekorierten „Red“ hat Head-Chef Tarek Soltani das Sagen. Sein Credo: Es geht um das Produkt. Immer. Punkt. Ganz ohne Häubchen, Schäumchen und Türmchen. Die Pasta liefert eine kleine Manufaktur in den Abruzzen. Der Wolfsbarsch kommt aus der nachhaltigen Zucht „Aquanord“ in der Nähe von Calais. Der Kalbsrücken glänzt mit dem Label „Farmer“, dem höchsten in Sachen Tierhaltung in der Schweiz: keine Futterzusätze, keine Medizin, dafür mindestens 300 Liter frische Muttermilch. „Jedes unserer Produkte wurde in der höchstmöglichen Frische und Qualität sorgfältig ausgewählt, jedes erzählt eine Geschichte“, erklärt Soltani. Man spürt das: beim handgeschnittenen Rinderfilet aus Nebraska für das Tartar, bei den Desserts wie Gerührter Eiskaffee oder Zabaglione, die Maître Matteo Sgarbi und seine Service-Crew am Tisch zubereiten. Soltani ist ein charmanter, sympathischer Handwerker – im besten Wortsinn und auf höchstem Niveau.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ganz ohne die biedere Möblierung vieler Gourmet-Restaurants kommt das „Silver“ (18 GM-Punkte, zwei Michelin-Sterne) aus. Peter Zumthor höchstpersönlich sorgte mit kräftigen Farben, einer klaren Formensprache und pointierten Design-Akzenten dafür, dass man sich ein bisschen wie in einem James-Bond-Klassiker aus den 60er- oder 70er Jahren fühlen darf. Im „Silver“ machte gleich nach der Eröffnung der junge Deutschschweizer Sven Wassmer auf sich aufmerksam. 2016 erkochte er sich den ersten Stern, 2017 stieg er bereits in die Zwei-Sterne-Liga auf. Doch dann sagte Wassmer dem Tal am Ende der Welt Lebewohl und heuerte im „Grand Resort Bad Ragaz“ an (siehe eigener Artikel). In Vals stieg sein Vize Mitja Birlo zum Chefkoch auf.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit dem jungen Deutschen begann ein neues kulinarisches Märchen, denn Birlo setzte schnell eigene Akzente, ganz so, wie es sich Remo Stoffel, sein Entdecker, Förderer und Fan gewünscht hatte. Die Gäste sind von seiner lässigen Power-Truppe, der er viel Freiraum lässt, begeistert. Die Tester sind es auch, bewerten ihn derzeit mit 18 Punkten und zwei Sternen. Bei Birlo kommt zwar auch Valser Natur auf den Teller, aber er will sich von dem Mega-Trend „Alpine Cuisine“ nicht einschränken lassen: „Regionalität darf nicht zur Floskel werden“, insistiert er, „wir kochen das, was wir für cool halten.“ Tabus gibt es dabei nur wenige: Stoffel mag kein Schwein und keinen Thun auf der Karte sehen. Sonst aber ist alles erlaubt: vom mit Foie Gras gefüllten Mini-Berliner, über die mit Wagyu und Alba-Trüffel belegte Kartoffel-Tostada, bis zum am Tisch zubereiteten Sellerie mit Rande (Rote Bete) und schwarzem Pfeffer. Selten war so viel Rock ’n’ Roll am Tisch, bei gleichzeitiger Präzision und Akribie.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit dem jungen Österreicher Dominic Lackner hat Birlo einen Sommelier zur Seite, der genauso experimentierfreudig ist wie er selbst. Auf Wunsch präsentiert Lackner eine alkoholfreie Getränkebegleitung zum Neun-Gänger, die weit mehr als eine Notlösung ist. Alle Gäste bekommen Valser Wasser aus der Sankt-Peter-Quelle zu kosten, die auch die Therme speist. „Das 30 Grad warme, sprudelnde Wasser vom Piz Aul braucht 25 Jahre, bis es hier unten ankommt“, erklärt der Weinexperte. „Es ist unsere Verbeugung vor einem Produkt, ohne das es die Therme und das Hotel gar nicht gäbe.“ Es spricht ja trotzdem nichts dagegen, den Abend mit einem Glas Louis Roederer Cristal Brut 2012 zu eröffnen. Sich von Lackner in die Welt der trendigen Orange-Weine entführen zu lassen. Von Sizilien ins Piemont zu wechseln, von Spanien nach Österreich. „Gesetzt“ sind allerdings ein oder zwei Gläser aus der nahegelegenen Bündner Herrschaft und auch ein Bordeaux, denn Hausherr Stoffel ist ein großer Freund edler Châteaux aus dem Südwesten der Grande Nation. Lackners Konzept dabei ist stimmig: Es muss nicht jedes Schloss im Keller ruhen. Aber dafür gibt es auf jeder Position eine beeindruckende Jahrgangstiefe.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der französische Schriftsteller und Gastrosoph Jean Anthélme Brillat-Savarin sagte einmal: „Beim Bordeaux bedenkt, beim Burgunder bespricht und beim Champagner begeht man Torheiten.“ Insofern trifft es sich doch sehr gut, dass Herr Stoffel ein Bordeaux-Liebhaber ist: Sein gigantomanischer Turmbau zu Vals kam zum Glück über das Stadium eines gedanklichen Experiments nicht hinaus. Und sein sehr reales 7132-Konzept ist »eine Torheit« zum Vorteil aller: Man schläft, isst und trinkt hier auf allerhöchstem Niveau. Auf Wunsch wird sogar eine stilvolle Anreise arrangiert: Das 7132 ist das einzige Hotel der Schweiz, das über einen eigenen Hubschrauber verfügt.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           I   N   F   O:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.7132.com/de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.7132.com/de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Surselva
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Genießen oberhalb des Waldes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Bündner Oberland rund um Ilanz mit der Schlucht des
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vorderrheins ist ein Paradies für Schlemmer, von der Bauern-
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           bis zur Gourmetküche. Verwendung finden nur erstklassige
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Produkte, die meist aus der Region stammen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Surselva – das bedeutet auf Rätoromanisch „oberhalb des Waldes“. Gemeint ist damit der heute noch vorhandene „Große Wald“ nahe Flims, wo sich einst ein großer Bergsturz ereignet und das Land für die Bauern wertlos gemacht hatte. Weiter oben konnte zwar Landwirtschaft betrieben werden. Doch das Leben in dem langgestreckten Tal, das am Oberalppass endet, war hart und entbehrungsreich. Wer sich davon ein Bild machen möchte, sollte nach Brigels reisen, das auf einem sonnenverwöhnten Plateau am Südhang hoch über dem Vorderrhein liegt und bei einem Wettbewerb zu Graubündens zweitschönstem Dorf gekürt wurde. Brigels ist die Heimat von Julian Cathomas, der Besuchern erzählt und vorführt, wie gelebt und gekocht wurde – in der vermeintlich guten, alten Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Blaukariertes Hemd, wilder Bart, Edelweiß-Hosenträger, rote Kochschürze – so steht Julian vor seiner Tegia Rasuz, einer Maiensäss genannten Hütte aus dem 18. Jahrhundert, das den Berglern einst als Zwischenstation auf dem Weg zur Alp diente. Gemeinsam mit seinem Bruder siedelte er das baufällige Häuschen mitten ins Dorf um, renovierte es und richtete darin sein „lebendiges Museum“ ein. Er führt vor, wie die Frauen Flachs zu Bettlaken und Heutüchern verarbeiteten. Wie Sensen geschärft und aus Holzstämmen Vierkanthölzer werden. Der Alltag für Hirten, Bauern und Waldarbeiter war hart. Und er machte hungrig. Wer jedoch denkt, dass die Leute damals Fondue und Raclette genossen, befindet sich auf dem Holzweg. „Das kam alles viel später“, erklärt Julian. Ein typisches Menü sah damals zum Beispiel so aus: „Truffels Barsa cun Carn Piertg + 2 Sorts Caschiel“, oder auf Deutsch: „Bratkartoffeln mit Schwein und zwei Sorten Käse“. Natürlich kam Fleisch nicht sehr häufig auf den Tisch, zumeist gab es Mehlspeisen. Eine solche bereitet der kochende Großvater jetzt höchstpersönlich über dem holzbefeuerten Herd zu, gibt Mehl, Zucker, Rosinen, Butter und Salz in eine Pfanne, schlägt Eier hinein. „Bulzani“ heiße das Gericht und sei so eine Art Bündner Kaiserschmarrn. Man isst es gemeinsam aus der Pfanne, allerdings nicht ohne Regeln: „Jeder bleibt mit der Gabel in seiner Ecke“, sagt Julian, der sich das Kochen selbst beigebracht hat, mit einem Augenzwinkern.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Viel zu schnell vergeht die Zeit mit dem begnadeten Geschichtenerzähler. Stundenlang könnte man sich mit ihm allein über seine Kuhglockensammlung unterhalten, vermutlich die größte und wertvollste der Alpen. Doch wir müssen weiter. Weiter zu Julians Cousin Robert Cathomas und dessen Kompagnon Beni Simeon. Das Duo betreibt in Ilanz die Brennerei „Daguot“. Und ehrlich gesagt: Einen Schnaps können wir nach dem üppigen Bulzani durchaus vertragen!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Es war immer schon unser Traum, qualitativ hochwertige Spirituosen zu brennen“, erzählen die beiden. Als passionierte Jäger stießen sie auf so manchen selbst geschossenen Hirsch oder Steinbock an. Wie schön wäre es, dafür einen Selbstgebrannten zu haben? Als die beiden in den Ruhestand gingen, war die Zeit reif und sie absolvierten einen einjährigen Brennmeisterkurs. Ihre Devise lautete: „Wenn wir es machen, machen wir es richtig.“ Soll heißen: Für ihre Destillate verwenden sie nur perfekt gereifte, gesunde und unbehandelte Früchte und Beeren aus der Heimat: Äpfel und Birnen, Quitten und Kirschen, Heidel- und Vogelbeeren. Bei letzteren ist die Ausbeute extrem mager: Aus 100 Kilo Beeren werden gerade einmal ein bis zwei Liter Schnaps. Das hat natürlich seinen Preis: Pro Liter sind 125 Franken fällig. Aber auf faule Kompromisse, sprich: künstliche Aromen, haben sie eben keine Lust.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Fachwelt goutiert das. Bei der Messe „DistiSuisse“ wurden sie 2017 zum „Brenner des Jahres“ gekürt. Inzwischen umfasst ihr breites Sortiment auch Karamell- und Kaffee-Likör. Ihr Gin („Wacholder war die Medizin unserer Jugend. Den muss man richtig herausschmecken.“) wurde von Falstaff mit sensationellen 93 Punkten bewertet. Nur den Whisky füllen sie nach bereits fünf Jahren im Fass in Flaschen ab: „Wir sind ja schon Pensionisten. Wir haben nicht mehr ewig Zeit.“
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es kommt also auf die Früchte, auf das Produkt an. Nirgendwo wird dieses Streben nach Qualität so bewusst gelebt und zelebriert wie in Graubünden. Auf jeder Berghütte erfahren die Gäste, wo die Zutaten für ihre Speisen und wo ihre Getränke herkommen. In den meisten Fällen sind das lokale Produzenten unten im Tal. Es versteht sich von selbst, dass sich auch die Gourmet-Lokale der Surselva dieser Tradition verpflichtet fühlen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau11.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eines der sieben in der Region mit Hauben, Sternen oder Gilde-Symbolen ausgezeichneten Restaurants ist die Casa Casutt in Ilanz (15 GM-Punkte). Linus und Therese Arpagaus gehen schon mal selbst in den Wald, um frische Kräuter und Pilze zu sammeln. Die auf den Punkt gebratene Entenstopfleber, die sie von Alfred von Escher (Artisan en Comestibles) beziehen, servieren sie auf Maisgrieß und Quittengelee, das lauwarme Siedfleisch auf mildem Rahmsauerkraut mit einer Rotwein-Feigensenf-Vinaigrette, die geschmorten Kalbsbäckchen mit Rotkraut und Kartoffelstampf, wie das Püree in der Deutschschweiz heißt. Sogar vor Kutteln und Nieren schreckt Linus Arpagaus nicht zurück. Seine Frau lotst die Gäste derweil durch die Weinkarte, auf der sich viele hervorragende Crus aus der Bündner Herrschaft finden. Fünf Gänge gibt es im Gourmet-Stübli der Casa Casutt für 112 Franken – in der hochpreisigen Schweiz ist das ein echter Schnapper. Noch günstiger ist eigentlich nur noch, selbst zum Kochlöffel zu greifen. Auch das ist möglich bei Linus Arpagaus: Vier bis sechs Interessierte treffen sich mit ihm an einem Samstag und bereiten ein saisonales Fünf-Gänge-Menü zu, viele Tipps und Rezepturen inbegriffen. Und vermutlich auch viel Spaß, denn Therese Arpagaus holt für den Kurs die passenden Weine aus dem Keller.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau12.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Stop! Bloß nicht vorbeifahren an dem 500 Jahre alten Patrizierhaus, das mitten in Trun steht und seit drei Generationen das Domizil von Familie Reichenbach ist. Seit einiger Zeit steht dort, in der Casa Tödi (16 GM-Punkte), Manuel Reichenbach am Herd. Der „verlorene Sohn“ hat einen längeren Ausflug nach London hinter sich, wo er unter anderem zum Team von Starkoch Gordon Ramsay („Hell‘s Kitchen“) gehörte. „Das hat mich geprägt“, sagt er. „Ich bin mit einem Rucksack voller Erfahrungen nach Hause gekommen. Jetzt will ich regionale Gerichte mit kulinarischen Einflüssen und Stimmungen aus der ganzen Welt kombinieren.“ Um sich inspirieren zu lassen, organisiert der Jeune Restaurateur d’Europe seit Jahren das Event „London Talents“, für das er junge Köche aus der Insel-Metropole in die Surselva einlädt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch für Reichenbach ist höchste Produktqualität die Voraussetzung für gelungene Kreationen auf dem Teller. Vieles bezieht er aus der Region, Gemüse und Obst kommen oft sogar aus dem eigenen Garten. Sein Faible für Großbritannien will er dabei aber nicht verleugnen: Das Entrecôte zum Beispiel stammt aus dem schottischen Hochland: Der Bündner bestellt das Fleisch bei dem Kleinerzeugerverband „Mey Selections“, deren Schirmherr kein Geringerer als Prinz Charles ist. Das Fleisch für sein geräuchertes Tartar wiederum kommt vom Salers-Rind, einer alten französischen Rasse aus dem Zentralmassiv, die ein Bauer in Truns züchtet, quasi gleich um die Ecke.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau12.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Reichenbach könnte zu jedem Teller eine Geschichte erzählen: wie er zum Beispiel für sein Hausbrot den Sauerteig ansetzt, damit es maximal luftig wird. Spätestens beim Käsewagen würde das jedoch zu lange dauern, denn der ist schlicht eine Wucht: eine große Auswahl perfekt gereifter Sorten, wie man sie nur selten kredenzt bekommt. Dazu passt wunderbar ein Pinot Noir aus der Bündner Herrschaft, zum Beispiel der „Pilgrim“ von Matthias und Sina Gubler-Möhr aus Maienfeld. Warum der „Pilgrim“ heißt? Ist eigentlich klar: Auch die beiden sind nach Wanderjahren im Ausland auf Sinas elterlichen Betrieb zurückgekehrt. Weil es im Bündner Land eben doch am schönsten ist – und am besten schmeckt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           I   N   F   O
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Allgemeine Informationen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.surselva.info" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.surselva.info
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gehobene Kulinarik &amp;amp; Wohnen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.surselva.info/Ganzjaehrig/Kulinarik/Auszeichnungen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.surselva.info/Ganzjaehrig/Kulinarik/Auszeichnungen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Destillaria Daguot:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.daguot.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.daguot.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Großvater kocht“ in Brigels:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Anmeldung bei Julian Cathomas,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tegia Rasuz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          CH-7165 Brigels
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          T: +41 79 613 57 34
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Text vorgestellte Restaurants:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.casa-toedi.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.casa-toedi.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.casacasutt.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.casacasutt.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weitere Gourmet-Restaurants:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.postigliun-andiast.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.postigliun-andiast.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           (zweitbestes Wild-Lokal der Schweiz)
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.casafaustacapaul.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.casafaustacapaul.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           (tolle Lage in Brigels)
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.stiva-veglia.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.stiva-veglia.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           (1 Michelin-Stern)
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gasthausambrunnen.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.gasthausambrunnen.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           (15 GM-Punkte)
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Eintauchen gut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Grand Resort Bad Ragaz, genau an der Grenze der Kantone Graubünden und St. Gallen gelegen, wurde von Gault&amp;amp;Millau zum „Hotel des Jahres 2021“ gewählt. Wer hier logiert und speist, begreift sehr schnell, warum das so ist.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Am Anfang war das Wasser. 1242 entdeckten Jäger der Benediktinerabtei Pfäfers eine 36,5 Grad warme Quelle in der Tamina-Schlucht im Kanton St. Gallen. Bald entstanden erste Kurhäuser. Doch so richtig bergauf ging es erst 1868, als der Glarner Bauernjunge Bernhard Simon auf die Bühne trat. Der ehrgeizige junge Mann reüssierte als Architekt in Russland, ehe er in die Schweiz zurückkehrte, die ehemalige Klosterdomäne vom Kanton erwarb und die Kuranstalt Ragaz-Pfäfers gründete. Die Bedingung der Mönche: Er darf nicht nur Kur-Hotels für die oberen Zehntausend entwerfen, sondern muss auch eine öffentliche Therme planen. So entstand das erste überdachte Bad in ganz Europa. In dessen 2007 neu gebauter großzügiger Pool- und Saunalandschaft lässt sich auch heute noch ganz wunderbar plantschen und entspannen. Das in Weiß gehaltene Interieur erinnert an Skandinavien oder auch an Griechenland.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau13.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dass aus dem einstigen Bauerndorf Ragaz ein Kurort von Weltruf wurde, lag jedoch vor allem an den Grandhotels, die Simon errichten ließ, dem „Badehaus Hof“ und dem „Quellenhof“. Die russische Zarenfamilie war häufig zu Gast, Großfürstin Helena Pawlowna verliebte sich sogar in Simon. Weil beide verheiratet waren, gab es natürlich kein Happy End, aber der Hausherr setzte seiner Angebeteten mit dem „Helena-Bad“ ein Denkmal. Heute ist dieses das Zentrum des „Thermal Spa“ im Grand Resort.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Das Wasser spielt auch heute noch eine große Rolle“, bestätigt Marco R. Zanolari, General Manager der Grand Hotels. „In der Lobby haben wir eine Lichtinstallation mit 2.500 mundgeblasenen, blauen und transparenten LED-Glaskugeln. Sie bilden einen 16 Meter hohen Kronleuchter, der an einen verspielten, schillernden Wasserfall erinnert.“ Wer sich von dem eloquenten Zanolari, Sohn eines Winzers, durch sein Reich führen lässt, bekommt eine Ahnung davon, wie viel Fingerspitzengefühl es braucht, um Stammgäste nicht zu vergraulen und gleichzeitig mit Innovationsgeist und Kreativität neue Wege zu gehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die „Grand Resort Bad Ragaz AG“ umfasst heute die beiden Fünf-Sterne-Hotels „Grand Hotel Quellenhof &amp;amp; Spa Suites“ und „Grand Hotel Hof Ragaz“. Zum Unternehmen gehören ferner das Medizinische Zentrum mit der Rehabilitationsklinik „Clinic Bad Ragaz“ (mehr als 70 Fachärzte!), die zwei Golfplätze Bad Ragaz und Heidiland sowie die beiden Tochtergesellschaften „Tamina Therme“ und „Casino Bad Ragaz“. Das Hotel „Palais Bad Ragaz“ sowie das Hotel „Schloss Wartenstein“ ergänzen diese „Welt in der Welt“, deren Hauptaktionär (70 Prozent plus) der Milliardär Thomas Schmidheiny ist. Der Zementbaron und Kunstsammler aus dem Rheintal weiß, dass Erfolg ein flüchtiges Gut ist. Wer nicht auf der Hut ist, landet schnell auf dem Abstellgleis. Beispiele dafür gibt es auch in der Schweiz, zum Beispiel in Leukerbad im Wallis. Schmidheiny wird deshalb nicht müde, sehr, sehr viele Fränkli in das Resort zu stecken, 700 Millionen sind es bis dato insgesamt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau14.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sein Anspruch: Alles muss „best in class“ sein. Das gilt ganz besonders für die Kulinarik. Grundsätzlich kann man überall im Resort vorzüglich speisen: mediterran im „Olives d’Or“, Asian Cross-Over im „Namun“ (13 GM-Punkte), Golfclub-Klassiker im „Gladys“ (13 GM-Punkte), Schweizer Spezialitäten in der „Zollstube“, Health-und-Lifestyle-Küche im „Verve by Sven“ (14 GM-Punkte). Die beiden Flaggschiffe in Sachen Fine Dining sind jedoch das „IGNIV by Andreas Caminada“ und das „Memories“, beide von GM mit 18 Punkten und vom Guide Michelin mit zwei Sternen bedacht. Konkret heißt das: Nirgendwo sonst in der Schweiz können Gourmets unter einem Dach auf so hohem Niveau in zwei unterschiedlichen Restaurants speisen! Zudem sind beide Lokale dank ihrer Chefköche und Konzepte eng mit der Region verbunden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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          IGNIV – das ist eine Idee von Andreas Caminada, dem aus Ilanz in der Surselva stammenden Starkoch. Unter anderem deshalb, weil sein Drei-Sterne- und 19-GM-Punkte-Gourmettempel auf Schloss Schauenstein südlich von Chur auf Monate hinaus ausgebucht ist, hat der Bündner die Restaurants der IGNIV-Familie lanciert. IGNIV leitet sich vom rätoromanischen Wort für Nest ab: Die Gäste sollen sich so umsorgt fühlen wie ein Vögelchen in seinem Nest. Inzwischen gibt es IGNIVs auch in St. Moritz, Zürich und Bangkok. Alle folgen derselben kulinarischen Philosophie: fantasievolle Gerichte zum Teilen, regional verwurzelt und weltoffen zugleich, immer der Geschmackswelt von Caminada verpflichtet, aber jedes mit ganz eigenem Charakter.
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/rau15.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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          Das IGNIV in Bad Ragaz war im Dezember 2015 das erste, das an den Start ging. Dort setzt Chefkoch Silvio Germann die kulinarische Philosophie des Mentors mit viel Fantasie und Feingefühl um. Seine Entenleber mit Schokolade, seine Taube mit Rande, seine Tortellini mit Wagyu, sein Ei Royal mit Bratapfel und Gewürzmilch: alle Teller überzeugen mit höchster Produktqualität, der filigranen Optik japanischer Meister und bestens justierten Texturspielen, vor allem aber mit Eigengeschmack. Für das passende Pairing sorgt Restaurantleiter und Head-Sommelier Francesco Benvenuto (GM-Sommelier des Jahres 2018) mit seinem Fokus auf Großflaschen und ausgesuchte Etiketten aus der Bündner Herrschaft, deren Weinberge gleich um die Ecke liegen. Dieses „Nest“ am Ende eines denkwürdigen Abends wieder zu verlassen, fällt wahrlich schwer. Das Team scheint sich dessen bewusst zu sein – und versüßt den Exit mit einem Besuch des Candy Store, wo man sich mit Pralinen und anderen Leckereien eindecken kann, um den langen und energieraubenden Weg zurück in die Suiten des Quellenhofs auch unbeschadet zu überstehen.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im „Memories“, dem anderen Signature-Restaurant des Resorts, hat Sven Wassmer die Oberhoheit in der Küche. Der Aargauer ist einer der Shooting-Stars der eidgenössischen Gastro-Szene. Kaum hatte er im Thermen-Hotel „7132“ in Vals (siehe eigener Artikel) den Dienst angetreten, wurde er von GM schon zur Entdeckung des Jahres gekürt und erkochte sich den ersten und bald darauf den zweiten Stern. Dann erwartete Wassmers quirlig-sympathische, vor allem aber kosmopolitische Ehefrau Amanda Bulgin ihr erstes Baby. Grand-Resort-GM Zanolari blieb das in der mitunter kleinen Welt der Ostschweiz nicht verborgen. Er machte den Eheleuten Wassmer ein offenbar unwiderstehliches Angebot. Die beiden sagten dem abgelegenen Weiler in den Bündner Bergen Lebewohl, zogen hinunter ins Rheintal.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wassmer hat hier ein junges Team um sich geschart, das in einer offenen Showküche agiert. Den kulinarischen Anspruch formuliert der Name des Restaurants: Ein Besuch soll für die Gäste ein Erlebnis sein, an das sie sich zeitlebens erinnern: das eben „Memories“ kreiert. Dabei ist es gar nicht so einfach, das Credo seiner Cuisine zu fassen: eine neue Schweizer Küche, die mit den Jahreszeiten spielt, naturverbunden und dem alpinen Umfeld verpflichtet, oftmals auf die Produkt-Schätze einer klimatisch gesegneten Region zurückgreifend, dabei minimalistisch und reduziert, voll am Puls der Zeit sowieso: Es wird eingeweckt, fermentiert und gedörrt, teilweise erinnert das an nordische Topadressen und stellt durchaus Ansprüche an den Gaumen der Genießer. Wassmers Raclette mit Bergkartoffeln und Trüffeln zum Beispiel zeigt, dass sich auch eidgenössische Langweiler modern interpretieren lassen. Und sein Saibling aus dem Val Lumnezia mit gebranntem Sennen-Rahm und geräucherten Tannenzapfen ist inzwischen ein Klassiker, den er kaum mehr aus dem Menü nehmen kann, ohne einen Aufstand der Stammgäste zu provozieren. Für die passenden Weine sorgt natürlich Frau Wassmer-Bulgin, die sich bei der Auswahl edler und ausgefallener Tropfen nicht einengen lässt, aber stets auch Schweizer Etiketten präsentiert.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach so viel Schlemmerei kann etwas Entgiften gar nicht schaden. Man muss dazu gar nicht bis in die Medical-Wellness-Abteilung des Resorts pilgern, wo die Fußballprofis von Borussia Dortmund massiert werden, wenn sie hier mal wieder im Trainingslager sind. Fürs Erste reicht ein Besuch der Wasserbar, deren H2O-Sommelière mehr als 20 Sorten vorhält. Spätestens hier begreift man: Das Grand Resort Bad Ragaz meint es durchaus ernst mit jenem Lebenselixier, dem es seine Existenz verdankt.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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           I   N   F   O:
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.resortragaz.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.resortragaz.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 06:34:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/genussregion-graubuenden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Skifahren am Corvatsch und seinen Nachbarn</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/skifahren-am-corvatsch</link>
      <description>Gemütlich, sportlich, cool – die andere Seite von St. Moritz Titelbild: © Gian Andri Giovanoli Urlaub im eigenen Land? In der Schweiz ist das ohnehin schon lange Trend. Warum weit wegfahren, wenn glamouröse Städte vor der Haustür liegen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gemütlich, sportlich, cool – die andere Seite von St. Moritz
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelbild: © Gian Andri Giovanoli
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    &lt;/em&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Urlaub im eigenen Land? In der Schweiz ist das ohnehin schon lange Trend. Warum weit wegfahren, wenn glamouröse Städte vor der Haustür liegen? Wenn die höchsten Gipfel schnell erreicht und die lohnendsten Skigebiete in greifbarer Nähe liegen? Die Wintersaison 2020 / 2021 bestätigt: In Graubünden ist’s einfach am schönsten!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der 3451 Meter hohe Piz Corvatsch liegt südlich von St. Moritz, nur einen Steinwurf vom berühmten Städtchen entfernt. Unten im Tal reihen sich Luxushotels aneinander. St. Moritz ist seit jeher nicht nur beliebter Kurort, St. Moritz ist auch die Stadt der Schönen und Reichen. Der Jetset geht hier ein und aus, diniert in Sterne-Restaurants und genießt die 320 Sonnentage.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          März 2019, etwas mehr als eintausend Meter über St. Moritz. Der 21-jährige Graubündner Andri Ragettli fährt mit seinen Twin-Tip-Ski an, dreht sich gleich zu Beginn um 180° und schwingt sich geschickt über die ersten Rails. Den darauf folgenden, meterhohen Kicker, nimmt er ebenso rückwärtsfahrend, fliegt irrsinnig verdreht durch die Luft und landet sanft auf dem Freeski Course. Das wiederholt sich noch einmal, zweimal, dreimal. Immer schneller, immer höher und immer weiter fliegt der Profi durch die Graubündner Bergluft, bis er keine 60 Sekunden nach seinem Start die Hände in die Höhe streckt und als Sieger des Freeski World Cup Corvatsch ins Ziel fährt. Weltmeister!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/cor2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch das ist Graubünden. Neben Luxus und Lifestyle, gesellt sich hier auch Adrenalin, Genussskifahren und eine grenzenlose Freiheit. Die Höhenluft scheint einen gewissen Einfluss auf die Menschen zu haben, denn dem Glamour des Tals, mischt sich hier ein angenehmer, junger Hauch hinzu. Ganz besonders im Winter. Hier am Corvatsch, aber auch an der Diavolezza und der Lagalb. Dass diese Mischung ein durchaus harmonisches Gesamtergebnis darstellt, ist vielleicht schwer vorstellbar, die drei Skigebiete sind aber der lebendige Beweis dafür, dass es funktioniert!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Weltmeisterschaften, traumhafte Ausblicke auf die wie ein Amphitheater angeordneten Gipfel des Piz Bernina, und die wohl berühmteste Abfahrt des Engadins: Skifahren in Graubünden ist eben nicht nur etwas für Profis und Gutverdiener. Auf der Hahnenseeabfahrt zählt nämlich nur der Genuss. Und der erstreckt sich auf mehr als neun Kilometern, die durchaus Können und Ausdauer fordern. Die schwarze Piste belohnt ihre Befahrer dafür aber mit eindrücklichen Erlebnissen, vor allem, wenn zum Abend hin die Sonne schräg ins Tal strahlt und die Seenlandschaft im Tal noch einmal zum Leuchten bringt. Ein krönender Abschluss eines Wintersport-Tages hoch über St. Moritz. Die Abfahrt heimst außerdem noch ganz nebenbei einen Rekord ein: Sie ist die längste beleuchtete Piste der Schweiz!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nicht weniger eindrucksvoll geht es auf der östlich vom Corvatsch gelegenen Diavolezza zu. Hier sind Wintersportler den mächtigen Gipfeln sogar noch näher. Vor vielen Jahren, so heißt es, lebte hier oben am Berg die Diavolezza, die schöne Teufelin. Ab und zu wurde sie von Jägern entdeckt, die ihr ganz verliebt folgten und dabei zu Tode stürzten. So auch der junge Aratsch, nach dessen Tod die Diavolezza kläglich rief: mort ais Aratsch – Aratsch ist tot. Dieser Ausruf gab dem gigantischen Morteratsch-Gletscher seinen Namen. Heute führt über eben diesen Gletscher eine zehn Kilometer lange Piste, am mächtigen Piz Palü vorbei, bis nach Morteratsch. Links und rechts der Pisten klaffen offene Gletscherspalten. Ski-Alpin wird hier eindeutig wörtlich genommen!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/cor3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dritter im Bunde der Engadiner Kult-Skigebiete ist der Piz Lagalb am Berninapass – ein Berg für Kenner. Die Bergstation ist mit „nur“ 2893 Metern zwar die niedrigste, doch die Pisten haben es in sich! Von hier oben schießt die schwarze Piste direkt hinab ins Tal. Steiler geht es nirgends in Graubünden! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und auch hier an der Lagalb schwingt die verrückte Mischung aus elitärer High Society und durchgeknalltem Sportgeist mit. Bestes Beispiel: Der legendäre Club 8848 – Piz Lagalb – Mount Everest! Gegründet 1970, zählte er einst tausend Mitglieder, darunter der damalige kanadische Premierminister oder der Schah von Persien. Wie man Mitglied wird? Ganz einfach: Mitglied wird, wer elfmal innerhalb eines Tages die Abfahrt von der Bergstation absolviert und viermal zu Fuß von der Bergstation zum Piz Lagalb hochsteigt.  So überwindet man die namensgebenden 8848 Höhenmeter – die Höhe des Mount Everest! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wem das dann doch zu extrem erscheint, der lehnt sich einfach zurück. Und zwar im Bergrestaurant Corvatsch. Gelegen auf 3303 Metern, ist es das höchstgelegene Restaurant Graubündens. Im neuen Look eröffnet, mit weitläufigem Panorama und noblem Ambiente, genießt man hier regionale Produkte von lokalen Anbietern. Ein Glas Champagner? Das gibt’s unten im St. Moritz. Hier oben trinkt man Bündner Schaumwein! 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 05:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/skifahren-am-corvatsch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Schweiz,Links</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chasa da Fö</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/chasa-da-foe</link>
      <description>Einst ein Schweinestall, heute die höchste Kochschule der Schweiz Titelbild: Chefkoch Thomas Hayungs gibt einen Überblick über die fünf Gänge und erklärt, wobei es beim Kochen auf einem holzbefeuerten Ofen ankommt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Einst ein Schweinestall, heute die höchste Kochschule der Schweiz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelbild: Chefkoch Thomas Hayungs gibt einen Überblick über die fünf Gänge und erklärt, wobei es beim Kochen auf einem holzbefeuerten Ofen ankommt.
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rechts hinten im Eck, dort, wo Schweine früher die Molke aus dem Trog geschlürft haben, steht Chefkoch Thomas Hayungs und streicht die letzten Falten aus der rot-weiß-karierten Tischdecke.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Trog zieht sich über die gesamte Länge der Alp. Das sind sicherlich sechs Meter, von der Stirnseite mit der breiten Tür bis hinter zur Wand gegenüber, an die sich der steile Berghang schmiegt. Auf der anderen Seite steht ein zweiter Trog, der ist genauso groß. Die Schweine aber, die hier früher den Bergsommer verbracht haben, sind längst nicht mehr da.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau18.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dass unter den karierten Decken und bauschigen Kissen einmal ihre Tröge gewesen sind, das sieht man nur, wenn man es gesagt bekommt. Denn spätestens, wenn Thomas Hayungs die Tischdecken glatt gestrichen, die Kissen aufgeschüttelt und die Schneidebretter nebeneinander aufgereiht hat, dann ahnt niemand mehr, dass das hier bis noch vor zehn Jahren ein Schweinestall und der Notunterschlupf für Hirten gewesen ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Heute trägt die Alp den schon fast ehrwürdig klingenden Namen Chasa da Fö. Haus des Feuers. Der ehemalige Schweinestall ist jetzt die höchste Kochschule der Schweiz. Ja, vielleicht sogar in ganz Europa – zumindest ist keine Kochschule bekannt, die noch weiter oberhalb des Meeresspiegels liegt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auf 2.206 Metern schmiegt sich die kleine, hölzerne Alp mit dem großen Schornstein an die Flanke des Berges. Umgeben, regelrecht eingebettet in die Graubündner Alpen, das Panorama auf die Engadiner Dolomiten auf der gegenüberliegenden Talseite ist frei. Rings um die Alp gehört der Berg den Murmeltieren, die kommen manchmal so nah, dass sie vorne zur Glastür reinschauen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schweiz in ihrer Reinform. Allein, was die Geografie und das Gefühl angeht – aber auch in allem, was hier oben passiert. Die Chasa da Fö ist ein Ort, an dem Schweizer Tradition und das alpenländische Lebensgefühl gewahrt und auch weitergegeben werden. Sie ist eine Schutzhütte für das Graubündner Erbe.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/rau19-.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Diese Vision, entwickelt von einer Deutschen. Meike Bambach lebt mittlerweile seit zwölf Jahren im Tal unterhalb der Chasa da Fö. Seither ist sie gemeinsam mit Stephan Schmitz im Direktoren-Team des Hotel Paradies, das die Kochkurse auf der Chasa da Fö veranstaltet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um zu erkennen, wie einzigartig die Lebensweise in Graubünden ist, hat Meike Bambach jedoch keineswegs zwölf Jahre gebraucht. Der Zauber dieser Region ist schnell übergesprungen. Und die Bestätigung dafür findet sie jeden Tag aufs Neue: Beim Blick aus dem Fenster, bei den Gesprächen mit Nachbarn, die zu diesem Tal dazugehören wie jeder Baum und jeder Gipfel selbst.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gemeinsam ist so die Idee entstanden, diese Einzigartigkeit zu wahren. Ein Traum, von dem Meike Bambach anfangs selbst nicht geglaubt habe, dass er in Erfüllung gehen würde. Sie strahlt, als sie das sagt. Vielleicht auch, weil sie sich damals noch nicht vorstellen konnte, wie gut dieser Traum bei den Kulinarikern und Hobby-Köchen ankommen wird, die auf der Chasa da Fö in ein paar Geheimnisse der Schweizer Küche eingeweiht werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/rau20.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fünf Gänge, unzählige Traditionen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es ist der letzte Kochkurs für dieses Jahr, der an diesem Spätsommer-Abend Ende September stattfindet. Lange wird es nicht mehr dauern, da werden die Bänke und Tische vor der Alp im Schnee begraben sein. Denn auf 2.200 Metern kann der Winter plötzlich kommen und lange bleiben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Noch aber strecken die Murmeltiere ihre Köpfe aus den Erdlöchern rings um die Alp. Mit einem schrillen Pfeifen kündigen sie die Kochschüler an. Die sind, begleitet von den letzten Sonnenstrahlen, von Ftan im Tal zur Chasa da Fö aufgestiegen. Die Engadiner Dolomiten strahlen sanft rot, die Fenster im Dorf Ftan Tal reflektieren das Licht, ein Bußjäger zieht immer wieder seine Kreise über unseren Köpfen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es wirkt ein bisschen, als hätten Thomas Hayungs und Stephan Schmitz nicht nur die Alp für den Kochkurs vorbereitet, sondern die komplette Bündner Berglandschaft drumherum gleich mit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau21.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Während sich die kleine Kochgruppe auf den Abend mit einem Aperitif einstimmt und die Sonne beobachtet, wie sie zwischen den Wolken und hinter den Bergen verschwindet, legt Thomas Hayungs Holz nach. Seit zwei Stunden schon macht er das fast gleichmäßig im Takt mit dem Stürzen der Scheite. Denn der Ofen von 1910, der ist nicht nur das Herzstück und der Namensgeber der Chasa da Fö, sondern auch das wichtigste Element des Kochkurses. Hier wird mit der Hitze des Feuers gekocht. Schweizer Küche wie vor einhundert Jahren schon, Großmutters Rezepte, verfeinert mit dem Wissen der modernen Kulinarik.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Immer wieder späht Thomas Hayungs durch das kleine Türchen in die Flamme, hält prüfend seine Hände über die gusseiserne Platte. Später wird es keine Rolle mehr spielen, wo die Töpfe und Pfannen stehen, denn dann wird der gesamte Ofen glühen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bis es so weit ist, bereiten die Kochschüler unter den wachsamen Augen von Chefkoch Thomas Hayungs den ersten von fünf Gängen vor. Den Einzigen, bei dem die Temperatur der Flamme noch keine Rolle spielt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/grau23.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bündner Plättli
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fleisch von Ludwig Hädecke | Ftaner Käse | Hausbrot
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Trockenfleisch und Salami hauchfein geschnitten, dazu selbst gebackenes Brot mit Hanfsamen verfeinert. Und Schweizer Käse natürlich, der darf hier auf keinen Fall fehlen. Der kommt, genau wie alle anderen Zutaten auf den Tellern, aus der Region. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wobei manche von ihnen, manche Milchprodukte, eine ganz besondere Reise hinter sich haben. Eine Rundreise, könnte man sagen. Die Milch kommt nämlich direkt von der Alp Laret, die gleich oberhalb der Chasa da Fö am Hang liegt. Das Schweizer Fähnchen auf dem Dach sehen wir durchs Fenster. Was unsichtbar bleibt, ist die Milch-Pipeline. Die geht von der Alp Laret unterhalb der Chasa da Fö bis runter nach Ftan. 550 Höhenmeter, die die frische Milch auf ihrem Weg in die Käserei unterirdisch zurücklegt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           „Und wo wir schon über die Herkunft der Lebensmittel sprechen“, sagt Thomas Hayungs und stellt sich vorne an den Zaun, deutet mit ausgestrecktem Arm auf eine Schneise, an der die Engadiner Dolomiten auseinanderklaffen. „Wenn ihr dort bis ganz ans Ende des Tals lauft, dann steht ihr vor dem Hof, der unsere Butter produziert hat.“
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Den Arm immer noch ausgestreckt, dieses Mal aber weiter gen Osten, leitet Thomas Hayungs den zweiten von fünf Gängen ein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alpenlachs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Senf Dill | Crostini
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           „Der Lachs kommt aus einer kleinen, nachhaltigen Züchterei,
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           dort hinten, wo Graubünden aufs Tessin trifft.“
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das könnte ewig so weitergehen. Thomas Hayungs und Stephan Schmitz kennen den Ursprung jeder Zutat, die hier auf den Tellern landet. Je nachhaltiger und näher dieser Ursprung ist, desto besser. Schließlich gehe es hier um alte schweizerische Küchengeheimnisse, gleichzeitig um Qualität. Und das passt genauso gut zusammen wie der Alpenlachs zur Senf-Dill-Sauce.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Rezept ist übrigens, wie alle anderen auch, kein Hexenwerk. Denn wenn man Thomas Hayungs nach einem Geheimtipp fürs Kochen bittet, dann gilt vor allem eine Empfehlung: Einfach muss es sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gute Zutaten sind die Grundlage fürs Gelingen, die dann nur nicht mit einem Mix aus unzähligen Gewürzen kaputtmachen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Beweis Nummer drei:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bündner Malfatti
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Salsiccia | Käsecréme
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Ursprung der kleinen Nocken liegt nicht etwa in Italien, sondern in Graubünden und dem Tessin. Und was das Erfolgsrezept angeht, so liegt das Geheimnis auch hier in der Einfachheit. Der Teig ist schnell gemischt, Thomas Hayungs verfeinert ihn mit Salbei. Während die Salsiccia in der Pfanne kross brät und die Käsecreme köchelt, kommt der Teig mit einem Handtuch abgedeckt nach Draußen vor die Alp. Weil die Sonne mittlerweile untergegangen ist, ist die Schweizer Höhenluft kühl genug. Kalt im Vergleich zu drinnen, denn der Ofen hat mittlerweile eine Temperatur zwischen 200 und 350 Grad erreicht. Und weil der die kleine Alp wie ein glühendes Eisen in der Mitte gut ausstrahlt, fühlt sich der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen fast an wie Sauna und Ruheraum.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Hauptgang gelingt trotzdem.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Poulet im Heu
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Risotto | Waldpilze
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Obwohl das Essen längst auf dem Tisch steht, traut sich niemand, den Deckel der geflochtenen Körbe zu heben. Nicht aber, weil es nicht verlockend wäre – viel mehr, weil das Bild viel zu schön ist, um es kaputtzumachen. Einmal kurz in der Pfanne angebraten, hat Thomas Hayungs die Hühnchen-Filets in Heu gebettet und auf dem Herd abgestellt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Spätestens jetzt, nachdem sich der Duft des Heus – das hat der Chefkoch im Frühjahr übrigens höchstpersönlich im Garten des Hotel Paradies geerntet – in der Alp ausgebreitet hat, stimmt fürs Saunagefühl auch der Duft in der Luft. Und nachdem Stephan Schmitz den Anfang gemacht und das erste Stückchen aus dem Heu gehoben hat, war der Hauptgang viel zu schnell wieder vorbei.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sowieso kann sich hier am Tisch niemand erklären, wo die letzten vier Gänge, geschweige denn die letzten vier Stunden geblieben sind. Vielleicht liegt es am Charme der Chasa da Fö, am nächtlichen Panorama, das sich um die Engadiner Dolomiten spannt, an der Höhenluft, oder an Thomas Hayungs selbst, der sich nicht nur als Chefkoch, sondern sich auch als guter Lehrer und Entertainer herausstellt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fakt ist: die Zeit fliegt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der letzte Gang brät in der Pfanne:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hotcakes
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blaubeeren | Honigbutter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ein letztes Mal nippt jeder am Lieblingswein des Abends. Stephan Schmitz zieht raus in die kühle Abendluft, um Nachschub zu holen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Kühlschrank des Haus des Feuers befindet sich nämlich freilich nicht in seinem Inneren, sondern draußen vor der Tür.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Kühlschrank war ursprünglich der dritte Trog. Aus ihm haben die Schweine damals an heißen Sommertagen ihr Wasser geschlürft. Wasser wird dort auch jetzt noch zwischen den Eiswürfeln kalt gehalten. Allerdings abgefüllt in Flaschen, die neben Bieren und Weinen sprichwörtlich untergehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch von diesem Trog bleibt also nicht viel mehr übrig, als die Erinnerung an eine Zeit, als das Fleisch hier noch nicht fein gewürzt in bester Schweizer Kochtradition auf den Tellern lag.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autorin: Franziska Consolati
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2021/08/FConsolati_Chasa-da-Foe_10.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/rau17.jpg" length="191875" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2021 11:56:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/chasa-da-foe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bayerisches Original</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/bayerisches-original</link>
      <description>Titelbild: © Tourist-Information Farchant | Andreas Müller Die deutsche Alpenstraße verbindet was zusammengehört: Uralte Kultur, gelebter Brauchtum, heilsame Natur, althergebrachtes Handwerk, wunderschöne Täler und eindrucksvolle Gipfel. Entlang der fast 500 Kilometer langen Route, reihen sich die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten aneinander.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelbild: © Tourist-Information Farchant | Andreas Müller
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die deutsche Alpenstraße verbindet was zusammengehört: Uralte Kultur, gelebter Brauchtum, heilsame Natur, althergebrachtes Handwerk, wunderschöne Täler und eindrucksvolle Gipfel. Entlang der fast 500 Kilometer langen Route, reihen sich die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten aneinander. Und doch haben sie alle etwas gemeinsam: Allesamt sind sie bayerische Originale!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Handwerkskunst entlang der Alpenstraße
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das schöne Oberammergau durchfährt man von Westen aus kommend auf der vierten Etappe der Alpenstraße. Das Dorf ist besonders wegen seiner Passionsspiele weltberühmt, doch wer genau hinsieht, findet überall in den Ammergauer Alpen tolle Kunstwerke. Seit dem 16. Jahrhundert beispielsweise ist das Schnitzen religiöser Motive hier eine Tradition – vermutlich wegen der Nähe zum Kloster Ettal. Eine Tradition, die auch heute noch mit viel Liebe und Herz am Leben gehalten wird. Im 18. Jahrhundert war der Handel mit den schmuckvollen Schnitzereien an seinem Höhepunkt angelangt. In ganz Europa gab es da schon Niederlassungen. Kraxenträger gingen von Haustür zu Haustür und brachten die Ware an den Mann. Heute läuft der Handel etwas gediegener ab. Touristen haben dafür aber die Möglichkeit im „Pilatushaus“, der lebenden Werkstatt in Oberammergau, den Handwerkern über die Schulter zu schauen. Und natürlich darf dann auch eines der Kunstwerke erworben werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/y2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Füssen, im Osten des Allgäus. Die wunderschön gelegene Stadt erreich man schon eine Etappe vor Oberammergau. Direkt am Lechufer liegt hier das einstige Benediktinerkloster St. Mang mit dem Stadtmuseum. Die Stadt gilt als Wiege des Geigen- und Lautenbaus nördlich der Alpen. Grund dafür ist die Nähe zum benötigten Rohstoff: Tonhölzer werden nämlich ausschließlich aus Waldbäumen gewonnen – und von denen gibt es um Füssen jede Menge. Auch die günstige Lage auf der ehemaligen Römerstraße Via Claudia Augusta spielte hier sicherlich eine Rolle. Mit dem Tod von Geigenmacher Joseph Alois Stoß 1866, erlosch allerdings die Jahrhunderte alte Tradition. Glücklicherweise aber nur für etwas mehr als einhundert Jahre. Seit 1982 werden in Füssen nun wieder Geigen gebaut und Meister ausgebildet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Naturprodukt Holz ist im Alpenraum natürlich in aller Hände, besonders im Kunsthandwerk. Erwähnenswert sind aber auch die Malereien entlang der Route der bayerischen Originale! Kunstvoll verzierte Hauswände prägen die Straßenränder, ganz besonders wieder im Oberammergau, aber auch die von Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz. Oft erzählen die Gemälde dabei von christlichen Geschichten, aber auch von den Bewohnern, der Region und dem Brauchtum. Während eines Spazierganges durch die historischen Stadtzentren, lassen sich die eindrucksvollen Meisterwerke auf den Fassaden oft wie Bilderbücher lesen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bay3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Klöster, Burgen, Schlösser 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Unzählige Kirchen zieren die Region um die Alpenstraße. Einige von ihnen sind eher unscheinbar, aber steinalt. Andere sind monumentale Bauwerke von eindrucksvoller Schönheit. Die Wieskirche bei Steingaden zum Beispiel gehört zu Letzteren. Baubeginn war 1745, zu Ehren einer Statue, in dessen Augen einige Tropfen für Tränen gehalten wurden. Die Statue stellte den gegeißelten Heiland dar, weshalb die Kirche eigentlich Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies heißt.  1983 wurde die prächtig ausgeschmückte Wieskirche zum Weltkulturerbe erklärt und von 1985 bis 1991 für 10 Millionen Mark restauriert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ähnlich schöne Stuckarbeiten finden Kirchenfreunde in der Klosterkirche St. Benedikt in Benediktbeuern. Auch das ist Barock in seiner höchsten Vollendung. Das Klosterdorf Benediktbeuern gilt sogar als geistiger und kultureller Mittelpunkt des Tölzer Landes. Über Bichl und Bad Heilbrunn, das sich übrigens ganz dem Thema Kräuter verschrieben hat, gelangt man schließlich weiter nach Osten, nach Bad Tölz – dem Mittelpunkt dieser Etappe.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bay4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Noch weiter im Westen dagegen liegt Ettal in den Ammergauer Alpen. Das gleichnamige Kloster ist eine der ganz großen Destinationen. Weltberühmt ist der pompöse Bau inmitten der archaisch wilden Bergwelt. Die Benediktinerabtei zu den heiligsten Herzen Jesu und Mariä ist aber auch wegen seiner zahlreichen Betriebe bekannt: Brauerei, Destillerie und Schaukäserei – hier herrscht ein reges Treiben!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei Füssen aber thront das größte Highlight. Das Schloss Neuschwanstein ist der mit Abstand stärkste Publikumsmagnet entlang der Alpenstraße und häufig sind die Parkplätze unterhalb des Märchenschlosses prall gefüllt. Eine Führung lohnt sich, nicht nur bei Regenwetter, sollte aber früh genug reserviert werden. Wer spontan hier ist, genießt einfach das Prachtbauwerk von außen. Denn ein prächtiges Fotomotiv ist es allemal!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Spannende Info am Rande: Neuschwanstein ist nicht nur der Name des Schlosses, sondern auch der eines Meteoriten. Am 6. April 2002 um 22:20:18 trat dieser in die Atmosphäre ein, raste auf Neuschwanstein zu und explodierte in einer Höhe von 22 Kilometern. Drei seiner Fragmente, mit der imposanten Gesamtmasse von sechs Kilogramm, konnten bisher geborgen werden. Im schwäbischen Nördlingen kann eines dieser Bruchstücke im Riesenkrater-Museum bestaunt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Natur pur! Kultur pur!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Klingt vielleicht selbstverständlich, ist aber bei genauerer Betrachtung ein echtes Highlight! Wer Bayern entlang der Alpenstraße durchquert, findet fortlaufend neue Aus- und Einblicke in die Natur der Nordalpen. Manchmal ändern sich selbst im Minutentakt Form und Farbe der Berge. Gestalt und Charakter der Region. Licht und Wetter. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Allgäu spiegeln sich die Hochalpen in den Wassern des Forggen, Hopfen-, oder Bannwaldsees. Im Naturpark Ammergauer Alpen lohnt sich eine Wanderung durch die lieblichen Moorflächen, wo kleine, bunte Blütentupfer am Wegesrand leuchten. Bei Garmisch-Partenkirchen lassen sich die höchsten Gipfel des Landes erleben, Seilbahnen bringen Touristen schnell und unkompliziert zu den schönsten Aussichtspunkten. Natur-Höhepunkt ist aber sicherlich der Nationalpark Berchtesgaden. Der einzige Alpen-Nationalpark des Landes stellt ein Paradies für Flora und Fauna dar. Mit etwas Glück lässt sich sogar ein Steinadler in der klaren Bergluft erblicken. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/bay5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wo der Mensch seit langer Zeit so siedelt, spielt aber nicht nur die Verbundenheit zur Natur eine große Rolle. Auch kulturell wurzelt hier ein starker Brauchtum. Im Hintergrund erzählt dieser oft spannende Geschichten – allen voran wieder in Oberammergau, wo im letzten Jahr eines Jahrzehntes das ganze Dorf auf den Beinen ist, um die letzten fünf Tage im Leben Jesu nachzustellen: Die Oberammergauer Passionsspiele. Als 1633 die Pest 80 Einwohner Oberammergaus hinraffte, gelobten die Überlebenden feierlich, regelmäßig ein Passionsspiel aufzuführen, wenn sie dafür doch nur von der Pest befreit würden. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für die Passionsspiele 2022 gibt es noch Tickets. Diese sind in sechs Kategorien eingeteilt und kosten zwischen 30 und 180 Euro. Premiere ist übrigens am 14. Mai. Nur wer 20 Jahre im Dorf wohnt oder dort geboren ist, darf auf die Bühne. Für die Darsteller gilt schon mehr als ein Jahr vor der Aufführung ein Haar- und Barterlass, denn auf Perücken wird seit jeher verzichtet. Ein Problem, beispielsweise für Angehörige der Bundeswehr und Polizei, wo gewisse Vorschriften für die Haartracht gelten. Da aber die Teilnahme am Passionsspiel eine große Ehre darstellt, kann bei der entsprechenden Dienststelle eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Das alles lässt die Passionsspiele zur wahrlich legendären Veranstaltung werden. Das alles, lässt die Deutsche Alpenstraße zu dem werden, was sie ist: Die Route der Bayrischen Originale!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 14:34:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erfahrung der Extraklasse</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/erfahrung-der-extraklasse</link>
      <description>Einmal über die Deutsche Alpenstraße Ein braunweißes Straßenschild, versehen mit einer Enzianblüte und der Aufschrift „Deutsche Alpenstraße“. Als Tagesausflügler, Skifahrer oder Pendler im Alpenraum kennt man diese Schilder ja nur zu gut. Aber wo führen sie eigentlich hin?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
    
      Einmal über die Deutsche Alpenstraße
    
  
    
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Ein braunweißes Straßenschild, versehen mit einer Enzianblüte und der Aufschrift „Deutsche Alpenstraße“. Als Tagesausflügler, Skifahrer oder Pendler im Alpenraum kennt man diese Schilder ja nur zu gut. Aber wo führen sie eigentlich hin?
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Deutschlands älteste Ferienstraße
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Eines sei an dieser Stelle vorweggenommen: So wirklich irgendwo hin, führt die Alpenstraße eigentlich gar nicht. Es gibt einen Start- und einen Zielpunkt, ja. Die Route ist klar und auch über die günstigste Fahrtrichtung scheinen sich die meisten Befahrer im Klaren zu sein. Doch ein Ziel? 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Als ich diesen Roadtrip plante, und dazu muss ich anmerken, dass ich nun wirklich kein Hobby-Autofahrer bin, fand ich zunächst keines. Der Grund für meine bisherigen Autofahrten, war doch immer ein definiertes Ziel. Nicht anders beim Wandern oder Bergsteigen: Der Gipfel, das Ziel, da will ich hinauf, ankommen, mich umsehen und glücklich sein. Also: Was macht die Alpenstraße aus? Wo ist ihr Ziel versteckt?
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Irgendwann, ich hatte bereits fast schon alle Informationen über die Deutsche Alpenstraße aufgesogen, beschloss ich, mich einfach überraschen zu lassen. Vielleicht finde ich es ja unterwegs, das Ziel. Und wenn es kein Ziel ist, dann ist es vielleicht ein Grund. Der Ansporn in ein Auto zu steigen und fast 500 Kilometer über den Asphalt zu fahren. 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Jetzt sitze ich hier, schreibe diesen Text und kann behaupten, nicht nur den Grund, sondern gleich auch noch das Ziel gefunden zu haben. Denn was sich anfangs nur wie eine schwammige Phantasie in meiner Hoffnung abbildete, würde mit jedem gefahrenen Kilometer klarer. Irgendwann konnte ich es dann ganz deutlich spüren. Das Feeling! Denn die Deutsche Alpenstraße ließ mich erleben, was die letzten Monate nicht möglich war. Endlich! 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    I’m on the road again!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2021/07/alpenstrasse-20.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Schwäbisches Original
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Nein, das ist kein Denkfehler und richtig, die Deutsche Alpenstraße gilt als Route der Bayerischen Originale. Doch auch mein Gefährt sollte der Deutschen Panoramastraße würdig sein. Immerhin soll die Sache ja auch Spaß machen und in diesem Planungspunkt finde ich tatsächlich recht schnell was ich suche – genauer: im Autohaus Allgäu in Kempten. Iridiumsilber. Über den Daumen gepeilt 200 PS. Diesel-Elektro-Hybrid. Vor mir glitzert der silberne Stern. Der würde doch eigentlich ganz gut passen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Der Mercedes-Benz GLE 350 de 4MATIC SUV, mit sportlich-markanter AMG Line, faszinierender LED-Leuchtgrafik und beleuchteten Trittbretter in Aluminium-Optik. Und wie der passt! Früh morgens rausche ich damit also nach Süden, den Alpen entgegen und frage mich, welches Wetter mich wohl auf den kommenden Tagen erwarten wird. Genau genommen frage ich das natürlich nicht mich, sondern ich frage Mercedes – und bekomme eine Antwort: Sonne satt, kalte Temperaturen. So wächst die Vorfreude und zum ersten Mal auch das bereits erwähnte Gefühl Alpenstraße. Hallo Mercedes, schalte doch bitte das Radio ein!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Tag 1: Vom Bodensee nach Bad Tölz
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Zum Zeitpunkt meiner Fahrt ist die Grenze nach Österreich dicht – zumindest für Freizeitfahrer wie ich es von nun an einer bin. Trotzdem lässt sie die Alpenstraße zur Gänze befahren. Grenzübertritte gibt es nämlich keine, bombastische Überblicke dagegen schon! Und auch die Übernachtungsfrage war schnell geklärt, denn soweit ist die Ferienstraße gar nicht von meiner heimatlichen Haustüre entfernt. Einzig die Etappenaufteilung bereitete mir Kopfzerbrechen. In neun Einzelsegmente ist die Deutsche Alpenstraße aufgeteilt. Neun in etwa gleich große Streckenabschnitte, die jeweils unter einem ganz eigenen Thema stehen. Mir aber bleibt nur ein Wochenende, lediglich zwei Tage, und so beschließe ich, was bleibt mir auch anderes übrig, so früh wie möglich am Bodensee mit meiner Panoramafahrt zu beginnen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Sonne steht noch tief, aber der Himmel ist wolkenlos. Verschwunden ist der Schnee, der mich die Anfahrt über noch begleitete. Jetzt flattern Möwen über meinem Kopf und geben mit ihren Lauten der Szenerie einen mediterranen Touch. Die Alpenstraße beginnt für mich am schwäbischen Meer – allerdings an dem einzigen kleinen Uferstück, das Bayern zuzuschreiben ist. Hier bei Lindau rolle ich noch über die Landtorbrücke auf die Insel und schlendere zum Wasser. 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Das Leben auf dieser kleinen Insel wirkt auf den ersten Blick beschaulich, fast schon romantisch kitschig. Manches scheint in der Vergangenheit stehen geblieben zu sein. Enge, gepflasterte Sträßchen. Reger Betrieb. Menschen, die hier auf der Insel wohnen, zur Arbeit oder zum Einkaufen gehen. Während meine Finger im Bodenseewasser patschen, fühle ich mich wie inmitten mittelalterlicher Stadtmauern, zwischen denen ein gesundes, emsiges Treiben herrscht. 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2021/07/alpenstrasse-30.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Zurück ins Hier und Jetzt
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Sieben Kehren und 400 Höhenmeter mit bis zu neun Prozent Steigung holen mich auf den Boden der Tatsachen, auf den Asphalt der Deutschen Alpenstraße zurück. Ich habe noch einiges vor mir und wenn ich so weiter mache, dann wird die Zeit knapp. Aber hetzen auf der Alpenstraße? Das wäre ein Unding. Und so nehme ich mir vor, während ich den hübschen Rohrach Anstieg hinaufkurve, jede Sekunde des Tageslichts zu nutzen. Denn nur um schnell von A nach B zu kommen, dafür ist die Alpenstraße nicht gemacht!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Etappe 1, von Lindau nach Oberreute liegt hinter mir. Mercedes und ich sind mittlerweile so etwas wie gute Freunde geworden. Das liegt natürlich an der schicken Optik, dem satten Fahrverhalten und dem Fahrassistenz-Paket Plus. Es liegt aber auch an Massagesitzen, dem gigantischen Panorama-Fensterdach und einem Wellness-Programm, das mittels Ambientebeleuchtung und leicht würzig holzigem Raumduft die Fahrt versüßt. Das Auto scheint es ganz offensichtlich gut mit mir zu meinen!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Gründe gäbe es eigentlich genug, hin und wieder rechts ranzufahren, die kalte Bergluft und den Ausblick zu genießen. Trotzdem aber hänge ich die zweite Etappe nahtlos mit dran. Denn wo vorher noch flache Wiesen und Felder das Bild bestimmten, schwingt sich die Umgebung jetzt sanft in die Höhe. So passiere ich die gesamte Nagelfluhkette, wo die ersten ernstzunehmenden Gipfel der Alpenstraße bestaunt werden können.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Bergstraße der Extraklasse – since 1927 
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Berge, die von nun an den Straßenrand säumen, kenne ich gut. Sommers wie winters. Doch aus einem Auto heraus, einfach nur fahrend, um gefahren zu sein, ergibt sich ein ganz neues Bild. Ich beobachte. Wie sich die Landschaft verändert. Der Sonnenstand. Die Gestalt der Berge. Alles wandelt sich Minute um Minute und ich finde großen Gefallen an dieser stetigen Veränderung. Hier und da blicke ich zurück, oder aber ich schaue nach vorne, auf die immer steileren Berggipfel, die mich schon bald empfangen. Die Alpenstraße verbindet so ganze Gebirgsstöcke, ein Urlaubsziel mit dem nächsten, den Lieblingsgipfel im Sommer, mit dem Lieblingsskigebiet im Winter. Und plötzlich ergibt alles einen Sinn. Einen Sinn, der schon 1927 erkannt wurde. Eine Straße müsse her, die die Quertäler der Bayerischen Alpen zwischen Bodensee und Königssee verbände, visionierte man damals. 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Seit den 30er-Jahren gibt es nun schon die Streckenführung, so wie ich sie heute fahre. Hier und da gab es damals zwar Unklarheiten über Straßenverlauf, Bau- und Sprengarbeiten. Um ein Haar hätte man dabei fast ein echtes Naturwunder vom Berg gesprengt. Einer mutigen jungen Geologin ist es aber zu verdanken, dass der Gletschergarten erhalten blieb, eine vom Saalachgletscher vor 20.00 Jahren glattgeschliffene Felsflanke, die heute eine beliebte Attraktion am Straßenrand ist. 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Doch im Großen und Ganzen ist der Weg klar: Kurz gesagt ist die Deutsche Alpenstraße schlicht die schönste Möglichkeit, um vom Bodensee zum Königsee zu gelangen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2021/07/alpenstrasse-18.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Kurvenreich ins Märchenreich
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Über den Oberjochpass schleift sich die Straße Kehre für Kehre. 300 Höhenmeter überbrücke ich so mit meinem neugewonnenen Freund und oben angekommen funkeln uns zarte, durch die Luft schwirrende Eiskristalle entgegen. Jetzt muss ich doch rechts ranfahren. Von der Aussichtsplattform kann ich hinabschauen, dort wo sich die Asphaltschlange durch den Wald windet. Immer wieder spickt sie hervor, schlägt einen Haken, nur um wieder im verschneiten Wald zu verschwinden. Dahinter erhebt sich mächtig das weiße Imberger Horn. Und überall dazwischen schwirren feinste Blättchen gefrorenen Wassers. Eigentlich ist die Alpenstraße eine Unternehmung für den Sommer. Für Biker, Oldtimer- und Cabriofahrer. Warum ich aber im Winter fahre? Ganz einfach: Weil es traumhaft schön ist!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Hallo Mercedes, wie weit ist es noch nach Füssen? Nur noch ein Katzensprung. Ein paar Kilometer, vorbei am noch gefrorenen Grüntensee und schon kommen die ersten Bayerischen Originale ins Blickfeld. Nicht weniger als 25 ehrwürdige Burgen, Schlösser, Ruinen und Klöster liegen nämlich an der Deutschen Alpenstraße und das berühmteste von ihnen steht jetzt vor meiner iridiumsilbernen Motorhaube. Das Schloss Neuschwanstein. 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Magisch und märchenhaft, begleitet vom Schloss Hohenschwangau. 1,5 Millionen Besucher jährlich. Zweifelsfrei sind die Schlösser des Märchenkönigs Ludwig II. mit die stärksten Touristenmagnete der Alpen. Nicht ganz zu Unrecht, weswegen ich beschließe, mir die Gebäude und ihre Umgebung lieber aus der Ferne anzusehen. Ein kurzer Winterspaziergang, bevor ich die Fahrt zum Tagesziel angehe, ist doch jetzt genau das richtige.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Tag 2: Von Bad Tölz zum Königssee
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Der gestrige Tag endete unter einem eiskalten, klaren Himmel. Durch das Panoramadachfenster sah ich noch die Zugspitze spektakulär in der Abendsonne glühen und als ich Walchen- und Kochelsee passierte, leuchtete die Natur in warmen Pastelltönen auf. Ein letztes Mal parkte ich den Wagen, und brach mit meinen Händen durch den stillen Wasserspiegel. Wie viel Zeit doch vergangen war. Zwischen dem warmen Klima am Bodensee und den unwirtlichen Temperaturen, die hier schon bald herrschen würden. Zwischen den zarten Hügeln des Vorallgäus und den kolossalen Felsriesen um mich herum. In diesem Augenblick kam ich an. Und ich fand das Ziel. Den Grund sich auf den Weg, auf die Alpenstraße zu begeben.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Der folgende Morgen beginnt dann sogar noch kälter. 17°C minus und mein Gefährte friert in der Einfahrt. Wieder möchte ich keine Zeit vergeuden, bin schon mit dem ersten Licht am Wagen und bedauere in diesem Moment, nicht gleich die Heizung vorprogrammiert zu haben.  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Hallo Mercedes! Freundlich werde ich beim Einsteigen zurückgegrüßt. Kurz zögere ich, beschließe aber dann doch, meinen Freund noch besser kennenlernen zu wollen. „Mercedes? Es ist Eis auf der Frontscheibe.“ Schon wird die Maschinerie in Gang gesetzt und eine sanfte Stimme klärt mich darüber auf, dass nun das Enteisungsprogramm gestartet wurde. Das zaubert mir dann schon ein Schmunzeln ins Gesicht und kurz nachdem ich das Navigationssystem aktiviert habe, genieße ich bei heimeliger Wärme die ruhige Morgenstimmung auf der Straße. 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2021/07/alpenstrasse-09.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Fulminantes Berg-Finale
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    So wie gestern der Kochelsee einschlief, so erwacht der Sylvenstein-Stausee: Kalt, sehr kalt! Tief eingeschnitten liegt er im Talkessel und die ersten Sonnenstrahlen zuckeln nur schüchtern hinter den Berggipfeln hervor. Was für eine grandiose Szenerie! So früh am Morgen habe ich sie noch ganz für mich allein, denn die Tagesausflügler liegen meist noch in den Federn.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Weiter führt mich die Alpenstraße, durchs sonnendurchflutete Chiemsee-Alpenland ins Chiemgau. Eine ursprüngliche, raue und archaische Landschaft. Erst recht, wenn sich im Spätwinter oder Frühjahr die Berge noch schneebeladen in die Höhe recken. Das kleine Sträßchen führt mich derweil vorbei am Hotel Feuriger Tatzlwurm. Hier soll es sich nämlich herumgetrieben haben, das beschuppte, schlangenförmige Schreckgespenst. Ein Drache, der die Menschen, die hier lebten, allesamt aufgefressen habe.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Während einem der kurzen und anregenden Spaziergänge, finde ich nach kurzer Suche eine mögliche Erklärung für diese Gruselgeschichte: Es donnert und faucht vor mir, sogar Rauch scheint aus den Tiefen aufzusteigen. Heute ist die Gegend um die Tatzlwurmwasserfälle gut mit Wegen und Brücken erschlossen. Wer früher aber nicht aufpasste, der konnte womöglich vom Weg abkommen – und vom Tatzelwurm gefressen werden.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Sagen, Fabelwesen, Geschichte und immer wieder das Panorama. Die Alpenstraße war für mich anfangs nicht viel mehr als ein zusammengepuzzeltes Konstrukt. Ohne Sinn oder Ziel. Nach dem zweiten Tag aber, als ich über den kalten Königssee blicke, den Watzmann bestaune und an der bildhübschen Kirche Maria Gern vorbeikurve, weiß ich, die Deutsche Alpenstraße selbst ist das Ziel. Zwei Tage war ich auf ihr unterwegs, staunte, lernte und fühlte.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Fünf, sechs, oder sieben Tage hätten es sein sollen, um wirklich alles mitzunehmen, was einen erwartet – wenn’s reicht. Denn die Alpenstraße verbindet nicht nur, sie erzählt. Und wer sich auf die Reise begibt, sich darauf einlässt und zuhört, der erlebt, im wortwörtlichen Sinne, eine besondere Erfahrung. 
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Text: Benni Sauer
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 13:20:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Erfrischend anders: ALPENSTERN DAMÜLS</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/erfrischen-anders-alpenstern-damuels</link>
      <description>Auf einer Seehöhe von 1.600 Meter ist Hitzefreiheit eine Selbstverständlichkeit. Warme Tage, angenehm kühle Nächte, erlebnisreiche Sommerferien. All das inmitten der Wanderregion Damüls-Mellau. Dort thront das neue Refugium für Designliebhaber, Gourmets und Lifestyler: Das 4-Sterne-Superior-Hotel Alpenstern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf einer Seehöhe von 1.600 Meter ist Hitzefreiheit eine Selbstverständlichkeit. Warme Tage, angenehm kühle Nächte, erlebnisreiche Sommerferien. All das inmitten der Wanderregion Damüls-Mellau. Dort thront das neue Refugium für Designliebhaber, Gourmets und Lifestyler: Das 4-Sterne-Superior-Hotel Alpenstern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/ALPENSTERN_Zimmer_Neu_096+Kopie_-Mia+Feline+-+www.goldenfox.com.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Familien Bischof und Steinfeld sorgen persönlich dafür, dass sich Gäste aus aller Welt wie zuhause und dennoch ganz weit weg davon fühlen. Spa Himmelreich über den Dächern von Damüls, Infinitypool, Bar Novum, Kulinarik der Spitzenklasse, zeitlos schöne Zimmer und Suiten. Das erwartet den aktiven Genießer im neuen Alpenstern. Das Ambiente ist ungezwungen, die Atmosphäre herzlich und lebensfroh.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Direkt vor der Hoteltüre starten bewegungshungrige Sommerurlauber in den wohl größten Abenteuer-Spielplatz des Bregenzerwaldes: Genusswandern, Bergsteigen, Biken oder E-Biken, Trailrunning oder Walken. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Staunen, über die Schönheit der Natur, über die unendliche Weite der Region und den entspannten Lebensstil im Alpenstern Damüls. Willkommen zum Glücklichsein! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: © Mia Feline | www.goldenfox.com
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hotel Alpenstern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Familien Bischof &amp;amp; Steinfeld
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Oberdamüls 191 | 6884 Damüls
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          TEL +43(0)5510 513
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@hotel-alpenstern.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@hotel-alpenstern.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.hotel-alpenstern.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hotel-alpenstern.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 Jul 2021 10:57:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo’s dampft und raucht</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/wos-dampft-und-raucht</link>
      <description>Wieder einmal fesseln mich die Schwaden. Grazil und zerbrechlich strömen sie direkt vor meinen Augen hinauf, fließen geschickt um alles im Wege Stehende herum, nur um sich langsam immer dünner in die Länge zu ziehen, bis sie schließlich ganz verschwunden sind.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wieder einmal fesseln mich die Schwaden. Grazil und zerbrechlich strömen sie direkt vor meinen Augen hinauf, fließen geschickt um alles im Wege Stehende herum, nur um sich langsam immer dünner in die Länge zu ziehen, bis sie schließlich ganz verschwunden sind. Fast schon hypnotisiert warte ich, bis sich das Schauspiel wiederholt. Bis die Glut wandert und einen weiteren Schleier entfacht. Bis aus der Tasse eine neue, dampfende Duftwolke aufsteigt, die mich und den gesamten Raum einnimmt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kaffeekult
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Garmisch-Partenkirchen, nur einen Steinwurf nördlich der Zugspitze. 120 Jahre ist es her, da gründete hier Leonhard Panholzer mit seiner Frau Maria einen Lebensmittelladen. Regionale Produkte, das was der Molkereibetrieb hergab, viel mehr gab es nicht. Bis auf die Bohnen, die Panholzer aus einer kleinen, feinen Hamburger Rösterei bezog. Damals waren sie noch eine echte Rarität in Panholzers Geschäft.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Heute steht Leonhard Wild, genannt Hardi, in seiner Show-Rösterei und schwärmt von der Leidenschaft für guten Kaffee. Es rauscht und brummt im Hintergrund, die Röster laufen, ebenso wie Verpackungsmaschinen und alles, was eben noch so dazugehört. Reges Treiben. Hardi ist der Urgroßenkel Panholzers und griff die Idee nach Generationen wieder auf, besuchte irgendwann einfach mal einen Barista-Kurs. Damals, so sagt er, war das alles noch gar nicht so einfach. Wissen und Erfahrung hat er mühsam zusammengetragen. 2010 eröffnete Hardi mit seiner Frau Stefanie dann die erste Kaffeerösterei Garmisch-Partenkirchens, vier Jahre später dazu noch ein Café und 2018 schließlich die Show-Rösterei. Zwischen Kramerspitz, dem Hohen Fricken und Deutschlands höchstem Gipfel, strömen seitdem exotische Aromen in die Talluft – und die Gäste in die Show-Rösterei der Wildkaffee Rösterei.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das sei durchaus so etwas wie ein Trend, allein schon, weil die Kunden jünger sind als noch zu Panholzers Zeiten. Kaffee ist Kult. Der Konsum wird zelebriert. Ein Genuss-Ritual, das für Hardi aber schon weit vor der Rösterei beginnt. Die Bohnen kommen nämlich nicht nur von weit her, aus Guatemala, Ruanda, Äthiopien, viele tausend Kilometer von den Alpen entfernt. Nein, Hardi pflegt auch einen engen Kontakt mit den Kaffeebauern, überprüft die Qualität vor Ort. Regelmäßig ist er deswegen in Äquatornähe unterwegs, im Kaffeegürtel der Tropen. Zwischen 23 Grad nördlicher und 25 Grad südlicher Breite. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das ist auch der Grund, warum Hardi einen ganz besonderen Kaffee bezieht. Einen guten Kontakt zum anderen Ende der Welt herzustellen, das sei nicht unbedingt einfach, auch wenn selbst in Guatemala und El Salvador Handys, Instagram und E-Mails an der Tagesordnung sind. Der Aufwand aber lohne sich. Sein Endprodukt ist nicht wie jedes andere auf dem Markt – eben kein Kaffee von der Stange. Und so prangen in den Regalen auf liebevoll gestalteten Verpackungen nicht nur exotische Pflanzen und Tiere. Man findet dort auch Regionalität. Die Silhouette der Alpspitze. Eine Wildsau. Und das Konterfei von Leonhard Panholzer.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kaffa, qhawa, Propheten und Hirten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nicht ohne Grund wird die begehrte Bohne bis heute im Kaffeegürtel angebaut. Warm wollen es die Pflanzen, am liebsten zwischen 20° C und 25° C. Frost ist tabu. Und die Feuchtigkeit muss stimmen. 1500 mm bis 2000 mm Niederschlag sind optimal. Und ja, selbst die Sonneneinstrahlung ist zu beachten. Vier oder fünf Stunden am Tag sind optimal, damit die sensiblen Bäume optimal gedeihen können.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Garmisch-Partenkirchen ist also nicht nur viel zu kalt, sondern auch zu trocken. Kaffee wird hier niemals wachsen. Und trotzdem haben es die gerösteten und gemahlenen Bohnen in unsere alltägliche Frühstückstasse geschafft. Etwa 160 Liter trinkt der Durchschnittsdeutsche im Jahr. Spitzenreiter in Europa sind dagegen die Skandinavier, die deutlich mehr als 10 Kilogramm im Jahr verbrauchen. Aber wo kommt sie eigentlich her, die Kultbohne?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Erzengel Gabriel soll es gewesen sein. Laut der Legende erschien dieser nämlich dem erkrankten Propheten Mohammed, reichte ihm einen heißen, dampfenden Sud, woraufhin dieser seine Kräfte wiederfand. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Weniger weit hergeholt ist vielleicht folgende Geschichte: Das einstige Königreich Kaffa liegt im Westen des heutigen Äthiopiens. Ein bergiges Land, mit Tropenwäldern und Anhöhen weit über der 3000 Meter-Marke. Selbst so weit oben wachsen hier noch mächtige Bäume, es herrscht eine üppige Vegetation. In diesen Bergregenwäldern, speziell dem Bonga Forest, wachsen seit jeher die wilden Kaffeepflanzen. Und jede Pflanze der Gattung Coffea arabica ist ein direkter Abkömmling dieser Wildlinge. Irgendwo hier soll ein Hirte eines Nachts das seltsame Verhalten seiner Ziegen beobachtet haben. Er forschte nach und stellte fest, dass die Tiere geheimnisvolle rote Beeren verzehrt hatten. Er brachte die Früchte zu einem Kloster und fragte die Mönche um Rat. Ihnen aber waren die Beeren mehr als suspekt, ihre Wirkung nicht geheuer, und so warfen sie sie ins lodernde Feuer. Schließlich war es der Duft, der sie dazu brachte, die Bohnen aus dem Feuer zu nehmen, um damit den ersten Kaffee zu brühen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Interessant: In Kaffa wird das schwarze Getränk nicht wie erwartet Kaffee, sondern buna genannt. Die heutige Bezeichnung Kaffee ist vielmehr auf die Türken zurückzuführen, die nicht unmaßgeblich an der Verbreitung des Heißgetränkes beteiligt waren.. Das arabische Wort qawah bedeutet so viel wie Wein oder Getränk. Das macht Sinn, wenn man bedenkt, dass im Islam Alkohol verboten ist und die belebende Wirkung des Kaffees den strengen Verzicht auf Wein wenigstens etwas erleichterte. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kaffee mit blauer Blüte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1570 erreichte der Kaffee dann erstmals europäisches Festland. Vom Hafen von Venedig aus, eroberte die Bohne erst den Mittelmeerraum, dann ganz Europa. Erst Marseille, dann Wien, später London und Amsterdam. Und 1900 dann Garmisch-Partenkirchen in den deutschen Alpen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer damals Kaffee trinken wollte, der brauchte vor allem eines: Geld! Die gerösteten Bohnen waren teuer und nicht jeder der wollte, kam in ihren Genuss. Kein Wunder also, dass sich schon bald die ersten Alternativen fanden. Und diese wuchsen tatsächlich direkt vor unseren Augen, sogar in den heimischen Bergen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Altrei in Südtirol. Das kleine Alpendorf liegt auf ungefähr 1200 Metern, eine Autostunde südlich von Bozen. Hier ist es zwar durchschnittlich etwas wärmer als in Garmisch, es ist aber noch trockener. Keine 700 mm fallen jährlich aus dem Himmel über Bozen. Frost, kurze Tage, schneereiche Winter. Und trotzdem: hier wächst er, der Altreier Kaffee.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sein Geschmack erinnert stark an den des gewöhnlichen Kaffees. Er enthält jedoch kein Koffein, was ihn für viele Genießer bekömmlicher macht. Außerdem ist er sehr nährstoffreich, denn die Lupine, aus deren Samen der Kaffee gewonnen wird, ist eine Leguminose – ein Hülsenfrüchtler. Dank des sauren und sandigen Bodens Altreis, wächst die Pflanze hier besonders gut. Und das schon seit mehr als 150 Jahren. Die Ärmsten der Armen haben damals mit der Röstung der Ernte eine Kleinigkeit verdienen können – mehr war aus den Pflanzen nicht zu holen. Heute aber erhalten die Bauern mit dieser Tradition ein Stück Kultur, lassen das kleine Örtchen damit sogar berühmt werden. Nicht nur weil die 120 Zentimeter großen Pflanzen im Sommer wunderbar blau blühen, sondern weil der Lupinenkaffee mehr und mehr Freunde findet. Nussig. Etwas nach Schokolade schmeckt er, je nach Röstung. Zusätzlich leisten die Pflanzen einen wertvollen Beitrag. Sie sind hervorragende Stickstoffsammler, reichern den Boden für spätere Kulturen mit dem wichtigen Element an. Der Transportweg dieses Kaffees ist natürlich denkbar kurz. Er ist eine gute Alternative und ein Musterbeispiel der biologischen Kreislaufwirtschaft. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vom Wein zum Tabak
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was für die Araber der qhawa, also so etwas wie der Wein war, ist nicht gerade das, was sich Johannes Rauch darunter vorstellt. Auf seinem Weinhof in der Steiermark wird dieser nämlich seit drei Generationen noch immer ausschließlich aus Trauben erzeugt. Und trotzdem gehört für Rauch zum Wein auch immer eines: Der Rauch.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit 40 Jahren hat niemand mehr Tabak auf dem Weinhof Rauch angepflanzt. Dabei spielte der Tabakanbau in der Steiermark bis Mitte der Neunziger eine bedeutende Rolle. Spätestens aber der EU-Beitritt schob vielen Tabakbauern einen schweren Riegel vor. Rauch jedoch erinnerte sich an die lange Tradition, fasste einen Entschluss und hat nun – nach langem Hin und Her mit Zoll sowie dem Finanzamt – das Österreichmonopol für die Herstellung von Zigarren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          St. Peter am Ottersbach, dort wo Rauchs schon so lange ihre Weinreben kultivieren, liegt gerade mal 300 Meter über dem Meeresspiegel. Hier im Steirischen Vulkanland, zwischen sanften Weinbergen ist es warm und trocken, so wie es den krautigen, mannshohen Tabakstauden gefällt. Die klimatischen Bedingungen passen! Optimale Bedingungen und deswegen tut Johannes Rauch es seinem Großvater gleich: Anbau, Ernte und Trocknung wird wie noch vor einhundert Jahren durchgeführt. Ausschließlich in Handarbeit entsteht sie, die Ostarrichi – die derzeit einzige Zigarre aus 100% österreichischem Naturtabak. Lediglich 30 Ar misst dabei die kleine Tabakplantage.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Klingende Namen sind es. Korso und Havanna. Aus diesen beiden Tabaksorten entsteht schließlich die Ostarrichi. Korso war schon früher ein Begriff für Rauchs, immerhin wurde aus ihr die legendäre Großglocknerzigarre gedreht. Havanna als Hauptstadt der Zigarre dagegen ist selbst Nichtrauchern ein Begriff. Das Mischungsverhältnis der beiden Sorten: Betriebsgeheimnis!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Genussmensch
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Traditionelle Werte und eine fast vergessene Kultur lässt Rauch so wieder aufleben. Ganz offensichtlich genießt er es, durch das Tabakfeld zu streichen, sich vom guten Gedeihen und der Qualität selbst zu überzeugen.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die einjährigen Pflanzen lässt Rauch aus den Samen keimen, bevor er sie im März aufs Feld hinaussetzt. Dann beginnt die Pflege. Mehrmals pro Saison wird gehackt, das bekämpft nicht nur das Unkraut, sondern lockert auch den Boden. Im Juli und August dann werden die großen Blätter geerntet und zum Trocknen in der Holzscheune an langen Schnüren aufgehängt. Von Mitte Dezember bis Mitte Januar fermentieren die Blätter schließlich. Bei diesem Prozess wird der dachreife Tabak in Rohtabak für die Herstellung von Rauchtabak umgewandelt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Unter der Fermentation von Tabak versteht man alle notwendige Vorgänge, um den dachreifen Tabak in Rohtabak für die Herstellung von Rauchtabak zu verwandeln. Es handelt sich dabei letztlich um die Fortführung derjenigen Abbau-Prozesse im Tabakblatt, die bei der langsamen Trocknung bereits eingesetzt haben. Der fermentierte Rohtabak enthält Aromastoffe, die teilweise schon im Blatt vorhanden aber überdeckt waren, oder die als Abbauprodukte der Umwandlungsprozesse entstanden sind. Die blatteigenen Eiweiße müssen fast vollständig abgebaut sein, so wird der fermentierte Rohtabak wohlriechend und elastisch.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ausschließlich ganze Blätter rollt Rauch dann händisch auf seinem Hof zu sogenannten Longfiller Zigarren – die edelste Art der Zigarrenproduktion überhaupt. Dabei entsteht eine etwas dickere Doppelcorona mit einem Ringmaß von 56 und einer Länge von 15 Zentimetern. Anderthalb Stunden Genuss beschert einem dann eine Ostarrichi, von denen man in Österreichs Trafiken für stolze 30 Euro noch eine erhaschen könnte, wäre die erste Auflage nicht restlos ausverkauft. Nachschub gibt’s erst wieder im August 2021.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer also eine der edlen Ostarrichis in die Finger bekommt, der kann sich glücklich schätzen. Ihnen kann Johannes Rauch dann auch gleich noch den passenden edlen Tropfen zu seinem Produkt empfehlen. Etwa den hauseigenen Landessieger, die Rotweincuvée IL Unico. Oder den Kerschbuacher Wildkirsch Edelbrand, welchen er mit der Unterstützung der Schwiegereltern Leismüller aus Innsbruck brennt. Dann aber kann man sich zurücklehnen. Den Geschmack, die Aromen genießen. Und zuschauen, wie einmal mehr die feinen Rauchschwaden emporziehen, Duft und Geschmack einen langsam einnehmen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Jul 2021 14:02:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/wos-dampft-und-raucht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mercedes-Benz GLE 350 de 4MATIC</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-mercedes-benz-gle-350-de-4matic</link>
      <description>Intelligenter, aufmerksamer und rücksichtsvoller denn je! 500 Kilometer auf der Deutschen Alpenstraße. 500 Kilometer, um dieses Auto kennenzulernen, es auf Herz und Nieren zu testen. 500 Kilometer zum Genießen, Relaxen, und Staunen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Intelligenter, aufmerksamer und rücksichtsvoller denn je!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           500 Kilometer auf der Deutschen Alpenstraße. 500 Kilometer, um dieses Auto kennenzulernen, es auf Herz und Nieren zu testen. 500 Kilometer zum Genießen, Relaxen, und Staunen. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der wuchtige Diesel-Hybrid-SUV schindet schon Eindruck, daran besteht kein Zweifel. Eine muskulöse Form, mit klarer Linie aber dennoch elegant und dynamisch. Dank der AMG Line eben ein sportliches Kraftpaket. Unterstrichen wird dieses Design vom funkelnden Diamantgrill, großen Lufteinlässen, lackierter Radlaufverkleidung und schicken 18“ Leichtmetallrädern. Der GLE kommt außerdem serienmäßig mit moderner LED Technologie. Ein unverwechselbares Lichtdesign, mit tageslichtähnlicher und damit besonders angenehmer Lichtfarbe. Ein Highlight des Wagens: die optionalen MULTIBEAM LED Scheinwerfer mit ULTRA RANGE Fernlicht. Dank ihrer 84 individuell steuerbaren LEDs sorgen sie für eine extrem schnelle und präzise Anpassung des Fahrlichts an die Verkehrssituation.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn ein Fahrzeug schon von außen derart kraftvoll strahlt und leuchtet, stellt man hohe Erwartungen an den Innenraum. Das Interieur-Design braucht sich aber keineswegs vor der Außenseite zu verstecken! Markantester Hingucker: Das edle Widescreen Cockpit. Hier wähle ich zwischen vier verschiedenen Anzeigestilen und lasse mich auf Wunsch mit MBUX Augmented Reality navigieren. Auf den zwei gigantischen 31,2 cm (12,3 Zoll) großen Displays, werden dabei auf Echtzeit-Kamera-Aufnahmen hilfreiche Pfeilsymbole gelegt. Intuitiv und in Sekundenschnelle herrscht so Klarheit über den Weiterweg. Letzte Unklarheiten beseitigt dann das auf die Frontscheibe projizierte Head Up Display. Gestochen scharf habe ich so alle wichtigen Daten im Blick – ohne dabei die Fahrbahn aus dem Auge zu verlieren. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der eigentliche Charakter des Fahrzeugs aber, entsteht durch das EXCLUSIVE Interieur. Maximale Eleganz und erstklassige Qualität bis ins kleinste Detail. Ambientebeleuchtung, Zierelemente in gebürstetem Aluminium, mit Metallstruktur und aus offenporigem Holz. Und dann wäre da noch der Platz: Das G in GLE steht für Geländewagen, und mit viel Luft zwischen den Sitzen, massiven Haltegriffen an der Mittelkonsole sowie eckigen Lüftungsdüsen, macht er seinen Namen alle Ehre.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Viel Platz ist auch im Kofferraum. Denn hier schluckt das 31,2-kWh-Batteriepaket lediglich 140 Liter. Übrig bleiben 490 bis 1.915 Liter zur freien Verfügung, womit der SUV in diesem Segment sehr weit vorne mitmischt! Nicht anders ist das bei der Leistung des Lithium-Akkus. Der verspricht eine reine Elektro-Reichweite von erstaunlichen 100 Kilometern. Eine Spitzenleistung, mit der das Auto alle Konkurrenten hinter sich lässt. Übrigens: Verbrenner und E-Maschine kommen kombiniert auf satte 320 PS. Der ECO Assistent prüft dabei mithilfe des Navigationssystem vorrausschauend und ständig den sparsamsten Energieeinsatz. Und wenn der Akku mal leer ist? Gerade mal eine halbe Stunde bei 60 kW Ladeleistung und die Batterie ist wieder voll! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der kräftige 2-Liter-Diesel bringt mitsamt seiner Hybrideinheit 2,5 Tonnen auf die Straße. Mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von angegebenen 1,3 Litern auf 100 Kilometern und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in sechs Sekunden im E-Modus, mischt der Stern damit in einem durchaus anständigen Feld mit. Extra-Schmankerl: Im Fahrprogramm „Curve“ kann sich das Fahrzeug aktiv in die Kurve neigen. Das reduziert die Querkraft auf ein Minimum und erhöht den Komfort und die Dynamik spürbar. Im Fahrprogramm „Komfort“ erfasst der ROAD SURFACE SCAN mit Stereokamera die Fahrbahn vor dem Fahrzeug. Die Federbeine werden dann so angesteuert, dass die Karosseriebewegungen beim Überfahren von Bodenwellen deutlich reduziert werden. Zusätzlich stehen die Fahrprogramme „Sport“ und „Offroad“ zur Wahl.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          500 Kilometer auf der Deutschen Alpenstraße waren mit dem GLE 350 de ein echter Hingucker. Daran mitbeteiligt war maßgeblich auch das gigantische Panoramadach, durch das ich hin und wieder sogar die Bergspitzen der Alpen beobachten konnte. Bei soviel Panorama, spielt die Sicherheit eine Rolle. Wer doch mal den Blick von der Straße nimmt, bekommt Unterstützung vom Fahrassistenz-Paket Plus. Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC. Totwinkel- und Verkehrszeichen-Assistent. Aktiver Brems- und Spurhalte-Assistent. Sicherheit bis ins kleinste Detail: Das PRE-SAFE® System nutzt die Zeit vor einem drohenden Unfall. Eine Vielzahl von Maßnahmen kann dabei auftretende Belastungen reduzieren. Der innovative PRE-SAFE® Sound erzeugt beispielsweise ein Rauschen aus den Lautsprechern und kann einen natürlichen Schutzreflex auslösen. So kann das Innenohr durch eine Dämpfung des Unfallgeräuschs geschont werden. Damit nicht genug! Der neue GLE kann dem Vordermann sogar im Stop-and-Go-Verkehr folgen. Dadurch wird einem das lästige Wiederanfahren abgenommen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Komfort, Luxus, Nachhaltigkeit und Sicherheit auf ganzer Linie. Der Stuttgarter kommt nach meiner Fahrt über die Deutsche Alpenstraße – und davon bin ich überzeugt – seinem Slogan nicht nur sehr nahe, er bestätigt es: Der neue Mercedes-Benz GLE 350 de 4MATIC. Sieht nach Erfolg aus. Meint aber etwas viel Größeres.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 16:01:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-mercedes-benz-gle-350-de-4matic</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil,Links</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Getrimmt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/getrimmt</link>
      <description>Schnell, überzeugend und »ABT-getrimmt« – so präsentiert sich ein SUV-Coupé, das noch vor kurzer Zeit nur wenige so richtig  auf dem Zettel hatten. Wir von ALPSTYLE stellen Ihnen den Cupra Formentor mit ABT-Powerpaket vor. Cupra.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schnell, überzeugend und »ABT-getrimmt« – so präsentiert sich ein SUV-Coupé, das noch vor kurzer Zeit nur wenige so richtig  auf dem Zettel hatten. Wir von ALPSTYLE stellen Ihnen den Cupra Formentor mit ABT-Powerpaket vor.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Cupra.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die spanische Marke Cupra brillierte bislang durch besonders dynamische Fahrzeuge auf Seat-Basis. Mit dem SUV-Coupé Formentor ist seit kurzem das erste Modell mit komplett eigenständiger Karosserie auf dem Markt. Sportlich ambitionierte Autofahrer lockt dabei jedoch nicht nur die dynamische Linienführung: Denn das Topmodell namens VZ 2.0 TSI kann immerhin mit 310 PS (228 kW) und 400 Nm aufwarten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1-ea1e750c.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Optimiert.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ferner wurde das hier serienmäßige Aktivfahrwerk gemeinsam mit Rennfahrer Mattias Ekström abgestimmt, der früher für ABT Sportsline in der DTM fuhr. Aktuell startet der bekannte Pilot übrigens für das Team ABT Cupra XE in der neuen Elektro-Serie Extreme E. Angesichts der engen Zusammenarbeit mit der spanischen Marke versteht es sich von selbst, dass die Allgäuer nach dem Ateca auch den neuen Formentor sportlich optimieren. Der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge aus dem VW- und Audikonzern bringt deshalb unter anderem eine ABT Power Leistungssteigerung auf 370 PS (272 kW) und 450 Nm für den Formentor an den Start.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dabei kommt das Hightech-Steuergerät ABT Engine Control (AEC) zum Einsatz, das nicht nur überzeugende Prospektwerte liefert. Der Zuwachs von 60 PS (44 kW) und 50 Nm schlägt sich auch in der Beschleunigung nieder, so dass für den Spurt von 0 auf 100 km/h nur noch 4,6 statt 4,9 Sekunden vergehen. Damit rückt sogar ein handgeschalteter Porsche Boxster GTS in Schlagdistanz.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Emotion.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wer den Spurt akustisch noch emotionaler untermalen möchte, kann zum Ende des 1. Quartals 2021 zusätzlich eine vierrohrige ABT Abgasanlage ordern. Die Durchmesser der mattschwarzen Edelstahlendrohre betragen souveräne 102 mm.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g3-0fcde4fe.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tiefer.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für das aktive Fahrwerk gibt es auf Wunsch zudem ABT Fahrwerksfedern, die rundum für eine Tieferlegung von bis zu 35 mm sorgen. Ein zusätzlicher Eyecatcher sind die attraktiven Leichtmetallräder von ABT Sportsline. So ist das Fotofahrzeug mit dem 20 Zoll großen Rad ABT Sport GR ausgerüstet. Dieses mattschwarze Design beeindruckt mit seinem stark konkaven Felgenbett und einer komplett diamantbedrehten Oberfläche. Optional ist das Rad in glossy black mit diamantbedrehtem Felgenhorn verfügbar. Weitere Möglichkeiten sind mit den 19-Zoll-Modellen ABT DR und ER-C sowie dem 20-Zoll-Rad FR gegeben. In Summe bietet der Fahrzeugveredler somit zahlreiche Optionen, um die Faszination des Cupra Formentors noch zu steigern.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-cfd1e8d8.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weitere Informationen gibt es unter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.abt-sportsline.de"&gt;&#xD;
      
           http://www.abt-sportsline.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           *Die Leistungsangaben des Motors entsprechen den Anforderungen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           der EWG/80/1269. Das Verfahren und der Prüfstandhersteller sind
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           vom Fahrzeughersteller verifiziert und freigegeben. Weitere Details
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           finden Sie auf 
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.abt-sportsline.de/leistungsmessung" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.abt-sportsline.de/leistungsmessung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-cfd1e8d8.jpg" length="102193" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 29 Jun 2021 15:10:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/getrimmt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-cfd1e8d8.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-cfd1e8d8.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bündnerbike</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/buendnerbike</link>
      <description>Wo man nicht den Tiger im, sondern den Steinbock auf dem Tank hat! So eine Harley-Davidson, die kostet schon mal was, logisch. Oft geht mit der Anschaffung ein Lebenstraum in Erfüllung. Ganz besonders dann, wenn es ein Custom-Bike ist. Design, Mechanik, Lenker und Sattel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wo man nicht den Tiger im, sondern den Steinbock auf dem Tank hat!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So eine Harley-Davidson, die kostet schon mal was, logisch. Oft geht mit der Anschaffung ein Lebenstraum in Erfüllung. Ganz besonders dann, wenn es ein Custom-Bike ist. Design, Mechanik, Lenker und Sattel. Alles wird passgenau auf den Kunden zugeschnitten und das Bike zum echten Unikat. Die Profi-Schrauber der Bündnerbikes, haben so schon mehr als 500 Harleys umgebaut. Und dabei die wertvollste Harley der Welt geboren!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Südlich von Lichtenstein, am Ostufer des Rheins, liegt Maienfeld. Das breite Rheintal ist topfeben. Doch an seinen Rändern erheben sich beidseitig steile Berge, weit über die 2000-Meter-Marke hinaus. In dieser Bergwelt schrauben, tüfteln und designen die Bündnerbiker an Motorrädern und machen jede Harley zum Hingucker. Zum Meisterwerk. Zum Bündnerbike.
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Da wird schon mal der Sattel nach exakten Form- und Materialvorgaben in hochwertiger Handarbeit gefertigt. Denn nur wenn die Sitzposition auf dem Bike perfekt passt, stimmt die Linie von Fahrer und Bike. Da wird auch der Motor getunt, um so viel wie möglich aus dem Herz der Maschine zu holen. Airbrush, Schweißarbeiten, oder der maßangefertigte Lenker, mit denen das Bike wie ein Rassenpferd in seinen Zügeln in den Händen liegt. All das vollbringen die Schweizer in ihrem schönen Graubünden, wo ein schicker Store gleich noch alles bietet, was dazu gehört. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die unterschiedlichsten Modelle verließen nun schon die Bike-Schmiede. Sportster, Touring oder Softail. Dass bei den Custom-Bikes die Kostengrenze nach oben hin offen ist, muss gar nicht erst hinterfragt werden. Auch, dass die wohl wertvollste Harley der Welt aus Graubünden kommt, ist nicht unbedingt überraschend. Spannend aber wird es bei ihrem Wert. 1,888 Millionen Schweizer Franken. Gemeinsam mit dem traditionsreichen Schweizer Uhren- und Schmuckhaus Bucherer schufen die Bündner die Harley-
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Davidson Blue Edition! Wer eine teurere Harley kaufen will, hat einfach eines: Pech gehabt!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dass das Edelbike so magisch-animalisch blau strahlt, kommt nicht von ungefähr: Dafür wurde nämlich zuerst die gesamte Harley versilbert! Anschließend wurden mittels eines geheimen Lackierverfahrens sechs Farbschichten aufgetragen. Durch ein Fenster am Nockenwellengehäuse ist außerdem die sich drehende Nockenwelle sichtbar, ebenso wie die Ventilsteuerung und die vergoldeten Drosselklappen. Hitzebeständige LED-Lämpchen erhellen diese Szenerie. Als erstes Bike der Welt besitzt die Blue Edition damit einen von innen beleuchteten Motor. Zudem sind diverse Teile des Motorrads vergoldet. Der Sattel aus edelstem Leder, natürlich in der Schweiz genäht.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das ist aber bei weitem noch nicht alles: Unter einer Glaskuppel aus plombiertem Panzerglas sitzt ein weiteres Schmuckstück von besonderem Wert. Im ausfahrbaren Tresor strahlt der Sechs-Griff-Solitaire-Ring Heaven mit 5.40-ct.-Diamant. Auch er ein Unikat, ebenso wie die Uhr von Carl F. Bucherer an seiner Seite. Das Zifferblatt dieses Unikats zieren Elemente eines Motorradmotors. Damit die Vibration des Motors dem mechanischen Uhrwerk nicht schadet, ist die Uhr in einer Art Käfig mit aufwendiger Silikonhalterung gelagert. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn Motorradschrauber und Juweliere an einer Idee feilen, passiert es schon mal, dass der Lenker mit Diamanten besetzt wird. Der Dizzler-Drehring aus der Kollektion des Hauses Bucherer Fine Jewellery, wurde für die Harley adaptiert, um ihn auf den Griffen des Lenkers anbringen zu können. “Das war eine technische Herausforderung”, sagt Jürg Ludwig jr., Managing Director von Bündnerbike. “Damit die Ringe wirklich halten, wurde ein spezielles Verfahren angewandt, das absolut festen Halt garantiert. Wie das funktioniert, bleibt ein Geheimnis der Bündnerbike-Schmiede”, fügt Ludwig noch hinzu. Zwei weitere dieser Ringe glänzen am Bike, genauer an der Gabel. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Übrigens: Der neue Besitzer darf sich gleich über noch ein Unikat freuen. Mit der Carl F. Bucherer Uhr am Handgelenk wird verbunden, was zusammengehört. Sie wurde exklusiv für den Käufer entwickelt und greift ebenfalls Designelemente des Bikes auf. So ist der Käufer stets mit einem Stück höchster Schweizer Uhrmacherkunst unterwegs – mit, oder auch ohne Bike.
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 13:45:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hoch, höher, ORMA</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hoch-hoeher-orma</link>
      <description>Die höchstgelegene Whiskey-Destillerie der Welt Dünne Luft herrscht hier oben. Weniger Sauerstoff – geringerer Druck. Auf 3303 Metern ticken die Uhren einfach anders. Erst recht seit vergangenem Oktober, denn seitdem leistet auch eine Whiskey-Destillerie ihren Dienst in der eisigen Höhe – mit überraschendem Ergebnis!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die höchstgelegene Whiskey-Destillerie der Welt
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dünne Luft herrscht hier oben. Weniger Sauerstoff – geringerer Druck. Auf 3303 Metern ticken die Uhren einfach anders. Erst recht seit vergangenem Oktober, denn seitdem leistet auch eine Whiskey-Destillerie ihren Dienst in der eisigen Höhe – mit überraschendem Ergebnis!
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Rinaldo Willy und Pascal Mittner sind zwei Schweizer Unternehmer, die eigentlich nicht viel mit Whiskey am Hut hatten. Überhaupt hat für die meisten Menschen die Schweiz relativ wenig mit dem ursprünglich irischen Destillat zu tun. Grund genug für die beiden Männer, daran etwas zu ändern. Willy, dessen gegründete Firma eigentlich Erinnerungs-Diamanten hergestellt und Mittner, dessen Unternehmen in der IT-Branche angesiedelt ist, schmiedeten einen Plan – und verwirklichten ihren Traum: ORMA3303!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aber warum überhaupt seinen Betrieb auf die wohl unzugänglichsten paar Quadratmeter weit und breit verlegen? Warum eine Baustelle mit riesigen Hürden, könnte der Whiskey doch auch einfach und unkompliziert im Tal destilliert werden? Dieses Vorhaben klingt anfangs wie ein ausgefuchster Marketing-Gag, und ja, das ist es auch. Aber eben nicht nur. «Einerseits geht es darum, eine Vision zu realisieren, welche die Schweiz als Whisky-Nation bekannt machen soll, quasi ein Leuchtturm, der weit über die Grenzen strahlt.» Willy, der sympathische Engadiner, betont aber gleich im nächsten Atemzug, was dahinter steckt. „Andererseits hat die Höhe einen spannenden Einfluss auf das Brennverhalten. Auf dieser Höhe ereignet sich der Destillationsprozess bei rund 10 Grad tieferer Temperatur als auf Meereshöhe. Das bedeutet: Mehr Aromen und höhere Komplexität, die erhalten bleiben.»
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die beiden Brennmeister lassen es sich da natürlich auch nicht nehmen, Gäste, Interessenten und Freunde persönlich durch das Weltrekord-Bauwerk zu führen. Denn zur Philosophie von ORMA gehört Zeit, Freundschaft und Wertschätzung. Und das spüren die Besucher viermal in der Woche, wenn Mittner und Willy durch die Brennerei führen, Leidenschaft und Know-How bei einer Degustation teilen. Verschiedene Whiskey-Editionen stehen zur Verfügung. Allen voran die ORMA Corvatsch Edition. Diese Whisky Schöpfung reift in einer Grotte hier oben auf dem Berg, auf 3303 Metern. Auf persönliche Einladung, wird jährlich am 8. August ein vorgereiftes Fass durch acht Männer zeremoniell in die Höhe gebracht, eingelagert und im Anschluss das reife Fass für die Abfüllung der 303 Flaschen zu Tale gebracht.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor den Türen der Destillerie liegt eine der schönsten Aussichtsplattformen der Schweiz: Der wuchtige, gletscherüberzogene Piz Corvatsch wäre an sich schon ein Hingucker. Hier aber geht der 3451 Meter hohe Gipfel fast schon unter. Die kecke Spitze des Piz Roseg, der mächtige Piz Bernina, höchster Berg und einziger 4000er der gesamten Ostalpen. Der wuchtige Piz Morteratsch und dahinter spickelt sogar der dreigipflige Piz Palü hervor. Überall zwischen diesen Felsgiganten streben mächtige Eisströme hinab. Unzählige Gletscher, tausende Spalten, Seracs und Mühlen. Wer mit der Seilbahn von Norden zur Orma Destillerie hinauffährt, könnte nicht eindrucksvoller den Hochalpen mit all ihrer Schönheit entgegentreten.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/o3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Anders sieht es auf der gegenüberliegenden Seite aus. Hier wird deutlich, warum der Gipfel auch als Sportberg bezeichnet wird. Pisten, Snowpark, Freeride-Gelände, gesicherte Schneeschuhtrails: Der Corvatsch bietet alles und die Bergstation unterhalb seines Gipfels ist ganz nebenbei die höchste Graubündens!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Graubünden ist in vielerlei Hinsicht eine Rekord-Region, auch was den Whiskey angeht. Und das nicht erst, seit Willy und Mittner ihren Traum von ORMA3303 verwirklicht haben. Graubünden kann gleich zwei weitere Whiskey-Weltrekorde vorweisen: Nur neun Kilometer Luftlinie von der neuen Brennerei auf dem Corvatsch entfernt, liegt eine Bar mit dem eindrücklichen Namen „Devil’s Place“. Mit rund 2500 Whiskysorten zählt sie zu den größten Whisky-Ausschankstellen der Welt. Die Bar in St. Moritz wurde dafür gleich mit zwei Einträgen im Guinness-Buch der Rekorde gewürdigt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Graubünden hat also die größte Whiskey-Auswahl und die höchste Destillerie der Welt. Was fehlt? Natürlich: Die kleinste Bar der Welt! Kein Witz, auch die finden Freunde des edlen Tropfen in Graubünden. Genauer im winzigen Bergdorf Sta, das allein schon wegen der Anfahrt einen Besuch wert ist. Wer in dem Etablissement mit dem Namen „the Smallest Whiskey Bar on Earth“ einkehrt, teilt sich zwar den Raum nur mit maximal vier weiteren Besuchern – mehr Menschen passen einfach nicht in den 8,53 Quadratmeter kleinen Raum – darf sich aber auf eine unvergessliche Atmosphäre, Fachwissen und Anekdoten des Gastgebers Gunter Sommer freuen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2021/06/esm1317_1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Jun 2021 11:04:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Duftschlösser bauen!</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/duftschloesser-bauen</link>
      <description>Der Wald. Ruheort, Kraftplatz, Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Lebendig, vitalisierend und gesund. Wälder stehen in unserem heutigen Stadtleben oft als Sinnbild für die dringend benötigte Auszeit. Und das nicht ohne Grund!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Wald. Ruheort, Kraftplatz, Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Lebendig, vitalisierend und gesund. Wälder stehen in unserem heutigen Stadtleben oft als Sinnbild für die dringend benötigte Auszeit. Und das nicht ohne Grund! Die Wirkung des Waldes, mit all seiner Schönheit, der Ruhe und seinen Gerüchen, ist gut erforscht – teils schon seit tausenden von Jahren. Wie schön es da doch wäre, könnte man nur ein kleines Stück dieses Waldes mit nach Hause nehmen. Ins Wohn- oder Schlafzimmer. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/d1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Von der Natur ins Zuhause
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die gute Nachricht: Das ist möglich! Ziemlich einfach sogar. Der Aufbau und die Inbetriebnahme der zirb. Geräte ist kinderleicht. Etwas Wasser in die Glasschale geben, Zirbenholzspäne auflegen, einstecken, fertig. Ebenso simpel ist die Idee, die dahinter steckt: Den Duft der Zirbe in die eigenen vier Wände bringen. Oder eben dahin, wo man ihn sonst noch haben möchte. Wald to go!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Funktionsprinzip ist schnell erklärt. Der zirb.Mini vereint Holz, Edelbeton und moderne Ventilatorentechnik in einem kleinen wunderbar duftenden Designstück fürs Zuhause. Der kleine Ventilator läuft dabei vollkommen geräuschlos und macht jeden Raum in Windeseile zum Duftschloss. Dabei werden ausschließlich natürliche, ätherische Öle verwendet, welche durch ein patentiertes Duftabgabesystem den Duft automatisch verbreiten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der zirb.Raumlüfter vereint ausgewählte, natürliche Materialien, elegantes und zeitloses Design sowie liebevolle Handarbeit. So erzeugt er eine besonders angenehme Duftkulisse.  Zusätzlich hilft eine Wasserschale im Modell zirb.Luft dabei, die Luftfeuchtigkeit im Raum zu erhöhen. Die ästhetischen Geräte werden aus alpinem Zirbenholz gefertigt, extra fein geschliffen und von Hand veredelt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was kann zirb.?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zirbenholz kann in erster Linie eins: Gut riechen! Der Duft ist warm und voll, nie zu intensiv und manchmal sogar ein bisschen blumig. Auf den zweiten Blick, kann Zirbenholz aber noch viel mehr! Denn die Duftwahrnehmung ist bei uns Menschen an das limbische System, unser Emotionszentrum, gekoppelt. Unser Wohlbefinden hängt eng mit dem uns umgebenden Duft zusammen – ein Grund, warum im Alpenraum schon seit Jahrhunderten Zirbenholz für Betten und Schlafzimmermöbel verwendet wird. Die teure Anschaffung dieser Möbel, ersetzt jetzt zirb.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zirbenholz, genauer sein Duft, hat aber noch weitere positive Eigenschaften. Die ätherischen Öle wirken antibakteriell. Wie im Alpenraum fest verankert, sollen sie nicht nur schlaffördernd sein, sondern sogar bei Anspannung, Energie- und Mutlosigkeit positiv auf uns einwirken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Da das Holz nur in den unwirtlichen Höhen der Alpen wächst, weit über 1600 Meter hinaus, haben die Bäume eine interessante Überlebensstrategie entwickelt. Sie bilden ungewöhnlich viel Harz, das vor allem im rötlich gefärbten Kernholz eingelagert wird. Wird der Baum durch Schnee und Sturm verletzt, schützt er sich schließlich mit der keimtötenden Wirkung der Harze gegen Infektionen. Diese Harze und die darin enthaltenen ätherischen Öle sind für den angenehmen Duft verantwortlich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/d3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Woher kommt zirb.?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zirben wachsen langsam, weshalb eine richtige Bewirtschaftung der Bestände besonders wichtig ist. Nur so können sogar alte Waldbestände verjüngt werden. Zudem werden in Tirols Wäldern jährlich mehr als 100.000 Jungzirben gepflanzt und in den heimischen Forstgärten herangezogen. Denn das Holz und ihre Eigenschaften werden immer beliebter!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          zirb. ist dabei die Idee drei junger Männer, die nichts mehr liebten, als draußen zu sein. Bis das Berufsleben zuschlug. Drinnen, Tag ein Tag aus am Computer. Das war nichts für die cleveren Naturburschen und so holten sie sich kurzerhand die Natur nach Hause, ins Büro und schließlich ins Wohn- und Schlafzimmer. Der erste zirb. entstand dabei noch in ihrer Garage. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/d2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Heute sind die Schmuckstücke hochwertig verarbeitet, fein geschliffen und durchdacht designt. Die Rohstoffe kommen allesamt aus der direkten Umgebung. Garmisch-Partenkirchen, Mayrhofen, Sölden und Neustift im Stubaital. Kurze Transportwege, mehr braucht zirb. gar nicht. Nicht einmal Verpackungsmüll: Keine Plastikfolien, nur Naturprodukte aus regionaler Herstellung. Eine Holzkiste, ein Handbuch, Schafwolle für ein Zirbenkissen. Das ist alles.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wobei? Etwas gibt es da noch. Vier verschiedene Düfte zum Beispiel, die jeden Raumlüfter individualisieren. Oder die quirligen zirb.Monster für die Kleinen. Lustige, mit Zirbenspänen gefüllte Beschützer, die zuverlässig jeden Alptraum fressen und dabei einen angenehmen Duft verströmen. So schlafen selbst die Kids tief und fest. Im eigenen Duftschloss.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.zirb.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.zirb.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Jun 2021 07:14:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design,Links</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>POLYTHERM: Pools in Edelstahl</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/polytherm-pools-in-edelstahl</link>
      <description>Exklusiver Badespaß aus Oberösterreich Das mehrfach ausgezeichnete Familienunternehmen produziert perfekte Lösungen von bleibendem Wert. Jeder Edelstahlpool wird individuell nach Kundenwunsch im Werk vorgefertigt und beim Kunden endmontiert. Der minimale Aufwand an baulichen Maßnahmen spart Zeit und Geld.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Exklusiver Badespaß aus Oberösterreich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das mehrfach ausgezeichnete Familienunternehmen produziert perfekte Lösungen von bleibendem Wert. Jeder Edelstahlpool wird individuell nach Kundenwunsch im Werk vorgefertigt und beim Kunden endmontiert. Der minimale Aufwand an baulichen Maßnahmen spart Zeit und Geld. Ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis, sowie die lange Lebensdauer eines Edelstahlpools überzeugen die Kunden von Polytherm.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was spricht für Polytherm?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Basis unseres Erfolges beruht auf österreichischer Qualität, kompetenten und motivierten Mitarbeitern, sowie maßgeschneiderten Lösungen für unsere Kunden. Geht nicht – gibt’s bei uns nicht“, so Hermann Weissenecker, Geschäftsführer von Polytherm.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum Edelstahl?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Edelstahl ist extrem robust und zuverlässig dicht. Die absolut hygienische glatte Oberfläche verhindert die Bildung von Mikroorganismen und Algen. Frostsicherheit, UV-Beständigkeit und die leichte Reinigung sprechen für den exklusiven Werkstoff. Edelstahlpools fügen sich harmonisch in jedes Zuhause ein – egal ob puristisches Architektenhaus oder gemütliche Landidylle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Perfekte Lösungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Neben den individuell gefertigten Edelstahlpools produziert Polytherm auch Fertigpools bis zu einer Länge von 16m. Der Fertigpool wird inklusive Technik im Werk zusammengebaut und mittels Tieflader zum Kunden transportiert. Der Montageaufwand beim Kunden ist bei diesen Pools sehr gering. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aus alt wird neu
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In den letzten Jahren hat die Sanierung von Pool und Teich einen wichtigen Stellenwert im Produktportfolio von Polytherm eingenommen. In ein bestehendes, altes, sanierungsbedürftiges Becken, egal welcher Art wird ein neuer Edelstahlpool maßgefertigt eingebaut. In kürzester Zeit erstrahlt Ihr alter Pool oder Teich in neuem Glanz. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Edelstahl-Glaspool – ein extravaganter Blickfang
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit einem Edelstahl-Glaspool von Polytherm können Sie geschmackvolle Akzente in ihrem Eigenheim setzen. Die Glasscheiben geben direkten Blick auf die Badegäste und auf das kristallklare Wasser. Polytherm realisiert Glaspools in allen Variationen: Glasbodenbecken, Seitenwände aus Glas, Unterwasserfenster und vieles mehr.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Ausführung des Edelstahlpools (Skimmer oder Überlaufrinne) richtet sich nach den vorhandenen Glaselementen. Aufgrund der glatten Oberfläche lässt sich das Glas sehr leicht reinigen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Edelstahlpools zum Staunen und Eintauchen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          14 unterschiedliche Edelstahlpools in verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten präsentiert Polytherm in ihrem neuen Poolkompetenzzentrum in Weibern. Herzstück der 1.800 m² großen Ausstellung ist der Dachgarten mit 5 Pools, darunter ein 16-Meter-Becken mit Glasboden, das die Sicht in das darunterliegende Hallenbad freigibt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Poolkompetenzzentrum setzt nicht nur in der 33-jährigen Firmengeschichte des Unternehmens einen Meilenstein, sondern hebt auch den Maßstab für den Edelstahlpoolbau auf ein neues Niveau. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Interessierte können in der weitläufigen Ausstellung Ideen sammeln, sich von den vielfältigen Edelstahlpools inspirieren lassen und zahlreiche Wasserattraktionen in Aktion erleben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p2.jpg" length="44430" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 May 2021 14:10:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/polytherm-pools-in-edelstahl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Moving Mountains</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/moving-mountains</link>
      <description>Ein Konzept der Tschuggen Hotel Group im Süden und Osten der Schweiz Titelfoto: © Nathan Hughes Moving Mountains. Berge versetzen. Das scheint im ersten Moment unmöglich, wenn man sich die langen Bergketten in Ascona, am Lago Maggiore ansieht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Konzept der Tschuggen Hotel Group im Süden und Osten der Schweiz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Titelfoto:
          &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           © Nathan Hughes
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Moving Mountains. Berge versetzen. Das scheint im ersten Moment unmöglich, wenn man sich die langen Bergketten in Ascona, am Lago Maggiore ansieht. Wenn man sich den Piz Bernina, einen mehr als 4000 Meter hohen Eisgiganten südlich von St. Moritz ansieht. Wenn man von Arosa aus die wuchtigen Steinberge der Plessur-Alpen bestaunt. Und trotzdem: Genau deswegen ist man hier her gekommen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In Ascona, Arosa und St. Moritz, in den Hotels der Tschuggen Hotel Group, soll das unmögliche also möglich gemacht werden. Inspiriert von der Geschichte und der Schönheit der Berge, welche die Häuser umgibt, hat man hier ein ganzheitliches Programm erschaffen, um die Vitalität zu fördern, die Natur wieder neu zu erleben, um Freude und Spaß zu zelebrieren. Was zunächst kompliziert klingt, ist eigentlich ein ganz einfaches System, das auf fünf Säulen baut.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           „Wer Berge versetzt, beginnt damit,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           kleine Steine wegzutragen.“ – Konfuzius
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           MOVE
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ohne Bewegung geht nichts. Ohne Bewegung ist nichts. In den Schweizer Bergen ist alles in Bewegung. Die Natur, die Luft, das Wasser. Und du bist es auch. Mit fachkundigen Beratern und Experten aus den Bereichen Personal Training und Yoga arbeitest du zusammen, um deinen eigenen Bedürfnissen gerecht zu werden. Um dich optimal auf die vielen Aktivitäten in der Natur vorzubereiten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/copyright_swiss_kitesurf_gmbH_snowkiten_silvaplanersee_+%2813%29.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           PLAY
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Herzstück von Moving Mountains. Spielen liegt in unser aller Natur und bei weitem nicht nur in der unserer Kinder. Die Play Experiences des Moving Mountains Konzepts, zeigen dir, wie schön es sein kann, in der Bergwelt zu spielen. Dabei kann man auf einer Mountainbike-Ausfahrt an die eigenen Grenzen kommen. Man kann einen neuen Blickwinkel auf die Welt einnehmen und einen Gleitschirmflug absolvieren. Man kann auf einem erklommenen Berggipfel die Freude in die klare Luft rufen, oder beim Yoga in der Ruhe der Alpen den inneren Frieden finden. Man kann so vieles. Man muss es nur tun! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           NOURISH
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          All das sind Bausteine, die nur zusammengesetzt ein funktionsfähiges Konzept, ein neues Erlebnis ermöglichen. Ohne das eine, gäbe es das andere nicht. Und ohne die richtige Ernährung, bleibt der Erfolg aus. Deswegen dürfen alle, die Berge versetzen wollen, sich von Sterne-Köchen und deren wunderbare Moving Mountains Menüs, also Gerichte auf köstlich-pflanzlicher Basis verwöhnen lassen. Auch bezüglich dieser Ernährungsprinzipien bekam die Tschuggen Hotels Group professionelle Hilfe – von Rhaja Jordan, der Naturheilpraktikerin und internationalen Ernährungswissenschaftlerin mit mehr als 30 Jahren Erfahrung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/shutterstock_640973812.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           REST
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Regenerieren. Nicht nur von den Abenteuern in den Bergen. Sondern von allem, was dir auf der Seele lastet. Abschalten und den Alltag beiseiteschieben. Die heilsame Wirkung deines Schlafs wird zunehmend anerkannt. Aromatherapie sowie spezielle Tees und Speisen verhelfen dir zur bestmöglichen Nachtruhe. Leichtes Yoga im eigenen Zimmer bereitet dich optimal auf einen behutsamen Abend vor. Ein Dream-Butler kreiert bei Bedarf sogar das ideale Umfeld für einen erholsamen Schlaf. Gute Nacht!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           GIVE
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die ständigen Zyklen der Natur widerspiegelnd, besteht die letzte Säule von Moving Mountains darin, etwas zurückzugeben. Die klimaneutrale Hotelgruppe hat sich deswegen dafür entschlossen, auch etwas zurückzugeben – als Unterstützer lokaler Projekte. Als Förderer von Stiftungen, von Künstlern und Sportvereinen. Weil das der Kreislauf ist. Weil man so Berge versetzt. Und ganz einfach, weil geben schöner ist als nehmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Light+Painting_2.jpg" length="273461" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 17 May 2021 11:51:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/moving-mountains</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hotels-Schweiz,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Light+Painting_2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/Light+Painting_2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweitwohnsitz. Im Alpenraum. Ein Überblick.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zweitwohnsitz-im-alpenraum-ein-ueberblick</link>
      <description>Titelbild: © Patrick Robert Doyle Bergpanoramen, traumhafte Seen, Wanderparadies und Winterwunderländer. Egal zu welcher Jahreszeit, begeistert der Alpenraum seit jeher Reisefreudige aus aller Welt. So ähnlich die jeweiligen Regionen um die Alpen auf den ersten Blick auch erscheinen, hat jeder Fleck seine eigenen Vorzüge und Besonderheiten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Titelbild: © Patrick Robert Doyle
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bergpanoramen, traumhafte Seen, Wanderparadies und Winterwunderländer. Egal zu welcher Jahreszeit, begeistert der Alpenraum seit jeher Reisefreudige aus aller Welt. So ähnlich die jeweiligen Regionen um die Alpen auf den ersten Blick auch erscheinen, hat jeder Fleck seine eigenen Vorzüge und Besonderheiten. Folgerichtig weckt das Gebiet natürlich entsprechende Begehrlichkeiten – wie dem Wunsch nach einem zweiten Zuhause. Den Winter in Esprit versprühenden Gebieten wie Sankt Anton oder Kitzbühel zu verbringen, die bearbeitete weiße Pracht der Schneedecken im Kleinwalsertal als Skifahrer zu passieren oder an warmen Sommertagen die Alpenkette zu erklimmen. Einmal dort gewesen, lässt einen die Alpenregion nicht mehr los.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So unterschiedlich die Gebiete per se auch sind, so divers sind auch die rechtlichen Rahmenbedingungen, die das Vorhaben eines Erwerbs einer Ferienimmobilie mit sich bringen. In diesem Artikel freue ich mich, Ihnen daher einen Überblick über ein stets präsentes und relevantes Thema zu geben: Dem Zweitwohnsitz. Mit einer geschätzten Anzahl von rund zwei Millionen Zweitwohnsitzen machen Zweitwohnungen bzw. -Häuser mehr als 25% des gesamten Wohnungsbestandes aus – wodurch teilweise sogar die örtliche Anzahl an Beherbergungsbetten übertroffen wird. Der Großteil der Zweitwohnungen teilt sich in die französische und italienische Alpenregion auf, während sich aufgrund strengerer staatlicher Regulierungen nur verminderte Wohnungsbestände in den deutschen, schweizerischen und österreichischen Gebieten finden lassen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Zweitwohnsitz ist ein rasierklingenscharfes, zweischneidiges Schwert. Rein wirtschaftlich betrachtet bietet der Zweitwohnsitz auf den ersten Blick einen klaren Mehrwert: Liebhaber der jeweiligen Region investieren. Folgerichtig sind vor allem das Tourismus- (damit auch die Gastronomie) und Baugewerbe die größten Profiteure. Steuereinnahmen erhöhen sich, die städtebauliche Entwicklung wird aufgewertet und so weiter, Sie kennen das Spiel. In einer Studie für das Gebiet Kanton Wallis wurde ermittelt, dass durch Zweitwohnungen 50% (!) aller Investitionen für Bau und Unterhalt generiert werden, 40% der Besucherausgaben anzunehmen sind und 10% aller Investitionen im Neubau Zweitwohnungen angerechnet werden. Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Allerdings bringt ein Zweitwohnraum auch prekäre Probleme mit sich. Nicht nur dann, wenn Beherbergungsbetten leer stehen, weil das Gesamtangebot an Ferienwohnraum überschüssig wird, sondern spätestens, wenn sich die ganzheitliche wirtschaftliche Dynamik vom Wohnungsmarkt abkoppelt. In dem Moment, in dem die lokale Wirtschaftsleistung und das damit verbundene Nettohaushaltseinkommen den von überregionalen Investoren in die Höhe getriebenen Preisen auf dem Wohnungsmarkt zu deutlich hinterherhinken, entsteht folgerichtig ein tiefgreifendes Problem für die Bevölkerung vor Ort. Die Wohnungsnot ist uns allen ein Begriff. Die Immobilienpreise erklimmen von Jahr zu Jahr Rekordhöhen, das Angebot wird immer knapper – doch auf dem Markt befindliche Immobilien werden von Dritten bzw. Investoren von Außerhalb regelrecht aufgesaugt und teuer verwertet. Damit muss sich jede Gemeinde, Landkreis und Stadt die Frage stellen, ob sich die wirtschaftlichen Vorteile mit den Bedürfnissen der eigenen Bevölkerung verbinden lassen, oder die Diskrepanz Überhand genommen hat. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit mehreren Jahren ist zu beobachten, dass die Behörden eingreifen. Teilweise ist die Anmeldung von Zweitwohnsitzen genehmigungspflichtig und soll im Regelfall per se untersagt werden. Die Alternative dazu stellt oft eine deutlich erhöhte Besteuerung der Eigentümer von Zweitwohnraum dar, um behördlicherseits sozialen oder städtischen Wohnungsbau zu fördern. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es ist unbestritten, dass Immobilien im Alpenraum eine wichtige Anlageklasse bleiben wird. Der Tourismus ist gut aufgestellt, es gibt eine Wirtschaft post Corona, die sich wieder erholen wird. Meines Erachtens ist ein ganzheitlich schlüssiges Konzept zu erarbeiten, das standardisiert am Markt anzuwenden ist. Wenn eine Behörde beispielsweise einen gewissen, wirtschaftlich förderlichen Prozentsatz an Zweitwohnraum zulässt und diesen höher besteuert, kann der Grundbedarf an Zweitwohnraum gedeckt werden und von frischem Kapital insgesamt profitiert werden. Wird der Prozentsatz überschritten, muss eingeschränkt werden – vor allem dann, wenn die wohnwirtschaftlichen Bedürfnisse der Bevölkerung nicht mehr gedeckt werden können oder kalte Betten und heruntergelassene Jalousien leerstehende Zweitwohnungen schmücken. Durch ein einheitliches System könnten so auch Behörden in deren Abwägungs- und Entscheidungsprozessen entlastet werden. Wer dann von außerhalb investiert, kann an Einheimische vermieten, wenn die Zulassung eines Zweitwohnsitzes untersagt ist.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Denn eines ist klar, der Charme des Alpenraums entsteht nicht nur durch unsere märchenhaften Landschaften, sondern ist auch von jeder lokalen Kultur, Tradition, Bräuchen und nicht zuletzt auch der unterschiedlichen Sprachen und Dialekten gewürzt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vorschau: In der Edition II von ALPSTYLE erfahren Sie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           tiefergehende Details rund um einen Zweitwohnsitz.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/z2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das ist unser Experte
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sebastian Maurus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Maurus ist Geschäftsführer der Immodocs GmbH in Kempten, die auf Projektierung, Vermietung und den Verkauf von gewerblich und wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien spezialisiert ist. Das Leistungsspektrum der Immodocs GmbH umfasst unter anderem auch den Neubau von Eigentumswohnungen im gehobenen Standard bis zum Luxus-Segment.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 11 May 2021 15:12:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zweitwohnsitz-im-alpenraum-ein-ueberblick</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/z1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MODERNE WOHNKONZEPTE von Luxhaus</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/moderne-wohnkonzepte-von-luxhaus</link>
      <description>Wohnen im Lieblingshaus der ZukunftWarum nicht im Grünen leben? Frische Luft, Natur und Idylle genießen? Dass das dank digitaler Vernetzung keine Utopie ist, hat die Corona-Pandemie eindrucksvoll offenbart. Denn als im März 2020 das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen kam, veränderte sich das Wohnen von Grund auf!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wohnen im Lieblingshaus der Zukunft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Warum nicht im Grünen leben? Frische Luft, Natur und Idylle genießen? Dass das dank digitaler Vernetzung keine Utopie ist, hat die Corona-Pandemie eindrucksvoll offenbart. Denn als im März 2020 das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen kam, veränderte sich das Wohnen von Grund auf: Das Zuhause avancierte zum „place-to-be“. Wer konnte, zog ins Homeoffice – und die Kinder gleich mit. Plötzlich waren da mehr Personen, die sich die Räume teilten, mehr Aufwand für den Haushalt, mehr Bedarf an Ritualen, die den Alltag strukturieren. Wer einen eigenen Garten besaß, zählte zu den Glücklichen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aus diesen Erfahrungen haben sich neue Bedürfnisse und Prioritäten ergeben: mehr Grün, mehr Freiraum, mehr Flexibilität, mehr Nachhaltigkeit, mehr Unabhängigkeit. Bei vielen hat sich der Wunsch nach einem eigenen Haus verstärkt. Statt wie sonst auf Reisen zu gehen, investieren viele Menschen nun Zeit und Geld in die Planung ihres Lieblingshauses.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m2-d677c46d.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was wirklich wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn man viel zu Hause ist, kommen Wohngewohnheiten auf den Prüfstand. Neue Rituale rücken in den Mittelpunkt, denn das morgendliche Stylen fürs Büro, das schnelle Frühstück, die Pause mit den Kollegen sind weggefallen. Nun sind gemeinsame Mahlzeiten mit Partner oder Familie und häusliche Freizeitaktivitäten die wichtigen Ankerpunkte des Tages. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m3-62714932.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bleibende Werte und nachhaltige Materialien gewinnen ebenfalls an Bedeutung. Ein energieeffizientes Haus aus einem authentischen Material wie Holz, mit zeitloser Architektur und zukunftsweisender Technik, umgeben von herrlicher Landschaft, verkörpert für viele das Ideal vom Eigenheim. Damit dieser Traum wahr wird, beispielsweise mit einem Lieblingshaus von Luxhaus, lohnt es sich, Funktionen von Räumen sehr genau zu durchdenken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Multifunktionale Räume fürs Wohnen und Arbeiten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dass inzwischen fast die Hälfte aller Berufstätigen im Homeoffice arbeiten kann, empfinden viele Betroffene als Vorteil. Arbeitswege fallen weg, der Kontakt zur Familie wird enger, und manche arbeiten zu Hause effizienter als außerhalb. Wer auch in Zukunft regelmäßig remote arbeiten will, sollte einen ruhigen Arbeitsraum einplanen. Am besten steht der Schreibtisch an einem Platz mit Aussicht, an dem man Blick und Gedanken in die Ferne schweifen lassen kann. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Möglicherweise wird nicht für jeden Mitbewohner ein eigenes Arbeitszimmer zur Verfügung stehen. Viele Möbelhersteller bieten Schränke an, die sich im Nu in ein Büro auf Zeit verwandeln lassen. Mit Schiebetüren kann aus einer Nische ein Arbeitsplatz werden. Eine sorgfältig geplante Beleuchtung schafft in großen Räumen Inseln, wenn mehrere Personen gleichzeitig lesen oder arbeiten. Eine Einliegerwohnung kann sinnvoll sein – als Büro oder Praxis, aber auch für das Mehrgenerationenwohnen, für Gäste, zur Isolation im Krankheitsfall oder, in die Zukunft gedacht, für Pflegepersonal. Man sollte sich unbedingt darüber informieren, wie sich Schall im Haus verteilt und welche baulichen Maßnahmen eine optimale Dämmung erzielen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hausplanung für alle Lebenslagen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gemeinsame Mahlzeiten sind ein wichtiger Wohlfühlfaktor – und eine Herausforderung, wenn viele Personen zu Hause sind. Am besten plant man Essplatzgröße und Küche für die maximale Standardbelegung, also zum Beispiel auch die Partner der Kinder oder die Großeltern. Wenn die Arbeitsfläche für mehrere Personen ausgelegt ist, entsteht Raum für Kommunikation. Für adäquate Geschirrmengen und Töpfe empfiehlt sich genügend Schrankraum. Ein ausziehbarer Tisch und weitere Stühle schaffen Platz für Gäste.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eng verknüpft mit dem Thema Küche sind die Lagerkapazitäten. Gerade beim Kühlen stößt auch ein gut organisierter Haushalt rasch an seine Grenzen. Praktisch ist ein zusätzlicher Kühlschrank im Keller oder im Hauswirtschaftsraum, dessen Kühl- und Gefrierzonen sich flexibel regulieren lassen. Vorratsräume sollten so liegen, dass man die Einkäufe nicht allzu weit tragen muss. Bei der Planung des Stauraums sollte man außerdem bedenken, dass man sich nicht nur mit Lebensmitteln, sondern auch mit Drogerieartikeln, Büromaterial oder wichtigen Ersatzteilen bevorraten sollte. Ein Hauswirtschaftsraum, in dem geräuscharme Geräte diskret ihre Arbeit verrichten, ist wahrer Luxus, wenn alle zu Hause sind. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwischen drin und draußen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ein Plausch mit Nachbarn ist eine willkommene Abwechslung zur Online-Kommunikation im Homeoffice. Fenster zur Straßenseite sind kommunikativer als hohe Mauern. Niedrige Hecken, luftige Sträucher oder durchsichtige Zäune erlauben es, sich bei Bedarf im Garten auszutauschen. Wenn etwas kontaktlos angeliefert werden soll, ist ein Eingangsbereich mit Vordach und Gegensprechanlage ideal. Ein zusätzlicher Zugang durch die Garage oder ein Windfang können als Schleuse dienen. Das ist auch sinnvoll, damit Kleinkinder oder Haustiere nicht nach draußen laufen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für jüngere Kinder sind eine Sandkiste und Spielgeräte gut. Die Krönung des Wohlbefindens, ob mit oder ohne Kinder, ist ein eigener Pool – umso mehr, wenn es im Haus weitere Wellnessflächen, zum Beispiel Sauna und Fitnessraum, gibt. Ein kleiner Nutzgarten mit Kräutern, Obstbäumen oder Beerensträuchern bietet entspannende Beschäftigung: Etwas Selbstgezogenes gibt das Gefühl, auch in schwierigen Zeiten den Alltag selbst gestalten zu können.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gesundes Klima und frische Luft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Zusammenhang zwischen Gesundheit und frischer, unbelasteter Luft ist durch die Pandemie stärker ins Bewusstsein gerückt. Eine Lüftungsanlage sorgt für Frischluft und filtert Pollen und andere Feststoffe heraus. Für Allergiker ist das ein wichtiger Wohlfühlfaktor. Mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung wird die verbrauchte, feuchte Luft etwa alle zwei Stunden automatisch ausgetauscht. Dass man die Fenster in Häusern mit Lüftungsanlage nicht öffnen darf, stimmt übrigens nicht. Es ist nur weniger energieeffizient. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m8.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sicherheit in unsicheren Zeiten 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Smart-Home-Technologien tragen dazu bei, dass die Bewohner sich im Haus sicher fühlen. Sie sind mittlerweile gängig in hochwertigen Neubauten und tragen zum Werterhalt bei. Modernste Technik steuert Komponenten wie Beleuchtung, Heizung oder Türöffnung, überwacht das Haus und vertreibt Eindringlinge. Die Sicherheit der Bausubstanz und das Wohlergehen der Bewohner sind fester Bestandteil solcher Sicherheitskonzepte: Sensoren können Wasserschäden melden, vor Sturmschäden schützen und im Brandfall die Fluchtwege freimachen. In puncto Privatsphäre sollte man darauf achten, dass die Daten nur auf einem eigenen Server liegen und das Smart Home auch offline funktioniert. Gleichzeitig sollte die Technologie updatefähig sein, damit sie auch in späteren Lebensphasen die Wohnqualität unterstützt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fazit für zukunftssichere Hausbauprojekte: Wer flexibel leben und arbeiten möchte, stellt bei der Planung Multifunktionalität, Wohngesundheit und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt. Ob man sein zeitloses Lieblingshaus tatsächlich draußen im Grünen verwirklicht oder doch eher stadtnah, ist dann nämlich nur noch eine Frage der persönlichen Vorliebe.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2021 14:16:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/moderne-wohnkonzepte-von-luxhaus</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m1-e016de03.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/m1-e016de03.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Bernina Express</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-bernina-express</link>
      <description>Titelbild: © Rhätische Bahn Die höchste Bahnlinie der Alpen Wenn man auf eine Landkarte schaut, dann liegen zwischen Chur und Tirano eigentlich nur knapp einhundert Kilometer. Eigentlich! Denn in Wahrheit trifft man dort auf 55 Tunnels, 196 Brücken und Steigungen von bis zu 70 Promille.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Titelbild: © CHRISTOPH BENZ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die höchste Bahnlinie der Alpen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wenn man auf eine Landkarte schaut, dann liegen zwischen Chur und Tirano eigentlich nur knapp einhundert Kilometer. Eigentlich! Denn in Wahrheit trifft man dort auf 55 Tunnels, 196 Brücken und Steigungen von bis zu 70 Promille. Man fährt durch die drei Sprachregionen Graubündens. Über einzigartige Natur- und Kulturlandschaften. Und vorbei an gletscherbehangenen Felsriesen, so beeindruckend gigantisch, als seien sie einem Märchenfilm entsprungen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b1-a65a23a6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit 1973 fährt der Bernina Express nun schon als eigenständiger Zug einmal quer durch Graubünden. 2008 wurden die Streckenabschnitte Albulabahn und Berninabahn sogar als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet. Das gelang bisher nur drei Bahnstrecken – weltweit. Zu Recht: Die Passagen zwischen Thusis und Tirano sind bezüglich Bautechnik und Linienführung eine wahre Meisterleistung! Der Bernina Express zählt auch deswegen, neben dem Glacier Express, zu den touristischen Höhepunkten der Rhätischen Bahn. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Fahrt im Bernina Express beginnt in Chur, der Hauptstadt der ostschweizerischen Kantons Graubünden. Etwas mehr als 30.000 Menschen leben in dem beschaulichen Städtchen, das auf einer Höhe von lediglich 593 Metern liegt. Hier beginnt der Bernina Express gemächlich seine Reise, fährt ruhig den Rhein entlang und gewinnt so anfangs nur zögerlich an Höhe. Das ändert sich, wenn bei Bonaduz der Abzweig ins Hinterrheintal nach Süden führt und Thusis angesteuert wird. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b2-7b83ed70.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Noch ist die Bergkulisse zahm. Bewaldete Hügel, verschneite Täler im Winter und schön blühende Frühlingswiesen im Frühling bestimmten das Bild. Zeit, sich an den Zug zu gewöhnen. Denn der Bernina Express ist auch in dieser Hinsicht etwas ganz Besonderes: Erfrischende Getränke? Feine, regionale Snacks und eine rollende Minibar? Ganz selbstverständlich! Darfs ein Schluck Röteli im bequemen gepolsterten Sitz sein? Gemäß einer Legende, wurde früher das Pfeifsignal der Lokomotive als Bestellsignal für den Likör, das Feierabendgetränk auf der Alp Grüm verwendet. Pro Pfiff bereitete der Wirt ein Röteli für die fleißigen Mitarbeiter der Rhätischen Bahn vor. Heute nimmt das Bordpersonal die Bestellung auf – der Lokführer übernimmt den Rest!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Von Thusis aus klettern dann die elegant geführten Bahngleise durch Kehrtunnels und über Viadukte das Albulatal hoch in Richtung St. Moritz. Echte Pionierarbeit war das Anlegen dieser Strecke. Noch heute gehört die Schmalspurbahn zu einer der beeindruckendsten der Welt! Bereits 1898 begann der Bau mit der Terrassierung. Damals wurde die Linie noch für Dampflokomotiven und einzig für den Güterverkehr ausgebaut. Allerdings waren selbst die dampfenden Ungetüme damals noch nicht sonderlich leistungsstark, weshalb der Kurvenradius möglichst groß gehalten wurde. Um möglichst hohe Geschwindigkeiten erreichen zu können, wurde die maximale Steigung außerdem in diesem Bereich auf 35 Promille begrenzt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b3-a68ff246.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die enge Albulaschlucht ließ derart flache Steigungen aber nicht immer zu. Drum beschloss ein spitzfindiger Bauherr, sein Name war Friedrich Hennings, zahlreiche, kunstvoll verschlungene Bauwerke zu errichten. So gelang es ihm letztendlich zwischen Bergün und Preda, wo auf fünf Kilometer Luftlinie über 400 Meter Höhendifferenz zu überwinden waren, die Gleise in der vorgeschriebenen Steigung zu verlegen. Heute sind diese Wende- und Spiraltunnel, sowie mehrere Brücken, geschichtenerzählende Monumente. Schwer vorstellbar, wie damals, unter ständiger Gefahr von Lawinen und Steinschlag, derartige Bauwerke überhaupt erstellt werden konnten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor allem ist das schwer vorstellbar, weil der Bernina Express heute eine wahre Luxusreise für Genießer darstellt. Dampfender Güterverkehr? Fehlanzeige! Heute rollen moderne Freizeitwagons mit Panoramafenstern über die Gleise. Sie überbrücken dabei mehr als 1000 Höhenmeter, schlängeln sich geschickt durch die Täler, durch Tunnels, über Viadukte und Pässe. Sie fügen sich wunderbar in die Natur ein. Bis nach St. Moritz.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b4-069c2e8c.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Doch zuvor lohnt noch ein kleiner Abstecher! Wunderbares Wandergelände empfängt hier die Fahrgäste: Der Parc Ela, der schweizweit größte Naturpark rund um die Alpenpässe Albula, Julier und Septimer. Moore, Trockenwiesen und Bergseen warten darauf, entdeckt zu werden. Ein willkommener Kontrast: Jetzt darf man auch mal selbstständig die Natur erkunden! Kleines Schmankerl: Die Schweizer wählten 2007 den Palpuognasee zum «schönsten Flecken der Schweiz». Von Preda ist das Naturjuwel in einer knappen Stunde erwandert, lädt zum Dösen, Plantschen und Grillen ein, selbst wenn keine besonders warmen Temperaturen erwartet werden dürfen: Hier befindet man sich schon fast auf einer Höhe von beachtlichen 2000 Metern!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nicht weniger spektakulär ist der weitere Streckenabschnitt. Die Berninalinie zwischen St. Moritz, Valposchiavo und Tirano verbindet den Norden und den Süden Europas. 2253 Meter über dem Meeresspiegel befindet man sich beim Ospizio Bernina. Der Höhepunkt des Bernina Express. Direkt unter den Gletscherhängen des Piz Palü, am Ufer des Lago Bianco entlang, führen die Gleise durch eine traumhaft schöne, hochalpine Bergwelt. Zuvor kam schon der mächtige Morteratschgletscher ins Bild und wer aufgepasst hat, der erspäht sogar von hier den Biancograt, die Himmelsleiter. Die wohl schönste Firnschneide der Alpen, die makellos auf den Namensgeber dieses Zuges führt: Den Piz Bernina! Beeindruckende 4049 Meter hoch.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Railroad-Trip ist hier aber noch nicht zu Ende: Im Zick-Zack-Kurs geht es talwärts in Richtung Valposchiavo. Hier warten charmante Dörfer darauf erkundet zu werden. Noch eine Ehrenrunde auf den berühmten Kreisviadukt bei Brusio. Und schon ist man in Tirano, wo südländisches Flair und Palmen verdeutlichen: Die Alpen liegen dann hinter einem. Willkommen in Italien!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 12:58:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Slow Mountain</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/slow-mountain</link>
      <description>Die Schweiz ist nicht nur Käse- und Schokoladenland, die Schweiz ist auch Rekordhalter! Die längste Piste der Welt, die höchste Bergstation der Alpen, spektakuläre Seilbahnen, schneller, effizienter und moderner als irgendwo sonst. Das ist auch in Graubünden so. In ganz Graubünden? Nein!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Schweiz ist nicht nur Käse- und Schokoladenland, die Schweiz ist auch Rekordhalter! Die längste Piste der Welt, die höchste Bergstation der Alpen, spektakuläre Seilbahnen, schneller, effizienter und moderner als irgendwo sonst. Das ist auch in Graubünden so.
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           In ganz Graubünden? Nein! Ein von unbeugsamen Schweizern bevölkertes Dorf hört nicht auf, sich an früher zu erinnern und erweckt längst verlorengeglaubte Skierlebnisse zu neuem Leben.
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Davos ist heute nun wirklich kein Dorf mehr, richtig. Aus dem Bergbauerndorf wurde schon 1853 ein Luftkurort, kurz darauf die Wintersport-Destination der Alpen. Eislaufen, Rodeln – und natürlich Skifahren. An Weihnachten 1883 trafen die ersten Paar Telemark-Ski aus Norwegen in Davos ein. Fast 50 Jahre später wurde hier am Bolgen der weltweit erste Bügelskilift in Betrieb genommen, was den Stein erst so richtig ins Rollen brachte. Jahrzehntelang war Davos der Place to be. Jeder, der etwas von sich hielt, fuhr Ski. Und zwar nicht irgendwo, sondern auf den Pisten über Davos. Schatzalp/Strela, Brämabüel/Jakobshorn, Parsenn, Pischa, Rinerhorn und Madrisa. Im Jahr 2002 aber wurde der Liftbetrieb auf der Schatzalp eingestellt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sieben Jahre später wurde wiedereröffnet. Die Zeit war reif! Während anderswo die Lifte noch schneller fuhren, noch mehr Skifahrer in noch kürzerer Zeit transportierten, erweckte man die Schatzalp aus ihrem Schlaf und hatte urplötzlich ein Fossil entdeckt! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Europas erstes entschleunigtes Skigebiet! Mit Gemütlichkeit statt Adrenalinrausch. Mit Naturschnee, ganz ohne künstliche Beschneiung. Und mit langsam vor sich her zuckelndem Sessellift. Da fängt die Skisaison vielleicht etwas später an, oder hört früher auf, je nach Schneelage. Da braucht man auch mal etwas länger, bis man die Gipfelstation erreicht hat. Aber hier ist niemand hergekommen, um möglichst oft und schnell ins Tal hinabzubrettern. Hier ist man, um von früher zu träumen. Skifahren wie damals. Slow Mountain!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nostalgie der Extraklasse. Wer noch tiefer in die Materie eintauchen will, der begibt sich auf den Nostalgie-Run, im Skigebiet Parsenn in Davos‘ Norden. Seit mehr als 150 Jahren wird hier schon skigefahren. Die somit wohl älteste Abfahrtsroute überhaupt, führt auf Parsenn vom Weißfluhgipfel bis hinunter nach Küblis. Zwölf Kilometer Skigeschichte! Während der Befahrung passiert man insgesamt acht Informations-Posten und auch wenn man im Rausch des Skifahrens ist: Eine kurze Pause zum Lesen der Tafeln sollte man sich unbedingt nehmen. Danach schwingt man anders die Piste hinab, sieht die Welt mit anderen Augen. Und es fällt noch einfacher, sich in die längst vergangenen Wintertage zu träumen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine Studie der Davoser Skischule zeigte, dass Skischüler pro Unterrichtsstunde gerade mal sechs Minuten mit Skifahren verbrachten. Den Rest der Zeit benötigten sie für den Aufstieg zum Start. Man kann sich leicht vorstellen, was heute los wäre, wenn derart ineffizienter Unterricht angeboten würde. Die Studienergebnisse sind daher natürlich auch nicht aktuell, sondern wurden Ender der Zwanziger veröffentlicht. Eine Lösung, ließ nicht lange auf sich warten: Der Zürcher Ingenieur Ernst Gustav Constam, selbst passionierter Skifahrer, entwickelte eine Schleppseil-Anlage mit Förderseil. 1930 meldete Constam seine Erfindung beim Patentamt an. Am 24. Dezember 1934 wurde direkt bei Davos der Bolgenlift in Betrieb genommen. Einerbügel, 270 Meter lang, 60 Meter Höhendifferenz, mit einem 24 PS starken elektrischen Antrieb an der Talstation, fünf Zwischenstützen und einer Umlenkstation. Der erste Bügelskilift der Welt!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          70.000 Skifahrer nutzten in der ersten Saison den Lift, ein echter Erfolg! Schnell wurden die J-Bügel durch T-Bügel ersetzt, was die Personenzahl noch einmal verdoppelte. Heute dauert die Fahrt mit dem Klassiker lediglich zwei Minuten. Familien, Anfänger und Kinder fühlen sich hier wohl. Höher hinaus, geht’s aber auch: Über die Jschalp gelangt man schnell und einfach hinauf zum Gipfel des 2590 Meter hohen Jakobshorn. Fünf Berge in der Umgebung des einstigen Bauerndorfes wurden mittlerweile erschlossen. 300 Pistenkilometer. Topmodern und meist schon mehr als up to date.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die urige Hütte auf dem Strela Pass liegt trotzdem noch genau so da wie damals. Niedrig duckt sie sich unter dem Schiahorn, stellt seit Jahrzehnten Wind und Wetter und natürlich werden auch heute noch Gäste hier oben mit Suppen, hausgemachtem Apfelstrudel, handgerolltem Flammkuchen und Bündner Spezialitäten verwöhnt. Eben wie damals. Ein echtes Tor in die Vergangenheit, auf 2353 Metern. Hoch über Davos. Slow down!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 14:59:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Hotels-Schweiz,Links</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>PORTRAIT: ALL THE WAY ABT</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/portrait-all-the-way-abt</link>
      <description>Autos, Motorsport und Lifestyle – diesen Dreiklang verkörpert kaum einer so, wie Daniel Abt. Daniel – Teil der jungen Generation der Abt Familie – empfängt mich im Hauptsitz von Abt in Kempten.</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autos, Motorsport und Lifestyle – diesen Dreiklang verkörpert kaum einer so, wie Daniel Abt. Daniel – Teil der jungen Generation der Abt Familie – empfängt mich im Hauptsitz von Abt in Kempten. Hier – im stilvollen Ambiente und natürlich umringt von schnellen Autos – hat auch die Abt Lifestyle GmbH – das Unternehmen von Daniel – seine Büros. Die Nähe zum Familienunternehmen macht Sinn, Daniel macht allerdings seit jeher auch sein eigenes „Ding“. Dazu aber später mehr.
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/a1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zunächst geht es nämlich schlicht und ergreifend um den Werdegang des mittlerweile 28-Jährigen. „Als Teil einer Motorsportfamilie bin ich früh mit schnellen Autos und Rennstrecken in Berührung gekommen. Mit sechs Jahren saß ich das erste Mal in einem Kart, mit sieben Jahren hab ich mein erstes Kart-Rennen bestritten“, blickt Daniel Abt zurück. Seinem Vater Hans-Jürgen – ehemaliger Rennfahrer und Rennstallbesitzer – sei wichtig gewesen, dass er Spaß und Lust darauf gehabt habe. „Das hatte ich. Die Tragweite ist einem da natürlich noch nicht bewusst. Man plant keine Karriere, sondern fährt einfach Rennen. Oftmals ist man alleine unterwegs, der Mechaniker ist gleichzeitig auch der Aufpasser und einziger Begleiter. Und so tourt man als kleiner Kartfahrer jedes Wochenende zwischen Deutschland und Italien auf die Rennen. Ich war oft auf mich allein gestellt, dadurch wird man natürlich auch schneller erwachsen“, erzählt mir Daniel von den Anfängen im Kart.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dort durchläuft er bis im Alter von 14 Rennserie für Rennserie. Natürlich mit immer schnelleren Gefährten unter sich. „Mit 15 bin ich dann erstmals in einem echten Rennwagen gesessen. Damals in der Formel Sport. Das war dann auch ein Wendepunkt im Kopf. Wenn man auf den offiziellen, großen Rennstrecken fährt, komplette LKW-Kolonnen beim Rennen auffahren und man in einem Auto mit weit über 200 Km/h unterwegs ist, realisiert man die Dimensionen. Für mich war von da an klar, dass ich daraus eine Karriere machen will“, erzählt mir Daniel.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gesagt getan. Zwei Jahre Einsteigerserie führte im zweiten Jahr zum Titel. Im deutschen Formel-3-Cup wurde Abt dann Vizemeister und kam so über die Formel-3-Euroserie in die GP3, wo er erstmals auch Formel-1-Luft schnuppert. „Man fährt auf denselben Strecken wie die Formel 1, und als Vizemeister gab es hier dann auch erste Kontakte zu Formel-1-Teams. Das war ein rasanter Aufstieg, der dann allerdings auch bald einen Dämpfer bekam“, fährt er fort. In der GP2 (heute Formel 2) erlebt Abt nämlich zwei Horrorjahre und spürt, wie schnell man auch sprichwörtlich wieder weg vom Fenster ist. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/a2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sein Einstieg in die Formel E ist dann mehr Zufall. Die damals neue Rennserie suchte deutsche Teams und Fahrer – und kam so auf Vater Hans-Jürgen Abt und Daniel zu. „Die Firma Abt hat sich auch damals schon mit E-Mobilität beschäftigt. Das war dann für alle eine Chance auf etwas Neues. Trotz aller kritischer Stimmen war das Gefühl, Teil dieses ‚Start-Ups‘ zu sein, toll und hat unheimlich Spaß gemacht. Ich bin in den Innenstädten dieser Welt Autorennen gefahren, in einer Rennserie, die schnell viel Anerkennung erhielt und am Ende waren es sechs tolle Jahre“, so Abt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Daniel Abt ist aber nicht nur Rennfahrer, der übrigens nie offiziell zurückgetreten ist, sondern sich aktuell schlichtweg anderen Projekten widmet. Mit 28 Jahren auch verständlich, dass er sich die Türe zum aktiven Rennsport offenhält. Daniel Abt hat aber schon immer über den Tellerrand hinaus geblickt. Wollte nicht gefangen im Sport sein. Sein aktuelles Hauptbusiness – die Content-Produktions-Firma mit eigenem Youtube-Channel und sein Influencer-Dasein auf Social Media – verdankt Abt aber eher einem Zufall. „Ich wurde von einem bekannten Schauspieler darauf angesprochen, ob ich nicht mal Youtube probieren wolle. Ich habe mich dann etwas intensiver damit beschäftigt. Die Jungstars von heute finden auf Youtube statt. Am Flughafen habe ich dann einfach eine Kamera gekauft“, erzählt mir Daniel von den Anfängen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/a3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auf und neben der Rennstrecke dachten da wohl viele: „Jetzt spinnt er komplett.“ Abt dreht aber die ersten Videos, schneidet diese selbst, lernt immer mehr authentischer und lockerer zu sprechen. Aus keiner Reichweite wurden dann 10.000 Abonnenten. „Das habe ich natürlich gefeiert. Ich habe aber auch gemerkt, dass da viel mehr drin ist und auch, dass meine Kapazitäten begrenzt sind“, erklärt mir der Kemptener, der sich einen Mitarbeiter zur Unterstützung hinzuholte. Die Hartnäckigkeit, mit welcher Abt dann drangeblieben ist, finde ich faszinierend. Die ersten drei Jahre habe er nur drauf gezahlt. Dann seien große Marken auf den Channel aufmerksam geworden. „Es gab dann Situationen, dass mich Leute auf der Straße angesprochen haben und meinten: Hey, ich hab dein Video gesehen. Und eben nicht: ich hab ein Rennen von dir gesehen. Das hat mich natürlich weiter motiviert“, erzählt mir Daniel Abt. Heute umfasst sein Team vier Mitarbeiter, er hat eine eigene, kleine Bekleidungslinie herausgebracht und steht bei über 430.000 Abonnenten. Potenzial: noch ganz viel da. Ideen: sowieso. Dazu ist Abt Markenbotschafter u.a. von Cupra und Michelin. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sein eigenes Ding machen – das war Abt’s Ziel, das er jetzt schon deutlich über Soll erreicht hat. Gleichzeitig ist die Nähe zum väterlichen Unternehmen schon alleine räumlich gegeben und ich spüre auch keine totale Abneigung von Daniel, später hier mal noch aktiver Teil zu sein, um es mal so auszudrücken. Aktuell ist er aber zufrieden mit der Konstellation: „Ich will die Channels weiter ausbauen. Wir sind auch an weiteren, neuen Formaten dran. Ich bin happy, wie es läuft“, sagt er.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Formel-E-WM läuft übrigens aktuell im deutschen Fernsehen. Als SAT1-Experte und Co-Kommentator fungiert Daniel Abt. Auch das macht er auf seine eigene, coole und unnachahmliche Art.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           DAS IST DANIEL ABT
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 28 Jahre
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Jüngste Generation der Abt Familie
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Geschäfsführer Abt Lifestyle GmbH
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Ehemaliger Profi-Rennfahrer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Motorsport-Experte Formel E bei SAT1
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • INFLUENCER / Youtube-Channel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Eigene Bekleidungslinie
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.allthewayabt.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.allthewayabt.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.instagram.com/daniel_abt" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.instagram.com/daniel_abt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCBgGAiEQQjRNRaTNmHQ9SUw" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/channel/UCBgGAiEQQjRNRaTNmHQ9SUw
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/a3.jpg" length="61423" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 06 Apr 2021 15:12:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/a3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/a3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bissen fürs Gewissen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-bissen-fuers-gewissen</link>
      <description>Mit dem Klimafreundlichen Menü setzt die Zugspitz Region auf Regionalität: Das Konzept wird vor Ort gelebt – dafür gab es schon einen Michelin-Stern  Auf der einen Seite eine hohe Dichte an gepflegten Gaststätten und gemütlichen Hütten sowie gehobene Gastronomie.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mit dem Klimafreundlichen Menü setzt die Zugspitz Region auf Regionalität: Das Konzept wird vor Ort gelebt – dafür gab es schon einen Michelin-Stern 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1-e83bd3db.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der einen Seite eine hohe Dichte an gepflegten Gaststätten und gemütlichen Hütten sowie gehobene Gastronomie. Auf der anderen Seite Landwirte, Köche, Metzger, Bäcker, Lebensmittelproduzenten, die mit Leidenschaft und Qualitätsanspruch ihrem Handwerk nachgehen. Die Zutaten für das Klimafreundliche Menü waren in der Zugspitz Region schon immer vorhanden. Mit der Vernetzung von regionalen Erzeugern und lokalen Gastronomen hat man einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gemacht. Inzwischen gibt es viele Partner dieses Projekts: Sternekoch Andreas Hillejan ist einer von ihnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-f75cfe0a.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn er für seine feinen Kreationen den letzten Schliff sucht, geht Andreas Hillejan aus dem Marktrestaurant einfach zu seinem Nachbarn. Denn Udo Schönthaler von der Feinkostmanufaktur Marys Marmeladen versteht sich vortrefflich darauf, alles, was wild auf den Wiesen rund um Mittenwald wächst, zu veredeln: Bärlauch-Öl, Buchen- und Löwenzahn-Likör, Wildkirsch-Sirup und vieles mehr gehört zu seinem umfangreichen Repertoire. „In meine Küche lasse ich nur Rohware, die regional und nachhaltig, absolut frisch, geschmacksintensiv und von allerhöchster Qualität ist. Ich kenne alle Landwirte, Produzenten, Züchter und Inhaber der feinen Manufakturen persönlich, von denen ich die Zutaten für meine Karwendelküche beziehe“, erklärt Hillejan, der seit vielen Jahren ganz oben in der Liste der besten Gasthäuser im Falstaff steht und sich immer noch sehr über seinen Stern im Guide Michelin freut. Zudem zählt er laut Schlemmer Atlas zu den 50 besten Köchen in Deutschland.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g4-d234eef4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Regional, saisonal, nachhaltig: Diesem Credo folgen die beiden Männer schon lange – und sind somit als Partner für das Klimafreundliche Menü prädestiniert. Insgesamt 34 Produzenten und Gastgeber haben sich in der Zugspitz Region der Nachhaltigkeit und Verwendung von regionalen Produkten verschrieben. Davon arbeiten 20 in offiziellen Teams zusammen, durch die lokale Erzeuger wie Biobauern, Käser und Fischer mit Gaststätten aus der Region vernetzt werden. „Uns kam es auf kurze Lieferwege an“, betont Philipp Holz, Tourismusmanager der Zugspitz Region. So stammen alle Produkte oder Produzenten aus dem Landkreis oder der Nachbarschaft. „Damit schonen wir Natur sowie Klima und unterstützten gleichzeitig damit die traditionelle Landschaftskultur. Denn die zahlreichen Almflächen werden oft wie anno dazumal durch die Beweidung mit Vieh instandgehalten.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g3-92c0dd5c.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Andreas Hillejan schätzt an seiner Heimat genau diese hohe Lebensqualität in den Bergen. „Ich verwirkliche hier meinen Traum: Hier im bayerischen Mittenwald arbeite ich in einer wunderschönen Landschaft und das noch vor herrlichem Alpenpanorama.“ Mit dem Marktrestaurant in Mittenwald hat sich der gebürtiger Niederrheiner, der zuvor u. a. Küchenchef und Mitinhaber des Gourmet-Restaurants »Herzog von Burgund« in Neuss war, sein Ideal vom eigenen Restaurant erfüllt. Seit 2010 lassen sich hier Gäste und Einheimische seine ländlich-alpine Küche schmecken. Und weil er nicht der typische Sternekoch ist, gibt es außer dem gehobenen 5-Gänge-Gourmet-Menü auch bodenständigere Wirtshausküche, in der Speisekarte schlicht »Heimat« oder »wie bei Mutti« genannt: Bergbauernravioli mit Röstzwiebelsud und Almkäse oder Rehragout mit Steinchampignon und Gewürzbrotknödel zum Beispiel. Und wenn bei der Nachspeise dann der Fichtenspitzensirup besonders gut über die Zunge rollte, weiß man, dass der Chefkoch vorher mal wieder schnell bei seinem Nachbarn in der Feinkostmanufaktur nebenan vorbeigeschaut hat. Der kürzeste Lieferweg überhaupt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos zum Klimafreundlichen Menü, das unter dem Slogan »Gesund. Regional. Echt spitze!« läuft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           und seinen Partnern stehen online unter:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.zugspitz-region.de/kulinarik/klimafreundlichesmenue.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.zugspitz-region.de/kulinarik/klimafreundlichesmenue.html 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g5-614f4477.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g5-614f4477.jpg" length="71183" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 14:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-bissen-fuers-gewissen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weltsicht und Eigensinn</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/weltsicht-und-eigensinn</link>
      <description>Projekt Vitra Fast wie wild übereinander eingestürzte Bauklötze, so steht das Vitra Haus auf saftig grünem Rasen. Klare Kanten. Schlicht und einfach. Und trotzdem ein konzentriertes Chaos, das doch insgesamt sanfte Konfusion entfacht. Unweit dieses vierstöckigen Showrooms findet man das Vitra Design Museum.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Projekt Vitra
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fast wie wild übereinander eingestürzte Bauklötze, so steht das Vitra Haus auf saftig grünem Rasen. Klare Kanten. Schlicht und einfach. Und trotzdem ein konzentriertes Chaos, das doch insgesamt sanfte Konfusion entfacht. Unweit dieses vierstöckigen Showrooms findet man das Vitra Design Museum. Es zählt zu den führenden Designmuseen weltweit und beherbergt große Wechselausstellungen, aber auch andere Präsentationen, die einen aktuellen und oftmals experimentellen Ansatz verfolgen. Im Archiv des Vitra Design Museums werden die Sammlung des Eames Office sowie die Nachlässe bedeutender Designer wie Alexander Girard, Anton Lorenz, George Nelson aufbewahrt. Im Vitra Schaudepot dagegen, kann eine imposante Sammlung bestaunt werden. 7000 Möbelstücke, 1000 Leuchten. Das Depot stellt damit einen der wichtigsten Bestände des Möbeldesigns dar und zeigt, wie die anderen Bauwerke auch, was Vitra eigentlich ist. Kein Möbelstück, sondern eine – sind wir mal ehrlich – echt gute Idee!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w1-e706c06a.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vitra Campus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ja, das Schweizer Familienunternehmen entwickelt und baut Möbel. Aber damit ist es noch lange nicht getan. Der Vitra Campus im deutschen Weil am Rhein, nur einen Katzensprung von Basel entfernt, ist ein Architekturpark, der die Charakteristik des Unternehmens gut widerspiegelt. Die Eigenart, wild zusammengewürfelte Gebäudestrukturen in ein, irgendwie schräg homogenes Ganzes einfließen zu lassen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w2-4b2af403.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die früheren Produktionsgebäude fielen 1981 einem Brand zum Opfer. Startschuss für eine einmalige Entwicklung. Die Erschaffung eines Anziehungspunktes für Architekturliebhaber aus der ganzen Welt. Der legendäre Architekt Philip Johnson schrieb darüber: „Seit der Gründung der Weissenhofsiedlung in Stuttgart im Jahr 1927 wurden nirgends auf der Welt mehr Bauwerke von den herausragendsten Architekten der westlichen Hemisphäre errichtet“. In gewisser Weise ist der Campus ein desorganisiertes, vitales Kulturstück, das zeigt und anregt, was möglich ist. Was Sinn macht. Aber auch strenge Konsequenz ist allgegenwertig. Als Reaktion auf den Brand von 1981 richtete Vitra ein Feuerwehrgebäude ein. Architektin war niemand geringeres als die iranische Koryphäe Zaha Hadid. Das Bauwerk, ohne rechte Winkel, ganz ohne Farbe, kontrastiert mit den übrigen Gebäuden und wieder kommt man nicht umhin, über das Gesamtkonzept Vitra zu sinnieren. Währenddessen steht das Gebäude still vor einem, in Form und Gewalt einer erstarrten Explosion.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w3-6325d37a.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Zukunft der Arbeit 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vieles hat sich geändert in den letzten Monaten. Das Home-Office rutscht ins Wohnzimmer, hinter das Bett oder auf den Frühstückstisch. Öffentliche Räume dagegen werden zunehmend gemieden. Es entstand eine neue Normalität gemeinschaftlich genutzter Räume. Keine einfache Aufgabe, auch nicht für Vitra. Im Vitra Summit aber, wird sie angepackt, diskutiert und weitergedacht. Denn für Vitra ist es an der Zeit, über die Zukunft der Arbeitsumgebung und damit auch über die zukünftige Bedeutung von »zu Hause« nachzudenken. Mit dieser digitalen und kostenfreien Veranstaltung geht Vitra weit über das Möbel-Thema hinaus und regt einen digitalen Austausch an. Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, Expertenwissen und optimalen Methoden rund um die Zukunft gemeinsam genutzter Räume. Next step: future!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w4-2477c600.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Produkte, Möglichkeiten, Lösungen für die bevorstehende Fusion, stellt Vitra schon heute bereit, um der neuen Dynamik innerhalb der eigenen vier Wänden Herr zu werden. Der Produzent stellt schon seit über 40 Jahren Bürostühle her – und vergisst dabei nicht, auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Besser sitzen, besser Arbeiten. Der Leitfaden ist wieder klar und deutlich, das Ergebnis ist es allemal! Langes Sitzen kann gesundheitsgefährdend sein, ganz egal ob am Arbeitsplatz oder daheim. Weggefallene Arbeitswege, Pendlerbewegungen oder Reisetätigkeit führen zu langem Sitzen und wieder hilft Vitra. Mit klassischen und zeitgenössischen Möbeln, die sich elegant gestaltet im Büro ebenso gut einfügen wie im Wohnzimmer, der Essecke, oder auf der Terrasse. Vitra setzt die Kraft guten Designs ein, um die Qualität von Wohnräumen, Büros, aber auch von öffentlichen Einrichtungen nachhaltig zu verbessern.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mission Statement
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Frage ist also nicht warum, oder ob. Die Frage ist wie. Und die Antwort ist Vitra. Innovative Produkte sind zwar der Kern des Schweizer Unternehmens, doch die eigentliche Message ist klar: Wirklich inspirierende Wohn- und Arbeitsräume zu schaffen. Mit Hilfe von kreativen Designlösungen, technischem und konzeptionellem Knowhow und einem umfassenden Designer- und Architektenteam, dem pulsierenden Wesenskern Vitras. Autoren nennt man bei Vitra die Mitglieder dieses Zentrums. Da ist Tadao Ando, der japanische Architekt, der den Konferenzpavillon auf dem Vitra Campus entstehen ließ. Still, zurückgezogen, fast schon meditativ steht seit 1993 Tadaos erstes Gebäude außerhalb Japans. Álvaro Siza, bereits 1933 in Portugal geboren, realisierte er die Produktionshalle und die nach ihm benannte Álvaro-Siza-Promenade. Beide sind sie Pritzker-Architekturpreisträger, wie viele andere der Architektinnen und Architekten auch. Ergänzt werden, beziehungsweise wurden sie vom anfangs erwähnten Ehepaar Charles und Ray Eames. Dem Schweizer Stephan Hürlemann. Und vom Textildesigner Alexander Girard, dessen abstrakte Muster und Formen bis heute nicht an Aktualität verloren haben. Erst recht nicht für Vitra. Denn seit ein paar Jahren beschäftigt sich Vitra und das Vitra Design Museum mit der Aufarbeitung und Wiederbelebung von Alexander Girards Werk. Ein buntes Team aus aller Welt, von überall her, mit ein und derselben Idee.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Welche Grenzen Vitra sprengt, was Kunst, Kultur, Natur und die Verknüpfung all dessen bewirkt? Wer aus der verwobenen Unternehmensstruktur nicht schlau wird, der sollte sich auf den Rehberger-Weg machen. Er verknüpft über eine Länge von rund fünf Kilometern zwei Länder, zwei Gemeinden, zwei Kulturinstitutionen – die eine in Deutschland, die andere in der Schweiz. Die Wegweiser? Keine gelben Schildchen. Keine Landkarte und keine Markierung. Kunst und Design für den Wanderer, der sich letztendlich doch durch die 24 Objekte irgendwie orientieren kann. Und ist es nicht das, was Vitra macht? Einen roten Faden ziehen, über die Welt, die sich immer schneller zu drehen scheint? Mit Weltsicht und Eigensinn?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer | Bilder: Vitra
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w3-6325d37a.jpg" length="131329" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 14:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/weltsicht-und-eigensinn</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design,Links</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w3-6325d37a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>6 Gänge Gourmet-Menü by Claudio Parrinello</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/6-gaenge-gourmet-menue-by-claudio-parrinello</link>
      <description>Eine Allgäuer Hommage an Italien Der Kemptener Edelgastronom Claudio Parrinello hat sie alle schon bewirtet: Politiker, Stars und Sternchen. Der Italiener liebt seine Heimat – und er liebt das Allgäu. Dieses Zusammenspiel bringt er in einem außerordentlichen Menü auf den Tisch. DAS IST CLAUDIO PARRINELLO.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eine Allgäuer Hommage an Italien
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Kemptener Edelgastronom Claudio Parrinello hat sie alle schon bewirtet: Politiker, Stars und Sternchen. Der Italiener liebt seine Heimat – und er liebt das Allgäu. Dieses Zusammenspiel bringt er in einem außerordentlichen Menü auf den Tisch.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/c1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           DAS IST CLAUDIO PARRINELLO
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Italienische Küche auf höchstem Niveau, exklusives Ambiente und bester Service. Die Gastronomiebetriebe von Claudio Parrinello im Allgäu entsprechen höchsten Ansprüchen. Im italienischen Fine Dining La Strada im Herzen von Kempten im Allgäu verkörpern Claudio und sein Team genau das. Außergewöhnliche Weine in eleganter Atmosphäre mit italienischem Chic finden Sie nebenan in der Enoteca Vinum. Feiern können Sie in der Martini Suite bei edlem Club-Sound und besonderen Cocktail-Kreationen. Oder lassen Sie sich vom ARTE Catering Team bei Ihrem privaten oder geschäftlichen Event verwöhnen – ob bei Ihnen oder in einer der Locations. Wenn Sie auf der Suche nach einem perfekten Geschenk sind, werden Sie bei Claudios eigens kreierter Gourmet-Linie fündig.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehr dazu:
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.claudio-parrinello.de" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            www.claudio-parrinello.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/c2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gang I
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hirsch Tartar 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Brezen Panzanella I Walnussmayonaise I Parmesan-Sellerie Krokant
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/c3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gang II
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Graupen Risotto
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Bergkäse Fondue I Tempura-Zwiebeln I 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Parmaschinkenstaub I Buttermilch Espuma
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/c4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gang III
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schlutzkrapfen 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Steinpilz-Ricotta Füllung I Trüffel Sabayon
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/c5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gang IV 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Heu geräuchertes Allgäuer Rinderfilet 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Maronen-Kartoffel Mousse
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Glasierte Urkarotten I Enzian-Barolo Jus I Blattgold
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gang V
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Edel-Williamsbirne Sorbet
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/c7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gang VI
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bodensee Apfeltarte 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Alpen-Fior Di Latte Eis I Amaretto-Kaiserschmarrn Rolle
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           69,00 Euro pro Person
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/c4.jpg" length="11828" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 14:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/6-gaenge-gourmet-menue-by-claudio-parrinello</guid>
      <g-custom:tags type="string">Links,Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/c4.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/c4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geschmack ist eine Frage der Temperatur</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/geschmack-ist-eine-frage-der-temperatur</link>
      <description>Kühlen und Lagern – aber richtig: Mit CASO Design Eine Flasche Rotwein zu öffnen ist an sich kein Problem. Die Lagerung dagegen schon, denn Zimmertemperatur ist nicht gleich Zimmertemperatur.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kühlen und Lagern – aber richtig: Mit CASO Design
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine Flasche Rotwein zu öffnen ist an sich kein Problem. Die Lagerung dagegen schon, denn Zimmertemperatur ist nicht gleich Zimmertemperatur. Die einstige Empfehlung Rotwein bei eben dieser Temperatur zu genießen, war früher nicht einmal falsch, lag sie doch damals noch irgendwo zwischen 17 und 19°C. Heute dagegen sind Wohnräume durchgehend beheizt, üblicherweise auf etwa 21°C – zu warm für den edlen Roten. Auch die Flasche Bier aus dem Keller war einmal eine gute Idee. Dunkel und kühl war es ja da unten in den Gewölben unterm Haus. Aber auch hier: Die Kellerräume sind heute beheizt, beleuchtet und kaum mehr von den übrigen Wohnräumen zu unterscheiden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wohin also mit den Lieblingsgetränken?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Weinkenner legen großen Wert auf die richtige Lagerung ihrer Schätze. Nicht selten wird die Lagerung sogar gleich selbst übernommen – sicher ist sicher. Umgekehrt wäre es schlicht zu schade, einen guten Wein vor seinem idealen Reifezeitpunkt zu trinken, nur weil einem die richtige Lagerungsmöglichkeit fehlt. Die Frage ist also berechtigt, die Antwort dabei überraschend klar: CASO Design steht für hochwertigste Weintemperierer, die mit Qualität, modernster Technik und edlem Look punkten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Damit der Wein also längere Zeit unbeschadet und qualitätsfördernd in der Wohnung verweilen darf, ist heute einzig eine Steckdose vonnöten. Mit den CASO-Kühlern wird dabei auch gleich dem größten Feind des Weines entgegengetreten: Temperaturschwankungen! In den Kühlgeräten verlieren ihre Weine nicht mehr an Geschmack und auch das Aroma bleibt erhalten, was selbst in alten Kellern nicht immer ausgeschlossen werden kann. Staubige Flaschen, gelagert zwischen Zwiebeln oder anderen kräftigen Lebensmitteln, noch schlimmer in der Garage, nehmen nämlich auch durch den Kork unangenehme Aromen auf und verfälschen den Geschmack. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für den edlen Tropfen dürfte es also schon jetzt kaum eine bessere Lagerungsmöglichkeit geben als in einem Temperierer von CASO. Das hat sogar das österreichisches Wein- und Gourmetmagazin Falstaff erkannt und sogleich eine Falstaff Special-Edition ins Leben gerufen. Gemeinsam wurde Technik und Design vereint und die WineExclusive-Serie in vier verschiedenen Größen entwickelt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1-1970571d.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied zwischen guter und perfekter Lagerung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sicher, einen Weißen kann man auch mal eben in den Kühlschrank stellen. Und solange der Rotwein nicht gerade auf der Sonne in der Fensterbank brodeln muss, hat man schon die gröbsten Fehlerquellen ausgemerzt. Doch für wen Wein mehr als nur ein schmackhaftes Gläschen am Abend ist, für den sind Speisekammer und Kühlschrank keine gute Wahl. Denn zur wirklich perfekten Lagerung gehört noch viel mehr als nur die richtige Temperatur und geruchlose Umgebungsluft. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Weine mit Naturkork sollten zunächst einmal liegend gelagert werden. Andernfalls könnte der Kork austrocknen. In der Folge kann Luft in die Flasche eindringen und der Wein oxidiert. Auch die richtige Luftfeuchtigkeit spielt hierbei eine Rolle. Meist wird hier ein Wert zwischen 50% und 80% angestrebt, dabei behält der Kork seine ursprünglichen Eigenschaften und hält die Flasche auch über lange Zeit hin dicht verschlossen. Beide Kriterien erfüllen Weintemperierer von CASO-Design mit Leichtigkeit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer Punkt ist eine erschütterungsfreie Lagerung. Dazu gehört einerseits, dass der Wein natürlich nicht ständig aus seiner Ruhelage bewegt werden sollte. Hierfür verfügen die CASO-Weinkühler über kugelgelagerte Auszüge mit Holzlagerböden, die mit schicken Glasfronten gleichzeitig auch noch für einen echten Hingucker im Wohnraum sorgen. Wirklich perfekt aber gelingt die Lagerung auf den schwingungsreduzierten Schrankfüßen. Sie ermöglichen dem Wein eine absolute Ruhe, denn schon die kleinsten Erschütterungen können für Flocken im Wein verantwortlich sein. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Wein seit jeher in farbigen Flaschen abgefüllt wird hat übrigens einen Grund: Sonnenlicht, genauer die UV-Strahlung, beschleunigt den Reifeprozess oft ungünstig. Gut, dass in den Weinklimaschränken von CASO diese Gefahr nicht besteht, auch wenn die großzügigen Glasfronten die Geräte erst zum Schmuckstück werden lassen. Denn was wie einfaches Klarglas aussieht, ist in Wirklichkeit 3-lagiges Isolier-Sicherungsglas mit integriertem UV-Filter. Für optimalen Aromaschutz ihrer Weine! Die schicke Innenraumbeleuchtung der Lagerschränke übrigens schadet dem Wein dagegen nicht. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Altes Know-How und neue High-End-Lösungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Flaschen liegend lagern, kühl und geschützt vor UV-Strahlung, das sind nun wahrlich keine neuen Erkenntnisse. Schon die Römer versenkten ihre weingefüllten Tonamphoren im kühlen und schattigen Erdreich. Und auch Goethe wusste, dass das Leben zu kurz ist, um schlechten Wein zu trinken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Heute kombinieren die Produkte von CASO dieses Wissen mit neuester Technik. Eine heute gängige Kombination sind Kühlgeräte mit unterschiedlichen Temperaturzonen– natürlich separat regulierbar. Sparsamer Verbrauch durch hervorragende thermische Isolierung ist obligat. Spannend werden erst technische Highlights wie integrierte Wi-Fi Module, App-Steuerung und Sensor-Touch-Bedienung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So ist es kein Wunder, dass CASO mittlerweile die unterschiedlichsten Lifestyle-Kühlprodukte anbietet. Kleine wie große Weinklimaschränke oder zum Beispiel ein Lounge-Tisch mit coolen Extrafeatures und modernem Look: Der Sound&amp;amp;Cool ist Soundbar, Getränkekühler und Tisch in einem. 60 Watt Sound und insgesamt 130 Liter Kühlraumvolumen. Und, eben typisch CASO: Das Möbelstück verfügt über ein LED Touch-Display und sogar eine Bluetooth-Schnittstelle. Fehlt eigentlich nur noch das wohltemperierte Glas Wein auf seiner hochwertigen, schwarzen Glaober-
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          fläche. Zum Wohle!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-036417a7.jpg" length="31949" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/geschmack-ist-eine-frage-der-temperatur</guid>
      <g-custom:tags type="string">Interieur-Design,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-036417a7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-036417a7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilientrends im Alpenraum</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/immobilientrends-im-alpenraum</link>
      <description>ALPSTYLE im Gespräch mit Sebastian Maurus Hochwertiges Wohnen und der Alpenraum bilden eine untrennbare Symbiose. Eine Symbiose, welche sich Eigentümer aber selbstverständlich auch teuer bezahlen lassen. Im Gespräch mit Sebastian Maurus, Geschäftsführer der Immodocs GmbH in Kempten, haben wir den Immobilienmarkt von Süddeutschland bis nach Südtirol mal etwas genauer beleuchtet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE im Gespräch mit Sebastian Maurus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2021/01/DSC06865.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hochwertiges Wohnen und der Alpenraum bilden eine untrennbare Symbiose. Eine Symbiose, welche sich Eigentümer aber selbstverständlich auch teuer bezahlen lassen. Im Gespräch mit Sebastian Maurus, Geschäftsführer der Immodocs GmbH in Kempten, haben wir den Immobilienmarkt von Süddeutschland bis nach Südtirol mal etwas genauer beleuchtet. Unser Experte gewährt uns dabei spannende Einblicke. Damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben: Die Immodocs GmbH ist auf die Projektierung, Vermietung und den Verkauf von gewerblich und wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien spezialisiert. Das Leistungsspektrum der Immodocs GmbH umfasst unter anderem auch den Neubau von Eigentumswohnungen im gehobenen Standard bis zum Luxus-Segment. Sebastian Maurus wird uns künftig des Öfteren als „ALPSTYLE-Expert“ zur Verfügung stehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/i2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE: Wie lässt sich die Immobiliensituation im Alpenraum allgemein beschreiben?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Maurus: Der Alpenraum ist seit jeher eine gefragte Region bei den Menschen. Natürlich kommt es etwas darauf an, welche Regionen wir zum Alpenraum hinzuzählen möchten. Im weiteren Umfeld würde ich die acht Alpenstaaten benennen, während wir uns in diesem Gespräch wohl mehr auf die Gebiete Süddeutschland, Österreich, Südtirol und die Schweiz beschränken werden – respektive die Regionen, die die Alpenkette unmittelbar umfassen. Wie gemein bekannt ist, boomt der Immobilienmarkt seit Jahren – insbesondere in vorgenannten Regionen war hier keine Ausnahme zu erkennen – ganz im Gegenteil. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE: Wo liegen die absoluten „Immobilien-Hot-Spots“?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Maurus: Gemessen an erzielten Quadratmeterpreisen, die bis zu einem gewissen Punkt auch die Nachfrage der Käufer indizieren, sind mit beträchtlichen Abstand die Regionen St. Moritz und Gstaad in der Schweiz zu benennen, die auch international als absolute Hot-Spots gelten – mit Quadratmeterpreisen um 14.500 EUR bei durchschnittlich 450m² Nettowohnfläche selbstredend. Interessant ist jedoch, dass sich die Preise seit Jahren auf nur leicht ansteigendem Niveau bewegen. Kitzbühel, Ischgl, Courchevel oder Sankt Anton beweisen sich ebenso konstant als absolute Hot-Spots mit internationalem Andrang. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/i3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE: Gibt es „Geheimtipps“ oder erschwingliche Feriendomizile? Einfach gefragt: wo würden Sie eine Immobilie kaufen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Maurus: Wirkliche Geheimtipps gibt es kaum noch. Sobald wir uns nahe den entsprechenden Skigebieten bzw. begehrten Ferienregionen bewegen, wird der Markt immer heißer. Am Ende muss jeder Suchende selbst abwägen, wie viel Maß an Exklusivität um welchen entsprechenden Preis erwünscht ist. Allerdings denke ich, dass die Jungfernregion in der Schweiz, das wieder entdeckte Val D’Isere und allen voran Kitzbühel ihr Wertsteigerungspotential noch lange nicht voll ausgereizt haben. Die Preise in Kitzbühel sind im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um über zehn Prozentpunkte gestiegen. Dabei war es mitnichten der Fall, dass die Immobilien in Kitzbühel 2018 und 2019 Schnäppchencharakter innehielten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE: Hat Corona zu einem Abflachen des Marktes geführt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Maurus: Zu Zeiten des vollständigen Lockdowns haben sich natürlich vielerlei Prozesse verlangsamt und es sind dieses Jahr allein deshalb deutlich weniger Verkaufsabschlüsse zu verzeichnen. Insgesamt sind auch die mittel- bis langfristigen Folgen der Corona-Krise derzeit noch etwas schwer abzuschätzen. Die qualifizierte Nachfrage im Hochpreissegment hat sich ebenfalls ein Stück weit verringert. Von unserer Warte aus ist das aber nur eine temporäre Erscheinung – denn der jeweilige inländische Tourismus hat deutlich zugenommen. Wenn wir beispielsweise vom Allgäuer Raum sprechen, könnten die Preise kurz- bis mittelfristig wieder merklich ansteigen, da diese Regionen nun auch von Menschen entdeckt wurden, die vor Covid-19 nicht unbedingt ins Allgäu gereist wären.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/i4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ALPSTYLE: Wie sieht Ihre „Zukunftsprognose“ aus – werden die Preise weiter steigen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Maurus: Ein Blick in die Glaskugel ist stets mit Vorsicht zu genießen. Dennoch erwarten wir, dass die Preise zunächst konstant bleiben werden, mit leichtem Aufwärtstrend. Die Nachfrage ist nach wie vor gewaltig, die Zinsen weiterhin historisch niedrig. Am Ende heißt es aber abwarten, welche weltwirtschaftlichen Folgen auf uns zukommen und wie sich die Unternehmen aus der Krise heraus entwickeln werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Interview: Marcel Reiser
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/i1.jpg" length="114135" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 14:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/immobilientrends-im-alpenraum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben,Links</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/i1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/i1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Holz &amp; Glas</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/holz-glas</link>
      <description>Ein Fachwerkhaus als Investition für die Zukunft Viel Tageslicht. Natürliche Baustoffe und eine positive Energiebilanz. Die Wünsche der Bauherren gehen heute oft in ähnliche Richtungen. Doch das alles unter ein Dach zu packen, dazu auch noch so stilvoll und perfekt durchdacht, das ist schon eine bemerkenswerte Leistung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Fachwerkhaus als Investition für die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Viel Tageslicht. Natürliche Baustoffe und eine positive Energiebilanz. Die Wünsche der Bauherren gehen heute oft in ähnliche Richtungen. Doch das alles unter ein Dach zu packen, dazu auch noch so stilvoll und perfekt durchdacht, das ist schon eine bemerkenswerte Leistung. Zwei Bauherren gelang gemeinsam mit HUF HAUS aber genau das: Ein Energiebündel aus Holz und Glas.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Intelligente Systeme und Kaiserwalddielen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Bauherren Dunja und Thomas sind nun wirklich keine Anfänger, wenn es ums Bauen und Renovieren geht. Schon vor dem Bau des Energiebündels renovierten die beiden ein Einfamilienhaus, nahmen aufwändige Veränderungen vor. Da durfte sogar die sechsjährige Tochter Paula mit anpacken. Einige Jahre später aber stand der Beschluss fest: Mehr Grün. Mehr Ökologie. Und mehr Komfort – das muss möglich sein! Mit den Experten von HUF HAUS sammelten die Drei erste Ideen, tüftelten und planten und realisierten so ihren ganz eigenen Traum vom Eigenheim. Hierfür wurden keine alten Konzepte aus der Schublade gezogen, sondern feinfühlig die Wünsche und Vorstellungen der Bauherren umgesetzt.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Resultat kann sich sehen lassen! Ein harmonischer Kontrast – ja, so etwas gibt es – zwischen den ursprünglichen Naturbaustoffen und Hightech-Elementen. Bodentiefe Verglasungen geben dem gesamten Gebäude einen modernen Touch, ermöglichen aber zeitgleich einen ungetrübten, freien Blick in die grüne Natur. Allein durch die Kraft der Sonne, der wohl reinsten Energiequelle überhaupt, bewegt sich das Auto der Familie. Und die edlen, breiten und ganz besonders langen Eichendielen geben den Wohnräumen nicht nur einen angenehm ländlichen Look, sondern werden auch durch ein intelligentes Heizsystem beheizt. Urig und clever, das smarte Landhaus.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Durchdachtes Raumkonzept und luftige Atmosphäre
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Grundgedanke ist also im Haus allgegenwertig. Regelrecht spürbar. Dafür sind aber nicht nur technische Raffinessen verantwortlich, sondern auch ein liebevoll ausgetüfteltes Schema. Viel Platz, gut organisierter Stauraum, der Technikraum, der praktischerweise gleich als Hauswirtschaftsraum mitgenutzt werden kann. Ein großes, helles Wellnessbadezimmer im Obergeschoss fügt sich perfekt an das Elternschlafzimmer. Eine begehbare Ankleide mit Einbauschränken und einer „Insel“ zum Kofferpacken. Die angrenzende Galerie, die ein Gefühl der Leichtigkeit schafft. Hier ist auch Platz für Thomas Leidenschaft, die Musik, das Saxophon. Das alles sieht nicht nur chic aus, sondern hat auch noch eine wunderbare Akustik und einen reichen Klang, weiß Thomas zu berichten. Übrigens ist Hausplanung und Gestaltung nicht nur Erwachsenenangelegenheit. Auch Tochter Paula fühlt sich im Haus wohl, was sicherlich daran liegt, dass sie ihr Kinderzimmer im Obergeschoss selbst planen und entwerfen durfte!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Erdgeschoss punktet durch einen ähnlich lockeren, aber auch praktischen Stil. Besonders im Eingangsbereich mit integrierter Garderobe. Sie wird rückseitig als TV-Wand im Wohnzimmer genutzt und kann sogar die Elektrounterverteilung in ihren Tiefen verschwinden lassen. Das Meisterstück stammt aus der Möbelmanufaktur StilART, einem Unternehmen der HUF Firmengruppe. „Bei der Möbelplanung haben wir uns voll und ganz auf StilART verlassen, da wir unseren Qualitätsanspruch von der Konstruktion bis ins Innere konsequent weiterführen wollten, ohne Passleisten oder unschöne Fugen. Denn die perfekte Integration von Möbeln in die Fachwerkkonstruktion erfordert ein hohes Maß an Know-how und präzisen Fertigungsdetails. Das ist für die Fachplaner aus Oberpleis selbstverständlich“, erzählt Dunja und freut sich, dass Küche und Essplatz im neuen Zuhause zu einem geselligen und kommunikativen Ort verschmolzen sind. Diese unterschiedlichen Raumzonen werden von den schon erwähnten Kaiserwalddielen zusammengehalten. Selbst die Treppe ins Obergeschoss strahlt den warmen Look des Holzes effektiv aus.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Smarthome – stilvoll und elegant
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der klimafreundliche Traum vom Wohnen, für die dreiköpfige Familie ist er wahr geworden. Doch das alles will auch organisiert und gesteuert werden. Alle gängigen Zentralbefehle lassen sich dabei mühelos über Tablet, Smartphone oder Touchpanel ansteuern. Automatisierungen fördern den Wohnkomfort noch weiter. Einzig in Paulas Zimmer griffen die Bauherren in das flexible System und änderten das Programm leicht ab. „Die zentralen Funktionen für Licht oder Jalousien beziehen sich auf alle Räume im Haus, ausgenommen das Kinderzimmer. Wenn Paula noch schläft oder mit Freunden spielt, soll nicht plötzlich das Licht ausgehen oder die Jalousien nach oben fahren. Sie kann ihre eigene Welt selbst über Schalter steuern, das halten wir für sinnvoller“, berichtet das Ehepaar. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So genießen die stolzen Eigenheimbesitzer nun ihr lichtdurchflutetes Großraumbad, tanken ihren Wagen mit der Energie vom Dach und freuen sich über weite Blicke in die Natur, ins Grüne. Sie selbst nutzen dabei am liebsten die Farbwechselfunktion der LED-Lichter. Sie sind unsichtbar in die Verkofferungsblenden eingelassen. „Je nach Anlass, oftmals ist das ein Fußballspiel, ändern wir die Farben ab. So leuchtet das Haus dann mal in grün, gelb, blau oder lila. Im Zusammenspiel mit der transparenten Architektur ergibt das ein wundervolles Bild, besonders in der Abenddämmerung“, fasst Dunja zusammen. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und auch Bauherr Thomas weiß das neue Zuhause mit Weitblick in wenigen Worten zu beschreiben: „Jetzt ist es eben noch schöner!“
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Text: Benni Sauer
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2021 14:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/holz-glas</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>TIROL: Das Herz der Alpen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/tirol-das-herz-der-alpen</link>
      <description>Majestätische Berggipfel, der goldene Wanderherbst und schneereiche Winter. Tirol steht seit jeher für ein intensives Alpenerlebnis. Für Genuss auf höchstem Niveau, sowie für ein aktives Lebensgefühl in und mit der Natur. So wie es eben nur in Tirol spürbar ist. Im Herzen der Alpen. (Titelbild: © GRAFIKZLOEBL)</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Majestätische Berggipfel, der goldene Wanderherbst und schneereiche Winter. Tirol steht seit jeher für ein intensives Alpenerlebnis. Für Genuss auf höchstem Niveau, sowie für ein aktives Lebensgefühl in und mit der Natur. So wie es eben nur in Tirol spürbar ist. Im Herzen der Alpen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          (Titelbild: © GRAFIKZLOEBL)
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Genuss vom Berg
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das Paznauntal im Südosten Tirols. Berühmt durch den Wintersport-Hotspot Ischgl. Geliebt und geschätzt aber auch wegen seiner archaischen Einsamkeit, der Ruhe und dem Frieden abseits der Pisten, weit weg von Trubel und Seilbahnen. Irgendwo zwischendrin, da hat Herman Huber seit mehr als 20 Jahren nichts als Käse im Kopf.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im Tal führt der Gastronom in zweiter Generation und dazu auch noch sehr erfolgreich die sechs Huber Hotels. Allesamt liegen sie in der Bergwelt Westtirols. Auf luxuriösem Niveau, mit perfekter Kulinarik und charmantem, alpinem Ambiente. In Galtür ist der umtriebige Hotelier sogar Chefkoch im Hotel Almhof, wo er mit dem wachsenden Qualitätsanspruch der Verbraucher konform geht und kurzerhand den Käse für seine Gäste selbst produziert. Der leidenschaftliche Käsemeister betreibt eine Alpe – die Alpe Faulbrunnalm gemeinsam mit seinen Söhnen Patrick und Phillipp auf über 1700 Metern, hoch über Galtür. Wo aus acht bis dreizehn Litern Milch ein Kilogramm Hart-, Schnitt, Weich- und sogar Ziegenkäse hergestellt wird.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Stall ist im Laufe der Jahre auf 30 Milchkühe angewachsen. Frische Kräuter und Gräser stehen hier auf dem Speiseplan, sie wachsen in der natürlichen Umgebung und selbst im langen Winter, den die Kühe in den Stallungen im Tal verbringen, werden sie mit dem Heu der Almwiesen gefüttert. Das verleiht ihrer Milch einen einzigartigen Geschmack. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/t4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit seinem Käse räumt Hermann Huber sogar regelmäßig Preise und Auszeichnungen ab. Bei internationalen Wettbewerben gewonnene Gold-, Silber,- und Bronzemedaillen zieren seine Käserei und als Initiator der Genussregion Paznaun weiß Huber ganz besonders, was Gäste in der Region erwarten. Die Verschmelzung von sanftem Tourismus und naturverbundener Landwirtschaft. Qualitativ hochwertigste Erzeugnisse. Und den leckeren Geschmack des Paznauntals. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Noch uriger geht’s im Virgental zu. Hier im Nationalpark Hohe Tauern verwöhnt Anni Gsaller ihre Gäste ausschließlich mit Produkten aus eigener Herstellung. Und das auf beeindruckenden 1946 Metern! Irgendwo zwischen dem Großglockner, höchstem Berg Österreichs, und dem Großvenediger, schmiegt sich ihre unscheinbare Hütte an den Südhang – die Gottschaunalm. Speck, Butter, Krapfen, Käse, Joghurt, selbst gemachte Säfte sowie Buttermilch können die Gäste in einfachen 90 Minuten erwandern. Selbst Kinder meistern den Anstieg ohne Schwierigkeiten und genießen nach den bewältigten Höhenmetern nicht nur allerlei Tiroler Leckereien und ein echtes Almleben, sondern auch ein grandioses Panorama.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/t3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bergmomente
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tirol lebt aber nicht nur vom archaischen, harten Leben am Berg, von sonnenverbrannten Holzhütten und Alpenromantik. Tirol schafft den Spagat zwischen Althergebrachtem und luxuriösem Lifestyle, ganz ohne dabei den Bogen zu überspannen. Erwähnenswert sind hier die Haubenrestaurants, die ganz oben mitspielen – weit über der 2.000-Meter-Marke. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kuhfelle, Holz und Glas verschmelzen im Alpenhaus bei Ischgl zu einem harmonischen und stilvollen Ambiente. Das offene Feuer im Kamin und die wunderschöne Bergkulisse vor den Panoramafenstern laden zum Verweilen, zum Träumen ein. Wer möchte, tritt noch dem VIP-Club bei, verleiht seinem Winteraufenthalt damit die Extrabrise Luxus. Noble Servicedienstleistungen verwöhnen die Mitglieder: Nie wieder in der Schlange stehen. Brandneue Skimodelle testen – als erstes, vor allen anderen. Und Top-Event miterleben, natürlich von der VIP-Lounge aus. Mitglieder wie Paris Hilton, Nicole Scherzinger und Dieter Bohlen zeigen gut, was in Tirol mit VIP gemeint ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/t5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aber auch um Ischgl herum lassen sich besondere Bergmomente erleben. Beispielsweise im modernen Bau, der »größten Schuhschachtel der Alpen«: in Addis Abeba(r). Inmitten des Galtürer Skigebietes sticht das kantige Gebäude deutlich heraus. Oder in der romantischen Skybar des Restaurants Gratli in See. Im kristallförmigen Glasbau schmecken warme Germknödel mit Vanillesoße oder das Tiroler Bauerngröstl noch besser. Ob es am grandiosen Ausblick liegt, weit in das Paznauntal hinein und sogar noch darüber hinaus?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das etwas andere Hüttenfeeling kann man auf der Umbrüggler Alm nördlich von Innsbruck erleben. Sie liegt, einfach zu erreichen, auf etwas über 1100 Metern in der Nordkette. Das ist nicht wirklich hoch, reicht aber aus, um einen grandiosen Blick über die Hauptstadt Tirols zu werfen. Ihr Inneres besticht durch ihr avantgardistisches Design, das trotzdem Gemütlichkeit ausstrahlt. Da ist er wieder, der Kontrast Tirols. Berghütte 2.0!
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/t7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im oberen Inntal, hoch über Fiss, da lässt sich sogar der ultimative Bergmoment erleben. Ja-sagen auf 2600 Metern? Kein Problem: Im Crystal Cube. Einem schräg in die Luft ragenden, postmodernen und komplett verspiegelte Glaswürfel. Dem wohl außergewöhnlichsten Standesamt weit und breit. Hoch über den Wolken, ist der Würfel aber auch die Gourmet-Adresse für alle Feinschmecker in Serfaus-Fiss-Ladis. Variantenreiches Fingerfood, Austern, Tartar vom Fisser Grauvieh und Champagner – 360-Grad-Rundumblick inklusive. In ganz privater Atmosphäre. Nur die Reservierung sollte man nicht vergessen: Im Luxus-Glaswürfel finden lediglich acht Personen Platz. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/t8.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bergleben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Derartig ausgefallene Locations gibt es in Tirol viele zu entdecken. Doch was genau steckt eigentlich hinter den leckeren Köstlichkeiten, der modernen Architektur und hinter den extravaganten Feriendomizilen? Woher kommt das alles? Wo schlägt das Herz der Alpen wirklich?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um diese Frage zu beantworten, eignet sich die kalte Jahreszeit besonders gut. Tirols Kontraste werden dann besonders deutlich und kaum woanderes sind sie so kristallklar zu sehen wie in Osttirol. Einstiger Werbeslogan eines besonders stillen Bergtales: „Kommen Sie zu uns, wir haben nichts!“ Und genau in diesem Nichts, schnürt Franz Senfter lediglich einige Meter Schnur um einen Holzrahmen, so, wie es schon vor hunderten von Jahren gemacht wurde. Das Ergebnis sind echte Villgrater Schneereifen – Schneeschuhe! Auf ihnen lässt sich die Winterwelt der Alpen auf ganz besonders achtsame Weise erleben. Die wohl authentischste und älteste Fortbewegungsart im Schnee, das Schneeschuhwandern, kommt mehr und mehr in Mode. Doch erst dank Senfters Handarbeit wird das Erlebnis zur Zeitreise, zurück zu den Ursprüngen des Berglebens.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/t9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine Familie, die genau weiß, wo das Herz Tirols schlägt, lebt und arbeitet ebenfalls im Villgratental. Genauer am Lahnberg, auf 1500 Metern: Die Familie Schett. Immer im Einklang mit dem alpinen Naturraum und seiner gesamten Wertschöpfungskette. Seit sage und schreibe 600 Jahren. Auch Josef Schett wuchs zwischen den ruhigen Bergspitzen und steilen Hängen des Tales auf, seine Verbundenheit zur Heimat ließ ihn bleiben und weckte das Interesse für ein beinahe ausgestorbenes Handwerk mit ursprünglichen Produktionsprozessen. Er übernahm den elterlichen Bergbauernhof und stellte damit den Betrieb auf Schafzucht um. Er vermarktet Lammfleisch und Schafmilchprodukte an die gehobene Gastronomie, legte die Weichen für die erfolgreiche Wollverarbeitung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So entstand die Marke Villgrater Natur. Das Beste aus Wolle. Das Beste aus der Natur. Die gewonnene Wolle wandert in Kissen und Decken, auf Wunsch sogar mit Zirbenholzspänen, deren Duft und ätherische Öle schlaffördernde Eigenschaften besitzen. Von der Wollfaser bis zur fertigen Decke oder Matratze stecken in allen Produkten viel Sorgfalt und Handarbeit. Und auch wenn aus dem traditionellen Handwerksbetrieb heute eine moderne Wollverarbeitung wurde, so sind die Ursprünge des Produktes, der Marke und deren Philosophie deutlich spürbar. Auf der Haut, im eigenen, kuschelig weichen Bett. Aber auch bei einer geführten Betriebsbesichtigung. Ein Ausflug ins Villgratental ist wie eine Reise in eine ursprüngliche, unverfälschte Welt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/t10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und bei Hermann Huber, dem Käsespezialisten aus dem Paznaun? Bei ihm bündeln sich all die verschiedenen Kontraste Tirols besonders eindrücklich. Die prächtigen Huber Hotels, mit ihren Luxus- und Wellnessangeboten. Das ehrliche und ursprüngliche Landleben auf der Alm, mit anstrengender, aber erfüllender Handarbeit. Und der Geschmack, der Genuss, seiner prämierten Käsesorten. Da ist es, das Tiroler Herz. Tief in Herrmann Huber schlägt es. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 14:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/tirol-das-herz-der-alpen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Österreich</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ALPSTYLE zu Tisch mit… Simon Schlachter</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zu-tisch-mit-simon-schlachter</link>
      <description>vom Restaurant PAVO in Pfronten. Wenn es nach Simon Schlachter (28) ginge, sollten in Gourmetrestaurants viel häufiger Teller getauscht und mit den Fingern gegessen werden. Warum? Weil der Sternekoch vom Falkenstein eine herzliche Tischkultur schätzt, die Menschen verbindet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           vom Restaurant PAVO in Pfronten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn es nach Simon Schlachter (28) ginge, sollten in Gourmetrestaurants viel häufiger Teller getauscht und mit den Fingern gegessen werden. Warum? Weil der Sternekoch vom Falkenstein eine herzliche Tischkultur schätzt, die Menschen verbindet. Eine Vision, die der Allgäuer vor rund einem Jahr mit dem Restaurant PAVO umgesetzt hat – köstliche Kreationen aus der Sterneküche zum Probieren, Teilen und Tauschen. Wir wollten von Simon wissen, was ein Spitzenkoch eigentlich daheim kredenzt, wenn die Schwiegermama zu Besuch kommt. Herausgekommen ist ein wunderbares Gespräch über zu zaghaft würzende Schwestern, die Bedeutung des Thermomix in Gourmetküchen und warum die schönsten Komplimente manchmal von Veganern kommen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/z1-427d3896.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lieber Simon, der blaue Pfau scheint Glück zu bringen. Das PAVO (Anm. d. Red.: Pavo ist die lateinische Bezeichnung für den blauen, asiatischen Pfau – das Lieblingstier von König Ludwig II.) hat nicht einmal seinen ersten Geburtstag gefeiert und schon gab’s den ersten Stern. „Bayerns jüngster Sternekoch“ titelten nun die Zeitungen. Ist das nicht ein wahnsinnig gutes Gefühl?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Absolut, das macht natürlich stolz. Aber dafür bin ich als Koch nicht allein verantwortlich. Bei einer solchen Auszeichnung geht es nie bloß um den kulinarischen Aspekt, sondern um das große Ganze. Dafür brauchst du ein sehr gutes Team, denn das Gesamtkonzept muss stimmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Du warst vorher bereits Küchenchef im familieneigenen Burghotel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Falkenstein. Warum noch das PAVO on top?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Küche und Team sind in beiden Restaurants gleich; lediglich das Konzept ist ein völlig anderes. Mich reizte lange die Idee, etwas ganz Neues zu konzipieren, das es in dieser Form und in Kombination mit einem Gourmetrestaurant hier in der Region noch nicht gibt. Quasi eine Gourmetküche mit Sharing-Charakter. Ich mag es, wenn der Restaurantbesuch etwas Ungezwungenes, Gemütliches hat. Das erreicht man zum Beispiel, indem man die Speisen alle in die Mitte des Tisches stellt, damit jeder probieren und nach Belieben mit den anderen tauschen kann. Ich mag diesen family-Style, bei dem man ohne schlechtes Gewissen auch mal mit den Fingern isst. Essen ist Kommunikation und viel zu schade, als dass man es schweigend und bloß für sich genießt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und man hat nicht die Qual der Wahl,
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           wenn es ums Bestellen geht. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Das kommt noch hinzu. Man bekommt alles von der Karte in kleinen Probierschälchen. Das sind in der Regel fünf Vorspeisen, vier Hauptgänge und fünf Desserts. Wer will, kann noch eine passende Weinreise dazu nehmen. Das Konzept macht einfach Spaß, weckt die Lust am Experimentieren. Vor allem junge Leute finden es super. Wir wollen kein Restaurant sein, in dem die Gäste klammheimlich die Teller untereinander austauschen und am Ende steht auf der Rechnung der Hinweis „Bitte machen Sie das nie wieder!“. Hervorragende Küche und eine lockere Atmosphäre schließen sich nicht aus. Essen ist Genuss und sollte daher Spaß machen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/z2-8a4555f7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Dessert aus Ayran, Gurke und Holunder und Pulled Pork im Bao Bun mit Röstzwiebeln. Das klingt nach Allgäuer Bodenständigkeit mit exotischem Einschlag.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Da macht sich der Einfluss meiner Wanderjahre bemerkbar. Zehn Jahre war ich unterwegs in den unterschiedlichsten Sternerestaurants; im Königshof in München, an der Elbchaussee in Hamburg, in Zürich und Graubünden. Danach habe ich ein paar Monate in Südostasien verbracht, dort Kochkurse besucht und noch einmal eine ganz andere Art zu Kochen kennengelernt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was kann man als Allgäuer Sternekoch von einer typischen Garküche in Thailand lernen?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Das Schöne ist, dass man als Koch nie auslernt, egal wie viele Sterne du hast. Es tun sich immer neue Produkte und Kreuzungen auf. Jedes Produkt lässt sich durch Zubereitungsart und Gewürze völlig neu interpretieren. In Asien spielt man beispielsweise brutal mit dem Mix aus Schärfe, Süße und Säure. Damit erzielt man tolle Ergebnisse mit relativ wenig Aufwand, indem man die Speisen oft einfach ziehen lässt und wartet. Wahrscheinlich haben daher auch fünf bis zehn Prozent meiner Kreationen einen asiatischen Einschlag. Bestes Beispiel ist das gedämpfte Brötchen. Das habe ich von meiner Asienreise mit nach Pfronten gebracht und so lange verfeinert, bis ich wirklich zufrieden war. Jetzt ist es perfekt und ich darf es nicht mehr von der Karte nehmen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Verrätst du uns das Geheimnis deines gedämpften Brötchens?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: (lacht) Nein, das bleibt mein Geheimnis. Dafür habe ich zu lange daran gefeilt. Aber ansonsten bin ich sehr offen, wenn es ums Kochen geht. Wer nicht offen ist, bekommt auch nichts zurück, lautet meine Devise. Wenn ein Gast fragt, wie ich etwas zubereitet habe, verrate ich es ihm gerne und bitte ihn, mir ruhig etwas vorbeizubringen, wenn er es nachgekocht hat.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/z3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kommen wir zum eigentlichen Grund unseres
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Besuchs: Was kredenzt man seiner Schwiegermutter, um sich als Traumschwiegersohn zu positionieren?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Artischocken! (Anm. d. Red.: Das komplette Schwiegermutter-Menü zum Nachkochen gibt’s auf Seite 94) Damit hab ich meine Schwiegermutter damals begeistert. Und das, obwohl sie keine Artischocken mag. Da bin ich aber stur geblieben und habe zu meiner Freundin gesagt „Das wird sie mögen. Sie hat gewiss nur noch nie richtig gut zubereitete Artischocken gegessen“. Ich sollte Recht behalten, denn sie war begeistert. Das Problem ist, dass viele Menschen bestimmte Lebensmittel kategorisch ablehnen, weil sie diese nie frisch, sondern bloß eingelegt im Glas kennen oder völlig falsch zubereitet. Daher ist ein vorschnelles „Esse ich nicht!“ manchmal der falsche Weg.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hat die Skepsis und Ablehnung gegenüber bestimmter Speisen in den letzten Jahren zugenommen oder werden die Menschen experimentierfreudiger?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Ich würde sagen, die Menschen werden wählerischer. Zum einen gibt es eine wesentlich größere Anzahl, die über Unverträglichkeiten klagt. Zum anderen wollen die Menschen glücklicherweise aber auch kein Billig-Fleisch auf dem Teller. Und es gibt heute natürlich viel mehr Vegetarier und Veganer als noch vor einigen Jahren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/z4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Werden die im PAVO überhaupt glücklich? Denn eine rein vegetarische oder vegane Variante gibt es bislang nicht.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Ein rein vegetarisches oder veganes Menü ist tatsächlich nicht in Planung, aber man kann vorher solche Vorlieben gerne anmerken und wir stellen uns im Rahmen unserer Möglichkeiten darauf ein. Wir hatten kürzlich eine Veganerin bei uns im PAVO zu Gast. Sie hat an diesem Abend eine kulinarische Ausnahme gemacht und war restlos begeistert. Ein solches Kompliment von einer Veganerin zu bekommen – ganz ehrlich – das ist großartig.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zurück zur Schwiegermama. Ist die eigentlich neidisch, wenn der Schwiegersohn besser kocht als sie selbst?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Meine nicht. Die kann nämlich nicht kochen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sollen wir das wirklich so drucken?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Ja klar, das geht schon in Ordnung. Neulich hat sie einen Kuchen gebacken und der war echt gut. Jetzt hat sie außerdem einen Thermomix gekriegt und ist total happy damit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Thermomix – gutes Stichwort. Ist der eigentlich eine Beleidigung für jeden Vollblut-Koch?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Überhaupt nicht. Das ist das Beste überhaupt. Unsere Gewürzmischungen mahlen wir damit und wir bereiten die Sauce Hollandaise oder unsere Crème Brûlée im Thermomix zu. Nirgends bekommst du die Samenkörner der Vanille so perfekt in der Crème Brûlée verteilt wie im Thermomix. Ich möchte nicht mehr ohne sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           “Eine Prise reicht oft nicht aus, sondern da müssen manchmal zwei Hände voll zum Einsatz kommen. Es muss ja schließlich auch nach was schmecken.”
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und das sollen wir auch so drucken?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Natürlich! (lacht) Das ist kein Geheimnis. Der Thermomix läuft in so ziemlich jeder Gourmetküche auf der ganzen Welt mehrere Stunden am Tag. Die meisten haben zwei, drei Stück gleichzeitig im Einsatz. Wir kochen natürlich keine Spaghetti oder Kartoffeln darin, aber zum Mixen, für Saucen, Eis oder Sorbet ist das Gerät unschlagbar und anbrennen kann dir darin auch nichts.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kochst du eigentlich noch gerne privat?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Doch, schon. Aber da muss es wirklich schnell gehen und unkompliziert sein. Selbstgemachte Pasta habe ich immer im Tiefkühler. Die ist schnell zubereitet, lecker und ich weiß genau, was drin steckt. Was wir auch immer daheim haben ist Käsefondue. Ein bisschen Brot, Kartoffeln und eingelegtes Gemüse dazu – perfekt! Zum Nachtisch gibt’s dann meist Buchteln. Ich gehe aber auch sehr gerne essen, um mal abzuschalten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie ist das, wenn du Gäste bei dir daheim bekochst?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ist die Erwartungshaltung der anderen da nicht irre hoch?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Ich glaube, meine Gäste sind da recht entspannt. Aber wenn ich da mal einen Fehler mache, etwas anbrennen lasse oder ähnliches, dann bekomme ich das natürlich sofort aufs Brot geschmiert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und wie schaut’s andersherum aus, wenn du zu Gast bei Freunden bist? Sind die Gastgeber da nicht wahnsinnig angespannt, wenn der Sternekoch zum Essen vorbeikommt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Auf keinen Fall. Ich bin dankbar, wenn jemand für mich kocht und würde nie Kritik am Essen äußern. Ich bin ganz normal und bodenständig und brauche kein Chichi, um zufrieden zu sein. Wer sich Mühe mit dem Essen gibt, der sollte nicht für Kleinigkeiten kritisiert werden. Ich wurde dahingehend auch noch nie enttäuscht. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/z5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kommen dann nicht ständig Fragen, wie man dieses und jenes noch ein wenig raffinierter würzen oder besser zubereiten könnte?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Simon Schlachter: Das hält sich in Grenzen. Aber ich helfe wirklich gerne weiter, wenn Fragen dieser Art kommen. Meine Schwester rief mich kürzlich an und bat um ein gutes Salatdressing. Ich habe ihr dann über Facetime eine Anleitung gegeben. Sie sollte Salz, Ei, Öl, Mayonnaise und Essig zusammenmixen und war mit den Mengen viel zu zaghaft. Ständig schaute sie mich mit großen Augen an und fragte, ob sie wirklich sooo viel Salz, Zucker oder Kürbiskernöl nehmen sollte. Als sie dann probierte, war sie ziemlich begeistert, dass es tatsächlich so gut schmeckte. Eine Prise reicht oft nicht aus, sondern da müssen manchmal zwei Hände voll zum Einsatz kommen. Es muss ja schließlich auch nach was schmecken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autorin: Linda Hild
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Schwiegermutter Menü
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/z8.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           VORSPEISE
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Pochiertes Ei mit Guacamole und Röstbrot
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Simons Tipp
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           für das perfekte pochierte Ei: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Salz und Weißweinessig in einen Topf mit siedendem Wasser geben. Das Wasser mit einem Schneebesen kräftig rühren, sodass sich ein Wirbel bildet. Das Ei in eine separate Schüssel schlagen und unter ständigem Rühren sanft ins Wasser gießen. Durch den Wirbel wickelt sich das Eiweiß um das Eigelb. Die Kochzeit beträgt viereinhalb Minuten. Anschließend das pochierte Ei mit einem Schöpflöffel entnehmen und zum Abtropfen auf Küchenpapier legen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           TIPP vom Sternekoch: Guacamole mit Frischekick: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Laut Simon gibt es im Netz etliche Rezepte für Guacamole, aber wenige wirklich gute. „Damit die Guacamole nicht den Standard-Geschmack von Limette, Zucker und Salz hat und noch einen extra Frischekick bekommt, sollte man etwas Sweet-Chili-Sauce dazugeben. Die hat man meist noch von der letzten Bestellung beim Asiaten im Kühlschrank liegen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zutaten für die Guacamole:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4 Stück
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Avocado
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          50 g Sweet
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Chili
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Sauce
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          8 g weißer
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Balsamico Bianco
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          35 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Olivenöl
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          15 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           brauner Zucker
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          15 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Salz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1 EL
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           getrocknete Tomaten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Knoblauchzehe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Saft und Abrieb einer
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Limette
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          40 g geröstete
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mandelstifte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zubereitung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Avocado schälen und vom Kern befreien. Getrocknete Tomaten ganz fein schneiden und zusammen mit den restlichen Zutaten zerdrücken. Am besten eine Stunde ziehen lassen, damit sich alle Komponenten perfekt verbinden. Für das knusprige Röstbrot, Brot in hauchdünne Scheiben schneiden und im Backofen goldbraun rösten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der passende Wein dazu: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schätzel Riesling Kabinett, 2017
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           HAUPTGANG
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Artischocken-Püree mit eingelegten Artischocken und Drillingen
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zutaten für die eingelegten Artischocken:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          500 ml
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wasser
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          250 ml
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weißwein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          100 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Olivenöl
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          50 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Balsamico Bianco
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          30 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Honig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          30 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Salz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Knoblauchzehe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Thymianzweig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zubereitung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die frischen Artischocken putzen, so dass nur noch der Boden ohne Strunk und das innere Fleisch (ohne das sogenannte „Heu“) übrig bleibt. Nicht wundern, denn beim Putzen von frischen Artischocken entsteht zirka 75 Prozent Abfall. Die geputzten Böden sofort in Zitronenwasser legen, damit sie schön hell bleiben. Alle Zutaten für den Sud aufkochen und die Böden zirka zehn Minuten darin einköcheln lassen. Anschließend in ein Einmachglas geben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zutaten für das Artischocken-Püree:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          40 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Olivenöl
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          5 geputzte und kleingeschnittene
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Artischockenböden
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Scharlotten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Knoblauchzehe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          250 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geflügelfond
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          250 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tomatenessenz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          200 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sahne
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1 EL
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tomatenmark
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1 Prise
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Salz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Curry
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           brauner Zucke
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          r und ein
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Thymianzweig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zubereitung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Artischocken, Scharlotten, Knoblauch und Thymianzweig in Olivenöl anschwitzen und mit den restlichen Zutaten würzen. Anschließend mit Geflügelfond und Tomatenessenz ablöschen und weich schmoren. Sahne zugeben und einkochen lassen. Knoblauch und Thymian wieder entfernen und die Masse fein mixen. Ggf. nochmals nachwürzen und durch ein feines Sieb streichen. Perfekt dazu: kleine Kartoffeln (Drillinge).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           TIPP vom Sternekoch: Braten mit Öl 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bitte nie in Butter scharf anbraten, sondern immer in Öl. Die Butter wird sonst bloß braun. Pflanzenöl und Olivenöl am besten mischen, denn das Olivenöl kriegt einen zu bitteren Geschmack, wenn es zu heiß wird. Mit Pflanzenöl gemischt, kann man bei der Temperatur hingegen noch einmal 50 Grad höher gehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der passende Wein dazu: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Grüner Veltliner Smaragd Ried Achleiten, Weingut Jamek
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           DESSERT
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Geschichteter Apfelstrudel im Glas mit Vanillesauce
          &#xD;
    &lt;sup&gt;&#xD;
      
           *
          &#xD;
    &lt;/sup&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zutaten für die Apfelfüllung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          4 rotschalige
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Äpfel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          3 EL brauner
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zucker
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          80 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Apfelsaft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          40 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Martini
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Bianco
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          20 g
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Calvados
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1 EL
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Butter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1 EL
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zitronensaft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1/2 TL
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zimt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1/2 TL
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lebkuchengewürz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2-3 EL geröstete
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mandelstifte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          2 EL
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rosinen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zubereitung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Stücke schneiden. Zucker karamellisieren lassen, Butter und Äpfel zugeben und mit Apfelsaft, Martini Bianco und Calvados ablöschen. Mit den restlichen Zutaten rund 10 bis 15 Minuten einkochen lassen. Die noch lauwarme Masse auf den Strudelteig geben, zusammenklappen und mit einem Ring ausstechen, damit er ins Glas passt. Mit flüssiger Butter bestreichen und im Ofen bei 175 Grad ca. 8 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Das verleiht dem Dessert einen zusätzlichen Crunch.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zutaten für die Vanillesauce:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          250 g Sahne
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          80 g Milch
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          40 g Zucker
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          120 g Eigelb
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1/2 Vanilleschote
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          1 Prise Salz
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zubereitung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Alle Zutaten im Topf vermischen und unter ständigem Rühren zur Rose abziehen (auf ca. 82 Grad erhitzen). Beiseite stellen und warm über die Apfelfüllung geben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Passend dazu: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Apfelpunsch oder Bratapfelsüppchen, serviert im ausgehöhlten Apfel mit Zimtschaum 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;sup&gt;&#xD;
        
            *
           &#xD;
      &lt;/sup&gt;&#xD;
      
           Die Strudelteigblätter dürfen ruhig fertig gekauft werden. 
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 14:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>WINTER DELUXE</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/winter-deluxe</link>
      <description>Mondäne Wintersport-Reviere und exklusive Wellnesshotels in den Alpen, verfeinert mit modischen Leckerbissen und Accessoires – für unvergessliche Tage im Schnee. Winterurlaub – oder besser: Die einmalige Chance das Leben mit all seinen schönen Seiten zu feiern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mondäne Wintersport-Reviere und exklusive Wellnesshotels in den Alpen, verfeinert mit modischen Leckerbissen und Accessoires – für unvergessliche Tage im Schnee.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w3-0d6b8455.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Winterurlaub – oder besser: Die einmalige Chance das Leben mit all seinen schönen Seiten zu feiern. Tagsüber geht es auf die schönsten Pisten der Alpen, zum Fine-Dining in die besten Bergrestaurants und Abends locken Champagnerbars und edle Restaurants den Gaumen. Und wenn es draußen dicke Flocken schneit, dann schlüpfen wir in den weichen Bademantel, setzen uns in eine Sauna und lassen den Blick in die Landschaft schweifen – dazu eine Tasse Tee und die Welt wird etwas leiser und rückt in den Hintergrund. Jetzt zählen nur noch wir, was gibt es Schöneres? Vielleicht nur eine berauschende Shoppingtour durch die besten Boutiquen. Lassen Sie uns den Winter mit allen Sinnen genießen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w4-a3e1b574.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ischgl
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Von Schneehauben bis Haubenküche
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wussten Sie, dass Ischgl österreichweit der Ort mit der größten Hoteldichte im Bereich der 4-Sterne, 4-Sterne-Superior sowie 5-Sterne und 5-Sterne-Superior ist? Fast ein Viertel aller Übernachtungsbetriebe, genauer 80, sind im Luxussegment angesiedelt. Und um die Superlativen noch etwas weiter zu befeuern kann man in Ischgl aus neun Sterne- und Hauben-Restaurants wählen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fast schon nebensächlich wirken da die 239 Pistenkilometer in den weitläufigen Skigebieten, die bis ins schweizerische Samnaun reichen. Man sollte also etwas mehr Zeit für Ischgl mitbringen, um möglichst viele Angebote – sowohl sportlich als auch kulinarisch wahrnehmen zu können. Lassen Sie sich überraschen vom Gourmet-Gebiet Ischgl im beschaulichen Tiroler Paznauntal.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Must Do’s
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Restaurant Stüva im Hotel YSCLA
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , denn hier hat Benjamin Parth in der Küche das Sagen. Parth war mit 19 Jahren Österreichs jüngster Haubenkoch. Mit 30 Jahren stieg der Ischgler in den Koch-Olymp als „Gault &amp;amp; Millau Koch des Jahres 2019“ auf. Gut möglich, dass sie ihn tagsüber auch mal auf der Piste beim Snowboarden treffen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w5-ffa62142.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Paznaunerstube im Hotel Trofana Royal.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Hier arbeitet Chefkoch Martin Sieberer bereits seit 1996 und inspiriert jeden Tag aufs Neue Gerichte und Produkte auf seine besondere Art. Der Gault &amp;amp; Millau Koch des Jahres 2000 ist Purist und ein Meister darin, den Eigengeschmack der Produkte herauszuarbeiten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schneehauben genießen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Piz Val Grondabahn erschließt auf 2.812 Meter unberührte Tiefschneeabfahrten direkt ab der Bergstation, über weite Hänge und verspielte Kuppen bis ins Fimbatal sowie über knapp 900 Abfahrtsmeter zur Gampen-alpe. Auch viele Tage nach dem letzten Schneefall lassen sich noch unverspurte Rinnen und Hänge finden. Die Buchung eines lokalen Skiguides lohnt sich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kunst trifft Schnee:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Vom 11. bis 15. Januar 2021 verwandelt der Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiß“ zum Thema „Wintersport“ die Silvretta Arena in eine riesige Open-Air-Galerie. Zehn internationale Künstlerpaare kreieren in fünf Tagen im Skigebiet verteilt meterhohe Schneemodelle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Look
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ski-Kombi
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die ideale Ski-Kombi, wenn es abseits der Pisten geht. Die Farbe strahlt nicht nur gute Laune aus, sondern ist ein klarer Sicherheitsfaktor im freien Gelände. Die hochgeschnittene Hose mit Trägern ist ein perfekter Schneefang, falls der Powder sich wie eine Welle reiten lässt und eine Fontäne bildet. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beides Peak Performance.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Maroon Jacket, 350 Euro, 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Maroon Pant, 300 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Parka
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein Besuch der Schneeskulpturen auf über 2.000 Metern Höhe ist geplant? Mit dem 3in1 Prime Down Parka in purple von
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           adidas
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          wird der Kunstbesuch zum Catwalk. Mit diesem Fashionpeace ist Ihnen die Aufmerksamkeit sicher. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           799,95 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Clutch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Geldbörse kann auch als Mini-Clutch eingesetzt werden beispielsweise für einen Restaurantbesuch in einem der neun Haubenlokale in Ischgl.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           L.Credi, ca. 45 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schuhe
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Beim Winterwandern oder auf einer Kutschfahrt durchs Paznauntal – mit den mollig-warmen Schuhen von Emu steht den winterlichen Erkundungstouren nichts im Weg. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Shoreline, Emu Australia, 199 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tannheimer Tal
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hideaway im Hochtal
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor allem Langlauf-Liebhaber werden das Tannheimer Tal schätzen, denn das von den Einheimischen liebevoll „das schönste Hochtal Europas“ bezeichnet, ist überraschend schneesicher und mit 140 Kilometer Loipe top ausgebaut. Langlaufen wird hier auf 1.100 Metern Talhöhe ganz groß geschrieben. Es gibt von der Einsteigerrunde bis zur Wettkampfstrecke alles was das nordische Sportlerherz höher schlagen lässt. Das Tannheimer Tal ist sicher keine Region, die mit seinen prominenten Urlaubern wirbt, dass sie hier urlauben ist aber sicher: Schon allein die hervorragende Hotellerie beispielsweise mit dem 4-Sterne-Luxushotel „Jungbrunn“ und dem wohl kleinsten „Fine-Dining“ Restaurant „Das Morent“ locken Lifestyle- und genussverliebte Gäste an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Must Do’s
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Wochenende im Wellnesshotel „Jungbrunn“:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          7.900 Quadratmeter Spa auf drei Etagen mit stylischen Ruhezonen, duftenden Zirbenholz-Liegen und überdimensionalen Panoramafenstern. Das familiengeführte Hotel bewegt sich mit seinem ganzheitlichen Konzept und 30 Jahren Wellnesserfahrung im Übrigen in der Spa-Königsklasse, erhielt es doch im Jahr 2014 die „Wellness Aphrodite“ – der Oskar unter den internationalen Wellnesshotels sowie viele weitere Auszeichnungen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Langlaufen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das Tannheimer Tal ist kein Durchgangstal, hier läuft alles ein wenig gemütlicher ab. Der Tourismus ist sanfter, die Bahnen kleiner, der Talboden breit und die Almwiesen steigen moderat an. Ideal für einen Entschleunigungsurlaub im Jungbrunn und dann sind da 140 Kilometer Langlaufloipen inklusive Skating-Strecken. Die Anstiege moderat, die Ausblicke grandios. Entschleunigen beim sanften Beschleunigen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Morent:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein echter Geheimtipp für Genießer ist das „Morent“. Sowohl das Bauernhaus selbst, das aus dem 17. Jahrhundert stammt und mit viel Gefühl und Liebe zum Detail von den „Morents“ saniert wurde, als auch die hervorragende Küche mit besonderen Slow-Food-Menüs machen Genießer glücklich. Nur 5 Tische stehen in der schmucken Stube für die Kulinariker bereit – ein sehr intimes Essvergnügen. Tischreservierung notwendig.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Seeblick:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Sowohl der nahegelegene Haldensee als auch der Plansee sind einen Besuch wert. Je nachdem wie kalt es ist, hat Väterchen Frost die Seen mit einer Eisschicht überzogen und man kann sogar mit Schlittschuhen über die Eisfläche gleiten, oder das Wasser glitzert in der trägen Wintersonne, während leise der feine Schnee von den Bäumen rieselt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Look
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jacken
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein Spaziergang am Haldensee, der Besuch vom „Das Morent“ – im 1.100 Meter hoch gelegenen Tal sind die Winter kalt, auf Stil muss deshalb nicht verzichtet werden – und einen passenden Paarlook.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beides Luis Trenker: Lodencape „Oliviana“, 699 Euro, 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jacke „Siegwald“ 999 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stiefel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Stilvoll und dennoch warmen Fußes um den Plansee wandern, das geht mit diesem Stiefel samt Lodenschaft. Auch einem Kaffeehausbesuch steht nichts entgegen. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stiefel „Sophia“ von Dachstein, 269,95 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ampullen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Mit diesen Glow Ampullen von Miri unterstützen wir noch die Wirkung der Treatments und Spa-Aufenthalte und bringen die Gesichtshaut zum Leuchten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           39,99 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Badeanzug
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Angemessen für einen mehrfach ausgezeichneten Spa-Bereich. Besonders schön, ein Besuch im Freiluft-Pool – sowohl wenn dicke Flocken vom Himmel fallen als auch an sonnenverwöhnten Wintertagen. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Badeanzug, Arena 39,95 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Parka
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Bei dickem Schneetreiben eine lange Winterwanderung machen, vielleicht mit Schneeschuhen? Der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bivvy Down Parka von Haglöfs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          hält schön warm und versprüht sportliche Eleganz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           300 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           St. Moritz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwischen Jetset, Nusstorte und Tradition
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w8.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          St. Moritz, das ist eine Wintersport-Institution, die jedes Jahr Gäste aus aller Welt anlockt, darunter Stars und Sternchen, Hoch- und Geldadel. In kaum einem anderen Ort treffen Spitzengastronomie und -hotellerie in derart gehobenem Massstab aufeinander, wie hier. Entsprechend zählt die extravagante Alpenmetropole zu den bekanntesten Ferienorten der Welt. Neben Luxus und Jetset sind aber immer auch Engadiner Traditionen nur einen Steinwurf entfernt und so genießen Gäste gerne neben Champagner &amp;amp; Co. ,ein Stück der legendären Nusstorte. Ebenfalls eine Besonderheit ist die Via Serlas – ein Gasse, in der auf kleinstem Raum die besten Boutiquen um ihre Kunden buhlen. Neben dem Genuss, ist aber auch der Wintersport in St. Moritz allgegenwärtig. Vielleicht,weil der Wintertourismus hier erfunden wurde: Hotelier Johannes Badrutt wettete mit seinen englischen Sommergästen, dass der Winter viel schöner sei, als in England. Die Gäste kamen an Weihnachten und reisten erst wieder nach Ostern heim, der Wintertourismus war geboren und eine Wette gewonnen – vielleicht sollte man eine Jacke mehr einpacken, man weiß ja nie … 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Must Do’s
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           One Night in Heaven:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das 5-Sterne-Hotel Badrutt Palace ist viel zu schade für nur eine Nacht, aber der Titel war so stimmig … Johannes Badrutt, Hotelgründer, Visionär und Touristiker par excellence hat nicht nur den Wintertourismus aus der Taufe gehoben er war es auch, der bereits 1878 als erster in der Schweiz elektrisches Licht installieren ließ. Außerdem gibt es hier die älteste Sportsbar der Alpen und Antiquitäten zu entdecken, die teilweise den Gästen gehören, die früher über mehrere Monate im Hotel verweilten und ihre Möbel um sich haben wollten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Bamyan Ski Club“ -der etwas andere Skiclub:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Inmitten von St. Moritz fällt das Cafe mit orientalischen Laternen ins Auge. Im Bohème-Chic tummelt sich ein buntgemischtes Publikum. An den Wänden hängen spannende Bilder des Bamyan Ski Clubs. Mehr Informationen liefert die Menükarte: Der Club ist ein gemeinnütziger Verein, der 2011 von einer Gruppe skibegeisterter Schweizer und Afghanen gegründet wurde – mit dem Ziel Sportgeist und interkulturellen Austausch zu fördern sowie den Wiederaufbau einer friedlichen Zivilgesellschaft in Afghanistan zu unterstützen. Das afghanische Clubhaus in St. Moritz fungiert als temporäre Charity Bar.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein teuflisch guter Besuch:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Diavolezza, also die Teufelin bietet nicht nur eine fantastische Terrasse samt Hot-Tub mit Blick auf den Piz Bernina. Sie verspricht auch grandioses Skivergnügen auf und abseits der Pisten. Freerider lockt der 10 Kilometer lange Ride über den Morteratsch-Gletscher – glühende Oberschenkel inklusive.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Snowkiten:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Mit Ski und Drachen über den zugefrorenen Silvaplanersee jagen – das ist definitiv etwas Besonderes. Das Arrangement kann man im Badrutt Palace auch direkt buchen. Möglicherweise treffen Sie hier den Hoteldirektor … er fliegt regelmäßig mit dem Malojawind im Segel über den tiefgefrorenen See. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Look
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jacke &amp;amp; Hose
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Stilecht mit der brandneuen Lindsey Vonn x Legacy Line Skiwear  von Head über die Pisten gleiten und alle Blicke auf sich ziehen – auch beim Lunch sowie nach dem Skitag beim Kaffee trinken. Sport meets Style und Lindsey Vonn weiß wie Stil geht. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tiffany Jacket, 1.200 Euro, 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Le Blanc Pants, 475 Euro, Head
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Uhr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Zeit im Blick behalten – aber bitte stilvoll und nur damit man nicht sein Treatment verpasst, die Snowkite-Lesson oder den Fünf-Uhr-Tee. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Oris, Hölstein Edition, 4.600 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Helm
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ideal zum Skifahren oder zum Snowkiten – der Grand Lavalan mit feinster Schafwolle im Inlet. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grand Lavalan, Alpina, 129,95 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ski
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eine echte Perle und ein Pistenversteher – der  Damenski Black Pearl 78 von Blizzard. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           450 Euro (ohne Bindung)
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           St. Anton am Arlberg
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Internationales Flair, sportlicher Charakter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w12.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Pisten- und Freeridefans aus mehr als 50 Nationen besuchen jedes Jahr den renommierten Wintersportort. Magischer Anziehungspunkt: Die Arlberg-Arena, die sich von St. Anton in Tirol über Lech und Zürs bis nach Warth und Schröcken in Vorarlberg erstreckt. In Zahlen: 305 Kilometer Skipisten, 200 Kilometer freies Skigelände, 88 Lifte und Bahnen – dazu die A-Prominenz aus Film, Fernsehen, Politik und Adel. Ein weiterer Grund diesen Winter unbedingt in St. Anton Urlaub zu machen: Der Ski-Weltcup feiert am 9. und 10. Januar 2021 sein 90-jähriges Jubiläum. St. Anton gilt als Wiege des Weltcup und ist darüberhinaus Gründungsmitglied von „Best of the Alps“, dem Qualitätsverbund von 13 Top-Alpendestinationen. Gute Gründe mit einem Glas Champagner sein Urlaubsziel und sich selbst zu feiern – am besten in einem der zahlreichen Haubenrestaurants und glamourösen Bars im Tal und am Berg. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w11.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Must Do’s
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Galzig-Bergstation:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          St. Anton ohne Besuch der Verwallstube – ein Fauxpas. Schon allein die Fahrt mit der Galzig-Bahn und ihrer einzigartigen „Riesenrad“-Seilbahntechnik ist faszinierend. Im Gebäude befindet sich die berühmte Verwallstube – ein 3 Haubenrestaurant, in dem Chef Manfred Fahrner seit vielen Jahren seine Gäste und vor allem seine vielen Stammgäste persönlich begrüßt. Darunter soll sich auch Prinzessin Caroline von Monaco befinden – munkeln die Einheimischen hinter vorgehaltener Hand. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sennhütte:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Eine Institution in St. Anton. Karl Senn hat sie vor 36 Jahren gebaut und zu dem gemacht was sie ist. Eine traditionsreiche Hütte, mit viel Charme. Die Sennhütte liegt an der Talabfahrt und kann auch zu Fuß über einen Winterwanderweg erreicht werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mittlerweile führt Karls Sohn mit seiner Schwiegertochter Tanja Senn das Hüttenregiment. Die umtriebige Tanja, ehemalige ÖSV-Skiabfahrerin, lebt und liebt was sie tut – und so stoßen nach wie vor regelmäßig namhafte Freunde des Hauses aus Mode, Politik und Adel mit Tanja´s „Selbstgebranntem“ an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Geschichte trifft Film:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Sollte das Wetter mal so stürmisch sein, dass die Schneeflocken nur so vor den Augen tanzen, kann man einen Besuch im Museum St. Anton am Arlberg einplanen. Nicht nur historisch Interessierte erfahren hier im Rahmen von Dauer- und Sonderausstellungen viel Geschichtliches zu St. Anton. Auch die 1910 erbaute „Villa Trier“, in dem das Museum untergebracht ist, ist eine Augenweide – das fand auch Hollywood. Im Kinostreifen „Powder Girl“ lebt die Filmfamilie in der Villa … 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Look
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Parka
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          St. Anton steht für Sportlichkeit, mit dem
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vassi Gtx, Parka von Haglöfs
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          bewegen sich sportliche Männer souverän sowohl auf der Piste als auch im freien Gelände. Denn bei rasanten Abfahrten steht Funktionalität an erster Stelle, wobei sich hier auch der Style sehen lassen kann.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           650 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Handschuhe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zu Fuß unterwegs zur Sennhütte oder per Gondel zum Fine-Dining in die Verwallstuben? Mit diesen hübschen Handschuhen bleiben die Hände garantiert mollig warm. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Emu Australia „Apollo Bay Gloves“, 109 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           After Sun
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          In St. Anton, so hat man das Gefühl scheint die Sonne im Winter etwas länger … vielleicht liegt es an der Lage? Fakt ist, nach einem langen Skitag freut sich die Haut über einige Tropfen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „After Sun SOS Serum“ von Lierac, 39,50 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schlauchtuch
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          90 Jahre Ski-Weltcup und Rosi Mittermaier fliegt über den Schnee bei jedem Schwung mit. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schlauchtuch „Up in the Air“ von H.A.D., 17,95 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Goggle
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Mit dieser Goggle fahren wir definitiv goldenen Zeiten entgegen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Squad Mag-Goggle „Safari  Flood“ von Smith, 220 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Davos Klosters
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wintersportmöglichkeiten der Superlative
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w13.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Adel verpflichtet: Vor allem die englische Königsfamilie, vorne weg Prinz Charles, lieben Davos Klosters. Der Thronfolger verbringt seit mehr als 30 Jahren seinen Winterurlaub im Landwassertal. Sogar eine Kabine der Gotschnabahn trägt den Namen  „Prince of Wales“.  Was den Prinzen samt Sohn William und Schwiegertochter Kate an der Wintersportmetropole so gefällt? Vielleicht seine zauberhafte, idyllische Umgebung, vielleicht die exzellente Hotellerie und Gastronomie. Möglicherweise liegt es aber auch daran, dass über 300 Kilometer Skipisten, 100 Kilometer Langlaufloipen und über 150 Kilometer Schneeschuh- und Winterwanderwege warten. Um diese alle einmal zu erkunden braucht es nunmal Jahre, oder gar Jahrzehnte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Must Do’s
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Kirchner Museum:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Der deutsche Maler und Grafiker Ernst Ludwig Kirchner zählt zu den wichtigsten Vertretern des Expressionismus. Kirchner starb 1938 in Frauenkirch-Wildboden bei Davos. Viele seiner Werke werden im Kirchner Museum gewürdigt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Architektur-Rundgang:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Von den Davoser Flachdächern über das Kirchner Museum bis zum „Goldenen Ei“ und dem weltberühmten Kongresszentrum. Davos bietet allerhand architektonische Highlights. Und: ob man nun die Flachdächer mag, oder nicht. Darüber sprechen kann man allemal.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auf den Spuren von Thomas Mann:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Der Literaturklassiker „Der Zauberberg“ entstand in Davos, als Thomas Mann seine tuberkulosekranke Frau zur Kur begleitete. Im Waldhotel Davos, im Hotel Schatzalp und auf dem Thomas-Mann-Weg kann man den Spuren des Schriftstellers folgen – vielleicht dazu (noch einmal) seinen Klassiker lesen oder fein dinnieren … 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Look
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jacke
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Perfekt für einen Besuch im Kirchner Museum oder für einen Architektur-Rundgang. Hält warm und ist definitiv ein Fashionpiece.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Futuristic Hertiage, Colmar, 465 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Parka
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Understatement ist obsolet, genauso wie Nachhaltigkeit. Der Parka besticht durch sein cleanes Design, ganz im Skandi-Stil und ist perfekt für lange Winterwanderungen auf den Spuren von Thomas Mann.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Take off“ von Pyua, 599,95 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bergstiefel
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Bergstiefel sind nur was zum Wandern? Absolut nein! Diesen Winter tragen echte Fashionistas die Bergschuhe in der City. Hier ein besonders schön verarbeitetes Exemplar von
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           City-Bergschuhen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Gebirgsjägerin“ von Dachstein 299,95 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stiletto
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Der perfekte Stiletto mit Wechselabsatz. So geht es vom Fine Dining problemlos ins Casino und weiter in den Club. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mime et moi, „Queen B“, 194 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kronplatz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Puren Luxus genießen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w15.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schon allein der Name „Kronplatz“ hat etwas Erhabenes, etwas Luxuriöses. Der Kronplatz ist nicht nur der Hausberg von Bruneck sondern mit Kronplatz wird die ganze Region rund um den Berg benannt. In der Fanes-Sage ist der Kronplatz der Ort, an dem die Fanes-Prinzessin Dolasilla gekrönt wurde. Ganz real bietet der 2275 Meter hohe „Plan de Corones“ mit seinem breiten Gipfelplateau perfekte Voraussetzungen für sonnenverwöhnte Skitage. Außerdem zählt es zum Verbund „Dolomiti Superski“ und ist der legendären „Sellaronda“ angeschlossen. Die Ausblicke auf das Unesco Weltnaturerbe „Dolomiten“ ist wahrer Luxus, genauso wie die Sterne-Gastronomie am Berg und die erstklassige Hotellerie. Skisportler erleben tagsüber auf den sonnenverwöhnten Pisten ein wahres Wintermärchen und im Anschluss luxuriöse Entspannungsmomente im Spa, in einem der erstklassigen Wellnesshotels. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Must Do’s
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Fünf-Sterne-Wellnesshotel Mirabell Dolomites
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist die erste Adresse in Südtirols Pustertal.Sein luxuriös-alpines Ambiente verströmt Wohlfühlatmosphäre. Der 1.800 Quadratmeter umfassende Spa-Bereich, das „Aurora Spa Resort“ verwöhnt „Badegäste“ nach allen Regeln der Wellnesskunst. Vor allem die Ayurveda-Behandlungen mit frischen alpinen Kräutern und Heilpflanzen haben das Haus weit über die Grenzen Südtirols bekannt gemacht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kultur meets Architektur:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Auf dem Gipfelplateau des Kronplatz, auf 2.275 Metern Höhe, hat Reinhold Messner mit dem MMM Corones sich selbst und dem Berg wahrlich die Krone aufgesetzt. Keine geringere als Zaha Hadid, die irakisch-britische Stararchitektin, zeichnet für den unverwechselbaren Museumsbau verantwortlich. Der Blick aus dem Museum geht in alle vier Himmelsrichtungen – Messner kreierte einen Ort der Stille und der unvergesslichen Ausblicke und nimmt die Besucher mit in die Geschichte des Alpinsmus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lumen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Kunst- und Fotografieinteressierte werden im neuen Bergfoto-Museum „Lumen“ ebenfalls am Kronplatz gelegen, fasziniert sein. Auf gleich vier Etagen wird Bergfotografie zelebriert. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Darüber hinaus gibt es spannende Sonderausstellungen – immer spektakulär inszeniert. Das kuratierte Programm zeichnet sich durch einen übergreifenden Charakter aus und so spielen neben dem Alpinismus auch Tourismus, Politik, Geschichte und Spiritualität eine Rolle – Berg in all seinen Facetten und aus verschieden Perspektiven durch die Kamera betrachtet und eingefangen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lunch im Alpinn:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Im gleichen Gebäude wie das „Lumen“ hat Sternekoch Norbert Niederkofler Ende 2018 sein Restaurant Alpinn eröffnet. Eine Tischreservierung zum späten Lunch ist ein definitives „Must do“. Nicht nur weil Niederkofler mit drei Michelin-Sternen zu den höchstdekorierten Küchenchefs der Alpen zählt, sondern weil seine Einfachheit der Südtiroler Produkte mit nichts vergleichbar ist – zusammen mit dem gigantischen Ausblick durch die Panoramafenster – purer Luxus.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Look
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schlappen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Fashion goes Spa – mit diesen flauschigen wie stilsicheren Schlappen ziehen wir im Spa Resort alle Blicke auf uns.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Emu Australia, 99 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Skioverall
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Stilvoll im Schnee, auf der Piste und der Sonnenterrasse. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Skioverall „Olivia“ von Luis Trenker, 839 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sweater
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Morgens Skifahren, Mittags Museum, kein Problem mit dem sportlich-lässigen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sweater von Protest. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           NXG Marula Sweatshirt, 69,99 Euro
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herrenskijacke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Sportlich-elegant – ideal für das ausgezeichnete Skigebiet Kronplatz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herrenskijacke „Hokkaido“ von Colmar, 459 Euro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w1-6c28cd7a.jpg" length="146033" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 13 Dec 2020 20:59:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Ballermann zum Monte Carlo der Alpen?</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/vom-ballermann-zum-monte-carlo-der-alpen</link>
      <description>Ischgl ist seit langem nicht nur für seine Erlebniswelt des Entertainment bekannt, sondern ist stolz auf seine kulinarischen Highlights und das außergewöhnliche Skifahrerlebnis im weitläufigen bis in das Schweizer Samnaun reichenden, modernen Top-Skigebiet mit einer täglich präparierten Pistenfläche von 500 Hektar.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ischgl ist seit langem nicht nur für seine Erlebniswelt des Entertainment bekannt, sondern ist stolz auf seine kulinarischen Highlights und das außergewöhnliche Skifahrerlebnis im weitläufigen bis in das Schweizer Samnaun reichenden, modernen Top-Skigebiet mit einer täglich präparierten Pistenfläche von 500 Hektar. In punkto Kulinarik ist der bekannte Ski-Ort mit 25 Hauben von Gault&amp;amp;Millau in neun Restaurants ist der bekannte Ski-Ort tatsächlich ein Mekka für Feinschmecker.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So ein Schlemmer-Abend in der „Paznauner Stube“ des Hotels Trofana Royal fühlte sich im letzten Winter noch an wie unter einer Käseglocke, wie in einem Elfenbeinturm: weit weg von der realen Welt da draußen im Aprés-Ski-Getümmel. Während mein Messer in das rosa gebratene Rehfilet fährt, das so zart ist, dass man eigentlich gar kein Schneidewerkzeug bräuchte, wurde im Kuhstall gefeiert.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Als Küchenchef Martin Sieberer auf einen kurzen Plausch vorbeikommt, gibt es begeisterten Applaus für ihn. Seit 1998 zeichnen die Tester von Gault&amp;amp;Millau seine Kreationen ohne Unterbrechung mit Bestnoten aus, er war Österreichs Koch des Jahres 2000. Er weiß, was er kann, verlässt sich ganz auf den Eigengeschmack seiner Zutaten, ohne viel Chichi. Er hat damit einen Küchenstil geschaffen, der Maßstäbe setzt, er muss und will nicht mit den „Jungen Wilden“ wie Benny Parth konkurrieren. Sein Sommelier hat Zugriff auf 25.000 Flaschen Wein von allen Kontinenten, die die Sammlung der Familie von der Thannen, der das Hotel Trofana Royal gehört, zu einer der führenden des Landes machen. Am Ende des Marathon-Menüs kommt noch der Wagen mit den selbstgemachten Pralinés und handgeschöpften Schokoladen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/B6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Jetzt also Gourmet. Kulinarische Grenzgänge statt Schmuggler-Grenzgänge auf Skiern? Kann das gut gehen? Ist es nicht so, dass Skigebiete heutzutage vor allem dann gut „performen“, wenn sie eine klare „USP“, ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln? Fiss-Ladis-Serfaus steht für Familien-Skiurlaub, St. Anton fürs Freeriden, Alta Badia für Gourmet, Ischgl eben für Entertainment. Nun, wer so angsthasen-mäßige Bedenkenträger-Fragen stellt, hat noch nicht begriffen, wie die Marke Ischgl funktioniert. Hat noch nicht kapiert, wie Tourismuschef Andi Steibl tickt. Dessen ultimativer Alptraum sieht so aus: Er lässt Helene Fischer beim Saisonfinale auf der Idalpe auftreten, was ja durchaus ein gewagter Zug ist, wenn man bedenkt, dass die Blondine beim DFB-Pokalendspiel in Berlin gnadenlos ausgepfiffen wurde und in Ischgl schon Größen wie Elton John, Rihanna und Katy Perry vor ihr sangen. Und dann … berichtet keiner darüber! Nichts, nada, keine positive Konzertkritik, kein Verriss, kein ganzseitiger Bericht in der „Bunten“ über den Zickenkrieg zwischen Andrea Berg (die damals zum Saisonauftakt trällerte) und der Fischer! DAS wäre wirklich ein Gau für den Steibl Andi. Er würde schweißgebadet aufwachen und sich fragen, was er nur falsch gemacht hat. Solange aber seine Ideen in den Medien vorkommen, ist alles gut.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/B7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Steibl blieb der Alptraum natürlich erspart, seine Rechnung ging mal wieder auf: Volles Haus beim Opening mit der Berg. Und die 20.000 Karten für die Fischer zum Finale im April waren schon im Dezember ausverkauft. Bingo! Über die Erfolgsformel des Tourismusprofis mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung wurde schon viel spekuliert. Vermutlich ist es einfach nur so: Er lebt die „Brand“ Ischgl selbst wie kein anderer. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/B8.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So hybrid sind eben auch die Ischgl-Gäste: Deshalb geht die Rechnung, die Destination Ischgl jetzt eben auch – aber nicht nur – als Gourmet-Ziel zu verkaufen, durchaus auf. Außerdem: Entscheidend ist das Gesamtpaket, das er Touristen anbietet. Man wird mit neuen Angeboten geradezu bombardiert, im Tal und am Berg.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ischgl ist wild entschlossen, den Ischgl-Gästen immer neue Superlative zu bieten und investieren in Aufstiegshilfen mit beheizten Sitzen, flächendeckendes WLAN und neue Pisten. Die Gondel zum Piz Val Gronda erschließt etwa ein äußerst abwechslungsreiches Freeride-Gebiet. Die Schmuggler-Touren sind alle perfekt ausgeschildert, die steile und anspruchsvolle Piste 14a ein Hochgenuss für sportliche Fahrer. Wer am Ende des Tages keine Lust auf eine überfüllte und möglicherweise eisige Talabfahrt hat, hängt sich in die Drahtseilrutsche „Skyfly“ und rast an ein Seil angeschnallt mit bis zu 85 Stundenkilometern ins Tal, 50 Meter über dem Boden schwebend. Macht 39 Euro extra, aber was soll’s, dafür kann man Fotos von Ischgl auf Facebook posten und nicht etwa ein Selfie aus dem Schwarzwald.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/B9.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mehr als 420 Millionen Euro hat allein die Silvretta-Seibahn AG in den vergangenen 15 Jahren investiert. Hinzu kommen weitere Ausgaben der Ischgler für Straßen mit Lawinenverbauungen, eine Tunnelröhre unter dem Ort, Parkhäuser, neue Herbergen, die meisten davon im Vier- bis Fünf-Sterne-Segment. Die Seilbahngesellschaft wurde zu einer Aktiengesellschaft, Anteilseigner sind vor allem die ansässigen Hoteliers. Die Einwohner haben ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt, das sich aus dem Wissen nährt, ziemlich viel ziemlich richtig gemacht zu haben. Der kommende Winter wird eine Herausforderung werden und wird zeigen, ob es dann irgendwann auch wieder Groß-Events geben darf, für die Ischgl bekannt und berühmt ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Tiroler füllen die „Wer-hat‘s-erfunden?“-Lücke mit der großen Bandbreite ihres Angebots auf: Der „Gault&amp;amp;Millau“-Führer 2020 verteilte gleich 25 Hauben an neun Ischgler Restaurants (siehe Info-Kasten). Inzwischen ist die gehobene Küche auch auf dem Berg angekommen: Im „Alpenhaus“ auf der Idalp befindet sich im ersten Stock der „Lounge &amp;amp; Mountain VIP Club“, wo sich das Küchenteam um Christian Törf neuerdings ebenfalls über eine Haube und 11,5 Punkte freuen darf. Die „Symphonie von der Gänseleber“ (30 Euro) zur Vorspeise und das „Tomahawk Steak vom Iberico-Schwein“ (45 Euro) als Hauptgang könnten so auch in Lech auf der Karte stehen. Von Party und Pflümli ist man in dieser Oase der Ruhe und des guten Geschmacks schon ziemlich weit weg. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/B10.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein echter Klassiker mit Tradition war indes der „Sterne-Cup der Köche“, bei dem renommierte Küchenchefs aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol zum Traditions-Duell auf der Idalp antraten, um einen Zweikampf aus Riesenslalom und kulinarischer Prüfung zu bestehen. Der Cup war eingebettet in die „Kulinarische Rennwoche“, die jedes Jahr im April stieg. Einmal mehr zündete der Ort dann ein Event-Feuerwerk mit Hüttenabenden und der „Nacht der Köche“. Leider wird es diese Veranstaltung im Winter 2020/21 aufgrund der Pandemie nicht mehr geben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Steibl Andreas scheint es also durchaus ernst zu meinen mit seinem mehr Ibiza, weniger Ballermann, mehr Qualität, weniger lautes Après-Ski. Gut ins Bild passt da, dass es in Ischgl seit einigen Wintern zwischen 20 Uhr abends und sechs Uhr morgens verboten ist, in Skischuhen durch den Ort zu gehen. Nachtschwärmer auf Hartschalen seien eine Gefahr für sich selbst und andere, so der Gemeinderat. Man könne ausrutschen. Außerdem sei das laute Klopfen der Hartschalentreter eine Lärmbelästigung für viele Feriengäste. Auch Skier, Skistöcke und Snowboards wurden nachts von den Straßen verbannt. Wegen der auf der Schulter getragenen Ausrüstung sei es immer wieder zu Blechschäden an geparkten Autos und zu Verletzungen gekommen. Wer das neue Dekret ignoriert, riskiert eine saftige Geldbuße von bis zu 2.000 Euro. Man habe bereits einige „Täter“ gestellt, heißt es beim Tourismusverband. Die seien aber mit einem blauen Auge und 25 Euro Strafe davongekommen. Man wolle sie ja nicht dauerhaft vergraulen. Und überhaupt lege man das Verbot großzügig aus: Maximal zehn Meter zwischen Après-Ski-Bar und Auto oder Hotel bleiben auch mit Skischuhen straffrei. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein Riesenfehler wäre es sicher, die Ischgler nach den Ereignissen im März abzuschreiben. Die Talbewohner haben hier und im benachbarten Galtür schon schlimme Lawinenkatastrophen überstanden – und werden deshalb auch diese Phase überbrücken. Der Ort ist noch aus jeder Krise gestärkt hervorgegangen und hat seine offensive Tourismus-Strategie bei Bedarf stets angepasst. Am besten, man fährt einmal hin und macht sich selbst ein Bild. Seien Sie auf Überraschungen gefasst!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Günter Kast
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Fotos: TVB Paznaun-Ischgl
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2020/12/18-Ischgl-Winter-c-TVB-Paznaun-Ischgl.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehr Ski und Sport, mehr Sicherheit, weniger Party
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Diesen Winter will das Tiroler Paznaun Vorreiter in Sachen Sicherheit, Gesundheit und Hygiene sein. Die Verantwortlichen haben dafür ein umfangreiches Paket an Maßnahmen erarbeitet. Unter anderem werden alle Seilbahnkabinen, Busse, Shops, WCs, Aufzüge, Erste-Hilfe-Stationen und Ski-Depots mit Kaltvernebelungsgeräten regelmäßig desinfiziert. Das soll 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Sporen ausmerzen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gäste müssen in Liften, Bahnen und an neuralgischen Punkten wie zum Beispiel Engpässen auch im Freien einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Hierfür liegen 600.000 Multifunktionstücher bereit, die man beim Kauf eines Skipasses gratis erhält. Ganz generell will Ischgl künftig weniger auf Party-Tourismus setzen. Après-Ski wird es diesen Winter in der gewohnten Form nicht mehr geben. Gesetzliche Vorgaben regeln klar, dass Speisen und Getränke in der Gastronomie und Bars nur am eingenommenen Sitzplatz konsumiert werden dürfen. Das gilt sowohl im Indoor- als auch im Outdoorbereich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Zugang zu den Verpflegungs-Betrieben am Berg wird limitiert, so dass Mindestabstände leicht eingehalten werden können. Anstehbereiche werden so organisiert, dass größere Menschenansammlungen möglichst vermieden werden. Nicht begrenzt werden soll hingegen die Gesamtzahl der Gäste im Skigebiet. In den Seilbahnkabinen oder den Sesselbahnen ist eine Reduzierung der höchstzulässigen Personenanzahl rechtlich nicht verpflichtend, von einer Ausnutzung der erlaubten Kapazitäten wird man bei entsprechend geringem Fahrgastaufkommen aber absehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Groß-Events wie das „Top of the Mountain“-Konzert zum Saisonauftakt fallen aus. Zu Beginn der Saison, sprich vor der erstmaligen Aufnahme ihrer Tätigkeit, werden alle Mitarbeiter der Silvrettaseilbahn AG auf Covid-19 getestet. Außerdem wird die Körpertemperatur der Mitarbeiter täglich vor Arbeitsbeginn gemessen, um bei Fieberverdacht sofort handeln zu können. Während der Wintersaison besteht für alle Tourismusmitarbeiter eine laufende Testmöglichkeit vor Ort, um sowohl Gäste als auch Arbeitskollegen bestmöglich zu schützen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Den Gästen empfiehlt man bereits beim Check-In einen negativen Covid-19 Test vorzulegen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit sich bei der örtlichen Gäste-Screeningstation täglich freiwillig testen zu lassen. Beim Check-in findet noch ein Fieber-Check in der gebuchten Unterkunft statt und ein kurzer Fragebogen ist zu beantworten. Den Gästen wird auch empfohlen die Stopp-Corona-App zu nutzen, um sich selbst und seine Mitmenschen zu schützen. Zusätzlich setzt das ganze Bundesland Tirol auf Abwasser-Monitoring. Kontinuierliche Abwasser-Tests sollen potenzielle Infektionsherde frühzeitig aufspüren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2020/12/Benjamin-Parths-Kreationen-Sommer-2017-Desserts-12-2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So fein mundet Ischgl – alle Hauben-Restaurants im Überblick
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Gourmetführer „Gault&amp;amp;Millau 2020“ brachte neben einem neuen Bewertungsschema einen wahren Hauben-Segen für Ischgl. Die neun Top-Restaurants erreichten insgesamt 25 Hauben, vier Betriebe wurden mit jeweils vier (von jetzt fünf möglichen) Hauben geadelt. Benjamin Parth, der erst 31-jährige Shootingstar und seines Zeichens „Gault&amp;amp;Millau Koch des Jahres 2019“ stieg mit seinem Gourmetrestaurant Stüva zur Nummer 2 Tirols auf (18,5 Punkte, vier 4 Hauben). Er gehört somit zum Spitzenfeld jener 13 Köche Österreichs, die mit 18,5 oder 19 Punkten glänzen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Unter den weiteren Vier-Hauben-Restaurants aus Ischgl finden sich die Paznaunerstube von Martin Sieberer, die Schlossherrnstube von Gustav Jantscher (jeweils 18 Punkte) sowie das Stiar von Gunther Döberl (17 Punkte). Mit drei Hauben wurden das Fliana Gourmet (15,5 Punkte) sowie Sieberer’s Heimatbühne (15 Punkte) ausgezeichnet, je eine Haube erkochten das Lucy Wang (12,5 Punkte) und die Weinstube (12 Punkte) sowie – als Neueinsteiger – das Alpenhaus auf der Idalp mit 11,5 Punkten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Bewertungen der Ischgler Top-Restaurants im Detail:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 08:10:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der S C H – Wert</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-s-c-h-wert</link>
      <description>Wer im Café Gäuwagerl einkehrt, der genießt. Sicherlich ein Stück der herausragenden, hausgemachten Torten. Vermutlich auch die letzten warmen Sonnenstrahlen auf der ruhigen Terrasse und dazu gleich noch einen deftigen Zwiebelkuchen mit einem Glas Federweißer.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2020/12/kuhmist-7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer im Café Gäuwagerl einkehrt, der genießt. Sicherlich ein Stück der herausragenden, hausgemachten Torten. Vermutlich auch die letzten warmen Sonnenstrahlen auf der ruhigen Terrasse und dazu gleich noch einen deftigen Zwiebelkuchen mit einem Glas Federweißer. Ein Besuch des Kutschenmuseums wird dabei quasi obligatorisch, sind die Ausstellungsräume doch im selben Gebäude, dem Gsotthaberhof. Doch ich bin heute aus einem ganz anderen Grund hier. Außergewöhnliche Bilder sollen hier in den urigen Stuben hängen. Und in der Tat finde ich die Werke, große und kleine, mit den typischen ländlichen Motiven, einem Hof, einem Traktor, einer Kuh. Sepia-Charakter. Fast nur braun in braun, mit unendlich vielen Abstufungen. Eine Kunstausstellung der besonderen Art. Dass ich hier im Süden des Tegernsees tatsächlich im richtigen Café bin, davon überzeugt mich schließlich ein kleines Schildchen. Künstler: Werner Härtl.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s1-e9ca1a00.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Landleben in Mist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Es lohnt sich, auf dem Schild auch nach den verwendeten Malmitteln zu suchen. Denn hier im Café, wo gegessen, gelacht und getrunken wird, hängt nichts anderes als Kuhmist an der Wand. Wobei, hin und wieder, da sticht doch noch etwas anderes aus den Bildern hervor. Ein Leuchten. Glanzvoll und rein. Auf dem Schildchen nebenan finde ich dann auch einen passenden Hinweis. Einen, den ich mir zwar schon zusammengesponnen hatte, aber nicht wagte zu Ende zudenken. Kuhmist / Blattgold. Kurz erwische ich mich dabei, wie ich meine Nase einem der Bilder entgegenstrecke. Der Herr am Tisch nebenan tut derweil lieber so, als hätte er mich nicht gesehen. Ob er wohl weiß, dass er vor einem Bild aus Kuhscheiße sitzt? 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auf jeden Fall riecht es nicht im Geringsten. Überhaupt erscheinen mir die Bilder sehr natürlich, ist ja irgendwie klar, viel natürlicher könnten sie überhaupt nicht sein. Geradezu harmonisch fügen sie sich in die hölzernen Speisezimmer des Cafés. Die Motive treffen schließlich den Nagel auf den Kopf. Einklang! Wäre da nicht das Gold. Das Gold, dass nur so plätschert, sprudelnd und glucksend aus einer Kuh mit erhobenem Schwanz auf die Leinwand, wo ein bärtiger Mann versucht, es Tropfen für Tropfen mit Eimern aufzufangen. Das Gold, das auf den ersten Blick all die Harmonie zunichtemacht. Doch macht es das wirklich? Härtl nennt dieses Bild „Hartes Brot“. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s2-4fc9bcc7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ja scheiß die Wand an!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ein wenig lasse ich mich noch von den Kunstwerken berieseln. Mich erstaunt dabei schon bald gar nicht mehr der Gedanke an das Medium selbst, auch nicht der Kontrast zum Blattgold. Vielmehr faszinieren mich die vielen Details. Weit entfernte Bäume, Grashalme, Licht und Schatten und sogar die Mimik, die Ausdrucksstärke der Kühe, die manchmal fast sogar durch mich hindurchschauen. Das alles aus ein und demselben Grundstoff, der ja eher, sagen wir einmal, von gröberer Natur ist. Erstaunlich!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schließlich mache ich mich auf die Suche nach dem Künstler. Zu viele Fragen habe ich in den letzten Minuten gesammelt und dabei eine starke Neugier entwickelt. Wer malt denn bitteschön mit Kuhmist? Meine Suche führt mich einige Autominuten nach Norden, am Tegernsee vorbei, ins Grüne, wo Wälder, Wiesen und kleine Dörfer das Landschaftsbild prägen. Dieser eine Hof dort, oder hier, wie die Kuh vor dem sanften Bergpanorama in der Wiese döst – wo ich auch hinsehe, Härtls Motive sind überall. Hier muss ich richtig sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Den Künstler finde ich schließlich vor einem uralten Holzhaus sitzend, mit einem Pinsel in der Hand, einigen Eimerchen und Schälchen vor sich. Hochkonzentriert und ruhig lässt er gerade aus Kuhmist ein neues Kunstwerk entstehen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s3-e92033c0.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aquarell – nur anders
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der alte Hof hinter Werners Rücken ist 500 Jahre alt. Oder waren es 600? So genau weiß das niemand mehr. Wichtig ist Härtl aber, dass er erhalten bleibt und so öffnet er hin und wieder mal die Fenster, lüftet durch, schaut nach dem Rechten, auch wenn das Gebäude nicht mehr bewohnbar ist. Er selbst wohnt eine Ecke weiter, in einem Hof, der nur 450 Jahre auf dem Buckel hat. Nur… Wie ich mich mit Werner unterhalte, merke ich schnell, wie er tickt, welche konsequente Schiene er fährt. Mit dem Pinselstiel deutet er vor sich, ohne den Blick von seinem aktuellen Projekt, einer Auftragsarbeit, abzuwenden. Den Gemüsegarten habe er erst während der Coronakrise angelegt, davor sei hier gar nichts gewesen. Jetzt sind die Zucchini erntereif, die Tomaten färben sich langsam rot und überall blühen bunte Farbtupfer. Seine Hühner, zwei Dutzend an der Zahl, muss er penibel von diesem Schlaraffenland fernhalten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Etwas meditatives hat die Malerei für Werner, der eigentlich Illustrator ist. Während er hauptberuflich meistens digital arbeitet, suchte er sich vor zwölf Jahren einen Ausgleich und wurde Betriebshelfer in der Landwirtschaft. Eben etwas „das ihm taugt!“ Dort stellte er beim Reinigen der Stallungen überraschend fest, dass der Kuhdung durchaus interessante Eigenschaften aufweist. Dass man sogar mit einem Hochdruckreiniger darin zeichnen konnte! Und was im Negativen funktioniert, das müsste doch eigentlich auch im Positiven möglich sein. Und so fügt Werner heute Schicht für Schicht, mal mit mehr, mal mit weniger Wasser verdünnt, den Mist auf den Aquarellkarton. Nur durch die Verwässerung des Mediums ermöglicht er die unterschiedlichsten Schattierungen. Die im Mist enthaltenen Strukturen lassen dabei oft kleine Details wie von selbst entstehen. Ein Grashalm, vielleicht sogar ein Grashüpfer? Bei diesem Eimer, so lacht Werner, kennt er die Spenderin sogar mit Namen. Wieder füllt er den Pinsel mit Dung und schwelgt mit mir vom Landleben. Seinem Leben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vom Sch-Wort zum Sch-Wert
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Humorvoll muss man wohl sein. Und eine klare Sicht auf die Dinge haben, so denke ich mir. Das ganze Dorf kennt ihn. Selbst die Kinder auf dem Schulweg winken über den Zaun und schauen gerne noch eine Minute zu. „Scheißemaler haben sie mich getauft!“, und das nimmt Werner durchaus gerne als Titel entgegen. Dabei schneidet er mit seinen Bildern ein durchaus ernstes Thema an: Die natur- und landwirtschaftliche Lebensmittelerzeugung. Back to the roots! Weg vom Fast-Food, hin zu ehrlicher Handarbeit und neugewonnenen Werten. Dahin sollte der Weg gehen! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aus einem alten Hof hat Werner einen Wohnraum für sich, seine Frau und seine drei Kinder entstehen lassen. Vom einst verkommenen Vorgarten des Nachbargrundstücks bringt er heute Gemüse und frische Eier mit nach Hause. Und wenn man sogar aus Kuhmist Kunst werden lassen kann, dann ist alles möglich! Seine Arbeit ist eine Hommage an die Lebensqualität. Geldgierige Wirtschaftsriesen? Karriereleiter und ein edler Neuwagen vor der Haustür? All das sind Dinge, die Werner aus seinem Leben gestrichen hat. Selbst die Möbel in seinem Hof hat er selbst gebaut, seine Währung sei die Zeit, so sagt er, als er mich durchführt. Alles was ich hier sehe hat nur eines gekostet: Zeit!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Jetzt wo ich Werner kennengelernt habe, wundert es mich nicht einmal mehr, dass der sympathische Teilzeit-Landwirt mit Kuhmist malt. Auch das Blattgold hat seinen Sinn bekommen. Härtl zeigt doch bloß, dass wir einmalmehr die falschen Dinge wertschätzen. Zeit mit der Familie. Im Einklang mit der Natur leben. Frieden und Ruhe. Gesundheit und gutes Essen. Das sind Werte, die es wert sind zu schätzen. Als ich Werner die Hand schüttle, mich bei ihm bedanke, habe ich verstanden und beschließe, mir eine großzügige Scheibe dieser Lebenseinstellung abzuschneiden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.kuhmistkunst.de"&gt;&#xD;
        
            http://www.kuhmistkunst.de
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s3-e92033c0.jpg" length="80980" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 09:29:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-s-c-h-wert</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kunst-Kultur</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s3-e92033c0.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s3-e92033c0.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Relaunch einer Ikone</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/relaunch-einer-ikone</link>
      <description>Auf Probefahrt mit dem neuen Land Rover Defender Stolze 70 Jahre ist es her, dass der Land Rover Defender zum ersten Mal vom Band lief. Der Geländewagen hat sich seither zu einer absoluten Ikone entwickelt.  Treu in seinem Auftreten, maximal tauglich fürs Gelände und eine unverkennbare Optik.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Auf Probefahrt mit dem neuen Land Rover Defender
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stolze 70 Jahre ist es her, dass der Land Rover Defender zum ersten Mal vom Band lief. Der Geländewagen hat sich seither zu einer absoluten Ikone entwickelt.  Treu in seinem Auftreten, maximal tauglich fürs Gelände und eine unverkennbare Optik.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vor Kurzem hat Land Rover den Defender neu aufgelegt. Wir testeten das neue Gelände-Flaggschiff der Briten in der 110er Version D240 S mit 240 PS, 8-Gang-Automatikgetriebe und selbstverständlich Allrad*.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schon bei Auto Hartmann in Kempten, wo wir den Defender abholen, fällt die Kombination aus moderner Optik mit elegant eingebauten Retro-Elementen auf. Da wären beispielsweise die charakteristisch, runden Scheinwerfer, das fast schon kultige Reserverad an der Hecktüre und die unverkennbare Silhouette des „Landys“. Gleichzeitig sind beispielsweise die Heckleuchten supermodern und auch das digitale Cockpit erinnert definitiv an Zukunft statt Tradition. Die Alpine-Fenster seitlich leicht über Kopfhöhe sind eine Hommage an vergangene Modelle und durchfluten den Innenraum auf besondere Art und Weise. Alles in allem ist das Ganze eine sehr gelungene Melange, die Individualität in den Mittelpunkt stellt. Das bedeutet: je nach Konfiguration ist nahezu alles möglich. Vom dritten Sitz in der Mitte vorne, über einen Durchstieg, eine Mittelkonsole mit Kühlfach, Panoramaschiebedach, Innenrückspiegel mit atemberaubenden ClearSight Smart View oder auch ein hochwertiges Soundsystem.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2020/12/DSC05949.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          „Der Land Rover Defender ist robust, strapazierfähig und äußerst funktionell und überzeugt durch ein ansprechendes Design und zuverlässige Technik“, sagt Gerry McGovern, Chief Design Officer bei Land Rover. Beim ansprechenden Design können wir schon mal zustimmen, die zuverlässige Technik gilt es nun bei unserer Testfahrt auf Herz und Nieren zu prüfen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Im regulären Straßenverkehr darf man den bulligen Geländegänger natürlich nicht mit einem normalen PKW vergleichen. Trotz allem schieben die 240 PS ordentlich an, der 2,3-Tonnen-Landy fährt sich smart und entspannt. Auf der Autobahn rät sich eine Reisegeschwindigkeit von ca. 130, bei allem drüber fühlt sich das Defender hörbar nicht mehr so richtig wohl. Das ist auf der ersten Schotterpiste gleich vollkommen anders. Hier steht dem Fahrvergnügen aber so gar nichts mehr im Wege. Schräglage, Wasserdurchfahrten auf dem Weg zu einer Alpe, die wir ansteuern, starkes Gefälle: der Defender verrichtet seine Arbeit Offroad bravourös. Das liegt auch an der optimalen Federung und den breiten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, die souverän die Spur halten. Sollte es mal so richtig eng werden, hilft uns die 360-Grad-Kamera.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Unser Fazit fällt nach knapp drei Tagen sehr positiv aus. Selbst die traditionsbewussten Landy-Fans werden die neue Version mit ihren an alten Modellen angelehnten Designelementen lieben. Dazu hat Land Rover den Defender technisch in die Neuzeit geführt und bietet schon vom Grundmodell, das im Grundpreis 64.700,00 Euro kostet, viel Auto, viel Technik und sehr viel Spaß im Gelände. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Factsheet
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Land Rover Defender 110 D240 S
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Leistung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          240 PS
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Antrieb:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          8-Gang-Automatikgetriebe, Allradantrieb (AWD)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Serie:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          u.a. Adaptives Fahrwerk, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          elektronisch geregelte Luftfederung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grundpreis:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          64.700,00 Euro
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sonderaussstattung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Black Pack, Fahrassistenz-Paket,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Off-Road-Plus-Paket, Winter-Paket, Komfort-Paket Plus
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Komplettpreis des von uns getesteten Defender:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          80.084,00 Euro
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erhältlich u.a. bei Auto Hartmann in Kempten und allen Land-Rover-Standorten der Auto Eder Gruppe.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           written by THOMAS SONNENMOSER
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           pics by Patrick Jörg
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r3.jpg" length="98207" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:48:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/relaunch-einer-ikone</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r3.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r3.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Goldrausch der Alpen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/goldrausch-der-alpen</link>
      <description>Schmuckwerk Es ist das wohl begehrteste Edelmetall aller Zeiten, das Gold. Für viele überraschend: Im Alpenraum liegt es förmlich vor unseren Füßen. Manchmal stehen wir sogar direkt darüber. Glauben Sie nicht? Die Alpen sind geologisch gesehen ein relativ junges Gebirge.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schmuckwerk
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Es ist das wohl begehrteste Edelmetall aller Zeiten, das Gold. Für viele überraschend: Im Alpenraum liegt es förmlich vor unseren Füßen. Manchmal stehen wir sogar direkt darüber. Glauben Sie nicht?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g3-198cb306.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Alpen sind geologisch gesehen ein relativ junges Gebirge. Durch ihre Faltung entstand vor etwa 100 Millionen Jahren ein kompliziertes Wirrwarr unterschiedlichster Sedimentschichten, wo steile Bergflanken seitdem die Erosion begünstigen. Wenn nun gegenwärtig im Rhein Gold gefunden wird, dann lässt sich mit Sicherheit bestimmen, woher es gekommen ist: Aus den Alpen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die von den Gletschern der Alpen gespeisten Flüsse, übrigens große wie kleine, fungieren dabei als eine Art natürliche Goldwaschrinne. Da das Edelmetall sehr beständig ist, überdauert es selbst hunderttausend Jahre währende Reisen und setzt sich dann irgendwann, meist an strömungsärmeren Stellen, ab.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-afc20578.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Einen echten Goldrausch wie in Klondike gab es in den Alpen dagegen nie – Goldabbau ist heute meist ein Nebengeschäft großer Bergbaubetriebe. Und auch beim Bau des Gotthardtunnels wurde 1873 eine Goldader entdeckt – in den Zentralalpen, auf über 1000 Metern Höhe. Doch auch immer mehr private Goldsucher verfallen dem Rausch des Goldes und suchen in den Alpen ihr Glück.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Chancen stehen dabei überraschend gut! Fundstellen werden unter Profis natürlich streng geheim gehalten, aber auch Touristen, sogar Kinder, können sich vielerorts einmal selbst beim Goldwaschen versuchen. Mit einfachen Mitteln lassen sich so schon feinste Goldflitter aus dem Flusssand waschen. Ein magischer Moment! Eine grandiose Erinnerung. Und ein Stück Alpen zum mit nach Hause nehmen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Handwerk – SCHMUCKWERK
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sie ist also noch lange nicht verloren gegangen, die fast kitschige Romantik, der archaische Gedanke, der Glanz des Goldes. Bestes Beispiel hierfür ist der Beruf des Goldschmiedes, dessen Arbeitsvorgänge sich seit tausenden von Jahren kaum verändert haben. In der Schweiz beispielsweise, werden seit 400 Jahren in ein und demselben Gebäude Edelmetalle verarbeitet – die wohl älteste intakte Goldschmiede der Welt. Es gibt aber noch einen anderen Weg, an das begehrte Edelmetall zu gelangen. Noch dazu in wohl seiner passendsten Form überhaupt. In Form der Alpen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Als Heike und Markus Schmidt ihre Schmuck-Manufaktur eröffneten, entstand nämlich nicht eine der üblichen Goldschmieden. Heute, wo Schmuck allgegenwertig ist, Gold und Silber nicht aus dem Berg gemeißelt werden muss, sondern in der Fußgängerzone gekauft werden kann, da braucht man vor allen Dingen eines: Ideen! Und von denen gibt es im SCHMUCKWERK jede Menge!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           edler ALPSTYLE 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Meist ist sie das erste, was man bei einer Reise in die Alpen zu Gesicht bekommt. Und oft ist sie auch das letzte. Das was hängen bleibt, auf der Rückreise, die Silhouette der Bergspitzen im Rückspiegel. Die Bergliebe einfach einpacken? Mit nach Hause nehmen? Vielleicht sogar immer bei sich tragen? Das geht!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ALPENRING nennt sich diese umfassende Kollektion, deren Prachtstück ganz gewiss der Damenring ist. Aufregend, steil, schroff. Der Gebirgskamm in Ringform, mit glitzernden Bergspitzen, die funkeln wie die weißesten Gletscher, die klarsten Seen, das reinste Eis. Brillanten! Als Basis, dem Fundament der Alpen: Rotgold oder Platin. Der Fels, der sich kreisrund an den Finger schmiegt. Die ringförmige Krone der Berggipfel, endend wo sie beginnen. Beginnend wo sie enden. Jemals endend? Aufregend, luxuriös, ohne Frage für immer. Übrigens: Das Herren-Pendant ist wahrlich das Gegenstück. Seine Ecken passen in ihre Kanten. Gemeinsam werden sie erst ein Ganzes. Nahtlos lassen sich die Ringe zusammenfügen. Wer übrigens mit dem Alpenring liebäugelt, aber schon einen Trauring besitzt, für den hat SCHMUCKWERK eine tolle Lösung: Der alte Trauring kann problemlos in den neuen Alpenring eingearbeitet werden. Aus Alt mach Neu! Und auch als Solitär und Memoirering funkeln und blitzen die Bergspitzen an der Hand des Trägers. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1-22151abf.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erlebnis Schmuckstück – Leidenschaft Handwerk
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Heike und Markus Schmidt gründeten 1994 ihre Manufaktur in einer stillgelegten Papiermühle. Der alte Backsteinbau steht im Grünen. Irgendwo zwischen Wuppertal, Düsseldorf und Essen. Er hat Charme, Charakter und Geschichte. Hier fertigen mehr als 20 Mitarbeiter auf 400 Quadratmetern Qualität am Limit, vom Anfang bis zum Ende. Nur ein einziger Goldschmied arbeitet an seinem ganz eigenen Schmuckstück, versieht es schlussendlich mit dem jeweiligen Punzen. Hier entsteht nicht nur einfacher Schmuck, sondern immer wieder die Idee zu berühren. Zu überraschen. Denn der Idee SCHMUCKWERK nach, trägt man Schmuck nicht nur ganz nah am Körper, sondern im Herzen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Gold der Alpen fließt derweil weiter. Glücklicherweise wird tagtäglich neues Gold aus den Alpen gewaschen. Regen, Bergstürze, Wind und Wetter fördern das Metall zutage, treiben es aus den Alpen, viele hundert Kilometer ins Flachland. Und irgendwann vielleicht auch in die Hände der SCHMUCKWERK-Schmiede. Woraus geformt wird, woher es kommt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1-22151abf.jpg" length="33469" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2020 11:50:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/goldrausch-der-alpen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1-22151abf.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1-22151abf.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Herr der Pfannen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/der-herr-der-pfannen</link>
      <description>Alpine Naturküche in der Rauchkuchl Schwaigerlehen Versteckt hinter Weinranken und Clematis, Begonien und Obstbäumen, dunkelbraun von Alter und Wetter steht er da, der Bauernhof Schwaigerlehen, seit beachtlichen 500 Jahren. Immer wieder umgebaut, ausgebaut, einiges eingebaut, lebt er mit den Familien weiter, die ihn liebevoll bewohnen, pflegen und – bekochen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alpine Naturküche in der Rauchkuchl Schwaigerlehen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Versteckt hinter Weinranken und Clematis, Begonien und Obstbäumen, dunkelbraun von Alter und Wetter steht er da, der Bauernhof Schwaigerlehen, seit beachtlichen 500 Jahren. Immer wieder umgebaut, ausgebaut, einiges eingebaut, lebt er mit den Familien weiter, die ihn liebevoll bewohnen, pflegen und – bekochen: Hier wird in der vierten Generation seit 1893 ein Wirtshaus geführt. Auch eine Bäckerei, etwas weiter unten im Ort Stuhlfelden, gehört zur Familie, Markus Bacher hat sie zum Café mit Torten und einem opulenten Frühstück erweitert. Er backt täglich aus verschiedenem Korn Knuspriges im Schaubackofen neben der Eingangstüre: Ein duftendes Schauspiel für jeden, der zeitig genug einkauft. Arbeitsbeginn in der Backstube ist für ihn übrigens bereits schon morgens um 1 Uhr – kein »leichtes Brot«.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h2-9da827ec.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Auch sein jüngerer Bruder hat sich dem regionalen Geschmack verschrieben und kocht in der Rauchkuchl am Hof der Familie, charmant, begeistert und begabt. Ohne Trara und Tüdeldü schlicht und einfach brät und bruzzelt Tobias Bacher wunderbare Überraschungsmenüs aus Produkten der nahen Umgebung und wurde dafür mit seinen erst 22 Jahren bereits mit einer Haube belohnt: Man merkt ihm eben das Vergnügen an den Gaumenfreuden seiner Heimat und ihren Produkten an, wenn er mit Wildkräutern und Beeren, Baumknospen oder Lärchennadeln Aromen harmonisiert und seine Pfannen schwenkt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das kann man miterleben, wenn man im Allerheiligsten des Hofes, der Rauchkuchl, zu sitzen kommt, nachdem man in der überquellenden Stube – Tobias‘ Mutter Thresi, seine Mentorin, ist eine emsige Sammlerin jedweden Krimskrams – begrüßt wird. Meist mit viel Gelächter und einem Glas Apfelsekt, mit Geplauder und dem Kennenlernen der anderen Gäste – Thresi ist auch eine geniale Netzwerkerin, die oft erlesene Gästeliste beweist es.   
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h3-53dd1df0.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schon zur Vorspeise beginnt das Kochzeremoniell. Auftritt Thresi, die mit Spandeln und Scheiten den Holzherd zum Glühen bringt und mit den Gästen scherzt, während man bei feinem Speck, Butter mit Kräuterschmuck auf Granitblock (hält gut kühl), Körndelbrot (aus der Familienbäckerei, abgestimmt auf das Menü) und kleinen Vorspeisen dem Hauptakt entgegen genießt. Dann wird es ernst, Tobias und sein Team füllen den Serviertisch mit vorbereitetem Gemüse, Erdäpfeln, Kräuterschalen, Fleisch, Fisch. Die riesigen Pfannen werden auf die Herdringe gesetzt und der Zauber einer Schlemmernacht nähert sich dem Höhepunkt. Jeder Handgriff sitzt, Thresi rührt, Tobias wendet, Angelika reicht zu, es prasselt und zischt. Jetzt werden die Teller bereitgestellt, flink belegt und bestreut und an das erwartungsvolle Publikum verteilt. Tobias erklärt nun auch den Hauptgang. Und dann wird es still. Die Stille des Genusses, hier und da von Begeisterungsgeräuschen unterbrochen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h4-ff19f995.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Diese Geschmackszauberei inmitten von Gämsenkrickerln und Schmiedeeisenleuchtern, Blumengestecken und Kerzenarrangements hat Tobias, auch Tobi, sich schon als Kind abgeschaut, war gerne in der und für die Küche unterwegs. Dann kamen Küchen-Ferienjobs, mit 15 eine dreijährige Kochlehre und schließlich etliche Anstellungen in verschiedenen Restaurants, nicht nur in Österreich, auch in Südtirol. Nicht immer lustig, aber immer wichtig, um Erfahrungen zu sammeln. „Ich habe überall was gelernt.“ Gerne erwähnt er Vitus Winkler vom Sonnhof, mit dem er viel gemeinsam hat: die Liebe zur heimischen Natur und die kreative Überlegung dazu, was man mit Alm- und Waldprodukten so alles machen kann, wie sich die Heimat erschmecken lässt. „Der gleiche Lebensraum ist bei der Zusammenstellung der Gerichte wichtig.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           „Wir haben ein Wirt’shäusl, und da gibt es
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Unkompliziertes, aber dafür was G’scheit’s.“
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Richtig regional ist ihm wichtig. „Und nie von weit weg, nur weil es günstiger ist.“ Doch es muss auch nicht gerade der Nachbar sein, oder Bio. „Das Produkt muss gut sein, der Rest ist wurscht.“ Schon die Webseite sagt viel aus, hat er die Erfahrung gemacht. Die meisten Lieferanten hat er selbst ausgesucht, kennt sie alle persönlich und vertraut ihnen voll. Und er möchte auch wissen, wie was hergestellt, gepflanzt, aufgezogen oder geerntet wird. „Irgendein Edel-Spargel, wo die mit Bussen angekarrten Erntehelfer 2,50 pro Stunde verdienen, das kommt überhaupt nicht in Frage.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h5-32e6ba28.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und so ist es ihm auch ein Anliegen, das auswärtige Geld, das Touristen und Gäste zu ihm bringen, an die Bauern in der Region zu verteilen. „Die Region geht doch sonst ein.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Gerichte und Rezepte stellt er nach dem zusammen, was gerade wächst und ausreichend zu Verfügung steht. So kann es sein, dass das versprochene Heidelbeermousse zum Zwetschgenröster wird, wenn die Ernte nur noch aus ein paar Beeren besteht. Im Winter gibt es dann zum Beispiel Petersilienpüree und Giersch („Wächst unterm Schnee.“). Kräuter werden rund um den Hof und auf den Almen gezogen, die auch der Familie gehören. Fischen ist eines der Hobbys von Tobias. „Neulich am Zeller See habe ich einen Waller erwischt, 16 kg, der war besonders gut.“ Wenn er das sagt, und wenn man schon einmal seinen gebratenen Hecht oder ein Forellenfilet gegessen hat…
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h6-e440a6a8.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Noch ein Hobby hat er, der täglich außer Sonntag und Montag, von 9 bis 24h in der Küche steht: Kristalle. Dafür klettert er durch Felswände und hackt am Gestein herum, bis sich die funkelnden Schätze lösen. „Ich bin offenbar ein Sammler und Jäger.“ Die findet man auch überall in den Gaststuben und auf Kästen und Schränken. Und in den Schlafstuben, die man mieten kann. „Wir haben das Haus möglichst original erhalten, und einzelne Toiletten oder Bäder in den Zimmern sind sich da nicht ausgegangen. Aber wir haben keine spießigen Gäste, die verstehen das.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und wenn nicht, dann sind sie im Schwaigerlehen fehl am Platz. Wie auch in den Almhütten, die die Thresi vermietet und betreut. Wunderbar gelegen, ebenfalls mit Thresis Sammlertrophäen gefüllt, teils noch mit Plumpsklo und improvisierter Dusche. Mit herumwuselnden Murmeltieren, leisem Glockengeläute von mümmelnden Kühen und der weiten Stille zwischen den 3000ern der Hohen Tauern und den Grasbergen der Kitzbüheler Alpen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           written by Elisabeth Hewson
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2020 13:24:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/der-herr-der-pfannen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Schätze Kitzbühels</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-schaetze-kitzbuehels-artikel</link>
      <description>Legendäre Alpenstadt – auf den zweiten Blick Es regnet. Nicht wirklich heftig, dafür aber ununterbrochen. Der Plan, er scheint vor meinen Augen ins Wasser zu fallen, dabei bin ich doch gerade erst in Kitzbühel angekommen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Legendäre Alpenstadt – auf den zweiten Blick
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es regnet. Nicht wirklich heftig, dafür aber ununterbrochen. Der Plan, er scheint vor meinen Augen ins Wasser zu fallen, dabei bin ich doch gerade erst in Kitzbühel angekommen. Kein Panorama, keine Berge. Ohne wenigstens hin und wieder einen Blick auf die umliegenden Gipfel erhaschen zu können, fällt mir sogar die Orientierung zwischen den Häusern schwer. Drei Tage später werde ich wieder nach Hause fahren. Mit einer randvoll gefüllten Foto-Speicherkarte. Mit neu geknüpften Freundschaften, mit wunderbaren Erinnerungen, die kurioserweise gleich alle vier Jahreszeiten abdecken. Und mit einem Bild, das ich so nicht hatte. Von Kitzbühel, das neben Glamour, der Streif und jeder Menge Prominenz, noch so viel mehr zu bieten hat.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s2-6ac52c2a.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Heart of gold
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wie es strahlt. Wie es leuchtet. Sanft und warm, durchs Schaufenster hinaus auf die Straße. Kurz lasse ich mich von der Anziehungskraft fesseln, kann sie regelrecht spüren, wie sie aufflammt, wie gut sie sich anfühlt. Schon immer habe ich verstanden, was die Menschen am Gold so fasziniert. Einige verträumte Sekunden später schlage ich mir die Gedanken jedoch wieder aus dem Kopf, finde mich auf der nassen Straße wieder und – was soll´s – trete ein. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es ist ruhig im Innern der Goldschmiede. Nur ein leises Schleifen klingt von irgendwoher, während draußen die Tropfen an den Fenstern klopfen. Die Wärme ist nun noch deutlicher zu spüren und ihre Quelle schnell ausgemacht. Aus dem Tresen im Eingangsbereich strömt sie in den Raum, aus der Form, aus der Farbe der Schmuckstücke, die unter einer Glasscheibe in ihm liegen. „Hallo, Servus!“, lacht es mich da an. Und auch wenn ich sehen kann, wie Margarete Klingers Konzentration noch irgendwo zwischen ihren Händen gebündelt ist, so empfängt sie mich mit ganzem Herzen. Warm. „Servus“, antworte ich. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s4-0d218e3b.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenig später steht ein Kaffee auf dem Tresen und wir plaudern. Über Margaretes Kollektion, über das Kitz aus Gold, ihre Geschichte und wie alles begann. Schnell spüre ich die Leidenschaft. Nicht durch Margaretes Worte, vielmehr durch ihre Art, ihre Einstellung zu den Dingen, sogar durch das, was sie nicht sagt. Natürlich: Gold ist Luxus. Es passt in den Kitzbüheler Ortskern wie die Faust aufs Auge. Auf den ersten Blick. Doch Margaretes Gold ist auch noch etwas anderes. Auf den zweiten Blick ist es Handwerkskunst, für das Fingerspitzengefühl und Geduld zwar unbedingt vonnöten, aber noch lange nicht ausreichend. Erfahrung ist, was letztendlich aus einem geschmolzenen Tropfen Gold einen winzigen Anhänger in Form eines Kitzes werden lässt. „Wenn du das wirklich lernen willst: Zehn Jahre sind wie nichts!“. Und das sagt sie nicht, um mich zu beeindrucken. Das sagt sie, weil auch sie diese Erfahrung gesammelt hat, die zehn Jahre erlebt hat, sind sie doch der eigentliche Grund, warum wir uns heute hier unterhalten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit 1991 hat sie den Meistertitel, war damals sogar Tirols jüngste Goldschmiedemeisterin. Mit nur zwanzig Jahren. Zwei Jahre später eröffnete sie hier in ihrem Geburtshaus die Goldschmiede. All das erzählt sie strahlend, voller Begeisterung. Sie lacht. Selbst als von Rück- und Schicksalsschlägen die Rede ist. Margarete fasziniert mich mit ihrer Fähigkeit, selbst aus dunklen Stunden noch etwas Positives ziehen zu können. Die Erde immer weiterdrehen zu lassen. Konsequent und ehrlich. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dabei rutscht das zuvor abgelegte kleine Schmuckstück wie von allein wieder zurück in ihre Hände. Wieder erklingt das mir schon bekannte Feilen. Dann ein leichtes Surren, als hauchzarte Späne fallen. Natürlich nicht auf den Boden, sondern in ein Leder, das unter der Werkbank gespannt ist. Jedes Staubkörnchen des Edelmetalls wird sogfältig eingesammelt und irgendwann wiederverwendet. Vermutlich wandert es in das nächste Kitz, das durch Margaretes geübte Hände zum Unikat wird. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          2006 entwarf sie das GOLD-KITZ, das schnell zum Erfolg wurde. Klare, schlichte Linien, eine zeitlos elegante Formsprache. Ganz pur an einer unauffälligen Kette oder als Ring. Pompös besetzt mit Brillanten oder auch bunten Edelsteinen, auf denen das Kitz thront. Turmalin, Smaragd oder Aquamarin. Das Kitz selbst aber immer aus 18 Karat Gold – schon längst zum Klassiker geworden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es funkelt und blitzt und vorsichtig lasse ich Margaretes Kunstwerke durch meine Finger gleiten. Während sie schon wieder den Brenner angeworfen hat, einige Tropfen des Goldes in eine Form gießt und von einer Sekunde zur nächsten in ihrer Arbeit versinkt. Noch einige Minuten schaue ich dieser starken, lebensfrohen Frau über die Schulter. „Der Glanz des Goldes ist ja schön“, sagt sie dann urplötzlich, ohne den Blick von ihrer Arbeit abzuwenden. „Aber das Funkeln in den Augen meiner Kunden,“ und hier stoppt sie, schaut mich so ehrlich und aufrichtig an, „das finde ich sogar noch schöner!“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gänge erwandern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Lange muss ich noch über Margarete Klingler und ihre Goldschmiede denken. Mit dem Herz am richtigen Fleck, macht sie so viel mehr aus ihrer Goldschmiede als nur einen Glanz-und-Glamour-Shop. Meine erste Erfahrung des Kitzbühel-Besuches. Die erste Überraschung. Und nicht die letzte.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Abend lasse ich im Restaurant Neuwirt ausklingen. Vor 174 Jahren wurde erstmals gegessen, wo heute Jürgen Kleinhappl kocht. Er, fast wie Margarete Klinger, einst Österreichs jüngster Sternekoch! In der urigen Stube im Kitzbüheler Flair, gemütlich und ohne Bling-Bling, empfängt uns Martina Feyrsinger, die es gleich auf den Punkt bringt: „Sterne hier, Hauben dort. Wir sind doch ein Wirtshaus!“ Was mir dann aber aus der Küche serviert wird, geht weit über das hinaus, was in einem gewöhnlichen Wirtshaus zu erwarten wäre. Feinste, traditionelle Fleischgerichte, süße Schmankerl, klassisch und modern. Und dann sind da noch die für Kitzbühel typischen, eigentlich ganz sympathischen Eskalationen: Octopus mit Steinpilzcreme. Passt nicht zusammen? Oh doch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s9.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der nächste Tag beginnt überraschend sonnig. Auch wenn noch die Wolken zwischen den Bergen hängen, mache ich mich auf den Weg zum Doppelsessel-Lift, an dessen Talstation ich einen schönen Wanderstock in die Hand gedrückt bekomme. Daran festgebunden ein baumelndes, rotes Säcklein. Das alles ist Programm-Teil der Kulinarischen Höhenwanderung, der 3-Gänge-Tour hoch über Kitzbühel. So ausgestattet pendle ich schon bald über den Wiesen, Höfen und Wegen Meter für Meter den Berg hinauf. Zugegeben: Wirklich schnell ist der Lift nicht, ganz im Gegenteil! Doch so nimmt die Wanderung schon ganz von allein einen entschleunigenden Gang ein. Ohne Hektik und Trubel, überhaupt ist heute trotz des Wetters kaum jemand am Berg unterwegs.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s8.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          An der Bichlalm angekommen, sie liegt malerisch nur einen Steinwurf unter dem 1738 Meter hohen Hochetzkogel, empfängt mich Nikolaus Gasteiger. Mit seinem Vater Nikolaus sen. leitet er die schicke Hütte, die zwar rustikal und naturbelassen ist, aber auch den Kitzbüheler Glanz zelebriert. Prächtige Panoramafenster. Sauna. Die stilvoll eingerichtete Lounge. Genießer fühlen sich hier oben pudelwohl – so wohl, dass ich fast den ersten Gang vergesse. Auf der Bichlalm wird mir nämlich die Vorspeise, zwei wunderbare Kaspressknödel, serviert. Der ganz große Klassiker, herzhaft und für den Start genau das richtige. Wieviel Herzblut und Liebe die Gasteigers in ihre Hütte gesteckt haben, es ist nicht zu übersehen und in den Knödeln sowie im hier oben geräucherten Speck, ist es deutlich zu schmecken. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eine Stunde später, die Sonne scheint mittlerweile warm vom blauen Himmel, erreichen wir die Branderhofstube. Wunderschön gelegen, sogar mit Blick auf den angrenzenden Wildpark, stillt ein Bier meinen Durst, während deftige Wildkäsekrainer mit Sauerkraut Energie für die letzte Etappe liefern. Bis zum Nachmittag habe mir dann auch das Dessert erwandert. Im Gasthof Hallerwirt bei Familie Stelzhammer genieße ich selbstgemachte Apfelradl mit einem exzellenten Vanilleeis. Eine Tasse Kaffee auf der sonnigen Terrasse scheint mir ein würdiger Abschluss dieses gelungenen Konzepts zu sein. Die Verbindung der drei Destinationen, der drei Gänge und der drei Wanderetappen, lassen etwas Neues entstehen. Mit einfachen Mitteln – aber grandiosem Ergebnis! Eigentlich nur eine Hüttenwanderung. Aber auf den zweiten Blick ein kulinarischer und landwirtschaftlicher Schatz, der einem die Bergwelt ganz ungewohnt näherbringt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Flocken vom Himmel – Sonne im Herzen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wieder darf ich köstliche Tiroler Spezialitäten probieren. Diesen Abend im Mocking, dem Wirtshaus unweit der Hahnenkammbahn, wo Andrea Posch und Martin Huber ihre Speisekarte von der Saison schreiben lassen. Saisonal, regional, jung und kreativ. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s10.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           „Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.“ 
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Worte des französischen Historikers Jean Jaurès werden hier gelebt. In der Restaurant-, wie auch in der Küchenleitung. Vorweg ein kleines Gedeck, bestehend aus gemodelter Bauernbutter, Specköl, würzigem Aufstrich und ofenwarmen Brot. Danach ein paniertes, ganz vorzügliches Schnitzel – wohlgemerkt vom Hirsch. Einfach großartig! Wer danach noch einen Blick in die Küche werfen will, darf das gerne tun. Durch das große Fenster kann den Köchen bei ihrer Arbeit sogar über die Schulter geschaut werden. Martin winkt mir zu, fragt mich ob’s recht war, während er die Daumnidei durch die Pfanne schwenkt. Natürlich war´s das!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Nacht über soll sich noch das Wetterfenster schließen. Grau in grau zeigt sich die Stadt am nächsten Morgen. Mit Schirm und Regenjacke möchte ich aber dem Wetter trotzen, lerne bei einer Stadtführung spannende Einzelheiten, an denen die meisten Besucher wohl unwissend vorbeigehen. In der Gondel der Hahnenkammbahn schließlich trommeln die Tropfen nur so gegen die Fenster, bis langsam Ruhe einkehrt. Noch kann ich es durch die beschlagenen Scheiben nicht sehen, doch der Temperaturabfall erlaubt keine Zweifel: Der Regen ist in Schnee übergegangen. Die ersten Flocken des Jahres, dick und bauschig, fallen still und leise vom Himmel.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s12.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          20 Minuten später schüttle ich die weiße Decke vom Schirm, klopfe meine Schuhe ab und trete ein, ins Hahnenkammstüberl. Auch wenn es heute ruhig hier oben ist, die Fotos an der Wand verraten mir, dass das nicht immer so ist. Auf den Bildern immer wieder die Wirtin, Lisi, einmal mit Hansi Hinterseer, ein andermal mit ihrem Mann, mit Freunden, Gästen, Bekannten, ganz gleich ob prominent oder nicht. In der warmen Stube wärme ich mich erst am Kachelofen, setze mich dann auf die Bank und lausche. Dem Rieseln des Schnees, der leisen Musik. Und Lisis Lachen, das aus der Küche so herzhaft zu mir schallt, dass ich unweigerlich mitlachen muss.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Warum Lisi als „Local Hero“ gilt, werde ich schon bald selbst erfahren. Die lokalen Helden sind nämlich, was Kitzbühel ausmacht, sie alle verbindet der hiesige Way of Life. Auch Margarete Klinger ist ein solcher Local Hero, eigentlich völlig selbsterklärend! Es sind Persönlichkeiten, voller Leidenschaft, mit starkem Charakter und Lebensfreude. Von letzterem hat Lisi jede Menge, das merke ich schnell, als sie mir eine große Pfanne ihres berühmten Moosbeer-Kaiserschmarrn auftischt. Selbstgesammelte Beeren, genau wie die Steinpilze, die gerade im Nebenzimmer verarbeitet werden. Fluffiger warmer Teig, mit den kalten Früchten. Ein Traum, der auf meiner Zuge zergeht, während Lisi sich schon längst zu mir an den Tisch gesetzt hat, um mich ganz vorzüglich zu unterhalten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s11.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wieder einmal kommt sie viel zu früh, die Zeit zu gehen. Lisi, sie hätte sicherlich noch Stunden mit mir geredet, gelacht, genossen. Doch ich muss wieder raus, ins spätsommerliche Schneegestöber, spanne wieder den Schirm über mich und winke zurück. Zum Hahnenkammstüberl. Wo Lisi strahlend in der Eingangstür steht, winkend, wie immer lachend. Während Flocke für Flocke die Geranien langsam unterm Schnee verschwinden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Lachend begreife ich:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           Wieder einmal war es der zweite Blick.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Text &amp;amp; Bilder: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schatzkarte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wo Kitzbühels Schätze liegen – Infos und Adressen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der kulinarische Höhenwanderung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           3-Gänge-Menü hoch über Kitzbühel. Drei Destinationenverwöhnen Wanderer von der Vorspeise bis zum Dessert.
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Strecke: 12 km | Aufstieg: 260 m
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Abstieg: 960 m | Dauer: 4 h | Schwierigkeit: mittel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Höchster Punkt: 1678 m | Jahreszeit: Juli – Oktober
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erste Einkehr:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kaspressknödel auf der Bichlalm
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ried Henntal 41 | 6370 Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tel.: +43(0)5356 71888
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@bichlalm.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@bichlalm.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.bichlalm.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.bichlalm.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zweite Einkehr: Hauptspeise
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Branderhofstube am Wildpark Aurach
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wildparkweg 5 | 6371 Aurach bei Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tel.: +43(0)5356 65251
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@wildpark-tirol.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@wildpark-tirol.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.wildpark-tirol.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.wildpark-tirol.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dritte Einkehr:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Apfelradl im Hallerwirt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Oberaurach 4 | 6371 Aurach bei Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tel.: +43(0)5356 64502
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:willkommen@hallerwirt.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           willkommen@hallerwirt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.hallerwirt.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.hallerwirt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weitere Infos zur kulinarischen Höhenwanderung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.kitzbuehel.com/kulinarik-oder-wandern-am-liebsten-alles-auf-einmal" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kitzbuehel.com/kulinarik-oder-wandern-am-liebsten-alles-auf-einmal
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Kitzbühel Tourismus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tel.: +43(0)5356 66660
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:servus@kitzbuehel.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           servus@kitzbuehel.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.kitzbuehel.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.kitzbuehel.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Restaurant Neuwirt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Wirtshausambiente mit exzellenter Küche.
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Florianigasse 15 | 6370 Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tel.: +43(0)5356 6911-58
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@neuwirtkitz.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@neuwirtkitz.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.neuwirtkitz.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.neuwirtkitz.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Restaurant Mocking – Das Wirtshaus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Klassische Küche mit frischen Ideen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           und uriger Holzstube mit Kaminfeuer.
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hahnenkammstraße 8 | 6370 Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tel.: +43(0)5356 66544
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:info@mocking-kitzbuehel.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           info@mocking-kitzbuehel.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.mocking-kitzbuehel.at"&gt;&#xD;
      
           http://www.mocking-kitzbuehel.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hahnenkammstüberl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Klein, urig, nett. Hüttenwirtin Lisi – ein original
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kitzbüheler Sonnenschein – schmeißt die
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hütte mit Leib und Seele.
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hahnenkamm 17 | 6370 Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tel.: +43(0)5356 62521
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:hahnenkammstueberl@kitz.net" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hahnenkammstueberl@kitz.net
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Margarete Klinger Goldschmiede-Kunst
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Die sympathische Goldschmiedin fertigt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           die berühmten Goldkitze noch in
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           aufwändiger Handarbeit an.
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hornweg 5 | 6370 Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tel.: +43(0)5356 63813
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:klingler@gold-kitz.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           klingler@gold-kitz.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          |
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.gold-kitz.com"&gt;&#xD;
      
           http://www.gold-kitz.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schätze zum Nachkochen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwei Kitzbüheler Restaurants verraten ihre Rezepte – So schmeckt Tirol!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Heu geräuchertes lauwarmes Bio-Eigelb
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           mit Kartoffelpüree und Sellerie-Zwiebelbutter
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Vom Restaurant Neuwirt – Martina Feyrsinger, Joachim Jaud, Jürgen Kleinhappl und Team
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Rezept für vier Personen 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für das Eigelb: 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 4 Bio Eier
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 1 Hand Heu 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • etwas Sonnenblumenöl
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • grobes Meersalz (Maldon Sea Salt)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für das Kartoffelpüree:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 2 große Kartoffeln, mehlig
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 2 Lorbeerblätter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 1 EL Kümmel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Butter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • etwas Milch
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Salz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Pfeffer 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Muskatnuss
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für das Schnittlauchöl:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 100 g Schnittlauch
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 200 g Sonnenblumenöl
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Salz
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für die Sellerie-Zwiebelbutter:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 2 große Zwiebeln
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 500 g Selleriefond (entsafteter oder ausgekochter Sellerie)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 180 g kalte gewürfelte Butter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Salz 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Cayenne Pfeffer
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Außerdem:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • frische Majoran Spitzen 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • frische Mini-Basilikum Spitzen 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • grobes Meersalz (Maldon Sea Salt)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • frisch gemahlener
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • schwarzer Pfeffer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Kaviar (z.B. Grüll, heimisch in Österreich)
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zubereitung 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eigelb:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Eigelbe auf einen mit Klarsichtfolie bespannten Teller geben. Heu in einen Topf oder eine tiefe Form geben, anzünden und wieder löschen. Die Eigelbe in den dann entstehenden Rauch halten, einen Deckel auf die Eigelbe geben, nach gewünschter Intensität räuchern und anschließend in Gläser mit Pflanzenöl geben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           45 min vor Gebrauch im Ofen bei 55°C warm stellen
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kartoffelpüree:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kartoffeln mit Kümmel, Salz und Lorbeerblättern in Wasser weichkochen, herausnehmen und im Ofen bei 180° C ausdämpfen lassen. Anschließend die Kartoffeln mit einer Kartoffelpresse pressen und mit Hilfe der Küchenmaschine oder dem Handmixer mit Butter und heißer Milch zu einem glatten Püree aufschlagen und würzen. Vor Gebrauch auf kleiner Stufe wieder warmrühren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schnittlauchöl:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Schnittlauch klein schneiden, mit Öl und Salz mixen, auf 60°-65° C erhitzen. Dann mixen und durch ein Haarsieb in eine Schüssel auf Eis passieren. Rasch abkühlen lassen, damit die Farbe erhalten bleibt. Abfüllen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sellerie-Zwiebelbutter:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zwiebeln schälen, in feine Streifen schneiden und in etwas geschmolzener Butter zusammenfallen lassen. Mit Selleriesaft aufgießen und um die Hälfte reduzieren. Absieben, passieren und die kalte Butter in den Fond mixen. Abschmecken.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Kartoffelpüree in Donut-Form in die Mitte setzen. Eigelb in den inneren Kreis setzen und mit Schnittlauchöl beträufeln. Nach Belieben würzen. Kaviar platzieren. Mit frischen Kräutern dekorieren, Sellerie-Zwiebelbutter aufschäumen und beigeben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Daumnidei mit eingebranntem Sauerkraut und Apfelkompott
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Vom Wirtshaus Mocking – Andrea Posch, Martin Huber und Team
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für die Daumnidei:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 1,5 kg Kartoffeln, mehlig
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 300 g Mehl doppelgriffig 400
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 100 g Braune Butter
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Butterschmalz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Salz, Muskat gerieben
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für das eigebrannte Sauerkraut:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 1 kg Weißkraut
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 20 g Meersalz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 1 TL Kümmel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Butterschmalz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Lorbeerblätter, Wacholderbeeren
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 2 Zwiebeln
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 2 EL Mehl
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 50 g Grammelschmalz
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für das Apfelkompott:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 2 kg säuerliche, feste Äpfel (z.B. Jonagold)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 1 l Wasser
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 200 g Zucker
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • 1 Prise Salz
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          • Thymian
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zubereitung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für das Sauerkraut das Weißkraut vierteln, Strunk entfernen und mit einem Gemüsehobel in ein großes Gefäß hobeln. Salz und Kümmel zugeben und mit den Händen (Handschuhe tragen) sechs bis acht Minuten kräftig durchkneten. Es sollte dabei einiges an Saft austreten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Einmachgläser mit kochendem Wasser ausspülen (müssen steril sein), danach das Kraut fest in die Gläser pressen, sodass das Kraut mit etwa drei Zentimetern Flüssigkeit bedeckt ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Gläser am besten in ein Blech stellen, da während des Gärprozesses immer wieder etwas Flüssigkeit austreten kann. So bei Raumtemperatur dunkel für etwa zehn Tage fermentieren lassen. Alle zwei bis drei Tage umrühren. Anschließend kühl lagern. Nach zwei bis drei Wochen kann man das Kraut verwenden bzw. bis zu einem Jahr lagern.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zum Fertigstellen ca. 100 g Butterschmalz erhitzen, geschnittene Zwiebelwürfel darin goldbraun rösten, mit Mehl bestäuben und mit etwas Rindssuppe aufgießen. Einige Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen. Das Kraut und die Gewürze zugeben und ca. 30 min weichdünsten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zuletzt nach Belieben mit etwas Zucker, weißem Pfeffer und Salz abschmecken. Etwas Grammelschmalz gibt dem Sauerkraut einen besonderen Geschmack sowie einen schönen Glanz.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für das Apfelkompott 1 kg der Äpfel vierteln und entsaften. Den entstandenen Trester mit Wasser vermengen und aufkochen lassen. Eine Stunde ziehen lassen, danach abseihen und mit dem ausgepressten Apfelsaft vermengen. Die Flüssigkeit erneut aufkochen und mit Zucker und Salz abschmecken. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die übrigen Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und in Einmachgläser schichten. Pro Glas einen Thymianzweig dazugeben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit der vorbereiteten Apfelsaftmischung heiß übergießen – die Äpfel sollten vollständig bedeckt sein. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Gläser im Dampfgarer bei 85 Grad ca. 30 Minuten garen bzw. sterilisieren. Alternativ kann man die Apfelspalten auch in der Apfelsaft Mischung für zehn Minuten leicht mitköcheln und heiß abfüllen – dann ist das Kompott ebenso steril und zum längeren Lagern geeignet. Allgemein empfiehlt sich größere Mengen zu machen, weil man das Kompott gut lagern kann. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für die Daumnidei als erstes die Erdäpfel in der Schale in ausreichend und gut gesalzenem Wasser weichkochen. Danach die Erdäpfel abseihen, schälen und fünf Minuten ausdampfen lassen. Jetzt werden die noch heißen Erdäpfel mit der Kartoffelpresse passiert und rasch mit den restlichen Zutaten vermengt. Die Masse nicht zu lange kneten, sonst wird der Teig zäh.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Als nächstes den Teig auf eine bemehlte Oberfläche stürzen und mehrere Bahnen etwa zwei Zentimeter dick ausrollen. Nun mit einer Teigkarte daumengroße, sogenannte „Daumnidei“ abstechen und in reichlich Butterschmalz anbraten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenn die Daumnidei beidseitig goldbraun sind, aus der Pfanne nehmen, kurz auf Küchenpapier abtropfen und anrichten.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s1-7ac7651d.jpg" length="122534" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 14:35:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/die-schaetze-kitzbuehels-artikel</guid>
      <g-custom:tags type="string">Destination-Österreich</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s1-7ac7651d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s1-7ac7651d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>SUV mit einzigartiger Signatur</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/suv-mit-einzigartiger-signatur</link>
      <description>Limitierter ABT RSQ8-R fasziniert mit 315 km/h und Aeropaket 2021 feiert ABT Sportsline seinen 125. Geburtstag. Um die Vorfreude auf das Jubiläum noch zu steigern, gibt es jetzt für jedes dieser Jahre genau einen ABT RSQ8-R.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Limitierter ABT RSQ8-R fasziniert mit 315 km/h und Aeropaket
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          2021 feiert ABT Sportsline seinen 125. Geburtstag. Um die Vorfreude auf das Jubiläum noch zu steigern, gibt es jetzt für jedes dieser Jahre genau einen ABT RSQ8-R. Das streng limitierte Modell ist die ultimative Ausbaustufe eines Fahrzeugs, das mit 600 PS (441 kW) und 800 Nm schon im Serientrimm einen Nordschleifenrekord für SUVs aufstellte. Kurze Zeit später erhöhte ABT Sportsline den Einsatz und brachte per Leistungssteigerung* 700 PS (515 kW) und 880 Nm an den Start. Mit dem exklusiven Sondermodell lässt sich das natürlich noch toppen. Das Hightech-Steuergerät ABT Engine Control wirkt hier mit einem speziell designten Ladeluftkühler zusammen, was sich zu 740 PS (544 kW) und 920 Nm addiert. Der weltweit führende Veredler für Fahrzeuge von Audi und VW bietet optional eine Topspeed-Anhebung auf 315 km/h an. Dieser Tempobereich galt bis vor kurzem klar als Revier von Supersportwagen. Der rare RSQ8-R weiß sein Terrain dabei auch akustisch zu markieren. Dafür bürgt die aus Edelstahl gefertigte ABT Schalldämpferanlage. Mit ihren vier Endrohrblenden mit Durchmessern von 102 Millimetern ist sie zudem ein optisches Statement.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s3-8e38f74e.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der ABT RSQ8-R dokumentiert seinen Sonderstatus jedoch nicht allein mit markanten Details. Das Aeropaket ist ein rollendes Aushängeschild für die Fähigkeiten der Designabteilung von ABT Sportsline. Es setzt sich aus folgenden Sichtcarbon-Einzelelementen zusammen: Frontschürzenaufsätze, Frontlippe mit Aufsatz, Spiegelkappenaufsätze, Seiten-schwelleraufsätze, Kotflügeleinsätze, Kotflügelverbreiterungen, Heckschürzenaufsatz und Heckspoiler. Eine große Nummer im wörtlichen Sinn sind die gewichtsoptimierten 23-Zoll-Flowformingräder des Typs ABT High Performance HR mit Reifen der Größe 295/35 R23.    
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s4-9f9aeec5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zum Performance-Ansatz leistet das aufwändige Luftfahrwerk des Audi einen gravierenden Beitrag, das dank ABT Level Control (ALC) noch deutlich sportlicher ausgelegt ist. Im Comfort-Level geht es 25 mm nach unten, im Dynamic-Level um 15 mm. Weitere 10 mm sind mit dem „Coffee-Mode“ möglich. Auf höchstem Niveau präsentiert sich das sportlich aufgewertete Interieur. Dies zeigt sich etwa bei der ABT Lenkradveredelung, der Start-Stop-Schalterkappe und der Schaltknaufkappe. Weitere Elemente sind die überarbeitete Mittelarmlehne und Mittelkonsole sowie die ABT Sitzveredelung. Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „1 of 125“, Fußmatten mit dem Modell-Logo sowie spezielle Plaketten, Schriftzüge und Logos belegen die Detail-Liebe der Allgäuer. Somit präsentiert sich der ABT RSQ8-R als Fahrzeug, das streng limitiert ist und ein nahezu grenzenloses Potenzial besitzt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s2-e123798e.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ABT RSQ8-R IN ZAHLEN
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Noch mehr Informationen gibt es unter:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.abt-sportsline.de/limited-editions/abt-rsq8-r" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.abt-sportsline.de/limited-editions/abt-rsq8-r
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s1-421dc623.jpg" length="130762" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 09:02:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/suv-mit-einzigartiger-signatur</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s1-421dc623.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s1-421dc623.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Wald, ins Wohnzimmer</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/vom-wald-ins-wohnzimmer</link>
      <description>Exklusives,nachhaltiges Wohnen mit Chiemgauer Holzhaus Unsere Gesellschaft ist im Wandel. Die Menschen wünschen sich vermehrt die Rückkehr zur Einfachheit, zum Ursprünglichen und setzen auf Nachhaltigkeit in ihrem Tun.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Exklusives,nachhaltiges Wohnen mit Chiemgauer Holzhaus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Unsere Gesellschaft ist im Wandel. Die Menschen wünschen sich vermehrt die Rückkehr zur Einfachheit, zum Ursprünglichen und setzen auf Nachhaltigkeit in ihrem Tun. Dieser Trend macht sich auch im Wohnbau bemerkbar. Gesundes Wohnen, nachhaltiges Bauen und eine gewisse Bauökologie vereinen sich mit Ansprüchen an Design und Qualität. Immer im Mittelpunkt: der Rohstoff Holz. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bei Chiemgauer Holzhaus lebt man die Philosophie vom natürlichen, gesunden Bauen seit über 30 Jahren. Wenn es um innovative Holzhaussysteme mit hoher Wertigkeit geht, ist man bei den Traunsteinern genau richtig. Der mittelständische Familienbetrieb ist mittlerweile in dritter Generation und im gesamten deutschsprachigen Alpenraum tätig. Vom Wald ins Wohnzimmer – das ist bei den Holzbau-Experten dabei kein Werbespruch, sondern bedeutet leben im Einklang mit der Natur. Ein Chiemgauer Holzhaus entsteht mit 100% unbehandeltem Gebirgsholz aus heimischen, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, in denen nur entnommen wird, was nachwächst. Das trägt zur CO2-Senkung bei und macht die Endprodukte zu echten Alleskönnern: frei von Schadstoffen, leimfrei und diffusionsoffen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w2-f5a33a9e.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Vorteile eines Holzhauses liegen also auf der Hand. Wo sich keine Baumchemie in der Wand befindet, sorgen wohngesunde Räume für ein unvergleichliches Raumklima. Das Haus ist trotz allem individuell und modern gestaltbar, zudem sorgen kurze Bauzeiten und ein komplett individuell gestaltbares Innenleben inklusive Fußböden für Flexibilität pur.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein Paradebeispiel alpenländischen Flairs und gleichzeitig Referenzobjekt moderner Umsetzung bei Chiemgauer Holzhaus findet sich mit dem Naturwandhaus Kitzbühel in einer der besten und angesehensten Lagen des Alpenraums. In den Hang perfekt integriert schmieden sich das als Souterrainwohnung genutzte Kellergeschoss und das Erdgeschoss in die Umgebung ein, Terrasse und Gartenanlage geben den Blick frei auf die Kitzbüheler Berge.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Beim Betreten des Hauses folgt neben dem wohligen Klima, welches umgehend in die Nase strömt, ein absoluter Wow-Effekt: der lichtdurchflutete Wohnraum im Erdgeschoss mit breiter Fensterfront lädt zum Verweilen ein, das mit Naturül lasierte Gebälk verkörpert die Optik klassischer Altholzbalken, welche an die Gemütlichkeit eines Bauernhauses erinnern. Gleichzeitig ist das Massivholzhaus Exempel hochmodernen Wohnkomforts gekrönt von einer verbauten Liftanlage für Barrierefreiheit trotz Hanglage.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w3-110a5c6c.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Energetisch auf einer Wärmepumpe basierend, wurde in Kitzbühel ein Bodenaufbau mit Fußbodenheizung gewählt. Ein Holzofen sorgt im Wohnbereich für wohlige Wärme, durch die hervorragenden Dämmwerte ist der primäre Energiebedarf vergleichsweise niedrig, was das Haus an Sommertagen kühl und an Wintertagen angenehm warm hält, ähnlich wie man es von alten Bauernhäusern kennt. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Naturwandhaus Kitzbühel
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w1-eac75293.jpg" length="173955" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2020 12:58:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/vom-wald-ins-wohnzimmer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w1-eac75293.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/w1-eac75293.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leidenschaft. Performance. Leistung.</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/leidenschaft-performance-leistung</link>
      <description>Zwei Männer mit einer Leidenschaft für Motorsport und Technik formten AMG. Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher sahen in jeder Geraden eine Chance, in jeder Kurve eine Einladung, in jedem Sieg eine Bestätigung: für mehr Performance und mehr Leistung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwei Männer mit einer Leidenschaft für Motorsport und Technik formten AMG. Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher sahen in jeder Geraden eine Chance, in jeder Kurve eine Einladung, in jedem Sieg eine Bestätigung: für mehr Performance und mehr Leistung. Diese Leidenschaft ist heute in der DNA eines jeden Mercedes-AMG zu finden. Genau wie die
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           zahlreichen Erfolge auf den Rennstrecken rund um den Globus.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Anfänge
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Zwei Männer, drei Buchstaben
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor 50 Jahren entstand aus der überwältigenden Leidenschaft für den Motorsport ein einzigartiges Unternehmen. A wie Aufrecht, M wie Melcher und G wie Großaspach — die Namen hinter diesen drei Buchstaben sind der Ausgangspunkt einer rasanten Entwicklung vom Zweimann-Betrieb zur Weltmarke. Ihren Anfang nimmt die Geschichte in den 1960er Jahren: Die beiden Ingenieure Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher arbeiten in der Entwicklungsabteilung von Daimler-Benz an dem 300 SE Rennmotor — bis der Konzern alle Motorsport-Aktivitäten einstellt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p1-f8ec60ae.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Doch die Herzen von Aufrecht und Melcher schlagen unvermindert für den Rennsport. In Aufrechts Haus in Großaspach feilen sie in ihrer Freizeit weiter an der Performance des Motors. 1965 startet Manfred Schiek, ein Daimler-Kollege, mit dem von Aufrecht und Melcher präparierten 300 SE bei der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft — und gewinnt zehn Mal. Schieks Triumph begründet den Ruf von Aufrecht und Melcher als Experten für die Betreuung und Leistungsoptimierung von Mercedes-Benz Fahrzeugen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Reputation ist Aufrecht jedoch nicht genug: Sein Plan sieht vor, Straßenfahrzeuge nach dem Vorbild der erfolgreichen Rennwagen anzubieten. Ende 1966 kündigt er und überredet Melcher, gemeinsam die Selbstständigkeit zu wagen. 1967 gründen sie das „Aufrecht Melcher Großaspach Ingenieurbüro, Konstruktion und Versuch zur Entwicklung von Rennmotoren“. Firmensitz ist eine ehemalige Mühle im Nachbarort Burgstall. Schon bald sind die dort überarbeiteten Motoren ein Muss für private Rennteams.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p2-0b96ec6b.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Als erster sportlicher Meilenstein geht 1971 das 24-Stunden Rennen von Spa in die Annalen ein: Klassensieg und zweiter Platz der Gesamtwertung für den AMG Mercedes 300 SEL 6.8. Eine schwere Luxuslimousine düpiert die leichtere Rennwagen-Konkurrenz — die Sensation war perfekt und der Name AMG geht um die Welt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Wachstum
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Status quo: ein Fremdwort – im wahrsten Sinne des Wortes
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es folgen Jahre des Wachstums, in denen AMG immer mehr Mercedes Modelle mit Performance-Technik ausstattet. Anfang der 1970er Jahre wird eine neue Disziplin erschlossen: die Individualisierung. „Geht nicht“ wird für das Mercedes-AMG Team  zum Fremdwort und bleibt es bis heute. Das attraktive Geschäftsfeld lässt AMG zu einem Mittelständler wachsen, der zunehmend ausländische Kunden bedient. 1976 zieht Mercedes-AMG mit ca. einem Dutzend Mitarbeiter nach Affalterbach in eine eigens errichtete Werkstatt mit Büroräumen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit einer Innovation wird AMG 1984 zum Motorenhersteller: Melcher entwickelt einen völlig eigenständigen Zylinderkopf mit Vierventiltechnik. 1986 implantiert AMG den 5,0-Liter V8 in ein Coupé der E-Klasse, das unter dem Kosenamen „The Hammer“ Weltruhm erlangt — bis heute in den USA ein Ursymbol des Mythos AMG. Ende der 1980er Jahre nähern sich AMG und Daimler-Benz an — zunächst als offizieller Motorsport-Partner: Highlight dieser Zeit ist die Erfolgsgeschichte des 190ers. Der von AMG mit Werksunterstützung eingesetzte Rennwagen fährt von 1988 bis 1993 insgesamt 50 DTM-Siege ein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Familienbande
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Ein vorrausschauendes Erfolgsmanöver: der Kooperationsvertrag
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ein echter Meilenstein in der AMG-Historie ist das Jahr 1990, als der Kooperationsvertrag mit der Daimler-Benz AG geschlossen wird. AMG-Produkte können nun über das weltweite Netz der Niederlassungen und Vertriebspartner von Mercedes-Benz vertrieben und gewartet werden, was der Nachfrage und Kundenakzeptanz einen enormen Schub verleiht. Die weitere Expansion führt 1990 zur Eröffnung von Werk III, die Belegschaft wächst auf 400 Mitarbeiter. Auf Basis des Kooperationsvertrages stellt das Unternehmen 1993 das erste gemeinsam entwickelte Fahrzeug vor, den Mercedes-Benz C 36 AMG. Im gleichen Jahr erkennt das Patentamt AMG wegen des hohen Bekanntheitsgrades als Markenzeichen an.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p4-67d0d898.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach weiteren Jahren des stetigen Wachstums übergibt Hans Werner Aufrecht zum 1. Januar 1999 die Mehrheit der AMG Anteile an die DaimlerChrysler AG. Am 1. Januar 2005 übernimmt DaimlerChrysler 100 Prozent der Anteile. Die neu gegründete Mercedes-AMG GmbH kann die Ressourcen des Konzerns und seine weltweite Stärke noch besser nutzen. Die Motorsport-Abteilung wird 1999 in die H.W.A. GmbH (heute: H.W.A. AG) von Firmengründer Hans Werner Aufrecht ausgelagert. In unmittelbarer Nähe zur Mercedes-AMG GmbH betreiben dort rund 200 Mitarbeiter zusammen mit Mercedes-Benz Motorsport das langfristige Engagement in der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mercedes-AMG heute
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Performance aus Affalterbach
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Derzeit zählt die Mercedes-AMG GmbH am Standort Affalterbach über 1.700 Mitarbeiter. Das Streben nach Höchstleistung, Präzision und Effizienz gehört zum professionellen Selbstverständnis bei AMG. Jedes Mercedes-AMG Performance Fahrzeug verspricht herausragende Performance, faszinierenden Fahrspaß und höchste Qualität bis ins kleinste Detail. Ein Versprechen, aus dem Maßstäbe in Bezug auf Höchstleistung, Drehmoment, Verbrauch und Emissionen gesetzt werden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Mercedes-AMG-Modellpalette ist jetzt nicht nur größer und vielfältiger als je zuvor, sondern ist auch auf die unterschiedlichsten Wünsche und Anforderungen der Kunden zugeschnitten. Das Angebot umfasst mehr als 60 Mercedes-AMG Performance Fahrzeuge mit einem Leistungsspektrum von 225 kW (306 PS) bis 470 kW (639 PS). Die Auswahl reicht von Limousinen, Coupés und SUVs über Roadster bis hin zum Mercedes-AMG GT, dem zweiten von Mercedes-AMG komplett eigenständig entwickelten Sportwagen. Jeder AMG ist ein 360-Grad-Performance-Automobil und fasziniert durch einzigartige Kraftentfaltung, betörenden Motorsound, exzellentes Handling und direktes Fahrgefühl. Die sprichwörtliche Exklusivität ist ebenso eine Selbstverständlichkeit wie höchste Qualität und handwerkliche Präzision. Kurzum: Alle Mercedes-AMG Modelle verkörpern die für AMG typische Ingenieurs- und Handwerkskunst.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mehr Infos sowie die aktuelle Modellübersicht:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.mercedes-amg.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.mercedes-amg.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p4-67d0d898.jpg" length="71568" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 07:32:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/leidenschaft-performance-leistung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p4-67d0d898.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p4-67d0d898.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ziemlich gute Freunde</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/ziemlich-gute-freunde</link>
      <description>Andreas Döllerer aus Golling bei Salzburg ist einer der besten Köche Österreichs. Sein Spezl Walter Grüll, leidenschaftlicher Fischzüchter und erster Kaviar-Produzent der Alpenrepublik, liefert ihm die hochwertigsten und frischesten Zutaten. Wer im kleinen Ort Grödig bei Salzburg durch das eher trostlose Gewerbegebiet fährt, würde hier keine kulinarischen Sensationen erwarten. Gourmets […]</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Andreas Döllerer aus Golling bei Salzburg ist einer der besten Köche Österreichs. Sein Spezl Walter Grüll, leidenschaftlicher Fischzüchter und erster Kaviar-Produzent der Alpenrepublik, liefert ihm die hochwertigsten und frischesten Zutaten.
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wer im kleinen Ort Grödig bei Salzburg durch das eher trostlose Gewerbegebiet fährt, würde hier keine kulinarischen Sensationen erwarten. Gourmets wissen jedoch genau, welche Adresse sie ansteuern müssen: Ausgerechnet eine ehemalige Metzgerei ist das Reich von Österreichs bekanntestem Fischhändler Walter Grüll. In seinem kleinen Lokal mit der prall gefüllten Theke kann man eine wunderbar frische Fischplatte für läppische 18 Euro ordern. Und das Warten auf den Gaumenschmaus versüßen, indem man sich vom Chef dessen Schätze zeigen lässt: In den Süßwasserbecken im Hof tummeln sich neben Saiblingen und Forellen auch Huchen und seltene Marmoratas. In Grülls Austernbecken wohnen Fin de Claires, Irische Felsenaustern, Sylter Royal, Belon und Gillardeau. Die aggressiven Hummer aus Maine hält er in »Einzelzimmern«.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Aber Vorsicht! Die Fischplatte könnte kalt werden, wenn man mit Flossenträger-Fan Grüll ins Fachsimpeln kommt. Tatsächlich ist er nämlich ein Besessener, der schon im zarten Alter von zwölf Jahren im Keller der Eltern begann, seine ersten Fische zu züchten. Später machte er ein Geschäft daraus, fuhr zu Spitzenzeiten jährlich 70 Tonnen frischen Fisch und Meeresgetier an Gastronomen im ganzen Land aus. Dann entdeckte er den Kaviar. Oder besser: Er roch als einer der ersten Europäer das lukrative Geschäft mit Fischrogen aus eigener Zucht. Aber was heißt schon lukrativ? Es dauert 16 Jahre, bis er seine Störe – er züchtet zehn verschiedene Arten – töten und ihnen die wertvollen Eier entnehmen kann. Grüll nimmt sich diese Zeit gerne. Denn nur so entsteht Qualität. Anders als bei den Chinesen, die das schwarze Gold oft schon nach vier bis fünf Jahren »ernten«. Wer möchte, bekommt vom vielfach prämierten Meister sogar weiß-gelben Kaviar vom sehr seltenen Albino-Stör, 15.000 Euro das Kilo. Am gefragtesten ist jedoch das schwarze Gold vom Sibirischen Stör, mit 1.400 Euro pro Kilo fast schon ein Schnäppchen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Zu Grülls Kunden gehören jedoch nicht nur Oligarchen aus Russland und Neureiche aus China, sondern auch Feinschmecker und Gastronomen aus der Nachbarschaft. Einer, der mit Unterwasser-Papst Grüll besonders gut kann, ist Andreas Döllerer aus dem keine zehn Autominuten entfernten Golling an der Salzach. Den von Gault-Millau mit 18,5 Punkten und vier von fünf Hauben dekorierten und mehrmals als »Koch des Jahres« ausgezeichneten Küchenchef vorzustellen, hieße Perlen – pardon: Kaviar vor die Säue zu werfen. In seinem »Genießer-Restaurant« bringt er die von ihm
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
  
    kreierte »Cuisine Alpine« zur wahren Meisterschaft. Für sein »Göll-Überquerung« genanntes Sieben-Gänge-Menü verwendet er ausschließlich allerfeinste, naturbelassene Zutaten aus den Alpenländern, am liebsten aus der Region. Seefisch und Meeresfrüchte sind deshalb tabu. Döllerers »Alpine Jakobsmuschel«, täuschend »echt« im Erscheinungsbild, ist eine Scheibe Ochsenmark vom Angusrind, mit einer Creme aus Eigelb, zwölf Stunden bei minus zwölf Grad gekühlt. Für seinen »Gletscherschliff« verarbeitet er Gesteinsmehl vom Großglockner zu einem Salzteig, in dem Fenchel gebacken wird. Auf dem Teller wird der heiße Fenchel mit dampfendem Gletschereis – in Stickstoff gefrostetem Sauerrahmeis – serviert.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    „Es geht um mehr als das bloße Verwenden regionaler Produkte“, erklärt der Spitzenkoch. „Ich wollte ein Statement setzen und die alpine Küche in all ihren Facetten vorzeigbar machen. Meine Gäste sollen sich auf eine kulinarische Wanderung durch die Alpen aufmachen, bei der wir traditionelle Gerichte mit neuen Kreationen verbinden.“ Sein Amuse-Bouche-Arrangement, bei dem eine Geschmacksüberraschung die nächste jagt, heißt folgerichtig »Alpine Bäume &amp;amp; Sträucher«, der »Rausschmeißer« nach Käse und Dessert »Alpine Wildfrüchte«. Die enge Beziehung zu den Lieferanten aus der Region sei dabei stets die DNA der »Cuisine Alpine«. Und da kommt Döllerers Freund ins Spiel. Weil Walter Grüll den Kaviar eben nicht aus China importiert, sondern seine Störe in speziell angelegten Naturteichen mit Bergwasser die natürlichen Temperaturunterschiede der Jahreszeiten erleben lässt, findet der Haubenkoch das Produkt ehrlich und wertig und integriert es gern in sein Menü: Auf dem zweiten Teller der »Göll-Überquerung« präsentiert er deshalb »Spargel, Erdäpfel &amp;amp; Ochsenmark mit Kaviar von Walter Grüll und Bärlauch«. Wer den »alpinen Luxus« noch puristischer verkosten will, dem serviert das Genießer-Restaurant-Team die schwarzen Perlen mit Blattkrapfen, Sauerkraut, Sauerrahm und Eigel, dazu einen Champagner Krug Grand Cuvée. Darf es zum Nachspülen ein eisgekühlter Kaviar-Wodka sein? Auch der findet sich auf der Karte und ist, natürlich, ebenfalls eine Idee von Grüll.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wer nun denkt, beim Döllerer geht es elitär zu, der täuscht sich gewaltig. Man muss dazu wissen: Das Genießer-Restaurant hängt nicht im luftleeren Raum, sondern ist eingebettet in eine 111-jährige Familientradition. Am Anfang war die legendäre Fleischhauerei, wie man in Österreich die Metzgerei nennt. Dann kamen das urige Wirtshaus, das kleine, aber feine Hotel, der Weinhandel, der Delikatessen-Versand, die Festspiele dazu. Rund 20 Döllerers aus drei Generationen widmen sich hier hingebungsvoll den Themen Genusswelten und Leibeswohl – ein richtiges kleines Imperium ist da entstanden.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Hotelgäste frühstücken morgens im Wirtshaus an rustikalen Holztischen unter einem historischen Steingewölbe. Fleisch- und Wurstwaren sowie Käse und andere Leckereien holen sie sich nebenan in der Metzgerei – frischer geht es nicht! Sabine Döllerer, Andreas‘ Schwägerin, hatte die Idee dazu. Sie sagt: „Wir verkaufen eben nicht nur Lebensmittel, sondern Erlebnis-Mittel.“ Am Abend ist das Wirtshaus dann Treffpunkt für Einheimische und Urlaubsgäste gleichermaßen. Unkompliziert und ursprünglich ist die Küche, aber eben doch auf Zwei-Hauben-Niveau. „Es gibt nur eine einzige Küchenbrigade für unsere beiden Lokale“, sagt Andreas Döllerer. „Wir machen das ganz bewusst so. Alle im Team müssen die klassische österreichische Küche beherrschen. Da erschrickt ein Bewerber schon mal, wenn er ein Beuschel zubereiten muss.“
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wem so ein Innereien-Ragout doch etwas zu rustikal ist, der ordert zum Auftakt eine kräftige, klare Rindssuppe, angereichert mit dreierlei Einlagen: Brätstrudel, Grießnockerl und Speckknödel. Danach wird es schwierig. Denn Kenner bestellen als Zwischengang »Döllerers Frische«, eine weiße Kalbswurst, die ihr Münchner Pendant ziemlich blass aussehen lässt, und zu der ein Glas Champagner bestens passt. Leider ist dann kaum noch Platz im Magen für die Hauptgerichte. Was aber schade wäre, denn der Genusspatron des Tennengaus beweist, dass auch ein saftiges Gulasch oder ein goldenes Wiener Schnitzel ganz große Klasse haben kann, wenn es in Döllerers gehobener Wirtshausküche serviert wird. Selbstverständlich gibt es dazu selbst eingemachte Preiselbeeren. Wer danach noch einen politisch herrlich unkorrekten Mohr im Hemd schafft, darf durchaus ein bisschen stolz auf sich sein.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Beim Hinausrollen aus dem Wirtshaus kann es dann durchaus sein, dass sich am riesigen Familien-Esstisch in der Lobby, gleich neben der Rezeption, Sabine und Raimund Döllerer von den Kochkünsten des Bruders, respektive Schwagers verwöhnen lassen. Die beiden managen gemeinsam mit Bruder Christian den Wein- und Delikatessenhandel im keine zwei Kilometer entfernten Kuchl. Rund 450.000 Flaschen lagern dort und laden zu Verkostungen ein. Die Etikettenliste gilt wegen ihrer Tiefe und Breite als eine der Referenzweinkarten Österreichs. Stundenlang könnte man hier mit dem Trio fachsimpeln, dann zurück ins Genießer-Restaurant fahren und mit Chefsommelier Alex Koblinger weiter diskutieren. Sich von Familienoberhaupt Hermann Döllerer Anekdoten über die von ihm gegründeten Kunst&amp;amp;Kulinarik-Festspiele auf Burg Golling erzählen lassen. In der Metzgerei ein Stück deftige Hauswurst schnabulieren.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Alle Döllerers sind in die Erfolgsgeschichte involviert, alle ziehen an einem Strang. Ja, irgendwie würde man gern dazu gehören zu dieser seit 1909 in Golling ansässigen Bilderbuchfamilie. Einer scheint es ja bereits geschafft zu haben: Walter Grüll, der Fischfanatiker und ziemlich beste Freund des neoalpinen Haubenkochs.
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      Autor: Günter Kast
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2020/07/CuiAlp.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      BUCHTIPP
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
  
    Andreas Döllerer: 
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      »Cuisine Alpine«
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
  
  
    , D+R Verlag, Wien 2015
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  
  
    Das Buch 
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      »Das Wirtshaus«
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
  
  
     von Andreas Döllerer wird im Juni 2021 im Brandstätter-Verlag erscheinen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      INFO
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.doellerer.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      www.doellerer.at
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.festspielegolling.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      www.festspielegolling.at
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gruell-salzburg.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    
    
      www.gruell-salzburg.at
    
  
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 07:23:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/ziemlich-gute-freunde</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://i0.wp.com/alpstyle-magazin.com/wp-content/uploads/2020/07/foto_riebler-1229.jpg?resize=682%2C1024&amp;ssl=1">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Raum schaffen</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/raum-schaffen</link>
      <description>Wohnraum ist heute viel mehr als nur die eigenen vier Wände. Er ist Rückzugsort, Ruheoase im Stadtgewimmel oder Zivilisationsvorposten in der Wildnis. Ganz egal ob Eremit oder Städter, ob man nun noch immer wohnt oder schon lebt: Die Gründe neuen Wohnraum zu erschließen liegen auf der Hand.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wohnraum ist heute viel mehr als nur die eigenen vier Wände. Er ist Rückzugsort, Ruheoase im Stadtgewimmel oder Zivilisationsvorposten in der Wildnis. Ganz egal ob Eremit oder Städter, ob man nun noch immer wohnt oder schon lebt: Die Gründe neuen Wohnraum zu erschließen liegen auf der Hand. Und wie so oft, da führt ein Weg über die Berge.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Da wohnen, wo andere Urlaub machen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ja, die Alpen sind schön, Urlaubsziel von rund 100 Millionen Touristen jährlich. Das größte und höchste Hochgebirge, das zur Gänze auf europäischem Boden liegt, ist mehr als 1000 Kilometer lang und stellenweise 250 Kilometer breit. Und überall verströmt es seinen ganz eigenen Charme: Rauhe Landschaft, romantisch schön oder schrecklich düster und manchmal sogar all das in nur einem Augenblick. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hier wirklich wohnen zu wollen ist nicht vergleichbar mit einem Kurzurlaub in den Touristen-Hotspots. In den Bergen zu wohnen, verlangt von uns Menschen vieles ab. Und bevor gebaut, eingezogen und gelebt werden kann, da wird getüftelt, erfunden und geplant. Schließlich soll nachhaltiger, umweltschonender und dennoch leistbarer Wohnraum geschaffen werden. Keine einfache Aufgabe, doch ein Familienunternehmen aus Kärnten hat sich die Lösung dieses Problems auf die Fahnen geschrieben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r2-49f9bf96.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weissenseer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Firma Weissenseer Holz-System-Bau GmbH (WHSB) ist eines der weltmarktführenden Unternehmen in der Fertigung von energieeffizienten Gebäudehüllen in Holzbauweise und Passivhäusern. Das innovative Unternehmen mit Sitz in Greifenburg wurde vom Großvater des heutigen geschäftsführenden Gesellschafters Christof Weissenseer gegründet. Seit rund 100 Jahren dreht sich hier alles um ökologische Bauweisen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die WHSB erzielt einen Großteil ihres Umsatzes mit der Planung, Fertigung und Errichtung von Gebäuden in Passivhaus-Standard. Unverzichtbar dafür ist ein über Generationen übermitteltes fundiertes Wissen über den Baustoff Holz. Forschung und Entwicklung im Bereich modernster Umwelttechnologien vervollständigen das heutige Know-how. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist demnach unter anderem die Passivhausherstellung, die die Bereiche Einfamilienhäuser, Wohn- und Bürobauten umfasst.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Besondere Aufmerksamkeit aber sind den Bauwerken im alpinen Gelände zu schenken. Ob im Tal, zwischen steilen Bergflanken, auf abschüssigen Hängen oder sogar ganz oben auf den Gipfeln: Weissenseer findet und erfindet clevere Lösungen für umweltbewusstes Leben im sensiblen Naturraum der Alpen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r3-bc48275c.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aktiv passiv
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Passivhäuser sind nach einem ausgeklügelten Konzept errichtete Gebäude. Sie verbrauchen nur einen kleinen Bruchteil der sonst nötigen Heizwärme. Eine effiziente Wärmedämmung bei Außenwänden, Dach und Fenstern und eine damit verbundene, signifikante Energieeinsparung zeichnen Passivhäuser aus. Um das zu erreichen, ist Innovation und Ideenreichtum gefragt. Denn auch wenn der Gedanke nicht neu ist, so ändern sich ständig Anforderungen, Standards und Umgebungsverhältnisse. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Passivhäuser sind enorm von der Sonneinstrahlung abhängig. Im Alpenraum, besonders in seinen engen Tälern ist aber diese Wärme oft Mangelware. Dunkle Wintermonate erfordern hier ein Umdenken, damit ein Passivhaus auch dauerhaft passiv bleiben kann. Eine Möglichkeit ein Maximum der Sonnenenergie einzufangen, ist ein ständig neues Ausrichten besonders der Fensterfronten. Diese Idee ist nicht neu und wird bei Photovoltaikanlagen schon lange genutzt. Ein ganzes Haus zu drehen ist aber eine ganz andere Herausforderung. Die von der Firma Weissenseer entwickelte Möglichkeit, ein Wohnhaus ständig der Sonne entgegenzudrehen und dabei auch noch den wohl niedrigsten Reibungswiderstand überhaupt zu erreichen, ist so simpel wie genial. Denn das Haus schwimmt. Es treibt geradezu der essentiellen Solarenergie entgegen und benötigt dafür nur ein Minimum an Energie. Ähnlich einer Sonnenblume wird das Haus aktiv. Und somit passiv. Die Gebäudehülle, eine neue hochwärmedämmende Holzleichtbauweise, kombiniert mit  Photovoltaik- und Solartechnik, Wasseraufbereitung und Energiespeicherung, treibt den Gedanken weiter an, einen völlig autarken Wohnraum zu schaffen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwischen Kühen und Glocken
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Trebesing im Liesertal, unweit des Millstätter Sees. Am Fuße des 2500 Meter hohen Gmeinecks zieht ein kantiger Bau inmitten einer steilen Kuhweide die Blicke auf sich. Der Bau schmiegt sich geschickt an die Bergflanke, die mit 16° Hangneigung einen stark abschüssigen Bauplatz bot. Das Gebäude wird sogar selbst zum Hang, denn im Inneren ist die alpine Topografie allgegenwärtig. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          70 Quadratmeter Wohnfläche, aufgesetzt auf Stahlträgern, mit einer großzügigen Terrasse, die über die Wiese hinausragt. Anfangs leuchtete die unbehandelte Lärchenholzverschalung noch hell. Jahr für Jahr wird die kräftige Farbe aber mehr verblassen, bis eine silbergraue Patina das heimische Holz überziehen wird. So wird sich das Gebäude noch besser in das ländliche Umgebungsbild einfügen und kaum mehr von den alten Scheunen und Ställen der Nachbargrundstücke zu unterscheiden sein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Hang, auf dem das sogenannte Kuhwiesenhanghaus steht, dient in den Sommermonaten noch immer als Kuhweide. Durch die Stahlträgerkonstruktion musste nur minimal in den Baugrund eingegriffen werden, der als Heilquellenschutzgebiet besonders geschont werden sollte. Der Wohnkörper verjüngt sich, ähnlich wie der Berg selbst, je weiter er sich den Hang hinaufzieht und weitet sich talwärts, wo er in riesigen Fensterfronten endet, die eine weite Aussicht zulassen. Im oberen Teil findet sich ein Schlafraum, sowie der Eingangsbereich. Weiter unten trifft man zuerst auf die Küche, gefolgt vom Ess- und Wohnbereich. Eine recycelte Dämmung, hergestellt aus Zellulosefasern, hält die Wärme der Infrarot-Heizung zuverlässig im Inneren. Eine CO2-freie Art der Gebäudeheizung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Architekten Ingrid Burgstaller und Michael Gebhard von morpho-logic entwarfen mit dem Kuhwiesenhanghaus ihr ganz eigenes Refugium. Ein Wohnraum, nicht auf den Berg gebaut, sondern gefühlvoll mit ihm geschaffen. Nachhaltig und umweltfreundlich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ganz oben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          2166 Meter ragt der Dobratsch in den Himmel über Kärnten hinauf. Der gleichnamige Naturpark erstreckt sich auf über 8200 Hektar über Wald- und Gebirgslandschaft. Schon im Jahr 1810 wurde erstmals auf dem Gipfel des Dobratsch eine Schutzhütte errichtet. Seitdem in Besitz der Sektion Villach des ÖAV, erfolgte am 10. Juli 2010 der Spatenstich für einen Neubau. Natürlich sollte das Gebäude hochgedämmt gegen thermische Verluste entworfen werden, wobei es gleichzeitig dank der exponierten Lage aber auch passive und aktive Sonnenenergie optimal nutzen kann. Und sogar alle Abwässer des Hauses, das ebenfalls von Weissenseer errichtet wurde, werden heute über eine Bio-Kläranlage aufbereitet. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seit 2010 ist das Passivhaus in Betrieb und erfreut sich bei Wanderern, die das Gipfelhaus in etwa anderthalb Stunden vom Tal aus erreichen können, großer Beliebtheit. Das ist Nachhaltigkeit auf wahrlich höchstem Niveau!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Christof Weissenseer, CEO der Firma, macht Ernst. Ein bewusstes und selbstbewusstes Eintreten für Umwelt- und Klimaschutz sind für ihn wichtige Bausteine. Aus Verantwortung für die Zukunft setzt er auf ökologieorientierte Forschung und Entwicklung. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das setzt nicht nur die Verwendung regionaler und umweltfreundlicher Baustoffe voraus, sondern auch ein fundamentales Umdenken. Modulare Bauweise, neuste Technologie und durchdachte Systeme und Konzepte. So ermöglichen in den Holzkonstruktionen integrierte Dämmebenen geringere Wandstärken als vergleichbare Massivwände. Mehr Nutzfläche bei gleicher Außenabmessung wird somit gewonnen. Im Sommer kühl, im Winter warm – das richtige Wohlfühlklima für jede Jahreszeit. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r8.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ab diesem Jahr ist bei allen neu errichteten Gebäuden in Europa der Energiestandard von Passivhäusern verpflichtend einzuhalten. Deshalb und weil Energieeffizienz und ökologische Aspekte von Jahr zu Jahr wichtiger werden, erfüllt Weissenseer diese Anforderungen schon lange. Der Bau der Gebäude ist dabei vergleichsweise simpel. Die vorgefertigten Teile müssen auf der Baustelle schließlich nur noch zusammengefügt werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Holz ist langlebiger als oft angenommen wird. Es wächst nach, bindet und speichert das gefährliche Treibhausgas Kohlendioxid. Es dämmt außerordentlich gut, ist einfach und schnell zu verarbeiten und voll recyclefähig. Wer Wohnräume aus Holz schafft, handelt zukunftsorientiert, verantwortungsvoll und zielorientiert. Denn so entsteht nicht nur Raum zum Wohnen, sondern auch ein weiterer, wichtiger Raum wird geschaffen: Der unserer Zukunft!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r1-e05be048.jpg" length="733814" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/raum-schaffen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/r1-e05be048.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als nur "Made in Bayern"</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/made-in-bayern</link>
      <description>Dirndl, Lederhosen, Blusen und Röcke. Die alpine Tracht verkörpert wie kaum eine andere Mode den bayrischen Lebensgeist. Manche der Kleidungsstücke sind dabei schon seit vielen Jahrhunderten im Trend. Andere schon seit mehreren Generationen und wieder andere konnten sich erst vor wenigen Jahrzehnten durchsetzen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dirndl, Lederhosen, Blusen und Röcke. Die alpine Tracht verkörpert wie kaum eine andere Mode den bayrischen Lebensgeist. Manche der Kleidungsstücke sind dabei schon seit vielen Jahrhunderten im Trend. Andere schon seit mehreren Generationen und wieder andere konnten sich erst vor wenigen Jahrzehnten durchsetzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eines blieb dabei aber unverändert: Die Handwerkskunst, die Herstellung in der Region und nicht zuletzt eine gewisse Exklusivität, die gerade hierdurch erzielt wird. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mode made in Bayern e.V.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Unsere Kleidung, aber auch unsere Denkweise, durchliefen in den letzten Jahrzehnten einen seltsamen Wandel. Vom robusten Kleidungsstück, hin zu billig produzierter Massenware, die meistens schon nach einer Saison aussortiert wird. Denn dann ist sie nicht mehr hip – sollte sie überhaupt so lange gehalten haben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Heute gewinnen wir glücklicherweise wieder zunehmend an Qualitätsbewusstsein. Ein teureres Kleidungsstück, dafür aber auch wesentlich langlebiger, ist uns lieber, wird viel eher zum Lieblingsteil im Kleiderschrank. Was wirklich in ist, spielt dabei natürlich noch immer eine wichtige Rolle. Doch unterm Strich, da orientiert sich die traditionelle Denkweise an althergebrachter Tracht und so wächst es wieder, das Interesse an Loden, Strick und Leder.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b1-e315485f.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eigentlich voll im Trend
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ja, die supertrendige Jugend sieht darin vielleicht eher einen schrägen Rückschritt in längst vergangene Zeiten, was nicht einmal abzustreiten ist. Doch manchmal ist eben dieser Schritt der richtige. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Traditionelle Bekleidung, die wie schon vor Generationen hergestellt wird, ist außerordentlich ökologisch und nachhaltig. Ein Trendzug, auf den viele Firmen gerne aufspringen. Mode made in Bayern springt aber nicht auf diesen Zug. Vielmehr ist sie der Zug, treibt ihn an, lebt und denkt ihn tagtäglich!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mode made in Bayern ist ein Zusammenschluss aus Designern und Herstellern, die gerne etwas höhere Lohnkosten als Ausdruck besonderer Wertschätzung zahlen. Und zwar allen an der Produktion beteiligten Menschen. So bleibt das Geld im jeweiligen Wirtschaftskreislauf, was sich positiv auf die Kaufkraft und den gesamten regionalen Markt auswirkt. Aber auch kurze Transportwege, regionale Rohstoffe und die Nutzung örtlicher Betriebsstätten tragen einen großen Teil zur trendigen Handlungsweise bei. Wer langlebige Produkte herstellt, zeigt zudem einen verantwortungsvollen Umgang mit wertvollen Ressourcen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b2-652c490f.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Handstrick aus dem bayerischen Oberland
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bei Pezzo im bayerischen Oberland zum Beispiel, da wird heute noch von Hand und zwar mit zwei oder mehr Nadeln gestrickt. Petra Zoller, Gründerin und Inhaberin von PEZZO, hat ihr Hobby, das Stricken, zum Beruf gemacht. Sie sieht in ihren Kollektionen eine Verbindung von Tradition und Moderne. Aus den verschiedensten Gegenden überlieferte Muster, alte Herstellungstechniken, traditionelle Schnitte aber auch moderner Tragekomfort, Alltagstauglichkeit und hochwertige Materialien schaffen dabei ein Lifestyleprodukt der Extraklasse. PEZZO steht aber auch dafür, dass durch individuelle Anfertigung die Harmonie zwischen einem Kleidungsstück und der Person, die es trägt, wächst. Mit viel Liebe und noch mehr Zeitaufwand „nadeln“ passionierte Strickerinnen. Jedes Teil wird so ein Unikat, denn keine Hand strickt genauso wie die andere. Eine gehörige Portion Erfahrung und Geschick sind außerdem von Nöten, wenn aus exklusiven und natürlichen Garnen hochwertige Strickwaren entstehen. Dabei erwecken die Strickerinnen Trachtenmuster aus dem gesamten Alpenraum zu neuem Leben. Jacken, Westen und Strümpfe entstehen so in Zollers Manufaktur. Petra Zollers Kunden wählen zwischen traditioneller Schafwolle, gerne ergänzt durch Loden, reinem Merinogarn oder hochwertigem Kaschmir. Pezzo fertigt also in der Region für die Region.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die tapfere Schneiderin
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Caroline Lauenstein kommt ursprünglich von weither. Mehr als zwanzig Jahre ist es her, da verließ sie Hamburg und fasste Fuß in Bayern. Fasziniert von der dortigen Tracht realisierte sie, dass eben diese Tracht Kleidung ist, die nie wirklich aus der Mode kommt, die man eigentlich immer anziehen kann. Kleidung mit festen Wurzeln. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Lauenstein merkte aber auch, dass Kundinnen und Kunden im Einzelhandel oft nur schwer erkennen können, welche Produkte tatsächlich in Bayern produziert wurden. Ebenso war sie der Meinung, dass ein Trachtenrock, der seine Wurzeln nun mal in Bayern hat, auch dort produziert werden sollte. Ihr Plan war simpel: Ein Label musste her. Gemeinsam mit ebenfalls in Bayern produzierenden Kollegen gründete sie einen Verein, ließ die Marke eintragen und schützen. Mode made in Bayern war geboren. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Heute produziert Lauenstein als „die Rockmacherin“ hauptsächlich Trachtenröcke. Mit einem geringen ökologischen Fußabdruck kurbelt sie die Wirtschaft der Region an und fördert aktiv das Qualitätsbewusstsein. Auch wenn ihr Kollegen anfangs davon abrieten, die Idealistin blieb ihrer Linie treu und fährt damit bis heute ausgesprochen gut. Denn auch wenn nur einer ihrer Röcke mehrere hundert Euro kostet und schon billigere Kopien davon auf dem Markt sind, so greifen die Kunden immer noch gerne zu ihren Produkten. Das Gesamtpaket stimmt einfach!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b3-b8d0394d.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           TaschenfürsLeben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mode made in Bayern ist aber noch mehr als nur Kleidung. Ganz klar was fehlt: Die Tasche. Hier kommt Birgit Bergmeier-Grimm aus Dachau ins Spiel. Werte, Tradition und Handwerk sind auch ihre Ansätze, mit denen sie schon die unterschiedlichsten Modelle entstehen lassen hat. Von der kleinen Schürzentasche, über Umhängetaschen in unterschiedlichen Größen und Formen, Schultertaschen, der XXL-Version für jeden Tag, bis hin zum Rucksack oder der flippigen Clutch findet hier Frau alles. Der Rohstoff für all ihre Produkte: 100% Wollfilz aus Bayern, Österreich oder Italien. Der Name ist dabei Programm, denn die Taschen sind wirklich fürs Leben gemacht, ganz egal ob für besondere Anlässe oder den alltäglichen Gebrauch. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Bergmeier-Grimm verbindet mit einer Vielzahl verschiedener Arbeitsschritte zeitlose und moderne Elemente. Und auch der Mann von heute findet mittlerweile etwas in ihrem Sortiment: Beispielsweise eine schlichte Laptoptasche, verfügbar in zwei Größen und zwei Farben.  
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Von Bayern in die Welt?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Caroline Lauenstein beschäftigt mittlerweile drei Mitarbeiter. Der Betrieb ist klein, ausreichend besetzt und wächst gewollt, wenn überhaupt, nur langsam. Schließlich will man sich doch gerade von der Massenproduktion abheben, der Berufung und Liebe zum Detail nachgehen, was im kleinen Kreise viel eher möglich ist. Und auch wenn die Trachtenmode überall gerne gekauft und getragen wird: Nur in Bayern hat sie ihre Wurzeln, weswegen die Vereinsmitglieder ihre Produkte größtenteils im Einzelhandel der bayrischen Städte und Dörfer vertreiben. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dem Verein sind bisher erst sieben Mitglieder beigetreten, allesamt der Handarbeit, Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität verschrieben. Hier, so Lauenstein, wäre durchaus noch Luft nach oben. Denn wenn der Verein wächst, so wird die Idee weitergetragen, regt zum Nachdenken an und findet Zuspruch. Getreu dem Motto: In der Region – für die Region.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b3-b8d0394d.jpg" length="158813" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2020 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/made-in-bayern</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mode-Tracht</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b3-b8d0394d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Steirische Bike-Kunst</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/steirische-bike-kunst</link>
      <description>SMC – Styrian Motor Cycle Der Süden Österreichs. Nur einen Steinwurf von der slowenischen Grenze entfernt.Die Steiermark lässt hier nicht viel von alpinen Felswänden und Gletschern verspüren. Lieblich, ländlich und sanft ist sie.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           SMC – Styrian Motor Cycle
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Süden Österreichs. Nur einen Steinwurf von der slowenischen Grenze entfernt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Steiermark lässt hier nicht viel von alpinen Felswänden und Gletschern verspüren. Lieblich, ländlich und sanft ist sie. Auf ihren runden Hügeln gedeiht Wein und das Sulmtal selbst, es ragt nur etwas mehr als 300 Meter über den Meeresspiegel hinaus.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Panorama- und Passstraßen durchziehen dieses Idyll. Im Norden, der Obersteiermark, finden Biker kurvenreiche Touren bis über eintausend Meter Höhe. Weit im Westen, da warten die berühmten Straßen am Großglockner. Westseitig dagegen, hinter der ungarischen Grenze, treffen Motorradfreunde auf eine ganz andere Welt. Die Welt des Balaton. Türkisgrünes Süßwasser, weiße Segelboote und bedeutendes Weinbaugebiet. Südwärts, einmal durchs romantisch-schöne Slowenien, gelangt man sogar unkompliziert und schnell ans Mittelmeer. Ein Paradies für Biker und mittendrin, da eröffnete Markus Krasser vor fünfzehn Jahren SMC – Styrian Motor Cycle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s1-0b71cdce.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Schon als Kind schraubte Krasser. Damals noch an seinem Puch Moped, dem er als Zwölfjähriger schon neue Reifen und Felgen verpasste. Mit vierzehn dann das erste Auto, womit das ganze Dorf ihr Unwesen trieb. Doch für den jungen Krasser war das alles mehr als nur Spaß und Tollerei. Diese Zeit ebnete ihm den Weg zur Ausbildung. KFZ-Mechaniker wollte er werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nach der Ausbildung verlor er aber seine Leidenschaft beinahe aus den Augen. Ein Hausbau, andere Tätigkeiten und schon war das Schrauben in weiter Ferne. Bis ihn sein Freundeskreis wieder auf die richtige Spur brachte. Da war es wieder, das Feuer. Krasser zögerte nicht lange und schuf im Jahr 2005 SMC. Hauptberuf: Schrauber! 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s3-a12e9e47.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der junge Firmengründer servicierte und baute anfangs Custombikes aller Marken, bald schon aber spezialisierte er sich auf Harley Davidson. Um jedoch die Stammkunden aus dem japanischen Sektor weiter bedienen zu können, nahm er 2007 die No-Name-Marke Hyosung ins Programm auf. Noch ein Jahr später wurde Krasser auf Victory aufmerksam und 2009 importierte er die erste Victory aus Italien – eine Hammer S in Blue metallic/Pearl White. Keine 24 Stunden blieb sie unberührt, da wurde schon an Heck und Schwinge gesägt: Die erste Hammer mit 300er Walze entstand. Die für diesen Biketyp eigens entworfenen Heckteile, Tachoumbauten und andere Teile verkauft Krasser heute noch in die ganze Welt. 2010 wurde SMC dann offizieller Vertragshändler von Victory Motorcycles. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s4-12aa5919.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Vor sieben Jahren wurde SMC offizieller Indian-Händler. Mit der ältesten Motorradmarke der Welt, hatte Krasser nun auch ein Premiumprodukt im Neufahrzeughandel, welches das Geschäftsfeld abrundete. Bis heute baut SMC jährlich zwischen zwei und fünf Custombikes und unzählige kleine Umbauten und Sonderanfertigungen. Auch die Firma Indian wächst stetig und ist heute wieder voll und ganz bei den Motorradfahrern und am Markt angekommen. Die Marke Victory dagegen wurde Anfang 2017 aus Konzerngründen eingestellt. Trotzdem aber besteht SMC für Victory Kunden auch weiterhin als Servicebetrieb und baut die Fahrzeuge natürlich auch noch dementsprechend um.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Steiermark hat sich bis heute zu einem beliebten Ziel für Biker aus aller Welt gemausert. Die Motorradgemeinde ist groß, die Straßen in sehr gutem Zustand und in den Sommermonaten laden Festivals und Events zum geselligen Beisammensein. Übrigens: Was für US-Biker die Route 66 ist, das ist für steirische Motorradfreunde die B 69. Ein Geheimtipp ist die Bundesstraße, von den Bikern liebevoll Route 69 genannt, nur wahrlich nicht mehr. Doch sie zählt zu den schönsten Ausflugstrecken überhaupt! Dem Flusslauf der Mur folgend, entlang der slowenischen Grenze und natürlich auch darüber hinaus, ergeben sich herrliche Ausblicke und anspruchsvolle Teilstrecken. Sogar ein Bikertreffpunkt, der sich mit US-amerikanischen Stil einen Namen gemacht hat, liegt auf der Tour: Das Tour69 Bikercamp. Kult!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s5-17ca3a46.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Krasser schraubt derweil in seiner Werkstatt weiter. Zusammen mit der Lagerfläche ist diese 250 Quadratmeter groß, die Verkaufsfläche mit 180 Quadratmeter kommt da noch obendrauf. Mit seinen zwei Mitarbeitern verkauft er hier Bikes – und wohl noch viel wichtiger – schneidert sie passgenau auf die Kundenwünsche zu. Bei SMC geht es dabei aber bei Weitem nicht nur um Anbauteile oder Produkte aus dem Katalog. Krasser hegt eine gute Zusammenarbeit mit einer benachbarten CNC Firma. Echte Einzelstücke werden so entworfen und gefertigt. Ein Vorteil, den Krassers Kunden schätzen. Auch Airbrusher, Sattler und Linienmeister kommen aus dem näheren Umfeld und so wird SMC zu einem flexiblen, perfekt eingespielten Team. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s6-d8811195.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dass dabei echte Liebhaberstücke entstehen, steht ganz außer Frage. Eines dieser Stücke beispielsweise fährt ein Tiroler Museumsbesitzer: Die Indian Chief „Bagger TOP Mountain“. Eine Indian Chief Vintage MY16 mit einem Hubraum von 1811 ccm und 92 PS. Lenker, Bugspoiler, Sitzbank, Heckfender, Auspuffanlage und vieles mehr sind handgefertigte Sonderanfertigungen aus dem Hause SMC. Viele hundert Arbeitsstunden stecken in dem Schmuckstück. Als eines der Highlights der Sammlung des TOP Motorcycle Museums wurde es schon auf renommierten Ausstellungen weltweit gezeigt. In den Sommermonaten auf der Straße unterwegs, so ist sie den Winter über bei Hochgurgel am Timmelsjoch auf 2150 öffentlich ausgestellt. Ein Museumsstück geschaffen zu haben, das erfüllt den leidenschaftlichen Schrauber mit Stolz. Aber Krasser blickt noch weiter nach vorne. Einmal in den USA auszustellen, als europäischer Bike-Schrauber für ihn ein Traum. Bei einer Prämierung mitzufiebern, vielleicht einen Preis ergattern. Ja, die Liste ist lang. Für sie hat Markus Krasser aber noch mehr als genug Schrauberjahre vor sich. Autor: Benni Sauer 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/s8-fd0a5c62.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Styrian Motor Cycle
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Moos 9a
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          8542 St.Peter im Sulmtal, Österreich
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          markus@smc-design.at
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.smc-design.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.smc-design.at 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die TOP MOUNTAIN aus dem
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hause SMC ist ausgestellt im:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Museum Hochgurgl
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Top Mountain Crosspoint
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Timmelsjochstrasse 8
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          6456 Hochgurgl, Tirol
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2020 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Stilvoll-Mobil</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Hand Werk Kunst</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/hand-werk-kunst</link>
      <description>Sie war wohl eine der prägendsten Erfindungen der Menschheit. So ausschlaggebend, dass wir Neuzeitler ganze Epochen nach Materialien benannten, aus denen sie gefertigt wurde: Bronze- und Eisenzeit waren Klingenzeit!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sie war wohl eine der prägendsten Erfindungen der Menschheit. So ausschlaggebend, dass wir Neuzeitler ganze Epochen nach Materialien benannten, aus denen sie gefertigt wurde: Bronze- und Eisenzeit waren Klingenzeit!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Als die Menschheit nach über zwei Millionen Jahren der Steinzeit entdeckte, dass sich Bronze leichter bearbeiten lässt und dabei eine höhere Festigkeit als Stein aufweist, wurde die Messerklinge schnell zum allgegenwertigen Werkzeug. Zur Waffe und zum Statussymbol. Bis heute hat sich daran wenig geändert. Ja, Bronze und Eisen sind perfekten Werkzeugstahl-Legierungen gewichen, Schleifmaschinen sowie moderne Öfen erleichtern die Herstellung enorm. Doch wegzudenken war das Messer in den letzten 5000 Jahren der Menschheitsschichte nicht mehr. Weder in der Küche noch in der traditionellen Messertasche der Lederhose. Denn als die Lederhose das Licht der Welt erblickte, da waren ihre Träger meist Landwirte, in deren Alltag sich eine scharfe Klinge immer bewährte. Und selbst im Gasthaus war damals nicht unbedingt mit Besteck zu rechnen. Das Lederhosenmesser gehört seitdem zum traditionellen Accessoire. 
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h2-9dbf7905.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Winter neigt sich dieses Jahr nur mürrisch seinem Ende entgegen. Nass und unwirtlich ist es als ich Schönau erreiche und noch immer fallen schwere Flocken vom wolkenverhangenen Himmel. Keine Spur von Königssee und Watzmann. Robert Eberle öffnet mir die Tür. Einige der Messer, die seinen Händen und noch mehr seinem Geist entsprangen, konnte ich schon online bestaunen. Vielleicht bin ich deswegen überrascht, als kein heldenhafter Riesenhüne mit schwerem Hammer in der Pranke und schwarz verkohltem Gesicht vor mir steht. Robert ist, wenn überhaupt, nur wenig größer als ich. Aus seinem freundlichen Gesicht leuchten sympathische, wache Augen und hinter ihm begrüßt mich auch seine Frau, seine Tochter, ein Hund und ein Kater. Erst dann soll mir Roberts Händedruck doch noch verraten, dass ich mich nicht in der Tür geirrt habe. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Während ich meine klammen Finger an der Kaffeetasse wärme, erzählt mir Robert seine Geschichte. Sein Handwerk erlernte er weder in einer klassischen Ausbildung, noch wurde Erfahrung und Wissen über Generationen an ihn weitergegeben. Seit dem Ende seines Soziologie- und Psychologiestudiums hilft er hauptberuflich Jugendlichen in der klaren Bergluft Berchtesgadens die Pfunde kullern zu lassen. Als Ausgleich dazu richtete er sich vor einigen Jahren eine Werkstatt hinter dem Haus ein. Ein Rückzugsort. Seine Man Cave. 
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h1-3e18f0f9.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Roberts Messer, die während dieses Gespräches durch meine Hände wandern, haben alle einen ganz besonderen Look. Weit entfernt sind sie von den klassischen Trachtenmessern. Die Klingen sind matt, breit und ihr Rücken fällt erst spät zum vorderen Ende der Schneide ab. Sheepfoot nennt sich diese Form. Vom Rücken der Klingen ziehen häufig rundliche Einkerbungen herab, die auf mich wie Hammerschläge wirken und dem glanzlosen Stahl die Optik eines Feuersteines geben. Die Griffe sind meistens aus Holz, selten aus Horn. Prinzipiell sei hier aber jedes Material denkbar, so Robert, der mich später noch davon überzeugen wird. Insgesamt sind seine Messer relativ klein und handlich, in der Hosentasche nicht störend und sofort als Werkzeug und nicht im Geringsten als Waffe zu erkennen. Außerdem finden oft nur drei Finger auf den Griffschalen Platz. Völlig ausreichend findet Robert, der sich bemüht, seine Messer niemals grantig und aggressiv wirken zu lassen.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Ausmaße seiner Werkstatt überraschen mich dann doch. Kaum Platz für uns beide bietet sie. Ich finde mich gegenüber Schraubstöcken, verschiedenen Bohr- und Schleifmaschinen und einer Werkbank wieder, über der ein behornter Rinderschädel im schummrigen Licht bedrohlich auf mich hinunterblickt. Irgendwoher krachen derbe Gitarrenriffs und aus einem staubigen Holzschrank, da ragen ein halbes Dutzend Geweihe hervor. „Heute machen wir dir eins, oder?“, fragt mich Robert mit gewohnter Gelassenheit. Nicht den Hauch einer Ahnung habe ich, als ich einfach mal zustimme. 
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h3-1344f102.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wenig später aber, als die Grundform meines Messer aus einem weichgeglühten Stahl geschnitten wird, da fliegen schon die Funken. „Passt´s?“ Der Messermacher legt mir den Rohling in die Hand, der noch so warm ist, dass ich ihn kaum halten kann. Ob es passt? „Ja, ich denke schon.“ Zögernd bejahe ich und fühle mich fast schon wie bei einem Schneider, der penibel Maß nimmt, um nicht seine edelsten Stoffe zu verschwenden. Drei kräftige Hammerschläge folgen. Mit dem ersten prägt Robert sein Logo, eine Bergspitze mit darunterliegender Klinge, in den Stahl. Mit zwei weiteren Schlägen verewigt er meine Initialen. Gekonnt präzise schleift er dann noch das Rockfinnisch, also die Feuersteinoptik in den Rücken. Ein künstlerischer Akt, dem keine Grenzen gesetzt sind. Immer wieder prüft dabei Roberts geübter Blick das Ergebnis. Dann wandert der Rohling routiniert durch die Werkstatt. Einmal sprüht er Funken, ein andermal lässt er Späne fallen. In einer Gas-Esse wird er auf über 800C° erhitzt, in lauwarmen Öl abgekühlt. Darauf folgt ein kurzer Ergebnistest mit einer Feile, wobei der entstehende Klang ein Lächeln auf Roberts Gesicht zaubert. Sein geschultes Ohr erkennt, dass der Arbeitsschritt geglückt ist. Und dann ist Geduld gefragt. Mehrmals wird der Stahl in einem Ofen sanft erhitzt, um anschließend im Wasserbad abgekühlt zu werden. Ein Vorgang, der mehrere Stunden in Anspruch nimmt. Das Säurebad in Eisen-III-Chlorid und eine halbe Stunde im Stonewasher geben der Klinge schließlich noch den letzten optischen Schliff.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Während dieser Wartezeiten erklärt mir der Messermacher das weitere Vorgehen. Das Nähen der Lederscheiden zum Beispiel, wofür viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung nötig ist. Die Auswahl der Griffhölzer, die Robert mithilfe einer Vakuumpumpe stabilisiert. Bei diesem Vorgang wird selbst aus den kleinsten Poren des Holzes die Luft gesogen, an deren Stelle dann ein Kunstharz aushärtet. So behandelt sind die auffällig schweren Holzklötze bestens gegen Nässe geschützt. Ich entscheide mich für ein dunkles, kräftiges Rosenholz, einen roten Liner, der später zwischen der Klinge und den Griffbacken zu sehen sein wird, und für hohle Kohlenstoffpins. Das Gesamtkonzept steht.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h4-310334e7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit breiten Buttermessern schmieren wir uns zur Mittagszeit einige Brote, als ich merke wie viel Leidenschaft und Perfektion Robert in seine Messer steckt. Denn als mir dieser Vorgang angenehm leicht von der Hand geht und ich das Messer wende, da blitzt mir die bekannte Bergspitze entgegen. Perfektion in Form eines Buttermessers – vermutlich hätte ich noch vor wenigen Stunden darüber gelacht. Aber neben den begehrten Lederhosenmessern, da entstehen in Roberts Werkstatt auch Küchenmesser aller Art. Vom stumpfen, runden Buttermesser, bis hin zu großen, schweren Klingen, die perfekt auf die jeweiligen Arbeitszwecke zugeschnitten sind. Übrigens: Dass wirklich alles zum Griff werden kann, das beweist ein Küchenmesser, das Robert für einen Koch entwarf. Mithilfe des Kunstharzes und der Vakuumpumpe gelang es ihm, die alte Kochschürze des Koches zu stabilisieren, die so eine neue Verwendung in der Küche fand – als Messergriff. Die Exklusivität Roberts Messer findet hier kaum Grenzen. Kein Wunder also, dass sie den Weg in die Verkaufsräume regionaler Küchenausstatter und Lederhosenmacher gefunden haben, wo die Kunstwerke für ungefähr 250 Euro immer häufiger den Besitzer wechseln.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h5-1b4aa5c0.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Ausbauen will Robert sein Handwerk deswegen aber nicht. Seine Werkstatt mag er so wie sie ist. Klein. Alles ist in Reichweite. Und auch seine Arbeitsweise möchte er nicht ändern. Er lässt sich für ein Messer so viel Zeit wie er für nötig und richtig hält. Da wird wieder und wieder geschliffen und gefeilt. Die Hölzer werden ästhetisch positioniert und verklebt, so dass ihre natürlichen Maserungen mit der Position der Pins spielen. Diese Vollendung erscheint Robert nur möglich, wenn er unabhängig von jeglichen Kalkulationen ist und die Arbeit als Ausgleich für seinen Hauptberuf sieht.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Verklebung des Rosenholzes ist heute unser letzter Arbeitsschritt. Die Stunden sind wie im Fluge vergangen und als wir die Werkstattüre öffnen, da ist der Abendhimmel hell und klar. Der Watzmann mit seinem Nebengipfel, der sogenannten Watzmannfrau, ragt eindrucksvolle 2000 Meter über unseren Köpfen hinauf. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/h7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Einige Tage später klingelt der Postbote und überreicht mir ein kleines Päckchen. Hastig öffne ich es und finde das Messer, das Robert ohne mich fertigstellen musste. Selbst mit Lederscheide ist es in der Hosentasche tatsächlich kaum spürbar. Aber erst als sich der Griff so weich in meine Hand schmiegt, als sei das Holz in ihr herangewachsen, da strahle ich über beide Ohren und höre Robert fragen: „Passt´s?“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2020 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/hand-werk-kunst</guid>
      <g-custom:tags type="string">Handwerk-Tradition</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Poesie der Erde</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/die-poesie-der-erde</link>
      <description>Südtirols Kellerei GIRLAN Ein gutes Glas Wein, mehr braucht es oft nicht. Ob fruchtig oder rauchig, samtig oder hart, die Menschen machten aus dem vergorenen Traubensaft schon vor langer Zeit eine wahre Wissenschaft.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Südtirols Kellerei GIRLAN
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein gutes Glas Wein, mehr braucht es oft nicht. Ob fruchtig oder rauchig, samtig oder hart, die Menschen machten aus dem vergorenen Traubensaft schon vor langer Zeit eine wahre Wissenschaft. Kein Wunder, denn der Wein ist für die Menschheit spätestens seit sie sesshaft wurde nicht mehr wegzudenken. Mehr als 7000 Jahre ist das nun schon her. Dank der Sesshaftigkeit konnten die jungen Winzer damals den optimalen Reifepunkt der Trauben abwarten und der Menschheit eröffnete sich ein Geschmackserlebnis, das noch viele tausend Jahre später in aller Munde sein sollte.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Geschichte des frühen Weinbaus spielte sich aber wider Erwarten nicht Italien ab. Georgier, Iraker, Iraner und Ägypter kultivierten schon früher die edlen Reben. Griechen, Franzosen und auch Italiener kamen erst später hinzu. Die Römer brachten den Wein schließlich nach Norden ins heutige Deutschland, im Süden nach Nordafrika und weiter westlich nach Spanien. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p1-9d845cf1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Einen Wein zu erzeugen ist ein Teil der eigenen Geschichte“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der berühmte Weinort Girlan in Südtirol wurde 1085 erstmals erwähnt. Nur einen Steinwurf von Bozen entfernt, liegt er umzingelt von den Weindörfern der Südtiroler Weinstraße. Die Anbauflächen befinden sich hier auf einer Meereshöhe von 450 bis 550 Metern, auf Böden verschiedener Zusammensetzung. Sie sind das ideale Umfeld für den Anbau zahlreicher heimischer und internationaler Rebsorten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p2-a5220a49.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          1932. In den historischen Gemäuern eines Bauernhofes wurde die Kellerei Girlan gegründet. In dem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert legten damals 23 Weinbauern den Grundstein für den heutigen Betrieb. Dieser besteht mittlerweile aus rund 200 Winzerfamilien, die 220 Hektar Weinbaufläche bewirtschaften. Hinter den traditionsreiche Mauern des Hofes verbergen sich weitverzweigte Kellergänge, modernste Technologie und optimale Lagerbedingungen für außerordentliche Weine.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p3-1ecb2530.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Girlan, selbst nur ein kleines Dorf mit 2.200 Einwohnern, ist umgeben von sanften Hügeln, die seit Jahrhunderten dem Weinbau verschrieben sind. Der mächtige Alpenhauptkamm schützt die dortigen, vorwiegend mineralreichen, sandigen und lehmigen Böden und schafft somit optimale klimatische Bedienungen für die Reben. Nach Süden, ins weite Etschtal hinein, öffnet sich das Land. Das Mittelmeerklima verbessert so die Klimaverhältnisse weiter. Zusätzlich verleihen starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht, vor allem im Herbst, dem Wein einen feinen, ausgeprägten Duft und große Haltbarkeit. Hier, eingebettet in der hübschen Hügellandschaft, erstreckt sich der Großteil der Weinberge Girlans. Die gut durchlüfteten Weinberge fallen, je nach Hangrichtung, kühler oder wärmer aus. Der Kellerei ermöglicht das den Anbau einer breiten Palette Rebsorten. Diese einzigartige Beschaffenheit erlaubt es, unvergleichliche Weine herzustellen, mit ausgeprägtem und eigenständigem Charakter. Sie begeistern vor allem für ihre mineralische frische, klare Struktur und Authentizität.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Aber auch im weiteren Umfeld Girlans finden viele Rebsorten optimale Bedingungen. Der Blauburgunder, der auf Lehmböden mit hohem Ton- und Kalkanteil bei Mazon gedeiht. Auf der der Nachmittagssonne zugewandten Hangseite entwickelt sich seine besondere Weichheit und elegante Struktur. Die Region gilt daher als eine der besten Blauburgunder-Gebiete Italiens. Oder auf den hoch gelegenen Hügeln Montiggls, wo Gewürztraminer, Sauvignon und Rosenmuskateller wachsen. In der Nähe der Montiggler Badeseen erstrecken sich die Weinberge über Kalk-Schotter-Böden, die diesen Sorten ideale Verhältnisse bieten. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p4-b9f8459a.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Beste aus der Mitte Südtirols
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gerhard Kofler ist Kellermeister in Girlan und pflegt einen engen und persönlichen Kontakt zu den Weinbauern. Er berät sie in der Vegetationsperiode. Nur handverlesene Trauben, nach genauen Leseplänen geerntet, werden dann schonend zu einer der drei Qualitätslinien verarbeitet und vermarktet. Selektionen, Weingüter und Klassische Weine. Koflers Erfahrungsaustausch mit den Bauern ist eine essentielle Grundlage für Girlans Streben nach höchster Qualität. Für diese Qualität braucht es aber mehr als langjährige Erfahrung und mühevolle Handarbeit.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Terroir ist die Komplexität aller geographischen, geologischen, vegetativen und klimatischen Faktoren, welche die Einzigartigkeit eines Weinbaugebietes ausmachen. Ein Wort aus dem Französischen, für das es keine deutsche Übersetzung gibt. Es lässt sich jedoch aus dem lateinischen Wort terra, der Erde, ableiten. Menschen und Traditionen, die Girlans Weinbaugebiet seit Jahrhunderten prägen, fließen im Terroir-Gedanken zusammen. Der Wein soll ein Spiegelbild seiner Heimat sein, den Charakter seiner Herkunft ausdrücken. All dem zugrunde liegt aber das Terroir, die Erde. Karg und oft trocken wirkt sie tot, bis sich ein Spross ans Tageslicht kämpft, der seine Wurzeln immer tiefer streckt. Er überströmt alles mit Leben, seinem satten Grün und später im Jahr mit den schillernden, bunten Farben des Herbstes. Der Wein in unseren Gläsern, das strahlende Leben, mit unfassbar breiten Geschmacksfacetten und Farben, er entstammt direkt diesen kargen, manchmal leblos wirkenden Böden. Ein faszinierender Gedanke. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tradition und Fortschritt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bereits in den Jahren 2009 bis 2011 erfuhr die Kellerei Girlan eine umfassende Modernisierung. Eine neue Traubenannahmestation, ein funktioneller Pressraum und ein neuer Gärkeller wurden in der Kellerei fertiggestellt. So kann eine optimale Lagerung gewährleistet werden, mit dem Ziel, Kunden trinkreife Weine anzubieten. Eine betriebseigene Photovoltaikanlage versorgt außerdem die Kellerei mit erneuerbarer Energie. Wieder ein schönes Beispiel, wie Tradition und Moderne Hand in Hand einhergehen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/p5-b54d3a06.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fortschritt ist aber nicht nur an einem zeitgemäßen Umbau zu erkennen. Seit 2008 waren Gerhard Kofler und seine Kollegen auf der Suche nach einem ganz bestimmten Anbaugebiet. Dem optimalen Ort für den Pinot Noir, der in Südtirol schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts angebaut wird. Er gilt als einer der elegantesten, zugleich aber auch anspruchsvollsten Rotweine und stellt selbst für erfahrene Winzer eine echte Herausforderung dar. Bei Mazon fanden die Profis schließlich nach jahrelanger, aufwändiger Recherche und nach unzähligen Tests mittels Ausbau kleinster Weinmengen eine Anbaufläche, die den Anforderungen der Sorte entspricht. Südwestlich ausgerichtet, liegt sie mit einer Neigung zwischen drei und fünf Prozent auf einer Höhe zwischen 360 und 380 Metern. Tiefgründige Ton- und Kalkböden und ein einzigartiges Mikroklima machen das Stück Erde zur Monopollage. Eine Niederschlagsmenge von 430mm und von April bis zur Lese sagenhafte 1270 Sonnenstunden ermöglichen den Pinot Noir Riserva Vigna Ganger: ein Wein, so einzigartig und unvergleichlich, wie die Lage, der er entstammt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Kellerei Girlan hebt also einerseits weiterhin die historische Rebsorten Südtirols hervor, andererseits werden aber auch internationale Sorten angebaut, die mit dem Gebiet verwurzelt sind. All dies unter Berücksichtigung der von Mutter Natur diktierten Zeitabläufe. Diese Arbeitsweise ermöglicht es, die Unverfälschtheit in natürlicher Weise auf den Geist der Weine zu übertragen und dabei trotzdem modernste Technik zu nutzen. Dabei behält Girlan stets im Auge, dass die neue Zukunft mit der altbewährten Vergangenheit verbunden bleibt. Damit auch noch in vielen Jahren Genießer das Erlebnis der Südtiroler Weine spüren können. Die Geschmacksvielfalt, die Energie, das Leben, fast schon ein Mythos: Die Poesie der Erde.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Autor: Benni Sauer
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Zum Gemeinwohl</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/zum-gemeinwohl</link>
      <description>Michil Costa findet die besten Tropfen des legendären Weinguts Sassicaia in der Toskana schlicht anbetungswürdig. Deshalb hat er ihnen im Weinkeller seines Hotels „La Perla“ in Corvara einen Tempel errichtet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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          Michil Costa findet die besten Tropfen des legendären Weinguts Sassicaia in der Toskana schlicht anbetungswürdig. Deshalb hat er ihnen im Weinkeller seines Hotels „La Perla“ in Corvara einen Tempel errichtet. Man kann dort zur Musik von Arnold Schönberg auf einem Schemel niederknien und einen Blick auf eine der beiden Flaschen des ersten Sassicaia-Jahrgangs von 1968 werfen, die sich im Besitz von Costa befinden. Es ist nicht sicher, ob es irgendwo auf der Welt noch weitere Bouteillen des Premieren-Jahrgangs gibt. Ihren Wert kann man deshalb nur schätzen, und trinken könnte man den Wein ohnehin nicht mehr. Er taucht deshalb auch nicht auf der Karte von Costas Gourmet-Restaurant „Stüa de Michil“ auf. Man kann sich dort aber einen Sassicaia für 13.000 Euro dekantieren lassen.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Zu teuer? – Nicht unbedingt. Denn unter die eine Million Gäste, die jeden Winter in das Hochtal im Herzen der Dolomiten pilgern, mischt sich viel italienische und inzwischen auch ausländische Prominenz. Italiens Minister, Zucchero, die Benettons und Ferraris, aber auch die Münchner Schickeria, der Kitzbühel und St. Moritz zu langweilig geworden sind – sie alle kommen nach Alta Badia. Natürlich auch wegen der atemberaubenden Kulisse der „Bleichen Berge“, wie die Dolomiten genannt werden. Aber sie kommen vor allem wegen Typen wie Michil Costa. Auf dessen Visitenkarte steht zwar noch immer „Hotelier“. Doch er ist längst auch zum Entertainer, Umwelt-Aktivisten, Trendsetter, bunten Hund und Philosophen geworden.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g1-a8826fe1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Costas Weinkeller „Mahatma Wine“ zum Beispiel ist weit mehr als eine beeindruckende Flaschen-Sammlung. Es ist ein multimedialer Erlebnis-Raum mit Licht- und Soundeffekten, in dem Costa seine Leidenschaft für guten Wein und gute Musik hemmungslos auslebt. Was „gut“ ist, gibt er selbst vor. Aber er durchläuft dabei durchaus Metamorphosen. Heute mag er die Musik von Schönberg, Tom Waits und Frank Zappa, früher waren es die Sex Pistols. Schon in jungen Jahren flüchtete er aus dem engen, oberen Gadertal nach London, lebte dort als Punk und wollte Rockmusiker werden. In England lernte er ein Mädchen kennen, deren Vater ein großer Weinkenner und Gourmet war. Er rief seinen eigenen Papa an und überredete ihn, einen alten Stadel zu kaufen. Zurück in der Heimat, richtete Costa dort seine „Stüa de Michil“ ein und servierte statt Speck und Schüttelbrot ein Champagner-Risotto. Die Nachbarn verdrehten die Augen, doch der Redakteur einer italienischen Wirtschaftszeitung berichtete über das Experiment. Fortan wussten auch die Mailänder Banker, wo man in Südtirol fein speisen konnte. Sie rannten ihm förmlich die Türen ein.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g2-5e50ed6f.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die finanzielle Unabhängigkeit erlaubt es ihm, eigene – oft unbequeme – Meinungen zu vertreten und Wege zu gehen. Er legte sich zum Beispiel regelmäßig mit dem ehemaligen Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder an. Das traute sich nicht einmal Reinhold Messner, weil dieser für seine Museen das Geld Durnwalders brauchte. Costa kämpft auch lautstark für den Erhalt der ladinischen Kultur und Sprache, die er vom Massentourismus bedroht sieht. Er fordert weniger Skilifte, weniger Schneekanonen, weniger Lärm, weniger „porno-alpine“ Architektur mit kitschigen Erkern und unpassenden Schnörkeln, weniger Verkehr. Straßensperrungen an den Pässen rund um den Sella-Stock seien an einigen Tagen im Sommer durchaus zu bejahen. Auch die zunehmende „Lichtverschmutzung“ war ihm ein Thema: Es sei ökologisch nicht zu verantworten, die Weihnachtsbeleuchtung in den Gemeinden von Anfang Advent bis Ostern jede Nacht brennen zu lassen, nur weil das den Gästen ein romantisches Ambiente biete. Außerdem sehe man deshalb den wunderbaren Sternenhimmel über den Dolomitengipfeln gar nicht mehr so richtig. Inzwischen gibt es ein Südtiroler Gesetz, das die Beleuchtung strenger regelt.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einigen Kollegen in den Talgemeinden fällt er damit gehörig auf die Nerven. Sie nennen seine Einfälle geschäftsschädigend und kritisieren ihn dafür, dass er sich nun von den Geistern abwendet, die er doch selbst gerufen habe. Vor einigen Jahren stellten die Einheimischen im August zwei Schneekanonen auf den Dorfplatz und ein Plakat mit dem Aufdruck „Flower-Power“ dazu. Der Umweltschützer Michil Costa wusste, an wen die Botschaft gerichtet war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g4-42222373.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Seine Gäste goutieren Costas Philosophie des zeitweisen Verzichts. Sie wissen: Der Montag ist sein Schweige- und Denktag, da ist er für niemanden zu sprechen. Er geht dann auf Skitour, oder barfuß den Berg hinauf. Die Idee dazu hat er von Mahatma Gandhi: „Wenn dieser berühmte Mann es sich leisten konnte, einen Tag lang nichts zu sagen, dann kann ich das schon lange. Ich bin nicht so wichtig.“ Costa veranstaltete auch in seinem Hotel ab und an „Schweigeabende“, an denen weder Gäste noch Personal sprechen durften. Wer unbedingt etwas mitzuteilen hatte, tat das per Zettel und Bleistift.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In Corvara ist der Querdenker, Ex-Abgeordneter der italienischen Grünen, für seine Kompromisslosigkeit berühmt und berüchtigt. Seine Kritiker enttäuscht er selten. Es gibt kaum ein Thema, zu dem er keine Meinung hat. Grenzenloses Wachstum ist ihm mittlerweile suspekt: „Was bringen noch mehr Gäste? Macht uns das zufriedener?“ Costa möchte, dass die von Touristen überschwemmten Dörfer im Gadertal für die Einheimischen wieder lebenswert werden, mit weniger Kommerz und Hektik.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g5-0e8045c9.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Er weiß natürlich, dass er mitverantwortlich für viele Fehlentwicklungen ist. „Im Rückblick würde ich vieles anders machen“, räumt er ein. Umso wichtiger sei nun der Richtungswechsel. Sein eigenes Haus führt er inzwischen nach den Vorgaben der „Gemeinwohl-Ökonomie“, einer Philosophie der Nachhaltigkeit und Fairness, der weltweit mehr als tausend Firmen folgen, darunter auch eine Handvoll Südtiroler Hotels und einige Kleinbetriebe. Er und sein Team hätten bereits viele kleine, aber feine Initiativen auf den Weg gebracht, für die es Gemeinwohl-Punkte sammle.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Den Freitag hat Costa zum Beispiel zum fleischlosen Tag erklärt. Am Buffet des „La Perla“ gibt es dann Rohschinken und Salami nur auf Nachfrage. Gänsestopfleber ist für alle Zeiten von der Karte verbannt. Auch Erdbeeren im Januar oder Äpfel im Juli sind tabu, willkommen dagegen sind heimische Lebensmittel. Wo das nicht geht – zum Beispiel bei Kaffee oder Fisch – achtet der Chefkoch auf biologisch erzeugte oder fair gehandelte Produkte.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g6-ad365081.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Wer sein Auto vier Tage stehen lässt und an der Rezeption die Schlüssel abgibt, bekommt als Dankeschön eine kleine Flasche Sassicaia. Im Sommer stellt Costa kostenlos E-Bikes zur Verfügung. Er fordert seine Gäste dazu auf, ihren CO2-Fußabdruck zu kompensieren und legt die gleiche Summe obendrauf. Gästen des Restaurants „La Stüa“ berechnet er drei Euro extra, die an seine gemeinnützige Stiftung gehen. Die Lohnspreizung im Team versucht er in Grenzen zu halten. Auch der Chefkoch im Gourmet-Lokal soll nicht mehr als das Sechsfache des Zimmermädchens verdienen. Frauen ermutigt er explizit, sich auf Führungsjobs zu bewerben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Nur die von seinen russischen Stammgästen heiß geliebten Austern bereiten Costa Kopfzerbrechen. Weil die Meeresfrüchte im Winter mit dem Flugzeug angeliefert werden müssen, will er sie nicht auf der Karte sehen. Er bietet jedoch an, sie in der Hotelküche zubereiten zu lassen, sofern die Gäste selbst sehen, wo sie die Austern auftreiben. Leider sind die Russen ziemlich gut darin.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/g8.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Günter Kast | Bilder: © LA PERLA, Gustav Willeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/zum-gemeinwohl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kulinarik-Genuss</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>In den Berg gebaut</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/in-den-berg-gebaut</link>
      <description>„Was sich in der Beziehung Mensch-Berg verändert, ist die Einstellung zum Gebirge.“Reinhold Messner Alpine Bauplätze – schwer zugänglich und oft extremen Bedingungen ausgesetzt. Heftige Stürme, extreme Temperaturunterschiede und oft monatelange Frostphasen. Wer auch immer dort baut, stand schon immer vielen Problemen gegenüber.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           „Was sich in der Beziehung Mensch-Berg verändert, ist die Einstellung zum Gebirge.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Reinhold Messner
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Alpine Bauplätze – schwer zugänglich und oft extremen Bedingungen ausgesetzt. Heftige Stürme, extreme Temperaturunterschiede und oft monatelange Frostphasen. Wer auch immer dort baut, stand schon immer vielen Problemen gegenüber. Eines dieser Probleme aber, das jüngste von ihnen, ist menschengemacht. Die zunehmende Verbauung der Gipfel nämlich, der sich der Trend gegenüberstellt, nicht mehr nur auf, sondern vor allem auch mit dem Berg zu bauen. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weniger ist mehr
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit dem Berg zu bauen, das bedeutet seine natürliche Form bestmöglich auszunutzen. Das Erscheinungsbild der Bauwerke soll dabei mit dem der natürlichen Umwelt verschmelzen. Spätestens, seit große Bauvorhaben in sensiblen alpinen Regionen unter besonderer Beobachtung der Bevölkerung stehen, werden Liftstationen, Berghütten und andere Gebäude harmonisch in die Natur integriert. Und manche werden dabei sogar beinahe unsichtbar. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In Sulden beispielsweise, da hängen klobige Bauwerke längst vergangener Zeiten wie Schwalbennester an den Berghängen. Schutzhütten, exponiert auf den Felsgraten errichtet. Aufwändig mussten die gesamten Baustoffe auf den Rücken der Arbeiter bergaufgetragen werden. Teils sogar über die 3000-Meter-Marke hinaus. Damals wie heute finden in diesen Gebäuden Alpinisten Unterschlupf. Die robuste Bauweise der teils weit über einhundert Jahre alten Gebäude hat sich zwar bewährt, doch wäre sie heute nicht mehr denkbar. Im alpinen Raum setzt sich mehr und mehr eine gewisse Sensibilität durch.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b1-fd3b5acd.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ewiges Eis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auch im Tal selbst, in Sulden hat sich in den letzten fünfzig Jahren vieles verändert. Modernste Liftanlagen und Skipisten bestimmen heute das Bild, wo früher noch Landwirtschaft betrieben wurde. Überall glänzen Stahlseile in der Sonne. Einer dieser Neubauten aber ist nicht zu sehen, so unscheinbar versteckt er sich am, oder besser unter dem Ortstrand Suldens. Über dicke Steinplatten, zwischen denen im Sommer das Gras hindurchblitzt und vorbei an einer uralten Scheune, führt der Weg bis zu einer Natursteinmauer. Ihre eingelassene Tür markiert den Eingang zum Messner Mountain Museum Ortles. Jetzt im Winter ist von all dem kaum etwas zusehen. Zwischen den Schneemassen, die sich am Wegesrand häufen, ist die Tür kaum auszumachen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          So lange ist es noch gar nicht her, da reichten die Ausläufer der Ortler-Gletscher bis in die Tallagen herunter und bedeckten alles mit ihrem vermeintlich ewigen Eis. Heute hängen die Eisfelder eintausend Meter über den Köpfen der Museumsbesucher. In den schrecklich steilen Flanken, die vor 200 Jahren noch als unersteigbar galten. Der Name des Gletschers, der damals bis zum Museum und darüber hinaus floss, zeigt dabei heute noch eindrücklich, wie die Menschen früher den Bergen entgegentraten. Er heißt „Im End der Welt“.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b2-3728b240.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Unter Tage
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Einmal durch die Eingangstür des MMM Ortles getreten, eröffnet sich eine mir unbekannte Welt. Etwas schummriges Licht, kahle Sichtbetonwände und eine kühle, etwas unbehagliche Stimmung. Der frühere Extrembergsteiger Reinhold Messner schuf, gemeinsam mit dem Südtiroler Architekten Arnold Gapp, eine Gletscherwelt, in der er vom Schrecken des Eises und der Finsternis, von Schneemenschen und Schneelöwen erzählt. Und schon vom Eingangsbereich aus ist eins der architektonischen Highlights zu sehen. Die gefaltete Wand. Über dieser schimmert, durch ein dem Zick-Zack der Wand folgenden Dachfenster, bläuliches Licht ins Dunkel. Die Wand folgt diesem Riss in der Decke, nach vorne und nach hinten, geknickt und gestaucht, wie Papier von der schieren Urkraft unserer Natur. Unweigerlich entsteht der Eindruck, man befände sich in den Tiefen einer Gletscherspalte. Die vergrößerte Oberfläche dieser Gletscherwand bietet zudem Platz für die unterschiedlichsten Kunstwerke. Beim Anblick der Exponate steigere ich mich mehr und mehr in das Wunderschöne und zugleich Fürchterliche. Gemälde, von Gletschern, Bergspitzen und Eisfeldern, erschaffen von den großen Künstlern heutiger und vergangener Tage. Der echte Ortler übrigens ist auch einmal zu sehen. Durch ein eigens angebrachtes Fenster, so ist der König eingerahmt und auch Bestandteil der Ausstellung. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b3-390823b3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Gemälde waren übrigens der Grund für Messner, erstmals in der Reihe der Messner Mountain Museen, einen Neubau in Erwägung zu ziehen. Das war so eigentlich nie gewollt. Doch in den alten, restaurierten Schlössern und Burgen, in denen Messner bisher ausstellte, waren die empfindlichen Kunstwerke ständigen Luftfeuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt. Um die Gemälde zu schützen, der Öffentlichkeit aber trotzdem Zugänglichkeit zu ermöglichen, wurde das MMM Ortles gebaut. Ein effektvolles Bauwerk. Modern, unglaublich expressiv und von erstaunlicher Substanz. Mit stabiler Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Und trotzdem beinahe unsichtbar!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b5-6d2bb5c8.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Strandgut 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          100 Kilometer weiter östlich, auf dem 2275 Meter hohen Kronplatz bei Bruneck. Ein Raumschiff, so scheint es, vom Himmel gefallen und hier oben am Berg eingeschlagen: Das jüngste der Messner Mountain Museen, das MMM Corornes. Nur einige Ausläufer dieses Kunstbaus ragen ins Freie, währen der Großteil wieder einmal im Berg verschwindet, ganz einfach unsichtbar wird. Ein futuristischer Bau. Die große, geschwungene Paneele, die Außenhaut des Raumschiffes, geben ihm eine fast schon bionische, lebendige Optik. Wie Schuppen reihen sie sich aneinander. Erst Beton in Kombination mit Glasfasermatten ließ die 370 Formen, von denen keine der anderen gleicht, real werden. Vor 2015 war all das noch Phantasie. Und zwar die von Zaha Hadid, der renommierten irakischen Architekturprofessorin und Designerin. Hadids Objekte tragen häufig ihre ganz eigene Handschrift, denn oft haftet ihnen eine gewisse Dynamik an. Als fließend und kinetisch werden sie beschrieben. Und auch wenn das Wenige, das vom MMM Corones von außen sichtbar ist, es nicht vermuten lässt: Das Bauwerk strömt geradezu durch den Fels. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Sog
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Durch die mächtige Eingangspforte schlingt einen Hadid fast schon den Berg hinunter, obwohl man sich anfangs noch im obersten Teil des Museums befindet. Ein erster Blick durch das UFO wird aber hier schon ermöglicht. Hinab, in die schlauchartigen Ausläufer, wo geschwungene, in die Decke eingelassene Beleuchtungsschächte mein Auge lenken. Hinaus durch riesige Panoramafenster, die den Blick auf die kolossale Schönheit der Dolomiten ermöglichen. Jetzt ändert sich meine Sichtweise. Dieses Spaceshuttle ist menschengemacht und mit seiner klaren Schlichtheit fühlt es sich in der alpinen Welt nicht einmal sonderlich fremd an. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Es ist ein Raumerlebnis, ganz ohne Ecken und Kanten. Und wo ich auch hingehe, hinblicke, ist es die Klarheit, die überzeugt, die völlig ausreichend erzählt was sie soll. Immer tiefer werden Besucher in den Berg geschluckt, dürfen dabei der Geschichte des klassischen Alpinismus lauschen. Von der Strebsamkeit der Menschen. Wo früher geklettert wurde, so kommt mir der Gedanke, wo die Grenzen des Möglichen verschoben wurden, da wird heute gebaut.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Von ganz im Inneren des Berges hallt die Tiefe Messners Stimme zu mir herauf. Aus einem Kinosaal, in dem ich Geschichten von den Wänden um mich herum höre. Keine Wände aus Beton und Stahl. Sondern aus Stein, viele hundert Meter hoch. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Betonwände aber, die mich mittlerweile zur Gänze verschluckt haben, kosteten über drei Millionen Euro. Getragen wurden die Kosten von Skirama, dem Skigebietsbetreiber am Kronplatz. Von dort kam auch der Grundgedanke für ein Museum, denn anders als beim MMM Ortles, sagte Messner als Museumskurator am Kronplatz erst während der Planungsphase zu. Dass das Museum großteils unterirdisch angelegt ist, ist aber dennoch Messners Wunsch zu verdanken. Er wollte den Berg nur so geringfügig wie möglich verändern. Und auch wenn für den Bau fast 4000 Kubikmeter Fels bewegt werden mussten, so schmiegt sich das abstrakte Raumschiff heute schweigsam an und in den Berg.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b8.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Höhlenleben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Reinhold Messners Strebsamkeit ist bemerkenswert. Immer wieder findet und erfindet er sich neu. Zum Beispiel, als er vom Felsklettern zum extremen Höhenbergsteigen wechselte. Als erster Mensch der Welt bestieg er alle 8000er ohne künstlichen Sauerstoff, suchte sich danach aber schon bald andere Herausforderungen. Er durchquerte daraufhin die größten Wüsten der Welt, ganz egal ob Sand oder Eis. Später ging der einstige Mathematiklehrer für die Grünen ins Europaparlament und irgendwann wurde die schon lange bestehende Sammelleidenschaft in Form der Museen ausgebaut. Er betreibt Landwirtschaft und in seinem neuesten Leben, da produziert er Filme, natürlich immer mit Bezug zu den Bergen. Doch das Faible für außergewöhnliche Bauprojekte, das ließ ihn nie ganz los. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b9.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bauen – ohne zu bauen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Eine dieser Ideen konnte Messner erst nach 40 Jahren in der Nähe von Bozen umsetzen. Die Idee so simpel wie wahnsinnig. Ein Wohnhaus, nicht erbaut, sondern aus gewachsenem Fels gestemmt. Ein ausgehöhlter Berg, ja, eine Höhle. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Doch gewisse Grenzen wollten doch schon immer von der Menschheit verschoben werden. Fortschritt, der einstweilen fast schon skurrile Formen annimmt. Reinhold Messner sah auf seinen vielen Reisen und Expeditionen die unterschiedlichsten Höhlenwohnungen, wie beispielsweise in Marokko. Werner Tscholl, Architekt aus Südtirol, nahm sich schließlich der Idee, einen Lebensraum nach dem ältesten Wohngedanken der Menschheit zu schaffen, an. Einmal mehr bewies er bei der Erstellung der Pläne sein ungeheures Vorstellungsvermögen. Der Architekt musste außerdem während der Bauarbeiten immer wieder neu auf den Fels eingehen, denn es ließ sich nur erahnen auf welche Substanz er beim Aushub treffen würde. Bisweilen dachte niemand, nicht einmal Tscholl selbst, dass das Bauwerk genehmigt werden würde. Doch genau so kam es. Die Bauweise erfüllt zudem heutige Kriterien bemerkenswert gut. Es ist außerordentlich gut gedämmt und somit sehr energieeffizient. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Theorie, den Wohnraum mitsamt den Fenstern einfach nur aus dem Felsen zu meißeln, scheiterte jedoch an der Praxis. Letztendlich wurde die Grundfläche aus dem Berg gesägt. Ein Betondach, das oberflächlich in die natürlichen Struktur des Berges überfließt, überdeckt nun das Höhlenhaus. Eine genaustens durchdachte Anordnung riesiger Fensterfronten ermöglicht nicht nur nie dagewesene Ausblicke. Auch ein Maximum an Sonnenstrahlen soll so in jeder Jahreszeit ins Innere des Berges gelenkt werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/b4-1df7effd.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Magdalena Messer, Tochter und Geschäftsführerin der Messner Mountain Museen, wohnt heute im Steinhaus. Eigentümer ist Simon Messner, der, wenn er nicht gerade auf weltweiten Kletterexpeditionen ans Limit geht, mit seinem Vater an Dreharbeiten arbeitet. „Einen Wohnraum mitten im Fels zu schaffen, ohne die Landschaft zu verbauen oder zu verstellen und dabei auch noch lichtdurchflutete Räume zu realisieren, das gibt es so kein zweites Mal“. Und auch wer denkt, ein Haus im Fels wäre kalt und abweisend: Magdalena Messer verrät, dass genau das Gegenteil der Fall sei. „Da der Beton nicht nur aus dem Aushubmaterial und damit aus dem umgebenden Fels besteht, sondern auch farblich daran angepasst worden ist, sind die alle Wände in einem warmen Ton gehalten und sorgen für eine behagliche Atmosphäre. Zudem ist die Hauptfassade, die hinter einer Felsmauer liegt und somit von außen nicht zu sehen ist aus Glas und südseitig gelegen. Sie ist also sehr sonnig und hell; im Sommer fast schon zu heiß, weil sich der Wohnraum durch die vielen Sonnenstunden schnell aufheizt; im Winter hingegen ist es ein wunderbarer Vorteil, den wir sehr genießen.“
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die verschiedenen Ausblicke des Felsenhauses machen die Wohnräume immer wieder aufs Neue spannend, denn sie variieren je nach Perspektive: Auf die natürlichen Felswände, wobei drinnen und draußen fließend ineinander übergehen und auf die Umgebung, wobei sich die Wohnräume wie eine natürliche Höhle perfekt in die Landschaft einfügen. Werner Tscholl schuf den perfekten Wohnraum, voller Harmonie, Einklang und Verbundenheit. Fast schon bescheiden wirkt es, wie sich einer der exklusivsten Wohnräume überhaupt in den Fels zurückzieht. Fast so, als würde es ihn überhaupt nicht geben.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/in-den-berg-gebaut</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Eroberung einer neuen Welt</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/eroberung</link>
      <description>Wie wir Menschen das Bauwesen in die Berge trugen Das Ötztal. Wild und rau. Archaische Gebirgszüge bilden hier unüberwindbare Grenzmauern. In den Höhen eisige Temperaturen und fürchterliche Stürme. Im Tal dagegen lauert die tödliche Gefahr von Überschwemmungen, Muren und Lawinenabgängen. Kein geeigneter Ort, um sich anzusiedeln.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie wir Menschen das Bauwesen in die Berge trugen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Ötztal. Wild und rau. Archaische Gebirgszüge bilden hier unüberwindbare Grenzmauern. In den Höhen eisige Temperaturen und fürchterliche Stürme. Im Tal dagegen lauert die tödliche Gefahr von Überschwemmungen, Muren und Lawinenabgängen. Kein geeigneter Ort, um sich anzusiedeln. Oder gar zu bauen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Und trotzdem ist es schon bald 10.000 Jahre her, da wurden genau dort, im hintersten Teil des Tales, erste primitive Jägerlager errichtet. Die letzte Eiszeit war quasi gerade erst vorüber, da wurden diese Camps schon dauerhaft die warmen Sommermonate über bewohnt. Erst 4000 Jahre später kommt ein Mann am Tisenjoch unter nie vollständig geklärten Umständen um. Weitere 5300 Jahre später soll er als Ötzi berühmt werden. In der Zwischenzeit aber, vollbrachte die Menschheit eine wahre Meisterleistung. Die lebensfeindliche Region wurde Stück für Stück urbar gemacht. Ackerbau und Viehzucht waren im Alpenraum möglich geworden. Und es wurde gebaut!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/e1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Entgegen aller Erwartungen siedelten die ersten Bewohner dieser Bergregion nicht in den Tiefen der Täler. Auf halber Höhe, weit weg von grollenden Lawinen und über die Ufer tretenden Flüssen, wurden aus dem Holz des Waldes erste Unterkünfte gebaut. Schnell vernetzten sich die Siedler. Wege über die höchsten Pässe wurden angelegt. Ein reger Handel, über den gesamten Hauptkamm hinweg, entstand.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          218 Jahre vor unserer Zeitrechnung dann der nächste Paukenschlag. Was als unmöglich galt, setzte Hannibal mit einem ungeheuren Kraftakt in die Wirklichkeit um. Um den Römern beim Angriff auf Spanien zuvorzukommen, überschritt er die winterlichen Alpen. Im Schlepptau nicht weniger als 50.000 Soldaten, 9.000 Pferde und 37 Kriegselefanten. Die Hälfte seines Heeres und alle Elefanten kamen bei der wohl eindrücklichsten Alpenüberquerung aller Zeiten um. Und trotzdem: Die Alpen waren bezwungen. Von nun an war alles möglich.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In den Tälern der Berge waren derweil große Höfe gebaut worden. Durch Brandrodung wurde schnell Weideland gewonnen. Das Römische Reich wuchs, ebenso wie das Straßen- und Wegenetz. Der Große St. Bernhard Pass wurde vom Saumpfad zur Fahrstraße ausgebaut. Solche Arbeiten stellten große Herausforderungen dar und waren mit außerordentlichen Strapazen verbunden. Meistens waren es militärische Vorteile, die Grund genug für den Ausbau der Gebirgspässe boten. Aber auch Handel und Schmuggel kurbelten den Fortschritt an. Besonders den der Schutzhütten und Herbergen. Lange Zeit, bis hin zu Napoleon, ging dieser Fortschritt aber eher schleppend oder nur etappenweise voran.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der Glaube aber, er versetzte damals schon Berge. 1889 wurde am Wendelstein in den bayrischen Voralpen, nur hundert Meter unter dem Gipfel der Grundstein für das Wendelsteinkircherl gelegt. Sie ist bis heute Deutschlands höchstgelegene Kirche. Kapellen an den unwirtlichsten Orten und Klöster der unterschiedlichsten Stilrichtungen wurden im gesamten Alpenraum errichtet. Die vielfältigen Baustile hatten dabei oftmals eine Gemeinsamkeit. Das entbehrungsreiche Leben sowie die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse, ließen nur einfache, zweckorientierte Bauweisen zu, die sich aber bis heute etabliert haben und immer wieder gerne aufgegriffen werden. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Dann geschah etwas unerwartetes. Etwas, das alles Bisherige in den Schatten stellen sollte. Die touristische Erschließung der Alpen begann. Mitte der 1950er entwickelte sich der Fremdenverkehr zum Massentourismus und innerhalb kürzester Zeit wurden die Alpen zum besterschlossensten Gebirge der Welt. Schutzhütten wurden ausgebaut, Wege und Straßen erweitert. Eisenbahnschienen durchziehen seitdem die Berge. Brücken und Tunnels ermöglichen Zugänge in Windeseile. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/e2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Europabrücke am Brennerpass war jahrelang die höchste Brücke Europas. Fast 150 Meter hohe Pfeiler stützen dieses 800 Meter lange Monument aus Beton und Stahl. Der dort ausgegrabene und am Brennerparkplatz wiederverlegte Streckenabschnitt einer römischen Straße, er wirkt geradezu lächerlich klein.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Fast 2500 Meter über dem Meer, also weit über der Baumgrenze, liegt das Timmelsjoch. Über diese Scharte drangen die ersten Siedler vom Passeiertal ins Innere Ötztal vor. Erst 1955 wurde nach langer Vorgeschichte mit dem Bau einer asphaltierten Straße begonnen. Der Bau der Timmelsjoch Hochalpenstraße gilt als Zäsur für den Übergang vom manuellen zum mechanisierten Straßenbau. Heute verkürzt die Passstraße nicht nur die Zufahrt nach Italien, die ohne das Jahrhundertprojekt noch immer viele Stunden beanspruchen würde. Sie bietet auch eine spannende Überfahrt mit vielen informativen Stationen wie Museen und anderen Bauwerken, die übrigens wiederum selbst architektonisch sehr interessant sind.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          200 Jahre nach der Erstbesteigung der Zugspitze bringt ein Weltrekord-Bauwerk täglich tausende Touristen auf das Dach Deutschlands. 120 Personen finden Platz, in nur einer der gigantischen Gondeln. Fast 2000 Meter Höhenunterschied überwindet man während der gesamten Fahrt, bei der nur eine einzige Seilbahnstütze passiert wird. Sie ist mit 127 Meter die Höchste, und das freie Spannfeld des Seiles mit 3.213 Meter das längste der Welt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/e3.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Mit epochalen Bauwerken in den unzugänglichsten und unwirtlichsten Regionen erschlossen wir die Alpen. Den Grundstein dafür legten unsere Vorfahren. Was heute edler Luxus, oder eine extraordinäre Wohnlage ist, war früher harter Kampf ums Überleben, entscheidend über Sieg und Niederlage. Heute verschmelzen Berg und Tal, Natur und Zivilisation ebenso wie Alpinismus und Tourismus. Bewahren wir aber den Blick für die Ursprünge, eröffnet sich eine beeindruckende Sichtweise auf unermüdlichen Tatendrang, Ehrgeiz und Engagement: Die Eroberung einer neuen Welt!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Autor: Benni Sauer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2020 08:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.alpstyle-magazin.com/eroberung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Bauen-Leben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/e4.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine wie keine</title>
      <link>https://www.alpstyle-magazin.com/eine-wie-keine</link>
      <description>Die Genussregion Südtirol bietet eine ganze Bandbreite an Schmankerln Sonnenüberflutet. Mit mildem Klima und wildromantischer Bergkulisse. So präsentiert sich Südtirol zu jeder Jahreszeit attraktiv und reizvoll. Mit außergewöhnlich hohen Standards und Hochgenuss für Leib und Seele.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Genussregion Südtirol bietet eine ganze Bandbreite an Schmankerln
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Sonnenüberflutet. Mit mildem Klima und wildromantischer Bergkulisse. So präsentiert sich Südtirol zu jeder Jahreszeit attraktiv und reizvoll. Mit außergewöhnlich hohen Standards und Hochgenuss für Leib und Seele. Fast schon fühlt man sich wie im Schlaraffenland, nur, dass die Südtiroler hart und ehrlich arbeiten. Althergebrachtes Handwerk vermischt sich mit Tourismus und Gastfreundschaft. Eine optimal ausgebaute Infrastruktur mit traditioneller und aufwändiger Handarbeit. Aus dem nördlichen Italien, den Bergen zwischen Innsbruck und dem Gardasee, wird so eine der lukrativsten Urlaubsdestinationen der Alpen: Die Genussregion Südtirol.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/e1-78c07366.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Da ist zum Beispiel die Südtiroler Weinstraße. 1964 gegründet, ist sie eine der ältesten Weinstraßen Italiens. 16 Ortschaften mit 70 Kellereien verbinden die insgesamt 150 Straßenkilometer. Eine beeindruckende Vielfalt unterschiedlichster Weinsorten gedeiht in den Weiten des Tales und auf den umliegenden sonnigen, warmen Hängen. Weiß- und Blauburgunder fühlen sich hier mittlerweile ebenso heimisch wie der Gewürztraminer. Wirklich autochthon ist aber nur der Lagrein sowie der Vernatsch, der schon seit stolzen 500 Jahren eine wichtige Rolle im Südtiroler Weinbau spielt. Modeweine reifen hier sicherlich keine. Authentizität und Charakter sind die Werte, die von engagierten Winzern und Kellermeistern angestrebt werden. Das weiß dann auch der „I Vini d’Italia“ zu schätzen, der renommierteste Weinführer der Welt, der die Weine Südtirols jährlich unter die Besten Italiens listet. Die meisten davon entstammen der Südtiroler Weinstraße.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/e2-38ba6303.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Käse gehört in der Küche Südtirols einfach dazu. Schon vor vielen tausend Jahren wurde Milch haltbar gemacht, indem man die fett- und eiweißhaltigen Teile von der Molke trennte. Die Römer profitierten von transportablen Proteinen und so ist es kein Wunder, dass man heute in Italien mehr als 400 Käsesorten findet. Ähnlich wie beim Wein die Ursprungsbezeichnung DOC, so findet man bei Käse das DOP-Siegel. Denominazione di Origine Protetta, also die geschützte Ursprungsbezeichnung. Das Siegel darf nur tragen, wer unter strengen Auflagen produziert. Entscheidend ist aber auch die Milch, die Herkunft und der Reifeprozess. Käse ist in Südtirol also bei Weitem nicht gleich Käse! Dabei ist übrigens auch ein spannender Wandel zu beobachten: Während sich noch vor einigen Jahrzenten die Bergbauern auf Vertriebsstrukturen der großen Genossenschaften verließen, kehren immer mehr von ihnen zum traditionellen Almkäsereihandwerk zurück. Das kommt gut an und gibt der Südtiroler Käsevielfalt neuen Schwung.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/64dca822/dms3rep/multi/e3-d06e620d.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Leckere Spezialitäten und hochwertige Produkte, Speck, Schinken und Edelbrände, verwöhnen in Südtirol unsre Gaumen. Damit spricht die Region aber noch längst nicht all unsere Sinne an. Eindrucksvolle Bergketten und Seen laden zu Wanderungen ein. Die Almen, die Täler und Berge locken mit ausgewiesenen Mountainbiketouren. Genusswandern und Radfahren hat sich etabliert, sogar die touristische Erschließung so weit vorangetrieben, dass heute auf ein ausgedehntes, vielfältiges Wegenetz zurückgegriffen werden kann. Durch die sanften Täler oder über die schroffen Felstürme. Denn letztendlich ist es erst diese Kulisse, die unser Bild von Südtirol perfekt macht.
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           Autor: Benni Sauer
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2020 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>“Ich wollte auf keinen Fall so ein Hinterhoftätowierer sein.”</title>
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      <description>Hütmolar, den Hautmaler nennen sie ihn hier in Bad Hindelang. Den Mann mit den feingliedrigen Fingern, dessen Gesicht sich so klar vom Rest des Körpers abhebt, weil sich die schwarze Farbe wie Rauch über Arme, Finger, Hals und Kopf zieht.</description>
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           Hütmolar, den Hautmaler nennen sie ihn hier in Bad Hindelang. Den Mann mit den feingliedrigen Fingern, dessen Gesicht sich so klar vom Rest des Körpers abhebt, weil sich die schwarze Farbe wie Rauch über Arme, Finger, Hals und Kopf zieht. Wenn der Hautmaler malt, dann ohne Netz und doppelten Boden und daher auch ohne Reue. Jeder Stich, jeder Strich muss sitzen. Der Hautmaler ist der lebendige Beweis dafür, dass die alltäglichsten Dingen oft die eindrücklichsten sind, wenn man gelernt hat, richtig hinzuschauen.
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          Wer Daniel Bensmann (30) in seinem Atelier besucht, wird von einer schönen Italienerin begrüßt. Hinter der schweren Tür wartet sie. Eila, 5 Jahre, ein Cane Corso Italiano mit sanften, gutmütigen Augen und glänzendem Fell. Schwarz wie die Tusche, mit der ihr Herrchen des Nachts Tierhäute bemalt. Das mag makaber klingen, ist in Wahrheit aber beeindruckend, berührend und schlichtweg schön. Bensmann sitzt vor dem Rechner hinter dem hohen Tresen seines Studios. Er trägt Birkenstock, hat ein Bein angewinkelt und zur Brust gezogen, während er durch die Aufnahmen seiner gesammelten Werke klickt und dabei ruhig und leise erzählt. Der Trubel um ihn hat in der letzten Zeit zugenommen. Seit einer gemeinsamen Ausstellung in Bad Hindelang mit befreundeten Künstlern sind noch mehr Leute auf ihn aufmerksam geworden; wollen seine Tuschebilder sehen, kaufen, darüber berichten.
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          Bensmann ist ein ruhiger Geist mit Augen, deren Farbe man nicht so recht erfassen kann, aber von denen man ahnt, dass sie die Welt anders sehen als andere. Dann, wenn er als Jäger mit Eila durch den Wald streift und die Tiere der Gegend beobachtet oder sich anschaut, wie die Blätter in den Baumkronen Schatten werfen. Wenn er tief in die Gesichter der Menschen seiner Heimat kriecht, jede Falte, jedes Glimmen in sich aufsaugt und in seinem Atelier in Kunst verwandelt. Daniel Bensmann tätowiert am Tag und malt bei Nacht. Immer in schwarz, immer auf Haut. Entweder auf die seiner Kunden oder auf präparierte Tierhäute. „Kontraste sind viel interessanter als Farbe“, sagt er, dem man unter all den Schwarz- und Grauschattierungen auf dem Körper das sanfte Gemüt ansieht. Vor allem dann, wenn er über das spricht, was ihn zum Malen veranlasst. 
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          Die Tiere, der Wald, die Menschen, die hier wohnen und die er auf eine Art und Weise portraitiert, das man meint, ihre Augen müssten gleich blinzeln oder der Wind möge jeden Augenblick ihr Fell streicheln. „Man ist immer auch ein Produkt seines Umfeldes“, sagt er, „Ich könnte natürlich auch etwas anderes malen, aber das wäre dann eben nicht so echt.“ Vorlagen in Form von Fotografien braucht Bensmann nicht. Er malt aus seiner Erinnerung, seinem Kopfkino. Ob sich die Menschen hier auf seinen Bildern manchmal wiedererkennen, will ich wissen. „Die sind alle fiktiv“, antwortet er, „Die Menschen hier lassen sich nicht gerne portraitieren.“
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          Ursprünglich hatte Daniel Bensmann nie vorgehabt, die Bilder zu verkaufen. Erst, als die Kurverwaltung Bad Hindelang auf ihn aufmerksam wurde und nach einer Ausstellung fragte, wurde es ernst. „Ich habe damals um ein halbes Jahr Vorlauf gebeten, um überhaupt ein paar Stücke präsentieren zu können“, sagt Bensmann, der sich damals fragte, was er wohl mit den ganzen Bildern nach der Ausstellung machen sollte. Die Frage stellte sich nicht; sie wurden verkauft. „Es gibt Bilder, bei denen hofft man fast, dass sie nicht verkauft werden, weil man an ihnen hängt“, sagt er. Das Bild „Sehnsucht“ zum Beispiel – ein alter Mann mit gesenktem Kopf, der Geige spielt. Und trotzdem, jedes verkaufte Bild ist wie ein Glücksmoment für Bensmann, der es mag, wenn die Bilder dort hängen, wo viele Menschen sie sehen können – in Hotels, Restaurants oder in öffentlichen Gebäuden. Bensmann freut das Interesse um seine Person, obwohl er die Stille vorzieht, wie er sagt. Ein Grund, warum er Anfragen, die ihn als Tätowierer erreichen, nur noch 2-mal jährlich über ein Online-Formular entgegennimmt. 
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          Schlichtweg, um nicht zu viel Laufkundschaft zu haben und um nicht ständig ans Telefon gehen zu müssen. „So habe ich weniger Büroscherereien und muss letztlich einen Tag pro Woche weniger arbeiten“, sagt er und grinst. Für jeweils 24 Stunden haben Interessenten Zeit, sich über das Online-Formular für einen der begehrten Plätze zu registrieren. Danach hat Bensmann Aufträge für ein halbes Jahr. Er ist in der Tattoo-Szene bekannt und geschätzt, hat inzwischen Kunden auf der ganzen Welt, die seinen Stil für den Rest ihres Lebens auf der Haut tragen wollen. Eine große Verantwortung für Bensmann, der keine Fehler machen darf und es daher auch nicht tut. „Ich habe mich noch nie vermalt. Weder beim Tätowieren noch beim Malen mit Tusche“, sagt er. „Das wäre fatal, denn die Häute absorbieren die Farbe sofort. Überpinseln oder wegwischen geht nicht.“
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          Ob er ein Perfektionist sei, frage ich und Bensmann überlegt. Ja, sagt er schließlich. Das sei er wohl, aber man dürfe sich nicht zu sehr in Gedanken über Verantwortung und Tragweite verlieren – weder beim Malen, noch beim Tätowieren. Sonst würde das zu sehr einschränken. Als Bensmann mit 20 Jahren sein Tattoostudio eröffnete, zweifelten viele an ihm und seinen Fähigkeiten. Er vielleicht am meisten. „Ich habe lange geglaubt, dass ich nicht gut genug bin, es einfach nicht reicht. Ich wollte auf keinen Fall so ein Hinterhoftätowierer sein“, erzählt er. Nach drei harten Anfangsjahren hatte Bensmann Fuß gefasst und der Laden lief, musste vergrößert werden. Jegliche Zweifel waren fortan Geschichte, ebenso die Vorurteile. „Als die anderen gemerkt haben, dass ich bloß das mache, was ich gut kann und das sogar weltweit Anerkennung bekommt, hat das bei vielen einen Schalter umgelegt“, sagt Bensmann, der weiß, dass er lange Zeit als bunter Vogel im Ort galt. Vielleicht auch ein Grund, warum er seinem Studio nie einen englischen Namen geben wollte, sondern einen aus der Region.
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          „Die Berge, die Natur, die Flüsse und Wälder – das ist meine Heimat und ich bin so wie die Menschen hier“, sagt er, der seit 2015 in der Jagdgenossenschaft Hindelang tätig ist. „Die Menschen haben mittlerweile erkannt, dass ich keineswegs die Großstadt nach Bad Hindelang bringen wollte, sondern dass ich einer von ihnen bin; nicht zuletzt ein guter Jäger, der sich um die Tiere und die Natur kümmert.“ Heute liegt sein Studio Tür an Tür mit seinem Vater, dem Lederschneider Klaus Bensmann. In dessen Werkstatt hat er schon als Kind mithelfen wollen und mit den Punzierwerkzeugen und Tierhäuten experimentiert. Gemeinsam mit ihm hat er sein Studio ausgebaut, dabei möglichst viel Licht einfangen wollen, Platz für riesige Fensterfronten in den Wänden gelassen, durch die er heute auf den Iseler schaut. Ob das manchmal zu viel Nähe zu den Eltern sei. „Nie“, beteuert Bensmann, dessen Augen sofort aufleuchten: „Ich habe meinen Vater an Vatertag tätowiert. Er wollte gerne die Höhlenmalereien von Lascaux auf seinem Oberkörper haben. Ich glaube, das ist das absolut Coolste, was ich je gemacht habe.“ 
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           www.hautmalerei.de
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           Text: Linda Hild
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           Bilder: Daniel Bensmann, Peter Hanne
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      <pubDate>Wed, 22 Jan 2020 10:23:00 GMT</pubDate>
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